"impf-report"-Ausgabe Nr. 90/91, Mai/Juni 2012

Wie wirksam ist die Diphtherie-Impfung?

impf-report Ausgabe Nr. 90/91, Mai/Juni 2012
Erscheinungstermin: 13. Juni 2012

 

Editorial

Schwäbisch Hall, den 8. Juni 2012

Liebe Leserinnen und Leser,

rechtfertigt allein schon die Angst vor  einer Diphtherie-Erkrankung die Impfung? „Nein“, werden Sie als erfahrener „impf-report“-Leser vermutlich sagen. Ich sage jedoch „Ja“! Denn: Wenn Sie jegliche Vernunft außer acht lassen, wenn Sie die Frage der alternativen Vorsorge- und Behandlungsmethoden, der Sicherheit und vor allem der Wirksamkeit der Impfung konsequent ignorieren, dann können Sie leicht zu dem Schluss kommen, die Impfung sei die einzige Rettung vor dem Übel namens Diphtherie.

Diese Haltung ist verständlich. Und sie wird auch von der Mehrheit der Bevölkerung geteilt. Doch ist sie auch erstrebenswert? Wer sich allein aufgrund von Panikmache durch Behörden, Medien und Hersteller zu einer Impfung entschließt, hat jeglicher Vernunft und seinem gesunden Menschenverstand entsagt. Und der Manipulation durch Interessengruppen – und von denen gibt es eine ganze Menge – Tür und Tor geöffnet.

Nicht anders läuft das Spiel bei der Diphtherie-Impfung. Kaum jemand weiß, was für eine Krankheit das überhaupt ist und wie die Symptome aussehen. Kaum jemand macht sich die Mühe, sich mit den Ursachen zu beschäftigen – und mit dem Phänomen, dass die Erkrankungs- und Sterberaten völlig unabhängig von den Massenimpfungen zurückgegangen sind.

Vertrauen Sie Ihrem eigenen gesunden Menschenverstand? Vertrauen Sie Ihrem eigenen Urteilsvermögen?  Denn um nichts anderes geht es hier. Das wahre Thema des „impf-report“ ist eigentlich nicht das Impfen, sondern wie Sie Ihr Vertrauen in Ihr eigenes Urteilsvermögen zurückgewinnen.

Wir alle neigen mehr oder weniger dazu, uns der Mehrheit anzupassen. Damit vermeiden wir gerne die Konfrontation mit Widerstand. Doch es muss uns klar sein, dass das einen Preis hat. Im Falle der Diphtherie-Impfung zahlen unsere Kinder diesen Preis.

Doch auch wir selbst werden uns vielleicht eines Tages mit Zweifeln und Gewissensbissen oder Schuldgefühlen auseinandersetzen müssen. Nicht zuletzt deshalb ist es ratsam, sich rechtzeitig zu informieren und eine eigene Meinung zu bilden.

Wie auch letztlich Ihre persönliche Impfentscheidung ausfallen wird: Ich danke Ihnen, dass Sie mit dem Kauf und Lektüre dieser Ausgabe Verantwortung  übernommen haben! 

herzlichst

Ihr

Hans U. P. Tolzin

 

Die wichtigsten Inhalte dieser Ausgabe:

Wer das Unbekannte fürchtet:
Was ist eigentlich „Diphtherie“?
von Hans U. P. Tolzin
Seite 4 - 6
Die Diphtherie gehört zusammen mit Tetanus und Polio zu den „Schrecklichen Drei“ und damit zu den Krankheiten, die in der Bevölkerung am meisten gefürchtet werden. Doch gibt es bei uns seit Jahrzehnten kaum noch Erkrankungen und Todesfälle, so dass selbst Ärzte die Krankheit kaum kennen. Wir wollen die Diphtherie-Serie im „impf-report“ deshalb zunächst mit der offiziellen Beschreibung der Krankheit durch das RKI, der Bundesseuchenbehörde beginnen.

