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                      impf-report Newsletter
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen  Ausgabe Nr. 19/2008
Von Eltern für Eltern                                 4. Sept. 2008
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Inhalt:

--> IN EIGENER SACHE
[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
[02] Die nächsten Vorträge und Seminare mit Hans U. P. Tolzin
[03] Informative Links
[04] Neuer impf-report: "Autismus, der geleugnete Zusammenhang"
[05] Neu im Programm: "Dreifachimpfung, ein Schuss ins Dunkle"
[06] Neu im Programm: "Amalgam – Risiko für die Menschheit"
[07] Neu im Programm: "Das verschlossene Kind"
[08] Neu im Programm: "Agro-Gentechnik: Die Saat des Bösen"
[09] Impf-Mobbing: Ihre Erfahrungen sind gefragt!

--> KREBSIMPFUNG
[10] HPV-Impfung: Leitende Prüferin sehr besorgt
[11] Bisher 26 Millionen Dosen Gardasil verkauft
[12] "Gardasil dürfte Einnahmen von 1,14 Mrd. USD generieren"
[13] USA: Tod nach Krebsimpfung - Behörden sprechen von "Zufall"
[14] Keine Erweiterung der Zulassung für GARDASIL
[15] DIE WELT: "Skepsis gegenüber der Krebs-Impfung wächst"
[16] Schweiz: Große HPV-Impfkampagne an den Schulen gestartet

--> GRIPPEIMPFUNG
[17] Österreich: Studie an Grippeimpfung – "kein Handlungszwang"
[18] "Runderneuerte Influenza-Impfstoffe"

--> BLAUZUNGENKRANKHEIT
[19] Landwirte klagen gegen Zwangsimpfung
[20] Blauzungenkrankheit: Impfung kein zuverlässiger Schutz

--> IMPFEN SONSTIGE
[21] 7. österreichisches Impfforum am 4. Okt. 2008
[22] Pocken-Zwangsimpfung: Neue historische Dokumente online
[23] "Mein Arzt hat mich geimpft, jetzt bin ich gelähmt"
[24] Erreger-Angst als Instrument der Weltpolitik
[25] Drei-Monats-Koliken und die möglichen Ursachen
[26] The Age of Autism: Studie sieht Risiko durch Impfung
[27] Verkannte Ursachen: Tetanus bei Neugeborenen
[28] "Großer Rückschlag" bei geplanter Ausrottung der Kinderlähmung
[29] Australien: Behörden verzichten auf Baby-Zwangsimpfung

--> MEDIZIN SONSTIGE
[30] Schweiz: Patientenorganisationen von Pharmaspenden abhängig
[31] Zehn Jahre HIV-infiziert - trotzdem fast kerngesund
[32] "Forscher entkräften Vorwurf der sogenannten Cholesterin-Lüge"
[33] Impressum

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[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
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Der Bezug des Nachrichtendienstes ist grundsätzlich kostenlos!

Ich freue mich jedoch, wenn Sie meine Arbeit durch eine jährliche
Kostenbeteiligung ab 24 Euro unterstützen. Damit ist gleichzeitig
ein Zugang zum Internet-Archiv der "impf-report" Zeitschrift ver-
bunden. Bei Interesse schreiben Sie bitte unter dem Stichwort "Kos-
tenbeteiligung für Nachrichtendienst" an redaktion@impf-report.de

Ihr
Hans U. P. Tolzin

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[02] Die nächsten Vorträge und Seminare mit Hans U. P. Tolzin
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--> 17217 Alt Rehse (bei Neubrandenburg)
VORTRAG "MACHT IMPFEN SINN?"
Freitag, 5. Sept. 2008, 19:30 Uhr, 8 Euro
Tollense Lebenspark, Schlosspark 1,
Tel. 03962-221851, www.tollense-lebenspark.de

--> 17217 Alt Rehse (bei Neubrandenburg)
ELTERNSEMINAR "IMPFENTSCHEIDUNG"
Samstag, 6. Sept. 2008, 9:00 bis 17:00 Uhr, 50 Euro
Tollense Lebenspark, Schlosspark 1, 17217 Alt Rehse
Tel. 03962-221851, www.tollense-lebenspark.de

--> 14473 Potsdam
ELTERNSEMINAR "IMPFENTSCHEIDUNG"
Sonntag, 7. Sept. 2008, 9:00 bis 17:00 Uhr, 50 Euro
Seniorenfreizeitstätte der Alfred und Toni Dahlweid Stiftung
im Wohngebiet „Zentrum-Ost", Edisonallee 11,

--> 03048 Cottbus
VORTRAG "MACHT IMPFEN SINN?"
Montag, 8. Sept. 2008, 19:30 Uhr, 10 Euro
Soziokulturelles Zentrum, Zielona-Gora-Str.16

--> 49191 Belm/Vehrte (bei Osnabrück)
VORTRAG "MACHT IMPFEN SINN?"
Freitag, 12. Sept. 2008, 19:30 Uhr, 10 Euro
Helianthus Heilkundezentrum, An der Egge 20

--> 49191 Belm/Vehrte (bei Osnabrück)
ELTERNSEMINAR "IMPFENTSCHEIDUNG"
Samstag, 13. Sept. 2008, 9:00 bis 17:00 Uhr, 50 Euro
Helianthus Heilkundezentrum, An der Egge 20

--> 70771 Leinfelden-Echterdingen (bei Stuttgart)
ELTERNSEMINAR "IMPFENTSCHEIDUNG"
Samstag, 20. Sep. 2008, 9:00 bis 17:00 Uhr, 50 Euro
Nödinger Hof, Unterer Kasparswald 22

--> 33649 Bielefeld
VORTRAG "MACHT IMPFEN SINN?"
Freitag, 26. Sept. 2008, 19:30 Uhr, 10 Euro
Brackweder Hof, Gütesloher Str. 236

--> 33649 Bielefeld
ELTERNSEMINAR "IMPFENTSCHEIDUNG"
Samstag, 27. Sept. 2008, 9:00 bis 17:00 Uhr, 50 Euro
Brackweder Hof, Gütesloher Str. 236

Übersicht über alle Termine:
www.impf-report.de/veranstaltungen

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[03] Informative Links
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--> "impf-report"-Veranstaltungen:
http://www.impf-report.de/veranstaltungen

--> Sonstige Veranstaltungshinweise:
http://www.impfkritik.de/veranstaltungen

--> Elternstammtische
http://www.impfkritik.de/stammtische

--> Therapeutenliste "Ausleitung von Impfgiften"
http://www.impfkritik.de/therapeutenliste

--> Referentenliste (NEU)
http://www.impfkritik.de/referentenliste

--> Lieferbare impfkritische Literatur
http://www.impf-report.de/webshop

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[04] Neuer impf-report: "Autismus, der geleugnete Zusammenhang"
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Die verspätete Mai/Juni-Ausgabe der Zeitschrift "impf-report"
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008081901.htm

Hauptthema:
"Autismus – Quecksilber – Impfungen: Der geleugnete Zusammenhang"

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[05] Neu im Programm: "Dreifachimpfung, ein Schuss ins Dunkle"
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Harris Coulter & Barbara Loe Fisher
"Dreifachimpfung – ein Schuss ins Dunkle"
Gebunden / 470 Seiten / 29,50 Euro / Best.-Nr. FBU

Dieses Buch über die DTP-Impfung ist zwar bereits 1985 in den USA
erschienen, im Grunde aber heute noch so aktuell wie damals, da
sich die Abwiegelungs- und Verleugnungsmechanismen der Impfbefür-
worter kaum geändert haben.

