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                      impf-report Newsletter
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen  Ausgabe Nr. 04/2010
Von Eltern für Eltern                               18. Januar 2010
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Inhalt:

IN EIGENER SACHE
[01] Kostenbeteiligung für den "impf-report"-Newsletter
[02] Petition: Bisher ca. 1.700 Unterzeichner!
[03] Meine nächsten Vorträge
[04] Schweinegrippe-Vortrag auf DVD zu Sonderkonditionen
[05] 7. Stuttgarter Impfsymposium: Anmeldung ab sofort möglich!

SCHWEINEGRIPPE
[06] Tod durch Schweinegrippe-Virus - oder durch TAMIFLU & Co.?
[07] Kuschelt mehr als die Hälfte der WHO-Berater mit Herstellern?
[08] Zu pharmafreundlich? - WHO stellt sich Untersuchung
[09] Länder müssen ein Drittel weniger Impfstoff bezahlen
[10] Ärzte Zeitung: "Impfung gegen H1N1 ist weiter sinnvoll"

IMPFEN SONSTIGE
[11] Neue Petition gegen indirekten Impfzwang bei Bewerbungen
[12] Ärzte Zeitung: "Grippeimpfung rettet vielen Älteren das Leben"
[13] Kinderarzt empfiehlt Verzicht auf Rotavirusimpfung

SONSTIGE
[14] Drei Tote durch Legionärskrankheit im Raum Ulm
[15] Impressum



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[01] Kostenbeteiligung für den "impf-report"-Newsletter
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Der Bezug des Newsletters ist grundsätzlich kostenlos!

Ich freue mich jedoch, wenn Sie meine Arbeit durch eine jährliche
Kostenbeteiligung ab 30 Euro unterstützen. Damit ist gleichzeitig
ein Zugang zum Internet-Archiv der "impf-report"-Printausgabe ver-
bunden, die inhaltlich nicht mit dem "impf-report"-Newsletter iden-
tisch ist. Bei Interesse schreiben Sie bitte mit dem Betreff "Kos-
tenbeteiligung Newsletter" an: redaktion@impf-report.de

Ihr
Hans U. P. Tolzin

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[02] Petition: Bisher ca. 1.700 Unterzeichner!
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Die von mir vor einer Woche, am Montag, den 11. Jan. 2010 beim Bun-
destag eingereichte Petition zur Impfstoffsicherheit hat bisher ca.
1.700 Unterschriften erhalten.
Das ist wirklich ein gutes Ergebnis. Um jedoch eine öffentliche An-
hörung zu erzwingen, müssen bis zum 2. Februar mindestens 50.000
Mitzeichner gefunden werden. Bitte helfen Sie mit, damit diese Pe-
tition ein Erfolg wird:
http://www.impfkritik.de/petitionen/petition9119.htm

Sie können sich auch an der Diskussion im dazugehörigen Forum
beteiligen. Dort gibt es eine sehr sinnvolle Meldefunktion, über
die man die Moderatoren auf unsachliche und verunglimpfende Beiträ-
ge hinweisen kann.

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[03] Meine nächsten Vorträge
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11. März 2010: "Hintergründe der Schweinegrippe"
99084 Erfurt, ab 19:00 Uhr (weitere Infos folgen)

12. Juni 2010: "Elternseminar Impfentscheidung"
70771 Leinfelden-Echterdingen, OT Stetten, 9 - 17 Uhr,
weitere Infos:
http://www.impf-report.de/Veranstaltungen/symposium2010.pdf
--> ab 18:00 Uhr Deutsches Impfkritikertreffen

11. Sept. 2010, "Wie wissenschaftlich ist die Impfpolitik?"
im Rahmen des 3. Dresdner Impfsymposiums
weitere Infos: http://www.efi-dresden.com/pageID_8298092.html

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[04] Schweinegrippe-Vortrag auf DVD zu Sonderkonditionen
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Von der DVD mit meinem Vortrag über die Hintergründe der Schweine-
grippe sind noch etliche Exemplare auf Lager. Um Ihnen die Aufklä-
rung Ihrer Freunde, Verwandten und Kollegen zu erleichtern, bieten
wir diese DVD zu Sonderkonditionen an (solange Vorrat reicht):