Macht es Sinn, nach dem Sinn der Diphtherie-Impfung zu fragen?
von Hans U. P. Tolzin
Seite 7 - 11
Warum sollten wir die Diphtherie-Impfung in Frage stellen, wenn doch die überwältigende gesellschaftliche Mehrheit fest von ihrem Sinn überzeugt ist? Nun, immerhin handelt es sich bei jeder Impfung rechtlich gesehen zunächst mal um eine Körperverletzung an Gesunden, die der mündigen Einwilligung bedarf. Lassen Sie uns also vorab überprüfen, ob die Statistiken einen Zusammenhang zwischen den Erkrankungsraten und den Impfungen zeigen.

Aus der Verwirrung zur Klarheit:
Warum wir uns entscheiden müssen, bevor wir uns entscheiden
von Hans U. P. Tolzin
Seite 12 - 14
Wer vor der Impffrage steht, sieht sich mit den unterschiedlichsten und völlig widersprüchlichen Aussagen konfrontiert. Wie kann man da als Laie zu einer klaren Entscheidung gelangen? Dies ist nur möglich, indem man – wie bei vielen anderen Alltagsentscheidungen auch – klare Anforderungen und Erwartungen an ein Produkt definiert. 

Die drei Säulen einer mündigen Impfentscheidung
von Hans U. P. Tolzin
Seite 15 - 16
Die offizielle Durchimpfungspolitik gegen Diphtherie läßt sich grob in drei Säulen, auf der diese Politik ruht, aufteilen: Die Behauptung einer Wirksamkeit, der Sicherheit und der Notwendigkeit der Impfung. Wie bei einem Hocker oder Stuhl, der mindestens drei Beine benötigt, um stabil zu stehen, müssen bei einer Entscheidung für die Impfung alle drei Säulen tragfähig sein. Fällt auch nur eine dieser Standbeine weg, fällt auch die Impfung. Denn auf zwei Beinen kann weder ein Stuhl noch eine Entscheidung für die Impfung stehen.

Die Frage der Wirksamkeit
von Hans U. P. Tolzin
Seite 17 - 20
Ohne Wirksamkeit macht eine Impfung selbst dann keinen Sinn, selbst wenn sie sicher wäre und als notwendig angesehen werden könnte. Wie ist es nun um den Wirksamkeitsnachweis der Diphtherie-Impfung bestellt? Da die Impfmedizin Wissenschaftlichkeit für sich beansprucht, sollten wir von der Zulassungsbehörde exakte Daten in Form von vergleichenden Doppelblindstudien mit Geimpften und Ungeimpften erwarten dürfen.

Tod nach Zeckenbiss in Österreich - Doch war es wirklich die Zecke?
von Dr. med. Johann Loibner
Seite 21 - 22
Ende Mai gab es in den österreichischen Medien die Schlagzeile „Tod durch Zeckenbiss“. Diese Meldung erschreckt im ersten Augenblick. Es wird dadurch der Eindruck erweckt, als hätte die Zecke einen gesunden Menschen gestochen und dabei ein tödliches Virus (lateinisch Gift) unter die Haut abgesondert. Dieses Virus sei in das Hirn gewandert und habe das Gehirn zerstört. Dadurch sei das Opfer kurze Zeit später verstorben. 

Österreich: Zwei Kindstode nach Zeckenbiss
von Bert Ehgartner, freier Medizinjournalist
Seite 23 - 25
Dass binnen eines halben Jahres nun zwei Kinder an einer Gehirnentzündung nach Zeckenstich gestorben sind, ist eine schlimme Sache, die mich sehr beschäftigt. Umso mehr ärgere ich mich, wie schlecht der medizinische Wissensstand hier ist. Außer „Impfen, Impfen, Impfen!“ hört man nichts Essentielles von Seiten der Experten. Keine Rede von einer halbwegs umfassenden Aufarbeitung der Krankengeschichten, keine Erhebung möglicher Risikofaktoren – dafür Stolz über eine Weltrekord-Impfquote, die auf Angst-Propaganda beruht. Doch ob die FSME-Impfung die Todesfälle verhindert hätte, ist höchst ungewiss.

