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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen  Ausgabe Nr. 21/2009
Von Eltern für Eltern                             14. November 2009
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Inhalt:

IN EIGENER SACHE
[01] Kostenbeteiligung für den "impf-report"-Newsletter
[02] Meine nächsten Vorträge

SCHWEINEGRIPPE
[03] Erstes Impf-Todesopfer in Deutschland
[04] Zweiter Todesfall nach Schweinegrippe-Impfung in Deutschland
[05] Schweinegrippe: Gemeldete Impfkomplikationen in Deutschland
[06] "Zwei Tote nach Schweinegrippe-Impfung in China"
[07] Zweierlei Maß: Todesfälle nach Infektion und nach Impfung
[08] "Erstes Guillain-Barré-Syndrom nach H1N1-Impfung"
[09] Die Stimmung unter den Ärzten ist gereizt
[10] Zu wenig Impfstoff, Organisationspannen, verwirrte Bevölkerung
[11] Berlin: Pandemie-Impfung läuft nur schleppend an
[12] "Kranke Zahlenspiele"
[13] "Widersprüche, Widerstände, Wahrnehmungsverluste"
[14] Internist warnt öffentlich vor Zusatzstoffen
[15] Meldepflicht entfällt wegen zu vieler Erkrankungen
[16] Polen probt den Aufstand gegen Pandemie-Panikmache
[17] "Macht Pharma-Industrie Druck auf Regierungen?"
[18] "Polen warnt vor möglicher Todesfolge"
[19] Ukrainischer Präsident entschuldigt sich für Panikmache
[20] PEI: Kein "Golfkriegs-Syndrom" durch Impfstoff
[21] "Studie: Steigert Grippe-Impfung Schweinegrippe-Risiko?"
[22] Verdrängt Schweinegrippevirus gefährlichere Influenzaviren?
[23] Österreich: Arbeitgeber darf keine Impfung verlangen
[24] Intravenöses Vitamin C bei hoffnungslosem Schweinegrippefall

SONSTIGE
[25] 78 Todesfälle nach 6fach-Impfstoff INFANRIX HEXA gemeldet
[26] Impressum

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[01] Kostenbeteiligung für den "impf-report"-Newsletter
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Der Bezug des Newsletters ist grundsätzlich kostenlos!

Ich freue mich jedoch, wenn Sie meine Arbeit durch eine jährliche
Kostenbeteiligung ab 24 Euro unterstützen. Damit ist gleichzeitig
ein Zugang zum Internet-Archiv der "impf-report"-Printausgabe
verbunden, die inhaltlich nicht mit dem "impf-report"-Newsletter
identisch ist. Bei Interesse schreiben Sie bitte unter
"Kostenbeteiligung Newsletter" an: redaktion@impf-report.de

Ihr
Hans U. P. Tolzin

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[02] Meine nächsten Vorträge
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HINTERGRÜNDE DER SCHWEINEGRIPPE
im Rahmen des "2. Geopolitischen Kongresses"
20. Dez. 2009
07545 Gera (Thüringen), Volkshaus Gera-Zwötzen, Liebschwitzer
Strasse 130, Weitere Infos folgen

Weitere Termine: http://www.impf-report.de/veranstaltungen

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[03] Erstes Impf-Todesopfer in Deutschland
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"Erfurt (RPO). In Thüringen ist eine Frau nur wenige Stunden nach
der Schweinegrippe-Impfung an einer Herzattacke gestorben. Nach An-
gaben einer Zeitung handelt es sich um eine 65-Jährige aus Weimar,
die schon zwei Herzinfarkte und mehrere weitere Herzattacken hinter
sich gehabt und mit einem Herzschrittmacher gelebt habe.

Das berichtete am Mittwochabend die Online-Ausgabe der in Erfurt
erscheinenden "Thüringer Allgemeine". Die Frau habe sich am frühen
Dienstagnachmittag von ihrem Hausarzt gegen die Schweinegrippe imp-
fen lassen - am Abend sei sie an einer Herzattacke gestorben. Der
Amtsarzt geht den Angaben zufolge nicht von einem ursächlichen Zu-
sammenhang des Todesfalls mit der Impfung aus. (...)" - RP online
vom 11. November 2009
http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/Frau-stirbt-an-Herzattacke_aid_781668.html

Kommentar: "...und hat der Lehrer mal Unrecht..."

Vielleicht erinnern Sie sich, als Kind die weise Erkenntnis mit Ih-
ren Kameraden ausgetauscht zu haben, dass im Klassenzimmer vor al-
lem zwei Regeln gelten:
1. Der Lehrer hat immer Recht
2. Hat er ausnahmsweise mal Unrecht, tritt automatisch Regel Nr. 1
in Kraft

Diese Regel gilt in den Köpfen vieler Ärzte und Behördenmitarbeiter
immer noch, wenn auch in abgewandelter Form:
1. Sterben Schwerkranke, die auch einen positiven H1N1-Labortest
vorweisen können, war es immer die Schweinegrippe
2. Sterben Schwerkranke nach der Schweinegrippe-Impfung, war es
immer die Vorerkrankung

Achten Sie einfach auf die Berichte über Todesfälle in den nächsten
Wochen und Monaten und machen Sie sich Ihr eigenes Bild über das,
was die Oberlehrer von heute Ihnen weis machen wollen.


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[04] Zweiter Todesfall nach Schweinegrippe-Impfung in Deutschland
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"Die Behörden in Nordrhein-Westfalen lassen den Tod eines 46-
jährigen Wuppertalers untersuchen, der einen Tag nach der Schweine-
grippe-Impfung gestorben ist. "Wir haben eine Obduktion angeord-
net", bestätigte Wolf-Tilmann Baumert, Sprecher der Wuppertaler
Staatsanwaltschaft, der Westdeutschen Zeitung.

Der Mann war einen Tag nach der Impfung tot auf der Toilette seines
Unternehmens entdeckt worden. Nun soll geprüft werden, ob ein Zu-
sammenhang zur Impfung besteht. (...)" - Süddeutsche Zeitung online
vom 13. November 2009
http://www.sueddeutsche.de/wissen/36/494373/text/

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[05] Schweinegrippe: Gemeldete Impfkomplikationen in Deutschland
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(ht) Wie das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), die deutsche Zulassungs-
behörde für Impfstoffe, in einer Pressemitteilung bekannt gibt,
wurden bis 9. Nov. in Deutschland insgesamt 59 Impfkomplikationen
nach der Impfung gegen die Schweinegrippe gemeldet. Die Melderate
liegt meiner Schätzung nach üblicherweise bei weniger als einem
Promille, also einem Tausendstel der tatsächlichen "unerklärlichen"
Erkrankungen im Zusammenhang mit Impfungen. Das dürfte sich auch
bei der Pandemie-Impfung nicht wesentlich geändert haben: Rückmel-
dungen von medizinischem Personal in Kliniken bestätigen, dass vie-
le Mitarbeiter Repressalien befürchten, wenn sie Impfkomplikationen
melden. Dabei gibt es mit Inkrafttreten des Infektionsschutzgeset-
zes (IfSG) seit 2001 eine Meldepflicht für jeden Verdachtsfall ei-
ner Impfkomplikation, die für alle medizinischen Berufe gilt.

