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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen  Ausgabe Nr. 24/2008
Von Eltern für Eltern                                 29. Okt. 2008
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Inhalt:

IN EIGENER SACHE
[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
[02] Die nächsten Vorträge und Seminare mit Hans U. P. Tolzin
[03] Informative Links

AUFRUF
[04] Neue Dokumentation: Michael Leitner bittet um Mithilfe

TOP-THEMA
[05] Nobelpreis als Notbremse für entgleisenden HPV-Impfstoff?
[06] Ehemaliger RKI-Präsident Kurth wechselt zur Pharmaindustrie

KORRUPTION
[07] Die weißen Ritter streiten nicht für die Allgemeinheit
[08] Sanofi Pasteur MSD "kauft" sich bei Patientenverband ein
[09] Broschüre: Patientenselbsthilfe und Wirtschaftsunternehmen
[10] Initiative "Mein Essen zahl ich selbst" mit eigener Webseite
[11] DGK - "PR-Maschine mit kapitalstarken Geldgebern"

GRIPPEIMPFUNG
[12] Grippeimpfung kontrovers
[13] Grippe: Schweiz ändert Impfstrategie
[14] Grippeimpfung: "Panikmache belebt das Geschäft"
[15] BAZ: "Grippeimpfung bringt weniger als erhofft"
[16] a-t: "Annahmen über Grippeimpfung unrealistisch"
[17] Mit Vitamin D Erkältungskrankheiten vorbeugen

BLAUZUNGENKRANKHEIT
[18] Webseite "Interessensgemeinschft für gesunde Tiere" online
[19] Fehlende Aufklärung verunsichert Landwirte
[20] Landwirte im Landkreis Amberg-Sulzbach verweigern Impfung

IMPFEN SONSTIGE
[21] Österreich: "Kongress der Impfgegner in Velden"
[22] Rückblick: 7. Österreichisches Impfforum in Velden
[23] Häufigkeit von Pneumonien nicht gesenkt
[24] Rente auch bei Schäden durch nicht empfohlene Impfungen
[25] Indien: Gesundheitsbeamte nach 4 Todesfällen suspendiert
[26] Stellungnahme des DZVhÄ

[27] Impotenz als Folge blutdrucksenkender Medikamente
[28] Impressum

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[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
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Der Bezug des Nachrichtendienstes ist grundsätzlich kostenlos!

Ich freue mich jedoch, wenn Sie meine Arbeit durch eine jährliche
Kostenbeteiligung ab 24 Euro unterstützen. Damit ist gleichzeitig
ein Zugang zum Internet-Archiv der "impf-report" Zeitschrift ver-
bunden. Bei Interesse schreiben Sie bitte unter dem Stichwort "Kos-
tenbeteiligung für Nachrichtendienst" an redaktion@impf-report.de

Ihr
Hans U. P. Tolzin

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[02] Die nächsten Vorträge und Seminare mit Hans U. P. Tolzin
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--> 04707 Rudolstadt (Thüringen)
ELTERNSEMINAR "IMPFENTSCHEIDUNG"
8. Nov. 2008, Sa., 9 bis 17 Uhr
Stadtbibliothek, Voranmeldung

--> 93176 Rechberg (bei Regensburg)
14. Nov. 2008, Fr., 19:30 Uhr
Vortrag:
"MACHT IMPFEN SINN? - DREI SÄULEN EINER MÜNDIGEN IMPFENTSCHEIDUNG"
Rechberger Hof, Leonhard-Nübler-Str. 5

--> 93176 Rechberg (bei Regensburg)
15. Nov. 2008, Sa., 9 – 17 Uhr
ELTERNSEMINAR "IMPFENTSCHEIDUNG"
Rechberger Hof, Leonhard-Nübler-Str. 5

--> 78052 Villingen-Schwenningen
21.- 23. Nov. 2008, Fr.-So.,
WOCHENENDSEMINAR "IMPFENTSCHEIDUNG"
Anmeldung:
www.johanniterhof.de/2008/november2008/Impfkritik_2008_11_21.htm

--> 71034 Böblingen-Dagersheim
26. Nov. 2008, Mi., 19:30 Uhr
Vortrag: "MACHT IMPFEN SINN?"
Käthe-Luther-Haus, Hauptstr. 10,
Anmeldung bei Frau Mauch, Fon 07031/733925

--> 70771 Leinfelden-Echterdingen
6. Dez., Sa., 9 - 17 Uhr
RERERENTENSCHULUNG MODUL I
(Wirksamkeitsnachweis + Impfstoffsicherheit)
Info: www.impf-report.de/veranstaltungen/modul1.htm

--> 70771 Leinfelden-Echterdingen
13. Dez., Sa., 9 - 17 Uhr
RERERENTENSCHULUNG MODUL II
(Sind Geimpfte gesünder - Gefahren von Infektionskrankheiten -
Impf-Mobbing - Impfschaden, was nun)
Info: www.impf-report.de/veranstaltungen/modul2.htm

Übersicht über alle Termine:
www.impf-report.de/veranstaltungen

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[03] Informative Links
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--> "impf-report"-Veranstaltungen:
http://www.impf-report.de/veranstaltungen

--> Sonstige Veranstaltungshinweise:
http://www.impfkritik.de/veranstaltungen

--> Elternstammtische
http://www.impfkritik.de/stammtische

--> Therapeutenliste "Ausleitung von Impfgiften"
http://www.impfkritik.de/therapeutenliste

--> Referentenliste
http://www.impfkritik.de/referentenliste

--> Lieferbare impfkritische Literatur
http://www.impf-report.de/webshop

--> Selbstauskünfte der STIKO-Mitglieder
http://www.rki.de/cln_091/nn_1007512/DE/Content/Infekt/Impfen/STIKO/Mitglieder/mitglieder__node.html?__nnn=true
(ganz nach unten blättern)

--> Datenbank der gemeldeten Impfkomplikationen bzw. Verdachtsfälle
http://www.pei.de/cln_108/nn_163028/DE/infos/fachkreise/pharmakovigilanz/db/db-1/db-1-node.html?__nnn=true

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[04] Neue Dokumentation: Michael Leitner bittet um Mithilfe
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NICHT GEIMPFT IST HALB GEWONNEN
Neue Dokumentation von Michael Leitner

Unter dem oben genannten Arbeitstitel wird Michael Leitner („H5N1
antwortet nicht") in den nächsten Wochen eine Dokumentation zum
Thema Impfen produzieren. Diese DVD(s) werden hier im Impf-Report
im voraus bestellbar sein. Angedachte Themenschwerpunkte sind:
Impfstoffsicherheit, Überprüfung des angeblichen Nutzens von Imp-
fungen, Auswirkungen von Impfungen aufs Immunsystem, sowie, welche
Faktoren das Immunsystem aus dem Gleichgewicht bringen.
Dazu sucht Leitner noch Betroffene, die Schäden durch Impfungen er-
litten haben und auch Menschen, die diese Impfschäden (teilweise)
haben überwinden können. Weiter interessant: Absurde Erfahrungen
vor Gericht, in Ämtern oder in der Arztpraxis. In Fällen, wo Pro-
zesse noch anhängig sind oder auch sonst, wenn es gewünscht ist,
wird natürlich Anonymität gewahrt.

Wer denkt, er habe etwas zu dieser Dokumentation beizutragen, wird
gebeten, sich am besten per Email an Michael Leitner zu wenden:

Leitner@WunschFilme.net

Wer keinen Zugang zum Internet hat, kann sich auch per Post an
Leitner wenden: Kleiststraße 4, 44147 Dortmund. Wer Herrn Leitner
anschreibt, wird gebeten, seinen Fall stichpunktartig, chronolo-
gisch und übersichtlich darzustellen.

Fotos oder sonstige optische Elemente, die den jeweiligen Fall il-
lustrieren, bitte nach Möglichkeit an die Email anhängen.

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[05] Nobelpreis als Notbremse für entgleisenden HPV-Impfstoff?
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Ein Hintergrund-Kommentar von Hans U. P. Tolzin
12. Oktober 2008

Zunehmende Kritik und interessantes Timing

Der Nobelpreis an den Heidelberger Forscher Harald zur Hausen für
die Behauptung, ein Virus mit der Bezeichnung "humanes Papillomavi-
rus" (HPV) sei der maßgebliche Verursacher von Gebärmutterhals-
krebs, hätte aus Sicht von Kritikern der HPV-Impfung zu keinem un-
günstigeren Zeitpunkt kommen können. Aus Sicht der Hersteller - und
aller, die vom Impfstoff profitieren (und damit meine ich NICHT die
geimpften Mädchen und jungen Frauen!) - hätte indes das Timing
nicht besser sein können:

Die Kritik am Impfstoff hat in den zwei Jahren seit der Zulassung
stetig zugenommen - und zuletzt weltweit an Dynamik gewonnen. Wobei
in erster Linie GARDASIL, ein Produkt des US-Pharmagiganten Merck
(in Europa vertrieben von Sanofi Pasteur MSD) die Aufmerksamkeit
auf sich zieht. Denn das Konkurrenzprodukt CERVARIX des britischen
Konzerns GlaxoSmithKline, ist in den USA noch gar nicht zugelassen
und spielt auch in Europa bisher eine eher untergeordnete Rolle.

Wenn Eltern von Todesopfern sich nicht abspeisen lassen, geraten
Impfstoffe ins Wanken

Auf welch wackeligen Beinen der Impfstoff trotz des unvergleichli-
chen Werbeaufwands im Moment steht, mag die Tatsache verdeutlichen,
dass ein einzelner Vater es Anfang Januar 2008 fertig brachte - zu-
nächst in Österreich und kurz darauf auch in Deutschland - eine öf-
fentliche Diskussion über die Risiken von GARDASIL anzustoßen. Laut
Pressemeldungen seien die Impfumsätze daraufhin zeitweise um zwei
Drittel eingebrochen.

Dieser aus der Nähe von Innsbruck stammende Vater hatte sich gewei-
gert, die reflexartigen Beteuerungen der Ärzte und Behörden, es
könne keinen Zusammenhang zwischen der HPV-Impfung und dem nachfol-
genden rätselhaften Tod seiner Tochter geben, einfach hinzunehmen,
und seinen Protest in E-Mails an Behörden, Politiker, Freunde und
Bekannte ausgedrückt. Diese E-Mails wurden vielfach weitergeleitet
und lösten eine unerwartete Kettenreaktion aus.

Obwohl die Beschwerden bereits wenige Tage nach der Impfung begon-
nen hatten, war die 19-jährige Frau, von der hier die Rede ist,
"erst" drei Wochen nach der Impfung verstorben. Stellen Sie sich
vor, die Eltern der 17-Jährigen, die in Deutschland im Sommer 2007
innerhalb von 24 Stunden (!) nach der Impfung plötzlich und "aus
unbekannten Gründen" verstorben war, hätten den Hersteller öffent-
lich angeklagt - und das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), die bei uns
für die Zulassung und Sicherheit von Impfstoffen zuständige Bundes-
behörde, öffentlich der Verhöhnung von Impfopfern bezichtigt? Denn
anders kann man die Begründung des PEI nicht nennen, der Tod dieses
Mädchens könne nicht mit der Impfung zusammenhängen, da ein gewis-
ser Prozentsatz der Mädchen in diesem Alter nun mal ohne jeden er-
sichtlichen Grund sterbe.

