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impf-report Newsletter
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 13/2009
Von Eltern für Eltern 29. August 2009
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Inhalt:
[01] Kostenbeteiligung für den "impf-report"-Newsletter
[02] Meine nächsten Vorträge
[03] Köstliche Satire über die Schweinegrippe-Panikmache
[04] Quecksilber reloaded - und niemand will's gewesen sein
[05] Schließt endlich die Gerüchteküchen!
[06] Massenimpfungen ab Oktober - was tun?
[07] Impressum
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[01] Kostenbeteiligung für den "impf-report"-Newsletter
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Der Bezug des Newsletters ist grundsätzlich kostenlos!
Ich freue mich jedoch, wenn Sie meine Arbeit durch eine jährliche
Kostenbeteiligung ab 24 Euro unterstützen. Damit ist gleichzeitig
ein Zugang zum Internet-Archiv der "impf-report"-Printausgabe
verbunden, die inhaltlich nicht mit dem "impf-report"-Newsletter
identisch ist. Bei Interesse schreiben Sie bitte unter
"Kostenbeteiligung Newsletter" an: redaktion@impf-report.de
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[02] Meine nächsten Vorträge
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Montag, 14. September 2009, 19:30
Vortrag zur Schweinegrippe-Panikmache und Zwangsimpfung
Ort: Kaufbeuren im Allgäu
Weitere Infos siehe:
http://www.impfkritik.de/dateien/VortragKaufbeuren.pdf
Sonntag, 20. September 2009,
Vortrag über Kinderimpfungen im Rahmen einer Großveranstaltung zur
Blauzungenzwangsimpfung auf dem Biolandhof Kreppold in Aichach bei
Augsburg. Auch für Fragen zur Schweinegrippe-Impfung ist Zeit
vorgesehen. Weitere Infos unter:
http://www.biolandhof-kreppold.de/Einladung-IggT.pdf
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[03] Köstliche Satire über die Schweinegrippe-Panikmache
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Eine köstliche Satire über die Schweinegrippe-Panikmache finden Sie
auf der Webseite http://www.virushauptquartier.de
--> Unbedingt sehenswert :-)
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[04] Quecksilber reloaded - und niemand will's gewesen sein
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Unter all den - durchaus verständlichen - Ängsten vor einer angeb-
lichen Zwangsimpfung gegen die Schweinegrippe ging bisher die Tat-
sache völlig unter, dass mit dem für Deutschland bestellten Impf-
stoff PANDEMRIX des Herstellers GlaxoSmithKline (GSK) erstmals seit
Jahren wieder ein in Deutschland zugelassener Impfstoff das queck-
silberhaltige Thiomersal enthält. Quecksilber ist die giftigste
nichtradioaktive Substanz, die wir kennen und die sollen wir uns
und unseren Familien spritzen lassen?
Ich habe in den letzten Tagen versucht, herauszufinden, wer genau
für die Bestellung dieses Impfstoffs verantwortlich ist. Das Bun-
desgesundheitsministerium teilte mir mit, dies seien die Bundeslän-
der. Die Gesundheitsministerien verschiedener Bundesländer teilten
mir mit, das Gesundheitsministerium von Thüringen habe im Auftrag
der Ländergesundheitsministerkonferenz den Impfstoff bei GSK be-
stellt. Als ich vom dortigen Pressesprecher, einem Herrn Schulz,
wissen wollte, welche Experten bzw. Fachbehörden an der Entschei-
dung beteiligt waren, sprach's: "Damit ist das Gespräch beendet"
und legte auf. Nun ja, jeder kann mal einen schlechten Tag haben,
aber am Tag darauf machte Herr Schulz noch mal das Gleiche mit mir:
Entweder ist er ein dauerfrustrierter Mensch oder aber geistig noch
nicht in der Bundesrepublik Deutschland angekommen.
Eine vorläufige telefonische Auskunft aus dem thüringischen Gesund-
heitsministerium besagt jedoch, dass sehr wohl Fachleute des Ro-
bert-Koch-Instituts (RKI) und des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) "mit
am Tisch saßen". Die Pressestellen beider Behörden bestreiten dies
jedoch bisher. Ich denke, es wäre für uns alle durchaus sehr inte-
ressant, wie genau der Entscheidungsweg für die Bestellung war und
welche "Experten" zu Rate gezogen wurden.
Wie es also ausschaut, ist das schlimmste Gift, das jemals in Impf-
stoffen enthalten war, und das wir in Deutschland eigentlich zu
Recht seit Jahren aus ihnen verbannt hatten, nun plötzlich wieder
da - und niemand will's gewesen sein.
