"impf-report"-Ausgabe Nr. 98, 1. Quart. 2013

Polio-Impfung: wirkungslos & gefährlich

Abbildung der Titelseite
Erscheinungstermin: 19. Juli 2013

 

Editorial

Schwäbisch Hall,  den 30. Juni 2013
 

Liebe Leserinnen und Leser,

die Abonnenten unter Ihnen warten jetzt schon etwa ein halbes Jahr auf die neue Ausgabe. Im Grunde gibt es für ein derart verspätetes Erscheinen keine wirkliche „Entschuldigung“. Aber ich bin Ihnen eine Erklärung schuldig.

Zunächst war der Grund für die Verzögerung, dass ich mein bisher wichtigstes Buch „Macht Impfen Sinn? Band I“ nach etwa 13 Jahren der Vorbereitung nun endlich veröffentlichen wollte – und dem auch die Priorität gab. Das Buch ist Mitte März erschienen und enthält alle  wesentlichen Aspekte, die aus meiner Sicht für eine mündige Impfentscheidung von Bedeutung sind (siehe auch www.macht-impfen-sinn.de).

Womit ich nicht gerechnet hatte: Nachdem dieses Buch endlich erschienen war, war bei mir von der Motivation her so richtig die Luft raus. Ich hatte ja schon seit einer Weile festgestellt, dass mir die permanente Auseinandersetzung mit einem derart „negativen“ Thema wie dem Impfen immer weniger gut tat. Es ging einfach nicht mehr.

Stattdessen habe ich mich jetzt über Monate hinweg sehr stark mit anderen Themen beschäftigt: Was das Leben wirklich ausmacht und wie ich meine Realität in Richtung mehr Lebensfreude steuern kann. Über diese innere Auseinandersetzung berichtete ich ja auch schon in meinem neuen Email-Newsletter „Neues Bewusstsein“. (kann hier bestellt werden: http://www.findefux.de/phplist/?p=subscribe&id=2)

Das hat inzwischen dazu geführt, dass ich wieder mehr Motivation für den impf-report habe. Das Resultat halten Sie jetzt in den Händen. Ihnen allen möchte ich für Ihre außerordentliche Geduld und auch für Ihre Unterstützung danken, die Sie mir – zum Teil schon über Jahre hinweg – durch Ihr Abo und Spenden für meine Arbeit angedeihen lassen.

In dieser Ausgabe geht es hauptsächlich um Wirksamkeit und Sicherheit der Polio-Impfung. Wieder einmal hat nicht alles in eine Ausgabe gepasst, weshalb es in der nächsten Ausgabe eine Fortsetzung geben wird.

Darüber hinaus finden Sie ein Interview mit mir, einen Artikel über die aktuelle Masern-Panikmache, Neuigkeiten zum EpG-Referendum in der Schweiz – und zwei Versionen des Formulars „Ärztliche Impferklärung“. Möge eines davon bei Ihrem nächsten Kinderarzt-Besuch von Nutzen sein.

Herzlichst
Ihr
Hans U. P. Tolzin

Die wichtigsten Inhalte dieser Ausgabe:

Wer das Unbekannte fürchtet:
Was ist eigentlich „Polio“?
Seite 4 - 6
(ht) Die Poliomyelitis (Kinderlähmung) gehört zusammen mit Tetanus und Diphtherie zu den „Schrecklichen Drei“ und damit zu den Krankheiten, die in der Bevölkerung am meisten gefürchtet werden. Doch gibt es bei uns seit Jahrzehnten kaum noch Erkrankungen und Todesfälle, so dass die meisten Ärzte nie mit der Krankheit konfrontiert wurden. Wir wollen deshalb mit der offiziellen Beschreibung der Krankheit durch das RKI, der Bundesseuchenbehörde, in das Thema einsteigen.

