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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen  Ausgabe Nr. 10/2008
Von Eltern für Eltern                                 16. März 2008
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Inhalt:

[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
[02] Informative Links
[03] Stuttgarter Impfsymposium: Jetzt anmelden und sparen!
[04] Buchtipp der Woche: "Impfen - das Geschäft mit der Angst"
[05] Jetzt online: Selbstauskunft der STIKO-Mitglieder
[06] Masern in der Schweiz: "Auch Impfbefürworter polemisieren"
[07] Schweiz: Streit um Masern-Schulausschluss
[08] Kontroverse Impfdiskussion im Schweizer Fernsehen
[09] "Eine Impfung gegen Influenza macht jetzt keinen Sinn mehr"
[10] HPV-Impfung: Leverkusener Ärzte wollen kritisch aufklären
[11] Meilenstein für die Anerkennung von Autismus als Impfschaden?
[12] Gretchenfrage: Vertrauen in unsere Gesundheitsinstitutionen?
[13] "USA: Nebenwirkungen von ROTATEQ werfen ernste Fragen auf"
[14] System der Arzneimittelstudien zunehmend unter Beschuss
[15] Impressum

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[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
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Der Bezug des Nachrichtendienstes ist grundsätzlich kostenlos!

Ich freue mich jedoch, wenn Sie meine Arbeit durch eine jährliche
Kostenbeteiligung ab 24 Euro unterstützen. Damit ist gleichzeitig
ein Zugang zum Internet-Archiv der "impf-report" Zeitschrift ver-
bunden. Bei Interesse schreiben Sie bitte unter dem Stichwort "Kos-
tenbeteiligung für Nachrichtendienst" an redaktion@impf-report.de

Ihr
Hans U. P. Tolzin

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[02] Informative Links
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--> "impf-report"-Veranstaltungen:
http://www.impf-report.de/veranstaltungen

--> Sonstige Veranstaltungshinweise:
http://www.impfkritik.de/veranstaltungen

--> Elternstammtische
http://www.impfkritik.de/stammtische

--> Therapeutenliste "Ausleitung von Impfgiften"
http://www.impfkritik.de/therapeutenliste

--> Referentenliste (NEU)
http://www.impfkritik.de/referentenliste

--> Lieferbare impfkritische Literatur
http://www.impf-report.de/webshop

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[03] Stuttgarter Impfsymposium: Jetzt anmelden und sparen!
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Das Stuttgarter Impfsymposium hat sich zu einer der wichtigsten
pharmaunabhängigen Veranstaltungen rund um das Thema Impfen und In-
fektionsgesundheit entwickelt und findet in diesem Jahr (am 7. Ju-
ni) zum fünften Mal statt. Wer sich jetzt anmeldet, kann den Früh-
bucherrabatt in Anspruch nehmen. Weitere Infos unter:
http://www.impf-report.de/veranstaltungen/symposium2008.htm

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[04] Buchtipp der Woche: "Impfen - das Geschäft mit der Angst"
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Kein anderer impfkritischer Autor hat im deutschen Sprachraum die
öffentliche Auseinandersetzung mit dem Thema so geprägt wie Dr.
med. Gerhard Buchwald. Sein Buch "Impfen - das Geschäft mit der
Angst" ist so etwas wie ein Standardwerk der Impfkritik. Buchwald
zeigte schon vor Jahrzehnten anhand von Zahlen des Statistischen
Bundesamtes z.B. auf, dass viele Infektionskrankheiten bereits lan-
ge vor Einsetzen der Massenimpfungen stark zurückgegangen waren.

Nachdem das Buch kurzzeitig vergriffen war, ist es nun im EMU-
Verlag in veränderter Aufmachung neu erschienen.

Paperback, 382 Seiten, 19,90 EUR
http://s182903437.online.de/shop/catalog/details?aid=FBU044

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[05] Jetzt online: Selbstauskunft der STIKO-Mitglieder
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(ir) Jetzt ist sie endlich online, die lang versprochene Selbstaus-
kunft der STIKO-Mitglieder. Bitte machen Sie sich selbst ein Bild,
wie unabhängig die einzelnen Mitglieder agieren können. Publikatio-
nen zu dem Thema werden natürlich folgen.