Die aktuellen, beim PEI eingegangenen Meldungen finden Sie auf der
Webseite:

http://ww.pei.de/db-verdachtsfaelle

Merkwürdig ist, dass genau 10 mal bei der Beschreibung der Symptome
eine Formulierung in einem nicht korrekten Deutsch vorkommt, näm-
lich: "Schmerz im einer Extremität". Da die Mitarbeiter des PEI die
Daten auf den Meldebögen 1:1 in die Datenbank eingeben, werden auch
unklare oder nicht korrekte Schreibweisen übernommen. Vermutlich
stammen diese 10 Meldungen von der gleichen Person, einem Arzt, für
den Deutsch nicht seine Muttersprache ist. Somit sind 10 von 59
Meldungen, also 17 % von einem einzigen Melder. Kann man diese Häu-
fung auf die anderen Meldungen übertragen, stammen sie eventuell
von nicht mehr als einem Dutzend meldender Ärzte.

Unter den 59 gemeldeten Verdachtsfällen ist bei ganzen 32 Fällen
zum Zeitpunkt der Meldung der Gesundheitsstatus "unbekannt". Hier
lohnt es sich, diese 32 Fälle über die nächsten Monate im Auge zu
behalten. Denn erfahrungsgemäß wird sich zeigen, dass sich der Sta-
tus auch bei schweren Nebenwirkungen nicht ändern wird, weil sich
das PEI - statt diesen Fällen akribisch nachzurecherchieren - nicht
weiter um sie kümmert. Auf diese Weise bekommen es weder das PEI
noch die Öffentlichkeit mit, wenn z. B. Menschen noch Wochen nach
der Impfung an den Folgen sterben. Ganz nach dem Motto: "Was ich
nicht weiß, macht mich nicht heiß."

Hier die erfassten Meldungen im Einzelnen (ohne Gewähr!):

01: Allergie vom Soforttyp I
02: ulnare Neuritis
03: Schwindelgefühl, Hypotonie, schwellendes Gesicht
04: Schwindelgefühl, Kopfschmerz, Schmerz
05: Überempfindlichkeit, Pruritus, Ausschlag
06: Kreislaufkollaps, Polyarthritis, Ausschlag
07: Immunisationsreaktion, Erythem an der Injektionsstelle, lokale
Reaktion, Fieber, Schwellung, Schwellung an der Injektionsstelle
08: anaphylaktische Reaktion, Kreislaufkollaps, Dyspnoe, Hyperidro-
sis, Übelkeit, Puls anomal, Tremor
09: Brustkorbschmerz, Dyspnoe
10: Kopfschmerz, Lymphadenopathie, Fieber
11: Arrythmie, Arthralgie, Reaktion an der Injektionsstelle, Fieber
12: Rückenschmerzen, Schmerzen an der Injektionsstelle
13: Lymphadenopathie, Ausschlag, Bewegungseinschränkung an der
14: Schüttelfrost, Unwohlsein, Fieber
15: Myalgie, Fieber
16: Fieber
17: Myalgie, schmerzhafte Atmung
18: Diarrhoe, Stuhlinkontinenz, Erbrechen
19: Behinderungen, Schwindelgefühl, Ameisenlaufen, Schmerzen an der
Injektionsstelle, Übelkeit, Neuritis, Ödem peripher, peripheres
Kältegefühl, Sinnesempfindungsverlust, Erbrechen, beeinträchtigtes
Fahrvermögen
20: Schüttelfrost, Ermüdung, Schmerzen an der Injektionsstelle
21: Körpertemperatur erhöht, Zystitis, Kopfschmerz, grippeähnliche
Erkrankung, lokale Reaktion, Schmerz im einer Extremität
22: anaphylaktische Reaktion, Kreislaufkollaps, Erythem, Hitzege-
fühl, Fehler bei der
23: Arthalgie, Knochenschmerzen, Kopfschmerz, Fieber, Erbrechen
24: Asthenie, Hypoaestesie
25: Brennen, Halstrockenheit, Dyspnoe
26: Schüttelfrost, grippeähnliche Erkrankung, Fieber, Gliederbe-
schwerden
27: Kopfschmerz
28: Schwindelgefühl, Erythem, Kopfschmerz, Übelkeit, Schwellung und
Schmerzen an der Injektionsstelle
29: Schüttelfrost, Schwindelgefühl, Ermüdung, Schmerzen an der In-
jektionsstelle, Unwohlsein, Fieber
30: Asthenie, Schüttelfrost, Schwindelgefühl, Kopfschmerz
31: Schwindelgefühl, Kopfschmerz, erniedrigter Muskeltonus, Verhär-
tung an der Injektionsstelle, Schmerzen an der Injektionsstelle,
Unwohlsein, Fieber, Bewegungseinschränkung an der
32: Ermüdung, Kopfschmerz, Schmerzen an der Injektionsstelle, Myal-
gie
33: Asthenie, Körpertemperatur erhöht, Ermüdung, Kopfschmerz,
Schmerzen u. Schwellung an der Injektionsstelle
34: Asthenie, Schwindelgefühl, Ermüdung, Übelkeit, Schmerz im einer
Extremität
35: Lymphknotenschmerzen, Sensibilität gestört, Schmerzen im
Oropharynx
36: Hyperhidrosis, Verhärtung u. Schmerzen u. Schwellung an Injek-
tionsstelle
37: Husten, Unwohlsein, Fieber
38: Hypoästhesie, Paraästesie
39: Erythem, Immunisationsreaktion, Myalgie, Fieber, Gliederbe-
schwerden
40: Schwindelgefühl, Fieber, Erbrechen
41: Ermüdung, Schmerz im einer Extremität
42: grippeähnliche Erkrankung
43: Kopfschmerz, Schmerz im einer Extremität
44: Rückenschmerzen, Schüttelfrost, Hyperhidrosis, erniedrigter
Muskeltonus, Muskelspasmen, Übelkeit, Schmerz im einer Extremität,
Parästhesie
45: Kopfschmerz, Schmerz im einer Extremität, schlechte Schlafqua-
lität
46: Kopfschmerz, Nackenschmerzen, Schmerz im einer Extremität, Pa-
rästhesie, Ausschlag
47: Schüttelfrost, Schwindelgefühl, Kopfschmerz, Hypoästhesie,
Schmerzen an der Injektionsstelle, Übelkeit, Nackenschmerzen,
Schmerz im einer Extremität, muskuloskelettale Steifigkeit, Schwel-
lung an der Injektionsstelle
48: Kopfschmerz, Schmerz im einer Extremität,
49: Schüttelfrost, Kopfschmerz, Hypoästhesie, Schmerz im einer Ex-
tremität, Hitzwallung, Belastbarkeit eingeschränkt
50: Brennen, Schmerzen an der Injektionsstelle, Pruritus generali-
siert
51: Kreislaufkollaps, Kopfverletzung, Überempfindlichkeit, lokale
Reaktion, Verlust des Bewusstseins, Fieber, Ausschlag generali-
siert, Somnolenz, Synkope, Schwellung an der Injektionsstelle
52: Schüttelfrost, Fieber, Ausschlag mit Juckreiz, muskuloskeletta-
le Steifigkeit
53: Ermüdung, Blutung
54: Schmerzen in der Achselgegend
55: Schmerzen an der Injektionsstelle
56: Schmerzen an der Injektionsstelle, Wärme an der Injektionsstel-
le
57: Ermüdung, lokale Reaktion, Schmerz
58: Schwellung des Auges
59: Bluthochdruck, Dyspnoe, Pharynxödem, geschwollene Zunge, nicht
ansprechbar auf Reize