Macht es Sinn, nach dem Sinn der Polio-Impfung zu fragen?
Seite 7 - 11
(ht) Warum sollten wir die Polio-Impfung in Frage stellen, wenn doch die überwältigende gesellschaftliche Mehrheit fest von ihrem Sinn überzeugt ist?  Nun, immerhin handelt es sich bei jeder Impfung rechtlich gesehen zunächst einmal um eine Körperverletzung an Gesunden und sie bedarf der mündigen Einwilligung. Lassen Sie uns also vorab überprüfen, ob die Statistiken einen Zusammenhang zwischen den Erkrankungsraten und den Impfungen zeigen.

Aus der Verwirrung zur Klarheit:
Warum wir uns entscheiden müssen, bevor wir uns entscheiden
Seite 12 - 14
(ht) Wer vor der Impffrage steht, sieht sich mit den unterschiedlichsten und völlig widersprüchlichen Aussagen konfrontiert. Wie kann man da als Laie zu einer klaren Entscheidung gelangen? Dies ist nur möglich, indem man – wie bei vielen anderen Alltagsentscheidungen auch – klare Anforderungen und Erwartungen an ein Produkt definiert.

Die drei Säulen einer mündigen Impfentscheidung
Seite 15 - 16
(ht) Die offizielle Durchimpfungspolitik gegen Poliomyelitis lässt sich grob in drei Säulen, auf der diese Politik ruht, aufteilen: Die Behauptung einer Wirksamkeit, der Sicherheit und der Notwendigkeit der Impfung. Wie bei einem Hocker oder Stuhl, der mindestens drei Beine benö­tigt, um stabil zu stehen, müssen bei einer Entscheidung für die Impfung alle drei Säulen tragfähig sein. Fällt auch nur eines dieser Standbeine weg, fällt auch die Impfung. Denn auf zwei Beinen kann weder ein Stuhl noch eine Entscheidung für die Impfung stehen.

Die Frage der Wirksamkeit
Seite 17 - 20
(ht) Ohne Wirksamkeit macht eine Impfung selbst dann keinen Sinn, wenn sie sicher wäre und als notwendig angesehen werden könnte. Wie ist es nun um den Wirksamkeitsnachweis der Polio-Impfung bestellt? Da die Impfmedizin Wissenschaftlichkeit für sich beansprucht, sollten wir von der Zulassungsbehörde exakte Daten in Form von vergleichenden Doppelblindstudien mit Geimpften und Ungeimpften erwarten dürfen.

Ist das Restrisiko der Polio-Impfung wirklich kalkulierbar?
Seite 21 - 23
(ht) Immer wieder versichern uns Hersteller, Behörden und Medien, dass die heutigen Impfstoffe, darunter auch die Polio-Impfung, sicher seien. Damit meinen sie keineswegs eine absolute Sicherheit, also die Garantie für eine völlig nebenwirkungsfreie Impfung, sondern dass das verbleibende Restrisiko genau bekannt und damit kalkulierbar sei. Diese Kalkulierbarkeit ist die unbedingte Voraussetzung für eine Abwägung zwischen Nutzen und Risiken. Doch wie sieht es mit der Datenlage zur Impfstoffsicherheit bei der Polio-Impfung wirklich aus? Der „impf-report“ hat für Sie recherchiert und bei den zuständigen Behörden nachgefragt.

Zutatenliste der in Deutschland zugelassenen Impfstoffe mit Polio-Komponente
Seite 24 - 25

Warnhinweise aus den Fachinfos (Auszüge)
Seite 26 - 27

Dunkelziffer unbekannt: Das Meldesystem für Impfkomplikationen
Seite 28 - 29
(ht) Eine Vollerfassung aller mit der Polio-Impfung im Zusammenhang stehenden Erkrankungen wäre im Interesse einer realistischen Einschätzung der Sicherheit dieser Impfstoffe mehr als wünschenswert. Doch eine ganze Reihe von praktischen und psychologischen Gründen stehen einer Meldung durch den Arzt entgegen – was das PEI als zuständige Meldebehörde vor gravierende Probleme stellt.