Selbstauskünfte der Mitglieder der Ständigen Impfkommission (STIKO)
zu möglichen Interessenkonflikten (Stand: Februar 2008)
http://www.rki.de/cln_049/nn_195852/DE/Content/Infekt/Impfen/STIKO/Selbstauskuenfte/selbstauskuenfte__node.html?__nnn=true

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[06] Masern in der Schweiz: "Auch Impfbefürworter polemisieren"
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"(...) Dass aber auch die Befürworter der Impfung zuweilen polemi-
sieren, zeigt folgendes Zahlenbeispiel: Seit Ausbruch der Masern-
welle vor anderthalb Jahren sind laut Bundesamt für Gesundheit
(Meldung vom Januar) gerade mal sechs durch Masern ausgelöste Hirn-
entzündungen registriert worden. Dazu kommen 52 Lungenentzündungen.
Todesfälle gab es keine.

Dies, obwohl die Krankheit, wie Impfbefürworter oft ins Feld füh-
ren, tödlich enden könne. Insgesamt mussten in dieser Zeit 86 an
Masern Erkrankte hospitalisiert werden. (...)" - Berner Zeitung vom
3. März 2008

Kommentar: Lobenswert in Grenzen

Lobenswert, wenn die Berner Zeitung hier im Ansatz den Versuch un-
ternimmt, die Argumente für das Pro und Kontra von Impfungen
gleichberechtigt nebeneinander zu stellen. Den wichtigsten Aspekt
nennt die BZ allerdings nicht: Dass die Hospitalisierungsrate bei
naturheilkundlich betreuten Patienten gegen Null tendiert, während
sie - zumindest in Deutschland - bei schulmedizinisch betreuten Pa-
tienten bei 10 bis 17 Prozent liegt. Logische Schlussfolgerung: Die
meisten Masern-Komplikationen sind eine Folge von Medikamentenne-
benwirkungen. Da die Masern-Komplikationen das Hauptargument für
die Impfung sind, wird diese überflüssig, sobald man die üblichen
symptomunterdrückenden Pharmaprodukte weglässt.

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[07] Schweiz: Streit um Masern-Schulausschluss
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"(...) Etliche Ärzte und Behörden begrüßen solche Schulausschlüsse.
So sagt etwa der Genfer Kantonsarzt Philippe Sudre: «Wir müssen al-
les unternehmen, um die Ausbreitung zu stoppen.» Zwei Argumente
sprechen für Schulausschlüsse: Die Masern gelten als äußerst anste-
ckende Krankheit - und sie können in gewissen Fällen zu Komplikati-
onen führen: Lungen- oder Gehirnentzündung (siehe auch Kasten).

Ausschluss umstritten

Dennoch ist die Behörde in anderen Kantonen dagegen, dass Kinder
von der Schule ausgeschlossen werden, falls sie nicht geimpft sind
und ihre Geschwister die Masern haben. Gegen Schulausschlüsse ist
zum Beispiel die Luzerner Behörde: «Die impfkritischen Eltern und
deren Ärzte wollen, dass ihre Kinder die Masern durchmachen», sagt
die Luzerner Kantonsärztin Annalis Marty in der «SonntagsZeitung».
Marty ist gleichzeitig Präsidentin der Kantonsärzte. Einen Schul-
ausschluss gegen den Willen der Eltern durchzusetzen, sei zudem
schwierig, sagt Marty. Die rechtliche Lage sei nicht eindeutig.
Masern-Impfgegner haben noch ein anderes Argument: In seltenen Fäl-
len kann die Impfung selber eine Gehirnentzündung auslösen. (...)"

Quelle: Basler Zeitung vom 3. März 2008
http://www.espace.ch/artikel_490477.html

"(...) Die Luzerner Kantonsärztin Annalis Marty setzt laut der
«SonntagsZeitung» weiterhin auf die Eigenverantwortung der Eltern.
Auch ein Impfzwang kommt für sie nicht in Frage. (...)"