5 STÜCK AUF LAGER - NUR SOLANGE VORRAT REICHT!
(Bitte formlos bestellen, da nicht im Webshop bestellbar)

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[06] Neu im Programm: "Amalgam – Risiko für die Menschheit"
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Dr. med. Joachim Mutter
AMALGAM - RISIKO FÜR DIE MENSCHHEIT
- Quecksilbervergiftungen richtig ausleiten

Dieses Buch ist ein praxisorientierter Ratgeber, der Wege aufzeigt,
den Geschädigten umfassend zu helfen. Mit dem bloßen Entfernen der
Plomben oder dem Einstellen aller quecksilberhaltigen Impfungen ist
es nicht getan.

Fundiert und verständlich zeigt der Autor, was bei der Ausleitung
der Quecksilberverbindungen beachtet werden muss und welche Alter-
nativen es gibt.

Ein wertvoller Ratgeber für Patienten, die auf ganzheitliche Weise
die Schwermetallvergiftung aus ihrem Körper ausleiten möchten.

Mit einem Vorwort von Dr. med. Dietrich Klinghardt. 3. erweiterte
und aktualisierte Neuaufl age - Neue Fakten und Orientierungshilfen
bei der Ausleitung.

Dr. Joachim Mutter ist Umweltmediziner mit ganzheitlichem Ansatz
und einer der führenden Experten zum Thema Quecksilbervergiftungen.

paperback / 168 Seiten / Best.-Nr. FBU-050 / 14,95 Euro

Siehe auch:
http://s182903437.online.de/shop/catalog/details?aid=FBU050

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[07] Neu im Programm: "Das verschlossene Kind"
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Judyth Reichenberg-Ullmann, Robert Ullmann, Ian Luepker
DAS VERSCHLOSSENE KIND

Die homöopathische Behandlung von Autismus, Asperger Syndrom und
hochbegabten Kindern

Die Autoren – erfahrene klassische Homöopathen – besprechen die
möglichen Ursachen der neurologischen Störungen zwar nur am Rande,
zeigen aber anhand vieler Fallbeispiele, dass entwicklungsgestörte
Kinder homöopathisch durchaus behandelbar sind. Dabei suchen sie
für jeden individuellen Fall das richtige Mittel, das zu den ganz
besonderen Symptomen des betroffenen Kindes passt.

Für Eltern mit betroffenen Kindern gibt das Buch Hoffnung: Autismus
kann zumindest gelindert, in vielen Fällen sogar geheilt werden.
Und eine der bewährten Methoden ist die Homöopathie.

paperback / 320 Seiten / Best.-Nr. FBU-051 / 24,00 Euro

Siehe auch:
http://s182903437.online.de/shop/catalog/details?aid=FBU051

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[08] Neu im Programm: "Agro-Gentechnik: Die Saat des Bösen"
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Antonio Inácio Andrioli - Richard Fuchs (Hrsg.)
AGRO-GENTECHNIK: DIE SAAT DES BÖSEN

Soll die Gentechnik traditionelle Pflanzen und Nahrungsmittel auf
Acker und Teller verdrängen? Um diese Frage ist in Europa eine hei-
ße Diskussion entbrannt. Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung
verspricht die Förderung der Gentechnik im Interesse der Chemiein-
dustrie. Die Verbraucher hingegen lehnen das Essen aus dem Labor
ab. Auch Landwirte wehren sich verzweifelt.

In den USA, Kanada und Argentinien ist patentiertes, genmanipulier-
tes Saatgut seit 10 Jahren annähernd flächendeckend verbreitet.
Hier können gesundheitliche und ökologische Risiken ebenso studiert
werden wie auch die uneingelösten Versprechungen der Industrie: Der
Pestizidverbrauch ist gestiegen, der Ertrag gefallen, eine Koexis-
tenz von Kulturen mit und ohne Gentechnik gibt es nicht. Transgene
Pflanzen verbreiten sich unkontrolliert.

Nicht genug damit: Laut einem Bericht aus den USA schreckt der
Saatgutriese MONSANTO vor nichts zurück: Bestechungen, Erpressun-
gen, Denunziationen, Observationen, die Fälschung von Saatgutver-
trägen und wissenschaftlichen Studien, selbst die Vernichtung bäu-
erlicher Existenzen gehört zum Arsenal dieses Wirtschaftsimperiums.
Allein in seiner Rechtsabteilung beschäftigt MONSANTO 75 Angestell-
te, denen ein jährlicher Etat von 10 Millionen US-Dollar zur Verfü-
gung steht.

Inhaltliche Schwerpunkte:
- Der ungeklärte Tod von 70 Milchkühen nach Langzeitfütterung mit
Genmais
- Wie glaubhaft ist die Auftragsforschung von Molekularbiologen?
- Welchen Einfluss haben Lobbyisten auf die Zulassungspraxis von
transgenen Pflanzen in Brüssel und Berlin?
- Gensaaten rund um den Globus
- MONSANTO-Strategie: weltweit keine konventionelle Soja mehr
- Ungekennzeichnetes Gen-Saatgut als Welthungerhilfe
- Vernichtung bäuerlicher Existenzen in den USA und der wachsende
Widerstand
- MONSANTO: Mit 75 Angestellten in der Rechtsabteilung und einem
10-Millionen-Dollar-Etat gegen Bauern
- Allergene in Soja
- Gen-Futter/Gen-Food und die Nebenwirkungen

Paperback / 250 Seiten / Best.-Nr. FBU-053 / 16,80 Euro

Siehe auch:
http://s182903437.online.de/shop/catalog/details?aid=FBU053

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[09] Impf-Mobbing: Ihre Erfahrungen sind gefragt!
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(ir) Was ist das Schlimmste, was Sie je an Impf-Mobbing je erlebt
haben? Wie ist es Ihnen dabei ergangen? Wie haben Sie sich gewehrt?
Haben Sie sich erfolgreich gewehrt? Welche Tipps haben Sie für an-
dere Eltern?

Bitte schreiben Sie uns Ihre Erfahrungen an:
redaktion@impf-report.de.
In einer der nächsten Ausgaben der Zeitschrift "impf-report" wird
Impf-Mobbing Hauptthema sein. Bitte geben Sie auch an, wenn Sie da-
mit einverstanden sind, dass Ihr Name unter dem Artikel erscheint,
oder nur Ihre Initialen.

Ihr Hans U. P. Tolzin

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[10] HPV-Impfung: Leitende Prüferin sehr besorgt
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(ir) Der nachfolgende - relativ kritische - Artikel wurde noch am
Tag der Veröffentlichung auf medscape.com, der größten Ärzte-
Community im Web, wieder gelöscht und nach einigen Tagen durch ei-
nen stark abgeschwächten Artikel ersetzt. Da es einem französischen
Webmaster gelungen war, den Original-Artikel rechtzeitig zu si-
chern, liegt uns dieser vor. Nachstehend die Übersetzung ins Deut-
sche. Vielen Dank an Astrid Fenton für die Übersetzung.
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen im Zusammenhang mit der HPV-
Impfung besorgniserregend – sagt leitende Prüferin

26. Juli 2008
Allison Gandey, Medscape Medical News 2008

Bei Patienten, die die HPV-Impfung erhalten haben, wurde über erns-
te neurologische, thromboembolische und autoimmunologische Kompli-
kationen berichtet. Obwohl nicht der Normalfall, sind die Vorkomm-
nisse nach Expertenmeinung schwerwiegend genug, um erhöhte Vorsicht
walten zu lassen. „Die Nebenwirkungen, über die berichtet wurde,
sind real und können nicht von der Hand gewiesen werden," sagte
Diane Harper, MD, von der Dartmouth Medical School in Hanover, New
Hampshire, gegenüber Medscape Oncology. Dr. Harper war eine lei-
tende Prüferin der klinischen Studie der HPV-Impfung für sowohl
Merck als auch GlaxoSmithKline. (...)

hier weiterlesen:
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008081702.htm

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[11] Bisher 26 Millionen Dosen Gardasil verkauft
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"In excess of 26 million doses of GARDASIL® have been distributed
by our licensee Merck who have now submitted an application for fi-
ling in the US for adult women through to age 45 and intend to also
submit a filing application for males 9 to 26 years of age." -
livenews.com.au vom 13. August 2008
http://www.livenews.com.au/articles/2008/08/13/CLSs_Big_Blood_Play

Kommentar:
Das war auch für mich neu: GARDASIL wurde offenbar gar nicht vom
US-Pharmakonzern Merck selbst entwickelt, sondern Merck ist viel-
mehr Lizenznehmer von CLS , einem australischen Pharmakonzern. Ei-
ner mehr, der an GARDASIL mitverdient - ein Grund mehr für den
höchsten Impfstoffpreis aller Zeiten...

