impf-report - Newsletter - Archiv - Nr. 11/2012 vom 13. August 2012

[01] Neuer "impf-report": "Wie sicher ist die Diphtherie-Impfung?"

[02] Neue Version der „STIKO-Protokolle“ erschienen

[03] PEI blockiert Vergleichbarkeit bei Impfstoffsicherheit

[04] Verschiebung ins Erwachsenenalter trotz Wirkungslosigkeit?

[05] Hilfserklärung für das Versagen von Hühnerimpfstoffen

[06] Impfung gegen Stress?

[07] Autismus: Italienisches Gericht facht MMR-Debatte neu an

[08] Keuchhusten und das "Russisch-Labor-Diagnose-Roulette"

[09] Online-Studie: Geimpfte bis zu fünf mal häufiger krank!

[10] ADHS-Fragebogen: Geimpfte und ungeimpfte Kinder

[11] Neunzig Prozent aller Zellen in unserem Körper sind Bakterien!

[12] Kaiserschnitt verzögert Gehirnentwicklung

[13] "Ungeborene spüren oder hören Ultraschallwellen nicht"

[14] Die Tricks der Transplanteure

[15] Schon „Die Tetanus-Lüge“ gelesen?

[16] Mitmach-Buchprojekt: Wie gesund sind ungeimpfte Kinder?

[17] Impfentscheidung für Anfänger

[18] Impressum


[01] Neuer "impf-report": "Wie sicher ist die Diphtherie-Impfung?"

(ir) Am 10. August erschien die neueste "impf-report"-Ausgabe zum Thema: "Wie sicher ist die Diptherie-Impfung?" Das Heft das zweite aus einer dreiteiligen Serie, in der die Wirksamkeit, die Sicherheit und die Notwendigkeit (erscheint Mitte September) der Diphtherie-Impfung genau beleuchtet wird.

Aus dem Inhalt:

- Die drei Säulen einer mündigen Impfentscheidung
- Ist das Restrisiko der Diphtherie-Impfung wirklich kalkulierbar?
- Dunkelziffer unbekannt: Das Meldesystem für Impfkomplikationen
- Impfstoffsicherheit: Schwindelerregende Dimensionen des Nicht-Wissens
- Nachmarkt-Studien: Die dritte Datenquelle zur Impfstoffsicherheit
- Zulassungsbehörde auf Abwegen: Können wir dem PEI vertrauen?
- Unterrichtsausschlüsse: Unlogisch und rechtswidrig
- Neuer Aufklärungsfilm geplant
- Fragen an die Redaktion
- Diverse Tabellen
- Stammtische, Veranstaltungen, Adressen & Links

Ausführliches Inhaltsverzeichnis

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[02] Neue Version der „STIKO-Protokolle“ erschienen

(ir) Die nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) freigegebenen STIKO-Sitzungsprotokolle liegen jetzt in einer aktualisierten Form vor. Neu sind die Sitzungsprotokolle des Jahres 2011. Es handelt sich um eine herunterladbare PDF-Datei von 12 MB Größe. Sie umfasst insgesamt 416 Seiten und ist über den Adobe Reader durchsuchbar, was Recherchen in dem Dokument sehr erleichtert.

Wie schon in den Vorjahren, hat das Robert-Koch-Institut (RKI), das für die STIKO zuständig ist, einige  Textstellen geschwärzt. Wer ganz besonders interessante geschwärzte Passagen findet und begründen kann, warum ihre Offenlegung im besonderen öffentlichen Interesse liegt, möge sich bitte bei redaktion@impf-report.de melden. Gegebenenfalls würden wir die Freigabe dieser Stelle einklagen oder aber das Einklagen dieser Stellen unterstützen.

Aktuelle Version hier herunterladen



[03] PEI blockiert Vergleichbarkeit bei Impfstoffsicherheit

(ir) Was machen Sie, wenn Sie ein neues Auto kaufen wollen und sich nicht zwischen zwei Herstellern entscheiden können? Richtig: Sie greifen zur ADAC-Pannenstatistik, denn dort werden die registrierten Fahrzeugpannen und die Anzahl der zugelassenen Fahrzeuge je Typ gegenübergestellt. Im Zweifelsfalle werden Sie also das Auto kaufen, das langfristig die geringsten Kosten verursacht oder auch im objektiven Vergleich das Sichere ist.

Was machen Sie, wenn Sie vor der Impfentscheidung stehen und unter zwei oder drei Impfstoffen dasjenige aussuchen wollen, das für Ihr Kind das geringste Risiko darstellt? Nun, vielleicht fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, aber beim etwas genaueren Nachhaken werden Sie vielleicht feststellen, dass beide sich merkwürdigerweise noch nie mit der Vergleichbarkeit der Sicherheitsprofile beschäftigt haben.

Sie schauen vielleicht auch in den Beipackzettel, doch beim weiteren Recherchieren stellen Sie fest, dass deren Angaben über Nebenwirkungen nur aus den - in der Regel viel zu kleinen und zu kurz laufenden - Zulassungsstudien stammen, in denen wirklich schwere Nebenwirkungen sowieso kaum erfasst werden können.

