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impf-report Newsletter
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 20/2008
Von Eltern für Eltern 17. Sept. 2008
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Inhalt:
[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
[02] Die nächsten Vorträge und Seminare mit Hans U. P. Tolzin
[03] Informative Links
[04] Impf-Mobbing: Ihre Erfahrungen sind gefragt!
[05] Mumpsimpfung - Datenlage in Deutschland unzureichend
[06] Todesfälle: Umsatz-Einbruch bei HPV-Impfung
[07] USA: GARDASIL-Hersteller will Zulassung für Männer beantragen
[08] "Frühchen können bedenkenlos geimpft werden"
[09] Brustkrebs: Hat umstrittener Krebsarzt Hamer doch recht?
[10] NOVARTIS spendet für US-Präsidentschaftskandidaten
[11] Indien: 49 tote Babys nach Medikamententests
[12] Novartis-Millionen für Hochschulen und Nachwuchsforscher
[13] Blauzungenkrankheit: "Impfschäden liegen im Trend"
[14] Blauzungenkrankheit - Rätselraten um Ausbruch
[15] In welchen Impfstoffen ist noch Quecksilber enthalten?
[16] Impressum
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[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
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Der Bezug des Nachrichtendienstes ist grundsätzlich kostenlos!
Ich freue mich jedoch, wenn Sie meine Arbeit durch eine jährliche
Kostenbeteiligung ab 24 Euro unterstützen. Damit ist gleichzeitig
ein Zugang zum Internet-Archiv der "impf-report" Zeitschrift ver-
bunden. Bei Interesse schreiben Sie bitte unter dem Stichwort "Kos-
tenbeteiligung für Nachrichtendienst" an redaktion@impf-report.de
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[02] Die nächsten Vorträge und Seminare mit Hans U. P. Tolzin
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--> 70771 Leinfelden-Echterdingen (bei Stuttgart)
ELTERNSEMINAR "IMPFENTSCHEIDUNG"
Samstag, 20. Sep. 2008, 9:00 bis 17:00 Uhr, 50 Euro
Achtung Änderung: Veranstaltungsort ist Marienstr. 9, Echterdingen!
--> 33649 Bielefeld
VORTRAG "MACHT IMPFEN SINN?"
Freitag, 26. Sept. 2008, 19:30 Uhr, 10 Euro
Brackweder Hof, Gütersloher Str. 236
--> 33649 Bielefeld
ELTERNSEMINAR "IMPFENTSCHEIDUNG"
Samstag, 27. Sept. 2008, 9:00 bis 17:00 Uhr, 50 Euro
Brackweder Hof, Gütersloher Str. 236
--> 70839 Gerlingen
VORTRAG "MACHT IMPFEN SINN?"
Do., 9. Okt. 2008, 19:30 Uhr
Naturheilpraxis Heß, Hauptstr. 31, Abendkasse
--> 76133 Karlsruhe
VORTRAG "MACHT IMPFEN SINN?"
10. Okt. 2008, Fr., 19:30 Uhr
Tanzfoyer, Steinstr. 23, Abendkasse
--> 76133 Karlsruhe
ELTERNSEMINAR "IMPFENTSCHEIDUNG"
11. Okt. 2008, Sa, 9 bis 17 Uhr
Tanzfoyer, Steinstr. 23, Voranmeldung
Übersicht über alle Termine:
www.impf-report.de/veranstaltungen
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[03] Informative Links
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--> "impf-report"-Veranstaltungen:
http://www.impf-report.de/veranstaltungen
--> Sonstige Veranstaltungshinweise:
http://www.impfkritik.de/veranstaltungen
--> Elternstammtische
http://www.impfkritik.de/stammtische
--> Therapeutenliste "Ausleitung von Impfgiften"
http://www.impfkritik.de/therapeutenliste
--> Referentenliste (NEU)
http://www.impfkritik.de/referentenliste
--> Lieferbare impfkritische Literatur
http://www.impf-report.de/webshop
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[04] Impf-Mobbing: Ihre Erfahrungen sind gefragt!
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(ir) Was ist das Schlimmste, was Sie je an Impf-Mobbing je erlebt
haben? Wie ist es Ihnen dabei ergangen? Wie haben Sie sich gewehrt?
Haben Sie sich erfolgreich gewehrt? Welche Tipps haben Sie für an-
dere Eltern?
