Email-Nachrichtendienst
[Nachrichtendienst abonnieren]
[Gratis-Probeheft der Printausgabe]
[Empfohlene Literatur und DVDs]

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
                      impf-report Newsletter
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen  Ausgabe Nr. 22/2008
Von Eltern für Eltern                                  2. Okt. 2008
-------------------------------------------------------------------

Inhalt:

[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
[02] Die nächsten Vorträge und Seminare mit Hans U. P. Tolzin
[03] Informative Links
[04] Impf-Mobbing: Ihre Erfahrungen sind gefragt!
[05] Ach, mich gruselt's so vor der Grippe-Pandemie...!
[06] Wenn "Impfexperten" Interessenskonflikte verschweigen
[07] Wie krank ist eigentlich unser Gesundheitssystem?
[08] Kontroverse um Tetanus-Impfung
[09] "Vorsichtshalber" gegen Tetanus impfen?
[10] "Verschwörungstheorien" im Internet sollen ein Ende haben
[11] Sanofi Pasteur MSD feiert seinen HPV-Impfstoff
[12] HPV: Impfstoffopfer nehmen zu – Hersteller verdient 1,5 Mrd.
[13] GARDASIL-Verschreibungen im August um 37 % gesunken
[14] USA: Indikationen für GARDASIL erweitert
[15] arznei-telegramm: "HPV-Impfstoffe: Nutzen weiter unklar"
[16] Blauzungenkrankheit: Über 100 schriftliche Widersprüche
[17] Blauzungenkrankheit: Schweizer Schafe trotz Impfung erkrankt
[18] Blauzungenkrankheit: Virusnachweis trotz zweifacher Impfung
[19] Arzt: "Ich würde meine Tochter nicht mehr gegen HPV impfen"
[20] Ethische Bedenken und Todesfälle bei neuem Pneumonie-Impfstoff
[21] "Auch Erwachsene erkranken zunehmend an Keuchhusten"
[22] Studie über Gesundheit von Ungeimpften in der Endphase
[23] Porphyrinurie bei australischen Kindern mit Autismus
[24] Die häufigsten meldepflichtigen Krankheiten in 2007
[25] Trotz Screening immer mehr Geburten mit Down-Syndrom
[26] Briefaktion gegen Verbot traditioneller Naturheilmittel
[27] Impressum

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Der Bezug des Nachrichtendienstes ist grundsätzlich kostenlos!

Ich freue mich jedoch, wenn Sie meine Arbeit durch eine jährliche
Kostenbeteiligung ab 24 Euro unterstützen. Damit ist gleichzeitig
ein Zugang zum Internet-Archiv der "impf-report" Zeitschrift ver-
bunden. Bei Interesse schreiben Sie bitte unter dem Stichwort "Kos-
tenbeteiligung für Nachrichtendienst" an redaktion@impf-report.de

Ihr
Hans U. P. Tolzin

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[02] Die nächsten Vorträge und Seminare mit Hans U. P. Tolzin
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

--> 70839 Gerlingen
VORTRAG "MACHT IMPFEN SINN?"
Do., 9. Okt. 2008, 19:30 Uhr
Naturheilpraxis Heß, Hauptstr. 31, Abendkasse

--> 76133 Karlsruhe
VORTRAG "MACHT IMPFEN SINN?"
10. Okt. 2008, Fr., 19:30 Uhr
Tanzfoyer, Steinstr. 23, Abendkasse

--> 76133 Karlsruhe
ELTERNSEMINAR "IMPFENTSCHEIDUNG"
11. Okt. 2008, Sa, 9 bis 17 Uhr
Tanzfoyer, Steinstr. 23, Voranmeldung

--> 72636 Frickenhausen
21. Okt. 2008, Di, 20:00 Uhr
Vortrag "Impf-Mobbing, Selbstverteidigung für Anfänger und Fortge-
schrittene"
Gasthof STERN, Hauptstr. 39, Eintritt auf Spendenbasis

Übersicht über alle Termine:
www.impf-report.de/veranstaltungen

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[03] Informative Links
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

--> "impf-report"-Veranstaltungen:
http://www.impf-report.de/veranstaltungen

--> Sonstige Veranstaltungshinweise:
http://www.impfkritik.de/veranstaltungen

--> Elternstammtische
http://www.impfkritik.de/stammtische

--> Therapeutenliste "Ausleitung von Impfgiften"
http://www.impfkritik.de/therapeutenliste

--> Referentenliste (NEU)
http://www.impfkritik.de/referentenliste

--> Lieferbare impfkritische Literatur
http://www.impf-report.de/webshop

--> Selbstauskünfte der STIKO-Mitglieder
http://www.rki.de/cln_091/nn_1007512/DE/Content/Infekt/Impfen/STIKO/Mitglieder/mitglieder__node.html?__nnn=true
(ganz nach unten blättern)

--> Datenbank der gemeldeten Impfkomplikationen bzw. Verdachtsfälle
http://www.pei.de/cln_108/nn_163028/DE/infos/fachkreise/pharmakovigilanz/db/db-1/db-1-node.html?__nnn=true

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[04] Impf-Mobbing: Ihre Erfahrungen sind gefragt!
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

(ir) Was ist das Schlimmste, was Sie je an Impf-Mobbing erlebt ha-
ben? Wie ist es Ihnen dabei ergangen? Wie haben Sie sich gewehrt?
Haben Sie sich erfolgreich gewehrt? Welche Tipps haben Sie für an-
dere Eltern?

Bitte schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen:
redaktion@impf-report.de.
In einer der nächsten Ausgaben der Zeitschrift "impf-report" wird
Impf-Mobbing Hauptthema sein. Bitte geben Sie auch an, ob wir sie
unter Ihrem vollständigen Namen zitieren dürfen, oder nur Ihren I-
nitialen.

Ihr Hans U. P. Tolzin

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[05] Ach, mich gruselt's so vor der Grippe-Pandemie...!
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Hauptstadtkongress: Notfallmediziner warnen vor Grippe-Pandemie

"Die Warnung der Notfallmediziner ist unmissverständlich: Die In-
tensivstationen deutscher Krankenhäuser sind derzeit nur unzurei-
chend auf eine Grippe-Pandemie vorbereitet - weil die Gefahr oft
unterschätzt werde. Tatsächlich ist auch ohne Massenansteckung ein
Influenza-Virus gefährlich: Zwischen 2001 und 2007 starben, laut
Robert-Koch-Institut (RKI), rund 31 000 Menschen an einer Influen-
za. Experten fordern deshalb im Vorfeld des HAI 2008 ein verbesser-
tes Krisenmanagement.

"Es ist es nicht die Frage, ob eine Influenza-Pandemie kommt, son-
dern wann", erläutert Heinzpeter Moecke, Ärztlicher Direktor der
Asklepios Klinik Nord-Heidberg in Hamburg. Moecke zufolge benötigen
bis zu 30 Prozent der Bevölkerung ärztliche Hilfe, wenn eine Pande-
mie ausbricht. (...)" - lifegen.de vom 17. Sept. 2008
http://www.lifegen.de/newsip/shownews.php4?getnews=m2008-09-17-0509&pc=s02

Kommentar: Ach, mich gruselt's so vor der Grippe-Pandemie!

Eigentlich mag ich ja keine Horrorfilme. Aber manche sind einfach
zu gut, um sie nicht zu sehen. Wie z.B. "Gothica" oder "Shining".
Kann ich jedem empfehlen, der für mehrere Nächte auf erholsamen
Schlaf verzichten möchte. Oder die neuesten Virus-Horror-Filme, in
denen infizierte Menschen jetzt nicht mehr einfach "nur" qualvoll
sterben, sondern zu lebenden Leichen oder zu Monstern werden, die
nach frischem Blut lechzen oder Eintrittspforten für Aliens aus dem
All darstellen, die sich in den Körpern einnisten, dann wachsen und
... aber lassen wir das.

Ein bisschen Gruseln braucht der zivilisierte Mensch offenbar,
vielleicht als Ausgleich für den fehlenden täglichen Kampf ums
Überleben, den unsere fernen Vorfahren noch führen mussten. Jeden-
falls sind wir definitiv fürs Gruseln empfänglich. Die Filmindust-
rie hilft uns gerne dabei und lebt nicht schlecht davon.

Auch die medizinische Industrie hilft uns gerne aus - und lebt e-
benfalls nicht schlecht von unserer Virenphobie. Im obigen Zitat
ist von durchschnittlich 4.400 Grippetodesfällen in Deutschland die
Rede. Das RKI ging als zuständige deutsche Seuchenbehörde in bishe-
rigen Publikationen sogar von bis zu 10.000 Todesfällen jährlich
aus. Im Winter 1995/96 sollen bis zu 30.000 Menschen in Deutschland
an der Virusgrippe gestorben sein.

Bietet jemand mehr? Ja, tatsächlich: "Es ist es nicht die Frage, ob
eine Influenza-Pandemie kommt, sondern wann," sagen die Pandemie-
Propheten, die davon leben, dass uns gruselt (für alle, die es
nicht wissen: Eine Pandemie ist eine globale Epidemie).

Interessanterweise liegt jedoch die Rate der "laborbestätigten" In-
fluenzatodesfälle laut statistischem Bundesamt bei durchschnittlich
etwa 16 Fällen im Jahr, laut Krankenhausstatistik bei 10 Todesfäl-
len im Jahr. Das sind die real erfassten Zahlen - falls man den La-
bortests, mit denen das Virus nachgewiesen wird, über den Weg trau-
en will.

Die horrenden Zahlen von Tausenden Toten sind also reine Schätzun-
gen, die von der sogenannten "Arbeitsgemeinschaft Influenza" (AGI)
stammen. Diese ist zwar am RKI angesiedelt, wird aber - Überra-
schung! - von vier Herstellern von Grippeimpfstoffen mit je 50.000
Euro im Jahr finanziert. Mittels einer hochkomplexen Formel werden
die Todesfälle der Sommermonate von den Todesfällen der Wintermona-
te abgezogen und die Differenz dem Influenzavirus zugeschrieben. Im
Winter sterben nun mal mehr Menschen als im Sommer, und daran ist
laut AGI und RKI immer das gruselige Virus schuld.

Ein weiteres unwichtiges Detail ist, dass es keinen direkten Wir-
kungsnachweis für die Dämonen- - sorry - Virenkiller gibt, die man
uns anbietet, um das Gruseln zu meistern. Womit die Grippeimpfstof-
fe gemeint sind. Statt nachzuweisen, dass Geimpfte tatsächlich ge-
sünder sind als Ungeimpfte, misst man vor und nach der Impfung den
Antikörpertiter und behauptet bei einem stark gestiegenen Titer,
dieser sei mit "Immunität" gleichzusetzen.

Studien, die dies beweisen, konnten die von mir angefragten Bundes-
behörden (RKI und PEI) dummerweise nicht benennen. Die Virenjäger
führen offenbar nur Anweisungen aus, ohne wissenschaftlich begrün-
den zu können, warum sie das tun, was sie tun.

Aber das macht ja nichts. Hauptsache, es gruselt uns - und vor
nichts gruselt es uns mehr, als vor dem, was unsichtbar im Dunkeln
vor uns lauert. Wie das tödliche Pandemie-Virus, auf das uns die
Virusbekämpfungsindustrie - ganz nach dem Motto "let's entertain
you" - heute schon vorbereitet.

Ich lehne mich also gemütlich in meinem Schreibtischsessel zurück,
schaue am PC die aktuellen Pressemeldungen durch, greife zu meiner
Tüte Chips - und lass' es gruseln. Jedes Jahr im September.
(c) Hans U. P. Tolzin

Weitere Infos zum Thema Influenza:

Kostenlose Informationen auf:
http://www.impfkritik.de/grippe

"impf-report" Ausgabe Nr. 8/9
http://s182903437.online.de/shop/catalog/details?aid=IRA008

"impf-report" Ausgabe Nr. 10/11
http://s182903437.online.de/shop/catalog/details?aid=IRA010

"impf-report" Ausgabe Nr. 12/13
http://s182903437.online.de/shop/catalog/details?aid=IRA012

Video-DVD mit Vortrag "Der Grippe-Bluff"
http://s182903437.online.de/shop/catalog/details?aid=DVD061

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[06] Wenn "Impfexperten" Interessenskonflikte verschweigen
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
(ht) Impfungen sind rechtlich gesehen Körperverletzungen, die der
mündigen Einwilligung des Impflings bzw. seiner Sorgeberechtigten
bedürfen. Eine der wesentlichen Voraussetzungen für diese mündige
Einwilligung ist die Kalkulierbarkeit der Impfrisiken.

