"impf-report"-Ausgabe Nr. 111, II/2016

VAXXED - Stolpert die US-Regierung
über diesen Film?

Abbildung der Titelseite

Editorial

Herrenberg, den 19. August 2016*

Liebe Leser,

dass die derzeitige US-Regierung durch die Autismus-Frage ins Wanken geraten könnte, mag Ihnen tatsächlich ein wenig nach Wunschdenken aussehen. Andererseits ist bei der Autismus-Problematik das „Ende der Fahnenstange“ in sichtbarer Reichweite. Dr. Andrew Wakefield stellt im Film „Man Made Epidemic“ die entscheidende Frage: 

„Wenn wir bei schweren Fällen von Autismus und ähnlichen Erkrankungen bis zu drei Personen benötigen, die einen Patienten rund um die Uhr betreuen – wer soll das tun, wenn bald jedes zweite Kind betroffen sein wird?“
 

Die Autismus-Raten explodieren, vor allem in den USA und einigen anderen Ländern. In Deutschland ist die Situation – noch – nicht so gravierend. Doch solange eine ergebnis­offene Forschung von Interessengruppen verhindert wird, werden wir auf Vermutungen angewiesen bleiben. Und um ein Übergreifen auf Deutschland verhindern zu können, müssen wir zweifelsfrei die Ursachen kennen – ohne Rücksicht auf gewisse industrielle Interessen!
 

Kürzlich verlangte der Hollywood-Schauspieler Robert De Niro in einer Live-Talksendung eine unabhängige und ergebnisoffene Forschung. Dies könnte das Anzeichen einer sich ankündigenden Wende sein. Denn De Niro ist ja nicht der einzige Prominente mit einem autistischen Kind, der einen Zusammenhang mit vorausgegangenen Impfungen sieht. Einige seiner Kollegen sind bereits nach vorne getreten, andere werden es vermutlich bald tun. Vor allem in Hollywood brodelt es unter den „Schönen, Klugen und Reichen“.
 

Andrew Wakefield ist für seine Ausdauer und für sein unaufhörliches Pochen auf  mehr Wissenschaftlichkeit zu danken. Und für seinen neuen Film „Vaxxed“, in dem er die Geschichte eines Wissenschafts-Betrugs der amerikanischen Seuchenbehörde CDC aufarbeitet.
 

Derzeit touren Wakefield und die anderen Produzenten durch die USA und zeigen „Vaxxed“ in zahlreichen Kinos. Wann der Film nach Deutschland kommt, ist noch ungewiss. Ich werde Sie über meine Webseiten, den Newsletter und den impf-report auf dem Laufenden halten.

Auch „Man Made Epidemic“ (in deutsch etwa „Die gemachte Epidemie“), eine zweite Neuerscheinung, ist sehr sehenswert. Die englischsprachige Originalversion ist derzeit per Online-Stream erhältlich, eine deutschsprachige Variante in Vorbereitung.

Es tut sich also etwas auf dem Impfsektor, auch in Deutschland: Es wird endlich Zeit, dass wir die Fragen klären, ob und in welchen Impfstoffen noch Quecksilber enthalten ist. Lesen Sie dazu die Beiträge ab Seite 37. In Zusammenarbeit mit Fachleuten und einem Labor planen wir eine Testserie mit gängigen Impfstoffen, um ihren Quecksilbergehalt zweifelsfrei zu bestimmen. Lesen Sie nähere Infos auf Seite 43.

Herzlichst
Ihr
Hans U. P. Tolzin

* diese Ausgabe erscheint stark verspätet. Wir bitten alle unsere Abonnenten, dies zu entschuldigen!


Die wichtigsten Inhalte dieser Ausgabe:

Worauf kommt es bei einer Impfentscheidung an?
von Hans U. P. Tolzin, Herausgeber der Zeitschrift „impf-report“
Seite 5
Viele Eltern sind durch offensichtliche Widersprüche innerhalb der offiziellen Verlautbarungen zum Impfen verwirrt und suchen Klarheit für ihre Entscheidung.  Nachfolgend deshalb einige Hinweise, die Ihnen bei Ihrer persönlichen Impfentscheidung eine Orientierung bieten können.

