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                      impf-report Newsletter
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen  Ausgabe Nr. 25/2008
Von Eltern für Eltern                                 11. Nov. 2008
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Inhalt:

IN EIGENER SACHE
[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
[02] Die nächsten Vorträge und Seminare mit Hans U. P. Tolzin
[03] Informative Links

AUFRUF
[04] Impf-Mobbing: Ihre Erfahrungen sind gefragt!
[05] Neue Dokumentation: Michael Leitner bittet um Mithilfe

HPV-IMPFUNG UND DER UNVERDIENTE NOBELPREIS
[06] Neue "impf-report"-Ausgabe: Der unverdiente Nobelpreis
[07] Umsatzerwartungen von Merck für HPV-Impfstoff GARDASIL
[08] USA: Todesfälle und Impfkomplikationen nach GARDASIL
[09] Zwei Drittel der Berliner Mädchen gegen HPV geimpft
[10] Prix Galien International 2008 an GARDASIL verliehen
[11] EU will der Pharmaindustrie öffentliche Werbung erlauben
[12] Public Relations: Lizenz zum Täuschen

GRIPPEIMPFUNG UND DIE ALTERNATIVEN
[13] "Das Geschäft mit den Influenza-Lügen"
[14] Unwirksame Grippeimpfung von Senioren und die Alternativen
[15] "Das einzige Vitamin, das die Grippe schon im Ansatz stoppt"
[16] Moderner Pflanzenextrakt - Grippeschutz mal effektiv
[17] "Gesund durch den Winter mit Schüßler-Salzen"

BLAUZUNGENKRANKHEIT
[18] Blauzungenkrankheit in vier Rinder-Betrieben im Kreis Viersen
[19] "Ich dachte, das Thema wäre erledigt"
[20] "Unsachgemäße Impfung ist Ursache"
[21] Widerstand bei Landwirten in der Schweiz
[22] Züchter wollen Impfpflicht
[23] Interessengemeinschaft kritisiert Zwangsimpfung von Tieren

IMPFEN SONSTIGE
[24] Entsprechen Impfungen dem homöopathischen Prinzip?

GESUNDHEIT SONSTIGE
[25] "Molekül macht Muttermilch immun"

[26] Impressum

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[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
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Der Bezug des Nachrichtendienstes ist grundsätzlich kostenlos!

Ich freue mich jedoch, wenn Sie meine Arbeit durch eine jährliche
Kostenbeteiligung ab 24 Euro unterstützen. Damit ist gleichzeitig
ein Zugang zum Internet-Archiv der "impf-report" Zeitschrift ver-
bunden. Bei Interesse schreiben Sie bitte unter dem Stichwort "Kos-
tenbeteiligung für Nachrichtendienst" an redaktion@impf-report.de

Ihr
Hans U. P. Tolzin

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[02] Die nächsten Vorträge und Seminare mit Hans U. P. Tolzin
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--> 93176 Rechberg (bei Regensburg)
14. Nov. 2008, Fr., 19:30 Uhr
Vortrag:
"MACHT IMPFEN SINN? -
DIE DREI SÄULEN EINER MÜNDIGEN IMPFENTSCHEIDUNG"
Rechberger Hof, Leonhard-Nübler-Str. 5

--> 93176 Rechberg (bei Regensburg)
15. Nov. 2008, Sa., 9 – 17 Uhr
ELTERNSEMINAR "IMPFENTSCHEIDUNG"
Rechberger Hof, Leonhard-Nübler-Str. 5

--> 78052 Villingen-Schwenningen (Schwarzwald)
21. - 23. Nov. 2008, Fr. - So.
Wochenendseminar, Seminarkosten: 270,- Euro
Johanniterhof
Info und Anmeldung:
www.johanniterhof.de/2008/november2008/Impfkritik_2008_11_21.htm

--> 71034 Böblingen (OT Dagersheim)
26. Nov. 2008, Mi., 19:30 Uhr
Vortrag: "MACHT IMPFEN SINN? -
DIE DREI SÄULEN EINER MÜNDIGEN IMPFENTSCHEIDUNG"
Käthe-Luther-Haus, Hauptstr. 10, Eintritt 10 € je Familie,
Info + Anmeld. bei Ursula Mauch, Fon 07031/733925

--> 70771 Leinfelden-Echterdingen
6. Dez. 2008, Sa., 9 bis 17 Uhr
REFERENTENSCHULUNG, MODUL I
Echterdingen, Marienstr. 9, 285,- Euro

--> 70771 Leinfelden-Echterdingen
13. Dez. 2008, Sa., 9 bis 17 Uhr
REFERENTENSCHULUNG, MODUL II
Echterdingen, Marienstr. 9, 285,- Euro

Übersicht über alle Termine:
www.impf-report.de/veranstaltungen

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[03] Informative Links
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--> "impf-report"-Veranstaltungen:
http://www.impf-report.de/veranstaltungen

--> Sonstige Veranstaltungshinweise:
http://www.impfkritik.de/veranstaltungen

--> Elternstammtische
http://www.impfkritik.de/stammtische

--> Therapeutenliste "Ausleitung von Impfgiften"
http://www.impfkritik.de/therapeutenliste

--> Referentenliste
http://www.impfkritik.de/referentenliste

--> Lieferbare impfkritische Literatur
http://www.impf-report.de/webshop

--> Selbstauskünfte der STIKO-Mitglieder
http://www.rki.de/cln_091/nn_1007512/DE/Content/Infekt/Impfen/STIKO/Mitglieder/mitglieder__node.html?__nnn=true
(ganz nach unten blättern)

--> Datenbank der gemeldeten Impfkomplikationen bzw. Verdachtsfälle
http://www.pei.de/cln_108/nn_163028/DE/infos/fachkreise/pharmakovigilanz/db/db-1/db-1-node.html?__nnn=true

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[04] Impf-Mobbing: Ihre Erfahrungen sind gefragt!
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(ir) Was ist das Schlimmste, was Sie je an Impf-Mobbing erlebt ha-
ben? Wie ist es Ihnen dabei ergangen? Wie haben Sie sich gewehrt?
Haben Sie sich erfolgreich gewehrt? Welche Tipps haben Sie für an-
dere Eltern?

Bitte schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen:
redaktion@impf-report.de.
In einer der nächsten Ausgaben der Zeitschrift "impf-report" wird
Impf-Mobbing Hauptthema sein. Bitte geben Sie auch an, ob wir Sie
unter Ihrem vollständigen Namen zitieren dürfen oder nur unter Ih-
ren Initialen.

Ihr Hans U. P. Tolzin

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[05] Neue Dokumentation: Michael Leitner bittet um Mithilfe
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NICHT GEIMPFT IST HALB GEWONNEN
Neue Dokumentation von Michael Leitner

Unter dem oben genannten Arbeitstitel wird Michael Leitner („H5N1
antwortet nicht") in den nächsten Wochen eine Dokumentation zum
Thema Impfen produzieren. Diese DVD(s) werden hier im Impf-Report
im voraus bestellbar sein. Angedachte Themenschwerpunkte sind:
Impfstoffsicherheit, Überprüfung des angeblichen Nutzens von Imp-
fungen, Auswirkungen von Impfungen aufs Immunsystem, sowie, welche
Faktoren das Immunsystem aus dem Gleichgewicht bringen.
Dazu sucht Leitner noch Betroffene, die Schäden durch Impfungen er-
litten haben und auch Menschen, die diese Impfschäden (teilweise)
haben überwinden können. Weiter interessant: Absurde Erfahrungen
vor Gericht, in Ämtern oder in der Arztpraxis. In Fällen, wo Pro-
zesse noch anhängig sind oder auch sonst, wenn es gewünscht ist,
wird natürlich Anonymität gewahrt.

Wer denkt, er habe etwas zu dieser Dokumentation beizutragen, wird
gebeten, sich am besten per Email an Michael Leitner zu wenden:

Leitner@WunschFilme.net

Wer keinen Zugang zum Internet hat, kann sich auch per Post an
Leitner wenden: Kleiststraße 4, 44147 Dortmund. Wer Herrn Leitner
anschreibt, wird gebeten, seinen Fall stichpunktartig, chronolo-
gisch und übersichtlich darzustellen.

Fotos oder sonstige optische Elemente, die den jeweiligen Fall il-
lustrieren, bitte nach Möglichkeit an die Email anhängen.

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[06] Neue "impf-report"-Ausgabe: Der unverdiente Nobelpreis
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(ir) Soeben ist eine neue Ausgabe der unabhängigen Zeitschrift
"impf-report" mit dem Titel "Der unverdiente Nobelpreis" erschie-
nen. Drei unabhängige Journalisten kommentieren unabhängig vonein-
ander die Vergabe des Medizin-Nobelpreises an Prof. Harald zur Hau-
sen und Luc Montagnier für den angeblichen Nachweis, dass Gebärmut-
terhalskrebs oder AIDS durch spezifische Viren verursacht werden.

Weitere Themen sind die Selbstauskünfte der Mitglieder der "Ständi-
gen Impfkommission" (STIKO), die seit diesem Jahr öffentlich zu-
gänglich sind, und die STIKO-Sitzungsprotokolle des Jahres 2004.

