Email-Nachrichtendienst |
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impf-report Newsletter
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 07/2008
Von Eltern für Eltern 24. Februar 2008
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Inhalt:
[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
[02] VITAPEDIA - neue alternative medizinische Enzyklopädie
[03] Informative Links
[04] Jetzt auch Europäische Zulassungsbehörde EMEA in der Kritik
[05] "Nebentätigkeiten der STIKO-Mitglieder werden veröffentlicht"
[06] STIKO: "Formale Probleme" verhindern Offenlegung
[07] "Kommen die Impfanweisungen aus der Pharmaindustrie?"
[08] Impfaktion an Schule: Beobachtungen eines Lehrers
[09] Der Kampf einer Mutter um Impfschadensanerkennung
[10] PathoVacc: Ein Symposium für Ärzte und Apotheker
[11] "Bei Gelbfieber-Impfung von Senioren ist Vorsicht geboten"
[12] Krebsimpfung: "Todesfälle haben alle irritiert"
[13] FOCUS: "Gebärmutterhalskrebs - Stress fördert Papillomaviren"
[14] Spanien: Mehr Pneumokokken-Fälle nach Einführung der Impfung
[15] Ärzte Zeitung: "Todesfälle nach Impfung mit Rotavirusvakzine"
[16] Impressum
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[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
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Der Bezug des Nachrichtendienstes ist grundsätzlich kostenlos!
Ich freue mich jedoch, wenn Sie meine Arbeit durch eine jährliche
Kostenbeteiligung ab 24 Euro unterstützen. Damit ist gleichzeitig
ein Zugang zum Internet-Archiv der "impf-report" Zeitschrift ver-
bunden. Bei Interesse schreiben Sie bitte unter dem Stichwort "Kos-
tenbeteiligung für Nachrichtendienst" an redaktion@impf-report.de
Ihr
Hans U. P. Tolzin
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[02] VITAPEDIA - neue alternative medizinische Enzyklopädie
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Wer möchte bei der neuen alternativen medizinischen Enzyklopädie
"Vitapedia" mitarbeiten?
Weitere Infos: http://www.impf-report.de/jahrgang/2008/02.htm#06
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[03] Informative Links
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--> "impf-report"-Veranstaltungen:
http://www.impf-report.de/veranstaltungen
--> Sonstige Veranstaltungshinweise:
http://www.impfkritik.de/veranstaltungen
--> Elternstammtische
http://www.impfkritik.de/stammtische
--> Therapeutenliste "Ausleitung von Impfgiften"
http://www.impfkritik.de/therapeutenliste
--> Referentenliste (NEU)
http://www.impfkritik.de/referentenliste
--> Lieferbare impfkritische Literatur
http://www.impf-report.de/webshop
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[04] Jetzt auch europäische Zulassungsbehörde EMEA in der Kritik
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(ir) Jetzt gerät auch die europäische Zulassungsbehörde EMEA, die
unter anderem die umstrittenen Sechsfach- und Krebsimpfstoffe euro-
paweit zugelassen hat, in die Kritik:
"(...) Zunehmend werfen nun Experten wie Professor Ludwig der EMEA
ungenügenden Patientenschutz aber auch mangelnde Transparenz vor:
So kläre die Prüfbehörde viel zu wenig über Gefahren auf: "Die EMEA
führt eine Datenbank, wo Meldungen aus allen europäischen Mitglied-
staaten zu unerwünschten Arzneimittelwirkungen eingehen. Die Trans-
parenz hinsichtlich dieser Datenbank ist absolut unzureichend. Das
heißt, die Öffentlichkeit hat keine Möglichkeiten sich über die
dort registrierten unerwünschten Arzneimittelwirkungen zu informie-
ren."
"Wer finanziert, der bestimmt"
Für den Pharmakritiker Prof. Peter Schönhöfer liegt das Problem in
der Finanzierung der Behörde. Denn EMEA ist auf das Wohl und Wehe
der Pharmaindustrie angewiesen: Diese zahlt zwei Drittel des Jah-
resbudgets der Zulassungsbehörde von 155 Millionen Euro. "Wer fi-
nanziert, der bestimmt auch, was entschieden wird. Das ist die
Grundlage für die schlechte Qualität der Entscheidungen der EMEA",
so Schönhöfer.
