impf-report Ausgabe Nr. 115/116, 2./3. Quartal 2017

Die Hölle für Allergiker?
Neue Impfstoff-Untersuchungen

Abbildung der Titelseite


Editorial

Herrenberg, den 2. Sept. 2017
 

Liebe Leser,

laut einer Veröffentlichung der „Deutschen Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie“ aus dem Jahre 2008 sind 40 % der deutschen Bevölkerung gegen die eine oder andere Substanz allergisch. Das ist demnach schon lange kein Einzelproblem mehr, sondern eine Volkskrankheit.

Je nach Ausprägung der Allergie können bereits geringste Spuren eines Allergens einen allergischen Schock auslösen. Im Extremfall ist das tödlich. Vor allem dann, wenn das Allergen parenteral, also unter Umgehung des Verdauungstraktes in den Körper injiziert wurde und das Immunsystem gar keine Chance hatte, angemessen zu reagieren.

Was ist also in Impfstoffen – auch in Spuren – enthalten, ohne dass dies deklariert wird? Der Verein AGBUG e. V. hat sich dieser Frage angenommen und bisher 20 verschiedene Impfstoffe untersuchen lassen. Das Ergebnis dürfte für viele Leser äußerst interessant sein:  In allen (!) Impfstoffen wurden gefunden: Aluminium, Antimon, Barium, Blei, Chrom, Eisen, Gallium, Lithium, Molybdaen, Quecksilber, Strontium, Vanadium und Zirkonium. Dazu kommen jene Elemente, die in den meisten oder in einigen Impfstoffen gefunden wurden Das bisherige Gesamtergebnis finden Sie auf Seite 9.

Eigentlich müsste jeder Impfling noch vor der Impfung auf mögliche Allergien hin untersucht und das Ergebnis mit einer vollständigen (!) Inhaltsliste des Impfstoffs abgeglichen werden. Doch die Hersteller müssen nur jene Inhaltsstoffe deklarieren, die sie offiziell hinein getan haben, die Reste aus der Herstellung jedoch nur dann, wenn sie schon mal unangenehm aufgefallen sind, wie z. B. Formaldehyd.

Angeblich sind die teilweise kaum nachweisbaren Mengen völlig irrelevant für die Gesundheit des Impflings. Der Vergleich mit dem, was wir täglich über unseren Magen-Darmtrakt zu uns nehmen, hinkt jedoch gewaltig, da ja dort unser körpereigenes Immunsystem sitzt.

Unsere Gesundheitsbehörden spielen mit dem Feuer, indem sie diese Risiken ignorieren und gebetsmühlenartig wiederholen, Impfstoffe seien „sicher“. Das waren sie nie und das sind sie bis heute nicht. Vor allem nicht für Allergiker.

Herzlichst
Ihr
Hans U. P. Tolzin


Die wichtigsten Inhalte dieser Ausgabe

Worauf kommt es bei einer Impfentscheidung an?
von Hans U. P. Tolzin, Herausgeber der Zeitschrift „impf-report“
Seite 5
Viele Eltern sind durch offensichtliche Widersprüche innerhalb der offiziellen Verlautbarungen zum Impfen verwirrt und suchen Klarheit für ihre Entscheidung.  Nachfolgend deshalb einige Hinweise, die Ihnen bei Ihrer persönlichen Impfentscheidung eine Orientierung bieten können.

Impfstoffe: Was ist nun wirklich drin?
von Hans U. P. Tolzin
Seite 6
Chronische Krankheiten, Allergien und neurologische Störungen nehmen auch in Deutschland epidemieartig zu. Zu den Hauptverdächtigen gehören – allen Dementi der Hersteller und Gesundheitsbehörden zum Trotz – die Massenimpfungen. Das lenkt u. a. den Blick auf die Inhaltsstoffe. Auch geringste Spuren von Allergenen* können einen anaphylaktischen Schock auslösen. Was wird also offiziell zugegeben – und was ist unabhängigen Untersuchungen zufolge tatsächlich in den Impfstoffen enthalten?

In 20 verschiedenen Impfstoffen vorgefundene Elemente
von Hans U. P. Tolzin
Seite 9
Auf den Seiten 10 bis 13 finden Sie die ausführlichen Ergebnisse der Impfstoff-Untersuchungen, die vom gemeinnützigen Verein AGBUG e. V. im Januar und August 2017 in Auftrag gegeben wurden. Impfexperten und Impfbefürworter haben insofern sicher recht, dass die enthaltenen giftigen Substanzen nur in sehr geringen Mengen vorliegen. Doch wie reagiert ein Allergiker auf diese Mengen? Wir wissen es schlichtweg nicht!

