Email-Nachrichtendienst |
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impf-report Newsletter
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 22/2009
Von Eltern für Eltern 18. November 2009
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Inhalt:
IN EIGENER SACHE
[01] Kostenbeteiligung für den "impf-report"-Newsletter
[02] Meine nächsten Vorträge
SCHWEINEGRIPPE
[03] Deutschland: Bisher mindestens 7 Tote nach Pandemie-Impfung
[04] Warum der Tod nach einer Impfung nur "Zufall" sein kann
[05] Vervielfachung der Todesfälle durch neue Zählweise des CDC
[06] Fremdpartikel in PANDEMRIX gesichtet!
[07] Öffentliche Impfdiskussion unerwünscht
[08] Schweiz peitscht Zulassung von CELTURA durch
[09] "Experten geben in Sachen Schweinegrippe Entwarnung"
[10] Labordiagnosen kommen zu spät für eine Behandlung
[11] Nur in Ungarn: EMEA lässt Schweinegrippe-Impfstoff FLUVAL P zu
ALTERNATIVE BEHANDLUNG VON ATEMWEGSERKRANKUNGEN
[12] "Vitamin C ersetzt in meiner Praxis die Influenza-Impfung"
[13] Zistrose: Bürokratie blockiert natürliches Grippemittel
[14] Impressum
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[01] Kostenbeteiligung für den "impf-report"-Newsletter
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Der Bezug des Newsletters ist grundsätzlich kostenlos!
Ich freue mich jedoch, wenn Sie meine Arbeit durch eine jährliche
Kostenbeteiligung ab 24 Euro unterstützen. Damit ist gleichzeitig
ein Zugang zum Internet-Archiv der "impf-report"-Printausgabe ver-
bunden, die inhaltlich nicht mit dem "impf-report"-Newsletter iden-
tisch ist. Bei Interesse schreiben Sie bitte unter
"Kostenbeteiligung Newsletter" an: redaktion@impf-report.de
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[02] Meine nächsten Vorträge
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HINTERGRÜNDE DER SCHWEINEGRIPPE
im Rahmen des "2. Geopolitischen Kongresses"
20. Dez. 2009
07545 Gera (Thüringen), Volkshaus Gera-Zwötzen, Liebschwitzer
Strasse 130, Weitere Infos folgen
Weitere Termine: http://www.impf-report.de/veranstaltungen
--> hier können Sie auch eigene Veranstaltungen eintragen!
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[03] Deutschland: Bisher mindestens 7 Tote nach Pandemie-Impfung
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(ht) Seit Beginn der Massenimpfungen gegen die sogenannte Schweine-
grippe am 26. Oktober sind insgesamt 7 Todesfälle nach der Impfung
bekannt geworden. Davon sind jedoch bisher nur zwei Fälle in der
Meldedatenbank des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), der deutschen Zu-
lassungsbehörde, erfasst. Die anderen 5 Fälle wurden in den Medien
berichtet.
Eine detaillierte Aufstellung der bisher bekannten Todesfälle fin-
den Sie unter www.impfkritik.de/schweinegrippe/todesfaelle.htm. Das
PEI, auf einige mir bis dahin bekannte Todesfälle hingewiesen, ant-
wortete mir:
"Für die drei Fälle, auf die Sie in Ihrer ersten Mail hingewiesen
haben, wurde inzwischen jeweils bekannt gegeben, dass das Obdukti-
onsergebnis nicht auf einen ursächlichen Zusammenhang mit der Imp-
fung hindeutet. Sie finden dazu zahlreiche Medienberichte."
Falls Sie, lieber Leser, einen Pressebericht finden, in dem ein Zu-
sammenhang des Todesfalls mit der vorausgegangenen Impfung eindeu-
tig ausgeschlossen werden kann, geben Sie mir doch bitte Bescheid.
Ich habe solche Berichte nämlich bisher nicht gefunden. Außerdem
muss man sich fragen, ob sich das PEI bei der Beurteilung von mög-
lichen Impftodesfällen inzwischen auf die Berichte der BILD-Zeitung
verlässt. In keinem der mir bekannten Fälle kann der Zusammenhang
ausgeschlossen werden.
