Email-Nachrichtendienst |
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impf-report Newsletter
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 02/2008
Von Eltern für Eltern 29. Januar 2008
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Inhalt:
[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
[02] "impf-report" Seminartermine bis Juli 2008
[03] Neuerscheinung: Video-Vortrag über Krebsimpfung
[04] Neuerscheinung: "Das SARS-Phantom" (impf-report Nov./Dez. 07)
[05] Neu im Programm: "Katzen impfen mit Verstand"
[06] VITAPEDIA - neue alternative medizinische Enzyklopädie
[07] Komplikationen nach Krebsimpfung? Bitte melden!
[08] Österreich: Studentin nach HPV-Impfung gestorben
[09] Plazebo mit Wirkung: Irritationen beim Krebsimpfstoff
[10] Zweiter Krebsimpfstoff wartet in den USA noch auf Zulassung
[11] Tod nach Krebsimpfung: Kein Thema für Deutschlands Zeitungen
[12] Krebsimpfung: STIKO kündigt Erweiterung der Empfehlung an
[13] Krebsimpfung: Stürmerin leidet an Miller-Fischer-Syndrom
[14] HPV-Impfung: Medizinischer Durchbruch - oder überschätzt?
[15] Australien: Schwere Impfkomplikationen nach Krebsimpfung
[16] Wird die HPV-Impfung in Spanien Pflicht?
[17] HPV-Impfung: Bisher bescheidene Reduktion der Krebsrate
[18] Atemlähmung: Studentin starb nach einer Krebsimpfung
[19] ÖSTERREICH: Tod nach HPV-Impfung - Eltern klagen an
[20] Virginia: Wird HPV-Impfpflicht wieder aufgehoben?
[21] Österreich: Zweites Mädchen nach HPV-Impfung eingeliefert
[22] Neuer Streit um die HPV-Impfung
[23] Krebsimpfung: Ein Opfer packt aus
[24] HPV-Impfung: Acht Zwischenfälle bei 98.000 Impfungen
[25] Krebsimpfung: Aufklärung über Nebenwirkungen mangelhaft
[26] Krebsimpfung: "Rasch obduziert wird nur bei Mord"
[27] Gardasil: Stellungnahme zum unklaren Todesfall aus Deutschland
[28] Impressum
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[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
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Der Bezug des Nachrichtendienstes ist grundsätzlich kostenlos!
Ich freue mich jedoch, wenn Sie meine Arbeit durch eine jährliche
Kostenbeteiligung ab 24 Euro unterstützen. Verbunden ist damit zu-
sätzlich ein Zugang zum Internet-Archiv der "impf-report" Zeit-
schrift.
Bei Interesse schreiben Sie bitte unter dem Stichwort "Kostenbetei-
ligung für Nachrichtendienst" an redaktion@impf-report.de
Ihr
Hans U. P. Tolzin
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[02] "impf-report" Seminartermine bis Juli 2008
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Seminartermine Überblick:
http://www.impf-report.de/veranstaltungen/index.htm
a) Tagesseminare
"Was Sie schon immer über das Impfen wissen wollten",
mit Hans U. P. Tolzin
http://www.impf-report.de/veranstaltungen/tagesseminar.htm
b) Referentenschulung
"Grundlagen der wissenschaftlichen Impfkritik"
mit Hans U. P. Tolzin
http://www.impf-report.de/veranstaltungen/modul1.htm
c) 5. Stuttgarter Impfsymposium und Impfkritikertreffen
http://www.impf-report.de/veranstaltungen/symposium2008.htm
19. Jan. 2008, Sa., Stuttgart: Referentenschulung Modul I
15. März 2008, Sa., Stuttgart: Referentenschulung Modul II
29. März 2008, Sa., Regensburg: Tagesseminar
30. März 2008, So., Regensburg: Referentenschulung Modul I
12. April 2008, Sa., Bielefeld: Tagesseminar
13. April 2008, So., Bielefeld: Referentenschulung Modul I
26. April 2008, Sa., Erfurt: Tagesseminar
27. April 2008, So., Erfurt: Referentenschulung Modul I
17. Mai 2008, Sa., Berlin: Tagesseminar
18. Mai 2008, So., Berlin: Referentenschulung Modul I
07. Juni 2008, Sa., Stuttgart: 5. Stuttgarter Impfsymposium
08. Juni 2008, So., Stuttgart: Deutsches Impfkritikertreffen
14. Juni 2008, Sa., Düsseldorf: Tagesseminar
15. Juni 2008, So., Düsseldorf: Referentenschulung Modul I
28. Juni 2008, Sa., Stuttgart: Tagesseminar
29. Juni 2008, So., Stuttgart: Referentenschulung Modul I
12. Juli 2008, Sa., Hamburg: Tagesseminar
13. Juli 2008, So., Hamburg: Referentenschulung Modul I
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[03] Neuerscheinung: Video-Vortrag über Krebsimpfung
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DVD: "HPV-Impfung - Nützlicher Schutz oder Marketing-Bluff?"