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[06] "Zwei Tote nach Schweinegrippe-Impfung in China"
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Peking (AFP) - In China sind zwei Menschen nach einer Impfung gegen
die Schweinegrippe gestorben. Wie das Gesundheitsministerium in Pe-
king mitteilte, starb einer der Patienten nach einem plötzlichen
Herzstillstand. Experten hätten einen Zusammenhang mit einer aller-
gischen Reaktion auf den Impfstoff jedoch ausgeschlossen. In dem
anderen Fall war die Autopsie den Angaben zufolge noch nicht abge-
schlossen. (...) - Ostthüringer Zeitung vom 14. November 2009
http://www.otz.de/otz/otz.nachrichten.volltext.php?zulieferer=afp&redaktion=afp&dateiname=Z729BEA015464.csv&kategorie=&catchline=%2Fjournal%2Ftopthemen&other=&dbserver=1

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[07] Zweierlei Maß: Todesfälle nach Infektion und nach Impfung
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H1N1-infizierte Schülerin stirbt - weitere Untersuchungen
"(...) Bundesweit sind bislang neun Menschen an den Folgen einer
H1N1-Infektion gestorben - unter ihnen zwei, die keinerlei Vorer-
krankungen hatten." - Die ZEIT online vom 7. November 2009
http://www.zeit.de/newsticker/2009/11/7/iptc-hfk-20091107-96-22930946xml

Kommentar: Zweierlei Maß

Vielleicht ist Ihnen schon aufgefallen, wie die Impfbefürworter je-
den Todesfall mit positivem Schweinegrippe-Labortest, der bei einem
Gesunden auftritt, regelrecht als "Beweis" für die Gefährlichkeit
der "Seuche" feiern. Um einordnen zu können, was hier geschieht,
ist es vielleicht gut, sich die Haltung des Paul-Ehrlich-Instituts
(PEI) zu "unklaren" Todesfällen nach Impfung zu vergegenwärtigen.
Im Jahr 2007 starb völlig überraschend eine 18jährige gesunde junge
Frau innerhalb eines Tages nach der Impfung mit GARDASIL. Todesur-
sache laut PEI-Meldedatenbank: "Plötzlicher ungeklärter Tod".

Begründung des PEI, warum dieser Todesfall mit der vorausgegangenen
Impfung nichts zu tun haben kann:

"Unklare plötzliche Todesfälle sind sehr seltene Ereignisse, die
mit unterschiedlicher Häufigkeit in jedem Lebensalter auftreten.
Laut Todesursachenstatistik des Statistischen Bundesamtes gab es
z.B. im Jahr 2006 in Deutschland in der Altersgruppe der 15- bis
unter 20-Jährigen 58 Todesfälle mit unklarer Ursache (...). Unter
diesen Fällen waren 22 weibliche Personen, die Gesamtzahl weibli-
cher Personen in dieser Altersgruppe im gleichen Jahr betrug 2,32
Millionen.

Wenn auch die Todesursachenstatistik wegen ihr innewohnender Unsi-
cherheiten z.B. in der Verschlüsselung in diesem Fall nur begrenzt
zu Untersuchungen von Häufigkeiten herangezogen werden kann, so
sagt sie doch aus, dass derartige ungeklärte plötzliche Todesfälle
auftreten (...). Das heißt, dass bei Impfung eines großen Teils
dieser Bevölkerungsgruppe auch rein zufällig mit derartigen Todes-
fällen in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung gerechnet werden
muss."
http://www.pei.de/cln_109/nn_992504/DE/infos/fachkreise/impffach/hpv/def.html

Dummerweise werden im Moment ausschließlich Erkrankte auf ihren
Schweinegrippe-Virenstatus überprüft. Würde man sämtliche Deutsche
auf ihren H1N1-Virenstatus prüfen, hätten mit an Sicherheit gren-
zender Wahrscheinlichkeit bei Millionen ein viruspositives Ergeb-
nis. Immerhin kursiert das Virus (aus schulmedizinischer Sicht)
seit Monaten in der gesamten Bevölkerung, so dass aufgrund der ab-
brechenden Erkrankungskurve des Monats August von einer allgemeinen
Durchseuchung ausgegangen werden kann.

Würde man bei den bisherigen neun Todesfällen mit H1N1-Diagnose -
insbesondere bei den beiden zuvor Gesunden - die gleichen Maßstäbe
anlegen, wie es das PEI bei den Todesfällen nach Impfungen tut,
müsste das Urteil lauten:

"Aufgrund der weitgehenden Durchseuchung der Bevölkerung mit dem
H1N1-Virus lässt es sich nicht vermeiden, dass immer wieder Todes-
fälle auftreten, bei denen auch ein H1N1-positiver Test vorliegt.
Dieser zeitliche Zusammenhang ist jedoch zufällig und kein Beweis
für einen Ursache-Wirkungs-Zusammenhang."

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[08] "Erstes Guillain-Barré-Syndrom nach H1N1-Impfung"
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Paris – Der erste Fall eines Guillain-Barré-Syndroms nach einer
Impfung gegen die Neue Influenza A/H1N1 ist in Frankreich aufgetre-
ten. Laut Presseberichten ist eine junge Frau im Anschluss an eine
Impfung mit Pandemrix® erkrankt. Die zuständige französische Behör-
de Afssaps (Agence française de sécurité sanitaire des produits de
santé) prüft dem Vernehmen nach derzeit, ob ein kausaler Zusammen-
hang besteht. (...) - Deutsches Ärzteblatt online vom 13. November
2009
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=38938

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[09] Die Stimmung unter den Ärzten ist gereizt
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(ht) Etwa 100 Ärzte waren am Abend des 12. November in die Stutt-
garter Räume der Bezirksärztekammer Nordwürttemberg gekommen, um
vom Pandemie-Verantwortlichen Baden-Württembergs Antworten auf ihre
reichlichen Fragen im Zusammenhang mit der Schweinegrippe-Pandemie
und der Umsetzung der Massenimpfung zu bekommen. Die Antworten von
Prof. Kouros vom Sozialministerum waren jedoch eher unbefriedigend,
die Stimmung unter den Ärzten ist zunehmend gereizt.

Im Grunde hätte an der Stelle von Prof. Kouros auch ein Pressespre-
cher der Impfstoff-Hersteller vor der versammelten Ärzteschaft ste-
hen können. In seinem Referat kaum auf die eigentlichen Kritikpunk-
te eingehend, waren auch die Antworten auf die Fragen, welche die
Ärzte bewegten, eher ausweichend und nebulös - eine Klarheit in der
Argumentation und den Kriterien für den Umgang mit dem Thema ließ
auch bei fortschreitender Uhrzeit auf sich warten. Zusammenfassen
könnte man den Abend mit der Verkündigung des Mottos "Prinzip Hoff-
nung": "Wir hoffen, dass der Impfstoff schützt, wir hoffen, dass
der Impfstoff nichts Böses macht, wir hoffen, dass die Verteilung
der Impfstoffe in Zukunft besser funktioniert."

