impf-report Ausgabe Nr. 126/127, I+II/2020

Die wahre Geschichte
des Coronavirus
(Doppel-Ausgabe!)
Abbildung der Titelseite
Lieferbar ab 28. Oktober 2020


Editorial

Herrenberg, der 11. Oktober 2020

Liebe Leser,

„mögest Du in interessanten Zeiten leben“ lautet angeblich ein alter chinesischer Gruß. Nun, das brauchen wir uns nun wirklich nicht mehr zu wünschen, denn in diesen „interessanten Zeiten“ sind wir längst mittendrin.

Im Jahr 2003 war ich noch fast der Einzige, der über die Unsinnigkeit einer angeblichen SARS-Pandemie berichtete. Ich hatte damals und später auch im impf-report ausführlich berichtet. Der überarbeitete Bericht floss auch in dieses Heft ein (ab Seite  77).

Bei der Vogelgrippe 2005 war es bereits eine Handvoll Experten und Journalisten, die sich kritisch mit der angeblichen Vogelgrippe-Gefahr beschäftigten. Daraus entstand auch der bekannte Dokumentarfilm „H5N1 antwortet nicht“ von Michael Leitner und Thomas A. Heins.

Um einiges mehr Kritiker waren es dann bei der sogenannten Schweinegrippe im Jahr 2009. Der Bekannteste dürfte der – damals noch gefeierte – Gesundheitspolitiker Dr. med. Wolfgang Wodarg gewesen sein. Weitere „Zwischenspiele“ (mit wenig lustigen Folgen für die Betroffenen) waren u. a. die Blauzungen-Hysterie und EHEC.

Doch was wir gegenwärtig erleben, schlägt natürlich dem Fass den Boden aus. Andererseits hat aber auch noch nie eine derartige Vielzahl an kritischen und vor allem auch fundierten Informationen zu einer aktuellen weltweiten „WHO-Grippe“ gegeben.

Auf diese Ausgabe haben die Abonnenten des impf-report diesmal noch länger warten müssen als gewohnt. Einer der Gründe für die Verzögerung war meine monatelange Suche nach wissenschaftlichen Beweisen für die Existenz eines krankmachenden Coronavirus. Ich habe keine solchen Beweise gefunden. Begleiten Sie mich auf meiner Reise durch diese Forschungsgeschichte (ab Seite 5).

Die Grundlage für die Recherche stellen die „10 Schritte für einen Virusnachweis“ dar, deren Logik jeder interessierte Laie nachvollziehen können sollte (ab Seite 15).

Angesichts der weltweit um sich greifenden Virusphobie ist es jetzt vielleicht an der Zeit, dass wir die Virusfrage grundsätzlicher stellen. Deshalb habe ich am 22. März 2020 100.000 Euro als Belohnung für einen nachvollziehbaren Virusbeweis  bei SARS-CoV-2 ausgeschrieben (siehe ab Seite 106).

Bisher hat sich noch niemand getraut, das Preisgeld einzufordern...

Herzliche Grüße
Ihr
Hans U. P. Tolzin


Inhalt dieser Ausgabe

Empfehlungen
Seite 2

Editorial
Seite 3

Inhaltsverzeichnis
Seite 4

Die Geschichte des Coronavirus beginnt mit einem Versehen
von Hans U. P. Tolzin
Seite 5
Im Frühjahr des Jahres 1930 wütete eine bis dahin unbekannte tödliche Kükenkrankheit in den Hühnerbrütereien der USA. Der wissenschaftlichen Literatur zufolge begann damit die Entdeckung und Erforschung eines „Virus“, das man erst Jahrzehnte später „Coronavirus“ nennen würde. Doch eigentlich beginnt die Geschichte des Coronavirus noch ein paar Jahre früher: Mit  einer versehentlichen Fehllieferung von Küken an die geschäftstüchtige Farmerin Cecile Steele. Sie startete eine milliardenschwere Industrie, die eine neue Dimension der Massentierhaltung bei Hühnern – und damit neue Krankheiten – mit sich brachte.

