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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen  Ausgabe Nr. 26/2008
Von Eltern für Eltern                                  4. Dez. 2008
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Inhalt:

IN EIGENER SACHE
[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
[02] Die nächsten Vorträge und Seminare mit Hans U. P. Tolzin
[03] Informative Links
[04] Neue Dokumentation: Michael Leitner bittet um Mithilfe

HPV-IMPFUNG
[05] "Gebärmutterhalskrebs in den Niederlanden kein großes Problem"
[06] "Hohe Akzeptanz der HPV-Impfungen bei jungen Mädchen"
[07] Australien erwartet baldigen Rückgang bei Gebärmutterhalskrebs
[08] "Die Gefahren bedeuten, dass mehr Forschung nötig ist"
[09] Frauengesundheitszentren können HPV-Impfung nicht empfehlen
[10] Bremen: Kleine Anfrage der GRÜNEN zur HPV-Impfung
[11] "Armplexusneuritis im Zusammenhang mit GARDASIL"
[12] Bremen: "Gemeinsame Erklärung zur HPV-Impfung"
[13] "Der HPV-Vierfachimpfstoff ist auch bei Männern wirksam"

GRIPPE-IMPFUNG
[14] "RKI: Derzeit keine Anzeichen für aggressive Grippe"
[15] "Warum die Grippeimpfung bei Kindern nichts bringt"
[16] Dr. Mercola: Was sind die wahren Ursachen der Grippe?
[17] "Krankenkasse beklagt Preisanstieg bei Grippeimpfstoffen"
[18] Vitamin-D-Status in der deutschen Wohnbevölkerung
[19] "Vitamin D – das Schlüsselvitamin für Ihre Gesundheit"
[20] "Zink stärkt Immunsystem älterer Menschen"

BTV-IMPFUNG (BLAUZUNGENKRANKHEIT)
[21] "Bundesweite Eilverordnung verlängert"
[22] "Demeter bleibt dabei: BTV-Impfung muss freiwillig sein"
[23] Landwirte machen schlechte Erfahrungen mit Zwangsimpfung
[24] NRW: Infizierte Rinder erkranken nicht an neuem Virustyp
[25] Schweiz: Bauern wehren sich gegen Zwangsimpfung
[26] "Massensterben als erste Reaktion auf die neue Impfung"

ROTAVIRUS-IMPFUNG
[27] Keine Wirkungen außer den Nebenwirkungen?
[28] Zweifel am Nutzen der Rotavirus-Impfung
[29] Gefahr für Immungeschwächte durch Geimpfte

IMPFEN ALLGEMEIN
[30] Impfbuchkontrolle: Bayerisches Gesundheitsamt macht Rückzieher
[31] Ärztehonorare für MMR(V)-Impfungen in Bayern
[32] Thimerosal und neurologische Entwicklungsstörungen
[33] "Risiken und Nebenwirkungen bei den empfohlenen Impfungen"
[34] Arzt fordert Paradigmenwechsel beim Immunsystem
[35] Impfzwang in Ungarn: Bericht eines Arztes
[36] "18 Schüler in Greifswald an Mumps erkrankt"
[37] Mumpsausbruch: Waldorfschule weist Vorwürfe zurück

PHARMAINDUSTRIE
[38] "NOVARTIS winkt ein Rekordjahr"
[39] "Pharma-Manager packt aus"
[40] "Das schiefe Bild vom Nutzen neuer Arzneimittel"
[41] "Korruption im Medizinjournalismus"

GESUNDHEIT ALLGEMEIN
[42] "Herzschutz durch Betablocker ist eine Illusion"
[43] "Konventionelle Diabetes-Therapie schadet mehr als sie nutzt"
[44] Britisches Gericht entscheidet für Recht auf Sterben in Würde
[45] Impressum

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[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
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Der Bezug des Nachrichtendienstes ist grundsätzlich kostenlos!

Ich freue mich jedoch, wenn Sie meine Arbeit durch eine jährliche
Kostenbeteiligung ab 24 Euro unterstützen. Damit ist gleichzeitig
ein Zugang zum Internet-Archiv der "impf-report" Zeitschrift ver-
bunden. Bei Interesse schreiben Sie bitte unter dem Stichwort "Kos-
tenbeteiligung für Nachrichtendienst" an redaktion@impf-report.de

Ihr
Hans U. P. Tolzin

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[02] Die nächsten Vorträge und Seminare mit Hans U. P. Tolzin
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23436 Tornesch
9. Jan. 2009, Fr., 19:30 - 21:30 Uhr
Volkshochschule, Tornescher Hof 2 (direkt am Bahnhof!), Vortrag:
„Macht Impfen Sinn? -Die drei Säulen einer mündigen Impfentschei-
dung" (Tornesch liegt ca. 30 km nordwestlich von Hamburg)

20148 Hamburg
10. Jan. 2009, Sa., 9 - 17 Uhr
Rudolf-Steiner-Haus, Mittelweg 11-12, Elternseminar „Impfentschei-
dung", 50,- € bei Voranmeldung und Vorauskasse, 55,- € an der Ta-
geskasse,

28203 Bremen
11. Jan. 2009, So., 17 - 22 Uhr,
Werkatelier Elke Jungbluth im HollerHaus, Hollerstr. 14
Kurzseminar: „Impfentscheidung leicht gemacht - die wichtigsten
Pro & Kontra Argumente kritisch analysiert" / 20 € an der Abendkas-
se

40225 Düsseldorf
17. Jan. 2009, Sa., 9 - 17 Uhr
Umwelt-Zentrum, Merowingerstr. 88; Elternseminar „Impfentscheidung"
/ 50,- € bei Voranmeldung und Vorauskasse, 55,- € an der Tageskasse

74385 Pleidelsheim
29. Jan. 2009, Do., 19:30 - 21:30 Uhr
Praxis Holzwarth, Ludwig-Hofer-Str. 4a; Vortrag: „Macht Impfen
Sinn? Die drei Säulen einer mündigen Impfentscheidung",
10,- € an der Abendkasse

70771 Leinfelden-Echterdingen (bei Stuttgart)
31. Jan. 2009, Sa., 9 - 17 Uhr
Marienstr. 9, Redaktionsräume der Zeitschrift „impf-report"
Elternseminar „Impfentscheidung", Voranmeldung u. Vorauskasse
50,- €, an der Tageskasse: 55,- €
Achtung: Dieses Seminar kann mit der Referentenschulung kombiniert
werden! Weitere Infos auf Anfrage.

Übersicht über alle Termine:
www.impf-report.de/veranstaltungen

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[03] Informative Links
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--> "impf-report"-Veranstaltungen:
http://www.impf-report.de/veranstaltungen

--> Sonstige Veranstaltungshinweise:
http://www.impfkritik.de/veranstaltungen

--> Elternstammtische
http://www.impfkritik.de/stammtische

--> Therapeutenliste "Ausleitung von Impfgiften"
http://www.impfkritik.de/therapeutenliste

--> Referentenliste
http://www.impfkritik.de/referentenliste

--> Lieferbare impfkritische Literatur
http://www.impf-report.de/webshop

--> Selbstauskünfte der STIKO-Mitglieder
http://www.rki.de/cln_091/nn_1007512/DE/Content/Infekt/Impfen/STIKO/Mitglieder/mitglieder__node.html?__nnn=true
(ganz nach unten blättern)

--> Datenbank der gemeldeten Impfkomplikationen bzw. Verdachtsfälle
http://www.pei.de/cln_108/nn_163028/DE/infos/fachkreise/pharmakovigilanz/db/db-1/db-1-node.html?__nnn=true

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[04] Neue Dokumentation: Michael Leitner bittet um Mithilfe
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NICHT GEIMPFT IST HALB GEWONNEN
Neue Dokumentation von Michael Leitner

Unter dem oben genannten Arbeitstitel wird Michael Leitner („H5N1
antwortet nicht") in den nächsten Wochen eine Dokumentation zum
Thema Impfen produzieren. Diese DVD(s) werden hier im Impf-Report
im voraus bestellbar sein. Angedachte Themenschwerpunkte sind:
Impfstoffsicherheit, Überprüfung des angeblichen Nutzens von Imp-
fungen, Auswirkungen von Impfungen aufs Immunsystem, sowie, welche
Faktoren das Immunsystem aus dem Gleichgewicht bringen.
Dazu sucht Leitner noch Betroffene, die Schäden durch Impfungen er-
litten haben und auch Menschen, die diese Impfschäden (teilweise)
haben überwinden können. Weiter interessant: Absurde Erfahrungen
vor Gericht, in Ämtern oder in der Arztpraxis. In Fällen, wo Pro-
zesse noch anhängig sind oder auch sonst, wenn es gewünscht ist,
wird natürlich Anonymität gewahrt.

Wer denkt, er habe etwas zu dieser Dokumentation beizutragen, wird
gebeten, sich am besten per Email an Michael Leitner zu wenden:

Leitner@WunschFilme.net

Wer keinen Zugang zum Internet hat, kann sich auch per Post an
Leitner wenden: Kleiststraße 4, 44147 Dortmund. Wer Herrn Leitner
anschreibt, wird gebeten, seinen Fall stichpunktartig, chronolo-
gisch und übersichtlich darzustellen.

Fotos oder sonstige optische Elemente, die den jeweiligen Fall il-
lustrieren, bitte nach Möglichkeit an die Email anhängen.

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[05] "Gebärmutterhalskrebs in den Niederlanden kein großes Problem"
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(ir) Das niederländische Gesundheitsministerium beabsichtigt einer
Fachpublikation zufolge, die HPV-Impfung ab September 2009 für Mäd-
chen ab 12 Jahre in das nationale Impfprogramm aufzunehmen. Gebär-
mutterhalskrebs stelle jedoch kein wichtiges Problem mehr dar. Dies
begrenze den möglichen Nutzen einer HPV-Impfung. Zudem gebe es noch
keine ausreichenden Daten zur Wirksamkeit und zur Sicherheit der
Impfstoffe. - http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18825885

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[06] "Hohe Akzeptanz der HPV-Impfungen bei jungen Mädchen"
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"(...) Die aktuellen Durchimpfungsraten zeigen, dass vor allem die
Alterszielgruppe der 12- bis 17-jährigen Mädchen an dem Impfpro-
gramm teilnimmt. In diesem Altersbereich übernehmen die Krankenkas-
sen auch die Kosten.* Die Rate bei den 12- bis 14-Jährigen beträgt
dabei 39 %, bei den 15- bis 17-Jährigen sogar 59 % - und das be-
reits zwei Jahre nach der offiziell ausgesprochenen Impfempfehlung.
Zum Vergleich: Bei Hepatitis B dauerte es rund zehn Jahre, bis ähn-
liche Raten erreicht wurden. Die Umsetzung der HPV-Impfung ist zwar
als großer Erfolg zu werten, Ziel künftiger Informationskampagnen
muss jetzt aber sein, die Anzahl der verbleibenden, nicht geimpften
Mädchen weiter zu reduzieren. Nur dann kann der bestmögliche Nutzen
dieser Präventionsmaßnahme erreicht werden. (...)" - Pressemeldung
der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. vom 20. Nov. 2008
http://www.lifepr.de/pressemeldungen/deutsche-krebsgesellschaft-ev/boxid-75751.html

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[07] Australien erwartet baldigen Rückgang bei Gebärmutterhalskrebs
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Sidney - Durch das im Jahr 2007 eingeführte breite Impfprogramm
gegen Infektionen mit Human Papillomaviren (HPV) erhoffen sich Ex-
pertInnen des nationalen australischen Krebsrates des Landes einen
Rückgang der HPV-Infektionen bis zum Jahr 2010 um mehr als die
Hälfte, bis zum Jahr 2050 sogar um 92 Prozent. (...) - Der Standard
(Wien) online vom 10. Nov. 2008
http://diestandard.at/?url=/?id=1226250810255

Kommentar:

Man muss kein Impfexperte und auch kein Akademiker sein, um anhand
der Widersprüche dieser Meldung zu erkennen, dass es sich um reines
Marketing handelt. Laut Lehrmeinung braucht ein Gebärmutterhals-
krebs zu seiner Entstehung 10 bis 20 Jahre. Ein Rückgang innerhalb
von 3 Jahren um die Hälfte ist somit Unsinn.

In Deutschland gehen laut statistischem Bundesamt die Todesfallzah-
len aufgrund von Gebärmutterhalskrebs seit ca. 30 Jahren kontinu-
ierlich zurück. Vorausgesetzt an dieser Tendenz ändert sich nichts,
wären wir in Deutschland bis zum Jahr 2030 sowieso bei null Todes-
fällen angelangt. Gänzlich ohne HPV-Impfung!

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[08] "Die Gefahren bedeuten, dass mehr Forschung nötig ist"
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Cervical Cancer Vaccine: 'dangers Mean More Research Is Needed'
Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs: "Die Gefahren bedeuten, dass
mehr Forschung nötig ist"
Übersetzung: Astrid Fenton

Eine unabhängige Forscherin in Sachen Gesundheit fordert die Regie-
rung zu mehr Forschung hinsichtlich möglicher Nebenwirkungen des
Impfstoffes gegen Gebärmutterhalskrebs aus, der momentan jungen
Frauen im ganzen Land verabreicht wird.

Grace Filby, die für ihre Forschungen auf dem Feld der Phagenthera-
pie einen Churchill Fellowship Preis bekam, glaubt, dass über die
Auswirkungen des Impfstoffes auf Kinder mit Vorerkrankungen und ge-
schwächtem Immunsystem aufgrund bestehender Medikation nicht genug
bekannt ist.

