Email-Nachrichtendienst |
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impf-report Newsletter
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 18/2008
Von Eltern für Eltern 17. August 2008
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Inhalt:
[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
[02] Jetzt anmelden: Neue Elternseminare mit Hans U. P. Tolzin
[03] Informative Links
[04] Freudenstadt: Anstieg bei Blauzungenkrankheit nach Impfaktion
[05] Blauzungenkrankheit: Artgerecht gehaltene Tiere sind geschützt
[06] Landwirte beobachteten Anstieg der Zellzahlen in der Milch
[07] Blauzungenkrankheit: Aborte und hohe Zellzahlen nach Impfung?
[08] Blauzungenkrankheit: Interessantes Forum über Zwangsimpfung
[09] Antikörpertiter ohne Impfung bei Großteil des Tierbestandes
[10] Wo die Tiere die Impfung wittern, laufen sie, was sie können!
[11] Studie stellt Wirkung der Grippe-Impfung bei Senioren infrage
[12] Grippeimpfung: Kaum Schutz vor Lungenentzündung
[13] Österreich: "Impfexperten" sehen keinen Handlungsbedarf
[14] Gemeinsamer Bundesausschuss: Neue Schutzimpfungs-Richtlinie
[15] STIKO gibt neue Impfempfehlungen heraus
[16] Autismusrate: 1 unter 150 in den USA und 1 unter 58 in GB
[17] GB: Anzahl der erwachsenen Autisten soll ermittelt werden
[18] Autismus und ADHS: Neue Studie sieht Zusammenhang
[19] Autismus: Mitochondrienschwäche häufiger als gedacht?
[20] USA: Autismusrate doppelt so hoch wie bisher angenommen?
[21] Tierversuche bestätigen neurotoxische Wirkung von Thiomersal
[22] Studie: Thiomersal erhöht Risiko einer neurologischen Störung
[23] Autismus: Erhöhtes Risiko bei MMR-Impfung und Paracetamol
[24] Bush plant Veto gegen Verbot von Thiomersal
[25] Insektizide in Haustiershampoos erhöhen Autismusrisiko
[26] Bericht über Impfkomplikationen bei Medscape.com zensiert
[27] Bisher 26 Millionen Dosen Gardasil verkauft
[28] Keine Erweiterung der Zulassung für GARDASIL
[29] Pocken-Zwangsimpfung: Neue historische Dokumente online
[30] Anaphylaktische Reaktionen nach neuem MMR-Impfstoff
[31] Psychiatrie: Verschreiben von Medikamenten bringt mehr Umsatz
[32] Impressum
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[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
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Der Bezug des Nachrichtendienstes ist grundsätzlich kostenlos!
Ich freue mich jedoch, wenn Sie meine Arbeit durch eine jährliche
Kostenbeteiligung ab 24 Euro unterstützen. Damit ist gleichzeitig
ein Zugang zum Internet-Archiv der "impf-report" Zeitschrift ver-
bunden. Bei Interesse schreiben Sie bitte unter dem Stichwort "Kos-
tenbeteiligung für Nachrichtendienst" an redaktion@impf-report.de
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[02] Jetzt anmelden: Neue Elternseminare mit Hans U. P. Tolzin
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Die aktuellen Termine für die Elternseminare "Impfentscheidung"
finden Sie auf der Webseite: www.impf-report.de/veranstaltungen
Bei diesen Seminaren haben wir einen ganzen Tag Zeit, die wichtigs-
ten Fragen im Zusammenhang mit einer bewussten Impfentscheidung
ausgiebig zu besprechen:
1. Sind Impfungen wirksam?
2. Sind Impfungen sicher?
3. Wie wehre ich mich gegen Impf-Mobbing?
4. Sind Geimpfte gesünder?
5. Sind Infektionskrankheiten so gefährlich wie behauptet?
www.impf-report.de/veranstaltungen
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[03] Informative Links
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--> "impf-report"-Veranstaltungen:
http://www.impf-report.de/veranstaltungen
--> Sonstige Veranstaltungshinweise:
http://www.impfkritik.de/veranstaltungen
--> Elternstammtische
http://www.impfkritik.de/stammtische
--> Therapeutenliste "Ausleitung von Impfgiften"
http://www.impfkritik.de/therapeutenliste
--> Referentenliste (NEU)
http://www.impfkritik.de/referentenliste
--> Lieferbare impfkritische Literatur
http://www.impf-report.de/webshop
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[04] Freudenstadt: Anstieg bei Blauzungenkrankheit nach Impfaktion
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Mehrere Fälle von Blauzungenkrankheit im Landkreis
"Im Westen des Landkreises Freudenstadt sind in den letzten Wochen
insgesamt zwölf neue Fälle der Blauzungenkrankheit aufgetreten.
Weitere klinische Verdachtsfälle finden sich noch zur Abklärung im
Labor.
Kreis Freudenstadt. Betroffen waren drei Schafe und neun Rinder aus
sechs Betrieben. Dabei sind auch drei Rinder und drei Schafe an der
Tierseuche verendet. Alle erkrankten Tiere hatten noch keinen voll
belastbaren Impfschutz." - Südwest Presse vom 5. August 2008
Kommentar:
Wie ein Anruf beim Veterinäramt des Landkreises Freudenstadt ergab,
war die erste von zwei Teilimpfungen des Tierbestandes im Kreis
weitgehend abgeschlossen gewesen. Obwohl man davon ausgehen sollte,
dass geimpfte Tiere bereits nach der ersten Teilimpfung besser ge-
schützt sind als ungeimpfte Tiere, waren die Geimpften genauso be-
troffen. Tatsächlich hatte es im Herbst letzten Jahres nur drei
Fälle von Blauzungenkrankheit im Landkreis gegeben. Wir haben hier
also einen bemerkenswerten Anstieg an Erkrankungen im zeitlichen
Zusammenhang mit der Massenimpfung!
Nun gibt es für die Impfstoffe gegen Blauzungenkrankheit, die der-
zeit millionenfach in Deutschland verimpft werden, keine Nachweise
für Wirksamkeit und Sicherheit. Die Folgen für die betroffenen Be-
triebe sind noch gar nicht absehbar. Im übrigen sind auch Schafe
betroffen, wie z.B. folgender Forenbeitrag berichtet: "Bei uns im
Landkreis sind auch drei Schafe nach der Impfung verendet, soll
wohl an der Rasse liegen, die kann das wohl nicht ab..."
Quelle: http://www.landlive.de/boards/thread/6353/?page=2
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[05] Blauzungenkrankheit: Artgerecht gehaltene Tiere sind geschützt
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Naturfreund sieht Gefahr für Milch und Fleisch / Landestierarzt wi-
derspricht
"NEURUPPIN - Im Akkord impfen derzeit bundesweit Tierärzte die Rin-
der, Schafe und Ziegen gegen die Blauzungenkrankheit. Allein im
Landkreis müssen 96 000 Tiere gespritzt werden. Jürgen Knospe fin-
det das schlimm. „Der Impfstoff ist noch nicht einmal zugelassen,
man kennt die Langzeitwirkung nicht", kritisiert der 39-Jährige aus
Heinrichsdorf. Dennoch werde der Impfstoff gespritzt. Dabei enthal-
te dieser mit Thiomersal eine quecksilberhaltige Verbindung. Was
dies in den Körpern bei den gespritzten Tieren bewirke, sei völlig
ungewiss, so Knospe. Gleichwohl würden die geimpften Kühe weiter
gemolken. „Es gibt nicht mal einen Tag Wartezeit."
Knospe, der sich als Naturfreund bezeichnet, ärgert sich besonders
darüber, dass auch die kleinen Tierhalter und Biobauern gezwungen
werden, ihre Tiere zu impfen. Denn der Impfgegner Knospe ist über-
zeugt, dass sich Tiere, die artgerecht gehalten werden, selbst ge-
gen die Krankheit wehren können. Und zwar durch die Auswahl ihres
Futters. (...)" - Märkische Allgemeine vom 6. August 2008
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11273742/61299/Naturfreund_sieht_Gefahr_fuer_Milch_und_Fleisch_Landestierarzt.html
Kommentar:
Dass artgerecht gehaltene Tiere wesentlich widerstandsfähiger sind
als Tiere, denen man zumutet, sich an mehr oder weniger mechani-
sierte Massenabfertigungen anzupassen, ist nicht nur Jürgen Knospe
aufgefallen. Diese Diskussion hatten (und haben wir immer noch)
schon bei der Vogelgrippe. Doch wie bei der Vogelgrippe wird das
auch bei der Blauzungenkrankheit nicht zum Thema werden - zumindest
so lange, wie es niemand zum Thema macht. Dass die weisungsgebunde-
nen Veterinärbehörden von sich aus Einsicht zeigen und ihre Impfpo-
litik überdenken, ist mehr als unwahrscheinlich.