Die Haltung des PEI - zusammenfassend - dazu: "Im Zweifel für den
Impfstoff". Gleichzeitig heißt dies aber auch: "Im Zweifel gegen
die Impfstoffsicherheit."
Falls das PEI nicht bereit ist, sämtliche verdächtigen Todesfälle
in ihre Datenbank aufzunehmen, müssen wir uns überlegen, wie wir
gemeinsam genügend Druck auf die Behörde ausüben können, damit sie
endlich ihren Job macht.
Laut Meldedatenbank des PEI (zuletzt aktualisiert am 16. Nov.) sind
bis zum 12. November insgesamt 202 Fälle von Impfkomplikationen im
Zusammenhang mit PANDEMRIX gemeldet worden:
Davon war laut Datenbank zum Zeitpunkt der Meldung bei 82 Fällen
(41 %) der gesundheitliche Status unbekannt, bei 72 (36 %) war die
Gesundheit wiederhergestellt, bei 41 (20 %) jedoch nicht wiederher-
gestellt. Verstorben sind nach der Impfung zwei (1 %) Personen.
Die Dunkelziffer ist wie bei allen anderen Impfungen völlig unbe-
kannt. Die Schätzungen bezüglich der Melderate reichen von 10 bis
20 % (Dr. med. Klaus Hartmann, Ärzte für individuelle Impfentschei-
dung e.V.) über maximal 5 % (PEI in einer Publikation im Bundesge-
sundheitsblatt) und 1 % (Umfrage beim 5. Stuttgarter Impfsymposium)
bis hin zu einem Promille (meine persönliche Schätzung).
Dem PEI ist die Problematik der Dunkelziffer durchaus bekannt, bei
der Risikoabschätzung fällt sie jedoch regelmäßig unter den Tisch -
ein unhaltbarer und völlig inakzeptabler Zustand.
Auch die Fälle mit dem Status "unbekannt" sollte man im Auge behal-
ten. Erfahrungsgemäß bleibt dieser Status auf Dauer unverändert,
was ein Indiz dafür ist, dass die Behörde die gemeldeten Fälle -
unter denen es durchaus weitere Todesfälle geben kann - gar nicht
weiter untersucht und die Meldungen einfach nur nach Reihenfolge
ihres Eingangs in Ordner ablegt und ins Kellerarchiv wegpackt. Aus
den Augen, aus dem Sinn?
Zur Meldedatenbank: http://ww.pei.de/db-verdachtsfaelle
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[04] Warum der Tod nach einer Impfung nur "Zufall" sein kann
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Jeden Tag sterben in Deutschland 2200 Menschen. Je höher die
Schweinegrippe-Impfrate, desto größer wird die statistische Wahr-
scheinlichkeit für zeitliche Beziehungen zwischen Impfung und Tod.
Wer die Zahlen kennt, kann Medienberichte besser einordnen. - Ärzte
Zeitung online vom 16. Nov. 2009
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/schweinegrippe/article/576589/gbs-tod-zeitlicher-beziehung-schweinegrippe-impfung.html
Kommentar: Märchenstunde als Ersatz für Wissenschaftlichkeit?
Mit dieser Argumentation - die im Übrigen regelmäßig von der deut-
schen Zulassungsbehörde angewandt wird, um mögliche Zusammenhänge
von Todesfällen mit Impfungen wegzureden - verabschiedet sich die
Impfmedizin vom letzten Rest Wissenschaftlichkeit, der ihr mögli-
cherweise noch geblieben ist. Denn die Impfstoffsicherheit wird so
völlig der Willkür und Beliebigkeit ausgeliefert.
Herstellerunabhängige vergleichende Studien Impfstoff gegen (ech-
tes) Placebo, mit Testgruppen von mindestens 20.000 Personen und
einer Laufzeit von mindestens einem Jahr könnten diese Beliebigkeit
auflösen. Doch das mag der Grund sein, warum man solche Studien -
aus angeblichen "ethischen" Gründen - nicht will.