Damit steht es jedoch nicht zum Besten: Das Paul-Ehrlich-Institut
(PEI), die zuständige Bundesbehörde, räumte im Dezember 2004 im
Bundesgesundheitsblatt ein, dass weder die Anzahl der verimpften
Dosen, noch die Dunkelziffer bei den Meldungen von Impfkomplikatio-
nen bekannt sei und man deshalb keinerlei Angaben über die Häufig-
keit von schweren Impfkomplikationen machen könne.

Im Grunde ist dies eine totale Bankrotterklärung der in Deutschland
für die Impfstoffsicherheit zuständigen Behörde. Sie bedeutet
nichts anderes, als dass die Impfrisiken eben NICHT kalkulierbar
sind und eine Entscheidung FÜR eine Impfung im Grunde nicht möglich
ist.

Deshalb muss es mehr als irritieren, wenn anerkannte Experten wie
Burkhard Schneeweiß, außerordentliches Mitglied der Arzneimittel-
kommission, Michael Pfleiderer (PEI) und Brigitte Keller-
Stanislawski (PEI) in der Zusammenfassung ihrer Übersichtsarbeit im
Deutschen Ärzteblatt vom 25. August 2005 zu dem Schluss kommen:
"Die Prüfung der Daten zeigt, dass die vorgebrachten Zweifel an der
Sicherheit von Impfstoffen unbegründet sind".

Nun gibt es drei Möglichkeiten:

a) es handelt sich um ein Missverständnis, das durch genaueres Hin-
sehen auflösbar ist

b) es gibt ganz neue Erkenntnisse

c) die Urteilsfähigkeit der Autoren ist durch Interessenskonflikte
(oder Gehorsam gegenüber Vorgesetzten) getrübt

In den Varianten a und b sehe ich persönlich keine Hilfe bei der
Auflösung des Widerspruchs. Schauen wir uns jedoch bekannte Inter-
essenskonflikte der Autoren an, werden wir gleich beim erstgenann-
ten Autor, nämlich Prof. Schneeweiß, fündig. Nachfolgende Aufstel-
lung kursiert derzeit in impfkritischen Fachkreisen:

* Schneeweiß erhielt 2005 den Helmut-Stickl-Preis, gestiftet von
Sanofi Pasteur, im Wert von 10 000 Euro - zusammen mit Prof. Stück
für "besonderes Engagament zur Förderung des Impfgedankens"
* Schneeweiß sitzt im wissenschaftlichen Beirat der Arbeitsgemein-
schaft Masern und Varizellen, die von Sanofi Pasteur und GlaxoS-
mithKline gesponsert wird
* Schneeweiß referierte am 11.5.2005 bei der GlaxoSmithKline-
Impfakademie zum Thema Keuchhustenimpfung
* Schneeweiß ist auch Referent der von GlaxoSmithKline veranstalte-
ten Impfakademie 2008 in Leipzig
* Schneeweiß ist Beiratsmitglied des Instituts für Prävention an
der "Deutschen Elite Akademie". Zu den Beratern dieser Akademie ge-
hört Thomas Rühle, vorsitzender Geschäftsführer von Sanofi Pasteur:
"Sein berufliches Ziel, Sanofi Pasteur MSD im Impfstoffbereich zur
Nummer Eins im deutschen Raum zu machen, wird Thomas Rühle sicher-
lich erreichen. Wir stehen hinter ihm, denn die Deutsche Eliteaka-
demie vertritt die Eliten; deshalb haben wir ihn in den Senat beru-
fen." (http://www.deutsche-eliteakademie.de/modules.php?name=News&file=article&sid=24). Nach
Umsatzeinbrüchen bei den HPV-Impfstoffen m Sommer 2008 waren alle
bundesdeutschen Ärzte von der "Deutsche Eliteakademie" angeschrie-
ben und zur Fortsetzung der HPV-Impfung aufgefordert worden.

Wenn diese Aufstellung korrekt ist, dann könnten die enge Zusammen-
arbeit mit den Herstellern in diversen Gremien, die Honorare und
Geldpreise durchaus für eine gewisse Trübung der Objektivität sor-
gen.

Doch natürlich kann man dies nicht von vornherein unterstellen:
Wenn ein Experte in seinen Publikationen offen und ehrlich auf sei-
ne Verbindungen zu den Herstellern hinweist, kann man nicht aus-
schließen, dass er sich der subtilen Beeinflussungsmöglichkeiten
sehr wohl bewusst ist und sie somit weitgehend ausschließen kann.

Doch was ist, wenn er NICHT offen mit diesen Interessenskonflikten
umgeht? Können könnten wir diesem "Experten" vorbehaltlos vertrau-
en? In der oben genannten Übersichtsarbeit über Impfstoffsicherheit
geben alle Autoren an, in keinerlei Interessenskonflikt zu ste-
hen...

Zumindest Schneeweiß handelt damit in bester Tradition der "Ständi-
gen Impfkommission", deren vehementeste Verfechter einer hohen
Durchimpfungsrate gleichzeitig die engsten Beziehungen zu den Impf-
stoffherstellern pflegen. Aber das ist natürlich reiner Zufall,
nicht wahr?

Ironie beiseite: Traue keinem Experten, der offensichtlich in In-
teressenskonflikten steht, diese aber verschweigt.

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[07] Wie krank ist eigentlich unser Gesundheitssystem?
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
(ht) Die Krankenkassen durchkämmen derzeit ihre Versichertendatei-
en, um möglichst viele chronisch Kranke darunter zu entdecken: Ab
1. Januar 2009 erhalten sie ihr Geld nicht mehr direkt von den Ver-
sicherten, sondern aus dem neuen Gesundheitsfonds. Je mehr Kranke
sie melden können, desto mehr Geld erhalten sie aus dem Fond. Ein
interessenter Beitrag in der ARD

Kommentar

Es wird immer schlimmer und extremer mit den Auswüchsen unseres so-
genannten "Gesundheitssystems". Ich befürchte, dass dies noch lange
nicht das Ende der Fahnenstange ist - die nächste Gesundheitsre-
form, die alles noch schlimmer machen wird, kommt sicher bald.

Es kann gar nicht anders sein, denn die wahren Ursachen für die Fi-
nanzmisere im Gesundheitssystem - bei gleichzeitig fortschreitender
Entmenschlichung der Medizin - wurden bisher nicht angetastet:

Ein mit geradezu religiösem Eifer verfechteter medizinischer Dogma-
tismus, der alle industrieunabhängigen ganzheitlichen Therapien,
die in der Regel wesentlich effektiver und kostengünstiger sind,
von den Geldtöpfen ausschließt.

Wir Krankenversicherten lassen es außerdem immer noch willenlos und
wie hypnotisiert über uns ergehen, dass wir bis zum Gehtnichtmehr
gegängelt werden:

Wir dürfen immer mehr für unsere medizinische Absicherung zahlen,
über die von unserem Geld erstattete Therapieform dürfen wir aber
nicht selbst entscheiden. Gezahlt wird statt dessen, was geeignet
ist, uns noch kränker zu machen, während wir echte medizinische Al-
ternativen unserer Wahl zusätzlich aus eigener Tasche zahlen dür-
fen.

Was schlage ich also vor, um die Misere zu beheben?

1. Ersatzlose Streichung des "Gemeinsamen Bundesausschusses", der
im Auftrag des Gesetzgebers den Kassen bis ins Kleinste vor-
schreibt, was erstattet werden darf und was nicht und was erstattet
werden muss und was nicht. Das hätte endlich einen ECHTEN Wettbe-
werb der Kassen zur Folge, die sich dann überlegen müssten, welche
Naturheilverfahren und Heilpraktikerleistungen Sie in ihren Katalog
aufnehmen sollen, um bisher nicht erschlossenes Mitgliederpotential
auszuschöpfen. Die Folge wäre eine Senkung der Kosten und danach
natürlich auch der Beiträge und in Folge auch eine menschlichere
Medizin.

2. wird es Zeit, dass sich die zahlreichen untereinander meist
heillos zerstrittenen - zumindest aber gegenseitig argwöhnisch beo-
bachtenden - Verbände im alternativmedizinischen Bereich zusammen-
tun und für die nächste Sozialwahl im Jahre 2011 unabhängige Wahl-
listen für die Verwaltungsräte der großen Krankenkassen aufstellen.
Bisher teilen sich traditionelle Seilschaften, meistens mit gewerk-
schaftlichem Hintergrund, die Sitze in den Verwaltungsräten. Das
mögen durchaus Menschen sein, die es gut meinen. En der Regel dürf-
ten sie es jedoch an einer kritischen Haltung gegenüber dem Medi-
zinbetrieb fehlen lassen.

Schaffen wir es, in einen Verwaltungsrat wenigstens einen vertrau-
enswürdigen Kandidaten hineinzuwählen, wäre dies die beste Voraus-
setzung, dass bisherigen Mauscheleien mit Interessensverbänden, die
auf Kosten der Versicherten gehen, ein Riegel vorgeschoben werden
kann.

Haben Sie ebenfalls Vorschläge zur Genesung unseres Gesundheitssys-
tems? Dann schreiben Sie uns!

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[08] Kontroverse um Tetanus-Impfung
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Der nachstehende Text ist eine Reaktion des Leiters des Österrei-
chischen Tropeninstituts in Wien, Prof. Dr. Heinrich Stemberger,
auf den Kommentar "Verkannte Ursachen" des Allgemeinarztes Dr. Jo-
hann Loibner vom 20. August 2008.
http://www.impf-report.de/jahrgang/2008/19.htm#27

Prof. Dr. Stemberger: „Der Gastkommentar von Dr. Loibner zur Förde-
rung der Tetanusimpfung in sozioökonomisch unterentwickelten Län-
dern ist ausgefallen wie erwartet. Einmal mehr ist sein Mut zu be-
wundern, sich in aller Öffentlichkeit dem Verdacht auszusetzen, ü-
ber bestenfalls marginale intellektuelle Kapazitäten zu verfügen.
Die Zusammenhänge zwischen Tetanusmorbidität und der Tetanusimpfung
einerseits und Tetanusmorbidität und sozioökonomischem Entwick-
lungsstand andererseits sind doch wirklich leicht zu durchschauen.

Jeder Mensch, egal welchen Alters und welchen Ernährungszustandes,
der keine oder zu wenig Antikörper gegen Tetanustoxin im Blut hat,
ist dem Risiko der Erkrankung ausgesetzt. Dieses Risiko ist umso
höher, je stärker die Umwelt mit den Sporen der Tetanuserreger be-
lastet ist und je schlechter die medizinische Versorgung ver-
schmutzter Hautdefekte ist also in allen sozioökonomisch unterent-
wickelten Ländern.

Die einzige Möglichkeit zu antitoxischen Antikörpern gegen Tetanus
zu kommen, besteht in der aktiven Immunisierung zum frühestmögli-
chen Zeitpunkt. In den Entwicklungsländern ist der Nabelschnurteta-
nus oft die erste Überlebenshürde für Neugeborene (unter allen To-
desursachen in der Neugeborenenphase ist der Anteil an Tetanus bis
zu 70%). Hier hat es sich als überaus wirksam erwiesen, alle
Schwangeren gegen Tetanus zu impfen. Die schützenden Antikörper
finden sich für einige Wochen im kindlichen Blut und verhindern so
zuverlässig das Auftreten des Neugeborenentetanus.
Die nachfolgende Immunisierung der Säuglinge soll dann die körper-
eigene Immunität und damit den anhaltenden Schutz bewirken.

Was bleibt: jede Aktivität die darauf abzielt, die Tetanusmorbidi-
tät in den sozioökonomisch unterentwickelten Ländern zu reduzieren,
ist voll zu unterstützen, weil sie ganz wesentlich zur Verminderung
der immer noch viel zu hohen Kindersterblichkeit beiträgt." (per
Email am 9. Sept. 2008)

Hierzu die Entgegnung von Dr. Loibner:
(per Email am 25. Sept. 2008)

Es ist immer wieder erstaunlich, dass Absolventen der medizinischen
Fakultät, an dem, was sie damals für die Prüfungen gelernt hatten,
noch immer für den letzten Stand der Wissenschaft halten. Da haben
sie einmal von der Antikörperhypothese, die um die Jahrhundertwende
von Paul Ehrlich (1906) ersonnen wurde, gehört. Diese Hypothese
wurde durch die Forschungen des Toxikologen L. Lewin schon zwanzig
Jahre später widerlegt. Inzwischen wurde diese Theorie, die auf die
uralte Sehnsucht des Menschen zurückgeht, ein Gegengift gegen alle
Gifte zu haben, zum Dogma, ja zum sicheren Wissen. Es baut ja auf
dieser längst überholten Hypothese die ganze Impftheorie auf.