Wäre ich ein Zyniker, würde ich Landwirten vielleicht raten, ihren
Betrieb zu verkaufen und in Aktien der Impfstoffhersteller anzule-
gen - in der Erwartung weiterer schwindelerregender Gewinnsteige-
rungen...
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[06] Landwirte beobachteten Anstieg der Zellzahlen in der Milch
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"Bern. 'Nach den Impfungen sind in meinem Betrieb die Zellzahlen
praktisch explodiert', äußert sich ein Landwirt. 'Nicht nur bei
mir, in der Viehzuchtgenossenschaft berichten Kollegen von ähnli-
chen Erfahrungen'. Der Landwirt ist überzeugt, dass der Anstieg
massiv höher sei als der übliche saisonale Anstieg in den Sommermo-
naten. Nun stellt er sich die Frage, inwiefern die Zellzahlerhöhung
mit der Impfung in Zusammenhang steht. (...)"
bauernzeitung.ch vom 8. Aug. 2008:
http://www.bauernzeitung.ch/?page_id=1&l=2&node=1&lvl=&navi_array=1&mod=news&news_id=3387
Siehe auch:
http://www.schweizerbauer.ch/htmls/artikel_17424.html
Kommentar:
Erhöhung der "Zellzahlen" bedeutet nichts anderes als eine Zunahme
von verschiedenen Bakterien in der Milch. Rein schulmedizinisch
müsste man dies als Folge einer Erregerinfektion von außen ansehen.
Tatsächlich deutet alles darauf hin, dass Erregeraktivitäten auch
die Folge (!) einer Vergiftung – z.B. mit quecksilberhaltigen Impf-
stoffen – sein kann. Einmal mehr ist die herkömmliche Infektions-
hypothese zu überdenken.
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[07] Blauzungenkrankheit: Aborte und hohe Zellzahlen nach Impfung?
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(ir) Die Zeitschrift "Schweizer Bauer" führte kürzlich eine Inter-
net-Umfrage zu den Folgen der Zwangsimpfung gegen die Blauzungen-
krankheit durch. Insgesamt nahmen 231 Landwirte/Tierhalter an der
Umfrage teil.
22 % berichteten, nach der Impfung keine Auswirkungen oder Probleme
bei ihren Tieren beobachtet zu haben. 78 % berichteten von zum Teil
heftigen Impfreaktionen:
- Totgeburten bei trächtigen Kühen (32 %)
- Erhöhte Zellzahlen (35 %)
- Plötzliche Todesfälle (5 %)
- Sonstige Erkrankungen (7 %)
In vielen Kommentaren wurde beklagt, dass Mehrfachnennungen nicht
möglich gewesen seien – es seien oft verschiedene Symptome gleich-
zeitig aufgetreten.
Ein Auszug aus den Kommentaren:
"Abort nach 7 Monaten Trächtigkeit"
"beinahe ganzer Bestand Durchfall"
"zwei Tage lang weniger Milch"
"die Kühe litten sichtbar unter der Impfung. Die Zellzahl hat sich
unerklärlich innert Monatsfrist verdreifacht"
"Kalb tot nach 9 Monaten Trächtigkeit. Ob Zufall oder nicht...?"
"Nach Impfung unruhige Tiere und ein Abort! Zufall oder...?"
"starker Durchfall bei der ganzen Milchviehherde"
"Zwei Tiere mit Aborten"
"starke Schwellungen bei den Impfstellen, teils fast Abszesse"
"auch ein Abort einer trächtigen Kuh"
"nach der Impfung sind auch auf unserem Betrieb die Zellzahlen der
Tiere enorm angestiegen."
"Habe zusätzlich bei einer sehr fruchtbaren, zehnjähriger Kuh einen
Abort"
"zwei Tage nach Impfung Abort von Zwillingen nach 6,5 Monaten
Trächtigkeit. Sechs Tage nachher Abort mit acht Monaten, nach 14
Tagen Herzinfarkt einer gesunden knapp 9jährigen Kuh, massiv erhöh-
te Zellzahlen. Bestand um 40 Tiere. Auffällige Häufung von Zufäl-
len."
"Ich arbeite als Besamungstechniker und mir ist aufgefallen, dass
extrem viele Kühe nach der Impfung abortiert haben. Momentan bekom-
me ich täglich den Hinweis, dass Kühe ihr Kalb verloren haben. Die
Aborte sind meistens bis zu dem siebten Trächtikeitsmonat pas-
siert."
"Frühaborte und Milchverluste von 40 kg bis auf 0 hinunter. Erho-
lung sehr schwierig, Dauer ca. 14 Tg. bei 10% der Tieren. Werde mir
eine nächste Impfung gut überlegen !!!"
"ein Abort mit drei Monaten (zwei Tage nach Impfung), ein Abort mit
6 Wochen (ganzes kalb gesehen!!), einige Kühe Durchfall und bei ei-
nigen hatte ich sonst das Gefühl, dass sie nicht ganz rund laufen
(plötzlicher Milchrückgang, etc.). Laut Tierärzten ist dies Zu-
fall....................vielleicht...............vielleicht aber
auch nicht!!!!" (...)
weitere Kommentare auf
http://www.schweizerbauer.ch/htmls/artikel_17401.html
(ganz unten auf "Resultate anschauen" klicken und dann auf "Kommen-
tare anschauen")
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[08] Blauzungenkrankheit: Interessantes Forum über Zwangsimpfung
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(ir) Auch in der Schweiz ist derzeit eine Zwangsimpfung aller Kühe
und Ziegen gegen die sogenannte Blauzungenkrankheit im Gange. Inte-
ressante Diskussionen und Erfahrungswerte von Tierhaltern zum Thema
finden Sie im Diskussionsforum von bioaktuell.ch
http://www.bioaktuell.ch/de/tierhaltung/dossier-blauzungenkrankheit/diskussion-blauzungenkrankheit.html
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[09] Antikörpertiter ohne Impfung bei Großteil des Tierbestandes
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"(...) Die heimischen Landwirte haben bei ihren Kühen und auch beim
Jungvieh einige Sorgen. Denn es ist bekannt, dass nach der Impfung
bei Kühen Fehlgeburten vorkommen. Unklar ist, ob der Impfstoff oder
die Aufregung beim Impfvorgang Auslöser dafür ist.
Ein heimischer Hoftierarzt rät deshalb, bei älteren Tieren eine
Blutprobe auf Antikörper gegen die Blauzungenkrankheit untersuchen
zu lassen. Die Kosten von sechs Euro pro Tier muss der Landwirt al-
lerdings selbst tragen. Das Ergebnis einer solchen Untersuchung auf
einem Breckerfelder Hof:
Von 92 tragenden Rindern und älteren Kühen hatten 79 Antikörper ge-
gen die Seuche im Blut. Sie müssen im letzten Jahr durch Mücken mit
Erregern infiziert worden sein, ohne dass die Krankheit sichtbar
zum Ausbruch kam. Der Kreisveterinär hat deshalb entschieden, dass
die 79 Tiere nicht mehr geimpft werden müssen. Sie haben auf natür-
liche Art einen Impfschutz erworben. (...)"
WAZ vom 7. Juli 2008
http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/breckerfeld/2008/7/7/news-60858030/detail.html
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[10] Wo die Tiere die Impfung wittern, laufen sie, was sie können!
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(ir) In einem Artikel vom 7. Juli zitiert die WAZ einen erfahrenen
Landwirt: „Wenn dann nach drei bis vier Wochen die Wiederholungs-
impfung durchgeführt werden muss, werden die Tiere schon flüchten,
wenn sie den Tierarzt nur riechen."
