Email-Nachrichtendienst |
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impf-report Newsletter
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 03/2010
Von Eltern für Eltern 12. Januar 2010
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Inhalt:
IN EIGENER SACHE
[01] Kostenbeteiligung für den "impf-report"-Newsletter
[02] Petition: Innerhalb von 24 Stunden 400 Mitzeichner!
[03] Reaktionen auf Neujahrsbotschaft
[04] Meine nächsten Vorträge
[05] Schweinegrippe-Vortrag auf DVD zu Sonderkonditionen
[06] 7. Stuttgarter Impfsymposium: Anmeldung ab sofort möglich!
SCHWEINEGRIPPE
[07] Impfung: Bisher 53 Todesfälle - Stellt Behörde Zählung ein?
[08] Wolf im Schafspelz? - Neuer Pandemie-Impfstoff für Schwangere
[09] Sammelklage gegen Schweinegrippe-Impfung
[10] Petition hält Verkauf restlicher Impfstoffe für unethisch
[11] "Impf-Experten beraten wie Staubsaugervertreter"
[12] Eine unendliche Geschichte von Profitgier und Halbwahrheiten
[13] Das Werk von professionellen Pandemie-Erfindern?
[14] "Grippe-Panik: So wurden wir belogen"
[15] Transparency: "Schweinegrippe wurde aufgebauscht"
[16] WHO-Berater erhielt 6 Millionen Euros von GlaxoSmithKline
[17] Sohn des Medien-Moguls Murdoch Direktor bei GlaxoSmithKline
[18] DIE ZEIT: "Schweinerei mit der Grippe"
[19] Großteil der Todesfälle in Wahrheit Opfer von TAMIFLU & Co.?
[20] Ärzte Zeitung: "Rund 10.000 Schweinegrippe-Tote in USA"
[21] Fallzahlen in den USA systematisch übertrieben
[22] "Letalität der Schweinegrippe weitaus geringer als angenommen"
[23] "Ukraine: Wahres Problem ist katastrophale Wirtschaftslage"
[24] Impfstoffe: Parlamentarische Untersuchung in Italien gefordert
[25] Pandemie-Betrug: Dringlichkeitssitzung des Europarates
[26] Überschüssige Impfdosen dürfen storniert werden
[27] "Bremen will bestellten Schweinegrippe-Impfstoff stornieren"
[28] Bundesländer wollen Impfstoff abbestellen
[29] Auch Frankreich will Impfstoff-Vorrat ins Ausland verkaufen
[30] "Klagen nach der Impfung nehmen zu"
[31] "Impfung gefährlicher als Virus?"
[32] a-t befürchtet Verharmlosung von Todesfälle nach Impfungen
[33] "Todesfälle mit Pandemrix-Impfung in Verbindung gebracht"
[34] "800.000 Impfstoffdosen in den USA zurückgerufen"
[35] Polnische Gesundheitsministerin gegen Schweinegrippe-Impfung
[36] Pandemie-Impfstoffe kosten Krankenkassen 600 Millionen Euro
[37] Mindert ASS Erfolg von H1N1-Impfung?
[38] Schweinegrippe in Mexiko erfolgreich behandelt
[39] "Niedrige Vitamin-D-Werte begünstigen Erkältungen"
[40] Senioren: Luftverschmutzung begünstigt Pneumonien
[41] Kommt nach der Schweinegrippe jetzt die Ziegengrippe?
BLAUZUNGENKRANKHEIT
[42] Impfung ab 2010 in Deutschland freiwillig
[43] IggT: "Impfung basierte auf Lügen und Übertreibungen"
[44] Österreich: Sammelklage gegen Impfschäden
[45] Österreich: Freispruch für Impfverweigerer
PARMA-LOBBYISMUS
[46] Ehemalige CDC-Chefin geht zu MERCK
[47] Regierungskoalition will unbequemen Pharma-Kontrolleur ablösen
[48] Sawicki erhält Unterstützung
[49] Ärzte machen sich für kritischen Arzneimittelprüfer stark
[50] Mehr Transparenz in der Pharmaindustrie ist überfällig!
[51] PEI kuschelt unter neuer Leitung noch mehr mit der Industrie
IMPFEN ALLGEMEIN
[52] Vom Präsidenten des PEI zum Präsidenten des BfArM
[53] Aktuelle Impf-Stellungnahmen des Bundes sind kostenpflichtig
[54] Einzelimpfstoffe nicht mehr von Krankenkassen übernommen
[55] Arzt: "Es gibt keine unabhängige, gesicherte, seriöse Studien"
[56] Wie kann ich bei USA-Aufenthalt Pflicht-Impfungen vermeiden?
SONSTIGE
[57] Nobelpreisträger: "Ein gutes Immunsystem besiegt HIV"
[58] Impressum
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[01] Kostenbeteiligung für den "impf-report"-Newsletter
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Der Bezug des Newsletters ist grundsätzlich kostenlos!
Ich freue mich jedoch, wenn Sie meine Arbeit durch eine jährliche
Kostenbeteiligung ab 30 Euro unterstützen. Damit ist gleichzeitig
ein Zugang zum Internet-Archiv der "impf-report"-Printausgabe ver-
bunden, die inhaltlich nicht mit dem "impf-report"-Newsletter iden-
tisch ist. Bei Interesse schreiben Sie bitte mit dem Betreff "Kos-
tenbeteiligung Newsletter" an: redaktion@impf-report.de
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[02] Petition: Innerhalb von 24 Stunden 400 Mitzeichner!
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Die von mir gestern (Montag, 11. Jan. 2010) beim Bundestag einge-
reichte Petition zur Impfstoffsicherheit hat innerhalb der ersten
24 Stunden über 400 Unterschriften erhalten.
Das ist wirklich ein gutes Ergebnis. Um jedoch eine öffentliche An-
hörung zu erzwingen, müssen bis zum 2. Februar mindestens 50.000
Mitzeichner gefunden werden. Bitte helfen Sie mit, damit diese Pe-
tition ein Erfolg wird:
http://www.impfkritik.de/petitionen/petition9119.htm
Sie können sich auch an der Diskussion im dazugehörigen Forum
beteiligen. Dort gibt es eine sehr sinnvolle Meldefunktion, über
die man die Moderatoren auf unsachliche und verunglimpfende Beiträ-
ge hinweisen kann.
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[03] Reaktionen auf Neujahrsbotschaft
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Auf meine eigentlich recht spontan verfasste Neujahrsbotschaft vom
1. Januar habe ich überraschend viele und vorwiegend positive Rück-
meldungen erhalten:
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2010010100.htm#comments
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[04] Meine nächsten Vorträge
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11. März 2010: "Hintergründe der Schweinegrippe"
99084 Erfurt, ab 19:00 Uhr (weitere Infos folgen)
12. Juni 2010: "Elternseminar Impfentscheidung"
70771 Leinfelden-Echterdingen, OT Stetten, 9 - 17 Uhr,
weitere Infos:
http://www.impf-report.de/Veranstaltungen/symposium2010.pdf
--> ab 18:00 Uhr Deutsches Impfkritikertreffen
11. Sept. 2010, "Wie wissenschaftlich ist die Impfpolitik?"
im Rahmen des 3. Dresdner Impfsymposiums
weitere Infos: http://www.efi-dresden.com/pageID_8298092.html
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[05] Schweinegrippe-Vortrag auf DVD zu Sonderkonditionen
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Von der DVD mit meinem Vortrag über die Hintergründe der Schweine-
grippe sind noch etliche Exemplare auf Lager. Um Ihnen die Aufklä-
rung Ihrer Freunde, Verwandten und Kollegen zu erleichtern, bieten
wir diese DVD zu Sonderkonditionen an (solange Vorrat reicht):
Eine Video-DVD (in einfacher Papierhülle) mit über zwei Stunden
Vortrag kostet nur 6,- Euro!
Bereits bei einer Abnahme von zwei Stück kostet die DVD nur 5,- Eu-
ro, ab fünf Stück 4,- Euro und bei einer Abnahme von zehn oder mehr
Exemplaren nur noch 3,- Euro.
Bestellen können Sie die DVD unter:
http://s182903437.online.de/shop/catalog/details?aid=DVD094
Eine kürzere Version des Vortrags - in etwas mäßigerer Qualität -
ist kostenlos auf youtube zu finden und wurde dort bisher über
20.000 mal aufgerufen:
http://www.youtube.com/watch?v=AAvAPbdkkBU&feature=player_embedded#
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[06] 7. Stuttgarter Impfsymposium: Anmeldung ab sofort möglich!
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Ab sofort läuft der Countdown für das diesjährige Stuttgarter Impf-
symposium am Sonntag, den 13. Juni 2010.
Wer sich frühzeitig anmeldet, spart und sichert sich reservierte
Plätze. Die diesjährigen Referenten sind:
--> Dr. med. Alois Meyer:
„Impfen aus der Sicht neuester immunologischer Erkenntnisse"
--> Dr. med. Klaus Hartmann:
„Impfstoffsicherheit 2010: Was wir wissen und was nicht"
--> Dr. med. Friedrich P. Graf:
„Mein Weg von der Schulmedizin zur Impfkritik"
--> Dr. med. Joachim Mutter:
„Virenpanikmache: Was uns wirklich krank und gesund erhält"
--> Jürgen Fridrich, Libertas & Sanitas e.V.:
„Stand der Impfdiskussion in Deutschland"
--> Rechtsanwältin Kathy Delert:
„Impfen, Impfzwang, Impf-Mobbing, Impfschaden"
--> Moderation: Hans U. P. Tolzin
Familienfreundliche Neuerungen:
1. Ehepaare zahlen nur einmal!
2. kostenlose Kinderbetreuung während der Vorträge
Weitere Infos und Anmeldeformular:
http://www.impf-report.de/Veranstaltungen/symposium2010.pdf
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[07] Impfung: Bisher 53 Todesfälle - Stellt Behörde Zählung ein?
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(ht) Bis zum 10. Dezember 2009 wurden insgesamt 53 Todesfälle nach
der Pandemie-Impfung bekannt. Davon sind 48 Fälle in der Online-
Datenbank des zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), verzeich-
net, weitere 5 Fälle wurden über die Presse bekannt. Ursprünglich
versprach das PEI vollmundig, die Datenbank an jeden Montag zu ak-
tualisieren. Nach dem 10. Dezember scheint das PEI die Zählung je-
doch gänzlich eingestellt zu haben. Nachfolgend eine Auflistung der
Ungereimtheiten und Kritikpunkte am Umgang des PEI mit den Todes-
fällen:
1. Obwohl dem PEI auch die restlichen 5 Fälle gemeldet wurden, er-
scheinen diese nicht in der Datenbank. Damit verletzt die Behörde
ihren öffentlichen Auftrag, sämtlichen Verdachtsfälle, die an sie
herangetragen werden, zu erfassen - unabhängig vom Meldeweg
2. Nachdem in der öffentlichen Datenbank auf www.pei.de anfangs
noch die eindeutigen Fallnummern angegeben waren, fehlen diese nun
plötzlich - zufälligerweise nachdem ich die Pressesprecherin des
PEI darauf hingewiesen hatte, dass sich die Fallnummern bei Aktua-
lisierungen merkwürdigerweise verschoben hatten. Damit ist der Sta-
tus der einzelnen Fälle nur noch sehr erschwert nachvollziehbar
3. Das PEI praktiziert eine unakzeptable Beweislastumkehr. Obwohl
Impfungen rechtlich gesehen Körperverletzungen darstellen, die der
mündigen Einwilligung des Impflings bedürfen, muss nicht der Her-
steller die Unschuld seines Produktes an einer möglichen Impfkom-
plikation beweisen, sondern das mutmaßliche Opfer einen ursächli-
chen Zusammenhang.