Eine Video-DVD (in einfacher Papierhülle) mit über zwei Stunden
Vortrag kostet nur 6,- Euro!
Bereits bei einer Abnahme von zwei Stück kostet die DVD nur 5,- Eu-
ro, ab fünf Stück 4,- Euro und bei einer Abnahme von zehn oder mehr
Exemplaren nur noch 3,- Euro.
Bestellen können Sie die DVD unter:
http://s182903437.online.de/shop/catalog/details?aid=DVD094

Eine kürzere Version des Vortrags - in etwas mäßigerer Qualität -
ist kostenlos auf youtube zu finden und wurde dort bisher über
20.000 mal aufgerufen:
http://www.youtube.com/watch?v=AAvAPbdkkBU&feature=player_embedded#

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[05] 7. Stuttgarter Impfsymposium: Anmeldung ab sofort möglich!
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Ab sofort läuft der Countdown für das diesjährige Stuttgarter Impf-
symposium am Sonntag, den 13. Juni 2010.
Wer sich frühzeitig anmeldet, spart und sichert sich reservierte
Plätze. Die diesjährigen Referenten sind:

--> Dr. med. Alois Meyer:
„Impfen aus der Sicht neuester immunologischer Erkenntnisse"
--> Dr. med. Klaus Hartmann:
„Impfstoffsicherheit 2010: Was wir wissen und was nicht"
--> Dr. med. Friedrich P. Graf:
„Mein Weg von der Schulmedizin zur Impfkritik"
--> Dr. med. Joachim Mutter:
„Virenpanikmache: Was uns wirklich krank und gesund erhält"
--> Jürgen Fridrich, Libertas & Sanitas e.V.:
„Stand der Impfdiskussion in Deutschland"
--> Rechtsanwältin Kathy Delert:
„Impfen, Impfzwang, Impf-Mobbing, Impfschaden"
--> Moderation: Hans U. P. Tolzin

Familienfreundliche Neuerungen:
1. Ehepaare zahlen nur einmal!
2. kostenlose Kinderbetreuung während der Vorträge

Weitere Infos und Anmeldeformular:
http://www.impf-report.de/Veranstaltungen/symposium2010.pdf

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[06] Tod durch Schweinegrippe-Virus - oder durch TAMIFLU & Co.?
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"Im LKH Graz-West ist, wie nun bekannt wurde, bereits am Montag ein
33 Jahre alter Steirer an den Folgen einer H1N1-Infektion gestor-
ben. Es ist das dritte Schweinegrippe-Todesopfer in dieser Woche in
Österreich.

Der Grazer wurde vor zwei Wochen mit sehr hohem Fieber, Glieder-
und Kopfschmerzen und akuter Atemnot ins Krankenhaus gebracht.
Durch Tests wurde dann festgestellt, dass er tatsächlich an Schwei-
negrippe erkrankt war.

Die Behandlung mit Antibiotika und Tamiflu habe aber wegen des
schlechten Zustands seines Immunsystems nicht angeschlagen, so die
behandelnden Ärzte. Hinzu gekommen sei eine chronische Erkrankung,
die der Patient bereits vor seiner Infektion hatte. Der 33-Jährige
starb schließlich am Montag an einer schweren Lungenentzündung.
(...)" - ORF online vom 15. Januar 2010
http://steiermark.orf.at/stories/416279/

Kommentar:

Wenn man den fehlenden Wirkungsnachweis bei TAMIFLU & Co. bedenkt
und die immer offensichtlicher werdenden - manchmal tödlichen - Ne-
benwirkungen, dann könnte die zum Tode führende Verschlechterung
des gesundheitlichen Zustandes genauso gut von der medikamentösen
Behandlung kommen wie vom angeblichen Schweinegrippevirus. Ähnli-
ches gilt für das Antibiotika, dass selbst aus schulmedizinischer
Sicht nicht gegen ein Virus helfen kann, aber enorme Nebenwirkungen
besitzt. Tja, wenn "man" das bedenken würde. Aber wer tut das
schon? Der Schulmediziner? Der begeht ja geradezu einen Kunstfeh-
ler, wenn er einem Patienten mit Grippesymptomen und einem positi-
ven H1N1-Test KEINEN Chemie-Cocktail verpasst. Verrückte Welt...