Vortrags-DVD mit Hans U. P. Tolzin
Die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs wird von Herstellern, Medi-
zinern, Behörden und Medien gleichermaßen als derzeit größte Inno-
vation im Impfbereich gefeiert. Doch worauf beruht die allgemeine
Euphorie? Welche Fakten belegen die Wirksamkeit und Sicherheit der
beiden Krebsimpfstoffe?
Dieser Frage geht Hans U. P. Tolzin, Wissenschaftsjournalist und
Herausgeber der Zeitschrift "impf-report" in seinem Vortrag akri-
bisch nach. Er belegt u. a. anhand von Originalquellen:
Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass die Impfstoffe
Krebs verhindern können - oder dass Gebärmutterhalskrebs überhaupt
von Viren verursacht wird.
Die Krebsimpfung stellt somit eine der größten Herausforderungen an
unsere Leichtgläubigkeit dar!
Video-DVD / 80 Min Laufzeit / Best.-Nr.: DVD-073 / 14,90 Euro
Bestellen:
http://s182903437.online.de/shop/catalog/details?aid=DVD073
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[04] Neuerscheinung: "Das SARS-Phantom" (impf-report Nov./Dez. 07)
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Soeben ist die verspätete Ausgabe Nov./Dez. 2007 der Zeitschrift
"impf-report" erschienen. Thema:
"DAS SARS-PHANTOM - Wie ein erfundenes Virus Weltpolitik machte"
Aus dem Editorial:
Liebe Leserinnen und Leser,
vielleicht denken Sie gerade so bei sich "Ja, warum kommt uns der
Tolzin mit solchen 'ollen Kamellen' wie SARS? Das ist doch schon
seit mehreren Jahren gar kein Thema mehr, und einen Impfstoff wird
es wahrscheinlich auch niemals geben!" Eine derartige Reaktion wäre
durchaus verständlich. Doch es gibt einen Umstand, der die SARS-
Hysterie des Jahres 2003 zu einer Besonderheit und damit sehr inte-
ressant macht:
Bisher wurde keine andere "Virusentdeckung" derart gut und zeitnah
dokumentiert wie die des angeblichen SARS-Virus. Sämtliche wichti-
gen wissenschaftlichen Publikationen, auf die sich die Virushypo-
these stützt, sind für jedermann kostenlos im Internet abrufbar.
Wir haben also mit SARS ein Musterbeispiel für die Entstehung einer
Virushypothese und alle Möglichkeiten, ihren Weg von der ersten
"Virus-Idee" bis hin zum "endgültigen wissenschaftlichen Beweis"
sozusagen aus erster Hand nachzuvollziehen.
Ich möchte Sie deshalb in dieser Ausgabe auf eine Reise mitnehmen,
eine Reise in das Universum der Mikrobenjäger, in dem die herr-
schende Spezies aus bösartigen Möchtegern-Pathogenen gebildet wird,
die nur darauf lauern, uns den Garaus zu machen. In dieser durch
Tunnelblick eingeschränkten Welt der Mikrobiologen gibt es keine
gleichberechtigte andere wissenschaftliche Disziplin - insbesonde-
re die Toxikologie wird über den Tellerrand hinausgedrängt, über
den man nicht schauen kann.
