Email-Nachrichtendienst |
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impf-report Newsletter
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 09/2008
Von Eltern für Eltern 9. März 2008
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Inhalt:
[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
[02] VITAPEDIA - neue alternative medizinische Enzyklopädie
[03] Informative Links
[04] Stuttgarter Impfsymposium: Jetzt anmelden und sparen!
[05] Buchtipp der Woche: "Impfen Pro & Contra"
[06] "Egoistische Impfkritiker"
[07] WDR5: "Vogelgrippe - reale Seuchengefahr oder Panikmache?"
[08] HPV-Impfung: "Schutz oder Risiko?"
[09] Mundkrebs durch Oralverkehr: HPV-Impfung auch für Männer?
[10] Grippeimpfung: "Klinikmitarbeiter gefährden ältere Patienten"
[11] USA: Künftig jährliche Influenzaimpfung von Geburt bis 18?
[12] Gehäufte Masernfälle in der Schweiz
[13] "Neue Autismusstudien entlasten die Impfstoffe nicht wirklich"
[14] Verursachen Impfungen Depressionen bei Senioren?
[15] Rechnen sich Antidepressiva im Trinkwasser?
[16] Wechsel an RKI-Spitze
[17] Herpesvirus Ursache von Bluthochdruck in der Schwangerschaft?
[18] Organ-Empfänger sterben durch "neues Virus"
[19] Impressum
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[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
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Der Bezug des Nachrichtendienstes ist grundsätzlich kostenlos!
Ich freue mich jedoch, wenn Sie meine Arbeit durch eine jährliche
Kostenbeteiligung ab 24 Euro unterstützen. Damit ist gleichzeitig
ein Zugang zum Internet-Archiv der "impf-report" Zeitschrift ver-
bunden. Bei Interesse schreiben Sie bitte unter dem Stichwort "Kos-
tenbeteiligung für Nachrichtendienst" an redaktion@impf-report.de
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[02] VITAPEDIA - neue alternative medizinische Enzyklopädie
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Wer möchte bei der neuen alternativen medizinischen Enzyklopädie
"Vitapedia" mitarbeiten?
Weitere Infos: http://www.impf-report.de/jahrgang/2008/02.htm#06
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[03] Informative Links
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--> "impf-report"-Veranstaltungen:
http://www.impf-report.de/veranstaltungen
--> Sonstige Veranstaltungshinweise:
http://www.impfkritik.de/veranstaltungen
--> Elternstammtische
http://www.impfkritik.de/stammtische
--> Therapeutenliste "Ausleitung von Impfgiften"
http://www.impfkritik.de/therapeutenliste
--> Referentenliste (NEU)
http://www.impfkritik.de/referentenliste
--> Lieferbare impfkritische Literatur
http://www.impf-report.de/webshop
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[04] Frühbucherrabatt für Stuttgarter Impfsymposium
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Das Stuttgarter Impfsymposium hat sich zu einer der wichtigsten
pharmaunabhängigen Veranstaltungen rund um das Thema Impfen und In-
fektionsgesundheit entwickelt und findet in diesem Jahr (am 7. Ju-
ni) zum fünften Mal statt. Wer sich jetzt anmeldet, kann den Früh-
bucherrabatt in Anspruch nehmen. Weitere Infos unter:
http://www.impf-report.de/veranstaltungen/symposium2008.htm
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[05] Buchtipp der Woche: "Impfen Pro & Contra"
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Soeben ist das bekannte Standardwerk "Impfen Pro & Contra" des
Münchner Kinderarztes Dr. Martin Hirte in einer neu überarbeiteten
und aktualisierten Auflage erschienen. Erstmals ist auch ein Kapi-
tel über die umstrittene HPV-Impfung enthalten.
Eingefleischte Impfkritiker werden bei Hirte eine grundsätzliche
Auseinandersetzung mit dem Wirkungsnachweis für Impfungen vermis-
sen. Dennoch enthält das Buch eine Fundgrube an Argumenten und wis-
senschaftlichen Quellen, die bei einer bewussten Impfentscheidung
hilfreich sein können.
Paperback, 440 Seiten, EUR 10,95
Bestellen:
http://s182903437.online.de/shop/catalog/details?aid=FBU030
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[06] "Egoistische Impfkritiker"
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(ir) Die Oberflächlichkeit, mit der Behörden und auch die Medien
mit dem Thema "Masern" umgehen, ist für viele impfkritisch einge-
stellte Eltern Quelle fassungslosen Erstaunens. So auch der Umgang
mit den gehäuften Masernausbrüchen in der Schweiz und insbesondere
dort im Land Basel. Schuld seien, so die Kommentare, die Häufung
von anthroposophischen Einrichtungen im Raum Basel. Nachfolgend ei-
nige kommentierte Zitate aus der Berichterstattung des "Tages-
Anzeigers" vom 26. Februar 2008:
"Egoistische Impfkritiker"
http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/845739.html
"Viele entscheiden sich bewusst, nicht zu impfen"
http://www.tagesanzeiger.ch/dyn/news/schweiz/845722.html
Tagesanzeiger:
"Die Masern-Epidemie, die seit 16 Monaten in der Schweiz wütet,
zeigt mit aller Deutlichkeit, wie wenig die Argumente der Impfkri-
tiker wert sind, ja wie egoistisch sie handeln. Um die 1400 Leute
sind erkrankt, mehr als 80 Prozent davon waren Kinder. Gegen 200
Fälle waren so schwer, dass die Patienten sich in Spitalpflege be-
geben mussten."
Kommentar:
Dass man bei einer relativen Häufung gleich vom "Wüten einer Ma-
sern-Epidemie" spricht, ist Polemik. Vermutlich soll das bei impf-
kritischen Eltern ein schlechtes Gewissen erzeugen und bei impfbe-
fürwortenden Eltern Ärger auf die Impfkritiker.
Vielleicht sind ja die Argumente der Impfkritiker wirklich "wenig
wert". Vielleicht hat sich aber auch der Autor des Artikels keine
Mühe gemacht, sich mit diesen Argumenten wirklich auseinander zu
setzen.
Früher hatten nahezu alle Kinder die Masern bis zur Einschulung
durchgemacht. Wenn heutzutage knapp 20 Prozent der Erkrankten Ju-
gendliche und Erwachsene sind, was mit einer erhöhten Komplikati-
onsrate einhergeht, dann ist das eine Folge der Massenimpfungen.
Auch die Schulmedizin bestreitet dies nicht.
Tagesanzeiger:
"Lange haben die Impfkritiker von jenen profitiert, die ihre Kinder
geimpft haben: Sie behaupteten, die Chance, Masern zu bekommen, sei
verschwindend klein. Das klingt in einer Gesellschaft, in der die
Impfrate hoch ist, logisch. Jetzt ernten die Kritiker die Früchte
dieser Haltung: Die Epidemie wütet genau dort, wo besonders wenig
geimpft wird."
Kommentar:
Da der Nutzen der Impfung unbewiesen ist (die Erhöhung des Antikör-
pertiters im Blut ist auch aus Sicht der Behörden nur eine unsiche-
re Ersatzmessgröße), ist auch unbewiesen, dass Ungeimpfte von den
Impfungen anderer profitieren. Genauso wenig ist bewiesen, dass
frisch Geimpfte nicht genauso Ausscheider des Virus sein können wie
Ungeimpfte. Ebenso fehlt der Beweis, dass Geimpfte keinesfalls Teil
einer Infektionskette sein können.
Die Erkrankungshäufigkeit ist in den letzten Jahrzehnten markant
zurückgegangen, das stimmt. Allerdings setzte diese Entwicklung be-
reits lange vor Einsetzen der Impfung ein, so dass andere Faktoren
hier eine Rolle spielen müssen. Die Impfung gegen Masern sprang al-
so mehr oder weniger auf einen bereits längst rollenden Zug auf.
