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                      impf-report Newsletter
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen  Ausgabe Nr. 19/2009
Von Eltern für Eltern                              6. November 2009
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Inhalt:

[01] Kostenbeteiligung für den "impf-report"-Newsletter
[02] Meine nächsten Vorträge
[03] Österreich: Berufsverbot für impfkritischen Arzt bestätigt
[04] Log die Klinik? Schweinegrippe-Tote hatte doch Vorerkrankungen
[05] H1N1: "Zahl der Infizierten hat sich kurzfristig verdoppelt"
[06] Schweinegrippe: "Ukraine ruft das Ausland um Hilfe an"
[07] H1N1: Ukrainische Infektionsmeldungen nur eine Zeitungsente
[08] H1N1: "Es gibt weltweit keine Anzeichen für eine Mutation"
[09] Schweinegrippe: Düsseldorfer erleidet Impf-Schock
[10] Tod eines Fünfjährigen - war es wirklich die Schweinegrippe?
[11] Weiterer Pandemie-Impfstoff CELTURA in Deutschland zugelassen
[12] Schweiz will CELTURA wegen fehlender Studien nicht zulassen
[13] "Impfung gegen Blauzungenkrankheit ab 2010 freiwillig"
[14] Deutschland: 14-Jährige stirbt drei Tage nach HPV-Impfung
[15] HPV-Infektionen im Kindesalter: Sex bei 4jährigen Mädchen?
[16] Impressum

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[01] Kostenbeteiligung für den "impf-report"-Newsletter
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Der Bezug des Newsletters ist grundsätzlich kostenlos!

Ich freue mich jedoch, wenn Sie meine Arbeit durch eine jährliche
Kostenbeteiligung ab 24 Euro unterstützen. Damit ist gleichzeitig
ein Zugang zum Internet-Archiv der "impf-report"-Printausgabe
verbunden, die inhaltlich nicht mit dem "impf-report"-Newsletter
identisch ist. Bei Interesse schreiben Sie bitte unter
"Kostenbeteiligung Newsletter" an: redaktion@impf-report.de

Ihr
Hans U. P. Tolzin

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[02] Meine nächsten Vorträge
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WIRKUNGSNACHWEIS, IMPFENTSCHEIDUNG & SCHWEINEGRIPPE
im Rahmen des 4. Chemnitzer Impfsymposiums
7. November 2009
09120 Chemnitz, Martha Rosen Haus, Dittersdorferstr. 79
Veranstalter: Sächsischer Verein für Homöopathie und Gesundheits-
pflege e.V.
Weitere Infos:
http://www.impf-report.de/Veranstaltungen/Chemnitz2009.pdf

HINTERGRÜNDE DER SCHWEINEGRIPPE
im Rahmen des "2. Geopolitischen Kongresses"
20. Dez. 2009
07545 Gera (Thüringen), Volkshaus Gera-Zwötzen, Liebschwitzer
Strasse 130, Weitere Infos folgen

Weitere Termine: http://www.impf-report.de/veranstaltungen

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[03] Österreich: Berufsverbot für impfkritischen Arzt bestätigt
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"Das Amt der Steiermärkischen Landesregierung hat am 3.11.09 den
Bescheid der Österreichischen Ärztekammer vom 22.06.09 vollinhalt-
lich bestätigt. Damit tritt das Berufsverbot in Kraft.

Zitat aus dem Bescheid: „Es war daher zum Schutze der Öffentlich-
keit!! insbesondere im Interesse der Volksgesundheit, der Berufung
keine Folge zu geben und der angefochtene Bescheid vollinhaltlich
zu bestätigen".

Ich werde, wie angekündigt mein Recht auf Meinungs- und Publikati-
onsfreiheit beim Verfassungsgerichtshof einklagen. Es ist jetzt ein
gutes Jahr auf den Spruch durch den VFGH zu warten.

Allen Personen möchte ich meinen Dank für die Unterstützung aus-
sprechen. Ich selbst werde weiterhin meine Aufklärungsarbeit fort-
setzen.

Die Petition werden wir in den nächsten Tagen beenden. Die hohe An-
zahl der Unterzeichner hat uns allen sehr viel Auftrieb gegeben.

In den nächsten Tagen wird es noch zusätzliche Informationen geben.
Auf Wunsch steht dann der Bescheid als Download zur Verfügung.

