Email-Nachrichtendienst |
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impf-report Newsletter
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 18/2009
Von Eltern für Eltern 2. November 2009
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Inhalt:
[01] Kostenbeteiligung für den "impf-report"-Newsletter
[02] Meine nächsten Vorträge
[03] Berufsverbot für impfkritischen Arzt? Petition für Dr. Loibner
[04] "Heute Rinder, morgen Kinder?" - Offizieller Trailer
[05] T-Shirt gegen den Pandemie-Wahn jetzt direkt bestellen
[06] Schweinegrippe: Aktuelle Linkliste auf VirusHauptquartier.de
[07] Schweden: Vier Todesfälle nach Schweinegrippe-Impfung
[08] Schweden: Deutsche Medien schweigen zu Todesfällen
[09] Schweden: PEI-Stellungnahme zu Todesfällen
[10] Schweinegrippe: Kleine Anfrage der GRÜNEN im Bundestag
[11] Schweinegrippe: ARTE-Dokumentation "Profiteure der Angst"
[12] Schweinegrippe: Transparency kritisiert Intransparenz
[13] Pandemie macht's möglich: Tamiflu jetzt auch für Säuglinge
[14] Schweinegrippe: "Die in der Dunkelziffer impft man nicht"
[15] Nach der Pandemie ist vor der Pandemie
[16] SPD-Bundestagsabgeordneter rät von Schweinegrippe-Impfung ab
[17] Berufsverband der Umweltmediziner rät von PANDEMRIX ab
[18] Schweiz: Nur eingeschränkter Einsatz von PANDEMRIX
[19] Pandemie-Impfstoffe: Offener Brief eines Internisten
[20] Großbritannien: Mädchen stirbt nach HPV-Impfung
[21] Impressum
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[01] Kostenbeteiligung für den "impf-report"-Newsletter
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Der Bezug des Newsletters ist grundsätzlich kostenlos!
Ich freue mich jedoch, wenn Sie meine Arbeit durch eine jährliche
Kostenbeteiligung ab 24 Euro unterstützen. Damit ist gleichzeitig
ein Zugang zum Internet-Archiv der "impf-report"-Printausgabe
verbunden, die inhaltlich nicht mit dem "impf-report"-Newsletter
identisch ist. Bei Interesse schreiben Sie bitte unter
"Kostenbeteiligung Newsletter" an: redaktion@impf-report.de
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[02] Meine nächsten Vorträge
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WIRKUNGSNACHWEIS, IMPFENTSCHEIDUNG & SCHWEINEGRIPPE
im Rahmen des 4. Chemnitzer Impfsymposiums
7. November 2009
09120 Chemnitz, Martha Rosen Haus, Dittersdorferstr. 79
Veranstalter: Sächsischer Verein für Homöopathie und Gesundheits-
pflege e.V.
Weitere Infos:
http://www.impf-report.de/Veranstaltungen/Chemnitz2009.pdf
HINTERGRÜNDE DER SCHWEINEGRIPPE
im Rahmen des "2. Geopolitischen Kongresses"
20. Dez. 2009
07545 Gera (Thüringen), Volkshaus Gera-Zwötzen, Liebschwitzer
Strasse 130, Weitere Infos folgen
Weitere Termine: http://www.impf-report.de/veranstaltungen
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[03] Berufsverbot für impfkritischen Arzt? Petition für Dr. Loibner
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(ir) Das drohende Berufsverbot für den impfkritischen Arzt Dr. Jo-
hann Loibner aus der Steiermark ist noch nicht ausgestanden. Wir
berichteten.
Jetzt kann online eine Petition für die Meinungs- und Gewissens-
freiheit von Dr. Loibner unterzeichnet werden. Über 7.700 Unter-
stützungsunterschriften liegen bereits vor:
http://www.aerzte-ueber-impfen.org/
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[04] "Heute Rinder, morgen Kinder?" - Offizieller Trailer
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HEUTE RINDER, MORGEN KINDER?