EMEA dagegen beteuert ihre Unabhängigkeit. Schriftlich teilt sie
Frontal21 mit: "Ausschussmitglieder und Sachverständige dürfen kei-
nerlei finanzielle oder sonstige Interessen in der pharmazeutischen
Industrie haben, die ihre Unparteilichkeit beeinflussen könnten."
Frontal21 liegen interne EMEA-Dokumente vor, die zeigen, dass Mit-
glieder der wissenschaftlichen Ausschüsse, die über die Zulassung
von Medikamenten entscheiden, Geld von namhaften Pharmafirmen be-
kommen. Die EMEA weicht auf Anfrage von Frontal21 aus: "Diese prak-
tische Erfahrung ist für die Kompetenz der Sachverständigen einer-
seits von Vorteil, kann aber auch Grund von Befangenheit sein."
Solche Zuwendungen sind für die EMEA also kein Grund, Sachverstän-
dige auszuschließen.
"Die Folge ist", warnt Professor Schönhöfer, "dass die Entscheidun-
gen der EMEA nicht herstellerunabhängig sind, dass die EMEA sich
eben wie ein Handlanger für die Pharmaindustrie verhält."
Quelle: ZDF, 5. Febr. 2008
http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/9/0,1872,7156393,00.html
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[05] "Nebentätigkeiten der STIKO-Mitglieder werden veröffentlicht"
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"Auslöser: Tod von zwei Mädchen, die gegen Gebärmutterhalskrebs ge-
impft waren - Grüne im Bundestag beklagen "Klüngelwirtschaft"
Von Julia Emmrich, Berlin
Wie sicher sind Impf-Empfehlungen?
Seit Wochen schwappt eine impfkritische Welle durchs Land - Auslö-
ser war die Nachricht vom Tod zweier Mädchen, die kurz zuvor auf
Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) gegen Gebärmutter-
halskrebs geimpft worden waren. Jetzt ist die STIKO selbst in die
Kritik geraten. Der Vorwurf: Enge Verflechtungen mit der Pharmain-
dustrie. Ende der Woche sollen die Nebentätigkeiten der STIKO-
Mitglieder veröffentlicht werden. (...) "
Quelle: Ostthüringer Zeitung vom 11. Februar 2008
http://www.otz.de/otz/otz.nachrichten.volltext.php?kennung=on9otzHOMHomNational39488&zulieferer=otz&kategorie=HOM&rubrik=Homepage®ion=National&auftritt=OTZ&dbserver=1
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[06] STIKO: "Formale Probleme" verhindern Offenlegung
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(...)
"Formale Probleme bei der Abstimmung"
Die Bundesregierung versprach angesichts wachsender Kritik, das RKI
werde bis zum Jahresende 2007 eine Liste veröffentlichen, auf der
jedes einzelne STIKO-Mitglied Auskunft über seine Tätigkeiten geben
muss. Auf der RKI-Website ist diese Liste aber bislang nicht zu
finden. RKI-Sprecher Günther Dettweiler betont auf Anfrage von WELT
ONLINE, es habe "formale Probleme bei der Abstimmung" gegeben, was
zu der zeitlichen Verzögerung führe. Voraussichtlich in "ein bis
zwei Wochen" sei die Liste aber unter der Rubrik "Impfen" einseh-
bar.
Die Liste war auch Thema der gestrigen Sitzung. So viel immerhin
verriet Professor Ulrich Heininger, stellvertretender STIKO-
Vorsitzender und Leiter der Abteilung für Pädiatrische Infektiolo-
gie und Vakzinologie am Universitätskinderspital beider Basel. Er
findet die Veröffentlichung "richtig und gut". Zugleich verteidigt
er gegenüber WELT ONLINE die Nähe der STIKO-Mitglieder zu den Impf-
stoffherstellern: "Wir haben in der STIKO fast alle Kontakte zur
Pharmaindustrie, vor allem im akademischen Bereich ist das üblich.
