impf-report Ausgabe Nr. 119, II/2018

DNA-Impfstoffe:
Die Geister, die sie rufen ...

Abbildung der Titelseite


Editorial

Herrenberg, den 29. Mai 2018

Liebe Leser,

der Wahnsinn nimmt einfach kein Ende. Jetzt spielen die Impfstoffhersteller sogar mit der menschlichen DNA und riskieren neue Epidemien mit vererbbaren (!) Krebs- und Autoimmunerkrankungen.

Doch das ist nicht das wirklich Erschütternde, denn die Bemühungen der Hersteller, DNA-Impfstoffe zu entwickeln, könnte man mit viel guten Willen noch dem menschlichen Forschergeist zurechnen. Nein, das wirklich Schlimme ist, dass unsere Politiker und Behörden die Zulassung der DNA-Impfstoffe trotz aller innewohnenden Gefahren so gut wie nicht geregelt haben. Es hat sich im Zuge der Recherchen gezeigt, dass die Impfstoffzulassung grundsätzlich nicht etwa auf der Grundlage verbindlicher Mindestanforderungen geschieht, sondern dass Hersteller und Zulassungsbehörde hinter verschlossenen Türen über die Zukunft unserer Kinder verhandeln. Sie verhandeln nicht über Fakten, sondern darüber, ob die Hersteller die Ergebnisse ihrer – nach eigenen Bedürfnissen zurechtgestrickten – Studien den Verantwortlichen in den Behörden als Wirksamkeit und Sicherheit verkaufen können (ab Seite 6).

Dass nicht einfach alles wahllos zugelassen wird, was den Herstellern einfällt, ist nicht etwa die Folge von Skrupel, sondern eher die Sorge, dass eine einzige Katastrophe das ganze Impfkartenhaus weltweit zum Einsturz bringen könnte.

Muss es denn wirklich erst zur Katastrophe kommen? Das will ich nun wirklich nicht hoffen. Es muss sich jetzt etwas ändern! Darum mache ich jetzt etwas völlig Verrücktes: Ich gründe eine neue Partei, die bei der Europawahl im Mai 2019 erstmals antreten soll.

Ja, ja, ich kenne sämtliche (!) Bedenken, die Sie jetzt wahrscheinlich äußern werden. Es mag sogar sein, dass Sie Recht haben und das Projekt scheitern wird. Aber versuchen muss ich es. Ich möchte herausfinden, ob es tatsächlich unmöglich ist, genügend aus eigenen Fehlern und denen anderer zu lernen und es endlich einmal besser zu machen.

Jedenfalls ist mir kürzlich der Kragen geplatzt, als der bekannte TV-Komiker Eckart von Hirschhausen öffentlich verkündete, wer sich nicht impfen lasse, sei ein „asozialer Trittbrettfahrer“. Ich habe ihn mit zugegebenermaßen sehr deftigen Worten zum öffentlichen Disput herausgefordert und werde die Sache nicht auf sich beruhen lassen. Siehe dazu auch www.impfkritik.de.

Mein Ziel ist es, bis zum Herbst 1.000 gründungswillige Menschen für eine neue Partei zu finden. Im Augenblick sind es 400 – das könnte also noch etwas werden. Mehr ab Seite 49.

Herzliche Grüße

Ihr

Hans U. P. Tolzin


Inhalt dieser Ausgabe

Worauf kommt es bei einer Impfentscheidung an?
von Hans U. P. Tolzin, Herausgeber der Zeitschrift „impf-report“
Seite 5

DNA-Impfstoffe: Die Geister, die sie rufen ...
Recherchen: Angelika Müller, Redaktion: Hans U. P. Tolzin
Seite 6
Sie sind der neueste Hit auf dem Impfstoffsektor: Genetische Impfstoffe, auch DNA-Impfstoffe genannt. Sie sollen menschliche Körperzellen zu Impfstofffabriken umprogrammieren und giftige Verstärkerstoffe überfl üssig machen. Doch trotz zweier Jahrzehnte intensiver Forschung blieben echte Erfolge bisher aus. Zudem hat man das Risiko einer Entartung der Zellen und der Gefahr neuer Autoimmunerkrankungen keineswegs im Griff. Nicht zuletzt könnte der künstlich eingebrachte DNA-Code auch in Stamm- und Keimzellen eindringen – und z. B. Krebs vererbbar machen. Doch statt strengste Aufl agen durchzusetzen, tut die europäische Zulassungsbehörde EMA das, was sie offenbar am besten kann: Gar nichts. Und das deutsche Gegenstück, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), hilft nach Kräften dabei.