Dass dies keine leeren Worte sind, war kürzlich in der sächsischen
Zeitung zu lesen: 10 Ochsen waren auf der Flucht vor der Impfung
gegen die Blauzungenkrankheit ausgerissen und in einem Waldstück
auch von einer Hundertschaft Polizisten nicht mehr einzufangen ge-
wesen. Nachzulesen unter: www.sz-online.de www.sz-online.de
news.abacho.de www.shortnews.de
Eine weitere Treibjagd fand in Lübeck statt. Eine Kuh sollte ge-
impft werden, flüchtete und randalierte durch die halbe Stadt, bis
sie mit einem G3-Gewehr erledigt wurde: www.hl-live.de
www.derwesten.de/nachrichten/staedte/breckerfeld/2008/7/7/news-60858030/detail.html
http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1879768
http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=1882030
http://news.abacho.de/vermischtes/artikel_anzeigen/index.html?news_id=49425%20
http://www.shortnews.de/start.cfm?id=717605
http://www.hl-live.de/aktuell/text.php?id=44908
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[11] Studie stellt Wirkung der Grippe-Impfung bei Senioren infrage
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"Seattle – Zu den wichtigsten Aufgaben der Grippeimpfung bei älte-
ren Menschen gehört die Prävention von Pneumonien. Dieses Ziel wird
nach den Ergebnissen einer Fall-Kontroll-Studie im Lancet (2008;
372: 398-405) jedoch in der Gruppe der über 65-Jährigen nicht er-
reicht.
Dass eine Grippeimpfung nicht in jedem Fall vor einer Pneumonie
schützt, ist unumstritten. Frühere Beobachtungsstudien hatten je-
doch ergeben, dass eine Reduktion der Pneumonierate um 20 bis 30
Prozent erreicht wird. Dem widerspricht jetzt die Analyse von Mi-
chael Jackson und Mitarbeitern vom Center for Health Studies, einem
Forschungsinstitut der US-Krankenkasse Group Health aus Seattle.
(...)
Im Endergebnis blieb nur noch eine geringe Schutzwirkung der Grip-
peimpfung vor einer Pneumonie übrig. Geimpfte erkrankten während
der Grippewelle zu acht Prozent seltener als Nichtgeimpfte an einer
ambulant erworbenen Lungenentzündung. Die zugehörige Odds Ratio von
0,92 war mit einem 95-Prozent-Konfidenzintervall von 0,77 bis 1,10
nicht signifikant. (....)"
Deutsches Ärzteblatt vom 4. August 2008:
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=33252
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[12] Grippeimpfung: Kaum Schutz vor Lungenentzündung
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"Der Nutzen einer Grippeimpfung bei alten Menschen wird offenbar
weit überschätzt. Die Vakzine bewahrt Senioren einer großen Studie
zufolge nicht nennenswert vor Lungenentzündungen, den Hauptkompli-
kationen einer Grippe. Frühere Studien waren zu dem Schluss ge-
langt, dass eine Grippeimpfung das Risiko für eine Lungenentzündung
um 20 bis 30 Prozent reduziert. Allerdings war der Effekt umstrit-
ten. Vor allem berücksichtigten viele Studien nicht, dass Senioren,
die sich impfen lassen, meist rüstiger sind als andere alte Men-
schen.
Nun verglichen Mediziner aus Seattle über drei Jahre das Auftreten
von Lungenentzündungen bei knapp 1200 geimpften Senioren und etwa
doppelt so vielen nicht geimpften Menschen gleichen Alters und Ge-
schlechts. Einen nennenswerten Schutzeffekt fanden sie nicht.
(...)"
Frankfurter Rundschau vom 8. August 2008:
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/sport/fitness_und_gesundheit1415946_Kaum-Schutz-vor-Lungenentzuendung.html
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[13] Österreich: "Impfexperten" sehen keinen Handlungsbedarf
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Streit über Sinn der Grippeimpfung
Salzburger Nachrichten vom 11. August 2008
"Impfungen gegen Grippe sollen das Risiko für Lungenentzündungen
kaum senken. An den geltenden Impfrichtlinien wird aber nicht ge-
rüttelt.
Für die Impfbefürworter ist die Studie keine Argumentationshilfe,
Impfgegner werden sich bestärkt fühlen. Mediziner der Universitäts-
klinik in Seattle untersuchten den Nutzen einer Grippeimpfung bei
alten Menschen und kamen zum Schluss, dass ihre Schutzwirkung of-
fenbar überschätzt wird. Das Vakzin soll nicht nennenswert vor ei-
ner der Hauptkomplikationen der Grippe, einer Lungenentzündung,
schützen (veröffentlicht im Fachmagzin „The Lancet"). Frühere Stu-
dien waren zu dem Schluss gekommen, dass eine Grippeimpfung dieses
Risiko um 20 bis 30 Prozent verringern kann.
Österreichs führender Impfexperte, Michael Kunze vom Institut für
Sozialmedizin an der Universität Wien, sieht in den aktuellen Stu-
dienergebnissen jedoch keinen Grund, die Empfehlungen, sich gegen
Grippe impfen zu lassen, zu überdenken. (...)
Selbst der Leiter der aktuellen Studie, Michael Jackson, will auf
Grund seiner Ergebnisse nicht von einer Grippeimpfung abraten, vor
allem nicht bei älteren Menschen, deren Immunsystem nachlässt.
(...)
Kunze weist darauf hin, dass es zahlreiche andere Studien gibt, die
das Gegenteil der Forschungsergebnisse aus Seattle zeigen. Hier
tobt unter den Wissenschaftern auch ein Streit über das Design der
Untersuchungen. Wie weit wurde die medizinische Vorgeschichte der
Patienten, wie frühere Lungenerkrankungen, erhoben? Sind Senioren,
die sich impfen lassen, meist rüstiger als andere alte Menschen?
(...)
Eine Erklärung für den nicht nachweisbaren Schutzeffekt einer Imp-
fung vor Lungenentzündungen ist für die Forscher auch: Es ist mög-
lich, dass die meisten Pneumonien bei Senioren nicht nach einer
Grippe entstehen, sondern unabhängig davon."
Kommentar:
Wären die "Impfexperten" wirklich unabhängig in ihrem Urteil, müss-
ten sie zumindest weitere Forschungen fordern, um endlich Klarheit
über den tatsächlichen Wirkungsgrad der Impfung zu erhalten. Und
bis dahin müsste die Impfung am besten ausgesetzt werden, denn es
handelt sich ja im Sinne des Gesetzes um Körperverletzungen, die
sich nur unter ganz bestimmten Umständen rechtfertigen lassen. Of-
fenbar fürchtet man die Ergebnisse von solchen Studien und sieht
sich nicht in der Lage, gegebenenfalls einen Kurswechsel zu for-
dern.
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[14] Gemeinsamer Bundesausschuss: Neue Schutzimpfungs-Richtlinie
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(ir) Am 1. Juli 2008 ist eine neue "Richtlinie des Gemeinsamen Bun-
desausschusses über Schutzimpfungen" in Kraft getreten. Im Zuge der
Gesundheitsreform hat der Gemeinsame Bundesausschuss auch für den
Bereich der Impfungen Richtlinienkompetenz und das letzte Wort zu
neuen Empfehlungen der "Ständigen Impfkommission" (STIKO) erhalten.
Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses über Schutzimpfungen
nach § 20d Abs. 1 SGB V (Schutzimpfungs-Richtlinie/SiR):
www.g-ba.de/downloads/62-492-263/RL-Schutzimpfung_2008-07-01.pdf
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[15] STIKO gibt neue Impfempfehlungen heraus
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"(...) Die aktuellen Empfehlungen hat die STIKO diesmal nur gering-
fügig modifiziert: So wurden die Gebiete, für die eine FSME-
Impfempfehlung gilt, an die neue im April veröffentlichte FSME-
Risikokarte des Robert Koch-Instituts angepasst. Außerdem wird für
die Durchführung einer so genannten Riegelungsimpfung gegen die
Kinderläh-mung (Poliomyelitis) zukünftig ein anderer Impfstoff-Typ
empfohlen. Eine Riegelungsimpfung würde notwendig, wenn das Polio-
virus in Deutschland einge-schleppt und hier auf eine zweite Person
übertragen würde. Dann soll zukünftig eine Inaktivierte Poliomyeli-
tis-Vakzine verwendet werden. Ein solcher IPV-Impfstoff enthält ab-
getötete Viren. Im Gegensatz dazu sind im OPV-Impfstoff (Orale Po-
liomyelitis-Vakzine) abgeschwächte Polioviren enthalten. Der OPV-
Impfstoff wurde in Deutschland früher für die Schluckimpfung gegen
die Kinderlähmung verwendet. (...)"