Vielleicht nehmen Sie sich schließlich die „Pannenstatistik der Impfstoffe“ vor, die Meldedatenbank für Impfkomplikationen, die von der deutschen Zulassungsbehörde für Impfstoffe, dem Paul-Ehrlich-Institut (PEI) gepflegt wird.

Doch Sie werden schnell feststellen, dass die gemeldeten Komplikationen, Impfschäden und Todesfälle Ihnen auch nicht weiterhelfen, da Sie ja nicht wissen, wie viele Impfstoffdosen insgesamt von den jeweiligen Produkten verabreicht wurden. Es ist das Gleiche, als hätten Sie die Pannenstatistik des ADAC vor sich liegen, ohne zu wissen, wie viele Autos der jeweiligen Typen insgesamt auf den deutschen Straßen unterwegs sind.

Um zu verdeutlichen, worum es geht, ein konstruiertes Beispiel: Nehmen wir mal an, der Opel Astra wäre laut ADAC-Auswertung in einem Jahr 100 Mal liegen geblieben und der VW Golf 500 mal. Ist also der VW Golf somit 5 mal anfälliger als der Astra? Nein, das wissen wir nicht, denn wir wissen ja nicht, auf welche Anzahl von Astras und Golfs sich die Anzahl der Pannen bezieht. Angenommen, der Astra ist Tausend mal auf den deutschen Straßen unterwegs, dann wäre das eine Pannenrate von 10 %.  Nehmen wir weiter an, vom Golf gäbe es 10.000 zugelassene Fahrzeuge, dann entsprächen 500 Pannen einer Pannenrate von 5 %. Tatsächlich würde der Golf also pannenmäßig vor dem Astra liegen.

Genauso verhält es sich, wenn wir das Sicherheitsprofil von konkurrierenden Impfstoffen vergleichen wollen. Die reine Zahl der gemeldeten Komplikationen reicht nicht, wir müssen wissen, wie viele Impfstoffdosen in dem Jahr insgesamt in Deutschland verabreicht wurden.

Während jedoch die deutsche Kfz-Zulassungsstelle die Zahlen der zugelassenen Fahrzeuge regelmäßig veröffentlicht, behandelt das PEI, die deutsche Zulassungsstelle für Impfstoffe, die Zahl der freigegebenen Produktionschargen als Betriebs- und Geschäftsgeheimnis der Hersteller.

Welcher Impfstoff für Ihr Kind aufgrund der gemeldeten Pannen nun der sicherste ist, dürfen Sie nicht wissen, denn das Interesse der Hersteller, dass der böse Konkurrent nicht wissen darf wie viel er verkauft hat, wiegt schwerer als Ihr Interesse, das gesundheitliche Risiko für Ihr Kind zu minimieren.

Gegen diese Geheimhaltung auf Kosten unserer Gesundheit klage ich derzeit vor dem Verwaltungsgericht. Es gibt zwei Möglichkeiten, wie Sie mich dabei unterstützen können.

a)    finanziell durch eine Spende an den gemeinnützigen Verein AGBUG e.V., Stichwort „Rechtsfonds“

b)    argumentativ, wenn Sie weitere Beispiele aus Industrie und Wirtschaft dafür kennen, dass die Produktionszahlen öffentlich sind und damit zur Qualitätsbeurteilung verwendet werden können. In diesem Fall bitte eine Email an redaktion@impf-report.de senden.


[04] Verschiebung ins Erwachsenenalter trotz Wirkungslosigkeit?

Leserfrage: "Wenn Impfstoffe wirkungslos sind, wie können sie dann die Kinderkrankheiten ins Erwachsenenalter verschieben?"

„Von Bekannten wurde ich gefragt, wie es sein kann, dass Impfungen z. B. Kinderkrankheiten ins Erwachsenenalter verschieben, wenn doch gleichzeitig ihre Wirksamkeit bestritten wird. Darauf konnte ich nicht zufriedenstellend antworten. Können sie mir helfen? Da ich oft sehr ungläubig angesehen werde, wie ich es wagen kann, meine Kinder nicht zu impfen, und das noch als Krankenschwester, werde ich oft sehr kritisch gefragt. Grundsätzlich ist das ja gut, da so immer wieder meine Überzeugung geprüft wird, aber auf manche Frage weiß ich keine Antwort. Ganz liebe Grüße, Sandra S."

Antwort der Redaktion:

Gehen wir mal, ohne dies näher zu prüfen, davon aus, dass diese Verschiebung ins Erwachsenenalter real ist und die Diagnosen trotz fragwürdiger Labortests korrekt gestellt wurden.

Hier meine persönliche Hypothese dazu:

Die sogenannten Kinderkrankheiten sind aus ganzheitlicher Sicht eine sinnvolle Einrichtung der Natur, um Entwicklungshemmnisse aufzulösen. Sehr häufig werden ja wahre Entwicklungsschübe nach Masern & Co. beobachtet. Jetzt nehmen wir mal als Beispiel an, bei einem Kind wären die Masern im Alter von 5 Jahren „fällig“, das heißt auf der inneren Prioritätenliste des Körpers stünde Masern nun an erster Stelle. Dabei wird die Krankheit nicht durch von außen eindringende Erreger verursacht, sondern vom Körper selbst.

