Email-Nachrichtendienst |
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
impf-report Newsletter
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 23/2009
Von Eltern für Eltern 23. November 2009
-------------------------------------------------------------------
Inhalt:
IN EIGENER SACHE
[01] Kostenbeteiligung für den "impf-report"-Newsletter
[02] Meine nächsten Vorträge
SCHWEINEGRIPPE
[03] Achter Todesfall nach Schweinegrippe-Impfung in Deutschland
[04] WHO und Todesfälle: "Wer dreimal lügt..."
[05] MONITOR: "Die eigentliche Pandemie ist die Angst vor ihr"
[06] arznei-telegramm veröffentlicht PANDEMRIX-Verträge
[07] Neues Radio-Interview mit Hans U. P. Tolzin
[08] Gesundheitsamt verteilt "vorsorglich" TAMIFLU an Schulklassen
[09] "Kind war infiziert: Eltern jetzt immun?"
[10] Ludwigshafen: Künstliche Beatmung nach Pandemie-Impfung
[11] Pandemie-Impfung: BILD veröffentlicht Liste der Nebenwirkungen
[12] "Nicht die Schweingrippe war's, sondern ein Rhinovirus"
[13] Wissenschaftlichkeit ade?
[14] Je schlimmer die Pandemie, desto lockerer die Maßnahmen?
[15] Schweiz: Todgeburt nach Pandemie-Impfung
[16] Schweinegrippeviren "mutieren" in Norwegen
[17] Russland: "Pandemiegefahr von Pharmafirmen aufgebauscht"
SONSTIGE
[18] Ergebnisse der TOKEN-Studie bleiben weiterhin geheim
[19] Impressum
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[01] Kostenbeteiligung für den "impf-report"-Newsletter
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Der Bezug des Newsletters ist grundsätzlich kostenlos!
Ich freue mich jedoch, wenn Sie meine Arbeit durch eine jährliche
Kostenbeteiligung ab 24 Euro unterstützen. Damit ist gleichzeitig
ein Zugang zum Internet-Archiv der "impf-report"-Printausgabe ver-
bunden, die inhaltlich nicht mit dem "impf-report"-Newsletter iden-
tisch ist. Bei Interesse schreiben Sie bitte unter
"Kostenbeteiligung Newsletter" an: redaktion@impf-report.de
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[02] Meine nächsten Vorträge
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
HINTERGRÜNDE DER SCHWEINEGRIPPE
im Rahmen des "2. Geopolitischen Kongresses"
20. Dez. 2009
07545 Gera (Thüringen), Volkshaus Gera-Zwötzen, Liebschwitzer
Strasse 130, Weitere Infos folgen
BEDIENUNGSANLEITUNG FÜR EINE MÜNDIGE IMPFENTSCHEIDUNG
10. Jan. 2010, So., 19:00- ca. 21:30
88250 Weingarten, Kulturzentrum Linse e. V., Liebfrauenstr. 58,
Info & Anmeldung: http://www.kulturzentrum-linse.de/
Weitere Termine: http://www.impf-report.de/veranstaltungen
--> hier können Sie auch eigene Veranstaltungen eintragen!
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[03] Achter Todesfall nach Schweinegrippe-Impfung in Deutschland
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
(ht) Im rheinland-pfälzischen Germersheim ist laut der Zeitung DIE
RHEINPFALZ am vergangenen Montag ein herzkranker Mann durch Herz-
versagen gestorben. Er war am Freitag gegen die Schweinegrippe ge-
impft worden. "Dem Gesundheitsamt Germersheim lagen gestern aller-
dings keine Hinweise auf einen Zusammenhang mit der Impfung vor" -
DIE RHEINPFALZ vom 18. Nov. 2009
http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&tpl=rhpMsg_thickbox.html&path=/rhp/lokal/lan/ger&id=RON_125852669924
Liste der bisher bekannten Todesfälle:
http://www.impfkritik.de/schweinegrippe/todesfaelle.htm
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[04] WHO und Todesfälle: "Wer dreimal lügt..."