Weitere Infos über:
http://www.impf-report.de/zeitschrift/bisherige/impf-report046.htm

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[07] Umsatzerwartungen von Merck für HPV-Impfstoff GARDASIL
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"(...) Die Umsätze bei Gardasil, einem Impfstoff zur Behandlung von
Gebärmutterhalskrebs, gingen im dritten Quartal um 4 Prozent auf
401 Millionen Dollar zurück. Für das Gesamtjahr erwartet Merck 1,4
bis 1,6 Milliarden Dollar. Beim Atemwegsmittels Singulair verzeich-
nete Merck dagegen ein leichtes Plus von einem Prozent, bei 4,3 bis
4,5 Milliarden Dollar soll der Umsatz 2008 liegen.

Der US-Konzern ist seit dem Skandal um sein 2004 zurückgezogenes
Schmerzmittel Vioxx in schwerem Fahrwasser. Merck & Co. machen zu-
dem wie anderen klassischen Pharmariesen immer mehr Nachahmermedi-
kamente (Generika) zu schaffen." - finanzen.net vom 22. Okt. 2008
http://www.finanzen.net/nachricht/ROUNDUP_US_Konzern_Merck__Co_streicht_weiter_Stellen__Ausblick_reduziert_797706

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[08] USA: Todesfälle und Impfkomplikationen nach GARDASIL
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(ir) In den USA wurden bis zum 31. August 2008 mehr als 10.000 Kom-
plikationen und 27 Todesfälle im zeitlichen Zusammenhang mit der
HPV-Impfung gemeldet. Die US-Seuchenbehörde CDC und die US-
Zulassungsbehörde FDA sehen keinen Zusammenhang mit dem Impfstoff
und sind laut einer aktuellen Stellungnahme davon überzeugt, dass
seine Anwendung sicher ist.

Das NVIC, eine impfkritische Elternorganisation, kritisiert die
fehlende Transparenz dieser Behörden und verlangte in einer Presse-
meldung die Offenlegung der Namen der beteiligten Experten und der
Kriterien für die Beurteilung des Impfstoffrisikos.

--> Entwarnung CDC:
http://www.cdc.gov/vaccinesafety/vaers/gardasil.htm
--> Pressemeldung NVIC:
http://www.businesswire.com/news/h%20ome/20081024005429/en
--> Washington Post:
http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2008/10/22/AR2008102203058.html
--> Wall Street Journal:
http://online.wsj.com/article/SB122471132565059959.html

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[09] Zwei Drittel der Berliner Mädchen gegen HPV geimpft
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"Die seit zwei Jahren auch in Deutschland zugelassene Impfung gegen
Gebärmutterhalskrebs wird in Berlin gut angenommen. Bereits zwei
Drittel der 12- bis 17-jährigen Mädchen hätten sich gegen die
krebsauslösenden HP-Viren impfen lassen, betonte Burkhard Bratzke,
Vorstandsmitglied der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Berlin, am
Montag. (...)" - BerlinOnline.de vom 27. Okt. 2008
www.berlinonline.de/aktuelles/berlin/detail_ddp_2251072190.php

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[10] Prix Galien International 2008 an GARDASIL verliehen
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Prix Galien International 2008 an Impfstoff Gardasil® verliehen

"Berlin (ots) - Große Ehre für eine große Innovation: Der zehnte
Prix Galien International geht an den Impfstoff Gardasil® von Sano-
fi Pasteur MSD. Die weltweit höchste unabhängige Auszeichnung für
ein Arzneimittel, die auch als "Nobelpreis der Pharmazie" gilt,
wurde am Abend des 30. Oktober im Rahmen eines großen Festaktes im
Berliner Hotel Adlon verliehen. Überreicht wurde der Preis in Form
einer Medaille und einer Urkunde von Prof. Dr. Erland Erdmann. Der
Direktor des Herzzentrums Köln ist Präsident der Jury des Prix Ga-
lien International 2008. Die internationale Jury begründete ihre
Entscheidung mit der herausragenden Rolle, die das Präparat für den
pharmakologischen Fortschritt spielt.

Der prämierte Impfstoff Gardasil® ist der erste Impfstoff gegen Ge-
bärmutterhalskrebs. Er richtet sich gegen humane Papillomviren
(HPV), die nicht nur Krebs am Gebärmutterhals, sondern auch an Vul-
va und Vagina sowie Genitalwarzen auslösen können. Es handelt sich
um einen rekombinanten Impfstoff mit virusähnlichen Teilchen ohne
virale DNA. Der Vierfach-Impfstoff ist über einen Zeitraum von zehn
Jahren in klinischen Studien mit insgesamt mehr als 25.000 Frauen
aus mehr als 30 Ländern geprüft worden.

Unter der Regie der ÄRZTE ZEITUNG fand die internationale Preisver-
leihung nach 1994 erst zum zweiten Mal in Deutschland statt. Prof.
Axel Karenberg, Professor für Geschichte der Medizin an der Univer-
sität zu Köln, hielt die Festrede. Dr. Annette Schavan, Bundesmi-
nisterin für Bildung und Forschung, hatte die Schirmherrschaft ü-
bernommen.

1970 erstmals in Frankreich im nationalen Kontext vergeben, wurde
der Prix Galien nach und nach von anderen europäischen Ländern ü-
bernommen, 1985 auch von Deutschland (Galenus von Pergamon Preis).
Seit 1990 können sich die Gewinner der nationalen Auszeichnung um
den Prix Galien International bewerben." - Pressemitteilung der
Ärzte Zeitung vom 31. Okt. 2008
http://www.presseportal.de/pm/9791/1292804/medical_relations_gmbh

Kommentar:

Für einen derartigen Preis "unter der Regie der Ärzte Zeitung"
braucht man im Grunde keine wissenschaftlichen Argumente, sondern
nur eine ausreichend mit finanziellen Mitteln ausgestattete Marke-
ting-Abteilung. Die Ärzte unter Ihnen wissen, dass die Ärzte Zei-
tung kostenlos an Ärzte verschickt wird. Dies bedeutet eine maxima-
le Äbhängigkeit dieser Zeitung von Werbeeinahmen und sonstigen Zu-
wendungen "interessierter Kreise".

Dementsprechend sieht auch der Inhalt der Ärzte Zeitung aus. Seit
ich die Medienlandschaft beobachte, war die Ärzte Zeitung immer das
Blatt mit den meisten enthusiastischen Berichten über die verschie-
densten Impfstoffe. Doch seit diesem Herbst gab es noch einmal eine
enorme Steigerung. So gut wie jede Ausgabe des täglichen Newslet-
ters hat mindestens einen, meistens sogar mehrere Artikel zum Thema
Impfen.

Insgesamt kann man sagen: Noch nie wurde so viel für Impfungen ge-
worben. Der Umkehrschluss dieser Feststellung könnte jedoch sein:
Noch nie war so viel Werbung notwendig, um die Bevölkerung "bei der
Impfstange" zu halten. Möglicherweise ist der Moment, an dem die
öffentliche - und veröffentlichte - Meinung kippt, gar nicht mehr
so fern.

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[11] EU will der Pharmaindustrie öffentliche Werbung erlauben
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"Wo hört objektive Information auf und wo beginnt Werbung? Eine
Frage, die gerade im Gesundheitswesen nur schwer zu beantworten
ist. Zum Schutz der Konsumenten ist EU-weit jegliche Werbung für
rezeptpflichtige Arzneien untersagt, die sich nicht an Ärzte rich-
tet. So soll sichergestellt werden, dass die Auswahl einer Therapie
rein sachlichen Kriterien unterliegt.

Nun will die EU die Informationsmöglichkeiten der Pharmaindustrie
gegenüber den Patienten ausweiten. Es soll leichter werden, Angaben
zu ihren Produkten direkt an den Konsumenten zu bringen. Dadurch
könnte es aber für den Patienten noch schwieriger werden, zu objek-
tiven Informationen zu gelangen, befürchtet die Anti-
Korruptionsorganisation Transparency International. "Werbung kann
Ihre Gesundheit gefährden", lautete denn auch der provokante Titel
einer Podiumsdiskussion, die sie kürzlich in Wien veranstaltete.
(...)
Ein Negativbeispiel ist für Sylvia Groth vom Grazer Frauengesund-
heitszentrum die Kampagne für den HPV-Impfstoff gegen Gebärmutter-
halskrebs: Bereits 2005, noch vor Einführung des Produkts, habe man
gezielt die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf diese Krankheit
gelenkt. "Dabei wurden enorme Ängste geschürt." Später wurde dann
unter Einbeziehung Prominenter Stimmung für den Impfung gemacht.
"Die Frage, ob sie überhaupt etwas bringt, trat dabei völlig in den
Hintergrund. Es ging nur mehr darum, wer sie bezahlt. Dabei sind
viele Studiendaten über den Impfstoff noch gar nicht veröffent-
licht." - KURIER online vom 20. Okt. 2008
http://www.kurier.at/freizeitundgesundheit/gesundheit/246112.php

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[12] Public Relations: Lizenz zum Täuschen
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"Muss PR wahrhaftig sein oder gehört die Lüge zum Geschäft? In der
Zunft der Öffentlichkeitsarbeiter ist ein bizarrer Streit ausgebro-
chen - der einiges über das Selbstverständnis der Branche verrät.

(...) Erst seit zwei Jahren ist Gardasil auf dem Markt und war be-
reits 2007 mit 238 Millionen Euro der größte Umsatzbringer unter
den deutschen Arzneimitteln.