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[12] "Gardasil dürfte Einnahmen von 1,14 Mrd. USD generieren"
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"Merck & Co. 'buy'
Januvia dürfte in 2008 Umsätze von 1,4 Mrd. USD erzielen und Singu-
lair 3,0 Mrd. USD. Bei Isentress rechne man mit US-Erlösen von 200
Mio. USD. Gardasil dürfte Einnahmen von 1,14 Mrd. USD generieren."
- ad-hoc-news.de vom 26. August 2008
http://www.ad-hoc-news.de/Aktie/12717677/News/19202551/MERCK.html

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[13] USA: Tod nach Krebsimpfung - Behörden sprechen von "Zufall"
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GARDASIL- Impfstoff: Immer mehr Schadensfälle
von Barbara Loe Fisher

Immer wieder erreichen Berichte über Reaktionen auf den Impfstoff
das National Vaccine Information Center (NVIC) (Nationales Zentrum
für Informationen über Impfstoffe, Anm. d. Übers.) von Müttern,
die beschreiben, wie sie ihre gesunden jugendlichen Töchter in eine
Kinderarzt- oder Gynäkologenpraxis brachten, wo diese eine GARDA-
SIL-Injektion bekamen, und danach war nichts mehr wie vorher. Die
Berichte über durch den HPV-Impfstoff verursachte Reaktionen, Schä-
digungen und Todesfälle gehen nicht nur fortwährend beim NVIC ein,
sondern auch beim bundeseigenen Vaccine Adverse Events Reporting
System (VAERS) (Erfassungssystem für unerwünschte Wirkungen von
Impfstoffen, Anm. d. Übers.), bei Zeitungen und TV-Sendern. Und
die einzige Antwort, die von den Verantwortlichen bei der CDC (Cen-
ters for Disease Control, Seuchenkontrollbehörde, Anm. d. Übers.),
FDA (Food and Drug Administration, Arzneimittelzulassungsbehörde,
Anm. d. Übers.) und den Pharmakonzernen kommt, wenn völlig gesunde
Jugendliche nach einer GARDASIL-Injektion bewußtlos werden, einen
massiven Anfall erleiden, gelähmt werden oder plötzlich sterben,
ist das apathisch wiederholte Mantra: „Es ist Zufall." (...)

hier weiterlesen:
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008081701.htm

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[14] Keine Erweiterung der Zulassung für GARDASIL
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(...) Auch Merck & Co., US-amerikanischer Anbieter von GARDASIL,
muss Rückschläge hinnehmen: Abgelehnt wurden sowohl eine Erweite-
rung der Zulassung auf Frauen zwischen 27 und 45 Jahren als auch
die Erwähnung eines Schutzeffekts der Vakzine über die enthaltenen
vier HPV-Typen hinaus in der US-amerikanischen Produktinformation
(...).

Nach bislang unveröffentlichten Daten einer Studie mit 3.819 24-
bis 45-jährigen Frauen ohne Genitalwarzen, Hysterektomie oder
Schlingenexzision in der Vorgeschichte und ohne Zervixbiopsie in
den vergangenen fünf Jahren lässt sich innerhalb von durchschnitt-
lich 2,2 Jahren kein statistisch signifikanter Schutz der Impfung
vor höhergradigen Dysplasien des Muttermundes (CIN 2 und höher) be-
legen (...).

Nachdem aus der erhofften Ausweitung der Zulassung auf "ältere"
Frauen vorerst nichts wird, bleibt Merck nur noch der für Ende des
Jahres geplante Antrag auf Zulassung für Männer. Schließlich sollen
die Umsätze von GARDASIL weiter steigen. (...) - arznei-telegramm
vom 1. August 2008

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[15] DIE WELT: "Skepsis gegenüber der Krebs-Impfung wächst"
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"(...) Die Schutzimpfung gegen sexuell übertragbare humane Papillo-
maviren (HPV) für junge Mädchen - seit März 2007 auch in Deutsch-
land von der Ständigen Impfkommission (Stiko) empfohlen - ist im
"New England Journal of Medicine" Gegenstand kritischer Betrachtung
geworden: Zum einen widmet sich die norwegische Immunforscherin
Charlotte Haug, Herausgeberin der Zeitschrift "The Journal of the
Norwegian Medical Association" und Dozentin an der Stanford Univer-
sity, in einem Editorial dem Thema. Zum anderen stellen zwei Har-
vard-Forscherinnen ihre Studie zur Frage der ökonomischen Effekti-
vität vor. (...)" – DIE WELT online vom 25. Aug. 2008
http://www.welt.de/wissenschaft/medizin/arti2371560/Skepsis_gegenueber_der_Krebs-Impfung_waechst.html
oder in Auszügen:
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008082602.htm

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[16] Schweiz: Große HPV-Impfkampagne an den Schulen gestartet
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"(...) Erstmals in diesem Schuljahr bietet der Schulärztliche
Dienst der Stadt Zürich die HPV-Impfung primär für alle Schülerin-
nen der 7. bis 9. Klassen der Volksschule an. Ab sofort besuchen
die Schulärztinnen die Schulen, leisten Informationsarbeit und imp-
fen die Schülerinnen. Zur Bewältigung des kantonalen Auftrages wur-
de neu ein spezielles Impfteam geschaffen. - limmattalonline.ch vom
26.8.2008
http://www.limmattalonline.ch/pages/index.cfm?dom=117&rub=100211703&arub=100211703&orub=100211516&osrub=100211703&Artikel_ID=101911228

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[17] Österreich: Studie an Grippeimpfung – "kein Handlungszwang"
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"(...)Impfungen gegen Grippe sollen das Risiko für Lungenentzündun-
gen kaum senken. An den geltenden Impfrichtlinien wird aber nicht
gerüttelt.
Für die Impfbefürworter ist die Studie keine Argumentationshilfe,
Impfgegner werden sich bestärkt fühlen. Mediziner der Universitäts-
klinik in Seattle untersuchten den Nutzen einer Grippeimpfung bei
alten Menschen und kamen zum Schluss, dass ihre Schutzwirkung of-
fenbar überschätzt wird. Das Vakzin soll nicht nennenswert vor ei-
ner der Hauptkomplikationen der Grippe, einer Lungenentzündung,
schützen (veröffentlicht im Fachmagzin „The Lancet"). Frühere Stu-
dien waren zu dem Schluss gekommen, dass eine Grippeimpfung dieses
Risiko um 20 bis 30 Prozent verringern kann.
Österreichs führender Impfexperte, Michael Kunze vom Institut für
Sozialmedizin an der Universität Wien, sieht in den aktuellen Stu-
dienergebnissen jedoch keinen Grund, die Empfehlungen, sich gegen
Grippe impfen zu lassen, zu überdenken. (...)" - Salzburger Nach-
richten vom 11. August 2008

hier weiterlesen:
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008081404.htm