Die Forschung findet ja auch gemeinsam mit der Industrie statt, das
ist so gewollt und gewünscht, es gibt bei uns keine staatliche
Impfstoffproduktion."
(...) "Es ist mehr und mehr Usus geworden, dass Preise von Sponso-
ren finanziert werden. Daran ist grundsätzlich nichts Anrüchiges",
erklärte STIKO-Vorsitzender Professor Friedrich Hofmann der "Süd-
deutschen Zeitung". Auch sein Stellvertreter kann die Aufregung
nicht verstehen. Heininger kontert gegenüber dieser Zeitung: "Die
Impfgegner haben meiner Auffassung nach das Interesse, die STIKO
und damit den Impfgedanken zu schädigen." (...)
Quelle: DIE WELT vom 14. Februar 2008
http://www.welt.de/wissenschaft/article1674454/Impfanweisungen_aus_der_Pharmaindustrie.html
Kommentar: Nur ein Impfgedanke ist ein guter Gedanke
Also, liebe Leser, bitte die STIKO nicht mehr kritisch hinterfra-
gen, denn das könnte ja den Impfgedanken beschädigen! Ob die STIKO-
Mitglieder sachlich richtig entscheiden oder entsprechend ihrer Ne-
beneinkommen, spielt keine Rolle. Ein guter Bürger ist, wer den
"Impfexperten" der STIKO vorbehaltlos vertraut und eine Kontrolle
für überflüssig hält. Nur ein Impfgedanke ist ein guter Gedanke.
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[07] "Kommen die Impfanweisungen aus der Pharmaindustrie?"
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Offizielle Kommission unter Beschuss - Mehr Transparenz verlangt -
Mitglieder verteidigen Nähe zu Herstellern
"Berlin - Professor Heinz-Harald Abholz ist kein Impfgegner. Er
plädiert für eine "offensive Impfpolitik" und "die Umsetzung eines
hohen Grades von Durchimpfung". Dennoch gießt der geschäftsführende
Direktor der Abteilung Allgemeinmedizin der Uni Düsseldorf in sei-
nem Beitrag für die Februar-Ausgabe der "Zeitschrift für Allgemein-
medizin" Wasser auf die Mühlen derer, die seit geraumer Zeit der
Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert-Koch-Institut (RKI) ans
Zeug wollen.
(...) Der Unmut der Kritiker bezieht sich vor allem auf die "Blick-
dichte" der STIKO. Abholz bezweifelt deshalb ihre Seriosität: "In
einer in Bezug auf die Aufklärung über die wahren oder zusätzlichen
Zielsetzungen von gesundheitlichen Maßnahmen zunehmend kritischer
werdenden Öffentlichkeit muss die Seriosität der STIKO wiederherge-
stellt oder die Institution muss gewechselt werden." Ansonsten, so
Abholz, würden "zunehmend deren Empfehlungen als industriegesteuert
abgetan und ab irgendeinem Punkte das Kind mit dem Bade ausgeschüt-
tet", also "sinnvolle und fern von Industrieinteressen begründete
Empfehlungen nicht mehr ernst genommen". Der Mediziner höre "derar-
tiges zunehmend häufiger".
Mit dieser Sichtweise steht Abholz nicht allein da. Den Stein ins
Rollen brachte im vergangenen Jahr ein Bericht im pharmakritischen
"Arznei-Telegramm" (AT). Dort war die Rede von "inakzeptabler
Intransparenz". Die AT-Redaktion führte als "Beispiele für mögliche
Befangenheit" detailliert Zuwendungen auf, die einzelne STIKO-
Mitglieder von Impfstoffherstellern für Vorträge, Einladungen zu
Kongressen oder für Beratertätigkeiten empfangen haben. (...)"