Bitte schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen an:
redaktion@impf-report.de.
In einer der nächsten Ausgaben der Zeitschrift "impf-report" wird
Impf-Mobbing Hauptthema sein. Bitte geben Sie auch an, wenn Sie da-
mit einverstanden sind, dass Ihr Name unter dem Artikel erscheint,
oder nur Ihre Initialen.
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[05] Mumpsimpfung - Datenlage in Deutschland unzureichend
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"(...) Ging man früher davon aus, dass die Impfung gegen Mumps, e-
benso wie die natürlich erworbene Infektion mit dem Virus, lebens-
langen Schutz hinterlässt, mehren sich inzwischen Hinweise, dass in
beiden Fällen die Empfänglichkeit umso mehr zunimmt, je länger die
letzte Exposition gegenüber dem Mumpsvirus zurückliegt. Ausbrüche
der Erkrankung wurden in den vergangenen Jahren aus mehreren euro-
päischen Ländern mit unterschiedlichen Durchimpfungsraten berich-
tet. Dabei wird deutlich, dass sich das Erkrankungsalter mit zuneh-
mender Impfrate nach hinten verschiebt.
Bei einer Erkrankungswelle in Schweden, wo seit mehr als 20 Jahren
Durchimpfungsraten von über 90% erreicht werden, lag es beispiels-
weise im Median bei 43 Jahren. 25 der 31 befragten Patienten waren
mindestens 24 Jahre alt. 20 Personen, alle zwischen 34 und 88 Jahre
alt und ungeimpft, gaben an, bereits früher an Mumps erkrankt zu
sein.
Betroffen sind zudem nicht nur Ungeimpfte oder Personen, die nur
einmal gegen Mumps geimpft wurden: Bei Erkrankungswellen in den
Niederlanden und Österreich waren 9% bzw. 11% der jeweils unter-
suchten Subgruppe zweimal geimpft, bei einem großen Ausbruch in
England 31%. (...)
In den USA kam es 2006 zum bislang größten Ausbruch seit zwei Jahr-
zehnten. Der Altersgipfel lag in der Gruppe der 18- bis 24-
Jährigen, überwiegend Collegestudenten. 63% der Erkrankten insge-
samt und 84% der 18- bis 24-Jährigen hatten zwei Dosierungen der
Mumpsvakzine erhalten. 5% der Betroffenen erlitten Komplikationen,
darunter signifikant mehr Männer und ältere Personen. Von den min-
destens 12-Jährigen erkrankten 10% der Jungen und Männer an Orchi-
tis und 2% der Mädchen und Frauen an Oophoritis oder Mastitis.
(...)
Hierzulande soll es alle paar Jahre zu Erkrankungswellen kommen.
Mumps ist nach dem Infektionsschutzgesetz nicht meldepflichtig, und
die bestehende "schlechte Datenlage ... lässt eine Einschätzung der
aktuellen epidemiologischen Situation nur sehr beschränkt zu". Auch
Hinweise auf regionale Häufungen sind den übermittelten Daten nicht
zu entnehmen. Die WHO empfiehlt, dass Länder, in denen routinemäßig
gegen Mumps geimpft wird, eine Meldepflicht einführen und Erkran-
kungen hinsichtlich Alter der Betroffenen, Impfstatus und geogra-
phischer Verteilung überwachen. Davon sind wir in Deutschland weit
entfernt." - arznei-telegramm Ausgabe August 2008
http://www.arznei-telegramm.de
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[06] Todesfälle: Umsatz-Einbruch bei HPV-Impfung
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"Der Schock war groß, die Verunsicherung nachhaltig: Die Bereit-
schaft von Mädchen und jungen Frauen, sich gegen Gebärmutterhals-
krebs impfen zu lassen, ist seit den Berichten über zwei Todesfälle
nach einer solchen Impfung stark zurückgegangen. (...)
Die Impfungen kamen an. Bis Anfang 2008 hatten sich mindestens 700
000 Mädchen in Deutschland und Österreich behandeln lassen. Teil-
weise - so in Berlin - wurden 2007 bis zu 40 Prozent der Mädchen in
der Altersgruppe geimpft.
