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                      impf-report Newsletter
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen  Ausgabe Nr. 21/2008
Von Eltern für Eltern                                24. Sept. 2008
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Inhalt:

[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
[02] Die nächsten Vorträge und Seminare mit Hans U. P. Tolzin
[03] Informative Links
[04] Impf-Mobbing: Ihre Erfahrungen sind gefragt!
[05] Die STIKO-Protokolle: Erstveröffentlichung im "impf-report"
[06] "Nutzen der Grippeimpfung stark überschätzt"
[07] Fachinformationen zu den aktuellen Grippeimpfstoffen
[08] Große Impfkampagne in NRW - Wovor fürchten wir uns eigentlich?
[09] Gardasil trifft Masern: Ein Zufall?
[10] Gebärmutterhalskrebs: Wählerisches Virus?
[11] Schweizer Hausärzteverband boykottiert HPV-Impfung
[12] Masern: Ärzteresolution gegen übertriebene Panikmache
[13] Gefährdet das Freie Internet den "heiligen Impfgedanken"?
[14] Trotz Impfung: Schaf an Blauzungenkrankheit verendet
[15] Blauzungenkrankheit: Neue offizielle Webseite beim PEI
[16] Blauzungenkrankheit: Ausbrüche trotz Impfaktion
[17] Dr.-Schnitzer-Info: Depressionen und Bluthochdruck
[18] Impressum

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[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
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Der Bezug des Nachrichtendienstes ist grundsätzlich kostenlos!

Ich freue mich jedoch, wenn Sie meine Arbeit durch eine jährliche
Kostenbeteiligung ab 24 Euro unterstützen. Damit ist gleichzeitig
ein Zugang zum Internet-Archiv der "impf-report" Zeitschrift ver-
bunden. Bei Interesse schreiben Sie bitte unter dem Stichwort "Kos-
tenbeteiligung für Nachrichtendienst" an redaktion@impf-report.de

Ihr
Hans U. P. Tolzin

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[02] Die nächsten Vorträge und Seminare mit Hans U. P. Tolzin
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--> 33649 Bielefeld
VORTRAG "MACHT IMPFEN SINN?"
Freitag, 26. Sept. 2008, 19:30 Uhr, 10 Euro
Brackweder Hof, Gütersloher Str. 236

--> 33649 Bielefeld
ELTERNSEMINAR "IMPFENTSCHEIDUNG"
Samstag, 27. Sept. 2008, 9:00 bis 17:00 Uhr, 50 Euro
Brackweder Hof, Gütersloher Str. 236

--> 70839 Gerlingen
VORTRAG "MACHT IMPFEN SINN?"
Do., 9. Okt. 2008, 19:30 Uhr
Naturheilpraxis Heß, Hauptstr. 31, Abendkasse

--> 76133 Karlsruhe
VORTRAG "MACHT IMPFEN SINN?"
10. Okt. 2008, Fr., 19:30 Uhr
Tanzfoyer, Steinstr. 23, Abendkasse

--> 76133 Karlsruhe
ELTERNSEMINAR "IMPFENTSCHEIDUNG"
11. Okt. 2008, Sa, 9 bis 17 Uhr
Tanzfoyer, Steinstr. 23, Voranmeldung

--> 72636 Frickenhausen
21. Okt. 2008, Di, 20:00 Uhr
Vortrag "Impf-Mobbing, Selbstverteidigung für Anfänger und Fortge-
schrittene"
Gasthof STERN, Hauptstr. 39, Eintritt auf Spendenbasis

 

Übersicht über alle Termine:
www.impf-report.de/veranstaltungen

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[03] Informative Links
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--> "impf-report"-Veranstaltungen:
http://www.impf-report.de/veranstaltungen

--> Sonstige Veranstaltungshinweise:
http://www.impfkritik.de/veranstaltungen

--> Elternstammtische
http://www.impfkritik.de/stammtische

--> Therapeutenliste "Ausleitung von Impfgiften"
http://www.impfkritik.de/therapeutenliste

--> Referentenliste (NEU)
http://www.impfkritik.de/referentenliste

--> Lieferbare impfkritische Literatur
http://www.impf-report.de/webshop

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[04] Impf-Mobbing: Ihre Erfahrungen sind gefragt!
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(ir) Was ist das Schlimmste, was Sie je an Impf-Mobbing erlebt ha-
ben? Wie ist es Ihnen dabei ergangen? Wie haben Sie sich gewehrt?
Haben Sie sich erfolgreich gewehrt? Welche Tipps haben Sie für an-
dere Eltern?

Bitte schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen:
redaktion@impf-report.de.
In einer der nächsten Ausgaben der Zeitschrift "impf-report" wird
Impf-Mobbing Hauptthema sein. Bitte geben Sie auch an, ob wir sie
unter Ihrem vollständigen Namen zitieren dürfen, oder nur Ihren I-
nitialen.