Bereits ein einziger weiterer Todesfall, bei dem die Eltern sich
nicht derart abspeisen lassen, könnte in den deutschsprachigen Län-
dern, vielleicht sogar in ganz Europa, den Ausschlag geben. Wäh-
renddessen nimmt auch die Kritik in anderen Ländern, allen voran in
den USA, stetig zu. Allein in den USA sind inzwischen Tausende von
Zwischenfällen und über ein Dutzend Todesfälle zu beklagen.

Die Angst der Funktionäre vor einer öffentlichen Impfdiskussion

Trotz der weltweit bisher wohl einzigartigen Marketing- und Lobby-
Kampagne hätte es also möglicherweise nicht mehr viel bedurft, um
die öffentliche Wahrnehmungsschwelle vollends zu überschreiten. Was
Behörden und Hersteller in der Regel mit allen Kräften zu vermeiden
suchen: Die breite Akzeptanz der Impfungen basiert ja nicht etwa
auf einer bewussten Auseinandersetzung der Bevölkerung mit den je-
weiligen Vor- und Nachteilen, sondern auf einer subtilen und eher
unterschwellig wirkenden Furchtappellstrategie - sprich Manipulati-
on der Massen - und gleichzeitiger Vermeidung (!) jeglicher echter
Impfdiskussion.

Erfahrungsgemäß reagieren die zuständigen Behörden bei Problemen
mit Impfstoffen erst dann, wenn diese öffentliche Wahrnehmungs-
schwelle überschritten wurde bzw. man kurz davor steht. Das Proze-
dere sieht in der Regel so aus, dass die jeweilige Zulassungsbehör-
de dem Hersteller die Gelegenheit gibt, den Impfstoff selbst vom
Markt zu nehmen - und so einigermaßen das Gesicht zu wahren. So ge-
schehen 2001 bei TICOVAC des Herstellers Baxter (gegen FSME) und
2004 beim 6fach-Impstoff HEXAVAC (Sanofi Pasteur MSD). Die Frage
drängt sich auf, ob sich das PEI nicht mehr als Anwalt der Herstel-
ler denn als Anwalt der Geimpften versteht.

Meiner persönlichen Einschätzung nach hätte es eventuell nur noch
eines einzigen markanten Todesfalls in Deutschland oder Österreich
in Verbindung mit einer hohen öffentlichen Aufmerksamkeit bedurft,
um eine Marktrücknahme zumindest von GARDASIL zu bewirken. Dass
auch beim Hersteller Sanofi Pasteur MSD die Nerven reichlich blank
lagen, der Zeitschrift "impf-report" vorliegende Dokumente, wonach
der Konzern mindestens in einem Fall mit der massiven Androhung von
rechtlichen Schritten versucht hat, die privaten Erhebungen von
Impfnebenwirkungen zu verhindern. Klingt das nach einem Impfstoff,
der so sicher ist, dass der Hersteller eine öffentliche Diskussion
nicht zu scheuen braucht?

Mit dem Nobelpreis zum wissenschaftlichen Dogma

Doch durch die Vergabe des Nobelpreises an Harald zur Hausen wird
dessen Hypothese von den Krebs verursachenden Viren und damit indi-
rekt auch die Notwendigkeit und Wirksamkeit des auf seinen For-
schungen basierenden Impfstoffs zum Dogma: Zu viele Politiker und
Wissenschaftler mit Rang und Namen sind jetzt in die Sache verwi-
ckelt und würden ihr Gesicht verlieren, sollte diese Hypothese
ernsthaft in Frage gestellt werden: Um sich selbst zu schützen,
müssen sie nun den Impfstoff mit Zähnen und Klauen verteidigen.

Den meisten Menschen ist nicht bewusst, dass die Vermeidung einer
öffentlichen Impfdiskussion eine der wichtigsten Regeln der Impf-
strategen darstellt: Solange die Menschen nicht nachdenken, nicht
anfangen, den angeblichen Nutzen und die Risiken wirklich gegenein-
ander abzuwägen, können die Durchimpfungsraten steigen - allen mehr
oder minder gezielt verbreiteten "Impfmüdigkeits-Unkenrufen" zum
Trotz.

Hintergründe einer beispiellosen Marketing-Kampagne

Der Pharmakonzern Merck ging also mit der beispiellosen Beeinflus-
sung der Öffentlichkeit auch ein enormes Risiko ein: Dass nämlich
unter Umständen die Wahrnehmungsschwelle der Bevölkerung über-
schritten wird - und der Schuss letztlich nach hinten losgeht.

Was hat Merck dazu bewogen? Wer die Pharma-Nachrichten ein wenig
verfolgt, für den liegt die Antwort eigentlich auf der Hand: Erst
kürzlich musste Merck einen äußerst schmerzlichen finanziellen
Rückschlag und Image-Verlust hinnehmen: Die Opfer des inzwischen
vom Markt genommenen Rheuma- und Schmerzmedikaments VIOXX soll
Merck die stattliche Summe von ca. 5 Milliarden US-Dollar gekostet
haben!

Das Management von Merck steht also unter einem ungeheuren Erfolgs-
druck, diese Scharte so schnell wie möglich wieder auszuwetzen, um
nicht bei nächster sich bietenden Gelegenheit von den Anteilseig-
nern des Konzerns die Quittung für diesen Fehlschlag serviert zu
bekommen.

Man entschied sich also, alles auf die Karte GARDASIL zu setzen.
Dies hatte unter anderem zur Folge, dass in Deutschland kurz nach
der Zulassung der bisher diskutierte Preis plötzlich einen Sprung
um ganze 65 Prozent nach oben vollführte und GARDASIL nun - zusam-
men mit CERVARIX - der teuerster Impfstoff aller Zeiten ist. Der
Grund für diesen hohen Preis liegt nicht etwa, wie offiziell ver-
lautet, in den hohen Herstellungskosten oder dem enormen For-
schungsaufwand, sondern darin, dass GARDASIL den durch VIOXX verur-
sachen Verlust wieder ausgleichen muss:

So berichtete Prof. Gissmann vom Heidelberger Krebsforschungsinsti-
tut, der maßgeblich an der Entwicklung des Impfstoffs mitgewirkt
hatte, bei einer öffentlichen Veranstaltung in Leinfelden-
Echterdingen (bei Stuttgart) den überraschten Zuhörern, dass die
virusähnlichen Partikel des Impfstoffs auf gentechnischem Wege
recht einfach herzustellen seien. Branchen-Insider schätzen denn
auch die tatsächlichen Herstellungskosten auf etwa 5 Euro je Dosis
- während der Preis für eine verimpfte Dosis derzeit bei ca. 155
Euro liegt.

Ist der Nobelpreis verdient?

Ob - und wann ja wie - die Impfstoff-Hersteller und ihre Verbünde-
ten auf die Verleihung des Nobelpreises Einfluss genommen haben,
kann man im Moment nur vermuten. Es spielt auch nicht wirklich eine
Rolle. Entscheidend ist vielmehr die Frage, ob man aus der Anwesen-
heit von spezifischen DNA-Sequenzen innerhalb von erkranktem Gewebe
die Schlussfolgerung ziehen kann, dass

1. diese aufgefundenen DNA-Sequenzen zu spezifischen Viren gehören
(und nicht etwa zu körpereigenen Zellen),

2. diese angeblichen Viren von außen in den Organismus eingedrungen
sind (und nicht etwa vom menschlichen Organismus im Zuge der Ausei-
nandersetzung mit derzeit noch unbeachteten verursachenden Faktoren
gebildet wurden),

3. diese angeblich von außen eingedrungenen Viren die Ursache - und
nicht etwa eine Begleiterscheinung - der Erkrankung darstellen.

Dies sind die wesentlichen Schlussfolgerungen von Harald zur Hausen
und sie sind bisher weder durch seine eigenen noch durch andere
wissenschaftlichen Publikationen ausreichend gedeckt. Dass seine
Beharrlichkeit - oder Sturheit? - über Jahrzehnte hinweg im Verein
mit wissenschaftspolitischem Opportunismus schließlich zu einer
"allgemeinen Anerkennung" seiner Hypothesen führten, kann das Feh-
len einer soliden wissenschaftlichen Beweisführung nicht ausglei-
chen. Im Gegenteil:

Die Möglichkeit,

* dass die Krebs- und Infektionsmedizin auf unbewiesenen Hypothesen
beruht,
* dass Tausende, zum Teil schwere und schwerste Impfkomplikationen
mit Todesfolge bei den geimpften jungen Frauen vermeidbar gewesen
wären,
* dass die zusätzliche Belastung unseres sich bereits in finanziel-
ler Schieflage befindlichen Gesundheitswesens vermeidbar wäre,
* dass die wahren Ursachen von Gebärmutterhalskrebs durch eine un-
akzeptable Fixierung auf ein wissenschaftliches Dogma bis heute ü-
bersehen werden,

muss uns mehr als beunruhigen.

Um zur Ausgangsfrage zurückzukehren: Wird die Nobelpreis-Notbremse
die drohende Marktrücknahme von GARDASIL verhindern? Verzögern si-
cherlich, da viele Anhänger des Impfstoffs sich bestärkt und viele
Kritiker sich entmutigt fühlen werden. Doch ob die Rücknahme des
Impfstoffs auf Dauer zu verhindern ist, möchte ich angesichts der
Eskalation innerhalb des Impfwesens - und des gesamten Gesundheits-
sektors - bezweifeln.

Nichts wird mehr so sein, wie es mal war

Ich glaube vielmehr, dass nach dieser Nobelpreisverleihung nichts
mehr so sein wird, wie es mal war. Im Zeitalter des freien Zugangs
zu kritischen Informationen im Internet wird ein neuer Impfstoff,
der auf nicht bewiesenen medizinischen Hypothesen und auf manipu-
lierten Studien beruht, einen immer größeren Aufwand erfordern, um
allgemeine Akzeptanz zu erlangen. Dazu kommt der wachsende - unter
anderem durch Massenimpfungen erzeugte - Bevölkerungsanteil, der an
chronischen Krankheiten, Allergien, Autoimmunerkrankungen und den
unterschiedlichsten neurologischen Störungen leidet.

Die Situation eskaliert und strebt einem Höhepunkt zu, der gleich-
zeitig einen Wendepunkt markieren wird. Die durch diese Eskalatio-
nen verursachte Überschreitung der öffentlichen Wahrnehmungsschwel-
le - und in ihrer Folge eine Impfdiskussion - wird vielleicht viel
früher kommen, als wir es uns heute vorstellen können. Eine Ent-
wicklung, die im Grunde bereits seit über zwei Jahrhunderten fällig
ist. Das könnte das Ende der Impfpolitik und eine Neuorientierung
des gesamten Gesundheitswesens einläuten. Wenn es genügend wache
Mitbürger gibt, die dies einfordern.

Weitere Kommentare erscheinen in der kommenden Ausgabe der Zeit-
schrift "impf-report".