Vor allem aber ist der Wirkstoff ein Exempel für besonders ge-
schickte Konditionierung der öffentlichen Meinung. Denn die Impf-
PR, das deutet sich an, schafft eine zumindest trügerische Sicher-
heit. Vielen Mädchen vernachlässigen inzwischen, dass die Impfung
eine Früherkennung nicht ersetzt - denn sie schützt zwar vor den
häufig krebserregenden HPV-Typen 16 und 18. Aber "gegen mindestens
14 weitere gefährliche HPV-Typen hilft der Impfstoff überhaupt
nicht", sagt Rolf Rosenbrock, Mitglied im Sachverständigenrat der
Bundesregierung zum Gesundheitswesen. Würden zwei Typen eliminiert,
entstehe zudem eine "Lücke", die andere Viren besetzen könnten,
warnt das "New England Journal of Medicine".

Merck, schreibt die "New York Times", habe sowohl die Krankheitsge-
fahr als auch die Präventionsfähigkeit des Impfstoffs "grandios ü-
bertrieben".

Den Boden für die Euphorie bereitete Merck mit der PR-Agentur Edel-
man bereits im Jahr 2005. Mit Hilfe von Patientenorganisationen,
Ärzten und Prominenten wurde zunächst die Gefahr von Gebärmutter-
halskrebs in Erinnerung gerufen. Unzählige Armbänder wurden in Um-
lauf gebracht: "Make the connection" stand auf ihnen - die spätere
Zielgruppe sollte erst einmal lernen, Papillom-Viren mit Gebärmut-
terhalskrebs in Verbindung zu bringen.

"Make the commitment" war die zweite Stufe - ein Versprechen, sich
beim Arzt zu informieren. Und der wusste dann natürlich von dem
Wundermittel in der Pipeline der Pharmaindustrie.

Im Frühjahr 2006 folgte mit "Tell someone" der finale dritte
Schritt: das Lostreten einer Bewegung. Allein im Mai schaltete
Merck 788 TV-Spots, die den Amerikanern Angst machten: Zu sehen wa-
ren ganz normale Frauen, die sich wunderten, wie verbreitet HPV-
Viren seien. Mercks Logo tauchte im Spot auf, aber noch nicht Gar-
dasil. Das wurde erst im Juni zugelassen.

So erschien kurz vor Einführung des Produkts der Eindruck einer
vermeintlichen Bürgerbewegung, die sich um Gebärmutterhalskrebs
sorgte und eine Lösung einforderte. Für Europa baute Sanofi Pasteur
eigens eine "Coalition Against Cervical Cancer" auf. In Deutschland
warnte die Designerin Jette Joop mit Tochter in TV-Spots vor dem
Virus. Mit der von Sanofi beförderten Aktion Piks schaffte es das
Thema leicht bis an die Schulen. "Ein kleiner Piks und du bist auf
der sicheren Seite", suggeriert Kanu-Olympiasiegerin Fanny Fischer.
Die Berliner Rapperin Sookee schrieb sogar ein Lied für die Imp-
fung. (...)" - DER SPIEGEL online vom 24. Okt. 2008
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,584750,00.html

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[13] "Das Geschäft mit den Influenza-Lügen"
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"(...) Erstmals seit zwanzig Jahren seien beim heurigen Impfstoff
alle drei enthaltenen Virentypen ausgetauscht worden, um für die
neue Situation gerüstet zu sein.

In Wahrheit sind die Brisbane-Stämme alte Bekannte und waren be-
reits im Vorjahr in Europa und den USA die vorherrschenden Virenty-
pen. Und obwohl sie damals nicht im Impfstoff enthalten waren, galt
die letzte Saison dennoch als „eher leichte Grippewelle", wie The-
resia Popow-Kraupp vom Institut für Virologie der Medizinischen U-
niversität Wien bestätigt. Doch auch wenn das Virenlotto aufgeht
und zwischen WHO-Vorhersage und tatsächlich verkehrenden Viren eine
hohe Übereinstimmung besteht, tun sich in der Wirksamkeit des Impf-
stoffs zwei schwarze Löcher auf. (...)

Bei Babys und Kleinkindern funktioniert die Impfung laut Analyse
der angesehenen Cochrane-Gruppe „nicht besser als ein Placebo". Am
anderen Ende der Alterspyramide sieht die Lage ähnlich trist aus.
Der britische Epidemiologe Tom Jefferson, Hauptautor einer
Serie von Übersichtsartikeln im Journal „The Lancet", empfahl des-
halb den älteren Menschen, „sich besser regelmäßig die Hände zu wa-
schen und auf einen vernünftigen Lebensstil zu achten, als zum
Impfarzt zu gehen". (...)

Tatsächlich zeigt eine Analyse der Sterblichkeit in den USA während
der vergangenen beiden Jahrzehnte nicht das geringste Indiz dafür,
dass die Influenzaimpfung einen Einfluss auf das Sterberisiko hat.
Obwohl sich die älteren Menschen heute viel öfter impfen lassen und
die Impfrate von 15 Prozent im Jahr 1980 auf 65 Prozent im Jahr
2001 gestiegen ist, ergab sich kein Rückgang bei den Grippesterbe-
fällen. Im Gegenteil, die Zahl nahm sogar leicht zu. (...)" - Bert
Ehgartner auf Profil.at am 1. Nov. 2008
http://www.profil.at/articles/0844/560/224239/die-geschaefte-influenza-luegen-vorsorge-hirngespinst

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[14] Unwirksame Grippeimpfung von Senioren und die Alternativen
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Flu Shots For The Elderly Are Ineffective
Orthomolecular Medicine News Service, www.orthomolecular.org
23. Oktober 2008
(Übersetzung: Axel Berendes)

Haben die Senioren Ihrer Familie die Grippeimpfung verpasst? Wenn
ja, könnte das genau die richtige Entscheidung gewesen sein. Denn
wie die New York Times kürzlich berichtete, „sagen eine wachsende
Anzahl von Immunologen und Epidemiologen, dass die Impfung bei Per-
sonen über 70 Jahren vermutlich nicht gut funktioniert," und dass
vorausgegangenen Untersuchungen „keinen Hinweis auf einen wirkli-
chen Schutz vor dem Grippevirus geben, sondern fundamentale Unter-
schiede zwischen Personen zeigen, die geimpft und nicht geimpft
sind ... einfach, weil diese öfter zum Arzt gegangen waren." (1)

Die Grippeimpfung ist allgemein gelobt worden, obwohl es an Bewei-
sen für ihre Wirksamkeit fehlt. Eine große wissenschaftliche Analy-
se beschäftigte sich mit den Resultaten von Studien über die Grip-
peschutzimpfung aus 40 Jahren. Man kam zu dem Ergebnis, dass die
Grippeschutzimpfung für ältere Personen wirkungslos waren, die un-
ter der Bevölkerung lebten und auch Besucher von Heimen „kaum sig-
nifikant vor der Grippe schützten (2)". Die Autoren einer anderen
Analyse fanden „keine Zusammenhänge zwischen der Impfquote und dem
Auftreten grippeähnlicher Erkrankungen." (3) Der Autor Dr. Thomas
Jefferson: „Der Impfstoff scheint überhaupt nicht zu wirken. Man
nutzt Impfungen als ideologische Waffen. Was wir jedes Jahr beo-
bachten ist eine Grippe, die durch 200 bis 300 unterschiedliche Er-
reger zustande kommt und einen Impfstoff gegen zwei davon. Das ist
schlicht und einfach Unsinn." (4) Und er kommentiert: „Was Sie se-
hen, ist, dass Marketing-Strategien die Antwort auf die Grippe
bestimmen und dass wissenschaftliche Beweise erst an vierter oder
fünfter Stelle kommen." (5)

Dennoch behaupten einige [Befürworter] weiterhin, auch wenn die
Grippeimpfung nicht die Grippe verhindern könne, so schütze sie
doch vor deren ernsteren Komplikationen wie einer Pneumonie, bei
älteren wegen Ihrer Gefährlichkeit und Tödlichkeit gefürchtet. Da-
gegen weisen die Autoren der Untersuchung, die in der New York Ti-
mes diskutiert wird, besonders darauf hin, dass „eine Grippeschutz-
impfung nicht mit einem verringerten Pneumonierisiko einer geht."
(6)

Und wie alle anderen Impfungen auch kann die Grippeimpfung schädli-
che Nebenwirkungen haben. Die Impfstoffe enthalten neben anderen
Stoffen Substanzen wie Quecksilber und Aluminium, die allgemein als
toxisch gelten. Und ältere Mitbürger werden häufiger durch die Ne-
benwirkungen des Grippeimpfstoffs gefährdet oder sterben sogar dar-
an. Dabei werden diese Vorfälle häufig noch nicht einmal von Ärzten
oder Kliniken gemeldet. Ein 76-jähriger musste unmittelbar nach ei-
ner Grippeimpfung für eine Woche stationär aufgenommen werden. Als
Familienagehörige vor dem Arzt und dem Klinikpersonal darauf hin-
wiesen, die Probleme könnten vermutlich eine Reaktion auf die Imp-
fung sein, wurde ihre Ansicht vollkommen ignoriert. Zwei Jahre spä-
ter erhielt der Patient erneut eine Grippeimpfung und musste ein
zweites Mal in ein Krankenhaus aufgenommen werden. Auch dieses Mal
wiesen die Angehörigen auf mögliche Zusammenhänge mit der Impfung
hin. Das Klinikpersonal sprach von einer Bagatelle-Infektion, ver-
mutlich einer Infektion der Blase. Der Patient verstarb.