4. Das PEI versteht im Umgang mit Verdachtsfällen von Impfkomplika-
tionen offensichtlich nicht als Anwalt der mutmaßlichen Impfopfer
und einer kompromisslosen Impfstoffsicherheit, sondern vielmehr als
Anwalt der Hersteller und des "Impfgedankens"
5. Trotz Meldepflicht für alle Verdachtsfälle von Impfkomplikatio-
nen und einer äußerst niedrigen Meldemoral der medizinischen Berufe
unternimmt das PEI keinerlei nennenswerte Schritte, um die Meldemo-
ral zu erhöhen.
6. Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) zum Umgang
mit bestimmten Todesfällen werden vom PEI einfach ignoriert
7. Vor Weihnachten war als Stand der Meldedatenbank noch der 17.
Dezember 2009 angegeben, am 4. Januar ist der Stand nun der 10. De-
zember, also eine Woche älter. Hat das PEI etwa die Zählung von Ne-
benwirkungen eingestellt? (Stand 12. Jan. 2010)
Insgesamt vermittelt das PEI den Eindruck, sehr nachlässig mit Mel-
dungen von Erkrankungen und Todesfällen im Zusammenhang mit der
Schweinegrippe-Impfung umzugehen. Solange dies sich nicht ändert,
kann von einer garantierten Sicherheit der Pandemie-Impfstoffe
nicht die Rede sein!
Meldedatenbank:
http://www.pei.de/cln_101/nn_163028/DE/infos/fachkreise/pharmakovigilanz/db/db-1/db-1-node.html?__nnn=true
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[08] Wolf im Schafspelz? - Neuer Pandemie-Impfstoff für Schwangere
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(ht) Nachdem die STIKO für Schwangere einen speziellen Typ von Pan-
demie-Impfstoff empfohlen hatten, der in Deutschland bisher gar
nicht zugelassen war, haben die Bundesländern nun im Eilverfahren
150.000 Impfstoffdosen bei dem australischen Grippeimpfstoff-
Hersteller CSL BIOTHERAPIES bestellt. Der Produktname: "CSL H1N1
Pandemic Inluenza Vaccine". Es handelt sich um einen hühnereiba-
sierten Spaltimpfstoff mit einer relativ hohen Antigenmenge von 15
Mikrogramm, ohne Verstärkerstoffe und ohne quecksilberhaltigem Kon-
servierungsmittel.
Dieser CSL-Impfstoff basiert auf den saisonalen trivalenten Impf-
stoff AFLURIA.
Laut deutscher Fachinfo wurde Wirksamkeit und Sicherheit des Impf-
stoffs bei 240 Erwachsenen zwischen 18 und 65 Jahren getestet. Wie
viele Frauen sich unter diesen Testpersonen befanden und wie viele
davon Frauen im gebärfähigen Alter waren, wird in der Fachinfo
nicht angegeben. Doch selbst wenn alle 240 Testpersonen schwangere
Frauen gewesen wären, so wäre diese Testgruppe viel zu klein, um
eine vernünftige Aussage zur Impfstoffsicherheit zuzulassen. Bei
dieser Studiengröße würde es zum Beispiel nur durch Zufall auffal-
len, wenn es eine Sterberate von 1 unter 50 unter den Geimpften gä-
be.
Beobachtet wurden die Nebenwirkungen nur innerhalb von 7 Tagen nach
der Impfung. Damit kann jedoch nur ein Bruchteil der Nebenwirkungen
erfasst werden. Impfkritiker fordern eine Mindestlaufzeit von einem
Jahr, und das im Vergleich mit einer Placebogruppe, um auch mittel-
und langfristige Impffolgen abschätzen zu können.
Über das Risiko für Schwangere heißt es wörtlich:
"DATEN über Impfungen bei Schwangeren mit verschiedenen inaktivier-
ten, saisonalen trivalenten Impfstoffen weisen nicht auf Missbil-
dungen oder fötale oder neonatale Toxizität hin. Eine Reprodukti-
onsstudie bei Tieren mit CSL trivalentem Impfstoff hat keine Toxi-
zität des Impfstoffs für die Mutter und/oder die Entwicklung der
Foeten gezeigt." (Hervorhebung hinzugefügt)
Noch einen Monat vorher heißt es jedoch in der Gebrauchsinformation
vom Okt. 2009:
"Die vorhandenen BEGRENZTEN DATEN über Impfungen bei Schwangeren
mit saisonalen trivalenten Impfstoffen ohne Wirkverstärker (Adju-
vanzien) geben keine Hinweise auf schädliche Wirkungen im Hinblick
auf die Schwangerschaft oder das Baby." (Hervorhebung hinzugefügt).
Auch laut der Fachinfo von AFLURIA sind die Daten zu Schwangeren
nur "begrenzt".
Schaut man sich den Beipackzettel für den US-Markt an, wird das Un-
wissen über die Risiken für Schwangere gleich auf der ersten Seite
noch deutlicher:
"Safety and effectiveness of Influenza A (H1N1) 2009 Monovalent
Vaccine have not been established in pregnant women or nursing
mothers ..." Auf gut Deutsch: "Die Sicherheit und Effektivität ...
für Schwangere und stillende Mütter wurde nicht ermittelt".
In der us-amerikanischen Produktinformation heißt es noch deutli-
cher auf Seite 12:
"Animal reproduction studies have not been conducted with Influenza
A (H1N1) 2009 Monovalent Vaccine or AFLURIA. It is also not known
whether these vaccines can cause fetal harm when administered to a
pregnant woman or can affect reproduction capacity. Influenza A
(H1N1) 2009 Monovalent Vaccine should be given to a pregnant woman
only if clearly needed." Man weiß also definitiv nicht, was der
Impfstoff mit Schwangeren und insbesondere mit dem ungeborenen Le-
ben anstellt.
Das PEI, das den genauen Wortlaut der offiziellen Fachinfo den Her-
stellern vorschreibt, hat also in Wahrheit nicht die geringste Ah-
nung, wie sich der Impfstoff auf Schwangere auswirken wird. Im Ge-
genteil in den Formulierungen der deutschen Fachinfo wurde die Tat-
sache, dass zu Schwangeren keinerlei Daten vorliegen, bewusst ver-
schleiert.
Der Biologe Tobias Maier kommentiert denn auch folgerichtig in sei-
nem Blog:
"Ein Impfstoff, der deutlich weniger als Pandemrix und andere EMEA
zugelassene Impfstoffe getestet wurde und explizit nicht für
Schwangere empfohlen wird, wird von den Ländern eingekauft um damit
bevorzugt Schwangere zu impfen? Wegen dem Adjuvans uns dem Thiomer-
sal in Pandemrix? Was ist das den für ein Schnellschuss?"
(Quelle: http://www.scienceblogs.de/weitergen/2009/12/afluria-schweinegrippe-impfstoff-fur-schwangere-von-csl-biotherapies.php)
Die Ergebnisse der in der Fachinfo erwähnten Ministudie sind denk-
bar ungünstig: Ein Viertel der Geimpften klagte über Kopfschmerzen,
etwa ein Sechstel über Muskelschmerzen. Insgesamt dürfte ein Drit-
tel bis zur Hälfte der Testpersonen spürbare Beschwerden zu bekla-
gen haben.
Verteidigt wird die "Quick-and-Light-Zulassung" u. a. mit dem Argu-
ment, die Sicherheit sei beim Vorbild AFLORIA bereits hinreichend
getestet. Dabei wird völlig außer Acht gelassen, dass bereits die
geringste Veränderung eines Impfstoffbestandteils sich auf das Ge-
samtgleichgewicht der Zutaten auswirken kann. Die Behauptung, CLS
H1N1 sei sicher, weil auch AFLURIA sicher sei, hat etwa die gleiche
Qualität wie die Behauptung, Squalen direkt ins Gewebe gespritzt
sei deswegen harmlos, weil auch das Squalen, das man beim Essen von
Oliven zu sich nimmt, nachweislich harmlos sei. Eine Argumentation,
die das PEI als deutsche Zulassungsbehörde wiederholt öffentlich
vertreten hat, die jedoch sowohl jeglicher Logik und Wissenschaft-
lichkeit entbehrt, als auch nicht durch entsprechende Studien ge-
stützt wird.
Zutaten:
* 15 Mikrogramm Oberflächen-Antigene (Hämagglutinin)
* Spuren von Hühnereiweiß und Hühnerprotein
* Ovalbumin, spezielles Hühnerei-Eiweiß
* Neomycin, Antibiotika: Hochgiftig, nicht mit anderen Antibiotika
kombinierbar, kann Darmflora und Quecksilberverträglichkeit beein-
flussen
* Polymyxin, Antibiotika: Hochgiftig, kann Nebenwirkungen anderer
Substanzen verstärken
* Kalium: sehr reaktionsfreudiges Element
* Natrium: sehr reaktionsfreudiges Element
* Natriumchlorid (Kochsalz)
* Dinatriumphosphat (wasserfrei): steht im Verdacht, ADHS zu verur-
sachen
* Natriumdihydrogenphosphat-Dihydrat
* Kaliumchlorid: giftig, wird in den USA für die Todesspritze ver-
wendet
* Kaliumdihydrogenphosphat: giftig
* Kalziumchlorid: giftig
* Wasser für Injektionszwecke
Fast jeder der Bestandteile kann bei entsprechender Empfindlichkeit
allergische Reaktionen bis hin zum tödlichen anaphylaktischen
Schock auslösen. Zu keinem der Bestandteile sind Sicherheitsstudien
bekannt, in denen die Zusatzstoffe in Impfstoffüblicher Konzentra-
tion mit einem reinen Placebo verglichen wurden. Darüber hinaus
kennt man natürlich nicht die Auswirkungen der chemischen Reaktio-
nen, die die verschiedenen Substanzen miteinander eingehen. Deshalb
dürfte jeder Impfstoff nur nach großen Langzeit-Vergleichsstudien
Impfstoff gegen Placebo zugelassen werden.
Zusammenfassung:
Falls wir uns mit diesem Impfstoff den Wolf im Schafspelz einge-
kauft haben, so wurde von Seiten unserer Zulassungsbehörde so gut
wie nichts getan, um dies rechtzeitig aufzudecken. Im Gegenteil, in
der Fachinfo wird die Tatsache verschleiert, dass zu Schwangeren
keinerlei Daten vorliegen. Ich kann deshalb von diesem Impfstoff
nur abraten. Zumal auch bei diesem Impfstoff wieder einmal nicht
belegt ist, dass Geimpfte überhaupt einen gesundheitlichen Vorteil
gegenüber Ungeimpften haben.