Nun wurde das Kind jedoch geimpft, gegen Masern und andere Krankheiten. Auch wenn eine Impfung keine sichtbare Nebenwirkung auslösen mag, so handelt es sich doch um eine akute Vergiftung, die, sobald genügend weitere Stressfaktoren dazukommen, zu Problemen führen wird. Obwohl der Organismus auf die künstlichen Substanzen in den Impfspritzen und auch auf das Eindringen über die Haut nicht vorbereitet ist, weil er das von der Evolution her ja gar nicht kennt, versucht er sie natürlich mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln auszuscheiden. Das steht zunächst auf der internen Prioritätenliste ganz oben. Ist das irgendwann ausreichend gelungen, rückt die Entwicklungsaufgabe „Masern“ wieder in der Prioritätenliste nach oben. Nun ist aus dem 5jähren jedoch z. B. ein 23jähriger, und damit ein Erwachsener, geworden, was mit einem größeren Komplikationsrisiko einhergeht.

Die aufschiebende „Wirkung“ der Impfung hat also nicht auf der erfolgreichen Bekämpfung von irgendwelchen Krankheitserregern beruht, sondern darauf, dass durch die Impfgifte bestimmte anstehende Entwicklungsaufgaben, die Kinderkrankheiten, einfach unterdrückt wurden. Eine andere Sichtweise wäre, dass die giftigen Substanzen derart in die hochkomplexen biochemischen Abläufe eingreifen, dass der Organismus vorerst gar nicht zu bestimmten normalen Abläufen in der Lage ist.


[05] Hilfserklärung für das Versagen von Hühnerimpfstoffen

(ir) In Australien grassiert seit vier Jahren eine neue Variante einer klassischen Hühnerseuche mit der Bezeichnung "infektiöse Laryngotracheitis" (ILT). Neu sind dabei nicht die Symptome - die sind insbesondere in der Massentierhaltung schon lange bekannt - sondern dass mittels spezieller  Gentests (mit der Abkürzung PCR) angeblich zwei völlig neue Virentypen entdeckt wurden. Das wäre wohl nicht weiter aufgefallen, wenn nicht direkt vor der "neuen" Seuche eine Impfaktion gegen genau diese Krankheit stattgefunden hätte.

Dass die Impfung offensichtlich nichts genutzt hat, eher im Gegenteil, hat aus Sicht der Fachleute nun nichts mit dem Versagen der Impfungen zu tun. Vielmehr sei der Fehler gewesen, zwei verschiedene Lebendimpfstoffe eingesetzt zu haben. Dadurch hätten sich die Gene dieser beiden Virentypen miteinander vermischt und zur Mutation geführt. Weitergeimpft wird trotzdem, denn die Impfstoffe würden zumindest ein bisschen wirken.

Kritiker dieser Gentests, darunter auch der Erfinder Kary Mullis selbst,  weisen schon seit Jahren darauf hin, dass die Test-Ergebnisse völlig willkürlich sind, wenn man die Viren, deren genetische Zusammensetzung getestet wird, nicht vorher hochaufreinigt, also von allen Fremdpartikeln befreit. Der Versuch dieser Hochaufreinigung ist jedoch die völlige Ausnahme, darüber hinaus gelingt sie auch nicht immer.

Meiner Ansicht nach handelt es sich bei den angeblichen „Mutationen“ nur um eine Hilfserklärung für das offensichtliche Versagen der Impfung. Mit etwas Glück und diskreter Nachhilfe könnten die Hersteller der Gesellschaft daraus sogar die Notwendigkeit für zusätzliche Impfungen vermitteln.

Ein geradezu geniales Konzept: Versagt ein Impfstoff, verdoppelt sich gleich der Impfstoff-Markt.

Originalartikel im Tagesspiegel online vom 2. August 2012



[06] Impfung gegen Stress?

Quelle des Artikels: PHakten Juni 2012 - Newsletter des 4Flamingos Verlages, Rheine - ohne Nebenwirkungen, Arzt oder Apotheker, http://www.4flamingos.de/

Was im Vagus passiert, bleibt NICHT im Vagus. Vagus wie Vagus-Nerv. Und das sind gute Neuigkeiten für alle, die mit chronischem Stress zu kämpfen haben.

Tiefe Bauchatmung stimuliert den Vagus-Nerv, der vom Hirnstamm bis in den Bauch verläuft. Der Vagus-Nerv ist der wichtigste Nerv der Entspannungsreaktion. Wenn er stimuliert wird, aktiviert der Vagus-Nerv eine chemische Verbindung namens Acetylcholin. Acetylcholin ist ein Neurotransmitter, also eine Substanz, die Informationen von Ihrem Gehirn durch den Körper sendet.

Und diese Informationen haben all eine Botschaft: „Entspanne dich“.

