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impf-report Newsletter
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 15/2009
Von Eltern für Eltern 7. September 2009
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Inhalt:
[01] Kostenbeteiligung für den "impf-report"-Newsletter
[02] Meine nächsten Vorträge
[03] Blauzunge: Aufruf zur Protestaktion in München (9. + 10.Sept.)
[04] Neue Leitner-Satire zur "Schnitzel-Grippe"
[05] RKI: Schweinegrippe in Deutschland auf dem Rückzug
[06] "Neue Grippe: Neue Studie gibt Entwarnung"
[07] Experte: WHO veränderte heimlich Kriterien für Pandemiestufe 6
[08] Bekanntester deutscher Impfkritiker in hohem Alter verstorben
[09] Impressum
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[01] Kostenbeteiligung für den "impf-report"-Newsletter
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Der Bezug des Newsletters ist grundsätzlich kostenlos!
Ich freue mich jedoch, wenn Sie meine Arbeit durch eine jährliche
Kostenbeteiligung ab 24 Euro unterstützen. Damit ist gleichzeitig
ein Zugang zum Internet-Archiv der "impf-report"-Printausgabe
verbunden, die inhaltlich nicht mit dem "impf-report"-Newsletter
identisch ist. Bei Interesse schreiben Sie bitte unter
"Kostenbeteiligung Newsletter" an: redaktion@impf-report.de
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[02] Meine nächsten Vorträge
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Montag, 14. September 2009, 19:30
Vortrag zur Schweinegrippe-Panikmache und Zwangsimpfung
Ort: Kaufbeuren im Allgäu
Weitere Infos siehe:
http://www.impfkritik.de/dateien/VortragKaufbeuren.pdf
Sonntag, 20. September 2009,
Vortrag über Kinderimpfungen im Rahmen einer Großveranstaltung zur
Blauzungenzwangsimpfung auf dem Biolandhof Kreppold in Aichach bei
Augsburg. Auch für Fragen zur Schweinegrippe-Impfung ist Zeit
vorgesehen. Weitere Infos unter:
http://www.biolandhof-kreppold.de/Einladung-IggT.pdf
Mittwoch, 23. September 2009, 19:30 Uhr
74626 Bretzfeld-Waldbach, Pfarrscheuer, Anmeldung: 07946/95655
Vortrag "Schweinegrippe - die Widersprüche einer Seuche"
Do, 24. September 2009, 18:30 Uhr
70173 Stuttgart, Am Schloßgarten 6, Café am Nil, Spendenbasis
Vortrag: "Hintergründe der Schweinegrippe / Zwangsimpfung? / Wider-
stand, aber wie?"
Weitere Termine: http://www.impf-report.de/veranstaltungen
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[03] Blauzunge: Aufruf zur Protestaktion in München (9. + 10.Sept.)
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Für Mittwoch, den 9.September und Donnerstag den 10. September ruft
die "Interessengemeinschaft gesunde Tiere e.V. (IggT)" zu Protest-
kundgebungen gegen die Blauzungenzwangsimpfung in München auf. Nä-
heres finden Sie auf dem Flugblatt der IggT:
http://www.impfkritik.de/blauzungenkrankheit/protest-muenchen.pdf
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[04] Neue Leitner-Satire über die "Schnitzel-Grippe"
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(ht) Wem bereits Michael Leitners erste Satire über die Schweine-
grippe gefallen hat, der sollte sich auch die zweite Ausgabe seiner
"Schnitzelgrippe-Nachrichten" nicht entgehen lassen!
http://www.virushauptquartier.de
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[05] RKI: Schweinegrippe in Deutschland auf dem Rückzug
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"(...) Seit Anfang Mai melden die bundesweiten Sentinelpraxen das
ganze Jahr über wöchentlich akute respiratorische Erkrankungen di-
rekt an das RKI. Bislang sind dem RKI über 16 000 Erkrankungen mit
der Neuen Grippe (H1N1/2009) gemeldet worden. Allerdings stagniere
die Zahl der Neuerkrankungen, berichtete RKI-Präsident Professor
Jörg Hacker auf einer Pressekonferenz der AGI in Berlin. In der
vergangenen Woche wurden knapp 1600 Neuerkrankungen gemeldet. Der
vorläufige Peak war Ende Juli mit über 2800 Neuinfektionen pro Wo-
che zu verzeichnen.
Obwohl die Daten mit großer Vorsicht interpretiert werden müssen,
da ein verändertes Diagnose- und Meldeaufkommen ebenfalls zu gerin-
geren Zahlen führt, scheine der Beginn der Schule in einigen Bun-
desländern bis jetzt noch keinen deutlichen Einfluss auf die zur-
zeit eher rückläufige Entwicklung zu haben, teilt das RKI mit.
