"impf-report"-Ausgabe Nr. 112/113, III/IV 2016

Staatliche Studie beweist:
Ungeimpfte sind gesünder!

Abbildung der Titelseite
Erscheinungstermin: 16. November 2016


Editorial

Herrenberg, den 31. Oktober 2016
 

Liebe Leser,
 

wie gehen Sie eigentlich damit um, wenn Sie einmal in einem Tief sind, alles nur immer schlimmer zu werden scheint und das Gefühl von Hoffnungslosigkeit nur schwer abzuwehren ist? Oder passiert so etwas nur mir?
 

Wie schaffen Sie es, sich dann wieder aufzubauen und weiterzumachen? Bitte schreiben Sie mir Ihre Erfahrungen. Damit wir alle etwas davon haben, werde ich die hilfreichsten Zuschriften in der nächsten Ausgabe veröffentlichen.
 

Die aktuelle Ausgabe hat es wieder einmal in sich. Die Analyse der KiGGS-Studie durch Angelika Müller ist sicherlich das „Highlight“. Wie lange schon haben wir Impfkritiker auf ordentliche vergleichende Studien gewartet?

Jetzt haben wir so eine Studie und die Manipulationsversuche der Behörden und Gesundheitspolitiker werden immer offensichtlicher. Womit wir eigentlich schon bei dem tragischen Berliner Masern-Todesfall wären, der, wenn man den inzwischen vom Robert-Koch-Institut (RKI) veröffentlichten Bericht aufmerksam liest, gar kein Masern-Todesfall war, sondern wohl eher eine Medikamentenvergiftung und ein ärztlicher Kunstfehler.
 

Beachtenswert sind auch die juristischen Analysen der Rechtsanwältin Barbara Jöstlein. Falls Sie vom Impf-Mobbing betroffen sind und sich dazu entscheiden, gegen das Unrecht vorzugehen, könnten diese Analysen sehr hilfreich für Ihr Verfahren sein.
 

Die Beiträge von Bert Ehgartner zum Aluminiumthema zeigen, dass das Impf-Establishment offensichtlich nicht bereit ist, auf das Nervengift Aluminium zu verzichten. Stattdessen wird zunehmend versucht, Aluminium-

Kritiker wie Bert Ehgartner öffentlich zu diskreditieren. Mich erinnert das fast schon ein wenig an die öffentliche Demontage von Dr. Andrew Wakefield.
 

Da es kräftig auf den Winter zugeht, haben wir eine Sammlung von Fakten zur Grippe-Impfung dazugepackt. Die Grippe-Impf-Propa­ganda ist ja, wie jeden Herbst, in vollem Gange.
 

Und nicht zuletzt hoffe ich, dass die Vortrags-DVD „Die Masern-Lüge“ Ihnen sowohl bei Ihrer Impfentscheidung wie auch bei der Aufklärung Ihres Umfeldes nützen kann.

Herzlichst
Ihr
Hans U. P. Tolzin


Die wichtigsten Inhalte dieser Ausgabe:

Worauf kommt es bei einer Impfentscheidung an?
von Hans U. P. Tolzin, Herausgeber der Zeitschrift „impf-report“
Seite 5
Viele Eltern sind durch offensichtliche Widersprüche innerhalb der offiziellen Verlautbarungen zum Impfen verwirrt und suchen Klarheit für ihre Entscheidung.  Nachfolgend deshalb einige Hinweise, die Ihnen bei Ihrer persönlichen Impfentscheidung eine Orientierung bieten können.

UNGEIMPFTE SIND GESÜNDER!- Auswertung einer staatlichen Studie
von Angelika Müller (EFI)
Seite 6
Seit Jahrzehnten fordern kritische Eltern und Fachleute vergeblich einen wissenschaftlichen Beweis, dass Geimpfte im direkten Vergleich mit Ungeimpften gesünder sind. Doch Behörden und Hersteller beharren nach dem Motto „Augen zu und durch“ hartnäckig auf ihren mangelhaften Methoden. Darüber hinaus seien alle Kritiker der Impfpolitik entweder unverbesserliche Fanatiker oder einfach nur Dummköpfe. Aber nun ermöglicht KiGGS, eine große Studie des Robert-Koch-Instituts (RKI), der deutschen Seuchenbehörde, erstmalig, Geimpfte und Ungeimpfte miteinander zu vergleichen. Während das RKI jedoch entgegen aller Versprechungen leider „vergessen“ hat, eine solche Auswertung vorzunehmen, offenbart eine unabhängige Analyse der Rohdaten eine Sensation. Doch das RKI versucht weiterhin mit Hilfe von  betrügerischen Rechentricks, die Wahrheit zu verschweigen: Dass nämlich Ungeimpfte eindeutig gesünder sind!