HPV-Impfung: Missstände bei der EMA
von Dr. med. Martin Hirte, www.individuelle-impfentscheidung.de
Seite 19
Die vom Dokumentarfilm VAXXED thematisierte mögliche Unterschlagung von Sicherheitsdaten zur MMR-Impfung durch die US-Seuchenbehörde CDC wird von kürzlich bekannt gewordenen Missständen bei der europäischen Zulassungsbehörde EMA überschattet. Die EMA gehe sehr herstellerfreundlich mit den HPV-Impfstoffen um. Es würden Interessenkonflikte und sicherheitsrelevante Daten unterschlagen, beklagen führende  Fachleute öffentlich.

Kindswegnahme nach Impffolge
von Dipl.-Soz. Marion Kammer
Seite 20
Eine Impfung kann nicht nur Nebenwirkungen oder gar Impfschäden mit sich bringen, sondern ganze Familien regelrecht zerstören. Und zwar dann, wenn Ärzte, die es eigentlich besser wissen müssten, bei bestimmten Symptomen, die sowohl die Folge einer äußeren Gewalteinwirkung („Schütteltrauma“) als auch einer Impfung („Impfschaden“) sein könnten, ausschließlich die Eltern verdächtigen und Jugendamt sowie Staatsanwalt einschalten. Die Dunkelziffer der Väter, die aufgrund solcher pauschalen Verdächtigungen im Gefängnis gelandet sind, ist unbekannt. Nachfolgend ein Erfahrungsbericht.

Die Darmreinigung: Hochwirksame Behandlung und Vorsorge
von Julia Emmenegger
Seite 23
Bevor Sie bei gesundheitlichen Störungen einen Arzt aufsuchen, sollten Sie es mit Fußbädern versuchen. Bevor Sie einem Spitaleintritt zustimmen, machen Sie bitte zunächst eine Darmreinigung! Unternehmen Sie erst, nachdem Sie die Reaktionen des Organismus abgewartet haben, weitere Schritte.

Ein (fast) vergessener Wissensschatz
Eine Würdigung von Julia Emmenegger
Seite 27
Bereits vor über hundert Jahren berichteten berühmte Naturheiler wie z. B. Sebastian Kneipp über phänomenale Erfolge bei der Behandlung von allen möglichen Kinder- und Infektionskrankheiten – durch einfach Ausscheidungshilfen wie Einläufe, Bäder und Wickel. Im Grunde verfügen wir damit über einen kostbaren Wissensschatz, der in den Händen der „modernen“ Familie als Selbsthilfe vielleicht sogar einen Großteil unserer heutigen gesundheitlichen Probleme lösen könnte – noch bevor ein Arzt oder Heilpraktiker eingeschaltet werden müsste.

Vortrags-DVD "Impfen - Menschenrecht oder Körperverletzung?
von Hans U. P. Tolzin
Seite 33
Diese Ausgabe unserer Zeitschrift impf-report ist eine Doppel-Ausgabe. Sie enthält zusätzlich eine Vortrags-DVD im Wert von  € 14,90 mit einem ganz neuen Vortrag von Hans U. P. Tolzin zum Thema „Impfentscheidung“. In knapp zwei Stunden werden die wichtigsten Aspekte für eine wohl­überlegte Impfentscheidung erklärt. In diesem Vortrag lernen Sie, die richtigen Fragen an die richtigen Stellen zu stellen und Sie werden ermuntert, Ihrem gesunden Menschenverstand zu vertrauen. Man muss nämlich kein Mediziner und auch kein Akademiker sein, um sogenannte Zirkelschlüsse als solche zu entlarven!

Studie: Mehr Impfschäden durch Mehrfachimpfungen
Zentrum der Gesundheit online
Seite 35
Kinderimpfungen sind sicher, so heißt es. Und die Gabe von Mehrfachimpfungen ist gang und gäbe. Ein Blick auf die amerikanische Datenbank aller gemeldeten Impfschäden zeigt jedoch, dass Mehrfachimpfungen alles andere als sicher sind. Je mehr Impfstoffe ein Kind gleichzeitig erhält, umso höher die Gefahr einer Krankenhauseinweisung aufgrund von Impfschäden und umso höher das Todesrisiko nach der Impfung. Dies gilt umso mehr, je jünger das Kind zum Zeitpunkt der Impfung ist!

Impressionen von einer VAXXED-Vorführung
"Wie ein zeitgenössischer Semmelweis"
von Sonja Pasch, Logopädin
Ein wenig mulmig ist mir schon, als ich mit einem Bekannten auf dem Weg in den kleinen Ort Nidderau im Auto sitze, um VAXXED zu sehen. Normalerweise habe ich als Frankfurterin die Auswahl zwischen zahlreichen Kinos in der Stadt, wenn ein Film neu startet. Diesmal muss ich 20 km ins Umland fahren, weil offenbar keines der vielen Frankfurter Kinos den Mut hatte, VAXXED zu zeigen.