Zur Frage, inwieweit sich die Neue Grippe auf die Erkrankungsraten
in der Gesamtbevölkerung auswirkt, können die Daten des Grippe-
Beobachtungssystems der AGI ebenfalls herangezogen werden. Dort
wird beobachtet, dass das Niveau der akuten respiratorischen Infek-
tionen jedoch weiterhin in einem für die Jahreszeit üblichen Be-
reich liegt, sodass noch nicht von einer relevanten Auswirkung der
Neuen Influenza auf Bevölkerungsebene auszugehen ist, so das RKI.
RKI-Präsident Hacker erwartet aber eine erneute Zunahme der Aktivi-
tät im Herbst, wenn auch die saisonale Grippe auftritt. (...)" -
Ärzte Zeitung vom 2. Sept. 2009
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/schweinegrippe/?sid=563349
Kommentar: Vorsicht vor den Schweinegrippe-Brandstiftern
Das Robert-Koch-Institut (RKI), die Bundesseuchenbehörde gehört mit
ihrem neuen Präsidenten Hacker zu den wichtigsten Schweinegrippe-
Brandstiftern der Republik. Die offiziell erfassten Erkrankungen
gehen zurück. Doch das passt dem RKI offensichtlich nicht ins Kon-
zept. Man geht deshalb davon aus, dass das angebliche Virus nur ei-
ne "Atempause" eingelegt habe. Und plötzlich zaubert man neue Argu-
mente aus dem Hut: Ein verändertes Diagnose- und Meldeaufkommen
müsse für den 'angeblichen' Rückgang verantwortlich sein.
Dass ein verändertes Diagnose- und Meldeaufkommen überhaupt erst
die weltweite Schweinegrippe-Panikmache verursacht haben könnte,
ist eine Überlegung, die Herrn Hacker nicht in den Sinn kommen
will. Vielleicht glaubt er ja, sich einen ähnlich gut dotierten Ru-
hestandsposten in der Pharmaindustrie wie der seines RKI-Vorgängers
Kurth erst verdienen zu müssen...
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[06] "Neue Grippe: Neue Studie gibt Entwarnung"
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"Das Ludwig Boltzmann Institut kritisiert in einer Studie, dass die
Auswirkungen der Krankheit maßlos überbewertet werden. Die Kosten
für die Vorsorge stünden in keiner Relation zum erwartbaren Nutzen.
(...)" - DIE PRESSE online (Österreich) vom 2. Sept. 2009
http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/505739
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[07] Experte: WHO veränderte heimlich Kriterien für Pandemiestufe 6
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"Der britische Forscher Tom Jefferson hält die Gefahr durch Grippe-
viren für "systematisch überschätzt". Er hat zahlreiche Studien zum
Thema Influenza ausgewertet - und beklagt im Gespräch mit dem SPIE-
GEL, dass mit der Grippe-Angst nicht zuletzt Geld verdient werden
soll.
Washington - Tom Jeffersons Urteil zur Grippesituation ist - wie
gewohnt - wenig schmeichelhaft. Der britische Forscher, der für die
internationale Cochrane Collaboration alle wissenschaftlichen Stu-
dien zum Thema Influenza auswertet, hält die Gefahr durch Grippevi-
ren für "systematisch überschätzt". Derzeit grassiere weltweit eine
weitgehend unbegründete Schweinegrippe-Hysterie, beklagt Jefferson
in einem Gespräch in der aktuellen Ausgabe des SPIEGEL.
Tatsächlich sehe er keinen grundsätzlichen Unterschied zu einer
normalen saisonalen Grippewelle, sagte der Forscher, der mit seiner
Organisation daran arbeitet, Informationen zu therapeutischen Fra-
gen für Ärzte und Patienten zusammenzufassen. Die Weltgesundheits-
organisation (WHO), so kritisierte Jefferson, habe Anfang Mai ei-
gens ihre Definition geändert, um die Schweinegrippe zur Pandemie
erklären zu können. Das Kriterium, demzufolge es sich bei einer
Pandemie um eine Krankheit mit hoher Sterblichkeit handeln müsse,
sei dazu einfach gestrichen worden. "Ich finde es verrückt, welche
Katastrophen uns Jahr für Jahr von den Grippe-Experten vorausgesagt
werden", so Jefferson, der sich bereits in der Vergangenheit ähn-
lich kritisch geäußert hatte. (...)" - SPIEGEL vom 18. Juli 2009
http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,636914,00.html
Kommentar:
Tom Jefferson ist seit Jahren der wohl renommierteste Kritiker der
Influenza-Panikmache. Die von ihm gegenüber dem SPIEGEL getätigte
Äußerung über die WHO-Kriterien scheint er bisher anderen Medien
gegenüber (noch) nicht wiederholt zu haben. Dagegen wird auf sein
SPIEGEL-Interview sogar auf englischsprachigen Webseiten Bezug ge-
nommen.