Quelle: DIE WELT vom 15. Feb. 2008
http://www.welt.de/welt_print/article1674446/Kommen_die_Impfanweisungen_aus_der_Pharmaindustrie.html
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[08] Impfaktion an Schule: Beobachtungen eines Lehrers
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Aus einem Leserbrief an die "impf-report"-Redaktion:
Zu Ihrem Newsletter 04 vom 7.2.2008 könnte ich noch einen Tipp er-
gänzen. 1999 bin ich an meiner Schule wegen der Impfaktion "First
love - first care" (mit der Auslobung von Preisen!) unversehens in
die Mühlen des Gesundheitsamtes geraten, da ich mir sowohl als
Klassenlehrer als auch als Biologielehrer erlaubt hatte, neben den
amtlich angepriesenen Segnungen der HepB- und MMR-Impfungen auch
die Schwächen und Gefahren zu benennen und darauf hinzuweisen, dass
weder die Vorlage der Impfausweise zur amtsärztlichen Überprüfung
noch die Teilnahme an der Impfung Pflicht seien (das Gesundheitsamt
hatte große Umschläge geschickt, die im Sekretariat mit kompletten
Klassenlisten versehen wurden und bei Abgabe der Ausweise abgehakt
wurden).
Nun war der Teufel los und das Anklageschreiben des Kreisgesund-
heitsamtes gegen mich ging bis zur Bezirksregierung ... (meinem
Dienstvorgesetzten). Ich hatte Infomappen für meine Kolleg/innen
zusammengestellt, u.a. mit Daten des statistischen Bundesamtes, mit
Material von Dr. med. Buchwald, Kopien aus dem "Gesundheitsberater"
von Dr. med. Bruker und aus Büchern von C. und R. Roy.
Als ich zum Höhepunkt der Angriffe mal wieder alleine von Rektor
und Konrektor in die Zange genommen wurde, bin ich - für mich
selbst unerwartet - heftig geworden und habe verlangt,
MIR NACHZUWEISEN, DASS MEINE ANGABEN FALSCH UND DIE DER AMTSÄRZTE
RICHTIG SEIEN.
Danach könnten wir gerne weiterreden und dann habe ich das Büro
einfach verlassen.
Folge:
1. In der nächsten! Pause wurde vom Schulleiter im Lehrerzimmer er-
klärt, dass ich mich korrekt verhalten hätte und DAS THEMA JETZT
BEENDET SEI!
2. Erhielten alle Schüler am selben Tag ein 2-seitiges Schreiben an
die Eltern u.a. mit einer KURZEN Aufklärung über "selten mögliche
Schäden" und einem Hinweis auf die FREIWILLIGKEIT der Teilnahme.
Die Eltern mussten durch Rückläufer (damit die Schüler nicht allei-
ne selbst entschieden) bestätigen, ob ihr Kind teilnehmen würde o-
der nicht.
Diese Impfaktion wurde an meiner Schule (Real-) ein totaler Flop.
Ich hatte auch auf ein Gespräch mit dem Vater, der sich beim Ge-
sundheitsamt über meine "angstmachenden Äußerungen" beschwert hatte
unter Beisein des Kreisobermedizinalrates bestanden. Dieses fand
jedoch nie statt, da der Name des Vaters nicht mehr auffindbar war!
Also: auf die Vorlage von Beweisen mit nachprüfbaren Quellenangaben
bestehen, kann den Spuk auch beenden! Übrigens wurde eine ähnliche
Impfkampagne in Frankreich gemeinsam von Eltern und Lehrern ge-
stoppt! Auch das gibt es!
Kurz noch zum Thema Vorsorgeuntersuchungen:
Ich habe durch kinesiologische Tests bei Kindern mit erheblichen
Schulproblemen Impfungen als Ursache herausgefunden, von denen die
Eltern nichts wussten. Bei anschließender Überprüfung der Impfaus-
weise stellte sich dann heraus, dass diese offensichtlich ohne In-
formation der Eltern im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung vorgenom-
men worden waren. Nach der entsprechenden Ausleitung waren die
Schulprobleme eigenartigerweise verschwunden.
Es ist sicher zu befürchten, dass die angestrebte Untersuchungs-
pflicht für Kinder einer Erhöhung der Impfraten dienen soll.