Dokumentation über die Folgen der Blauzungen-Zwangsimpfung und die
Parallelen zur Schweinegrippe
Der offizielle Trailer ist jetzt fertiggestellt und kann unter fol-
gender Adresse angeschaut werden:
http://www.youtube.com/watch?v=CcYMmXo3A1Q
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[05] T-Shirt gegen den Pandemie-Wahn jetzt direkt bestellen
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Dieses T-Shirt ist als Einzelanfertigung (Herren-Version 20,90 €,
Damenversion 27,90 €) in allen Größen bestellbar. Lieferzeit ca. 2
bis 3 Tage. Von dem Verkaufserlös fließen 2 Euro an den "impf-
report".
http://www.impfkritik.spreadshirt.de
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[06] Schweinegrippe: Aktuelle Linkliste auf VirusHauptquartier.de
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Auf VirusHauptquartier.de finden Sie aktuelle Verweise auf ver-
schiedene Filmdokumentationen/TV-Sendungen zum Thema Schweinegrippe
und weitere Verweise auf Webseiten mit wichtigen Hintergrundinfor-
mationen.
Hinweis: Webseiten mit nicht belegbaren Verschwörungstheorien, die
einigen Wochen durch das Internet geistern, werden dort nicht auf-
gelistet. Zu diesem Thema demnächst mehr in der kommenden impf-
report Printausgabe.
http://www.virushauptquartier.de
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[07] Schweden: Vier Todesfälle nach Schweinegrippe-Impfung
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STOCKHOLM taz | Vier Todesfälle, bei denen es laut offizieller Ein-
schätzung einen Zusammenhang mit der "Schweinegrippe"-Impfung geben
kann, werden derzeit in Schweden untersucht. Dort hat die Impfung
mit Pandemrix bereits vor zwei Wochen begonnen und die bislang ge-
meldeten Nebenwirkungen halten sich laut der Arzneimittelbehörde
"Läkemedelsverket" im Bereich des bei Grippeimpfungen "üblichen
Rahmens". Doch gerade die vier Toten haben offenbar dazu beigetra-
gen, dass die Skepsis gegen eine Impfung wächst. Zumal in Schweden
bislang erst zwei Fälle von an H1N1 Verstorbenen registriert wur-
den. (...) - taz vom 25. Okt. 2009
http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/vier-tote-nach-schweinegrippe-impfung/
Kommentar
Nun, es bleibt abzuwarten, wie die Behörden mit diesen Meldungen
umgehen. Denn schließlich ist es ja so etwas wie "Allgemeinwissen",
dass Risikopatienten, die dazu noch eine H1N1-Diagnose bekommen,
schließlich ausschließlich an dieser - bzw. natürlich an den Viren
- sterben und nicht an den Grunderkrankungen. Und dass Risikopati-
enten, die gegen H1N1 geimpft wurden und danach starben, an ihren
Grunderkrankungen starben und nicht an der Impfung. Fragt sich nur,
wie lange sich die Öffentlichkeit noch für dumm verkaufen lässt. Es
scheint fast, als hätte man den Bogen mit der Schweinegrippe über-
spannt: Die Umfragen zeigen zur Zeit etwa 10 % Impfwillige.
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[08] Schweden: Deutsche Medien schweigen zu Todesfällen
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"Schweinegrippe-Impfung: Deutsche Medien schweigen verdächtige To-
desfälle tot" von Gerhard Wisnewski
"Während man in Deutschland die Todesfälle durch die sogenannte
»Schweinegrippe« zählt, zählt man in Schweden die Toten nach der
Impfung. Und tatsächlich scheinen mindestens ebenso viele Menschen
nach der Impfung zu sterben, wie hierzulande durch die angebliche
»Schweinegrippe«. Kaum ein Tag vergeht in Schweden, an dem nicht
neue Todesfälle nach der Schweinegrippe-Impfung öffentlich werden.
Nun kam heraus: Außer einem 53-jährigen Mann und einer 65-jährigen
Frau starben auch noch eine 74- und eine 90-Jährige. Doch die deut-
schen Medien schweigen die Todesfälle tot. (...)" - Kopp Verlag vom
26. Okt. 2009
http://info.kopp-verlag.de/news/schweinegrippe-impfung-deutsche-medien-schweigen-verdaechtige-todesfaelle-tot.html
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[09] Schweden: PEI-Stellungnahme zu Todesfällen
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Stellungnahme des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) vom 30. Oktober 2009
zu den schwedischen Todesfällen nach Schweinegrippe-Impfung:
Erfahrungen mit der Impfung in Schweden
Die schwedische Behörde hat summarische Informationen zu den bisher
gemeldeten Verdachtsfällen von unerwünschten Reaktionen nach Imp-
fung mit Pandemrix am 29.10.2009 auf ihrer Homepage veröffentlicht.