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[06] Ehemaliger RKI-Präsident Kurth wechselt zur Pharmaindustrie
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Reinhard Kurth ist neuer Stiftungsratsvorsitzender der Schering
Stiftung

Der ehemalige Leiter des Robert-Koch-Instituts, Prof. Dr. med. Dr.
h.c. Reinhard Kurth, wurde am 7. Oktober 2008 zum neuen Stiftungs-
ratsvorsitzenden der Schering Stiftung berufen

Am 07.10.2008 hat der Stiftungsrat der Schering Stiftung Prof. Dr.
med. Dr. h.c. Reinhard Kurth zum neuen Mitglied des Stiftungsrates
berufen und zugleich zum Vorsitzenden gewählt. Er folgt damit Prof.
Dr. Dr. h.c. mult. Jürgen Mittelstraß, der dieses Amt seit der
Gründung der Schering Stiftung im Jahr 2002 bekleidete. Professor
Mittelstraß scheidet aus Altersgründen satzungsgemäß aus dem Stif-
tungsrat aus und wurde im Rahmen der Verleihung des Ernst Schering
Preises 2008 am 07.10.2008 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie
der Wissenschaften offiziell verabschiedet.

Der 1942 in Dresden geborene Virologe und Mediziner Reinhard Kurth
leitete von 1996 bis 2008 das Robert Koch-Institut in Berlin und
von 1986 bis 1999 das Paul-Ehrlich-Institut in Frankfurt a.M. Von
2004 bis 2007 war er als Präsident des Robert Koch-Instituts zu-
sätzlich kommissarischer Leiter des Bundesinstituts für Arzneimit-
tel und Medizinprodukte in Bonn. Seit 2004 ist er auch Präsident
des Stiftungsrats des Deutschen Rheumaforschungszentrums in Berlin.
Gegenwärtig widmet er sich wieder vermehrt seiner anerkannten viro-
logischen Forschung.

Professor Kurth, der nach seiner Bestallung zum Arzt 1969 in die
Forschung gegangen ist, wurde mit zahlreichen wissenschaftlichen
Preisen ausgezeichnet. 1998 wurde er in Anerkennung seiner wissen-
schaftlichen Leistungen in die Berlin-Brandenburgische Akademie der
Wissenschaften berufen, 2005 in die American Philosophical Society
und 2008 in die Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina in
Halle.

Für seine herausragenden Verdienste auf den Gebieten der Virologie
und Immunologie und für die erfolgreiche Entwicklung der großen
Bundesinstitute Paul-Ehrlich-Institut, Robert Koch-Institut und
Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte wurde er 2005
vom Bundespräsidenten mit dem Großen Verdienstkreuz des Verdienst-
ordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.

„Wir freuen uns sehr, mit Professor Reinhard Kurth eine herausra-
gende Persönlichkeit der Wissenschaftswelt gewonnen zu haben und
danken Professor Jürgen Mittelstraß für sein langjähriges Engage-
ment für die Schering Forschungsgesellschaft und die Schering Stif-
tung", so der stellvertretende Vorsitzende des Stiftungsrates, Dr.
Hubertus Erlen.

Die Schering Stiftung wurde 2002 durch die Schering AG, Berlin er-
richtet und dient der Förderung von Wissenschaft und Kultur mit
Schwerpunkten auf den Lebenswissenschaften sowie der zeitgenössi-
schen Kunst. Diese Ziele verfolgt sie durch Auszeichnung richtung-
weisender Arbeiten, u. a. durch Verleihung des renommierten Ernst
Schering Preises sowie des Förderpreises Bildende Kunst. Ein beson-
derer Fokus liegt auf Projekten in Grenzbereichen, insbesondere an
der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst. Weiterhin för-
dert die Schering Stiftung die wissenschaftliche und kulturelle
Bildung von Kindern und Jugendlichen und unterstützt den Dialog
zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. Das Stiftungsvermögen be-
trägt 35 Mio. €. - Pressemeldung der Schering-Stiftung vom 8. Okt.
2008
http://www.scheringstiftung.de/lang-de/deutsch/aktuelles/22-administratives/2293-neuer-stiftungsratsvorsitzender

Kommentar: Die Nutznießer sorgen für ihre Zuarbeiter

Was manche Beobachter aus dem impfkritischen Lager schon lange arg-
wöhnten, hat nun mit der Berufung von Prof. Kurth zum Stiftungs-
ratsvorsitzenden der Schering Stiftung eine späte, aber umso deut-
lichere Bestätigung erhalten: Die Leitung des RKI, der obersten
bundesdeutschen Seuchenbehörde, war wohl doch etwas mehr mit den
Interessen der großen Pharmakonzerne verquickt, als es der Volksge-
sundheit - und einer Behörde, die für die Volksgesundheit verant-
wortlich ist - gut tut.

Wobei Kurth, wie man ihm zugute halten muss, "kosmetisch" gesehen
etwas geschickter vorgegangen ist, als sein Kollege Schmitt, seines
Zeichens STIKO-Vorsitzender a. D. Der war letztes Jahr Knall auf
Fall zu NOVARTIS, einem der größten Impfstoffkonzerne der Welt, ge-
wechselt, um dort eine leitende Position im Impfstoffbereich zu ü-
bernehmen. Wobei man Schmitt seinerseits zugute halten muss, dass
er gar keine Zeit gehabt hatte, einen "würdigen" Ab- und Übergang
zu vollziehen: Ein Erscheinen beim von den Grünen im Deutschen Bun-
destag veranstalteten Fachgespräch über das unhaltbare Gebaren der
STIKO wäre sicherlich recht unangenehm für ihn geworden. Die anwe-
senden Vertreter des sogenannten "Gemeinsamen Bundesausschusses",
die im Zuge der Gesundheitsreform jede Entscheidung der STIKO nach-
träglich absegnen müssen, hatten dort sehr deutlich eine bessere
Nachvollziehbarkeit der STIKO-Empfehlungen gefordert. Dazu kam die
anstehende Veröffentlichung der STIKO-Sitzungsprotokolle durch den
"impf-report": Es war zu erwarten, dass die Protokolle so manche
Frage über das Verhalten des obersten nationalen Impfbewahrers auf-
werfen würden.

Doch zurück zu Kurth. Sein Wechsel zur Schering Stiftung mag zwar
optisch besser aussehen, jedoch kann nicht daran gezweifelt werden,
dass diese Stiftung bei der Förderung von jungen Wissenschaftlern
vor allem das Wohl des Herstellers, einem Pharmakonzern - bzw. sei-
ner Kapitalhalter - im Auge hat und weniger das Wohl der Allgemein-
heit. Schering gehört seit kurzem zum Bayer-Konzern. Und dieser -
will man der seit vielen Jahren aktiven Bürgerinitiative "Coordina-
tion gegen Bayer-Gefahren" (CBG) glauben, agiert bemerkenswert
skrupellos auf dem Weltmarkt, wenn es um die eigenen Interessen
geht.

Die CBG schreibt: "Mit der Übernahme von SCHERING fiel auch die
gleichnamige Stiftung in den Besitz von BAYER, die vor allem Künst-
lerInnen und junge WissenschaftlerInnen aus den Bereichen "Medizin"
und "Biologie" gefördert hat. Der Leverkusener Multi kündigte an,
die nicht nur uneigennützige Nachwuchspflege in die PR-Aktivitäten
des Konzerns zu integrieren und erhöhte zudem das Kapital der Stif-
tung, die in Zukunft auch das Museum SCHERINGs und Teile der Kunst-
sammlung des Berliner Pharmariesen betreut, um 10 Millionen Euro."
Quelle: http://www.cbgnetwork.org/1677.html

Die Politik des RKI bestand unter der Leitung Kurths vor allem in
der Umsetzung einer sogenannten Furchtappellstrategie. Da wurde z.
B. das Risiko, an Influenza zu sterben, schnell mal um das Tausend-
fache der tatsächlich erfassten Fälle nach oben geschätzt - in Zu-
sammenarbeit mit der sogenannten "Arbeitsgemeinschft Influenza"
(AGI), die zwar am RKI angesiedelt ist, jedoch von vier Impfstoff-
herstellern finanziert wird. Bei den immer wieder thematisierten
schweren Masernkomplikationen und Maserntodesfällen aufgrund von
SSPE wurde unter Kurths Leitung grundsätzlich jede mögliche Betei-
ligung von Medikamenten-Nebenwirkungen an diesen schweren Verläufen
ausgeklammert.

Wissenschaft und Forschung hat ergebnisoffen zu sein. Das RKI
forschte und handelte jedoch keineswegs ergebnisoffen, sondern ein-
deutig tendenziös zugunsten einer Industrie, die vom Absatz sym-
ptomunterdrückender Medikamente lebt und nichts mehr fürchten muss,
als ein Umschwenken der Bevölkerung in Richtung einer wesentlich
effektiveren, dabei gleichzeitig fast nebenwirkungsfreien und und
nur den Bruchteil des Umsatzes bringenden Naturheilkunde.

Dass Kurth nicht - wie Schmitt - bei einem Impfstoffhersteller un-
tergekommen ist, hat in diesem Zusammenhang wenig zu sagen. Die
Pharmaindustrie hat in Berlin eine gemeinsame, mit ausreichenden
Mitteln und Mitarbeitern ausgestatte Lobbyzentrale (www.impf-
report.de/jahrgang/2005/09.htm#03
), die geradezu prädestiniert wä-
re, nach dem Motto "eine Hand wäscht die andere" dafür zu sorgen,
dass verdienstvolle Manager von Behörden und Universitäten im Alter
auch das ernten, was sie den Herstellern im Laufe ihrer Tätigkeit
in deren Vorgärten gesät haben. Bei welchem der großen Hersteller
auch immer.

An dieser Praxis wird sich solange nichts ändern, wie es der Mehr-
heit der Bevölkerung weiterhin egal ist, man statt dessen lieber
mit dem Strom schwimmt und die eigene Gesundheit dem Arzt - und den
bunten Pillen der Hersteller überlässt, die diesem kollektiven Be-
dürfnis nach Selbstaufgabe gerne entgegen kommen.

Doch es ist ja niemand gezwungen, zu dieser Mehrheit zu gehören.
Wem die eigene geistige und körperliche Gesundheit und Unabhängig-
keit wichtig genug ist, der kann aus solchen und anderen Nachrich-
ten eigene Schlüsse ziehen, was von der Glaubwürdigkeit gewisser
Gesundheitsbehörden zu halten ist.

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[07] Die weißen Ritter streiten nicht für die Allgemeinheit
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"(...) GlaxoSmithKline stehen in London ebenfalls mit geplanten
Jobkürzungen im Fokus. Der Pharmakonzern plant bis zu 850 Stellen
im Bereich Forschung & Entwicklung in Grossbrittannien und den USA
zu streichen, um die Produktivität zu verbessern." - Handelszeitung
online vom 1. Okt. 2008
http://www.handelszeitung.ch/artikel/Finanz-AWP_AKTIEN-EUROPA_Ausblick-Freundlich-Positive-Vorgabe-Hoffung-auf-US-Paket_406463.html

Kommentar:

In ihren Werbetrailern und -Anzeigen lassen sich die Pharmakonzerne
gerne als die weißen Ritter darstellen, die uneingennützig und mu-
tig der Bevölkerung im Kampf gegen Krankheiten beistehen. Dass dies
nicht ganz so ist, sie im Gegenteil nur ihren Kapitaleignern und
nicht dem sozialen Wohl verpflichtet sind, ist leicht aus der Tat-
sache ersichtlich, dass sie auch in besten Erntejahren Hunderte und
Tausende Mitarbeiter vor die Tür setzen.

