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impf-report Newsletter
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 06/2008
Von Eltern für Eltern 18. Februar 2008
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Inhalt:
[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
[02] VITAPEDIA - neue alternative medizinische Enzyklopädie
[03] Informative Links
[04] HPV-Impfung: Neue Details zu den Zulassungsstudien
[05] Österreich: Verfahren zu Tod nach HPV-Impfung eingestellt
[06] HPV: Was Heinz-Josef Schmitt und Mike Toomey gemeinsam haben
[07] GARDASIL-Hersteller Merck: Milliardenverluste durch VIOXX
[08] HPV-Impfung Pro & Kontra im Radio Kärnten
[09] Arznei-Telegramm zu Todesfällen nach HPV-Impfung
[10] Gutachten des Ludwig-Boltzmann-Instituts zur HPV-Impfung
[11] Mehrfachimpfungen und das "Shaken Baby Syndrome"
[12] Anklage gegen Pharmafirmen nach Impfkampagne in Frankreich
[13] Autismus: Neue Studie will Impfungen als Ursache entlasten
[14] "Tätowierung könnte Impfschutz verbessern"
[15] Impressum
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[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
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Der Bezug des Nachrichtendienstes ist grundsätzlich kostenlos!
Ich freue mich jedoch, wenn Sie meine Arbeit durch eine jährliche
Kostenbeteiligung ab 24 Euro unterstützen. Damit ist gleichzeitig
ein Zugang zum Internet-Archiv der "impf-report" Zeitschrift ver-
bunden. Bei Interesse schreiben Sie bitte unter dem Stichwort "Kos-
tenbeteiligung für Nachrichtendienst" an redaktion@impf-report.de
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[02] VITAPEDIA - neue alternative medizinische Enzyklopädie
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Wer möchte bei der neuen alternativen medizinischen Enzyklopädie
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Weitere Infos: http://www.impf-report.de/jahrgang/2008/02.htm#06
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[03] Informative Links
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--> "impf-report"-Veranstaltungen:
http://www.impf-report.de/veranstaltungen
--> Sonstige Veranstaltungshinweise:
http://www.impfkritik.de/veranstaltungen
--> Elternstammtische
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http://www.impfkritik.de/therapeutenliste
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--> Lieferbare impfkritische Literatur
http://www.impf-report.de/webshop
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[04] HPV-Impfung: Neue Details zu den Zulassungsstudien
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(ir) Seit kurzem gibt es im Internet einen sogenannten "Blog", ein
Internet-Tagebuch, des bekannten österreichischen Medizin-
Journalisten Bert Ehgartner ("Das Medizin-Kartell").
Anlässlich der kürzlich aufgetretenen Todesfälle nach der umstrit-
tenen HPV-Impfung hat Ehgartner das Thema aufgegriffen und bei sei-
nen Analysen bemerkenswerte Details ans Licht gebracht.
Hier weiterlesen: http://www.med.blogger.de
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[05] Österreich: Verfahren zu Tod nach HPV-Impfung eingestellt
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"Eine 19-jährige Studentin starb im zeitlichen Umfeld einer HPV-
Impfung. Gründe für den tragischen Tod wurden bis heute keine ge-
funden.
Der formale Akt erfolgte mit Datum vom 26. Jänner. Die Staatsan-
waltschaft in Wien hat das Verfahren wegen des Verdachts der fahr-
lässigen Tötung im Zusammenhang mit dem Tod einer 19-jährigen ober-
österreichischen Studentin in Wien rund drei Wochen nach einer HPV-
Teilimpfung zur Verhinderung von Gebärmutterhalskrebs eingestellt.
Dies erklärte der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Gerhard Jarosch,
am Freitag.
Konnex von Anfang an bezweifelt
"Fremdverschulden war nicht nachweisbar", sagte Jarosch. Der Todes-
fall im Herbst hatte ab Dezember wochenlang für Diskussionen ge-
sorgt. Nach rund drei Monaten Zeitverzögerung hatte die Wiener Ge-
richtsmedizin schließlich ihren Bericht verfasst und festgestellt,
dass kein ursächlicher Zusammenhang zwischen der Impfung und dem
Todesfall gefunden werden konnte. Gleichzeitig sei das aber auch
nicht hundertprozentig auszuschließen. Österreichische Impfexperten
hatten einen möglichen Konnex von Anfang an bezweifelt. (...)"