Quelle: Neue Luzerner Zeitung vom 3. März 2008
http://www.zisch.ch/navigation/top_main_nav/nachrichten/zentralschweiz/luzern/detail.htm?client_request_className=NewsItem&client_request_contentOID=269176

Kommentar:

Offenbar zählen in Deutschland die individuellen Persönlichkeits-
rechte weniger als in der Schweiz, denn bei uns scheint es einen
einhelligen Konsens unter den Gesundheitsbehörden zu geben, wenn es
darum geht, einen Masernausbruch an der Schule als Druckmittel ge-
gen impfkritische Eltern zu verwenden, damit diese die Körperver-
letzung ihrer Kinder zulassen.

Info: Wie Eltern sich wehren können (PDF-Datei, 100 kb)
http://www.impfkritik.de/upload/pdf/masern/masernartikel.pdf

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[08] Kontroverse Impfdiskussion im Schweizer Fernsehen
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Ein Leser des "impf-report"-Newsletters schreibt:

"Diese Woche wurde in einer ca. 90-minütigen Sendung im Schweizer
Fernsehen sehr kontrovers über die Masernimpfung diskutiert. Mit
dabei auch Beda Stadler, ein extremer Impfbefürworter, der ihnen
ev. auch ein Begriff ist. Falls es Sie interessiert, können Sie die
Sendung unter folgendem Link anschauen. Es handelt sich um die Sen-
dung Club, vom 4.3.2008: http://www.sf.tv/var/videos.php"

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[09] "Eine Impfung gegen Influenza macht jetzt keinen Sinn mehr"
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"(...) Die Zahl der an Grippe Erkrankten in Nordrhein-Westfalen ist
in den vergangenen Wochen weiter angestiegen. Seit Anfang des Jah-
res seien landesweit knapp 1000 Influenza-Erkrankungen gemeldet
worden, sagte Ulrich van Treeck vom Landesinstitut für Gesundheit
und Arbeit in Münster der Nachrichtenagentur ddp. Allein in der
vergangenen Woche seien rund 200 Neuerkrankungen hinzugekommen.
Schwerpunkte der Erkrankungen lägen unter anderem am Niederrhein
und im Kreis Minden-Lübbecke, hieß es. Allerdings sei nun damit zu
rechnen, dass die Zahl der Neuerkrankungen in NRW wieder zurückge-
he, erklärte van Treeck. «Wir dürften den Höhepunkt der Erkrankun-
gen überschritten haben», betonte er. Eine Impfung gegen eine In-
fluenza mache aufgrund der aktuellen Situation keinen Sinn mehr, da
es zwischen 10 und 14 Tagen dauert, bis der Impfschutz eintritt,
sagte van Treeck. (...)

Quelle: yess.de vom 4. März 2008
http://www.yess.de/bislang-knapp-1000-grippe-erkrankte-in-nrw.html

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[10] HPV-Impfung: Leverkusener Ärzte wollen kritisch aufklären
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(...) Die Leverkusener Frauenärzte wollen nun gemeinsam mit der
Kassenärztlichen Vereinigung sowie dem Frauenbüro Aufklärung leis-
ten. Zum einen sei es den meisten Menschen nämlich nicht bewusst,
dass gerade einmal 0,1 Prozent der infizierten Frauen tatsächlich
Krebs bekämen. Zum anderen wüssten gerade viele der jugendlichen
Mädchen nicht, mit was sie sich da impfen lassen. "Die sehen nur
die Berichte im TV und denken: Ich muss was tun", sagt Simone Fey-
Hoffmann vom Frauenbüro. Auch viele Eltern hielten die Impfung für
notwendig. Dabei ist sie das laut Laqua gar nicht: "Eine gute Vor-
sorge schließt eine Infektion aus."

Geleistet werden soll die Aufklärung mit Faltblättern, die ab so-
fort in Arztpraxen und Beratungsstellen ausliegen. "Zudem haben wir
21 weiterführende Schulen in Leverkusen und Umgebung angesprochen
und ihnen die Blätter zukommen lassen", sagt Fey-Hoffmann. Immer-
hin: "14 Schulen wollen im Rahmen von Infoveranstaltungen noch ge-
nauer informiert werden." Notwendig sei das allemal, denn: "Viele
der Schülerinnen waren bereits geimpft, wussten aber gar nicht ge-
nau, womit und wogegen."