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[18] "Runderneuerte Influenza-Impfstoffe"
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"MARBURG (eis). Seit vergangener Woche werden die ersten Grippe-
Impfstoffe dieser Saison ausgeliefert, teilt das Unternehmen Novar-
tis Behring aus Marburg mit. Da sich die zirkulierenden Grippeviren
weltweit stark verändert haben, wurden in dem aktuellen Impfstoff
alle drei enthaltenen Virusstämme ausgetauscht. Ein solch umfassen-
der Austausch ist zuletzt vor 20 Jahren erfolgt. (...) - Ärzte Zei-
tung online, 18.08.2008

http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/impfen/?sid=507396

Kommentar:
Na, dann dürfen wir also gespannt sein, ob die WHO im Februar kor-
rekt geraten hat, welche Influenza-Subtypen im kommenden Herbst und
Winter kursieren werden. Zeigt sich wieder einmal die Wirkungslo-
sigkeit der Impfung, dann wird es selbstverständlich nicht daran
liegen, dass die Impfstoffe grundsätzlich nichts taugen, sondern
daran, dass man dummerweise mit der Virusprognose leicht daneben
gelegen hat. Oder aber, dass ganz andere böse Viren und Bakterien
die Verursacher der Erkältungswelle sind. Die Auswahl ist mit meh-
reren Hundert Erregertypen groß genug.

Bis zu 30.000 Todesopfer soll die Influenza in Deutschland pro Jahr
kosten. Sagt die Arbeitsgemeinschaft Influenza - die zwar beim RKI,
der deutschen Seuchenbehörde, angesiedelt ist, jedoch von Grippe-
impfstoff-Herstellern finanziert wird.

Diese Zahl wurde anhand einer Formel berechnet, die im Grunde nur
für ein hypothetische Fantasie-Universum gilt und deren Korrektheit
bis heute nicht durch eine Gegenprobe innerhalb unserer Realität
bestätigt wurde.

Die Anzahl der gemeldeten laborbestätigten Influenzatodesfälle
liegt laut Statistischem Bundesamt bei etwa zwei bis drei Dutzend
im Jahr - und das Durchschnittsalter der Verstorben bei über 70
Jahren...

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[19] Landwirte klagen gegen Zwangsimpfung
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Hamburg (ddp-hes). Landwirte aus Hessen und Bayern haben einem Me-
dienbericht zufolge Klage gegen die im Mai bundesweit verhängte
Impfpflicht gegen die Blauzungenkrankheit eingereicht. Sie berich-
ten laut einem Vorabbericht des Nachrichtenmagazins «Der Spiegel»
vom Samstag von schweren Impfschäden. (...)" - DDP-Meldung vom
23.08.2008
http://www.dernewsticker.de/news.php?id=38211

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[20] Blauzungenkrankheit: Impfung kein zuverlässiger Schutz
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"(...) 80 Prozent aller Schafe, Ziegen und Rinder sollen am Ende
der Aktion in Deutschland geimpft sein. Hundertprozentiger Schutz
ist allerdings nicht möglich. Denn nicht jedes Tier bilde Antikör-
per, nachdem ihm der abgetötete Erreger injiziert wurde, sagt Teu-
scher. Mastrinder, die ihr Dasein im Stall fristen, sind zudem aus-
genommen von der Impfpflicht - obwohl die infizierten Stechmücken
mühelos in jeden Stall gelangen.

Schutzlos werden selbst geimpfte Tiere dann sein, wenn ein anderer
Serotyp des Virus Deutschland erreicht. Zum Beispiel jener aus dem
Mittelmeerraum, der aus Afrika stammt und bereits in Spanien wütet.
Ob man die ursprünglich tropische Krankheit überhaupt jemals aus-
rotten kann, ist fraglich. Schließlich sind neben den Nutztieren
auch wiederkäuende Wildtiere Opfer der Seuche - und die lassen sich
nicht impfen." - Thüringer Allgemeine vom 18. August 2008
http://www.thueringer-allgemeine.de/ta/ta.thueringen.volltext.php?kennung=on2taTHUThuNational39677&zulieferer=ta&kategorie=THU&rubrik=Thueringen&region=National&auftritt=TA&dbserver=1

Kommentar:

Da es für den Impfstoff keinen Wirkungsnachweis gibt - wie auch,
wenn die Ursachen der Blauzungenkrankheit wahrscheinlich gar nicht
bei den "Erregern" zu suchen sind - baut man rechtzeitig für den
Zeitpunkt vor, an dem die Nutzlosigkeit der Impfung offenbar wird.
Tritt dieser Fall ein, dann waren es eben Tiere ohne ordentliche
Antikörperreaktion oder aber ein neuer Virustyp. Wäre doch ganz
nett für die Hersteller, wenn alle Kühe und Schafe - wie bei der
Grippeimpfung - jedes Jahr neu geimpft werden müssten, weil sich
angeblich ständig die Serotypen des bösen Virus ändern...

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[21] 7. österreichisches Impfforum am 4. Okt. 2008
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7. Österreichisches IMPFFORUM
Neue Wege in Medizin und Gesellschaft
9220 Velden am Wörthersee, Casino Casineum
Samstag, 4.Oktober 2008
9.00 bis 17.00 Uhr
weitere Informationen:
www.impfkritik.de/upload/pdf/download/Impfforum-Velden-2008.pdf

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[22] Pocken-Zwangsimpfung: Neue historische Dokumente online
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(ir) impfkritik.de hat weitere historische Zeitdokumente veröffent-
licht, welche die Behauptung, die Pocken seien durch Massenimpfun-
gen verschwunden, vehement in Frage stellen.

Siehe www.impfkritik.de/zeitdokumente

Frankfurt a. M. 1911
Hugo Wegener
Segen der Impfung
Wenig von Vielem
64 Seiten, PDF-Datei, Größe: 4 Megabyte

Frankfurt a. M. 1911
Hugo Wegener
Unerhört!
Verteidigung und Angriff eines Staatsbürgers. Gegen Kirchner!
140 Seiten, PDF-Datei, 18 Megabyte

Berlin 1909
Sanitätsrat Dr. Bilfinger, Vorsitzender des Vereins impfgegneri-
scher Ärzte
Eine ernste Volksgefahr
Aus meinem dreißigjährigen Kampfe gegen die höchst bedenkliche
Impfzwangs-Einrichtung
88 Seiten, PDF-Datei, Größe: 7 Megabyte

Frankfurt a. M. 1911
Hugo Wegener
Segen der Impfung
Wenig von Vielem
64 Seiten, PDF-Datei, Größe: 4 Megabyte

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[23] "Mein Arzt hat mich geimpft, jetzt bin ich gelähmt"
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"Medizin-Schock! Sibylle W. (55) wollte sich nur vor Tetanus schüt-
zen lassen, doch die Behandlung endete für sie im Krankenhaus
Wegen einer Schürfwunde suchte Sibylle W. (55) ihren Hausarzt auf.
Nun ist sie zu 70 Prozent schwerbeschädigt. Arme und Beine sind ge-
lähmt, der Nacken ist steif. Ihren Job als Bürokauffrau musste sie
aufgeben. Und nur wegen eines Missverständnisses.

Missverständnis mit dramatischen Folgen

'Ich hatte mir den Kopf an der Schrankwand gestoßen', erzählt sie.
'Wegen des Risses am Kopf wollte ich mich vorsichtshalber gegen Te-
tanus impfen lassen.' Ihr Hausarzt schlug vor, gleich auch eine Po-
lio-Auffrischung durchzuführen. Sibylle W. wehrte ab, sagte: 'Ich
hatte schon Polio.' Sie war nämlich im Alter von vier Jahren an
Kinderlähmung (Polio) in leichter Ausprägung erkrankt. Die Symptome
waren später verschwunden.