Mindest-Anforderungen an evidenzbasierte Zulassungsstudien
DAGIA-Flugblatt
Seite 7

Hilfe, mein Arzt will mich zur Impfung meines Kindes drängen!
von Hans U. P. Tolzin
Seite 21
Sie sind mit Ihrem Kind bei Ihrem Kinderarzt, um z. B. eine U-Untersuchung machen zu lassen. Ihr Arzt drängt Sie, die laut Ständiger Impfkommission (STIKO) empfohlenen Impfungen durchführen zu lassen und wird dabei um so aufdringlicher, je mehr Sie zögern. Hier gibt es drei mögliche Ausgangssituationen: 1. Szenario: Sie sind grundsätzlich positiv zu den vom Kinderarzt empfohlenen Impfungen eingestellt, möchten aber verantwortlich mit der Entscheidung umgehen. 2. Szenario: Sie sind sich noch nicht sicher, welchen der vorgeschlagenen Impfungen Sie zustimmen sollen und welchen nicht. 3. Szenario: Sie sind sich ganz sicher, dass Ihr Kind keine der vorgeschlagenen Impfungen erhalten soll

Unterrichtsausschluss nach Windpocken: Offener Brief an Gesundheitsamt Schwäbisch Hall
von Hans U. P. Tolzin
Seite 24
In einem offenen Brief vom 16. Februar 2018 an das Gesundheitsamt Schwäbisch Hall begründet der Medizin-Journalist Hans U. P. Tolzin ausführlich, warum der Unterrichtsausschluss Ungeimpfter nach einem Windpockenfall seiner Ansicht nach sowohl unverhältnismäßig als auch kontraproduktiv war. Eine Antwort hat er bisher nicht erhalten.

CETA, JEFTA, TTIP & CO.: Mit großen Schritten in die weltweite Konzerndiktatur?
Roman Huber, Mehr Demokratie e. V.
Seite 26
(ht) Stellen Sie sich vor, es sterben zunehmend Säuglinge nach einer bestimmten Impfung und eine deutsche Behörde oder ein deutsches Gericht verbannen diesen Impfstoff schließlich vom deutschen Gesundheitsmarkt. Stellen Sie sich weiter vor, der betreffende Hersteller kann daraufhin aufgrund internationaler Verträge unsere Regierung auf Milliarden Euro Schadensersatz für entgangene Gewinne verklagen. Sie halten das für absurd oder gar pervers? Genau darum geht es aber bei CETA & Co. – dass die Profitsucht der globalen Konzerne künftig über den Menschenrechten steht! Mehr Demokratie e. V. (MD) gehört zu den wenigen wirklich unabhängigen Organisationen, die sich der geballten Konzernmacht seit Jahren entgegenstellen. Nachfolgend ein Auszug aus dem MD-Newsletter vom 18. Mai 2018.

Italienischer Untersuchungsausschuss: „Impfungen sind Ursache für rätselhafte Erkrankungen von Soldaten“
comilva.org vom 26. Feb. 2018, Übersetzung: Elisabeth Jenders
Seite 28
Seit 18 Jahren versuchen eigens eingerichtete Untersuchungskommissionen, die Ursache von tausenden  schwerer Erkrankungen und Todesfällen unter italienischen Soldaten herauszufinden, indem sie zahlreiche Belastungen und Risikofaktoren berücksichtigten. Alle Zweifel sind nun beseitigt: Vorbeugende Impfungen sind Teil der krankmachenden Faktoren, die zu dieser alarmierenden Situation in der italienischen Armee geführt haben.

Impfschaden eines Pferdes
von Astrid M. (der vollständige Name ist der Redaktion bekannt)
Seite 30
Ich kaufte mir vor zwei Jahren ein dreijähriges tolles Pferd – mein Traumpferd – das vor ca. einem Jahr in der Bewegung steif wurde und schließlich ständige Blockaden im Wirbelbereich und im ganzen Bewegungssystem aufwies. Außerdem begann es mit Headshaken unter dem Reiter bei Tageslicht. Zunächst vermuteten der Tierarzt und ich, dass sich eine Borreliose hinter den Symptomen verbergen könne.