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Bei den 41 Fällen, wo Menschen nach der Impfung gestorben sind, gab
die Weltgesundheitsorganisation Entwarnung. Zu mehreren weiteren
Todesfällen liefen noch Ermittlungen, erklärte die für Impfstoffe
zuständige Direktorin Marie-Paule Kieny. Durch Analysen ließ sich
kein neues Sicherheitsproblem feststellen», sagte die Ärztin. «Wir
hoffen, die Zweifel aus dem Weg räumen zu können und unter den Ri-
sikogruppen eine Impfquote von gegen 90 Prozent zu erreichen», sag-
te die Medizinerin. Eine kleine Zahl an Personen sei kurz nach ei-
ner Impfung gegen die pandemische Grippe gestorben. «Aber diese To-
desfälle stehen nicht im Zusammenhang mit dem Impfstoff», sagte die
Direktorin des Impfung-Forschungsprogrammes bei der WHO. (...) -
BERNER ZEITUNG online vom 20. Nov. 2009
http://www.bernerzeitung.ch/wissen/dossier/schweinegrippe/WHO-Todesfaelle-nicht-von-Impfung-ausgeloest/story/12318193
Kommentar:
Ob man diese Beurteilung als sachlich gerechtfertigt oder als sys-
tematische Beschwichtigungspolitik ansieht, hängt sicherlich davon
ab, für wie seriös man diese Organisation hält. Allein auf die
Schweinegrippe bezogen gibt es bereits mindestens drei Anhaltspunk-
te:
1. Die WHO behauptet eine Pandemie, wo es keine gibt
2. Die WHO streicht heimlich wichtige Pandemie-Kriterien
3. Die WHO bauscht Fallzahlen und Todesfälle systematisch auf
Außerdem: Wenn alle zuständigen Gesundheitsbehörden der betroffenen
Länder so arbeiten wie unser deutsches Paul-Ehrlich-Institut (PEI),
dann wundert es mich auch nicht, dass man einen möglichen Zusammen-
hang so grundsätzlich abstreitet, wie wir es gerade bei der Schwei-
negrippe-Impfung wieder erleben.
Haben Sie sich eigentlich schon mal die Frage gestellt, wie denn
ein Beweis aussehen müsste, damit z. B. ein PEI ihn anerkennt...?
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[05] MONITOR: "Die eigentliche Pandemie ist die Angst vor ihr"
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
(ht) Sehr sehenswerte MONITOR-Sendung (ARD) vom 19. Nov. 2009:
"Ich bin heute früh zur Arbeit gefahren und obwohl jährlich vier-
einhalbtausend Menschen bei Autounfällen sterben, hatte ich keine
Sekunde Angst vor dem Autofahren. Angst an der Schweinegrippe zu
sterben, ist dagegen gang und gäbe zurzeit. Das ist seltsam ange-
sichts der realen Zahlen, und darum möchten Georg Restle und Ralph
Hötte die Fieberkurve der allgemeinen Aufgeregtheit nach unten
bringen. Ohne Verharmlosung, ohne Glaubensbekenntnis pro oder kont-
ra Impfung. Einfach Fakten, die Sie überraschen werden."
http://www.wdr.de/tv/monitor/sendungen/2009/1119/grippe.php5
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[06] arznei-telegramm veröffentlicht PANDEMRIX-Verträge
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
(ir) Im neuesten blitz-a-t vom 18. November 2009 gibt die Redaktion
des "arznei-telegramm " bekannt, dass sie den PANDEMRIX-Vertrag,
der zwischen dem Hersteller GlaxoSmithKline (GSK) und der Bundesre-
publik Deutschland abgeschlossen wurde, auf ihrer Webseite hochge-
laden hat.
Nun kann sich jeder selbst ein Bild davon machen, ob und wie sich
deutsche Politiker und Behörden vom britischen Hersteller haben
über den Tisch ziehen lassen:
http://www.arznei-telegramm.de/Vertrag01-GSK-Bund-Laender.pdf
http://www.arznei-telegramm.de/Vertrag02-GSK-Bund-Laender.pdf
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[07] Neues Radio-Interview mit Hans U. P. Tolzin
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
(ht) Der freie Internetsender CROPfm hat ein neues Telefon-
Interview zum Thema "Viren, Impfungen und Pandemien" mit mir aufge-
zeichnet und online bereitgestellt:
http://cropfm.at/past_shows.htm?guestid=tolzin
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[08] Gesundheitsamt verteilt "vorsorglich" TAMIFLU an Schulklassen
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"In Altenburg kritisieren Eltern das Vorgehen des Gesundheitsamtes
in Sachen Schweinegrippe. Dieses hat vorsorglich für zwei Schul-
klassen die Einnahme des Grippemedikaments Tamiflu angeordnet. Die
Maßnahme sei nötig gewesen, um eine weitere Ausbreitung der Grippe
zu verhindern und eine Schulschließung zu vermeiden, teilte das
Landratsamt auf OTZ-Anfrage mit.