Alle Informationen zu der Aufklärungsaktion in Leverkusen bekommt
man beim Frauenbüro der Stadt unter 0214 / 406-8301.

Quelle: Kölner Stadtanzeiger vom 4. März 2008
http://www.ksta.de/html/artikel/1203599354800.shtml

Kommentar:

Ich habe mir das Faltblatt, das man in diesem Frauenbüro bestellen
kann, angesehen. Es ist leider ähnlich oberflächlich wie die meis-
ten Informationen, die man zum Thema erhält: Die Behauptung, dass
Viren die Ursache von Gebärmutterhalskrebs seien und die Behauptung
einer Wirksamkeit werden nicht in Frage gestellt.

Aber immerhin vermittelt der Text, wie gering im Grunde das Risiko
einer Erkrankung ist und dass es Zweifel an der Sicherheit der
Impfstoffe gibt. Somit bietet das Faltblatt einen gewissen Einstieg
für Eltern und Betroffene, die sich bisher noch niemals Gedanken um
Sinn und Unsinn von Impfungen gemacht haben. Eine echte Entschei-
dungsgrundlage kann diese Publikation indes nicht bieten.

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[11] Meilenstein für die Anerkennung von Autismus als Impfschaden?
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(ir) Seit der gesetzlichen Regelung von Impfschadensanerkennungen
in den USA im Jahr 1986 wurden Ansprüche von möglichen Impfscha-
densopfern von Vertretern der amerikanischen Bundesgesundheitsbe-
hörden mit aller Kraft bekämpft. Dennoch wurden den Klägern seit
1988 finanzielle Entschädigungen über annähernd zwei Milliarden US-
Dollar zuerkannt, darunter auch Kindern, die nach der DTP-Impfung
autistisch wurden. Doch der Zusammenhang zwischen Störungen des au-
tistischen Spektrums und Impfungen wird bis heute von den Offiziel-
len vehement bestritten.

Doch kürzlich haben die Behörden erstmals einen schweren neurologi-
schen Impfschaden, der auch autistische Symptomatiken beinhaltet,
bei einem 19 Monate alten Mädchen eingeräumt. Dies wird von Kriti-
kern der Impfpolitik als möglicher Meilenstein für die Auseinander-
setzung mit den realen Gefahren des Impfens gewertet. Nachfolgend
ein Artikel von Barbara Loe Fisher.

Federal Government Concedes Autistic Child Injured By Vaccines
von Barbara Loe Fisher
Quelle: NVIC-Newsletter vom 6. März 2008

Seit das historische amerikanische Impfentschädigungsgesetz "Nati-
onal Childhood Vaccine Injury Act" aus dem Jahre 1986 den Kongress
passierte und von Präsident Reagan unterzeichnet worden ist, haben
Funktionäre des amerikanischen Gesundheitsministeriums (DHHS) jede
Klage auf Entschädigung vor dem U.S. Court of Claims bekämpft.

Trotzdem haben Angehörige dieses Gerichts seit 1988 Impfopfern na-
hezu 2 Milliarden Dollar zugesprochen. Im Laufe der Jahre sind meh-
rere Kinder inoffiziell abgefunden worden, deren autistische Stö-
rungen angefangen hatten, nachdem der DPT-Impfstoff entzündliche
Reaktionen des Gehirns ausgelöst hatte. Gegen diese Zahlungen hat-
ten die Funktionäre de DHHS protestiert und darauf beharrt, das
Impfungen keine Schäden anrichten könnten.

Diese Woche allerdings erreichte uns die Nachricht, dass Sprecher
des DHHS offiziell "zugegeben haben", dass Impfungen, die im Jahre
2000 einem 19 Monate alten Jungen mit einer zu diesem Zeitpunkt be-
reits bestehenden mitochondriellen Störung verabreicht worden wa-
ren, tatsächlich eine Entzündung im Gehirn verursacht hatten, die
zu einem Spektrum anhaltender Gehirnfunktionsstörungen führten,
darunter auch autistisches Verhalten. Das Kind hatte DtaP, HIB,
MMR, Varizella und Polio-Impfstoffe gleichzeitig erhalten und zeig-
te innerhalb von 48 Stunden nach der Injektion eine typische Impf-
reaktion, entwickelte sich in der Folge zurück und ist seitdem per-
manent behindert und unter anderem auch autistisch.

