impf-report Newsletter Nr. 49/2003 vom 29. Okt. 2003

[01] Drei tote Babys nach Masernimpfung in Bangladesh
[02] Wie korrupt ist die US-Seuchenbehörde CDC?
[03] Brauchen wir Pharmareferenten?
[04] England: Skandal um politischen Einfluss der Pharmaindustrie
[05] Gefälschte Göttinger Krebsimpfstoffstudie zurückgezogen
[06] Kritik an enger Verflechtung von Ärzten mit Herstellern
[07] Osteoporose: Pharmaindustrie erfindet Volkskrankheit
[08] Unabhängig? - Reiseinformationen des Tropeninstitutes München
[09] Einfluss der Pharmaindustrie auf das ZDF
[10] Immunschwäche: Erhöhtes Impfrisiko für 100.000 Deutsche?
[11] Dramatischer Impfschaden eines Babys nach Keuchhustenimpfung
[12] Epidemiologisches Bulletin vom 17. Oktober 2003-10-25
[13] Impfung: Erinnerung per Email für vergessliche Wiener
[14] Keuchhustenausbruch im US-Bundesstaat New York
[15] Neue Studie relativiert Nutzen der Keuchhustenimpfung
[16] Umweltgifte: Die Verblödung schreitet voran


[01] Drei tote Babys nach Masernimpfung in Bangladesh

Quelle: The Daily Star online vom 6. Sept. 2003
http://www.thedailystar.net/2003/09/06/d30906011818.htm

Zusammenfassung in Deutsch: Drei Babys im Alter von 10 Monaten starben einen Tag nach einer Masernimpfaktion im Ort Sabilapur in Bangladesh, während 6 weitere Kinder in Hospitäler eingeliefert werden mußten. Mitarbeiter der UNO wollten die Impfung als Ursache nicht bestätigen, man wolle das Ergebnis der Autopsie abwarten. Der Artikel sieht jedoch einen deutlichen Zusammenhang. Zwei Mitarbeiter der Impfkampagne waren nach dem Vorfall nicht mehr auffindbar.


[02] Wie korrupt ist die US-Seuchenbehörde CDC?

Quelle: United Press International vom 21. Juli 2003
http://www.upi.com/view.cfm?StoryID=20030718-012134-4422r

UPI Investigates: The vaccine conflict

Zusammenfassung in Deutsch: Ein ausführlicher und lesenswerter Artikel über die Impfstrategie der US-Seuchenbehörde CDC, z.B. bei auftretenden schweren Nebenwirkungen und Impfschäden, ihre "vertrauensvolle Zusammenarbeit" mit den Impfstoffherstellern und die finanziellen Abhängigkeiten ihrer Mitarbeiter.


[03] Brauchen wir Pharmareferenten?

Quelle: arznei-telegramm 10/2003 vom 10. Okt. 2003
http://www.arznei-telegramm.de

BRAUCHEN WIR PHARMAREFERENTEN?

"(...) Die Zeiten, in denen Pharmareferenten wichtige Lieferanten von Informationen waren, weil firmenunabhängige Informationsquellen
praktisch nicht zur Verfügung standen, sind längst vorbei. Vieles spricht dafür, Besuche von Pharmareferenten drastisch einzuschränken oder sogar generell zu unterbinden. Dies schützt vor offener oder subtiler interessengesteuerter Beeinflussung, gezielter Desinformation und spart Zeit."


[04] England: Skandal um politischen Einfluss der Pharmaindustrie

Quelle: Guardian Unlimited vom 13. Juli 2003
http://education.guardian.co.uk/higher/news/story/0,9830,997783,00.
html

Anger at advisers' biotech links

Zusammenfassung in deutsch: Ein kürzlich im "Observer" erschienenes hochbrisantes Dossiers legt engste Verbindungen zwischen Mitarbei-
tern von Ministerien und angeblich unabhängigen Wissenschaftlern u.a. mit der Pharmaindustrie offen.


[05] Gefälschte Göttinger Krebsimpfstoffstudie zurückgezogen

Quelle: FOCUS online vom 12. Sept. 2003
http://focus.msn.de/G/GN/gn.htm?snr=124434&streamsnr=121

Forscher fälschten Krebsstudie

"Göttinger und Tübinger Wissenschaftler haben eine Studie über erfolgreiche Impfungen bei Nierenkrebspatienten offenbar gefälscht und nun ein öffentliches Geständnis abgelegt.(...)"