Australien erklärt VAXXED-Produzentin zur unerwünschten Person
Redaktion
Seite 43
Die australische Regierung hat Polly Tommy, Co-Produzentin des kontroversen Dokumentarfilms VAXXED und Mutter eines im Zusammenhang mit einer MMR-Impfung autistisch gewordenen Kindes, für drei Jahre zur unerwünschten Person erklärt. Tommy hatte gerade eine offenbar sehr erfolgreiche Tournee durch Australien abgeschlossen.

Spannend wie ein Krimi: Die VAXXED-Deutschland-Tournee
von Hans U. P. Tolzin
Seite 44
Es war spannend wie ein Krimi – nur dieses Mal nicht im Fernsehen, sondern im realen Leben.  Bis zum letzten Moment hatten Kinos reihenweise Vorstellungen abgesagt. In jeder Stadt der Tour musste das VAXXED-Team bangen, vor verschlossenen Kinotüren zu stehen. Und: Würde es zu Protesten vor oder gar im Kino kommen? Oder sogar zu Gewalttätigkeiten? Schließlich war Kino-Mitarbeitern in Hannover genau dies angedroht worden.

EuGH-Urteil sorgt bei Impf-Lobbyisten in Deutschland für Unruhe
von Hans U. P. Tolzin
Seite 45
Ein kürzliches Urteil des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) vom 21. Juni 2017 (AZ C-621/15) sorgt derzeit bei den Impf-Lobbyisten in Deutschland für Unruhe. Das Gericht hatte einem Mann aus Frankreich, der nach einer Hepatitis-B-Impfung an Multipler Sklerose erkrankt und verstorben war, die Anerkennung als Impfschaden zugesprochen, obwohl der ursächliche Zusammenhang nicht direkt belegt werden konnte. Die Beweislast gehört auf die Seite der Hersteller und Gesundheitsbehörden!

Angeblicher Maserntod einer Frau: Die wahren Hintergründe
von Angelika Müller, EFI - Eltern für Impfaufklärung
Seite 46
Eine 37 Jahre alte Mutter von drei Kindern starb kürzlich in Essen an Masern, angeblich, weil sie in ihrer Kindheit nur ein Mal gegen Masern geimpft worden war. Dieser traurige Fall macht derzeit in den Medien die Runde – begleitet von der üblichen Propaganda. Bei näherem Hinsehen und mit den mittlerweile aus anderen Quellen verfügbaren Zusatzinformationen sieht der Fall jedoch etwas anders aus.

Zögerlicher Rückruf von Säuglingsimpfstoffen
von Arkadius Kudyk, Hamburg
Seite 47
Unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit wurden zwischen 2012 und 2014 mehrere Produktionseinheiten („Chargen“) von Säuglingsimpfstoffen zurückgerufen. Der Grund: Sie waren vermutlich mit Mikroorganismen verunreinigt, die in diesen Impfstoffen gar nicht enthalten sein dürfen.

Neues Urteil: Welche Impfentscheidung entspricht dem Kindeswohl?
von Barbara Jöstlein, Rechtsanwältin, Aschaffenburg
Seite 49
In seinem Beschluss vom 3. Mai 2017 (XII ZB 157/16) hatte der Bundesgerichtshof über die Rechtsbeschwerde einer Mutter zu entscheiden. Die Eltern des Kindes waren sich uneinig darüber, ob ihr Kind geimpft werden sollte oder nicht. Der Vater des Kindes befürwortete die Impfung nach den Empfehlungen der STIKO, die Mutter des Kindes wollte ihr Kind nicht impfen lassen, soweit ein Impfschaden ärztlicherseits nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden konnte. Sie war der Auffassung, das Risiko von Impfschäden wiege schwerer als das allgemeine Infektionsrisiko.

Polen: Neugeborenes darf ungeimpft bleiben – trotz Impfpflicht
Übersetzung: Beate Marchewicz, Redaktion: Hans U. P. Tolzin
Seite 51
Ein polnisches Familiengericht hat am 22. August 2017 ein viel beachtetes Urteil erlassen, wonach konkrete gesundheitliche Bedenken dazu führen können, die Impfpflicht bei Neugeborenen nicht anzuwenden.

Europa auf dem Weg zur Impf­diktatur? – Widerstand regt sich
Redaktion
Seite 52

Neue Studien
Seite 54

Kurzmeldungen
Seite 56

Fragen an die Redaktion: Impfen und Sorgerechtsstreit
Seite 59

Geht es nach der Wahl dem Heilpraktikerberuf an den Kragen?
Redaktion
Seite 60
Rechtzeitig vor der Bundestagswahl am 24. September veröffentlicht eine Gruppe von Professoren an der Universität Münster ein Memorandum, in dem sie aus Sorge über „gefährliche Pseudowissenschaft“ eine Neuordnung des Heilpraktikerberufs fordern.

Impfkritische Gesprächskreise und Stammtische
Seite 61

Adressen und Links
Seite 62

Veranstaltungshinweise
Seite 62

12. Stuttgarter Impfsymposium 2017
Seite 63

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