Die Stimmung unter den Ärzten war zunehmend gereizt, und das zu
Recht. Schließlich sind sie es, die eine verfehlte Pandemie- und
Impfpolitik vor ihren Patienten ausbaden und vertreten müssen. Da
gibt es auf der einen Seite Praxen, denen die impfwilligen Patien-
ten sozusagen die Bude einrennen, die jedoch keinen Impfstoff be-
kommen, weil das zugeteilte Kontingent ihres Verteilbezirks für den
Moment ausgeschöpft ist. Hintergrund: GlaxoSmithKline (GSK), Her-
steller von Pandemrix, zeigt sich bei weitem nicht in der Lage, die
ursprünglich zugesagten wöchentlichen Liefermengen zur Verfügung zu
stellen. Schicksalsergeben hofft ein Prof. Kouros als Vertreter Ba-
den-Württembergs, dass GSK seine Lieferzusagen wenigstens zukünftig
erfüllen wird und so forderte er die Ärzte auf, sich dieser Hoff-
nung anzuschließen.

Andere Praxen (bzw. ihre zuliefernden Apotheken) bleiben bisher auf
den ihren zugeteilten Impfstoffen sitzen, weil sie keiner will. Das
Verteilungssystem, offenbar der ehemaligen DDR, dem bisher erfolg-
losesten politischen System auf deutschem Boden, abgeschaut, offen-
bart sich als ein einziges Desaster. Es ist kaum nachvollziehbar,
warum die deutschen Pandemie-Strategen nicht auf das bewährte phar-
mazeutische Großhandelsnetz zurückgegriffen haben, das jeden Winter
immerhin weit über 20 Millionen Impfstoffdosen gegen die saisonale
Grippe bewältigt.

Doch das ist nicht das einzige Problem, mit dem sich die grundsätz-
lich impfwilligen Ärzte konfrontiert sehen. Wie gehen sie bei-
spielsweise damit um, wenn sie nicht mehr als acht impfwillige Pa-
tienten zusammenbekommen, jedoch ausschließlich 10er-Einheiten ge-
liefert werden? Was ist dann mit dem Rest, den sie nicht, wie ge-
fordert, innerhalb weniger Stunden verbrauchen können? Dieser kön-
ne, so Kouros, wenn es gar nicht anders geht, verworfen werden.
Schließlich zahle ja nicht der Arzt für die Impfstoffe, sondern die
seien ja schon bezahlt. Es ist absehbar, dass sich diese Praxis im
Verlauf des bevorstehenden Winters mehr und mehr durchsetzen wird,
denn der zusätzliche logistische Aufwand der Praxen, zuverlässig 10
Patienten für die Impfung zu terminieren, ist enorm und wird durch
die 5 Euro je Impfung, die der Arzt bekommt, bei weitem nicht abge-
deckt.

Wie pervers das ganze System ist, sieht man nicht zuletzt daran,
dass die nicht verwendeten Impfstoffe nur in den Sondermüll ent-
sorgt werden dürfen. Der Patient also als Sondermülldeponie der
ersten Wahl?

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[10] Zu wenig Impfstoff, Organisationspannen, verwirrte Bevölkerung
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Hamburg - Die Massenimpfung gegen die Schweinegrippe ist nach wie
vor umstritten, die Impfbereitschaft der Deutschen wird geringer.
Laut einer aktuellen Umfrage hält derzeit nur jeder Vierte eine
Schutzimpfung gegen die Schweinegrippe für nötig. Lediglich elf
Prozent sind schon geimpft oder würden sich auf jeden Fall impfen
lassen, ergab eine Erhebung von Infratest dimap für das ARD-
"Morgenmagazin". 14 Prozent gaben an, dass sie sich wahrscheinlich
immunisieren lassen werden. 28 Prozent der Befragten aber wollen
sich wahrscheinlich nicht, 43 Prozent sogar auf keinen Fall impfen
lassen. Die restlichen vier Prozent machten keine Angaben. Im Ver-
gleich zum Oktober sei der Anteil der Impfunwilligen damit von 66
auf 71 Prozent gestiegen, hieß es. (...) - SPIEGEL online vom 13.
Nov. 2009
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,660939,00.html

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[11] Berlin: Pandemie-Impfung läuft nur schleppend an
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An der Impfaktion beteiligen sich derzeit bei weitem nicht die vom
Senat angepeilten 2000 Praxen. Die Datenbank der Senatsgesundheits-
verwaltung verzeichnete zuletzt 215 Praxen. Seit drei Wochen werden
Praxen für die Impfaktion im Rahmen von Einzelverträgen mit dem Se-
nat gesucht. Verträge mit weiteren 220 Praxen waren zuletzt laut
Senatsgesundheitsverwaltung noch in Bearbeitung. (...) - Ärzte Zei-
tung online vom 10. November 2009
http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/aerztliche_verguetung/default.aspx?sid=575467

Kommentar

Natürlich dürfen die Behörden in Berlin diese Blamage so nicht auf
sich sitzen lassen. Schließlich schaut die ganze Nation auf sie! Um
die Impfbereitschaft unter Ärzten und Bürgern deutlich zu erhöhen,
muss zwangsläufig der Druck erhöht werden. Es wird also Zeit, dass
auch Berlin seinen ersten Schweinegrippe-Todesfall bekommt. Das
sollte eigentlich nicht allzu schwer sein: Die Kliniken müssen nur
mehr auf H1N1 testen. Dass man dabei keine Viren nachweist, sondern
Moleküle, wie sie in jedem Menschen vorkommen können (egal ob ge-
sund oder krank), stört ja niemanden. Bei den täglichen Todesfällen
in den Berliner Kliniken wird dann sicherlich bald mal einer dabei
sein, der zufällig "H1N1-positiv" testet - und schon verdoppelt
sich die Zahl der impfwilligen Ärzte und Patienten. Und wenn das
auch noch nicht ausreicht, schiebt man eben noch ein paar angebli-
che Schweinegrippe-Todesfälle nach. Der Winter ist ja noch lang...

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[12] "Kranke Zahlenspiele"
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"(...) Für Sammler von Beispielen, wie man Zahlen nicht interpre-
tieren sollte, herrschen goldene Zeiten. Alles, wovor man Erstse-
mester warnt, wird geboten. Dabei sind die Regeln einfach. Grippe-
tote oder Impfschäden einzeln zu zählen ist sinnlos, wenn nicht ge-
sagt wird, wie viele Menschen infiziert oder geimpft wurden. Das
ist der Nenner, auf den Fälle bezogen werden müssen. Absolute An-
zahlen wecken Emotionen, für die Beschreibung von Risiken haben sie
keine Bedeutung. Nutzen und Risiken werden mit Quotienten beschrie-
ben! (...)" - Süddeutsche Zeitung vom 6. November 2009
http://www.sueddeutsche.de/wissen/335/493680/text/

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[13] "Widersprüche, Widerstände, Wahrnehmungsverluste"
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"Wenn man derzeit mit Wolf-Dieter Ludwig über die Schweinegrippe
spricht, reagiert der sonst so besonnene Arzt gereizt. "So viel Un-
sinn kann man gar nicht entkräften, wie geredet und geschrieben
wird", sagt Ludwig, der nicht nur Chefarzt für Krebsheilkunde ist,
sondern auch Vorsitzender der unabhängigen Arzneimittelkommission
der Deutschen Ärzteschaft (AKDÄ). Ludwig ist ein Arzt, den man red-
lich nennen kann. Um der Sache willen geht er auch dahin, wo es
manchmal weh tut - ins Fernsehen. Dort trifft er auf Virologen, die
sich wichtig tun, weil ihr Fachgebiet plötzlich im Mittelpunkt
steht. Deutschland sucht den Super-Experten. Das Problem daran:
Keiner kennt Antworten auf die vielen Fragen. Und mancher redet
sich für ein bisschen Popularität um Kopf und Kragen. (...)" - Süd-
deutsche Zeitung online vom 14. November 2009
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/490744

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[14] Internist warnt öffentlich vor Zusatzstoffen
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Nachfolgend ein Zitat aus der Webseite des Internisten Dr. med.
Jürgen Seefeldt, Paderborn. Bitte beachten: Dr. Seefeldt befürwor-
tet grundsätzlich die Schweinegrippe-Impfung, wendet sich jedoch
vehement gegen die Verwendung des Verstärkerstoffes Squalen und des
quecksilberhaltigen Konservierungsstoffes Thiomersal.