Demnach wurden in Schweden bisher etwa 1,4 Millionen Dosen des
Impfstoffes ausgeliefert. Es wird nicht mitgeteilt, wie viele Dosen
verimpft wurden. Insgesamt wurden im zeitlichen Zusammenhang mit
der Impfung bisher etwa 200 Meldungen von Verdachtsfällen uner-
wünschter Reaktionen der Behörde durch Angehörige der Gesundheits-
berufe übermittelt sowie 400 bis 500 Meldungen von Impflingen.
Nach Angabe der schwedischen Behörde weicht das Spektrum von Neben-
wirkungen nicht von dem in klinischen Studien beobachteten ab. Zu
zwei Themenkreisen soll hier gesondert Stellung genommen werden.
Todesfälle
Im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung verstarben fünf Patien-
ten. Das Intervall zwischen Impfung und Tod betrug zwischen 12
Stunden und 4 Tagen. Alle 5 Patienten hatten chronische Erkrankun-
gen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus, eine Ein-
schränkung der Nierenfunktion, eine Muskeldystrophie oder aber eine
Demenzerkrankung. Drei der Betroffenen waren über 74 Jahre alt, die
anderen zwischen 54 und 65. Die Todesfälle müssen vor dem Hinter-
grund von 200 und 250 Todesfällen pro Tag in Schweden gesehen wer-
den, wobei die Mehrheit der Fälle ältere Personen mit chronischen
Grunderkrankungen betrifft, also die Gruppe, die derzeit bevorzugt
geimpft wird. Weitere Informationen zu den Todesursachen werden
eingeholt. Derzeit gibt es allerdings keine Hinweise auf einen ur-
sächlichen Zusammenhang mit der Impfung. (...) - Paul-Ehrlich-
Institut (PEI) vom 30. Oktober 2009
http://www.pei.de/DE/infos/fachkreise/impf-fach/schweineinfluenza/impfung-schweden-091030.html__nnn=true
Kommentar: Zweierlei Maß oder: "Der Mörder ist immer der Gärtner"
(ht) Die Frechheit, mit der die zuständigen Bundesbehörden uns die
Gefährlichkeit angeblicher Pandemieviren und die angebliche Harmlo-
sigkeit von sogenannten Pandemie-Impfstoffen verkaufen wollen, ist
geradezu atemberaubend: Wenn schwerkranke Menschen laut Labortest
zusätzlich H1N1-positiv sind (was immer das auch heißen mag) und
versterben, dann war es das böse Virus und nicht die schwere Vorer-
krankung.
Wenn dagegen ein schwerkranker Mensch gegen H1N1 mit Pandemrix ge-
impft wird und danach stirbt, dann war es nicht etwa die Impfung,
sondern die schwere Vorerkrankung. Wenn ein Mensch kurz nach einer
Impfung stirbt, dann hat es automatisch nichts mit der Impfung zu
tun, weil ja sowieso eine bestimmte Anzahl von Menschen dieses Al-
ters jeden Tag stirbt und der zeitliche Zusammenhang somit wahr-
scheinlich Zufall ist.
Auch so kann man mit dem Thema Impfstoffsicherheit umgehen. Robert-
Koch-Institut (RKI) und PEI praktizieren seit Jahren, ja Jahrzehn-
ten, eine Beweislastumkehr zugunsten der Hersteller und zuungunsten
der Bevölkerung. Wollen wir hoffen, dass sie mit der Schweinegrip-
pe-Panikmache den Bogen jetzt überspannt haben.
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[10] Schweinegrippe: Kleine Anfrage der GRÜNEN im Bundestag
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(ht) Am 25. August stellte die Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE
GRÜNEN eine kleine Anfrage zur Schweinegrippe an die Bundesregie-
rung.
Wortlaut: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/139/1613938.pdf
Die Bundesregierung antwortete am 11. Sept. 2009:
http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/16/140/1614052.pdf
Diese Antwort der Bundesregierung verdient es, ausführlich kommen-
tiert zu werden. Dies wird in der kommenden Ausgabe der Zeitschrift
"impf-report" nachzulesen sein.