Es gibt Hinweise darauf, dass die Nebenwirkungen einer Impfung zu
selten gemeldet werden. Das Vaccine Adverse Effect Reporting System
(VAERS) der amerikanischen Pharmakontrollbehörde FDA erhält jedes
Jahr circa 11.000 Meldungen über ernste Impfnebenwirkungen, die in
erster Linie von Ärzten stammen (7): Die FDA stellt fest, dass „das
VAERS lediglich Berichte über schwere Nebenwirkungen verfolgt, Fie-
ber und Schmerzen nach den Impfungen gehören nicht dazu. Zu den
ernsten Nebenwirkungen zählen Todesfälle, lebensbedrohende Erkran-
kungen, Krankenhauseinweisungen und Behinderungen durch einen Impf-
stoff." (8) Zudem gesteht die FDA, dass ihr vermutlich nur ein
Zehntel aller Impfnebenwirkungen gemeldet werden (9). Das National
Vaccine Information Center (NVIC) setzt den Prozentsatz der gemel-
deten Zwischenfälle noch geringer an, vermutlich liegt er unter
3 %. (10)

Die exakte Zusammensetzung des jährlichen Grippeimpfstoffs beruht
auf einer begründeten Vermutung. Manchmal ist diese Vermutung
falsch, wie z, B. im Jahre 2008, als der Impfstoff „nicht zwei der
drei Virustypen entsprach, die aktuell im Umlauf waren. … Das prä-
dominante Grippevirus vom Typ A ist dieses Jahr der H3N2-Stamm, 87
% der Viren stammen aus dem „Brisbane-Stamm". 93 % der diesjährigen
Viren von Typ B kommen aus der Yamagata-Linie. Im aktuellen Impf-
stoff hingegen bildet der „Wisconsin-Stamm" den H3N2-Komponenten,
der Vertreter des B-Typs stammt aus der Victoria-Linie" (11). Aber
selbst wenn die Vermutung zutreffen sollte – die Grippeviren mutie-
ren ständig und werden dadurch häufig resistent.

Wie die NY Times anmerkt, ist der Grippeimpfstoff nicht doppelt
blind und placebokontrolliert getestet worden. Somit scheint der
Glaube an die Impfung größer, als die wissenschaftlichen Beweise zu
deren Rechtfertigung. Senioren nehmen allgemein schon weitaus mehr
Medikamente ein, als irgendeine andere Bevölkerungsgruppe. Zudem
haben ältere Menschen ein schwächeres Immunsystem was zu einer ent-
sprechenden Steigerung des Risikos für Nebenwirkungen führt. Ge-
paart mit einer schwachen Wirksamkeit stellt dieses Risiko eine
schlechte Kombination dar.

Gibt es eine mögliche Alternative? Vermutlich schon: Gebt den Alten
mehr Nährstoffe statt mehr Nadeln. Ältere Menschen ernähren sich
häufig nicht angemessen. Mit zunehmendem Alter und mehr Krankheiten
steigt der Bedarf des Körpers an lebenswichtigen Nährstoffen, aber
deren Aufnahme geht zurück.

Nahrungsergänzungsmittel können helfen, eine Grippe zu bekämpfen.
Wie sich gezeigt hat, können Vitamine und Mineralstoffe die Häufig-
keit und Dauer einer Grippe deutlich senken. Das war schon bekannt,
als viele der heutigen Senioren noch im besten Alter waren. Vor 32
Jahren beschäftigte sich der zweifache Nobelpreisträger Linus Pau-
ling mit der Literatur über die Ernährung und kam zu dem Resultat,
dass hohe Dosen Vitamin C die Häufigkeit von Grippeinfektionen und
deren Dauer senken können (12).

Orthomolekular (ernährungsphysiologisch) orientierte Ärzte haben
diese Erkenntnisse mehrfach bestätigen können. Robert F. Cathcart
MD hat erfolgreiche Tausende von Patienten mit viralen Infektionen
mit massiven Dosen Vitamin C behandelt (13). Auch Vitamin D erhöht
die Widerstandskraft gegen die Grippe (14) wie auch die Mineral-
stoffe Selen und Zink (15)

Eine gesunde Ernährung, durch eine Nahrungsergänzung mit Vitaminen
und Mineralstoffen ergänzt, kann die natürlichen Abwehrfunktionen
des menschlichen Körpers stärken, dass diese auch mit neuen Grippe-
viren klar kommen. Klinische Beweise zeigen ganz deutlich: Ernäh-
rung ist wichtiger als Impfung. Und eine Mangelernährung ist ge-
fährlicher, als ein Verzicht auf die Impfung.

Nein, es gibt keine Impfung gegen jede Erkrankung. Das wäre zwar
schön, aber keine Spritze kann gegen eine mangelhafte Ernährung
helfen.

Wer sich zu sehr auf die Impfung älterer Mitmenschen verlässt, ig-
noriert deren grundsätzliche Probleme durch eine mangelhafte Ernäh-
rung und Vitamin/Mineralstoffmangelzuständen. Hier finden wir die
Ursachen eines empfindlichen Immunsystems. Die Nahrungsergänzung
ist der „andere" Immunstärker. Es wird Zeit, ihn mehr zu nutzen.

Quellen und Literaturempfehlungen zum Artikel:
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008110401.htm

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[15] "Das einzige Vitamin, das die Grippe schon im Ansatz stoppt"
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Avoid Flu Shots With the One Vitamin that Will Stop Flu in Its
Tracks
Dr. Josef Mercola, 21. Oktober 2008
http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2008/10/21/avoid-flu-shots-vitamin-d-is-a-better-way.aspx
(Übersetzung: Axel Berendes)

Eine neue Grippesaison beginnt und das amerikanische Center for Di-
sease Control and Prevention (CDC) rät den US-Bürgern, sich gegen
die Grippe impfen zu lassen. Dazu führt die Behörde jedes Jahr ein
gut durchorganisiertes Programm durch, um das Interesse und den Be-
darf für die Grippeimpfung zu wecken.

Dabei ist eine aktuelle Studie in der Oktoberausgabe des Archives
of Pediatric & Adolescent Medicine zu dem Resultat gekommen, dass
die Impfung jüngerer Kinder gegen die Grippe in den vergangnen zwei
Grippeperioden keinerlei Auswirkungen auf grippebedingte Kranken-
hauseinweisungen oder Arztbesuche gehabt hat.

Auf den ersten Blick sah es so aus, als ob Kinder im Alter zwischen
6 Monaten und 5 Jahren in dieser Zeit durch die Impfung einen ge-
wissen Schutz erworben hatten. Aber nachdem man die Daten hinsicht-
lich einiger potentiell relevanter Variablen abgeglichen hatte, ka-
men die Wissenschaftler zu dem Ergebnis, dass „keine signifikante
Wirkung des Grippeimpfstoffes für Grippeperioden, Alter oder unter-
suchte Gruppe demonstriert werden konnte".

Darüber hinaus kam eine Untersuchung der Group Health zu dem Ergeb-
nis, dass die Grippeimpfung ältere Personen nicht vor einer Pneumo-
nie schützen kann – welche die primäre Todesursache durch eine
Grippekomplikation darstellt. Andere Forscher haben [sogar] ge-
fragt, ob es überhaupt irgendeinen Vorteil der Grippeimpfung für
die Sterblichkeit gibt. Der Anteil der geimpften Senioren stieg von
15 % im Jahre 1980 auf heute 65 %, einen Rückgang von Todesfällen
durch Grippe oder Pneumonie konnte man nicht beobachten.

Es gibt einige Hinweise darauf, dass eine Grippeimpfung Alzheimer
auslösen könnte, was vermutlich auf der Kombination von Quecksilber
und Aluminium sowie Formaldehyd beruht. Quecksilber in Impfstoffen
ist auch als eine Ursache des Autismus ausgemacht worden.

Drei weitere ernste Nebenwirkungen des Grippeimpfstoffs sind Ent-
zündungen und Arthritiden der Gelenke, anaphylaktischer Schock
(bzw. andere lebensbedrohende allergische Reaktionen) sowie das
Guillain-Barré_Syndrom, eine Autoimmunerkrankung, die zu Lähmungen
führt.

Eine glaubwürdige Hypothese, mit der die saisonale Häufung von
Grippeerkrankungen erklärt werden kann, ist die Theorie, dass die
Grippe eine Vitamin D-Mangelerkrankung ist.

In der Grippesaison fallen die Vitamin D-Spiegel im Blut auf ihren
niedrigsten Wert. Wer nicht mehr durch die körpereigenen Antibioti-
ka (antimikrobiell wirkende Peptide) geschützt wird, die durch das
Vitamin ausgeschüttet werden, ist aufgrund seiner geringen Vitamin
D-Spiegel anfälliger gegenüber Erkältungen, Grippe und anderen Er-
krankungen der Atemwege.

Untersuchungen haben gezeigt, dass Kinder mit Rachitis, einer Kno-
chenerkrankung als Folge des Vitamin D-Mangels, regelmäßig unter
Infektionen der Atemwege leiden und dass sich Kinder, die man der
Sonne aussetzt, seltener eine Erkältung zuziehen. Die erhöhte Zahl
der Todesfälle im Winter, die in erster Linie auf Pneumonien und
kardiovaskuläre Erkrankungen zurückzuführen sind, beruhen wahr-
scheinlich auf einem Mangel an Vitamin D.