"Unnötige Risiken im Schweinegrippe-Impfstoff

Die Schweinegrippe-Impfstoffe in Deutschland enthalten zwei Zusatz-
stoffe (Adjuvans), nämlich Squalen und Thiomersal, die im Verdacht
stehen, langfristig schwere und eventuell tödliche Krankheiten aus-
zulösen; und die beide entbehrlich sind. Dr. Seefeldt erläutert die
Sachlage und fordert, auch in Deutschland Impfstoffe ohne Squalen
und Thiomersal bereitzustellen."

Aktualisierter Text von Dr. Seefeldt mit Angabe der medizinischen
Fachliteratur:
http://g-pb.de/Seefeldt/Seefeld_Zusatzstoffe.html

Video-Botschaft von Dr. Seefeldt (YouTube):
http://www.youtube.com/watch?v=ZIybopRgm9k

Das live Streitgespräch von Dr.Seefeldt mit Prof. Windorfer im
Fritz-Radio des Radio Berlin-Brandenburg vom Montag (26.10.2009):
zum Anhören und Download.
http://g-pb.de/Seefeldt/Seefeldt_FritzRadio_20091026.m3u

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[15] Meldepflicht entfällt wegen zu vieler Erkrankungen
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HAMBURG/BERLIN (dpa). Wegen der schnell steigenden Zahl von Schwei-
negrippe-Kranken und der laufenden Massenimpfung müssen Ärzte in
Deutschland ab Samstag nicht mehr jeden Verdachtsfall melden. Eine
Sprecherin des Bundesgesundheitsministeriums bestätigte am Donners-
tagabend einen entsprechenden Bericht des "Westfalen-Blatts" (Frei-
tag). Ärzte würden so von Verwaltungsaufgaben entlastet. (...) -
Ärzte Zeitung online vom 13. November 2009
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/schweinegrippe/article/576219/neue-schweinegrippe-verordnung-soll-aerzte-entlasten.html

Kommentar

Waren die bisherigen Angaben über Häufigkeit einer angeblichen neu-
en Seuche schon sehr fragwürdig, so werden wir in Zukunft wohl noch
mehr als bisher auf Schätzungen und Hochrechnungen bestimmter "Ex-
perten" angewiesen sein, die geradezu autistisch in ihrer eigenem
Universum leben, wo alles gerade so funktioniert, wie sie sich es
vorstellen. Unser Pech, dass dieses Universum mit der Realität
herzlich wenig zu tun hat.

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[16] Polen probt den Aufstand gegen Pandemie-Panikmache
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"Schweinegrippe? Die Polen werden überleben. Und zwar weil sie von
ihren Politikern vor dem neuen Bioterrorismus geschützt werden.
Während deutsche Medien und Politiker für die Schweinegrippe-
»Impfung« trommeln, steht Polen gegen den von oben verordneten
Impfterror auf. Die polnische Gesundheitsministerin Ewa Kopacz
warnte bei einer Sondersitzung des Parlaments zur sogenannten
»Schweinegrippe« vor möglicherweise tödlichen Nebenwirkungen der
Impfung. Prominente polnische Abgeordnete sprachen von einem »rie-
sigen Betrug«. (...)" - Gerhard Wisnewski am 10. November 2009
http://info.kopp-verlag.de/news/schweinegrippe-impfung-polnische-gesundheitsministerin-warnt-vor-moeglicherweise-toedlichen-nebenwi.html

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[17] "Macht Pharma-Industrie Druck auf Regierungen?"
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"(...) Der polnische Ministerpräsident Donald Tusk sprach am Wo-
chenende auf einer Pressekonferenz von "großem Druck", welche die
Pharmaindustrie im Bezug auf den Verkauf von Schweinegrippe- Medi-
kamenten ausüben würde. Auch sagte er, dass der Eifer mancher Län-
der (wie zum Beispiel Deutschland) ihm sehr übertrieben und inadä-
quat in Anbetracht der tatsächlichen epidemiologischen Situation
erscheine. (...)" - Polskaweb News vom 8. November 2009
http://polskaweb.eu/keine_schweinegrippe_impfung_in_polen_77348563756772.html

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[18] "Polen warnt vor möglicher Todesfolge
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Warschau - Das polnische Parlament hat am Freitag in einer Sonder-
sitzung über die sich zuletzt ausbreitenden Grippegefahren an Ost-
und Westgrenze des Landes beraten. Hierzu wurden Sachverständige
und Statistiker eingeladen, Prognosen diskutiert. Im Ergebnis der
Tagung geht man nun davon aus, dass Polen, zumindest aktuell, kein
Opfer irgendeiner Epidemie ist. Was die Schweinegrippe betrifft,
habe man es zwar mit 193 Fälle von H1N1-Infektionen zu tun, doch
alle Betroffenen zeigten harmlose Krankheitsverläufe und noch nie
sein ein Patient daran gestorben. Zur Vorbeugung einer Influenza
A/H1N1 Epidemie seien nach Ansicht der Experten noch keine ausrei-
chend getesteten Gegenmittel auf dem Welt-Markt und man warne vor
den Nebenwirkungen anderer Produkte, womit die Pharmaindustrie sich
derzeit eine goldene Nase verdiene. Impfstoffe gegen die saisonale
Grippe, an welcher in der Saison 2008/09 543 Tausend Polen erkrankt
waren, habe man für ca. eine Million Menschen auf Lager, somit habe
man "nichts zu befürchten" - argumentierte eine große Mehrheit der
Sitzungsteilnehmer. (...) - Polskaweb News vom 5. Nov. 2009
http://polskaweb.eu/betrug-mit-der-schweinegrippe-3725461231.html

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[19] Ukrainischer Präsident entschuldigt sich für Panikmache
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Berlin - Die Ukraine hat sich am Montag mehr oder weniger für die
in ihrem Lande ausgelöste Schweinegrippe- Hysterie entschuldigt,
die vor allen Dingen auch nach Deutschland, Österreich und der
Schweiz rübergeschwappt war und dort teilweise immer noch für eine
durch die Medien aufgeheizte panikartige Stimmung sorgt. Der ukrai-
nische Präsident Viktor Juschchenko gab derweil zu, dass der Ver-
lauf der Grippe-Epidemie in der Ukraine nicht anders sei als die
Situation in anderen Ländern, aber in seinem Land sei leider zehn-
mal mehr Panik und hundert Mal mehr Verwirrung als anderswo "ge-
stiftet" worden. Auch Regierungschefin Julia Timoschenko musste
heute eingestehen, dass wohl doch alles nicht so schlimm sei und
war wie Medien und Behörden es darstellten. Es seien keine hunder-
tausende oder gar Millionen Ukrainer an irgendeiner Form von Grippe
erkrankt, sondern nur derzeit 32 448 Menschen. Nach wie vor gebe es
auch "nur" 65 A/H1N1-Grippe Fälle landesweit nachgewiesen worden,
14 Menschen seien daran gestorben. (...) - Polskaweb News vom 10.
November 2009
http://polskaweb.eu/ukraine-keine-zunahme-von-a-h1n1-influenza-faelle-56733567356.html