Doch die "Gesundheits"-Industrie lebt nicht schlecht von diesem
Tunnelblick, und so wird er von ihr nach Kräften gefördert. Darüber
hinaus machen Viren sogar Weltpolitik: Kann man einer konkurrieren-
den Nation unterschieben, Brutstätte von grenzüberschreitenden Epi-
demien zu sein, wird sie erpressbar.
Menschen in Angst vor unsichtbaren, allgegenwärtigen Gefahren kann
man leichter vom Wesentlichen ablenken. So ist es möglicherweise
auch kein Zufall, dass wir von den Medien weltweit mit SARS- und
Vogelgrippe-Schreckensmeldungen zugeschüttet wurden, gerade als die
USA und Großbritannien (am 20. März 2003) völkerrechtswidrig und
unter fadenscheinigen Begründungen in den Irak einmarschierten.
Genug Gründe also, sich die SARS-Geschichte ohne Tunnelblick mal
genauer anzuschauen. Wer weiß, was wir von dem, was wir dabei ler-
nen, auf andere Erreger und Infektionskrankheiten übertragen kön-
nen?
Ihr
Hans U. P. Tolzin
Weitere Infos zum Inhalt:
http://www.impf-report.de/zeitschrift/bisherige/impf-report036.htm
Bestellen:
http://s182903437.online.de/shop/catalog/details?aid=ira036
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[05] Neu im Programm: Buch "Katzen impfen mit Verstand"
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KATZEN IMPFEN MIT VERSTAND
Sinnvolle und weniger sinnvolle Schutzimpfungen für Katzen
Der Ratgeber für Katzenfreunde - mit einem Kapitel über Frettchen-
Impfungen
Während in den letzten Jahren zunehmend kritische Literatur zu Hu-
man-Impfstoffen in die Buchläden kommt, sieht es im Bereich der
Tierimpfungen nach wie vor eher trostlos aus.
Jährliche Impfungen bei Haustieren werden immer noch von Herstel-
lern und vielen Tierärzten propagiert, sind jedoch auch aus Sicht
der Lehrmeinung größtenteils nicht gerechtfertigt. Sie nützen den
Tieren nichts und können ihnen sogar schaden, bis hin zum Tod.
Im diesem Buch von Monika Peichl wird erläutert, wie Impfungen
funktionieren, welche Impfungen ihrer Ansicht nach für Katzen sinn-
voll sind und welche nicht, und es wird die Forschung über Impf-
schäden dargestellt. Ziel des Buches ist, Tierhaltern eine infor-
mierte Entscheidung über Art und Häufigkeit der Impfungen bei ihren
Tieren zu ermöglichen. Sich gründlich zu informieren ist der erste
Schritt. Der zweite Schritt ist dann, sich mit dem Tierarzt, der
möglicherweise weiterhin jährlich impfen will, auseinanderzusetzen.
Ein Extra-Kapitel ist der Impfung von Frettchen gewidmet.
Über die Autorin:
Monika Peichl ist Journalistin und befasst sich seit dem Impfsar-
kom-Tod einer ihrer Katzen mit Haustierimpfungen. Sie hat zu diesem
Thema Beiträge im Internet und in Publikationen von Züchtervereinen
veröffentlicht, außerdem in der "Frankfurter Rundschau" (1999) so-
wie in der Sonntagsausgabe der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung"
(2003). Die Autorin legt laut Buchcover Wert auf die Feststellung,
dass sie nicht dem Lager der Impfgegner angehört. Alle Menschen und
Tiere in ihrer Familie seien geimpft - allerdings nur "so oft wie
nötig".