Unglücklicher Weise wird die Grippeimpfung dieses Jahr erstmalig
für fast alle Kinder empfohlen – und nicht [wie früher] nur bis zum
5. Lebensjahr.

Das ist eine deutliche Veränderung. Früher wurde der Grippeimpf-
stoff nur für Kinder bis zum 5. Lebensjahr empfohlen, für die eine
Grippe eine ernsthafte Erkrankung darstellt. Dieses Jahr empfiehlt
die [amerikanische] Regierung, dass auch Kinder zwischen 6 Monaten
und 18 Jahren geimpft werden sollten, was die Zahl der zu Impfenden
um 30 Millionen Schulkinder erhöht.

Zwar, so argumentiert die Regierung, erkrankten ältere Kinder sel-
tener an der Grippe, als Jüngere, aber generell erkrankten immer
größere Bevölkerungsteile immer schneller. Und so würde diese Ver-
änderung die Zahl der Fehltage in der Schule ebenso senken, wie die
Krankheitstage der Eltern, die sich bei ihren Kindern angesteckt
haben.

Die Politik ignoriert allerdings vollständig jene systematische A-
nalyse von 51 Studien, an denen 260.000 Kinder zwischen 6 und 23
Monaten teilgenommen hatten: Dort fanden sich keine Beweise, dass
der Grippeimpfstoff effektiver ist, als ein Placebo.

Zusätzlicher Kommentar von Dr. Mercola und weitere Details:
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008110402.htm

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[16] Moderner Pflanzenextrakt - Grippeschutz mal effektiv
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"(openPR) - (mMv) Berlin, Glandorf, 22.10.2008. Die Grippe-Saison
rückt näher - die Welt der Influenza-Bekämpfer liegt aber
schon jetzt in Trümmern. So stellen immer mehr wissenschaftliche
Kritiker die Wirkung der jährlichen Influenza-Impfung in
Frage. Auch die öffentlich verbreiteten Angaben zu den durch Imp-
fung verhinderten Influenza-Todesfällen seien „vermutlich
falsch". Zudem werden immer mehr Grippeviren gegen die weltweit
eingelagerten Hemmstoffe der Influenza-Ausbreitung
resistent. Dass Alternativen nötig sind, ist schon seit vielen Jah-
ren klar. Dass eine Alternative bereits vorhanden ist, wird
vielen Influenza-Verantwortlichen erst jetzt klar: Nämlich ein Ex-
trakt einer speziellen Zistrosen-Unterart (Cistus incanus spp.
Pandalis). Dieser kann physikalisch und ohne Entwicklung viraler
Resistenzen Infektionen mit Viren im Bereich der oberen
Atemwege effektiv blockieren.

Erst vor wenigen Tagen titelte das kritische Fachblatt arznei-
telegramm „Wird die Wirksamkeit der Influenzaimpfung überschätzt?"
(1). Die Antwort ergibt sich aus etlichen Studien der letzten Jah-
re. Diese zeigen, dass die behauptete - enorme - Senkung der In-
fluenza-Sterblichkeit durch eine Grippeschutz-Impfung wissenschaft-
lich nicht plausibel belegbar ist.

Schlimmer noch: In der Hauptzielgruppe der gerne empfohlenen Grip-
pe-Schutzimpfung - den Menschen in höherem Lebensalter - gehen
trotz zunehmender Impfhäufigkeit weder grippebedingte Erkrankungen
noch die Sterblichkeit zurück (2).

Doch trotz solcher neuer Einsichten geht die Angstkampagne der
„Verbraucherschützer" am Robert Koch-Institut (RKI) unbeirrt wei-
ter. Beispielsweise mit „aus der Luft gegriffenen Behauptungen" zur
Anzahl der durch Grippe-Impfungen verhinderten Todesfällen (angeb-
lich immerhin 30%), kritisiert das arznei-telegramm. Tatsächlich
werden die Sterberaten nur auf Grundlage der Todesfälle durch Atem-
wegs-Erkrankungen geschätzt (vor allem Lungenentzündungen), berich-
tet auch Dr. Udo Buchholz, RKI Berlin, bei einer Pressekonferenz
der Arbeitsgemeinschaft Influenza (3). Das bedeutet: Weit über 90
Prozent der angeblich tödlich verlaufenden Influenza-Erkrankungen
werden in Wirklichkeit durch Pneumokokken-Bakterien verursacht,
nicht aber durch Influenza-Viren, was mittlerweile auch hinsicht-
lich großer Pandemien der Vergangenheit festgestellt wurde (4). Die
Autoren des arznei-telegramms resümieren deshalb nur kopfschüt-
telnd: „Diese in absurder Weise hergeleiteten und daher vermutlich
falschen Zahlen werden öffentlich kommuniziert und dienen offenbar
als Entscheidungsbegründung für Impfempfehlungen".

Langjährige Forschungen zum Beispiel am bundeseigenen Friedrich-
Löffler-Institut in Tübingen oder von Virologen der Universität
Münster zeigen eindrucksvoll, dass der pflanzliche Extrakt einer
speziellen Zistrosen-Unterart (Cistus incanus spp. Pandalis) -
Cystus052 - in der Lage ist, Viren physikalisch am Eindringen in
die Schleimhautzellen der oberen Atemwege zu hindern (5, 6). Dies
entspricht einer Virus-Blockade schon vor einer Infektion. Auch in
klinischen Studien senkt der pflanzliche Infektblocker signifikant
die Infektionsrate sowie die Häufigkeit von Atemwegs-Erkrankungen
und ihren Beschwerden (7). Die Einfachheit der Anwendung der als
Medizinprodukt zugelassenen, apothekenpflichtigen Lutschtabletten
(Cystus 052 Infektblocker®, PZN 59 93 750) erlaubt diesen Untersu-
chungen zufolge situationsangemessene persönliche Schutzmaßnahmen
zur Infektionsblockade (z. B. vor Kontakt mit Infizierten oder Er-
krankten, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Schulen oder Kranken-
und Pflegeeinrichtungen). Cystus052 ist dabei nebenwirkungsfrei und
sicher in der Anwendung.

Verschiedene bundesdeutsche Unternehmen haben deshalb die vom RKI
vorgeschlagene Bevorratung mit Neuraminidasehemmern durch eine zu-
sätzliche Bevorratung mit Cystus 052 Infektblocker ersetzt oder zu-
mindest ergänzt (beispielsweise die Tengelmann-Gruppe, 8).

Literaturangaben zu diesem Artikel:
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008102302.htm

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[17] "Gesund durch den Winter mit Schüßler-Salzen"
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Tipps der Bestseller-Autorin Angelika Gräfin Wolffskeel von Rei-
chenberg

"Murnau (humannews) - Die goldenen Tage sind gezählt, der graue und
nasskalte November steht vor der Tür. Bestseller-Autorin Angelika
Gräfin Wolffskeel von Reichenberg gibt dazu die richtige Lebenshil-
fe: „Freuen Sie sich an jedem Tag, und lassen Sie die Sonne in Ih-
rem Inneren leuchten." Doch wenn die Nase läuft, der Kopf brummt
und die Gelenke schmerzen, mag das vielen nicht so recht gelingen.
Zum Glück hat die renommierte Heilpraktikerin und anerkannte Schüß-
ler-Expertin dagegen gute Rezepte in ihrem reichhaltigen Erfah-
rungs- und Wissensschatz.

Zur wirksamen Vorbeugung gegen Infekte empfiehlt Gräfin Wolffskeel

(1) Unbedingt auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten, ca. 1,5
bis 2,0 Liter pro Tag (Kontrolle bei Neigung zu Ödemen!). Optimal
sind dünne Kräutertees wie z.B. Melissentee (befeuchtet mild die
Schleimhäute und hellt auf) und Johanniskrauttee (erwärmt und nimmt
die melancholische Stimmung).

(2) Von Allerheiligen bis Palmsonntag sollten im täglichen Wechsel
die Schüßler-Salze Nr. 3 (Ferrum phos. D 12) und Nr. 5 (Kalium
phos. D 6 ) regelmäßig eingenommen werden. Jeweils 3 bis 5 Tablet-
ten pro Tag in etwas heißem Wasser auflösen und kauend trinken.

Rundum-Gesundheitspflege: Dr. Schüßlers Winterkur

Wer sich eine Rundum-Gesundheitspflege gönnen möchte, macht Dr.
Schüßlers Winterkur: Man nehme täglich je 5 Tabletten der Schüßler-
Salze Nr. 3 (Ferrum phos. D 12), Nr. 5 (Kalium phos. D 6), Nr. 7
(Magnesium phos. D 6) und Nr. 10 (Natrium sulf. D 6). Diese 20 Pas-
tillen werden in ein Glas gegeben, das dann mit heißem Wasser auf-
gefüllt wird. Das Ganze wird umgerührt und morgens als erstes in
kleinen Schlucken „kauend" getrunken.

Der Einsatz von Schüßler-Salz

Schnupfen - Bei den ersten Anzeichen eines Schnupfens rät Gräfin
Wolffskeel dazu, schnell und oft (alle 10 Minuten!) eine Tablette
des Schüßler-Salzes Nr. 3 (Ferrum phos. D 12) zu lutschen, bis man
sich besser fühlt.