Der Vorfall am Altenburger Spalatin-Gymnasium liegt bereits zwei
Wochen zurück. Gegen Mittag, so wird es berichtet, seien in der
Schule zwei Mitarbeiterinnen des Gesundheitsamtes aufgetaucht. Nach
einer kurzen Belehrung hätten sie Schülern zweier Klassen jeweils
zwei Tamiflu-Kapseln in die Hand gedrückt mit der Anweisung, diese
einzunehmen. Einige Eltern zeigten sich im Nachgang von diesem Vor-
gehen überrascht. (...)" Ostthüringer Zeitung online vom 19. Nov.
2009
http://www.otz.de/otz/otz.nachrichten.volltext.php?kennung=on1otzHOMHomNational40134&zulieferer=otz&kategorie=HOM&rubrik=Homepage®ion=National&auftritt=OTZ&dbserver=1
Kommentar:
Wäre mein Kind betroffen, hätte ich unverzüglich Strafanzeige wegen
Körperverletzung erstattet!
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[09] "Kind war infiziert: Eltern jetzt immun?"
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Aus der Ärzte Zeitung online vom 19. Nov. 2009
"Ein Leser fragt: Im vorliegenden Fall haben sich beide Eltern bei
ihrem erkrankten Kind - das die Infektion gut überstanden hat -
nicht infiziert. Gibt es möglicherweise eine Art Immunität?
PD Tomas Jelinek: Es ist nicht so, dass es immer zur Übertragung
kommt. Das hängt von vielen Faktoren ab: wie etwa Vermehrung der
Viren im Rachenraum, Kontakt während der infektiösen Phase, Emp-
fänglichkeit der Kontaktpersonen. Darüber kann es durchaus auch zu
inapparenten Verläufen kommen. Diese sind bei der Schweinegrippe
vermutlich sogar recht häufig - genaue Daten dazu gibt es jedoch
nicht."
Kommentar:
Offenbar gibt es im Zusammenhang mit dem angeblichen Schweinegrip-
pevirus mehr Daten, die man nicht kennt, als Daten, die man kennt.
Aber das stellt für die Ärzte Zeitung kein Problem dar - sie finan-
ziert sich hauptsächlich aus Anzeigen der von dieser Situation
nutznießenden Pharmaindustrie
Die Ärzte Zeitung, die täglich kostenlos (!) an alle Ärzte ver-
schickt wird, ist meiner Ansicht nach ein wichtiger Bestandteil der
Marketing-Strategie der Pharma-Lobby. Doch die ÄZ ist sicherlich
nur die Spitze des Eisberges. Bei den meisten Medien sind die Ab-
hängigkeit von bestimmten Interessensgruppen nicht so offensicht-
lich.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[10] Ludwigshafen: Künstliche Beatmung nach Pandemie-Impfung
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"LUDWIGSHAFEN (jer). Nach einer Schweinegrippe-Impfung wird ein
Mann im Ludwigshafener Klinikum auf der Intensivstation behandelt.
Der bisher als gesund geltende 48-Jährige hat sich nach RHEINPFALZ-
Informationen vor knapp zwei Wochen gegen die Viruserkrankung imp-
fen lassen. Am 9. November war er nachmittags mit Lähmungserschei-
nungen ins Klinikum eingeliefert worden. Seither wird der Mann
künstlich beatmet. (...)" - DIE RHEINPFALZ online vom 19. Nov. 2009
http://www.rheinpfalz.de/cgi-bin/cms2/cms.pl?cmd=showMsg&tpl=rhpMsg_thickbox.html&path=/rhp/lokal/lud&id=RON_1258612743924
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[11] Pandemie-Impfung: BILD veröffentlicht Liste der Nebenwirkungen
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"Nach einer Schätzung des Instituts haben in den ersten drei Wochen
1 bis 1,5 Millionen Menschen in Deutschland die Impfung erhalten.