Grace aus Reigate, Surrey, sagte: "Wir wissen einfach nicht, ob der
Impfstoff mit anderen Medikamenten oder Erkrankungen Wechselwirkun-
gen zeigt, und die Hersteller haben dies noch nicht untersucht.
Dies könnte ein sehr guter Grund sein, warum manche Familien und
Schulen zögern oder nicht mitmachen."

Sie hat in dieser Woche an die Bildungsminister und Gesundheitsbe-
auftragten des UK geschrieben und dringende unabhängige Studien in
kleinem Umfang gefordert, die etwaige Gesundheitsprobleme beleuch-
ten könnte, die von bereits durchgeführten Impfungen herrühren.

Grace, die jahrelange Erfahrung im Unterrichten innovativer Wissen-
schaften und Projekten für besondere Erziehungsanforderungen hat,
sagte: "Während viele Schulen auf die erste Injektion warten, gibt
es Gelegenheiten, den Eltern und betroffenen Schülern wertvolle In-
formationen und Hinweise über die Nebenwirkungen von Cervarix, dem
Krebsimpfstoff von GlaxoSmithKline, zukommen zu lassen."

Sie schlug eine Untersuchung der Anwesenheitslisten an der St. Mo-
nica's High School in Lancaster vor, wo die Schulleitung berichtet
hat, dass einige Mädchen nach der Impfung entweder fehlten oder we-
gen Schwindel, Übelkeit, Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen oder Fieber
nach Hause geschickt werden mussten. Sie schlug auch eine Studie
von Nebenwirkungen am staatlichen Royal Alexandra and Albert Inter-
nat vor, an dem Mädchen des achten Jahrgangs am Freitag, den 26
September, die erste Injektion bekamen, am selben Tag, an dem die
Sendung „Any Questions?" vom BBC Radio 4 an der Schule stattfand.
Eine Antwort in „Any Answers?" weist auf Anraten des Arztes auf die
zusätzlichen Impfrisiken für manche Kinder hin, in deren Familie
z.B. Epilepsie vorkommt.

Grace Filby sagte: "Da den Schulen in diesen massiven Impfprogram-
men so viel Verantwortung zukommt, könnte das Ressort für Kinder,
Schule und Familien einen wertvollen Beitrag zur Debatte leisten,
indem es ein paar einfach, unabhängige Studien erleichtert. Ich ha-
be beide Schulen hinsichtlich der Vorschläge angeschrieben und hof-
fe, dass die Kultusminister helfen, indem sie sie absegnen." - Me-
dicalNewsToday.com vom 1. Okt. 2008
http://www.medicalnewstoday.com/articles/123762.php

Ein Kommentar von Dr. Mercola (engl.):
http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2008/10/25/prominent-scientist-warns-of-hpv-vaccine-dangers.aspx

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[09] Frauengesundheitszentren können HPV-Impfung nicht empfehlen
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Noch vieles unklar

OFFENBURG (BZ). Greta Schuler vom Frauengesundheitszentrum Stutt-
gart kann eine HPV-Impfung derzeit nicht empfehlen, und das sagte
sie neulich auch bei einer Veranstaltung im Frauen- und Mütterge-
sundheitszentrum Offenburg (...). Bundesweit seien sich, so der
Vorstand des Offenburger Zentrums, die 17 bestehenden Frauengesund-
heitszentren einig: Man wisse nicht, wie lange diese Impfung an-
hält, auch nicht, wie sich die Viren langfristig verhalten, welche
Langzeitwirkung die Impfung überhaupt hat auf den Körper der Heran-
wachsenden. Auch sei nicht klar, was passiert, wenn ein – weil be-
reits sexuell aktiv – HPV- infiziertes Mädchen geimpft wird. (...)
- Badische Zeitung vom 6. Nov. 2008
http://www.badische-zeitung.de/offenburg/kreisnotizen-x3zaaxayx--7478162.html

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[10] Bremen: Kleine Anfrage der GRÜNEN zur HPV-Impfung
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Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage (vom 18. Dez.
2006)

"Berlin: (hib/MPI) Nach Einführung des Infektionsschutzgesetzes im
Jahr 2001 ist die Zahl der Meldungen von Impfkomplikationen durch
Ärzte und Heilpraktiker gestiegen. Wie aus der Antwort der Bundes-
regierung (16/3739) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis
90/Die Grünen (16/3433) hervorgeht, wurden 2001 insgesamt 322 Ver-
dachtsfälle von Impfkomplikationen gemeldet. Im Jahr 2005 seien es
517 Verdachtsfälle gewesen. Zusätzlich erhalte das für die Prüfung
und Zulassung von Impfstoffen zuständige Paul-Ehrlich-Institut
(PEI) Meldungen von pharmazeutischen Unternehmen, der Arzneimittel-
kommission der deutschen Ärzteschaft und der Arzneimittelkommission
der deutschen Apotheker. So seien dem PEI beispielsweise im Jahr
2005 von dieser Seite 876 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen ange-
zeigt worden, erläutert die Regierung."
Quelle: http://www.bundestag.de/aktuell/hib/2006/2006_390/02.html

Kleine Anfrage Bündnis 90 /Die Grünen vom 5. Dez. 2006:
http://www.bundestag.de/aktuell/hib/2006/2006_390/02.html

Antwort der Bundesregierung vom 18. Dez. 2006:
http://dip.bundestag.de/btd/16/037/1603739.pdf

Kommentar:

Die Antwort der Bundesregierung ist irreführend, denn sie versucht
den Eindruck zu erwecken, dass es erst seit der Einführung des IfSG
- und der Meldepflicht - zu einer Erhöhung der Meldezahlen gekommen
ist. Dies trifft nicht zu: Bereits in den Jahren davor hat es eine
vergleichbare Steigerung gegeben, die auch auf eine allgemeine Zu-
nahme der Erkrankungen nach Impfungen zurückführen kann. Diese Zu-
nahme der impfbedingten Erkrankungen setzt sich ab 2001 lediglich
fort.

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[11] "Armplexusneuritis im Zusammenhang mit GARDASIL"
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"Gardasil® ist ein Impfstoff zur Prävention von Vorstufen maligner
Läsionen im Genitalbereich, Zervixkarzinomen und äußeren Genital-
warzen. Gardasil® enthält virusähnliche Partikel (virus-like par-
ticles, VLP) der onkogenen Subtypen 16 und 18 des humanen Papillo-
mavirus (HPV) sowie der Subtypen 6 und 11, die für etwa 90 % der
Genitalwarzen (Condylomata acuminata) verantwortlich sind. Der AkdÄ
wurde der Fall einer 18-jährigen Frau gemeldet, die acht Wochen
nach der zweiten Injektion von Gardasil® mit einer akuten Parese
des rechten Arms sowie einer latenten Parese des rechten Beins sta-
tionär aufgenommen wurde. (...)" - Arzneimittelkommission der deut-
schen Ärzteschaft
http://www.akdae.de/20/20/Archiv/2008/20081031.html

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[12] Bremen: "Gemeinsame Erklärung zur HPV-Impfung"
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Bremen: "Gemeinsame Erklärung zur HPV-Impfung"

Auszug aus einer gemeinsamen Erklärung von
* Bremer Senatorin f Arbeit, Frauen, Gesundheit, Jugend u Soziales
* Ärztekammer Bremen
* Bremer Zentralstelle für die Verwirklichung der Rechte der Frau
* Berufsverband der Frauenärzte e.V., Landesverband Bremen
* Gesundheitsamt Bremen
* Hausärzteverband Bremen e. V.
* Gesundheitsamt Bremerhaven
* Berufsverband der Kinder- u Jugendärzte e. V., Landesverb. Bremen
Stand 6/2008

"Offene Fragen zur HPV-Impfung

Noch wissen wir nicht,

- wie lange der Impfschutz anhält und ob eine Auffrisch-Impfung
notwendig ist. Wie bei allen neuen Impfstoffen können bisher nur
Aussagen über die Wirkung seit Studienbeginn bis zum heutigen Tage
gemacht werden. Dieser Zeitraum liegt bei maximal 6,4 Jahren. Für
diesen Zeitraum besteht ein Impfschutz.

- wie sich die Impfung auf die Verteilung der übrigen HPV-Typen
auswirken wird. Es ist nicht auszuschließen, dass anstelle von HPV
16 und 18 (sowie 6 und 11) vermehrt andere HPV-Typen auftreten, die
auch krebsauslösend wirken können. Ebenso ist möglich, dass die
Impfung auch gegen andere HPV-Typen wirksam ist. Aufgrund der kur-
zen Beobachtungszeit ist hierzu noch keine Aussage möglich.

- wie sich die Impfung auswirkt, wenn vorher schon eine Infektion
mit HPV stattgefunden hat. Wenn eine Infektion durch die HPV-Typen
6, 11, 16 und 18 bereits erfolgt ist, ist nach bisherigen Erkennt-
nissen die Impfung deutlich weniger wirksam. Zur Frage, ob vor der
Impfung älterer Frauen ein Test auf diese vier HPV-Typen sinnvoll
ist, bestehen unterschiedliche Meinungen. Der üblicherweise verwen-
dete HPV-Test wäre hierfür ungeeignet und die Untersuchung wird von
den Krankenkassen nicht bezahlt.

- in welchem Ausmaß durch die Impfung Gebärmutterhalskrebs lang-
fristig verhindert wird. Hierfür ist die bisherige Beobachtung noch
zu kurz.

- wie sinnvoll es wäre, auch die Jungen zu impfen. Zwar ist der
Impfstoff formal auch für Jungen in der gleichen Altersgruppe zuge-
lassen, eine Empfehlung öffentlicher Stellen für die Impfung von
Jungen liegt jedoch aufgrund fehlender belastbarer Erkenntnisse
nicht vor."
http://www.gesundheit-in-bremen.de/download_dateien/gesundheitsschutz/HPV_gemeinsamErklaerung.pdf

Kommentar:

Wenn man ein wenig zwischen den Zeilen lesen kann, ist diese -
durchaus hochoffizielle - Erklärung bemerkenswert.

Man weiß also nicht, ob die teuerste Impfung aller Zeiten nicht al-
le 7 Jahre aufgefrischt werden muss. Wobei hier "Impfschutz" nicht
automatisch "Nichterkrankung" bedeutet, sondern bestimmte Ergebnis-
se von Labortests bei Gesunden.

Man weiß also nicht, ob der hypothetische Erfolg der Impfung nicht
durch andere HPV-Subtypen, die nicht im Impfstoff enthalten sind,
nicht wieder zunichte gemacht wird. Die Hypothese von der "Erreger-
verschiebung" wird immer dann aus der Schublade geholt, wenn man
beobachtet, dass durch die Impfung die tatsächliche Erkrankungsrate
gar nicht gesunken ist. Sie basiert übrigens auf der Zuverlässig-
keit von Labortests, für deren Eichung es merkwürdigerweise keinen
international verbindlichen Standard gibt.

Man weiß nicht, ob die Impfung wirkt, wenn ein Impfling bereits
Kontakt mit dem Virus hatte. Im Grunde müssten alle Mädchen und
Frauen ständig ihren Virusstatus im Auge behalten. Doch der basiert
auf Labortests, für deren Eichung es keine verbindliche Regelung
gibt...

Eigentlich weiß man nicht, ob überhaupt eine Wirkung erzielt wird.

Ergänzend wäre noch zu erwähnen, dass die Todesfälle im Zusammen-
hang mit Gebärmutterhalskrebs seit 30 Jahren kontinuierlich sinken
und wenn diese Tendenz anhält, in 20 Jahren bei Null gelandet sein
wird. Auch ohne die teuerste Impfung aller Zeiten.

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[13] "Der HPV-Vierfachimpfstoff ist auch bei Männern wirksam"
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"(PR-inside.com 24.11.2008 14:42:03) - Der HPV-Vierfachimpfstoff
gegen humane Papillomviren (HPV-Typen 6, 11, 16, 18), ist auch bei
Männern wirksam. Zu diesem Ergebnis kam die Primäranalyse der Er-
gebnisse einer zulassungsrelevanten klinischen Phase-III-Studie. So
konnten mit Hilfe des HPV-Vierfachimpfstoffes bei Männern im Alter
von 16 bis 26 Jahren(*) insgesamt 90 %(+) aller durch die HPV-Typen
6, 11, 16 und 18 bedingten äußeren Genitalläsionen verhindert wer-
den. Diese neuen Daten wurden vergangene Woche im Rahmen der Konfe-
renz der European Research Organisation on Genital Infection and
Neoplasia (EUROGIN) in Nizza vorgestellt. (...)" - Pressemeldung
von Sanofi Pasteur MSD
http://www.pr-inside.com/de/der-hpv-vierfachimpfstoff-ist-auch-bei-r933041.htm

Kommentar:

Wenn Sie zu den regelmäßigen Lesern des Newsletters oder der Zeit-
schrift "impf-report" gehören, ist es Ihnen vielleicht aufgefallen:
Hier wird nicht etwa behauptet, dass durch die Impfung die Häufig-
keit der Genitalläsionen, also krankhaften Gewebeveränderungen zu-
rückgegangen wäre. Sondern die Diagnosen "HPV-Typ 6, 11, 16 oder
18" wurden seltener gestellt.