Gerade die Tastache, dass Menschen, die schwere Formen von Tetanus
überlebten, ebenso mehrere Male an Tetanus wieder erkrankten, wi-
derlegt die naive Theorie vom Schutz durch einmal gebildete Anti-
körper.

In Frankreich, dem Mutterland der Tetanusimpfung, wurden ab 1936
alle Soldaten gegen Tetanus geimpft, und ab 1940 gab es für diese
Impfung auch für alle Franzosen die Impfpflicht. Bis 1949 hatte
sich an der Mortalität durch Tetanus nichts geändert. Erst seit
1949 begann diese Kurve in Frankreich abzufallen. Also 15 Jahre
Warten auf die Schutzwirkung der Tetanusimpfung erfüllten sich
erst, als die Ernährungssituation insgesamt besser wurde. Nach der
Theorie hätte der Impfschutz schon nach 3 Wochen eintreten müssen.

Es ist wie zu Zeiten von Semmelweis: "Das haben wir so gelernt und
so soll es auch bleiben. Dass die Neugeborenen in den armen Ländern
an den Folgen des Hungers sterben, davon wollen wir nichts hören."

Die schwerst gestörte Situation von Stoffwechsel und Elektrolyt-
haushalt macht es den schwer hungernden Neugeborenen unmöglich, die
Nabelschnurwunde ohne schweren, generalisierten Tetanus zu überle-
ben.

"Gebt Ihnen Antikörper – und sie werden überleben!" - Willkommene,
zurecht geschneiderte Theorien, auf denen wir uns ausruhen und
zugleich bereichern können!
Dr. Johann Loibner, Arzt für Allgemeinmedizin, Ligist, 25.09.2008

Anmerkung der Redaktion:

Weder das Robert-Koch-Institut (RKI), die Bundesseuchenbehörde, als
auch das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), die Zulassungsbehörde für
Impfstoffe, konnten mir wissenschaftliche Studien nennen, in denen
die Hypothese, dass ein hoher Antikörpertiter mit tatsächlicher Im-
munität (in Sinne von Nichterkrankung) gleichzusetzen ist, belegt
wird.

Das muss umso mehr irritieren und beunruhigen, als die Antikörper-
hypothese das wichtigste wissenschaftliche Fundament der gegenwär-
tigen Impfpraxis darstellt.

Die Kritik von Loibner an der Tetanushypothese verdient es also
durchaus, ernst genommen zu werden – eine öffentliche Impfdiskussi-
on ist meiner Ansicht nach überfällig. –
Hans U. P. Tolzin, 1. Okt. 2008

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[09] "Vorsichtshalber" gegen Tetanus impfen?
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Tetanus - eine bösartige Krankheit

"(...) Die Sinnhaftigkeit dieser Impfung ist grundsätzlich nicht
umstritten. Auch die Experten der Ständigen Impfkommission (STIKO)
am Robert-Koch-Institut raten zu der Impfung. Dennoch gibt es Ärz-
te, die sich vehement gegen diese Impfung aussprechen.

Die Bedenken gegen das Verfahren der Impfung gegen Krankheiten sind
so alt, wie das Verfahren selbst. Erstaunlicherweise wurden in vie-
len Fällen Impfungen nicht von Ärzten erfunden und erforscht. Oft
waren es Vertreter anderer wissenschaftlicher Disziplinen. Genauso
oft wurden erst später Ärzte von staatlicher Seite verpflichtet,
diese Impfungen durchzuführen. Viele derjenigen Ärzte, die sich ge-
gen Impfungen aussprechen, folgern daraus, dass Krankheiten hin-
sichtlich der Impfungen nicht genügend erforscht seien.

Im Fall von Tetanus spalten sich sogar die allgemeinen Impfgegner
in zwei Lager, was heißt, dass die Unsicherheit hier besonders groß
ist. Tatsächlich sprechen einige Faktoren eine klare Sprache. So
treten beispielsweise Tetanusbakterien auch bei Quetschungen auf.
Wenn Tetanusbakterien nach gängiger Meinung von außen in die Wunde
eindringen, wo kommen sie dann bei geschlossenen Wunden wie einem
Bluterguss her? Und so gibt es noch viele weitere unbeantwortete
Fragen. Eines weiß man heute: Der Tetanus-Erreger wird erst dann
virulent, wenn das Gewebe, in dem er sich befindet, nekrotisch, al-
so abgestorben ist. Im gesunden Gewebe passiert nichts, weswegen es
so wichtig ist, bei einer Verletzung nicht nur den Schmutz, sondern
vor allem das abgestorbene Gewebe zu entfernen.

Den Argumenten der Tetanus-Impfgegner jedoch ist bei all ihrer
Stichhaltigkeit eines nicht zu entnehmen, dass nämlich die Impfung
grundsätzlich gefährlich wäre. Solange also die offenen Fragen
nicht beantwortet sind, sollte einer Impfung schon vorsichtshalber
nichts im Wege stehen. Da dennoch eine Impfung niemals völlig ohne
Risiko ist, wäre es wünschenswert, wenn die Forschung größere An-
strengungen unternähme, die (bekannten) offenen Fragen zu klären -
auch wenn das manchen Herstellern der Impfstoffe möglicherweise
nicht passen wird. (kws)" - gesundheit-report.de am 17. Sept. 2008
http://www.gesundheit-report.de/heilkunde/artikel196/tetanus-eine-boesartige-krankheit.html

Kommentar:

Was ist denn das für eine verdrehte Logik: "Die Kritik der Impfgeg-
ner ist durchaus stichhaltig und die Impfung beinhaltet Risiken und
den Herstellern könnte Hinterfragen nicht gefallen – aber trotzdem
sollte man 'vorsichtshalber' impfen?"

Impfungen sind rechtlich gesehen Körperverletzungen, die der mündi-
gen Einwilligung des Impflings bzw. der Sorgeberechtigten bedürfen.
Immerhin werden vorsätzlich krankheitserregende Mikroorganismen
(bzw. bei der Tetanusimpfung sogenannte Toxine), Nervengifte und
Allergene in den Organismus von Gesunden eingebracht. Der mündigen
Einwilligung in diese Körperverletzung sollte also zumindest eine
Plausibilitätsprüfung vorausgehen, ob

1. der Wirkungsnachweis überzeugt
2. das Impfrisiko kalkulierbar ist
3. das Erkrankungsrisiko hoch genug ist

Kann auch nur eines dieser drei Kriterien nicht überzeugen, dann
sollte man "vorsichtshalber" NICHT impfen!

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[10] "Verschwörungstheorien" im Internet sollen ein Ende haben
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Führungsfiguren des militärisch-industriellen Komplexes sagen, sie
werden jenen Webseiten ein "Gütesiegel" geben welche sie als "ver-
trauenswürdige und verlässliche Informationsquellen" erachten. -
Steve Watson, Infowars.net, Monday, Sept 15, 2008

"Eine Stiftung von Giganten aus Business, Bankwesen, der Regierung
und dem Militär will zukünftig Webseiten "prüfen" und die Verbrei-
tung von Informationen eindämmen, welche ihrer Meinung nach "Ver-
schwörungstheorien" schaffen. Das World Wide Web Consortium (W3C),
angeführt vom Erschaffer des Internet Sir Tim Berners-Lee, verlaut-
bart dass man sich Sorgen mache über die Art und Weise, auf die das
Internet "benutzt wurde um Desinformation zu verbreiten". Gegenüber
der BBC sagte Berners-Lee, dass es ein neues System geben müsse
welches Webseiten ein "Gütesiegel für Vertrauenswürdigkeit" gibt,
sobald jene als verlässliche Quellen geprüft wurden. Nur dadurch
könne man laut Barners-Lee den Aufstieg des "Kult-Denkens" vermei-
den.

"Im Netz kann sich das Denken eines Kultes sehr schnell verbreiten
und plötzlich findet ein Kult, der anfänglich aus 12 Leuten bestand
die tiefgreifende persönliche Probleme haben, eine Formel die sehr
glaubhaft ist," sagte Berners-Lee.

"Eine Art Verschwörungstheorie, die, wie man sich vorstellen kann,
sich unter tausenden Leuten verbreitet und sehr schädlich ist."

Sehr schädlich für wen? Die Antwort erhält man, wenn man die Liste
der über 400 Mitglieder des The World Wide Web Consortium liest;
die crème de la crème der Business-Welt zusammen mit Regierungsbe-
hörden wie das National Institute of Standards and Technology
(NIST) und militärischen Einrichtungen wie die Defense Information
Systems Agency (DISA). Berners-Lee zitiert zwei Beispiele für sol-
che "Desinformation" oder "Verschwörungstheorien" in seinem Inter-
view mit der BBC. Beide sind enorm aussagekräftig über die die Zie-
le des elitären Konsortiums.

Sir Tim sprach mit der BBC in der Woche als CERN, wo er seine Pio-
nierarbeit über das Netz durchführte, den Large Hadron Collider zum
ersten Mal anschaltete. Die Benutzung des Netzes um Ängste darüber
zu verbreiten, dass das Betätigen des Schalters am LHC ein schwar-
zes Loch schaffen könnte welches vielleicht die Erde verschluckt,
besorge ihn besonders, sagte er.

In dieselbe Kerbe schlug die Verbreitung von Gerüchten darüber,
dass die MMR-Impfung für Kinder in Großbritannien schädlich sei.
(...)" - infokrieg.tv vom 15. September 2008
http://infokrieg.tv/w3c_internet_propaganda_2008_0916.html

Kommentar:

Mitglied es W3C-Konsortiums sind zum Beispiel die Konzerne Eli Lil-
li (Hersteller von Thiomersal, einem umstrittenen quecksilberhalti-
gen Zusatzstoff), Merck (großer US-Impfstoffhersteller, z.B. von
GARDASIL), Novartis (Schweizer Impfstoffhersteller) und Pfizer (US-
Pharmagigant).

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[11] Sanofi Pasteur MSD feiert seinen HPV-Impfstoff
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Quelle: Pressemeldung von Sanofi Pasteur MSD vom 25. Sept. 2008
http://www.pr-inside.com/de/print827164.htm
Mit Kommentaren von Hans U. P. Tolzin

"Zwei Jahre nach der Zulassung: der HPV-Vierfachimpfstoff zur Prä-
vention von Gebärmutterhalskrebs und anderen HPV-bedingten Erkran-
kungen im Genitalbereich wird den Erwartungen gerecht

Weltweit wurde der HPV-Vierfachimpfstoff inzwischen in mehr als 100
Ländern zugelassen, und 30 Millionen Dosen wurden ausgeliefert.
Dies ist ein Beleg für die große Unterstützung, die der HPV-
Vierfachimpfstoff von Fachgesellschaften, Arzneimittel- und Gesund-
heitsbehörden, Ärzten, Müttern und Töchtern erhält."

Kommentar: Ich denke mal, diese "Unterstützung" ist kein Wunder bei
der Medien- und Beeinflussungskampagne, die in der Medizingeschich-
te beispiellos sein dürfte. Nach der VIOXX-Katastrophe dürfte GAR-
DASIL der große Hoffnungsträger des Managements von Merck sein, um
die Fünf-Milliarden-Scharte wieder auszuwetzen.

"Die Impfung von bis dato mehr als 2 Millionen Mädchen und jungen
Frauen könnte in Zukunft tausende Leben retten."

Kommentar: Das ist reines Wunschdenken, da echte Beweise bis heute
fehlen! Mehr dazu weiter unten.

"Zu den ersten Ländern, in denen HPV-Impfprogramme umgesetzt wur-
den, gehören Deutschland, Frankreich und Belgien. Bis zum Sommer
2008 haben in Deutschland ca. 1,32 Millionen Mädchen und junge
Frauen die Impfung mit HPV-Vierfachimpfstoff begonnen, in Frank-
reich 800.000 und in Belgien 195.000."