„Politisch unkorrekte“ Autismusfilme zensiert
Premieren mit Hindernissen

von Hans U. P. Tolzin
Seite 6
Derzeit wird in vielen us-amerikanischen Kinos ein Dokumentarfilm gezeigt, der das Potential hat, die politische Landschaft in den USA dramatisch zu verändern. „Vaxxed“ handelt von dem möglichen Zusammenhang zwischen Impfungen und Autismus und von der Korruption der Gesundheitsbehörden, insbesondere der US-Seuchenbehörde CDC. Der Vorwurf: US-Behörden und Regierung nehmen mit ihrer Impfpolitik bewusst in Kauf, dass allein in den USA jährlich Zehntausende - künftig vielleicht sogar Hunderttausende - von Kindern zu Autisten werden. Eigentlich sollte der Film auf dem renommierten TRIBECA Filmfestival in New York seine Premiere feiern. Dafür hatte sich höchstpersönlich Hollywood­-Ikone Robert De Niro eingesetzt. Doch dann kam alles ganz anders...

"Ein super Wochenende voller sachlicher Informationen!“
Seite 15
Begeisterte Teilnehmer auf dem diesjährigen Stuttgarter Impfsymposium
Eine Zusammenfassung von Hans U. P Tolzin

Masern, MMR-Impfung und Vitaminmangel
von Bryan Hubbard, wddty.com
Seite 21
Der nachfolgende Artikel über die möglichen Ursachen von Autismus und die MMR-Impfung als einer der entscheidenden Faktoren ist zwar nicht ganz neu, aber angesichts der aktuellen Debatte dennoch hochaktuell. Welche Rolle spielt z. B. ein Mangel an bestimmten Vitaminen?

„Wie haben es die Lobbyisten geschafft, dem Patienten die Beweislast aufzuerlegen?“
Seite 24
Der französische Mathematiker, Arzt und Impfexperte Dr. Marc Girard ist einer bekanntesten Impfkritiker Frankreichs. Im nachfolgenden Beitrag aus seiner Webseite rolandsimion.fr beklagt er nicht nur die nachgewiesene Unwirksamkeit der Influenza-Impfung, sondern auch, wie Behörden, Politiker und Mediziner mit dem Impfthema umgehen: Mit einer verblüffenden Selbstverständlichkeit wird den Patienten und Verbrauchern die Beweislast auferlegt, wenn sie der Ansicht sind, dass ein Impfstoff NICHT wirksam und sicher ist. Nachfolgend ein entsprechender Beitrag von Marc Girard aus seiner Webseite rolandsimion.fr vom 11. Dezember 2014. Die Übersetzung nahm der Münchner Kinderarzt und Autor Dr. Martin Hirte vor.

FSME: Wie man ein Risiko künstlich hochrechnet!
Ein Beitrag von AGI, Arbeitsgruppe Impformation, www.impformation.org
Seite 26
Der Sommer ist da, das Wetter halbwegs stabil und viele freuen sich auf eine baldige Urlaubsreise, auf der man sich gemeinsam mit der Familie erholen kann. Eine schöne Perspektive – wären da nicht die vielen Reisegebiete z. B. im südlichen Teil Deutschlands, in denen Zecken ihr Unwesen treiben. Natürlich raten entsprechend viele Hausärzte dazu, den Impfstatus bezüglich der FSME zu überprüfen und ggf. aufzufrischen. Ausserdem ist diese Jahreszeit natürlich auch für die Hersteller von FSME-Impfstoffen (Novartis - ENCEPUR® / Baxter - FSME-IMMUN®) die Saison, um ihre Produkte an den Mann und an die Frau zu bringen.