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[05] Vervielfachung der Todesfälle durch neue Zählweise des CDC
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WASHINGTON (dpa). In den USA sind bisher deutlich mehr Kinder an
der Schweinegrippe gestorben als gedacht: Es waren schätzungsweise
540 seit dem Auftauchen des H1N1-Virus im April und damit viermal
mehr als bislang angegeben. Zurückzuführen ist das aber nicht auf
einen dramatischen Anstieg der Krankheitsfälle, sondern auf eine
neue Zählmethode, wie die US-Seuchenkontrollbehörde CDC am Donners-
tag mitteilte. (...) - Ärzte Zeitung online vom 13. Nov. 2009
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/schweinegrippe/article/576218/neue-zaehlmethode-540-us-kinder-starben-schweinegrippe.html
(...) Die US-amerikanische Seuchenkontrollbehörde CDC hat eine neue
Zählweise der Schweinegrippe-Toten eingeführt. Es werden jetzt auch
Todesfälle durch Sekundär-Infektionen nach Schweinegrippe-
Erkrankungen mitgezählt und solche, bei denen eine Infizierung mit
dem H1N1-Virus nicht explizit nachgewiesen wurde. Dadurch hat sich
die Zahl der Schweinegrippe-Toten in den USA sprunghaft erhöht. Das
bedeutet jedoch nicht, dass dort aktuell mehr Menschen an der
Schweinegrippe gestorben sind. - Ärzte Zeitung online vom 17. Nov.
2009
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/schweinegrippe/article/549457/schweinegrippe-aktuelle-zahlen-daten.html
Kommentar: Das sind doch wohl die neuesten Nachrichten aus Absur-
distan...
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[06] Fremdpartikel in PANDEMRIX gesichtet!
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Der Arzneimittelkommission der Deutschen Apotheker (AMK) sind zwei
Fälle bekannt geworden, bei denen nach der Vermischung der beiden
Komponenten des Pandemrix® Impfstoffes (Suspension/Antigen mit
Emulsion/Adjuvans) zur gebrauchsfertigen Mischung Fremdpartikel be-
obachtet wurden. Zur genauen Beurteilung hat die AMK veranlasst,
dass diese Proben im Zentrallaboratorium Deutscher Apotheker (ZL)
untersucht werden. (...) - Bundesvereinigung deutscher Abotheker-
verbände vom 16. November 2009
http://www.abda.de/2400.html
(...) Vor dem Vermischen sollten die beiden Komponenten Raumtempe-
ratur haben, damit der Gummistopfen der Durchstechflasche elastisch
wird und die Kanüle keine Partikel in die Lösung ausstanzt. - Ärzte
Zeitung online vom 18. November 2009
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/schweinegrippe/default.aspx?sid=576739
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[07] Öffentliche Impfdiskussion unerwünscht
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(ht) In den letzten Jahren sind laut Ergebnisse der Schuleingangs-
untersuchungen die Durchimpfungsraten in Deutschland gestiegen.
Quelle: http://www.impfkritik.de/impfmuedigkeit/
Dies ist jedoch nicht etwa die Folge einer zunehmenden öffentlichen
Auseinandersetzung mit den Vor- und Nachteilen der Impfungen, son-
dern im Gegenteil, die Folge einer beispiellosen mehr oder weniger
subtilen Furchtappellstrategie
(http://www.impfkritik.de/furchtappellforschung). Die Erfahrung
zeigt, dass die Durchimpfungsraten sofort in den Keller fallen, so-
bald es eine öffentliche Diskussion um einen Impfstoff oder eine
Impfung gibt. (Beispiel HPV-Impfung:
http://www.impf-report.de/jahrgang/2008/20.htm#06)
Die Gesundheitsbehörden versuchen deshalb alles, um eine öffentli-
che Impfdiskussion zu vermeiden. Teil der Strategie ist die Nicht-
veröffentlichung von Nebenwirkungen oder Todesfällen nach Impfung,
oder die Veröffentlichung von grundlegenden Artikeln in kosten-
pflichtigen und nur von wenigen Experten gelesenen Fachpublikatio-
nen.