Kommentar: Leider ist das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), in Deutsch-
land für Zulassung und Impfstoffsicherheit zuständig, bis heute
nicht in der Lage, präzise Angaben über die Anzahl der verabreich-
ten Impfstoffdosen zu machen, so dass wir auf die Angaben der Her-
steller angewiesen sind. Um die Sicherheit der HPV-Impfstoffe beur-
teilen und vergleichen zu können, müssen wir jedoch die Meldungen
von Impfkomplikationen mit den verimpften Dosen in Relation setzen.

"Ohne Berücksichtigung der Mädchen und jungen Frauen, die sich seit
Sommer 2008 haben impfen lassen oder die sich in Zukunft noch imp-
fen lassen werden, können laut Modellrechnungen allein durch diese
bis zum Sommer 2008 durchgeführten Impfungen zukünftig in Deutsch-
land 2.600, in Frankreich 1.300 und in Belgien 500 Leben gerettet
werden, die ansonsten dem Gebärmutterhalskrebs zum Opfer fallen
würden (ein Leben pro 400 bis 600 geimpfter Personen). Zudem könn-
ten nach diesen Schätzungen in Zukunft durch die Impfung in
Deutschland 11.000, in Frankreich 5.600 und in Belgien 1.400 Fälle
von Gebärmutterhalskrebs vermieden werden (ein Fall pro 120 bis 140
Geimpfter). Hinzu kommen in Deutschland bis zu 93.000, in Frank-
reich bis zu 58.500 und in Belgien bis zu 18.300 Fälle vermiedener
Läsionen der Zervix (ein Fall pro 10 bis 15 Geimpfter) und in
Deutschland bis zu 119.000, in Frankreich bis zu 64.000 und in Bel-
gien bis zu 7.400 Fälle von vermiedenen Genitalwarzen (ein Fall pro
10 bis 25 Geimpfter)."

Kommentar: Da es keine belastbaren Beweise für die Wirksamkeit (=
tatsächliche Nichterkrankung) des Impfstoffs gibt, sind diese Anga-
ben nicht mehr als reines Marketing. Fakt ist, dass die Todesfall-
zahlen bei Gebärmutterhalskrebs seit über 30 Jahren kontinuierlich
zurückgehen und - falls diese Tendenz ungebrochen bleibt - auch oh-
ne Impfung bis spätestens 2030 bei Null ankommen werden.

"Gebärmutterhalskrebs entwickelt sich mitunter erst Jahre nach ei-
ner Infektion mit HPV. Daher wird eine durch die Impfung bedingte
Verringerung der Erkrankungshäufigkeit erst in einigen Jahren spür-
bar werden. Wenn wir aber die Leben von erwachsenen Frauen in der
Zukunft retten möchten, müssen wir bereits heute den Ursachen die-
ser Erkrankung bei Mädchen und jungen Frauen vorbeugen" meint dazu
Professor Peter Hillemanns, Gynäkologe an der Medizinischen Hoch-
schule Hannover. "Außerdem dürfen wir nicht vergessen, dass wir
durch die Impfung auch präkanzeröse Läsionen der Zervix, der Vulva
und der Vagina sowie Genitalwarzen verhindern können - allesamt Er-
krankungen, die bereits viel früher auftreten als Gebärmutterhals-
krebs. Indem wir diese Erkrankungen verhindern, können wir schon
früh viel Leid, emotional belastende Ungewissheit, ärztliche Folge-
behandlungen und chirurgische Eingriffe verhindern."

Kommentar: Ja, wenn es einen Beweis gäbe. Ohne Beweis einer Wirk-
samkeit ist jedoch jede Impfung unserer Töchter ethisch bedenklich.

"Die engmaschige Überwachung und Prüfung bestätigen das gute Si-
cherheitsprofil.

Die bei Impfstoffen üblich, prüfen die zuständigen Behörden regel-
mäßig Meldungen über unerwünschte Ereignisse, die nach der Impfung
mit dem HPV-Vierfachimpfstoff beobachtet wurden. Bei bislang welt-
weit mehr als 30 Millionen ausgelieferten Dosen wurde noch kein
kausaler Zusammenhang zwischen der Impfung und irgendeinem schwer-
wiegenden unerwünschten Ereignis festgestellt. Die Melderate für
diese Ereignisse ist nicht höher als die Melderate, die in einer
ungeimpften Population zu erwarten wäre.

Die US-amerikanischen Arzneimittel- und Gesundheitsbehörden FDA und
CDC, die deutsche Bundesregierung und die französischen Behörden
haben erst kürzlich das günstige Sicherheitsprofil des HPV-
Vierfachimpfstoffes und die Impfempfehlungen bestätigt."

Kommentar: Das PEI als zuständige Behörde gibt selbst öffentlich
zu, keine Ahnung zu haben, wie hoch die Dunkelziffer bei den Mel-
dungen von Impfkomplikationen ist. Außerdem: Todesfälle werden vom
PEI selbst dann pauschal als "ohne Zusammenhang mit der Impfung"
bezeichnet, wenn der Tod innerhalb von 24 Stunden nach der Impfung
eintrat und keine andere Erklärung für diesen Tod gefunden werden
konnte. "Ein bestimmter Prozentsatz der jungen gesunden Frauen
stirbt nun mal ohne Grund", so das PEI. Dieses Vorgehen ist meiner
Ansicht nach kaum geeignet, Vertrauen in die Aussagen dieser Behör-
de zu wecken. Die vom Hersteller selbst finanzierten Studien sind
ebenfalls mit äußerster Vorsicht zu betrachten, da herstellerfinan-
zierte Studien nachgewiesenermaßen tendenziös sind.

"Dass nach einer Impfung unerwünschte Ereignisse bis hin zu schwe-
ren Erkrankungen oder sogar Todesfällen beobachtet werden, ist lei-
der unvermeidlich - und zwar deshalb, weil schwere Erkrankungen
auch auf natürliche Weise auftreten und Menschen auch auf natürli-
che Weise sterben, unabhängig davon, ob sie geimpft wurden oder
nicht. Ob ein Impfstoff ein beobachtetes Ereignis tatsächlich kau-
sal verursacht hat oder ob das Ereignis bloß zufällig nach der Imp-
fung aufgetreten ist, kann nur durch eingehendere Untersuchungen
festgestellt werden. Da Impfstoffe bei gesunden Menschen angewendet
werden, wird ihre Sicherheit sowohl durch die zuständigen Behörden
als auch durch die Hersteller besonders streng überwacht und ge-
prüft."

Kommentar: Wann immer ein Mensch stirbt, gibt es hierfür Ursachen.
Insbesondere, wenn ein junger, vitaler und sportlicher Mensch
plötzlich und ohne Vorwarnung stirbt. Die offenkundige Unwissenheit
der Schulmedizin und der zuständigen Behörde bezüglich dieser Ursa-
chen sollte uns möglicherweise mehr beunruhigen, als die Gefahr ei-
ner Gebärmutterhalserkrankung.

"Die Indikation beruht auf dem Nachweis der Wirksamkeit des HPV-
Vierfachimpfstoffes bei erwachsenen Frauen von 16 bis 26 Jahren und
dem Nachweis der Immunogenität des HPV-Vierfachimpfstoffes bei Kin-
dern und Jugendlichen von 9 bis 15 Jahren."

Kommentar: Die "Wirksamkeit" besteht aus der Interpretation von La-
bortests, deren Eichung zunehmend in Frage gestellt wird. So konnte
mir bisher keiner der angeschriebenen Hersteller von HPV-Labortests
erklären, wie genau diese Tests geeicht wurden (z.B. anhand des
hochaufgereinigten Virus).

"Kann der HPV-Vierfachimpfstoff wirklich Gebärmutterhalskrebs ver-
hindern? Ja. In klinischen Studien konnten durch die Impfung mit
dem HPV-Vierfachimpfstoff 98-100 % aller durch die HPV Typen 16 und
18 bedingten präkanzerösen Läsionen der Zervix (CIN2/3, AIS) ver-
hindert werden. Diese Läsionen sind unmittelbare Vorstufen von Ge-
bärmutterhalskrebs. Es wäre ethisch nicht vertretbar gewesen, den
Schutz vor Gebärmutterhalskrebs selbst zu untersuchen, da dies be-
deutet hätte, zuzulassen, dass Frauen der Placebogruppe an Gebär-
mutterhalskrebs erkranken."

Kommentar: Das Ethik-Argument ist Unsinn. Der Vergleich der Erkran-
kungsrate zwischen Geimpften und Ungeimpften ist der einzige Weg,
um eine Wirksamkeit direkt nachzuweisen. Erst NACH diesem Wirksam-
keitsbeweis würde es überhaupt Sinn machen, über dieses Ethik-
Argument zu diskutieren, keinesfalls jedoch VORHER.

"Allerdings liefern Programme zur Krebsfrüherkennung den Nachweis,
dass durch die Verringerung präkanzeröser Läsionen der Zervix lang-
fristig die Inzidenz an Gebärmutterhalskrebs vermindert wird."

Kommentar: Na, das ist auch kein Kunststück, denn seit über 30 Jah-
ren gehen die Sterbezahlen wegen Gebärmutterhalskrebs (also dieje-
nigen Fälle, die nicht der üblichen - und für die Schulmedizin un-
erklärlichen - Spontanheilung unterliegen) kontinuierlich zurück.
Das heißt, der Impfstoff springt auf einen längst fahrenden Zug auf
und behauptet, er sei die Lokomotive.

"Zwar heilt die Infektion bei 90 % aller infizierten Frauen von al-
leine ab, doch ist HPV sehr weit verbreitet. So kommen 70 % aller
sexuell aktiven Personen im Laufe ihres Lebens mit HPV in Kontakt.
Zudem können Ärzte nicht vorhersagen, welche Infektionen von allei-
ne abheilen und welche zu einem Zervixkarzinom fortschreiten."

Kommentar: Der Zusammenhang zwischen dem Humanen Papillomavirus und
der Erkrankung ist also nicht eindeutig. Das angebliche Virus ist
wohl sogar von eher untergeordneter Bedeutung.

"Im Rahmen der 5-jährigen Beobachtung von Patientinnen, die an ei-
ner klinischen Studie teilgenommen hatten, zeigte der HPV-
Vierfachimpfstoff eine hohe und dauerhafte Wirksamkeit. Dies deutet
darauf hin, dass der Impfschutz lange vorhält. Zudem wurde gezeigt,
dass HPV-Vierfachimpfstoff das immunologische Gedächtnis induziert,
was unter Experten als ein deutlicher Hinweis auf einen dauerhaften
Impfschutz gilt."

Kommentar: Bitte beachten Sie, dass hier mit "Wirksamkeit" etwas
ganz anderes gemeint ist, als der normale Bürger unter "Wirksam-
keit" versteht, nämlich nicht der Nachweis der tatsächlichen Nicht-
erkrankung, sondern die Interpretation von Laborwerten bei Gesun-
den.

"Wie bei jedem Impfstoff gilt auch bei dem HPV-Vierfachimpfstoff,
dass man die Impflinge bis an ihr Lebensende beobachten müsste, um
wirklich mit Sicherheit sagen zu können, wie lange der Impfschutz
vorhält. Es wäre ethisch nicht vertretbar, den Schutz, den eine
Impfung bietet, zu verwehren, nur um das herauszufinden. Bei Impf-
stoffen besteht der allgemein akzeptierte Ansatz darin, das Impf-
programm in die Praxis umzusetzen, sobald belastbare Beweise für
einen dauerhaften Impfschutz vorliegen, und die Impflinge im Laufe
der Zeit regelmäßig zu untersuchen."

Kommentar: Schon wieder wird die Ethik bemüht, um zu begründen, wa-
rum man auf einen unzweifelhaften Wirkungsnachweis großzügig ver-
zichtet. Würde man nach ihnen suchen, gäbe es sicherlich genügend
Frauen, die sich für eine solche Studie zur Verfügung stellen wür-
den. Z.B. Frauen, die sich bezüglich des Erkrankungsrisikos und des
Nutzens keinen Sand in die Augen streuen lassen.

"Wie bei Impfstoffen üblich, prüfen die zuständigen Behörden regel-
mäßig Meldungen über unerwünschte Ereignisse, die nach der Impfung
mit HPV-Vierfachimpfstoff beschrieben wurden. Bei bislang weltweit
mehr als 30 Millionen ausgelieferten Dosen wurde noch kein kausaler
Zusammenhang zwischen der Impfung und irgendeinem schwerwiegenden
unerwünschten Ereignis festgestellt. Die Melderate für diese Ereig-
nisse ist nicht höher als die Melderate, die in einer ungeimpften
Population zu erwarten wäre. (...)