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[09] Der Kampf einer Mutter um Impfschadensanerkennung
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(ir) Wer niemals selbst betroffen war, kann sich in der Regel gar
nicht vorstellen, welch endloses Spießrutenlaufen das Bemühen um
eine Impfschadensanerkennung darstellen kann. Und das nicht nur in
Deutschland, sondern auch in Österreich, wie nachfolgender Zei-
tungsartikel zeigt:
"Kind nach Polio-Impfung schwer behindert - Mutter kämpft seit 10
Jahren um Entschädigung
Ein langer Leidensweg liegt bereits hinter der zehnjährigen Alina
aus Oberalm. Seit einer Polio-Impfung schwer beeinträchtigt, wurde
dem Mädchen bis jetzt auch eine Entschädigung verweigert.
Im Mai wird Alina T. aus Oberalm elf Jahre alt, ihr geistiger Ent-
wicklungsstand entspricht ungefähr jenem "einer rund Dreijährigen",
sagt ihre Mutter Christine. Das Mädchen ist schwer behindert, in
der körperlichen Reife weit zurück und linksseitig nach einer Läh-
mung noch immer motorisch beeinträchtigt. (...)"
Quelle: Salzburger Fenster vom 12. Februar 2008
http://www.salzburger-fenster.at/rubrik/lokales/0508/kind-nach-polio-impfung-schwer-behindert_8152.html
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[10] PathoVacc: Ein Symposium für Ärzte und Apotheker
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Salzburg, 5. April 2008:
Einladung von Dr. med. Johann Loibner zum nächsten PathoVacc-
Symposium:
Ligist, 10.02.2008
Verehrte Kolleginnen und Kollegen!
Mit diesem Schreiben möchte ich Sie zum 5. PathoVacc, einem Sympo-
sium über Impfungen einladen.
Über den Tod der Studentin Jasmin Soriat, der im Zusammenhang mit
der HPV Impfung steht, wurde wiederholt in den Medien berichtet.
Die Impfbetreiber erklärten in ihren Kommentaren von Anfang an,
dass es hier zwar einen zeitlichen aber keinen ursächlichen Zusam-
menhang gäbe. Nachdem die Obduktionsbefunde am Gehirn und Rücken-
mark, sechs Tage post mortem erstellt, keinen Hinweis auf eine or-
ganische Ursache ergeben hatten, konnten sie erklären, dass eine
Schädigung durch diese Impfung nicht bewiesen werden konnte.
Die für diese Impfung bestehende Theorie, dass mit Hilfe dieses
Impfstoffes "onkogene Viren" zurückgedrängt werden und damit sogar
Krebs verhindert wird, mag einen Virologen begeistern. Jeder Arzt,
der auf eine längere Berufserfahrung zurückblickt, weiß aber, dass
für die Entstehung der Krebskrankheit andere wesentliche Faktoren
eine Rolle spielen.
Der Vater der verstorbenen Jasmin Soriat hatte seiner Tochter zur
Impfung geraten. Jetzt aber ist er selbst ein Impfexperte geworden.
Er hat erfahren, was Impfungen bewirken können.
In diesem Symposium wollen wir uns daher mit den gängigen Vorstel-
lungen von Krankheiten, Infektion, Ansteckung, Antikörpertheorie
etc. besonders auseinandersetzen.
Wir planen weniger Vorträge, dafür mehr Zeit für den Dialog.
In meinen Vorträgen möchte ich Sie einladen, über das, was wir im
Studium gehört haben, in den Medien behauptet wird und schließlich
was wir in der Ausübung unseres Berufes erfahren haben, nachzuden-
ken. Ein kritisches Hinterfragen dessen, was wir gelernt haben und
was als Lehrmeinung gilt, ist für jeden Arzt, der immerhin Doktor,
Gelehrter, der gesamten Heilkunde ist, nicht nur Pflicht sondern
ebenso Vergnügen.
Kollege Dr. Parviz Sedaghat, eine Autorität auf dem Gebiet der E-
lektroakupunktur nach Voll, hat die Einladung, bei PathoVacc zu
sprechen, gerne angenommen. Er wird unseren Horizont über Gesund-
heit, Krankheit und Heilung erweitern. Damit werden wir auch das
Thema Impfung viel besser verstehen können.