Der Arzt aber dachte, sie sei schon einmal gegen Polio geimpft wor-
den. „Er sagte: Das macht doch nichts." Und hielt ihr einen Becher
mit der Schluckimpfung vor den Mund. Sie trank.

'Zu Hause bekam ich plötzlich Muskelkrämpfe, Fieber, Hitzewallun-
gen, konnte nicht mehr sprechen.' Im Krankenhaus konnte man ihr
nicht helfen. Kurze Zeit später war Sibylle W. komplett gelähmt.
Ein Arzt bestätigte: Polio ist nach Verabreichung der abgeschwäch-
ten Viren voll ausgebrochen. Sibylle W. klagte, und verlor: Der Zu-
sammenhang zwischen Impfung und Lähmung könne nicht mit hundertpro-
zentiger Sicherheit bejaht werden. (...) - BZ vom 19. August 2008
http://www.bz-berlin.de/BZ/berlin/2008/08/12/arzt-pfuscht-bei-impfung/arzt-pfuscht-bei-impfung.html


Kommentar:

Der vorliegende Artikel wirft einige Fragen auf. Zunächst einmal
ist es erstaunlich, überhaupt mal etwas über einen derart deutli-
chen Impfschaden in einer Tageszeitung mit hoher Auflage zu lesen,
denn normalerweise funktionioniert der kollektive Verdrängungsme-
chanismus bezüglich der Impffolgen nahezu lückenlos.

Doch das erklärt sich vermutlich aus dem Umstand, dass man den
Impfschaden der Schluckimpfung unterschieben kann. Und die ist ja
inzwischen nicht mehr empfohlen, die heile Welt des Impfens bleibt
also unbeschadet.

Doch was ist mit der ebenfalls durchgeführten Tetanusimpfung? Im
Jahresdurchschnitt werden seit 2001 etwa 15 Todesfälle im Zusammen-
hang mit der Tetanusimpfung in Deutschland gemeldet - die Dunkel-
ziffer ist laut der zuständigen Bundesbehörde völlig unbekannt.

Erschrecken muss, dass es selbst bei diesem wirklich sehr engen und
eindeutigen zeitlichen Zusammenhang (innerhalb weniger Stunden)
nicht zu einer offiziellen Anerkennung als Impfschaden gekommen
ist:

Welcher Gutachter hat dem Richter den wahrscheinlichen Zusammenhang
ausgeredet? Saß oder sitzt dieser Gutachter womöglich in der STIKO,
dem Gremium, das in unser aller Namen öffentliche Impfempfehlungen
ausspricht, die als Richtlinie ärztlichen Handelns gelten?

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[24] Erreger-Angst als Instrument der Weltpolitik
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Besorgniserregende Pentagon-Experimente mit Biokriegs-Impfstoffen

"Erstzunehmende wissenschaftliche Quellen haben besorgniserregende
Hinweise darauf, dass die US-Regierung kurz davor steht, die Vogel-
grippe »als Waffe einzusetzen« – wenn sie es nicht gar bereits ge-
tan hat. Insofern die Berichte zutreffen, dann könnte dies eine
neue weltweite Pandemie auslösen, die schlimmer ist als die »Spani-
sche Grippe« von 1918, die damals schätzungsweise 30 Millionen Men-
schen auf der ganzen Welt dahinraffte. Experimente von Pentagon und
NIH (»National Institute of Health«, Nationales Gesundheitsinstitut
der USA) mit den eingefrorenen Überresten des Virus von 1918 sind
der Gipfel wissenschaftlicher Torheit. Wollen die Vereinigten Staa-
ten durch den Prozess einer Pflichtimpfung mit einem angeblichen
Impfstoff »gegen« die Vogelgrippe eine rassisch-selektive Pandemie
auslösen?

Es gibt Grund zu der Annahme, dass Teile der mächtigen US-
Pharmaindustrie im Verein mit der US-Regierung an der Entwicklung
einer genetisch veränderten H5N1-Virussubstanz arbeiten, die eine
menschengemachte Pandemie auslösen könnte.

Dr. Rima E. Laibow, Vorsitzende der Stiftung Natural Solutions
Foundation, einer Bürgergruppe, die die Pharmaindustrie beobachtet,
erklärte: »Nach unseren besten Erkenntnissen ist eine pandemische
Vogelgrippe bereits durch Genmanipulation in den Vereinigten Staa-
ten erzeugt worden, weil man das tödliche Genom der Pandemie von
1918, das irrigerweise ›Spanische Grippe‹ genannt wird, mit der DNA
des harmlosen H5N1-Virus in einer Nährlösung von menschlichen Nie-
renzellen verbunden hat, wie das National Institute of Health und
die Impfstoff-Hersteller berichten. Einige Virologen glauben, dies
garantiere, dass das menschengemachte mutierende Virus menschliche
Zellen erkennt und weiß, wie es in sie eindringen kann.« - F. Wil-
liam Engdahl, 14. August 2008, auf kopp-verlag.de
http://info.kopp-verlag.de/news/besorgniserregende-pentagon-experimente-mit-biokriegs-impfstoffen.html

Kommentar:

An sich schätze ich William Engdahl wegen seinen profunden politi-
schen Hintergrundanalysen, z.B. in seinem Buch "Mit der Ölwaffe zur
Weltmacht". Allerdings schießt er - wie auch manche andere kriti-
sche Kommentatoren - hier über das Ziel hinaus: Da es keinerlei Be-
weise für die Gültigkeit der Infektionshypothese gibt, Bakterien
und Viren sogar eine wichtige Rolle im Heilungsgeschehen spielen
können, sind die meisten Meldungen über künstliche oder manipulier-
te Viren und Bakterien, die man angeblich als "Biowaffe" einsetzen
will, nicht mehr als Zeitungsenten.

Die sogenannte "Spanische Grippe" beispielsweise hat es meinen Re-
cherchen zufolge als globale Erscheinung nie gegeben. Die völlig
erschöpften deutschen Soldaten sind 1917 in den Schützengräben aus
anderen Gründen gestorben als die frisch eingezogenen amerikani-
schen Rekruten in ihren US-Kasernen. Hier gibt es auffallende Pa-
rallelen zum Golfkriegs-Syndrom, das ebenfalls solche US-Soldaten
ereilte, die niemals zum Einsatz kamen.

Als die Hauptschuldigen sind die Massenimpfungen der Soldaten - da-
mals wie heute - anzusehen; die Spanische Grippe folgte ihnen da-
mals auf dem Fuß, so wie heute das Golfkriegs-Syndrom.

Dennoch macht die US-Regierung natürlich mit Hilfe von "Bioterro-
rismus" und "lebensgefährlichen Seuchen" Weltpolitik. Man denke nur
an das von der US-Seuchenbehörde CDC maßgeblich mit verbreitete
Märchen vom neuen SARS-Virus und die - zumindest kurzzeitigen -
Folgen für die chinesische Wirtschaft und den Ablenkungseffekt wäh-
rend des völkerrechtswidrigen Einmarsches in den Irak.
Damit man mit "Erregern" Weltpolitik machen kann, ist es unerheb-
lich, ob sie wirklich so gefährlich sind, wie behauptet.

Wichtig ist, dass sich globale Angst davor schüren lässt - und
schon lassen sich die Völker dieser Erde innerhalb gewisser Grenzen
steuern und manipulieren.