P.S.: Banken und Versicherungen sind da übrigens nicht viel bes-
ser...

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[08] Sanofi Pasteur MSD "kauft" sich bei Patientenverband ein
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Patientenverband: Geld von Pharmafirmen

"(...) Die Zusammenarbeit zwischen DGVP [Deutsche Gesellschaft für
Versicherte und Patienten, d. Red.] und Pharmaindustrie funktio-
niert. Berlin, am 27. Februar 2008: Die DGVP lädt Journalisten ins
Haus der Bundespressekonferenz. Das Thema: „Impfmüdigkeit in
Deutschland". Auf dem Podium forderten fünf Mediziner: Impfen tut
not, auch gegen Gebärmutterhalskrebs. Die Pressekonferenz erzielte
den gewünschten PR-Erfolg. „Die Resonanz war", freut sich Wolfram-
Arnim Candidus, „dass wir in 30 verschiedenen Radioberichten und
Zeitungen zitiert wurden zur Forderung: Wir brauchen mehr Impfen,
um Sicherheit aufzubauen für die Bevölkerung."

Impfkritiker saßen nicht auf dem Podium des Patientenverbandes. Da-
bei ist zumindest das Impfen gegen Gebärmutterhalskrebs ein brisan-
tes Thema. Zwei junge Frauen starben bislang nach der Impfung, an-
dere erkrankten. Ob der Impfstoff schuld war, ist unklar. Fest
steht allerdings, dass es bei der Impfung um einen Milliardenmarkt
geht, denn das Impfen mit dem Impfstoff Gardasil kostet pro Patien-
tin mehr als 450 Euro. Auf unsere Frage, von welchen Pharmafirmen
die DGVP Geld für diese Pressekonferenz bekommen habe, antwortete
deren Präsident Candidus: „Ich habe kein Geld von der Pharmaindust-
rie bekommen."

Pharmafirma gab Geld

Doch auf WDR-Anfrage gesteht der Anbieter von Gardasil, die Firma
Sanofi Pasteur MSD, man habe 15.000 Euro an den Schwesterverein der
DGVP gezahlt, für eine Informationskampagne zum Thema Impfen. Geld
genug also für eine PR-Aktion. Alle fünf Mediziner der Pressekonfe-
renz erklären, von dieser Zahlung nichts gewusst zu haben. Und wa-
rum hat Wolfram-Arnim Candidus im WDR-Interview nichts von diesem
Geldfluss gesagt? Der beteuert schriftlich, er habe nicht gelogen:
„In dem Interview habe ich zum Ausdruck gebracht, dass die DGVP
keine Finanzmittel eines Pharmaherstellers erhalten hat. Die Kosten
der Pressekonferenz wurden vom VFPG übernommen." Also just von dem
eigens gegründeten Schwesterverein, der für den Patientenverband
das Geld von einem Impfstoffanbieter kassiert hat. (...)" - WDR,
"markt" vom 29. Sept. 2008
http://www.wdr.de/tv/markt/sendungsbeitraege/2008/0929/03_patientenverband.jsp

Kommentar:

Wenn Sie Mitglied der DGVP sind, wäre es vielleicht eine gute Idee,
sich die Verbindungen des Vorstands mit Pharmakonzernen etwas näher
anzuschauen.

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[09] Broschüre: Patientenselbsthilfe und Wirtschaftsunternehmen
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(ir) Die Ersatzkassen und ihre Verbände haben eine Broschüre mit
dem Thema "Ungleiche Partner - Patientenselbsthilfe und Wirt-
schaftsunternehmen im Gesundheitssektor" herausgegeben, die unter
anderem bei www.mezis.de heruntergeladen werden kann. Damit greifen
die Ersatzkassen ein Tabuthema auf. Denn nichts kann den Patienten-
verbänden unangenehmer sein, als eine Abhängigkeit von finanziellen
Zuwendungen aus der Pharmaindustrie.

Aus dem Vorwort:

Millionen Menschen mit Behinderungen und chronischen Erkrankungen
haben sich in Selbsthilfegruppen und -verbänden zusammengeschlos-
sen. Sie unterstützen sich gegenseitig, tauschen Erfahrungen aus,
informieren und beraten Betroffene.Die Aktivitäten der Patientenor-
ganisationen helfen, soziale Problemlagen zu bewältigen und tragen
dazu bei, die gesundheitliche Versorgung zu verbessern.

Pharma- und Medizinproduktehersteller sind bemüht, ihre Waren zu
verkaufen und versuchen dabei, Akteure im Gesundheitswesen für sich
und ihre Erzeugnisse einzunehmen – zunehmend auch die Organisatio-
nen der gesundheitlichen Selbsthilfe. Vermehrt werden die Beziehun-
gen zu Wirtschaftsunternehmen und mögliche Einflussnahmen disku-
tiert. Solche Debatten sowie Leitlinien für Spendenund Sponsoring
sind wichtige Schritte, um als Selbsthilfeorganisation und Selbst-
hilfegruppe glaubwürdig zu bleiben. Dieses Anliegen teilen auch die
Ersatzkassen und ihre Verbände. Sie möchten die Selbsthilfeorgani-
sationen motivieren, ihre Finanzen transparent zu machen. Für Pati-
entinnen und Patienten sind unabhängigeund neutrale Informationen
wichtig. Denn erst dann können sie eigenverantwortlich entscheiden.
Einen Beitrag, um über die Problematik weiter nachzudenken,zu in-
formieren und zu diskutieren, soll diese Broschüre leisten. Die
Herausgeber

Download bei www.vdak.de/LVen/THG/Ungleiche_Partner_bf.pdf

Eine Linkübersicht zum Thema finden Sie unter:
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008101802.htm

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[10] Initiative "Mein Essen zahl ich selbst" mit eigener Webseite
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(ir) Die vom "impf-report" Newsletter bereits im Mai 2007 vorge-
stellte Ärzte-Intitiative "Mein Essen zahl ich selbst" ist im In-
ternet nun auch mit einer eigenen Webseite (www.mezis.de ) vertre-
ten. Hier ein Auszug aus der Selbstdarstellung:

Warum MEZIS?
Initiative unbestechlicher Ärztinnen und Ärzte

Wir Ärztinnen und Ärzte tragen große Verantwortung für unsere Pati-
entinnen und Patienten. Doch beim Thema Arzneiverordnung wird es
immer schwerer, richtig zu entscheiden:

* Pharmahersteller finanzieren praktisch alle relevanten ärztliche
Weiterbildungskongresse. Sie sorgen für die „richtigen" Themen.

* Und auch vor Ort sponsoren Hersteller die regionale Fortbildung.
Und wir sind es eigentlich leid, dass Essen und der passende Wein
uns in Stimmung bringen sollen. Wir ärgern uns, dass Rednerinnen
und Redner die ständig von neuen Medikamenten berichten – manchmal
werden sie vom Sponsor ja auch gleich mit den richtigen Powerpoint-
Folien bestückt.

* 20 Millionen Mal pro Jahr besuchen 15.000 Pharmareferentinnen und
-referenten unsere Praxen und Krankenhäuser. Ohne unsere Zustimmung
analysieren sie unser Verschreibungsverhalten und versuchen es
durch Gespräche, Muster und andere geldwerte Leistungen zu beein-
flussen.

* Wollen wir uns „objektiv" in Zeitschriften informieren, so ist
auch das mühsam geworden: Planung und Datenauswertung von Arznei-
mittelstudien liegen zu 90 % in der Hand von Herstellern, viele Me-
dizinzeitschriften und selbst ärztliche Fachgesellschaften sind
komplett von Anzeigenerlösen und Herstellersubventionen abhängig.

* Patientinnen und Patienten üben in Einzelfällen erheblichen Druck
aus, bestimmte Medikamente verschrieben zu bekommen. Dahinter ste-
hen unkritische Berichterstattungen etwa im Internet oder Selbst-
hilfeorganisationen, die von Pharmaherstellern „unterstützt" wer-
den.

* Stichwort Internet: Hersteller beschäftigen Hunderte von Journa-
listinnen und Journalisten, die praktisch alle wichtigen Gesund-
heits-Internetseiten, mit unausgewogenen und z.T. irreführenden
Meldungen versorgen.

Die Konsequenzen erleben wir Tag für Tag

* Die Pharmakosten steigen ungebremst und drohen das GKV-Budget zu
sprengen.

* Die Pharmahersteller beeinträchtigen das Vertrauensverhältnis zu
Patientinnen und Patienten – denn viele Patienten sind misstrauisch
geworden und zweifeln an unserer Glaubwürdigkeit.

Darum hat sich im Januar 2007 das Netzwerk "Mein Essen zahl' ich
selbst" gegründet.

* MEZIS steht allen Ärztinnen und Ärzte offen, die ihre Verschrei-
bungen ausschließlich am Wohl ihrer Patientinnen und Patienten aus-
richten wollen.

* MEZIS will intelligente Strategien erarbeiten, den allgegenwärti-
gen Beeinflussungen der Pharmahersteller etwas entgegen zu setzen.

* Das MEZIS-Netzwerk will möglichst viele ärztliche Kolleginnen und
Kollegen dafür sensibilisieren, dass wer sich Kulis, Essen, Stu-
dien, Reisespesen und Anwendungsstudien finanzieren lässt, nicht
mehr unbeenflussbar ist.

* MEZIS will Ärztinnen und Ärzten helfen, Ihr Fortbildungsengage-
ment und ihre Patientenorientierung mit Erfolg zu kommunizieren –
und so weder als „Pharmabüttel" noch als Verweigerer angreifbar zu
sein.

* MEZIS ist Teil des weltweiten No-free-lunch-Netzwerks.

Sprechen wir Ihnen aus dem Herzen?
Dann schließen Sie sich MEZIS an.

Die folgenden Maßnahmen haben die MEZIS-Gründungsmitglieder aufge-
stellt und sind Basis für die weitere Diskussion:

* Keine Besuche von Pharmavertreterinnen und -vertretern mehr
* Keine Arzneimittelmuster und Geschenke mehr
* Auf Fortbildungsveranstaltungen zahlen wir das Essen selbst
* Keine Durchführung von Anwendungsbeobachtungen mehr
* Abschaffung der Pharma-gesponserten Praxissoftware
* Besuch herstellerunabhängiger Fortbildungsveranstaltungen
* Fortbildungspunkte nur aus herstellerunabhängigen Veranstaltungen
und Fachzeitschriften

Quelle:
http://www.mezis.de/uber-mezis/warum-mezis.html

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[11] DGK - "PR-Maschine mit kapitalstarken Geldgebern"
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Deutsches Grünes Kreuz - "PR-Maschine mit kapitalstarken Geldgebern
aus der Industrie"

"(...) Das grüne Kreuz, Markenzeichen der Organisation, glänzt
nicht mehr nur im Auftrag humanitärer Hilfsbereitschaft. Längst
strahlt es als PR-Marke in Werbefeldzügen, auf Hochglanzbroschüren
und in TV-Spots. Unter der Ägide des Geschäftsführers Hans von Sta-
ckelberg ist das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) in den vergangenen 16
Jahren zu einer gut funktionierenden Kampagnen- und Medienmaschine
mutiert - mit kapitalstarken Förderern aus der Gesundheitsindust-
rie.