Auch diesmal wird uns ein Jurist, Rechtsanwalt Dr. Hans Kröppel,
über bestehende Gemeinplätze informieren und darüber sprechen, wie
die rechtliche Situation rund um das Thema Impfen wirklich aus-
sieht.
In der Zusammenfassung der Vorträge und Diskussionen wollen wir uns
schließlich darüber Gedanken machen, wie wir mit dem Thema in Zu-
kunft umgehen. Die Interessensgemeinschaft impfkritischer Ärzte
soll gerade aus dem aktuellen Anlass der umstrittenen HPV Impfung
heraus konkrete Aktionen entwickeln. Wir haben Chancen und Aufga-
ben. Ich bitte Sie schon jetzt an Vorschläge zu denken, die wir in
diesem Kollegium bearbeiten können.
So hoffe ich, Sie in Salzburg, bei PathoVacc V, begrüßen zu dürfen.
Ihr Kollege Johann Loibner
Anschreiben und Anmeldeformular:
http://www.impfkritik.de/upload/pdf/download/PathV-Brief.pdf
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[11] "Bei Gelbfieber-Impfung von Senioren ist Vorsicht geboten"
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Über 70-Jährige haben erhöhtes Komplikations-Risiko
"MARBURG (ug). Bei Personen über 60 Jahren muss die Indikation zur
Erstimpfung gegen Gelbfieber sehr streng gestellt werden. Denn in
den vergangenen Jahren sind bei alten Menschen schwere neuro- und
viszerotrope Impfkomplikationen festgestellt worden. Auch zu Todes-
fällen ist es gekommen. (...)"
Quelle: Ärzte Zeitung vom 15. Februar 2008
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/?sid=482662
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[12] Krebsimpfung: "Todesfälle haben alle irritiert"
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Interview des Kölner Stadtanzeigers mit Prof. Mallmann, dem Leiter
der Kölner "Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe"
KÖLNER STADT-ANZEIGER: Herr Professor Mallmann, nach dem Tod von
zwei jungen Frauen in Österreich und Deutschland ist die Impfung
gegen Gebärmutterhalskrebs in die Kritik geraten. Zu Recht?
PETER MALLMANN: Die beiden Todesfälle haben uns alle irritiert.
Nachdem bei der Obduktion der jungen Frau aus Deutschland aber kei-
nerlei Hinweise gefunden wurden, gehe ich persönlich von einem eher
zufälligen Zusammenhang zwischen einem ungeklärten Todesfall und
einer Impfung aus, die von ihrem Funktionsprinzip her harmlos ist.
Allerdings bleibt trotzdem ein gewisses Beklemmen. (...)
MALLMANN: Unbestritten ist, dass die bisherige Datenlage zwar über-
zeugend, aber relativ schwach ist. Und in der Tat war die Umsetzung
der Daten in eine offizielle Impfempfehlung überraschend zügig. Das
hatte viele Ursachen: Zum einen war man natürlich froh, endlich et-
was zu haben, um erstmals Krebs vorzubeugen. Zum anderen ist die
Impfung auch ein großes Geschäft. (...)
KÖLNER STADT-ANZEIGER: Würden Sie Ihre eigene Tochter jetzt impfen?
MALLMANN: Ich habe meine Töchter bereits geimpft. Ich bin von dem
Wirkprinzip der Impfung überzeugt. Die Impfung ist ein innovativer
Schritt in der Prävention."
Quelle: Kölner Stadtanzeiger vom 15. Feb. 2008
http://www.ksta.de/html/artikel/1201184466909.shtml
Kommentar: Ein Professoren-Titel schützt vor Widersprüchen nicht
Wenn bei einer Obduktion keine Hinweise für einen Zusammenhang mit
der Impfung gefunden werden, so kann das dreierlei bedeuten:
1. Es gibt keinen kausalen (ursächlichen) Zusammenhang.
2. Der Zusammenhang ist mit den üblichen Methoden gar nicht nach-
weisbar, z.B. weil die entsprechenden biochemischen Wirkmechanismen
gar nicht erforscht sind.
3. Die Obduktion ist zu spät erfolgt.
Im Fall der 19-jährigen Jasmin S. aus Österreich erfolgte die Ob-
duktion erst nach sechs Tagen. Laut dem Impfschadensgutachter Dr.