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[07] Kuschelt mehr als die Hälfte der WHO-Berater mit Herstellern?
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(ht) Wie die Daily Mail am 14. Januar auf ihrer Webseite meldet,
unterhalten mehr als die Hälfte der Experten, die die WHO in Sachen
Schweinegrippe beraten, enge Beziehungen zu den profitierenden
Impfstoffherstellern. Quelle:
http://www.dailymail.co.uk/news/article-1243034/Swine-flu-taskforces-links-vaccine-giant-More-half-experts-fighting-pandemic-ties-drug-firms.html#

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[08] Zu pharmafreundlich? - WHO stellt sich Untersuchung
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"GENF (dpa). Angesichts der Kritik an ihrem Umgang mit der Schwei-
negrippe will sich die Weltgesundheitsorganisation (WHO) einer un-
abhängigen Untersuchung stellen. Die WHO wolle aus den Erfahrungen
lernen, teilte die UN-Organisation am Dienstag in Genf mit.

Die WHO hat bereits zugegeben, dass das H1N1-Virus weniger stark
war, als noch im Frühjahr 2009 angenommen. Derzeit klingt die
Schweinegrippe vor allem in Mitteleuropa deutlich ab, so dass viele
Länder und Regionen auf zuvor gehorteten Impfstoffen sitzen blei-
ben. Eine der Vorwürfe lautet, die WHO habe sich zum Helfer der
Pharmaindustrie gemacht.

Man habe Kritik im Zuge eines Kampfes gegen eine so große Epidemie
erwartet, teilte die WHO mit. Die WHO betrachte diese Kritik auch
als Chance zu einer Diskussion, sagte WHO-Sprecherin Fadela Chaïb.
Eine Untersuchung durch unabhängige Fachleute sei nötig. Die WHO
sei auch bereit ihre Empfehlungen aufzunehmen und sie zu veröffent-
lichen. Sie gab aber nicht an, wann die Untersuchung stattfindet.
(...)" - Ärzte Zeitung online vom 13. Januar 2010
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/schweinegrippe/?sid=583607

Kommentar:

Na, ob bei dieser "unabhängigen Untersuchung" wohl etwas heraus-
kommt? Das hängt vor allem davon aus, wie unabhängig derjenige ist,
die die "unabhängigen" Experten zu einer "unabhängigen" Kommission
zusammenstellt. Ich persönlich würde dafür plädieren, den Influen-
za-Experten Tom Jefferson damit zu betrauen. Sonst sorgt die WHO
womöglich noch dafür, dass das Wort "unabhängig" zum Unwort des
Jahres 2010 wird. Denn wie ich schon sagte - und immer noch glaube:
Nach der Schweinegrippe wird nichts mehr so sein wie vorher.

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[09] Länder müssen ein Drittel weniger Impfstoff bezahlen
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"Die Bundesländer müssen der Pharmaindustrie nur rund 34 Millionen
Impfdosen gegen die Schweinegrippe abnehmen. Das ist rund ein Drit-
tel weniger, als ursprünglich vereinbart.

Dadurch sparen die Länder nach BILD-Informationen rund 133 Millio-
nen Euro. Bund und Länder hatten sich am vergangenen Donnerstag mit
dem Pharmakonzern Glaxo Smith Kline (GSK) auf eine Reduzierung der
Schweinegrippe-Impfdosen geeinigt. (...)" - BILD online vom 11. Ja-
nuar 2010
http://www.bild.de/BILD/politik/2010/01/11/schweinegrippe-kosten/laender-muessen-ein-drittel-weniger-impfstoff-bezahlen.html

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[10] Ärzte Zeitung: "Impfung gegen H1N1 ist weiter sinnvoll"
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"ATLANTA (hub). Die Impfung gegen Schweinegrippe ist weiter sinn-
voll - auch nach Erreichen des Scheitelpunkts der Infektionswelle.
Darin sind sich deutsche und USamerikanische Institutionen einig.
(...)" - Ärzte Zeitung online vom 11. Januar 2010
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/schweinegrippe/default.aspx?sid=583181

Kommentar:

Nun ja, wir sind mitten in der fünften Jahreszeit, da dürfen die
Narren schalten und walten...