Das RKI hat offenbar auch nach Wechsel seines ehemaligen Präsiden-
ten Kurth in das Lager der Pharmahersteller - er ist jetzt Stif-
tungsratvorsitzender der SCHERING-Stiftung - ihren Kurs nicht geän-
dert. In ihrem Email-Newsletter vom 16. November 2009 berichtet die
Behörde, dass die November-Ausgabe des Bundesgesundheitsblatts 12
grundlegende Artikel zur Rechtfertigung der derzeitigen Impf ent-
halte. Die Autoren dürften durchweg Mitarbeiter des RKI oder der
Zulassungsbehörde PEI sein.
Offenbar verläßt man sich bei den Behörden darauf, dass sich nur
wenige diese teure Ausgabe beschaffen und sich zudem niemand traut,
PDF-Versionen dieser Artikel im Internet zu streuen.
Auf meine Anfrage nach kostenloser Überlassung dieser grundlegenden
Artikel antwortete das RKI nur lapidar: "Für ein kostenloses Ange-
bot sehen wir keine Notwendigkeit."
http://www.bundesgesundheitsblatt.de
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[08] Schweiz peitscht Zulassung von CELTURA durch
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(ht) Obwohl der Pandemie-Impfstoff CELTURA von Novartis eine völli-
ge Neuentwicklung darstellt und nicht wie die Konkurrenzimpfstoffe
PANDEMRIX, FOCETRIA und CELVAPAN auf vorzugelassenen Pandemie-
Muster-Impfstoffen beruht, wurde er jetzt nach Deutschland auch in
der Schweiz im Eilverfahren zugelassen. Wie bei den anderen Pande-
mie-Impfstoffen liegt kein Wirkungsnachweis in Form eines gesund-
heitlichen Vorteils gegenüber dem Nichtimpfen vor und die Nebenwir-
kungen wurden in herstellerfinanzierten Kleinstudien nur wenige Wo-
chen lang erfasst. Mittel- und langfristige Nebenwirkungen, und
solche, die seltener auftreten, konnten durch diese Studien nicht
erfasst werden.
In Deutschland werden die Produktinformationen zu CELTURA von der
Zulassungsbehörde PEI noch streng vertraulich behandelt. Allerdings
ist der Impfstoff auch noch nicht verfügbar. In der Schweiz dagegen
ist jetzt die Fachinformation zu CELTURA online abrufbar.
http://www.swissmedic.ch/aktuell/00003/01122/index.html?lang=de
Die Vermehrung des Impfvirus geschieht auf der Basis sogenannter
MCDK-Zellkulturen. Das sind krebsartige Hundenierenzellen des Co-
ckerspaniels. Im Tierversuch haben diese Zellen Krebs ausgelöst.
Das arznei-telegramm schreibt dazu bereits im Dezember 2007:
(http://www.arznei-telegramm.de/html/2007_12/0712111_02.html)
"Bei den MDCK-Zellen handelt es sich um eine tumorigene Zelllinie,
das heißt, die Zellen können in einem Wirtsorganismus Tumoren aus-
bilden. Je weniger Zellen im Tierversuch dafür benötigt werden,
desto ausgeprägter ist die Tumorigenität. Von den zur OPTAFLU-
Herstellung verwendeten MDCK-Zellen reichen zehn, um in Nacktmäusen
Tumoren zu bilden. Sie gelten daher als hoch tumorigen."
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[09] "Experten geben in Sachen Schweinegrippe Entwarnung"
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WIEN (APA). Experten geben in Sachen Schweinegrippe Entwarnung –
und auch die Impfung dagegen sei harmlos. Marcus Müllner, Arznei-
mittelagentur AGESPharmMed, meint, dass die „Schweinegrippe gleich
oder sogar etwas weniger gefährlich als die saisonale Grippe sein"
werde.