Forschungsstand 1931: Kein Beweis für unsichtbare „Viren“
von Hans U. P. Tolzin
Seite 12
Die Ursachenforschung bei Hühner-Bronchitis und anderen neuartigen Erkrankungen der Atemwege, die man später dem „Coronavirus“ zuordnen würde, hätte auch anders beginnen können, denn Schalk und Hawn taten 1930 etwas, was danach keiner der Forscher mehr berichtet: Sie besuchten die Hühnerfarmen vor Ort, um sich ein eigenes Bild zu machen. Leider hat dies nicht dazu geführt, dass sie alternative Ursachen ernsthaft einbezogen haben. Doch waren sie bei Weitem nicht die einzigen Mediziner, die mit einem gewissen Tunnelblick an Atemwegserkrankungen von Mensch und Tier herangingen: Sie folgten vielmehr einem Zeitgeist, der bis heute seinen Tribut fordert und 2020 mit der Coronakrise seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht.

Wie beweist man eigentlich ein krankmachendes Virus?
von Hans U. P. Tolzin
Seite 15
Bevor wir nach Analyse der allerersten Begegnung mit dem Coronavirus weiter in die Geschichte seiner Erforschung einsteigen, ist es für den Laien sicherlich hilfreich, kurz innezuhalten und sich Gedanken darüber zu machen, was genau denn die Voraussetzungen für die Beweisführung eines krankmachenden Virus sein könnten. Dass man dazu Experte sein muss, ist nicht unbedingt wahr. Auch als Laie ist es möglich, Logik-Ketten zu überprüfen, die angeblich zu einem bestimmten Ergebnis führen sollen.

Corona 2020 - eine Lüge erschüttert die Welt
von Hans U. P. Tolzin
Seite 32
So etwas gab es vermutlich während der ganzen bekannten Menschheitsgeschichte noch nicht: Eine Krise, die nahezu alle Menschen auf unserem Planeten berührt und – ohne dass es dazu einen dritten Weltkrieg erfordert – die ganze Menschheitsfamilie bis ins Mark erschüttert. Eine Krise, die auf der Überzeugung basiert, dass unser aller Leben durch ein unsichtbares allgegenwärtiges Virus unmittelbar bedroht wird. Wer kritische Fragen dazu stellt, wird öffentlich kaltgestellt und jeglicher ergebnisoffener wissenschaftlicher Disput wird von den Massenmedien im Keim erstickt. Was ist hier eigentlich los?

Die entscheidenden Publikationen über das Coronavirus
von Hans U. P. Tolzin
Seite 34
Auf der Suche nach den wissenschaftlichen Beweisen für die Existenz des Coronavirus im Allgemeinen und von SARS-CoV-2 im Besonderen müssen wir jene Fachpublikationen prüfen, auf die sich die Virologen der Welt offiziell berufen. Diese Publikationen sind dahingehend zu prüfen, ob und welche der zehn bereits in vorherigen Artikeln näher beschriebenen Schritte zum Nachweis eines pathogenen Virus erfüllt wurden. Gehen wir also auf medizinhistorische Spurensuche.

Coronavirus 1933: Gleiche Hühnerkrankheit, anderer Name
von Hans U. P. Tolzin
Seite 37
Die nächst ältere Publikation nach Schalk und Hawn (1931) zum Thema wurde im Januar 1933 veröffentlicht, also mehr als ein Jahr später. Sie wird in der Schüsselpublikation von Beaudette und Hudson (1937) erwähnt, weshalb wir sie uns einmal anschauen wollen. Es handelt sich um die Arbeit von Bushnell und Brandly. Auch hier geht es um die neue rätselhafte Seuche unter Küken in Hühner-Brütereien.

Coronavirus 1935: Erste Größenschätzungen & Neutralisationstests
von Hans U. P. Tolzin
Seite 38
Da sowohl die vermuteten Erreger der neuen Kükenkrankheit als auch die ebenfalls vermuteten spezifischen immunitätsvermittelnden Antikörper für die damals verfügbaren Mikroskope unsichtbar waren, versuchten die Forscher mittels sogenannter Neutralisationstests Aussagen über ihre Eigenschaften zu treffen. Die Aussagekraft dieser Versuche bleibt ohne ordentliche Differenzialdiagnosen und Negativkontrollen fraglich.