Johann Loibner sei es kein Wunder, dass sechs Tage nach dem Tod
nichts mehr nachgewiesen wurde. Im Fall des 17-jährigen deutschen
Mädchens, das am Tag nach der Impfung aus unbekannten Gründen ver-
starb, wurden die Untersuchungsergebnisse erst nach einem halben
Jahr vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) veröffentlicht. Wann hier die
Obduktion tatsächlich erfolgte, soll nun eine Anfrage nach dem In-
formationsfreiheitsgesetz klären, die von der Zeitschrift "impf-
report" an das PEI gerichtet wurde.
Bemerkenswert ist die Art, wie Prof. Mallmann mit der "Datenlage"
umgeht. Sie sei "überzeugend", aber "relativ schwach". Mein einfa-
ches Gemüt sagt mir, dass eine Datenlage entweder überzeugend oder
aber schwach, aber niemals beides gleichzeitig sein kann. Aber ich
bin ja kein Professor. Der wird's schon wissen.
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[13] FOCUS: "Gebärmutterhalskrebs - Stress fördert Papillomaviren"
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"(...) Unsere Ergebnisse zum subjektiven täglichen Stress sprechen
dagegen eine andere Sprache. Frauen mit einem hohen Stresslevel
zeigten eine gestörte Immunantwort auf HPV16. Das bedeutet auch,
dass Frauen, die nicht zur Ruhe kommen, möglicherweise ein höheres
Erkrankungsrisiko für Gebärmutterhalskrebs tragen." (...)"
Quelle: FOCUS vom 16. Feb. 2008
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/krebs/news/gebaermutterhalskrebs_aid_241042.html
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[14] Spanien: Mehr Pneumokokken-Fälle nach Einführung der Impfung
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(ir) Forscher der Uniklinik Barcelona verglichen die Häufigkeit von
invasiven (durch Ansteckung verursachten) Pneumokokkenerkrankungen
vor und nach der Einführung des 7-valenten Pneumokokkenimpfstoffs
Prevenar. Ergebnis: Eine enorme Zunahme der Erkrankungen seit der
Einführung des Impfstoffs. Der Anstieg betrug bei unter 2-Jährigen
58% und bei 2- bis 4-Jährigen 135%. Bei Kindern unter 5 Jahren wa-
ren die durch Pneumokokken verursachten klinischen Pneumonien
und/oder Empyeme (Eiteransammlungen) sogar um 320% häufiger. Der
Anstieg werde, so die Studienautoren, vor allem durch verschiedene
im Impfstoff nicht enthaltenen Sub-Typen (1, 6A, 5, 19A) verur-
sacht.
Emergence of invasive pneumococcal disease caused by nonvaccine se-
rotypes in the era of 7-valent conjugate vaccine
Munoz-Almagro C, Jordan I, Gene A, Latorre C, Garcia-Garcia JJ,
Pallares R:
Department of Microbiology, Hospital Universitari Sant Joan de Deu,
Esplugues, Spain
BACKGROUND: Little is known about the epidemiology of invasive
pneumococcal disease (IPD) after the introduction of 7-valent pneu-
mococcal conjugate vaccine (PCV7) in Spain and other European
countries.
METHODS: We performed a 10-year prospective study including all
children with culture-proven IPD admitted to Sant Joan de Deu Hos-
pital, a children's center in the southern area of Barcelona, Cata-
lonia, Spain. PCV7 was introduced in June 2001, and the current
estimate of PCV7 coverage is 45%-50%.
RESULTS: Comparing the prevaccine period (1997-2001) with the vac-
cine period (2002-2006), among children aged <2 years, the rate of
IPD increased from 32.4 episodes per 100,000 population to 51.3 e-
pisodes per 100,000 population (an increase of 58%; 95% confidence
interval, 2%-145%), and among children aged 2-4 years, the rate
increased from 11.3 episodes per 100,000 population to 26.5 episo-
des per 100,000 population (an increase of 135%; 95% confidence in-
terval, 31%-320%). At clinical presentation, the rate of pneumonia
and/or empyema among children aged <5 years increased from 3.6 epi-
sodes per 100,000 population to 15.1 episodes per 100,000 populati-
on (an increase of 320%; 95% confidence interval, 98%-790%).