Und wie das oft so ist – besser geht es wirklich kaum. Diese Maßnahmen sind kostenlos, sie sind einfach und sie können fast überall durchgeführt werden. Selbst beim Autofahren wirken sie - zumindest etwas., Man baut nicht wirklich Stress ab, aber man wird doch etwas ruhiger.

Das ist eine Möglichkeit, Stress zu reduzieren. ODER ...

Man kann sich einen Impfstoff gegen Stress spritzen lassen, der modifizierte Gene (bäh!) enthält, die an ein Herpesvirus (nochmals bäh!) angehängt sind. Diese Impfung neutralisiert Stresshormone. Aber man sollte nie vergessen, dass diese „neutralisierten“ Stresshormone wichtig sind. Sie haben im Immunsystem eine entzündungshemmende und krebsschützende Wirkung. Also – was kann an diesem Plan schon schief gehen?

Die bunte Welt von Stepford

Tatsächlich ist der Stressimpfstoff noch nicht ausgereift. Zur Zeit befindet er sich noch im Tierversuchsstadium. Aber er hat schon einen Spitznamen – die Sapolsky-Spritze - benannt nach Dr. Robert Sapolsky, einem Professor der Neurowissenschaften an der Universität Stanford.

Dr. Sapolsky selbst gibt zu, „Um ehrlich zu sein, ich wundere mich immer noch, dass die Spritze wirkt. Nun – zumindest bei Ratten. Also sollten wir nicht automatisch davon ausgehen, dass das auch bei Menschen klappt.

Der Impfstoff verändert die Chemie des Gehirns um einen Zustand zu schaffen, den Dr. Sapolsky als „fokussierte Ruhe“ bezeichnet. Man hofft, dass man so gestressten Individuen ermöglichen kann, stressreiche Perioden zu überwinden.

Wie ein Stanford-Kollege von Dr. Sapolsky erklärt, kann die Impfung das Nervenfeedback kurzschließen, das durch Stress erzeugt wird.

Gut, aber was ist mit Krisen, die Jahre lang anhalten? Schließlich sind es langfristige Probleme mit der Gesundheit, den Finanzen oder der Familie, die chronische Stresszustände anheizen. Kann die Sapolsky-Spritze bei diesen Personen wirklich einen Zustand von fokussierter Ruhe einleiten und da typische Stepford-Lächeln auslösen?

Wenn dem so wäre – ziemlich beunruhigend. Denn wie Dr. Sapolskys Kollege schon stolz voraus sagt: „Das könnte die Gesellschaft verändern!“ Aber wer will in einer Gesellschaft von fokussiert ruhigen Zombies leben, denen man Herpesviren injiziert hat?

Wie die Schlagzeile der Daily Mail uns suggerieren möchte, sollen wir die typischen und altbekannten Stressmittel wie Yoga oder Meditation getrost vergessen. Und das obwohl Dr. Sapolsky noch vor wenigen Jahren an einer Konferenz über Meditation und Wissenschaft teilgenommen hatte. Damals hatte die Forschung erkannt, dass Meditation die Immunfunktion unterstützt, Depressionen lindert und die Spiegel des „Stresshormons“ Cortisol senkt.

Mir ist nicht klar, auf welchen Wegen Dr. Sapolsky von einer Konferenz wie dieser zu einem genetisch modifiziertem Impfstoff gekommen ist, der Herpesviren einsetzt, um an den Hormonen im Gehirn herumzumurksen. Aber eines ist mir klar: Man kann kein Vermögen damit machen, dass man gestressten Menschen rät, tief durchzuatmen und auf ihre fokussierte Ruhe zu warten.

Und wir wissen auch noch mehr: Wenn man den Betroffenen das erzählt, kann es tatsächlich funktionieren.

Quellen:
--> "Jab that could put a stop to stress without slowing us down" Rachel uigley, Daily Mail, dailymail.co.uk
--> "Dalai Lama Gets Meditation Lesson" Dan Orzech, Wired, 30. 11.2005, wired.com
--> A Vaccine That Stops Stress? What Next?, HSI e-Alert UK-Edition, 08. 06. 2012


[07] Autismus: Italienisches Gericht facht MMR-Debatte neu an

(ir) Ein italienisches Gericht erkannte einem autistischen Jungen einen Schadensersatz von 174.000 Euro zu, nachdem das italienische Gesundheitsministerium einen Zusammenhang zwischen der Entstehung der Krankheit und einer vorausgegangenen Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR), die der damals 15 Monate alte Luca Ventoloro erhalten hatte, für wahrscheinlich erachtete. Etwa weitere 100 ähnliche Fälle stehen allein in Italien zur Entscheidung an. Der britische "Independent" befürchtet in einem Artikel vom 17. Juni 2012 ein Wiederanfachen der MMR-Autismus-Diskussion in Großbritannien. - Quelle


[08] Keuchhusten und das "Russisch-Labor-Diagnose-Roulette"