Das ist nicht das Gleiche. Diese Diagnosen werden mit Hilfe von so-
genannten PCR-Tests gestellt, für deren Eichung es laut Hersteller
keine Standards gibt. Worauf die Tests reagieren, wissen wir nicht.
Vermutlich ist zudem im sogenannten "Placebo", wie in den Zulas-
sungsstudien zu Gardasil auch, das Nervengift Aluminiumhydroxid
enthalten. Welchen Einfluss das auf die PCR-Diagnose hat, wäre eine
interessante Frage. Ein beschleunigtes Zellsterben würde als Erklä-
rung für die Positiv-Reaktionen der PCR schon ausreichen. Die PCR
reagiert nicht etwa auf spezifische Viren, sondern auf spezifische
Gensequenzen. Die können genauso gut auch von anderen Viren - oder
aus Zelltrümmern stammen.

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[14] "RKI: Derzeit keine Anzeichen für aggressive Grippe"
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"Berlin (dpa) - Das Berliner Robert Koch-Institut sieht derzeit
keine Anzeichen für einen aggressiven Grippevirus. «Noch gibt es
keine Anzeichen für eine schwere Grippewelle», sagte die Sprecherin
des Instituts, Susanne Glasmacher, am Montag (17. November).

Damit wies sie entsprechende Medienberichte zurück. Vereinzelt sei-
en aber schon einzelne Grippefälle registriert worden. Diese hätten
aber nichts mit einem besonders bedrohlichen neuen Virus zu tun.
(...)" - Waltroper Zeitung online vom 17. Nov. 2008
http://www.waltroper-zeitung.de/index.php?file_name=iptc-zin-20081117-16-dpa_19571634.xml&newsline=serviceline&catchline= gesundheit&article_count=1&word_count=555&page_type=/index.php&mode=detail

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[15] "Warum die Grippeimpfung bei Kindern nichts bringt"
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Josef Mercola, Why Flu Shots For Kids Don't Work
Mercola.com vom 1. Nov. 2008
Übersetzung: Axel Berendes

Wie zwei Berichte in dieser Woche gezeigt haben, dürfte der Grippe-
impfstoff nicht geeignet sein, um gesundheitlichen Problemen von
Kindern vorzubeugen.

Wie eine der Studien zeigte, konnten die Impfmaßnahmen in den ver-
gangenen zwei Grippeperioden in der Gruppe der Kinder bis 5 Jahren
weder die Anzahl von Arztbesuchen noch das Risiko eines Kranken-
hausaufenthaltes reduzieren. Die andere Untersuchung belegt, dass
nicht etwa die Grippe selbst, sondern eine Infektion mit dem MRSA
(methicillin-resistenter Staphylokokkus aureus, ein oft tödlich
wirkendes antibiotikatresistentes Bakterium, das oft eine Grippein-
fektion begleitet, für die steigende Anzahl von Todesfällen verant-
wortlich ist, die der Grippe zugeschrieben wurden.

In der ersten Studie wird die Vermutung aufgestellt, der Grund für
die mangelnde Wirkung des Grippeimpfstoffs bei Kindern sei darin zu
suchen, dass die Virenstämme des Impfstoffs nicht zu den zirkulie-
renden Virenstämmen der letzen Grippeepidemien passten.

Das MRSA ist eines jener medikamentenunempflindlichen „Killerbakte-
rien", das mit dem Grippevirus eingeschleust wird und das zum Aus-
bruch einer tödlich verlaufenden Pneumonie führen kann. [Solche]
Sekundärinfektionen erhöhen das Sterberisiko einer Grippeinfektion
häufiger, als die Grippe selbst.

Quellen:
ABC News vom 7. Oktober 2008
Archives of Pediatric and Adolescent Medicine, Oktober 2008
American Academy of Pediatrics

Dr. Mercolas Kommentar:

Im Jahre 2005 empfahl das Federal Advisory Committee on Immunizati-
on Practices (ACIP), dass alle Kinder zwischen 6 Monaten und 5 Jah-
ren jährlich gegen die Grippe geimpft werden sollten. Nun hat das
Komitee seine Empfehlungen erweitert, dass sie auch Kinder bis zum
18 Lebensjahr erfassen. Das bedeutet, das JEDER Bürger der USA mit
Ausnahme von gesunden Erwachsenen im Alter von 18 – 49 Jahren sich
gegen die Grippe impfen lassen sollte. (...)"

Der Artikel ist recht lang. Hier weiterlesen:
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008111708.htm

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[16] Dr. Mercola: Was sind die wahren Ursachen der Grippe?
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What is the Real Cause of Influenza Epidemics?
Mercola.com vom 13. Nov. 2008
Übersetzung: Axel Berendes

Eine Grippe folgt nicht den vorhersagbaren Mustern anderer infekti-
öser Erkrankungen. Tatsächlich existieren bezüglich der Grippeepi-
demien eine Reihe von offenen Fragen, wie:

1. Warum tritt die Grippe sowohl saisonal als auch ubiquitär (all-
gegenwärtig) auf – und wo versteckt sich das Virus zwischen den
einzelnen Epidemien?

2. Warum verläuft der Ausbruch einer Grippeepidemie immer so explo-
siv?

3. Warum enden Epidemien immer so abrupt?

4. Was erklärt den übereinstimmenden zeitlichen Ablauf von Epide-
mien in Regionen gleicher geographischer Breite?

5. Warum haben sich Grippeepidemien schon früher so rasch ausge-
breitet, obwohl noch keine modernen Transportmittel vorhanden wa-
ren?

Eine Hypothese, die in wissenschaftlichen Kreis immer mehr Anerken-
nung findet, erklärt die Grippeepidemie als eine Folge einer laten-
ten Erkrankung, die als Folge eines Vitamin D-Mangels aktiviert
wird. Diese Hypothese beantwortet zahlreich der oben gestellten
Fragen. Eine Erkrankung, die im Verborgenen existiert, bis die Vi-
tamin D-produzierende Sonnenstrahlung durch den Winter oder eine
Regensaison vermindert wird, würde eine solche weit verbreitete
saisonale Erkrankung mit raschem Beginn und Ende erklären.

Es gibt überzeugende epidemiologische Beweise, die darauf hinwei-
sen, dass ein Vitamin D-Mangel eine solcher „saisonaler Stimulus"
sein könnte. Neuere Beweise bestätigen die Tatsache, dass Infektio-
nen der unteren Atemwege deutlich und zum Teil dramatisch öfter bei
Patienten mit erniedrigten Vitamin D-Spiegeln auftreten. Wissen-
schaftler haben außerdem herausgefunden, dass 2.000 IU Vitamin D
pro Tag die saisonale Tendenz der Grippe beseitigte und ihr Auftre-
ten deutlich verringerte.

Quellen :
Virology Journal 2008, 5:29
CBCNews.ca October 22, 2008

Originalartikel von Dr. Mercola:
http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2008/11/13/what-is-the-real-cause-of-influenza-epidemics.aspx

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[17] "Krankenkasse beklagt Preisanstieg bei Grippeimpfstoffen"
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"Hannover (AFP) — Die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) hat einen
drastischen Preisanstieg bei Grippeimpfstoffen beklagt. In den ver-
gangenen fünf Jahren hätten sich die Abrechnungspreise für Impf-
stoffe mehr als verdoppelt, teilte die Krankenkasse in Hannover
mit. Während die günstigste Ampulle im Jahr 2003 noch 7,31 Euro
kostete, seien dies aktuell bereits rund 16 Euro. In diesem und im
vergangenen Jahr haben die Preissteigerungen der Pharmaindustrie
für den günstigsten Grippeimpfstoff laut KKH für die gesamte ge-
setzliche Krankenversicherung Mehrkosten von 81 Millionen Euro ver-
ursacht.

"Ob die Steigerungen allein durch die jährliche Modifizierung des
Grippeschutzimpfstoffes oder erhöhte Rohstoffpreise gerechtfertigt
werden können, ist kritisch zu hinterfragen", erklärte Peter Moor-
mann, Apotheker bei der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH). Er for-
dert eine Erklärung der Hersteller. (...)" - Google News vom 19.
Nov. 2008
http://www.google.com/hostednews/afp/article/ALeqM5hIljTprtmbhG-fvGbjKaKTMACXdg

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[18] Vitamin-D-Status in der deutschen Wohnbevölkerung
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Pressemeldung des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom 3. April 2008

"Vitamin D kann durch Sonnenbestrahlung der Haut synthetisiert oder
über die Nahrung aufgenommen werden. Aktuellen Studien zufolge gibt
es einen Zusammenhang zwischen niedrigen Vitamin-D-Spiegeln und dem
Auftreten zahlreicher chronischer Krankheiten.

Basierend auf den Daten des Bundes-Gesundheitssurveys 1998 und des
Kinder- und Jugendgesundheitssurveys wurde untersucht, wie hoch der
Anteil unzureichender Vitamin-D-Spiegel in der Bevölkerung ist und
welche Risikogruppen betroffen sind. Dafür wurden Serum 25-
Hydroxyvitamin-D-Werte erstmalig für Deutschland in bevölkerungsre-
präsentativen Stichproben von 10.015 Kindern und Jugendlichen
(KiGGS) im Alter von 1 bis 17 Jahren sowie 4.030 Erwachsenen im Al-
ter von 18 bis 79 Jahren (BGS98) bestimmt. Kinder und Jugendliche
mit Migrationshintergrund waren entsprechend ihres Anteils in der
Bevölkerung vertreten. Vitamin-D-Werte unter 50 nmol/L werden nach
aktuellem Kenntnisstand als unzureichend definiert.

Insgesamt wiesen 62% der Jungen, 64% der Mädchen sowie 57% der Män-
ner und 58% der Frauen Vitamin-D-Spiegel unter diesem Grenzwert
auf. Zudem unterlag der Vitamin-D-Status einer großen saisonalen
Abhängigkeit (mit niedrigem Spiegel im Winter und hohem im Sommer).
Im Winter reichten die Anteile eines unzureichenden Vitamin-D-
Spiegels von ca. 50% bei 1- bis 2-Jährigen über 60% bei 18- bis 79-
Jährigen bis zu über 80% bei 11- bis 17-Jährigen. Sogar im Sommer
wies die Mehrzahl der Frauen im Alter von 65 bis 79 Jahren (75 %)
und der Migranten im Alter von 3 bis 17 Jahren (65%) unzureichende
Vitamin-D-Werte auf.

Multivariate Modelle zu Einflussfaktoren des Vitamin-D-Status wur-
den für verschiedene Altersgruppen berechnet. Über alle Altersgrup-
pen hinweg zeigten die folgenden Faktoren: Untersuchung im Winter,
geringe körperliche Aktivität bzw. Spielen im Freien einen unabhän-
gigen Einfluss auf den Vitamin-D-Spiegel. Kinder und Jugendliche
mit Migrationshintergrund hatten ein besonders hohes Risiko für un-
zureichende Vitamin-D-Spiegel, insbesondere jene mit türkischem,
arabisch-islamischem, asiatischem oder afrikanischem Hintergrund.
Bei Erwachsenen konnte gezeigt werden, dass Männer mit Insulin be-
handeltem Diabetes sowie Frauen mit Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-
Erkrankungen und nicht Insulin behandeltem Diabetes signifikant
niedrigere Vitamin-D-Spiegel aufwiesen.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass niedrige Vitamin-D-
Werte in der Deutschen Bevölkerung häufig vorkommen, insbesondere
bei älteren Frauen sowie bei Kindern und Jugendlichen mit Migrati-
onshintergrund. Über geeignete Präventionsmaßnahmen mit dem Ziel,
den Vitamin-D-Status zu verbessern, sollte diskutiert werden.
(...)"
http://www.rki.de/cln_100/nn_197444/sid_BC9B5FCFF35305D4190E035773615430/nsc_true/DE/Content/GBE/Forschungsvorhaben/Determinanten/VitaminD3Status/vitamind__inhalt.html?__nnn=true


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[19] "Vitamin D – das Schlüsselvitamin für Ihre Gesundheit"
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Vitamin D is a Key Player in Your Overall Health
Dr. Joseph Mercola, Nov. 2008
Übersetzung: Axel Berendes

"Das Vitamin D, früher mit Knochenerkrankungen wie Rachitis und Os-
teoporose in Zusammenhanggebracht, hat sich heute zu einem der
wichtigsten Faktoren für die menschliche Gesundheit gemausert.

In einer Arbeit, die in der Augustausgabe des American Journal of
Clinical Nutrition erschienen ist, identifiziert Anthony Norman,
ein international bekannter Vitamin D-Experte das Potential von Vi-
tamin D zum gesundheitlichen Zustand des erworbenen und ererbten
Immunsystems, der Sekretion und Steuerung von Insulin durch den
Pankreas, der Steuerung von Herz und Blutdruck, Muskelkraft und Ge-
hirnaktivität beizutragen.

Der Zugang zu ausreichenden Mengen von Vitamin D soll sich zudem
vorteilhaft auf eine Senkung des Krebsrisikos auswirken können.

Norman führt 36 Organgewebsarten im menschlichen Körper auf, deren
Zellen biologisch auf Vitamin D reagieren, darunter Knochenmark,
Brust, Dickdarm, Eingeweide, Nieren, Lunge, Prostata, Retina, Haut,
Magen und Uterus.

Nach Ansicht von Norman kann ein Vitamin DF- Mangel jedes dieser 36
Organe beeinflussen. Inzwischen hat man das Vitamin schon mit einem
Rückgang der Muskelkraft, erhöhtem Sturzrisiko sowie einererhöhten
Gefahr von Dickdarm-, Prostata-, Brust und anderen Krebsleiden in
Zusammenhang bringen können.