Ärzte meldeten bei 197 Patienten (10 Monate bis 92 Jahre) insgesamt
652 „unerwünschte Ereignisse". Die häufigsten Nebenwirkungen:
Schmerzen und Rötungen an der Einstichstelle und Allgemeinreaktio-
nen wie Kopfschmerzen, Fieber, Müdigkeit und Muskelschmerzen. 53
Meldungen wurden als schwerwiegend eingestuft, darunter auch zwei
Todesfälle. (...)" - BILD online vom 19. Nov. 2009
http://www.bild.de/BILD/ratgeber/gesund-fit/2009/11/19/schweinegrippe-impfung/die-komplette-liste-der-nebenwirkungen.html
Kommentar:
So makaber es ist - die BILD-Zeitung fungiert zur Zeit als Sprach-
rohr einer Behörde, die offenbar vergessen hat, dass sie für die
Impfstoffsicherheit in Deutschland zuständig ist.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[12] "Nicht die Schweingrippe war's, sondern ein Rhinovirus"
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"Alles habe damit begonnen, dass Anfang September immer mehr Kinder
mit schweren respiratorischen Problemen ins Krankenhaus kamen, be-
richtete Dr. Susan Coffin ,die verantwortliche Infektiologin des
US-Kinderkrankenhauses. Ärzte wie Eltern hätten angenommen, dass es
die Schweinegrippe sei, sagte Coffin der Nachrichtenagentur „Reu-
ters". Im Gegensatz zu vielen anderen US-Kliniken wurde in dem Kin-
derkrankenhaus ein Test angewendet, der zehn unterschiedliche Viren
nachweisen kann, die alle respiratorische Probleme verursachen kön-
nen. Die Untersuchungen ergaben: Die Kinder waren nicht an Schwei-
negrippe erkrankt, sondern an einer Infektion mit einem Rhinovirus,
das auffallend schwere Symptome bis hin zu lebensbedrohlichen Lun-
genentzündungen verursacht hatte. (...)" - Ärzte Intranet vom 18.
Nov. 2009
Kommentar: Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß
Im weiteren Text der Meldung heißt es, dass laut US-Seuchenbehörde
CDC nur 30 % aller Untersuchungen H1N1-positiv sind. Doch selbst
bei diesen 30 % ist nicht gesagt, dass nicht auch andere Viren po-
sitiv testen würden, die Atemwegserkrankungen verursachen können.
Wenn man die Patienten nur daraufhin untersuchen würde...
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[13] Wissenschaftlichkeit ade?
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"BERLIN (dpa). Auch nach dem ungeklärten Tod eines herzkranken
Kleinkindes raten Ärzte dazu, chronisch kranke Kinder gegen Schwei-
negrippe impfen zu lassen. "Gerade für chronisch kranke und ganz
kleine Kinder ist der Schutz immens wichtig, denn dort haben wir
die meisten schweren Verläufe und Todesfälle durch Schweinegrippe",
betonte der Berliner Kinderarzt und Bundessprecher des Berufsver-
bands der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ), Ulrich Fegeler, am Mitt-
woch." - Ärzte Zeitung online vom 18. Nov. 2009
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/schweinegrippe/default.aspx?sid=577078
Siehe dazu auch:
"Die Sprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts, Susanne Stöcker, gab
Entwarnung zu Bedenken um die Schweinegrippe-Impfung. Bei den To-
desfällen handle es sich ausschließlich um Menschen mit Vorerkran-
kungen. Die Impfung selbst sei nach derzeitiger Erkenntnis nicht
für den Tod verantwortlich. Besonders für chronisch kranke Kinder
empfehle sie eine Impfung, so Stöcker. (...)" - FOCUS online vom
19. November 2009
http://www.focus.de/gesundheit/gesundheits-news/schweinegrippe-impfung-bundesinstitut-gibt-entwarnung_aid_455493.html
Kommentar:
Die Behauptung, insbesondere die sogenannten "Risikopatienten" wür-
den eine Schweinegrippe-Impfung benötigen, ist wie ein Mantra, das
sich tief in das Bewusstsein bestimmter Berufsgruppen eingegraben
hat und von ihnen beständig an die Gesellschaft weitergegeben wird.