Dass die Epidemie vermeintlich gerade dort besonders "wütet", wo es
viele Ungeimpfte gibt, könnte auch darauf zurückzuführen sein, dass
"impfwütige" Ärzte dazu neigen, die Masern bei Geimpften nicht als
solche zu diagnostizieren. Nach dem Motto: "Kann nicht Masern sein,
ist ja geimpft".
Tagesanzeiger:
"Das Hauptargument der Kritiker ist aber ein anderes: die Furcht
vor den angeblichen Komplikationen einer Impfung. Die jetzige Epi-
demie zeigt indes, dass die Angst vor der Krankheit größer sein
sollte. Die Masern sind zwar eine Kinderkrankheit, aber nicht harm-
los. Bei mehr als einer Million Impfungen in den letzten zehn Jah-
ren wurden ganze 77 Fälle von vermuteten - nicht erwiesenen! - Ne-
benwirkungen gemeldet. Dem steht eine Epidemie gegenüber, die in
nur 16 Monaten nahezu 200 Spitaleinweisungen verursachte."
Kommentar:
Auch bei den Impfkomplikationen lügen sich die Impfbefürworter in
die eigene Tasche: Zum einen verdrängen sie die Realität der Dun-
kelziffer bei den Meldungen. Das PEI, die deutsche Zulassungsbehör-
de, schätzt diese in einer Publikation auf mindestens 95 %! Zum an-
deren negiert man geradezu krampfhaft jeden Zusammenhang mit der
Begründung der "fehlenden Plausibilität": Weil man nicht versteht,
welche biochemischen Wirkmechanismen dahinterstecken und bei Unter-
suchungen auch nichts gefunden hat. So werden selbst dann Impffol-
gen als solche negiert, wenn es einen engen zeitlichen Zusammenhang
gibt und keine anderen möglichen Ursachen gefunden werden konnten.
Das muss aus Sicht von uns Eltern nicht nur verantwortungslos sein,
sondern geradezu fahrlässig.
Die Masern sind eine harmlose Kinderkrankheit, heute mehr als frü-
her: Bei auftretenden Komplikationen gibt es, wie Studien zeigen,
einen direkten Zusammenhang zwischen dem Grad der Armut und dem
Komplikationsrisiko. Das zweite Komplikationsrisiko wird durch eine
falsche Behandlung hervorgerufen. Bei den Ausbrüchen in Coburg und
NRW lag die Hospitalisierungsrate bei den Fällen aus naturheilkund-
lich geführten Praxen bei nahezu Null Prozent, bei den schulmedizi-
nischen Praxen dagegen bei 10 % (Coburg) und 17 % (NRW).
Tagesanzeiger:
"Wer sein Kind nicht impfen lässt, gefährdet nicht nur das Kind,
sondern auch andere. Menschen zum Beispiel, bei denen die Impfung
nicht gewirkt hat. Gerade bei Senioren und Schwangeren kann eine
Masernerkrankung verheerende Auswirkungen haben."
Kommentar:
Wenn es einen überzeugenden Wirkungsbeweis gäbe, könnte man darüber
diskutieren. Allerdings wäre auch dann die Frage, welche individu-
ellen Faktoren überhaupt eine Neigung zu Masernkomplikationen be-
dingen. Medikamentennebenwirkungen sind ein zu berücksichtigender
Faktor. Ein weiterer wäre die Behebung von möglicher Mangelernäh-
rung. Nicht umsonst wird den Kindern in Afrika mit der Masernimp-
fung auch Vitamin A verabreicht.
Tagesanzeiger:
"Purer Egoismus ist schließlich die Behauptung, Masern seien für
die geistige und körperliche Entwicklung eines Kindes wichtig. Es
gibt dafür keinen einzigen Beweis. Im Gegenteil, der vermeintliche
Vorteil wird teuer erkauft, mit der Gefahr von schweren Komplikati-
onen, Behinderungen oder gar dem Tod."
Alle Eltern sind "egoistisch". Ob wir nun bewusst impfen oder be-
wusst nicht impfen, wir tun dies aus Liebe für unser Kind und zum
Schutz seiner Gesundheit.
Die seit Generationen von Eltern, Heilpraktikern und Naturheilärz-
ten beobachteten Entwicklungsschübe passen offensichtlich nicht in
das Weltbild des Autors. Wer dieses nicht teilt, dessen Wahrnehmung
muss demnach auf Halluzinationen beruhen. Die Behörden unterstütz-
ten diese Haltung nach Kräften. Das RKI, die deutsche Seuchenbehör-
de, will laut einer Stellungnahme die Entwicklungsschübe nicht er-
forschen. Sie seien nur "Anekdoten von Laien" und gewissermaßen
nicht ernst zu nehmen. So wird aus dem Glaubenssatz "Entwicklungs-
schübe gibt es nicht" eine sich selbst erfüllende Prophezeiung. Es
entsteht ein Zirkelschluss: "Weil wir wissen, dass es keine Ent-
wicklungsschübe gibt, brauchen wir sie auch nicht erforschen. Weil
es keine Forschungen darüber gibt, gibt es auch keine Beweise. Weil
es keine Beweise gibt, kann man die Behauptung von Entwicklungs-
schüben nicht ernst nehmen." Und jetzt wieder von vorne.
Die Risiken der Masernerkrankung werden dagegen aufgebauscht, die
wahren Ursachen ignoriert. All dies sollten Eltern bedenken, die
sich fragen: Impfen ja oder nein? Und sie sollten sich bewusst
sein, dass es eine wirksame Methode gibt, in Zukunft auf Impfungen
verzichten zu können: Wenn nämlich die Impfrate so hoch ist, dass
die Krankheit ausgerottet wird. Damit wäre viel gewonnen.
Genauso wenig wie es einen Beweis für den Nutzen der Masernimpfung
gibt, gibt es einen Beweis dafür, dass der Mensch in der Lage wäre,
ein bestimmtes Virus auszurotten.
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[07] WDR5: "Vogelgrippe - reale Seuchengefahr oder Panikmache?"
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vom 16. Januar 2008, 10.15 Uhr
Katinka Schröder hat zwei Jahre lang die Stimmen der Zweifler ge-
sammelt und ihre Argumente geprüft. Hier ist ihre Auswahl. Zu Risi-
ken und Nebenwirkungen fragen sie nicht ihren Arzt oder Apotheker.
Aber bei jedem Argument und Gegenargument, wer welche Interessen
verfolgt.
Beitrag nachhören:
http://www.wdr5.de/sendungen/neugier_genuegt/1061324.phtml
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[08] HPV-Impfung: "Schutz oder Risiko?"
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"Sie soll ein gesundes und sportliches Mädchen gewesen sein. Der
plötzliche Tod der 19-jährigen Österreicherin Jasmin Soriat im Ok-
tober war nicht nur für ihre Familie ein Schock. Die Todesursache
ist bis heute ungeklärt. Ihre Eltern sehen einen klaren Zusammen-
hang zwischen ihrem plötzlichen Tod und der HPV-Impfung, die Jasmin
drei Wochen vor ihrem Tod erhalten hat.
(...) Das zuständige deutsche Bundesamt, das Paul-Ehrlich-Institut
(PEI), hält es nicht für erforderlich, dass die Sicherheit des
Impfstoffes neu bewertet wird. Zu der gleichen Beurteilung kommt
die Europäische Arzneimittelagentur EMEA. Auf Anfrage bei einigen
Frauenärzten im Rhein-Sieg-Kreis wollte sich niemand zu der Thema-
tik äußern. Professor Peter Mallmann, Direktor der Uni-Frauenklinik
in Köln, sagte kürzlich: "Wichtig ist, dass die Mädchen vor dem
ersten Geschlechtsverkehr geimpft werden. Wer diesbezüglich nicht
unter Druck ist, sollte abwarten, bis weitere Klarheit herrscht.
(...)"