Über die Risiken von Quecksilber finden Sie z.B. einen Ausschnitt
eines Vortrags von Dr. med. Klaus Hartmann, einem der renommiertes-
ten unabhängigen Sachverständigen für Impfstoffsicherheit auf You-
Tube: http://www.youtube.com/watch?v=cTbCZNehbPw
Einen Artikel von Dr. Hartmann finden Sie auch im impf-report:
http://www.impf-report.de/zeitschrift/bisherige/impf-report042.htm
In diesem Artikel zeigt er auf, dass es zu keinem Zeitpunkt des
Einsatze von Quecksilber in Impfstoffen Sicherheitsstudien gegeben
hat, die die Unbedenklichkeit belegen konnten.
Auch das PEI, in Deutschland für Impfstoffsicherheit zuständig, war
bisher nicht in der Lage, mir solche Sicherheitsstudien zu nennen.
Das Gleiche gilt für GSK, den Hersteller von PANDEMRIX. Eine ent-
sprechende Sicherheitsstudie müsste ergebnisoffen angelegt sein,
ausreichend groß, eine doppelverblindete Placebostudie mit langer
Laufzeit, Quecksilber in der gleichen Konzentration wie im Impf-
stoff verglichen mit einem echten Placebo, also einer physiologi-
schen Kochsalzlösung. Solche Studien wären problemlos machbar - und
solche Studien werden seit Jahrzehnten nicht durchgeführt. Jede
einzelne Impfung mit quecksilberhaltigen Impfstoffen ist somit
nichts weiter als ein Experiment am Menschen.
Die offizielle Begründung für die erneute Verwendung von Thiomersal
als Konservierungsmittel hat damit zu tun, dass der Impfstoff nicht
in Einzelampullen, sondern in zwei 10er-Fläschchen geliefert wird,
deren Inhalt erst unmittelbar vor dem Einsatz zusammengemischt
wird. Werden nicht alle 10 Impfstoffdosen sofort verbraucht, dann
kann der Rest der Mischung für ein paar Stunden im Kühlschrank ste-
hen bleiben. Das Quecksilber soll den Impfstoff für diesen Zeitraum
keimfrei halten.
Diese Begründung von GSK ist jedoch nicht wirklich plausibel, denn
auch Konkurrent Baxter verwendet für seinen Impfstoff CELVAPAN
10er-Fläschchen - und kommt trotzdem ganz ohne Quecksilber aus.
Was könnte also der wirkliche Grund sein, dass GSK Quecksilber wie-
der „hoffähig" gemacht hat? Möglicherweise - und das ist meine ganz
persönliche Vermutung - reicht der Verstärkerstoff AS03 allein
nicht aus, um einen ausreichenden Antikörpertiter zu erzeugen, auf
den ja der Wirkungsnachweis bei der Zulassung beruht.
Denn dass der Antikörpertiter spezifisch für die im Impfstoff ent-
haltenen Antigene sein soll, ist meiner Ansicht nach wissenschaft-
lich nicht bewiesen. Der bei der Zulassung gemessene Titer kann ge-
nauso gut eine Folge der zum teil hoch giftigen Zusatzstoffe sein.
Die Fachinformationen der Pandemie-Impfstoffe finden Sie unter:
http://www.impfkritik.de/fachinfo/grippe.htm
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[05] Schließt endlich die Gerüchteküchen!
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Im Internet kursieren derzeit die haarsträubendsten Gerüchte rund
um das globale Schweinegrippe-Theater. Da heißt es beispielsweise,
in Deutschland sei eine Zwangsimpfung geplant. Das ist definitiv
nicht wahr: Die Impfung wird - zumindest in Deutschland - grund-
sätzlich freiwillig sein. Allerdings müssen sich einige Berufsgrup-
pen auf ein heftiges Impf-Mobbing von Seiten ihrer Arbeitgeber bzw.
Vorgesetzten einstellen, allen voran medizinisches Personal, Pfle-
gekräfte, Erzieher, Lehrer, Polizei, Rettungskräfte und Behörden-
mitarbeiter.
Wahrscheinlich wird man darüber hinaus bei jedem vermeintlichem
Ausbruch der Schweinegrippe ungeimpfte Kinder aus Kindergärten und
Schulen "zu ihrem eigenen Schutz" nach Hause schicken. Hier gilt es
für Betroffene, sich rechtzeitig zu informieren und zu solidarisie-
ren, um dem Impf-Wahnsinn argumentativ und juristisch die Stirn
bieten zu können. Wenn Sie sich noch keinem impf- bzw. medizinkri-
tischem Stammtisch oder Gesprächskreis anschlossen haben, wäre
jetzt ein guter Zeitpunkt dafür.