Ihr Hans U. P. Tolzin

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[05] Die STIKO-Protokolle: Erstveröffentlichung im "impf-report"
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(ht) Die impfkritische Zeitschrift "impf-report" hat erstmals bis-
her streng geheimen gehaltene Sitzungsprotokolle der "Ständigen
Impfkommission" (STIKO) veröffentlicht. Die Freigabe der Protokolle
erfolgte nach Angaben der Zeitschrift erst, nachdem ihr Herausgeber
Hans U. P. Tolzin beim Verwaltungsgericht Berlin auf der Grundlage
des Informationsfreiheitsgesetzes klagte. Besonders "sensible" Pas-
sagen sind geschwärzt. Die Zeitschrift "impf-report" will auf die
Herausgabe auch dieser Passagen klagen.

Weitere Infos
http://www.impf-report.de/zeitschrift/bisherige/impf-report044.htm

Diese Ausgabe bestellen:
http://s182903437.online.de/shop/catalog/details?aid=IRA044

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[06] "Nutzen der Grippeimpfung stark überschätzt"
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"Washington - Der Schutzeffekt der Grippeimpfung für Senioren wird
weit überschätzt. Eine kanadische Studie kommt zu dem Schluss, dass
die oft vorgebrachte Behauptung, die Vakzine senke die Mortalität
alter Menschen um die Hälfte, maßlos übertrieben ist. Verantwort-
lich für solche Untersuchungsresultate ist demnach der Umstand,
dass sich rüstige alte Menschen eher impfen lassen als kranke Seni-
oren.

Zudem sind jene Personen, die das Impfangebot annehmen, generell
gesundheitsbewusster. Sie essen gesünder, bewegen sich mehr, rau-
chen seltener und trinken weniger Alkohol, wie Untersuchungsleiter
Dean Eurich von der Universität von Alberta betont.

In den vergangenen Jahren stieg die Impfrate unter US-Senioren von
15 auf 65 Prozent. Der Epidemiologe untersuchte nun den Schutzef-
fekt der Impfung außerhalb der Grippesaison. Dazu analysierte er
die Daten von rund 700 Patienten, die in Kliniken der Provinz Al-
berta mit einer Lungenentzündung, der häufigsten Komplikation einer
Grippe, eingeliefert wurden. Eine Hälfte der Personen war geimpft,
die andere nicht. (...)

Das Sterberisiko sei bei den geimpften Personen tatsächlich nur
halb so hoch gewesen wie bei den Ungeimpften. Dies habe aber weni-
ger an der Impfung, sondern hauptsächlich am besseren Gesundheits-
zustand der Patienten gelegen. Die Impfung selbst habe nur gering-
fügigen Schutz geboten, schreibt Eurich dem Artikel zufolge im "A-
merican Journal of Respiratory". Eine große amerikanische Studie
sei erst kürzlich zu einem ähnlichen Resultat gelangt." - AP/net-
tribune.de vom 5. Sept. 2008
http://www.net-tribune.de/article/050908-14.php

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[07] Fachinformationen zu den aktuellen Grippeimpfstoffen
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(ht) Zu folgenden Grippeimpfstoffen der Saison 2008/2009 finden Sie
ab sofort auf www.impfkritik.de/fachinfo die aktuellen Fachinforma-
tionen:
- Begrivac (Behring)
- Fluad (Behring)
- FluVaccinol (STADA)
- Grippeimpfstoff Ratiopharm (Ratiopharm)
- Inflexal V (Baxter)
- Influsplit (GSK)
- Influvac (Solvay)
- Mutagrip (Sanofi Pasteur MSD)
http://www.impfkritik.de/fachinfo

Gesamtliste der vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) zugelassenen aktu-
ellen Grippeimpfstoffe:
http://www.pei.de/cln_108/nn_158114/DE/arzneimittel/impfstoffe/influenza/influenza-node.html?__nnn=true

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[08] Große Impfkampagne in NRW - Wovor fürchten wir uns eigentlich?
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Röteln, Mumps und Masern - Gewagte Impfkampagne

"Das Gesundheitsministeriums in NRW wirbt mit drastischen Plakaten
für Impfungen. Die Motive sollen "wachrütteln".
Von Nina von Hardenberg

Der Mann auf dem Plakat schaut dem Betrachter direkt in die Augen.
Mit seinen markanten Gesichtszügen und dem Dreitagebart könnte er
für irgendein Parfüm werben, doch sein flackernder Blick zeigt,
dass er ein dringlicheres Anliegen hat.

"Peter, 29, unfruchtbar durch Mumps", steht in großen Buchstaben
unter seinem Porträt. Das Plakat ist Teil einer gewagten Kampagne,
die in diesen Tagen in Nordrhein-Westfalen anläuft. Mit Fotos und
Sprüchen wie "Daniel, 12, geistig behindert durch Masern" und "Li-
sa, 9, blind durch Röteln", sollen Menschen dazu bewegt werden,
sich impfen zu lassen. "Die Werbung soll wachrütteln", erklärt ein
Sprecher des Gesundheitsministeriums in NRW." - Süddeutsche Zeitung
online am 4. September 2008
http://www.sueddeutsche.de/wissen/940/308882/text/

Kommentar: Wovor fürchten wir uns eigentlich?