Die Eltern des Jungen, Dr. und Mrs. Jon Poling, nahmen heute an ei-
ner Pressekonferenz in Atlanta teil, die von CNN übertragen wurde.
Der Anwalt der Polings ist Cliff Shoemaker, ein Mitglied des NVIC-
Vorstands, der seit Gründung des Vaccine Injury Compensation Pro-
gram (VICP) im Jahre 1986 Impfgeschädigte gesetzlich vertreten hat.
Heute abend werden die Eltern um 21:00 Uhr an CNNs Sendung Larry
King Live teilnehmen, außerdem findet sich auf Webseite von CNN ei-
ne Online-Befragung zum Thema Impfungen und Autismus. Dr. Sanjay
Gupta von CNN erklärt, was die VCIP-Entscheidung bedeutet.

Ebenfalls heute um 17:30 Uhr berichtet Vicky Debold, PhD, RN beim
Sender WJLA-TV7 (ABC) News in Washington, D.C darüber, wie ihr Sohn
sich zum Autisten zurückentwickelte, nachdem er seine Standardimp-
fungen für im 15. Lebensmonat erhalten hatte. Vickys Sohn, der ins-
gesamt 7 Impfstoffe mit Lebendviren und abgetöteten Bakterien er-
halten hatte, zeigte fast die gleichen Symptome, wie das Kind der
Pollings. In einem Interview sagte sie: "Ich habe etwas sehr Dummes
gemacht. Ich habe meinem Sohn 7 Impfungen an einem Tag verab-
reicht." Weiter äußerte sie sich: "Ich bedauere das zutiefst, aber
ich kann es nicht mehr ändern." Wie auch Terry Poling, war Frau Dr.
Debold ebenfalls Schwester auf einer Kinderintensivstation und sie
wies darauf hin, dass sie allen Impfempfehlungen von CDC und AAP
vollkommen vertraut hatte. Beide, Vicky und Terry hatte ihre Kinder
vollständig impfen lassen. Vicky, die ebenfalls Mitglied des NVIC-
Vorstands ist, hat die letzten Jahre als Leiterin der NVIC-
Abteilung für Patientensicherheit gearbeitet und in dieser Funktion
viele Eltern beraten, die dem NVIC in den letzten Jahren über Impf-
reaktionen und gesundheitliche Rückfälle ihrer Kinder nach einer
Impfung berichtet hatten. (Eine Übersicht dieser Berichte findet
sich unter http://vaccinememorial.org/)
Weitere Informationen über die Geschichte des "National Childhood
Vaccine Injury Act" und der schon lange bestehenden Forderung des
NVIC, dieses System zu verbessern und den Prozess des Schadenser-
satzes für die Betroffenen weniger schwierig zu machen, lesen Sie
unter http://www.nvic.org/Loe_Fisher/blfvicp82899.htm

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Das amerikanische Gesundheitsministerium ist zu dem Schluss gekom-
men, dass der Familie von Hannah Poling aus Athens - entsprechend
dem Text eines Schriftsatzes über den Fall - eine Wiedergutmachung
aus einem Bundesfundus für Impfschäden zusteht. Über die Höhe der
Wiedergutmachung wird noch beraten.

Die Formulierung des Gerichtsurteils zieht keine eindeutigen Zu-
sammenhänge zwischen Impfungen und Autismus. Allerdings heißt es in
dem Schriftsatz, dass die Regierung zu dem Ergebnis gekommen ist,
die Impfungen hätten eine bereits bestehende seltene Stoffwechsel-
störung verschlimmert, die zu einer Gehirnstörung mit "den Eigen-
schaften einer Störung des autistischen Spektrums" geführt hätten.
Hannah ist nach Angaben ihrer Mutter Terry Poling, einer Kranken-
schwester und Rechtsanwältin, auf tägliche und andauernde Betreuung
angewiesen. Die Polings beschrieben, dass Hannah ein normales und
sprechfähiges Kleinkind gewesen war, bis sie im Rahmen einer Kon-
trolluntersuchung mehrere Impfungen erhalten hatte.