Ein weiteres Gerücht besagt, die Impfviren seien in Militärlabors
entwickelte Biowaffen und man habe vor, mit ihrer Hilfe "überflüs-
sige" Teile der Menschheit auszurotten. Das ist eine der tollsten
Verschwörungstheorien, die ich kenne. Doch selbst wenn wirklich je-
manden gäbe, der solche Pläne hegt:
Die sogenannte Schweinegrippe wie auch das angebliche Schweinegrip-
pevirus sind nachweislich reiner Etikettenschwindel: Es gibt keine
wissenschaftlich haltbare Beweise für die Existenz eines neuen
Schweinegrippe-Influenzavirus oder einer neuen spezifischen Krank-
heit namens Schweinegrippe. Alles, was wir heute Schweinegrippe
nennen, hieß vorher „Virusgrippe". Nichts von den Symptomen ist ir-
gendwie neu, die Verläufe sind in der Regel mild, Todesfälle sel-
ten.
Wo jedoch ein angeblich neues Virus nur in den Köpfen von Virenjä-
gern existiert, kann es auch nicht als Biowaffe Verwendung finden!
Wenn Sie mir das mit dem nicht existierenden Virus nicht glauben,
lesen Sie bitte die kommende impf-report-Printausgabe oder schauen
Sie sich den Video-Mitschnitt meines Vortrags auf der letzten AZK-
Konferenz an:
http://www.anti-zensur.info/Videos.html
Ein drittes Gerücht behauptet, über den Impfstoff wolle man allen
Menschen einen Mikrochip einpflanzen, um die Menschen besser kon-
trollieren zu können. Bei Rückfragen wird man auf eine Neuentwick-
lung der Firma Hitachi verwiesen. Recherchiert man im Internet nach
diesem Chip, wird man auch fündig:
http://www.hitachi.com/New/cnews/030902.html
Der Chip ist tatsächlich superklein, hat aber immer noch eine -
sichtbare - Größe von 0,4 mal 0,4 mm. Stellen Sie sich mal vor, was
los wäre, wenn nichtsahnende Ärzte plötzlich merkwürdige Schwebe-
teilchen in den Impfspritzen entdeckten und untersuchen ließen? Das
Ganze würde sofort auffliegen. Außerdem ist gar nicht gesagt, dass
die Chips wirklich durch die engen Kanülen der Impfspritzen hin-
durch passen, denn deren Innendurchmesser liegen heutzutage weit
unter einem Millimeter. Drittens müsste man mehrere Dutzend dieser
Chips in die 10er-Fläschchen packen, damit jeder der 10 Impflinge
auch ganz sicher mindestens einen dieser Chips abbekommt. Und wie
wollen Sie dann noch sicherstellen, dass die eindeutige Seriennum-
mer dieses Chips auch der richtigen Person zugeordnet wird? Das
ginge nur, indem Sie - am besten direkt nach der Impfung - einen
Scanvorgang direkt am Körper einleiten. Und das, ohne dass sich je-
mand darüber wundert.
Es gibt eine ganze Reihe von Menschen, die scheinen jeden neuen
"Beweis" über die Schlechtigkeit dieser Welt aufzusaugen wie ein
Schwamm. Ich kann das durchaus verstehen, denn wenn man gerade an-
gefangen hat, die Fassade der offiziellen Medizin zu durchschauen,
folgt in der Regel eine Phase der Verunsicherung und Neuorientie-
rung, in der man zunächst mal alles für möglich hält. Das ist nur
natürlich und ist bei den meisten Menschen eben nur eine Phase.
Einige jedoch bleiben über Jahre oder gar ein Leben lang in diesem
Status stecken. Manchmal sind es regelrechte "Verschwörungstouris-
ten", die von Veranstaltung zu Veranstaltung tingeln und den Vor-
tragenden alles gläubig von den Lippen ablesen, solange es nur ir-
gendwie „gegen die Herrschenden" geht. Hat man als kritischer Vor-
tragsredner erstmal einen gewissen Ruf in der "Szene" erlangt,
steht man diesem Phänomen der Leichtgläubigkeit geradezu machtlos
gegenüber.
Der Fokus dieser Menschen konzentriert sich dann oft nur noch auf
die vermeintlichen Verschwörer, die irgendwo zigarrerauchend in ih-
ren Geldspeichern sitzen und sich ausdenken, wie sie die Menschheit
noch besser unterdrücken, ausbeuten und quälen können.
Nun mag es sein, dass es solche Typen tatsächlich gibt. Aber was
hilft es, mit dem Finger auf sie zu zeigen? Was genau wird dadurch
besser? Einmal mehr möchte ich auf das Buch "Im Zeitalter der
Sucht" der Psychotherapeutin Anne Wilson Schaef verweisen, die uns
mit einer, wie ich meine, hervorragenden gesellschaftlichen Analyse
den Spiegel vorhält. Und uns Perspektiven zeigt, wie wir durch Er-
kennen unserer eigenen mittragenden Rolle beginnen können, uns aus
ihr zu lösen. Siehe dazu auch:
http://s182903437.online.de/shop/catalog/details?aid=FBU041
Im Grunde führen sich solche Verschwörungstheoretiker selbst ad ad-
surdum, denn sie stärken mit ihrem Verhalten nur die Kräfte, die
sie angeblich bekämpfen. Denn wenn sie öffentlich etwas behaupten,
dass sie nicht eindeutig beweisen können – und/oder das den Hori-
zont der meisten Menschen übersteigt, dann machen sie es ihrem er-
klärten Feind wirklich leicht, sie öffentlich zu diskreditieren.