„Hurra, unsere Herde ist immun!“ - Warum das wichtigste Versprechen des Impfmarketings auf einer Täuschung beruht
von Hans U. P. Tolzin
Seite 31
Wer sich gegen Impfungen ausspreche, sei ein „asozialer Trittbrettfahrer“, tönte kürzlich der bekannte Arzt und TV-Komiker Eckart von Hirschhausen in einem Interview der WELT. Damit bezog er sich auf die offizielle Hypothese, eine ausreichende Durchimpfung der Bevölkerung könne auch Ungeschützte vor einer Infektion bewahren. Doch selbst dann, wenn an der sogenannten Herdenimmunität grundsätzlich wirklich etwas dran wäre, müsste jede einzelne Infektionskrankheit gesondert betrachtet werden. Pauschale Forderungen nach einer Impfpflicht sind allein schon aus diesem Grund völlig fehl am Platz.

Lebenslange Immunität? - Was die Faröer-Inseln damit zu tun haben
von Angelika Müller, EFI – Eltern für Impfaufklärung
Seite 35
Die lebenslange Immunität nach einer Masernerkrankung gilt in der Medizin als Fakt. Dabei bezieht man sich auf die Aufzeichnungen des dänischen Arztes Peter Panum, der als junger Mann im Jahr 1846 auf die Faröer Inseln geschickt worden war und dort einen großen Masernausbruch dokumentierte. Sehr wissenschaftlich war seine Vorgehensweise jedoch nicht. Müssen wir also das, was wir über Immunität zu wissen glauben, neu überdenken?

Impfen aus Sicht eines Chemikers
veröffentlicht in slowakischen Zeitschrift DIETA (DAS KIND) Nr. 5 u. Nr. 6/2013
Seite 36
„Als Laie müssen Sie sich einen Impfstoff wie eine Suppe vorstellen. Ich forsche deshalb nicht danach, was alles drin ist. Wichtig ist, dass er von einer medizinischen Autorität begutachtet wurde mit dem Ergebnis, dass er für den Menschen unschädlich ist.“ Das sagte der Allgemeinarzt P. Liptak vor einiger Zeit im slowakischen Rundfunk. Er äußert sich oft in der Öffentlichkeit zum Thema Pflichtimpfung bei Kindern. Falls Sie sich doch dafür interessieren, woraus „die Suppe zubereitet wurde“, die Ihrem Kind in Form von Impfstoff angeboten wird, wird Sie bestimmt das Gespräch mit dem Umwelt-Chemiker Doc. Ing. Jozef Prousek CSc. von der Abteilung Umweltengenieering der Slowakischen Technischen Universität Bratislava interessieren, in dessen Fokus die Zusatzstoffe stehen.

Neue Studie: Grippe-Geimpfte sind mehrfach ansteckender!
Mike Adams, naturalnews.com vom 30. Jan. 2018
Seite 44
(Natural News) Eine neue wissenschaftliche Studie, die in Proceedings of the National Academy of Science (PNAS) veröffentlicht wurde, schlägt derzeit ein wie eine Bombe. Sie fand heraus, dass gegen Grippe geimpfte Personen 630 % mehr Grippeviren mit ihrer Atemluft abgeben als nicht geimpfte Personen. Im Endeffekt beweisen diese Forschungen, dass Grippeimpfungen tatsächlich die Grippe verbreiten und dass die sogenannte „Herdenimmunität“ ein medizinischer Scherz ist, weil die „Herde“ eigentlich als Träger der Viren die Verbreitung der Grippe beschleunigt.

Investment-Bank Goldman Sachs: „Heilen ist schlecht fürs Geschäft“
von Hans U. P. Tolzin
Seite 46
Wer sich in den sozialen Medien als Kritiker der Pharmaindustrie outet, wird von einer anscheinend sehr gut vernetzten Gruppe von Internetbenutzern in der Regel sofort als Verschwörungstheoretiker und Dummkopf abgestraft. Doch die Skrupellosigkeit, mit der globale Konzerne um ihre Märkte und Profite kämpfen, ist im Grunde offensichtlich. Jetzt hat die in Kritikerkreisen bekannte und berüchtigte Investmentbank Goldman-Sachs durch die Veröffentlichung einer Studie noch eins draufgelegt.