Rücken- oder Gelenkschmerzen - Für alle, denen Rücken- oder Gelenk-
schmerzen zu schaffen machen: Hauptmittel bei rheumatischen Be-
schwerden ist Schüßler-Salz Nr. 9 (Natrium phos. D 6), von dem je-
den Tag zweimal vormittags und zweimal nachmittags je 2 Tabletten
gelutscht werden sollten. Dadurch wird der Säure-Basen-Haushalt re-
guliert, Kristallisate werden in Lösung gebracht. Von Salz Nr. 10
(Natrium sulf. D 6) sollte man zweimal je 2 Tabletten gegen 14 Uhr
nehmen, damit die Kristallisate ausgeschieden werden. Die Reorgani-
sation der Gewebe wird unterstützt durch Salz Nr. 11 (Silicea D 6)
- zweimal pro Abend je 2 Tabletten lutschen.

Gelenke - Akut geschwollene und entzündete Gelenke erfordern Salz
Nr. 3 (Ferrum phos. D 12): Im Abstand von 10 Minuten jeweils 5 Tab-
letten einnehmen, am besten aufgelöst.

Niedergeschlagenheit und depressive Stimmung - Was aber tun, wenn
man vollkommen gesund ist, beim Anblick eines grauen und trüben No-
vembermorgens jedoch die von Gräfin Wolffskeel gewünschte „Sonne im
Inneren" eher einem schwarzen Abgrund gleicht? Bei Niedergeschla-
genheit und depressiver Stimmung hilft Salz Nr. 5 (Kalium phos. D
6) - mehrmals täglich vor 15 Uhr (!) eine Tablette lutschen. Denn -
so die Autorin: „Die beste Arznei gegen alle Gefährdungen der Ge-
sundheit ist freilich ein fröhliches Herz!" (...)" - Pressemeldung
des Mankau-Verlags vom 28. Okt. 2008
http://www.humannews.de/beitrag.html?&tx_ttnews[tt_news]=1611&tx_ttnews[backPid]=417&cHash=5987b36318

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[18] Blauzungenkrankheit in vier Rinder-Betrieben im Kreis Viersen
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"Viersen (ddp-nrw). In vier Rinder-Betrieben im Kreis Viersen nahe
der niederländischen Grenze ist erneut die für Menschen ungefährli-
che Blauzungenkrankheit ausgebrochen. Das teilte das Kreisveteri-
näramt am Sonntag mit. Im Gegensatz zu den früheren Fällen von
Blauzungenkrankheit sei jetzt ein anderer Infektionstyp für den
neuerlichen Ausbruch ursächlich, hieß es. (...) Erst kürzlich wurde
im Land eine Impfung von Rindern, Schafen und Ziegen gegen die
Blauzungenkrankheit abgeschlossen." - Ad Hoc News vom 26. Okt. 2008
http://www.ad-hoc-news.de/Blauzungenkrankheit-in-vier-Rinder-Betrieben-im-Kreis--/de/Regional/19786374

"(...) Insgesamt gibt es 24 unterschiedliche Serotypen der Blauzun-
genkrankheit. Im August 2006 war erstmalig in Deutschland der Sero-
typ 8 nachgewiesen worden. Auch der Kreis Paderborn war nicht ver-
schont geblieben: Das Staatliche Veterinäruntersuchungsamt Krefeld
hatte im Oktober 2006 den ersten Fall von Blauzungenkrankheit vom
Serotyp 8 bei einem Rind in Bad Wünnenberg bestätigt. Die schlimme
Bilanz dieses Blauzungengeschehens im Kreis Paderborn: Insgesamt
verendeten 1814 Tiere an der qualvollen Viruserkrankung bzw. muss-
ten aus Tierschutzgründen eingeschläfert werden. Die Blauzungen-
krankheit hatte in den insgesamt 543 betroffenen Beständen großen
wirtschaftlichen Schaden angerichtet. Deshalb hatten alle Tierhal-
ter aufgeatmet, als es gelungen war, einen Impfstoff zu entwickeln.
Nach Einführung der gesetzlichen Impfpflicht waren im Kreis Pader-
born rund 53.000 Rinder, 21.000 Schafe und rund 1000 Ziegen gegen
die Blauzungenkrankheit Serotyp 8 geimpft worden. Durch das Auftre-
ten des neuen Typs steht man wieder am Anfang. (...)" - Wochenspie-
gel Paderborn vom 27. Okt. 2008
http://www.wochenspiegel-paderborn.de/Kreis-Paderborn-trifft-Vorsorgemassnahmen-63787.html

Kommentar:

Böse Zungen behaupten, dass die sogenannten Mutationen bzw. die an-
gebliche Verbreitung von bisher unbekannten Subtypen nichts als
Ausreden sind, um die Nutzlosigkeit von Impfungen zu kaschieren.
Dummerweise ist es kaum möglich, das Gegenteil zu beweisen, denn
die Verfahren zur Eichung der entsprechenden Labortests liegen mehr
oder weniger im Dunkeln. Bislang konnte ich keinen einzigen Test
ausfindig machen, der anhand des hochaufgereinigt isolierten Virus
geeicht wurde. Üblicherweise nehmen die Hersteller eine Gruppe von
Personen - oder Tieren - mit einer bestimmten Diagnose und experi-
mentieren so lange, bis der neue Test einigermaßen zuverlässig auf
genau diese Gruppe reagiert. Worauf genau der Test reagiert, bleibt
auf diese Weise jedoch im Dunkeln. Die Behauptung, er zeige spezi-
fische Viren bzw. Subtypen von Viren an, ist nach meinen bisherigen
Erkenntnissen reine Hypothese.

Wie geht es also weiter? Man wird alle Tiere mit den neuen Subtypen
des Virus nachimpfen und wieder feststellen, dass die Impfung
nichts bringt. Was ja auch kein Wunder ist, da die eigentliche Ur-
sache für die sogenannte Blauzungenkrankheit wahrscheinlich bei der
allgemeinen Schwächung der Tiere durch die Massentierhaltung in
Kombination mit Medikamentenvergiftungen liegt. Doch in dieser
Richtung wird von den Behörden nicht recherchiert, zumindest sind
mir entsprechende Untersuchungen nicht bekannt.

Man wird also auch künftig neue "Subtypen" mittels fragwürdiger La-
bortests feststellen und erneut nachimpfen. Möglicherweise kommen
sogar - wie bei Influenza - jährliche Nachimpfungen auf die Tier-
halter zu...

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[19] "Ich dachte, das Thema wäre erledigt"
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"(...) Der Ortslandwirt ist einer der größten Milchviehhalter in
Metelen. 60 Kühe stehen in seinem Stall. Im vergangenen Sommer sind
sie – wie alle ihre Artgenossen bundesweit – gegen die Blauzungen-
krankheit geimpft worden. „Da hat man eigentlich gedacht, das Thema
wäre erledigt", meinte Stauvermann. Zumal einige Kollegen damals
nicht unwesentliche Nebenwirkungen festgestellt haben. „Es ist zwar
nicht erwiesen, dass das auf die Impfung zurückzuführen ist, aber
es wurden immer wieder Stimmen laut, die beklagten, dass zum Bei-
spiel die Qualität der Milch nicht mehr so optimal gewesen sei. An-
dere Landwirte haben beobachtet, dass ihre Tiere nach der Impfung
schlechter tragend wurden. Alles das hat natürlich Verluste mit
sich gebracht", so Stauvermann. (...)" - Ahlener Zeitung online vom
27. Okt. 2008
http://www.ahlener-zeitung.de/lokales/kreis_steinfurt/metelen/760981_Ich_dachte_das_Thema_waere_erledigt.html

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[20] "Unsachgemäße Impfung ist Ursache"
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"Der Ausbruch eines neuen Typs der Blauzungenkrankheit bei Tieren
in den Niederlanden ist auf eine unsachgemäße Impfung zurückzufüh-
ren. Darüber hat das NRW-Agrarministerium den Westfälisch-
Lippischen Landwirtschaftsverband in Münster am Dienstag infor-
miert. (...)" - Ruhrnachrichten online vom 28. Okt. 2008
http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/nrw/nordrheinwestfalen/art5192,394115

"Münster/Düsseldorf - Der Virus, der in den Niederlanden zum Aus-
bruch der Blauzungenkrankheit geführt hat, ist möglicherweise auf
den illegalen Einsatz eines Impfstoffes zurückzuführen. Das hat der
Veterinär des Kreises Borken, Manfred Ulrich, am Dienstag gegenüber
unserer Zeitung erklärt. In Europa seien Impfungen gegen den jetzt
entdeckten Virus allerdings gar nicht zugelassen.
Ein Sprecherin der EU bestätigte am Dienstag entsprechende Hinwei-
se. Die niederländischen Behörden hätten „eine Art Impfvirus ent-
deckt, die abgeschwächten Lebendimpfstoffen" stark ähnelten. Dieser
Impfstoff werde in Südafrika gebraucht, um Schafe zu impfen. Der
Impfstoff sei in der EU nicht erlaubt. Wie er hierher gelangt sei,
blieb offen. „Die Experten reiben sich alle verwundert die Augen",
meinte die Sprecherin über den Fund." - Westfälische Nachrichten
online vom 28. Okt. 2008
http://www.westfaelische-nachrichten.de/aktuelles/muensterland/764437_Blauzungenkrankheit_Unsachgemaesse_Impfung_ist_Ursache.html