Pressemitteilung des Robert-Koch-Instituts vom 28. Juli 2008
www.rki.de/cln_091/nn_968104/DE/Content/Service/Presse/Pressemitteilungen/2008/17__2008.html
Impfempfehlungen, Liste der STIKO Mitglieder und Selbstauskünfte
unter:
www.rki.de/cln_091/nn_968104/DE/Content/Infekt/Impfen/impfen__node.html?__nnn=true
--> Infektionsschutz --> Impfen
Strategie der Bundesregierung zur Förderung der Kindergesundheit:
www.bmg.bund.de/SharedDocs/Publikationen/DE/Praevention/Strategie-Kindergesundheit,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/Strategie-Kindergesundheit.pdf
--> Themen A-Z --> Kindergesundheit
Epidemiologisches Bulletin des RKI mit den neuen Impfempfehlungen:
www.rki.de/cln_091/nn_195844/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2008/30__08,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/30_08.pdf
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[16] Autismusrate: 1 unter 150 in den USA und 1 unter 58 in GB
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Die US-Seuchenbehörde CDC meldet, dass von 150 Kindern eines autis-
tisch ist. Großbritanniens Autismus-Forscher bestätigten hingegen
eine Rate von 1 Autisten unter 58 Kindern.
Vorausgesetzt, die untersuchte Kinderpolation in den USA und GB
sind miteinander vergleichbar, bedeutet dies entweder, dass Autis-
mus in GB fast drei Mal häufiger ist als in den USA - oder dass die
Häufigkeit der Autisten unter den amerikanischen Kindern stark un-
terschätzt wird. - Barbara L. Fisher im NVIC-Newsletter vom 9. Juli
2007
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[17] GB: Anzahl der erwachsenen Autisten soll ermittelt werden
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"London (pte/08.05.2008/10:30) - Die britische Regierung wird erst-
mals die Anzahl erwachsener Autisten in England berechnen. Care
Services Minister Ivan Lewis kündigte ein 500.000 Pfund Projekt an.
Erwachsene Autisten würden viel zu oft von Gesundheits- und Sozial-
behörden im Stich gelassen.
Die National Autistic Society http://www.nas.org.uk begrüßte diese
Initiative in der Hoffnung, dass damit ein Wendepunkt in der Be-
handlung der Bedürfnisse dieser Menschen erreicht sei. Die Statis-
tiken werden die Grundlage für die Erstellung einer nationalen
Strategie bilden. (...)"
pressetext austria vom 8. Mai 2008:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=080508014
Kommentar:
Impfungen sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit eine
der Hauptursachen von Autismus.
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[18] Autismus und ADHS: Neue Studie sieht Zusammenhang
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Eine neue - privat finanzierte - Studie untersuchte die neurologi-
schen Risiken geimpfter Kinder. Dabei wurden die Daten von 17.000
Kindern über eine telefonische Umfrage gewonnen. Dem Ergebnis zu-
folge haben geimpfte Buben ein vierfach höheres Risiko an ADHS und
ein doppelt so hohes Risiko, an Autismus zu erkranken.
Dan Olmsted, UPI, 26. Juni 2007:
http://www.generationrescue.org/olmstead.html
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[19] Autismus: Mitochondrienschwäche häufiger als gedacht?
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(ir) Der bisher einzige von den US-Behörden als Impfschaden aner-
kannte Autismusfall könnte neuen Forschungen zufolge doch kein Aus-
nahmefall sein. Die Seuchenbehörde CDC hatte die Übertragbarkeit
auf andere Impfschaden-Anerkennungsverfahren bestritten, da die bei
dem autistischen Jungen festgestellte Schwäche der Mitochondrien,
der Kraftwerke in den Zellen, schon vorher bestanden habe und durch
die Impfung nur verstärkt worden sei.
Wie neue Forschungen jedoch ergeben haben, kommen solche Störungen
der Mitochondrientätigkeit möglicherweise bei jedem 50sten Kind
vor. Somit kann man nicht mehr von einer Ausnahme sprechen - für
die betroffenen Familien bietet sich eine neue Chance, die Blocka-
depolitik der Behörden zu überwinden.
Mercola.com, 19. Apr. 2008:
http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2008/04/19/mitochondrial-dysfunction-vaccines-and-autism-are-1-in-50-children-at-risk.aspx
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[20] USA: Autismusrate doppelt so hoch wie bisher angenommen?
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(ir) Bisher wurde in den USA von den Behörden eine Autismusrate von
1 zu 150 gemeldet. Möglicherweise ist sie jedoch doppelt so hoch:
Neue Forschungen ergaben eine Rate von 1 zu 67, also fast so hoch
wie bei der bisherigen "Autismus-Spitzennation" Großbritannien.
Mercola.com am 2. August 2008:
http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2008/08/02/the-cdc-vastly-underestimates-the-autism-epidemic.aspx
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[21] Tierversuche bestätigen neurotoxische Wirkung von Thiomersal
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(ir) Während einer im September 2007 von der staatlichen Universi-
tät Lima veröffentlichten Studie wurde neugeborenen Hamstern der
Konservierungsstoff Thiomersal in der gleichen Konzentration verab-
reicht, wie sie auch in Impfstoffen enthalten ist. Die Folge: Nied-
riges Körper- und Gehirngewicht und kleinere Statur der neugebore-
nen Hamster. Darüber hinaus wurden diverse neurologische Schäden
festgestellt, mit einem hohen Risiko, neurologische Störungen zu
entwickeln.
LAURENTE, Jonny, REMUZGO, Fany, AVALOS, Betthina et al. Neurotoxic
effects of thimerosal at vaccines doses on the encephalon and deve-
lopment in 7 day-old hamsters. An. Fac. med., Sept. 2007, vol.68,
no.3, p.222-237. ISSN 1025-5583.
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[22] Studie: Thiomersal erhöht Risiko einer neurologischen Störung
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(ir) Eine unabhängige Auswertung der US-Gesundheitsdatenbank "Vac-
cine Safety Link" (VSD) erbrachte einen eindeutigen Zusammenhang
zwischen der Menge an Thiomersal, die Kindern durch Impfstoffe ver-
abreicht wurde und der Neigung zu neurologischen Störungen wie Au-
tismus oder ADHS. Ältere Auswertungen durch die US-Seuchenbehörde
CDC hatten diesen Zusammenhang noch verneint.
Journal of the neurological sciences, April 2008:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18482737?ordinalpos=1&itool=EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_RVDocSum
Zusammenfassung der Studie:
Thiomersalbelastung bei Kindern und neuronale Entwicklungsstörun-
gen:
Eine Beurteilung der computerisierten medizinischen Aufzeichnungen
in der Datenbank zur Impfstoffsicherheit, Vaccine Safety Datalink.
Abteilung für Epidemiologie und Biostatistik der Schule für Volks-
gesundheit und Gesundheitsdienste an der George Washington Univer-
sität, USA.
Die Studie bewertet mögliche Verbindungen zwischen neuronalen Ent-
wicklungsstörungen und der Quecksilberbelastung durch thiomersal-
haltige Impfstoffe anhand einer Auswertung der automatisierten Da-
tenbank zur Impfstoffsicherheit.
In der Datenbank fanden sich in den Geburtsjahrgängen 1990 – 1996
insgesamt 278.624 Kinder, die ihre erste orale Polioimpfung bis zum
Alter von 3 Monaten erhalten hatten. Die Verbreitungsraten medizi-
nisch diagnostizierter neuronaler Entwicklungsstörungen entspre-
chend der International Classification of Disease, 9. Überarbeitung
(ICD-9), und die von Kontrollerkrankungen wurden berechnet. Die
Quecksilberbelastung durch thiomersalhaltige Impfstoffe wurden je
Jahrgang für bestimmte Fenster, in denen die Belastung auftrat - ab
dem 7. Lebensmonat und ab dem 13. Lebensmonat- berechnet. Die Pois-
son-Regressionsanalyse wurde benutzt, um den Zusammenhang zwischen
dem Auftreten der Erkrankungen und der Quecksilberdosen aus thio-
mersalhaltigen Impfstoffen darzustellen.
Übereinstimmend signifikant erhöhte Raten fanden sich für Autismus,
Störungen aus dem Autismusspektrum, nervöse Krämpfe, Aufmerksam-
keitsdefizitstörungen und emotionale Störungen unter Quecksilberbe-
lastung durch thiomersalhaltige Impfstoffe. Im Gegensatz dazu zeig-
ten sich bei keiner der Kontrollerkrankungen signifikant erhöhte
Raten unter Quecksilberbelastung durch thiomersalhaltige Impfstof-
fe.