Kommentar "impf-report":
Wer Impfungen allgemein sehr kritisch gegenübersteht, wird eine
grundsätzliche Auseinandersetzung der Autorin mit der Frage des
Wirkungsnachweises vermissen. Dennoch ist das Buch mangels echter
Alternativen für jeden Katzenfreund, der sich durch Hersteller,
Tierärzte und Verbände unter einem starken Druck zu Impfen sieht,
ein unbedingtes Muss. Monika Peichl ist eine profunde Kennerin der
Materie, die Inhalte sind - bis auf das eine angesprochene Manko -
gut recherchiert.
paperback / 144 Seiten / 14,80 Euro / Best.-Nr.: FBU-043
Bestellen:
http://s182903437.online.de/shop/catalog/details?aid=FBU043
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[06] VITAPEDIA - neue alternative medizinische Enzyklopädie
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(ir) Das freie Internetprojekt WIKIPEDIA hat sich in den letzten
Jahren zu einer Wissensdatenbank entwickelt, die ihresgleichen
sucht. Die Beiträge sind zwar nicht immer, jedoch meistens von ho-
her Qualität und spiegeln recht zuverlässig den "aktuellen Stand
des Wissens" wider.
Ein zentrales Problem von Wikipedia ist jedoch, dass sie alternati-
ve wissenschaftliche und vor allem medizinische Hypothesen und For-
schungsergebnisse meistens nicht in einer neutralen und fairen Art
und Weise darstellt. Dies hängt damit zusammen, dass auch in der
Hierarchie der Wikipedia-Redakteure die Vertreter der offiziellen
Wissenschaft (und der Industrie) in der Überzahl sind und Vertreter
alternativer Standpunkte sich kaum gegen diese Mehrheit durchsetzen
können, selbst wenn sie sehr sachlich und wertneutral formulieren.
Darüber mag man sich ärgern, aber im Grunde spiegelt Wikipedia hier
nur die realen Verhältnisse in der Gesellschaft wider.
Natürlich besteht die Möglichkeit, sich selbst innerhalb des Wiki-
pedia-Projektes einzubringen und dabei an einer Abhilfe im medizi-
nischen Bereich mitzuwirken. Doch wer das schon mal versucht hat,
kam in der Regel schnell zu dem Schluss, dass dies aufgrund des Wi-
derstandes durch die Mehrheit der Redakteure eine Ausdauer und ei-
nen Einsatz erfordert, der eigentlich einem Vollzeitjob gleich-
kommt.
Die Alternativ hierzu wäre, die kostenfreie Wikipedia-Software für
ein eigenes Projekt zu nutzen, mit einem unabhängigen Redaktions-
team, das sich einer hohen Qualität verschrieben hat, als da wären:
Unabhängigkeit, Sachlichkeit, Allgemeinverständlichkeit, Objektivi-
tät, Neutralität - auch und insbesondere in Bezug auf medizinische
Alternativmeinungen.
Einige Mitglieder des Vereins "Arbeitsgemeinschaft Bürgerrecht &
Gesundheit e.V." (AGBUG) haben sich entschlossen, eine WIKIPEDIA-
Alternative ins Leben zu rufen. Die Vorbereitungen laufen schon
seit einigen Monaten und die Wikipedia-Software funktioniert inzwi-
schen zufriedenstellend.
Jetzt fehlen eigentlich nur noch ein paar engagierte Personen, die
sich in dieses neue Projekt VITAPEDIA einbringen möchten, um mitzu-
helfen, ein medizinisches Gegengewicht zu WIKIPEDIA zu schaffen.
Interessenten melden sich bitte bei vitapedia@agbug.de
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[07] Komplikationen nach Krebsimpfung? Bitte melden!
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(ir) Möglicherweise ist der neue HPV-Impfstoff gegen Gebärmutter-
halskrebs nicht so unbedenklich, wie uns Hersteller und Behörden
glauben machen wollen. Besonders bemerkenswert sind Hinweise, wo-
nach es bei manchen geimpften Mädchen erst nach etwa drei Wochen
nach der Impfung zu einer gesundheitlichen Krise kommt.