Nochmals aufrichtigen Dank für Ihre Solidarität.

Dr. Johann Loibner, 05.11.09"

Quelle: Rundmail vom 6. Nov. 2009

Pressebericht:
http://www.krone.at/krone/S153/object_id__169816/hxcms/index.html

Kommentar:

Als Beobachter, denen uns Therapiefreiheit und die Gewissensfrei-
heit der Ärzte ein Anliegen ist, können wir diesen Vorgang mit ei-
nem weinenden und einem lachenden Auge verfolgen. Zum einen bedeu-
tet diese Entscheidung natürlich für Dr. Johann Loibner und seine
Familie eine weitere Steigerung des enormen sozialen und emotiona-
len Drucks, der sowieso schon auf ihnen lastet. Zum andern könnte
jedoch eine höchstrichterliche Entscheidung zu einem Befreiungs-
schlag für die Gewissensfreiheit des Arztes in Österreich führen.
Dass sowohl die Anklage als auch diese Entscheidung aus politischen
Erwägungen getroffen wurde, ist offensichtlich. Ein Verfassungs-
richter muss jedoch mehr als alle Anderen die Gesamtfolgen einer
Entscheidung auf die Gesellschaft und ihren Umgang mit den Grund-
rechten im Auge haben.

Siehe auch:

http://www.impf-report.de/jahrgang/2009/14.htm#03

http://www.impf-report.de/jahrgang/2009/18.htm#03

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[04] Log die Klinik? Schweinegrippe-Tote hatte doch Vorerkrankungen
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"Die am vergangenen Freitag im Uni-Klinikum Bonn (Nordrhein-
Westfalen) an Schweinegrippe gestorbene Frau (48) hat doch Vorer-
krankungen gehabt. Das berichtet der Radiosender WDR 2 unter Beru-
fung auf auf Angehörige der Verstorbenen. (...)" Die Patientin habe
entgegen der Behauptung des Krankenhauses Asthma und eine Leberer-
krankung gehabt. - BILD online vom 2. Nov. 2009
http://www.bild.de/BILD/news/telegramm/news-ticker,rendertext=10319292.html

Da war BILD offenbar ein paar Stunden fixer als SPIEGEL und der
RKI-Chef Hacker, denn auf SPIEGEL-online heißt es heute (2.11.09)
noch:
"Unter den sechs Menschen, die bisher in Deutschland an der Schwei-
negrippe gestorbensind, ist auch eine Frau, bei der keine Vorer-
krankungen bekannt waren. Das zeige die Gefährlichkeit des Virus,
sagte der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Jörg Hacker am Mon-
tag im ZDF."- SPIEGEL online vom 2. Nov. 2009
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,658650,00.html

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[05] H1N1: "Zahl der Infizierten hat sich kurzfristig verdoppelt"
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"(...) Binnen weniger Tage hat sich die Zahl der Schweinegrippe-
Infizierten verdoppelt. Zwar können sich jetzt alle Bürger gegen
das Virus impfenlassen, doch die Immunisierung läuft nur langsam
an. Die Stimmung könnte bald kippen, sagen Experten. (...)" - SPIE-
GEL online vom 2. Nov. 2009
http://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/0,1518,658701,00.html

Kommentar:

Korrekterweise dürfte es nicht heißen "die Zahl der Infizierten hat
sich verdoppelt", sondern "die Zahl der statistisch Erfassten hat
sich verdoppelt". Das ist, wie man insbesondere bei der Schweine-
grippe feststellen kann, nämlich nicht das Gleiche.

Dass die Verantwortlichen den Gesichtsverlust, den eine mindestens
90-prozentige Impfverweigerung zwangsläufig darstellen würde, nicht
einfach hinnehmen würden, war vorauszusehen. Der Winter ist noch
lang und wir dürfen uns angesichts der uns noch bevorstehenden
Schreckensmeldungen schon mal warm anziehen.

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[06] Schweinegrippe: "Ukraine ruft das Ausland um Hilfe an"
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"Erst hat die Regierung landesweit die Schulen schließen lassen -
jetzt bittet sie andere Staaten um Hilfe. In der Ukraine grassiert
die Schweinegrippe, doch die Behörden scheinen schlecht vorberei-
tet. Deshalb fordern sie Atemschutzmasken und Grippemedikamente von
den Nachbarstaaten an. (...)