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[20] PEI: Kein "Golfkriegs-Syndrom" durch Impfstoff
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"LANGEN (dpa). Sorgen über den Zusatzstoff Squalen im Impfstoff ge-
gen die Schweinegrippe sind nach Ansicht des Paul-Ehrlich-Instituts
(PEI) unbegründet. Es gebe keinen Zusammenhang mit einem unklaren
Krankheitsbild amerikanischer Soldaten, das als "Golfkriegs-
Syndrom" beschrieben wird, teilte das Institut am Freitag in Langen
bei Frankfurt mit. (...)" - Ärzte Zeitung online vom 13. November
2009
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/schweinegrippe/default.aspx?sid=576400

Originalartikel auf der PEI-Webseite:
http://www.pei.de/DE/infos/fachkreise/impf-fach/schweineinfluenza/sicherheit-pand-impfstoff/stellungnahme-sicherheit-squalen.html__nnn=true


Kommentar: Ein kleines Lob für das PEI - und das war's dann aber
auch...

Eine derart offensive Informationspolitik des PEI hat die Welt bis-
her noch nicht gesehen. Kaum dringt ein neues Argument gegen die
Schweinegrippe-Impfung an die Öffentlichkeit, reagiert das PEI auch
schon mit einer relativ ausführlichen Stellungnahme auf seine Web-
seite. Das finden wir gut und würden es uns natürlich auch für alle
anderen Impfstoffe bzw. Impfungen, die in Deutschland empfohlen
werden, wünschen.

Mehr Lob gibt es aber nicht für das PEI. In gewohnter Manier werden
Abwiegel- und Vernebelungsbomben auf die Öffentlichkeit abgeworfen.

Die Gründe, warum wir Squalen als Zusatzstroff mit äußerster Sorg-
falt betrachten sollten:

1. Squalen ist zwar ein natürlicher Stoff, ist jedoch vor dem
Einsatz im Impfstoff durch etliche Denaturierungsschritte gegangen.
Wie sich das Endergebnis auf den Organismus auswirkt, muss deshalb
genauestens untersucht werden
2. Gerade WEIL Squalen im menschlichen Organismus vorkommt, be-
steht die Gefahr von sogenannten Autoimmunerkrankungen, die durch
überschießende Reaktionen des Immunsystems verursacht werden. Dabei
wird das körpereigene Squalen durch Antikörper bekämpft
3. Leider hat es die Evolution versäumt, unser Immunsystem dar-
auf vorzubereiten, dass Substanzen, die so in der Natur gar nicht
vorkommen, durch eine ultradünne Nadel direkt in das Gewebe ge-
schossen werden

Mir wird es deshalb immer ein Rätsel bleiben, wie erwachsene, kluge
und studierte Menschen davon ausgehen können, dass es keinen Unter-
schied macht, ob solche Substanzen durch den Magen-Darm-Trakt oder
durch eine Impfung in den Körper gelangen.

Das PEI gibt also bezüglich der Verwendung von Squalen Entwarnung.
Doch die Behörde vergisst dabei, dass die Beweislast für die Unbe-
denklichkeit bei ihr selbst liegt. Jede Impfung ist rechtlich gese-
hen eine Körperverletzung, und darum auch derjenige, der eine Imp-
fung propagiert, ihren Nutzen und ihre Sicherheit zweifelsfrei wis-
senschaftlich belegen.

Wo ist also die herstellerunabhängig durchgeführte Sicherheitsstu-
die, in der mindestens 20.000 Testpersonen mindestens ein Jahr lang
im Rahmen einer placebokontrollierten Doppelblindstudie entweder
mit dem Zusatzstoff oder mit einem echten Placebo geimpft wurden?
Kurz gesagt: Es gibt sie nicht und das PEI fordert sie auch nicht
ein.

Die Stellungnahme des PEI zu den Studien, die in Squalen eine ge-
sundheitliche Bedrohung sehen, ist nichts weiter als ein Gefällig-
keits-Gutachten. Frei nach Horst Seehofer: "Die Politik (und damit
auch die Behörden) sind gegenüber der Pharma-Lobby machtlos".

Ganz abgesehen davon muss es uns zu denken geben, dass squalenhal-
tige Zusatzstoffe bis heute in den USA nicht erlaubt sind.

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[21] "Studie: Steigert Grippe-Impfung Schweinegrippe-Risiko?"
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"Eine kanadische Studie könnte sich auf die Grippe-Impfungen in
Deutschland auswirken. Laut der vom Nachrichtenmagazin „Focus" zi-
tierten Untersuchung soll eine saisonale Grippeimpfung das Risiko
einer Schweinegrippe-Infektion verdoppeln. Nach kanadischen Zei-
tungsberichten wollten die meisten Provinzen deshalb den normalen
Grippeschutz vorerst nur über 65-Jährigen zugänglich machen, be-
richtet das Nachrichtenmagazin. (...)" - FOCUS online vom 5. Okto-
ber 2009
http://www.focus.de/wissen/wissenschaft/gesundheit-neue-studie-koennte-grippe-impfung-beeinflussen_aid_441659.html

Kommentar:

Die Studie ist bisher noch nicht veröffentlicht worden. Sollten
sich die Hinweise verdichten, dass die Grippeimpfung das Grippe-
Risiko deutlich erhöht, könnte dies auch in Deutschland Auswirkun-
gen auf die offizielle Impfpolitik haben.

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[22] Verdrängt Schweinegrippevirus gefährlichere Influenzaviren?
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"Die Besprechung ist eigentlich Routine. In schneller Folge tragen
die 15 versammelten Wissenschaftler aktuelle Daten über die globale
Verbreitung von Influenzaviren zusammen. Von der Ankunft des neuen
„pandemischen" Erregers in Ruanda ist die Rede und dem Befall aust-
ralischer Schweineherden.

Dann aber berichtet der Teamleiter von einer überraschenden Beo-
bachtung: In China und anderen Ländern, wo sich die neue Variante
des Virustyps H1N1 ausbreite, „gehen die Befunde mit H3N2 gleich-
zeitig schnell nach unten", sagt er. Die Kollegen merken auf. Heißt
das, die neuen Viren, Verursacher der weltweit verbreiteten Schwei-
negrippe, verdrängen die bisherigen, saisonalen Grippeviren, weil
sie im Körper ihrer Wirte um den gleichen Platz konkurrieren? Wer-
den damit die „pathogeneren" Viren ausgerottet, diejenigen also,
die mehr schwere Erkrankungen und Todesfälle verursachen? „Das wäre
ja eine gute Nachricht", sagt einer der Virologen.

Könnte die Schweinegrippe am Ende mehr Leben retten, als sie be-
droht?