Hätte sich die Redakteurin von der SZ die Mühe gemacht, bei der zu-
ständigen deutschen Seuchenbehörde, dem Robert-Koch-Institut (RKI)
nachzufragen, dann wäre ihr bekannt, dass dort kein einziger (!)
Fall von Unfruchtbarkeit nach Mumps dokumentiert ist. Woher also
die Furcht vor Mumps?

Hätte die Redakteurin zu den sogenannten Masernepidemien in Coburg
2001/2002 und NRW 2006/2007 etwas mehr als nur auf der Oberfläche
recherchiert, dann wäre ihr möglicherweise aufgefallen, dass die
Hospitalisierungen bei Masern fast ausschließlich aus schulmedizi-
nischen Praxen stammen, während die Hospitalisierungsrate bei den
Naturheilärzten eher gegen Null tendiert. Das deutet darauf hin,
dass die schweren Masernkomplikationen und Todesfälle eher eine
Folge einer gefährlichen symptomunterdrückenden Medikation z.B. mit
Paracetamol und Ibuprofen sind. Ein Blick in die Beipackzettel
lohnt sich. Außerdem sind bei Masern die Todesfälle bereits lange
vor Einführung der Massenimpfungen auf einen Bruchteil gesunken.
Warum fragen sich die Behörden nicht, woran das liegt?

Auch bei den Röteln und der angeblichen Gefahr von Blindheit ist es
wahrscheinlich so, dass irgendwann mal in einer Publikation ein
Einzelfall beschrieben wurde und seitdem durch die medizinische Li-
teratur geistert. Wie bei den Masern kann man auch hier Arzneimit-
telnebenwirkungen als mögliche Ursache gar nicht erkennen, wenn man
nicht danach sucht. Und man sucht definitiv nicht.

Wovor fürchten wir uns dann eigentlich?

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[09] Gardasil trifft Masern: Ein Zufall?
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Von Barbara Loe Fisher
Quelle: NVIC-Newsletter vom 25. August 2008, www.nvic.org
Übersetzung: Astrid Fenton

Die schlechten Nachrichten über GARDASIL werden immer schlechter,
und es war nur eine Frage der Zeit, bis die Gesundheitsfunktionäre
der Regierung eine „Epidemie" ausriefen, um die Aufmerksamkeit von
den Risiken GARDASILs abzulenken und einen Grund zu erfinden, um
mit anklagenden Fingern auf Eltern zu zeigen, die sich weigern, ih-
ren Kindern eine oder mehrere der 16 in den Bundesstaaten geförder-
ten Impfungen zu geben. Das Gleiche taten sie 1985, als die öffent-
liche Aufmerksamkeit, die die Reaktionen auf den DPT-Impfstoff
fand, die Verantwortlichen bei der CDC und der American Academy of
Pediatrics veranlasste, zu behaupten, es gäbe Keuchhustenepidemien
in acht Staaten, weil Eltern die DPT-Impfung verweigerten. Damals
wie heute fanden sich Krankheitsfälle bei geimpften und ungeimpften
Kindern und bei Erwachsenen, was nicht wirklich neu ist.

Die erschreckende Warnung der Regierung kam Ende letzter Woche,
nachdem Zeitungsberichte den Einfluß untersuchten, den Merck nutz-
te, um GARDASIL schnell bearbeitet und zugelassen zu bekommen, ge-
folgt von einer aggressiven multimedialen Werbungskampagne und Lob-
byarbeit mit jugendlichen Mädchen als Zielgruppe, was dem Pharma-
riesen bereits über 1,5 Milliarden USD Netto-Umsatz weltweit einge-
bracht hat. Das New England Journal of Medicine veröffentlichte ei-
nen im Wall Street Journal diskutierten Leitartikel, in dem berech-
tigte Fragen gestellt wurden hinsichtlich der Belege für einen
Langzeitschutz und der Kosteneffektivität bei Massenanwendung des
GARDASIL-Impfstoffes, Fragen, die NVIC erstmals 2007 aufwarf. (...)

hier weiterlesen:
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008091801.htm

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[10] Gebärmutterhalskrebs: Wählerisches Virus?
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Gebärmutterhalskrebs steht mit geographischer Herkunft
in Verbindung
Schwedische Studie: Krebsrisiko hat mit Nationalität zu tun

"Stockholm (pte/03.09.2008/12:40) - Gynäkologische Tests hinsicht-
lich Gebärmutterhalskrebs sind seit nahezu 40 Jahren für alle Frau-
en in Schweden zugänglich. Trotz dieser Möglichkeiten haben einer
jüngsten Studie zufolge gerade Frauen mit Migrationshintergrund ein
höheres Risiko an dieser Krebsart zu erkranken, berichtet die
Schwedische Medizin-Universität Karolinska Institutet http://ki.se

Interessanterweise sind besonders Frauen aus anderen nordischen
Staaten und aus Südamerika besonders gefährdet. Die Inzidenz des
Humanen Papilloma Virus (HPV) spiele eine wichtige Rolle.