Quelle: oe24.at vom 1. Feb. 2008
www.oe24.at/zeitung/oesterreich/chronik/wien/article222455.ece
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HPV-Impfung: Verfahren eingestellt
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"Nach dem Tod einer 19-Jährigen, bei der kurz zuvor eine HPV-
Impfung vorgenommen wurde, hat die Staatsanwaltschaft Wien das Ver-
fahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung eingestellt. Die
Todesursache ist weiter unklar. (...)"
Quelle: ORF vom 1. Feb. 2008
http://wien.orf.at/stories/253752/
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[06] HPV: Was Heinz-Josef Schmitt und Mike Toomey gemeinsam haben
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"Sie wissen nicht, was Mike Toomey in Texas und Heinz-Josef Schmitt
in Berlin gemeinsam haben? Die Antwort ist nicht so einfach: Es ist
ein großer Traum der Medizin, Krankheiten zu verhindern. Zum Bei-
spiel durch Impfungen. "Impfung gegen Krebs möglich!" Gemeint war
damit im März 2007 eine Impfung gegen Gebärmutterhals-Krebs, der
durch humane Papilloma-Viren verursacht wird.
(...) So kommen wir zur Eingangsfrage zurück: Mike Toomey war so
lange der engste Berater des Gouverneurs von Texas, bis dort die
HPV-Impfung zur gesetzlichen Pflicht für alle elfjährigen Mädchen
wurde. Er ist jetzt beim Hersteller dieses Impfstoffes untergekom-
men. Und Heinz-Josef Schmitt ist jetzt auch nicht mehr der Chef der
deutschen STIKO, sondern Europa-Chef der Impfsparte einer der größ-
ten Pharmafirmen der Welt geworden.
Sie haben bisher sicher gedacht, eine unabhängige Kommission wie
die STIKO schütze uns vor Profitinteressen der Pharmaindustrie. Ich
bis jetzt auch!"
Quelle: FRANKFURTER RUNDSCHAU vom 1. Feb. 2008
http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/?sid=06771807c3b65a147bc9172e0b5181f0&em_cnt=1281714
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[07] GARDASIL-Hersteller Merck: Milliardenverluste durch VIOXX
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Milliardenvergleich zu VIOXX stürzt GARDASIL-Hersteller Merck in
rote Zahlen
"(...) Der Konzern hatte sich im Rechtsstreit um das Schmerzmittel
Vioxx mit der Mehrzahl von Klägern auf einen fast fünf Milliarden
Dollar schweren Vergleich geeinigt. Merck hatte Vioxx mit Jahresum-
sätzen von 2,5 Milliarden Dollar 2004 vom Markt genommen, nachdem
in Studien ein höheres Herzinfarkt- und Schlaganfall-Risiko bei
längerer Einnahme nachgewiesen worden war. Zehntausende ehemalige
Vioxx-Patienten und Versicherungen hatten die Firma auf Schadenser-
satz verklagt. (...)"
Quelle: REUTERS vom 30. Jan. 2008
http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDENEI05845320080130
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Selbstverschuldete Milliardenverluste auf Kosten der Allgemeinheit?
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Im oben zitierten Artikel heißt es im Zusammenhang mit der VIOXX-
Katastrophe unter anderem: "Merck setzt vor allem auf neuere Medi-
kamente und Impfstoffe wie Gardasil zum Schutz vor Gebärmutterhals-
krebs..."
Hier haben wir möglicherweise die Erklärung dafür, dass GARDASIL
trotz eines - laut Prof. Gissman vom Deutschen Krebszentrum in Hei-
delberg - relativ einfachen Herstellungsverfahrens der teuerste
Impfstoff aller Zeiten ist:
Will die Geschäftsführung von Merck wegen der VIOXX-Verluste nicht
von den Kapitaleignern gefeuert werden, muss sie so schnell wie
möglich für einen Ausgleich sorgen. Die globale Marketing-Kampagne
für GARDASIL, die eine massive Beeinflussung der Öffentlichkeit und
auch von Politikern und anderen Personen in Schlüsselpositionen
darstellt - vor allem in den USA - soll sicherstellen, dass nicht
nur die Impfung als solche vom Markt angenommen wird, sondern auch
ihr Phantasie-Preis.