Dies liest er aus dem Verlauf der Krankheit in Neuseeland und Aust-
ralien ab. Rein rechnerisch sei anzunehmen, dass hierzulande etwa
1600 Patienten wegen der Neuen Grippe ins Spital aufgenommen werden
könnten, davon könnten 290 eine Behandlung in der Intensivstation
benötigen. Mit etwa 40 bis 60 Todesfällen sei zu rechnen. Das wären
wesentlich weniger, als das Europäische Zentrum für Krankheitskon-
trolle (ECDC) am Beginn der Pandemie als Worst-Case-Szenario er-
rechnet hat. (...) - DIE PRESSE, Wien, vom 15. Nov. 2009
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/521905/print.do
Kommentar: Eine spezielle Form des Autismus?
Je harmloser eine Infektionskrankheit ist, desto schwerer wiegen
bei einer Risiko-Nutzen-Abwägung die Impfrisiken. Wenn sich nun
herausstellt, dass die Schweinegrippe viel harmloser ist als ur-
sprünglich "berechnet", muss logischerweise die Risiko-Nutzen-
Abwägung aktualisiert werden. Davon kann aber auch in Österreich
keine Rede sein - das Mantra "Impfen nützt - Impfen schützt" hat
sich offenbar tief in die Gehirne der sogenannten "Experten" einge-
graben. Manchmal kommt es mir so vor, als würden sie an einer spe-
ziellen Form von Autismus leiden und in ihrer eigenen abgekapselten
Welt leben, wo sie selbst die Naturgesetze bestimmen können.
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[10] Labordiagnosen kommen zu spät für eine Behandlung
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(ht) Die Schweinegrippe-Nachrichten aus Absurdistan reißen nicht
ab. Ein praktizierender Arzt schreibt mir:
"Interessant ist es, dass die Labore inzwischen den extremen Ab-
strichen gar nicht mehr nachkommen. Wir haben in unserer Allgemein-
arztpraxis mit Schulmedizinischem und Homöopathischem Schwerpunkt
bisher nur wenige Abstriche gemacht, gerade mal 5 seit 10 Wochen,
andere Kollegen scheinbar tgl. 5-10.
Nun mussten wir sozusagen vor dem Wochenende am Donnerstag einen
Abstrich einschicken - der Patient wollte es. Der Abstrich kam am
Donnerstag morgen ins Labor. Am Freitag Abend telefonierte ich per-
sönlich mit der Laborauskunft und erhielt die Auskunft, dass der
Abstrich erst am Montag oder Dienstag fertig sein wird. Laut Labor
müssten sie noch 2.400 Abstriche bearbeiten, schaffen aber täglich
nur 500 (Großlabor).
Dann hat der Abstrich jedoch eigentlich gar keine Konsequenz mehr,
da die Patienten sowieso schon wieder fit sind, konsequenterweise
aber bis zum Vorliegen eines negativen Abstriches zu Hause bleiben
müssen.
Eine Therapieoption ergibt sich sowieso nicht, da ja nur symptoma-
tisch behandelt wird."
Quelle: Email vom 15. Nov. 2009 an die Redaktion
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[11] Nur in Ungarn: EMEA lässt Schweinegrippe-Impfstoff FLUVAL P zu
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(ht) Im Oktober 2009 wurde von der europäischen Zulassungsbehörde
EMEA der Pandemie-Impfstoff FLUVAL P zugelassen, der allerdings nur
für Ungarn. Beim Hersteller OMNINVEST handelt es sich laut ungari-
schen Fachkreisen um eine in Zypern eingetragene Gesellschaft mit
ungarischen Eigentümern. Bisher unbestätigten Gerüchten zufolge
soll der ungarische Gesundheitsminister selbst Anteile an der Firma
besitzen.