"Allerdings gibt es andere Risikofaktoren wie etwa Rauchen oder se-
xuelle Gewohnheiten und die mangelnde Bereitschaft sich untersuchen
zu lassen, die es wiederum spannend macht, die Krebsraten der ein-
zelnen Einwandererinnen mit denen der Schwedinnen zu vergleichen",
meint Studienautor Pär Sparen vom Department of Medical Epidemiolo-
gy and Biostatistics. Mehr als 750.000 in Schweden lebende Frauen
mit Migrationshintergrund wurden untersucht. Während des Studien-
zeitraums - zwischen 1968 und 2004 - erkrankten 1.991 von ihnen an
Gebärmutterhalskrebs. "Verglichen mit jenen Frauen, die in Schweden
geboren wurden, repräsentiert diese Zahl einen mit zehn Prozent
leicht höheren Durchschnitt", so der Forscher.

Die Studie zeigt allerdings deutlich, dass unter den Frauen, die
aus verschiedenen Nationen kommen, das jeweilige Risiko an Krebs zu
erkranken stark auseinander gehen. So wiesen etwa Frauen aus Ostaf-
rika ein fünf Mal geringeres Krebsrisiko auf als in Schweden gebo-
rene. Ein deutlich geringeres Krebsrisiko hatten auch Frauen aus
Südasien. Dieses lag um 50
Prozent niedriger. Hingegen zeigten Frauen, die aus Norwegen oder
Dänemark kamen ein deutlich höheres Risiko (70 und 80 Prozent). Bei
Frauen aus Mittelamerika lag die Häufigkeit um sogar 150 Prozent
darüber.

Die Forscher konnten zudem auch nachweisen, dass das Krebsrisiko
mit dem Alter, in dem die Frauen nach Schweden ausgewandert waren,
nach oben stieg, dann jedoch mit der Dauer des Aufenthalts wieder
abnahm. Für Sparen ist genau diese Erkenntnis in der Krebsvorsorge
wichtig. "Wir müssen gezielte Screenings der Krebsfrüherkennung
forcieren. Diese sollten sich besonders an die Hochrisikogruppen,
Frauen über 50 während der ersten zehn Jahre in Schweden, richten",
so Sparen.

Schweden bietet aufgrund seiner umfassenden Bevölkerungsstatistik
einzigartige Möglichkeiten zum Studium von Risiken von Krebserkran-
kungen, da alle seit 1932 Geborenen in einem Familienregister doku-
mentiert sind. In diesem Register befinden sich Daten über mehr als
zehn Mio. Menschen. Zusätzlich dazu erfasst das schwedische Krebs-
register http://www.roc.se fast 100 Prozent der Krebserkrankungen
im Land." - Pressetext.de vom 3. Sept. 2008
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=080903026

Kommentar:

Entweder das Humane Papillomavirus ist sehr wählerisch und wählt
nur Frauen mit einem bestimmten Reisepass aus, oder aber man müsste
die Virushypothese bei Gebärmutterhalskrebs doch noch einmal über-
denken. Es gibt einige Aspekte, die auf einen psychosomatischen Zu-
sammenhang hinweisen. Die unterschiedliche Empfänglichkeit könnte
demzufolge auf kulturelle Unterschiede im Umgang mit Sexualität und
Beziehungen zwischen den Geschlechtern zurückzuführen sein. Aber
vermutlich wird man die schwedischen Forschungsergebnisse so lange
ignorieren, bis man ein spezifisches Gen gefunden hat, das man für
diese Unterschiede verantwortlich machen kann...

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[11] Schweizer Hausärzteverband boykottiert HPV-Impfung
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"Trotz Protesten hält die Ärztegesellschaft an ihrem Boykott gegen
die Gebärmutterkrebs-Impfungen fest. Präsident Hansueli Späth nennt
die Gründe gegenüber Tagesanzeiger.ch/Newsnetz.