Routinemäßige Impfungen im Kindesalter sollten beibehalten werden,
um die Erkrankungs- und Sterblichkeitsrate im Zusammenhang mit In-
fektionskrankheiten zu senken, aber es sollten Anstrengungen unter-
nommen werden, um Quecksilber aus Impfstoffen zu entfernen. Weitere
Studien sollten durchgeführt werden, um den Zusammenhang zwischen
Quecksilberbelastung und neuronalen Entwicklungsstörungen genauer
bewerten zu können.
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[23] Autismus: Erhöhtes Risiko bei MMR-Impfung und Paracetamol
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
(ir) Eine Fall-Kontroll-Studie der Universität von Kalifornien (San
Diego) erbrachte einen Zusammenhang zwischen Autismus und der Gabe
von Paracetamol nach einer MMR-Impfung. Bei dem konkurrierenden Me-
dikament Ibuprofen wurde ein solcher Zusammenhang nicht festge-
stellt.
Autism. 2008 May;12(3):293-307:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18445737?ordinalpos=1&itool=EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_RVDocSum
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[24] Bush plant Veto gegen Verbot von Thiomersal
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"Klare Verbindungen zu neurologischen Störungen werden ignoriert;
von Tierimpfungen wurde es entfernt, für Babys dagegen wird es für
gut befunden
Steve Watson
Infowars - 21.07.2007
Übersetzung: Thomas Roth für infokrieg.tv
US-Präsident Bush plant, sein Veto gegen einen Gesetzesentwurf ein-
zulegen, der vorsieht, Quecksilber in Grippeimpfungen für Kinder zu
verbieten; trotz bekannter Auswirkungen des Stoffes wie Autismus
und weitere neurologische Störungen, und trotz seiner 2004 während
der Wiederwahl-Kampagne getroffenen Zusage, ein solches Verbot zu
unterstützen. (...)"
hier weiterlesen:
http://infowars.wordpress.com/2007/07/22/bush-plant-veto-gegen-das-verbot-von-quecksilber-in-impfstoffen-einzulegen
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[25] Insektizide in Haustiershampoos erhöhen Autismusrisiko
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Pyrethrine verursachen im Tierversuch Schäden im Nervensystem
"London (pte/22.05.2008/11:35) - Werdende Mütter, die während der
Schwangerschaft Haushaltsprodukte mit bestimmten Pflanzenschutzmit-
teln verwenden, steigern dadurch möglicherweise das Autismusrisiko
für das ungeborene Kind. Das haben Irva Hertz-Piccitotto und ihre
Kollegen von der University of California in Davis
http://www.ucdavis.edu anlässlich des diesjährigen International
Meeting for Autism Research http://www.imfar.org in London berich-
tet. Die Studie der US-amerikanischen Wissenschaftler ist eine der
wenigen, die sich bisher in großem Umfang mit Umweltfaktoren und
deren Wirkungen auf die mit Autismus assoziierten Gene beschäftigt.
Das Forscherteam untersuchte 333 Kinder mit einer Autismusspekt-
rumsstörung (ASS) und 198 gesunde Kinder sowie deren Familien. Sie
sammelten Blut- und Urinproben und ließen umfangreiche Fragebögen
zur medizinischen Vergangenheit der Kinder, einem möglichen Zugang
zu Medikamenten und verwendeten Haushaltsprodukten vor, während und
nach der Schwangerschaft ausfüllen. Ergänzend befragten sie die Fa-
milien nach ihrem Lebensstil und ob die Kinder von der Mutter ge-
stillt wurden. Dabei stellte sich heraus, dass die Mütter der Kin-
der mit ASS doppelt so oft Haustiershampoos verwendet hatten, die
Pyrethrine enthielten. Das Autismus-Risiko sei am größten gewesen,
wenn das Shampoo im zweiten Drittel der Schwangerschaft verwendet
wurde.
Pyrethrine, gewonnen aus bestimmen Chrysanthemen-Arten, werden als
Insektizide für den Pflanzenschutz in Form von Sprays oder Konzent-
rat verwendet und wirken gegen Eier, Larven und auch gegen ausge-
wachsene Insekten. Sie sind zwar im Feld schnell abbaubar, Studien
hätten aber gezeigt, dass sie bei Insekten und Nagetieren die Blut-
Hirn-Schranke zerstören können und neuronale Schäden verursachen
können, so die Forschergruppe. "Die Entstehung von Autismus wird
mit einem Ungleichgewicht zwischen erregenden und dämpfenden Neu-
rotransmittern innerhalb des Gehirns in Verbindung gebracht. Man
könnte nun annehmen, dass Kinder, die von einem solchen Ungleichge-
wicht betroffen sind, empfindlicher gegenüber den Wirkungen der Py-
rethrine sind", vermutet Mitautor Isaac Pesaah. Dennoch, so fügen
die Wissenschaftler an, sei es unwahrscheinlich, dass Pyrethrine
allein eine Ursache von Autismus darstellen. Allerdings seien diese
auch nicht die einzigen chemischen Substanzen, die zur Entstehung
von Autismus beitragen könnten.
So hatte eine Studie von Wissenschaftlern der University of Cali-
fornia in Berkeley http://www.berkeley.edu um Brenda Eskenzai ge-
zeigt, dass auch Organophosphate das Risiko autistischer Störungen
erhöhen können. Die Forscher hatten Urinproben von 400 schwange-
ren Frauen und deren Kindern auf Stoffwechselprodukte der in
Pflanzenschutzmitteln, Kopflauskuren, Haustiershampoos und ähnli-
chen verwendeten Substanzen hin untersucht. Das Autismus-Risiko
hätte sich Eskenzai zufolge bei Vorhandensein von Organophosphat-
Metaboliten verdoppelt."
pressetext.austria vom 22. Mai 2008:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=080522010
Originalpublikation:
http://143.252.148.161/tol/news/uk/science/article3934070.ece
Kommentar: Wer nicht suchet, der nicht findet
Haustiershampoos mit Pyrethrine erhöhen also das Autismusrisiko, da
diese Substanz die Neurotransmitter angreifen. Allerdings, so heißt
es, könnten sie nicht die Hauptursache sein. Leider, leider hat man
bei dieser Studie - schon wieder! - vergessen, nach dem Impfstatus
zu fragen, sonst wäre man vielleicht auf den Hauptschuldigen gesto-
ßen: Man weiß heute, dass der quecksilberhaltige Konservierungs-
stoff Thiomersal die Neurotransmitter vehement schädigt.
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[26] Bericht über Impfkomplikationen bei Medscape.com zensiert
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(ir) Am 26. Juli 2008 brachte medscape.com, die größte Internet-
Community für Ärzte, einen recht kritischen Bericht über die Häu-
fung von Impfkomplikationen nach der HPV-Impfung. Zitiert wurde
niemand Geringeres als Dr. Diane Harper, leitende Gutachterin für
die GARDASIL-Zulassungsstudie, die sich sehr besorgt über die Häu-
figkeit schwerer Impfkomplikationen nach der HPV-Impfung geäußert
hatte. Doch Abonnenten der Webseite, die den entsprechenden Hinweis
in ihrem Newsletter anklickten, bekamen nur den Hinweis "Seite
nicht gefunden". Ein paar Tage später erschien an gleicher Stelle
ein wesentlich "gemäßigter" formulierter Artikel über die Nebenwir-
kungen der HPV-Impfung. Mit dem mehr oder weniger nichts sagenden
Kommentar: "Editor's note: This article replaces "HPV Vaccine Ad-
verse Events Worrisome Says Key Investigator," which was posted on
July 26, 2008, and was removed after editorial review."
(http://www.medscape.com/viewarticle/578110 )
Der brisante Artikel ist also nach erneuter redaktioneller Prüfung
entfernt worden. Eine genauere Begründung fehlt, und ohne den ver-
schwundenen Artikel zu kennen, kann nur spekuliert werden. Doch ein
französischer Webmaster war schneller als die Medscape-Redaktion -
er hatte den besagten Artikel bereits auf seine Webseite gesetzt:
http://www.actions-traitements.org/spip.php?breve4601%20
Wer möchte, kann die beiden Artikel miteinander vergleichen und
sich Gedanken machen, wer wohl bei der Medscape-Redaktion interve-
niert haben mag: Das FDA, die Zulassungsbehörde? Oder das CDC, die
Seuchenbehörde? Oder einer der US-Politiker auf der "Lohnliste" des
Herstellers Merck? Oder Merck direkt? Wie dem auch sei, die Meldun-
gen über schwere Impfkomplikationen und Todesfälle nach der HPV-
Impfung sind mehr als beunruhigend - vor allem vor dem Hintergrund,
dass sie höchstwahrscheinlich nur die Spitze eines Eisbergs dar-
stellen. In Deutschland beträgt die Melderate für Impfkomplikatio-
nen nach Schätzung der Zeitschrift "impf-report" nicht mehr als 1
Promille.