Eine weitere Studie lässt zudem vermuten, dass ein niedriger Vita-
min D-Status mit der Parkinsonschen Erkrankung in Verbindung stehen
könnte, da die Mehrzahl der Parkinson-Patienten (55 %) in dieser
Studie ungenügende Vitamin D- Spiegel aufwiesen.

In der Zwischenzeit hat die American Academy of Pediatrics ihre
Empfehlung zur täglichen Vitamin D Zufuhr von Kindern verdoppelt,
in der Hoffnung, so Rachitis vorzubeugen und eine Reihe weiterer
Vorteile zu erreichen.

Die neuen Richtwerte empfehlen nun eine täglich Zufuhr von 400 IU
(internationale Einheiten) Vitamin D ab den ersten Lebenstagen.

„Es gibt Hinweise darauf, dass dadurch lebenslange gesundheitliche
Vorteile erreicht werden könnten," so Dr. Frank Greer von der Ame-
rican Academy of Pediatrics" … Evidence has shown this could have
life-long health benefits," said Dr. Frank Greer of the American
cademy of Pediatrics.

Quellen:
Eurekalert vom 9. Oltober 2008
American Journal of Clinical Nutrition August 2008, Vol. 88, No. 2,
491S-499S
Archives of Neurology Oktober 2008, Vol. 65, No. 10
Reuters 13. Oktober 2008

Dr. Mercolas Kommentar:

Es ist schon eine Tragödie, dass Hautärzte und Hersteller von Son-
nenschutzmitteln die Menschen so effektiv Angst vor der Sonne ge-
macht haben. Ihre weltweit verbreiteten Warnungen, die Sonne so
weit wie möglich zu meiden in Verbindung mit dem allgemeinen Trend,
bei Arbeit und Freizeit immer mehr Zeit im Inneren der Häuser zu
verbringen haben in hohem Maße zu dem weit verbreiteten Vitamin D-
Mangel beigetragen, dem wir heute überall begegnen. (...)"

Der gesamte Kommentar von Dr. Mercola ist zu lang für den Newslet-
ter. Bitte hier nachlesen:
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008111203.htm

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[20] "Zink stärkt Immunsystem älterer Menschen"
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"DARMSTADT (hbr). Bei alten Menschen ist der Zinkspiegel ernied-
rigt. Das wirkt sich negativ auf das Immunsystem aus. Die orale Ga-
be von Zink kann das Defizit in kurzer Zeit ausgleichen.

"Alte Menschen haben ein gestörtes Immunsystem", sagte Professor
Lothar Rink vom Institut für Immunologie der Universität Aachen.
"Deshalb nehmen bei ihnen Infektionen, Neoplasien und Autoimmun-
Krankheiten zu." Mitbeteiligt könne ein Mangel an Zink sein - auch
dann, wenn er nur latent bestehe. Denn das Spurenelement beein-
flusst das Immunsystem. Ein Defizit führt zum Beispiel zu einer
verstärkten Anfälligkeit gegen virale Angriffe und einer verringer-
ten zellulären Immunantwort. Unter experimentellem Zinkmangel wur-
den unter anderen schlechte Impfreaktionen registriert. (...)" -
Ärzte Zeitung vom 14. Nov. 2008
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/default.aspx?sid=514507

Kommentar:

Wer wirklich nach einer Alternative zur offensichtlich wirkungslo-
sen Grippeimpfung sucht, wird reichlich fündig. In erster Linie ist
es der Vitamin D-Mangel, der zu einer Empfänglichkeit gegenüber Er-
kältungskrankheiten führt. Aber es gibt, wie es scheint, auch ande-
re Faktoren, wie z.B. ein Mangel an Spurenelementen wie Zink.

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[21] "Bundesweite Eilverordnung verlängert"
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"Kreis Steinfurt. Die Restriktionsmaßnahmen gegen die Blauzungen-
krankheit sind gestern durch eine Eilverordnung des Bundes „auf ab-
sehbare Zeit" verlängert worden. Das sagte gestern Kreis-Veterinär
Dr. Christoph Brundiers im Gespräch mit dieser Zeitung. Damit blei-
ben die bestehenden Kontrollzonen im Kreis Steinfurt ebenso erhal-
ten wie Transportverbote und bestimmte Untersuchungspflichten.
(...)

Sorge bereitet dem Veterinär dennoch, dass immer neue Blauzungen-
Virus-Varianten auftauchen. Nach dem Typ 8, gegen den sich die
jüngste Impfaktion gerichtet habe, gehe es jetzt um den in Olden-
zaal und in der Grafschaft Bentheim aufgetauchten Typ 6 und „der
nächste Typ, Typ 1, ist schon aus Belgien im Anmarsch." Man müsse
jetzt sehr schnell auf die Vielfalt der Subtypen reagieren und zü-
gig mit der Entwicklung geeigneter Impfstoffe beginnen, die gegen
mehrere Virus-Varianten gleichzeitig wirksam seien, meinte Brun-
diers.

Dass es sich bei dem Virus-Typ 6 um einen illegal eingesetzten Le-
bendimpfstoff aus Südafrika handele, sei wahrscheinlich, aber noch
nicht endgültig nachgewiesen. Er habe sich nicht vorstellen können,
dass der Leidensdruck bei einigen Viehhaltern offenbar so groß ge-
wesen sei, dass sie sich den Impfstoff illegal besorgt haben. „So-
viel Dummheit und kriminelle Energie hätte ich niemandem zuget-
raut", sagte Brundiers. (...)

Noch sei im Übrigen unklar, ob sich auch die neuen Sub-Typen des
Virus ebenfalls über Mücken übertragen oder ob auch eine Ansteckung
über Stall- oder Weidekontakte möglich sei. (...)" - Ahlener Zei-
tung vom 10. Nov. 2008
http://www.ahlener-zeitung.de/lokales/kreis_steinfurt/kreis_ steinfurt/800400_Typ_1_schon_im_Anmarsch.html

Der Kommentar: Typische Doppelmoral der Behörden

Die typische Doppelmoral der Gesundheitsbehörden kommt bei der
Zwangsimpfung gegen BTV (Blue Tongue Virus, Virus der Blauzungen-
krankheit) besonders deutlich zutage. Da tut man zunächst alles, um
die Landwirte in Panik zu versetzen, so dass sie möglichst freiwil-
lig ihre Zustimmung zu einer Impfung geben, deren Wirkung im Grunde
nur aus den Nebenwirkungen besteht. Ist diese Panikmache derart ge-
lungen, dass Landwirte nach jedem Strohalm greifen und andere - e-
benfalls nicht zugelassene - Impfstoffe OHNE Einverständnis der Be-
hörden verwenden, spricht man plötzlich von "Dummheit und kriminel-
le Energie".

Während der kalten Jahreszeit kommen die Veterinärbehörden in arge
Argumentationsnot, denn die Mücken, die angeblich das Virus über-
tragen, sind dann gar nicht mehr unterwegs. Da hilft es natürlich,
wenn plötzlich ganz neue "Subtypen" des Virus auftreten, bei denen
die Übertragung durch Mücken noch als unbewiesen gilt. Interessan-
terweise gilt die Beweisfrage immer dann als ungeklärt, wenn es
sich um Umstände dreht, die gegen eine Impfung sprechen würden.

Argumente für die Impfung gelten jedoch grundsätzlich als bewiesen.
Die viel wahrscheinlicheren Ursachen für die Blauzungenkrankheit,
nämlich nicht artgerechte Tierhaltung in Verbindung mit Medikamen-
tennebenwirkungen, werden dabei noch nicht einmal diskutiert.

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[22] "Demeter bleibt dabei: BTV-Impfung muss freiwillig sein"
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Pressemitteilung Demeter e.V. vom 11. Nov. 2008

Nach Erfahrungen mit dem ersten Impfgang gegen die Blauzungenkrank-
heit (BT) und vor dem Hintergrund des bevorstehenden Impfzuges ab
Februar 2009 erneuert Demeter seinen Protest gegen die Zwangsimp-
fung. „Jeder Landwirt soll selbst entscheiden können, ob er seine
Tiere gegen die Blauzungenkrankheit impfen lässt oder nicht", for-
dert Demeter-Vorstand Stephan Illi für die rund 1400 bio-dynamisch
wirtschaftenden Erzeuger in Deutschland. Den Öko-Pionieren ist die
freie Entscheidung aus eigener, bewusster Erkenntnis besonders
wichtig. Sie halten die staatlich verordnete Pflicht zur Impfung
gegen die Blauzungenkrankheit für fragwürdig und den propagierten
flächendeckenden Impfschutz für eine Illusion. „Wir fühlen uns bes-
tätigt durch die Erfahrungen aus diesem Sommer, die Zweifel an der
Wirkung der Impfung nähren," unterstreicht der Agraringenieur Illi.

Trotz Impfung seien immer wieder Neuerkrankungen aufgetreten. Die
Ausbreitung des BT-Virus in der Natur durch ständig wiederholte,
flächendeckende Impfungen der Nutztiere zu verhindern sei ganz of-
fenbar unrealistisch. So konnten inzwischen zahlreiche weitere Se-
rotypen des Blauzungenerregers erkannt werden, gegen die es noch
gar keine Impfstoffe gebe. „Das zeigt, wie wenig wir bisher über
die Ausbreitung des Virus in all seinen Unterarten wissen. Es lässt
Zweifel aufkommen, ob wirklich allein die Gnitzen – kleine Mücken –
als Überträger anzusehen sind," meint Demeter und fragt: „Welchen
Sinn macht die Impfung gegen einen Virustypen, wenn zwei weitere
vor der Haustüren stehen, für die es gar keinen Impfstoff gibt?"

Außerdem zeige sich, dass in vielen Bundesländern mehr kranke Tiere
durch Nebenwirkungen der Impfung registriert wurden als Blauzungen-
fälle. „Der Einsatz von nicht zugelassenen und nicht ausreichend
geprüften Impfstoffen darf niemandem aufgezwungen werden – schon
gar nicht den Tierhaltern, die auf natürliche Immunität setzen und
die Gesundheit ihrer Herden durch optimale Haltung und Fütterung
stärken." In ihrer Argumentation berufen sich die bio-dynamischen
Landwirte auch auf ihre europäischen Nachbarn. So sei die Krankheit
in England selbst im Winter ausgebrochen, wenn gar keine Gnitzen
fliegen. Großbritannien und die Niederlanden hätten auf die staat-
lich verordnete Impfpflicht komplett verzichtet.

Der Öko-Verband verweist zudem auf Aussagen der Landwirtschaftskam-
mer Nordrhein-Westfalen, die inzwischen von einer breiten, natürli-
chen Durchseuchung der Rinderherden ausgehe. Die natürliche Immuni-
tät, die im Gegensatz zur Impfung mit nur 100 Tagen Wirksamkeit le-
benslang hält, sei immer die bessere Lösung.

Zahlreiche Meldungen über Impffolgen wie Verkalbungen, Leistungs-
einbrüche und plötzliche Todesfälle sind bei Demeter eingegangen.
„Leider werden solche Hinweise von der Industrie und den Veterinär-
ämtern oft gar nicht weiter verfolgt," bedauern die Demeter-Bauern.
Besonders erschreckend finden sie, dass Landwirte, die ihre Tiere
aus guten Gründen nicht impfen lassen wollten, zum Teil massiven,
polemischen Angriffen und erheblichem Druck ausgesetzt waren. Ge-
zeigt habe sich, wie Ausnahmegenehmigungen regional sehr unter-
schiedlich gehandhabt worden seien. So hätte in Hessen selbst der
Nachweis der natürlichen Immunität nicht ausgereicht, den Veterinär
zu überzeugen, während das in NRW reibungslos ging.

Noch ist Zeit, dem Gesetzgeber klar zu machen, dass die Zwangsimp-
fung gegen BT der falsche Ansatz ist," setzt Stephan Illi auf Er-
kenntnis auch bei den Behörden. Vielleicht kommen ausstehende Ge-
richtsentscheidungen in Sachen BT-Zwangsimpfung so rechtzeitig, da-
mit vor dem zweiten Impfgang Rechtssicherheit entsteht. Einige De-
meter-Bauern haben den juristischen Weg eingeschlagen. Sie kriti-
sieren vor allem, dass der Impfstoff nicht ausreichend untersucht
sei. Fragen – auch von besorgten Verbrauchern - nach möglichen Aus-
wirkungen auf Milch und Sperma könnten nicht beantwortet werden.
„Wir wehren uns dagegen, Teil eines riesigen Feldversuches zu
sein," betonen die Demeter-Bauern.
http://www.demeter.de/index.php?id=1754&tx_ttnews[tt_news]=204&tx_ttnews[backPid]=1568&cHash=a293e16aa3

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[23] Landwirte machen schlechte Erfahrungen mit Zwangsimpfung
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"(...) Die Arbeitsgemeinschaft noch produzierende Landwirte in Ost-
bayern (AnpLO) hatte am Dienstag zur Infoveranstaltung „Vor- und
Nachteile der Blauzungenimpfung" in das Gasthaus Bucher in Schlam-
mering geladen. Nach der Begrüßung durch stellvertretenden Vorsit-
zenden Johann Kienberger kam Referent Johannes Wachinger, Ansprech-
partner der Interessengemeinschaft für gesunde Tiere, sofort zur
Sache. „Der Impfstoff, mit dem unsere Tiere gegen die Blauzungen-
krankheit – auch BT, Blue Tongue – geimpft werden, wurde in einem
Eilverfahren zugelassen. Die übliche Zulassungszeit dauert vier
Jahre. Die Zwangsimpfung wird öffentlich als Feldversuch dekla-
riert."