Dass nach einer Impfung unerwünschte Ereignisse bis hin zu schweren
Erkrankungen oder sogar Todesfällen beobachtet werden, ist leider
unvermeidlich - und zwar deshalb, weil schwere Erkrankungen auch
auf natürliche Weise auftreten und Menschen auch auf natürliche
Weise sterben, unabhängig davon, ob sie geimpft wurden oder nicht.
Ob ein Impfstoff ein beobachtetes Ereignis tatsächlich kausal ver-
ursacht hat oder ob das Ereignis bloß zufällig nach der Impfung
aufgetreten ist, kann nur durch eingehendere Untersuchungen festge-
stellt werden. Da Impfstoffe bei gesunden Menschen angewendet wer-
den, wird ihre Sicherheit sowohl durch die zuständigen Behörden als
auch durch die Hersteller besonders streng überwacht und geprüft."

Kommentar: Wieder Unsinn. Es gibt bereits Hunderte von Meldungen
allein in Deutschland und Tausende in den USA und es gibt schwere
und schwerste Erkrankungen im zeitlichen Zusammenhang mit der HPV-
Impfung und bei fehlender alternativer Ursachenerklärung. Und es
gibt sogar Todesfälle. Dazu kommt eine Dunkelziffer bei den Meldun-
gen, die meiner Schätzung nach mindestens das Hundert- bis Tausend-
fache beträgt, die das PEI jedoch einfach unter den Tisch fallen
lässt. Ich wüsste keinen einzigen schweren Erkrankungsfall nach der
HPV-Impfung, bei dem das PEI den Zusammenhang mit der Impfung wi-
derlegen konnte.

"Können andere krankheitsverursachende HPV-Typen die Nische, die
von den durch die Impfung abgedeckten HPV-Typen hinterlassen wird,
besetzen?

Experten halten dies für sehr unwahrscheinlich. Im Gegensatz zu ei-
nigen anderen Viren wie z.B. dem Grippe-Virus, von dem in jeder
Grippe-Saison neue Stämme auftreten, sind humane Papillomviren
recht stabil.

Im Rahmen der klinischen Studien zu dem HPV-Vierfachimpfstoff wur-
den keine Hinweise darauf gefunden, dass andere HPV-Typen die ent-
standene Nische besetzen."

Kommentar: Na, warten wir's doch mal ab. Wenn der Rückgang der tat-
sächlichen Todesfälle nicht wie erwartet eintritt, dann wird man -
wie bei anderen Impfstoffen auch - mit einer angeblichen Erreger-
verschiebung argumentieren, eventuell sogar regelmäßige Nachimpfun-
gen empfehlen - und damit eine Vervielfachung des Marktes errei-
chen. Auf diese Alternative wird man schwerlich verzichten - zumin-
dest solange, wie die Öffentlichkeit mitspielt.

Aber das sagt man Ihnen natürlich erst, wenn es so weit ist.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[12] HPV: Impfstoffopfer nehmen zu – Hersteller verdient 1,5 Mrd.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Barbara Loe Fisher, NVIC Vaccine E-Newsletter vom 7. Juli 2008
www.vaccineawakening.blogspot.com
www.NVIC.org
www.StandUpBeCounted.org

Übersetzung: Axel Berendes

Während Merck durch den Verkauf von Gardasil weltweit 1,5 Milliar-
den Dollar eingenommen hat, mehren sich Berichte über Mädchen, die
nach Erhalt des Gardasil-Impfstoffs, der 2006 durch die FDA im
Schnellverfahren zugelassen worden war, geschädigt und getötet wur-
den. Obwohl sich die Markteinführung von Gardasil mit einem bisher
nicht gesehenen Medienaufwand trotz der Kosten von mehreren Millio-
nen Dollar und trotz der schweren Verluste als profitabel erwiesen
hat, die dem Pharmakonzern als Folge der Gerichtsverfahren wegen
der Todesfälle und Nebenwirkungen seines Medikaments Vioxx entstan-
den waren, leidet die Marketing-Kampagne unter ständig neuen Be-
richten über Fälle von Guillain-Barre Syndrom (GBS), Lähmungser-
scheinungen, Krampfanfällen und Bewusstlosigkeit innerhalb von 24
Stunden nach der Impfung.

In der vergangenen Woche veröffentlichte Judical Watch (eine Inte-
ressengruppe, die sich der Bekämpfung von Korruption in der Politik
widmet) eine Zusammenfassung von mehr als 8.000 Berichten über Re-
aktionen auf Gardasil, die dem amerikanischen "Vaccine Adverse E-
vent Reporting System" (VAERS) gemeldet und auf Grundlage des
"Freedom of Information Act" (FOIA) erstellt worden ist. Eine Re-
cherche in der VAERS-Datenbank, in der alle Impfreaktionen bis zu
30. April 2008 erfasst sind, und die durch die FDA veröffentlicht
wurde, ergibt fast 6.700 Berichte über Impfschäden und Todesfälle
durch Gardasil. Erst vor kurzem sind zwei Fälle von Impfschäden
durch Gardasil in das "Vaccine Injury Compensation Program" der USA
aufgenommen worden.

Vor exakt 2 Jahren hatte das NVIC erstmals vor den Risiken von Gar-
dasil gewarnt und darauf hingewiesen, dass Merck nicht genügend be-
weisen konnte, dass der Impfstoff für Mädchen unter 16 Jahren si-
cher und wirksam ist. Das NVIC hatte ebenfalls gewarnt, dass die
Studien vor der Zulassung fehlerhaft seien, da sie unter Verwendung
eines Placebos durchgeführt worden waren, in dem ebenfalls 225 mg
Aluminium enthalten sind und das die echte Reaktivität von Gardasil
maskiert haben könnte. Wie das Quecksilber kann auch Aluminium zu
Entzündungen im Körper führen und Gehirnzellen abtöten.

Die Tatsache, das Merck den Impfstoff vor seiner Zulassung nur an
weniger als 1.200 Mädchen im Alter von unter 16 Jahren erprobt hat-
te und diese auch nur bis zu 2 Jahren überwacht hatte, schien die
Mediziner, die für das Impfberaterkomitee des Center for Disease
Control and Prevention arbeiteten, nicht zu stören - die begrüßten
Mercks Impfstoff und empfahlen sofort, dass alle Mädchen ab dem 11
Lebensjahr vor dem Eintritt ins sechste Schuljahr drei Impfungen
mit Gardasil erhalten sollten.

Zum Ende des Jahres 2006 hatte Merck seine gut bezahlten Lobbyisten
in Marsch gesetzt und ihnen durch eine auffällige Werbekampagne im
Fernsehen den Rücken gestärkt, um die Gesetzgeber aller Bundesstaa-
ten mit beispiellosem Druck zu veranlassen, die CDC-Empfehlungen in
Gesetze umzusetzen und Verordnungen zur HPV-Zwangsimpfung zu erlas-
sen. Der Gouverneur des Staates Texas ging sogar so weit, dass er
den Impfstoff mit einer einstweiligen Verfügung für alle Schülerin-
nen der 6. Klasse verbindlich machte.

Zu diesem Zeitpunkt war das Gardasil gerade eben ein Paar Monate
auf dem Markt und niemand, auch Merck nicht, kannte alle Nebenwir-
kungen, als der Impfstoff Millionen von Mädchen verabreicht wurde,
die eben die Pubertät erreicht hatten. Dennoch wuchs der Druck auf
diese jungen Mädchen, ihre Eltern und die staatlichen Gesetzgeber,
blind darauf zu vertrauen, dass der Impfstoff keine Risiken hätte.

Anfang 2007 warnte das NVIC die Öffentlichkeit erneut, dass mit dem
Gardasil erhebliche Risiken verbunden seien, vor allen, wenn es mit
anderen Impfstoffen kombiniert würde. Weiter wies man darauf hin,
dass die Gabe von Gardasil während einer aktiven HPV-Infektion das
Risiko von Gebärmutterhalskrebs erhöhen könnte während die Mädchen
nicht auf eine aktive HPV-Infektion hin untersucht wurden, bevor
man sie impfte. Zudem riet das NVIC auch, dass die Mädchen nicht
nach Haus fahren sollten, nachdem sie geimpft worden waren, da die
Gefahr bestünde, dass sie nach Verlassen der Arztpraxis das Be-
wusstsein verlieren könnten.

Im März 2007 gab das CDC zu, es gebe keine wissenschaftlichen Be-
weise, dass man Gardasil gefahrlos mit anderen Impfstoffen (wie
TdaP-, Meningokokken-, Windpocken-. MMR-, und Influenzaimpfstoffen)
kombinieren könne. Dennoch drängte das CDC ohne Bedenken Ärzte da-
zu, den Impfstoff als sicher zu betrachten und Gardasil gemeinsam
mit anderen Impfstoffen zu verabreichen.

Ende Mai 2007 hatte fast jeder amerikanische Bundesstaat Gesetzes-
vorlagen für eine Zwangsimpfung mit Gardasil abgelehnt und der
VAERS lagen bereits mehr als 2.000 Meldungen von Impfreaktionen
durch Gardasil vor. Im August 2007 veröffentlichte das NVIC eine
umfassende Analyse der VAERS Berichte über Gardasil-Impfreaktionen
sowie eine Kritik der CDC-Empfehlungen zum universellen Einsatz des
Impfstoffes. In einem Brief rief das NVIC das CDC auf, alle Ärzte
davor zu warnen, dass die gemeinsame Gabe von (dem Meningokokken -
Impfstoff) Menactra und Gardasil das Risiko eines GBS und anderer
schwere Nebenwirkungen erhöhte.

Das CDC entschied sich, den NVIC-Bericht zu ignorieren und nichts
zu unternehmen.

Heute, zwei Jahre nach seiner Zulassung ist klar, dass Gardasil für
junge Mädchen zahlreiche Risiken birgt. Unter den über 130 Berich-
ten über Gardasil-Reaktionen, die im 26 Jahre alten Impfschadenre-
gister des NVIC auftauchen, ist ein Bericht einer Mutter, die das
Schicksal ihrer Tochter im International Memorial for Vaccine Vic-
tims wiedergab.

Amandas Mutter beschreibt ihre Tochter als ein "hübsches und akti-
ves Mädchen, das "zur Strecke" gebracht worden sei. Im Alter von
nur 14 Jahren geimpft, wurde Amanda "schwächlich, müde und ihr wur-
de übel", doch diese Symptome verschwanden. Eine Woche nach ihrer
2. HPV-Impfung wurden die Beine "sehr schwach und sie begann, alles
Gefühl in ihren Füßen zu verlieren." Amanda musste mit der Diagnose
"Guillain-Barre Syndrom" 4 Tage auf die Intensivstation eines Kran-
kenhauses aufgenommen werden.

Amandas Mutter berichtet: "Als wir den Ärzten mitteilten, dass die-
se Symptome durch die HPV-Impfung ausgelöst worden sein könnten,
hielten sie uns für VERRÜCKT."

"Amanda ist andauernd krank," schreibt ihre Mutter. "irgendetwas
hat ihr Immunsystem so stark unterdrückt, dass es kaum funktio-
niert. Das ist inzwischen so schlimm, dass sie starke Schmerzen in
ihren Knien verspürt und keinen Sport mehr treiben kann. Früher war
sie sehr aktiv, heute kann sie kaum zur Schule gehen. Man sagte
uns, dass ihre Ärzte nichts mehr für sie tun könnten und das sie
einen guten Psychiater brauche."

Wie vielen Mädchen wurde wie Amanda und ihrer Mutter die Zukunft
durch einen Impfstoff gestohlen, der angeblich eine Virusinfektion
verhindern soll, die sich bei 90 % aller Infizierten ohne weitere
Maßnahmen von alleine zurückbildet, um einer Art von Krebs vorzu-
beugen, der in den USA jährlich weniger als 1 % aller Krebsneuer-
krankungen und Krebstodesfälle ausmacht? Haben Amanda und ihre Mut-
ter gewusst, dass Gebärmutterhalskrebs zu fast 100 % durch jährli-
che PAP-Abstriche und rechtzeitige Behandlung vorgebeugt werden
kann, wenn tatsächlich präkanzeröse Läsionen im Gebärmutterhals
entdeckt werden?

Oder hat Amandas Mutter einfach nur geglaubt, Amanda wäre "eine we-
niger", weil ein Kinderarzt es ihr erzählt hat?