(ir) Ein gutes Beispiel, wie sehr die offizielle Falldefinitionen die - vermeintliche - Häufigkeit bestimmter Infektionskrankheiten beeinflussen, ist auf der neuseeländischen Webseite beyondconfomity.org.nz nachzulesen.
In Neuseeland wurde kürzlich die Falldefinition für Keuchhusten geändert. Neuerdings kann dort Keuchhusten auch mit der gerade frisch eingeführten PCR-Methode diagnostiziert werden. Diese Methode, die nach bestimmten Genabschnitten in einer Probe sucht, ist zwar einfacher und schneller durchzuführen als die Anzucht der Bakterien in Kultur, aber gleichzeitig auch fehleranfällig. Ärzte werden leichter verleitet, einen Test durchzuführen. Dadurch wird mehr getestet. Und auch mehr falsch positiv getestet. Das heißt, dass mehr Menschen Antibiotika verschrieben bekommen, die eigentlich keinen Keuchhusten haben. Ärzte werden auch sehr viel leichter dazu verführt, Epidemie-Panikmache zu verursachen.

Den lesenswerten Artikel (auf Englisch) finden Sie hier



[09] Online-Studie: Geimpfte bis zu fünf mal häufiger krank!

PF Louis, Vaccinated children have up to 500% more disease than unvaccinated children
naturalnews.com 19. Juni 2012
Übersetzung: Axel Berendes

Nun endlich ist der Verdacht jener bestätigt worden, die der Impfung ihrer Kinder schon immer skeptisch gegenüber gestanden haben. Eine aktuelle umfangreiche Untersuchung unterstützt die Ergebnisse von Umfragen zum Vergleich ungeimpfter und geimpfter Kinder. Sie all haben ergeben, dass geimpfte Kinder zwei- bis fünfmal öfter unter Kinderkrankheiten, anderen Leiden und Allergien leiden, als ungeimpfte Kinder.

Ursprünglich verglich die noch nicht abgeschlossene Studie ungeimpfte Kinder mit der deutschen „KiGGs Studie des Robert Koch-Instituts zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland“ (http://www.kiggs.de ), an der 17.000 Kinder bis zum Alter von 19 Jahren teilgenommen haben. Urheber dieses Vergleichs ist der deutsch-schweizer klassische Homöopath Andreas Bachmair.Hinweise über Bachmaiers Studie finden sich auf der amerikanischen Webseite VaccineInjury.info. Dort können Eltern geimpfter Kinder auch weiter an der Studie teilnehmen und die Daten ihrer Kinder auf einem Fragebogen eintragen (Der Fragebogen ist zwar in englischer(amerikanischer Sprache abgefasst, die deutsche Übersetzung findet man, indem man auf die blauen I-Butttons klickt. Die Antworten können auch in deutsch abgefasst werden. Bis heute haben über 11.000 Personen den Fragebogen ausgefüllt, die Mehrzahl von ihnen kommen aus den USA. Andere Studien haben kleinere Familiengruppen befragt.

Dennoch waren alle Ergebnisse ähnlich. Selbstverständlich ist keine dieser Studien von den Mainstream-Medien aufgegriffen worden. Keine Studie ist weder vom amerikanischen Centers for Disease Control and Prevention (CDC) noch von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bzw. einer anderen internationalen Gesundheitsorganisation oder einer medizinischen Berufsgruppe finanziell gefördert worden.

Diese Stellen wagen es einfach nicht, die Gesundheit geimpfter mit der von ungeimpften Kindern objektiv zu vergleichen und dadurch möglicherweise ihre Impfmanie zu behindern. Im Fokus aller Studien standen in erster Linie Kinderkrankheiten, die eintraten, als die Kinder heranwuchsen. Dramatische, schädigende und tödliche Impfschäden waren keine Thema (dieser Studien), da in den USA nur weniger dieser Komplikationen, d. h. weniger als 5 % wirklich dem VAERS (Vaccine Adverse Injury Reporting System) gemeldet werden. Das hat mehrere Gründe:

- Das Meldeverfahren ist sehr kompliziert und zeitaufwändig
- Die meisten Eltern sind über dieses System nicht informiert
- Es werden nur Impfreaktionen gemeldet, die unmittelbar nach der Impfung auftreten
- Da die Meldung an VAERS freiwillig ist, scheuen sich die meisten Ärzte, sich selbst durch die Meldung von Impfkomplikationen zu belasten und halten lieber an ihrer Leugnung von Impfgefahren fest.

Als Folge daraus werden selbst die schrecklichsten Impfstoffreaktionen kaum anerkannt, während langfristige negative gesundheitliche Folgen eines Impfstoffs noch nicht einmal als relevant betrachtet werden.

Unterschiedliche Befragungen zusammengefasst

Zu den Erkrankungen des Kindesalters, die den Befragten üblicher Weise von den unabhängigen Befragungen angeboten wurden, gehören Asthma, chronisch wiederkehrende Mandelentzündungen, chronische Bronchitis, Sinusitis, Allergien, Ekzeme, Infektionen des Ohrs, Diabetes, Schlafstörungen, Bettnässen, Dyslexie (Probleme mit dem Lesen und Verstehen von Wörtern oder Texten), Migräne, Hyperaktivität, ADHS, Epilepsie, Depressionen und einer verlangsamte Entwicklung von Sprache oder motorischen Fähigkeiten.