Selbst dann, wenn sie im Grunde die Wahrheit behauptet haben, wird
sie niemand ernst nehmen, frei nach dem Motto: „Wer das für wahr
hält, was uns Hollywood täglich vorsetzt, kann ja wohl nur ein
Spinner sein." Und darüber hinaus bekommen auch die besonnen und
sachlich fundiert argumentierenden Kritiker im öffentlichen Be-
wusstsein den "Spinner-Stempel" gleich mit ab.
Um es einmal klar zu sagen: Ich habe zwar selbst auch so manche
Phasen durchgemacht, aber ich sehe mich selbst nicht als Verschwö-
rungstheoretiker. Das, was ich durch Auswertung von offiziellen und
öffentlich zugänglichen Quellen nachweisen kann, reicht im Grunde
völlig aus, um zu erkennen, dass es im Gesundheitsbereich (und si-
cherlich auch bei anderen Themen) Bedarf für einen grundlegenden
Paradigmenwechsel gibt. Warum Zeit und Energie mit der Beschäfti-
gung über Hintergründe verschwenden, die man höchstens vermuten
oder erahnen, aber in der Regel nicht wirklich beweisen kann - und
an denen man letztlich allein nichts ändern kann?
Siehe dazu den Gelassenheitsspruch der Anonymen Alkoholiker, der da
lautet: „Gott gebe mir die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen, die
ich nicht ändern kann, den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern
kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden."
Die Menschen, die in ihrer Fixierung auf diese oder jene Verschwö-
rung fest hängen, können wir nicht ändern. Aber wir können es un-
terlassen, ihre Ketten-Emails ungeprüft an unseren Freundes- und
Bekanntenkreis weiterzuleiten. Und das ist es, worum ich Sie herz-
lich bitten möchte.
Mehr zu diesen Themen in der nächsten Printausgabe der Zeitschrift
impf-report, die in einigen Tagen erscheinen wird.
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[06] Massenimpfungen ab Oktober - was tun?
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In der Impfkritikerszene wird derzeit heiß diskutiert, was man denn
gegen den Schweinegrippe-Wahn unternehmen könne. Eine gute Möglich-
keit bietet der Tag, an dem die Massenimpfungen losgehen. Hier ist
mit einer großer Aufmerksamkeit der Medien zu rechnen. Eine gute
Gelegenheit für uns Impfkritiker, mit einer Protestaktion auf unse-
re Argumente aufmerksam zu machen!
Nach aktuellem Stand der Dinge werden die ersten Schweinegrippe-
Impfstoffe Anfang bis Mitte Oktober zum Einsatz kommen. Wir haben
also noch etwa 4 bis 6 Wochen Zeit.
Meiner Ansicht nach muss eine Protestaktion folgende Voraussetzun-
gen erfüllen, damit sie Erfolg hat:
1. die Aktion ist eine pfiffige Idee
2. das Mitmachen macht Spaß
3. dem Auge - und der Presse – wird etwas geboten
4. die Presse wurde rechtzeitig über die Aktion informiert
5. die Aktion wird danach auf YouTube dokumentiert (Handy-Video)
6. es bleibt alles innerhalb legaler Grenzen
Seit über 200 Jahren kämpfen Impfkritiker mit großem Engagement ge-
gen den Impf-Unsinn an, oft genug auch mit einer großen Portion
Verzweiflung, Verbissenheit oder gar Fanatismus. Und was hat es ih-
nen bisher gebracht?
Ich komme zunehmend zu der Ansicht: Nur wenn wir Impfkritiker aus
der "Griesgram-Ecke" herauskommen und die Lacher auf unserer Seite
sind, haben wir eine Chance auf eine Veränderung.
Falls Sie also eine gute Idee für eine Aktion haben, schreiben Sie
mir doch bitte eine Email an redaktion@impf-report.de. Die interes-
santesten Vorschläge werde ich im nächsten Newsletter vorstellen.
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[07] Impressum
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Der "impf-report" Nachrichtendienst ist ein kostenloses Angebot des
freien Journalisten Hans U. P. Tolzin. Die Inhalte des "impf-
report" Newsletters und der "impf-report" Zeitschrift sind nicht
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nung der Redaktion wieder. Alle Texte ohne Gewähr. Ich fordere mei-
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Ich kann keine Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher Ent-
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