Coronavirus 1937: „Erstisolation durch Baudette und Hudson“
von Hans U. P. Tolzin
Seite 40
Wir kommen nun nach Schalk und Hawn (1931) zur zweiten in der Fachliteratur und auf Wikipedia erwähnten Schlüsselpublikation, die einen Teil der Logik-Kette darstellt, mit der angeblich die Existenz eines krankmachenden Coronavirus bewiesen wurde. Dieser Beweis ist die unbedingte Grundlage für die behaupteten Risiken von Infektionen, Epidemien oder gar Pandemien. 1937 veröffentlichten Baudette und Hudson eine Arbeit, die bis heute als „Erstisolation“ des Coronavirus gilt und deshalb unsere Aufmerksamkeit verdient.

Coronavirus 1946: „Mysteriöse neue Erkrankung bei Ferkeln“
von Hans U. P. Tolzin
Seite 44
Im Jahr 1946 beobachteten schweinezüchtende Farmer insbesondere bei jungen Ferkeln sporadisch auftretende Ausbrüche einer scheinbar übertragbaren Gastroenteritis, also einer Magen-Darm-Entzündung. Ein Großteil der erkrankten Tiere starb. Ob dies ein völlig neues Phänomen darstellte, geht aus der ersten in der Fachliteratur zitierten Arbeit, die sich mit dem Thema befasst, leider nicht hervor (Doyle und Hutchins, 1946). Als Ursache galt wieder einmal ein unsichtbares „Virus“, das die Fachliteratur später als ein Coronavirus klassifizieren sollte.

Coronavirus 1948: „Bitte schön lächeln“ – das erstes EM-Foto
von Hans U. P. Tolzin
Seite 45
Das erste Foto des bis dahin unsichtbaren und gestaltlosen Virus, das nach Ansicht vieler Forscher für die infektiöse Bronchitis bei Küken verantwortlich war, stammt aus dem Jahr 1948. Doch was das Foto wirklich abbildet, wissen wir nicht. Die Vermutung, dies seien pathogene Viren, ist so gut wie jede andere Theorie.

Coronavirus 1949: „Spontane Erkrankungen“ von Labormäusen
von Hans U. P. Tolzin
Seite 46
Das Coronavirus sucht der offiziellen Lehrmeinung zufolge nicht nur Menschen, Hühner und Schweine heim, sondern auch Mäuse. In der Übersichtsarbeit von McIntosh (1974) wird die Arbeit von Cheever et al. (1949) als Ausgangspunkt der Erforschung des Coronavirus bei Mäusen benannt.

Coronavirus 1951: Entdeckung des MHV in Mäusen
von Hans U. P. Tolzin
Seite 48
Die Übersichtsarbeit von McIntosh (1974) zum Coronavirus nennt MHV als weiteres pathogenes Mäusevirus, das erstmals 1951 „isoliert“ wurde, indem die Leber erkrankter Tiere in gesunde Tiere injiziert wurde, was nach mehreren Passagen zum sicheren Tod führte. Und wie sah es hier mit Differenzialdiagnose und Negativkontrollen aus?

Coronavirus 1956: Das Schweinevirus bekommt jetzt einen Namen
von Hans U. P. Tolzin
Seite 49
Doyle und Hutchings waren sich 1946 nicht sicher, ob sie bei Schweinen ein neues krankmachendes Virus entdeckt hatten und verzichteten deshalb auf die Benennung der vermuteten Ursache. Dies holte K. M. Lee 1956 nach. Zwar misslangen die meisten Übertragungsversuche, jedoch konnten die Ergebnisse von Verklumpungsexperimenten als Antikörperreaktion gedeutet werden.

Coronavirus 1953 und 1957: Weitere EM-Fotos des Vogel-Virus
von Hans U. P. Tolzin
Seite 51
Die nächsten Aufnahmen unter dem Elektronenmikroskop (EM), die angeblich ein pathogenes Coronavirus darstellen sollen, stammen von Domermuth und Edwards (1957). Sie  inokulierten embryonierte Hühnereier mit einem Laborstrang des vermeintlichen Erregers der infektiösen Kükenbronchitis.

Coronavirus 1960: Ansteckungsversuche am Menschen
von Hans U. P. Tolzin
Seite 53
Während die Virenforscher bei verschiedenen Tierarten der Ansicht waren, über ihre Experimente das verursachende Etwas gefunden zu haben, gab es bei Erkältungserkrankungen des Menschen immer noch zahlreiche Fälle, bei denen die Symptome sich nicht durch Ansteckungsexperimente übertragen ließen. Auf die Idee einer ordentlichen Differenzialdiagnose unter Einbeziehung alternativer Krankheitsursachen kamen die Forscher nicht. Sie hatten längst jeden Kontakt mit den eigentlichen Patienten verloren.