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[11] Schweinegrippe: ARTE-Dokumentation "Profiteure der Angst"
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(ht) Eine hervorragende Fernseh-Dokumentation über die Hintergründe
der Schweinegrippe lief am 20. Oktober 2009 auf ARTE. Diese Doku
ist jetzt auf Youtube verfügbar. Bitte nicht davon irritieren las-
sen, dass die ersten 2-3 Minuten fehlen!
http://www.youtube.com/watch?v=NwR7Op3gO_M
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[12] Schweinegrippe: Transparency kritisiert Intransparenz
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„Schweinegrippe"- Impfung: Transparency kritisiert potenzielle In-
teressenkonflikte und intransparente Entscheidungsprozesse bei der
ständigen Impfkommission STIKO
http://www.transparency.de/2009-09-14-Schweinegrippe.1494.0.html
Berlin, 14.09.2009 - Die Antikorruptionsorganisation Transparency
International Deutschland spricht sich anlässlich der zunehmenden
Verunsicherung in der Bevölkerung hinsichtlich der geplanten Imp-
fungen gegen Schweinegrippe für eine Offenlegung der Entscheidungs-
prozesse der Ständigen Impfkommission (STIKO) aus. Angela Spels-
berg, Vorstandsmitglied von Transparency Deutschland: "Die jetzige
öffentliche Debatte bestätigt unsere jahrelange Kritik: Intranspa-
renz und potenzielle Interessenkonflikte unterminieren die Glaub-
würdigkeit und nähren im aktuellen Fall den Verdacht, dass die
H1N1-Grippewelle als Schweinegrippe-Pandemie von der Pharmaindust-
rie zur Vermarktung genutzt wird". Die bestehenden Mechanismen zur
Sicherung der Unabhängigkeit der Entscheidungen der Ständigen Impf-
kommission (STIKO), insbesondere hinsichtlich der Offenlegung von
Interessenkonflikten, werden als nicht ausreichend angesehen. Wei-
terhin ist zu kritisieren, dass entsprechend der Geschäftsordnung
der STIKO die Protokolle der Sitzungen und die Entscheidungen, vor
allem aber auch deren Begründungen, nicht grundsätzlich veröffent-
licht werden.
Seit August 2008 haben die Mitglieder der STIKO nach jahrelangem
Drängen, auch von Transparency Deutschland, ihre potenziellen Inte-
ressenkonflikte auf der Website der STIKO offengelegt. Dies ist als
erster Schritt anerkennenswert. Die aktuellen Angaben vom März 2009
zeigen, dass die Mehrzahl der derzeit 16 Mitglieder mehr oder min-
der intensive Kontakte, darunter auch bezahlte Tätigkeiten, zu den
wichtigsten Herstellern von Impfstoffen haben. Weiterhin ist nach-
zulesen, dass einige der STIKO-Mitglieder sich für das "Forum Imp-
fen" engagieren, das seinerseits finanzielle Unterstützung u.a. der
Firma Sanofi-Pasteur-MSD (SPMSD) genießt.
Die Website des „Forum Impfen" gibt keinen Hinweis auf die finan-
zielle Höhe dieser Unterstützung.
Angesichts einer hohen Verunsicherung in Bevölkerung und auch in
der Ärzteschaft über die Notwendigkeit und Risiken einer Impfung,
ist zur Vertrauensbildung eine fachliche und unabhängige Empfehlung
von Spezialisten unabdingbar. Dies muss durch uneingeschränkte Of-
fenlegung und die Vermeidung jeglichen Eindruckes der Einflussnahme
der Pharmaindustrie sicher gestellt werden. Auch die Bundesregie-
rung hat es versäumt, die Entscheidungsgrundlage ihrer Experten für
die - wissenschaftliche - Öffentlichkeit nachvollziehbar und trans-
parent zu machen.
Die Zulassung des Impfstoffs erfolgte durch die europäische Zulas-
sungsbehörde EMEA, deren Arbeit Transparency Deutschland seit Jah-
ren äußerst kritisch beobachtet. Sowohl die Unterstellung der EMEA
unter die Generaldirektion Wirtschaft und nicht unter die General-
direktion Gesundheit und Verbraucherschutz (DG Sanco) der Europäi-
schen Kommission, als auch ihre Finanzierung zu fast zwei Dritteln
durch die pharmazeutische Industrie wird als höchst problematisch
angesehen, zumal eine Überprüfung der Zulassungsunterlagen durch
externe Wissenschaftler grundsätzlich erst nach der erfolgten Zu-
lassung möglich ist.