--> Fachinfo CSL H1N1 PANDEMIC INFLUENZA VACCINE:
http://www.impfkritik.de//fachinfo/CSL-H1N1-Pandemic-Influenza-Vaccine-2009-11.pdf
--> Fachinfo AFLURIA:
http://www.impfkritik.de/fachinfo/Afluria-2009-2010-Stand-2009-05.pdf
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[09] Sammelklage gegen Schweinegrippe-Impfung
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Voll-Zitat eines Rundschreibens von Dipl. Biol. Dr. rer. nat. Toni
Gradl vom 30. Dezember 2009:
Download als PDF-Datei:
http://www.impfkritik.de/upload/pdf/download/Dr.Gradl.pdf
Dr. Toni Gradl
Viechtafeller Strasse 14
D-94267 Prackenbach
Tel. +49-9944-302898
Fax +49-9944-302965
Prackenbach, den 30. Dez. 2009
Sehr geehrte Damen und Herrn,
Sie oder Bekannte von Ihnen sind mit einem der Massenimpfstoffe
Pandemrix® und Focetria®, gegen H1N1 (so genannte Schweinegrippe
oder Neue Grippe) geimpft worden. Wenn Sie innerhalb des nächsten
Jahres Erkrankungen erleiden, die nach dem Impfen aufgetreten sind,
melden Sie sich bitte auf der Website www.squalenopfer.de um eine
Sammelklage gegen die Bundesrepublik Deutschland zu führen. Dies
gilt insbesondere für:
Rheumatische Beschwerden
Arthritis
andauernde Kopfschmerzen
Kopfschmerzen; Schwindel, Gedächtnisverlust
Erschöpfung
Schmerzen an vielen Körperstellen
Chronische Verdauungsbeschwerden
Chronischer Durchfall
Hautausschlag
Hautflechte,
lichtempfindlicher Hautausschlag
Nächtlicher Schweißausbruch
Schmetterlingsförmige Rötung im Gesicht (Lupus erythematodes )
schlecht heilende Wunden
Haarverlust am Körper
Abwechselnd weiße und blaue Finger (Raynaud-Phänomen)
Krampfanfälle
Enzephalopathien/ (Armut an Bewegung und Gesichtsausdruck, Zitt-
rigkeit, Flattern der Augenlider, zwanghaftes Schlafbedürfnis, Mus-
kelabbau, feinschlägiges Zittern der Hände, Gangunsicherheit)
Guillain-Barré-Syndrom (Nervenentzündungen, von den Beinen begin-
nende aufsteigende Lähmungen),
Blutarmut
Trockene Augen und Schleimhäute (Sjögren Symptom)
Lymphknotenanschwellungen,
Allergien/Überempfindlichkeit
In beiden Impfstoffen (nicht aber im Impfstoff für die Bundeswehr
und die Minister oder im Impfstoff für Österreich) ist Squalen als
Impfverstärker eingesetzt. Squalen ist ein wichtiger körpereigener
Stoff.
Die Verwendung eines körpereigenen Stoffes als Impfstoff oder Impf-
verstärker ist ein gravierender ärztlicher Kunstfehler und stellt
somit eine Körperverletzung dar
da damit Autoimmunreaktionen des Körpers hervorgerufen werden kön-
nen. Dies ist die Methode um im Tierversuch diese Krankheiten zu
erzeugen. Dies hat sich mit Squalen auch in zahlreichen Tierversu-
chen gezeigt.
Bitte geben Sie dieses Schreiben an möglichst viele Personen, da so
gut wie keine Medien bereit sind diese einfache Information weiter
zu geben.
Mit freundlichen Grüßen
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[10] Petition hält Verkauf restlicher Impfstoffe für unethisch
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Eine kürzlich beim Deutschen Bundestag eingereichte Petition hält
es für unethisch, übrig gebliebene Pandemie-Impfstoffe in Menschen
aus Dritte-Welt-Ländern zu "entsorgen":
"Der Deutsche Bundestag möge beschließen, alle nicht verabreichten
Schweinegrippe-Impfdosen in Deutschland fachgerecht zu entsorgen.
Aus ethischen Gründen ist der Verkauf oder auch die kostenlose Wei-
tergabe der für uns Deutschen hergestellten und von uns abgelehnten
Schweinegrippe-Impfstoffe nicht zu verantworten. Die Impfstoffe
werden von Ärzten, unabhängigen Wissenschaftlern und dem Großteil
mündiger Bürger vor allem wegen der toxischen Eigenschaften durch
die Inhaltsstoffe Quecksilber, Aluminiumverbindungen, Formaldehyd,
Nanopartikel, Antibiotika und anderen und den nicht nachgewiesenen
Nutzen abgelehnt. Diese Impfstoffe nun in Menschen anderer Länder
zu "entsorgen" widerspricht jeder christlichen und ethischen Grund-
einstellung. Menschen in Entwicklungsländern vertrauen rein auf un-
sere Nächstenliebe und haben keine Möglichkeit sich über Internet
oder Vorträge über alle wichtigen Fakten zur freien Impfentschei-
dung zu informieren. Hinzu kommt, dass doch gerade in Entwicklungs-
ländern sog. Immunerkrankungen weit verbreitet sind und immer mehr
Ärzte und Wissenschaftler weisen darauf hin, dass Impfungen das Im-
munsystem schwächen."
Die Petition kann bis zum 2. Februar online unterzeichnet werden:
https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=8759
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[11] "Impf-Experten beraten wie Staubsaugervertreter"
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"Der Epidemiologe Tom Jefferson arbeitet in Rom seit 15 Jahren für
die Cochrane Collaboration. Mit einem internationalen Team von Wis-
senschaftlern wertet der 55-jährige Mediziner sämtliche veröffent-
lichten Studien zum Thema Grippe aus, die Ersten stammen aus dem
Jahr 1948. Zuvor war Jefferson zehn Jahre lang Arzt bei der briti-
schen Armee.(...)
Tom Jefferson: Ich höre immer nur Modelle, Projektionen, Schätzun-
gen ..., wo bleiben da die konkreten Beweise? Mitgezählt werden
soll ab sofort "jede ältere Person, die allem Anschein nach an der
Grippe gestorben ist". Das heißt, jede alte Person, die einer Lun-
genentzündung zum Opfer fällt, wird zum Schweinegrippe-Toten. Es
gibt aber mehr als 200 verschiedene Erreger, die grippale Infekte
auslösen können. Wo bleibt da die Wissenschaft? Ich habe keine Ah-
nung, was das soll. Das kann man nicht ernst nehmen. (...)
Je schlechter die Qualität einer Studie, desto besser scheint die
Impfung zu wirken. (...)
Es ist an der Zeit, dass diese großen Journale einmal ihre Sponso-
ren offen legen. (...)
Die Hersteller verkaufen Impfstoff, weil das ihr Geschäft ist. Viel
problematischer sind die sogenannten Impfexperten, die ihre Ware an
den Mann bringen wollen - und die Menschen beraten wie Staubsauger-
vertreter. (...)" - WELT online vom 16. November 2009
http://www.welt.de/berlin/article5231031/Impf-Experten-beraten-wie-Staubsaugervertreter.html
Kommentar: Seltener Sachverstand
Dem unabhängigen Influenza-Experten Jefferson scheint angesichts
des globalen Schweinegrippe-Unfugs langsam der Kragen zu platzen.
Das kann ich gut verstehen, insbesondere angesichts der Fragetech-
nik des WELT-Interviewers, der den Eindruck eines kleinen Kindes
macht, dem man versucht, den Glauben an das Christkind auszureden.
Meine Empfehlung: Lesen Sie das Interview in aller Ruhe von vorne
bis zum Ende und speichern Sie es vielleicht sogar auf Ihrer Fest-
platte. So viel Sachverstand aus Expertenmund gibt es zum Thema
Schweinegrippe selten zu lesen.
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[12] Eine unendliche Geschichte von Profitgier und Halbwahrheiten
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"Ende November waren an der Schweinegrippe seit April weltweit rund
8.000 Menschen gestorben [o] – während im Vergleich dazu an der
normalen Grippe weltweit jährlich eine halbe Million Menschen ster-
ben (allein in Deutschland 8.000 bis 11.000) ... und täglich
100.000 Menschen an Hunger und seinen Folgen sterben... Und dies
ist nur eine von vielen unangenehmen Wahrheiten rund um die
„Schweinegrippe" – es gibt viele weitere, von denen man wissen
sollte.
Diese ausführliche Zusammenstellung inkl. detaillierter Chronik
gibt es auch als PDF-Dokument (30 Seiten). (...)" hier weiterlesen:
http://www.holger-niederhausen.de/index.php?id=586
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[13] Das Werk von professionellen Pandemie-Erfindern?
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(ht) Die bisher beste Übersicht über die mafiösen Strukturen, die
zur angeblichen Schweinegrippe-Pandemie und zu ungeahnten Gewinnzu-
wächsen für bestimmte Pharmakonzerne führten, stammt vom Autor Wil-
liam Engdahl. Hier werden insbesondere die Rolle des niederländi-
schen Pandemie-Experten Osterhaus und seine Interessenkonflikte be-
leuchtet. Nicht immer selbstverständlich: Ein recht umfangreicher
Quellennachweis.
Blitzmeldung: Schwerer Interessenkonflikt: Untersuchung gegen den
»Schweinegrippe-Papst« der WHO
F. William Engdahl
"Professor Albert Osterhaus von der Erasmus-Universität Rotterdam,
auch bekannt als »Dr. Flu« (»Dr. Grippe«), wird in den niederländi-
schen Medien als zentrale Figur in der weltweiten Hysterie über die
Schweinegrippe-H1N1-Influenza-A von 2009 bezeichnet. Bei Osterhaus
laufen die Fäden eines internationalen Netzwerks, oft auch Pharma-
Mafia genannt, zusammen, er ist auch der entscheidende Berater der
WHO in Fragen der Influenza. Er ist also bestens positioniert, um
auch persönlich von den Milliarden Euro zu profitieren, die mit
Impfstoffen verdient werden, die angeblich vor H1N1 schützen.
(...)" - hier weiterlesen:
http://info.kopp-verlag.de/news/blitzmeldung-schwerer-interessenkonflikt-untersuchung-gegen-den-schweinegrippe-papst-der-who.html
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[14] "Grippe-Panik: So wurden wir belogen"
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"Gesundheitsexperten warnten: 2,4 Millionen Patienten – aber nur
100.000 Österreicher wurden bisher krank! Schmutziges Spiel mit der
Angst: Pharmaindustrie sagte 6000 Todesopfer voraus und kassiert
Milliarden.
Der Sager von Hubert Hrabcik war so schockierend wie eindeutig: 30
Prozent der österreichischen Bevölkerung werden sich mit dem le-
bensgefährlichen Grippevirus H1N1 infizieren, mehr als 2,4 Millio-
nen Patienten zu beklagen sein, posaunte der Generaldirektor für
öffentliche Gesundheit im ORF-Interview aus („Heute" berichtete).
Pharmaindustrie, Mediziner und Apotheker setzen sogar noch eins
drauf: 6000 Todesopfer sollte die biblisch anmutenden Seuche in un-
serem Land fordern. Die Wirtschaftskammer sah in einem Katastro-
phenszenario gar unsere Wirtschaft zusammenbrechen. Österreich, ein
Land am Abgrund also. Das Problem dabei: Die Realität sieht völlig
anders aus. (...)" - heute.at vom 1. Dez. 09
http://www.heute.at/news/oesterreich/wien/Grippe-Panik-So-wurden-wir-belogen;art931,165589
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[15] Transparency: "Schweinegrippe wurde aufgebauscht"
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"(...) Die Grippe habe sich als "Papiertiger entpuppt", sagte Anke
Martiny, Vorstandsmitglied der Anti-Korruptions-Organisation. Sie
äußerte den Verdacht, "dass es im Wesentlichen den Anbietern der
Impfstoffe genützt hat". Zudem kritisierte sie die Verbindungen von
Mitgliedern der Ständigen Impfkommission (Stiko), die die Schweine-
grippe-Impfung empfohlen hat, zu Pharmaherstellern. Im konkreten
Fall "hätte von der Stiko der Nachweis erbracht werden müssen, dass
Interessenkonflikte keine Rolle spielten", so die frühere SPD-
Abgeordnete. Die Bundesregierung bestätigte, dass sie afrikanische
Länder bei der Bekämpfung der Schweinegrippe mit 14 Millionen Euro
unterstützt. (...)" - Stuttgarter Nachrichten online vom 28. Dez.