Mehr über die sogenannte "Spanische Grippe":
http://www.impf-report.de/zeitschrift/bisherige/impf-report012.htm

Mehr über das "SARS-Phantom":
http://www.impf-report.de/zeitschrift/bisherige/impf-report036.htm

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[25] Drei-Monats-Koliken und die möglichen Ursachen
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Bauchweh durch Muttermilch?
Pressemitteilung von: Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und
Prävention (FET) e.V.

"(openPR) - (fet) - Muttermilch ist nach wie vor die beste Ernäh-
rung für Neugeborene. Doch nicht jeder Säugling scheint diese Ur-
kost problemlos zu vertragen, denn die so genannten Drei-Monats-
Koliken machen auch vor Stillkindern keinen Halt.(...)

Kurzum, nicht die Muttermilch ist schuld am Bauchweh, sondern die
völlig normale frühkindliche physiologische Entwicklung. Während
manche Mütter die Blähungen durch den Verzicht auf kohlensäurehal-
tige Getränke, Hülsenfrüchte, Zwiebeln und Kohl in den Griff bekom-
men, bleibt anderen nur die Gabe von homöopathischen oder anthropo-
sophischen Medikationen sowie Tropfen, die dem Verdauungssystem Ru-
he verschaffen." - openpr.de vom 18. August 2008
http://www.openpr.de/news/235015.html

Kommentar:

Die Ernährung und naturheilkundliche Behandlungsmethoden im Auge zu
behalten, ist sicherlich ein guter Rat. Doch sollte gerade ein na-
turheilkundlich orientierter Arzt auch den zeitlichen Zusammenhang
mit der ersten 6fach-Impfung beachten, die ja im zweiten/dritten
Lebensmonat verabreicht wird. Sich mit der Ausleitung von Impfgif-
ten auszukennen ist kein Fehler!

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[26] The Age of Autism: Studie sieht Risiko durch Impfung
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The Age of Autism: Studie sieht Risiko durch Impfung
Von Dan Olmstead, Washington (United Press International)

Eine neue, privat finanzierte Studie stellt fest, daß geimpfte Kin-
der in den USA ein Signifikant höheres Risiko neurologischer Stö-
rungen – einschließlich Autismus – haben als ungeimpfte Kinder.
Ein ins Auge stechendes Ergebnis ist, daß geimpfte Jungen im Alter
von 11 bis 17 Jahren mit mehr als doppelt so hoher Wahrscheinlich-
keit an Autismus erkranken als ihre völlig ungeimpften Altersgenos-
sen.

Die Telefonumfrage bei Eltern von insgesamt 17.000 Kindern scheint
die erste ihrer Art zu sein – und steht in krassem Gegensatz zu
mehreren, von der Regierung unterstützten Studien, die kein Risiko
durch Impfungen festgestellt haben.

„Niemand hat je die Verbreitungsraten dieser neurologischen Störun-
gen bei geimpften und ungeimpften Kindern verglichen," sagte J.B.
Handley, Vater eines autistischen Kindes und Mitbegründer von Gene-
ration Rescue, die die 200.000-Dollar Umfrage in Auftrag gaben, die
von SurveyUSA, einer angesehenen Marketingfirma, durchgeführt wur-
de. „Die Telefonumfrage ist nicht perfekt, aber diese Zahlen zeigen
die Notwendigkeit einer ausgedehnten nationalen Studie, um diese
kritischen Informationen zu sammeln." (...)

hier weiterlesen:
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2008082005.htm

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[27] Verkannte Ursachen: Tetanus bei Neugeborenen
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Tetanus bei Neugeborenen - in Entwicklungsländern immer noch eine
große Bedrohung
Alle 3 Minuten fordert Tetanus das Leben eines Neugeborenen >

"Schwalbach am Taunus (ots) - Jährlich sterben etwa 140.000 Babys
und 30.000 Mütter an der tödlichen Infektion Tetanus. Die betroffe-
nen Neugeborenen und Mütter stammen meist aus Entwicklungsländern,
in denen es durch Armut oder Krieg an einer gesundheitlichen Grund-
versorgung mangelt. Hinzu kommt, dass die Gefährdeten häufig in ab-
gelegenen Landstrichen leben, wo es keine standardmäßige Immunisie-
rung gibt. Über Wunden, zum Beispiel durch das Durchtrennen der Na-
belschnur oder bei kleinsten Verletzungen in einem unsauberen Ge-
burtsumfeld, geraten Bakterien in den Kreislauf des Babys oder sei-
ner nicht geimpften Mutter. Hunderttausende Mütter und Babys sind
ihrem Schicksal ausgeliefert und sich selbst überlassen. Ihnen
bleibt nur die Hoffnung, vielleicht von der tödlichen Krankheit
verschont zu werden.

"Unbegreiflich, dass an dieser Krankheit immer noch so viele Neuge-
borene und Mütter sterben, obwohl für eine Frau im gebärfähigen Al-
ter nur drei Impfdosen nötig wären, um sie selbst und ihr Neugebo-
renes vor Tetanus zu schützen," sagt Dr. Francois Gasse, UNICEF Se-
nior Gesundheitsexperte für Neugeborenen-Tetanus. "Leider haben die
ärmsten Menschen in den weniger entwickelten Ländern kaum oder gar
keinen Zugang zu Gesundheitseinrichtungen und verfügen deshalb
nicht über diesen Schutz."

Pampers und UNICEF haben der tödlichen Krankheit den Kampf ange-
sagt: Durch die Aktion "1 Packung = 1 Impfdosis" konnten schon über
50 Millionen Impfdosen für betroffene Länder bereitgestellt werden.
7,8 Millionen davon alleine aus Deutschland. In den nächsten drei
Jahren hat Pampers sich das Ziel gesetzt, durch die internationale
Zusammenarbeit mit UNICEF weitere 200 Millionen Tetanus-Impfdosen
aufzubringen, um Müttern und Kindern in betroffenen Gebieten zu
helfen. "Wir glauben, dass wir Tetanus bei Neugeborenen bis 2012
eliminieren können," sagt Dr. Gasse. Eine Aussage die Hoffung
macht, denn jedem Kind - egal wo auf der Welt - sollte ein gesunder
Start ins Leben ermöglicht werden." Pressemitteilung von Procter &
Gamble Germany GmbH & Co Operations OHG

"Verkannte Ursachen"
Ein Kommentar Dr. med. Johann Loibner, Graz, 20.8.2008

„Eine Aussage die Hoffung macht, denn jedem Kind - egal wo auf der
Welt - sollte ein gesunder Start ins Leben ermöglicht werden."
Dieser letzte Satz ist der einzige in dieser Meldung, dem ich mich
ganz anschließen kann. Hätte nämlich jedes Kind – egal wo auf der
Welt – eine Mutter, die genug zu essen hat und stillen könnte oder
wenigstens einen ausreichenden Ersatz zur Stillung des hungrigen
Neugeborenen, dann gäbe es keinen Tetanus der Neugeborenen.
Die Vorstellung, dass Bakterien in den Kreislauf der Mutter und des
Kindes gelangen, stammt aus dem Ende des neunzehnten Jahrhunderts.
Damals meinte man, Tetanusbakterien aus der Erde gelangen mit einer
offenen Verletzung ins Blut, sondern ein Gift (Tetanustoxin) ab,
welches ins Hirn gelangt und so zum Tetanus führt. Diese Vorstel-
lung wird heute noch verbreitet und auch Ärzte werden so ausgebil-
det.