Coronavirus 1960: Ansteckungsversuche Teil 2
von Hans U. P. Tolzin 
Seite 56
Die Forscher Hobson und Schild (1960) bauten bei ihren eigenen Untersuchungen direkt auf den in Salisbury von Tyrrell und Kollegen gewonnenen Virensträngen auf. Einen echten Beweis für den Nachweis von krankmachenden Erkältungsviren sucht man auch hier vergebens.

Coronavirus 1962: Eindeutiger Beweis für Erkältungsviren?
von Hans U. P. Tolzin
Seite 58
Auch 1962 hatte man die unsichtbaren Viren, die man später einmal unter dem Sammelbegriff Coronaviren zusammenfassen würde, mittels fragwürdiger Experimente und ohne ordentliche Differenzialdiagnose nur bei Tieren gefunden, nicht aber verlässlich beim Menschen nachweisen können. Die in Wikipedia zitierten Forschungen von Kendall et al. (1962), die angeblich erstmals den Beweis für ein humanes Coronavirus zur Folge hatten, erfüllten jedoch genauso wenig den Anspruch von echter Wissenschaftlichkeit wie die Forschungen der Vorgänger.

Coronavirus 1964: Endlich deutlichere „Täterfotos!“
von Hans U. P. Tolzin
Seite 60
Bisher zeigten die elektronenmikroskopischen Aufnahmen des angeblichen viralen Übeltäters nur sehr undeutliche Gestalten, die alles Mögliche sein könnten. 1964 gelangen erstmals deutlichere Bilder.

Coronavirus 1965: Fortschritt durch neue Zellkultur?
von Hans U. P. Tolzin
Seite 63
Wir kommen nun zu der in Wikipedia genannten Schlüsselpublikation von Kendall et al. aus dem Jahr 1965. Die Verwendung einer neuen Kulturtechnik schien die Forscher ihrem Traum endlich ein gutes Stück näher gebracht zu haben: Jede Probe aus Erkältungspatienten nachvollziehbar dazu zu bringen, eine Zellkultur sichtbar zu schädigen, so dass man die „Isolierung“ eines bisher unbekannten „Virus“ propagieren konnte.

Coronavirus 1967: RNA und neue Täterfotos
von Hans U. P. Tolzin
Seite 65
Erste Forscher vermuten ein RNA-Virus und andere Forscher stellen fest, dass verschiedene „Viren“ offenbar unter dem EM ähnlich aussehen.

Coronavirus 1968: Eine neue Virusgruppe wird proklamiert
von Hans U. P. Tolzin
Seite 66
Während bisher verschiedene behauptete Erkältungsviren unter verschiedenen Bezeichnungen bei Mensch und Tier geführt wurden, fällt nun erstmals seit 1930 in einer Publikation die Bezeichnung „Coronavirus“.

Coronavirus 1974: Zusammenfassende Übersichtsarbeiten
von Hans U. P. Tolzin
Seite 66
Im Jahr 1974 erschienen zwei umfangreiche Zusammenfassungen des aktuellen Forschungsstands der neuen Coronaviren bei Mensch und Tier.

PCR-Erfinder: „Niemand konnte meine Fragen zu HIV beantworten“
Dr. Kary Mullis. Übersetzung: Hans U. P. Tolzin
Seite 68
Spätestens seit 2003 ist der PCR-Test für die Weltgesundheitsbehörde WHO das Mittel der Wahl für die Behauptung neuer Pandemien durch spezifische Viren. Damals lieferte Christian Drosten den ersten SARS-Test. Bevor wir im Rahmen unserer chronologischen Aufarbeitung der Coronavirusforschung zur erstmaligen genetischen Analyse des angeblichen Virus kommen, lassen Sie uns einen Abstecher zum Erfinder des PCR-Verfahrens machen: Dem amerikanischen Biochemiker und Nobelpreisträger Dr. Kary Mullis. Als dieser den Auftrag bekam, bei der Entwicklung eines HIV-Tests mitzuarbeiten, konnte ihm niemand einen nachvollziehbaren Beweis für die Existenz des AIDS-Virus liefern. Nachfolgend ein bereits 2008 im impf-report (Nr. 40) abgedrucktes Kapitel aus Mullis Biografie „Dancing naked in the mind field“ (1998). Die Parallelen zum angeblichen SARS-Virus sind bestechend.