Mutige Ärztin bekennt:
„Ich lasse mich nicht mehr impfen!“

Seite 26 - 27
Ein Erfahrungsbericht von Dr. med. Dorrit Hakala

Frühgeborene reagieren stärker auf Impfungen
Seite 27
Kurzfassung der Dissertion von Dr. med. Dorrit Hakala

Frage an die Redaktion: Impf-Mobbing durch den Arzt
Seite 28

Frage an die Redaktion: Ist das Ausbleiben von Kinderkrankheiten besorgniserregend?
Seite 29

Masern: Das Ende für die Ausrottung
von Dr. med. Steffen Rabe
Seite 28

USA: Externe Firma impft an Schule ohne Wissen der Eltern
von Christina England,  www.vactruth.com vom 9. März 2012
Übersetzung:  Ewelina Borcz
Redaktion: Hans U. P. Tolzin
Seite 30 - 31
Ein 14-jähriges Mädchen entwickelte nach vier Impfungen, die sie in der Marcus Garvey Academy in Detroit ohne Wissen ihrer Mutter erhalten hatte,  heftige Nebenwirkungen. Am 30. Januar 2012 wurde die Teenagerin ohne Vorwarnung aus dem Klassenzimmer gerufen und bekam vier Impfungen, einschließlich eine gegen Gebärmutterhalskrebs – obwohl die Mutter dies nicht wollte.

Katzenseuche: Nestschutz neutralisiert Impfstoffe
von Hans U. P. Tolzin
Seite 31 - 32
In einer Feldstudie ging das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), die deutsche Zulassungsbehörde für Veterinär-Impfstoffe, der Frage nach, warum es immer wieder in durchgeimpften Tierbeständen zu Ausbrüchen der Katzenseuche kommt. Das Ergebnis: Mütterliche Antikörper neutralisieren den Impfstoff.

Kinder-Impfstoffe führen bei Affenbabys zu Autismus
von Ethan A. Huff, auf www.kopp-online.de am 23. Mai 2012
Seite 32 - 33
Wenn Impfstoffe bei der Entstehung von Autismus im Kindesalter wirklich keinerlei Rolle spielen, wie ist es dann möglich, dass bekannte Impfstoffe, die heute Kindern verabreicht werden, bei Primaten nachweislich zu Autismus führen? Diese Frage drängt sich auf, nachdem eine kürzlich von Wissenschaftlern im US-Bundesstaat Pennsylvania durchgeführte Studie ans Licht brachte, dass viele Affenbabys, die im Rahmen neuer Forschungsprojekte geimpft wurden, anschließend Autismus-Symptome zeigten.

Nachrichten aus der Schweiz
von Daniel Trappitsch, Vorsitzender  von  N.I.E. Netzwerk Impfentscheid, Schweiz
Seite 33

Wir sind nicht ohnmächtig!
von Hans U. P. Tolzin
Seite 34 - 35
Durch die konsequente Meldung aller Verdachtsfälle und – in ausgewählten Fällen – den Gang vor Gericht haben wir Werkzeuge in der Hand, die längst fällige öffentliche Impfdiskussion in Gang zu bringen.

Wer sind die Gegner selbstverantworteter Gesundheit?
von Hans U. P. Tolzin
Seite 36

Willkommen im Feedback-Universum!
Ein faszinierendes Selbstermächtigungsprogramm
von Hans U. P. Tolzin
Seite 37

Impfkritische Gesprächskreise und Stammtische
Seite 38

Veranstaltungshinweise, Links, Adressen
Seite 39

 

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Weitere Ausgaben zum Thema Diphtherie

Wie sicher ist die Diphtherie-Impfung?
"impf-report-Ausgabe Nr. 92/93, Juli/August 2012

Wie notwendig ist die Diphtherie-Impfung?
"impf-report"-Ausgabe Nr. 90/91, Sept./Okt. 2012 

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