Geständnis auf dem Sterbebett: Diagnose „ADHS“ frei erfunden?
Ethan A. Huff, www.naturalnews.com
Seite 29
Wenn bei einem Ihrer Kinder oder beim Kind eines Ihrer Bekannten die Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) gestellt wurde, so ist das Kind möglicherweise völlig gesund. Zumindest würde das der »Vater« von ADHS, Leon Eisenberg, vermutlich sagen, wenn er noch am Leben wäre. Auf seinem Totenbett gab der Psychiater und Autismus-Pionier nämlich zu, dass es sich bei ADHS im Wesentlichen um eine »fiktive Krankheit« handelt. Das bedeutet, dass heutzutage Millionen von Kindern unnötig schwere persönlichkeitsverändernde Medikamente verordnet werden, die sie für ein Leben vorbereiten, das von Medikamentenabhängigkeit und Scheitern gekennzeichnet ist.

Frühgeborene: Belastungstest Impftermin
von Bert Ehgartner, Medizin-Journalist, Filmemacher und Autor
Seite 30
Frühgeborene mit niedrigem Geburtsgewicht zu impfen, ist eine riskante Praxis. Das zeigt die größte bislang dazu durchgeführte Studie mit knapp 14.000 Babys. In den drei Tagen nach einer Impfung steigt das Risiko einer Sepsis auf das Siebenfache, die Notwendigkeit für künstliche Beatmung verdoppelt sich. Und auch Todesfälle treten vermehrt auf.

Einkapselungs-Strategie gegen Keuchhusten gescheitert
von Bert Ehgartner, Medizin-Journalist, Filmemacher und Autor
Seite 33
Derzeit treten international so viele Fälle von Keuchhusten auf wie schon seit langer Zeit nicht. In den USA muss man bis in die 50er Jahre zurück gehen, um auf ähnliche Zahlen zu kommen. In Großbritannien kommt man auf Fallzahlen wie zuletzt in der impffreien Zeit der 70er und 80er Jahre.

Rumänien: Impfempfehlungen und tote Babys
von Feli Popescu
Seite 34
Obwohl Rumänien zur EU gehört, hören wir über die dortige Impfsituation vergleichsweise wenig. Das liegt vermutlich daran, dass dieses Land zum ehemaligen Ostblock gehört und an der Sprachbarriere. Außerdem gab es dort bisher keine nennenswerte Bewegung zur unabhängigen Impfaufklärung der Bevölkerung. Dies ändert sich zur Zeit.

Grippeimpfstoff: 25.000 mal mehr Quecksilber als im Trinkwasser erlaubt!
Ethan A. Huff, naturalnews.com
Seite 37
Quecksilbertests an Grippeimpfstoffen, die im Natural-News-Forensic-Food-Lab durchgeführt wurden, haben eine erschreckend hohe toxische Quecksilbermenge in FLULAVAL, einem Grippe-Impfstoff von GlaxoSmithKline (GSK) ergeben. Die Tests dokumentieren Quecksilber in einer schockierenden Menge von 51 ppm, also mehr als 25.000 mal höher, was von der US-Umweltbehörde EPA als maximales Schadstoffniveau von anorganischem Quecksilber im Trinkwasser festgelegt wurde.

Quecksilber in Impfstoffen wirkt neurotoxisch!
von Dr. med. Steffen Rabe, www.impf-info.de
Seite 42
Thiomersal wirkt als Quecksilberverbindung ausgeprägt desinfizierend und war daher als Konservierungsmittel über Jahrzehnte in vielen Impfstoffen enthalten. Heute wird Quecksilber nur noch ausnahmsweise als Konservierungsmittel bei Impfstoffen eingesetzt, zuletzt bei der Impfkampagne gegen die sogenannte „Schweinegrippe““. Eigentlich...