Sie ist jedoch dank der modernen molekularbiologischen Forschung
und der epidemiologischen Erkenntnisse längst widerlegt. Inzwischen
wissen wir, dass beim Zerfall der Clostridien (Tetanusbazillen) ei-
ne Reihe von biogenen Aminen, Tetanolysin, Tetanospasmin etc. frei
werden. Diese Amine, auch Enterotoxine genannt, lösen die für be-
stimmte Patienten typische, immunologische Reaktionen aus. Es sind
dies Menschen, bei denen infolge Unterernährung und längerer Hun-
gerphasen die reguläre Wundheilung erheblich gestört ist. Die Bil-
dung der Clostridien werden vom eigenen Immunsystem angeregt, wenn
im Organismus die Sauerstoffkonzentration herabgesetzt und der Säu-
re-Basenhaushalt wesentlich gestört ist. In den Ländern Europas mit
ausreichender Ernährung gibt es daher schon seit vielen Jahrzehnten
keinen Tetanus der Neugeborenen.

Diesen gibt es aber noch in den armen Ländern. Die sonst ungestört
verlaufende Heilung der Nabelschnurwunde ist also infolge der ka-
tastrophalen Stoffwechsellage bei diesen Kindern nicht möglich. Der
wahre Grund für den Tod dieser Kinder ist nicht die fehlende Teta-
nusimpfung sondern der Hunger. UNICEF sollte doch trachten, den
Hungernden genug Essen zur Verfügung zu stellen, statt den Ärmsten
teure Impfstoffe zu verkaufen, die den Tetanus nicht verhindern
können.

Dass nur 3 Dosen des Tetanusimpfstoffes Mutter und Kind schützen,
ist ein Mythos, der auf eine völlig überholte Theorie des vorigen
Jahrhunderts zurückgeht. Hat sich schon irgendjemand die Frage ge-
stellt, warum unsere Kinder nicht am Tetanus der Neugeborenen ster-
ben? Die Erklärungsversuche, wie "Erde mit Tetanusbazillen gelangt
auf die Nabelschnur" oder "unsere Mütter geben dem Kind genug Anti-
körper mit", halten einer kritischen Überlegung nicht stand. Es
bleibt nur: Lasst die Armen nicht verhungern, statt noch Geschäfte
mit den Elenden zu machen! Der ganze Artikel ist übrigens im Stil
einer Werbebroschüre geschrieben und hat mit Wissenschaft wenig zu
tun.

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[28] "Großer Rückschlag" bei geplanter Ausrottung der Kinderlähmung
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"GENF (dpa/eis). In diesem Jahr sind weltweit bereits mehr als dop-
pelt so viele Patienten mit Kinderlähmung registriert worden wie im
Vorjahreszeitraum. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf
registrierte bis Mitte August 1044 Polio-Erkrankungen in 14 Län-
dern. Im selben Zeitraum des Vorjahrs waren es nur 404 Infektionen.

Das Poliovirus, das ursprünglich bereits im Jahr 2000 weltweit aus-
gerottet sein sollte, gilt noch in vier Ländern als heimisch: Nige-
ria, Indien, Pakistan und Afghanistan. (...)

Durch den Rückschlag der weltweiten Eradikationsprogramme ist die
Polio-Impfung auch in Deutschland von hoher Priorität. Jeder Mensch
sollte bei uns mit vier Impfdosen gegen Poliomyelitis grundimmuni-
siert sein. Bei Reisen in die Tropen und Subtropen sollte der Impf-
schutz aufgefrischt werden." - Ärzte Zeitung online, 25.08.2008
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/impfen/default.aspx?sid=508381

Kommentar:

Der Aufruf zu noch mehr Impfungen, sobald sich eine Impfung zuneh-
mend als wirkungslos erweist, zählt seit über 200 Jahren zu den
wirksamsten Marketingmethoden der Impfstoffhersteller.

Das würde nur dann Sinn machen, wenn

1. es einen eindeutigen Beweis für die Wirksamkeit der Polioimpf-
stoffe gäbe - den gibt es bis heute nicht - und
2. tatsächlich Viren die Ursache der Erkrankung wären - und nicht,
wie es viel wahrscheinlicher ist, Pestizide.

Doch warum sollten die Hersteller und ihre Lobbyisten in den Haupt-
städten der Nationen auch etwas an ihrer Strategie ändern, solange
sie derart erfolgreich ist...?

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[29] Australien: Behörden verzichten auf Baby-Zwangsimpfung
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Australien: Behörden verzichten nach Untertauchen der Eltern auf
Baby-Impfung

"Sydney (AFP) - Die australischen Behörden haben am Dienstag ihre
Bemühungen aufgegeben, ein sechs Tage altes Baby gegen den Willen
seiner Eltern gegen Hepatitis zu impfen. "Aufgrund ärztlicher Aus-
künfte gehen wir davon aus, dass eine Impfung jetzt nicht mehr
wirksam wäre", hieß es in einer Erklärung des Jugendamtes des Bun-
desstaates New South Wales. Polizei und Behördenmitarbeiter hatten
nach den Eltern und dem Baby gefahndet, nachdem sie am Freitag eine
gerichtliche Anordnung der Impfung erwirkt hatten. Bei der Mutter
war vor einigen Jahren Hepatitis B festgestellt worden." - AFP-
Meldung vom 26.08.2008
http://www.dernewsticker.de/news.php?id=38962

Kommentar:

Der Vater des Kindes hatte sich mehr Zeit für seine Impfentschei-
dung nehmen wollen, hieß es in einer früheren Meldung. Rabenvater?
Oder bewundernswert konsequent in der Wahrnehmung seiner väterli-
chen Verantwortung? Die Antwort hängt wohl davon ab, ob man Impfun-
gen für wirksam und sicher hält und ob man glaubt dass Hepatitis in
erster Linie durch von außen eindringende Viren verursacht wird.

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[30] Schweiz: Patientenorganisationen von Pharmaspenden abhängig
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"Pharmafirmen pumpen viel Geld in Patientenorganisationen. Vorder-
gründig geht es ihnen um Aufklärung, doch dahinter steckt ein ande-
rer Gedanke: «Informierte» Patienten sollen beim Arzt die neusten
rezeptpflichtigen Medikamente einfordern.

Stefan Wild mag das Wort Sponsoring nicht. Das Geschäftsleitungs-
mitglied der Pharmafirma MSD hat es aus dem aktiven Wortschatz ge-
strichen. Es riecht zu sehr nach Hintertreppe und Gegengeschäft,
überhaupt nach ungewaschenen Socken. Er bevorzugt poliertes Wortma-
terial, «Aufklärung» zum Beispiel oder «Förderung von Gesundheits-
kompetenz», und sagt: «Jeder weiss, wie viele Zylinder und PS sein
Auto hat. Aber weiss man auch über den eigenen Motor Bescheid?
Kennt man Blutdruck, Cholesterinwerte, Lungenvolumen, Knochendich-
te?» Und meint damit: Absicht des Sponsorings sei die Aufklärung
des Patienten. Das klingt edelmütig und nach dargebotener Hand.

Es ist erstaunlich, wie viel diese angeblich uneigennützige Aufklä-
rung den Pharmafirmen bereits wert ist. Eine Recherche bei zwei
Dutzend zufällig ausgewählten Patientenorganisationen, also Anlauf-
stellen für Patienten mit einer bestimmten Krankheit wie Diabetes
oder Rheuma, zeigt: Manche Organisationen erhalten mehrere hundert-
tausend Franken jährlich von der Pharmaindustrie. Bei einigen ma-
chen diese Gelder sogar einen Grossteil des Jahresbudgets aus: So
ist der Verein Kinderwunsch zu 90 Prozent von der Industrie gespon-
sert, die Vereinigung Schweizer Schmerzpatienten zu 75 Prozent, die
«nomig - Aktion gegen Kopfschmerzen», eine Informationsplattform
für Migränepatienten, zu 50 Prozent. (...) weiterlesen bei beobach-
ter.ch Nr. 17/08
http://www.beobachter.ch/artikel.asp?AssetID=12941

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[31] Zehn Jahre HIV-infiziert - trotzdem fast kerngesund
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"BALTIMORE (wsa). Eine US-Amerikanerin, die mit dem selben HIV-Typ
wie ihr vor zehn Jahren an Aids erkrankter Ehemann infiziert ist,
hat dennoch keine Aids-Symptome. Offenbar gelingt es dem Immunsys-
tem gelegentlich, die Virusvermehrung soweit zu kontrollieren, dass
sich auch ohne Therapie über Jahre hinweg kein Aids entwickelt.