Für Aufsehen sorgte im vergangenen Jahr etwa die Kampagne des DGK
zur Impfung junger Mädchen gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV). Teil
der Initiative war ein 22 Sekunden langer Werbespot mit der Modede-
signerin Jette Joop, der wochenlang sieben- bis achtmal täglich auf
nahezu allen Kanälen der Privatsender lief. Insgesamt hatte das DGK
dafür ein sechsstelliges Budget zur Verfügung. Sponsor unter ande-
rem: Sanofi Pasteur MSD, zu dem Zeitpunkt der einzige Hersteller
des entsprechenden Impfstoffs. In den Spots tauchte der Hersteller
nicht auf - wohl aber das Grüne Kreuz. (...)" - hier weiterlesen:
(Financial Times Deutschland online vom 14. Okt. 2008)
http://www.ftd.de/unternehmen/gesundheitswirtschaft/:Gesundheitswirtschaft-Kampagne-mit-Gr%FCnem-Kreuz/424695.html

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[12] Grippeimpfung kontrovers
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"(...) Einwände von Impfgegnern weist Bocherens entschieden zurück:
Es gebe nur sehr wenige mögliche Nebenwirkungen - so bei einer Al-
lergie gegen Hühnereiweiss, die jedoch sehr selten sei. Und die
Kosten erachtet Bocherens im Verhältnis zur Wirksamkeit als tief.
29 Franken kostet die Impfung in der Apotheke. Dies sei einiges we-
niger, als die Behandlung einer Grippe koste.

Impfgegner erheben hingegen den Vorwurf, die Wirksamkeit werde von
Behörden und Ärzten deutlich überschätzt. Auf der Website der Ärz-
tegesellschaft Baselland beispielsweise wird versprochen: "Der
Impfschutz beginnt zwei Wochen nach der Impfung und bietet bei über
zwei Drittel der Geimpften vollständigen Schutz." Anita Petek-
Dimmer, Mitbegründerin der impfkritischen Organisation AEGIS
Schweiz, hält solche Aussagen für absolut übertrieben. Sie verweist
auf den Immunologen Tom Jefferson, der Studien über die Wirksamkeit
samt und sonders als nicht zuverlässig kritisiert, sowie auf eine
neue Studie in der britischen medizinischen Zeitschrift Lancet.

"Es ist einfach ein grosses Geschäft"

Der US-amerikanische Wissenschaftler Michael Jackson und seine Mit-
arbeiter vom Center for Health Studies aus Seattle verglichen dem-
nach ältere Personen, die im Zeitraum von drei Jahren eine Lungen-
entzündung erlitten hatten, mit solchen, die nicht erkrankten. Laut
der Studie waren Geimpfte während der Grippewelle zu acht Prozent
weniger als Nichtgeimpfte von einer Lungenentzündung betroffen. Für
Petek-Dimmer ist die Vielzahl der Grippeviren mit einer Impfung gar
nicht abdeckbar. "Es ist einfach ein grosses Geschäft", sagte sie
zu baz.online.

Neben der Impfung gibt es auch noch andere Möglichkeiten zu versu-
chen, sich vor einer Gruppe zu schützen. François Bocherens emp-
fiehlt Präparate, welche die Immunabwehr stärken. Und bei Kontakt
mit Grippeerkrankten soll man die Hände desinfizieren und die Räume
gut lüften. Anita Petek-Dimmer denkt mehr an Bewegung, gesundes Es-
sen, Sonne und frische Luft, welche insbesondere bei älteren Men-
schen die Abwehrkräfte gegen eine Grippe stärken sollen. (...)" -
Basler Zeitung vom 2. Oktober 2008
http://www.bazonline.ch/basel/Grippeimpfung-in-Apotheken--Einwaende-zurueckgewiesen/story/27525517

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[13] Grippe: Schweiz ändert Impfstrategie
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"Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) lanciert eine neue Strategie
zur Grippebekämpfung. Nicht mehr nur alte Menschen, chronisch Kran-
ke und Frühgeborene, sondern alle, die mit diesen Risikopersonen in
Kontakt sind, sollen sich gegen Grippe impfen lassen.

Die «nationale Strategie zur Grippeimpfpromotion 2008 - 2012»
schliesst an die vergangene, mehrjährige Grippepräventionskampagne
des BAG an.

Dieses will den Kreis der Geimpften erweitern, um so die Dynamik
einer hoch ansteckenden Infektionskrankheit zu unterbrechen. Neu
gilt für alle, die mit so genannten Risikopersonen regelmässig zu
tun haben oder mit ihnen in einem Haushalt leben, eine Impfempfeh-
lung.

Zu den Risikopersonen gehören alle über 65-Jährigen sowie Menschen
mit chronischen Krankheiten - wie etwa Asthma und Diabetes - und
auch Frühgeborene ab dem Alter von sechs Monaten. Für sie alle kann
das Husten und Niesen der Grippe lebensbedrohliche Folgen haben.
Laut BAG sterben in der Schweiz jährlich 1000 Menschen infolge ei-
ner Grippe.

Auch Familienangehörige sollen sich impfen lassen

In der vergangenen Impfkampagne, die 2001 lanciert wurde, habe man
vor allem diesen Risikopersonen sowie Medizinern und Pflegepersonal
die Impfung empfohlen. Hingegen sei die Gefahr der Übertragung des
Grippevirus durch andere als diese Personen bisher zu wenig beach-
tet worden, schreibt das BAG. Deshalb sind künftig auch jüngere
Schweizer und Schweizerinnen, Familien und Arbeitgeber angespro-
chen.

So empfiehlt das BAG Familienangehörigen von über 65-Jährigen, von
chronisch Kranken, Schwangeren und den Eltern und Geschwistern von
Neugeborenen die jährliche Impfung gegen die Grippe. Auch wer re-
gelmässig Senioren besuche oder am Arbeitsplatz mit Risikopersonen
in Kontakt komme, soll sich impfen lassen. Laut BAG übernehmen vie-
le Arbeitgeber die Kosten der Impfung. (...)" - 20minuten.ch vom
7. Okt. 2008
http://www.20min.ch/news/schweiz/story/Schweiz-aendert-Impfstrategie-28686646

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[14] Grippeimpfung: "Panikmache belebt das Geschäft"
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"(...) Wenn dann, wie so oft, eine reißerische Fernsehsendung zu
einem großen Run auf die Praxen führt, gibt es Mitte November kei-
nen Impfstoff mehr.

Panik belebt das Geschäft

Das freut die Pharmafirmen, deren Lobbyisten an dem überzogenen Me-
dienrummel munter mitwirken. Immerhin setzen sie jährlich allein
mit Grippeimpfstoffen dreistellige Millionensummen um. Panik ist da
gut fürs Geschäft.

Auch wir Hausärzte verdienen an der Impfung. Allerdings machen uns
sechs Euro pro Spritze nicht reich. In unseren Empfehlungen richten
wir uns nach der „Ständigen Impfkommission" in Berlin. Sie sagt,
dass sich jüngere und gesunde Menschen nicht impfen lassen müssen,
weil sie mit der Influenza meistens gut fertig werden. Sie könnten
zwar nach einer Erkrankung unter Spätfolgen wie einer Herzmuskel-
entzündung oder chronischer Müdigkeit leiden, aber das passiert
selten. Da auch die Impfung Nebenwirkungen haben kann, sollten Pa-
tienten, die nicht zu den Risikogruppen gehören, ihre Entscheidung
pro oder kontra Impfung unbeeinflusst von der Panikmacherei tref-
fen." - FOCUS Online, 9. Okt. 2008
http://www.focus.de/gesundheit/arzt-klinik/hausarztpraxis/dr-hoellerings-hausarzt-praxis-nutzniesser-der-grippeimpfung_aid_339165.html

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[15] BAZ: "Grippeimpfung bringt weniger als erhofft"
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"(...) Wie wirkungsvoll eine Grippeimpfung älterer Personen ist,
haben verschiedene Studien in letzter Zeit angezweifelt: Eine kana-
dische Studie etwa kam zum Schluss, dass die Behauptung, die Sterb-
lichkeit alter Menschen werde durch eine Grippeschutzimpfung um die
Hälfte reduziert, stark übertrieben sei. Die von der Universität
von Alberta an sechs Kliniken durchgeführte Untersuchung von 704
Patienten über 65 Jahren ergab eine Schutzwirkung von allenfalls 19
Prozent. In der Studie hatte der Epidemiologe Dean Eurich den
Schutzeffekt der Impfung anhand von Patienten mit Lungenentzündung
untersucht. Die eine Hälfte war geimpft, die andere nicht. Zwar war
bei den Geimpften das Sterberisiko tatsächlich nur halb so hoch,
dies lag aber hauptsächlich an ihrem insgesamt besseren Gesund-
heitszustand. Die Impfung selbst bot dagegen nur geringfügigen
Schutz, so sein Fazit («Am J Respir Crit Care Med», Vol. 178, S.
527).

Auch am Influenza-Kongress in Portugal stand die Wirksamkeit der
Grippeimpfung bei über 65-Jährigen zur Debatte. Die allzu positive
Erfolgsquote in Bezug auf die Sterblichkeit bei Senioren wurde nach
unten korrigiert: «Wir sprechen heute von rund 30 Prozent», erklärt
Robert Steffen vom Institut für Sozial- und Präventivmedizin der
Universität Zürich. «Die Schutzwirkung bei jüngeren Erwachsenen
liegt hingegen bei 70 Prozent und bei Kindern um die 80 Prozent.»

Auch Geimpfte können erkranken

Steffen befürwortet generell eine Grippeimpfung, nicht nur aus me-
dizinischer Sicht, sondern auch wegen der volkswirtschaftlichen
Folgen. Er warnt aber davor, diese als hundertprozentigen Schutz zu
betrachten. Einerseits müsse klar unterschieden werden zwischen ei-
ner Erkältungskrankheit wie etwa einer Halsentzündung und einer
Grippe, die Symptome wie Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, Husten
und Fieber hervorruft. Andererseits seien folgende Punkte zu präzi-
sieren: Auch eine geimpfte Person kann eine Grippe bekommen, weil
sich die Viren laufend anpassen. Zudem geben auch geimpfte Personen
Grippeviren weiter, wenn auch in kleinerer Anzahl. Für den Präven-
tivmediziner Steffen herrscht in der Schweiz «ein Klima der mangel-
haften Impfakzeptanz»." - Basler Zeitung online vom 10. Okt. 2008
http://www.bazonline.ch/wissen/medizin-und-psychologie/story/16785242

Kommentar:

Bitte bei Angaben über eine angebliche Schutzwirkung immer dran
denken, dass hier nicht die tatsächliche Nichterkrankung, sondern
ein als ausreichend angesehener Antikörpertiter gemeint ist. Dieser
beruht jedoch auf Labortests, bei denen die Eichungsfrage nicht
wirklich geklärt ist. Zudem konnten mir die zuständigen Bundesbe-
hörden keine wissenschaftlichen Beweise dafür nennen, dass ein ho-
her AK-Titer tatsächlich mit Immunität gleichzusetzen ist.