1992 befragte eine neuseeländische Gruppe mit dem Namen Immunization Awareness Society (IAS) 245 Familien mit insgesamt 495 Kindern. Die Kinder teilten sich in 226 geimpfte und 269 ungeimpfte Personen auf. In 81 Familien gab es sowohl geimpfte als auch ungeimpfte Kinder. Die Unterschiede waren dramatisch: bei den ungeimpften Kindern traten deutlich weniger Kinderkrankheiten auf, als bei den geimpften Kindern
(http://www.vaccineinjury.info/images/stories/ias1992study.pdf ).

In einer anderen Befragung von Kindern der südneuseeländischen Stadt Christchurch, die während oder nach 1977 geboren waren, litt keines der ungeimpfte Kinder unter Asthma, während nahezu 25 % der geimpften Kinder zu ihrem 10: Lebensjahr wegen Asthma behandelt worden waren. Zahlreiche Kommentare von Eltern nicht geimpfter Kinder auf der Webseite von VaccineInjury.info über die laufende Bachmair-Erhebung zeigten, dass die Gefahren einer Impfung und die Entwicklung einer „wahren“ Immunität zu ihren Hauptsorgen zählen.

Frau Dr. Tetyana Obukhanych, eine Naturwissenschaftlerin und Immunologin, die das Buch Vaccine Illusion verfasst hat, ist es gelungen, sich vom Dogma ihrer eigenen Ausbildung und ihres wissenschaftlichen Hintergrunds zu lösen. Sie weist darauf hin, dass eine echte Immunität gegen eine Erkrankung nicht durch Impfungen erreicht wird. Nur ein Kontakt mit dem Krankheitserreger – egal, ob der zu einem Ausbruch der Erkrankung geführt hat, oder nicht, vermittelt eine echten und „ausreichenden“ Schutz.

Vermutlich die informellste laufende Befragung geht von Tim O`Shea aus, dem Autor des Buches Vaccination is Not Immunization. Er bitte die Eltern ungeimpfter Kinder, ihm einfach E-Mails zu schicken, in denen sie die Gesundheit ihrer mit denen anderer Kinder von Freunden und Verwandten vergleichen, die geimpft wurden. Diese Vergleiche können auf O´Sheas Webseite (http://www.thedoctorwithin.com ) eingesehen werden.

Quellen für diesen Artikel

http://healthimpactnews.com

http://www.vaccineinjury.info/images/stories/ias1992study.pdf

Teilnahme an der Bachmaier-Befragung

http://www.vaccinationcouncil.org

http://www.thedoctorwithin.com


[10] ADHS-Fragebogen: Geimpfte und ungeimpfte Kinder

Aus einem Email-Rundbrief von Friedrich Klammroth (Autor von "ADS - eine Impffolge? ")

Hiermit erhalten Sie einen Fragebogen, der von Petra Cortiel, Salzburg, und mir entwickelt wurde. Es wäre nett, wenn sie ihn ausgefüllt zurück senden und eventuell auch an Verwandte, Bekannte usw. (mit Kindern) weiter leiten.
Wichtig ist, dass der Fragebogen auch für geimpfte Kinder ausgefüllt wird. Der Vergleich zwischen geimpften und ungeimpften Kinder lässt nämlich interessante Ergebnisse erwarten.
Herzlichen Dank im Voraus für Ihre Mitwirkung.

Mit freundlichen Grüßen
Friedrich Klammrodt

Fragebogen zum Download



[11] Neunzig Prozent aller Zellen in unserem Körper sind Bakterien!

(ir) Die amerikanische Gesundheitsbehörde, das "National Institut of Health" (NIH) startete im Jahr 2007 ein großes Projekt zur Untersuchung der mikrobiologischen Landschaft im menschlichen Körper, das "Human Mikcrobiome Project" (HMP). Nach fünf Jahren Forschung präsentierten Wissenschaftler aus mehr als 80 Forschungseinrichtungen nun eine erste Zwischenbilanz, wonach mehr als 10.000 verschiedene Bakterienarten in und auf uns heimisch sind. Allein in einem Gramm Darminhalt befinden sich rund eine Billion (Tausend Milliarden!) Bakterien.

Quellen:

SPIEGEL online vom 14. Juni 2012

Deutsches Ärzteblatt online vom 14. Juni 2012

Kommentar:

Spätestens jetzt ist es also offiziell: Der Mensch beheimatet also mehr als 10.000 verschiedene Bakterienarten, ob er nun gesund  oder krank ist. Vor 150 Jahren jedoch, als die Lichtmikroskope soweit entwickelt waren, dass man die ersten Bakterien in den Proben von Patienten nachweisen konnte, glaubten Koch, Pasteur und ihre Schüler noch, der Mensch sei steril und alle Bakterien und Viren seien Eindringlinge von außen und die Ursache von Krankheiten. Immer mehr stellt sich heraus, dass diese Ansicht - die bis heute als Lehrmeinung geltende Infektionshypothese - einen der fatalsten Irrtümer in der Geschichte der Medizin darstellt. Da ist es auch kein Wunder, dass es keinerlei wissenschaftlichen Beweise dafür gibt, dass Geimpfte einen gesundheitlichen Vorteil gegenüber Ungeimpften besitzen und dass die sogenannten Impfexperten weltweit ergebnisoffene Vergleiche zwischen Geimpften und Ungeimpften meiden wie die Pest: Da die Mikroben nicht die Ursache, sondern allenfalls eine Folge der Erkrankung sind und aufgrund der hochgiftigen Zusatzstoffe in den Impfdosen muss eine jede solche Studie genau das Gegenteil zum Ergebnis haben: Dass Geimpfte ungesünder sind!