Das Gesundheitsministerium in Kiew teilte mit, inzwischen seien et-
wa 60 Menschen an der Schweinegrippe gestorben. Genaue Angaben über
die Zahl der Menschen, die dem H1N1-Virus erlagen, wurden aber
nicht gemacht. Bisher sind vier H1N1-Todesfälle offiziell bestätigt
worden. Mehr als 190.000 Menschen seien an der Schweinegrippe er-
krankt. Von den etwa 7500 Betroffenen, die im Krankenhaus behandelt
werden müssen, befinden sich etwa 100 auf der Intensivstation.

Möglicherweise sind die Fall Zahlen aber mit etwas Vorsicht zu be-
handeln. In der Ukraine wird im Januar gewählt, wer sich jetzt als
Seuchenretter ins Bild setzt, kann dann möglicherweise punkten.
(...) " - SPIEGEL online vom 2. Nov. 2009
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,658650,00.html

Kommentar:

Möglicherweise sind die Zahlen überhaupt nur erfunden, denn ukrai-
ne-nachrichten.de meldete noch am 31. Oktober:
(http://www.ukraine-nachrichten.de/index.php?id=1910)

"In der Ukraine sind derzeit offiziell 13 Erkrankungsfälle mit
A/H1N1 bestätigt. Darüber informierte der Hauptamtsarzt Alexandr
Bilowol auf einer Konferenz, die von Premierministerin Julia Timo-
schenko durchgeführt wurde. Er merkte an, dass notwendige Proben
für die Bestätigung des Virus in ein Londoner Laboratorium gebracht
wurden. Der Gesundheitsminister Wassilij Knjasewitsch sagte Journa-
listen, dass von den 13 Erkrankten, eine Person gestorben ist. Ges-
tern gab es nur 11 bestätigte A/H1N1 Fälle, bei 81.247 registrier-
ten Grippeerkrankten." Originalquelle:
http://www.ukranews.com/rus/article/228666.html

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[07] H1N1: Ukrainische Infektionsmeldungen nur eine Zeitungsente
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(ht) Am 2. November meldete SPIEGEL online , in der Ukraine gebe es
über 190.000 an Schweinegrippe Infizierte. Die ukrainische Landes-
sprache beherrschende Beobachter dementierten jedoch die Meldung:
Es werde in der Ukraine bei Atemwegserkrankungen keineswegs unter-
schieden, welche spezifischen Virenstränge nachweisbar seien. Dies
bestätigte auf Anfrage eines impf-report-Lesers das Moskauer Studie
des WDR2. Die Situation in der Ukraine sei verwirrend und es sei
nicht klar, auf welche Viren sich die Zahlen beziehen, da dies gar
nicht getestet werde.

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[08] H1N1: "Es gibt weltweit keine Anzeichen für eine Mutation"
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Professor Michael Kochen, Leiter der Abteilung Allgemeinmedizin an
der Universität Göttingen, Präsident der Deutschen Gesellschaft für
Allgemeinmedizin und Familienmedizin:

"(...) Es ist eine mediale Schlacht, die hier ausgetragen wird.
Dieses Virus ist bei weitem nicht so gefährlich, wie es in manchen
panikartigen Verlautbarungen dargestellt wird. Alle Verantwortli-
chen, die sich rationale Grundsätze auferlegt haben, werden
schwach, weil die Presse schreibt, "schon wieder zwei Tote". Bei
der normalen Grippe sterben jedes Jahr zwischen 5000 und 11.000
Menschen, Natürlich sind das hauptsächlich ältere Menschen, es
sterben daran aber auch Kinder, die völlig gesund und nicht chro-
nisch krank sind. Das vergisst man immer wieder. Ich habe wenig
Zweifel, dass wir bis Ende März vielleicht 50, vielleicht auch 120
Tote in Deutschland haben werden. Leider konfrontieren nur wenige
diese Statistik mit den Zahlen, die die saisonale Grippe an Toten
produziert. (...)