Die Pharmaindustrie als organisiertes Verbrechen
von Prof. Dr. Dr. Harald Walach, Frankfurt/Oder
Seite 44
Eine Besprechung von Peter C. Gøtzsches „Deadly Medicines and Organised Crime: How Big Pharma Has Corrupted Healthcare“ (London: Radcliffe, 2013). Deutsch: „Tödliche Medizin und organisierte Kriminalität“.
„Ich kenne wenige Bücher, die noch deprimierender sind als dieses – und die man trotzdem von vorne bis hinten lesen sollte.1 Das Buch zieht einen in hypnotischen Bann, denn man will es kaum glauben, was man hier liest, selbst wenn man, wie ich, bereits apriori mit einer gehörigen Portion Skepsis an Themen herangeht, die moderne Arzneimittel und Pharmahersteller betreffen. Aber was Gøtzsche bietet – engmaschig belegt in 1134 Anmerkungen und auf 300 Seiten – übertrifft die wüstesten Phantasien. Man kann es für den ganz eiligen Leser kurz machen und auf einen Punkt bringen: ...“

Bindungserhalt bei Trennung der Eltern
von Dipl.-Biol. Dagmar Neubronner
Seite 48
Kinder sind Bindungswesen – dies gilt für alle Säugetiere, aber für unsere Kinder, die als völlig hilflose Traglinge und Säuglinge zur Welt kommen, in besonderem Maße. Entgegen verbreiteter Meinung ist Bindung nicht etwas, das nach der Geburt in einem kurzen Zeitfenster passiert.  Die Art, wie unsere Kinder sich an uns binden, wächst mit ihren Möglichkeiten, und es dauert mindestens die ersten sechs Lebensjahre, bevor ein Kind von seiner geistigen, emotionalen und körperlichen (Gehirn-)Entwicklung her eine Bindungstiefe erreichen kann, die es ihm ermöglicht, auch während längerer äußerer Trennungen an der geliebten Bezugsperson innerlich festzuhalten. Das Wissen um diese Zusammenhänge ist von grundlegender Bedeutung. Es kann entscheidend sein, um die Kinder wirksam zu schützen, wenn die Ehe der Eltern zerbricht.

Neue Rechtsprechung bei Sorgerechtstreit:
Wer trifft die Impf-Entscheidung, wenn die Eltern sich nicht einigen können?
von Barbara Jöstlein, Rechtsanwältin und Mediatorin
Seite 52
Eine der schwierigsten Situationen in Verbindung mit der Impfentscheidung ist ein Sorgerechtsstreit, wenn ein Elternteil Impfgegner und der andere Impfbefürworter ist. Was für das Kind in diesem Moment das Beste ist, bleibt oft auf der Strecke. In der Regel entscheiden Familienrichter im Sinne des impfbefürwortenden Elternteils, ohne sich näher auf die Argumente pro und kontra Impfen einzulassen. Bisher galt grundsätzlich, dass Impfungen zu den weniger wichtigen Entscheidungen zählen, die der Elternteil, bei dem das Kind ist, alleine treffen kann. Doch derzeit scheint es zu einem Umdenken in der Rechtsprechung zu kommen. Eine Mediation durch eine neutrale Person ist auf jeden Fall empfehlenswert.

Erfahrungen eines Kölner Familienvaters
Von einem Vater, der auszog, die Impfstoff-Wirksamkeit zu suchen
der Autor ist der Redaktion persönlich bekannt
Seite 55
Die Wirksamkeit eines Impfstoffs ergibt sich aus einem deutlichen gesundheitlichen Vorteil von Geimpften im direkten Vergleich mit Ungeimpften bzw. Placebo-Geimpften. Dazu sind sogenannte placebokontrollierte Doppelblindstudien notwendig. Wird Ihnen von einem Arzt ein bestimmter Impfstoff angeboten, so wäre im Rahmen einer Plausibilitätsprüfung nach der Existenz solcher Studien zu fragen.

Fragen an die Redaktion
Seite 57

Leserbriefe
Seite 58

Impfkritische Gesprächskreise und Stammtische
Seite 61

Veranstaltungshinweise, Adressen & Links
Seite 62

Unsere besonderen Empfehlungen
Seite 63


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