"(...) Ein Sprecher des NRW-Landwirtschaftsministeriums bestätigte
am Dienstag einen Vorabbericht der «Bild»-Zeitung (Mittwoch). Ein
EU-Referenzlabor in Großbritannien habe festgestellt, dass es sich
bei dem in den Niederlanden aufgetretenen Virustyp um ein Impfvirus
handele, sagte ein Sprecher des NRW-Agrarministeriums in Düssel-
dorf.
«Das heißt, irgendwann wurde irgendwo ein Lebendvirus eingesetzt,
der übertragbar ist.» Eine solche Impfung sei nicht zugelassen.
Dies sei jedoch zunächst nur ein «Baustein», um zu rekonstruieren,
was der Auslöser für den neuen Virustyp 6 war, so der Sprecher.
«Wir wissen noch nicht, wo und wann er eingesetzt wurde.»
Nach Informationen von «Bild» sollen niederländische Landwirte ihre
Tiere offensichtlich mit einem in der Europäischen Union verbotenen
Serum aus Südafrika gegen die Seuche geimpft haben. Darauf seien
als Folge der Verabreichung des Stoffes die Symptome der Blauzun-
genkrankheit bei Rindern, Schafen und Ziegen aufgetreten. (...)" -
Aachener Zeitung online vom 28. Okt. 2008
http://www.az-web.de/lokales/euregio-detail-az/699931?_link=&skip=&_g=Blauzungenkrankheit-Neue-Faelle-durch-unsachgemaesse-Impfung.html

"Die EU-Kommission gibt für die Bekämpfung der Blauzungenkrankheit
in Europa zusätzlich 100 Millionen Euro aus (...)" - Proplanta.de
vom 29. Okt. 2008
http://www.proplanta.de/Agrar-Nachrichten/themen.php?SITEID=1140008702&Fu1=1225248039&Fu1Ba=1140008702&WEITER=99&MEHR=99

Offizielle Pressemeldung des Landkreises Leer vom 29. Okt. 2008:
http://www.presse-service.de/data.cfm/static/711690.html

Kommentar:

Da dürfen auch wir uns "verwundert die Augen reiben". Ist es doch
eine interessante Information, dass IMPFUNGEN in der Lage sind, die
gefürchtete Blauzungenkrankheit auszulösen. Vielleicht wäre diese
Spur es ja wert, weiter verfolgt zu werden? Schließlich sind ja die
in Deutschland zwangsweise verwendeten Impfstoffe ebenfalls nicht
zugelassen...

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[21] Widerstand bei Landwirten in der Schweiz
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"Bauern in den Urkantonen verweigern die Impfung gegen die Blauzun-
genkrankheit. Wenn Schnee liege, seien die Mücken kein Problem,
meinen sie. Nein, sagen die Behörden, denn es gebe noch immer neue
Fälle. (...)

«Ich halte erstens sowieso nicht viel von der Impfung, und zweitens
ist es ein Blödsinn, dass man im Herbst noch impft», sagt ein Bauer
aus der Zentralschweiz, der nicht genannt werden will. Erst am 13.
Oktober sei er aufgefordert worden, seine Kühe zu impfen. Alle wa-
ren vorher auf der Alp. «Ich bin auf 1300 Meter über Meer. Noch
kein einziger Fall von Blue Tongue trat über 1000 Meter auf. Des-
halb verweigere ich die Impfung», erklärt er.

In seiner Haltung bestärkt wurde er an einem Informationsabend der
«Aktives eigenes gesundes Immunsystem» (Aegis) am 29. Oktober. Von
den rund 160 anwesenden Personen hätten die einen schon geimpft
gehabt und seien wegen der Nebenwirkungen der Impfung bei ihren
Tieren gekommen. Daneben habe es aber auch einige gehabt, welche
die Impfung verweigern: «Am Morgen nach dem Informationsabend hat-
ten wir rund 40 Zentimeter Schnee», erzählt er weiter. Dies sei
doch der Beweis, dass eine Impfung jetzt sowieso keinen Sinn mehr
mache. (...)" - Schweizer Bauer online vom 4. Nov. 2008
http://www.schweizerbauer.ch/htmls/artikel_17935.html

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[22] Züchter wollen Impfpflicht
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"(...) Doch die Blauzungenkrankheit macht den Produzenten Sorgen,
weil sie möglicherweise den Export der Tiere an Mastbetriebe im
Ausland, aber auch in andere Bundesländer einschränken und damit zu
einem Preisverfall führen könnte. „Die Impfung gegen die Blauzun-
genkrankheit muss Pflicht werden", forderte deshalb Dissen während
des Vortrags vor seinen Kollegen.

Eine Erkenntnis, die sich offenbar in der Politik noch nicht durch-
gesetzt hat. Weshalb Dissen seinen Appell mit der Empfehlung an die
Landwirte verband, Druck auf ihre Landtagsabgeordneten auszuüben.
(...)" - Rheinische Post online vom 5. Nov. 2008

Kommentar:

Vielleicht wären die Landwirte besser beraten, Herrn Dissen zu fra-
gen, wie er dazu kommt, eine Zwangsimpfung mit Impfstoffen zu for-
dern, die gar nicht zugelassen sind, bisher keinerlei Wirkungsnach-
weis vorweisen konnten und deren Risiken möglicherweise den erhoff-
ten Nutzen bei weitem übersteigen. Außerdem könnten sie ihn fragen,
warum er nicht auf den Gedanken kommt, die - bisher völlig unbewie-
sene - Virushypothese bei der Blauzungenkrankheit zu hinterfragen.
Dabei ist es doch naheliegend, sich zuerst die Haltebedingungen
(Stichwort Massentierhaltung) und Medikamentennebenwirkungen genau-
er anzusehen. Für die Lobbyisten der Hersteller ist diese Offensive
des Herrn Dissen jedoch sicherlich ein Geschenk.

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[23] Interessengemeinschaft kritisiert Zwangsimpfung von Tieren
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Auszug aus einem Brief der "Interessengemeinschaft für gesunde Tie-
re" an das bayerische landwirtschaftliche Wochenblatt:

1. Der bei dieser Impfung eingesetzte Impfstoff wurde in einem Eil-
verfahren zugelassen. Das übliche Zulassungsverfahren dauert ca. 4
Jahre. Die Zwangsimpfung wird öffentlich als „Feldversuch" dekla-
riert. Die Unbedenklichkeit des Impfstoffes wird im Beipackzettel
nicht belegt.

2. Es liegen bis dato keine Nachweise vor, dass Impfungen vor
Krankheiten, gegen die geimpft wird, schützen. Außerdem fehlen Ri-
siko – Kosten - Schaden - Nutzen-Analysen. Das Paul-Ehrlich-Insitut
(PEI), das Robert-Koch-Insitut (RKI) und das Friedrich-Löffler-
Institut (FLI), allesamt staatlich, haben bis dato keine dieserge-
forderten Analysen veröffentlicht. Diese Institute sind an der Her-
stellung, Forschung und Freigabe von Impfstoffen für die Human- und
Veterinärmedizinbeteiligt. Auch die Tierseuchenkasse (TSK), der
Tiergesundheitsdienst (TGD) und derBauernverband fordern offen-
sichtlich o.g. Nachweise und Analysen nicht ein.

3. Der sogenannte Blauzungenvirus Serotyp 8 wurde bisher nur mit-
tels indirekter Verfahren, also PCR (Polymerase Kettenreaktion) und
ELISA-Tests (Bluttests), nachgewiesen. Diese Testverfahren sind
zwar alle zuverlässig (reliabel), aber nicht geeicht (valide). Der
direkte Nachweis wurde zwar behauptet, konnte aber bisher nicht
vorgelegt werden.

4. Die „Gnitzentheorie" wird offiziell als alleinige Verbreitungs-
ursache dargestellt. Als weitere offizielle, jedoch in den Medien
nicht erwähnten Ursachen für die Verbreitung der Blauzungenkrank-
heit werden „kontaminierte Impfstoffe, Seren und Medikamente" (TGD
Nordrhein-Westfalen, Dr. J. Winkelmann: Blauzungenerkrankungbei Rd,
Schf, Zg – Klinik, Schäden, Verluste, April 2008, Folie 6) genannt.
Dies wird auch als „iatrogen verursacht" (FLI, Martin Beer und
Bernd Hoffmann: Erfahrungen mit der Blauzungenkrankheit in Deutsch-
land, S. 17) bezeichnet, d.h.„durch den Arzt verursacht (z.B. in-
folge diagnostischer oder therapeutischer Einwirkungen)" (vgl.
Pschyrembel, 259. Aufl.). Das FLI bestätigt diese Ansicht noch ein-
mal, in dem es u.a. bei der Beschreibung der klinischen Symptomatik
der Blauzungenkrankheit darauf hinweist, dass „…es zuTrächtig-
keitsstörungen mit Aborten und Fetopathien (kommt), auch durch
schwach virulente Serotypen und attenuierte Viren (Impfstoffe)"
(vgl. FLI: AmtlicheMethodensammlung für anzeigepflichtige Tierseu-
chen, Stand Juni 2008, S. 60).