FLUVAL P ist ein hühnereibasierte Ganzkeim-Impfstoff, von dem eine
Dosis injiziert wird. Empfohlen wird die Impfung ab einem Alter von
einem Jahr bis 24 Jahre, für Risikopatienten, medizinische Berufe
und Vielreisende. Schwangere, insbesondere im ersten Trimester,
dürfen nur nach Beratung mit einem Arzt geimpft werden.
Weitere Inhaltsstoffe: Hühnereiweiß, Neomycin, Gentamicin, Vancomy-
cin, Ciprofloxacin, Formaldehyd, quecksilberhaltiges Thiomersal.
Dafür, dass bei FLUVAL P höhere Ansprüche an einen Wirksamkeits-
nachweis und die Impfstoffsicherheit angelegt wurden als bei den
anderen Schweinegrippe-Impfstoffen, gibt es bisher keinen Hinweis.
Die Impfung gegen die Schweinegrippe ist in Ungarn freiwillig.
Weitere Infos:
http://www.firstmedcenters.com/H1N1flu
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[12] "Vitamin C ersetzt in meiner Praxis die Influenza-Impfung"
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(ht) Nachfolgend finden Sie den Leserbrief von Dr. med. Michael
Schöneberg aus Frankfurt/Oder, der zum kürzlich in diesem Newslet-
ter abgedruckten Fallbericht einer Vitamin C-Behandlung Stellung
nimmt (http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2009111401.htm):
"Der Artikel über die Vitamin C-Infusion hat mich verwundert. Es
dürfte in Deutschland längst üblich sein, bei den Ärzten mit ent-
sprechendem Verstand und Erfahrung, dass Vitamin C intravenös als
Hochdosis zwischen 15 und 25 g verabreicht wird. Dazu kenne ich ei-
nige Kollegen seit mehreren Jahren.
In meiner Praxis wird seit mindestens 10 Jahren diese Therapie
durchgeführt. Ich verwende immer 25 g aus Mais gewonnenes Vitamin C
inklus. Zusätzen, die teilweise gesondert injiziert werden (Taurin,
Zentramin, ACC, reduz. Glutathion, Ubichinon comp, Coenzym comp.).
Die Therapie ist auch sehr effizient bei allen möglichen chron. Er-
krankungen wie Rheumatoider Arthritis, Psoriasis, Arthrosen, Fibro-
myalgie, Erschöpfungssyndrom etc. Es laufen bei mir täglich (!!!)
zwischen 5-10 Infusionen. Bei den grippalen Infekten (hier typ.
Symptome, Laborteste werden bei mir nicht durchgeführt) wirkt das
Vitamin C "Wunder". Kommen die Patienten mit den Symptomen inner-
halb der ersten 24 Stunden, ist die Erkrankung am nächsten Tag aus-
geheilt, beschwerdefrei, symptomlos. Kommen die Patienten erst nach
Tagen, dann müssen manchmal auch 2 oder 3 Infusionen in täglichen
Abständen durchgeführt werden. Ich habe nie besondere Nebenwirkun-
gen nach solchen Infusionen gesehen. Manche bekamen leichte Neben-
wirkungen und ich konnte hier eine Allergie auf Mais im Labor nach-
weisen.
Es hat sich in meiner Umgebung herumgesprochen, dass ich diese The-
rapie durchführe. So kommen die Menschen schneller und bringen
meist ihre Familienangehörigen mit.
Vor mehreren Jahren hatte ich in meiner Praxis eingeführt, bereits
zur Prophylaxe von akuten bzw. auch chronischen Erkrankungen diese
Infusion bei vielen Patienten oder auch "Gesunden" einmal monatlich
auf Dauer durchzuführen. Hier habe ich einen festen Stamm von Pati-
enten, auch Krebs-Pat., die sich regelmäßig hier therapieren las-
sen. Da ich weiß, dass das Immunsystem nicht immer mit den gleichen
Mitteln und von der gleichen Seite her stimuliert werden soll, des-
halb wechseln wir monatlich zwischen Vitamin C, UVB (Eigenblutbe-
handlung mit ultraviolettem Licht) und hyperbarer Sauerstoffthera-
pie. Ich kann Ihnen versichern, dass keiner von diesen Patienten an
einer ernsthaften Erkrankung leidet, insbesondere Herzinfarkte und
Schlaganfälle in Folge sind so gut wie ausgeschlossen.