Innerhalb von 48 Stunden nach den Spritzen entwickelte sich hohes
Fieber, das Kind schrie ständig und wollte nicht mehr laufen. Auch
hörte Hannah auf, die Nächte durchzuschlafen. Innerhalb von drei
Monaten nach der Impfung stellten sich erste Symptome einer autis-
tischen Verhaltensstörung ein, das Kind drehte sich andauernd im
Kreis und starrte auf Lichter und Ventilatoren. Für eine Zeit ver-
lor sie ihre Sprachfähigkeit. Etwa sechs Monate nach der Impfung,
als die Familie die Möglichkeit akzeptiert hatte, dass Hannah au-
tistisch sein könnte, konsultierten sie führende Neurologen. "Ich
musste einfach Klarheit bekommen. Meine Tochter entwickelte
schließlich ihr autistischen Verhaltensweisen nicht ohne Grund,"
sagte Terry Poling.

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Mädchen aus Georgia hilft Zusammenhänge zwischen Autismus und Imp-
fungen herzustellen

Durch einen Beschluss, den Vertreter von Familien mit autistischen
Kindern als einzigartig bezeichnen, sind Gesundheitsfunktionäre zu
dem Schluss gekommen, dass Impfungen für die Störungen bei einem
neunjährigen Mädchen aus Georgia verantwortlich zu machen sind.
Während Sprecher der Regierung weiter behaupten, das Impfungen kei-
ne autistischen Störungen auslösen könnten, vermittelt die Einigung
in diesem Schadensersatzprozess vor einem geheimen Bundesgerichts-
hof eine andere Botschaft.

Das amerikanische Gesundheitsministerium hat nach Informationen aus
einem Schriftsatz des Gerichtes beschlossen, dass der Familie von
Hannah Polling Mittel aus einem Bundesfonds für Impfschäden zuste-
hen. Über die Höhe der Entschädigung muss noch beraten werden.
Die Formulierung des Schriftsatzes zieht keine eindeutigen Zusam-
menhänge zwischen Impfungen und Autismus. Allerdings wird in dem
Dokument bestätigt, dass die Impfungen eine bereits bestehende sel-
tene Stoffwechselstörung verschlimmert hatten, was zu einer Gehirn-
störung mit den "Eigenschaften einer Störung aus dem autistischen
Spektrum" geführt hatte. (...)

Alison Young, GA girl helps link autism to childhood vaccines , The
Atlanta Journal Constitution, 5 März 2008,
http://www.ajc.com/me tro/content/health/stories/2008/03/06/autism_0306.html

Übersetzung und Bearbeitung : Axel Berendes.

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[12] Gretchenfrage: Vertrauen in unsere Gesundheitsinstitutionen?
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"(...) Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat am 18. Februar als o-
berste Überwachungsbehörde für Impfstoffe festgehalten, dass beide
Todesfälle auch bei intensiver Untersuchung einschließlich ge-
richtsmedizinischer Obduktion und biochemischer Analysen in keiner
Weise im kausalen Zusammenhang mit den HPV-Impfungen stehen.

(...) Die beiden Todesfälle nach HPV-Impfung seien als "plötzlicher
ungeklärter Tod" eingestuft. Bei einem "plötzlichen ungeklärten
Tod" handle es sich um sehr seltene Ereignisse, die in jeder Al-
tersgruppe auftreten. Laut Todesursachenstatistik des Statistischen
Bundesamtes gab es im Jahre 2006 in Deutschland in der Altersgruppe
der 15- bis 19-Jährigen 58 Todesfälle unklarer Ursache, darunter 22
Frauen. Das entspricht bei einer Gesamtzahl von 2,3 Millionen Frau-
en in diesem Alter einem Verhältnis von 1 pro 100 000.

Quelle: Ärzte Zeitung vom 7. März 2008
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/impfen/?sid=485772

Kommentar: Die eigentliche Gretchenfrage

Na klar, ein "plötzlicher ungeklärter Tod" einen Tag nach der Imp-
fung, wie im Fall des in Deutschland gemeldeten Todesfalls eines
17-jährigen Mädchens, kann natürlich absolut nichts mit der Impfung
zu tun haben, auch wenn man bei allen Bemühungen keine anderen mög-
lichen Ursachen gefunden hat. Das ist völlig sicher, kann gar nicht
anders sein...