Kontakt:
Dr. Angela Spelsberg, Vorstandsmitglied
Dr. Christian Humborg, Geschäftsführer
Transparency International Deutschland e.V.
Tel.: 030 / 54 98 98 0
Weitere Informationen zum Sachverhalt:
siehe Webseite
http://www.transparency.de/2009-09-14-Schweinegrippe.1494.0.html
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[13] Pandemie macht's möglich: Tamiflu jetzt auch für Säuglinge
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(ht) Das Ausrufen der Pandemie durch die Weltgesundheitsbehörde WHO
scheint sämtliche Vernunft und Sicherheitsregularien für Arzneimit-
tel auszuhebeln. Obwohl Tamiflu - ein im Grunde wirkungsloses Medi-
kament, gegen das die Influenzaviren zudem immer resistenter (un-
empfindlicher) werden - mit zahlreichen Todesfällen und psychischen
Problemen bei Jugendlichen in Japan in Verbindung gebracht wird und
Erfahrungen mit Kindern unter einem Jahr kaum vorliegen, wird es
jetzt trotz "begrenzter Pharmakokinetik* und Sicherheitsdaten" im
Rahmen der Pandemie auch für Kinder ab 6 Monaten empfohlen. Siehe
auch Fachinformation von Sept. 2009 im Vergleich mit der Fachinfor-
mation von Januar 2009. Somit dienen unsere Kinder, wenn wir nicht
achtsam sind, ungewollt als Versuchskaninchen für den Hersteller
Roche.
"Kein Tamiflu für Kinder"
London - Grippemittel wie Tamiflu (Olseltamivir) oder Relenza
(Zanamivir) sollten Kindern mit Schweinegrippe nach Meinung briti-
scher Forscher nicht verabreicht werden. Bei Kindern unter zwölf
Jahren verminderten die Medikamente die Gefahr einer Weiterverbrei-
tung von Grippeviren nur geringfügig, heißt es in einer im „British
Medical Journal" veröffentlichten Studie von Medizinern der Univer-
sität Oxford.
Zwar könne die Dauer der Erkrankung um etwa eineinhalb Tage ver-
kürzt werden, eine weit verbreitete Nutzung von Tamiflu könne aber
dazu führen, dass das Virus dagegen resistent wird. Gegen eine An-
wendung spreche zudem, dass Tamiflu bei etwa 5 Prozent der Kinder
emetisch wirke, was zu einer Austrocknung und anderen Komplikatio-
nen führen könne. (...) - Apotheke adhoc/dpa vom 11. Aug. 2009
http://www.impfkritik.de/Kein%20Tamiflu%20f%C3%BCr%20Kinder
Tamiflu für Säuglinge empfohlen
Berlin - Die europäische Arzneimittelagentur EMEA hat sich dafür
ausgesprochen, dass der Neuraminidasehemmer Tamiflu (Oseltamivir)
im Pandemiefall künftig auch bei Kindern unter sechs Monaten ange-
wendet werden darf. Zudem sollen künftig Kinder, die mit infizier-
ten Personen Kontakt hatten, auch unter einem Lebensjahr Tamiflu
als Prophylaxe erhalten dürfen. Das zuständige Komitee der EMEA
stimmte der Zulassungserweiterung zu, teilte die Behörde mit. (...)
- Apotheke adhoc vom 28. Sept. 2009
http://www.apotheke-adhoc.de/Nachrichten/Wissenschaft+und+Forschung/7948.html
Produktinformation zu TAMIFLU, Sept. 2009:
www.impfkritik.de/fachinfo/Tamiflu-Pulver-2009-09.pdf
Produktinformation zu TAMIFLU, Jan. 2009:
www.impfkritik.de/upload/pdf/fachinfo/Tamiflu-Pulver-Roche-2009-01.pdf
*Pharmakokinetik: Die Gesamtheit aller biologischer und chemischer
Prozesse im Zusammenhang mit einem Medikament.