2009
http://www.stuttgarter-nachrichten.de/stn/page/2331055_0_4421_--quot-schweinegrippe-wurde-aufgebauscht-quot-.html
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[16] WHO-Berater erhielt 6 Millionen Euros von GlaxoSmithKline
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(ht) Prof. Juhani Eskola aus Finnland, Mitglied des SAGE, einer Ex-
pertenkommission, die die WHO-Spitze in Impffragen berät, soll über
6 Millionen Euro vom PANDEMRIX-Hersteller GlaxoSmithKline (GSK) für
sein Forschungsinstitut erhalten haben. Diese Kommission war maß-
geblich an der Ausrufung der Schweinegrippe-Pandemie beteiligt. -
Mercola.com vom 7. Januar 2010
http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2010/01/07/WHO-Advisor-Secretly-Pads-Pockets-With-Big-Pharma-Money.aspx
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[17] Sohn des Medien-Moguls Murdoch Direktor bei GlaxoSmithKline
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(ht) Es gibt noch größere Interessenkonflikte im Bereich Pandemie
bzw. Pandemie-Impfstoffe, als der Öffentlichkeit bisher bekannt
war. James Murdoch, der Sohn des britischen Medien-Milliardärs Ru-
pert Murdoch, ist einer der Direktoren des britischen Impfstoffher-
stellers GlaxoSmithKline (GSK). Mit Sir Roy Anderson, einem der
wichtigsten Berater der britischen Regierung in Sachen Pandemie,
verfügt der Konzern einen weiteren Direktor mit enormen Interessen-
konflikten - bzw. enormen gesellschaftlichen Einfluss. Quelle:
www.tpuc.org/content/swine-flu-manufactures-glaxo-smith-klines-
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[18] DIE ZEIT: "Schweinerei mit der Grippe"
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"Gesundheitsgefahr durch gefälschte Pandemien – unter diesem Motto
beschäftigt sich der Europarat im Januar mit dem Einfluss der Phar-
maindustrie auf die weltweiten Kampagnen gegen die Vogel- und
Schweinegrippe. Vorgesehen sind eine Dringlichkeitsdebatte in der
Parlamentarischen Versammlung und ein Untersuchungsausschuss.
Initiiert wurde beides von dem ehemaligen deutschen Bundestagsabge-
ordneten Wolfgang Wodarg (SPD), der in der Parlamentarischen Ver-
sammlung des Europarates noch als Chef des Unterausschusses für Ge-
sundheit amtiert. Wodarg ist Arzt und Epidemiologe, er hält den Um-
gang mit der Schweinegrippe für "einen der größten Medizinskandale
des Jahrhunderts". (...)" - DIE ZEIT online vom 16. Dezember 2009
http://www.zeit.de/politik/2009-12/schweinegrippe-europa
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[19] Großteil der Todesfälle in Wahrheit Opfer von TAMIFLU & Co.?
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"LONDON (mut). Mehr als ein Drittel der 138 Menschen, die in Groß-
britannien während der ersten H1N1-Welle gestorben sind, hatten
keine oder nur eine milde Vorerkrankung. Das hat eine Auswertung
der Pandemieopfer von Juli bis Anfang November ergeben (BMJ onli-
ne).
Ein weiteres Ergebnis: Für eine Pandemie war die Zahl der Toten
zwar relativ gering, allerdings sind hauptsächlich jüngere Menschen
an der Infektion gestorben - der Median lag bei 39 Jahren statt wie
bei über 80 Jahren bei der saisonalen Grippe. Und: Zwei Drittel der
Gestorbenen zählten zu den Risikogruppen (Adipöse, Schwangere,
chronisch Kranke), die jetzt bevorzugt geimpft werden. Dies bestä-
tige die Richtigkeit der derzeitigen Impfstrategie, so die Autoren
um Dr. Liam Donaldson vom britischen Gesundheitsministerium.
Doch auch ohne Impfstoff hätte vermutlich das Leben der meisten Op-
fer gerettet werden können, so Donaldson, wenn sie rechtzeitig Neu-
raminidasehemmer bekommen hätten. Zwar wurden 78 Prozent der Grip-
peopfer zuvor mit solchen Arzneien behandelt, davon aber drei Vier-
tel zu spät, also mehr als 48 Stunden nach Symptombeginn. (...)" -
Ärzte Zeitung online vom 14. Dezember 2009
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/schweinegrippe/article/581144/36-prozent-schweinegrippe-toten-vorerkrankung.html
Kommentar:
Bekanntlich sind die Schulmedizin und ihre treuen Gläubigen auf ei-
nem Auge blind, nämlich bei den Nebenwirkungen ihrer symptomunter-
drückenden und zum Teil hochgiftigen Medikamente. Beispielsweise
ist bekannt, dass Neuraminidasehemmer wie TAMIFLU grippeartige Sym-
ptome auslösen können und allein in Japan mit Dutzenden von rätsel-
haften Todesfällen in Verbindung gebracht werden. Da ist es doch
interessant, dass 78 Prozent, also fast vier Fünftel der angebli-
chen Schweinegrippe-Todesfälle kurz vorher Neuraminidasehemmer er-
halten haben. Wer könnte mich widerlegen, würde ich behaupten, bei
diesen 78 Prozent der Todesopfer tragen TAMIFLU & Co. zumindest ei-
ne Mitschuld? Insbesondere bei den 64 Prozent der Todesfälle mit
Vorerkrankung, die diese giftigen Substanzen noch schlechter ver-
kraften dürften als Menschen, die vorher als gesund galten?
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[20] Ärzte Zeitung: "Rund 10.000 Schweinegrippe-Tote in USA"
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"WASHINGTON (dpa). In den USA sind nach jüngsten offiziellen Anga-
ben mittlerweile etwa 10 000 Menschen an der Schweinegrippe gestor-
ben. 50 Millionen Einwohner - etwa ein Sechstel der US-Bevölkerung
- haben sich infiziert, und rund 210 000 Menschen mussten in Kran-
kenhäusern behandelt werden, wie die Seuchenkontrollbehörde CDC am
Donnerstag (Ortszeit) mitteilte. (...)" Ärzte Zeitung online vom
11. Dezember 2009
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/schweinegrippe/default.aspx?sid=581241
Kommentar:
Wenn Pandemie-Meldungen den abendlichen Horrorfilm ersetzen
Was muss das für eine schlimme Seuche sein, die innerhalb kurzer
Zeit allein in den USA ganze 10.000 Menschen dahinrafft. Da gruselt
es uns auch ohne Horrorfilm beim abendlichen Fernseher. Und das
soll es ja auch.
Dass laut offizieller Statistiken die durchschnittliche jährliche
Influenza-Todesrate in den USA - trotz jährlicher Impfkampagnen -
geschätzte 36.000 Opfer beträgt, also mehr als das Dreifache, soll-
te man möglichst schnell wieder vergessen oder verdrängen. Ebenso,
dass die Schweinegrippe nur ein neues Etikett für bekannte Grippe
darstellt. Oder dass die Todesfälle in der Regel ohne jede Diffe-
renzialdiagnose dem Influenzavirus zugeschoben werden, also ohne
ordentliche Aufnahme der Krankendaten, wie sie jeder klassische Ho-
möopath während seiner Ausbildung bis zum Überdruss lernt.
Am besten grundsätzlich jeden Zweifel verdrängen. Denn es gruselt
sich ja so schön.
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[21] Fallzahlen in den USA systematisch übertrieben
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(ht) Der US-Sender CBS hat bei seinen Recherchen zur Erkrankungsra-
te der sogenannten Schweinegrippe festgestellt, dass die US-
Seuchenbehörde die offiziellen Fallzahlen durch statistische Tricks
systematisch nach oben "geschönt" hat. - Ausführlicher Artikel von
Dr. Mercola vom 24. Oktober 2009 mit Link zur CBS-Sendung:
http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2009/10/24/CBS-Reveals-that-Swine-Flu-Cases-Seriously-Overestimated.aspx
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[22] "Letalität der Schweinegrippe weitaus geringer als angenommen"
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"London/Boston – Die Letalität der Neuen Influenza A/H1N1v ist
weitaus geringer als angenommen. Die britische Health Protection
Agency beziffert sie im Britischen Ärzteblatt (BMJ 2009;339:b5213)
mit 0,026 Prozent. US-Forscher hatten sie Anfang der Woche in PLoS
Medicine (2009; 6: e1000207) mit 0,048 Prozent angegeben. Damit
liegt das Risiko, an einer Infektion mit H1N1 zu sterben, grob ver-
einfacht, zwischen 1 zu 2000 und 1 zu 4000.
Die Neue Influenza ist damit weniger gefährlich als die saisonale
Grippe, deren Letalität mit 0,2 Prozent angegeben wird. An der ge-
fürchteten spanischen Grippe starben 2 bis 3 Prozent der Erkrank-
ten, sofern man den früheren Statistiken aus den Jahren 1917/18
vertrauen darf. (...)" - Deutsches Ärzteblatt online vom 11. Dezem-
ber 2009
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/39316/Neue_Zahlen_H1N1_schwaecher_als_erwartet.htm
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[23] "Ukraine: Wahres Problem ist katastrophale Wirtschaftslage"
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"Die Todesfälle in der Ukraine, die die Weltgesundheitsorganisation
und die örtlichen Behörden dem unkontrollierten Ausbruch der
Schweinegrippe H1N1 zuschreiben, gehen nicht auf das Konto eines
Virus', dessen Existenz die WHO bisher nicht hat beweisen können.
Sie sind vielmehr ganz offensichtlich die Konsequenz aus dem allge-
mein schlechten Gesundheitszustand und der unzureichenden Versor-
gung mit Nahrungsmitteln. Den Grund für die vielen Todesfälle soll-
ten wir deshalb nicht bei der Schweinegrippe suchen, sondern bei
den Auflagen, die der IWF der Ukraine für den Stabilisierungskredit
macht.
Zunächst einmal ist die Beobachtung aufschlussreich, dass frühere
Warnungen der Genfer Weltgesundheitsorganisation vor dem Ausbruch
der Tuberkulose und therapieresistenten Tb-Stämmen in der Ukraine
auf mysteriöse Weise in der Versenkung verschwunden sind, seit die
WHO im Sommer dieses Jahres ein nicht bewiesenes H1N1-Influenza-A-
Virus zu einer die Menschheit bedrohenden »Pandemie« erklärt hat.
Könnte der Grund dafür darin liegen, dass die WHO und die großen
Pharmaunternehmen, auf die die WHO hört, lieber von Schweinegrippe
reden und gefährliche neue Impfstoffe verkaufen, die Adjuvantien
enthalten, die Menschen lebenslang zum Krüppel machen oder gar tö-
ten können?