Die Hausärzte sollen pro HPV-Impfung 15 bis 18 Franken erhalten.
Reicht das wirklich nur «zum Händeschütteln und zur Aufklärung,
dass es weh tun könnte», wie Sie gegenüber Radio DRS sagten?
Zugegeben, das war provokativ. 15 Franken entschädigen gemäss Tar-
med gerade fünf Minuten Arztbesuch, da liegt keine Beratung oder
Nachbesprechung mit der Patientin drin. Wir wollen für unsere Ar-
beit aber endlich wertgeschätzt und gerecht entschädigt werden –
natürlich geht es auch ums Geld, um eine gerechte Entlöhnung unse-
rer Arbeit. Heute macht die Politik mit den Hausärzten, was sie
will, doch wir lassen uns nicht erpressen, auch wenn die Willkür
auf uns niederprasselt. Wir haben nichts gegen diese Impfung, aber
nicht unter diesen Bedingungen. (...)" - Tagesanzeiger (Zürich) on-
line am 26. August 2008
http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/story/24659891

Kommentar:

Die Überschrift lässt zunächst aufhorchen: Hat hier tatsächlich ein
Ärzteverband den fehlenden Wirkungsnachweis bei der HPV-Impfung und
das nicht kalkulierbare Impfrisiko im Auge? Nein - leider geht es
auch hier nur ums Geld: Die Schweizer Hausärzte wollen mehr fürs
Impfen erstreiten...

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[12] Masern: Ärzteresolution gegen übertriebene Panikmache
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Initiative Impfkritische Ärzte protestiert gegen übertriebene Pa-
nikmache wegen des aktuellen Masernausbruches.

"Salzburg/Graz (OTS) - Auf Grund einseitiger und übertriebener Me-
dienberichte über die Gefährlichkeit der Masern hat eine Gruppe von
Ärzten eine Resolution verfasst. Dieser Resolution schlossen sich
bis zur Stunde über 30 Ärzte namentlich an. Die Namensliste wird
noch ständig erweitert.

Resolution zur Masernepidemie in Salzburg

Laut Aussagen der öffentlichen Gesundheitsbehörden sind 90 % der
Bevölkerung gegen Masern geimpft oder nach Erkrankung immun. Wir
fragen an, warum diese Bevölkerungsgruppe vor Masern Angst haben
soll.

Die Mehrheit der Nichtgeimpften bzw. deren Erziehungsberechtigte
haben sich nach gründlicher Beschäftigung mit der Materie bewusst
gegen die Impfung entschieden, weil sie meinen, das Risiko der Imp-
fung sei größer als jenes der Krankheit selbst.

Als Ärztinnen und Ärzte können wir das nachvollziehen, da auch wir
durchaus schwerwiegende Nebenwirkungen nach Impfungen immer wieder
in unseren Praxen beobachten.

Wir ersuchen die Verantwortlichen des öffentlichen Gesundheits-
dienstes, jeden Anschein einer Kriminalisierung der Menschen zu
vermeiden, die von einer Impfung wohlüberlegt und selbstverantwort-
lich Abstand genommen haben.

Vom öffentlichen Gesundheitsdienst erwarten wir, der gegenwärtigen
Situation in Salzburg angemessen, das Risiko der Erkrankung rea-
listisch einschätzend zu begegnen und auf die Bevölkerung beruhi-
gend ein zuwirken. Wir fordern Sie auf, die gegenwärtigen, sehr
stark emotionalisierten und behördlich übertriebenen Maßnahmen zu
überdenken und jede beleidigende Wortwahl zu vermeiden.

Als gleichberechtigte Absolventen einer medizinischen Fakultät for-
dern wir in ärztlicher Kollegialität zum Wohle der uns anvertrau-
ten Patientinnen und Patienten auch die Freiheit einer kritischen
akademischen Diskussion über Vorbeugungs- und Behandlungsweisen im
Impfwesen und wehren uns gegen ein Denkverbot oder gar Vorverur-
teilung durch "Fachexperten" des öffentlichen Gesundheitsdienstes.

Diese Resolution unterstützen die in der folgenden Liste angeführ-
ten Ärzte und wird stündlich ergänzt:

Dr. Walter Bachlechner, Dr. Rudolf Berghofer, Dr. Klaus Bielau,
Dr. Rudolf Burg, Dr. Oskar Demmer, Dr. Susanne Diez, Dr. Ali Reza
Emami, Dr. Renate Fojtlin, Dr. Barbara Franke, Dr. Bernhard Gapp-
mair, Dr. Ulrike Haas, Dr. Peter Laszloffy, Dr. Johann Loibner, Dr.
Edith Minichmayr, Dr. Franz Ofner, Dr. Marie-Luise Schwarz, Dr.
Parviz Sedaghat, Dr. Susanne Stammler, Dr. Klaus Trenkwalder, Dr.
Kurt Usar, Dr. Gabriele Wimmer, Dr. August Zöbl, Dr. Peter Walch,
Dr. Reinhard Meyr, Dr. Helga Voglsam, Dr. Christina Tscherne, Dr.
Bernadette Engelberger-Schmutz, Dr. Thomas Mayr

Rückfragehinweis:
IG Interessensgemeinschaft Impfkritischer Ärzte
IG Impfkritische Ärzte igaerzte@utanet.at
Tel 03143/2973-13
Fax 03143/2973-4
Badstrasse 89, 8563 Ligist

Pressemeldung vom 7. April 2008
http://www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20080407_OTS0200&ch=panorama

Kommentar:

Wie Anfang September aus impfkritischen Kreisen in Salzburg verlau-
tete, soll den unterzeichnenden Ärzte nun ein Disziplinarverfahren
drohen. Sollte sich dies bewahrheiten, dürfte der Schuss für die
Impfanhänger wohl eher nach hinten losgehen. Der Naturheilarzt Jo-
hann Loibner, der in Österreich impfkritische Ärzte um sich sam-
melt, wurde bisher mindestens drei Mal von seinen Kollegen vor das
Standesgericht zitiert - und gewann jedes Mal mit wehenden Fahnen
in letzter Instanz: Auch in Österreich ist es noch nicht so weit,
dass Ärzten, die ihrem Gewissen folgen, ohne weiteres die Zulassung
entzogen werden kann.

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[13] Gefährdet das Freie Internet den "heiligen Impfgedanken"?
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(ht) Es steht zwar nirgendwo so direkt schwarz auf weiß geschrie-
ben, aber Behörden-Insider und Analysen der veröffentlichten offi-
ziellen Meinungen zum Impfen bestätigen immer wieder, dass der
Schutz des sogenannten "Impfgedankens" gewissermaßen die höchste
Maxime der Impfszene darstellt, dem sich die epidemiologische Rea-
lität und besseres Wissen unterordnen müssen:

Penibel wird alles vermieden, was zu einer öffentlichen Impfdiskus-
sion führen könnte, aus Angst, in der Folge önnten die Durchimp-
fungsraten einbrechen. Tatsächlich haben das Beispiel von Dr. Wake-
field in England bei der umstrittenen MMR-Impfung und die Todesfäl-
le nach GARDASIL (Österreich und Deutschland) gezeigt, dass jede
öffentliche Diskussion zu einer starken Verunsicherung unter einer
Bevölkerung führt, die bisher alle öffentlichen Impfempfehlungen
kritiklos und naiv übernahm. Beim neuen HPV-Impfstoff brach der Um-
satz zeitweise sogar um zwei Drittel ein (wir berichteten).

Gewissermaßen als "Problemzone" wird von seiten der Impfstrategen
zunehmend das Internet ausgemacht. Einer Übersichtsarbeit zur Impf-
sicherheit im Deutschen Ärzteblatt vom 25. August beginnt denn auch
mit dem Satz:

"In Deutschland gibt es eine unüberschaubare Fülle impfkritischer
Informationen, die über alle Medien - insbesondere im Internet -
verstreut sind. Anliegen dieser Publikation ist es, die hohe Si-
cherheit modernen Impfstoffe und ihre kontinuierliche Überwachung
darzulegen und ungerechtfertigte impfkritische Einwände zu entkräf-
ten"

Zeitgleich startete an der Universität Erfurt eine - u.a. von der
Ärzte Zeitung und der Zeitschrift ELTERN unterstützte - subtile On-
line-Umfrage, die das Recherche-Verhalten von informationssuchenden
Eltern im Internet untersuchen soll. Nachdem ich mich durch den
Fragenkatalog gewühlt hatte, blieb der Eindruck zurück, dass es in
der Zielsetzung wohl eher darum geht, wie der Tendenz der unabhän-
gigen Informationsbeschaffung durch das Internet begegnet werden
kann. Wir dürfen auf die Auswertung der Umfrage gespannt sein - so
sie denn veröffentlicht wird.

Nachfolgend eine durchaus treffende Rückmeldung eines Teilnehmers
der Umfrage-Aktion:

"Die Art und Weise Ihrer Befragung lässt leider durchscheinen, an
welchem Ergebnis Sie interessiert sind. Es geht Ihnen nicht darum,
die Bedenken der impfkritischen Menschen zu beleuchten, sondern die
"beschädigte" Pro-Impf-Einstellung zu reparieren, indem Sie veröf-
fentlichen werden, dass die impfkritischen Menschen etwas konfus
sind, zumal ihre Schätzungen und damit Vorstellungen bezüglich der
Anzahl von Erkrankungen pro 100.000 "von Minute zu Minute" schwan-
ken, sofern die Antworten der beiden Fragerunden nicht exakt über-
einstimmen. Sie geben den wirklich am Thema interessierten "10 Mi-
nuten Zeit", um auf Seiten, die sowieso schon längst zu deren Favo-
riten zählen, zu "recherchieren". Was glauben Sie eigentlich, wie
viele Stunden, Tage und Wochen ein am Impfthema Interessierter da-
mit verbringt, sich die Informationen zu beschaffen, die einleuch-
ten? Ob Sie es glauben oder nicht: mehr als 10 Minuten. Sie un-
terstellen Impfgegnern indirekt, sie würden "fragwürdige" Quellen
heranziehen und sich ihren Emotionen und Bauchentscheidungen hinge-
ben. Das Gegenteil ist wahr. Sie können sich also an die eigene Na-
se fassen, wenn Sie sich wundern, warum beispielsweise ich das Er-
gebnis Ihrer Studie zwar lesen, aber höchstwahrscheinlich nicht in
meine Entscheidungsfindung einbeziehen werde. Die Art und Weise Ih-
rer Befragung wird die Impffrage definitiv nicht beantworten, son-
dern nur ein buntes Meinungs-Konglomerat widerspiegeln. Lassen Sie
sich für Ihre nächste "Studie" also bitte einen intelligenteren
Fragenkatalog einfallen, damit das Ergebnis einen Nutzen hat, der
über die Meinungsbildung anhand von Meinungen hinausgeht." (J.H.)