Die Erkrankungszahlen werden sicher ansteigen. Allerdings gibt es
in keinem Land der Erde die vielfach heraufbeschworenen Anzeichen
einer Mutation hin zu einer größeren Gefährlichkeit. Wir können
seit Monaten in die Länder der südlichen Hemisphäre schauen. Dort
hat sich nichts dergleichen abgespielt. (...)" - DIE WELT online
vom 2. November 2009
http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/article5057943/Es-gibt-weltweit-keine-Anzeichen-fuer-eine-Mutation.html

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[09] Schweinegrippe: Düsseldorfer erleidet Impf-Schock
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"Drama in Düsseldorf: Bei der Schweinegrippe-Impfung in Deutschland
sind erstmals lebensgefährliche Komplikationen aufgetreten. In Düs-
seldorf erlitt ein etwa 30-jähriger Mann nach der Impfung einen le-
bensbedrohlichen Schock. (...)" - BILD online vom 3. November 2009
http://www.bild.de/BILD/news/2009/11/03/schweinegrippe-impfschock-impfung/duesseldorf.html

Siehe auch:
http://www.ksta.de/servlet/OriginalContentServer?pagename=ksta/ksArtikel/Druckfassung&aid=1257159172567

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[10] Tod eines Fünfjährigen - war es wirklich die Schweinegrippe?
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"Bis zuletzt kämpften die Ärzte um das Leben des kleinen Baran T.
(5). Doch sein Körper war zu geschwächt von Vorerkrankungen – und
der tückischen Schweinegrippe. (...)" - BILD online vom 2. November
2009
http://www.bild.de/BILD/news/2009/11/02/schweinegrippe/fuenfjaehriger-starb-in-klinik.html

Kommentar:

Weiter unten im Artikel heißt es: „Wir haben keine gesicherten Er-
kenntnisse, woher das Virus kam." Diese ungesicherten Erkenntnisse
ziehen sich durch sämtliche Veröffentlichungen zum Thema Schweine-
grippe seit der ersten Publikation der US-Seuchenbehörde CDC am 21.
April 2009. Aus Sicht der Pandemie-Panikmacher sind die epidemiolo-
gischen Zusammenhänge - wer wen angesteckt hat - einfach nur sehr
schwer recherchierbar. Das mag ja sein. Aber eine mindestens ebenso
plausible Erklärung ist, dass es keinerlei epidemiologischen Zusam-
menhänge zwischen den meisten angeblichen Schweinegrippefällen
gibt!

Das würde bedeuten, dass der Zusammenhang konstruiert ist. Eine
Möglichkeit, die angesichts der ungeklärten Fragen nach der Eichung
der Labortests durchaus zu erwägen ist. Denn die Tests weisen an
sich nicht etwa spezifische Viren, sondern Genbruchstücke und Mole-
küle nach, die im Grunde in jedem Menschen, egal ob krank oder ge-
sund, vorkommen können.

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[11] Weiterer Pandemie-Impfstoff CELTURA in Deutschland zugelassen
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BASEL (dpa). Der Schweizer Pharmakonzern Novartis hat für seinen
Schweinegrippe-Impfstoff Celtura® die Zulassung der deutschen Ge-
sundheitsbehörden bekommen. Klinische Studien an über 1850 Proban-
den hätten die Verträglichkeit des neuen Impfstoffs auf Zellkultur-
Basis gezeigt, teilte Novartis am Donnerstag in Basel mit. (...) -
Ärzte Zeitung online vom 5. Nov. 2009
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/schweinegrippe/default.aspx?sid=574776

Kommentar:

Von Celtura, einem auf Affennierenzellen
(Korrektur: Hundenieren-zellen!)
basierenden neuen Impf-
stoff von Novartis, ist genauso dringend abzuraten wie von Pandem-
rix (GSK), Focetria (Novartis) und Celvapan (Baxter). Das ent-
scheidende Kriterium dürfte der fehlende Wirkungsnachweis sein. Wo-
bei hier der Nachweis eines gesundheitlichen Vorteils gegenüber dem
Nichtimpfen gemeint ist. Der Ersatznachweis in Form eines Antikör-
peranstiegs nach der Impfung ist nicht ausreichend: Die zuständigen
Gesundheitsbehörden konnten mir bisher keinerlei wissenschaftlichen
Beweis vorlegen, dass ein hoher AK-Titer eine Garantie für Nichter-
krankung darstellt. Somit stehen die Zulassungen dieser Impfstoffe
auf tönernen Füssen.

Auch Celtura enthält den umstrittenen Verstärkerstoff MF59, der un-
ter anderem zu vermehrten Fehlgeburten bei schwangeren Frauen füh-
ren dürfte.

Und das krebserregende Potential der auf Krebszellen vermehrten An-
tigene (Erreger) ist ebenfalls bisher nicht abschätzbar.