Der 27-jährige Landwirtschaftsmeister aus Pliening, der, so erklärt
er, selbst Tiere durch die Impfung verloren hat, weigert sich, sei-
ne Rinder zu impfen und rät den Landkreisbauern, das Gleiche zu
tun. „Es liegen bis dato keine Nachweise vor, dass die Impfung ü-
berhaupt gegen BT schützt."

In der Packungsbeilage des Präparats „BTVPUR AlSap8" stehe unter
„Warnhinweise" unter anderem: „Die Unbedenklichkeit des Tierarznei-
mittels während der Trächtigkeit und Laktation ist nicht belegt."
Und: „Zum Einfluss der Impfung auf die Fertilität bei männlichen
Tieren gibt es noch keine Untersuchungen." (...)

„Wir hatten vor der Impfung nie Probleme mit BT", warf ein Bauer
ein. „Und jetzt haben wir Blauzungensymptome: Eiterentzündungen,
erhöhte Zellwerte... Sollen wir unsere Viecher kaputt impfen?" Ein
anderer berichtete, dass nicht nur bei ihm, sondern auch bei seinen
Nachbarn Kälbinnen im fünften, achten und neunten Monat verworfen
hätten. „Das ist uns vorher nie passiert – kurz vorher haben wir
gegen BT geimpft."

Ein anderer berichtete von einem Drittel Verlust an Milchleistung.
Wachinger forderte die Landwirte auf, Impfschäden zu dokumentieren
und an ihn zu schicken." - Mittelbayerische Zeitung vom 12. Nov.
2008
http://www.mittelbayerische.de/nachrichten/region/cham/online/artikel/blauzungenkrankheit_schlechte_/317873/blauzungenkrankheit_schlechte_.html

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[24] NRW: Infizierte Rinder erkranken nicht an neuem Virustyp
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NRW: Infizierte Rinder erkranken nicht an neuem Virustyp

"(lk) Bei Rindern in Niedersachsen ist ein neuer Virustyp der Blau-
zungenkrankheit aufgetreten. Seit dem 5. November 2008 wurde der
neue Virus BTV-6 bei neun Rindern aus insgesamt acht Betrieben in
der Grafschaft Bentheim nachgewiesen. Es sind jedoch keine Symptome
aufgetreten. (...)" - Pressemitteilung des Landkreis Lüneburg vom
13. Nov. 2008
www.lueneburg.de/desktopdefault.aspx/tabid-77/169_read-13294/

Kommentar:

Der Laie staunt und der Fachmann wundert sich: Es ist also möglich,
dass sich Rinder mit dem angeblich so gefährlichen Virus BTV-6 in-
fizieren - ohne zu erkranken? Wie haben sich die Tiere überhaupt
anstecken können, wo doch die Zeit der blutsaugenden Mücken (die
angeblichen Überträger der Krankheit) schon vorbei ist?

Wenn eine Infektion möglich ist, ohne dass (ungeimpfte!) Tiere er-
kranken, dann ist das angebliche Virus möglicherweise gar nicht so
gefährlich wie behauptet.

Eine andere Erklärung für die angebliche Ansteckung ohne Erkrankung
wäre ein Versagen der Labortests, mit denen die Viren nachgewiesen
werden. Während alle Messgeräte für Gewicht, Längen und Volumen
streng geeicht sind, sodass 50 Liter Benzin auf der Anzeige der
Zapfsäule auch 50 Liter Benzin in Ihrem Tank bedeuten, gibt es für
die Eichung von Labortests, mit denen Infektionen nachgewiesen wer-
den, keine zentrale Eichbehörde. Worauf die Labortests reagieren,
ist ungewiss. Zumindest müssen wir hier mehr oder weniger den Her-
stellern der Tests vertrauen. Einer der größten Hersteller von La-
bortests, der Schweizer Pharma-Konzern Roche, verkauft auch Medika-
mente zur Bekämpfung von Erregern - profitiert also direkt von Di-
agnosen, die mittels dieser Tests gestellt wurden.

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[25] Schweiz: Bauern wehren sich gegen Zwangsimpfung
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"Da sie Aborte befürchten, weigern sich einzelne Urner Bauern, ihre
Tiere gegen die Blauzungenkrankheit zu impfen. Sie wollen vorher
mehr Infos zur aktuellen Lage.

Einzelne Urner Bauern weigern sich, ihre Tiere gegen die Blauzun-
genkrankheit zu impfen. Sie befürchten Aborte, obwohl das Veteri-
näramt der Urkantone (VdU) «keine relevanten Nebenwirkungen» erwar-
tet. Neuerdings werden nun aber Aborte entschädigt. (...)" - Neue
Urner Zeitung online vom 18. Nov. 2008
http://www.zisch.ch/navigation/top_main_nav/nachrichten/zentralschweiz/uri/detail.htm?client_request_className=NewsItem&client_request_contentOID=299799

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[26] "Massensterben als erste Reaktion auf die neue Impfung"
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"Am 1. Juni 2008 ist die obligatorische Impfung gegen die Blauzun-
genkrankheit bei allen Rindern, Schafen und Ziegen ab dem dritten
Lebensmonat in der Schweiz, Deutschland, Liechtenstein und Öster-
reich eingeführt worden. Die Tierhalter wurden wenige Tage vor Be-
ginn der Impfaktionen durch ihre Tierärzte auf diese Pflichtimpfung
aufmerksam gemacht. Bereits wenige Tage nach der Einführung dieser
Impfung wurden die ersten Schäden den Tierärzten und Behörden ge-
meldet. Doch diese stellten sich taub. Ungehindert der enormen
Schäden wird weitergeimpft. Die Veterinärbehörden versuchten die
Kritik zu unterbinden, indem es den Medien nicht gestattet war, Be-
richte darüber zu veröffentlichen, die nicht ausschließlich vom
Sprecher der öffentlichen Behörden stammten. Am 9. September
schließlich brachte das Schweizer Fernsehen in den Hauptnachrichten
am Abend einen Beitrag mit dem Titel: „Massensterben nach Blauzun-
genimpfung". Und am kommenden Tag erschienen die ersten Berichte in
den allgemeinen Tageszeitungen. Trotz dieser nun offenen Kritik
werden die Bauern, die sich bis jetzt einer Impfung verweigerten,
weiter unter Druck gesetzt. (...)" - ganzen Artikel lesen - AEGIS
Impuls Nr. 35/2008
www.initiative.cc/Artikel/2008_11_23_AEGIS_Blauzungenkrankheit.pdf

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[27] Keine Wirkungen außer den Nebenwirkungen?
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(ir) Die November-Ausgabe der Zeitschrift "arznei-telegramm" behan-
delt unter anderem die Frage nach der Effektivität und Sicherheit
der aktuellen Impfstoffe gegen das Rotavirus. In der Zusammenfas-
sung heißt es:

"Die beiden Schluckimpfstoffe ROTARIX und ROTATEQ verhindern schwe-
re Rotavirus-Gastroenteritiden und deswegen erforderliche Hospita-
lisierungen in der ersten Rotavirus-Saison zu über 95% und in der
zweiten Saison zu etwa 90 %. Beide Impfstoffe scheinen damit etwa
gleich wirksam zu sein."

Gleichzeitig heißt es im Verlauf des Artikels:

"Offen bleibt, inwieweit die natürliche Variabilität der Rotaviren,
aber auch eine mögliche Verdrängung derzeit vorherrschender Seroty-
pen durch die Impfung (Replacement) den Nutzen künftig beeinträch-
tigen kann."

Dies ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass die Gesamtzahl der Ma-
gen-Darm-Erkrankungen in der Impfgruppe im Vergleich zu den Plaze-
bogruppen gar nicht oder nur wenig zurückgegangen ist. Man hat in
der Impfgruppe bloß das Virus seltener nachweisen können als in der
Vergleichsgruppe - bei einer vergleichbaren Häufigkeit an Erkran-
kungen.

Hier sind nun Sie als Eltern, die über eine Impfung entscheiden,
gefragt: Wie definieren Sie die Wirksamkeit eines Impfstoffs? Ver-
stehen Sie darunter, dass die tatsächlichen, für Sie auch als medi-
zinischen Laien wahrnehmbaren Krankheitssymptome gar nicht auftre-
ten? Oder verstehen Sie darunter, dass Ihr Kind zwar an den typi-
schen Symptomen einer Magen-Darm-Störung erkrankt, laut Labortest
dafür aber ein ganz anderes Virus, als das, gegen das geimpft wur-
de, schuld ist?

Falls Sie unter "Wirksamkeit" ersteres verstehen, dann hätten die
Rotavirus-Impfstoffe keine Wirkung außer den Nebenwirkungen zu bie-
ten.
http://www.arznei-telegramm

Aktuelle Studie zur Wirksamkeit der Impfung:
http://www.cdc.gov/eid/content/13/10/1571.htm

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[28] Zweifel am Nutzen der Rotavirus-Impfung
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
(ir) In der brasilianischen Stadt Sergipe wurden bei 21 von 129
Kleinkindern mit extremem Durchfall (Diarrhöe) Rotaviren vorgefun-
den. Die Infektion mit Rotaviren zählt für die Schulmedizin zu den
häufigsten Ursachen für Diarrhöe. Die Durchimpfungsrate gegen das
Rotavirus beträgt in Sergipe 54 %. Die Infektionsrate bei den Ge-
impften betrug 7 % (unter 1 Jahr) und 25 % (1 bis 2 Jahre), bei den
Ungeimpften dagegen 26 % (unter 1 Jahr) und 23 % (1 bis 2 Jahre).
Diese Angaben seien angesichts der geringen Fallzahl mit Vorsicht
zu genießen. Die Autoren zeigen sich dennoch besorgt über den real-
tiv hohen Anteil der Geimpften an den Erkrankten und fordern weite-
re Untersuchungen, da der Impfstoff möglicherweise weniger wirksam
ist, als angenommen.
http://www.cdc.gov/eid/content/13/10/1571.htm

Kommentar:

Immerhin würde das Ergebnis für eine gewisse Wirksamkeit des Impf-
stoffs sprechen. Dabei muss jedoch berücksichtigt werden, dass es
sich hier nicht um eine Doppelblindstudie handelt, den auswertenden
Laboren also der Impfstatus bekannt sein muss. Antikörper-Tests (E-
LISA) sind jedoch nicht eindeutig, sie müssen vielmehr "interpre-
tiert" werden. Bei den HIV-Tests werden beispielsweise die Ergeb-
nisse von Patienten, die bestimmten "Risikogruppen" angehören, an-
ders bewertet als bei "normalen" Patienten.

Interessant wäre auch die Durchseuchung der gesunden Bevölkerung in
Sergipe mit dem Rotavirus. Wie hoch ist der Anteil der Menschen,
die das Virus in sich haben, aber nicht krank werden? Falls es Men-
schen gibt, die trotz Infektion keinen extremen Durchfall erleiden,
dann relativiert dies die Aussagekraft der Labortests und man müss-
te bei den Patienten auch andere Ursachen für Diarrhöe berücksich-
tigen

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[29] Gefahr für Immungeschwächte durch Geimpfte
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
(ir) Eine kürzliche Publikation in der Fachzeitschrift "The Lancet
infectious diseases" weist auf die Ansteckungsgefahr für immunge-
schwächte ungeimpfte Kinder durch geimpfte Kinder hin. Der Kontakt
mit dem Stuhl von frisch Geimpften sollte mindestens 14 Tage lang
vermieden werden.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18922486

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[30] Impfbuchkontrolle: Bayerisches Gesundheitsamt macht Rückzieher
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Auch in Bayern gibt es für Eltern keine Pflicht, d
en Impfpass vorzulegen
ein Bericht von Hans U. P. Tolzin

Anfang November 2009 verschickte das Gesundheitsamt des Landkreises
Neumarkt i. d. OPf. ein Schreiben an die Schulen des Kreises, in
dem alle Eltern und Sorgeberechtigten über einen Termin zur Impf-
buchkontrolle und zur Impfung informiert wurden. Zitat:

"Öffentliche, verpflichtende Impfbuchkontrolle in den Schulen
Öffentliche, freiwillige Impfung in den Schulen
durch die staatlichen Gesundheitsbehörden

Sehr geehrte Eltern und Sorgeberechtigten,

Mitarbeiter des Schul- und Jugendärztlichen Dienstes am Gesund-
heitsamt Neumarkt kommen in die Schule Ihres Kindes, um das Impf-
buch zu überprüfen. Entsprechend dem neuen Gesundheits- und
Verbraucherschutzgesetz (Artikel 14 "Schutz der Gesundheit von Kin-
dern und Jugendlichen") sind die Eltern und Sorgeberechtigten dazu
verpflichtet das Impfbuch durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst
überprüfen zu lassen. Wir werden den Impfstatus Ihres Kindes ermit-
teln und dem Impfbuch ein Informationsblatt beilegen, welche Imp-
fungen im Moment erforderlich sind.