Die Online-Umfrage im Original:
http://ww3.unipark.de/uc/SOWpsych/3686

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[14] Trotz Impfung: Schaf an Blauzungenkrankheit verendet
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"Im Landkreis Biberach gibt es den ersten Fall der Blauzungenkrank-
heit bei einem Schaf. Das betroffene Muttertier stammt von einer
Koppelschafhaltung im Raum Riedlingen und war in der Vorwoche nach
kurzer Krankheitsdauer verendet, meldet das Amt.

RIEDLINGEN (mbu/sz) Der Besitzer des Schafes wollte Klarheit über
die Todesursache und schaltete das Untersuchungsamt in Aulendorf
ein. Bei der Sektion des Tieres hat das Amt das Blauzungen-Virus
nachgewiesen. Anfang Juni war das Tier, wie auch die übrigen Tiere
des Bestands, von einem Tierarzt gegen die Blauzungenkrankheit ge-
impft worden und erkrankte nun dennoch. "Die übrigen Tiere des Be-
stands sind gesund", sagt Kreisveterinär Dr. Peter Egle. Warum das
Schaf trotz Impfung verendet ist, bezeichnet Egle als "Ausnahme der
Regel". Die Impfung wirke, davon gehe man aus, sagt der Veterinär.
Man vermute, dass geschwächte Tiere - und ein trächtiges Tier sei
in der Immunabwehr geschwächt - trotz Impfung verenden können.

Impfung bringt bessere Abwehr

Der Fall zeigt, dass der Infektionsdruck durch die Blauzungenkrank-
heit nun auch im Landkreis Biberach zunimmt. Aktuell war bekannt
geworden, dass in Einzelfällen bei Schafen trotz Impfung Krank-
heitssymptome auftraten. Ohne die neue Impfung müsste jedoch mit
einer Vielzahl erkrankter Tiere gerechnet werden. (...)" - Schwäbi-
sche Zeitung online am 30. August 2008
http://www.szon.de/lokales/riedlingen/riedlingen/200808300193.html

Kommentar:

Sterben ungeimpfte Tiere an der BZK (Blauzungenkrankheit), dann
gilt das als Argument für die Impfung. Sterben geimpfte Tiere je-
doch genauso an der Krankheit, gilt dies als Argument, sogar noch
eifriger als zuvor zu impfen. Dass die Erkrankungen ohne die Mas-
senimpfungen wesentlich häufiger aufgetreten wären, dazu fehlt je-
der Beweis. Vermutlich ist es sogar umgekehrt, denn die Symptome
der BZK deuten mehr auf eine Vergiftung – z. B. durch Impfungen -
hin als auf eine Infektionskrankheit.

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[15] Blauzungenkrankheit: Neue offizielle Webseite beim PEI
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Auf der Webseite des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), der deutschen
Zulassungsbehörde für Impfstoffe, gibt es einen neuen Bereich mit
offiziellen Informationen über die sogenannte Blauzungenkrankheit:
http://www.pei.de/DE/infos/tieraerzte/pharm-vet/spez-infos-vet-mittel-sik/impf-blauzungenkrankheit.html__nnn=true

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[16] Blauzungenkrankheit: Weitere Ausbrüche trotz Impfaktion
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Blauzungenkrankheit breitet sich aus

"Immer mehr Schaf- und Rinderbetriebe in der Region melden die für
Tiere gefährliche Blauzungenkrankheit. Nach Informationen des Lan-
desschafzuchtverbands ist die Situation im Kreis Freudenstadt be-
sonders angespannt. (...)

Insgesamt seien bisher 60 Schafe und fünf Rinder verendet. Allein
in Freudenstadt seien 23 Betriebe betroffen. Aber auch im Zoller-
nalbkreis und im Kreis Reutlingen grassiere die Blauzungenkrank-
heit. Das Veterinäramt Tübingen habe neun Schaf- und Rinderbetriebe
gemeldet, darunter auch mehrere verendete Tiere.