Die Rechnung scheint bisher aufzugehen: Die Allgemeinheit gleicht
auf diese Weise fleißig die selbstverschuldeten Milliardenverluste
des Konzerns wieder aus. Eine der wichtigsten deutschen Schachfigu-
ren dieser Strategie, der ehemalige STIKO-Vorsitzende Schmitt, hat
sich nach diesem Kraftakt aus seinem Amt zurückgezogen und ist
jetzt - vermutlich sehr gut bezahlter - Mitarbeiter bei Novartis,
einem weiteren großen Impfstoffhersteller.
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[08] HPV-Impfung Pro & Kontra im Radio Kärnten
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"Heftige Diskussion über neuen Impfstoff
In der Sendung "Streitkultur" im Radio Kärnten wurde am Montag hef-
tig über die neue und sehr umstrittene HPV-Impfung diskutiert, die
bei jungen Mädchen durchgeführt werden kann und gegen Gebärmutter-
halskrebs schützen soll.
Oberösterreicherin starb nach Impfung
Anlass für die große Verunsicherung war der Tod einer 19-jährigen
Oberösterreicherin kurz nach einer HPV-Impfung. Ein Zusammenhang
konnte bei der Obduktion weder bestätigt noch ausgeschlossen wer-
den. Das hat auch in der Diskussionssendung im Radio Kärnten zu
großen Meinungsverschiedenheiten geführt. (...)"
Quelle: Radio Kärnten vom 4. Febr. 2008
http://kaernten.orf.at/stories/254617
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[09] Arznei-Telegramm zu Todesfällen nach HPV-Impfung
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TODESFÄLLE IN VERBINDUNG MIT HPV-IMPFSTOFF GARDASIL -
KRITIK "ENTKRÄFTET"?
"Nachdem der seit gut einem Jahr erhältliche Impfstoff gegen humane
Papillomaviren (HPV) GARDASIL zunächst als "erste Impfung gegen
Krebs" gefeiert wurde (a-t 2006; 37: 117-9), kamen in den vergange-
nen Wochen Bedenken auf, als bekannt wurde, dass in Europa zwei ge-
sunde junge Frauen in zeitlichem Zusammenhang mit der Impfung ver-
storben sind: Eine 17-jährige Deutsche starb im Juni 2007 einen Tag
nach der zweiten Dosis der Vakzine, eine 19-jährige Österreicherin
drei Wochen nach erstmaliger Impfung. Bei beiden bleibt die Todes-
ursache auch nach Obduktion unklar, so das Fazit der europäischen
Arzneimittelbehörde (1). Ein Zusammenhang mit der HPV-Impfung kann
also weder nachgewiesen noch ausgeschlossen werden.
Statt dies aber auch deutlich auszudrücken, führt die für Impfstof-
fe zuständige deutsche Behörde, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI),
die Öffentlichkeit in die Irre: Unklare plötzliche Todesfälle wie
der der jungen Deutschen seien sehr seltene Ereignisse, die in je-
dem Lebensalter auftreten könnten (2). So weit, so gut. Die nach-
folgend genannten Zahlen für 2006, 22 weibliche Todesfälle unklarer
Ursache in der Altersgruppe der 15- bis unter 20-Jährigen bei ins-
gesamt 2,3 Mio. Frauen dieses Alters, sollen wohl dazu verleiten,
Inzidenzen auszurechnen* und diese auf die - ebenfalls mitgeteilten
- verabreichten Impfdosen und die in Verbindung mit GARDASIL beo-
bachteten Todesfälle zu beziehen.
Dabei wird leicht übersehen, dass Todesfälle unklarer Ursache und
unklare p l ö t z l i c h e Todesfälle nicht das Gleiche sind,
sondern Letztere nur einen Teil der unklaren Todesfälle ausmachen.
Für das Jahr 2006 bedeutet das, dass es bei den 15- bis unter 20-
jährigen Frauen laut Todesursachenstatistik keinen einzigen unkla-
ren plötzlichen Todesfall (R96**) gab.