Quelle: Kölner Stadtanzeiger vom 27. Feb. 2008
http://www.ksta.de/html/artikel/1203599318045.shtml
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Zwischen Hoffnung auf Krebsschutz und Sorge um die Gesundheit
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"Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) als oberste Überwachungsbehörde
für Impfstoffe hält diesen immer wieder geäußerten Kritiken - etwa
in "Frontal" im ZDF - entgegen, dass das Zulassungsverfahren sowohl
für Gardasil® als auch für den zweiten Impfstoff Cervarix® genau so
lange gedauert habe wie für andere Impfstoffe.
(...) Schaut man aber ein wenig ins Internet, wird deutlich: Aufge-
rüttelt durch die Berichte über die Todesfälle diskutieren Mütter
und Töchter in verschiedenen Foren weiter über ihre Sorgen und
Ängste. Sie sind verunsichert, ob sie sich überhaupt gegen Gebär-
mutterhalskrebs impfen lassen sollen, fragen, ob sie durch eine be-
reits erfolgte Impfung gesundheitliche Schäden befürchten müssen,
und erzählen gar von eingetretenen unerwünschten Effekten nach ei-
ner Spritze. Sie fragen auch, ob sie den Empfehlungen ihres Frauen-
arztes noch trauen können. (...)"
Quelle: Ärzte Zeitung vom 28. Februar 2008
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/krebs/gebaermutter-krebs/?sid=484680
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Zwischen Euphorie und Skepsis
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"(...) «Diese Impfung ist nützlich, aber so neu, dass wir über
Langzeitfolgen noch nichts wissen», gibt Jörg Trinogga, Sprecher
der Brandenburger AOK, eine differenzierte Einschätzung. Wie andere
kritische Beobachter sagt er, dass diese Impfung «schon sehr
schnell auf den Markt gekommen sei». Dazu gehöre auch die Empfeh-
lung der STIKO. «Ich würde gern mal sehen, dass die Mitglieder der
Kommission ihre Beziehungen zur Pharmaindustrie offen legen», so
der AOK-Sprecher."
Quelle: Lausitzer Rundschau vom 28. Februar 2008
http://www.lr-online.de/nachrichten/LR-Themen;art1065,1951578
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[09] Mundkrebs durch Oralverkehr: HPV-Impfung auch für Männer?
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"Baltimore/Wien (pte/01.03.2008/06:10) - Wissenschaftler der Johns
Hopkins University in Baltimore , Amerika, haben bei einer Daten-
analyse des National Cancer Institute herausgefunden, dass die Zahl
der Zungen-, Hals- und Rachenkrebs-Fälle seit 1973 um ein Drittel
gestiegen sind. Der Grund für den Anstieg liegt, laut Meinung der
Forscher, im veränderten Sexualverhalten der Menschen, die durch
die sexuelle Revolution hervorgerufen wurde, als auch durch den Hu-
manen Papilloma-Virus (HPV), der durch Oralverkehr übertragen wer-
den kann.
Die Forschergruppe rund um Maura Gillison, Wissenschaftlerin an der
Johns Hopkins University in Baltimore, analysierte 46.000 Fälle von
oralen Krebsarten. Die Studie der Johns Hopkins University ist eine
der ersten, die eine Verbindung von Mund- und Rachenkrebs zu sexu-
ellen Aktivitäten herstellt. "Wir wissen, dass der Verbreitungsgrad
von HPV vor allem bei jungen Menschen sehr hoch ist", sagt Lesley
Walker, Direktor von Cancer Research in Großbritannien. Den höchs-
ten Anstieg an HPV-Fällen verzeichneten die Forscher unter jungen,
weißen Männern. Sie nehmen an, dass vor allem junge Männer mehr o-
ralen Sex haben als vor 20 Jahren. Zudem müssten mehr Studien be-
züglich Rasse, Sexualverhalten und dem Verhältnis zu oralem Sex
durchgeführt werden. Nach Meinung von Gillison sollten auch HPV-
Impfungen bei Buben durchgeführt werden, um eine Erkrankung durch
HPV-Viren zu verhindern.
Ein lizenzierter HPV-Impfstoff des Pharmaunternehmens Merck&Co. ist
zur Zeit bei jungen Frauen und Mädchen im Einsatz. HPV-Viren verur-
sachen nicht nur Mundkrebs, sie können auch zu Penis- oder Anal-
krebs führen. "Eine Diskussion über diese Krebsformen ist unbedingt
notwendig", drängt Gillison. "Frauen sollten ein Mal im Jahr zum
Frauenarzt gehen, um sich auf HPV untersuchen zu lassen. Der der-
zeitige HPV-Impfstoff ist zwar ein Vierfachimpfstoff, doch auch an-
dere Viren können Krebs auslösen. Auch Männer sollten sich Gesund-
heitsuntersuchungen unterziehen", erklärt Elia Bragagna, Ärztin für
Sexualmedizin an der Wiener Sexualambulanz Wilhelminenspital im Ge-
spräch mit pressetext.
Zur Zeit plädieren unabhängige Krebseinrichtungen an die Food-and-
Drug-Administration in Amerika, der Impfung von Buben mit dem der-
zeitigen HPV-Impfstoff zuzustimmen. Damit könnte man das HPV16-
Virus dezimieren und Männer vor Mundkrebs schützen. "Ein solcher
Schritt wäre dringend notwendig. Die steigende Zahl der Krebsfälle
bei Männer muss verhindert werden", fordert Walker von Cancer Re-
search. Während die Fälle von Mundkrebs durch HPV steigen, sinkt
die Zahl der durch Alkohol oder Tabak verursachten Mundkrebs-Fälle
seit 1982. Gillian führt dies auf rückläufige Zahlen im Konsums von
Zigaretten und alkoholischen Getränken zurück."
Quelle: Pressetext Austria vom 1. März 2008
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=080301002
Kommentar:
Sind die Schleusen der Begehrlichkeiten einmal aufgestoßen...
Es war abzusehen, dass nach der erfolgreichen Durchsetzung des HPV-
Impfstoffs mit seinem horrenden Phantasiepreis Forderungen auf uns
zukommen würden, die Impfung nicht nur jungen, sondern auch älteren
Frauen, und nicht nur Frauen, sondern auch Buben - und jetzt auch
Männern - zugute kommen zu lassen.
Wer glaubt, dass mit der vollständigen Durchimpfung der Bevölkerung
dann das Ende der Fahnenstange erreicht sein wird, hat aus der
Impf-Geschichte nichts gelernt: Der wahrscheinliche nächste Schritt
wäre eine durch das "Nachlassen der Wirksamkeit" notwendige regel-
mäßige Nachimpfung, sagen wir alle fünf Jahre. Wenn sich dann nach
ein paar Jahren zeigt, dass auch das nicht hilft, wird man darauf-
hin feststellen, dass der Impfstoff an sich schon in Ordnung ist,
das Virus aber dummerweise ständig mutiert. Was künftig eine jähr-
liche Impfung mit den aktuell kursierenden HPV-Subtypen nötig ma-
chen wird, wie etwa jetzt schon beim Influenzavirus.
Allerspätestens an diesem Punkt wird unser bereits krankes Gesund-
heitssystem aufgrund der Kostenexplosion gänzlich kollabieren. Und
das nur, weil niemand auf den Erfinder der PCR-Testmethode, den No-
belpreisträger Kary Mullis, hören wollte. Der wies schon vor Jahr-
zehnten darauf hin, dass die PCR wegen fehlender Eichung nicht ge-
eignet sei, eine HIV-Infektion nachzuweisen. Eine Eichung ohne das
hochaufgereinigt isolierte und danach in seinen Eigenschaften ein-
deutig bestimmte Virus sei nicht möglich. Was für HIV gilt, gilt
natürlich auch für alle anderen Viren, z. B. HPV. Die Infektions-
hypothese bei Gebärmutterhalskrebs basiert jedoch maßgeblich auf
Ergebnissen der PCR beziehungsweise auf Interpretationen der mit
ihrer Hilfe vorgefundenen genetischen Sequenzen.