Gemäß der kürzlich überarbeiteten Definition der WHO werden Todes-
fälle aufgrund von Tb oder Lungenschädigungen unter derselben Kate-
gorie von »Todesursachen« erfasst wie Influenza-Todesfälle. In der
International Statistical Classification of Diseases (internationa-
le statistische Klassifikation der Krankheiten) der WHO ICD-10, Ab-
schnitt X »Erkrankungen des Atmungssystems«, Code J09-18, werden
Influenza und Pneumonie (Grippe und Lungenentzündung) unter demsel-
ben Punkt aufgeführt. Als Ursache für den Tod nach unbehandelter Tb
wird Pneumonie angeführt und dem Punkt J09-18 zugerechnet. Der Ver-
dacht liegt nahe, dass diese Zuordnung aus politischen Gründen ge-
schehen ist, und dass es sich bei allen seit April 2009 gemeldeten
angeblichen H1N1-Influenza-A-Toten in Wirklichkeit um Patienten mit
schwerer Vorschädigung der Lunge handelt, beispielsweise durch eine
Tuberkulose, die aufgrund mangelnder Behandlung zu einer tödlich
verlaufenden Lungenentzündung geführt hat. (...)" - F. William Eng-
dahl/Kopp Verlag vom 5. Dez. 2009
http://info.kopp-verlag.de/news/ukraine-das-problem-ist-die-katastrophale-wirtschaftslage-nicht-h1n1.html
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[24] Impfstoffe: Parlamentarische Untersuchung in Italien gefordert
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"Rom - Während Italiens Premier Berlusconi sich möglicherweise ge-
rade seine jüngsten "Verletzungen" im Gesicht vergolden lässt, ge-
hen Politiker in Rom wegen dem nicht mehr zu übersehenden Betrug
mit den neuen Grippen auf die Barrikaden. Nach Berichten der ita-
lienischen Nachrichtenagentur ANSA, fordern Politiker unter der
Führung des Vorsitzende der Partei "Il Popolo della Libertà" Sena-
tor Maurizio Gasparri, eine parlamentarische Untersuchung zum Kauf
von neuen Influenza-Impfstoffen gegen angeblich lebensgefährliche
Grippen. Sie bezeichneten in diesem Zusammenhang Hersteller und in-
volvierte Wissenschaftler als "Pharma-Haie" und sprechen von "ille-
galen Gewinnen" welche die Verantwortlichen nun an das italienische
Volk zurückzahlen müssen. ANSA gibt zu, dass nur sehr wenige Ita-
liener sich impfen ließen und Millionen Dosen Impfstoffe nun wert-
los seien und ein Ende des "Kaufrausches" noch lange nicht abzuse-
hen sei. (...)" - polskaweb.eu vom 2. Januar 2010
http://polskaweb.eu/schweinegrippe-impfungen-in-italien-flop-6576576526.html
--> Siehe dazu auch WELT online vom 8. Januar 2010:
http://www.welt.de/die-welt/politik/article5773163/Pharmakonzern-kommt-Laendern-entgegen.html
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[25] Pandemie-Betrug: Dringlichkeitssitzung des Europarates
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"Gesundheitsgefahr durch gefälschte Pandemien – unter diesem Motto
beschäftigt sich der Europarat im Januar mit dem Einfluss der Phar-
maindustrie auf die weltweiten Kampagnen gegen die Vogel- und
Schweinegrippe.
Berlin - Vorgesehen sind eine Dringlichkeitsdebatte in der Parla-
mentarischen Versammlung und ein Untersuchungsausschuss.
Initiiert wurde beides von dem ehemaligen deutschen Bundestagsabge-
ordneten Wolfgang Wodarg (SPD), der in der Parlamentarischen Ver-
sammlung des Europarates noch als Chef des Unterausschusses für Ge-
sundheit amtiert. Wodarg ist Arzt und Epidemiologe, er hält den Um-
gang mit der Schweinegrippe für „einen der größten Medizinskandale
des Jahrhunderts". In seinem vom Ausschuss einstimmig beschlossenen
Antrag kritisiert er die Beeinflussung von Wissenschaftlern und Be-
hörden durch geschäftstüchtige Pharmaunternehmer. Dies habe dazu
geführt, dass „unnötigerweise Millionen gesunder Menschen dem Risi-
ko mangelhaft getesteter Impfstoffe ausgesetzt" worden seien – bei
einer Infektionskrankheit, die „erheblich harmloser" sei als alle
Grippewellen der Vorjahre und „nicht einmal ein Zehntel der hierbei
üblichen Todesfälle" verursacht habe.
Schlimmer noch als die Tatsache, dass die Impfstoffhersteller mit
ihrer Panikmache auf Kosten der Steuerzahler so prächtig verdient
hätten, findet Wodarg, „dass man dafür auch Körperverletzung in
Kauf genommen hat". Die in den Impfstoffen steckenden Wirkungsver-
stärker seien kaum erprobt worden, sagte der SPD-Politiker dem Ta-
gesspiegel. Und auftretende Nebenwirkungen bis hin zu gefährlichen
Nervenlähmungen würden nach wie vor nur lückenhaft registriert.
(...)" DER TAGESSPIEGEL online vom 16. Dez. 2009
http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Schweinegrippe-Europarat%3bart123,2976433
--> Siehe auch TAGESSPIEGEL vom 4. Januar 2010:
http://www.tagesspiegel.de/politik/international/Schweinegrippe-Europarat;art123,2977106
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[26] Überschüssige Impfdosen dürfen storniert werden
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"Berlin - Das Gros der Deutschen zeigt kein Interesse an einer Imp-
fung gegen die Schweinegrippe. Sechs bis zehn Prozent der Bundes-
bürger sind bisher geimpft, weitaus weniger als erwartet. Die Ge-
sundheitsminister der Länder haben deshalb gestern mit dem Pharma-
hersteller GlaxoSmithKline verhandelt und erreicht, dass sie weni-
ger Impfstoff abnehmen müssen, als ursprünglich geordert. "Wir ha-
ben vom Pharmakonzern Signale der Kulanz erhalten, einen größeren
Teil der überschüssigen Impfstofflieferungen zu stornieren", sagte
Niedersachsens Gesundheitsministerin Mechthild Ross-Luttmann (CDU),
nach dem Treffen.
(...)
Das Problem zu viel georderter Impfdosen haben indes nicht nur die
Deutschen. Auch in den USA, Italien oder Frankreich hatten die
staatlichen Behörden nicht nur die Gefährlichkeit der Schweinegrip-
pe, sondern auch die Impfbereitschaft der Bevölkerung überschätzt.
(...)" - WELT online vom 8. Januar 2010
http://www.welt.de/die-welt/politik/article5773163/Pharmakonzern-kommt-Laendern-entgegen.html
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[27] "Bremen will bestellten Schweinegrippe-Impfstoff stornieren"
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"Bremen – Das Land Bremen will sich für eine Stornierung bereits
bestellter Impfdosen gegen die Schweinegrippe beim Hersteller ein-
setzen. Wie eine Sprecherin der Gesundheitsbehörde sagte, ist am
Mittwoch ein entsprechendes Schreiben an die anderen Bundesländer
gegangen. „Wir wollen möglichst ein gemeinsames Vorgehen aller Län-
der noch vor Weihnachten erreichen", sagte sie.
Bislang hätten sich in Bremen nur etwa vier Prozent der Bevölkerung
impfen lassen. Hinzu komme nun, dass nur noch eine Impfdosis ge-
braucht werde statt zwei, wie ursprünglich angenommen.
Der bestellte Impfstoff, der für 30 Prozent der Bevölkerung ausrei-
chen sollte, sei also nun genug für 60 Prozent der Bevölkerung,
sagte die Sprecherin. „Das brauchen wir auf keinen Fall."
Das Problem ist, dass die Krankenkassen nur die Kosten für die tat-
sächlich verbrauchten Impfdosen übernehmen. Niedersachsen etwa
könnte deshalb am Ende auf rund 30 Millionen Euro Kosten sitzen
bleiben. (...)" - Deutsches Ärzteblatt vom 9. Dezember 2009
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=39276
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[28] Bundesländer wollen Impfstoff abbestellen
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"Die Behörden sitzen auf nicht genutztem Impfstoff gegen die
Schweinegrippe - ein möglicher Millionenverlust. Die Bundesländer
versuchen nun von weiteren angeforderten Dosen nur noch die Hälfte
abzunehmen. Denn auch das Ausland will die teuren Impfstoffe nicht
abkaufen. (...)" - Financial Times Deutschland online vom 30. Dez.
2009
http://www.ftd.de/politik/deutschland/:abebben-der-schweinegrippe-laender-wollen-impfstoff-abbestellen/50055183.html
Kommentar:
Dieser neue Akt der Schweinegrippe-Seifenoper war eigentlich unver-
meidlich. Die Bundesländer, die sich in einer Hauruck-Aktion von
den Impfstoffherstellern über den Tisch haben ziehen lassen, blei-
ben nun auf dem Großteil der Impfstoffe - und damit der Kosten -
sitzen. Die Dummen sind wie immer wir Steuerzahler. Obwohl - immer-
hin ist etwa 95 % der Bevölkerung das Gesundheitsrisiko einer
Schweinegrippe-Impfung erspart geblieben. Man muss auch mal mit We-
nigem zufrieden sein können, nicht wahr?
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[29] Auch Frankreich will Impfstoff-Vorrat ins Ausland verkaufen
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"PARIS (dpa). Auch Frankreich will einen Teil seiner riesigen Vor-
räte an Schweinegrippe-Impfstoff so schnell wie möglich loswerden.
Französische Diplomaten seien angewiesen, einen Impfstoffmangel im
Ausland zügig nach Paris zu melden, berichtete die französische Ta-
geszeitung "Le Parisien". (...)" - Ärzte Zeitung online vom 4. Ja-
nuar 2010
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/schweinegrippe/default.aspx?sid=582401
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[30] "Klagen nach der Impfung nehmen zu"
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"BERN – Immer mehr Schweizer klagen nach dem Pieks über starke Ne-
benwirkungen. Swissmedic sah sich veranlasst, für alle drei Impf-
stoffe einen neuen Warnhinweis herauszugeben. (...)" - Blick.ch vom
2. Dez. 2009
http://www.blick.ch/news/schweiz/schweinegrippe-impfung-nebenwirkung-134812
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[31] "Impfung gefährlicher als Virus?"
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"BERN – Die neuesten Zahlen sind nicht gerade beruhigend. Bereits
kam es nach der Schweinegrippe-Impfung zu 72 schwerwiegenden Fäl-
len. (...)" - Blick.ch vom 3. Dez. 2009
http://www.blick.ch/news/schweiz/schweinegrippe
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[32] a-t befürchtet Verharmlosung von Todesfälle nach Impfungen
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"(...) Um es deutlich zu sagen: Wir bezweifeln nicht, dass die
Schweinegrippe tödlich verlaufen kann. Wir gehen auch nicht davon
aus, dass alle in Zusammenhang mit der Impfung bekannt gewordenen
Todesfälle tatsächlich durch diese verursacht wurden. Aber wir for-
dern eine unvoreingenommene kritische Bewertung, die nicht den Ein-
druck einer Verharmlosung hinterlässt. Die unterschiedlichen Maß-
stäbe bei der Bewertung möglicher Folgen der Virusgrippe und der
Impfung erinnern daran, dass eine Trennung von zulassender Behörde
und Pharmakovigilanz immer noch aussteht (vgl. a-t 2007; 38: 17-8).
Nur wenn diese Aufgaben bei voneinander unabhängigen Behörden lie-
gen, lässt sich ein interner Interessenkonflikt vermeiden. Schließ-
lich muss derzeit dieselbe Behörde eine getroffene Zulassungsent-
scheidung wegen beträchtlicher unerwünschter Wirkungen eventuell in
Frage stellen, was als Indiz für eine schlechte Zulassungsentschei-
dung angesehen werden könnte. Und welche Behörde will diesen Vor-
wurf durch eigene Aktivität bei der Risikoaufklärung auch noch för-
dern?" - arznei-telegramm, Ausgabe 12/2009
http://www.arznei-telegramm.de/zeit/0912_a.php3
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[33] "Todesfälle mit Pandemrix-Impfung in Verbindung gebracht"
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"Die Unbedenklichkeit der Schweinegrippe-Impfung wird zunehmend an-
gezweifelt. Für Gary Zörner, Leiter des Nordwolle-Labors für chemi-
sche und mikrobiologische Analytik, ist die Immunisierung verant-
wortungslos.
DELME REPORT: Herr Zörner, warum raten Sie davon ab, sich grund-
sätzlich und insbesondere mit Pandemrix gegen die Schweinegrippe
impfen zu lassen?
GARY ZÖRNER: In dem Impfstoff sind pro Dosis fünf Mikrogramm des
Konservierungsstoffes Thiomersal enthalten und das besteht zu zirka
50 Prozent aus Ethylquecksilber. Das gefährliche und fettlösliche
Ethylquecksilber kann die Blut-Hirn-Schranke und die Plazenta
leicht passieren und ist insbesondere ein schweres Hirn- und Ner-
vengift. Jede noch so kleine Menge trägt zur Anreicherung in Hirn,
Nerven und bei Frauen über die Plazenta in Föten bei. Grundsätzlich
halte ich, unter Abwägung der Risiken durch den Schweinegrippe-
Virus, im Vergleich zu den Nebenwirkungen eine Impfung für nicht
sinnvoll. (...)" - Delme Report vom 28. Oktober 2009
www.filedealer.com/freeupload/780288099519b8dc820ce1b26eaf8244.pdf
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[34] "800.000 Impfstoffdosen in den USA zurückgerufen"
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"Atlanta – Die Firma Sanofi-Aventis hat in den USA etwa 800.000 Do-
sen eines Impfstoffes gegen die Neue Influenza A/H1N1v zurückgeru-
fen. Tests hatten gezeigt, dass der Antigengehalt der Chargen zu
niedrig war.