Klinische Studien an 1850 Testpersonen hätten die Sicherheit des
Impfstoffs belegt. Das ist regelrechter Unfug, denn um die mittel-
und langfristigen Folgen einer Impfung abschätzen zu können, muss
eine Studie mindestens ein Jahr laufen, muss die Studie mehrere
Zehntausend Testpersonen umfassen, müssen Geimpfte und Placebo-
Geimpfte in einer Doppelblindstudie miteinander verglichen werden,
muss die Studie völlig unabhängig vom Hersteller durchgeführt wer-
den, muss das Studiendesign offengelegt werden und muss der gesamte
Gesundheitszustand der Geimpften und Placebo-Geimpften erfasst und
ausgewertet werden, müssen sämtliche Zielgruppen, die schließlich
geimpft werden, auch getestet werden (z. B. Schwangere).

Keine einzige dieser Bedingungen ist erfüllt!

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[12] Schweiz will CELTURA wegen fehlender Studien nicht zulassen
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(ht) Wie die schweizer "Tageszeitung" vom 24. Oktober 2009 meldet,
hat Impfstoffhersteller Novartis in der Schweiz Probleme mit der
Zulassung seines neuen Impfstoffs CELTURA. "Es liegen einfach zu
wenig Studiendaten vor, die eine Zulassung vor allem bei Kindern
und Schwangeren erlauben würden", wird ein Insider zitiert.

CELTURA wird auf der Basis von Hundenierenzellkulturen hergestellt,
dessen krebserregende Eigenschaften unbekannt sind. Der Impfstoff
enthält wie das andere Novartis-Produkt FOCETRIA den umstrittenen
Verstärkerstoff MF59, der aufgrund seiner speziellen immunstimulie-
renden Eigenschaften bei Schwangeren zu vermehrten Abstoßungen der
ungeborenen Frucht führen kann. Da es keine zuverlässigen Meldesys-
teme von Impfkomplikationen gibt, ist auch die Behauptung, der Zu-
satzstoff sei schon Millionenfach problemlos verimpft wurden, rei-
nes Wunschdenken.

Zumindest die in Mehrfachbehältern gelieferten Impfstoffdosen dürf-
ten den hochgiftigen Zusatzstoff Thiomersal das zur Hälfte aus
Quecksilber besteht. Offizielle Produktinformationen mit der genau-
en Zutatenliste ist jedoch bisher nicht im Internet verfügbar.

Es ist schon interessant, dass die Schweizer Behörde das Fehlen
ausreichender Studiendaten beklagt, während die deutsche Zulas-
sungsbehörde, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) den Impfstoff gerade-
zu durchgewunken hat. Mit ein wenig Zynismus könnte man daraus
schließen, dass die deutsche Gesundheit um einiges stabiler sein
muss als die schweizerische, weshalb Impfstoffe weniger auf ihre
Sicherheit geprüft werden müssen.

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[13] "Impfung gegen Blauzungenkrankheit ab 2010 freiwillig"
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"(...) Die Mehrheit der Bundesländer habe sich am Donnerstag (29.
Oktober) gegen das Votum Baden-Württembergs für eine künftig frei-
willige Impfung gegen die Blauzungenkrankheit ausgesprochen. Jeder
Tierhalter könnte ab 2010 selbst entscheiden, ob er seine Tiere ge-
gen die Blauzungenkrankheit impfen lassen möchte. (...)" - AHO vom
2. November 2009
http://www.animal-health-online.de/gross/2009/11/02/impfung-gegen-blauzungenkrankheit-ab-2010-freiwillig-experten-warnen-vor-impfmuedigkeit/11535/2.11.2009

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[14] Deutschland: 14-Jährige stirbt drei Tage nach HPV-Impfung
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(ht) Vor wenigen Tagen aktualisierte das Paul-Ehrlich-Institut
(PEI) die Online-Datenbank mit den Meldungen von Impfkomplikatio-
nen. Demnach verstarb ein 14jähriges Mädchen im Juni 2009 drei Tage
nach der Impfung mit GARDASIL. Symptome: Asthma, zerebrale Hypoxie
(Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff), Bronchostenose
(krankhafte Veränderung der Bronchien), Herzstillstand, Dyspnoe
(erschwerte Atmung) , Mydriasis (starke Erweiterung der Pupille),
Pupille fixiert, Kammerflimmern.