Das NVIC erhält ständig weitere Berichte von trauernden Müttern
oder Vätern, die keinen Arzt finden, der ihre einst gesunden Töch-
ter behandeln will, die nach einer Gardasil-Injektion chronisch er-
krankt oder behindert sind. Denn in fast jedem einzelnen Fall
streiten die Ärzte ab, dass die Impfung irgendetwas mit dem zu tun
hat, was passiert ist.

Und diese tragische Ablehnung der Schäden von Impfungen durch die
ärztliche Berufsgruppe dauert und dauert und dauert an. Wann werden
die Ärzte damit aufhören, zu Vermarktern pharmazeutischer Produkte
und Erfüllungsgehilfen der Regierung zu werden und sich wieder der
moralischen Maxime "Primo non nocere - Zu Allererst nicht schaden"
zu unterwerfen?

Die Verteidigungsstrategie "das ist reiner Zufall", die Ärzte immer
dann vorbringen, wenn etwas nach einer Impfung passiert ist, ist
unlogisch, unwissenschaftlich und gefährlich. Wann werden die ame-
rikanischen Bürger sich von ihren Knien erheben und damit aufhören,
die Männer und Frauen in ihren weißen Kitteln anzubeten, die nicht
wissen, was sie tun?

Mehrere im NVIC-Newsletter zitierte US-Presseberichte finden Sie
unter:
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008092507.htm
(die Zitate sind ins Deutsche übersetzt)

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[13] GARDASIL-Verschreibungen im August um 37 % gesunken
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
(...) Nachdem die Zahl der "Gardasil"-Verschreibungen den IMS-Daten
zufolge im August um 37% zurückgegangen sei, hätten die Analysten
von Cowen and Company ihre Umsatzschätzung für 2008 um 250 Mio. USD
auf 1,3 Mrd. USD gesenkt. Auf lange Sicht sei man optimistischer
und rechne in den kommenden sechs bis zwölf Monaten mit einem An-
stieg der Verschreibungen um 10% bis 25%. (...) - finanznachrich-
ten.de vom 22. Sept. 2008
www.finanznachrichten.de/nachrichten-2008-09/artikel-11821159.asp

Kommentar: Willkommen im Zeitalter der Unwissenheit

Es wäre für Eltern, die sich für die HPV-Impfung ihrer Töchter ent-
schieden haben, von größtem Interesse zu wissen, wie viele Impf-
stoffdosen der beiden Konkurrenzprodukte GARDASIL und CERVARIX je-
weils in Deutschland verimpft wurden. Da die Meldezahlen von Impf-
komplikationsverdachtsfällen - auf massiven Druck von impfkriti-
scher Seite - seit Mai 2007 auf der Webseite des Paul-Ehrlich-
Instituts (PEI) nachvollziehbar sind, könnte man auf diese Weise
einen Vergleich der beiden Produkte hinsichtlich ihrer Sicherheit
anstellen.

Doch während Sie beim Autokauf die ADAC-Pannenstatistik unter Be-
rücksichtigung der insgesamt in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge
des jeweiligen Typs zu Hilfe nehmen können, ist dies bei Impfungen,
die rechtlich gesehen Körperverletzungen darstellen und deshalb der
mündigen Einwilligung bedürfen, nicht möglich:

Das PEI als zuständige Behörde für die Impfstoffsicherheit musste
der Zeitschrift "impf-report" gegenüber einräumen, dass man die
Zahlen der in Deutschland verimpften Impfstoffdosen der jeweiligen
Produkte nicht habe. Auf die Rückfrage, was man denn unternommen
habe, um diese Zahlen zu erhalten, schweigt sich das PEI bis heute
aus. Was die Frage aufwirft, ob sich die Behörde überhaupt darum
bemüht.

Der Bevölkerung aussagefähige Daten an die Hand geben zu können,
mit deren Hilfe ein Vergleich der Impfstoffe möglich ist, hat beim
PEI eine bemerkenswert niedrige Priorität. Deshalb sind wir auf die
paar "Brosamen" angewiesen, die Insider der Impfstoffszene hin und
wieder "unter den Tisch" fallen lassen.

Die wichtige Frage, welcher Impfstoff der sicherste ist, lässt sich
damit jedoch nicht beantworten.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[14] USA: Indikationen für GARDASIL erweitert
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"In den USA ist die Zulassung für den Impfstoff Gardasil® erweitert
worden: Außer zur Vorbeugung des Zervix-Karzinoms ist die Vakzine
des Unternehmens Sanofi Pasteur MSD nun auch zur Prävention von Va-
ginal- und Vulva-Karzinomen zugelassen worden, die durch die beiden
humanen Papillomvirustypen 16 und 18 ausgelöst werden, und zwar bei
Mädchen und jungen Frauen zwischen 9 und 26 Jahren." - Ärzte Zei-
tung, 22.09.2008
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/impfen/default.aspx?sid=512485

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[15] arznei-telegramm: "HPV-Impfstoffe: Nutzen weiter unklar"
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
(ht) Die werbefreie Ärztezeitschrift "arznei-telegramm" kommt in
ihrer neuesten Ausgabe (Sept. 2008) erneut zu einer sehr kritischen
Bewertung des Nutzens von Impfstoffen gegen HPV. In der Zusammen-
fassung heißt es wörtlich:

"Der Nutzen der Impfung gegen humane Papillomviren (GARDASIL u.a.)
ist nach wie vor offen. Ob, und wenn ja, in welchem Ausmaß, sie
schwere Zervixdysplasien, Karzinome und Todesfälle verhindert, wird
erst nach Jahrzehnten bekannt sein.

Da in die Zulassungsstudien nicht diejenigen eingeschlossen wurden,
für die die Impfung eigentlich bestimmt ist, nämlich präpubertäre
Mädchen, die noch keinen Geschlechtsverkehr hatten, muss jetzt auf
zumindest zum Teil nachträglich definierte Subgruppenanalysen zu-
rückgegriffen werden. Diese erlauben jedoch aufgrund ihres explora-
tiven Charakters keine validen Aussagen.

Noch schlechter ist die Datenlage für CERVARIX: Auch fast ein Jahr
nach der Zulassung umfassen die veröffentlichten Daten der ent-
scheidenden Zulassungsstudie nur einen durchschnittlichen Beobach-
tungszeitraum von 15 Monaten.

Junge Mädchen, die gegen HPV geimpft werden wollen, sind über die
offenen Fragen beispielsweise hinsichtlich des tatsächlichen Nut-
zens, der Dauer des Schutzes und die möglichen Interaktionen der
Vakzine mit anderen onkogenen
HPVTypen zu informieren.

Bestrebungen, möglichst viele Mädchen möglichst schnell zu impfen,
halten wir beim jetzigen Kenntnisstand für nicht gerechtfertigt."

Die ausführliche Begründung kann unter folgender Adresse angefor-
dert werden:
http://www.arznei-telegramm.de

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[16] Blauzungenkrankheit: Über 100 schriftliche Widersprüche
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"(...) Nach Rindern, die sich in der Nähe einer Besamungsstation
befinden (Stufe 2), ist jetzt Stufe 3 der flächendeckenden Vorsorge
erreicht - doch zur Verwunderung von Dr. Werner Hamp, Leiter des
Staatlichen Veterinäramtes am Landratsamt Rosenheim, hat sich unter
den Landwirten eine Protestfront gegen die Impfungskampagne gebil-
det. Über 100 schriftliche Widersprüche liegen auf seinem Schreib-
tisch, das Telefon steht nicht still. Mit Engelszungen redet der
Veterinäramts-Chef nun auf die Bauern ein, um deren - aus Sicht der
Behörden - unbegründete Blauzungen-Impfängste zu zerstreuen.

Die Skepsis vieler Bauern geht auf die «Interessengemeinschaft (IG)
für gesunde Tiere» zurück, die im Juni 2008 in Ramerberg gegründet
wurde. Anlass: die «nicht nachvollziehbare, undiplomatische und ag-
gressive Art von Behörden, die Impfung gegen die Blauzungenkrank-
heit bei Schafen, Ziegen und Rindern umzusetzen», erklärt die IG
mit Verweis auf «jahrelange schlechte Erfahrungen mit Impfungen bei
Rindern.»

Aus Sicht der Behörden ist das ein «Schmarrn». Einigen wenigen
«Scharfmachern» sei es mit überwiegend «dummen Argumenten» gelun-
gen, die Bauern zu verunsichern. Sogar abenteuerliche Verschwö-
rungstheorien, wonach die Pharma-Industrie mit den Tierärzten unter
einer Decke stecke, würden bei Info-Abenden in aufgeheizter Atmo-
sphäre verbreitet. (...)" - Oberbayerisches Volksblatt online vom
9. Sept. 2008
http://www.ovb-online.de/news/landkreis_rosenheim/LK-Rosenheim-Die-laquo-Scharfmacher-verunsichern-Bauern-raquo-;art4107,1232641

Siehe dazu auch:

Zwangsimpfung gegen Blauzungenkrankheit: Landwirte gründen "Inter-
essensgemeinschaft für gesunde Tiere"
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008061001.htm

Eine weitere Pressemeldung zum Thema:

Schweiz: "Bauer kritisiert Impfugnen"

"Seit seine Kühe gegen die Blauzungenkrankheit geimpft wurden, hat-
te Bauer Markus Schiffmann drei Totgeburten in seinem Stall. Ein
Zusammenhang liege auf der Hand, sagt er. Ein Tierarzt startet des-
halb eine Studie. (...)" - Berner Zeitung online vom 9. Sept. 2008
http://www.bernerzeitung.ch/region/thun/Bauer-kritisiert-Impfungen/story/29471159

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[17] Blauzungenkrankheit: Schweizer Schafe trotz Impfung erkrankt
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"(...) Die Schafe in den Kantonen Freiburg und Basel-Land waren
nicht geimpft. Das Schaf im Kanton Aargau dagegen ist bereits Mitte
Juni geimpft worden. Weshalb dieses Tier dennoch an der Blauzungen-
krankheit erkrankt ist, wird nun abgeklärt. Dafür kommen mehrere
Gründe in Frage: Zum einen wirkt jeder Impfstoff bei wenigen Tieren
nicht vollständig. Dies ist auch bei den Impfstoffen gegen die
Blauzungenkrankheit so, selbst wenn diese insgesamt sehr wirksam
sind. Zum anderen können Fehler beim Impfen passieren. Bereits frü-
her lagen Hinweise aus dem Ausland vor, dass die Immunisierungsrate
durch die Impfung nicht hoch genug sein könnte (siehe Schweizer
Bauer vom 9. August 2008)." - Schweizer Bauer online vom 12. Sept.
2008
http://www.schweizerbauer.ch/htmls/artikel_17627.html

Kommentar: Ist die Impfung in Wahrheit völlig wirkungslos?

Die Behauptung einer Wirksamkeit bei Impfstoffen beruht fast aus-
schließlich auf dem Nachweis von Antikörpern. Hier gibt es jedoch
zwei grundsätzliche Problematiken, die von der offiziellen Lehrmei-
nung konsequent verdrängt werden:

1. Die Hypothese von den immunisierenden Antikörpern stammt aus dem
Jahr 1905, ist also über hundert Jahre alt. Weder das RKI noch das
PEI als die beiden zuständigen Bundesgesundheitsbehörden, konnten
mir bisher eine Langzeitstudie nennen, die nachweist, dass Personen
mit hohem Antikörpertiter TATSÄCHLICH nicht erkranken. Ist also die
Annahme der Behörden, dass ein hoher Titer schützt, nichts weiter
als eine zwar gängige, aber nichtsdestotrotz unbewiesene Hypothese?

2. Bisher habe ich im Zuge meiner Recherchen noch keinen einzigen
Antikörper- oder PCR-Test gefunden, dessen Eichung auf dem hochauf-
gereinigt isolierten Erreger beruht. Woher stammt dann die Sicher-
heit, dass diese Tests Infektionen mit spezifischen Erregern nach-
weisen können?

Der einzige Weg, die Wirksamkeit eines Impfstoffs unzweifelhaft
festzustellen, liegt in einem Vergleich zwischen Geimpften und Pla-
zebo-Geimpften, in einer möglichst umfangreichen Studie mit mög-
lichst langer Laufzeit. Doch vor solchen Vergleichen scheuen Her-
steller und Behörden zurück. Im Humanbereich werden dafür ethische
Gründe angeführt. Doch wo sind diese vergleichenden Studien bei den
Tierimpfstoffen?