[12] Kaiserschnitt verzögert Gehirnentwicklung

New Haven/Madrid/Berlin (pte/10.08.2012/13:55) Für das Gehirn des Neugeborenen macht es einen Unterschied, ob es das Licht der Welt per normaler Geburt oder infolge eines Kaiserschnitts erblickt. Vaginalgeburten sorgen für die Expression eines Proteins, das die Entwicklung des Hippocampus bis hin zu dessen Funktionstüchtigkeit im Erwachsenenalter verbessert, zeigen Forscher vom Madrider Instituto Cajal http://www.cajal.csic.es sowie der Yale School of Medicine http://medicine.yale.edu in der Zeitschrift PloS ONE.

Schlüssel zur Neuronenbildung

Die Forscher um Tamas Horvath untersuchten die Auswirkungen einer natürlichen und operativen Geburt auf das Protein UCP2 (Mitochondrial uncoupling protein 2). Dieses bestimmt die Entwicklung der Neuronen und deren Netzwerke im Hippocampus, der für das Kurz- und Langzeitgedächtnis zuständigen Gehirnregion. UCP2 spielt zudem beim zellulären Stoffwechsel von Fett aus der Muttermilch mit, weshalb die Ausschüttung des Proteins bei der natürlichen Geburt den Übergang zum Stillen erleichtern dürfte, vermuten die Forscher.

Die Vaginalgeburt löst die Expression des UCP2 bei den Neuronen im Hippocampus aus, ermittelten die Forscher durch Experimente an Labormäusen, während dieser Prozess nach einer Sektio-Geburt nur abgeschwächt stattfand. Wurde das UCP2-Gen ausgeschaltet oder die Funktion des Proteins chemisch unterbunden, so beeinflusste dies die Ausdifferenzierung der Neuronen und Netzwerke im Hippocampus und schädigte auch das Verhalten im Erwachsenenalter, sofern es mit dieser Gehirnregion in Verbindung stand.

"Die Ergebnisse zeigen eine potenziell entscheidende Rolle von UCP2 in der Entwicklung von Netzwerken im Gehirn und daraus folgender Verhaltensweisen", sagt Horvath. Bewahrheitet sich die Annahme, wäre das ein brisantes Ergebnis, nehmen doch weltweit Kaiserschnitte, die nur aus Bequemlichkeit statt aus medizinischer Notwendigkeit durchgeführt werden, drastisch zu. "Dieser Trend könnte nachhaltige Folgen auf das menschliche Gehirn haben, die bisher völlig übersehen wurden", so der Mediziner.
Auch Atmung und Stoffwechsel beeinträchtigt

"Mäuse liefern bei vielen Krankheitsbildern sowie für die Gehirnentwicklung ein Modell, das mit über 90-prozentiger Treffsicherheit auch beim Menschen zutrifft. Vieles im Nervensystem läuft identisch ab", erklärt die Berliner Genforscherin und Entwicklungsbiologin Carmen Birchmeier-Kohler http://mdc-berlin.de im pressetext-Interview. Auswirkungen der Geburtsform sind auch auf das Kleinhirn bekannt. "Tiere, die nicht durch den normalen Geburtsvorgang geboren wurden, hatten später ein unreifes Atmungszentrum."
Nachteilige Wirkung der Schnittgeburt auf die Atmung - speziell bei Frühgeborenen - sind jedoch auch für die Lunge dokumentiert (pressetext berichtete: http://bit.ly/MGcPfE ). Fachexperten erklären diesen Effekt unter anderem durch den Wegfall der Resorption der Lungenflüssigkeit, die sonst bei einer Spontangeburt durch die Wehen begünstigt wird. Weitere aktuelle Studien deuten darauf, dass Kaiserschnitt-Entbundene im späteren Lebensverlauf ein höheres Adipositas-Risiko ausgesetzt sind (siehe: http://bit.ly/OPiVGa ).  Originalstudie unter http://bit.ly/MXVVEI

Quelle: www.pressetext.com


[13] "Ungeborene spüren oder hören Ultraschallwellen nicht"

(ir) Ja, Sie haben richtig gelesen: Nach Ansicht der "Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V." (DEGUM) macht dem Ungeborenen die Untersuchung mittels Ultraschall nichts aus. In einer Pressemeldung der DEGUM heißt es wörtlich:

"Insgesamt gibt es derzeit keine Hinweise, dass das Ungeborene durch eine Ultraschalluntersuchung in irgendeiner Weise geschädigt wird."