Der bekannte Medizinjournalist und Bestsellerautor ("Das Medizin-
Kartell") Bert Ehgartner recherchiert derzeit zu der Frage, wie si-
cher die Krebsimpfung wirklich ist, und bittet darum, ihn über nach
einer HPV-Impfung aufgetretene Komplikationen zu informieren.
Seine Email-Adresse ist b.ehgartner@aon.at. Vertraulichkeit wird
auf Wunsch garantiert.
Der "impf-report" unterstützt diese Recherchen angesichts des of-
fensichtlichen Widerwillens, mit dem die zuständigen Gesundheitsbe-
hörden in Österreich und Deutschland das Thema behandeln. Es ist
nicht zu erwarten, dass die derzeit laufenden Untersuchungen zu den
beiden Todesfällen in Österreich und Deutschland eine befriedigende
Aufklärung bringen. Unabhängige Initiativen wie die von Ehgartner
sind deshalb unterstützenswert.
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[08] Österreich: Studentin nach HPV-Impfung gestorben
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"Eine 19-jährige Studentin aus Oberösterreich ist drei Wochen nach-
dem sie die erste Teilimpfung gegen HPV-Infektionen zum Schutz vor
Gebärmutterhalskrebs erhalten hatte, in ihrer Wiener Wohnung ge-
storben.
Kaum in Verbindung mit Impfung zu bringen
Am Donnerstag erklärte der Wiener Wissenschaftler Elmar Joura von
der Wiener Universitäts-Frauenklinik, dass nach den bisherigen Er-
kenntnissen der Todesfall mit der Impfung kaum in irgendeine Ver-
bindung zu bringen sei. (...)
Quelle: ORF vom 13. Dez. 2007
http://ooe.orf.at/stories/242741/
Kommentar:
Wäre die Verstorbene ein Säugling gewesen, der gerade 6fach geimpft
worden war, dann hätte man möglicherweise auftretende Punktblutun-
gen als Schütteltrauma interpretiert und die Eltern wegen Verdachts
der Gewaltanwendung verhört oder sogar vorsorglich hinter Gitter
gesteckt. Es wäre nicht das erste Mal, dass so etwas passiert.
Aber das Opfer war 19 Jahre alt und war gegen Gebärmutterhalskrebs
geimpft worden. Die grundsätzliche Leugnung eines möglichen Zusam-
menhangs ist Ritual und zunächst mal nicht ernst zu nehmen. Es sei
denn, man sieht es als normal an, wenn ein vormals gesunder Mensch
(sonst wäre die junge Frau wohl kaum geimpft worden) plötzlich tot
im Bett liegt.
Weitere Meldung: Wiener Zeitung vom 13. Dez. 2007
http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3941&Alias=wzo&cob=317011
Kritische Infos zur Krebsimpfung:
http://www.impfkritik.de/zervix-karzinom/index.htm
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[09] Plazebo mit Wirkung: Irritationen beim Krebsimpfstoff
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(ir, 29.12.07) Die neue Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs wird
weltweit als Durchbruch auf dem Impfsektor gefeiert. Doch eine zu-
nehmende Anzahl Kritiker ist der Ansicht, dass ein Beweis für den
Nutzen der Impfung noch gar nicht erbracht wurde.
"Es ist allenfalls bewiesen", so der impfkritische Journalist Hans
U. P. Tolzin, "dass die neuen Krebsimpfstoffe in der Lage sind, die
Häufigkeit der Vorstufen von Krebs gegenüber dem Plazebo-Impfstoff
um maximal 17 % zu senken. Das ist erstens nicht besonders beein-
druckend und zweitens gehen über 90 % dieser Zellveränderungen aus
bislang unerforschten Gründen sowieso ohne jedes ärztliche Eingrei-
fen wieder zurück.
Als weiteres Argument für die Impfstoff-Wirksamkeit wird angeführt,
dass bei einigen der Plazebo-Geimpften ein spezieller Gentest auf
das Humane Papilloma-Virus anschlug, bei den Geimpften aber nicht.