Die Chargen waren für die Impfung von Kleinkindern im Alter von 6
bis 35 Monaten vorgesehen. Bei der Zulassung hatte der Impfstoff
noch die geforderte Antigen-Menge enthalten. In späteren Tests war
sie, wie es heißt, um 10 bis 12 Prozent gefallen, sodass nach Ein-
schätzung der Centers for Disease Control and Prevention in Atlanta
keine ausreichende Impfwirkung mehr sichergestellt war. (...)" Ärz-
te Zeitung online vom 16. Dez. 2009
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/39378/H1N1_800_000_Impfstoffdosen_in_den_USA_zurueckgerufen.htm
Kommentar:
Nanu? Wie ist es möglich, 800.000 Impfstoffdosen zu produzieren,
ohne zu merken, dass nicht genügend Antigene enthalten sind? Hat
Sanofi Pasteur denn keine Qualitätskontrolle? Falls dem so ist,
muss dem Konzern die Lizenz zum Gelddr ....pardon.... zur Herstel-
lung von Impfstoffen sofort entzogen werden.
Nein, viel wahrscheinlicher ist, dass ganz andere Gründe hinter dem
Rückruf stehen, beispielsweise die Feststellung, dass der Impfstoff
zu viele kleine Kinder umbringt oder zu viele Autisten produziert
und man das nicht an die Öffentlichkeit dringen lassen möchte :-(
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[35] Polnische Gesundheitsministerin gegen Schweinegrippe-Impfung
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(ht) Einer unbestätigten Meldung von polskaweb.eu zufolge hat die
polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz bei einem Treffen der
EU-Gesundheitsminister Anfang Dezember 2009 in Brüssel ihre ableh-
nende Haltung gegenüber der Schweinegrippeimpfung gegenüber ihren
Kollegen verteidigt.
"Brüssel - Beim gestrigen Treffen der EU- Gesundheitsminister in
Brüssel befand sich natürlich das Thema Influenza A/H1N1 ganz oben
auf der Tagesordnung. Die polnische Gesundheitsministerin Ewa Ko-
pacz stand bis zu diesem Zeitpunkt unter ihren Kollegen und Kolle-
ginnen in ihrer Abwehrhaltung gegen alle bekannten Impfstoffe gegen
die Schweinegrippe, zumindest offiziell, ganz alleine da. Nun ver-
teidigte sie auch hier ihre Position, warnte vor den Impfstoffen
und gab an, dass selbst wenn man über ihrem Kopf hinweg derartige
Produkte in Polen offiziell bestelle und zum Einsatz bringe, würde
sie keinerlei Verantwortung hierfür übernehme. "Ich werde meine
Strategie nicht ändern, wofür ich allerdings die volle Verantwor-
tung übernehmen werde. Ich stehe seit langer Zeit unter einem enor-
men externen Druck, der Zwang auf mich ausüben soll bestimmte Ent-
scheidungen zu treffen, kann diesem aber aus gutem Gewissen nicht
nachgeben" - sagte die Ministerien in Brüssel und erhielt nach ih-
rer Vortrag sogar Beifall, wenn auch nur von einigen wenigen Kolle-
gen. (...)" Hier weiterlesen:
http://polskaweb.eu/schweinegrippe-impfung-sinnlos-und-wahrscheinlich-gefaehrlich-6578673665.html
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[36] Pandemie-Impfstoffe kosten Krankenkassen 600 Millionen Euro
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"Die gesetzlichen Krankenkassen haben in den drei ersten Quartalen
2009 einen Überschuss von 1,4 Milliarden Euro erzielt. Im vierten
Quartal rechnet das Bundesgesundheitsministerium aber mit einem Ab-
schmelzen des Überschusses: als Folge höherer Ausgaben und der dann
fällig werden Zahlungen der Kassen für die H1N1-Impfungen in Höhe
von rund 600 Millionen Euro. (...)" - Ärzte Zeitung online vom 4.
Dez. 2009
http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/krankenkassen/default.aspx?sid=580070
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[37] Mindert ASS Erfolg von H1N1-Impfung?
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"COLUMBIA (hub). Mindern Schmerzmittel wie ASS, die das Enzym COX-1
hemmen, die Immunantwort? Eine Publikation mit Invitro-Experimenten
und Tierversuchen deutet das an. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI)
gibt Entwarnung: Auf den Menschen lassen sich die Ergebnisse nicht
übertragen. (...)" - Ärzte Zeitung online vom 9. Dez. 2009
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/schweinegrippe/default.aspx?sid=580574
Kommentar:
Bei dem Mäuseexperiment, auf das sich der Artikel bezieht, wurde
entweder das Enzym COX-1 ausgeschaltet oder aber ein COX-1-Hemmer
verabreicht. Das Ergebnis war in beiden Fällen eine schwächere An-
tikörperbildung bei einer künstlichen Infektion mit Borrelien-
Baktierien.
Na, da können wir ja beruhigt sein, dass laut PEI sich diese Tier-
experimente nicht auf den Menschen übertragen lassen. Allerdings -
basieren nicht sämtliche Impfstoffe auf Tierexperimenten, bevor man
mit Menschen experimentiert? Aber die sind natürlich übertragbar -
zumindest so lange, wie das gewünschte Ergebnis erscheint und man
uns dies als "hoch wissenschaftlich" verkaufen kann.
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[38] Schweinegrippe in Mexiko erfolgreich behandelt
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"Mumbai/Wien/Großlobming (pte/13.08.2009/06:10) - Schweinegrippe
kann auch durch homöopathische Medikamente behandelt werden. Das
behauptet der indische Mediziner Mukesh Batra
http://www.drbatras.com gegenüber der "Times of India". Der Arzt
empfiehlt zur Prävention und Behandlung die Mittel "Oscillococcinum
30" und "Influenzium 200", und verweist auf erfolgreiche Behandlun-
gen anderer Viruserkrankungen bei Epidemien der Vergangenheit. Glo-
ria Kozel, Allgemeinmedizinerin und Präsidentin der österreichi-
schen Gesellschaft für Homöopathie http://www.homoeopathie.at, bes-
tätigt gegenüber pressetext die Aussage.
Seit dem ersten Ausbrechen der Schweinegrippe in Mexiko ist Kozel
in Kontakt mit Homöopathen vor Ort. "Da Homöopathie in Mexiko Teil
der Grundversorgung ist, gibt es dort zahlreiche Erfahrungen der
Schweinegrippe-Behandlung. Die Kollegen behandelten viele Patien-
ten, von denen niemand gestorben ist", so Kozel. Die Grippe verlau-
fe allerdings allgemein sehr mild, außer im Falle bereits bestehen-
der schwerer Grunderkrankungen sei sie nie tödlich ausgegangen.
Entsprechend den Grundsätzen der Homöopathie hänge das verschriebe-
ne Mittel von der Schilderung des Patienten ab. "Die mexikanischen
Kollegen berichteten jedoch vor allem vom Erfolg der Mittel Bryonia
und Eupatorium, die beide bei den typischen Symptomen wie trockener
Husten, stechende Schmerzen und Brusthalten beim Husten verschrie-
ben werden", so Kozel. (...)" - pressetext.de vom 13. August 2009
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=090813004
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[39] "Niedrige Vitamin-D-Werte begünstigen Erkältungen"
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"NEU-ISENBURG (mut). Sind Menschen häufig erkältet, haben sie mög-
licherweise einen Vitamin-D-Mangel: Nach Daten einer US-Studie ist
das Erkältungsrisiko bei niedrigen Vitamin-D-Werten um ein Drittel
erhöht. Das ergab die Untersuchung der 25-Hydroxyvitamin-D-
Serumwerte bei knapp 19 000 Probanden. Teilnehmer mit hohen Vita-
min-D-Spiegeln über 30 ng/ml waren zu einem Drittel seltener erkäl-
tet als jene mit Werten unter 10 ng/ml.
Wie die Ärzte Zeitung in ihrer Online-Ausgabe vom 14. Dezember 2009
weiter berichtet, hatte ein niedriger Vitamin D-Wert bei Asthmati-
kern einen noch größeren Effekt:
"59 Prozent mit einem Wert unter 10 ng/ml berichteten über eine
kürzliche Erkältung, aber nur 22 Prozent mit Werten von über 30
ng/ml."
Bei einer Osteoporose-Studie stellte sich außerdem heraus, dass
Frauen mit Vitamin D-Therapie dreimal seltener über Atemwegsinfekte
berichteten als jene ohne Vitamin D-Präparate." - Quelle:
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/erkaeltungskrankheiten/default.aspx?sid=580388
Kommentar:
Und da soll doch noch mal einer sagen, es gebe keine Alternative
zur Grippeimpfung!
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[40] Senioren: Luftverschmutzung begünstigt Pneumonien
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"Hamilton – Autoabgase scheinen bei Senioren die Anfälligkeit auf
eine Lungenentzündung zu erhöhen. In einer Fallkontrollstudie im
American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine (2010;
181: 47-53) war die langfristige Exposition mit Stickstoffdioxid
und Feinstaub mit einem mehr als zweifach erhöhten Risiko auf eine
Hospitalisierung wegen einer ambulant erworbenen Pneumonie assozi-
iert.
Anders als Asthma bronchiale und andere respiratorische Erkrankun-
gen wurden ambulant erworbene Pneumonien bisher nicht mit der Luft-
verschmutzung in Verbindung gebracht. Langfristig könnten die
Schadstoffe jedoch die Abwehrkräfte bei älteren Menschen herabset-
zen und damit die in der Regel bakterielle Infektionen begünstigen,
schreibt der Infektiologe Mark Loeb von der McMaster University in
Hamilton. (...)" - Deutsches Ärzteblatt online vom 29. Dez. 2009
http://www.aerzteblatt.de/nachrichten/39488/Senioren_Luftverschmutzung_beguenstigt_Pneumonien.htm
Kommentar:
Luftverschmutzung ist sicherlich einer der vielen Ursachen für Er-
krankungen, die in den letzten Monaten der sogenannten Schweine-
grippe zugeschrieben wurden. Da nicht jeder Mensch der Schweine-
grippe-positiv getestet wird, krank wird, bedeutet dies im Umkehr-
schluss, dass man auch bei Erkrankten, die testpositiv sind, eine
sorgfältige Anamnese und Differenzialdiagnose machen müsste Das
sind jedoch Fremdwörter für die Pandemiepropheten der Schweinegrip-
pe-Saison, die in ihrer eigenen virendurchseuchten Scheinwelt le-
ben.
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[41] Kommt nach der Schweinegrippe jetzt die Ziegengrippe?
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"Amsterdam (dpa) - In den Niederlanden müssen Tausende Schafe und
Ziegen getötet werden, um einer Ausbreitung des für Menschen in
Einzelfällen lebensgefährlichen Q-Fiebers entgegenzuwirken. Von
dieser Anordnung der Regierung seien vor allem Tierzuchtbetriebe in
der südlichen Provinz Noord-Brabant betroffen, berichtete am Don-
nerstag die Zeitung «de Volkskrant». Experten rechneten damit, dass
bis zu 20 000 Tiere in landesweit 55 betroffenen Betrieben vorbeu-
gend getötet werden müssen. (...)" - DPA vom 10. Dez. 2009
http://www.krankenkassen.de/dpa/163929.html
Kommentar: Alter Wein in neue Schläuche
Und wieder einmal wird Panikmache auf unserem Rücken betrieben. Und
wieder einmal basiert die angebliche Epidemie auf zweifelhaften Vi-
rentests, deren Eichung ungeklärt ist. Und wieder einmal basieren
die Diagnosen darüber hinaus auf völlig oberflächlichen Anamnesen,
die ausschließlich auf besagten fragwürdigen Virentests basieren.