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(ir) Der nachfolgende - relativ kritische - Artikel wurde noch am
Tag der Veröffentlichung auf medscape.com, der größten Ärzte-
Community im Web, wieder gelöscht und nach einigen Tagen durch ei-
nen stark abgeschwächten Artikel ersetzt. Da es einem französischen
Webmaster gelungen war, den Original-Artikel rechtzeitig zu si-
chern, liegt uns dieser vor. Nachstehen die Übersetzung ins Deut-
sche. Vielen Dank an Astrid Fenton für die Übersetzung.
Unerwünschte Arzneimittelwirkungen im Zusammenhang mit der HPV-
Impfung besorgniserregend – sagt leitende Prüferin
26. Juli 2008
Allison Gandey, Medscape Medical News 2008
Bei Patienten, die die HPV-Impfung erhalten haben, wurde über erns-
te neurologische, thromboembolische und autoimmunologische Kompli-
kationen berichtet. Obwohl nicht der Normalfall, sind die Vorkomm-
nisse nach Expertenmeinung schwerwiegend genug, um erhöhte Vorsicht
walten zu lassen. „Die Nebenwirkungen, über die berichtet wurde,
sind real und können nicht von der Hand gewiesen werden," sagte
Diane Harper, MD, von der Dartmouth Medical School in Hanover, New
Hampshire, gegenüber Medscape Oncology. Dr. Harper war eine lei-
tende Prüferin der klinischen Studie der HPV-Impfung für sowohl
Merck als auch GlaxoSmithKline.
Nachrichten über unerwünschte Arzneimittelwirkungen, Lähmungen bei
einer Jugendlichen und Tod haben die öffentliche Besorgnis erhöht.
Kliniken, die Impfungen zum Schuljahresbeginn durchführen, decken
sich mit Mercks Gardasil ein, und wie verlautet wurden bereits mehr
als 16 Millionen Dosen allein in die USA geliefert. Aber viele El-
tern äußern Bedenken hinsichtlich einer Impfung ihrer Kinder. Und
auch viele Frauen fragen sich, ob sie sich impfen lassen sollen.
Laut US Food and Drug Administration (FDA) wurden seit der Zulas-
sung der Impfung vor zwei Jahren mehr als 9700 unerwünschte Arznei-
mittelwirkungen gemeldet (Stand: 30. Juni 2008). 94 % davon wurden
als unerheblich eingestuft, 6 % als gravierend.
Gravierende Nebenwirkungen:
- Funktionsstörungen des Nervensystems, wie das Guillain-Barre
Syndrom und Kopfschmerz
- Thromboembolisches Geschehen
- Probleme des Bewegungsapparates und des Bindegewebes
- Funktionsstörungen des Lymphsystems
- Magen-Darm-Störungen
- Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
- Probleme des Immunsystems einschließlich Überempfindlichkeits-
reaktionen, Bronchospasmen und Urticaria
Am häufigsten gemeldete Nebenwirkungen:
- Ohnmacht
- Schmerzen an der Einstichstelle
- Kopfschmerz
- Übelkeit
- Fieber
Um einer Ohnmacht vorzubeugen, die manchmal ernsten Schaden anrich-
ten und zu Kopfverletzungen führen kann, empfiehlt Dr. Harper, daß
die Patienten die Impfung im Sitzen und nicht auf nüchternen Magen
erhalten. Die FDA empfiehlt, daß die Patienten nach der Impfung bis
zu 15 Minuten sitzen bleiben.
Dr. Harper schlägt auch vor, daß Ärzte keine Patienten impfen soll-
ten, in deren eigener oder in deren Familiengeschichte ernstere Zu-
stände, wie in den neuesten Berichten über unerwünschte Arzneimit-
telwirkungen beschrieben, vorkommen. „Es liegt in der Verantwortung
der Ärzte, Risiken mit den Patienten zu besprechen, und wenn Pati-
enten und Familien betroffen sind, ist es vernünftig, die Impfung
zurückzustellen," sagte Dr. Harper.
Diese Meinung vertreten auch Andere, wie Abby Lippman, PhD, von der
McGill University in Montreal, Quebec, Vorsitzende des Strategie-
ausschusses beim Canadian Women's Health Network. In der aktuellen
Ausgabe des Journal of Epidemiology and Community Health bringt sie
ihre Besorgnis über die Politik zum Ausdruck, die die Impfung an-
scheinend überstürzt mit Begeisterung angenommen hat. „Warum die
Eile?" fragt Dr. Lippman. Besonders in Industrieländern, in denen
es keine Epidemie der Infektion gibt und die Sterblichkeitsrate
beim Cervixkarzinom rückläufig ist.
Was versursacht unerwünschte Arzneimittelwirkungen?
Der Grund für die neuesten Komplikationen bleibt ein Rätsel, und es
ist schwierig herauszufinden, ob sie mit Impfstoffen in Zusammen-
hang stehen. „Niemand weiß, warum unerwünschte Wirkungen vorkom-
men," sagte Dr. Harper.
Impfgegner weisen auf mehrere potentielle Gefahren hin, einschließ-
lich des Vorkommens von Aluminium in Injektionen. Wie viele Impf-
stoffe enthält Gardasil Aluminiumsalze. Jede 0,5 ml Dosis enthält
etwa 225 µg Aluminium, 9,56 mg Natriumchlorid, 0,78 mg L-Histidin,
50 µcg Polysorbat, 35 mg Natriumborat und Wasser.
„Die wissenschaftliche Arbeit scheint bis heute zu unterstellen,
daß Aluminiumsalze in Impfstoffen sicher sind," sagte Dr. Harper.
Aber sie erwähnte gegenüber Medscape Onkology, daß sie gehört hat,
daß eine Charge von Gardasil möglicherweise eine versehentlich hohe
Hefekonzentration enthalte, und das könnte die Ursache der Probleme
sein. „Niemand weiß es mit Sicherheit," sagte Dr. Harper.
Der Hersteller stand für einen Kommentar über die Hefekonzentration
im Produkt nicht zur Verfügung, aber verwies Medscape Onkology auf
eine Online-Stellungnahme, die Antworten auf Fragen über die neues-
ten unerwünschten Wirkungen gibt. „Merck hat die unerwünschten Wir-
kungen, die für Gardasil im Zusammenhang mit den neuesten Berichten
über Lähmung und Tod gemeldet wurden, analysiert und glaubt
,basierend auf den Daten, die Merck zur Verfügung stehen, daß im
Zusammenhang mit dem Impfstoff kein Sicherheitsproblem ausgemacht
werden konnte. Vorkommnisse dieser Art sind Ereignisse, die auch in
der allgemeinen Bevölkerung zu beobachten sind."
Richard Haupt, MD, verantwortlicher Direktor für klinische For-
schung am Merck Forschungslabor fügt hinzu: „Wir sind weiterhin von
der Sicherheit Gardasils überzeugt."
Gemeinsame Stellungnahme von FDA und CDC zur Beruhigung von Klinik-
ärzten und Patienten als Antwort auf die öffentliche Besorgnis
FDA und die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) gaben
am Dienstag eine gemeinsame Stellungnahme ab, in der Klinikärzten
und Patienten die Sicherheit Gardasils versichert wird. Ein zweiter
Impfstoff, Cervarix von GlaxoSmithKline, ist bereits in einigen
Ländern verfügbar, wird aber von der FDA noch bewertet.
Trotz Beruhigung durch das Unternehmen und Behörden, sagen manche
Klinikärzte, die auch Eltern sind, daß sie weniger Vertrauen in die
Sicherheit Gardasils haben. Nach Prüfung der Informationen be-
schlossen Scott Ratner, MD, Kardiologe mit Praxis in Franklin
Square, New York, und seine Frau, Rheumatologin, ihre 17-jährige
Tochter impfen zu lassen. Eine Entscheidung, die sie jetzt bereuen,
wie sie sagen.