Die Datenbank enthält nun insgesamt sechs Todesfälle im zeitlichen
Zusammenhang mit der GARDASIL-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs
bzw. das Humane Papillomavirus (HPV). Darunter befinden sich auch
der aus Österreich gemeldete Todesfall einer 19jährigen und eine
Fehlgeburt. Die anderen vier in Deutschland verstorbenen Mädchen
bzw. junge Frauen waren zwischen 14 und 20 Jahre alt.

Kommentar:

Der Todesfall ist schon einige Monate her. Weitere Erklärungen vom
PEI, z. B. welche weiteren Untersuchungen vorgenommen wurden und
welches Ergebnis sie erbrachten, sind bisher nicht bekannt. Mögli-
cherweise hoffen die Mitarbeiter der Behörde, dass die öffentliche
Wahrnehmung der gemeldeten schweren Impffolgen durch die verspätete
Veröffentlichung abgeschwächt wird. Der aktuelle Stand der Daten-
bank ist nun der 31. Juli 2009. Kurz vorher war es noch der 28.
Feb. 2009.Welche schwerwiegenden Fälle im Laufe des letzten Vier-
teljahres gemeldet wurden, wird wohl erst im Frühjahr in der Daten-
bank erscheinen. - PEI-Datenbank:
http://www.pei.de/cln_109/nn_163028/DE/infos/fachkreise/pharmakovigilanz/db/db-1/db-1-node.html?__nnn=true

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[15] HPV-Infektionen im Kindesalter: Sex bei 4jährigen Mädchen?
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"Wien - Es ist eine Empfehlung, die Widerspruch provozieren dürfte:
Daniela Dörfler von der Medizinischen Universität Wien schlägt vor,
Mädchen bereits im Kleinkindalter gegen Humane Papillomviren (HPV)
zu impfen. Hintergrund sind Untersuchungen, wonach bereits lange
vor dem ersten Geschlechtsverkehr eine Infektion mit dem Erreger
auftreten kann. Eine Impfung nach einer Infektion senkt die Er-
folgsquoten, um die Befürworter und Kritiker der Impfung ohnehin
mit Verve streiten, massiv.

Dörfler und ihr Team hatten 110 Mädchen von 4 bis 15 Jahren auf Pa-
pillomviren getestet. Alle waren von Juni 2000 bis Juni 2001 an der
Ambulanz des Wiener Universitätsklinikums wegen verschiedener gynä-
kologischer Probleme behandelt worden. Knapp ein Fünftel der unter-
suchten Kinder trug den HPV-Erreger im Vaginalbereich, schreiben
die Mediziner im Fachmagazin "American Journal of Obstetrics & Gy-
necology". In drei Viertel der Fälle seien riskante Virentypen
nachgewiesen worden, die bei der Entstehung von Krebs eine Rolle
spielen. (...)" - SPIEGEL online vom 18. Mai 2009
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,625595,00.html

Schlussfolgerung der Studienautoren:

"Diese hohe Rate an HPV-Infektionen in unserem Patientenkollektiv
vor der Koitarche war unerwartet. Es darf diskutiert werden, ob
HPV-Infektionen bei Kindern und Jugendlichen ohne Missbrauchsanam-
nese häufiger auch z.B. durch nicht-sexuelle Transmission erfolgen,
als erwartet, oder in unserem Kollektiv sexuelle Übergriffe, in
welcher Form auch immer, hinter der Abklärung von gynäkologischen
Problemen aufgedeckt werden müssen." - Quelle:
http://www.kindergynaekologie.de/html/symp2003_20.html

Kommentar:

Da die Realität nicht zu den Hypothesen der virologischen Hohe-
priester passt, muss man die Realität eben so lange drehen und wen-
den, bis sie passt. Die HPV-Hypothese ist ein exzellentes Beispiel,
wie die sogenannten Experten den gesunden Menschenverstand verge-
waltigen. Noch erschütternder ist jedoch, dass es nur eine kleine
Minderheit in der Bevölkerung zu bemerken scheint...

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[16] Impressum
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Der "impf-report" Nachrichtendienst ist ein kostenloses Angebot des
freien Journalisten Hans U. P. Tolzin. Die Inhalte des "impf-
report" Newsletters und der "impf-report" Zeitschrift sind nicht
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nung der Redaktion wieder. Alle Texte ohne Gewähr. Ich fordere mei-
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