Zulassungsbehörde lässt wichtige Infos zu FSME verschwinden
von Angelika Müller, EFI - Eltern für Impfaufklärung, www.efi-online.de
Seite 47
Die deutsche Zulassungsbehörde für Impfstoffe, das Paul Ehrlich Institut (PEI), hat wichtige Informationen zur Zeckenimpfung und FSME (Frühsommermeningoenzephalitis, Hirnerkrankung) verschwinden lassen. Eine eigene Studie hatte ergeben, dass die durch Zecken übertragene FSME bei Kindern und Jugendlichen unter 16 Jahren praktisch immer leicht verläuft und so gut wie nie bleibende Schäden hinterlässt.

Eine Impfpflicht wäre verfassungswidrig!
von Angelika Müller, EFI - Eltern für Impfaufklärung, www.efi-online.de
Seite 48
Während Parteien und Ärzteverbände immer wieder eine Impfpflicht fordern,1-3 hat sich das Thema durch konkrete Stellungnahmen von Juristen längst erledigt!

So würde ich Politik machen: Das LIGA-Grundsatzprogramm
Hans U. P. Tolzin, Medizin-Journalist und Bürgerrechtler
Seite 49
Dass in unserer Gesellschaft und vor allem auch im Bundestag einiges schief läuft, insbesondere, was unser Gesundheitssystem angeht, ist den Lesern des impf-report sicherlich nichts Neues. Nach meinem Austritt aus der Deutschen Mitte bin ich derzeit dabei, das Interesse für die Gründung einer neuen Partei zu sondieren. Der Grund: Es müssen sich unbedingt die Gesetzgebung und die Zusammensetzung der Parlamente ändern, und derzeit gibt es keine Partei, zu der ich mich hingezogen fühle. Ich habe versucht, ein möglichst kurzes und aussagekräftiges Grundsatzprogramm zu verfassen. Nachfolgend der aktuelle Entwurf vom 17.  April 2018. Der Arbeitsname für die zu gründende Partei ist „Liga für gesundheitliche Selbstbestimmung“, kurz „Liga“.

Wirkungsnachweis? „Geschäftsgeheimnis“, sagt Zulassungsbehörde
von Hans U. P. Tolzin, Medizin-Journalist
Seite 50
Wie der Wirksamkeitsnachweis für einen neuen Impfstoff auszusehen hat, ist in Wahrheit überhaupt nicht reguliert, sondern wird zwischen Herstellern und Behörden hinter verschlossenen Türen ausgekungelt. Und ist ein zu schützendes Geschäftsgeheimnis des Herstellers! Sie halten das für ein Alice-im-Wunderland-Märchen? Dann Achtung: Die Höhle des Impfkaninchens wartet auf Sie!

Neue Ebola-Epidemie oder neuer Marketing-Hoax der Industrie?
von Hans U. P. Tolzin, Medizin-Journalist
Seite 52
Angeblich grassiert in der Republik Kongo wieder einmal Ebola. Doch nur zwei von fünf Proben wurden positiv getestet. Und die Symptome passen auf eine ganze Reihe infektiöser und nichtinfektiöser Krankheiten. Doch die WHO interessiert sich ausschließlich für Ebola. Warum eigentlich?

Weitere Meldungen:
Seite 53

Neue Aufklärungsaktion in Testphase
von Hans U. P. Tolzin, Medizin-Journalist
Seite 54
Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für unabhängige Impfaufklärung (DAGIA) hat die Testphase für eine neue Aufklärungsaktion gestartet: „Deutschland sucht den Beipackzettel“ ist eine Anspielung auf die Aktion „Deutschland sucht den Impfpass“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und soll durch mehr Sorgfalt bei der Impfentscheidung für mehr Sicherheit beim Impfen sorgen. Geplant ist, in unregelmäßigen Abständen  neue Motive in den sozialen Medien zu plazieren und später auch Aufkleber sowie Plakate bereitzustellen. Der untenstehende Text ist unter www.erst-lesen-dann-impfen.de verlinkt.

FaktenCheck Impfen: Herdenimmunität
Ein EFI-Infoblatt
Seite 55

Leserbriefe
Seite 56

Impfkritische Gesprächskreise und Stammtische
Seite 60

Adressen, Links, Veranstaltungshinweise
Seite 62


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