Coronavirus 1993: Erstmalige genetische Analyse – von was genau?
von Hans U. P. Tolzin
Seite 74
Wie 1988 Dr. Kary Mullis, der Erfinder des PCR-Tests, auf die Suche nach einem eindeutigen Beweis dafür ging, dass AIDS von HIV verursacht wird, so suchen wir heute in unserer Artikelserie nach einem eindeutigen Beweis dafür, dass ein Virus namens SARS-CoV-2 die Ursache für Erkältungserkrankungen ist. 1993 wollen Forscher ein humanes Coronavirus erstmals genetisch analysiert haben. Doch eine Hochaufreinigung hatte bis dahin nicht stattgefunden. Was genau haben sie also analysiert?

Guangdong 2002: Wer hier nicht krank wird, muss schon sehr gesund sein
von Hans U. P. Tolzin
Seite 77
Nachdem wir die Forschungsgeschichte des Coronavirus seit 1930 aufgearbeitet haben – und in keiner der gesichteten wissenschaftlichen Publikationen einen Virusbeweis gefunden haben – kommen wir nun zur SARS-Pandemie der Jahre 2002/2003. Diese startete der Literatur zufolge in der chinesischen Provinz Guangdong, einer Sonderwirtschaftszone Chinas mit sehr schlechten Arbeitsbedingungen und enormer industriebedingter Umweltverschmutzung. Kein Wunder, dass hier zahlreiche Menschen an Atemwegserkrankungen leiden.

Hab ich Dich, Du Schweinehund!
von Hans U. P.  Tolzin
Seite 81
In diesem Artikel geht es um mögliche psychische Gründe dafür, sich den wahren Ursachen von Problemen, wie z. B. den wahren Ursachen gehäufter schwerer Atemwegserkrankungen, nicht zu stellen. Wer die Psyche des Menschen nicht mit einbezieht, der wird auch den Umgang der Menschheit mit angeblichen unsichtbaren und allgegenwärtigen „dämonischen“ Viren nicht korrekt einordnen können.

SARS 1: Die Erfindung einer Pandemie
von Hans U. P. Tolzin
Seite 83
In der südchinesischen Provinz Guangdong erleiden im November 2002 fast 800 Menschen eine „mysteriöse Lungenkrankheit“. Bis Ende Februar 2003 werden 31 von ihnen sterben.1 Nach mehreren Ausbrüchen der angeblichen Vogelgrippe in den letzten Jahren werden auf einer Insel von Hongkong aus Angst vor einer Epidemie Tausende von Hühnern vorsorglich getötet. Die Situation in Hongkong und der direkt angrenzenden Provinz Guangdong ist angespannt. Man fürchtet ein Überspringen der Vogelgrippe auf den Menschen wie bei der Epidemie 1997/98.

SARS-Diagnose und Pandemie ohne Virusnachweis!
von Hans U. P. Tolzin
Seite 93
Bevor wir SARS weiter untersuchen, wollen wir uns zunächst anschauen, wie die Krankheit SARS von der zuständigen deutschen Bundesbehörde, dem RKI, offiziell definiert wurde. Deren Falldefinition wurde weitestgehend von der WHO übernommen.

Worauf sich 2003 alle verlassen: Die Labortests
von Hans U. P. Tolzin
Seite 95
Wollen wir eine bestimmte Viruskrankheit diagnostizieren, benötigen wir ein zuverlässiges Nachweisverfahren für den spezifischen Erreger. Dies gilt insbesondere, wenn eine ganze Reihe von potenziellen Pathogenen – einschließlich Umwelt- und sonstiger Gifte – in Frage kommt. Das Verfahren muss nach einem allgemein anerkannten und jederzeit nachvollziehbaren Standard geeicht sein. Ist das im Falle von SARS der Fall?