Die erwähnten 22 Todesfälle stammen aus der Rubrik "Tod ohne Anwe-
senheit anderer Personen" (R98, 3 Fälle) sowie aus der Rubrik
"Sonstige ungenau oder nicht näher bezeichnete Todesursachen" (R99,
19 Fälle), in der beispielsweise Todesfälle erfasst werden, zu de-
ren Ursache im Totenschein nichts angegeben ist oder bei denen der
Totenschein unleserlich oder mangelhaft ausgefüllt war (3). Die
Zahl 22 dürfte daher sicherlich zu hoch gegriffen sein, ebenso die
in der Presseerklärung suggerierte und von der Tagespresse übernom-
mene Inzidenz plötzlicher Todesfälle von 1 : 100.000 (2,4). (...)"
hier weiterlesen:
http://www.arznei-telegramm.de/abo/b080206.html
blitz-a-t vom 6. Februar 2008
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[10] Gutachten des Ludwig-Boltzmann-Instituts zur HPV-Impfung
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"Die 1961 gegründete Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) ist eine
private Trägerorganisation für Forschungseinrichtungen in Öster-
reich und befasst sich mit medizinischen sowie geistes-, sozial-
und kulturwissenschaftlichen Fragestellungen. Das Gutachten der LBG
zur HPV-Impfung soll eine maßgebliche Rolle bei der Entscheidung
Österreichs gespielt haben, die Impfung nicht in den Empfehlungska-
lender aufzunehmen.
(...) Die Prognose liegt deutlich unter den bislang publizierten
Erwartungen, mit einer Impfung bis zu 70 % der Gebärmutterhals-
krebsfälle zu verhindern. Anders als in sogenannten Entwicklungs-
ländern kann sie in Industrieländern bei bereits niedrigem Krebs-
Ausgangsniveau keinen Quantensprung im Gesundheitseffekt leisten.
Laut LBI HTA-Modell verringert die österreichweite Impfung von Mäd-
chen die Karzinominzidenz im beobachteten Zeitraum durchschnittlich
um maximal 10 %, die Mortalität um durchschnittlich maximal 13 %,
im besten Fall nach 52 Jahren die Inzidenz um 27 %, die Todesfälle
um 32 %.
Ob dieser Effekt in Österreich die jährlichen Zusatzkosten wert
ist, ist eine Frage, die es gesellschaftspolitisch zu diskutieren
gilt. Obgleich nach 2060 mit weiteren Effekten durch eine Impfung
zu rechnen ist, sind dennoch Alternativen zu diskutieren: Zu klären
ist, ob ein ähnlicher Gesundheitseffekt auch durch Qualitätsverbes-
serung in der Früherkennung bei vergleichsweise deutlich weniger
notwendigen Ressourcen erreicht werden kann oder ob mit dem selben
Geld - anders eingesetzt - ein größerer Gesundheitseffekt erreicht
werden kann.
Für die Studienautorin, Dr. Ingrid Zechmeister, empfiehlt sich im
Falle einer öffentlich finanzierten Impfung jedenfalls, mit den
Herstellern niedrigere Preise zu verhandeln.
Außerdem: "Unabhängig von jedem Preis-Leistungsverhältnis bleiben
derzeit bestehende Unsicherheiten zur langfristigen Wirkung der
Impfung aufrecht", schließt Zechmeister. (...)"
Quelle: Pressemeldung des LBG vom 29. Jan. 2008
www.ots.at/presseaussendung.php?schluessel=OTS_20080129_OTS0192
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[11] Mehrfachimpfungen und das "Shaken Baby Syndrome"
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Kindesmisshandlung ist ein schlimmes Verbrechen und wegzuschauen
ist unverzeihlich. Die Fehldiagnose eines zugefügten Hirntraumas
ist jedoch ebenso tragisch, und die daraus resultierende Zerstörung
einer Familie ist ein furchtbares Unrecht. Die Existenz des soge-
nannten "Shaken Baby Syndrome" (Baby-Schüttel-Syndrom) und das Kon-
zept der automatischen Schuld der letzten erwachsenen Aufsichtsper-
son wird zunehmend in Frage gestellt.