Das lasse sich nicht einfach mit einer defekten, wenig aggressiven
HIV-Variante erklären, so US-Mediziner. Die Ärzte hatten ein Ehe-
paar untersucht, das mit dem gleichen Virustyp infiziert war. Aber
nur der Mann erkrankte vor mehr als zehn Jahren an Aids und wurde
antiretroviral behandelt, so Dr. Joel Blankson von der Johns-
Hopkins-Universität in Baltimore.

Die Frau, so stellte sich heraus, verdankte es ihren Immunzellen,
dass sich die Viren kaum vermehren konnten. Dies belege, dass es
prinzipiell möglich sein müsse, durch eine Aktivierung des Immun-
systems Aids zu verhindern (J Virol 82, 2008, 7395, DOI:10.1128/
JVI.00800-08). - Ärzte Zeitung online, 15.08.2008
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/aids/default.aspx?sid=507328

Kommentar:

Überraschend kann dieser Fall nur für solche "Experten" sein, die
auch nach über 20 Jahren kontroverser HIV-macht-AIDS-Diskussion
verzweifelt an der Illusion festhalten, dass die erregerfixierte
Medizin (fast) alles im Griff hat und die einzige ernstzunehmende
Sichtweise ist. Die angeblichen Beweise für die Erregerhypothese
bei AIDS dienen denn auch als Vorwand, sämtliche Fakten, die dieser
Hypothese widersprechen, tapfer zu ignorieren.

Ich wette mit Ihnen, dass die als AIDS interpretierten Symptome des
erkrankten Ehemannes entweder mit seinem Lebenswandel zu erklären
sind - oder aber nach Einsetzen der retroviralen Therapie begannen:
Die Nebenwirkungen der AIDS-Medikamente können aus einem gesunden
Menschen einen schleichend sterbenden "AIDS-Patienten" machen...

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[32] "Forscher entkräften Vorwurf der sogenannten Cholesterin-Lüge"
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"Lübecker Forscher entkräften Vorwurf der sogenannten Cholesterin-
Lüge"
"(...) Obwohl der Zusammenhang zwischen Cholesterinspiegeln und
Herzinfarkt schon sehr frühzeitig von der medizinischen Forschung
erkannt wurde, ist in den Medien immer wieder von der sogenannten
Cholesterin-Lüge zu hören. So wurde der ursächliche Zusammenhang
zwischen Cholesterinspiegel und Herzinfarkt immer wieder bezweifelt
und dahinter eine Verschwörung der Pharmaindustrie vermutet.

Hauptargument der Cholesterin-Gegner ist, dass erhöhte Cholesterin-
spiegel nicht ursächlich dem Herzinfarktrisiko zugrunde liegen
könnten, sondern nur einen ungünstigen Lebensstil oder schädliche
Umwelteinflüsse indirekt abbilden, wobei letztere die eigentliche
Ursache für den Herzinfarkt darstellen. In der Bevölkerung bestehe
daher eine erhebliche Verunsicherung, ob und wann erhöhte Choleste-
rinspiegel einen Risikofaktor darstellen und behandelt werden müs-
sen.

Die Lübecker Arbeitsgruppe entdeckten zunächst eine neue Variante
im Low-Density-Lipoprotein (LDL) Rezeptor, die genetisch zur Sen-
kung des LDL-Cholesterins im Blut führt. Im Rahmen des EU-Projektes
Cardiogenics wurde dies an mehr als 10.000 Menschen aus der deut-
schen und englischen Bevölkerung in allen Altersgruppen beginnend
vom Kleinkind bis in das hohe Lebensalter untersucht. (...)

"Die Bedeutung unseres Fundes liegt vor allem darin, dass diese
Genvariantevom frühen Kindesalter bis in die hohen Lebensjahre den
Cholesterinspiegel in gleichem Maße beeinflusst und sich eins zu
eins in eine Erniedrigung des Herzinfarktrisikos überträgt. Umwelt-
einflüsse und andere Faktoren spielen für diesen Zusammenhang keine
Rolle", hieß es aus der Arbeitsgruppe. Die Cholesterin-Lüge könne
daher zu den Akten gelegt werden." - Deutsches Ärzteblatt vom 20.
August 2008
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=33409

Der Gastkommentar:
Cholesterin: Streit um Sitzplatz - im falschen Zug
von Dr. Johann Georg Schnitzer

Der Streit um die Bedeutung des Cholesterinspiegels für das Herzin-
farktrisiko hat etwa die gleiche Bedeutung für die Herz-Kreislauf-
Risiken, als wenn sich zwei Bahnreisende um einen gebuchten Sitz-
platz streiten - und nicht merken, dass sie in den falschen Zug
eingestiegen sind.

Der falsche Zug ist die gesamte bisherige Bluthochdruckbehandlung,
die nicht auf Heilung zielt, sondern in der symptomatischen medika-
mentösen Unterdrückung von Symptomen besteht, welche in Wirklich-
keit sinnvolle Reaktionen der autonomen Steuerung des Organismus
auf Veränderungen sind.

Die Ursachen dieser Veränderungen - erhöhte Viskosität und Gerin-
nungsneigung des Blutes, zu prall gefüllte rote Blutkörperchen,
verdickte Gefäßwände durch Einlagerungen in die Basalmembranen usw.
- werden ignoriert und bestehen fort. Deshalb vervielfachen sich
die Beschwerden unter der üblichen Bluthochdruckmedikation, und
deshalb versterben 50 % der Bevölkerung (und 60 % der Ärzte!) an
den Folgen des Bluthochdrucks trotz der jährlichen Milliardenausga-
ben für Bluthochdruckpillen und Cholesterinsenker. Bestimmte Cho-
lesterinsenker mussten sogar wegen schwerwiegender "Nebenwirkungen"
aus dem Verkehr gezogen werden.

Die Ursachen der Veränderungen liegen in Wirklichkeit in der heute
üblichen, denaturierten, teils artfremden, zu eiweißreichen Zivili-
sationskost.

Stellen Bluthochdruckpatienten ihre Ernährungsgewohnheiten auf eine
artgerechte natürliche Ernährung um, so heilt ihr Bluthochdruck oh-
ne Einnahme irgendwelcher Medikation innerhalb von 8 bis 12 Wochen
aus. Wie unsere im Internet laufende Bluthochdruckstudie zeigt,
liegt die Quote vollständiger Blutdrucknormalisierung bei 91 %, und
auch der Rest weist Besserung auf. Die Probanden berichten überdies
von einer grundlegenden Besserung ihrer gesamten Gesundheit.

Aus dieser überwältigenden Erfolgsquote darf geschlossen werden,
dass genetische Unterschiede nur, wenn überhaupt, eine überaus ne-
bensächliche Rolle spielen:

http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruckstudie02-auswertungen.html

Wie's geht, steht in meinem Buch "Bluthochdruck heilen"

Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de

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[33] Impressum
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freien Journalisten Hans U. P. Tolzin. Die Inhalte des "impf-
report" Newsletters und der "impf-report" Zeitschrift sind nicht
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