Die Verschleierungstaktik des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), der in
Deutschland zuständigen Behörde für Impfstoffsicherheit, beruht auf
der jahrzehntelangen Erfahrung, dass es ohne Kläger keinen Richter
gibt. Reagiert wird grundsätzlich erst dann, wenn ein bestimmtes
Maß an Öffentlichkeitsaufmerksamkeit erreicht ist. Eingeräumt wird
- wie z.B. im Falle der Todesfälle nach dem 6fach-Impfstoff HEXAVAC
- immer nur so viel, wie die Öffentlichkeit schon von alleine he-
rausgebracht hat.

Das 17-jährige mutmaßliche deutsche Impfopfer verstarb im Juni
2007. Bis heute hat das PEI die Meldedatenbank im Internet nicht
aktualisiert: Dort heißt es immer noch, dass der Abstand zwischen
Impfung und Tod unbekannt sei. Bis heute hat das PEI auf eine An-
frage nach dem Informationsfreiheitsgesetz, die eine Offenlegung
von Details fordert, nicht reagiert.

Ein Behörden-Insider sagte kürzlich in einem Fernseh-Interview, das
PEI sehe sich in erster Linie der "Förderung des Impfgedankens"
verpflichtet. Das scheint auf unser ganzes medizinisches und poli-
tisches System zuzutreffen, das sich diesem Ziel mit einem geradezu
pseudoreligiösen Eifer verschrieben hat.
Die Abkürzung "PEI" steht im Grunde für nichts anderes als für
"Persilschein-Erteilungs-Institut". Ob wir dem PEI und anderen In-
stitutionen unseres medizinischen Systems, wie z.B. der zunehmend
umstrittenen "Ständigen Impfkommission" (STIKO) unser Vertrauen
schenken können, wird immer häufiger zur eigentlichen Gretchenfra-
ge.

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[13] "USA: Nebenwirkungen von ROTATEQ werfen ernste Fragen auf"
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(ir) Einer neuen Veröffentlichung im "Medical Science Monitor" zu-
folge wirft eine Analyse der im Zusammenhang mit dem Rotavirus-
Impfstoff ROTATEQ gemeldeten Nebenwirkungen ernste Fragen zur Ver-
wendung des Impfstoffs in den USA auf.

RotaTeq vaccine adverse events and policy considerations
Geier DA, King PG, Sykes LK, Geier MR,

HINTERGRUND: Das Rotavirus ist weltweit die häufigste Ursache einer
schweren Gastroenteritis bei Kindern unter 5 Jahren. Am 3. Februar
2006 ließ die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) Ro-
taTeq™ der Firma Merck und Co. zu, eine biotechnologisch herge-
stellte Kombination aus 5 Hybrid-Rotaviren bovinen Ursprungs. Im
August des selben Jahres empfahl das Advisory Committee on Immuni-
zation Practices (ACIP) RotaTeq zur Routineimpfung amerikanischer
Kinder im Alter von 2, 4 und 6 Monaten.

MATERIAL/METHODEN: Es wurde eine Analyse der Daten aus den Berich-
ten an das Impfkontrollorgan VAERS in den ersten 5 Quartalen nach
Markteinführung von RotaTeq durchgeführt. Dabei wurden Trends in
den Nebenwirkungen nach einer RotaTeq-Impfung sowie im Kontext der
Erkrankungslast durch Rotaviren in den USA eine Kosten-Nutzen-
Berechnung von RotaTeq angefertigt

ERGEBNISSE: Im Zeitraum vom 3. Februar 2006 bis zum 31 Juli 2007
wurden von allen Nebenwirkungen insgesamt 160 der 165 berichteten
Fälle von Intussuszeption (lebensbedrohliche Darmeinstülpung) und
11 (der 16 dokumentierten) Fälle eines Kawasaki -Syndroms (akute,
fieberhafte, systemische Erkrankung von Kindern mit nekrotisieren-
der Gefäßbeteiligung der kleinen und mittleren Arterien) eindeutig
als Folge von Impfmaßnahmen identifiziert, bei denen das RotaTeq
zusammen mit einem anderen Impfstoff verabreicht worden war.
Zeit/Trend-Analysen zeigten, dass es im Vergleich zum Vorjahr zu
einer deutlichen Zunahme der im VAERS gemeldeten Anzahl von Intus-
suszeption- und Kawasakifällen gekommen ist.