Zu einem späteren Zeitpunkt bietet das Gesundheitsamt Neumarkt an,
die notwendigen Impfungen in der Schule Ihres Kindes durchzuführen.
Die Teilnahme an dieser Aktion ist dann freiwillig (schriftliches
Einverständnis des Sorgeberechtigten) und kostenlos. (...)" (Zita-
tende)

Dieses Schreiben drückte mir bei meinem letzten Vortrag in Regens-
burg eine Mutter mit der Frage in die Hand, ob es diese Pflicht zur
Abgabe des Impfbuches wirklich gebe. Zuhause angekommen, suchte ich
im Internet nach dem genauen Wortlaut des "Gesundheitsdienst- und
Verbraucherschutzgesetzes - GDVG". Im gesamten Gesetzestext kommt
jedoch der Wortteil "Impf-" gar nicht vor.

Daraufhin rief ich am 17. Nov. den zuständigen Amtsarzt im Gesund-
heitsamt Neumarkt an und wies ihn auf die im Gesetz nicht vorkom-
mende Abgabepflicht hin. Ja, man sei schon zurückgerudert, und eine
Pflicht zur Vorlage des Impfpasses gebe es tatsächlich nur bei der
Einschulungsuntersuchung, was hier ja nicht der Fall sei. Auf meine
Rückfrage bezüglich der Einschulungsuntersuchung bezog er sich auf
das "Bayerisches Gesetz über das Erziehungs- und Unterrichtswesen
BayEUG)", Artikel 80. Doch meiner Ansicht nach sieht auch dieses
Gesetz keine Abgabepflicht vor.

Auf meine Frage, ob dies nun bedeute, dass alle Schulen - und El-
tern - schnellstmöglich schriftlich über das Missverständnis aufge-
klärt würden, hieß es, dies sei nicht der Fall. Man werde nur die
von sich aus anrufenden Eltern informieren. Nun wies ich ihn darauf
hin, dass er dann wohl mit einer Anzeige wegen Amtsanmaßung rechnen
müsse. Mein Gesprächspartner reagierte jedoch gelassen. Derlei sei
man gewohnt. Und es sei schade, dass man mit Impfgegnern nicht nor-
mal reden könne. Bis dahin war unser Gespräch jedoch völlig ent-
spannt verlaufen. Abschließend fragte ich noch einmal, ob er vorha-
be, eine korrigierte Info herauszugeben und er bestätigte, dass er
dazu keine Notwendigkeit sehe.

Als nächstes rief ich den Rektor des Gymnasiums in Parsberg an, das
einer der Empfänger des obigen Schreibens war, und wies ihn darauf
hin, dass es die vom Gesundheitsamt behauptete Pflicht zur Abgabe
des Impfpasses in Wahrheit nicht gibt. Der Schulleiter teilte meine
Ansicht, dass, falls ich recht hätte, die Eltern über den gleichen
Verteiler informiert werden müssten. Er werde beim Gesundheitsamt
rückfragen.

Nach diesem Gespräch erreiche ich nun auch den Leiter des Gesund-
heitsamtes persönlich am Telefon. Er zeigte sich grundsätzlich ein-
sichtig, werde sich drum kümmern und ich könne mich am nächsten Tag
noch mal wegen dem aktuellen Stand melden.

Meine Rückfrage am Folgetag ergab, dass bereits am Vortrag ein ent-
sprechendes Schreiben an alle Schulen rausgegangen sei. Dabei wie-
derholte er die Aussage seines Mitarbeiters, die Pflicht, das Impf-
buch vorzulegen, bestünde nur bei der Schuleingangsuntersuchung.
Als ich ihm widersprach, meinte er, dies noch mal genau nachlesen
zu müssen.

Kommentar:

Es ist erschreckend, wie schlecht die Mitarbeiter des Öffentlichen
Gesundheitsdienstes über die gesetzliche Lage informiert sind. Es
gibt in Deutschland keine Impfpflicht und auch immer noch keine
Pflicht, das Impfbuch vorzulegen. Allen impfkritischen Eltern sei
geraten, sich auch dann nicht einschüchtern zu lassen, wenn die Be-
hörden mit einer derartigen Überzeugungskraft auftreten, wie in
diesem Beispiel.

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[31] Ärztehonorare für MMR(V)-Impfungen in Bayern
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(ir) Wie die Ärzte Zeitung meldet, wurde die MMRV-Impfung (Masern,
Mumps, Röteln, Windpocken) neu in die Impfvereinbarungen der Kas-
senärztlichen Vereinigung Bayern (KVB) aufgenommen:

"Das Honorar beträgt 21,47 Euro. Aufgrund der Systematik der Impf-
vereinbarung wird ab 2009 das Honorar für die MMR-Impfung auf 15,34
Euro gesenkt." - Ärzte Zeitung vom 12. Nov. 2008
http://www.aerztezeitung.de/praxis_wirtschaft/aerztliche_verguetung/?sid=520665

Kommentar:

21,47 Euro sind nicht viel. Andererseits jedoch eine ganze Menge,
wenn nicht der Arzt selbst, sondern die Arzthelferin in einem der
zusätzlichen Behandlungszimmer diese Impfung durchführt und nicht
mehr als 5 Minuten dafür braucht - das Vorlegen und Unterschreiben-
lassen eines "Aufklärungs"-Merkblattes inklusive. Impfungen stellen
in vielen Kinderarztpraxen einen wichtigen Umsatzfaktor dar. Dass
die MMR-Impfung (also der gleiche Impfstoff ohne die Windpocken-
Komponente) weniger Umsatz bringt, obwohl sie den gleichen Aufwand
darstellt, hat mit der "Systematik der Impfvereinbarung" zu tun. Ob
gewollt oder nicht, die meisten Kinderärzte werden den Eltern al-
lein schon aus finanziellen Gründen den Vierfach-Impfstoff empfeh-
len, obwohl die Windpockenimpfung aufgrund der Harmlosigkeit von
Windpocken nun wirklich die Überflüssigste aller Impfungen ist.

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[32] Thimerosal und neurologische Entwicklungsstörungen
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"Belastung durch Thimerosal und neurologische Entwicklungsstörun-
gen"

Eine Bewertung von PC-gestützten Krankengeschichten im Vaccine Sa-
fety Datalink (US-Meldedatenbank für Impfkomplikationen)
Autoren: Young HA, Geier DA, Geier MR
Übersetzung: Axel Berendes

Diese Studie wertete mögliche Zusammenhänge zwischen Störungen der
neurologischen Entwicklung (ND) und einer Belastung durch Quecksil-
ber (Hg) aus thimerosalhaltigen Impfstoffen (TCVs) mit Hilfe des
automatisierten Vaccine Safety Datalink (VSD) aus. Mit Hilfe dieser
Daten konnte die Gesamtzahl von 278.624 Fällen aus den Geburtsjah-
ren 1990 – 1996 identifiziert werden, die ihre erste orale Polio-
Impfung im Alter von 3 Monaten erhalten hatten. Die Prävalenz von
medizinisch diagnostizierten neurologischen Entwicklungsstörungen
entsprechend der ICD-9-Klassifizierung sowie von Kontrollfällen
wurden berechnet.

Außerdem wurde die Belastung mit Hg durch TCVs für bestimmte Belas-
tungszeiträume von 7 bis 13 Monaten nach Geburt berechnet. Mit Hil-
fe der Poisson Regression haben wir ein Modell der Zusammenhänge
zwischen der Häufigkeit von Resultaten und den Hg-Dosen aus TCVs
erstellen können.

Für Autismus, autistische Störungen, Tics, Aufmerksamkeitsdefizit-
störungen und emotionelle Störungen fanden sich bei einer Hg-
Belastung durch TCVs regelmäßig signifikant erhöhte Ratios. Im Ge-
gensatz dazu wies keines der Resultate aus der Kontrollgruppe eine
signifikant erhöhte Ratio auf. Routinemäßige Impfungen von Kindern
sollten weiter durchgeführt werden, um Morbidität und Mortalität
infektiöser Erkrankungen zu senken, aber man sollte sich darum be-
mühen, Quecksilber aus den Impfstoffen zu entfernen. Darüber hinaus
empfehlen sich zusätzliche Studien, um das Verhältnis zwischen Hg-
Belastung und neurologischen Entwicklungsstörungen weiter abzuklä-
ren.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18482737

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[33] "Risiken und Nebenwirkungen bei den empfohlenen Impfungen"
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Mag. Bernd Maurer, Österreich, Apotheker und Naturpraktiker (HP/EU)
Newsletter Nr. 44, 9/2008

Seit langem herrscht Streit zwischen den sog. „Impfbefürwortern und
den Impfgegnern".

Um es kurz zu sagen, halten die einen das Impfprogramm für die al-
lein seligmachende Schutzmaßnahme für die Kinder und die anderen
verdammen es auf das Heftigste. Mehr dazu in der entsprechenden Li-
teratur oder im Internet.

Ich möchte hier nur eine Impfung besprechen, die durch Beobachtun-
gen in meiner Praxis, gehäuft in letzter Zeit, Anlass zu großer
Sorge gibt. Es geht um die Tetanus Impfung. Einzeln, im 3er- oder
6erPack verabreicht, ist meiner Meinung nach diese Impfung Auslöser
einer ganzen Reihe von Impfschäden. Es geht dabei in erster Linie
nicht um den Wirkstoff „Gereinigtes Tetanusoxid", sondern um das
Aluminiumadsorbat „Aluminiumhydroxid" auf das der Wirkstoff aufge-
bracht ist.

Dieser Träger gelangt ohne Probleme über die Blut-Hirnschranke in
das Gehirn und löst dort ein 24 – 48 Stunden dauerndes hohes Fieber
um die 40°C aus. Um das sog. Krampfzentrum (Tetanus = Wundstarr-
krampf) herum können somit ein oder mehrere heftige Entzündungsher-
de entstehen, welche gemäß den 5 Entzündungszeichen kleine, aber
auch größere Ödeme von wenigen Millimetern hin bis zu einem Zenti-
meter oder selten auch noch größere bilden können. Diese Ödeme sind
raumfordernd und verhindern durch ihre Anwesenheit die ordnungsge-
mäße Vernetzung der noch nicht vollständig ausgeprägten Nervenbah-
nen bei Säuglingen und Kleinkindern.

Somit sind einfache oder mehrfache Behinderungen möglich. Im Falle
einer 3-fach oder 6-fach Impfung verstärkt sich das Geschehen um
das Krampfzentrum herum, da weitere Impfstoffe auf das Krampfzent-
rum einwirken, nämlich der Pertussis-Wirkstoff (Keuch- oder Krampf-
husten) und der Polioimpfstoff Typ 1 – 3 ( Kinderlähmung).

Eine 9-fach Impfung ist geplant!!

Ehe ich die eigentlichen Nebenwirkungen bzw. Impfschäden der Teta-
nusimpfung ansprechen werde, möchte ich Ihnen einen Auszug der Ne-
benwirkungen bzw. unerwünschten Wirkungen aus dem Beipackzettel
bzw. der Gebrauchsinformation der 6-fach Impfung HEXAVAC® Aventis
Pasteur MSD, Österreich zur Kenntnis bringen. (...) - hier weiter-
lesen: http://www.impfkritik.de/upload/pdf/BerndMaurer.pdf

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[34] Arzt fordert Paradigmenwechsel beim Immunsystem
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(ir) Eine radikale Veränderung unserer Sichtweise auf die Phänomene
im Zusammenhang mit Infektionskrankheiten, sogenannten Erregern und
dem Immunsystem fordert der österreichische Arzt Dr. August Zoebl
auf seine neuen Webseite http://www.vaccsecure.com:

"Das Paradigma bestimmt, wie wir das Gesehene sehen
Wir sehen, was unserer Einstellung entspricht

Ein Paradigma ist eine Art Sichtweise und Einstellung, die man ge-
genüber einer bestimmten Sache hat. Diese Sichtweise wird zur
'Wahrheit' erhoben und darauf ein ganzes Weltbild aufgebaut.

'Das Immunsystem ist eine Erfindung des menschlichen Geistes.'
M. Danklmayer

Dass wir heute glauben, dass die Erreger die Ursache einer Infekti-
on sind und unser Immunsystem der Abwehr von Erregern dient, ist
nichts Naturgegebenes, sondern die Folge einer ganz bestimmten
Sichtweise, die man zu einem Gesetz, einem Paradigma erhoben hat.

Wenn wir glauben, dass der Erreger die Ursache der Infektion ist
und unser Immunsystem der Abwehr der Erreger dient, werden wir eine
Infektion völlig anders INTERPRETIEREN, als wenn wir die Einstel-
lung haben, dass der Erreger ein Teil des Immunsystems ist und das
Immunsystem den Erreger im Falle einer Verletzung unserer Integri-
tät zu unserem Schutz heranzieht und MIT ihm zu unserem Schutz eine
ausgleichende Reaktion (=Infektion) startet.

Das derzeit zentrale Paradigma unseres Immunsystems, das 1. Koch-
sche Postulat, "Der Erreger ist die Ursache der Infektion", kann
zwar erklären, warum bei jeder Infektion ein Erreger anwesend ist:

Weil der Erreger die Infektion auslöst.

Es kann jedoch NICHT erklären, warum potentiell hochgefährliche Er-
reger (Pneumokokken, Meningokokken, ...) ständig in uns und unseren
Kindern anwesend sein können, OHNE dass es zu einer Infektion
kommt. Wäre der Erreger wirklich die Ursache, müsste JEDE Anwesen-
heit eines 'Erregers' eine Infektion verursachen.