5. Jeder Impfstoff enthält, als Adjuvantien deklariert, u.a. Ner-
ven- und Depotgifte wie Aluminiumhydroxid und Thiomersal (Quecksil-
berverbindung) und Saponine. Aluminiumhydroxid wirkt dabei zerstö-
rend auf die Nervenzellen. Thiomersal hat ebenfalls eine nerven-
und nierengiftige Wirkung. Saponine zeigen hämolytische Aktivität,
d.h. die roten Blutkörperchen (Erythrozyten), die dem Transport von
Sauerstoff dienen, werden verringert. Bei stärkerem Abbau der E-
rythrozyten kommt es zu einer Anämie (Blutarmut). Auch die kleins-
ten Mengen können verheerende Wirkungen, also Impfschäden auslösen
und tun dies auch.
Außerdem werden nach Aussage von Dr. Marcel Huber, Staatssekretär
StMUGV, „bei der Herstellung von Totimpfstoffen … die Erreger durch
Zusatz von Chemikalien, wie z.B. Ethylenamim oder beta-
Propiolacton, inaktiviert. Dies ist ein seit Jahrzehnten erprobtes
Verfahren für Impfstoffe sowohl in der Human-, als auchTiermedi-
zin". (Dr. Marcel Huber, MdL, Schreiben des StMUGV vom 19.09.2008,
S.2) Dieses Schreiben des StmUGV vom 19.09.2008 an ein IG-Mitglied
liegt uns vor. Beta-Propiolacton zählt zu hochtoxischen Substanzen
und steht, abgesehen vonanderen Symptomen, im Verdacht, beim Men-
schen Krebs zu erzeugen.

6. Die spontanen Folgereaktionen der Tiere nach den Impfungen wer-
den selten bzw. gar nicht als Impfschaden anerkannt, da sich die
Kriterien zur Anerkennung als Impfschaden nach den Vorgaben des
Impfstoffherstellers richten. Es liegt ein Schreiben vom 21.11.2002
von der Ständigen Impfkommission, STIKO am RKI vor. Deshalb erhal-
ten die Landwirte überwiegend keine Entschädigungen, denn wenn
die Schäden anerkannt würden, müssten sich die Institute usw… ein-
gestehen, dass die Impfstoffe nicht so ungefährlich sind wie be-
hauptet. Laut Staatssekretär Hr. Gerd Müller sei nämlich „eine flä-
chendeckende Impfung
nicht ohne Risiko… . Reaktionen bei den Tieren und mögliche wirt-
schaftliche Folgeschäden infolge einer Impfung könnten nicht ausge-
schlossen werden", äußerte Staatssekretär Herr Gerd Müller bereits
im Februar 2008. (vgl. Artikel „Blauzungenkrankheit: Impfstoffzu-
lassung nicht mehr rechtzeitig", BLW,29.02.2008, S.13)

7. Nach Impfungen treten folgende Reaktionen auf:

- Spontanreaktionen wie z.B. Stress-Syndrome (z.B. Zittern, Nervo-
sität), Apathie, Festliegen, petechiale Blutungen (Blutungen aus
verschiedenen Körperöffnungen wie dem Maul; Darmblutungen haben
schwarzen Kot zur Folge), leichter oder extremer Milchrückgang, er-
höhte Zellwerte, Verwerfungen (Aborte), Lähmungen, Tod u.v.a. Diese
Schäden erfolgten laut Berichte vieler Landwirte u.a. unmittelbar
nach derImpfung gegen die Blauzungenkrankheit.
- Erscheinungen, die erst später auftreten und auch für Folgegene-
rationen zutreffend sind und deswegen mit der Impfung und den Be-
handlungen oft nichtmehr in Verbindung gebracht werden können:
Missbildungen, Unfruchtbarkeit, abnehmende Widerstandsfähigkeit,
Erbgutschädigungen, Vergiftungen u.v.a. Diese werden nirgends pub-
liziert, wurden jedoch von Landwirten dokumentiert.

--> Ganzes Dokument lesen:
http://www.impfkritik.de/upload/pdf/blauzungenkrankheit/IGStellungnahmeWochenb11.pdf

--> Webseite der Interessengemeinschaft für gesunde Tiere
http://www.ig-gesunde-tiere.de/

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[24] Entsprechen Impfungen dem homöopathischen Prinzip?
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(ir) In einer in unserem Pressespiegel wiedergegebenen Stellungnah-
me des 1. Vorsitzenden des Deutschen Zentralverbandes homöopathi-
scher Ärzte (DZVhÄ), Curt Kösters, hieß es unter anderem:

"Grundsätzlich ist der DZVhÄ als ärztlicher Berufsverband Impfungen
gegenüber positiv eingestellt, auch weil sie dem homöopathischen
Prinzip entsprechen."
(siehe auch http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008101602.htm)

Dass Impfungen dem homöopathischen Prinzip entsprechen sollen, wur-
de von mir, aber auch von einigen Lesern des Pressespiegels und des
"impf-report"-Newsletters mit Verwunderung und Befremden aufgenom-
men. Herr Schenk aus Würzburg schickte mir einen interessanten Aus-
zug aus dem Buch "Die wissenschaftliche Homöopathie" des alternati-
ven Nobelpreisträgers Prof. George Vithoulkas. Der Autor geht dort
ab Seite 122 auf diesen Punkt folgendermaßen ein:

„...Impfungen gelten häufig als Beispiele für die allopathische An-
wendung des Ähnlichkeitsgesetzes; oberflächlich betrachtet mag das
wohl so aussehen, denn Impfstoffe sind geringe Mengen eines Materi-
als, das gesunde Menschen krank machen kann. Wer jedoch alle im [
oben genannten ] Buch behandelten Prinzipien im Blick hat, wird
feststellen, dass es doch grundlegende Unterschiede gibt. Mit Impf-
stoffen werden ganze Bevölkerungsteile ohne Rücksicht auf individu-
elle Unterschiede behandelt. Die ganz spezifische Empfindlichkeit,
die ein Mensch für einen bestimmten Impfstoff hat, wird dabei völ-
lig außer acht gelassen. Von daher steht das Konzept der Impfung
sogar im Widerspruch zu den homöopathischen Prinzipien. Was ge-
schieht im Organismus, wenn ein Impfstoff verabreicht wird? Neuere
immunologische Untersuchungen können sehr genau nachweisen, welche
chemischen und zellulären Reaktionen hervorgerufen werden, doch
fragt sich weiter: Was geschieht im dynamischen Feld des einzelnen
Menschen, wenn ein Impfstoff gegeben wird? Die Erfahrungen hervor-
ragender Homöopathen haben überzeugend nachgewiesen, dass durch
Impfung nicht nur tiefgreifende Schäden entstehen können, sondern
vor allem auch chronische Krankheiten gefördert werden [Verweis:
Burnett, J. Compton „Vaccinosis", Homeopathic Publishing Co, Lon-
don, 1884] ..."

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[25] "Molekül macht Muttermilch immun"
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Studie entschlüsselt die Weitergabe von Immunität an Säuglinge

"Brigham (pte/27.10.2008/12:10) - Dass Stillen gut für die Gesund-
heit eines Neugeborenen ist, ist allgemein bekannt. Muttermilch
bietet dem Kind unter anderem wirksamen Schutz gegen Darminfekti-
onen. Wie dieser Schutz funktioniert, wurde jetzt von Forschern
der Brigham Young University http://www.byu.edu entschlüsselt. Sie
identifizierten ein Molekül im Darm der Mutter, das für die Weiter-
gabe von Abwehrzellen verantwortlich ist. Das Molekül schickt die
Zellen zu Beginn der Stillzeit auf Wanderung in Richtung der Milch-
drüsen, von wo aus sie durch das Trinken in den Kindsdarm gelangen.
Das berichtet die Novemberausgabe des Journal of Immunology.

Mäuse mit einem gezüchteten Mangel an den als "CCR10" bezeichneten
Molekülen brachten die Forscher auf dieses Ergebnis. Die kleinen
Säugetiere zeigten in ihren Milchdrüsen einen 70-fach niedrigeren
Anteil an Antikörperzellen als normal gestillte Mäuse, wodurch
sich die Rolle des Moleküls bestätigte. Auch beim Menschen zirku-
lieren im Darm Zellen, die Antikörper produzieren und vor Infektio-
nen wie Cholera oder Rotavirus schützen. Sobald die Milchproduktion
beginnt, signalisiert das identifizierte Molekül einem Teil der An-
tikörperzellen der Mutter, in die Milchdrüsen der Brust zu wandern.
Durch das Stillen werden sie dem Baby weitergegeben, nisten sich in
dessen Darm ein und schützen es für die Zeit, in der es selbst Im-
munstoffe aufbaut.

Somit ist eine Erklärung dafür gefunden, warum Säuglinge in bishe-
rigen Studien mit Fläschchennahrung doppelt so oft an Durchfall er-
krankten wie brustgestillte. Dieses Wissen könnte einem verbesser-
ten Säuglingsschutz Nutzen bringen. "Ein Impfstoff mit hoher Kon-
zentration des Moleküls könnte helfen, dass die Antikörper wir-
kungsvoller von der Mutter an das Kind weitergegeben werden", so
Studienautor Eric Wilson. Für eine tatsächliche Steuerung der Ab-
wehrzellen braucht es jedoch noch weitere Forschung, denn für die
Wanderung der Zellen ist ein anderes Molekül verantwortlich, fand
die Studie heraus." - Pressetext.at vom 27. Okt. 2008
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=081027016

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[26] Impressum
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