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[14] Schweinegrippe: "Die in der Dunkelziffer impft man nicht"
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"Sind die Gefahren der Schweinegrippe übertrieben? Es drängt sich
derzeit der Eindruck auf, dass die meisten, die sich zu Wort mel-
den, beim Dreisatz in der Schule gefehlt haben; selbst einfache
Quotientenbildung scheint nicht jedermanns Sache zu sein. Artikel
in der Zeitschrift „Nature" beginnen mit der Feststellung, dass
Grippeviren schon Millionen Menschen umgebracht haben. Die „Bild"-
Zeitung widmet einem einzelnen ernsthaft Erkrankten einen ganzen
Artikel und kündigt fünfunddreißigtausend Tote für den kommenden
Winter an. In einer Pressemitteilung der Charité wird gefordert,
dass entschlossen gehandelt werden müsse, ohne auch nur einen hal-
ben Satz auf die quantitative Einschätzung der Bedrohungslage zu
verwenden. Und auch seriöse Zeitungen melden, dass es nun in
Deutschland den ersten Toten durch die Schweinegrippe gegeben hat.
(...)" - FAZ online vom 23. Oktober 2009
http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~ECF83C60270494D258A9DDA41F1A52462~ATpl~Ecommon~Scontent.html
Der Autor Prof. Dr. Gerd Antes ist Leiter des Deutsches Cochrane
Zentrums und Mitglied der Ständigen Impfkommission (STIKO)
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[15] Nach der Pandemie ist vor der Pandemie
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Forscher fürchten immer neue Krankheitserreger
(Göttingen/dpa) Mediziner und Mikrobiologen fürchten nach der Vo-
gel- und der Schweinegrippe noch weitere vergleichbare Infektions-
krankheiten.
Voraussichtlich würden sich künftig immer neue Erreger in immer
kürzeren Abständen weltweit ausbreiten, sagte der Direktor des In-
stituts für Hygiene des Uniklinikums Münster, Helge Karch, am Mon-
tag bei einer Tagung von Mikrobiologen in Göttingen. Grund dafür
sei, dass immer häufiger ursprünglich nur bei Tieren beheimatete
Krankheitserreger durch Mutation die Arten-Barriere zum Menschen
überwänden.
Warum und wie tierische Erreger sich so entwickeln, dass sie auch
Menschen gefährlich werden können, sei vielfach noch nicht geklärt,
sagte Karch. Ein Rolle spiele aber offenbar, dass die Zahlen von
Menschen und Tieren steigen und dadurch auch die Zahl der Kontakte
wachse, sagte Prof. Achim Hörauf, der Direktor des Institutes für
medizinische Mikrobiologie an der Universität Bonn. Wegen der über-
dies zunehmenden Zahl von Fernreisen breiteten sich neue Erreger
immer schneller aus. (...) - Schwäbische Zeitung vom 21. Sept. 2009
http://www.szon.de/news/lifestyle/wissen/200909211886.html
Kommentar: Blüht uns demnächst die Floh- und die Maikäfergrippe?
Dieser Artikel bestätigt, was viele Beobachter schon längst vermu-
ten: Es ist eine Illusion zu glauben, nach der Schweinegrippe sei
der Pandemie-Wahn vorbei. Die interessierten Branchen bereiten sich
bereits jetzt auf die nächsten Umsatzpandemien vor. Es ist abseh-
bar, dass spätestens in drei Jahren die nächste "Pandemie" über uns
hereinbricht. Möglicherweise wird sie ja dann Floh- oder Maikäfer-
grippe heißen - und natürlich wieder nur durch Tamiflu & Co. und
Pandemie-Impfstoffe zu bekämpfen sein.
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[16] SPD-Bundestagsabgeordneter rät von Schweinegrippe-Impfung ab
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Lassen Sie sich in Deutschland nicht gegen "Schweinegrippe" oder
"Neue Grippe" impfen!
29.09.2009: Diese Empfehlung gebe ich als Arzt und Gesundheitspoli-
tiker aus tiefer Sorge um mögliche Nebenwirkung der in Deutschland
erhältlichen Impfstoffe, die ohne Not und nur aus Profitgier mit
patentierten Zusatzstoff-Kombinationen auf den Markt gebracht wer-
den. Herkömmliche Impfstoffe, die in anderen Ländern sehr wohl mit
guter Wirksamkeit existieren, haben die Pharma-Monopolisten mit
Hilfe des Paul-Ehrlich-Institutes vom lukrativen Deutschen Markt
verdrängt. Hier - zur Kenntnis - eine Mitteilung des unabhängigen
Arzneimittel Telegramms, welches die Lage in Deutschland analysiert
und, meiner Meinung nach, treffend dargestellt hat. (...) -
www.wodarg.de, 29. Sept. 2009
http://www.wodarg.de/show/2771235.html
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[17] Berufsverband der Umweltmediziner rät von PANDEMRIX ab
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„Schweinegrippe-Impfstoff" für Patienten mit chronischen Multisys-
temerkrankungen ungeeignet. Pandemrix® stellt wegen fehlender Si-
cherheitsnachweise ein erhebliches Gesundheitsrisiko bei Massenimp-
fungen dar. Wegen der Haftungsfreistellung des Herstellers durch
die Bundesregierung liegt das Risiko von Nebenwirkungen und/oder
bleibenden Schäden durch den Impfstoff letztlich beim Patienten.