Der Teamleiter, ein amerikanischer Epidemiologe, mahnt zur Vor-
sicht. Für solche Schlussfolgerungen sei es „zu früh, das geben die
Zahlen noch nicht her", versichert er. Aber möglich sei eine solche
Entwicklung schon. (...)" - TAGESSPIEGEL online vom 1. November
2009
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/Schweinegrippe;art1117,2938086

Kommentar:
Der Tunnelblick der Virologen treibt immer absurdere Blüten

Während bei uns heute, am 11. November, die Zeit der Narren erst
beginnt, ist sie bei den Virologen und Epidemiologen Dauergast.
Denn was diese hochkarätigen Experten diskutieren und erwägen, ist
mit etwas Hintergrundwissen für jeden Menschen mit etwas gesundem
Menschenverstand als ausgemachter Unsinn erkennbar:

Dafür, dass die Meldungen anderer Influenza-Varianten im gleichen
Ausmaß zurückgeht, wie die Meldungen der Schweinegrippe zunehmen,
gibt es eine ganz einfache Erklärung. Der "normale" Arzt verlässt
sich blind auf Labortests. Wonach genau im Labor gesucht wird, be-
stimmt der Erstverdacht des Arztes.

Verläuft der Test "positiv", wird also das gesuchte vermeintliche
Virus in einer Patientenprobe gefunden, wird dementsprechend die
Diagnose gestellt und keine weitere Differenzialdiagnose (Gegenprü-
fung) mehr vorgenommen.

Die aktuelle Modediagnose ist derzeit bei Erkältungskrankheiten die
Schweinegrippe, also ist dies auch die erste Diagnose, die immer
mehr Ärzte durch das Labor abprüfen lassen. Da die Labortests nicht
auf Viren, sondern auf bestimmte Moleküle reagieren, wie sie quasi
in jedem Menschen vorkommen können, werden nun vermehrt "H1N1-
Viren" des Pandemie-Typs "gefunden". Die Gegenprüfung z. B. auf An-
wesenheit von "H3N2", unterbleibt dann. Mit der Folge, dass rein
statistisch die Erkrankungsrate der H3N2-Influenza zurückgeht.

Wer suchet, der findet. Wer sich bei der Suche auf bestimmte Merk-
male konzentriert, wird diese häufiger finden als andere Merkmale,
selbst wenn diese genauso häufig vorkommen. Genauso funktioniert es
bei den Statistiken über Epidemien und Pandemien.

Mit der Hypothese, dass möglicherweise das harmlose Pandemievirus
die gefährlicheren saisonalen Virustypen verdrängt und damit mehr
Nutzen als Schaden anrichtet, haben sich die vermeintlichen Exper-
ten nun in ihrer eigenen Falle gefangen.

Lange werden sie sicherlich nicht darin bleiben. Virologen und Epi-
demiologen haben echten Naturwissenschaftlern gegenüber einen Vor-
teil: Unangenehme Fakten können einfach ignoriert werden, ohne dass
sie dafür zur Rechenschaft gezogen werden.

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[23] Österreich: Arbeitgeber darf keine Impfung verlangen
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"Die Arbeiterkammer bekommt immer mehr Anfragen von Arbeitnehmern,
die sich nach dem Wunsch ihrer Chefs gegen die Neue Grippe impfen
lassen sollen. Laut AK darf ein Arbeitgeber das aber nicht verlan-
gen. (...)" - ORF online vom 13. November 2009
http://kaernten.orf.at/stories/402817/

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[24] Intravenöses Vitamin C bei hoffnungslosem Schweinegrippefall
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(ht) Der nachfolgende Bericht über eine erfolgreiche alternativme-
dizinische Behandlung eines hoffnungslosen Schweinegrippefalls mit
hochdosiertem Vitamin C wurde mir von einem Leser des impf-report
Newsletters zugeschickt. Es handelt sich um eine Übersetzung eines
Artikels des bekannten amerikanischen Naturmediziners Dr. Mercola.
Ich bin mir dabei durchaus bewusst, dass die Behandlung mit hochdo-
siertem Vitamin C sehr umstritten ist. Es ist anzuraten, so eine
Behandlung nur durch einen erfahrenen Mediziner vornehmen zu las-
sen. Aber Hand auf's Herz: Risikoreicher als eine Behandlung mit
TAMIFLU & Co. kann wohl auch die Behandlung mit dem natürlichem
"Reparatur-Vitamin" kaum sein. Sollten auch Ihnen ähnliche authen-
tische Fallberichte über die erfolgreiche alternativmedizinische
Behandlung schwerer Atemwegserkrankungen vorliegen, so freue ich
mich über Ihre Zusendung.

Vitamin C intravenös rettet nahezu hoffnungslosen Fall von Schwei-
negrippe
von Dr. Mercola, 24. September 2009 (Übersetzung: Erwin Alber)

"Dr. Thomas Levy sandte mir einen Fallbericht über eine Behandlung,
die zur vollsteinigen Ausheilung eines schweren Schweinegrippefal-
les durch die Verwendung von intravenös verabreichtem Vitamin C
(IVC) führte. Er ist der Meinung, dass seines Wissens eine Behand-
lung mit korrekt dosiertem Vitamin C noch nie versagt hat, ein aku-
tes virales Syndrom zu heilen.

Gemäss den Informationen, welche er von einem Kollegen in Neusee-
land, John Appleton, erhalten hat, hatte sich Folgendes abgespielt:

Ein Farmer aus dem Waikato Distrikt in Neuseeland ging auf Fidschi
in die Ferien und entwickelte dort grippeähnliche Symptome. Er ent-
schied sich jedoch, es einfach durchzuhalten. Er kam in Neuseeland
schwer krank mit der Schweinegrippe an.

Das Krankenhaus in Tauranga war nicht in der Lage, ihn zu behandeln
(es wusste zu dieser Zeitpunkt niemand – auch er selber nicht -
dass er zudem an Leukämie litt). Man schickte ihn zum Auckland Hos-
pital, doch verschlechterte sich sein Zustand "trotz" der Verwen-
dung von Tamiflu und Antibiotika weiterhin.

Sein Schwager (welcher etwas über Vitamin C wusste) setzte sich mit
Dr. Thomas Levy in den USA in Verbindung, welcher ihm vorschlug,
sich an John Appleton zu wenden.
John Appleton stellte ihm eine Menge Informationen über Vitamin C
zur Verfügung und verwies die Familie an das CAM (Centre for Advan-
ced Medicine - Zentrum für Fortschrittliche/Moderne Medizin),
www.camltd.co.nz in Auckland. Die Familie verlangte, dass ihm IV
Vitamin C verabreicht würde, doch das Krankenhaus weigerte sich.
CAM-Ärzte ermutigten das Krankenhaus daraufhin, es mit Vitamin C zu
versuchen.

Der Zustand des Patienten verschlechterte sich weiterhin, sodass er
nun auf lebenserhaltende Maßnahmen angewiesen war. Der Familie wur-
de gesagt, es könne nichts mehr getan werden und dass die Unter-
stützung durch Geräte abgeschaltet werden würde. Seine Lungen funk-
tionierten nicht mehr. Die Familie sagte NEIN - nicht bis alles
versucht worden sei.

Das Krankenhaus wurde nun unter starken Druck gesetzt, ihm IVC zu
geben. Widerstrebend wurde zugesagt, doch falls es bis am Freitag
keine Besserug gebe, sei endgültig Schluss.