Dies wurde so gedeutet, dass die Impfung eine Infektion mit dem Vi-
rus verhindern könne."
Selbst wenn diese Interpretation zuträfe, so Tolzin, sei damit noch
nicht bewiesen, dass die Impfstoffe GARDASIL und CERVARIX auch in
der Lage seien, die Erkrankung selbst zu verhindern.
Tolzin weist in der von ihm herausgegebenen Zeitschrift "impf-
report" auf den überraschenden Umstand hin, dass während der Zulas-
sungsstudien ein Plazebo mit beigemischtem Aluminiumhydroxid ver-
wendet wurde. Diese Substanz spielt im im Original-Impfstoff die
Rolle eines sogenannten "Immunverstärkers".
"Doch was hat das im Plazebo zu suchen?", fragt Tolzin. "Ein Plaze-
bo ist ein Scheinmedikament, das im Gegensatz zum echten Impfstoff
keinerlei Wirkung entfalten darf."
Seiner Ansicht nach könnte die im Plazebo enthaltene Aluminiumver-
bindung die viruspositiven Ergebnisse und auch die etwas häufiger
auftretenden Zellveränderungen in der Plazebo-Gruppe verursacht ha-
ben.
"Es gibt kaum Sicherheitsstudien zu Aluminiumhydroxid. Wir wissen
also nicht, wie sich die Verbindung, wenn sie nicht an ein Impfvi-
rus gebunden ist, im Organismus auswirkt. Sie könnte z.B. ein be-
schleunigtes Zellsterben verursachen, das wiederum Einfluss auf die
Labortests nimmt. Diese sind, wie die Fachwelt sehr wohl weiß,
nicht an dem hochaufgereinigten Virus geeicht und können deshalb
auch auf die geringste Verunreinigung reagieren."
Sollte Tolzin mit seiner Kritik recht haben, wären die Zulassungs-
studien der Krebsimpfstoffe wertlos und ihre Empfehlung durch die
Ständige Impfkommission sofort zurückzunehmen. Denn ohne bewiesene
Wirksamkeit wiegen die Risiken der Krebsimpfstoffe doppelt: Allein
in den USA wurden bisher 11 Todesfälle, in Deutschland und Öster-
reich je 1 Todesfall gemeldet.
Bis zur Klärung der Sachlage ist deshalb von einer Impfung gegen
Gebärmutterhalskrebs dringend abzuraten.
Weitere Informationen
http://www.impfkritik.de/zervix-karzinom/index.htm
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[10] Zweiter Krebsimpfstoff wartet in den USA noch auf Zulassung
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"Der größte europäische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (GSK) muss in
den USA weiter auf die Zulassung des Krebsmittels Cervarix warten.
Grund für die Verzögerung in den Vereinigten Staaten sei zusätzli-
cher Informationsbedarf der amerikanischen Arzneimittelbehörde Food
and Drug Administration (FDA), teilte GSK am Montag in London mit.
Das Unternehmen wolle der FDA Antworten auf sämtliche Anfrage ge-
ben, hieß es. An der Londoner Börse gab der Titel bis zum späten
Vormittag um 1,36 Prozent auf 1.306 Pence nach."
Quelle: Financial Times Deutschland vom 17. Dez. 2007
http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/293719.html
Kommentar:
Würde die FDA an CERVARIX die gleichen Maßstäbe anlegen wie an GAR-
DASIL, dann wäre der Aufschub der Zulassung nicht ohne weiteres
nachvollziehbar. Es würde mich nicht überraschen, wenn man hier dem
US-Konzern einen Vorteil gegenüber dem EU-Konkurrenten verschaffen
möchte. Im Gegenzug zu verlangen, dass jetzt auch die EMEA als eu-
ropäische Zulassungsbehörde mit einer Retourkutsche bei einem be-
liebigen US-Impfstoff kontert, mag vielleicht dem Gerechtigkeits-
empfinden des einen oder anderen Europäers genügen. Es darf jedoch
nicht vergessen werden, dass beide Krebsimpfstoffe gleichermaßen
ohne jeden Wirkungsnachweis dastehen und gesundheitliche Risiken
unbekannten Ausmaßes in sich bergen.