Wer sich nicht von scheinwissenschaftlichen Szenarien einlullen
lässt, kommt mit Hilfe des gesunden Menschenverstandes - völlig oh-
ne Forschungsgelder, Institut und Laboreinrichtung - auf einen viel
näher liegenden Zusammenhang zwischen oralen sexuellen Praktiken
und Mundkrebs: Einen psychosomatischen.
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[10] Grippeimpfung: "Klinikmitarbeiter gefährden ältere Patienten"
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"Nur jeder zehnte Arzt oder Pfleger in deutschen Kliniken lässt
sich jedes Jahr gegen Grippe impfen. Grund für die Verweigerung ist
die hohe Arbeitsmoral. Aber: "Sie gefährden Gesundheit und Leben
vieler älterer Patienten", beklagt ein Mediziner. Ein geimpftes
Personal senkt langfristig die Sterberate um satte zehn Prozent.
(...)"
Quelle: DIE WELT vom 28. Februar 2008
http://www.welt.de/wissenschaft/article1734465/Klinikmitarbeiter_gefaehrden_Leben_aelterer_Patienten.html
Kommentar:
Ist es nicht interessant, dass gerade diejenigen, bei denen mit den
härtesten Bandagen für die Grippeimpfung geworben wird und die ei-
gentlich am direktesten mit den Folgen eine Grippe-Epidemie kon-
frontiert sind, sich gleichzeitig auch am stärksten dagegen wehren?
Warum ist das eigentlich so? Mich würde das Ergebnis einer - neut-
ral durchgeführten! - Umfrage unter den Pflegekräften sehr interes-
sieren.
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[11] USA: Künftig jährliche Influenzaimpfung von Geburt bis 18?
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(ir) Die ACIP, ein Gremium, das die US-Seuchenbehörde CDC in Sachen
Impfungen berät, sprach sich am 28. Februar dafür aus, alle Kinder
bis 18 jährlich gegen Influenza zu impfen. Nach Ansicht von Barbara
Loe Fisher vom National Vaccine Information Center (NVIC), einer
der wichtigsten impfkritischen Organisationen in den USA, wird bei
dieser Empfehlung das Fehlen von Beweisen für Wirksamkeit und Si-
cherheit der Impfstoffe ignoriert. Darüber hinaus sei diese Empfeh-
lung mitten in einer Saison erfolgt, in der die Impfstoffe nicht
die tatsächlich kursierenden Wildviren enthalten. Zudem gebe es
Hinweise, dass die Impfviren der letzten Impfsaison mutiert seien.
CDC Committee Vote on Flu Vaccine Endangers Children to Age 18
Barbara Loe Fisher,
NVIC Vaccine E-Newsletter vom 28, Februar 2008
http://www.nvic.com
Ohne einen wissenschaftlichen Beweis, dass es sicher und effektiv
ist, Kindern wiederholt einen Grippeimpfstoff zu verabreichen, ha-
ben Mitglieder des CDC-Beratungskomitees für Impfpraxis (ACIP) ges-
tern, am 28. Februar 2008, beschlossen, alle Kinder bis zum Alter
von 18 alljährlich gegen die Grippe impfen zu lassen.
http://www.nytimes.com/2008/02/28/health/28flu.html?em&ex=1204261200&en=a727f3655a7f32cc&ei=5087%20%0A
Das Votum fallt exakt in die Mitte einer Grippesaison, bei der es
zu weitverbreitetem Auftreten von Influenzaviren vom Typ A und B
gekommen ist, die nicht im diesjährigen Grippeimpfstoff enthalten
waren.
http://www.reuters.com/article/domesticNews/idUSN0850501820080208?feedType=RSS&feedName=domesticNews&sp=true
Wie ein Bericht aus Kanada im letzten Herbst erkennen ließ, schei-
nen die Typen der Grippeviren, die im Impfstoff des letzten Jahres
enthalten waren, zu mutieren.
http://www.ctv.ca/servlet/ArticleNews/story/CTVNews/20071024/flu_shot_071024/20071024hub=TopStories
Die fragliche Sicherheit und Wirksamkeit des Grippeimpfstoffs bie-
tet schon seit Dekaden Anlass zu Kontroversen, obwohl die Pharmain-
dustrie, Ärzte, die den Impfstoff verkaufen und die Gesundheitsbe-
hörden dessen Einsatz befürworten und fordern, die meisten US Bür-
ger sollten sich alljährlich impfen lassen. Dennoch wählen Vertre-
ter der Weltgesundheitsbehörde (WHO) und amerikanischer Institutio-
nen oft nicht die richtigen Grippevirustypen für den Impfstoff.
http://www.nvic.org/History/Newsletters/%203770Reaction.pdf
Umfassende Analysen von Studien zur Grippeschutzimpfung in der me-
dizinischen Fachpresse haben in den vergangenen Jahren einen er-
schreckenden Mangel an wissenschaftlichen Belegen für die Sicher-
heit und Wirksamkeit einer Grippeschutzimpfung bei Kindern und auch
Älteren erkennen lassen.
http://www.bmj.com/cgi/content/full/333/7574/912
Wahr ist, dass...
1. ...es sich nur bei 20 % aller grippeähnlichen Atemwegserkrankun-
gen in einer Grippesaison tatsächlich um eine "echte" Grippe han-
delt und Fehldiagnosen häufig sind.
2. ...die CDC niemals schriftlich dokumentiert hat, dass jährlich
36.000 US-Bürger an den Folge einer Grippe und nicht etwa an Atem-
wegsinfektionen sterben, die der Grippe lediglich ähneln
3. ...es nur sehr wenig wissenschaftliche Beweise dafür gibt, dass
der Grippeimpfstoff wirkt oder für jeden ungefährlich ist
4. ...jene Regierungsstellen, die planen, bei allen Kleinkindern
und Kindern eine jährlich Grippeschutzimpfung einzuführen, lang-
fristig die Gesundheit dieser und zukünftiger Generationen von Kin-
dern gefährden, weil sie das Immunsystem dieser Kinder durch wie-
derholte Impfungen atypisch verändern, indem sie versuchen, die na-
türliche Erfahrung [einer Infektion] mit dem Influenzavirus Typ A
oder B zu verhindern.
5. ...diese fehlgeleitete Praxis nicht nur die Fähigkeit kommender
Generationen schwächen kann, eine Infektion mit dem Grippevirus er-
folgreich und ohne Komplikationen zu überstehen, sondern die Viren
auch dazu drängt, in deutlich virulentere und impfstoffresistente
Formen zu mutieren, die dann zu erheblich stärkeren Grippeepidemien
führen könnten.
Trotz der Millionen Dollars, die von der Pharmaindustrie eingesetzt
und der Steuergelder, die vom CDC verteilt werden, um den Einsatz
von Grippeimpfstoffen aggressiv zu beweben, weigert sich die Mehr-
heit der amerikanischen Öffentlichkeit, darunter auch Ärzte und
Schwestern, gegen eine jährlich durchgeführte Grippeschutzimpfung.
http://www.cidrap.umn.edu/cidrap/content/influenza/general/news/jul0207acip.html
Erst vor kurzem haben Ärzte eine Impfung "von der Wiege bis zur
Bahre" gefordert, die es erforderlich machen würde, dass 300 Milli-
onen US-Bürger jährlich eine Schutzimpfung gegen die Grippe erhal-
ten. http://www.abcnews.go.com/Health/Flu/story?id=3781181
Die Pharmahersteller, die den Grippeimpfstoff verkaufen, haben da-
bei nur ein einziges Ziel: Jährlich den Erlös von Millionen Impf-
stoffdosen einzustreichen, die sonst vernichtet werden müssten, da
sie niemand braucht. Funktionäre des CDC, die der Pharmaindustrie
gerne helfen, erweitern ständig die Empfehlungen, damit sich immer
mehr Amerikaner für eine Grippeimpfung qualifizieren. Was vor eini-
gen Jahrzehnten als Maßnahme angefangen hat, Mitbürger über 65 Jah-
ren vor Komplikationen einer Grippe zu schützen, die sich für Seni-
oren tödlich auswirken können, hat sich zu einer Verschwendung von
Staatsgeldern entwickelt, bei der die Pharmaindustrie durch den
Verkauf und Ärzte durch die Verabreichung einer Grippeimpfung an
Säuglinge, Kinder und Erwachsene Profit machen. In den vergangenen
vier Jahrzehnten sind jedes Mal, wenn das CDC einen Impfstoff zur
"allgemeinen Verwendung" freigegeben hat, diese "Empfehlungen" auf
Ebene der Bundesstaaten in ein Impfgesetz verwandelt worden. Im
vergangenen Jahr war New Jersey der erste Staat, der die Grippe-
schutzimpfung zur Vorbedingung für den Schulbesuch gemacht hat. In
den meisten Bundesstaaten gibt es nun fast 3 Dutzend Impfungen, die
vom CDC "empfohlen" worden sind.