Der Patient zeigte - zur Überraschung des Krankenhauses - am Mitt-
woch Anzeichen einer Besserung. Bedenken wurden nun wegen der Nie-
ren ausgedrückt, und ein neu hinzugezogener Spezialist wollte die
Vitamin C-Behandlung beenden – der Familie wurde gesagt, die Leber
würde, "durch das Vitamin C" versagen.

John Appleton gab ihnen Daten, welche zeigten, dass die Leber eher
durch Antibiotika geschädigt worden sein dürfte. Sein Zustand ver-
besserte sich nun zu einem Punkt, an dem er nach Waikato (näher von
zuhause) transportiert werden konnte. Er war immer noch auf eine
Beatmungsmaschine und künstliche Ernährung angewiesen* . Die Ärzte
dort waren offener für die Vitamin C Therapie, doch wollten sie
trotzdem die Behandlung nicht fortsetzen.

Die Familie beteiligte nun einen Star-Anwalt, welcher einen Brief
über Patientenrechte schrieb und das Krankenhaus anrief, um zu emp-
fehlen, mit der Familie ein Übereinkunft zu erreichen.

So setzte das Krankenhaus die Vitamin C Therapie fort, obschon mit
einer viel zu niedrigen Dosis. Ein CAM-Arzt reiste nach Waikato, um
die Behandlung zu unterstützen und wesentlich höhere IVC-Dosis
durchzusetzen. Der Patient besserte sich weiterhin - sein Bewusst-
sein war zurückgekehrt.

Das Krankenhaus-Personal war wie betäubt – es hatte so etwas nie
zuvor gesehen.

Der Schwager erzählte dem Patient, dass IVC ihn gerettet habe. Die
Ehefrau des Patienten hatte ihren Mann nicht verloren und die Kin-
der nicht ihren Vater.

Der Patient war nun wieder vollständig 'da.' Er redete ganz normal
mit seiner Familie und nahm nun liposphärisches Vitamin C (täglich
6 Gramm) zu sich.

Um Ärzten, welche sich über die Dosierung wundern, behilflich zu
sein, kommunizierte Dr. Levy direkt mit der Schwager, um die Ideal-
dosis zu finden.

- Am Dienstag nach der ersten "Frist," wurden 25 Gramm intravenös
gegeben.

- Am Mittwoch wurden 25 Gram Infusionen zweimal verabreicht.

- Am Donnerstag erhielt der Patient 75 Gramm.

- Am Freitag erhielt er 100 Gramm intravenös und blieb weitere 4
bis 6 Tage bei dieser täglichen Dosis.

Dann stellte der neue Berater die Vitamin C Behandlung vollständig
ein.

Eine Woche später wurde zweimal täglich die IVC bei nur einem Gramm
gestartet.

Dr. Levy ermutigt alle, diesen Fallbericht an Alle, welche davon
profitieren können, einschließlich Freunde und Kontakte in der Re-
gierung, weiterzuleiten.

Natürlich würde eine angemessene tägliche Dosis von Vitamin C eine
noch bessere Verwendung finden, da eine solche - ungleich den er-
warteten Massenimpfungen - die H1N1 ohne nachteilige Nebenwirkungen
verhüten kann.

Originalartikel:
http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2009/09/24/IV-Vitamin-C-Used-to-Recover-Terminal-Swine-Flu-Case.aspx

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[25] 78 Todesfälle nach 6fach-Impfstoff INFANRIX HEXA gemeldet
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(ht) Eine Leserin des impf-report Newsletters machte mich darauf
aufmerksam, dass auf meinen Webseiten sehr wenig zu den an das PEI
gemeldete Todesfälle nach der 6fach-Impfung INFANRIX HEXA (Herstel-
ler: GSK) zu lesen sei. Recht hat sie:
Seit 2001 wurden beim Paul-Ehrlich-Institut (PEI), der deutschen
Zulassungsbehörde, insgesamt 78(!) Todesfälle im Zusammenhang mit
der Impfung mit INFANRIX HEXA gemeldet, die meisten im Alter zwi-
schen zwei und vier Monaten. Am häufigsten (59 mal) wurde als To-
desursache "Plötzlicher Kindstod" (SIDS) angegeben.

Diese Zahlen sind an sich schon erschreckend, werden aber noch
überschattet von der Tatsache, dass das PEI keine Vorstellung dar-
über hat, wie groß die Dunkelziffer der NICHT gemeldeten Todesfälle
ist. Einer eigenen Publikation des PEI zufolge beträgt die Meldera-
te bei Medikamentenwirkungen maximal 5 %...

Ein Zusammenhang mit der vorausgegangenen Impfung sei nicht nachge-
wiesen, so heißt es immer wieder vom PEI. Und die Impfung falle
rein zufällig mit dem Zeitpunkt zusammen, an dem es sowieso zu ge-
häuften unerklärlichen Todesfällen bei Säuglingen komme.

Gleichzeitig wird die Veröffentlichung der sogenannten TOKEN-
Studie, die seit 2005 gezielt Todesfälle bis zwei Jahre auswertet,
vom der Schwesternbehörde des PEI, dem Robert-Koch-Institut (RKI)
immer wieder verschleppt. Anlass für den Start der Studie waren ur-
sprünglich bis zu 33 Todesfälle nach der Impfung mit HEXAVAC gewe-
sen, einem konkurrierenden 6fach-Impfstoff von Sanofi Pasteur MSD
(SPMSD).

Kritische Beobachter argwöhnen, dass man beim RKI noch dabei ist,
die Ergebnisse so zu schönen, dass ein Zusammenhang mit Impfungen
ausgeschlossen werden kann. Bei den Beratungen mit dabei: Die bei-
den Hersteller von 6fach-Impfstoffen, GSK und SPMSD. Manche Kriti-
ker vergleichen den Umstand, dass die Hersteller finanziell und
"beratend" an der Studie beteiligt sind, mit der Beteiligung von
Mordverdächtigen an gegen sie gerichtete Polizeiermittlungen.

Jede Impfung ist rechtlich gesehen eine Körperverletzung und bedarf
deshalb der mündigen Einwilligung des Impflings bzw. seiner Sorge-
berechtigten. Deshalb ist auch nicht der Kritiker einer Impfung in
der Pflicht, Beweise über die Schädlichkeit einer Impfung zu brin-
gen, sondern Hersteller und Behörden sind in der Pflicht, Beweise
für die UNschädlichkeit einer Impfung zu erbringen. Gelingt ihnen
das nicht, ist dieser Impfstoff umgehend vom Markt zu nehmen.

Es ist nicht die Frage, welche Beweise es für den Zusammenhang ei-
nes unerklärlichen Todesfalls mit einer vorausgegangenen Impfung
gibt, sondern die Frage ist, welche Beweise gibt es für jeden ein-
zelnen Fall, dass dieser Zusammenhang ausgeschlossen werden kann.
Soweit ich weiß, kann das PEI dies bei keinem einzigen Todesfall.

Im Grunde ist die vom PEI praktizierte und von ihrem Präsidenten
Prof. Johannes Löwer verantwortete Beweislastumkehr eine Unglaub-
lichkeit. Doch solange Politik, Medien und wir, die Bürger, diese
Beweislastumkehr ungeprüft hinnehmen, wird sich wohl nichts ändern.

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[26] Impressum
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Der "impf-report" Nachrichtendienst ist ein kostenloses Angebot des
freien Journalisten Hans U. P. Tolzin. Die Inhalte des "impf-
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