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[16] a-t: "Annahmen über Grippeimpfung unrealistisch"
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arznei-telegramm: "Annahmen über Wirksamkeit der Grippeimpfung un-
realistisch"

"Zusammenfassung:

* Die häufig geäußerte Annahme, dass die Influenzaimpfung die Ge-
samtmortalität während einer Virusgrippesaison um bis zu 50% senkt,
ist unrealistisch: Mehrere Kohorten- und Fallkontrollstudien weisen
auf einen scheinbaren Nutzen der Influenzaimpfung auch außerhalb
der Grippesaison hin. Dies ist ein klarer Hinweis dafür, dass die
angeblichen Effekte der Grippeimpfung durch Verzerrungen (healthy
user effect) zumindest teilweise vorgetäuscht sind.

* Die Arbeiten belegen nicht die Unwirksamkeit der Influen-
zaimpfung, verdeutlichen aber das Fehlen valider Wirksamkeitsdaten.
Die Wissenslücke kann nur geschlossen werden, indem große randomi-
sierte plazebokontrollierte Studien durchgeführt werden."

Gesamten Artikel lesen (arznei-telegramm 10/08):
http://www.arznei-telegramm.de/html/2008_10/0810101_01.html

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[17] Mit Vitamin D Erkältungskrankheiten vorbeugen
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"Hamburg (ots) - Vitamin C schützt vor einer Erkältung, glauben
viele Menschen. Genauso wichtig ist aber Vitamin D. Nach einem Be-
richt des Männer-Lifestylemagazins "Men's Health" (Ausgabe 11/2008,
EVT 15.10.2008) haben finnische Forscher festgestellt, dass es ein
guter Schutz vor Atemwegsinfektionen jeglicher Art ist. Wer davon
zu wenig hat, sei doppelt so oft erkältet, erklären die Mediziner
aus dem hohen Norden. Vor allem für Menschen, die es hassen, Medi-
kamente zu schlucken, ist das eine sehr gute Nachricht. Denn Vita-
min D produziert der Körper unter UV-Strahlung von selbst. Der Epi-
demiologe Dr. Udo Buchholz vom Berliner Robert-Koch-Institut emp-
fiehlt darum ausgedehnte und häufige Spaziergänge in frischer Luft
als beste Vorbeugung gegen Erkältungskrankheiten. "Darüber hinaus
sollten Sie Sport treiben, sich ausgewogen ernähren und nicht zu
viel Alkohol trinken", rät Buchholz. (...)" - presseportal.de vom
13. Okt. 2008
http://www.presseportal.de/pm/32294/1280623/men_s_health

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[18] Webseite "Interessensgemeinschaft für gesunde Tiere" online
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(ir) Erst vor wenigen Wochen wurde in Deutschland eine "Interes-
sensgemeinschaft für gesunde Tiere" gegründet, eine Vereinigung von
Tierhaltern und Landwirten, die beabsichtigt, auf juristischem Weg
gegen die ihrer Ansicht nach ungerechtfertigte Zwangsimpfung gegen
die sogenannte Blauzungenkrankheit vorzugehen. Nun ist auch eine
Webseite im Internet erreichbar, über die Interessenten weitere In-
formationen einholen und Kontakt mit der IG aufnehmen können:

http://www.ig-gesunde-tiere.de

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[19] Fehlende Aufklärung verunsichert Landwirte
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"(...) Doch da machen einige Landwirte nicht mit, denn die Gerüch-
teküche kocht heiß. „Ich bin kein Impfgegner", sagt Landwirt Thomas
Fuchs aus Hutthurm (Lkr. Passau). „Aber ich habe von einem Kollegen
gehört, dass der BT-Impfstoff in der EU noch gar nicht zugelassen
ist." Außerdem gingen Gerüchte von schlimmen Nebenwirkungen wie Na-
senbluten bei den Kühen, Fehlgeburten oder einer Vermehrung der
Zellen in der Milch um - „das macht skeptisch", sagt Fuchs. 110
Bullen, Milchkühe und Kälber stehen in seinem Stall. Einen Ausfall
der Tiere kann er sich nicht leisten, deshalb hat er sie noch nicht
gegen BT impfen lassen: „Es kursieren die wildesten Gerüchte, aber
von offizieller Seite wird man nicht aufgeklärt - vor allem nicht
darüber, ob der Impfstoff zugelassen ist", ärgert er sich.
„Den Vorwurf kann man nicht ganz vom Tisch wischen", gibt ihm Al-
fons Völk, Sprecher der Regierung von Niederbayern, recht. „Der
Impfstoff ist derzeit noch nicht zugelassen." Das soll erst 2009
geschehen, wenn das Robert-Koch-Institut die Prüfungsphase abge-
schlossen hat. „Aber der Impfstoff wird schon jetzt mit einer Aus-
nahmeregelung des Gesundheitsministeriums nach dem Tierseuchenge-
setz eingesetzt - es eilt nämlich. Die Blauzungenkrankheit rollt
auf uns zu", so Völk. (...)" - Passauer Neue Presse online vom 3.
Oktober 2008
http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-21658364&Ressort=bay&Ausgabe=a&RessLang=ndb&BNR=0

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[20] Landwirte im Landkreis Amberg-Sulzbach verweigern Impfung
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Landwirte im Landkreis Amberg-Sulzbach verweigern Zwangsimpfung

"Amberg. Im Landkreis Amberg-Sulzbach weigern sich rund 15 Bauern,
ihre Tiere gegen die Blauzungenkrankheit impfen zu lassen. Dabei
ist diese Impfung für die Tiere gut verträglich. (...)" - OTV Ober-
pfalz vom 17. Okt. 2008

Kommentar:

Auf der Webseite ist ein TV-Bericht verlinkt, in dem ausschließlich
die impfbefürwortende Seite in mehreren Interviews zu Wort kommt.
Die Menschen in der Oberpfalz sind vermutlich anders gestrickt als
der Rest der Medienkonsumenten in Deutschland, denn sonst hätten es
die Redakteure wohl nicht versäumt, die sich aufdrängende Frage an-
zusprechen, WARUM denn Landwirte durch die Impfverweigerung den
vermeintlichen Tod ihres Tierbestandes in Kauf nehmen.

Ich vermute, dass die Argumente der in Frage kommenden Interview-
partner auf Seiten der widerspenstigen Landwirte nicht so einfach
abgetan oder ins Lächerliche gezogen werden können. Diese Art von
Bericht könnte man durchaus manipulativen Journalismus nennen, oder
auf neu-deutsch: "Junk-Journalismus". Ich empfehle den Lesern im
Einzugsbereich dieses Senders, einen kurzen, freundlich formulier-
ten Protest-Leserbrief zu schreiben.

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[21] Österreich: "Kongress der Impfgegner in Velden"
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"Ärzte aus ganz Österreich haben am Samstag an einem Impf-Forum in
Velden teilgenommen. Es wurde vom impfkritischen Verein Aegis (Ak-
tives Eigenes Gesundes Immun System) veranstaltet. Thema war auch
die Grippeimpfung.

Schuld sind Pharmakonzerne

Die Vortragenden gingen mit den Pharmakonzernen und den Ärzten, die
Impfungen befürworten, nicht gerade zimperlich um. In einem Punkt
waren sich die Teilnehmer Großteils einig: Dank der hohen Durchimp-
fungsrate sind Krankheiten wie die durch Zecken übertragene Früh-
sommer-Meningoenzephalitis (FSME - Gehirnhautentzündung), Masern,
Röteln und Mumps selten geworden. Bei der Influenza, der echten
Grippe, ist es anders. (...)

Lobbyisten verdienen viel Geld

Der belgische Medizinier Kris Gaublomme ließ in seinem Vortrag "Die
neurologischen Nebenwirkungen von Impfungen" unter anderem hinter
den Mechanismus von Impfempfehlungen blicken. Demnach geben die
Weltgesundheitsorganisation die Marschrichtung vor, die Lobbyisten
in den Ländern folgen mit dem Ziel, die Produkte der Pharmakonzerne
zu bewerben - mit Gewinnbeteiligung.

Ärzte seien demnach Teil des Systems. Wenn der Großteil der Ärzte
mit Statistiken argumentiere, dass eine hohe Durchimpfungsrate zu
weniger Krankheitsfällen führe, dann sei dies nur ein Teil der Ar-
beit von Pharma-Lobbyisten, sagte Gaublomme." - ORF online vom 4.
Okt. 2008
http://kaernten.orf.at/stories/312416/

ORF-Bericht im Fernsehen:
http://your.orf.at/bheute/player.php?id=ktn&day=2008-10-04&offset=00:02:02

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[22] Rückblick: 7. Österreichisches Impfforum in Velden
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Im April dieses Jahres gab es einen Masernausbruch im Raum Salz-
burg. Es kam zu keinen schweren Krankheitsfällen. Die Impfbetreiber
nützten jedoch die Gelegenheit, die Gefährlichkeit der Masern hoch-
zuspielen und dem schwindenden Impfglauben durch übertriebene
Schlagzeilen in den Medien entgegen zu steuern. Die Epidemie wurde
ausgerufen, nachdem ungefähr fünf Kinder knapp eine Woche lang im
Spital waren und gesund nach Hause gehen konnten. Dafür mussten an
einer großen Zahl von gesunden Kindern Blut abgenommen werden und
die Eltern mussten Proben von Harn, Stuhl und Sputum ihrer Kinder
abliefern. Über zehntausend Kinder wurden trotz möglicher Inkubati-
onsphase gegen Masern geimpft. – Impfskeptischen Eltern wurde die
Macht der Impfbetreiber eindrucksvoll vor Augen geführt.

Da waren die freiwilligen Mitarbeiter von AEGIS Österreich ge-
spannt, ob überhaupt noch Eltern zum geplanten 7. Impfforum in Fol-
ge kommen werden. Doch Kärnten ist anders.

Über 400 Personen waren zum Erstaunen aller in das wunderschöne Ca-
sineum nach Velden gekommen. Am Tag und der Nacht vor dem 4. Okto-
ber gab es Wolkenbrüche und Unwetter, aber am Tage des Impfforums
zeigte sich der Wörthersee von seiner schönsten Seite. Glänzende
Wellen, weiße Segelboote und schneebedeckte Bergspitzen im Hinter-
grund förderten die Aufbruchstimmung aller Teilnehmer, die auch
nach acht Stunden nicht müde waren, die Vorträge zu genießen.

Mag. Anita Petek-Dimmer erläuterte in ihrem ersten Vortrag den Zu-
hörern die Umstände und Details der Studien, die der Entwicklung
des HPV-Impfstoffes vorausgegangen waren. Sehr verständlich und
Schritt für Schritt legte sie die offensichtlichen Schwachstellen
dieser propagierten „Schutzimpfung gegen Gebärmutterhalskrebs" dar.
Sehr deutlich ging sie auf die finanziellen Verflechtungen der
Impfstoffhersteller mit den Zulassungsbehörden der Impfstoffe ein.
Im Publikum gab es Kopfschütteln; die HPV Impfung wird in Kärnten
nicht gut ankommen.