Siehe auch: British Medical Journal online vom 20. Sept. 2003
http://bmj.bmjjournals.com/cgi/content/full/327/7416/637-a?etoc

Ärzte Zeitung vom 15. Sept. 2003
http://www.aerztezeitung.de/docs/2003/09/15/164a1004.asp?cat=/mediz
in/impfen

Impf-Report vom 24. Febr.: "Impfung gegen Krebs: Schwere Mängel bei
"sensationeller Studie"
http://impf-report.de/jahrgang/2003/07.htm (Thema Nr.10)


[06] Kritik an enger Verflechtung von Ärzten mit Herstellern

Quelle: Ärzteblatt online vom 2. Juni 2003
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=12791

Kritik an enger Verflechtung von Ärzten mit der Pharmaindustrie

"(...) Es zeigte sich, dass Ärzte, die mehr als einen Vertreterbesuch pro Woche erhielten, signifikant häufiger bereit waren, neue Medikamen-
te zu verschreiben, obwohl ein älteres Mittel den gleichen Zweck erfüllt hätte. Sie gingen auch eher auf die Verordnungswünsche der Patienten ein. Ihre Neigung, Werbematerial oder Anzeigen in Zeitschriften zur Kenntnis zu nehmen war größer, und sie wichen häufiger von den Empfehlungen ab, welche Klinikärzte nach der Entlassung von Patienten im Arztbrief geäußert hatten. (...)"


[07] Osteoporose: Pharmaindustrie erfindet Volkskrankheit

Quelle: MONITOR (WDR) online vom 7. Aug. 2003
http://www.wdr.de/tv/monitor/beitrag.phtml?bid=511&sid=100

Osteoporose: Wie die Pharmaindustrie eine Volkskrankheit erfand

Volker Happe: "Zu unserem nächsten Thema. 'Die Wechseljahre der Frau sind eine Krankheit'. Diesen denkwürdigen Satz hat der Landes-
verband Niedersachsen des Berufsverbandes der Frauenärzte unlängst geschrieben. Ärzte und vor allem Pharmaunternehmen haben dazu Halb-
wahrheiten lanciert, die zur Folge hatten, dass Millionen gesunder Frauen in den sogenannten Wechseljahren Östrogene und Gestagene
schlucken. Über die möglichen Folgen wird weniger geredet.

Der Spiegelredakteur Jörg Blech hat ein bemerkenswertes, noch unveröffentlichtes Buch geschrieben, wie neben anderen Krankheiten
die Osteoporose bei Frauen von Pharmafirmen regelrecht als Volkskrankheit erfunden worden ist. Er berichtet zusammen mit meinem
Kollegen Mathias Werth. (...)"


[08] Unabhängig? - Reiseinformationen des Tropeninstitutes München

Quelle: http://www.fit-for-travel.de im Okt. 2003

(IR) Die Webseite "fit-for-travel.de" ist nach eigenen Angaben "ein unabhängiger wissenschaftlicher Informationsdienst des Tropeninsti-
tutes München", der einen "reisemedizinischen Info-Service" anbietet.

Im Impressum heißt es: Das reisemedizinische Informationsangebot in fit-for-travel.de ist ein Service des Tropeninstitutes München:
Ludwig Maximilians Universität München, Abteilung für Infektions- und Tropenmedizin, Leopoldstraße 5, 80802 München, Ansprechpartner: PD Dr. med. Hans-Dieter Nothdurft

Was es mit der "Unabhängigkeit" des Institutes möglicherweise tatsächlich auf sich hat, kann man erfahren, wenn man aufmerksam weiterliest:

Die in "fit for travel" veröffentlichten Beiträge sind urheberrechtlich geschützt und nur für den persönlichen Gebrauch bestimmt. Alle Nutzungs- und Verwertungsrechte von fit for travel liegen bei GlaxoSmithKline GmbH & Co KG. Bitte richten Sie entsprechende Anfragen an service@fit-for-travel.de  Jede Verwertung innerhalb eines gewerblichen Unternehmens, wie Vervielfältigung jeder Art, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen bedürfen der schriftlichen Einwilligung der GlaxoSmithKline GmbH & Co KG."

GlaxoSmithKline ist einer der größten Impfstoffhersteller.


[09] Einfluss der Pharmaindustrie auf das ZDF

Quelle:
WELT online vom 10. Okt. 2003
http://www.welt.de/data/2003/10/10/180352.html

Diese Krankheit wird präsentiert von...

Wie das ZDF in seinen Gesundheitsmagazinen finanziell mit der Pharmaindustrie kooperiert


[10] Immunschwäche: Erhöhtes Impfrisiko für 100.000 Deutsche?