Daran, dass schwer chronisch Kranke ein höheres Sterberisiko haben
als Gesunde, ist jedoch nichts Besonderes. Dass darunter auch Per-
sonen sind, bei denen ein sogenannter Schweinegrippetest auf be-
stimmte Gensequenzen reagiert, ist nicht verwunderlich. Vermutlich
sind es - falls die Daten des CDC repräsentativ sind - etwa 30 %
der Bevölkerung, die - würde man sie testen - "H1N1-positiv" wären.
Und genau diese 30 % der Bevölkerung waren vermutlich schon immer
"Schweinegrippe-positiv" aus Sicht bestimmter Labortests - also
auch schon lange VOR dem Erscheinen der angeblichen Pandemie.
In einer Testpositivität kausalen (ursächlichen) Zusammenhang zu
sehen, ist angesichts der Faktenlage blanker Unsinn.
Während man auf der einen Seite bei verstorbenen Risikopatienten
mit positivem Virentest davon ausgeht, dass es eindeutig das Virus
war (und nicht die Vorerkrankung), geht man mit dem Tod von nach
der Impfung verstorbenen Risikopatienten ganz anders um: Hier war
es gaaaanz sicher die Vorerkrankung und nicht die Impfung. Na, wenn
Frau Dr. Stöcker vom PEI das sagt, wird's wohl stimmen, oder?
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[14] Je schlimmer die Pandemie, desto lockerer die Maßnahmen?
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
(ht) "impf-report"-Leserin Gabriele M. schreibt mir:
"... die letzte Zählung ergab 50.000 Infizierte. Da nicht mehr ge-
meldet wird, schätzen Experten, dass inzwischen 500.000 infiziert
sind. Gleichzeitig wurde die Quarantäne für Familienangehörige auf-
gehoben. - Nachzusehen unter www.rtl-now.de Sendung RTL aktuell vom
18.11.2009
Je schlimmer es also nach Meinung der Experten wird, desto lockerer
werden unsere Vorsichtsmaßnahmen. Ich geh mich jetzt kneifen las-
sen, dass kann doch nur ein Alptraum sein."
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[15] Schweiz: Todgeburt nach Pandemie-Impfung
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"Eine Frau hat ein Kind im letzten Drittel der Schwangerschaft ge-
boren. Es kam tot zur Welt. Böser Verdacht: Die Schweinegrippe-
Impfung ist schuld! Das müsse jetzt genau abgeklärt werden, erklär-
te Joachim Gross, der Sprecher des Heilmittelinstituts Swissmedic
heute. Es seien auch andere Ursachen möglich, etwa Komplikationen
mit der Nabelschnur oder Infektionen. (...)" BLICK.ch, 18. Nov.
2009
http://www.blick.ch/news/schweiz/totgeburt-nach-impfung-133704
Schweiz: bisher zwei Todesfälle nach Pandemie-Impfung
"Die Schweinegrippe hat in der Schweiz ein zweites Todesopfer ge-
fordert. Im Kantonsspital Winterthur (KSW) erlag gestern eine Frau
einer Lungenentzündung, die durch das H1N1-Virus ausgelöst worden
war. Das hat gestern Abend Urs Rüegg von der kantonalen Gesund-
heitsdirektion gegenüber dem Tages-Anzeiger bestätigt. Die Frau war
zwischen 50 und 60 Jahre alt und durch eine Vorerkrankung ge-
schwächt. Laut Rüegg litt sie an Diabetes. KSW-Direktor Rolf Zehn-
der wollte zum Fall keine Stellung nehmen. Er verwies auf eine
Pressekonferenz des Bundesamts für Gesundheit, die heute um 11 Uhr
in Bern stattfindet. Der erste Schweinegrippe-Todesfall wurde ges-
tern in Baselland bekannt. Das Opfer ist ein vier Monate alter
Säugling, der allerdings bereits aus anderen Gründen geschwächt
war. (...)" - Berner Zeitung online vom 18. Nov. 2009
http://www.bernerzeitung.ch/wissen/dossier/schweinegrippe/Schweinegrippe-Neuer-Todesfall-in-Winterthur/story/23730628
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[16] Schweinegrippeviren "mutieren" in Norwegen
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Nach den ersten Todesfällen in Norwegen im Zusammenhang mit der
Schweinegrippe haben die norwegischen Behörden eine Veränderung des
Virus H1N1 festgestellt. Bei zwei verstorbenen und einem schwer er-
krankten Patienten sei ein mutiertes Virus nachgewiesen worden,
teilte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) am Freitag in Genf
mit. (...) Allerdings seien bereits im April in Brasilien, China,
Japan, Mexiko, der Ukraine und den USA ähnliche Mutationen des
Schweinegrippe-Virus nachgewiesen worden, teilte die WHO weiter
mit. Höhere Infektionsraten oder Todeszahlen hätten dabei aber
nicht nachgewiesen werden können. - berlinonline.de vom 20. Nov.