Impfgedanke über alles - Wissenschaftsbetrug in einer deutschen Behörde
von Hans U. P. Tolzin
Seite 14
Wissenschaftliche Beweise für einen echten gesundheitlichen Vorteil Geimpfter gegenüber Ungeimpften fehlen und werden von den zuständigen deutschen Behörden derzeit auch nicht angestrebt. Darüber hinaus werden sogar sämtliche Hin- und Beweise dafür, dass tatsächlich die Ungeimpften gesünder sind, systematisch unterdrückt und diskreditiert. Doch das scheint noch nicht alles zu sein: Obwohl die KiGGS-Studie eindrücklich belegt, dass Impfungen mit einem erhöhten Allergie-Risiko verbunden sind, haben die verantwortlichen Studien-Autoren offensichtlich versucht, wider besseren Wissens die Öffentlichkeit vom Gegenteil zu überzeugen. Das RKI  als zuständige Bundesbehörde wehrt sich seit Jahren gegen den Versuch, diesen Vorgang aufzuklären. Das legt den Verdacht nahe, dass die Mitarbeiter des RKI bewusst einen klaren Fall von Wissenschaftsbetrug decken.

Rechtsgutachten: Darf eine Kindertagesstätte ungeimpfte Kinder abweisen?
von Barbara Jöstlein, Rechtsanwältin
Seite 16
Ausgangspunkt der Gutachtenerstellung ist ein Vertrag über die Betreuung eines Kindes in einer Kindertagesstätte in Potsdam. Die Betreuungseinrichtung wird von einer privaten gGmbH* betrieben, sie wird im Folgenden als „Träger-gGmbH“ bezeichnet. Die Betreuungseinrichtung macht einen „ausreichenden Impfschutz der Kinder (Empfehlung STIKO)“ zur Voraussetzung für den Besuch der Einrichtung. Der seitens der Einrichtung vorformulierte Betreuungsvertrag sieht unter § 1 (Aufnahme des Kindes) folgende Regelung vor: „Wir legen Wert auf einen ausreichenden Impfschutz der Kinder (Empfehlung STIKO). Dieser ist Voraussetzung für den Besuch der Einrichtung.“

Ankündigung eines Schulbesuchsverbots für ungeimpfte Kinder: Welche rechtlichen Schritte können bzw. müssen eingeleitet werden?
von Barbara Jöstlein, Rechtsanwältin
Seite 30
Im letzten Jahr (2015) wurde eine Vorschrift über ein Schulbesuchsverbot für ungeimpfte Kinder in das Infektionsschutzgesetz eingefügt. Hiernach kann das Gesundheitsamt im Fall eines Ausbruchs von Masern oder eines Verdachtsfalls von Masern an der Schule verfügen, dass Schüler, die weder gegen Masern geimpft sind noch durch eine ärztliche Bescheinigung nachweisen können, dass sie immun gegen Masern sind, die Schule nicht mehr betreten dürfen, bis keine Ansteckungsgefahr mehr besteht.

Stadt München muss Kosten für selbst beschafften Krippenplatz tragen
Pressemitteilung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs vom 18. August 2016
Seite 31

„Auch Getrennt lebende Eltern müssen sich bei Impfentscheidung einigen“
Urteil Oberlandesgericht Frankfurt a.M.
Seite 32
Das OLG Frankfurt entschied bei einem Streit zwischen getrennt lebenden und gemeinsam sorgeberechtigten Eltern bezüglich der Impfung ihrer Kinder, dass die Entscheidung nicht allein von dem Elternteil  getroffen werden kann, bei dem sich die Kinder hauptsächlich aufhalten und der deshalb üblicherweise „Entscheidungen in Angelegenheiten des täglichen Lebens“ trifft. Damit widerspricht das OLG der erstinstanzlichen Entscheidung des Amtsgerichts Darmstadt. Sowohl das Impfen wie das Nichtimpfen könne gravierende Auswirkungen haben und deshalb könne ein Elternteil die Impfentscheidung nicht allein treffen.