Auch wenn die Mehrheit der US-Bürger sich nicht jedes Jahr gegen
die Grippe impfen lassen will - es wird die Zeit kommen, wo ihnen
keine andere Wahl bleibt. Der Ruf von Impfstoffherstellern, Funkti-
onären und Gesetzgebern nach mehr Pflichtimpfungen und gesell-
schaftlicher Ächtung als Strafe bei Ungehorsam (keine Impfung -
keine Bildung, keine Krankenversicherung, keine Arbeit) ebnet den
Weg für den Tag, an dem die Impfung (bzw. die Verweigerung einer
solchen) rechtlich so behandelt wird, wie z. B. das Fahren unter
Alkohol.
Die CDC macht sich dabei immer mehr einer Gefährdung der Volksge-
sundheit schuldig, anstatt diese zu schützen. Es gibt keine Ent-
schuldigung für Impfprogramme, die nicht durch wissenschaftliche
Daten belegt werden können. Die einzige Möglichkeit, die der Öf-
fentlichkeit noch bleibt, besteht darin, die bundesstaatlichen
Impfgesetzte zu ändern und damit sowohl Ausnahmen aus religiösen
und/oder weltanschaulichen Gründen zuzulassen als auch informierten
Ärzten häufiger die Gelegenheit zu geben, Patienten aus gesund-
heitlichen Gründen von einer Impfung auszuschließen, die von der
CDC nicht als Gründe gegen eine Impfung akzeptiert werden. Wenn die
Impfgesetze durch mehr Ausnahmeregelungen nicht flexibler gestaltet
werden können, wird der Tag kommen, an dem die Öffentlichkeit nur
noch eine Wahl hat - alle Impfgesetze abzuschaffen...
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[12] Gehäufte Masernfälle in der Schweiz
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"(...) In der Schweiz gibt es zur Zeit die größte Masernwelle seit
Einführung der Meldepflicht 1999. Dieses Jahr wurden 358 Erkrankte
registriert, meldet das Centrum für Reisemedizin in Düsseldorf. An-
ders als noch vor wenigen Jahren erkranken vor allem Schulkinder,
Jugendliche und Erwachsene und weniger Kleinkinder. (...) Vor allem
Jugendliche und Erwachsene können schwer erkranken. (...)"
Quelle: Ärzte Zeitung vom 28. Februar 2008
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/impfen/?sid=484881
Kommentar:
Dass durch die Impfungen die Masern altersmäßig teilweise verscho-
ben werden - mit einer erhöhten Komplikationsrate unter den Er-
krankten - wird von der Schulmedizin nicht abgestritten. Aber bei
der Abwägung der Vor- und Nachteile im Zuge einer bewussten Impf-
entscheidung wird diese Problematik nicht thematisiert. Gleichzei-
tig ist jedoch auch keiner der Impfpropagandisten bereit, persönli-
che Verantwortung für schwere Komplikationen zu übernehmen, die
durch eine Impfung hervorgerufen werden.
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[13] "Neue Autismusstudien entlasten die Impfstoffe nicht wirklich"
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(ir) Drei neue Autismusstudien, deren Ergebnisse angeblich Impf-
stoffe als Ursache von Autismus entlasten, sind möglicherweise in
Wahrheit die Ergebnisse von Interessenskonflikten. Zu diesem
Schluss kommt ein von Dr. Mercola, einem USA-weit bekannten Arzt
für Naturheilkunde, empfohlener Artikel. Diese Studien, die einiges
an öffentlicher Aufmerksamkeit erregten, sollten demnach vor allem
die Auswirkungen einer im Fernsehsender ABC ausgestrahlten impfkri-
tischen Sendung minimieren. Währenddessen erzeugte eine weitere
Studie, die den Zusammenhang mit Impfstoffen erneut bekräftigte,
kaum öffentliche Aufmerksamkeit.
Recent Autism Studies Do Not Actually Vindicate Vaccines
Mercola.com vom 1. März 2008,
http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2008/3/1/recent-autism-studies-do-not-actually-vindicate-vaccines.aspx
Drei separate aktuelle Studien über Autismus haben in den Medien
den Eindruck entstehen lassen, Impfungen würden (doch) keine autis-
tischen Störungen auslösen. Tatsächlich dürften diese Studien trotz
Schlagzeilen wie "Impfungen nicht mit Autismus in Zusammenhang"
oder "Thimerosalhaltige Impfstoffe als sicher belegt" durch eindeu-
tige Interessenkonflikte der Autoren verfälscht worden sein. Ein
Beispiel:
Eine Untersuchung aus der Zeitschrift "Pediatrics", in der behaup-
tet wurde, Thimerosal sei keine Ursache für Autismus, wurde von den
"National Institutes of Health" (NIH) finanziert, einer amerikani-
schen Organisation, der ein solcher Zusammenhang äußerst ungelegen
käme. Darüber hinaus waren die studienbetreibenden Wissenschaftler
schon früher von Impfstoffherstellern für Beratungstätigkeiten an-
geheuert worden.
Eine andere Untersuchung aus den "Archives of General Psychiatry",
in der die Verbindung zwischen Quecksilber und Autismus widerlegt
wurde, soll ebenfalls unter finanziellen Verbindungen zu den Impf-
stoffherstellern kranken.
Daher gibt es Spekulationen, dass die Untersuchungen und die be-
gleitenden Pro-Impf-Aktivitäten der Medien nur den Versuch dar-
stellten, die Auswirkungen einer beliebten TV-Sendung zu begrenzen
[in der ein durch Impfstoffe geschädigtes Kind auftrat, der Über-
setzer].
Während diese Pro-Impf-Studien in den Medien ungeteilte Aufmerksam-
keit erregten, erschien im "Journal of Child Neurology" eine andere
Untersuchung, in der zu lesen war, dass "...zwischen den Quecksil-
berspiegel im Blut und der Diagnose einer autistischen Entwick-
lungsstörung deutliche Zusammenhänge bestehen" - die aber bei ihrer
Veröffentlichung vor mehreren Monaten nur ein geringes Medieninte-
resse erregte.
Quelle: Associated Content February 12, 2008
http://www.associatedcontent.com/article/595579/recent_autism_studies_do_little_to.html
Dr. Mercolas Kommentar
Sie können sich dessen sicher sein, dass da sehr mächtige Interes-
sengruppen am Werk sind - Pharmaunternehmen und Regierungsstellen,
die von ihnen beeinflusst und manipuliert wurden - die verhindern
wollen, dass Informationen darüber an die Öffentlichkeit gelangen,
wie Impfstoffe an der Autismusepidemie beteiligt sind, mit der wir
uns zur Zeit konfrontiert sehen. Dennoch war alle Mühe vergebens.
Die Zusammenhänge zwischen Impfstoffen, die das quecksilberhaltige
Konservierungsmittel Thimerosal enthalten und dem Autismus sind
schon fast ein Jahrzehnt bekannt. Thimerosal besteht zu fast 50 %
aus Methylquecksilber und es gilt als bewiesen, dass eine Belastung
mit Quecksilber Funktionsstörungen von Immunsystem, Sinnesorganen,
Nervensystem und Verhaltensstörungen mit sich bringen kann - Sym-
ptome die auch als Anzeichen oder Begleiterscheinungen autistischer
Störungen gelten.