Eine sorgfältige Untersuchung deckt häufig wichtige Fakten auf, die
im Zusammenhang mit dem SBS übersehen oder ignoriert wurden. Einer
der zu beachtenden Faktoren sind Kinderimpfungen. Im Zentrum der
nachfolgenden Untersuchung des Arztes Dr. F. Edward Yazbak steht
eine neue Kombination von sieben Antigenen (im Impfstoff enthaltene
abgeschwächte Erreger):
"Das Problem:
Ich habe erst kürzlich mehrere Krankenakten von Kindern überprüft,
um festzustellen, ob Kinder mit der Diagnose "Shaken-Baby-Syndrome"
unter weiteren gesundheitlichen Zuständen litten, die als Ursache
für das Trauma in Frage kommen.
Die Ähnlichkeiten zwischen vier Fällen erweckten mein Interesse und
führten zu dieser Untersuchung. Obwohl regional weit voneinander
getrennt, gab es zwischen den vier Fällen (zwei Jungen und zwei
Mädchen) zahlreiche Gemeinsamkeiten. Sie alle hatten in ihrer Kran-
kengeschichte Komplikationen aufzuweisen und litten unter medizini-
schen Störungen, die durchaus für die bei ihnen beobachteten patho-
logischen Befunde verantwortlich gemacht werden können.
So weit ich es beurteilen konnte, waren sie nicht misshandelt wor-
den und alle hatten etwa drei Wochen vor dem lebensbedrohenden Zwi-
schenfall die gleichen drei Impfstoffe erhalten:
- eine Impfung mit einem Fünffach-Impfstoff
- einen konjugierten HIB-Impfstoff
- einen siebenwertigen Impfstoffe gegen Pneumokokken
Der Fünffach-Impfstoff wurde im Dezember 2002 in den USA zugelas-
sen. Er enthielt neben einem Hepatitis-B- und dem inaktivierten Po-
liovirus-Impfstoff noch Seren gegen Diphtherie, Tetanus und Pertus-
sis (Keuchhusten). Kinder, welche die empfohlenen Impfungen mit
diesem Impfstoff im Alter von zwei, vier und sechs Monaten - und
zudem unmittelbar nach ihrer Geburt eine Impfung gegen Hepatitis B
- erhalten hatten, wiesen somit eine Gesamtzahl von vier Hepatitis-
B-Impfungen auf.
Der Fünffach-Impfstoff ist zwar frei von (dem quecksilberhaltigen
Konservierungsstoff) Thimerosal, aber er enthält mehr Aluminium pro
Dosis, als irgendein anderer Impfstoff. In der Informationsbroschü-
re zu diesem Impfstoff aus dem Jahre 2004 heißt es:
'Bei anderen pertussishaltigen Impfstoffen ist es zu Erkrankungen
des Gehirns oder Nervensystems, Ohnmachtsanfällen bzw. Zuständen
von Bewusstseinsstörungen und/oder Bewusstlosigkeit sowie Krampfan-
fällen gekommen. Andere schwere Vorkommnisse, unter ihnen auch To-
desfälle, sind nach diesen Impfungen vorgekommen, das Risiko dafür
ist aber extrem klein...'"
Quelle: NVIC-Newsletter vom 5. Feb. 2008
www.nvic.org/doctors_corner/ed_yazbak_shaken_baby_syndrome.htm
Übersetzung und Bearbeitung : Axel Berendes.
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[12] Anklage gegen Pharmafirmen nach Impfkampagne in Frankreich
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"Paris (AFP) - In Frankreich müssen sich zwei Pharmaunternehmen vor
Gericht verantworten, weil sie für den Tod von fünf Impfpatienten
verantwortlich sein sollen. Die Staatsanwaltschaft erhob am Don-
nerstagabend Anklage gegen den britischen Konzern GlaxoSmithKline
und die französische Firma Sanofi Pasteur MSD. Sie wirft ihnen vor,
bei einer landesweiten Impfkampagne vor 14 Jahren mögliche Neben-
wirkungen des Impfstoffes verschwiegen zu haben.
Ein Drittel der Franzosen war zwischen 1994 und 1998 dem Aufruf der
Regierung gefolgt, sich gegen Hepatitis B impfen zu lassen. Schät-
zungen zufolge erkrankten rund eintausend Patienten danach an Mul-
tipler Sklerose (MS). (...)"