Dann der Einbruch. Der Impf-Experte Tino Schwarz berichtet, dass
die Menge der wöchentlich verabreichten Impfdosen hierzulande zeit-
weise um zwei Drittel zurückging - von 30 000 auf 10 000. "Ein er-
heblicher Einbruch, der nicht gerechtfertigt ist", sagt Professor
Schwarz, der Leiter des Zentrallabors am akademischen Lehrkranken-
haus der Stiftung Juliusspital in Würzburg ist. Oftmals brachen die
jungen Frauen die HPV-Impfung, die in drei Etappen erfolgt, auch
nach dem ersten Pikser ab. Dann sei zwar auch ein gewisser Impf-
schutz vorhanden, so Schwarz, "aber nicht auf Dauer".
Ursache der plötzlichen Impfängste waren Berichte über eine 18-
jährige Deutsche und eine 19-jährige Österreicherin, die einen Tag
beziehungsweise drei Wochen nach dem Arztbesuch plötzlich gestorben
waren. Auch in den USA gab es mehrere Todesfälle nach der Impfung.
Die Eltern der Österreicherin, einer Studentin aus Wien, hatten ei-
nen "100-prozentigen Zusammenhang zwischen der HPV-Impfung und dem
Tod unserer geliebten Tochter" postuliert. Die Symptome hätten
gleich nach der Impfung begonnen - mit Kopfweh, Lichtempfindlich-
keit, Magenziehen und Durchfall. Die junge Frau starb im Schlaf. Im
Fall der Deutschen trat der Tod einen Tag nach der zweiten Teil-
Impfung ein. (...)" - Frankfurter Rundschau online am 16. Juni 2008
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/?em_cnt=1352164&
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[07] USA: GARDASIL-Hersteller will Zulassung für Männer beantragen
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"HPV-Impfstoffe in den USA - CERVARIX weiterhin ohne Zulassung,
GARDASIL nicht für über 26-Jährige: CERVARIX, der hierzulande seit
Herbst 2007 angebotene zweite Impfstoff gegen humane Papillomviren,
erhält vorerst keine Zulassung in den USA. Hersteller GlaxoS-
mithKline (GSK) rechnet damit inzwischen frühestens Ende 2009.
In Europa basiert der Nutzennachweis von CERVARIX im Wesentlichen
auf einer Zwischenanalyse der multizentrischen PATRICIA-Studie mit
einer mittleren Nachbeobachtungszeit von 15 Monaten ab der ersten
Impfung. Dies scheint für die USA nicht auszureichen (HIRSCHLER,
B.: Reuters Health Information vom 30. Juni 2008; Scrip 2007; Nr.
3321: 24; a-t 2007; 38: 101-3).
Auch Merck & Co., US-amerikanischer Anbieter von GARDASIL, muss
Rückschläge hinnehmen: Abgelehnt wurden sowohl eine Erweiterung der
Zulassung auf Frauen zwischen 27 und 45 Jahren als auch die Erwäh-
nung eines Schutzeffekts der Vakzine über die enthaltenen vier HPV-
Typen hinaus in der US-amerikanischen Produktinformation (KRAUS-
KOPF, L.: Reuters Health Information vom 25. Juni 2008).
Nach bislang unveröffentlichten Daten einer Studie mit 3.819 24-
bis 45-jährigen Frauen ohne Genitalwarzen, Hysterektomie oder
Schlingenexzision in der Vorgeschichte und ohne Zervixbiopsie in
den vergangenen fünf Jahren lässt sich innerhalb von durchschnitt-
lich 2,2 Jahren kein statistisch signifikanter Schutz der Impfung
vor höhergradigen Dysplasien des Muttermundes (CIN 2 und höher) be-
legen (Schutzeffekt 75,2%; 95% Konfidenzintervall -150,6% bis
99,5%). Allerdings treten in der ausgewerteten Per-Protokoll-
Population auch nur fünf solcher Läsionen auf, davon eine unter Ve-
rum (DUNNE, E.: Präsentation beim Treffen des Advisory Committee on
Immunization Practices [ACIP] vom 25. Juni 2008;
http://www.cdc.gov/vaccines/recs/acip/downloads/mtg-slides-
jun08/20-3-hpv.pdf - ati d). (...)" - arznei-telegramm August 2008
http://www.arznei-telegramm.de
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[08] "Frühchen können bedenkenlos geimpft werden"
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"(...) Bedenken wegen kardiorespiratorischer Impfkomplikationen bei
Frühgeborenen haben sich nach den Studiendaten nicht bestätigt. Die
191 untersuchten Babys (Geburt vor der 37. Schwangerschaftswoche)
wurden nach etwa 60 Lebenstagen je etwa zur Hälfte nicht geimpft
oder geimpft, und zwar mit einer Kombivakzine gegen Diphtherie, Te-
tanus und Pertussis (Pediatrics 121, 2008 1085).