Aber keine Sorge: Es kann noch schlimmer kommen.
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[42] Impfung ab 2010 in Deutschland freiwillig
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"Erfurt (aho) – Nunmehr hat sich die Mehrheit der Länder gegen das
Votum Thüringens und der Empfehlung des Friedrich-Loeffler-
Instituts für eine künftig freiwillige Impfung gegen die Blauzun-
genkrankheit ausgesprochen. Jeder Tierhalter kann somit ab dem Jahr
2010 selbst entscheiden, ob er seine Tiere impfen lassen möchte.
(...)" - Animal Health Online vom 18. Dezember 2009
http://www.animal-health-online.de/gross/2009/12/18/thueringen-ministerium-empfiehlt-weiter-die-blauzungen-impfung/11852/
Bundesratsbeschluss online nachlesen:
http://www.bundesrat.de/SharedDocs/Drucksachen/2009/0801-900/820-09_28B_29,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/820-09%28B%29.pdf
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[43] IggT: "Impfung basierte auf Lügen und Übertreibungen"
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(ht) Eine neue achtseitige Zusammenfassung aller Fakten und Wider-
sprüche rund um die umstrittene Blauzungenzwangsimpfung stellt seit
dem 28. Dezember die "Interessengemeinschaft gesunde Tiere e.V"
(IggT) zur Verfügung:
http://www.tier-mensch.at/pressespiegel/2009_12_28_IGGT_Fakten_Blauzungenimpfung.pdf
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[44] Österreich: Sammelklage gegen Impfschäden
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Impfschäden einklagen - Man kann sich bei einer Klage anschließen
"Entgegen der immer wiederholten Versprechungen, dass alle Schäden
nach der Blauzungenimpfung abgegolten werden, warten die betroffe-
nen Bauern noch immer.
Wir arbeiten inzwischen mit 2 Rechtsanwälten zusammen. Mit Dr.
Kröppel aus der Steiermark berufen wir nun gemeinsam mit einem Bau-
ern aus Kärnten gegen ein UVS-Urteil beim Verfassungsgerichtshof.
Dr. Kröppel klagt nun auch Impfschäden nach der Blauzungenimpfung
ein. Er bietet nun allen die Möglichkeit, sich dieser Klage anzu-
schließen und die eigenen Impfschäden auch einzuklagen. Für 50 Euro
kann man sich dieser Klage anschließen.
Wer daran Interesse hat möge sich das angehängte Schreiben ansehen
(ausfüllen) und mit Hr. Kröppel in Kontakt treten. Die Kontaktdaten
finden sich auch im angehängten Schreiben." - Newsletter von
"Schöpfungsverantwortung Tier und Mensch" vom 12. Dezember 2009
http://www.tier-mensch.at/
Anmerkung: Das erwähnte Schreiben erhalten Sie unter der Email-
Adresse kanzlei @ kroeppel . at (ohne Leerstellen)
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[45] Österreich: Freispruch für Impfverweigerer
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In seinem Email-Newsletter vom 31. Dez. 2009 meldet der impfkriti-
scher Verein "Schöpfungsverantwortung Tier und Mensch":
"Im Oberösterreichischen Mühlviertel wurden nun auch einige Bauern
vom UVS* freigesprochen und müssen die Strafe wegen verweigerter
Blauzungenimpfung nicht zahlen. Auch in Tirol wurden die Strafen
vom UVS aufgehoben. Und auch eine Bezirkshauptmannschaft in der
Steiermark hat die Strafe aufgehoben." - http://www.tier-mensch.at
*UVS: Unabhängier-Verwaltungs-Senat. Dies ist die nächste juristi-
sche Instanz nach der Bezirkshauptmannschaft, welche die Strafe
ausstellt
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[46] Ehemalige CDC-Chefin geht zu MERCK
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(ht) Dr. Julie Gebering war von 2002 bis 2009 Chefin der US-
Seuchenbehörde CDC und somit hauptverantwortlich dafür, wie die USA
mit angeblichen Pandemien wie SARS und der Vogelgrippe umgegangen
ist. Nach einer Schamfrist von einem Jahr wird sie jetzt Chefin der
Impfsparte des global operierenden Pharmakonzerns MERCK. - REUTERS
online am 21. Dezember 2009
http://www.reuters.com/article/idUSTRE5BK2K520091221
Kommentar:
Für MERCK ist Julie Gebering mit jedem Gramm ihres Gewichts in Gold
wert - hat sie doch Beziehungen zu den Gesundheitsbehörden und po-
litischen Kreisen der USA, wie man es sich besser gar nicht wün-
schen kann. Auch der Chef der deutschen Seuchenbehörde Kurt wech-
selte nach seiner Pensionierung zur "Gegenseite". Er ist jetzt Auf-
sichtsratsvorsitzender der SCHERING-Stiftung, die zum BAYER-Konzern
gehört.
Es gibt noch weitere Beispiele in Deutschland wie diese, über die
wir an dieser Stelle schon berichtet haben. Die Vorgehensweise der
Konzerne ist so berechnend wie subtil: Durch solche Beispiele wer-
den Behördenmitarbeiter darin bestärkt, sich mit der Industrie gut
zu stellen. Irgendwann geht ja jeder mal in Pension...
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[47] Regierungskoalition will unbequemen Pharma-Kontrolleur ablösen
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"Regierungskreise betreiben die Ablösung von Peter Sawicki, dem
Chef des staatlichen Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit
im Gesundheitswesen – er gilt als allzu kritisch gegenüber der
Pharmaindustrie. Die führenden Gesundheitspolitiker der Unionsfrak-
tion sprechen sich in einem Papier ("Kernforderungen an eine
schwarz-gelbe Gesundheitspolitik") für eine Neuausrichtung des Kon-
trollinstituts aus. Dazu gehöre auch ein Wechsel an dessen Spitze.
Im Detail ist geplant, Sawicki nach Ablauf seines Fünfjahresver-
trags 2010 durch einen industriefreundlicheren Kandidaten zu erset-
zen. (...)" - SPIEGEL online vom 28. Nov. 2009
http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,663992,00.html
Kommentar:
Dass die Pharmaindustrie Peter Sawicki nicht mag, spricht zunächst
mal für ihn und die Qualität seiner Kontrollbehörde. Denn schließ-
lich ist es die Aufgabe des IQUWIG, den herstellerfinanzierten
Wirksamkeits- und Sicherheits-Studien auf den Grund zu gehen und
den Herstellern selbst im Zweifelsfall eins auf die Finger zu ge-
ben.
Dass sich die FDP sich jetzt so ins Zeug legt, könnte man so ausle-
gen, dass sie sogar noch offener für die "Überzeugungsarbeit" der
Pharmalobby ist als die Großparteien.
Für mich persönlich reicht allein dies als Grund aus, die FDP nie-
mals wieder zu wählen. Und sollte mir mal ein FDP-Abgeordneter ge-
genüberstehen, hätte ich ein paar unangenehme Fragen an ihn.
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[48] Sawicki erhält Unterstützung
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"BERLIN (dpa). Nach Berichten über die mögliche Ablösung von Pro-
fessor Peter Sawicki erhält der Leiter des Instituts für Qualität
und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) Unterstützung.
Der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses, Dr. Rainer Hess,
sagte der "Tageszeitung": "Meine Befürchtung ist, dass bei einer
Abberufung der Eindruck entsteht, Sawicki werde auf Druck der In-
dustrie von der Politik abgelöst."
Rückendeckung kam auch von den Gesundheitsexperten von SPD und Grü-
nen, Karl Lauterbach und Birgitt Bender. Sawicki selbst sagte, er
stehe weiter zur Verfügung. Der "Spiegel" hatte berichtet, nach dem
Willen der Koalition solle Sawicki nach Vertragsablauf 2010 ersetzt
werden. (...)" - Ärzte Zeitung online vom 9. Dez. 2009
http://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/arzneimittelpolitik/default.aspx?sid=580578
Kommentar:
Das IQWiG ist eine wichtige Behörde, die dem Gesundheitsministerium
sowie dem Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) durch Erstellung von
unabhängigen Gutachten zuarbeitet. Dass Peter Sawicki keinesfalls
der Wunschkandidat der Industrie ist, hat diese über ihre Lobbyis-
ten zu Genüge deutlich gemacht. Er ist ihnen zu "industriefeind-
lich". Der G-BA schätzt das IQWiG - und ihren Leiter - jedoch, da
er jede Hilfe bei seiner Sisyphus-Arbeit, das deutsche Gesundheits-
wesen zu kontrollieren, brauchen kann.
Gelingt es der FDP, Sawicki abzusägen, so wäre dies ein deutliches
Signal, wohin der gesundheitspolitische Zug der neuen Koalition in
den nächsten Jahren fahren wird.
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[49] Ärzte machen sich für kritischen Arzneimittelprüfer stark
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"Er ist Pharmaindustrie und schwarz-gelber Regierung ein Dorn im
Auge: Die Koalition arbeitet an der Ablösung des Leiters des Insti-
tuts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, Peter
Sawicki. Nun fordern Ärzte in einer Petition an den Bundesgesund-
heitsminister, ihn weiter zu beschäftigen. (...)" - SPIEGEL online
vom 7. Januar 2010
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,670564,00.html
Kommentar:
Laut dem SPIEGEL-Bericht haben innerhalb von acht Tagen 600 Ärzte
die Petition unterschrieben. Wir dürfen gespannt sein, wie die Ent-
scheidungsträger mit diesem sehr deutlichen Votum aus der Ärzte-
schaft umgehen.
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[50] Mehr Transparenz in der Pharmaindustrie ist überfällig!
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"Stärkung eines unabhängigen IQWiG und mehr Transparenz in der
Pharmaindustrie sind die Forderungen des Whistleblower-Netzwerks in
einem Schreiben an Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler.
Ein wesentliches Instrument hierfür könnte die Schaffung eines spe-
ziellen gesetzlichen Whistleblowerschutzes für Insider aus dem
Pharma- und Medizinbereich sein.
Für etwas mehr Transparenz sorgt seit 2004 auch das Institut für
Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG), das
den tatsächlichen Nutzen von Medikamenten untersucht. Aber das IQ-
WiG hat derzeit noch nicht die Instrumente, die es braucht, um
wirksame Kontrolle flächendeckend ausüben zu können. Wie Spiegel
online am 25. November berichtete*, behindere zum Beispiel der
Pharmakonzern Pfizer seine Arbeit. Das Muster: Negative Ergebnisse
von Medikamentenuntersuchungen der Pharmaunternehmen werden aus
Kostengründen verschwiegen und Studiendaten unter Verschluss gehal-
ten. Den Schaden haben die Patienten und das Gesundheitswesen, dem
die Kosten für falsche Behandlung und Folgekrankheiten aufgebürdet
sind.
Whistleblower-Netzwerk e.V. unterstützt die Forderung des IQWiG
nach einer effektiven EU-weiten Verpflichtung zur Veröffentlichung
der Ergebnisse aller klinischen Studien sowie das Memorandum der
Deutschen Gesellschaft für Soziale Psychiatrie**. Das Memorandum
stellt sich dieser strukturellen Korruption im Gesundheitswesen so-
wie dem biologischen Reduktionismus in der Psychiatrie entgegen und
fordert Transparenzregeln bei der Offenlegung von Interessenkon-
flikten zwischen Medizin und Pharmaindustrie.