2009
http://www.berlinonline.de/aktuelles/nachrichten/detail_afp_CNG.aec597676707c227c8888b27926e8376.4f1.php
Kommentar:
Bitte lassen Sie sich durch solche Meldungen nicht erschrecken. Al-
les, was man in der Regel bei "Mutationen" nachweist, sind bei ein-
zelnen Gensequenzen von den Erwartungen der Tester abweichende
Testergebnisse. Was bei der Fülle an Gensequenzen, die sich ständig
in unserem Organismus bewegen, kein Wunder ist. Genau die gleichen
Genbruchstücke, die man jetzt als Marker für ein "neues Virus" aus-
erkoren hat, waren auch schon da, als noch niemand von der Schwei-
negrippe gesprochen hat.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[17] Russland: "Pandemiegefahr von Pharmafirmen aufgebauscht"
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"MOSKAU, 11. November (RIA Novosti). Die Informationen über die Be-
drohung durch eine Grippepandemie A/H1N1 sind der Gesellschaft für
Nachweismedizin zufolge absichtlich zu Gunsten der Hersteller von
Impfstoffen bzw. Medikamenten aufgebauscht worden.
Wie die Zeitung „Gaseta" am Mittwoch unter Berufung auf Experten
schreibt, hatte die Weltgesundheitsorganisation (WHO) eine übermä-
ßig hohe Aufmerksamkeit auf das Problem der Grippepandemie gelenkt
und dadurch Panik in vielen Ländern geschürt. Laut dem Vize-
Präsidenten der Gesellschaft, Saweli Baschtschinski, wurde von der
WHO die Pandemie-Definition selbst durch die Herausnahme des Attri-
buts „gefährliche Infektion" geändert.
Wegen der unbegründeten WHO-Politik seien in mehreren Ländern kli-
nisch nicht getestete Medikamente auf den Markt gekommen, so
Baschtschinski. Der Experte erwähnte in diesem Zusammenhang Ge-
richtsklagen in New York wegen der obligatorischen Schweinegrippe-
Impfung, die nach Meinung der Kläger größere Gesundheitsschäden
verursachen würde, als die Krankheit selbst.
Nach Ansicht der Experten liegen die Zahlen der Todesfälle durch
die Schweinegrippe weit unter der Sterblichkeit bei den saisonbe-
dingten Grippearten. Nach Angaben des Vorsitzenden der russischen
Liga der Patientenschützer, Alexander Sawerski, gibt es jetzt 4000
Schweinegrippe-Kranke in Russland, während die Erkrankungszahl an
saisonbedingter Grippe jährlich 27 Millionen bis 40 Millionen be-
trägt. (...)" - RIA NOVOSTI online vom 11. Nov. 2009
http://de.rian.ru/society/20091111/123933763.html
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[18] Ergebnisse der TOKEN-Studie bleiben weiterhin geheim
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
(ht) Obwohl schon seit Mitte 2009 beendet, hat das Robert-Koch-
Institut (RKI), eine Bundesbehörde, bis heute keinerlei Ergebnisse
der höchst bedeutsamen TOKEN-Studie bekannt gegeben. Diese Studie
sollte mehrere Jahre lang sämtliche Todesfälle von Kleinkindern bis
2 Jahren auf einen möglichen Zusammenhang mit den 6fach-Impfstoffen
INFANRIX HEXA und HEXAVAC untersuchen.