Dieses Postulat, auf dem unsere gesamte heutige erregerbekämpfende
Infektiologie und damit auch das IMPFEN aufbaut, ist somit für den
Alltag nicht gültig.

Wo sind die Erreger wenn sie NICHT erregen...?

Das neue 1. Immunologistische Postulat kann jedoch BEIDES erklären
und stimmt dadurch besser mit der beobachtbaren Wirklichkeit über-
ein.

Es kann erklären, warum ein Erreger aktiv wurde und es zu einer In-
fektion gekommen ist - weil unsere Integrität verletzt worden ist
und unser Immunsystem zur Auslösung einer ausgleichenden immunolo-
gistischen Aktion einen entsprechenden Erreger rekrutiert hat und
dieser zu unserem Schutz aktiv geworden ist, - und es kann auch er-
klären, warum potentiell hochgefährliche Erreger anwesend sein kön-
nen, OHNE dass es zu einer Infektion kommt:

Weil sich das Immunsystem außerhalb der Verletzung unserer Integri-
tät auch gegenüber dem als 'gefährlichst' eingestuften Erreger völ-
lig neutral verhält. Und der Erreger als solches dann gar nicht e-
xistiert, sondern es sich dabei um eine neutrale biologische Struk-
tur (z.B. eine Mikrobe) handelt.

Es geht nicht darum, deswegen nicht zu impfen, weil es gefährlich
wäre: Es geht darum, deswegen nicht zu impfen, weil Impfen auf ei-
nem Paradigma aufbaut, das keine reale Grundlage in der Natur dar-
stellt. Wir versuchen uns auf der einen Seite vor einer Angst zu
schützen, die wir auf der anderen selbst erzeugen."

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[35] Impfzwang in Ungarn: Bericht eines Arztes
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"Sie leben noch (oder schon) im siebten Himmel in Deutschland. Nur
eine kleine Kostprobe aus Ungarn:

Hier hat die örtliche Gesundheitsbehörde einem niedergelassenen
Kassenarzt 4000 EUR (ca. 4 Monatsgehälter) Strafe verhängt, weil er
verweigert hat, die Influenza Impfung seinen Patienten zu verabrei-
chen.

Seine Argumentation ist: Die Impfung ist eine empfohlene und keine
obligatorische. Der Impfstoff enthält Quecksilber, dessen Nebenwir-
kungen umstritten, unklar sind. Neben all dem übernimmt der Staat
keine Verantwortung für Nebenwirkungen, diese werden auf die (aus-
ländischen) Pharmafirmen abgewälzt (ich kenne keinen einzigen Fall,
wo ein Schadensersatz wegen dieser Impfung anerkannt und bezahlt
wurde).

Die Argumentation der Behörde: Ein Niedergelassener muss die not-
wendigen Maßnahmen der Vorbeugung (wie Impfungen) in vollem Umfang
kostenlos durchführen. Dabei kauft der Staat pro Jahr im Durch-
schnitt 50.000 - 100 000 Impfdosen überflüssig ein, weil die Men-
schen sich nicht freiwillig umsonst impfen lassen. Keine Frage, wem
und warum es wichtig ist. Dem Lieferanten.

mit freundlichen Grüssen aus dem jungen, wilden Kapitalismus, ihr
H.S." - Leserbrief eines Arztes aus Ungarn, vom 5. Nov. 2008

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[36] "18 Schüler in Greifswald an Mumps erkrankt"
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"Greifswald/Rostock (dpa) In einer Greifswalder Waldorfschule sind
seit Anfang September 18 Kinder und Jugendliche erkrankt, sagte
gestern Martina Littmann vom Landesamt für Gesundheit und Soziales
in Rostock. Es sei möglich, dass die Zahl weiter steige. In diesem
Jahr seien landesweit damit bereits 36 Mumps-Erkrankungen regist-
riert worden, in den vergangenen Jahren seien 5 bis 15 Fälle die
Regel gewesen.

Angesichts dieser Häufung von Mumps-Erkrankungen in Greifswald hat
das Landesamt für Gesundheit dringend zur Impfung gegen die Virus-
Infektion geraten. (...)" - Ostsee Zeitung online vom 18. Nov. 2008
http://www.ostsee-zeitung.de/archiv/index.phtml?Param=DB-Artikel&ID=3430472

Leserbrief eines betroffenen Vaters: Mumps ist keine schlimme
Krankheit!

„18 Schüler in Greifswald an Mumps erkrankt" Warum muss so etwas in
der Zeitung stehen? Mindestens zwei der Kinder sind meine und ich
bin froh, dass alle bei mir diese harmlose Kinderkrankheit gehabt
haben! Wir haben uns bewusst gegen die gefährliche Mumps-Impfung
entschieden und sind nun auch bestätigt worden, dass wir, in Abwä-
gung zum Wohle unserer Kinder, richtig liegen. Messbar währte die-
ses Mumps-Virus bei uns gerade einmal drei Tage. Die Kinder hatten
etwas Fieber und dickere Backen, aber keine Schmerzen. Warum soll
man so etwas weg impfen? Die Impfungen bergen das große Risiko von
Nebenwirkungen und die Wahrscheinlichkeit die Krankheit als erwach-
sener Mensch zu bekommen, dann oft mit Komplikationen. (...)" -
ganzen Leserbrief lesen:
http://www.ostsee-zeitung.de/leserbriefe.phtml?Param=LB-Artikel&ID=00000045039

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[37] Mumpsausbruch: Waldorfschule weist Vorwürfe zurück
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"Greifswald (dpa) Nach der Häufung von Mumps-Fällen in einer
Greifswalder Waldorf-Schule hat die Leiterin des örtlichen Gesund-
heitsamtes, Marlies Kühn, für eine generelle Impfpflicht in Kinder-
einrichtungen plädiert. „Es geht bei der Impfentscheidung nicht nur
um die Freiheit des Einzelnen, sondern auch um eine Verantwortung
gegenüber der Umgebung", sagte Kühn und berief sich auf entspre-
chende Regelungen in anderen europäischen Staaten.

An der Waldorf-Schule sind seit Anfang September 18 Schüler an
Mumps erkrankt. Alle Kinder sollen nicht geimpft gewesen sein. Das
Verhalten der Eltern nannte Kühn „unverantwortlich". Von der Mög-
lichkeit, mit einer so genannten Riegelungsimpfung weitere Kinder
der Waldorf-Schule vor einer Erkrankung zu schützen, habe nach ih-
rer Kenntnis niemand Gebrauch gemacht.

Die Waldorf-Schule wies eine Verantwortung weitgehend zurück. In
einer freien Schule gebe es eben viele Eltern, die der staatlichen
Vorsorge wenig Vertrauen entgegenbrächten, sagte der Geschäftsfüh-
rer der Schule, Jürgen Spitzer. Informationsblätter des Gesund-
heitsamtes, in denen auf die Möglichkeit einer solchen Riegelungs-
impfung hingewiesen wurde, seien den Kindern in die Hand gegeben
worden. „Nicht die Schule, sondern die Eltern sind letztendlich für
die Gesundheitsfürsorge der Kinder verantwortlich", sagte Spitzer.
(...)" - Ostsee Zeitung online vom 19. Nov. 2008
http://www.ostsee-zeitung.de/archiv/index.phtml?Param=DB-Beitrag&ID=1043181

Kommentar:

Mumps ist eine harmlose Kinderkrankheit. Da kann die Leiterin des
Greifswalder Gesundheitsamtes noch so sehr wettern und eine Impf-
pflicht fordern. Komplikationen können vorkommen, doch sind die Ur-
sachen völlig individuell und werden vermutlich wie bei Masern oft
durch Nebenwirkungen von Medikamenten verursacht.

Es ist schon traurig, dass unser Öffentlicher Gesundheitsdienst die
Grundrechte von Eltern derart missachtet und permanent versucht,
durch Panikmache, Ausüben von Druck und Ausgrenzen eine Gesund-
heitspolitik durchzusetzen, deren Bankrotterklärung schon seit
Jahrzehnten überfällig ist. Und fast noch trauriger ist, dass sich
die Mehrheit der Bevölkerung dies klaglos gefallen lässt.

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[38] "NOVARTIS winkt ein Rekordjahr"
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"Novartis winkt ein Rekordjahr. Der Pharmakonzern sieht keine Ver-
änderung der Nachfrage - und keine Veränderung auch an der Spitze:
Vasella bleibt, mindestens bis 2010.

Daniel Vasella, 55, ist Chef des Pharmakonzerns Novartis, der welt-
weit rund 98'000 Mitarbeitende beschäftigt. Nach einem bewegten
Jahr mit Entlassungen in den USA und Umbauten im Management steuert
Novartis auf ein Rekordjahr zu - völlig unbeeindruckt von der glo-
balen Finanzkrise. (...)" - Tages Anzeiger (Zürich) vom 13. Nov.
2008
http://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/unternehmen-und-konjunktur/Nun-ich-habe-viel-Fantasie/story/10959078

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[39] "Pharma-Manager packt aus"
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Tom Nesi leitete die PR-Abteilung von Bristol-Myers Squibb, nun hat
er ein Buch veröffentlicht.

"In einem Interview mit dem U.S. News and World Report plaudert der
ehemalige Leiter der Öffentlichkeitsarbeit beim Pharma-Konzern
Bristol-Myers Squibb aus dem Nähkästchen. Trotz der Bemühungen der
Arzneimittel-Zulassungsbehörden, so Tom Nesi, seien neue Medikamen-
te immer nur an kleinen Patientengruppen getestet worden. Diese
würden zudem gezielt ausgewählt. "Arzneimittelfirmen suchen sich
nicht die krankesten Patienten, um die Wirkstoffe zu testen." Bei
länger auf dem Markt befindlichen Substanzen gäbe es dagegen mehr
Erfahrung, sowohl was die wissenschaftlichen Daten als auch die An-
wendung durch Ärzte angehe. In seinem Buch "Poison Pills" analy-
siert Tom Nesi die Hintergründe des Vioxx-Skandals. (...)" - Tele-
polis vom 14. Nov. 2008
http://www.heise.de/tp/blogs/3/118899

Das Original-Interview (englisch):
http://health.usnews.com/articles/health/2008/09/18/former-pharma-pitchman-beware-of-new-drugs.html

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[40] "Das schiefe Bild vom Nutzen neuer Arzneimittel"
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Neue Analyse zeigt: Ungünstige Studienergebnisse werden oft ver-
schleiert - Ärzte bekommen kein objektives Bild

San Francisco/Berlin - Wenn Ärzte über die medikamentöse Behandlung
ihrer Patienten entscheiden, sind sie auf unabhängige und umfassen-
de Informationen angewiesen: Wirkt eine Arznei auch gut? Sind gra-
vierende Nebenwirkungen zu erwarten? Lohnt es sich, das Arzneimit-
telbudget mit einem teuren neuen Präparat zu belasten, oder gibt es
günstige Alternativen?

Bei der Beantwortung setzen sie auf Fachmagazine. Doch dort fehlen
oft relevante Daten - sie sind in den Tresoren der Entwicklerfirmen
verschwunden, wenn sie ein schlechtes Licht auf deren Präparate
werfen. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher um Kristin Rising von
der Universität Kalifornien in San Francisco jetzt im Fachmagazin
"PLoS Medicine". Fazit: Aus den für Mediziner relevanten Fachmedien
ergibt sich oft ein verfälschtes Bild. Studien, die positiv ausfal-
len, werden überbewertet, andere werden ausgeblendet, wenn sie
nicht aussagekräftig sind oder wenn sich in ihnen der Wirkstoff als
nebenwirkungsreich oder wenig wirksam erwiesen hat. (...) - Die
WELT online vom 25. Nov. 2008
http://www.welt.de/welt_print/article2776809/Das-schiefe-Bild-vom-Nutzen-neuer-Arzneimittel.html

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[41] "Korruption im Medizinjournalismus"
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Einfluss der Pharmaindustrie durch Sponsoring und Geschenke

Wien (pte/20.11.2008/13:59) - Die Gesundheitsindustrie übt nicht
nur auf Ärzte, sondern auch auf Journalisten großen Einfluss aus
und bringt sie in Interessenskonflikte. Das erhob der Mediziner
Steven Woloshin von der Universität Dartmouth
http://dms.dartmouth.edu mit australischen Kollegen in einer Stu-
die, die im British Medical Journal http://www.bmj.com veröffent-
licht wurde. Die Wissenschaftler orten besondere Gefährdungen der
journalistischen Unabhängigkeit im Bereich der Ausbildung, bei
journalistischen Preisen sowie bei der alltäglichen Routine der Be-
richterstattung.

"Einige Journalistenkollegen lassen sich gerne an exotische Plätze
einladen. Durch dementsprechende Berichterstattung sorgen sie da-
für, dass sie auch in Zukunft wieder eingeladen werden", berichtet
der Medizinjournalist Hans Weiss gegenüber pressetext. In seinem
aktuellen Buch thematisiert Weiss, wie sich Ärzte von der Pharmain-
dustrie beeinflussen lassen. Hinter der Beeinflussbarkeit der Jour-
nalisten sieht er ein Versagen der Redaktionen. "Das Problem ist,
dass die Medien die für die Recherchen notwendigen Reisen der Jour-
nalisten nicht bezahlen. Unabhängige Berichte können so nicht ge-
liefert werden." Korruptes Verhalten sei in mehreren Bereichen des
Journalismus verbreitet, besonders etwa beim Reisejournalismus. Der
Unterschied liege jedoch in den Konsequenzen der Arbeit. "Bei Be-
richten über Medikamente geht es um Gesundheit, somit um Leben und
Tod der Patienten. Auf Medizinjournalisten lastet eine weitaus grö-
ßere Verantwortung", so Weiss.