Darüber hinaus sollten nach Meinung des Whistleblower-Netzwerks
Pharmainsider, die auf Verstöße gegen jene neuen Transparenzrege-
lungen oder andere Gesetzesverstöße und unethisches Verhalten der
Pharmaindustrie hinweisen, in Zukunft einen unabhängigen Ansprech-
partner haben. „Wir brauchen dringend eine unabhängige Institution,
die Hinweise entgegennimmt, notwendige Ermittlungen durchführt und
für wirksame Sanktionen von Gesetzesbrüchen sorgen kann.
Whistleblower, also Insider, die entsprechende Hinweise abgeben,
müssen geschützt werden", heißt es in dem Schreiben an Bundesminis-
ter Rösler. Vorbild könnte dabei die USA sein, wo Pfizer vor kurzem
– wegen Verschweigens schwerer Nebenwirkungen eines Anti-
Psychotikums für Demenz-Patienten – aufgrund des Hinweises von meh-
reren Whistlebowern 2,3 Mrd. US-Dollar zahlen musste.
In Deutschland jedoch scheinen selbst die bisherigen ersten Ansätze
für mehr Transparenz bedroht, denn nach aktuellen Meldungen*** ist
die neue Bundesregierung gerade auf der Suche nach einem industrie-
freundlicheren Kandidaten an der Spitze des – angeblich unabhängi-
gen – IQWiG. Wenn dies gelingt, dürfte die Pharmalobby mal wieder
einen Grund zum Feiern haben und wer die Zeche bezahlt, steht auch
schon fest." - Whistleblower-Netzwerk e.V., Pressemitteilung vom
01.12.2009:
* http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,663409,00.html
** http://www.psychiatrie.de/dgsp/article/Memorandum_der_DGSP.html
*** https://www.taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=in&dig=2009%2F11%2F30%2Fa0049&cHash=c01bb0cd3c
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[51] PEI kuschelt unter neuer Leitung noch mehr mit der Industrie
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"Paul-Ehrlich-Institut eröffnet Innovationsbüro für die gezielte
Beratung zur Entwicklung von Arzneimitteln für neuartige Therapien
Pünktlich zur Amtsübernahme von Prof. Dr. Klaus Cichutek als neuem
Präsidenten des PEI hat das Paul-Ehrlich-Institut ein Innovations-
büro eröffnet. Aufgabe des Innovationsbüros ist es, die Arzneimit-
telentwicklung am Standort Deutschland auf dem Gebiet der Arznei-
mittel für neuartige Therapien, sogenannte ATMP ("Advanced Therapy
Medicinal Products"), möglichst früh und zielgerichtet auf den Weg
zur Marktzulassung zu bringen. Zu den ATMP zählen Zell-, Genthera-
pie- und Tissue Engineering-Arzneimittel. Akademische Forschergrup-
pen sowie vorzugsweise kleine und mittelständische Firmen werden am
Paul-Ehrlich-Institut gezielt im Hinblick auf die einschlägigen ge-
setzlichen Regelungen und wissenschaftlichen Anforderungen beraten,
um für die Patienten sichere und wirksame innovative Arzneimittel
schnell bereitzustellen. "Es freut mich", betont Prof. Klaus Cichu-
tek, "dass das Paul-Ehrlich-Institut sein Beratungsangebot mit Ein-
richtung des Innovationsbüros erweitert und damit besonders die
Entwicklung von Arzneimitteln für neuartige Therapien in einem frü-
hen Stadium unterstützen kann." - Pressemeldung des PEI vom 10. De-
zember 2009
http://www.pei.de/DE/infos/presse/pm/2009/09.html__nnn=true
Kommentar: Kuscheln mit der Industrie
Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht, aber ich verstehe die zentrale
Aufgabe einer Zulassungsbehörde wie dem PEI so, dass hohe Anforde-
rungen an Wirksamkeit und Sicherheit von neuen Produkten gestellt
und die Umsetzung strengstens kontrolliert wird. Dazu ist im Grunde
kein "Innovationsbüro" notwendig, sondern einfach Klarheit bezüg-
lich der Zulassungskriterien und Anforderungen an Zulassungsstu-
dien.
Der Zweck des "Innovationsbüro" kann also kaum eine größere Trans-
parenz sein, sondern vielmehr eine Beratung der Hersteller, wie sie
auch solche Produkte, die wissenschaftlich und juristisch grenzwer-
tig sind, noch zugelassen bekommen.
Wir haben auf europäischer Ebene mit der EMEA bereits eine Zulas-
sungsbehörde, die sich in erste Linie nicht der Volksgesundheit,
sondern der Umsatzförderung verpflichtet sieht. Oder würden Sie die
Tatsache, dass die EMEA nicht dem Gesundheitsressort, sondern dem
Wirtschaftsressort zugeordnet ist, anderes interpretieren?
"Innovativ" nennen unsere alte und vor allem neue Regierung - deren
kleiner Koalitionspartner FDP ganz offen als Sprachrohr der Indust-
rie auftritt - alles, was diese europäischen "Errungenschaften"
auch auf nationaler Ebene manifestiert.
Ein Grund mehr, Heilungs- und Unbedenklichkeitsversprechungen deut-
scher Zulassungsbehörden mit größter Skepsis zu begegnen.
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[52] Vom Präsidenten des PEI zum Präsidenten des BfArM
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"LANGEN (ars). Am 30. November hat Professor Johannes Löwer seinen
letzten Arbeitstag als Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI)
in Langen. Zum 1. Dezember 2009 tritt er einer Mitteilung des Bun-
desministeriums für Gesundheit zufolge in den gesetzlichen Ruhe-
stand, wird aber ab diesem Datum als Präsident des BfArM amtieren.
(...)" - Ärzte Zeitung online vom 30. Nov. 2009
Kommentar: Alter Wein in neue Schläuche
Nanu, eigentlich hatten wir ja schon Wetten abgeschlossen, welcher
Pharmakonzern Herrn Löwer seinen Altersruhestand versüßen würde.
Doch Löwer wird offenbar noch gebraucht. Möglicherweise hat sich
kein anderer "vertrauenswürdiger" Bürokrat gefunden, der das Bun-
desinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zuverläs-
sig vollends in ein Selbstbedienungs... sorry ... Service-Center
für die Bedürfnisse der Pharmakonzerne umwandeln kann.
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[53] Aktuelle Impf-Stellungnahmen des Bundes sind kostenpflichtig
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(ht) Das Novemberheft des Bundesgesundheitsblattes ist ganz dem
Thema Impfen gewidmet. Hier finden sich unter anderem offizielle
und hoch aktuelle Stellungnahmen des Robert-Koch-Instituts (RKI),
der Bundesseuchenbehörde und des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), der
deutschen Zulassungsbehörde für Impfstoffe.
Offizieller als im Bundesgesundheitsblatt geht es nicht. Solche
Stellungnahmen der zuständigen Behörden haben eine große Bedeutung,
denn sie machen die offizielle Impfpolitik in Deutschland z. B. im
Falle der sogenannten Schweinegrippe für die Bevölkerung nachvoll-
ziehbar und überprüfbar.
Die Nachvollziehbarkeit und Überprüfbarkeit ist jedoch möglicher-
weise gar nicht gewünscht, denn die November-Artikel werden nicht
etwa kostenfrei auf den Behörden-Webseiten angeboten, sondern er-
scheinen ausschließlich im Bundesgesundheitsblatt. Das erscheint
jedoch im Springer Verlag und ist kostenpflichtig. Für ein Jahres-
abo der Printausgabe muss man ganze 131 Euro berappen. Will man
einzelne Artikel als PDF-Datei von www.bundesgesundheitsblatt.de
herunterladen, sind ganz 34 Dollar fällig.
Da ist es kein Wunder, dass kaum jemand das Bundesgesundheitsblatt
liest - und von den Autoren bzw. deren Behörden Rechenschaft ein-
fordert.
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[54] Einzelimpfstoffe nicht mehr von Krankenkassen übernommen
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(ht) Laut Schutzimpfungs-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschus-
ses (G-BA) werden Einzelimpfstoffe "aus Wirtschaftlichkeitsgründen"
nicht mehr von den Krankenkassen übernommen. Damit wird eine indi-
viduelle Impfentscheidung in einem Großteil der Fälle unmöglich ge-
macht. Ein Grund mehr, den Sinn dieses Gesundheitswesens in Frage
zu stellen.
Die ganze Abhandlung über die Richtlinie auf kassenarzt.de:
http://www.kassenarzt.de/w3.php?nodeId=15858
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[55] Arzt: "Es gibt keine unabhängige, gesicherte, seriöse Studien"
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"Dr. Jenö Ebert (60) ist Internist mit breit gefächerter kardiolo-
gischer, pulmologischer und gastroenterologischer Ausbildung. Er
war Chefarzt in der Waldhausklinik bei Augsburg und ist seit 1990
in eigener Praxis niedergelassen. Seit 24 Jahren wendet Dr. Ebert
homöopathische Heilverfahren an. Er ist von der Ärztekammer Bayern
anerkannter Ausbilder für Ärzte in Homöopathie und Naturheilverfah-
ren. Als Impfkritiker äußert er sich hier zum Thema Impfungen. Das
Gespräch führte Ulrike Rostan. (...)" - hier weiterlesen, Thieme
Verlag vom 17. Okt. 2009
http://www.thieme.de/viamedici/medizin/krankheiten_diskussion/impfen2.html
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[56] Wie kann ich bei USA-Aufenthalt Pflicht-Impfungen vermeiden?
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Es gibt in den verschiedenen US-Staaten unterschiedliche Regelungen
für folgende Ausnahmen:
1. medizinische Gründe
2. Gewissensgründe
3. religiöse Gründe
Eine Übersicht, welche Ausnahmeregelungen auf welche Bundesstaaten
zutreffen, finden Sie auf der Webseite der impfkritischen Organisa-
tion NVIC*. Die Ausnahmen werden jedoch zunehmend restriktiv behan-
delt, insbesondere bei angegebenen Gewissens- und religiösen Grün-
den. Eine Garantie für eine Akzeptanz gibt es nicht.
Am wirkungsvollsten ist es, wenn gravierende medizinische Gründe
für die Impfverweigerung vorliegen und dies durch ein ärztliches
Attest entsprechend bestätigt wird. Die Übersetzung dieses Attestes
sollte man durch die amerikanische Botschaft beglaubigen lassen.
Mit einem derart beglaubigten ärztlichen Attest dürfte es am we-
nigsten Schwierigkeiten in den USA geben, unabhängig davon, in wel-
chem Bundesstaat man sich aufhalten wird.
*http://www.nvic.org/Vaccine-Laws/state-vaccine-requirements.aspx
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[57] Nobelpreisträger: "Ein gutes Immunsystem besiegt HIV"
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(ht) Dr. Luc Montagnier, der für die "Entdeckung" des AIDS-Virus
erst kürzlich den Nobelpreis erhalten hat, äußert sich in einem In-
terview zuversichtlich, dass ein gesundes Immunsystem HIV bewälti-
gen kann. Ist dies der Todesstoß der "HIV-macht-AIDS-und-ist-
Todesurteil"-Hypothese? - aquisescout.de vom 5. Januar 2010 (mit
Interviewtext auf Deutsch)
http://www.akquisescout.de/2010/01/dr-luc-montagnier-entdecker-von-
hiv-wenn-man-ein-gutes-immunsystem-hat-dann-kann-dein-korper-hiv-
auf-naturliche-weise-loswerden/
--> Interview auf youtube (Original in Englisch):
http://www.youtube.com/watch?v=WQoNW7lOnT4
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[58] Impressum
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Journalisten Hans U. P. Tolzin. Die Inhalte des "impf-report" News-
letters und der "impf-report" Zeitschrift sind nicht identisch. Ei-
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