These increased rates of IPD were caused by non-PCV7 serotypes,
which represented 38% and 72% of infecting serotypes in the prevac-
cine and vaccine periods, respectively (P=.001). Penicillin re-
sistance decreased from 48% in the prevaccine period to 27% in the
vaccine period (P=.005). In the vaccine period, there was an emer-
gence of previously established virulent clones of non-PCV7 seroty-
pes 1 and 5. There was also an increase in the prevalence of sero-
types 19A and 6A expressed with different clonal types, including
Spain(23F)-1 and Spain(6B)-2.
CONCLUSIONS: Since the introduction of PCV7 for children, there has
been an emergence of IPD caused by virulent clones of non-PCV7 se-
rotypes that has been associated with significant clinical changes
and a decrease in antibiotic resistance.
Quelle: Clin Infect Dis. 2008 Jan 15;46(2):174-82
http://www.journals.uchicago.edu/doi/pdf/10.1086/524660
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[15] Ärzte Zeitung: "Todesfälle nach Impfung mit Rotavirusvakzine"
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"WASHINGTON (eis). Der Rotavirus-Impfstoff von GlaxoSmithKline ist
offenbar mit einer erhöhten Rate von Todesfällen durch Pneumonie
sowie anderen Nebenwirkungen assoziiert, wie die Nachrichtenagentur
Reuters meldet. (...)"
Quelle: Ärzte Zeitung vom 15. Feb. 2008
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/impfen/?sid=482399
FDA Briefing Document vom 20. Feb. 2008
http://www.fda.gov/ohrms/dockets/ac/08/briefing/2008-4348b1-03.htm
Weitere Meldungen:
AP vom 16. Feb. 2008
http://ap.google.com/article/ALeqM5hS0wZChD_spvb1V96Le2NS8NtUNQD8UQU7GO0
REUTERS vom 15. Feb. 2008
http://www.reuters.com/article/rbssHealthcareNews/idUSN1555441320080215?rpc=401
Kommentar: Interessante Parallelen
Die US-amerikanische Zulassungsbehörde FDA ist sonst nicht sehr
zimperlich bei der Zulassung von neuen Impfstoffen. Während Rota-
teq, der Impfstoff des US-Konzerns Merck in den USA schon längst
zugelassen ist, macht man dem britischen Konkurrenzprodukt Schwie-
rigkeiten.
Interessanterweise besteht bei den Krebsimpfstoffen genau die glei-
che Situation: Der Merck-Impfstoff ist sowohl in den USA als auch
in der EU zugelassen, der GSK-Impfstoff kommt in den USA jedoch
bisher nicht zum Zuge.
Merck hat im Zusammenhang mit der GARDASIL-Vermarktung einen ag-
gressiven Lobbyismus eingestanden und nach öffentlicher Kritik ver-
sprochen, sich zurückzunehmen. Doch was bei der FDA, die selbst
schon mehrfach zu Skandalen Anlass bot, so alles hinter den Kulis-
sen passiert, wissen wir nicht.
Und hier noch eine völlig gegensätzliche Überschrift:
FDA hält Rotavirus-Impfstoff von GSK für effizient und sicher
WASHINGTON (Dow Jones)--Der vom Pharmakonzern GlaxoSmithKline
(News/Aktienkurs) (GSK) produzierte Impfstoff "Rotarix" gegen Rota-
viren scheint Kinder effektiv vor durch den Virus hervorgerufenen
Magen-Darm-Erkrankungen zu schützen. Dies teilte die US-
Gesundheitsbehörde FDA am Freitag auf ihrer Internetseite mit. Ein
unabhängiger Ausschuss werde am Mittwoch über den Impfstoff ent-
scheiden und der FDA eine Empfehlung für oder gegen eine Zulassung
übermitteln. (...)
Quelle: Finanznachrichten.de vom 15. Feb. 2008
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2008-02/artikel-10127596.asp
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[16] Impressum
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