In den zwei Tagen nach der Intervention gab es bei 16 Prozent der
Geimpften verlängerte Apnoen im Vergleich zu 20 Prozent in der Kon-
trollgruppe. Bradykardie-Episoden traten bei 58 Prozent der Geimpf-
ten und bei 56 der Ungeimpften auf. Die Unterschiede zwischen den
beiden Gruppen waren statistisch nicht signifikant." - Ärzte Zei-
tung vom 29. Mai 2008
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/impfen/default.aspx?sid=496995
Originalstudie:
http://pediatrics.aappublications.org/cgi/reprint/121/5/e1085
Kommentar: Bestellte Studienergebnisse
Warum bekommen die Impfexperten, sobald es um Impfkomplikationen
geht, eigentlich keine ordentlich aufgesetzte Studie zustande? Die-
se Studie ist eher tendenziös als seriös, und zwar aus folgenden
Gründen:
1. Sie wurde nicht doppelblind durchgeführt. Impfungen stellen ei-
nen beachtlichen Umsatzfaktor in den Kliniken dar, das Klinikperso-
nal ist also befangen.
2. Unter 240 Säuglingen in der Studie gab es 43 Abbrecher. Es gibt
keinerlei Hinweis über das Verhältnis Impfgruppe/Kontrollgruppe un-
ter diesen Studienabbrechern.
3. Die Beobachtungszeit betrug nur 48 Stunden. Impfkomplikationen
können jedoch auch in größeren zeitlichen Abständen auftreten.
4. Es gibt keinen Vergleich der Atmungs- und Herzaussetzer vor und
nach der Impfung, obwohl diese Daten erfasst wurden (48 Stunden
vorher und nachher)
Wenn man bedenkt, dass die Ärzte Zeitung sich hauptsächlich über
Pharmaanzeigen finanziert, ist es jedoch nicht verwunderlich, dass
sie diese Studie derart unkritisch bejubelt.
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[09] Brustkrebs: Hat umstrittener Krebsarzt Hamer doch recht?
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Brustkrebs: Hat umstrittener Krebsarzt Hamer doch recht?
"Frauen mit einer positiven Lebenseinstellung haben ein um 25 Pro-
zent niedrigeres Risiko, an Brustkrebs zu erkranken! Wissenschaft-
ler aus Israel fanden in einer Studie heraus, dass emotionale Sta-
bilität auch für den Körper eine Art Schutzschild darstellt.
Seelische Belastungen, wie der Tod eines Angehörigen oder eine
Scheidung, bringen dagegen die körperliche Abwehrkraft erheblich
ins Wanken und steigern das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.
Die Forscher der Ben-Gurion-Universität in Tel Aviv befragten laut
„Science Daily" 255 Brustkrebspatientinnen und 367 gesunde Kon-
trollpersonen nach ihrer Lebenseinstellung und einschneidenden Er-
lebnissen, die sie besonders glücklich oder depressiv gemacht hät-
ten.
Ergebnis: Ein besonders schmerzhaftes Erlebnis steigere das Risiko,
an Brustkrebs zu erkranken, um ganze 60 Prozent.
Forschungsleiter Ronit Peled: „Vorsichtig können wir sagen, dass
junge Frauen, die in ihrem Leben mehr als ein traumatisches Erleb-
nis verarbeiten mussten, automatisch zur Risikogruppe für Brust-
krebs gezählt werden sollten. Und das müsste auch in den Vorsorge-
untersuchungen berücksichtigt werden." (...)" - BILD online vom 28.
August 2008
http://www.bild.de/BILD/ratgeber/gesund-fit/2008/08/25/positiv-denken/optimismus-schuetzt-vor-brustkrebs.html#
Kommentar: Überraschende Bestätigung
Sollten die Ansichten des umstrittenen Außenseiters Dr. med. Ryke
Geerd Hamer über die wahren Ursachen von Krebs zutreffen, wäre die
moderne Krebsmedizin seit Jahrzehnten auf dem Holzweg und darüber
hinaus eher ein Hindernis für die Heilung von Patienten. Laut der
sogenannten "Neuen Medizin" des Dr. Hamer ist Krebs primär eine
Folge von nicht verarbeiteten psychischen Konflikt- oder Schock-
Erlebnissen und hat in der Regel - aufgrund eines instinktgesteuer-
ten Überlebensprogramms des Gehirns - einen biologischen Sinn.