Eine Untersuchung aus dem Jahre 2004, in dem Daten aus dem Vaccine
Data Link des "Centers for Disease Control and Prevention" (CDC)
analysiert wurden, kam sogar zu dem Schluss, dass Kinder, die thi-
merosalhaltige Impfstoffe erhalten hatten, 27 Mal wahrscheinlicher
eine autistische Störung entwickeln, als ungeimpfte Kinder.
Ich gehe davon aus, dass Sie meine Einstellung teilen: Das ist
wahrhaftig eine massive Steigerung.
Glücklicherweise hat man inzwischen das Thimerosal aus den meisten
Impfstoffen für Kinder entfernt - mit einer Ausnahme: Der Grippe-
schutzimpfung.
Die meisten Grippeimpfstoffe enthalten noch Thimerosal. Das kann
man sogar auf der CDC-Webseite nachlesen, wo steht "die Mehrzahl
der in den USA verwendeten Grippeimpfstoffe enthalten zur Zeit Thi-
merosal als Konservierungsmittel."
Daher mein ernsthafter Rat, alle Grippeimpfstoffe und auch jede an-
dere Impfung, in der Thimerosal enthalten ist, weit von unseren
Kindern entfernt zu halten.
Und wenn es Ihnen um "Beweise" geht: Seit das quecksilberhaltige
Konservierungsmittel aus den meisten Impfstoffen entfernt wurde,
sind die Autismuszahlen zurückgegangen.
Weitere mögliche Autismus-Ursachen
Auch wenn ich davon überzeugt bin, dass Impfungen bei bestimmten
Formen von Autismus eine Rolle spielen, gibt es einen relativ neuen
Faktor, den ich ebenso sicher für eine ähnlich wichtige Ursache
halte - Handys und schnurlose Telefone.
Die informationstransportierenden Radiowellen aus Basisstationen
und Handys - denen Sie und Ihre Kinder in bisher ungeahntem Umfang
ausgesetzt sind, egal, ob sie solche Telefone selbst nutzen oder
nicht - lässt die Belastungen unserer Kinder durch Impfstoffe und
Schwermetalle noch gefährlicher werden, als zuvor.
Warum?
Da die elektromagnetische Strahlung (EMR) unter Umständen die
Schwermetalle, die mit Autismus in Zusammenhang gebracht werden,
in den Zellen gefangen hält, wo sie Schäden verursachen und den
Körper daran hindern können, diese Schadstoffe zu entsorgen.
Vergessen Sie nie: Die belastenden Schwermetalle stammen nicht nur
aus dem Impfstoffen, sondern auch aus Umweltverschmutzung und Nah-
rungsmitteln (Fische stehen da an erster Stelle). Für einige Kinder
könnte die starke Belastung durch Schwermetalle in Kombination mit
der Belastung durch EMRs, die ihren Körper daran hindern, diese
Schwermetalle effektiv zu entgiften, einfach zu viel sein und dazu
führen, dass sich eine autistische Störung entwickelt.
Daher verbieten Sie Ihren Kindern bitte den Gebrauch von Handys und
tragen auch niemals ein Kind auf dem Arm, wenn sie ein Handy benut-
zen (der Strahlungskegel kann durchaus bis zum Kind auf Ihrem ande-
ren Arm reichen und in dessen Schädel eindringen).
Auch die "Neue Medizin" Dr. Hamers hat einen möglichen Zusammenhang
zwischen Autismus und der emotionellen Verfassung der Mutter wäh-
rend der Schwangerschaft hergestellt. Wenn eine Frau, so Dr. Hamer,
sich zurückgewiesen oder in anderer Form während ihrer Schwanger-
schaft beeinträchtigt fühlt, kann das eine negative Auswirkung auf
die zukünftige emotionelle Gesundheit des ungeborenen Kindes haben.
Und das kann - zusammen mit anderen auslösenden Faktoren wie z. B.
eine Quecksilberbelastung - die Gefahr einer autistischen Störung
steigern.
Was kann man tun, um einer autistischen Störung vorzubeugen?
Ich habe bereits in einem früheren Artikel sieben meiner besten
Empfehlungen zur Vorbeugung dargelegt und werde das hier noch ein-
mal wiederholen:
Essen Sie eine Kost, die Ihrem Ernährungstyp angepasst wurde. Nach
meiner Erfahrung reagieren fast ALLE Kinder positiv auf eine Um-
stellung der Ernährung, wenn diese korrekt durchgeführt wird.
ABSOLUT unverzichtbar für die Behandlung von Autismus ist der Ver-
zicht auf pasteurisierte Milch. Jeder, der diese Erkrankung zu hei-
len versucht, ohne die Milch wegzulassen, betrügt sich nur selbst.
Dazu gehören auch alle andern Milchprodukte wie Eiscreme, Joghurt
und Molke. Sogar natürliche Aromstoffe in Nahrungsmitteln sollten
gemieden werden, wenn der Hersteller nicht ohne den Schatten eines
Zweifels beweisen kann, dass in dem Nahrungsmittel kein Kaseinat
vorkommt.
Ein vollkommener Verzicht auf Zucker, Säfte und Limonaden, Pommes
und Weizen (Pasta, Brötchen, Zerealien usw.) wird ebenfalls empfoh-
len.
Sorgen Sie für reichlich Sonnenlicht. Denn eine neue Theorie, die
sich sehr vernünftig anhört, sieht einen Zusammenhang zwischen ei-
nem weit verbreiteten Vitamin D-Mangel und der überproportionalen
Zunahme autistischer Störungen. Der Vitamin D-Rezeptor findet sich
bereits früh in der Entwicklung des Fötus in einer großen Auswahl
von Gewebsstrukturen des Gehirns und die aktivierten Vitamin D-
Rezeptoren fördern das Nervenwachstum im Gehirn.
Setzen Sie so früh wie möglich Verfahren zur Beschäftigung mit emo-
tionellem Stress ein und vermeiden, Sie destruktive Gedanken und
Emotionen. Wirksame psychologische Energiewerkzeuge, wie die EFT
(Emotional Freedom Technique) sind für diesen Zweck optimal.
Wie sich gezeigt hat, kann das Sekretin effektiv bestimmte Symptome
des Autismus lindern. Sekretin ist ein wirksames Hormon, dass die
Fähigkeit besitzt, die Durchlässigkeit des Darms (Leaky Gut Syndro-
me) zu verringern. Ich selbst habe beobachtet, wie ein Dreijähri-
ger, der vor der Behandlung mit Sekretin nicht reden konnte, schon
wenige Tage nach der Infusion in ganzen Sätzen zu reden begann.
Auch die Homöopathie kann helfen, die Symptome zu lindern
Übersetzung und Bearbeitung: Axel Berendes.
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[14] Verursachen Impfungen Depressionen bei Senioren?
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(ir) Der amerikanische Arzt Russel L. Blaylock geht in einem aus-
führlichen Artikel auf die Ursachen von Depressionen und anderen
neurologischen Störungen bei Senioren über 50 ein. Seiner Ansicht
nach gibt es eine ganze Reihe von Faktoren, die das spezielle Im-
munsystem des Gehirns aktivieren, was jedoch wegen der Ausschüttung
giftiger Substanzen bei längerer Aktivierung zu neurologischen Stö-
rungen führen kann. Einer der wesentlichen Faktoren sind Impfstof-
fe.
Quelle: mercola.com vom 26. Februar 2008
http://articles.mercola.com/sites/articles/pages/vaccines-depression-and-neurodegeneration-after-age-50.aspx
Impfstoffe, Depression und Neurodegeneration nach dem 50. Lebens-
jahr
Russell L. Blaylock, M.D., CCN,
14,8 Millionen US-Bürger, so wird geschätzt, leiden unter einer
schwereren depressiven Störung und von diesen sind 6 Millionen Se-
nioren. Wenn wir noch die Angststörungen hinzunehmen, die häufig
eine Depression begleiten, steigt die Zahl der Betroffenen auf 40
Millionen Erwachsene.