(IR) WIEN Impfungen mit Lebendimpfstoffen stellen laut Experten ein Risiko für Menschen mit angeborener Immunschwäche dar. Allein in
der österreichischen Hauptstadt Wien rechnen sie mit ca. 1000 Betroffenen. Wenn ihre Schätzungen stimmen, muß man für Deutschland
von ca. 100.000 Personen ausgehen, für die z.B. die MMR-Dreifachimpfung ein großes Risiko darstellt.

Gelesen bei der Tiroler Tageszeitung online von 19. Sept. 2003:
http://news.tirol.com/wissenschaft/artikel_20030919_231772.html


[11] Dramatischer Impfschaden eines Babys nach Keuchhustenimpfung

Quelle: Washington Post online vom 3. Aug. 2003
http://www.washingtonpost.com/ac2/wp-dyn/A10020-2003Jul31?language=printer

A Child's Severe Reaction to a Vaccine Alters Life

Zusammenfassung in Deutsch: Eine Mutter berichtet anschaulich, welche dramatisch Wendung das Leben einer Familie durch einen - nicht vorhersehbaren - Impfschaden eines Babys nehmen kann und was sie alles durchmachen musste.


[12] Epidemiologisches Bulletin vom 17. Oktober 2003-10-25

Quelle: Epidemiologisches Bulletin Nr. 42/2003
http://www.rki.de/INFEKT/EPIBULL/2003/42_03.PDF

(IR) Zusammenfassung des Inhalts des neuesten Bulletins:

--> Welternährungstag 2003: Kampf gegen den Hunger der Welt

Mit ein paar Zitaten, mit denen man begründen könnte, daß es wichtiger wäre, den Hunger abzuschaffen als zu impfen

--> Impfpräventable Krankheiten 2002: Masern, Mumps und Röteln

Mit einigen statistischen Zahlen, die näher zu analysieren sicherlich sehr interessant wäre

Zitat: "Das Medieninteresse an den Masernausbrüchen in Coburg, Italien usw. im vergangenen Jahr hat nicht nur dazu geführt, dass Masernerkrankungen und ihre möglichen Folgen stärker in die Schlagzeilen und damit in das Bewusstsein vieler Bürger geführt wurden,
sondern auch zu einer verstärkten Nachfrage nach Impfstoff, wie die Verkaufszahlen des Jahres 2002 ... zeigen."

Kein Wunder, daß die Impfstoffhersteller eine "Arbeitsgemeinschaft Masern" an der Bundesbehörde RKI finanzieren, die ja maßgeblich an
dem Schreckenszenario über Masern (mit)verantwortlich ist.

--> Geschichte von einer (ungeimpften!) Praktikantin in einer Arztpraxis, die angeblich bis zu 14 Patienten mit Masern angesteckt
haben soll

--> Österreichische Statistik, wie viel die Volkswirtschaft und das Gesundheitswesen durch die Masernimpfung gespart haben soll

--> Aktuelle Statistik meldepflichtiger Infektionskrankheiten


[13] Impfung: Erinnerung per Email für vergessliche Wiener

Quelle: Wiener Zeitung online vom 29. Sept. 2003
http://www.wienerzeitung.at/frameless/wissen.htm?ID=M13&Menu=188382

Erinnerung per E-Mail

"Per E-Mail können sich die Wiener und Wienerinnern künftig an ihre fälligen Impfungen erinnern lassen. Die Stadtverwaltung startet
nämlich ein neues "Impf-Erinnerungs-System", das von der Magistratsabteilung 15 entwickelt wurde, so Gesundheitsstadträtin Elisa-
beth Pittermann (S). (...)"


[14] Keuchhustenausbruch im US-Bundesstaat New York

Quelle: New York Times online vom 7. Okt. 2003
http://www.nytimes.com/2003/10/07/nyregion/07COUG.html?ex=1066503836&ei=1&en=fab7207fb28695d9

Refusal of Vaccination Cited in Whooping Cough Outbreak

Zusammenfassung in deutsch: Im Landkreis Westchester County im US-Bundesstaat New York berichten die Gesundheitsbehörden von einer Keuchhustenepidemie mit insgesamt 19 Erkrankungsfällen. Angeblich ging die Verbreitung von mindestens einem unter 4 von ihren Eltern bewusst nicht gegen Keuchhusten geimpften Kindern aus. Vier weitere Kleinkinder waren aufgrund ihres Alters noch nicht oder nur teilweise geimpft (insgesamt sind 5 Impftermine notwendig).

Die Eltern von drei Schulen, aus denen die betroffenen Kinder stammen, wurden aufgefordert, ihre Kinder gegen Keuchhusten impfen zu lassen. Etwa 100 Kontaktpersonen erhielten vorsorglich Antibiotika.