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[11] Tod nach Krebsimpfung: Kein Thema für Deutschlands Zeitungen
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(ir, 20.12.07) Es ist erstaunlich, wie offen die österreichische
Presse über den Todesfall einer 19-jährigen jungen Frau drei Wochen
nach einer Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs berichtet. Erstaun-
lich zumindest aus deutscher Sicht. Hier ist bereits im Juni ein
17-jähriges Mädchen nach der Krebsimpfung verstorben. Kein Thema
für die deutsche Medienlandschaft.
Auch kein Thema für das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das in
Deutschland für die Impfstoffsicherheit zuständig ist. Dort hat man
bisher offenbar noch nicht einmal den genauen zeitlichen Abstand
zwischen der Impfung und dem Eintreten des Todes der 17-Jährigen
recherchiert! Auch eine Anfrage nach dem Informationsfreiheitsge-
setz wurde bisher nicht fristgerecht beantwortet.
Todesanzeige für Jasmin S.
http://www.impfkritik.de/upload/pdf/HPV/ParteJasminSoriat1.pdf
Pressebericht Österreich Beispiel 1:
http://www.nachrichten.at/regional/626672?PHPSESSID=ebe7865da4a4cf2dfeab72433a07427d
Pressebericht Österreich Beispiel 2:
http://diestandard.at/?url=/?id=1197469207129
Pressebericht Österreich Beispiel 3:
http://www.liferadio.at/news/view/article/14/alles-aus-oberoesterreich-1625-3c3b9106f8/
Kritische Infos zur Krebsimpfung:
http://www.impfkritik.de/zervix-karzinom/index.htm
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[12] Krebsimpfung: STIKO kündigt Erweiterung der Empfehlung an
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"(...) Ende 2009 liegt voraussichtlich eine Studie zur Wirksamkeit
der Impfung bei Männern vor. Die Ständige Impfkommission (STIKO)
habe dann eine kurzfristige Überarbeitung der Empfehlung in Aus-
sicht gestellt, sagte Schneede. Nach seiner Meinung wäre es am ein-
fachsten, alle Schulkinder unabhängig vom Geschlecht um das neunte
Lebensjahr zu impfen, da die Impfung vor dem ersten Geschlechtsver-
kehr erfolgen sollte. (...)"
Quelle: Medical Tribune vom 14. Dez. 2007
http://www.medical-tribune.de/patienten/news/21871/
Kommentar:
Die Großzügigkeit, mit der die STIKO Empfehlungen für fragwürdige
Impfstoffe ausspricht, die uns Krankenversicherte Milliarden kosten
werden, ist bemerkenswert. Wie sagte doch der ehemalige STIKO-
Vorsitzende Schmitt noch vor kurzem in einem Interview: In Deutsch-
land sei das Geld vorhanden.
Schmitt ist inzwischen beim Impfstoffhersteller Novartis tätig. So-
zusagen als Belohnung für gute Dienste. Fragt sich nur, für wel-
che?
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[13] Krebsimpfung: Stürmerin leidet an Miller-Fischer-Syndrom
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Krebsimpfung: Werders Stürmerin leidet an Miller-Fischer-Syndrom
"Nach mehr als zweimonatiger Pause feierte Katharina Hamann Mitte
November gegen den SC Vahr-Blockdiek ihr Comeback bei Werders Frau-
en. Vermutlich eine Impfung gegen Gebärmutter-Krebs hatte bei der
18-jährigen Schülerin das Miller-Fischer-Syndrom hervorgerufen, ei-
ne gefährliche Nervenkrankheit. Ganz geheilt ist Werders Angreife-
rin zwar noch nicht, doch den Spaß am Fußballspielen will sie den-
noch nicht nehmen lassen.
(...)
Was genau ist das Miller-Fischer-Syndrom?