Depression im späteren Leben neigen dazu, länger anzuhalten und
schwerer zu verlaufen, als in jüngeren Jahren. Zudem kommt es öfter
zu einem Selbstmord. Bis heute nahm man an, dass eine schwere De-
pression durch einen Mangel an Monoaminen, bestimmten Neurotrans-
mittern zu denen Serotonin, Norepinephrin und Dopamin gehören, im
Gehirn ausgelöst wurde.
Und obwohl man Veränderungen dieser stimmungsabhängigen Neurotrans-
mitter bei einer schweren Depression findet, lassen immer mehr In-
dizien darauf schleißen, dass der primäre Übeltäter eine schwache,
chronische Entzündung des Gehirns sein dürfte.
In diesem Artikel werden wir uns speziell mit Funktion und Wirkung
verschiedener Wirkstoffe auf Depressionen und Neurodegeneration be-
schäftigen. Im Einzelnen sind das:
- Der Einfluss von MSG (Natriumglutamat) auf Gehirn und Stimmung
- Die Verbindung zwischen erhöhten Glutamatkonzentrationen und
Entzündungen des Gehirns
- Zusammenhänge zwischen Pestiziden und neurologischen Erkrankungen
wie Alzheimerscher und Parkinsonscher Erkrankung
- Wie Impfungen Entzündungen im Gehirn auslösen
- Die Wirkung eines erweiterten Impfprogramms auf Senioren
- Die schockierende Wahrheit über die Zusammenhänge zwischen
Gehirnentzündung und neurodegenerativen Erkrankungen
- Wie Begleitstoffe von Impfstoffen wie Quecksilber und Aluminium
sich auf die Gesundheit Ihres Gehirns auswirken
- Die wirkliche Bedrohung durch Lebensimpfstoffe
Die derzeitigen Impfempfehlungen des CDC für Erwachsene umfassen
eine Gesamtzahl von 14 Impfungen mit infektiösen Wirkstoffen und
wirksamen immunsteigernden Hilfsmitteln.
Nach Empfehlungen des CDC können Mehrfachimpfungen gegen eine Er-
krankung innerhalb von vier Wochen durchgeführt werden, was aus-
reicht, um im Gehirn eine Art entzündlichen Schwelbrand und eine
Exzitotoxizität auszulösen, die nicht nur in Depressionen, Angst-
psychosen und erhöhten Selbstmordquoten resultieren, sondern auch
Ihr Risiko für eine neurodegenerative Erkrankung (Parkinson, Alz-
heimer, ALS usw.) erhöhen kann
Wie wir zudem beobachtet haben, erhält ein und die selbe Person
während eines Arztbesuches mehrere Impfungen, was bedeutet, dass
der Körper wird durch ein extrem hohe Dosis immunsteigernder Hilfs-
mittel belastet wird. Überzeugen de Untersuchungen die sowohl an
viele Tierarten als auch an Menschen durchgeführt wurden, haben ge-
zeigt, dass dadurch Entzündungsmechanismen im Gehirn aktiviert wer-
den und diese Aktivierung mehrere Jahre andauern kann.
Kommentar von Dr. Mercola:
Ich empfehle Ihnen die Lektüre des gesamten exklusiv für Merco-
la.com verfassten Artikels, "Vaccines, Depression and Neurodegene-
ration After Age 50: Another Reason to Avoid the Recommended Vacci-
nes", um zu lernen wie neurodegenerative Erkrankungen geschaffen
werden und wie man sich vor Dingen schützt, die von vielen als die
Nebenwirkungen eines langen Lebens hingenommen werden - aber in
Wirklichkeit alles andere sind, als Begleiterscheinungen des Al-
terns
Übersetzung und Bearbeitung: Axel Berendes.
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[15] Rechnen sich Antidepressiva im Trinkwasser?
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"(...) Um der Kritik an Laienwerbung entgegenzuwirken, rechnet der
Gesundheitswissenschaftler Adam Block aus Harvard vor, der durch-
schnittliche Gewinn an Lebensqualität für jeden mit Antidepressiva
behandelten Patienten sei 63 Mal größer als die anfallenden Thera-
piekosten.
Die Berechnung erfolgt anhand sogenannter qualitätsadjustierter Le-
bensjahre (QALYs), einer recht willkürlichen Umrechnung von Krank-
heiten und Behinderungen in kalkulierbare Preisgrößen. In QALYs
fließen Lebenserwartung und -qualität ein, sie dienen zur Beziffe-
rung der Kosteneffektivität medizinischer Maßnahmen.
Damit errechnet der Harvard-Professor den «Wohlfahrtsgewinn» einer
flächendeckenden antidepressiven Behandlung der gesamten US-
Bevölkerung auf fast hundert Millionen Franken. Obwohl nur einer
von zwanzig Behandelten das Medikament wirklich brauche, sei der
Gewinn aufseiten der tatsächlich an Depression erkrankten BürgerIn-
nen überwältigend.
Dieser Befund könne aber, so der Autor in der abschließenden Dis-
kussion, völlig anders ausfallen, würde man die unerwünschten Wir-
kungen von Antidepressiva berücksichtigen. Die hatte er nämlich in
seiner Kalkulation unter den Tisch fallen lassen. (...)"
Quelle: WOZ vom 9. Aug. 2007
http://www.woz.ch/artikel/2007/nr32/wissen/15250.html
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[16] Wechsel an RKI-Spitze
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"Berlin - Wechsel an der Spitze des Robert Koch-Instituts (RKI):
Nach zwölf Jahren als Präsident geht Professor Reinhard Kurth an
diesem Freitag in den Ruhestand. Bei einer Feierstunde am Vormittag
wird ihn Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) verabschie-
den und zugleich seinen Nachfolger, Professor Dr. Dr. Jörg Hacker,
im Amt begrüßen. Das teilten RKI und Bundesgesundheitsministerium
mit. Hacker leitete bislang das Institut für Molekulare Infektions-
biologie an der Universität Würzburg. (...)"
Quelle: apotheke adhoc vom 28. Feb. 2008
http://apotheke-adhoc.de/index.php?m=1&s=3&showPage=1&id=2119
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[17] Herpesvirus Ursache von Bluthochdruck in der Schwangerschaft?
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Herpesvirus löst Bluthochdruck in der Schwangerschaft aus - Zehn
Prozent der erstgebärenden Frauen leiden an Hypertonie
Adelaide (pte/19.02.2008/11:00) - Forscher des Adelaide's Women's &
Children's Hospital und der Universität Adelaide in Australien ha-
ben im Rahmen einer Untersuchung erstmals schwangerschaftsbedingten
Bluthochdruck mit viralen Infekten in Verbindung gebracht. Eine
entscheidende Rolle nehmen dabei Herpesviren ein, die als Auslöser
für Hypertonie während Schwangerschaften gelten.
Die Wissenschaftler untersuchten in einem Zeitraum von zehn Jahren
1.326 Neugeborene, von denen Blutproben entnommen wurden. Anhand
dieser Proben wurden bei über 400 Babys zerebrale Kinderlähmung di-
agnostiziert. "Unsere Ergebnisse sind zwar hochinteressant, dennoch
sind weitere Studien vonnöten. Die Zusammenhänge von viralen Belas-
tungen und genetischen Prädispositionen wie Bluthochdruck, Frühge-
burten oder einer zerebralen Kinderlähmung in der Familie müssen
geklärt werden", sagt Studienleiter Alastair MacLennan. Bereits
zehn Prozent der Frauen, die zum ersten Mal gebären, leiden an
schwangerschaftsbedingtem Bluthochdruck.