Quelle: AFP vom 1. Feb. 2008
http://afp.google.com/article/ALeqM5jIhgzfe8Y8D3kQ2n8ba9u9qIsCuA
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[13] Autismus: Neue Studie will Impfungen als Ursache entlasten
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(ir) Eine neue, teilweise vom britischen Gesundheitsministerium fi-
nanzierte Studie, will nachgewiesen haben, dass es keinen Zusammen-
hang zwischen der MMR-Impfung und Autismus gibt. An der Studie wa-
ren insgesamt 240 geimpfte Kinder im Alter zwischen 10 und 12 Jah-
ren beteiligt, die in drei Gruppen aufgeteilt waren: Gesunde (90
Probanden), Autisten (98 Probanden) und Kinder ohne Autismus, aber
mit pädagogischem Sonderbedarf (52 Probanden). Allen drei Gruppen
wurden Blutproben entnommen und auf Masern-Antikörper untersucht.
Diese Werte waren bei allen drei Gruppen vergleichbar. Die Studien-
autoren schließen daraus, dass es keinen Zusammenhang zwischen der
Masernimpfung und Autismus gebe.
Dieser Zusammenhang wurde erstmals in einer kleinen Studie durch
den Arzt Dr. Wakefield thematisiert, der in einigen autistischen
Kindern, die im zeitlichen Zusammenhang mit der MMR-Impfung er-
krankten, das Masernimpfvirus nachweisen konnte.
Kritiker sehen den Zeitpunkt des Erscheinens dieser neuen Studie
nicht als zufällig an, da Dr. Wakefield sich derzeit wegen Betrugs-
vorwürfen vor Gericht rechtfertigen muss. Auch das Design der Stu-
die wird in einer Erwiderung auf die Studie bemängelt. So seien von
den zunächst insgesamt 1770 Kindern mit pädagogischem Sonderbedarf
(einschließlich Autisten) die meisten nach nicht transparenten Kri-
terien von der Studie ausgeschlossen worden. Zudem habe man "aus
ethischen Gründen" keine Darmbiopsie gemacht. Somit sei ein Ver-
gleich und damit eine Widerlegung von Wakefields Studie nicht wirk-
lich möglich.
Zusammenfassung der Studie (englisch):
http://adc.bmj.com/cgi/content/abstract/adc.2007.122937v1
Kritische Kommentare zur Studie (englisch):
http://adc.bmj.com/cgi/eletters/adc.2007.122937v1#6943
Deutsche Pressemeldung:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=080205007
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[14] "Tätowierung könnte Impfschutz verbessern"
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"(...) Die Gruppe um Privatdozent Martin Müller vom Deutschen
Krebsforschungszentrum in Heidelberg arbeitet an der Entwicklung
von sogenannten DNA-Vakzinen. Dabei handelt es sich um derzeit noch
weitgehend experimentelle Impfstoffe. Sie bestehen nicht wie norma-
le Impfstoffe aus Krankheitserregern oder Bestandteilen (Antigene)
davon, gegen die das Immunsystem dann lebenslang Antikörper bilden
soll. DNA-Vakzinen enthalten vielmehr die Gene für die Antigene.
Die DNA soll in die Zellen des Körpers eindringen, damit diese nach
Möglichkeit lebenslang Antigene bilden. So elegant diese Idee in
der Theorie erscheint, die Umsetzung hat sich bisher als äußerst
schwierig erwiesen. DNA-Vakzine müssen parenteral verabreicht wer-
den. Meistens verwenden die Forscher intramuskuläre Injektionen.
Sie erzielen jedoch nur eine geringe Immunogenität. Müller vermu-
tet, dass zu wenige Zellen die Gene aufnehmen und nicht genügend
Antigene gebildet werden, um das Immunsystem zur Bildung von Anti-
körpern in ausreichender Menge zu veranlassen.
Wird der Impfstoff dagegen mit einer Tätowiermaschine eingebracht,
ist die Immunantwort wesentlich stärker. (...)"
Quelle: Deutsches Ärzteblatt vom 7. Febr. 2008
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=31312
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[15] Impressum
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