SCHLUSSFOLGERUNG: Diese Beobachtungen in Kombination mit einer be-
grenzten Krankheitslast durch das Rotavirus und möglichen Befürch-
tungen zur Virusübertragung stellen die Verwendung von RotaTeq in
den USA grundsätzlich in Frage. Ärzte und Gesundheitsbehörden soll-
ten sorgfältig alle Nebenwirkungen nach einer RotaTeq-Anwendung an
das VAERS melden und Personen, die zum Opfer einer impfstoffabhän-
gigen Nebenwirkungen geworden sind, sollten sich bewusst sein, dass
ihnen eventuell eine Wiedergutmachung aus den Mitteln des National
Vaccine Injury Compensation Program (NVICP) zustehen könnte

Quelle: Med Sci Monit. 2008 Mar;14(3):PH9-16;
http://lib.bioinfo.pl/pmid:18301365

Übersetzung und Bearbeitung: Axel Berendes

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[14] System der Arzneimittelstudien zunehmend unter Beschuss
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Bock und Gärtner - das System der Arzneimittelstudien gerät zuneh-
mend unter Beschuss

"Die Pharmaindustrie bekommt ihre Produkte großzügig patentiert und
kann - vor allem in Deutschland - Phantasiepreise dafür verlangen.
Gerechtfertigt wird dies damit, dass der Entwicklungsaufwand für
Medikamente hoch wäre. Und den Löwenanteil dieses Entwicklungsauf-
wands, so die Pharmalobby, würden die aufwändigen und teuren Stu-
dien ausmachen. Die jüngst ans Licht drängenden Ergebnisse zur Qua-
lität solcher Studien lassen die Frage jedoch immer lauter werden,
ob es wirklich sinnvoll ist, diese Forschung nicht von unabhängigen
Instituten durchführen zu lassen - was den Steuerzahler und Kran-
kenversicherten, der in solch einem System die Monopolrenditen
nicht mitfinanzieren müsste, möglicherweise auch deutlich billiger
käme.

Mittlerweile scheinen immer mehr Mediziner zu entdecken, dass ein
kritischer Blick in existierende Untersuchungen interessanter sein
kann, als die Durchführung immer neuer Testreihen mit teils mehr
als trivialen Fragestellungen. Dabei kam unter anderem ans Licht,
dass von den Studien zu Antidepressiva ganz überwiegend nur die mit
(für Pharmafirmen) "positivem" Ergebnis veröffentlicht wurden.

Aber auch Studien zu anderen Medikamenten kann nur sehr bedingt
vertraut werden, wenn sie ganz oder teilweise von Arzneimittelun-
ternehmen finanziert wurden: Die Autoren einer vor acht Jahren er-
schienenen Studie zum Schmerzmittel Vioxx erwähnten beispielsweise
einfach drei Herzinfarkte nicht, obwohl sie ihnen dem New England
Journal of Medicine zufolge bekannt waren. Der Pharmakonzern Merck
konnte sein Medikament auch nach Erscheinen der so geschönten Stu-
die noch mehrere Jahre lang verkaufen, bevor es vom Markt genommen
wurde. Nach den Berechnungen eines Mitarbeiters der US-
Gesundheitsbehörde [extern] Food and Drug Administration (FDA)
könnte das Schmerzmittel in diesem Zeitraum bei bis zu 140.000 Men-
schen Herzinfarkte verursacht haben. (...)"

Quelle: Peter Mühlbauer in TELEPOLIS vom 3. März 2008
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/27/27415/1.html

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[15] Impressum
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Der "impf-report" Nachrichtendienst ist ein kostenloses Angebot des
freien Journalisten Hans U. P. Tolzin. Die Inhalte des "impf-
report" Newsletters und der "impf-report" Zeitschrift sind nicht
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Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Mei-
nung der Redaktion wieder. Alle Texte ohne Gewähr. Ich fordere mei-
ne Leser ausdrücklich auf, jede in dieser Publikation verbreitete
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