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[18] Blauzungenkrankheit: Virusnachweis trotz zweifacher Impfung
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"Wusterhausen - Bei einer tragenden Färse in der Gemeinde Wuster-
hausen ist jetzt das Virus der Blauzungenkrankheit nachgewiesen
worden. Allerdings besteht laut Amtstierarzt Matthias Rott weder
für das infizierte Rind noch für die Herde eine Gefahr. „Die Krank-
heit ist nicht ausgebrochen", betonte Rott gestern. Das Tier war
zweimal im Abstand von drei Wochen gegen die Blauzungenkrankheit
geimpft worden. Deshalb sind auch keine Sperrmaßnahmen verfügt wor-
den. Der Amtstierarzt appellierte jedoch an alle Halter von Rin-
dern, Schafen und Ziegen, auch jene Tiere impfen zu lassen, die zum
eigentlichen Impftermin noch keine 90 Tage alt und damit für die
Spritze zu jung waren. Sollten nicht geimpfte Tiere an der Blauzun-
genkrankheit erkranken oder gar sterben, erhalte der Tierhalter
keine Entschädigung aus der Tierseuchenkasse des Landes. (...)" -
Märkische Allgemeine online vom 23. Sept. 2008
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11314657/61299/Faerse_hat_Blauzungenkrankheit_Virus_bei_geimpftem_Rind_entdeckt.html#

Kommentar:

Wir wundern uns: Der Virusnachweis bedeutet im Falle der Blauzun-
genkrankheit also NICHT automatisch eine Gefahr für das betroffene
Tier und NICHT automatisch auch – durch eine hohe Infektiösität –
eine Gefahr für den Rest der Herde?

Und ein bereits zweifach geimpftes Jungrind kann trotzdem das Virus
in sich tragen, ohne für große Aufregung zu sorgen?

Mal ganz naiv gefragt: Warum impfen wir dann eigentlich?

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[19] Arzt: "Ich würde meine Tochter nicht mehr gegen HPV impfen"
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"Bis anhin hat er in der ganzen Schweiz mit Vorträgen für die Imp-
fung gegen Gebärmutterhalskrebs geworben. Doch jetzt ist der Gynä-
kologe Christoph König zum Kritiker geworden.

(...) Königs Interesse an der Impfung wurde rasch geweckt, so sehr,
dass er begann, in der ganzen Schweiz mit Vorträgen für die Impfung
gegen die vier häufigsten sogenannten Humanen Papilloma-Viren (HPV)
zu werben. Auf eigene Initiative, ohne irgendeinen Auftrag, schon
gar nicht von Seiten der Pharmaindustrie, wie er betont. Sein Pub-
likum: Medizinische Praxisassistentinnen.

Das war im vergangenen Jahr. Doch je mehr sich der Gynäkologe mit
der Materie auseinander setzte, umso grösser wurden seine Bedenken.
«In der Folge bin ich skeptischer geworden.» (...)

Die Skepsis begann bei den hohen Kosten. König fing an, «eine demo-
graphische Überschlagsrechnung zu machen und realisierte, dass das
in die Millionen geht». Die offiziell prognostizierten Kosten von
gegen 120 Millionen Franken für die Startphase und die folgenden
jährlich 20 Millionen zweifelt König an. Er hält sie für untertrie-
ben. Das Verhältnis von Kosten und Nutzen stimmt für ihn nicht."
(...)" - Basler Zeitung vom 17. Sept. 2008
http://www.bazonline.ch/schweiz/Ich-wuerde-meine-Tochter-nicht-mehr-impfen/story/29902092

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[20] Ethische Bedenken und Todesfälle bei neuem Pneumonie-Impfstoff
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Quelle: Mercola.com vom 6. Sept. 2008
http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2008/09/06/argentina-investigates-deaths-of-vaccinated-children.aspx?source=nl
Siehe auch:
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008093001.htm

Argentinien untersucht den Tod von geimpften Kindern
Übersetzung: Astrid Fenton

Die argentinischen Behörden untersuchen einen möglichen Zusammen-
hang zwischen dem Tod von 14 Kindern und einem Impfstoff in der Er-
probung, den sie im Rahmen einer klinischen Versuchsreihe von Gla-
xoSmithKline bekommen hatten.

Die Todesfälle können mit dem Synflorix Impfstoff in Verbindung
stehen, der gegen Pneumonie, Ohrinfekte und andere durch Pneumokok-
ken verursachte Erkrankungen entwickelt wurde.

Ein amerikanischer Sprecher von GlaxoSmithKline sagte, dass das Un-
ternehmen die Todesfälle nicht auf den Versuchsimpfstoff zurück-
führt, der zur Zeit in drei lateinamerikanischen Ländern und an-
derswo getestet wird.

Argentinische Funktionäre berichten von Beschwerden an die nationa-
le Nahrungs- und Arzeimittelaufsicht und beobachteten „dürftiges
ethisches Management" hinsichtlich der Auswahl von Babys für die
Studie. - Seattle Times vom 14. August 2008-09-21

Dr. Mercolas Kommentar:

GlaxoSmithKline hofft, dass sein Versuchsimpfstoff Synflorix, der
Pneumonie, Ohrinfekte und andere durch Pneumokokken verursachte Er-
krankungen abwehren soll, der nächste große Impfstoff-Kassenschla-
ger wird. Sie lassen ihn besonders gegen Wyeths bereits erfolgrei-
chen Pneumonie-Impfstoff Prevnar antreten, der allein im dritten
Quartal 2007 634 Millionen USD einbrachte.

Was Glaxo die Allgemeinheit wissen lassen will, ist nur eine sorg-
fältig inszenierte Marketingaktion. Wie einer seiner Sprecher sagt:
"Sicherheit ist immer unser oberstes Anliegen bei der Entwicklung
einer jeden neuen Behandlungsmethode."

Warum benutzen sie dann unethische Methoden, um Babys für ihre Stu-
dien zu bekommen?

Ana Maria Marchese, Kinderärztin und Leiterin der Health's Profes-
sionals' Labor Association in der nordargentinischen Provinz Santi-
ago del Estero, wies die argentinische Nahrungs- und Arzneimit-
telaufsicht darauf hin, dass Eltern nicht wussten, dass der Impf-
stoff noch in der Erprobung war, und dass viele, die die Einver-
ständniserklärung unterzeichneten, Analphabeten waren.

„In manchen Fällen verabreichten sie (Glaxo) ihnen erst den Impf-
stoff und gaben ihnen danach eine 13-seitige Einverständniserklä-
rung zur Unterschrift, die ich dreimal lesen musste, um sie zu ver-
stehen," sagte sie gegenüber Associated Press.

Es sind bereits 14 Kinder, denen der Versuchsimpfstoff verabreicht
wurde, gestorben. Aber das hat Glaxo nicht aufgehalten. Sie haben
weitergemacht und 24.000 Kindern die Injektion gegeben, und die
Versuchsreihe dauert an, trotz eines vorläufigen Verbots bis Ende
Juni.

Erhöhen Pneumonie-Impfungen Ihr Infektionsrisiko?

Synflorix rühmt sich, dass es 10 Bakterienarten angreift, die zu
Pneumonie, Ohrinfekten und anderen durch Pneumokokken verursachten
Erkrankungen führen können. Prevnar hingegen schützt vor sieben,
obwohl geplant ist, bis Anfang 2009 eine neue Version von Prevnar
rauszubringen, die gegen 13 Arten wirkt.

Ohne Zweifel werden diese neuen Versionen der großen Offensive,
Kinder gegen Pneumonie impfen zu lassen, die in den USA bereits be-
gonnen hat, nur neuen Schwung verleihen.

Aber hat irgendjemand innegehalten und gefragt, ob dies angemessen
ist ... oder ob es überhaupt funktioniert?

Geschätzte 2 Millionen Kinder sterben jährlich weltweit an Pneumo-
nie, einer von fünf Todesfällen bei Kindern unter fünf Jahren geht
auf dieses Konto, wobei das südliche Asien und das subsaharische
Afrika die Last von mehr als der Hälfte aller Pneumoniefälle tra-
gen.

Also ist die Pneumonie eindeutig eine ernste Erkrankung.

Aber, wenn Synflorix mit Prevnar vergleichbar ist, – und lt. Emi-
lio Emini, dem Leiter der Impfstoffforschung und -entwicklung bei
Wyeth U.S., ist es das: „im Wesentlichen ist es eine direkte Ent-
sprechung des ursprünglichen Prevnar", sagte er – dann ist dies ein
Desaster in der Herstellung.

Studien haben gezeigt, dass Prevnar zwar gegen bestimmte Pneumokok-
kenstämme wirksam ist, aber die Anzahl anderer Infektionen bei Ba-
bys erhöht.

Wie Forscher sagen, ersetzt Prevnar Infektionen mit den sieben
Pneumokokkenstämme, gegen die es wirkt, durch Infektionen mit den
anderen 83 Pneumokokkenstämmen. Kinder und Erwachsene tragen in der
Regel alle 90 Stämme in Nase und Rachen, auch wenn sie nicht krank
sind.

Die Impfung verursacht auch einen leichten Anstieg bei Mittelohr-
entzündungen durch nicht-verwandte Bakterien. Die Infektionen kön-
nen sich leicht verbreiten, weil die Impfung die sieben ehemaligen
Konkurrenten beseitigt hat.

Wenn die Prevnar-Impfung die sieben ausgewählten Stämme beseitigt,
vermehren sich alle anderen in Nase und Rachen der Babys und warten
auf eine Gelegenheit, eine Infektion zu beginnen oder sich zu je-
mand anderem auszubreiten, haben Forscher bemerkt.

Und in Großbritannien hat sich eine lebensbedrohliche Form der
Pneumonie mit Namen Serotyp 1 in den letzten 10 Jahren verzehn-
facht, und Experten denken, dass Prevnar dafür verantwortlich ist.
Diese Thematik ist so ernst geworden, dass Forscher in den USA vom
Auftreten einer „Seroersatz"-Erkrankung berichtet haben – Pneumo-
niearten, die nicht durch die Impfung abgedeckt werden.

Ist die Impfung dies wirklich wert?

Keine Impfung ist 100%ig sicher oder wirksam. Wenn Impfungen wie
beabsichtigt funktionierten, bedeutete eine Impfung zu bekommen,
dass man sein Risiko, die Erkrankung zu bekommen, eintauscht gegen
das Risiko der Impfnebenwirkungen. Aber Impfungen bieten nur vorü-
bergehende minderwertige Immunität, und manchmal funktionieren sie
überhaupt nicht. Das heißt, man geht das Risiko der Impfnebenwir-
kungen ein und bekommt im Gegenzug vorübergehenden oder keinen
Krankheitsschutz. Dies macht Impfungen zu einem fragwürdigen Ange-
bot.

Untersuchungen hinsichtlich der Einstellung von Eltern gegenüber
Impfungen haben wiederholt gezeigt , dass – im schlimmsten Fall –
Eltern es vorziehen, dass ihr Kind an einer Erkrankung stirbt statt
an Nebenwirkungen in Verbindung mit einer Impfung.

Aber im Falle der Pneumonie, und der meisten anderen Erkrankungen,
kann man sein Risiko durch natürliche Methoden und ohne Impfung
drastisch reduzieren.

Pneumonie auf natürliche Weise vorbeugen

Hervorragende natürliche Methoden zur Vorbeugung einer Pneumonie,
die selbst UNICEF empfiehlt, beinhalten:

* Ausschließliches Stillen für mindestens 6 Monate
* Reduzierung der Luftverschmutzung im Haus
* Ordentliche Ernährung, einschließlich angemessener Zink-

  Ergänzung

Dies ist eine großartige Erinnerung an den therapeutischen Wert von
Zink. Die Pastillen sind ausgezeichnet bei Erkältungen und Infekti-
onen der oberen Atemwege, aber man sollte Zink auch bei ernsteren
Problemen wie Diarrhö oder Pneumonie in Erwägung ziehen.

Aber denken Sie daran, dass Zink sehr leicht überdosiert werden
kann, besonders bei Kindern. Wenn es Ihnen kurz nach der Einnahme
von Zink schlecht wird, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie be-
reits genug Zink haben, und Sie sollten kein weiteres nehmen.

Ein anderer, wenig bekannter Pneumonie-Schreck sind die guten alt-
modischen ätherischen Öle.