Bisher hat die Gemeinschaft der Krebsmediziner Hamer wie einen le-
bensgefährlichen Scharlatan behandelt und ihm wiederholt eine Prü-
fung seiner Thesen versagt. Dass jetzt gerade aus Israel, wo - nach
bisher unbestätigten Angaben Hamers - seine "Neue Medizin" bereits
angewendet wird, eine Bestätigung seiner Ansichten zu kommen
scheint, ist bemerkenswert. Weitere Infos zur "Neuen Medizin" un-
ter: www.neue-medizin.de
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[10] NOVARTIS spendet für US-Präsidentschaftskandidaten
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"Boston. Vielen Dank, UBS. Vielen Dank, Novartis. Wenn Barack Oba-
ma, Hillary Clinton und Joe Biden die Delegierten des demokrati-
schen Parteitags in Denver begeistern, dann haben das die Zürcher
Bank und der Pharmariese Novartis möglich gemacht.(...)
Vor vier Jahren, beim Wahlkampf des damaligen Amtsinhabers George
Bush gegen den demokratischen Herausforderer John Kerry, war das
noch anders. Nach Informationen des Schweizer Magazins "Facts"
spendete der Chemiekonzern Novartis damals knapp 400.000 Dollar an
die Republikaner, und nur ein Viertel davon an die Demokraten.
(...)
Aus Sicht der Studien-Autoren ist klar, dass die Geldgeber damit
klare politische Ziele verfolgen. "Die Spendensammler haben im Ge-
genzug Zugang zu gewählten Volksvertretern in Washington verspro-
chen", schreiben sie. Es ist auch kein Zufall, dass ausgerechnet
Banken und Pharmakonzerne in die Tasche greifen: Beide Branchen
sind auf die Politik angewiesen. (...)" - Wiener Zeitung online vom
28. August 2008
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3924&Alias=wzo&cob=368245
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[11] Indien: 49 tote Babys nach Medikamententests
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"Die Basler Pharmaindustrie steht am Pranger: Bei den zweifelhaften
klinischen Tests an Babys in Delhi verabreichten die Ärzte Medika-
mente von Novartis und Roche. 49 Kinder sind während der Tests ge-
storben.
Klinische Test können in Indien bis zu 60 Prozent günstiger durch-
geführt werden als in Industrieländern. Das könnte den beiden Bas-
ler Pharmariesen Novartis und Roche nun zum Verhängnis werden: Die
indische Uday Foundation deckte vor einigen Tagen auf, dass in den
letzten zweieinhalb Jahren bei solchen Test am Universitätsspital
All India Institute of Medical Sciences in Delhi 49 Babys gestorben
sind. Die Foundation stellte auch eine Liste mit den verabreichten
Medikamenten ins Internet.
Brisant: Auch das Bluthochdruck-Produkt Valsartan von Novartis so-
wie das Roche-Medikament Rituximab gegen Leukämie sind aufgeführt.
Rituximab wird in der Schweiz als Mabthera verkauft und ist das
einträglichste Medikament von Roche: 2007 setzte die Firma damit
5,5 Milliarden Franken um. (...)" - Tagesanzeiger (Zürich) online
am 28. Aug. 2008
http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/asien-und-ozeanien/Test-an-Babys-in-Indien-Novartis-und-RocheMedikamente-verwendet/story/20381981
Weitere Meldungen (engl):
http://www.truthout.org/article/children-die-outsourcing-boom
http://www.igovernment.in/site/AIIMS-clinical-trial-deaths-a-blow-to-medi-ethics/
Kommentar:
Sowohl NOVARTIS als auch ROCHE bestreiten eine Mitschuld an den To-
desfällen. Laut NOVARTIS seien diese Kinder bereits vor der Verab-
reichung von Valsartan krank gewesen und ROCHE behauptet, ein Arzt
des All India Institute of Medical Sciences habe die Versuche
selbstständig gestartet. Beide Argumente haben wir im Zusammenhang
mit Impfstudien schon zu oft gehört. Da es hier um Todesfälle von
Säuglingen geht und Pharmakonzerne keine altruistischen Organisati-
onen sind, sondern auf Gewinnmaximierung ausgelegt sind, sollten
wir uns gut überlegen, ob wir die Stellungnahmen der Hersteller un-
geprüft glauben!