Ich weiß, dass viele meiner Leser dies anders sehen und die Ultraschalluntersuchung während der Schwangerschaft strikt ablehnen. Warum lehnen Sie dies ab? Schreiben Sie mir über Ihre persönlichen Erfahrungen und auf welche Quellen Sie sich berufen.

Quelle: Pressemeldung der DEGUM vom 8. August 2012


[14] Die Tricks der Transplanteure

Aus dem BioSkop-Newsletter vom 8. August 2012

Die Tricks der Transpanteure beleuchten Martina Keller und Erika Feyerabend in ihrem gleichnamigenArtikel, erschienen am 5. August 2012 in der Frankfurter AllgemeinenSonntagszeitung:

http://www.faz.net/sonntagszeitung/die-tricks-der-transplanteure-11844276.html

Es geht um die Verteilung von Organen und Möglichkeiten, diese zu manipulieren – Themen und Missstände, die BioSkop seit Jahren immer wieder angesprochen und transparent gemacht hat, zum Beispiel:

http://www.bioskop-forum.de/files/bioskop_56_08-09.pdf

http://www.bioskop-forum.de/bioskop-themen/koerper-als-rohstoff/transplantationsmedizin/sehr-diskrete-selbstkontrolle.html

Der Blick von Medien und Öffentlichkeit für Unregelmäßigkeiten im Transplantationsbetrieb ist derzeit so geschärft wie noch nie. Das liegt vor allem daran, dass die Süddeutsche Zeitung – offensichtlich dank gut informierter ZuträgerInnen – „Skandale“ in Göttingen und Regensburg nicht nur aufgedeckt, sondern seitdem beinahe täglich weiter berichtet hat:

http://www.sueddeutsche.de/thema/Organspende-Skandal

Aber: Strukturen, die derartige Skandale in der Transplantationsmedizin möglich machen, gesetzgeberische Defizite und auch konkrete, zum Teil unaufgeklärte Missstände hat BioSkop seit Jahren so unermüdlich öffentlich gemacht wie keine weitere Institution – in etlichen Hintergrundberichten sowie im März 2012 auch mit einer spannenden Tagung, die unabhängige Fachleute mitgestaltet haben. Eine Auswahl unserer Texte plus Tagungsbericht steht online, ganz oben auf der BioSkop-Startseite (siehe: Ermittlungen in Transplantationszentren): http://www.bioskop-forum.de/


[15] Schon „Die Tetanus-Lüge“ gelesen?

Tetanus stellt für die meisten Eltern das Schreckgespenst schlechthin dar und ist auch in impfkritisch eingestellten Familien in der Regel die letzte Impfung, die fällt.

Tatsächlich sind jedoch weder Nutzen noch Unbedenklichkeit der Impfung jemals belegt worden. Im Gegenteil: Jahr für Jahr werden allein in Deutschland Hunderte von Impfkomplikationen und im Durchschnitt 15 Todesfälle – vor allem von Säuglingen – gemeldet, ohne dass die zuständigen Behörden aktiv werden. Dazu kommt eine völlig unbekannte Dunkelziffer.

Darüber hinaus wurde bei der Erforschung der Ursache(n) von Tetanus nachweislich unwissenschaftlich gearbeitet. Die darauf basierenden (falschen) Hypothesen wurden niemals korrigiert. Im Grunde wissen wir heute nicht viel mehr über die Ursachen der Krankheit als vor 130 Jahren, als man damit begann, nach dem vermeintlichen Tetanus-Erreger zu suchen.

Wie die Statistiken zeigen, ist auch das Erkrankungsrisiko lange nicht so hoch, wie von den Behörden behauptet. Durch eine schulmedizinische und homöopathische Wundversorgung nach den Regeln der Kunst kann die Tetanus-Gefahr sogar weitgehend gebannt werden.

Dieses Buch ist eine Zusammenfassung der vier Tetanus-Ausgaben der Zeitschrift „impf-report“, dessen Herausgeber der Autor ist.

Hier bestellen


[16] Mitmach-Buchprojekt: Wie gesund sind ungeimpfte Kinder?

Die in der impf-report-Ausgabe Nr. 72/73, Nov./Dez. 2010 abgedruckten Erfahrungsberichte von Eltern ungeimpfter Kinder haben mich dazu inspiriert, solche Berichte künftig systematisch zu sammeln und schließlich als Buch herauszubringen. Wenn Sie gerne über Ihre ungeimpften Kindern berichten möchten, lesen Sie bitte hier weiter: http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2011012501.htm


[17] Impfentscheidung für Anfänger

Für meine Leser, die gerade erst beginnen, sich kritisch mit dem Impfthema zu beschäftigen, habe ich folgenden Themeneinstieg erstellt:

http://www.impfkritik.de/themeneinstieg

Diese Seite ist noch in Entwicklung. Gerne nehme ich Ihre Hinweise und Vorschläge entgegen.

Wer gleich tiefer einsteigen möchte, dem empfehle ich den neuen „impf-report“-Sammelordner:

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[18] Impressum

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Nefflenallee 2
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