Es gibt nun zwei Möglichkeiten: Tom Jefferson sagte dem SPIEGEL die
Wahrheit, oder er aber sagte die Unwahrheit. Entweder hat die WHO
die Kriterien für das Ausrufen der Pandemiestufe 6 unter Ausschluss
der Öffentlichkeit geändert oder sie hat es nicht getan.
Meine Recherche auf der Webseite der WHO (www.who.int) erbrachte,
dass es tatsächlich etwa Anfang Mai eine Änderung der Kriterien für
die Ausrufung der Pandemiestufe 6 gegeben haben muss: Wochenlang
fragen Journalisten bei den Pressekonferenzen mit der WHO-Spitze
immer wieder danach, was genau denn verändert wurde und wochenlang
schleichen die WHO-Verantwortlichen, allen voran der stellvertre-
tende Generaldirektor Fukuda, um eine direkte Antwort herum wie ei-
ne Katze um den heißen Brei. Das Einzige, was man aus den Presse-
meldungen und den Mitschnitten der Pressekonferenzen herauslesen
kann ist, dass es tatsächlich etwas mit der Schwere der Erkrankun-
gen zu tun haben muss.
Wie aus einem Bericht über ein Treffen der WHO-Generaldirektorin
mit Impfstoffherstellern am 19. Mai hervorgeht, waren die bisheri-
gen Kriterien für die Pandemiestufen auf das "tödlichere" H5N1-
Virus abgestimmt gewesen, dass sich jedoch wider Erwarten bisher
nicht pandemieartig ausgebreitet hat. Das sich stattdessen über
Kontinente hinweg ausbreitende H1N1-Schweinegrippevirus ist dagegen
relativ harmlos.
Sagt Tom Jefferson also die Wahrheit? Ich persönlich bin geneigt,
ihm zu glauben.
Der eigentliche Grund für die "Notwendigkeit", die Pandemiestufe 6
unabhängig von der tatsächlichen Gefährlichkeit der "Seuche" auszu-
rufen, könnte darin liegen, dass die sogenannten Pandemie-
Musterimpfstoffe, die auf der Grundlage des H5N1-Virus eine Vorzu-
lassung erhalten haben, laut Zulassungsbedingungen - zumindest den
europäischen - nur dann eingesetzt werden dürfen, wenn entweder die
WHO oder die EMEA die Pandemiestufe 6 ausgerufen hat. (siehe dazu
die Fachinformationen der Pandemie-Musterimpfstoffe)
Ohne Pandemiestufe 6 keine Impfstoffzulassung, ohne Impfstoffzulas-
sung keine Impfstoffproduktion, ohne Impfstoffproduktion keine zu-
sätzlichen Milliardenumsätze für bestimmte global operierende Phar-
makonzerne, von deren Ex-Gesundheitsminister Horst Seehofer einmal
sagte, die Politik sei ihrer Lobby-Arbeit gegenüber ohnmächtig...
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[08] Bekanntester deutscher Impfkritiker in hohem Alter verstorben
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Wie die Zeitschrift "Der Gesundheitsberater" in ihrer September-
Ausgabe berichtet, ist am 19. Juli 2009 der wohl bekannteste Impf-
kritiker im deutschen Sprachraum, Dr. med. Gerhard Buchwald, im ho-
hen Alter von 89 Jahren verstorben.
Dr. Buchwald war der Erste, der nach dem letzten Krieg die Wider-
sprüche der offiziellen Massendurchimpfungspolitik öffentlich kri-
tisierte und trug maßgeblich zur Rücknahme der Pockenimpfpflicht
bei. Durch einen Impfschadensfall in seiner eigenen Familie auf das
Thema aufmerksam geworden, stand er lange Jahre mit seiner Kritik
allein.
Insbesondere Buchwalds akribischen Recherchen zu den Pockenausbrü-
chen im Nachkriegs-Deutschland und den Erkrankungsstatistiken des
statistischen Bundesamtes widerlegten die von den Behörden behaup-
tete Wirksamkeit und Sicherheit der Impfstoffe immer wieder aufs
Neue.
Es gibt wahrscheinlich unter den heutigen Impfkritikern kaum je-
mand, der nicht mit der bekanntesten Veröffentlichung von Dr. Buch-
wald, "Impfen - das Geschäft mit der Angst" den Einstieg in das
Thema fand.
Im Namen des "impf-report", im Namen vieler Eltern - und vor allem
vieler Kinder - sage ich "Danke, Dr. Buchwald, für Ihren jahrzehn-
telange unermüdliche Aufklärungsarbeit." - Hans U. P. Tolzin
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[09] Impressum
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freien Journalisten Hans U. P. Tolzin. Die Inhalte des "impf-
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