Dr. Parvis Sedaghat ging der Frage nach, ob heutzutage Gesundheit
noch möglich ist. Selbst in von der Industrie gesponserten medizi-
nischen Fachzeitungen erscheinen nicht selten Artikel, in denen die
schädlichen Folgen von Impfungen diskutiert werden. Sehr häufig
werden in den Fachzeitschriften Allergien in Zusammenhang mit den
Impfungen gebracht. Auch für den Ausbruch der multiplen Sklerose
gelten Impfungen als Auslöser. Es erhebt sich die Frage, warum zu-
ständige Politiker nicht zur Verantwortung gezogen werden, wenn
solche Schäden durch Impfungen bekannt werden und entsprechende
Schritte unterlassen bleiben. Es gibt noch weitere Faktoren, die
unsere Gesundheit beeinträchtigen und das Leben verkürzen. Impfun-
gen sind jedenfalls ein viel zu wenig ernst genommener Auslöser von
Krankheiten. Mehrere Male unterstrich er den Vorrang einer gesunden
Ernährung zur Erhaltung der Gesundheit.

Über Menschen, die durch Impfungen ihre Gesundheit verloren hatten,
berichtete Dr. Eberhard Suntinger, naturheilkundlicher Arzt aus
Kärnten. Mit großem Einsatz, der nötigen Mitarbeit und Geduld auf
beiden Seiten gelingt es öfters, die Gesundheit wiederherzustellen.
Allerdings ist es auch weiterhin notwendig, sich von Impfungen, An-
tibiotika, Schmerzmittel etc. fernzuhalten und alle Regeln der ge-
sunden Lebensweise einzuhalten. Warum und wie die Impfstoffe den
Organismus schädigen, demonstrierte er sehr verständlich an einer
Folie über die menschliche Zelle. In der Zellgrundsubstanz blo-
ckieren die Impfstoffe den für die Gesundheit unerlässlichen Stoff-
austausch. Es ist unverständlich, dass der Glaube, Impfungen seien
für die Gesundheit von Vorteil, beharrlich wird, obwohl die Schäden
an der Gesundheit weithin bekannt sind. In einem während der Ta-
gung vom ORF durchgeführten TV Interview ging er besonders auf die
Tatsache ein, dass Zucker und zuckerhaltige Nahrungsmittel das Im-
munsystem der Kinder schädigen. Wie auch die andern Referenten, ge-
hört er zu jenen Ärzten, die das gut machen, was durch Impfungen
angerichtet wird.

Aus Belgien war Dr. Kris Gaublomme angereist, um über die neurolo-
gischen Schäden, die durch Impfungen passieren, zu referieren. Dr.
Gaublomme sammelt seit Jahrzehnten Dokumentationen über Impfschä-
den. Sein sachlicher Vortrag verlangte von den Zuhörern intensive
Aufmerksamkeit. Im Laufe seiner Ausführungen wurde wohl allen klar,
wie verheerend sich eine Impfung auswirkt, wenn das Nervensystem
dadurch zerstört wird. Schwere neurologische Schäden, Lähmungen,
Blindheit, Epilepsie, schwerste Intelligenzdefekte etc. bestimmen
ein Leben lang das Schicksal der Betroffenen und ihrer Angehörigen.
Mehrere Male stellte er die Frage, warum hier weggeschaut wird. Die
großen Seuchen infolge Hunger, Schmutz und Armut sind nicht durch
die Impfungen verschwunden, sondern eben durch die gebesserten Le-
bensbedingungen. Dennoch wird mehr denn je geimpft. In seinem In-
terview für den ORF schockierte er durch die belegten Fälle von
schweren neurologischen Schäden nach Impfungen gegen Grippe.

Im Vortrag „Salzburger Masern außer Kontrolle" rückte Anita Petek
die reale „Gefahr" der Masern wieder an die richtige Stelle. Die
Propaganda, die hinter den Impfungen steht, führte uns Zahlen aus
den armen Ländern vor, um aus einer Kinderkrankheit eine hoch an-
steckende und gefährliche Krankheit zu machen. Sie schilderte, wie
ihr jüngster Sohn die Masern unlängst durchgemacht hatte. Wie sie
einfach und natürlich mit diesen wenigen Krankheitstagen umgegangen
ist, löste bei den Müttern einen Sturm der Begeisterung aus.
Selbstständige und frei denkende Menschen sind diktatorischen Sys-
temen nicht erwünscht. Die Behauptung, dass auch in andern Ländern
Europas die Waldorfschulen die Brutstätten der Masernviren seien
und von dort die Masernviren ausschwärmen sollen, hat also wohl an-
dere Gründe. Anita Petek überzeugte durch ihre klare Sprache und
begeisterte das Publikum durch ihre Sachkenntnis.

Die Leiterin von Aegis Österreich, Franziska Loibner, referierte
über die wichtigsten Ereignisse des vergangenen Jahres. Die Stimme
der impfkritischen Menschen wird immer mehr gehört und findet auch
in zahlreichen Medien zunehmend Raum. Die teilnehmenden Ärzte setz-
ten sich zu einem gemeinsamen Essen zusammen. Dabei wurden rich-
tungweisende Überlegungen ausgesprochen.

Das nächste Impfforum findet am 3. Oktober, 2009, statt. An der
Reihe ist Eisenstadt.

Dr. med. Johann Loibner, 09.10.08

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[23] Häufigkeit von Pneumonien nicht gesenkt
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Häufigkeit von Pneumonien nicht durch
Pneumokokken-Konjugat-Impfstoff gesenkt

Quelle: Bulletin der "World Health Organization" (WHO),
Artikel DOI: 10.2471/BLT.08.054692
(veröffentlicht online am 1. September 2008)
http://www.who.int/bulletin/volumes/86/08-054692.pdf

Mahdi und andere (1) schreiben, dass der Pneumokokken-Konjugat-
Impfstoff (PCV) ein effektives Instrument zur Vorbeugung einer
Pneumonie bei Kindern darstellt. Das ist nicht vollständig richtig.
Wie Daten der WHO erkennen lassen, kommt es jährlich zu 450 Millio-
nen Pneumonie-Fällen, die 3,9 Millionen Todesfälle verursachen. In
afrikanischen Bereih südlich der Sahara sterben [jährlich] 1022,000
Menschen, in Südasien sind es 702.000 Tote.

Die Pneumonie, um die es hier geht, ist die „klinische Pneumonie" –
ein diagnostisches Syndrom im Bereich der Integrated Management of
Childhood Illness einem System das von WHO und UNICEF zur Selektion
und zum Management in Entwicklungsländern geschaffen wurde (3).

Die Cochrane-Datenbank (4) führt aus, dass das PCV die Häufigkeit
der klinischen Pneumonie nicht senkt, obwohl sich gezeigt hat, dass
die Impfung zum Rückgang der impfstoffserotypischen bakteriämischen
und der radiologischen Pneumonie führt. Der Vorteil aus diesem
Rückgang ist so minimal, dass sich keine Wirkung auf die „klinische
Pneumonie" erkennen lässt. Ärmere Länder sollten daher sorgfältig
das Kosten-Nutzen-Verhältnis berücksichtigen.

Wie eine Studie aus Gambia zeigt, war die Sterblichkeit einer PCV-
geimpften Gruppe 16 % niedriger, als in einer Placebogruppe
(25,2/1000 Kinderjahre bzw. 30.1/1000 Kinderjahre) (5)

Es liegen auch Daten über unerwünschte Nebenwirkungen und Todesfäl-
le binnen einer Woche nach Verabreichung des Impfstoffs bzw. des
Placebos vor. Die Vorteile hinsichtlich der Mortalität wurden in
der ersten Woche nach Impfung beobachtet, also lange bevor eine
Impfwirkung festgestellt werden konnte. In der Impfstoffgruppe kam
es zu 12, in der Kontrollgruppe zu 18 Todesfällen (23.8/100 vs.
29.8/1000 Kinderjahre). Das lässt vermuten, dass andere Faktoren
als die Wirkung des Impfstoffs für den Unterschied in der Mortali-
tät der bedien Gruppen verantwortlich zu machen sind.

Aber es existiert noch ein weiteres Thema, das wir hier ansprechen
möchten. In der Arbeit wird erwähnt, dass das Impfprogramm in 69
beliebigen Ländern den WHO-Schwellenwert überschreiten würde. Die
Autoren weisen darauf hin, dass diese Ergebnisse eher konservativ
betachte werden müssen, da sie keinerlei Herdenimmunität vorausge-
setzt haben und auch nicht von einem Schutz über 2,5 Jahren ausge-
hen. Beutels (6) hat vor diesem Trend gewarnt, die „positiven" Un-
bekannten (Herdenimmunität, Schutz von über 2.,5 Jahren) aufzufüh-
ren, ohne die negativen Unbekannten (Seroytpersatz (7) erhöhte Häu-
figkeit von Asthma (8)) zu erwähnen, die den Enthusiasmus für die
Intervention abdämpfen würde.

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[24] Rente auch bei Schäden durch nicht empfohlene Impfungen
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"Kassel (AP) Das Bundessozialgericht hat in einem Grundsatzurteil
die Rechte von Impfgeschädigten gestärkt. Die Patienten haben auch
dann Anspruch auf Rente, wenn die Impfung nicht offiziell empfohlen
wurde, wie die Kasseler Richter am Donnerstag entschieden. Damit
hatte die Klage einer Frau Erfolg, die nach einer Impfung gegen
Kinderlähmung an dauerhaften psychischen Problemen leidet."

Die 30-jährige Klägerin habe im Dezember 1998 eine Schluckimpfung
gegen Kinderlähmung (Polio) mit sogenannten Lebendviren erhalten.
Die Ständige Impfkommission (STIKO) habe jedoch einige Monate vor-
her die öffentliche Empfehlung geändert und einen injizierbaren
Impfstoff mit inaktivierten Viren empfohlen.

Weil die Frau seit der Impfung unter anderem an Halluzinationen
leide, habe sie beim Versorgungsamt eine Beschädigtenrente bean-
tragt. Dies sei abgelehnt worden, da zum Zeitpunkt der Impfung die-
se Art von Impfstoff nicht mehr empfohlen gewesen sei. Zudem sei
der Zusammenhang mit der Impfung nicht bewiesen.

"Der 9. Senat verwies den vorliegenden Fall zur weiteren Sachauf-
klärung an das Landessozialgericht zurück. Bei der Klägerin liege
nahe, dass sie von der Empfehlung der durchgeführten Polio-Impfung
überzeugt gewesen sei. Denn die Polio-Impfung werde weiterhin emp-
fohlen, nur die Art der Impfung habe sich geändert. Das Landessozi-
algericht muss nun prüfen, ob die psychischen Probleme der Klägerin
tatsächlich auf die Impfung zurückzuführen sind. (Aktenzeichen: B
9/9a VJ 1/07)" - pr-inside.com vom 2. Oktober 2008
www.pr-inside.com/de/rente-auch-bei-schaeden-von-nicht-r840785.htm

Info des Bundessozialgeriches:
http://juris.bundessozialgericht.de/cgi-bin/rechtsprechung/document.py?Gericht=bsg&Art=ps&Datum=2008&nr=10603&pos=0&anz=48

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[25] Indien: Gesundheitsbeamte nach 4 Todesfällen suspendiert
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Aurangabad: In einer schnellen Reaktion auf den Tod von vier Kin-
dern im Dorf Waghola in Phutamri Taluka nach dem Erhalt der Masern-
impfung haben die örtlichen Behörden vier Personen einschließlich
zweier Gesundheitsfunktionäre suspendiert und das Dienstverhältnis
einer Assistentin wegen Pflichtverletzung beendet. Auch stoppten
die Behörden die Impfstofflieferungen vom Serum Institute of India,
Pune.