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[12 Novartis-Millionen für Hochschulen und Nachwuchsforscher
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"Die Lausanner «Learning Center»-Schnittstelle erhält fünf Millio-
nen Franken, 20 Millionen Franken gehen an begabte Nachwuchsfor-
scher und den Dialog in Basel und Zürich.
Novartis will so «zur Stärkung des Bildungs- und Forschungsstandor-
tes Schweiz beitragen», teilte der Weltkonzern am Donnerstag mit.
Die Mittel sollen besonders begabten und leistungswilligen jungen
Forschern zugute kommen. Das «Learning Center» ist Begegnungsstätte
zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Öffentlichkeit.
(...)
Zum Vergleich: 2007 hatte die ETH Zürich insgesamt 1,22 Milliarden
Franken ausgegeben, wovon 215 Millionen Drittmittel waren. Die Uni
Basel hat derweil für 2007 einen Gesamtertrag von 535,6 Millionen
Franken und einen Überschuss von 7,6 Millionen Franken ausgewie-
sen." - Basler Zeitung online vom 28. August 2008
http://www.bazonline.ch/basel/stadt/NovartisMillionen-fuer-Hochschulen-und-Nachwuchsforscher/story/30209699
Kommentar:
Wie unabhängig kann das Hochschulwesen und die Forschung in der
Schweiz bei einer derartigen finanziellen Abhängigkeit von den
Pharmaherstellern bleiben? Und was versteht NOVARTIS wohl unter
"besonders begabten und leistungswilligen jungen Forschern"? Zählen
Forschungen, die Pharmaprodukte überflüssig machen oder gar ihre
angebliche Wirksamkeit und Sicherheit in Frage stellen, auch dazu?
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[13] Blauzungenkrankheit: "Impfschäden liegen im Trend"
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"(...) In einem ersten Fazit der Massen-Impfung sagte Kreisveteri-
när Dr. Manfred Ulrich, dass die Aktion insgesamt "ohne größeres
Aufheben" und mit nur geringen Impfschäden und Folgen für die Tiere
über die Bühne gegangen sei. "Wir liegen im Trend", so Ulrich ange-
sichts von 38 Tieren, die nach der Impfung verendeten oder ge-
schlachtet werden mussten, weil sie ausgerutscht waren oder einen
anaphylaktischen Schock in Folge allergischer Reaktionen erlitten
hatten. Das seien weniger als die 0,05 Prozent, die als wissen-
schaftliche Faustregel für derlei Impfschäden gelten, so Ulrich.
Hinzu kämen 79 Aborte (Fehlgeburten), die es in Folge der Impfung
bei Kühen gegeben habe. Bei den Schafen seien ein verendetes Tier
und ein Abort gezählt worden, so der Fachmann vom Fachbereich Tiere
und Lebensmittel. Bezahlt werden diese Schäden von der Tierseuchen-
kasse. (...)" - Ahlener Zeitung online vom 28. August 2008
http://www.ahlener-zeitung.de/lokales/kreis_borken/bz_alle_meldungen/651369_Impfen_fast_beendet.html
Kommentar: Verhalten der Behörden grenzt an arglistige Täuschung
Wie bei den Meldungen von Impfkomplikationen beim Menschen gibt es
auch bei den Tierimpfungen eine Dunkelziffer der nicht erkannten
und nicht gemeldeten Fälle - in völlig unbekannter Höhe. Bei Human-
Impfstoffen liegt die Melderate laut einer Erhebung der Zeitschrift
"impf-report" bei schätzungsweise einem Promille (einem Tausends-
tel). Für Tierimpfstoffe gibt es noch nicht einmal Schätzungen.
Wenn offizielle Vertreter der Gesundheitsbehörden so tun, als gäbe
es keinerlei Dunkelziffer, dann ist das nicht mehr nur einfach un-
seriös, sondern grenzt an arglistige Täuschung. Es darf zudem nicht
vergessen werden, dass die verwendeten Impfstoffe gegen die Blau-
zungenkrankheit gar nicht zugelassen sind, so dass auch aus schul-
medizinischer Sicht belastbare Aussagen über Wirksamkeit und Si-
cherheit fehlen.