(...) - Pressemitteilung des Deutschen Berufsverbandes der Umwelt-
mediziner vom 26. Okt. 2009
http://www.csn-deutschland.de/blog/2009/10/29/berufsverband-der-umweltmediziner-warnt-vor-schweinegrippe-impfstoff-bei-patienten-mit-umweltkrankheiten
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[18] Schweiz: Nur eingeschränkter Einsatz von PANDEMRIX
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PANDEMRIXGenf/Berlin — Anders als in Deutschland darf der wegen
seiner Zusatzstoffe umstrittene Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix
in der Schweiz nur beschränkt eingesetzt werden. Die Arznei-
Zulassungsbehörde des Landes entschied, dass der Impfstoff nicht
bei Schwangeren, Kindern unter 18 Jahren und Senioren über 60 ange-
wandt werden darf. Weltweit wurden in nur einer Woche 700 neue To-
desfälle durch die Schweinegrippe gezählt.
Die Schweizer Zulassungsbehörde Swissmedic erklärte zur Begründung
für die Pandemrix-Einschränkungen, ihr lägen Daten zur Wirkung der
Impfung auf Erwachsene vor, jedoch keine Forschungsergebnisse zu
Schwangeren und sehr wenige zu Kindern. Der Impfstoff des briti-
schen Pharmakonzerns GlaxoSmithKline ist umstritten, weil er ver-
stärkende Zusätze und quecksilberhaltige Konservierungsstoffe ent-
hält. (...) - AFP vom 30. Okt. 2009
http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hlpl0dwnIsHn0OA6oKtyzPOvdEvg
Originalmeldung von SWISSMEDIC:
http://www.swissmedic.ch/aktuell/00003/01111/index.html?lang=de
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[19] Pandemie-Impfstoffe: Offener Brief eines Internisten
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Der Paderborner Internist Dr. med. Jürgen Seefeldt kritisiert das
Paul-Ehrlich-Institut (PEI), die deutsche Zulassungsbehörde für
Impfstoffe in einem offenen Brief. Das PEI verharmlose systematisch
die Risiken der im Impfstoff enthaltenen Zusatzstoffe. Hier der ge-
naue Wortlaut dieses offenen Briefes: http://www.s-o-z.de/?p=10532
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[20] Großbritannien: Mädchen stirbt nach HPV-Impfung
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In Großbritannien ist ein Mädchen nach einer Impfung gegen Gebär-
mutterhalskrebs gestorben. Die 14-Jährige sei krank geworden, nach-
dem ihr das Serum Cervarix des Herstellers GlaxoSmithKline inji-
ziert worden sei, teilten die Gesundheitsbehörden in der Nacht zu
Dienstag mit. Das Mädchen sei später in einer Klinik verstorben.
Eine Verbindung zwischen dem Impfstoff und dem Tod sei noch nicht
gesichert. Der Leichnam werde nun obduziert. Das Mädchen nahm dem-
nach an einem Impfprogramm teil, das derzeit an den britischen
Schulen läuft. "Der Vorfall ereignete sich, kurz nachdem das Mäd-
chen ihre Impfung an der Schule erhalten hat", erklärte die Behör-
de. Der Fall werde schnell und umfassend geprüft. Den Angaben zu-
folge klagten mehrere Mädchen nach der Gabe von Cervarix über
Schwindel und Übelkeit. Sie seien aber nicht ins Krankenhaus einge-
wiesen worden. (...) - Süddeutsche Zeitung online vom 29. Sept.
2009
Siehe auch:
http://www.guardian.co.uk/uk/2009/sep/28/hpv-cervical-cancer-vaccine-death
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[21] Impressum
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report" Newsletters und der "impf-report" Zeitschrift sind nicht
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