Wenn Hypertonie während der Schwangerschaft nicht behandelt wird,
kann dies zu unkontrollierten epileptischen Anfällen von Eklampsie
(schwangerschaftsbedingte Erkrankungen, die im letzten Schwanger-
schaftsdrittel, während der Geburt oder in den ersten paar Wochen
danach auftreten können) führen. Diese Anfälle können zum Tod des
Babys, aber auch der Mutter führen. Anfälle von Eklampsie sind be-
sonders in Entwicklungsländern häufig und mit ein Grund für die ho-
he Müttersterblichkeit.
Die Untersuchung konnte zudem eine Verbindung von angeborenen Gen-
mutationen und veränderten Entzündungsproteinen nachweisen, die zu
Dysfunktionen oder Blutgefäßverengungen der Plazenta sowie des Ge-
hirns von Ungeborenen führen. "Wir beginnen erst jetzt die Wichtig-
keit von Viren und genetischen Prädispositionen für Schwangere und
Neugeborene zu erkennen", meint der Virologe Paul Goldwater.
Quelle: Pressetext Austria vom 19. Februar 2008
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=080219016
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"Den Virologen fehlen offenbar die Basisinformationen"
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Bluthochdruck in der Schwangerschaft durch "Eiweißmast"
von Dr. Johann Georg Schnitzer
Der Pressetext aus Südafrika mit der irreführenden Überschrift
"Herpesvirus löst Bluthochdruck in der Schwangerschaft aus" macht
eines deutlich: Dass die Reproduktionsfähigkeit der Bevölkerung -
die Fähigkeit, gesunden, wohlgestalteten, körperlich wie mental vi-
talen Nachwuchs zu erzeugen - im argen liegt. Das ist nicht nur in
Südafrika so, sondern auch bei uns in Europa, mit vielfach unter-
schwelligen Beeinträchtigungen des Nachwuchses (z.B. Schulprobleme,
Lese- und Schreibschwäche) und teils dramatischen Folgen wie Autis-
mus, Mongolismus, Fehlgeburten, Spina bifida (offenes Rückenmark)
usw. Mehr hierzu: "Familienschicksal - Kinderwunsch - Bevölkerungs-
degeneration"
Die Ursache liegt in der dort wie hier üblichen denaturierten und
teils auch artfremden Ernährung. Diese beeinträchtigt - wie seit
fast einem Jahrhundert z.B. durch Dr. Weston A. Price und Andere
nachgewiesen - die Weitergabe der genetischen Informationen an die
nachfolgende Generation, und sie verändert den Stoffwechsel so,
dass ein Nährboden (milieu intérieur) für alle denkbaren Keime
(Bakterien, Viren und Erreger von Zoonosen) entsteht.
Schon Prof. Claude Bernard (1813-1878), Arzt, Forscher, Mitglied
der Académie Française, erkannte: "Le germe n'est rien, le terrain
est tout!" (Der Keim ist nichts, der Nährboden ist alles!).
Bei dieser Sachlage Herpesviren als Auslöser für Bluthochdruck wäh-
rend der Schwangerschaft verantwortlich machen zu wollen, ist aben-
teuerlich und ein Zeichen mangelhaften Literaturstudiums im Vorfeld
solcher Untersuchungen - und einer daraus resultierenden medizini-
schen Hilflosigkeit der durchführenden Virologen, welchen für ande-
re Untersuchungsansätze offenbar die Basisinformationen fehlten.
Schwangerschaftsgestosen einschließlich Bluthochdruck und zahlrei-
chen weiteren Beeinträchtigungen des Schwangerschaftsverlaufs wer-
den nach den Erkenntnissen von Prof. Dr. Lothar Wendt (er lehrte in
Frankfurt und war ärztlicher Direktor des Elisabethenkrankenhauses;
siehe "Krankheiten verminderter Kapillarmembranpermeabilität", 580
S., E. E. Koch Verlag Frankfurt/M, 1972.) vor allem durch den mit
tierischen Nahrungsmitteln wie Fleisch, Fisch, Milch usw. erzeugten
Eiweißüberschuss ("Eiweißmast") ausgelöst.
Das wird auch für Bluthochdruck insgesamt durch unsere im Internet
laufende Bluthochdruckstudie bestätigt. 91 % der Probanden konnten
ihren Blutdruck durch Ernährungsänderung und Absetzen jeglicher Me-
dikation innerhalb weniger Wochen dauerhaft normalisieren, und auch
der Rest erzielte Besserung.
Damit eine Schwangerschaft komplikationslos verläuft und gesunder,
vitaler Nachwuchs das Ergebnis wird, ist es erforderlich, dass bei-
de Eltern etwa 6 Monate vor Beginn der geplanten Schwangerschaft
ihre Ernährung optimieren im Sinne einer artgerechten, natürlichen,
pflanzlich basierten "zivilisierten Urnahrung", wie sie in meinen
Büchern beschrieben ist:
"Schnitzer-Intensivkost, Schnitzer-Normalkost":
http://www.dr-schnitzer.de/sin001.htm
"Der alternative Weg zur Gesundheit":
http://www.dr-schnitzer.de/awg001.htm
Das letztgenannte Buch enthält ein ganzes Hauptkapitel "Wie man ein
gesundes Wunschkind plant". Da es im "alten" Europa und insbesonde-
re bei den Deutschen quantitativ zu wenig Nachwuchs hat, ist es um
so wichtiger, dass dieser qualitativ wieder aufholt, so dass junge
Eltern ihre uneingeschränkte Freude an problemlosen Schwangerschaf-
ten und gesunden und vitalen Kindern haben können. Das ist die bes-
te Motivation, auch wieder mehr als nur 1-2 Kindern das Leben
schenken zu wollen.
Dr. Johann Georg Schnitzer
http://www.dr-schnitzer.de
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[18] Organ-Empfänger sterben durch "neues Virus"
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Durch Organe eines Spenders wurden drei Empfänger mit dem Arenavi-
rus infiziert
"NEW YORK (gvh). Ein neu entdecktes Virus hat drei Personen nach
Organtransplantation getötet. Das Virus zählt zu den Arenaviren,
die hauptsächlich durch den Urin von Nagetieren übertragen werden.
Die drei Patienten hatten alle Organe desselben Spenders erhalten.
Kurz nach der Transplantation erkrankten sie an einer fieberhaften
Infektion und starben nach 4 bis 6 Wochen. Analysen auf bekannte
Pathogene hatten keine Ergebnisse ergeben. Der Spender selbst war
an einer Hirnblutung gestorben. Serologische Analysen und PCR-
Untersuchungen hatten keine Hinweise auf eine Infektion beim Spen-
der ergeben, berichten Dr. Gustavo Palacios und seine Kollegen aus
New York (NEJM online). (...)"
Quelle: Ärzte Zeitung vom 29. Februar 2008
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/default.aspx?sid=484767
Kommentar:
Na klar, wenn nach einer Transplantation der Empfänger des Organs
stirbt, dann kann das natürlich weder an seiner Grunderkrankung,
den Wirkungen und Nebenwirkungen der zahlreich verabreichten Medi-
kamente, den Folgen der Operation, dem Spenderorgan oder einfach
daran gelegen haben, dass eine Organtransplantation eine Vergewal-
tigung der Natur darstellt.
Welch ein Glück, dass wir heutzutage mit modernen Methoden immer
irgendwelche Gensequenzen im menschlichen Gewebe finden, die wir zu
bekannten oder "neuen" Virentypen gehörig erklären können. Das ein-
trägliche Geschäft mit den Organtransplantationen mit all seinen
ethischen Grauzonen kann also munter weitergeführt werden.
Und wenn die Virenjäger mehr Glück als Verstand haben, werden die
angeblich gefundenen neuen Viren vom weltweiten Netzwerk der WHO-
Labore im Zuge einer "konsensbasierten Medizin" als existent aner-
kannt und man kann sich im nächsten Schritt mit den hoffentlich
reichlich fließenden Forschungsgeldern daran machen, einen Impf-
stoff zu entwickeln.
Ooops, und vielleicht ist sogar noch ein Nobelpreis drin...?
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[19] Impressum
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