Kommentar IMPF-REPORTer:

Bemerkenswert an dem Artikel ist, daß er nicht thematisiert, daß 11 von 19 Keuchhustenfällen geimpft waren und eigentlich nicht hätten
erkranken dürfen. Die vage Formulierung des interviewten Gesundheitsbeamten läßt vermuten, daß der Verdacht, der Ausbruch sei von
einem der bewußt ungeimpften Kinder ausgegangen, nicht konkret begründbar ist und hier vielmehr die Gelegenheit benutzt wird, Druck auf die Eltern auszuüben.

Des weiteren ist die vorsorgliche Vergabe von Antibiotika ohne konkrete gesundheitliche Not nicht unproblematisch: Zum einen dienen sie der Symptomunterdrückung und belasten dabei den Organismus zusätzlich, zum anderen bewirkt die Antibiotika-Inflation bekanntermaßen eine zunehmende Immunität der Mikroben.


[15] Neue Studie relativiert Nutzen der Keuchhustenimpfung

Quelle: Ärzteblatt online vom 5. Aug. 2003
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=13488

Pertussis-Impfung lässt Infektionsrate sinken - Mehr Infektionen mit B. parapertussis

"MÜNCHEN. Die Einführung eines azellulären Pertussis-Impfstoffes hat zu einer deutlichen Abnahme der Infektionen mit Bordetella pertus-
sis geführt. Gleichzeitig ist es zu einer Zunahme von Infektionen mit B. parapertussis gekommen. Eine prospektive Studie der Münchner
Impfstudie in den Archives of Disease in Childhood (2003; 88: 684-687) zeigt ebenfalls, dass der Impfschutz nicht vollständig ist. (...)"

Zusammenfassung der Studie:
http://adc.bmjjournals.com/cgi/content/abstract/archdischild%3B88/8/684


Kommentar IMPF-REPORTer:

1. Die Keuchhusten-Todesraten waren von 1910 bis 1935 also auf ca. ein Zehntel gefallen - und das ganz ohne Impfung. Mich würde inte-
ressieren, welche Faktoren dafür verantwortlich waren.

2. Die Impfung gegen Bordetella pertussis bewirkt also eine deutliche Verschiebung der Infektionen hin zur Bordetella parapertussis. Das stützt die These vieler Impfkritiker, daß jede Impfung ihren gesundheitlichen Preis hat, ob dieser nun kurz- oder langfristig zum Tragen kommt.

3. Die Impfung verschiebt die Erkrankung ins zunehmend Erwachsenenalter. Auch dies wird von vielen impfkritischen Eltern und Ärzten schon seit langem beobachtet.

4. Vergegenwärtigt man sich die Forschungsergebnisse von Dr. med. Benjamin Sandler und anderen, wonach eine vitalstoffreiche Ernährung unter Verzicht auf Fabrikzucker, Auszugsmehlen und anderen denaturierten Nahrungsmitteln die Gefahr von Infektionskrankheiten enorm mindern kann, relativiert sich der Nutzen der Keuchhustenimpfung deutlich!


[16] Umweltgifte: Die Verblödung schreitet voran

Quelle: Telepolis vom 30. Sept. 2003
http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/15704/1.html

Die Verblödung schreitet voran

Die weitgehend verdrängte Bedrohung der menschlichen Intelligenz
durch die Vergiftung der Umwelt

"Schwermetalle, radioaktive Stoffe, chemische Umweltgifte und Mangelernährung zerstören die menschliche Intelligenz. Weltweit ist das zentrale Nervensystem des Menschen bereits so stark geschädigt, dass ein globaler Rückgang der menschlichen Intelligenzleistung nicht mehr verhindert werden kann. Das menschliche Gehirn zerfällt. Dieser Zerfall wird seit Jahren von Ärzten und Neurophysiologen beobachtet. Die gesellschaftlichen Schutzinstitutionen, Recht, Wissenschaft und Politik haben versagt. Die Menschheit verblödet.
(...)"

Kommentar IMPF-REPORTer:

Auch wenn in diesem Artikel ein Zusammenhang mit Schwermetallen wie Quecksilber oder Aluminium und anderen chemischen Zusatzstoffen,
die aus Impfstoffen nicht erwähnt, so dürften sie (die Impfstoffe) doch ihren Anteil an unserer zunehmenden chronischen Vergiftung
haben. Denn es ist nicht nur eine Frage hochwissenschaftlicher Studien, sondern auch des gesunden Menschenverstandes, daß ein Gift
zum anderen kommt und das Faß irgendwann zum Überlaufen bringt bzw. den Körper zwingt, mit heftigen Symptomen zu reagieren.


 

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