Schwindelerregende Dimensionen des Nicht-Wissens
Seite 30 - 32
(ht) Das Problem der Melderate bzw. Dunkelziffer bei den Meldungen von Impfkomplikationen nach Polio- und anderen Impfungen wird von der zuständigen Meldebehörde, dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) weitgehend bagatellisiert – und von der Öffentlichkeit ignoriert. Doch erst wenn man die konkreten Meldezahlen und die möglichen Dunkelziffern betrachtet, wird das ganze Ausmaß dessen deutlich, was man beim PEI über die Impfstoffsicherheit eben nicht weiß.

Nachmarktstudien: Die dritte Datenquelle zur Impfstoffsicherheit
Seite 32
(ht) Neben den Zulassungsstudien und dem Meldesystem für Impfkomplikationen sind die sogenannten Nachmarktstudien, auch Post-Marketing-Studien genannt, die dritte wichtige Quelle zur Sicherheit eines Impfstoffs. Mit diesen Studien können zumindest nachträglich die Daten-schwächen der Zulassungsstudien und des Meldesystems für Impfkomplikationen durch Erhebungen während des breiten Markteinsatzes ausgeglichen werden. Der „impf-report“ fragte das PEI, für welche Impfstoffe solche Nachmarktstudien vorliegen.

Intransparenz, Nachlässigkeit, Desinformation:
Können wir dem PEI vertrauen?
Seite 33 - 38
(ht) Da das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die zuständige deutsche Bundesbehörde für die Zulassung und Sicherheit von Polio-Impfstoffen in Deutschland ist, müsste man von ihr eigentlich erwarten können, dass sie alles Menschenmögliche unternimmt, um deren Sicherheit zu gewährleisten. Dies ist jedoch offensichtlich nicht der Fall. Vielmehr macht die Politik dieser Behörde den Eindruck, ihr Ziel sei allein auf die Erhöhung der Durchimpfungsraten ausgerichtet – und die Sicherheit der Impfstoffe dem untergeordnet.

Zitate zur Impfstoffsicherheit
Seite 38 - 39

Gemeldete Todesfälle nach Polio-Impfung von 2001 bis 2012
Seite 40 - 47

Interview mit dem Gründer des Internetportals impfkritik.de
Seite 48 - 50
Nur wenige Magazine und Online-Portale haben den Mut, impfkritische Meinungen zu Wort kommen zu lassen. Dazu gehört das Online-Portal „GreenFamily.de“ um die Journalistin Rebecca Schwab. Nachfolgend finden Sie ein Interview von GreenFamily mit Hans U. P. Tolzin, dem Gründer und Betreiber von impfkritik.de, einem der bekanntesten impfkritischen Portale im Internet.

Eltern ungeimpfter Kinder berichten
Seite 50 - 53

Neue Welle der Masern-Panikmache nach Tod eines 14-jährigen Jungen
Seite 54 - 55

Nein zum neuen Epidemiengesetz EpG!
Schweiz: Am 22. September wird abgestimmt!
Seite 56 - 57
(N.I.E.) Das Eidgenössische Parlament hat im September 2012 das neue Epidemiengesetz (EpG) verabschiedet. Doch was zuerst dem Parlament und dann dem Bürger als „kleine Revision“ verkauft wurde, ist in Wirklichkeit eine umfassende gesetzliche Ermächtigung des Bundesrates, sowie von Behörden auf Bundes- und Kantonsebene. Die umfangreichen im EpG gesetzlich verankerten Maßnahmen sorgten dann auch dafür, dass ca. 80.000 Stimmbürger das Referendum gegen das neue EpG unterstützt haben.

Formulare "Ärztliche Impferklärung" zur Abwehr von Impf-Mobbing
Seite 58 - 59

Impfkritische Gesprächskreise und Stammtische
Seite 60

Veranstaltungshinweise, Adressen und Links
Seite 61


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