Die Begründung liefere ich mit der Bioelektronischen -Terrain -
Analyse nach Prof. Vincent (siehe www.dr-schoeneberg.de). Bei einer
Virus-Infektion befindet sich der Patient mit seinem Milieu im Blut
immer im 3. Quadranten (Mangel an H+, deshalb alkalischer pH-Wert,
Mangel an Elektronen, deshalb Oxidation). So ist der Lebensraum der
Viren definiert. Verändert man dieses Milieu, so entzieht man der
Krankheit den Boden und nimmt den Viren ihren Lebensraum. Dazu muss
man den Mangel an Elektronen in der Oxidation mit einem Antioxi-
dans, hier Vitamin C als Elektronenspender, ausgleichen. Medizin
kann einfach sein, wenn man die Grundlagen verstanden hat. Dass es
funktioniert, beweise ich hier jeden Tag. Die bornierte Schulmedi-
zin hat diese Zusammenhänge leider nicht verstanden, deswegen kommt
sie auch mit den chronischen Erkrankungen nicht zurecht. Bei mir
bekommt unter dieser Therapie auch keiner einen Infarkt oder
Apoplex. Mit der o.g. Methode kann ich das Risiko einer solchen Er-
krankung schon Jahre vor deren Ausbruch messen und entsprechend re-
agieren.
Komme ich mal ausnahmsweise mit Vitamin C nicht weiter, weil es
schon zu lange geht, dann gebe ich ein Hitzeschockprotein intrave-
nös und das war es dann.
Was mich noch mehr verwundert: Der Patient hatte eine Leukämie,
hier ist Vitamin C kontraindiziert, weil es das Immunsystem hoch-
pusht und das will man bei den Leukämien gerade vermeiden, insbe-
sondere bei den Lymphomen. Würde mich über eine Rückinfo von Ihnen
freuen. Vitamin C ist bei mir die Grippeschutzimpfung, nebenwir-
kungsfrei und hochgesund, gleiches kann ich von den Patienten be-
richten, die nur UVB oder Sauerstofftherapie machen."
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[13] Zistrose: Bürokratie blockiert natürliches Grippemittel
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(ht) "TAMIFLU und RELENZA sind die einzigen wirksamen Medikamente
bei Virusgrippe", schallen uns mantramäßig von allen Seiten "Exper-
tenmeinungen" entgegen. Doch was sind das für "Experten", die aus-
schließlich Medikamente propagieren, die keinen echten gesundheit-
lichen Vorteil bieten, ja sogar tödliche Nebenwirkungen in sich
bergen?
Dabei sind die alternativmedizinischen Möglichkeiten zur Vorsorge
und Behandlung von leichten und schweren Atemwegserkrankungen gera-
dezu unüberschaubar. Ein bewährtes Naturheilmittel ist die Zistro-
se, deren Wirksamkeit auf ihren außergewöhnlich hohen Polyphenolge-
halt zurückgeführt wird.
Doch die zuständigen deutschen Behörden scheinen die Erforschung
der Möglichkeiten, die diese Pflanze bei Grippeepidemien bietet,
systematisch zu boykottieren. Sehen Sie dazu einen Bericht der
Fernsehsendung REPORT vom 24. Oktober 2005:
http://www.youtube.com/watch?v=tZf_1udLdhc
Weitere Informationen über die heilsame Wirkung der Zistrose finden
Sie über die Suchfunktion von youtube und über Google.
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[14] Impressum
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Der "impf-report" Nachrichtendienst ist ein kostenloses Angebot des
freien Journalisten Hans U. P. Tolzin. Die Inhalte des "impf-
report" Newsletters und der "impf-report" Zeitschrift sind nicht
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Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Mei-
nung der Redaktion wieder. Alle Texte ohne Gewähr. Ich fordere mei-
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