Vortrags-DVD "Die Masern-Lüge" (Heftbeilage)
von Hans U. P. Tolzin
Seite 33

Auftragsrufmord und rituelles Abwatschen von Systemkritikern
Der Spiegel berichtet über den Kopp-Kongress
von Hans U. P. Tolzin
Seite 35
Am 1. und 2. Oktober nahm ich - sowohl als Zuhörer wie auch als Referent - am „1. großen Kopp-Kongress“ in Stuttgart teil. Etwa 1.500 Menschen füllten das Internationale Congress Zentrum auf dem Messegelände. Das Themenspektrum war weit gestreut. Natürlich ging es in einigen dieser Vorträge um politische und geopolitische Hintergründe und insgesamt um eine sehr kritische Sicht auf unsere politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Realität. Ein Blick hinter die Kulissen der Macht gefällt jedoch den Mainstream-Medien, darunter auch der SPIEGEL, offenbar gar nicht. Entsprechend fiel der Bericht über den Kopp-Kongress aus, bei dem sich aus SPIEGEL-Sicht ausnahmslos kritiklose Jasager und Abnicker von kruden Verschwörungstheorien versammelt hatten. Rituelles Ohrfeigen von Systemkritikern und Auftragsrufmord, eigentlich wie zu erwarten, also kurzum: Business as usual...

Unkritische Entwarnung - Ein offener Brief zur Aluminiumfrage
von Bert Ehgartner, Medizin-Journalist
Seite 38
Immer wieder erscheinen Artikel, die sich der Sicherheit von aluminiumhaltigen Impfstoffen widmen. Etwa vom deutschen Paul Ehrlich Institut oder nun aktuell vom Allergologen und Kinderarzt Thomas Spindler, der sich weitgehend der Argumentation der Behörde angeschlossen hat. Beider Tenor: Es ist alles paletti, es gibt kein Problem! Da sich Dr. Spindler auf meine Arbeit bezieht (u.a. den Film „Die Akte Aluminium“) und mir vorwirft, „durch mehr oder weniger sachliche Meldungen über die Gefahren von Aluminium in Impfstoffen Ärzte und Patienten zu verunsichern“, antworte ich ihm hier in einem offenen Brief.
von Bert Ehgartner, Medizin-Journalist

Systematische Demontierung
Umgang der Mainstream-Medien mit Aluminium-Kritikern am Beispiel von SPIEGEL ONLINE
von Bert Ehgartner, Medizin-Journalist
Seite 40
Am 16. März 2015 erschien auf „SPIEGEL ONLINE“ ein Artikel mit dem Titel „Impfstoffe: Das Geschäft mit der Aluminium Angst“. Darin wird mir vorgeworfen, dass ich „ohne wissenschaftliche Belege“ aus der Angst vor dem Metall ein Geschäft mache. Zur Motivation, den gemeinnützigen Verein ‚Al-ex Institut zur Wissensvermittlung im Umgang mit Aluminium‘ zu gründen, gehe ich an anderer Stelle ein. Hier möchte ich auf die „fachlichen“ Argumente des Spiegel-Autors Silvio Duwe reagieren.
von Bert Ehgartner, Medizin-Journalist

Die ganze Wahrheit über den Berliner „Masern-Todesfall“
Wie Politiker und Behörden einen tragischen Todesfall für eine fragwürdige Gesundheitspolitik missbrauchen
von Hans U. P. Tolzin
Seite 43
In Berlin starb laut Berlins Gesundheitssenator Czaja im Februar 2015 ein kleiner Junge an Masern, weil seine „unverantwortlichen“ Eltern ihn nicht hatten impfen lassen. Der Druck auf impfkritische Eltern wächst derzeit spürbar. Was sich sicherlich gut auf die Durchimpfungsraten auswirken wird. Oder auch nicht. Denn möglicherweise war der verstorbene Junge doch geimpft und starb auch gar nicht an Masern, sondern an einer schweren Herzerkrankung. Wenn herauskommt, dass alles nur eine reine Marketing-Aktion für die Impfung war, kann der Schuss auch sehr gut nach hinten losgehen.

Warum Sie sich das mit der Grippeimpfung gut überlegen sollten
von Axel Berendes
Seite 50
Die Grippeimpfung  ist  seit Jahrzehnten eine der einträglichsten Produktlinien der Pharmaindustrie. Dem stehen jedoch sehr fragwürdige Daten zu ihrer Wirksamkeit und Sicherheit gegenüber. Tatsächlich nutzt die Impfung zahlreichen Studien zufolge nur wenig bis gar nichts. Alternative Vorsorgemaßnahmen sind dagegen nicht nur nachweislich wirksam – sondern in der Regel dazu auch frei von Nebenwirkungen.

Kurzmeldungen
Seite 55

Fragen an die Redaktion
Seite 58

Leserbriefe
Seite 60

Impfkritische Gesprächskreise und Stammtische
Seite 62

Veranstaltungshinweise, Adressen & Links
Seite 63


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