"Die Veterinäre und der Landesschafzuchtverband befürchten, dass
dies nur die Spitze des Eisbergs ist. Man rechnet in den kommenden
Wochen mit weiteren Fällen der gefährlichen Krankheit. Noch rätseln
die Experten, warum die Tierseuche trotz der flächendeckenden Impf-
aktion erneut ausbrechen konnte. (...)" - SWR online am 5. Sept.
2008.
www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=3928782/16gsczx/

Vier Kühe erkranken im Kreis

"LANDKREIS TUTTLINGEN (sz) In einer Fleischrinderherde einer Kreis-
gemeinde sind vier Kühe an der Tierseuche erkrankt. (...) Die be-
troffene Herde hatte einen unvollständigen Impfschutz; sie war be-
reits einmal gegen die Blauzungenkrankheit geimpft worden, die er-
forderliche Zweitimpfung stand jedoch noch aus. (...)" - Schwäbi-
sche Zeitung online am 5. Sept. 2008
http://www.szon.de/lokales/tuttlingen/region/200809050710.html


"LANDKREIS TUTTLINGEN (pm) Die Tiere haben starken Nasenausfluss,
Geschwüre und Verschorfungen an Naseneingang und Maul sowie ver-
schorfte Geschwüre und Schrunden an den Zitzen. Der Landwirt hatte
seinen Hoftierarzt zugezogen, welcher umgehend das Veterinäramt
verständigte.

Nachdem Amtstierarzt Dr. Schwab den aufgrund der Krankheitsanzei-
chen geäußerten Verdacht vor Ort bestätigt hatte, haben die Labor-
untersuchungen am Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Freiburg
nun die Infektion mit dem Blauzungenvirus nachgewiesen. Die betrof-
fene Herde hatte einen unvollständigen Impfschutz; sie war bereits
einmal gegen die Blauzungenkrankheit geimpft worden, die erforder-
liche Zweitimpfung stand jedoch noch aus. (...)" - Schwäbische Zei-
tung online am 6. Sept. 2008
http://www.szon.de/lokales/tuttlingen/kreis/200809060624.html

Kommentar: Umdeklarieren von Impfkomplikationen

Es ist schon merkwürdig, dass offensichtlich niemand in den zustän-
digen Behörden auf die Idee kommt, dass der enge zeitliche Zusam-
menhang mit der Erstimpfung einen Verdacht auf Impfkomplikation be-
gründen muss, dem nachzugehen wäre.

Auch auf diese Weise kann man die Häufigkeit von (erfassten) Impf-
komplikationen gering halten: Man deklariert sie einfach als Blau-
zungenkrankheit oder eine sonstige Infektionskrankheit - gegen die
man dann unbedingt noch mehr impfen muss.

Ach ja, ich vergaß: Wenn ein Labortest eine Infektion nachweist,
gilt dies ja ein Beweis dafür, dass es die behauptete Infektion
tatsächlich gibt. Doch kenne ich bisher keinen einzigen Labortest,
der ordentlich anhand des hochaufgereinigt isolierten Erregers ge-
eicht worden wäre. Vielmehr experimentiert man so lange mit einer
Gruppe Menschen bzw. Tiere mit einer bestimmten Symptomatik, bis
der Test bei (fast) allen positiv anschlägt. Das Ergebnis wird dann
"spezifischer Erregertest" genannt, obwohl niemand genau sagen
kann, worauf der Test nun wirklich reagiert...

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[17] Dr.-Schnitzer-Info: Depressionen und Bluthochdruck
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Depressionen - bedrückt, hoffnungslos, wie gelähmt, unfähig zu ir-
gend einem Entschluss, zum Handeln zu sein - das hat wenig mit den
tatsächlichen äußeren Umständen zu tun. Depressionen sind vielmehr
der düstere Schleier, durch welchen hindurch die tatsächlichen Um-
stände gesehen werden. Depressionen sind Teilerscheinungen einer
beeinträchtigten Funktionsfähigkeit des Gehirns aufgrund ungenügen-
der Versorgung des Denkorgans mit dem Notwendigsten.

Der "Treibstoffmangel des Gehirns" kann von der üblichen denatu-
rierten und teils artfremden Zivilisationskost herrühren oder von
einer ungenügenden Blutversorgung des Gehirns (latenter Sauerstoff-
mangel), und Ersteres kann Letzteres bewirkt haben, so dass beide
Beeinträchtigungen der Gehirnfunktionen sich gegenseitig verstärken
und sich zu einer veritablen Hirninsuffizienz auswachsen können.

Für die "moderne Medizin" ist die Forschung nach den Ursachen weni-
ger interessant als die Tatsache, dass sich hier eine weitere chro-
nische Zivilisationskrankheit ausbreitet, die psychotherapeutische
und psychiatrische Behandlungen und die Verordnung von Psychophar-
maka und Antidepressiva als gerechtfertigt oder sogar notwendig er-
scheinen lässt. Die damit erzielten Umsätze übersteigen das (auch
nicht eben geringe) Umsatzpotenzial des Diabetes bereits um Milli-
arden EUR pro Jahr, und sie steigen noch rascher als das von Diabe-
tes erzeugte Umsatzvolumen.

hier weiterlesen:
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008091902.htm

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[18] Impressum
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