Nach der Impfung begann ihre jugendliche Tochter Anzeichen und Sym-
ptome einer Autoimmunerkrankung zu zeigen. „Sie wandelte sich von
einem gesunden, aktiven Teenager, der lief, Lacrosse spielte und zu
einer Schwimmmannschaft gehörte, zu einem chronisch kranken Patien-
ten," sagte Dr. Ratner.
„Ich sorge mich um die Kinder, die vielleicht Probleme bekommen,
möglicherweise mit einem Schaden des Immunsystems kämpfen und sich
allgemein von Symptomen geplagt und unwohl fühlen, die aber wahr-
scheinlich nicht gemeldet werden, und bei denen nichts diagnosti-
ziert wird," sagte er. Dr. Ratner hat zwei jüngere Töchter und sagt
er werde definitiv keine von ihnen ermutigen, sich impfen zu las-
sen.
Die Gynäkologin Christiane Northrup, MD, sagte Medscape Oncology,
auch sie werde eine Impfung ihrer Töchter nicht befürworten. Dr.
Northrup war in einer der letzten Sendungen der Oprah Winfrey Show,
die wöchentlich geschätzte 20 Millionen Zuschauer hat, die Meisten
davon Frauen. Sie sagte den Zuschauern, daß das Geld zur Gesund-
heitsfürsorge besser anders angelegt würde. Während sie die Sicher-
heit in Frage stellte, empfahl Dr. Northrup, das Geld, das in Impf-
stoffe und damit verbundene Programme fließt, für Initiativen zur
Förderung von Gesundheit und Wohlbefinden sowie ordentlicher Ernäh-
rung bereitzustellen. Dr.Northrup weist darauf hin, daß dies auf
die uralte Debatte zwischen Louis Pasteur und Antoine Beauchamp zu-
rückgeht. Die meiste Zeit seiner Karriere vertrat Pasteur die Erre-
gertheorie, während Beauchamp die unpopulärere Theorie des biologi-
schen Terrains unterstützte. Die Frage lautet: Sind es die Erreger
selbst, die Menschen krank machen, oder ist es ein geschwächter Zu-
stand der körpereigenen Abwehr, der es den Erregern ermöglicht, Fuß
zu fassen? „Pasteur erhielt viel Unterstützung, aber er gab auf
seinem Totenbett zu, daß Beauchamp recht hatte", sagte Dr. Northrup
in einem Interview. Sie ist der Ansicht, das die Experten sich
jetzt hierauf konzentrieren sollten. Anstatt das Augenmerk auf die
Erregertheorie zu richten und sich um HPV-Impfstoffe zu bemühen,
sollten mehr Ressourcen für die Unterstützung der allgemeinen Ge-
sundheit des Wirtes eingesetzt werden. Dr. Lippman führt ein ähnli-
ches Argument an und weist auf die Fähigkeit gesunder, immunkompe-
tenter Frauen hin, bis zu 90% der HPV-Infektionen spontan innerhalb
von ein bis zwei Jahren zu beseitigen – Infektionen, die beinahe
jede Frau eines Tages bekommt, wie sie sagt. Als Gardasil im Juni
2006 in den USA zugelassen wurde, wurde dies als wichtiger Tag für
die Volksgesundheit und die Gesundheit der Frauen gefeiert. Dr.
Harper wurde mit der Aussage zitiert, daß der Impfstoff der größte
Fortschritt seit dem Pap-Abstrich sei. Dr. Harper sagt gegenüber
Medscape Oncology, daß sie dies immer noch so sehe, aber die Be-
geisterung müsse sich in Grenzen halten. Sie bemerkte, daß wir die
neuen Immunisierungen nicht als Impfstoffe gegen Zervixkarzinom be-
zeichnen sollten. „Selbst wenn jede Frau geimpft wäre, hätten wir
immer noch Zervixkarzinome", sagte sie. „Ich will nicht, daß die
Leute mit dem Gedanken beruhigt werden, daß dies Krebs verhindere.
Wenn die Häufigkeit der Pap-Abstriche zurückgeht, wird die Häufig-
keit von Zervixkarzinomen zunehmen", betonte sie.
Wenn die Häufigkeit der Pap-Abstriche zurückgeht, wird die Häufig-
keit von Zervixkarzinomen zunehmen
Der Rückgang der Fälle von Zervixkarzinomen in Industriestaaten
wurde weitgehend regelmäßigen Pap-Abstrichen zugeschrieben, von de-
nen Dr. Harper glaubt, daß sie sehr erfolgreich waren. Frauen ohne
HPV-Impfung und auch die Geimpften werden weiterhin aufgefordert,
an regelmäßigen Screenings teilzunehmen. Beim jährlichen Treffen
der Amerikanischen Gesellschaft für Onkologie in 2006 waren die De-
legierten begeistert. Ein Moderator zeigte eine Reihe von Fotos von
Zervixkarzinomen und sagte den Zuschauern, daß diese Art von Fotos
bald aus der klinischen Onkologie verschwinden wird. Leider ist
diese utopische Vorhersage unwahrscheinlich. „Ein Zervixkarzinom
ist keine Erkrankung, der durch eine Impfung vorgebeugt werden
kann," sagte Dr. Lippman in einem Interview. Und in ihrem letzten
Leitartikel weist sie darauf hin, daß in der klinischen Erprobung
Ersatzendpunkte, nicht das Zervixkarzinom, benutzt wurden, um die
Wirksamkeit zu messen. „Niemand würde darauf warten wollen, daß
sich ein Zervixkarzinom bei einer Teilnehmerin entwickelt",
schreibt sie. „Aber das allseitige Versäumnis, zu erwähnen, daß die
präkanzerösen Läsionen, die man für die Studie genommen hat, nicht
nur potentiell entfernbar sind, sondern die meisten (die im Stadium
CIN2) sich wahrscheinlich ohne Intervention von selbst zurückgebil-
det hätten, ist zu erörtern."
Viele Fragen bleiben
Wie früher von Medscape Oncology berichtet, wies Sharmila Makhija,
MD, von der medizinischen Fakultät der Universität von Alabama, in
Birmingham, auf weitere Beschränkungen des HPV-Impfstoffes hin. Dr.
Makhija ist die leitende Prüferin bei Mercks FUTURE III Studie und
begutachtet die Wirksamkeit des Impfstoffes bei Frauen von 25 bis
45 Jahren, und ist Mitprüferin bei GlaxoSmithKlines Impfstoffstu-
dien. Dr. Makhija bemerkte, daß sich bis heute das Gros der Arbei-
ten auf nur zwei Typen von HPV konzentriert, nämlich 16 und 18. Sie
fügte hinzu, daß in Zukunft virulentere krebserregende Erregerstäm-
me aufkommen könnten, die es schwierig machen, die Erkrankung aus-
zurotten. Und es bleiben weitere wichtige Fragen:
- Wie lange hält die Impfung vor?
- Braucht sie eine Auffrischung?
- Wer sollte geimpft werden und in welchem Alter?
Während Impfbefürworter die vielen Tausend Frauen betonen, die an
den klinischen Studien des Produktes teilgenommen haben, vertuschen
sie, wie wenige junge Mädchen im Alter von 9 bis 13 Jahren, aus
der Zielgruppe der an Schulen durchgeführten Impfungen, einge-
schlossen waren", argumentiert Dr. Lippman. Sie sagte, daß nur die
kurzfristige Immunogenität und Sicherheit, und nicht die Wirksam-
keit Gardasils untersucht worden sei. „Es ist ein guter Impfstoff",
sagt Dr. Harper. „Wir stehen einfach noch am Anfang der Forschung."
Die Weltgesundheitsorganisation hat sich in die Diskussion um die
Impfstoffe eingeschaltet und empfiehlt, sie nur als eine Komponente
einer erfolgreichen Strategie zu betrachten. Immunisierung muß zu
den anderen Aspekten der Kontrolle des Zervixkarzinoms hinzugefügt
werden, sagte Andreas Ullrich, MD, medizinischer Mitarbeiter in der
Abteilung für chronische Erkrankungen und Gesundheitsförderung der
WHO, in einer Pressenotiz. „Es ist keine Frage, daß Früherkennung
weiterhin ein Schlüsselelement sein wird." Merck fordert Gesund-
heitsdienste und Konsumenten auf, alle unerwünschten Wirkungen in
Zusammenhang mit Gardasil an das Unternehmen und das amerikanische
System zur Erfassung unerwünschter Wirkungen bei Impfstoffen
(VAERS) zu melden. - Medscape.com, 26. Juli 2008 siehe auch
Übersetzung: Astrid Fenton
Kommentar:
Eiertanz der Experten oder: "Wasch mir den Pelz, aber mach mich
nicht nass"
Die Medizin gilt - einschließlich der Impfmedizin - als rationale
Naturwissenschaft. Vor diesem Hintergrund ist die Widersprüchlich-
keit der Kommentare der sogenannten Impfexperten bemerkenswert,
wenn sie sich genötigt sehen, sich kritisch zu äußern ohne – ohne
dabei zu kritisieren. Da äußert sich Frau Dr. Harper sehr besorgt
über die Nebenwirkungen von GARDASIL, und wird dann im letzten Ab-
satz des Artikels mit den Worten zitiert: "Es ist ein guter Impf-
stoff". Und im Nachsatz: "Wir stehen einfach noch am Anfang der
Forschung".