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[11] Neue Petition gegen indirekten Impfzwang bei Bewerbungen
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(ht) Soeben wurde auf der Webseite des Deutschen Bundestages eine
neue Petition zum Zeichnen freigeschaltet, die sich gegen den indi-
rekten Impfzwang gegen Hepatitis für Bewerber für eine Ausbildung
im Gesundheitswesen wendet. Meine Haltung zu dieser Petition ist
etwas zwiespältig: Auf der einen Seite ist das Thema hoch brisant
und bedarf dringendst der Klärung, andererseits bezweifle ich je-
doch, dass hier der Bundestag der richtige Ansprechpartner ist,
denn es gibt ja kein Gesetz, das eine Hepatitis-Impfung für den Be-
ginn bestimmter Ausbildungen voraussetzt.

Ich habe die Petition dennoch unterzeichnet, einfach um meine Empö-
rung über das (mangelnde) demokratische Rechtsbewusstsein bestimm-
ter Institutionen auszudrücken.

Wortlaut der Petition:

Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass von Ausbildungsein-
richtungen im Gesundheitswesen nicht Impfungen als Grundlage für
die Annahme der Bewerbung gefordert werden dürfen.

Viele Krankenpflegeschulen und auch andere Schulen im Gesundheits-
wesen fordern von Bewerbern den Nachweis einer durchgeführten Hepa-
titis-Impfung. Ansonsten wird die Bewerbung nicht angenommen. Dies
widerspricht geltendem Recht; es gibt keine Impfpflicht, und auch
der Einfluss des Arbeitgebers in diesem Punkt ist sehr einge-
schränkt.

Bewerber für Gesundheitsberufe haben aber keine Möglichkeit, sich
dieser Anforderung zu entziehen, da ihre Bewerbung sonst nicht an-
genommen wird. Das genannte Vorgehen führt auch zur Aufweichung der
rechtlichen Situation und bewirkt eine mittelbare Impfverpflich-
tung, ohne dass dies gesetzlich geregelt wird und auch ohne ausrei-
chende wissenschaftliche Grundlage.

Deshalb bedarf es m.E. Regelungen von übergeordneter Stelle.

Erweiterte Begründung des Petenten:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?topic=3646.msg66360#msg66360

Link zur Petition:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=9035

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[12] Ärzte Zeitung: "Grippeimpfung rettet vielen Älteren das Leben"
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"Die Effektivität der Grippeimpfung - in diesem Falle gegen saiso-
nale Influenza - hat eine Studie an der Uni von Sydney bestätigt.
Ausgewertet wurden Daten der Grippesaison 2007 von knapp 290 gegen
Influenza geimpften und 60 nicht geimpften, gebrechlichen Bewohnern
von Seniorenheimen (Vaccine 28, 2010, 864). Das mittlere Alter lag
bei 81 Jahren. (...)" - Ärzte Zeitung online vom 13. Januar 2010
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/schweinegrippe/default.aspx?sid=583572

Kommentar:

Das ist mal wieder ein typisches Impfstoff-Marketing über die kos-
tenlos an niedergelassene Ärzte verschickte Ärzte Zeitung. Bzw. ist
so ein Artikel in einer seriös aufgemachten Zeitung natürlich auch
ein gutes Marketing-Instrument für den Arzt. Schließlich machen die
Impfungen in vielen konventionellen Praxen einen nicht unwesentli-
chen Anteil des Umsatzes aus.

Ich habe die erwähnte Studie noch nicht gelesen, aber die entschei-
dende Frage dürfte die Auswahl der beiden Testgruppen sein. Da es
angeblich ethisch nicht vertretbar ist, jemanden im Zusammenhang
mit einer Studie bewusst nicht zu impfen, hat man also mit Senioren
arbeiten müssen, die sich aus welchen Gründen auch immer nicht ge-
gen die saisonale Grippe haben impfen lassen. Diese "welche Gründe
auch immer" bestehen jedoch in der Rege aus einem sehr kritischen
Gesundheitszustand, der eine Impfung nicht zuließ. Das bedeutet al-
so, dass die Ungeimpften deshalb ungeimpft waren, weil sie von
vornherein kränker und gebrechlicher waren als die Geimpften. Der
Trick ist nicht neu und wird insbesondere bei der Grippeimpfung
sehr häufig angewendet. Falls Sie die Studie nachlesen wollen, prü-
fen Sie bitte als erstes diesen Aspekt.