Im Sommer 2005 erreichte die Kritik am 6fach-Impfstoff HEXAVAC we-
gen eines möglichen Zusammenhangs mit bis zu 33 Todesfällen von
Kindern unter 2 Jahren ihren Höhepunkt. Im Juli 2005 begann das
RKI), die Bundesseuchenbehörde, die sogenannte TOKEN-Studie: Vier
Jahre lang mussten alle Gesundheitsämter jeden Todesfall von Kin-
dern bis 2 Jahren direkt an das RKI melden. Durch eine ausführliche
Befragung der Eltern sollten die Risikofaktoren für diese Todesfäl-
le erforscht werden.
Merkwürdigerweise beteiligt das RKI ausgerechnet die beiden "Haupt-
verdächtigen", nämlich die Hersteller SPMSD und GSK, an dieser Stu-
die. Von den insgesamt 2,8 Mio. Euro Kosten übernahmen sie "freund-
licherweise" 2,4 Mio. Euro.
Dass hier nur Nettigkeiten eine Rolle spielen, darf bezweifelt wer-
den. Immerhin geht es um Milliardengewinne. Deshalb dürfte es auch
ganz im Sinne der Hersteller sein, dass sie durch den mit dem RKI
abgeschlossenen Vertrag gleich mehrfach den Fuß in der TOKEN-Tür
haben:
1. Die Hersteller durften das Studienprotokoll vor seiner Umsetzung
einsehen und ihr "ok" geben
2. "Die pharmazeutischen Unternehmen erhalten Gelegenheit zur wis-
senschaftlicher Stellungnahme zu den zur Publikation vorgesehenen
Texten und werden vorab über die vom RKI durchgeführte Öffentlich-
keitsarbeit zu der Studie informiert."
3. Mehrere Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats sind - z. T
eng - mit wenigstens einem der beiden Herstellern verbunden, z. B.
Prof. Heininger mit GSK, Prof. Elizabeth Miller mit SPMSD. Und Dr.
Jan Leidel gibt zwar an, auf pharmafinanzierten Kongressen Vor-
tragshonorare erhalten zu haben - aber nicht von welchen Herstel-
lern.
Wenige Monate nach Beginn der TOKEN-Studie zog der Hersteller von
HEXAVAC völlig überraschend - und unter einem offensichtlichen Vor-
wand - seinen Impfstoff zurück. Preisfrage: Was wusste der Herstel-
ler SPMSD zu diesem Zeitpunkt über die vorläufigen Ergebnisse der
TOKEN-Studie, was die Öffentlichkeit bis heute nicht weiß?
Um die Hintergründe der TOKEN-Studie aufzuhellen, habe ich mehrere
Anfragen nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) an das RKI ge-
richtet.
Den aktuellen Stand können Sie hier nachvollziehen:
http://www.impf-report.de/ifg-anfragen/003
http://www.impf-report.de/ifg-anfragen/101
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[19] Impressum
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Der "impf-report" Newsletter ist ein kostenloses Angebot des freien
Journalisten Hans U. P. Tolzin. Die Inhalte des "impf-report" News-
letters und der "impf-report" Zeitschrift sind nicht identisch. Ei-
ne kostenlose Leseprobe der Zeitschrift können Sie bei untenstehen-
der Adresse anfordern.
Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Mei-
nung der Redaktion wieder. Alle Texte ohne Gewähr. Ich fordere mei-
ne Leser ausdrücklich auf, jede in dieser Publikation verbreitete
Aussage, sei sie für oder gegen das Impfen, sorgfältig zu prüfen!
Ich kann keine Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher Ent-
scheidungen übernehmen, die sich auf diese Publikation berufen.
Bitte ziehen Sie immer rechtzeitig einen Arzt oder Heilpraktiker
Ihres Vertrauens zu Rate. Alle Rechte bei Hans U. P. Tolzin bzw.
den jeweiligen Autoren.
Kontakt:
Hans U. P. Tolzin
Marienstr. 9
70771 Leinfelden-Echterdingen
Fon 0711/7941 319-1
Fax 0711/7941 319-2
Webseite: http://www.impf-report.de
Email: redaktion@impf-report.de