Wir sind irritiert: Wie kann man bereits wissen, dass es ein guter
Impfstoff ist, wenn man doch noch Anfang der Forschung steht? Auch
eine Frau Dr. Harper ist möglicherweise in die Pflicht eingebunden,
in der Öffentlichkeit nur ja nichts zu sagen, was dem "Impfgedan-
ken" schaden könnte - selbst wenn ein Impfstoff inzwischen längst
gezeigt hat, wie gefährlich er für unsere Töchter ist.
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[27] Bisher 26 Millionen Dosen Gardasil verkauft
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"In excess of 26 million doses of GARDASIL® have been distributed
by our licensee Merck who have now submitted an application for fi-
ling in the US for adult women through to age 45 and intend to also
submit a filing application for males 9 to 26 years of age."
livenews.com.au vom 13. August 2008:
http://www.livenews.com.au/articles/2008/08/13/CLSs_Big_Blood_Play
Kommentar:
Das war auch für mich neu: GARDASIL wurde offenbar gar nicht vom
US-Pharmakonzern Merck selbst entwickelt, sondern Merck ist viel-
mehr Lizenznehmer von CLS , einem australischen Pharmakonzern. Ei-
ner mehr, der an GARDASIL mitverdient - ein Grund mehr für den
höchsten Impfstoffpreis aller Zeiten...
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[28] Keine Erweiterung der Zulassung für GARDASIL
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"(...) Auch Merck & Co., US-amerikanischer Anbieter von GARDASIL,
muss Rückschläge hinnehmen: Abgelehnt wurden sowohl eine Erweite-
rung der Zulassung auf Frauen zwischen 27 und 45 Jahren als auch
die Erwähnung eines Schutzeffekts der Vakzine über die enthaltenen
vier HPV-Typen hinaus in der US-amerikanischen Produktinformation
(...).
Nach bislang unveröffentlichten Daten einer Studie mit 3.819 24-
bis 45-jährigen Frauen ohne Genitalwarzen, Hysterektomie oder
Schlingenexzision in der Vorgeschichte und ohne Zervixbiopsie in
den vergangenen fünf Jahren lässt sich innerhalb von durchschnitt-
lich 2,2 Jahren kein statistisch signifikanter Schutz der Impfung
vor höhergradigen Dysplasien des Muttermundes (CIN 2 und höher) be-
legen (...).
Nachdem aus der erhofften Ausweitung der Zulassung auf "ältere"
Frauen vorerst nichts wird, bleibt Merck nur noch der für Ende des
Jahres geplante Antrag auf Zulassung für Männer. Schließlich sollen
die Umsätze von GARDASIL weiter steigen. (...)"
arznei-telegramm vom 1. August 2008:
http://www.arznei-telegramm.de/
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[29] Pocken-Zwangsimpfung: Neue historische Dokumente online
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(ir) Soeben hat impfkritik.de weitere historische Zeitdokumente
veröffentlicht, welche die Behauptung, die Pocken seien durch Mas-
senimpfungen verschwunden, vehement in Frage stellen.
Siehe www.impfkritik.de/zeitdokumente
Frankfurt a. M. 1911
Hugo Wegener
"Segen der Impfung"
Wenig von Vielem
64 Seiten, PDF-Datei, Größe: 4 Megabyte
Frankfurt a. M. 1911
Hugo Wegener
"Unerhört!"
Verteidigung und Angriff eines Staatsbürgers. Gegen Kirchner!
140 Seiten, PDF-Datei, 18 Megabyte
Berlin 1909
Sanitätsrat Dr. Bilfinger, Vorsitzender des Vereins impfgegneri-
scher Ärzte
"Eine ernste Volksgefahr"
Aus meinem dreißigjährigen Kampfe gegen die höchst bedenkliche
Impfzwangs-Einrichtung
88 Seiten, PDF-Datei, Größe: 7 Megabyte
Frankfurt a. M. 1911
Hugo Wegener
"Segen der Impfung"
Wenig von Vielem
64 Seiten, PDF-Datei, Größe: 4 Megabyte
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[30] Anaphylaktische Reaktionen nach neuem MMR-Impfstoff
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"Ab sofort ersetzt das neue MMRvaxPro® von Sanofi Pasteur MSD den
bisherigen Masern-Mumps-Röteln-Lebendimpfstoff MMR Triplovax®. Es
ist flexibel in der Anwendung, denn es kann als Standardimpfung ab
12 Monate angewendet werden und hat keine Altersbegrenzung nach o-
ben. MMRvaxPro® ist der erste MMR-Impfstoff, bei dem im Rahmen ei-
ner vergleichenden klinischen Studie zur intramuskulären und subku-
tanen Gabe eine hohe Immunogenität bei intramuskulärer Applikation
gezeigt wurde. Er kann deshalb sowohl intramuskulär als auch subku-
tan verabreicht werden."
Pressemeldung Sanofi Pasteur MSD GmbH vom 28. April 2008:
http://www.medizin-telegramm.com/mediapool/45/451382/data/2008/04-2008/04.29.08_MMRvaxPro.pdf
-------------------------------------------------------------------
MMR Vax Pro, anaphylaktische Reaktionen
Das PEI teilt mit, dass vom Kombinationsimpfstoff MMR Vax Pro® als
Schutz gegen Masern, Mumps und Röteln, der Spuren von rekombinatem
Humanalbumin und Spuren von Antibiotika enthält, nach einer Reihen-
impfung von Jugendlichen und Erwachsenen in Kanada vorübergehend
eine Charge zurückgerufen wurden, nachdem anaphylaktische Reaktio-
nen beobachtet worden waren. Der europäische Ausschuss für Human-
arzneimittel (CHMP) empfiehlt, das Risiko für das Auftreten von al-
lergischen Reaktionen bei jungen Erwachsenen als Warnhinweis in die
Produktinformationen aufzunehmen.
Meldung des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte
(BfArM) vom 15. Juli 2008:
http://www.bfarm.de/nn_917236/DE/Pharmakovigilanz/RoutinesitzungPar63AMG/Protokolle/62Sitzung/pkt__3__1.html
-------------------------------------------------------------------
Fachinformation des neuen Impfstoffs M-M-RvaxPro
von Sanofi Pasteur MSD
(siehe www.impfkritik.de/fachinfo)
Auszug aus der Fachinformation:
6.1 Liste der sonstigen Bestandteile
Sorbitol
Natriumphosphat
Kaliumphosphat
Saccharose
Hydrolysierte Gelatine
Medium 199 mit Hanks' Salzen
Minimum Essential Medium, Eagle (MEM)
Natriumglutamat
Neomycin
Phenolrot
Natriumhydrogencarbonat
Salzsäure (zur pH-Einstellung)
Natriumhydroxid (zur pH-Einstellung)
Kommentar:
Salzsäure unter die Haut eines Kleinkindes ... wie lecker und sooo
ethisch...
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[31] Psychiatrie: Verschreiben von Medikamenten bringt mehr Umsatz
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"Baltimore – US-amerikanische Psychiater verlieren zunehmend das
Interesse an einer Psychotherapie. Der Anteil der sprechenden The-
rapie ist nach einer Studie in den Archives of General Psychiatry
(2008; 65: 962-970) deutlich zurückgegangen.
Die Vergütung für eine 45- bis 50-minütige Psychotherapie ist laut
Ramin Mojtabai deutlich niedriger als drei 15-minütige Beratungen,
die mit der Verordnung eines Medikaments enden, (...)
Danach stieg der Anteil der Konsultationen, die mit der Verordnung
eines Medikaments endete, im letzten Jahrzehnt von 68,6 auf 83,8
Prozent."
Deutsches Ärzteblatt vom 6. August 2008:
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=33282
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[32] Impressum
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