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[13] Kinderarzt empfiehlt Verzicht auf Rotavirusimpfung
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"(...) Ich empfehle, auf die Rotavirusimpfung zu verzichten", sagt
der Landauer Pädiater Hannsjörg Seyberth. Das Mitglied der Arznei-
mittelkommission der Deutschen Ärzteschaft, die der Bundesärztekam-
mer zuarbeitet, geht seit Jahren Hinweisen auf ein möglicherweise
ungünstiges Nutzen-Risiko-Verhältnis in den reichen Weltgegenden
nach. Vor allem dem Kawasaki-Syndrom gilt Seyberths Interesse. Glo-
bal sollen im zeitlichen Zusammenhang mit einer Impfung gegen Rota-
viren 137 Fälle dieser gefährlichen Gefäßerkrankung, die ohne Fach-
arzthilfe häufig lebensbedrohlich wird, aufgetreten sein.

Einen Kombinationsimpfstoff, bei dem die Rotaviruskomponente nur
eine von mehreren ist, hat der Kinderarzt vorrangig im Verdacht.
"Vielleicht überfordern die vielen Impfungen das kindliche Immun-
system." Das zuständige Paul-Ehrlich-Institut (PEI) im hessischen
Langen zeigt wenig Interesse, dem nachzugehen. Es beruft sich auf
eine europäische Kommission, die im Jahre 2009 eine Verbindung zwi-
schen Syndrom und Vakzine verneinte.

Die Datenbank des PEI enthält aktuell 107 gemeldete Komplikationen
nach Rotavirusimpfung, darunter einen Todesfall, bei dem ausdrück-
lich das Kawasaki-Syndrom genannt ist. Seyberth will von mindestens
zwei weiteren wissen. "Ich lasse nicht locker", sagt er und ver-
langt eine systematische Analyse aller deutschen Fälle." - FOCUS
Nr. 1/2010, Seite 37

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[14] Drei Tote durch Legionärskrankheit im Raum Ulm
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"ULM/NEU-ULM (dpa). In Ulm sind drei Menschen an der Legionärs-
krankheit gestorben. Bei dem jüngsten Opfer handle es sich um einen
Mann mittleren Alters, der viele Vorerkrankungen gehabt habe, sagte
eine Sprecherin der Universitätsklinik am Montag.

Zuvor waren bereits zwei mehr als 80 Jahre alte Menschen an der
Bakterieninfektion gestorben, auch sie hatten Vorerkrankungen. Bis
Sonntag waren nach Angaben der Landratsämter Neu-Ulm und des Alb-
Donau-Kreises 43 Infektionsfälle nachgewiesen worden. (...)" - Ärz-
te Zeitung online vom 12. Januar 2010
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/default.aspx?sid=583264

Kommentar:

Die Symptome der sogenannten Legionärskrankheit sind unspezifisch
und umfassen z. B. Schüttelfrost, Muskelschmerzen, Fieber, blutigen
Auswurf. Das einzige, was die verschiedenen Symptombilder miteinan-
der verbindet ist - wieder mal - ein positiver Labortest.

All diese Symptome können jedoch auch als Medikamentennebenwirkun-
gen auftreten. Der brave Schulmediziner jedoch bezieht so etwas in
seine Anamnese in der Regel nicht ein. Würde mich wirklich nicht
wundern, wenn die Verstorbenen kurz vorher eine Schweinegrippe-
Impfung erhalten hätten.

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[15] Impressum
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Der "impf-report" Newsletter ist ein kostenloses Angebot des freien
Journalisten Hans U. P. Tolzin. Die Inhalte des "impf-report" News-
letters und der "impf-report" Zeitschrift sind nicht identisch. Ei-
ne kostenlose Leseprobe der Zeitschrift können Sie bei untenstehen-
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Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Mei-
nung der Redaktion wieder. Alle Texte ohne Gewähr. Ich fordere mei-
ne Leser ausdrücklich auf, jede in dieser Publikation verbreitete
Aussage, sei sie für oder gegen das Impfen, sorgfältig zu prüfen!
Ich kann keine Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher Ent-
scheidungen übernehmen, die sich auf diese Publikation berufen.
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