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[14] Blauzungenkrankheit - Rätselraten um Ausbruch
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"MÜNSINGEN/REUTLINGEN. Nachdem im Kreis Reutlingen der Verdacht auf
Blauzungenkrankheit bei einem Rind bestätigt wurde, hat in Exper-
tenkreisen die fieberhafte Suche nach der Ursache begonnen. »Die
Herde war geimpft«, erklärt Dr. Anne Schwörer, die Leiterin des
Kreisveterinäramts Reutlingen.
Womöglich kam die staatlich verordnete Impfkampagne aller Rinder-
und Schafherden deutschlandweit aber zu spät. Erst Ende Juni stand
der europaweit begehrte Impfstoff für Deutschland zur Verfügung,
was bereits von Experten kritisiert wurde. »Entweder wurde in die
Inkubationszeit hineingeimpft«, erklärt die Tierärztin die Möglich-
keit, dass das Tier bereits vor der Impfung infiziert war. Das Vi-
rus bleibt im Blut infizierter Tiere etwa 40 bis 80 Tage aktiv, in-
formiert das Friedrich-Loeffler-Institut, das Bundesforschungsin-
stitut für Tiergesundheit. Im warmen Frühjahr waren die das Virus
übertragenden blutsaugenden Gnitzen aktiv. Längere Wärmeperioden
begünstigen die Vermehrung der Mücken und die Virusvermehrung in
ihnen.
Über weitere Möglichkeiten, warum die Impfung die Infektion nicht
verhindert habe, könne nur spekuliert werden, sagt Schwörer. »Viel-
leicht hat das Tier auch zu wenig Antikörper gebildet.« (...)" -
Reutlinger General-Anzeiger online vom 28. August 2008
http://www.gea.de/detail/1070098
Kommentar:
Die verwendeten Impfstoffe sind gar nicht zugelassen, das heißt,
ein Wirkungsnachweis fehlt hier sogar aus schulmedizinischer Sicht.
Vielleicht ist die Erkrankung sogar als Folge der Impfgifte anzuse-
hen, wer weiß? Diese Möglichkeiten in die Ursachensuche mit einzu-
beziehen ist eine Frage des gesunden Menschenverstandes. Dieser
scheint den Veterinärbeamten jedoch abzugehen - oder aber sie han-
deln auf strikte Anweisung, nichts zu tun oder zu verlautbaren, was
dem "Impfgedanken" schaden könnte.
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[15] In welchen Impfstoffen ist noch Quecksilber enthalten?
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(ht) Aufgrund der kürzlich erschienenen "impf-report"-Ausgabe zum
Thema Autismus-Quecksilber-Impfstoffe kam es zu einigen Anfragen,
in welchen in Deutschland zugelassenen Impfstoffen denn noch Queck-
silber enthalten ist.
Ich habe dazu folgende Infos gefunden (ohne Gewähr!)
Thiomersal als Konservierungsstoff enthalten:
- StroVac (gegen Enterobakterien, nicht für Kinder unter 5 Jahren)
Thiomersal in Spuren enthalten (Reste aus Herstellungsprozess):
- Engerix B Kinder (Hepatitis B)
- Engerix B Erwachsene (Hepatitis B)
- Twinrix Kinder (Hepatitis A+B)
- Twinrix Erwachsene (Hepatitis A+B)
Auch wenn in der Fachinfo eines Impfstoffs Thiomersal bzw. Queck-
silberverbindungen nicht angeführt werden, so ist dies keine Garan-
tie für absolute Quecksilberfreiheit: Es können durchaus Reste aus
dem Herstellungsprozess enthalten sein, auf deren Deklarierung das
PEI (deutsche Zulassungsbehörde) nicht besteht.
Weitere Infos unter:
http://www.impfkritik.de/fachinfo
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[16] Impressum
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Der "impf-report" Nachrichtendienst ist ein kostenloses Angebot des
freien Journalisten Hans U. P. Tolzin. Die Inhalte des "impf-
report" Newsletters und der "impf-report" Zeitschrift sind nicht
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Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Mei-
nung der Redaktion wieder. Alle Texte ohne Gewähr. Ich fordere mei-
ne Leser ausdrücklich auf, jede in dieser Publikation verbreitete
Aussage, sei sie für oder gegen das Impfen, sorgfältig zu prüfen!
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