Forscher haben herausgefunden, dass manche ätherischen Öle – Orega-
no-, Thymian- und Rosenholz-Öl im besonderen – eine Reaktion der
Selbstauflösung in Organismen hervorrufen, einschließlich der Pneu-
monie verursachenden Streptokokken. Das Versprühen dieser ätheri-
schen Öle im Labor ließ die Pneumomie-Bakterien schlicht zerfallen!

Die besten Ergebnisse zeigten sich bei Oregano, Thymian und Rosen-
holz, und sofortige Ergebnisse erzielte man mit Zimt- und Nelkenöl.
Reine ätherische Öle bekommt man in den meisten Reformhäusern und
kann mit ihnen unter professioneller Anleitung als Raumerfrischer
und Wäscheparfüm oder auch als Tinkturen experimentieren.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[21] "Auch Erwachsene erkranken zunehmend an Keuchhusten"
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"Köln/Krefeld. Nicht nur Kinder erkranken an Keuchhusten - auch Er-
wachsene sind zunehmend betroffen. Dabei kommt es bei einem Viertel
der erwachsenen Patienten zu Komplikationen wie Krampfanfällen,
Kreislaufkollaps oder Mittelohrentzündung, wie Forscher in dem in
Köln erscheinenden Deutschen Ärzteblatt (Ausgabe 37/2008) berich-
ten.

Eine wirksame Vorsorge gegen Keuchhusten kann nach Einschätzung der
Wissenschaftler um Marion Riffelmann vom Institut für Infektiologie
in Krefeld dabei allein eine Impfung mit Kombinationsimpfstoffen
bieten. (...)" - Aachener Nachrichten online vom 12. Sept. 2008
http://www.an-online.de/news/gesundheit-detail-an/650876?_link=&skip=&_g=Auch-Erwachsene-erkranken-zunehmend-an-Keuchhusten-Impfen-lassen

Kommentar:

Die Verschiebung von Kinderkrankheiten ins Erwachsenenalter und die
entsprechend schwereren Komplikationen ist eine Folge der Massen-
impfungen und symptomunterdrückender Medikation. Doch statt diesen
Zusammenhang auch nur zu erwägen, wird stattdessen behauptet, hier
könne nur noch mehr Impfen helfen. In keinem anderen wirtschaftli-
chen Bereich haben es die Marketingabteilungen so leicht, aus of-
fensichtlichen Mängeln ihrer Produkte ein zusätzliches Verkaufsar-
gument zu zaubern.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[22] Studie über Gesundheit von Ungeimpften in der Endphase
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
(ht) Die Studie des homöopathischen Arztes Rolf Kron über den Ge-
sundheitszustand von ungeimpften Kindern geht in die Endphase. Bis
Ende November ist es noch möglich, den Fragebogen einzuschicken,
danach beginnt die Auswertung. Zielgruppe sind insbesondere Eltern
von ungeimpften Kindern.

Der Fragebogen zum Herunterladen:
http://www.impfkritik.de/upload/pdf/download/fragebogenkron.pdf

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[23] Porphyrinurie bei australischen Kindern mit Autismus
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Übersetzung: Astrid Fenton

Zwei jüngere Studien, aus Frankreich (Nataf et al., 2006) und den
USA (Geier & Geier, 2007), fanden atypische Porphyrinprofile im U-
rin bei Kindern mit einer Störung aus dem Autismusspektrum (ASD).
Diese Profile dienen als indirekter Maßstab für Umwelttoxizität im
Allgemeinen und Quecksilbertoxizität im Besonderen, wobei letztere
eine Variable ist, die man für einen kausalen Mechanismus von ASD
hält (Bernard et al., 2001; Mutter et al., 2005). Um zu untersu-
chen, ob dieses Phänomen bei einer Auswahl australischer Kinder mit
ASD auftrat, wurde eine Analyse der Porphyrinprofile im Urin durch-
geführt. Beim Abgleich der Daten mit denen, die in der einschlägi-
gen Literatur zu finden sind, wurde ein gleichbleibender Trend zu
abnormen Porphyrinmengen nachgewiesen. Die Ergebnisse weisen auf
eine Belastung durch Umweltgifte hin, die die Hämsynthese beein-
trächtigen. Drei unabhängige Studien aus drei Kontinenten haben ge-
zeigt, dass Porphyrinurie eine Begleiterscheinung von ASD ist, und
dass Quecksilber wahrscheinlich ein Fremdstoff ist, der solche
Porphyrinprofile macht. - J Toxicol Environ Health A.
2008;71(20):1349-51
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18704827

Kommentar: Porphyrine sind organisch-chemische Farbstoffe, die in
vielen Enzymen vorkommen und im menschlichen Stoffwechsel eine
zentrale Rolle spielen (Wikipedia)

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[24] Die häufigsten meldepflichtigen Krankheiten in 2007
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Eine interessante grafisch aufbereitete Übersicht:
http://de.statista.org/statistik/daten/studie/1769/umfrage/anzahl-meldepflichtiger-krankheiten-in-2007/

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[25] Trotz Screening immer mehr Geburten mit Down-Syndrom
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Mehr Menschen mit Down-Syndrom werden geboren, erreichen mehr und
leben länger als jemals zuvor

"Portsmouth, England (ots/PRNewswire) - Eine neue Analyse hat erge-
ben, dass trotz der allgemeinen Verfügbarkeit von genetischen
Screenings in England viel mehr Babys mit Down-Syndrom geboren wer-
den als noch vor 15 Jahren. Mehr Menschen als jemals zuvor leben
mit Down-Syndrom. Sie erreichen mehr, leben länger und führen all-
gemein ein erfüllteres Leben, was den ethischen Aspekt des Scree-
nings in Frage stellt. Screenings können für Babys, die kein Down-
Syndrom haben, Risiken darstellen. Diese neue Analyse schätzt, dass
jedes Jahr allein in England und Wales durch Screenings der Tod von
400 Babys, die kein Down-Syndrom haben, herbeigeführt wird.

Immer mehr Babys werden jedes Jahr geboren. "Es wird sehr oft ange-
nommen, dass immer weniger Babys mit Down-Syndrom geboren werden.
Das ist nicht wahr - in den letzten 15 Jahren stieg der Anteil an
Geburten von Babys mit Down-Syndrom um 25 %. Zur gleichen Zeit ver-
längerte sich die Lebenserwartung, und die Lebensqualität stieg",
sagte Frank Buckley, Geschäftsführer der Wohlfahrtsorganisation und
Co-Autor des Berichts. "Mit mehr als 600.000 Menschen in ganz Euro-
pa und Nordamerika und ungefähr 4 Millionen weltweit leben mehr
Menschen als jemals zuvor mit Down-Syndrom. Es gibt noch viel zu
tun, aber insgesamt lässt sich feststellen, dass Menschen mit Down-
Syndrom dank besserer medizinischer Versorgung, besserer Chancen
und effektiverer Lehrmethoden erfolgreicher sind."

Obwohl sich die generelle Lebensqualität für Menschen mit Down-
Syndrom immer mehr verbessert, erfordern staatliche Richtlinien,
dass allen schwangeren Frauen genetische Screenings angeboten wer-
den. Für mehr als 700.000 Schwangerschaften stellt dies ein Risiko
dar. Ungefähr 95 % aller "positiven" Screening-Ergebnisse sind
falsch. Auf der Grundlage solcher Testergebnisse werden Frauen dazu
angehalten, invasive Tests in Erwägung zu ziehen. Aufgrund dieser
Tests sind zwischen 1 von 100 und 1 von 50 Schwangerschaften, die
auf diese Art getestet wurden, Fehlgeburten. (...)" - news aktuell
vom 16. Sept. 2008
http://www.presseportal.de/pm/72792/1265966/down_syndrome_education_international

Kommentar:

Obwohl unsere medizinische Versorgung immer umfangreicher und teu-
rer wird, nimmt die Anzahl der Geburten mit Down-Syndrom zu. Die
Methoden zur Früherkennung des Syndroms bei betroffenen ungeborenen
Kindern sind völlig unzuverlässig und kosten - der Meldung zufolge
- darüber hinaus sogar völlig gesunden Ungeborenen das Leben.

Vielleicht sollten wir langsam hinterfragen, was die Funktionäre
des Gesundheitssystems mit unseren Beiträgen machen, die ja von den
meisten Versicherten hart erarbeitet wurden.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[26] Briefaktion gegen Verbot traditioneller Naturheilmittel
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Nachfolgende E-Mail erreichte uns am 25. September 2008:

Betreff: Aufruf zur deutschlandweiten Patientenbriefaktion zum Er-
halt unserer wertvollen traditionellen naturheilkundlichen Arznei-
mittel, veranlasst von ANME e.V.

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sie interessieren oder setzen sich für Patientenbelange bzw. für
Naturheilkunde- bzw. Komplementärmedizin ein. Deshalb schreiben wir
Sie heute an und bitten um Ihre Mithilfe.

ANME e.V. ist ein europäischer Verein mit der Zielsetzung, unsere
traditionelle Naturheilkunde auf hohem Niveau auch jenseits von
fragwürdigen wissenschaftlichen Wirksamkeitsnachweisen zu erhalten.

Diese teils absurden Wirksamkeits- und Sicherheitsnachweise bei den
aktuell betroffenen pflanzlichen Arzneimitteln sind für die Her-
steller mit hohen Kosten verbunden, so dass die geforderten Anträge
bis zum 31.12.2008 oft gar nicht mehr angestrebt werden.

Alle pflanzlichen Monografien, die bis zu diesem Datum nicht bean-
tragt wurden, werden ab Ende 2011 unwiederbringlich vom Markt ver-
schwunden sein, also weder für Therapeuten noch für Patienten als
Arzneimittel verfügbar sein.

Selbst wenn die von Ihnen vertretenen Mitglieder oder Klienten kei-
ne derzeit von dieser Regelung betroffenen Mittel verwenden soll-
ten, bitten wir doch um solidarisches Mitmachen, da die europäische
Regelungswut bereits andere Felder der Naturmedizin erfasst hat.

Bitte verteilen Sie den angehängten Patientenbrief (und falls für
Ihre Mitglieder / Klienten in Frage kommend ebenfalls die Therapeu-
ten-Anleitung) im Word-Format an Ihre Mitglieder bzw. Klienten ver-
bunden mit der Bitte, unsere Aktion aktiv zu unterstützen: Betrof-
fene können den Brief selbst an Frau Kühn-Mengele versenden. Thera-
peuten können ihre Patienten bitten zu unterschreiben und verschi-
cken den Brief dann selbst oder geben ihn ihren Patienten zum indi-
viduellen Versenden einfach mit.

Falls Ihnen dies nicht möglich sein sollte, wäre es schön, wenn Sie
in Ihrem nächsten Newsletter auf die Aktion hinweisen könnten.

Diese Aktion läuft bis zum 20. Dezember 2008!

Bei Rückfragen wenden Sie sich gern an ANME e.V. am besten per E-
Mail info@anme.info

Mit besten Grüßen und herzlichem Dank für Ihre Unterstützung

Ihr ANME-Team

Anlagen:
Das Anschreiben:
http://www.impfkritik.de/upload/pdf/Anschreiben2008_Terapeuten.pdf
Der Patientenbrief:
http://www.impfkritik.de/upload/pdf/Patientenbrief2008.pdf

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[27] Impressum
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Der "impf-report" Nachrichtendienst ist ein kostenloses Angebot des
freien Journalisten Hans U. P. Tolzin. Die Inhalte des "impf-
report" Newsletters und der "impf-report" Zeitschrift sind nicht
identisch. Eine kostenlose Leseprobe der Zeitschrift können Sie bei
untenstehender Adresse anfordern.

Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Mei-
nung der Redaktion wieder. Alle Texte ohne Gewähr. Ich fordere mei-
ne Leser ausdrücklich auf, jede in dieser Publikation verbreitete
Aussage, sei sie für oder gegen das Impfen, sorgfältig zu prüfen!
Ich kann keine Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher Ent-
scheidungen übernehmen, die sich auf diese Publikation berufen.
Bitte ziehen Sie immer rechtzeitig einen Arzt oder Heilpraktiker
Ihres Vertrauens zu Rate. Alle Rechte bei Hans U. P. Tolzin bzw.
den jeweiligen Autoren.

Kontakt:
Hans U. P. Tolzin
Marienstr. 9
70771 Leinfelden-Echterdingen
Fon 0711/7941 319-1
Fax 0711/7941 319-2
Webseite: http://www.impf-report.de
Email: redaktion@impf-report.de