Das Rotterdamer Ansteckungsexperiment
von Hans U. P. Tolzin
Seite 101
Unbedingte Voraussetzung für eine zutreffende Diagnose bei Infektionskrankheiten ist – auch aus Sicht der Schulmedizin – die Erfüllung der sogenannten „Henle-Koch-Postulate“. Ohne einen optischen, kulturellen und Pathogenitäts-Nachweis des hochaufgereinigt isolierten Erregers ist auch eine Eichung von Labortests nicht denkbar. Mehr noch: Ohne Eichung sind Virentests sinnlos, da ihre Zuverlässigkeit nicht gegeben ist. Laut Stellungnahmen der WHO standen zuverlässige Labortests jedoch bis zum offiziellen Ende der angeblichen Seuche gar nicht zur Verfügung. Und das, obwohl Ende April 2003 angeblich die Henle-Koch-Postulate von niederländischen Wissenschaftlern erfüllt worden waren.

Shigeru Omi, der Pandemie-Erfinder
von Hans U. P. Tolzin
Seite 104
Will man den Ursprung der angeblichen weltweiten SARS-Epidemie ausfindig machen, dann kommt man an der Person von Shigeru Omi, nicht vorbei, dem damaligen WHO-Beauftragten für den Westpazifik. Man könnte ihn sogar als den eigentlichen Erfinder der angeblichen SARS-Pandemie von 2003 bezeichnen.

Die Coronavirus-Wete: 100.000 Euro für einen seriösen Virusnachweis!
von Hans U. P. Tolzin
Seite 106
Getrieben von irrationalen Ängsten und unter dem Deckmantel der Gesundheitsfürsorge droht uns derzeit eine Diktatur nach chinesischem Vorbild. Um endlich eine sachliche Diskussion zu erzwingen, habe ich am 22. März 2020 ein Preisgeld von 100.000 Euro für einen wissenschaftlichen Beweis ausgesetzt, dass Atemwegserkrankungen wirklich von einem Coronavirus verursacht werden können.

Literaturhinweise
Seite 108

Worterklärungen
Seite 110

Eine Chance für die Erneuerung unserer Demokratie?
von Hans U. P. Tolzin
Seite 114
Die aktuelle und weltweite Corona-Krise offenbart, wie gespalten unsere Gesellschaft in Wirklichkeit ist: Wie das berühmte Milgram-Experiment bereits 1961 zeigte, ist die Mehrheit der Menschen bereit, gegen ihr Gewissen zu handeln, solange eine Autoritätsperson dafür scheinbar die Verantwortung übernimmt. Eine Minderheit dagegen hat sich aus den kollektiven Anpassungsmustern unserer Gesellschaft gelöst und ist eher in der Lage, unausgesprochene Tabus in Frage zu stellen. Erreicht diese Minderheit eine kritische Masse, sind gesellschaftliche Veränderungen unvermeidlich. Die gute Botschaft: Wir sind im Zuge der Corona-Krise kurz davor, diese kritische Masse zu erreichen. Ein neues Demokratieprojekt, das im Oktober 2020 offiziell startet, will einen entscheidenden Beitrag für den ersehnten Wandel leisten.

Wir klagen mit Ihrer Hilfe gegen den Corona-Wahn
von Hans U. P. Tolzin
Seite 119
Seit dem 24. April klagt der Heidelberger Rechtsanwalt Dr. Uwe Lipinski in mehreren Bundesländern gegen den Corona-Wahn. Finanziert wird dies durch den AGBUG-Fonds, für den bisher mehr als 100.000 Euro zusammengekommen sind. Da sich vor allem in Bayern alle paar Tage die Lockdown-Regelungen ändern, ist eine ständige Aktualisierung der Klagen notwendig – mit dem entsprechenden zeitlichen und finanziellen Aufwand.  Die Gerichte scheinen sich bisher in einem Punkt einig zu sein: Sie wollen sich um keinen Preis inhaltlich mit der Rechtmäßigkeit der Corona-Verordnungen auseinandersetzen und haben fast alle Eilanträge pauschal abgeschmettert. Wann sie schließlich im Hauptsacheverfahren entscheiden und sich endlich inhaltlich auseinandersetzen werden, ist offen. Jetzt ist Hartnäckigkeit und Ausdauer gefragt. Wir werden die Klagen durch die Instanzen notfalls bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte tragen. Zumindest, solange die Spendengelder reichen...

Impfkritische Gesprächskreise und Stammtische
Seite 122

Adressen, Links, Veranstaltungshinweise
Seite 126

Erhältliche Info-Postkarten zu Corona
Seite 127


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