Der Journalist Bert Ehgartner ist ebenso wie Weiss in jüngster Ver-
gangenheit durch pharmakritische Veröffentlichungen aufgefallen. Er
unterstreicht gegenüber pressetext das Problem fehlender Fachaus-
bildung.

"Es gibt in Österreich keine Ausbildung zum Medizinjournalisten,
sondern die Redakteure schlittern in diese Tätigkeit eher hinein."
Die mangelnde Kritikfähigkeit der Journalisten betreffe dasselbe
Grundproblem wie bei Ärzten. "Ärzte können in der Regel ebenso we-
nig zwischen einer guten und einer von der Pharmaindustrie gelenk-
ten Studie unterscheiden, denn sie erhalten im Medizinstudium keine
ausreichende epidemiologische Ausbildung", so Ehgartner. Die Studie
aus Dartmouth hatte die Finanzierungspraxis der Journalistenschulen
kritisiert, über die sich Pharmakonzerne auf subtile Weise größere
Loyalität von Studenten und Lehrenden verschafften. Zudem sähen
Journalisten unwiderstehliche Anekdoten über Behandlungserfolge zu
wenig kritisch, denn sie könnten durchaus auch Ausnahmefälle
betreffen und somit das Publikum irreführen.

Die Enge Verschränkung zwischen Redaktions- und Geschäftsinteressen
der Medienunternehmen lasse Grenzen zwischen PR und Journalismus
zunehmend verschwimme, so die Kritik der Studie. Bei Gesundheits-
seiten in Boulevardmedien sei laut Ehgartner die Verknüpfung mit
den Geldgebern besonders eng, er schätzt den Anteil der mit Anzei-
gen gekoppelten redaktionellen Inhalte auf 50 Prozent. "Oft wird
ein Gesundheitsthema angesprochen und einige Seiten weiter findet
man ein entsprechendes Inserat." Ein Gesundheitsjournalist eines
österreichischen Boulevardmediums hätte eingetragene Markenartikel
beworben, die jedoch als solche nicht erkenntlich waren, berichtet
Ehgartner. Kritische Distanz sei besonders bei Fachmedien problema-
tisch. "Bei fast allen Ärztezeitungen sind die Verlage von den Wer-
beeinschaltungen der Pharmaindustrie abhängig", so der Medizinjour-
nalist.

Pharmakritischer Journalismus existiere jedoch durchaus, sind sich
beide Autoren einig. Weiss beobachtete kritischen Journalismus vor
allem in der Süddeutschen Zeitung sowie in Beiträgen von Pharma-
Bloggern, die jedoch anonym agierten. Ehgartner nennt als Beweis
die jüngsten Buchveröffentlichungen zum Thema sowie unabhängige Be-
richte in Qualitätszeitungen und -magazinen. "Redaktionen sollen
sich nicht unter Druck setzen lassen, indem sie in zu starke Ver-
schränkungen mit den Anzeigenabteilungen gelangen", so das Plädoyer
des Journalisten. Die Forscher aus Dartmouth empfehlen darüber hin-
aus die routinemäßige Bekanntgabe der journalistischen Quellen und
fordern Medizinjournalisten dazu auf, Geschenke und Preise der
Pharmaindustrie nicht zu akzeptieren. - pressetext.de vom 20. Nov.
2008
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=081120032

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[42] "Herzschutz durch Betablocker ist eine Illusion"
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Schnitzer-Info vom 9. Nov. 2008

"Herzschutz durch Betablocker ist eine Illusion" überschreibt die
Züricher Sonntagszeitung unter "Wissen"
(http://www.sonntagszeitung.ch/wissen/) einen am 31.10.2008 publi-
zierten Bericht, in dem sie sich auf den Schweizer Cardiologen
Franz Messerli (Columbia University, New York) beruft. Der Artikel
stand eine Woche lang an dieser Stelle. Jetzt wurde er durch einen
neueren ersetzt. Der Artikel vom 31.10.2008 ist indessen noch hier
nachzulesen:

"Herzschutz durch Betablocker ist eine Illusion"
http://www.sonntagszeitung.ch/suche/artikel-detailseite/?newsid=49145

Worum geht es hier? Etwa darum, die hoch wirksame Schnitzer-Kost
zur Ausheilung von Bluthochdruck zu propagieren?
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html

Natürlich nicht. Vielmehr ist der Patentschutz für Betablocker ab-
gelaufen, Nachahmer-Produkte führen zu Konkurrenz und Preisverfall,
und es geht jetzt darum, neue, wieder patentierte und deshalb wie-
der teurer vermarktbare Bluthochdruckpillen in den Markt zu drü-
cken. Dabei geht es weltweit um Hunderte von Milliarden US$, EUR
oder SFr.

Da ist es dann absatzfördernd für die neuen, wieder patentgeschütz-
ten, deshalb teurer verkaufbaren Medikamente, jetzt die bisher
wohlbehütete Katze der Nutzlosigkeit und teils tödlicher "Nebenwir-
kungen" von Betablockern aus dem Sack zu lassen: "Studienteilnehmer
mit einem langsamen Pulsschlag, wie er meist bei Betablocker-
Patienten beobachtet wurde, starben insgesamt häufiger als solche
mit einem schnelleren Herzschlag; auch der Tod durch Herz-
Kreislauf-Leiden ereilte sie öfter. Zudem erlitten sie vermehrt In-
farkte, Schlaganfälle oder Herzschwächen."

Hatte ich nicht oft und nicht deutlich genug gewarnt?

19. Mai 2007 Bluthochdruck: Verordnet Ihr Arzt immer noch Pillen
statt Gesundheit?
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#19.%20Mai%202007

2. Juli 2007: Bluthochdruck - neue kommentierte Fallberichte - Pil-
lentherapie obsolet!
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#2.%20Juli%202007

2. März 2008: Pillenbehandlung des Bluthochdrucks lässt Beschwerden
explodieren
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#2.%20M%E4rz%202008

12. August 2008 Warnung: Bluthochdruckpillen können Heilung verhin-
dern
www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html#12.%20August%202008

Haben zu viele Ärzte taube Ohren und keine Brille um scharf zu le-
sen? Oder wissen sie insgeheim Bescheid, befürchten aber, dass
durch die Heilung statt symptomatischer "Dauerbehandlung" die Hälf-
te ihres einträglichen "Patientenstammes" und damit 50 % ihres Pra-
xisumsatzes innerhalb weniger Wochen wegen Gesundung der Patienten
wegbrechen würden?

Und die an Hypertonie leidenden Patienten? Glauben die meisten der
30 Millionen Bluthochdruckkranken allein im deutschen Sprachraum
immer noch, Ärzte wüssten Alles, Ärzte wollten nur ihr Bestes (was
immer das wohl sein könnte), Ärzte würden sich um ihre Gesundheit
kümmern?

Wissen immer noch die Wenigsten, dass die Medizin sich um ihre
Krankheiten kümmert und von diesen lebt, während Jedermann sich um
seine Gesundheit selber kümmern muss, weil er selber von dieser
lebt?

Da rette sich, wer kann! Auf meiner Website und in meinen Büchern
steht, wie's geht.

Damit das "sich retten" künftig ein wenig rascher, effektiver,
leichter und für mehr Menschen vor sich gehen kann, habe ich eine
Arbeitsvision entwickelt:

"Ernährungsumstellungsberatung"
http://www.dr-schnitzer.de/Arbeitsvision03-Ernaehrungsumstellungsberatung.html

Schauen Sie mal dort rein. Vielleicht schaffen wir sie doch noch,
die nächste Stufe der Zivilisation: Eine Synthese von Hochzivilisa-
tion und Gesundheit, eine Zivilisation ohne Zivilisationskrankhei-
ten.

Archiv der E-Mail-Rundbriefe von Dr. Schnitzer:
http://www.dr-schnitzer.de/emailnachrichten.html

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[43] "Konventionelle Diabetes-Therapie schadet mehr als sie nutzt"
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Quelle: Schnitzer-Info vom 18. Nov. 2008

Neue Langzeit-Studien zur Überprüfung der "Leitlinien zur Diabetes-
Therapie" haben ergeben, dass diese nicht geeignet sind, Gefäßschä-
den bei den Patienten zu vermeiden. Im Gegenteil: Die üblichen
Blutzuckerbehandlungen sind sogar mit erheblichen Gefahren verbun-
den. Eine der Studienlinien, bei welcher die Patienten eine sehr
intensive pharmakologische Therapie erhielten, musste sogar wegen
zu vieler Todesfälle abgebrochen werden. "Der Präsident der deut-
schen Diabetes-Gesellschaft sieht in diesem Ergebnis aber keinen
Anlass, aktuelle Leitlinien infrage zu stellen". Die ganze - nicht
nur für die direkt betroffenen Diabetiker schockierende - Meldung
kann hier nachgelesen werden: "Neue Diabetes-Studien belegen: Kon-
ventionelle Blutzucker-Therapie schadet mehr als sie nutzt"

Als ich 1977 von der Familie eines Diabetikers wegen drohender
Beinamputation zur Hilfe gerufen wurde, entdeckte ich, dass eine
konsequent artgerechte natürliche Ernährung nicht nur ein solches
Bein retten, sondern auch den zugrunde liegenden Diabetes ausheilen
kann.

Ich entdeckte aber noch mehr: Dass nämlich die herrschenden Diabe-
tes-Koryphäen keineswegs an einer solchen Entdeckung interessiert
waren, sondern mich im Leitartikel des "Diabetes-Journal" mit
rechtlichen Schritten bedrohten und sogar das Bundesgesundheitsamt
zu einer abenteuerlichen "Warnung" an alle Gesundheitsämter vor der
zur Heilung führenden Ernährung missbrauchten: "Diese Ernährung
könne bei Diabetikern zur Hypoglykämie führen".

Damit wurde in Wirklichkeit eingestanden, dass diese Ernährung den
beim Diabetiker erhöhten Blutzuckerspiegel so wirksam senkt, dass
nicht etwa die gesündere Ernährung, sondern die Beibehaltung der
bisherigen, nach Umstellung auf artgerechte Ernährung nunmehr zu
hohen Dosierungen von Sulfonylharnstoffen oder Insulin eine Hy-
poglykämie bewirken.

Die von mir angebotene Überprüfung in einer Studie lehnte der da-
mals führende medizinische "Diabetes-Papst" ab mit der merkwürdigen
Begründung, "schließlich sind wir unterschiedlicher Auffassung über
Diabetes". Befürchtete er vielleicht, dass sich meine Auffassung
bei einer Überprüfung als die richtigere herausstellen könnte, er
seine Lehrbücher umschreiben müsste und seine Sponsoren sich von
ihm abwenden würden? (...)" - hier weiterlesen:
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008111902.htm

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[44] Britisches Gericht entscheidet für Recht auf Sterben in Würde
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In Großbritannien hat ein Gericht entschieden, dass eine 13-Jährige
nicht zu einer Herztransplantation gezwungen werden darf

"13 Jahre alt ist das britische Mädchen Hannah Jones erst, aber sie
weiß, dass sie sterben muss. Seit vier Jahren ist sie immer wieder
im Krankenhaus gewesen, im Alter von fünf Jahren wurde bei ihr eine
seltene Art der Leukämie diagnostiziert, zahlreiche Operationen
liegen bereits hinter ihr – und nun will sie nicht mehr eine neue
Operation an sich durchführen lassen, die das Krankenhaus zwar für
riskant, aber für notwendig hielt. Sie will sterben dürfen, falls
dies ihr Schicksal sein sollte. (...)" - Telepolis vom 12. Nov.
2008
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29118/1.html

Kommentar:

Es lohnt sich, den ganzen Artikel auf Telepolis zu lesen, denn das
Thema geht uns alle an. Anhand des Schicksals dieses 13-jährigen
Mädchens kommt die Schizophrenie des gegenwärtigen Gesundheitssys-
tems in ganz besonderem Ausmaß zum Tragen. Da bekommt ein an Leukä-
mie erkranktes Mädchen eine hochgiftige Chemotherapie, statt eine
schonende, ganzheitlich orientierte Behandlung, die eine Überwin-
dung der Krankheit aus eigener Kraft ermöglichen könnte. Als Folge
nimmt das Herz derart schweren Schaden, dass die zuständigen Ärzte
davon ausgehen, dass es in absehbarer Zeit versagen wird. Das Mäd-
chen lehnt das Angebot einer - wenig erfolgversprechenden - Herz-
transplantation dankend ab, es mag nicht noch mehr Operationen und
Schmerzen erleiden und möchte zu Hause in Würde sterben. Doch die
Ärzte glauben, sich über den Willen des Kindes und seiner Eltern
hinwegsetzen zu können und wollen mit aller Macht ihren eigenen
Willen durchsetzen.

Das Recht, sich für ein Sterben in Würde zu entscheiden - und gegen
einen qualvollen Tod, durch seelenlose medizinische Apparate von
jeder menschlicher Wärme isoliert - sollten wir uns bewahren. Na-
türlich ist aus rechtlicher Sicht die Abwägung nicht immer leicht.
Doch so leicht wie die Ärzte dieser Klinik darf man es sich auch
nicht machen.

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[45] Impressum
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