Bei den suspendierten Funktionären handelt es sich um die Gesund-
heitsbeauftragten P.M. Alhat und P.S. Singhalkar, die Hilfskranken-
schwester und –hebamme M.R. Sapkal und dem multifunktionellen Mit-
arbeiter Ramchandra Nikam. Die Gesundheitsassistentin R.P. Kharat
wurde entlassen.

Zehn Kinder wurden nach Reaktionen auf die Arzneimittel am Freitag
Abend in das hiesige Government Medical College and Hospital einge-
liefert. Vier von ihnen verstarben am Samstag. Der Zustand des zehn
Monate alten Suresh Navture blieb weiter kritisch, während die an-
deren fünf Zeichen der Besserung zeigten.

Im Gespräch mit Journalisten bezeichnete die Gesundheitsministerin
Vimal Mundada die Todesfälle am Sonntag als Unfall. „Es könnte auf-
grund toxischer Syndrome passiert sein. Die Leute sollten sich kei-
ne Sorgen machen, sie sollten weiter am Impfprogramm teilnehmen."
Sie sagte auch: „Wir gehen keine Risiken ein. Die Organe der Kin-
der, ihre Gehirne und das benutzte Material werden einer chemischen
Analyse unterzogen. Der Bericht wird innerhalb einer Woche erwar-
tet. Darüber hinaus untersucht ein Expertenkomitee den Fall, um die
genaue Ursache herauszufinden."

Die Gesundheitsministerin sagte, sie habe die Möglichkeit, finan-
zielle Hilfe für die Eltern der Opfer bereit zu stellen, mit dem
obersten Minister (des betreffenden Bundesstaates, Anm. d. Übers.)
und seinem Stellvertreter diskutiert.

Mundada erklärte, das Serum Institute of india habe circa 300.000
Dosen des Masernimpfstoffes verteilt. Es habe keine Beschwerden aus
anderen Teilen des Landes gegeben. Von 100 Dosen, die von den loka-
len Behörden an das Jategaon Hauptgesundheitszentrum gesandt wur-
den, wurden 90 woanders benutzt, 10 in Waghola, wo das Problem auf-
trat.

Gegen diejenigen, die für schuldig befunden werden, würden strenge
Maßnahmen eingeleitet, sagte die Ministerin. Das betroffene Perso-
nal hätte für einige Zeit in Waghola zurückbleiben sollen, statt
sofort nach der Impfung zurückzukehren. - Times of India, 29. Sept.
2008 (Übersetzung: Astrid Fenton)

Weitere Meldungen zum Thema:
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008100502.htm

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[26] Stellungnahme des DZVhÄ
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Reizthema Impfen
"...können Rechtsfolgen berufsrechtlicher, zivilrechtlicher und
evtl. sogar strafrechtlicher Natur eintreten."

In den „Empfehlungen der Sächsischen Impfkommission (SIKO) zur
Durchführung von Schutzimpfungen im Freistaat Sachsen" vom 1. Janu-
ar 2008 heißt es unter anderem: „... Die aktuellenEmpfehlungen sind
medizinischer Standard, die empfohlenen Schutzimpfungen sind Routi-
nemaßnahmen,den Eltern bzw. den zu Impfenden ist der Entscheidungs-
konflikt durch dieöffentlichen Empfehlungen weitgehend abgenommen.
Dem Arzt erwächst daraus, trotz evtl.eigener Bedenken, die Pflicht,
jeden Patienten und Sorgeberechtigten eines Patienten auf die Mög-
lichkeit und Notwendigkeit empfohlener Schutzimpfungen hinzuweisen.
Unterlässt er den Hinweis, können Rechtsfolgen berufsrechtlicher,
zivilrechtlicher und evtl. sogar strafrechtlicher Natur eintreten."
Und weiter: „Gleichwohl ist die Teilnahme an Schutzimpfungen und
anderen Maßnahmen der spezifischen
Prophylaxe grundsätzlich freiwillig. Alle Berufsgruppen des Gesund-
heits und Bildungswesens sowie alle gesellschaftlich Verantwortli-
chen einschließlich der Medien sollen auf einen Impfschutz hinwir-
ken."

Der Vorstand des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte
(DZVhÄ) hat diese Empfehlungen mit Besorgnis gelesen und mit einer
Stellungnahmeder SIKO geantwortet: Grundsätzlich ist der DZVhÄ als
ärztlicher Berufsverband Impfungen gegenüber positiv eingestellt,
auch weil sie dem homöopathischen Prinzip entsprechen. Der oben zi-
tierte Text liest sich jedoch wie eine Drohung, um ärztliche Grund-
freiheiten per Strafandrohung im Keim zu ersticken. Mitdem Hinweis
auf „empfohlene Routinemaßnahmen" kann ein Entscheidungskonflikt
bei den Betroffenen bzw. den Verantwortlichen keineswegs als weit-
gehendabgenommen betrachtet werden. Das entspricht dem Wunschdenken
der Planer einer prophylaktischen Maßnahme, wird aber nicht der
Wirklichkeit des Betroffenen gerecht. Eine STIKO- und/oder SIKO-
Empfehlung ist lediglich eine Empfehlung – auch vor dem Hinter-
grund, dass an der Unabhängigkeit der Entscheidungsträger in der
STIKO in letzter Zeit erheblicher Zweifel laut geworden ist, so zum
Beispiel im Deutschen Ärzteblatt vom 7. Dezember 2007.

Der Bundesgerichtshof verlangt, dass der Patient über die Notwen-
digkeit der Impfung freiwillig entscheiden muss. Der Impfling kann
sich selbstverständlich auch gegen die Impfung erklären. Aus gutem
Grund gibt es in unserem Land in Übereinstimmung mit den Prinzipien
des Grundgesetzes keine verbindliche Impfpflicht.

Ärztlicherseits gibt es den Grundsatz der individuellen Impfent-
scheidung, der beinhaltet, ggf. die bestehenden Impfempfehlungen
aus übergreifenden und individuellen therapeutischen Gründen dem
einzelnen Impfling anzupassen.

Das ist die unabweisbare Pflicht des Arztes. Voraussetzung dafür
ist, dass der Patient oder dessen Eltern eine zureichende Entschei-
dungsgrundlage hat, d.h. über Kenntnisse verfügt, dieihm eine ver-
nunftgeleitete Entscheidung ermöglichen. Ein gründliches Aufklä-
rungsgespräch seitens des Arztes muss der Entscheidung vorausgehen.
Dabei werden auch allgemeine undspezielle Impfrisiken zur Sprache
kommen müssen.

Der DZVhÄ empfiehlt:

Impfkommissionen sollten sich zu Eigen machen, dass eine Impfung
ein ärztlicher Eingriff in einen gesunden oder auch schon chronisch
kranken Organismus darstellt, der grundsätzlichder Freiwilligkeit
bedarf. Es wird und muss bei den vielen ungeklärten Fragen im Be-
reich der Impfprophylaxe und notwendigerweise unterschiedlichen
ärztlichen und persönlichen Erfahrungenin diesem Bereich immer eine
gewisse begründete Pluralität der Entscheidungen geben!
Den vollständigen Text lesen Sie unter www.welt-der-homoeopathie.de
im Bereich Presse / Stellungnahmen. Hier befindet sich auch die
allgemeine Impf-Stellungnahme des DZVhÄ - DZVhÄ-Newsletter Septem-
ber 2008

Kommentar:

Die in dieser Stellungnahme aufgestellte Behauptung, Impfungen wür-
den dem "homöopathischen Prinzip" entsprechen, wird sicherlich
nicht nur mich zu ungläubigem Kopfschütteln veranlassen.

Ansonsten ist es nur zu begrüßen, wenn Ärzte mal den Mut aufbrin-
gen, sich gegen die allgemeine - und wissenschaftlich fragwürdige -
Impfpropaganda zu stemmen. Hier sollten wir als Patienten unseren
Ärzten vielleicht auch mal den Rücken stärken. Das eigentliche
Problem sehe ich nicht im Lobbyismus der Pharmaindustrie, sondern
darin, dass sowohl die meisten Ärzte, als auch die Patienten sich
einfach nicht trauen, ihre Meinung offen und öffentlich auszudrü-
cken. Eigentlich leben wir doch im freiesten Deutschland aller Zei-
ten, woher also kommt diese überall bei kontroversen Themen spürba-
re Angst?

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[27] Impotenz als Folge blutdrucksenkender Medikamente
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(Schnitzer-Info vom 3. Okt. 2008) - Schon die ersten beiden Analy-
sen über Schwindel und Depressionen im Zusammenhang mit Bluthoch-
druck haben Erstaunliches ergeben: Den meisten Bluthochdruck-
Patienten geht es durch die verordnete Medikation keineswegs bes-
ser. Viele kommen "vom Regen in die Traufe", weil die Beschwerden
mit der Pilleneinnahme erst richtig losgehen.

"Schwindel und Bluthochdruck"
http://www.dr-schnitzer.de/schwindel-und-bluthochdruck.html

"Depressionen und Bluthochdruck"
http://www.dr-schnitzer.de/depressionen-und-bluthochdruck.html

Die dritte jetzt vorliegende Analyse befasst sich mit Impotenz. Das
Ergebnis überrascht durch seine Eindeutigkeit: Kein einziger der
Probanden, die an Bluthochdruck erkrankt waren, hatte mit Impotenz
zu tun. Aber jeder Vierte wurde dann durch die Einnahme von Blut-
hochdruckpillen impotent. as bedeutet: Impotenz im Zusammenhang mit
Bluthochdruck ist ausschließlich die Folge der ärzlichen Verordnung
von blutdrucksenkenden Mitteln.
Was ist das für eine Medizin, die ihre Patienten statt gesund erst
richtig krank macht und ihnen die Lebenslust nimmt?

"Impotenz durch Bluthochdruckpillen - Symptomatik, Ursachen, Hei-
lung":
http://www.dr-schnitzer.de/impotenz-durch-bluthochdruckpillen.html

Da hört der Spass auf. Da rette sich, wer kann. Diese Medizin küm-
mert sich um Ihre Krankheiten. Von diesen lebt sie. Um Ihre Gesund-
heit müssen Sie sich selber kümmern. Von dieser leben Sie!

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de

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[28] Impressum
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Der "impf-report" Nachrichtendienst ist ein kostenloses Angebot des
freien Journalisten Hans U. P. Tolzin. Die Inhalte des "impf-
report" Newsletters und der "impf-report" Zeitschrift sind nicht
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