Es ist eine Infektionskrankheit, die sich bei mir durch eine Läh-
mung der Augenmuskeln bemerkbar gemacht hat. Mein Körper hat nach
der Impfung Anti-Körper gebildet, die sich auf die Nerven im Gehirn
gesetzt haben. Daher waren die Augenmuskeln gelähmt. Ich konnte am
Anfang weder nach oben und unten, noch nach rechts und links schau-
en und habe Doppelbilder gesehen. Nach rechts und links geht es
jetzt schon wieder einigermaßen, aber die Doppelbilder sehe ich im-
mer noch. Auch die Extremitäten waren kurzzeitig betroffen, und im
schlimmsten Fall hätte die Infektion auch noch die Herzmuskulatur
angreifen können. Aber bei mir ist es, Gott sei dank, "nur" bei den
Augenmuskeln geblieben.
Trotz der Doppelbilder kannst du Fußball spielen?
Ich habe von den Ärzten keine Auflagen bekommen. Bis auf die Dop-
pelbilder fühle ich mich auch fit. Mein Vater kam auf die Idee, auf
einem Auge eine Augenklappe zu tragen. Dadurch verschwindet der
Doppeleffekt fast. Das habe ich im Training ausprobiert und es
geht, auch wenn es ein wenig gewöhnungsbedürftig ist. Aber die
Hauptsache ist, dass ich wieder spielen kann.
Wann wirst du wieder ganz gesund sein?
Das ist schwer zu prognostizieren. Die Ärzte haben gesagt, dass es
noch bis zu sechs Monaten dauern kann, bis alles wieder in Ordnung
ist. Es gibt keine Statistiken über Erfolg versprechende Medikamen-
te, ich habe lediglich eine Infusionskur über drei Tage bekommen
und muss abwarten, bis sich die Antikörper vollständig abgebaut ha-
ben. Ich habe weiterhin Kontrolltermine im Krankenhaus und im Janu-
ar noch einen Termin in der Augenklinik, wo ich dann auch noch eine
Sehschule mache.
Was ging dir durch den Kopf, als du von der Krankheit erfahren
hast?
Mein erster Gedanke war der Fußball. Eine neue Mannschaft, ein neu-
er Verein und ich war richtig gut drauf. Als ich dann im Kranken-
haus lag und wusste, dass gerade Training ist, war das schon trau-
rig. (...)"
Quelle: Werder Magazin Nr. 216 vom 1. Dez. 2007, Seite 63
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[14] HPV-Impfung: Medizinischer Durchbruch - oder überschätzt?
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Impfung gegen HPV: Medizinischer Durchbruch - oder überschätzt?
"Die Impfung gegen HP-Viren, die Frauen vor Gebärmutterhalskrebs
schützen soll, zählt für viele Mediziner zu den großen Durchbrüchen
der Krebsvorsorge. Kritiker bemängeln jedoch, dass die Impfung mas-
siv beworben werde, zu teuer sei und weniger nutze als versprochen.
(...)
Kritiker Becker-Brünser unterstellt der STIKO zudem, bei ihrer Ent-
scheidung nicht unabgängig gewesen zu sein. So habe der damalige
Vorsitzende Heinz-Josef Schmitt wenige Monate zuvor einen mit
10.000 Euro dotierten Preis angenommen, der von Sanofi Pasteur MSD
- einem der beiden Impfstoffhersteller - gestiftet wurde. Auch an-
dere Kommissionsmitglieder stünden auf der Gehaltsliste von Pharma-
unternehmen. (...)"
Quelle: STERN online vom 21. Dez. 2007
http://www.stern.de/wissenschaft/medizin/:Impfung-HPV-Medizinischer-Durchbruch-%FCbersch%E4tzt/606043.html
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[15] Australien: Schwere Impfkomplikationen nach Krebsimpfung
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(ir, 28.12.07) Auch in Australien sind bei Mädchen und jungen Frau-
en, die gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft wurden, schwere Impfkom-
plikationen aufgetreten. Bis 30. Nov. 2007 wurden etwa 500 Meldun-
gen registriert. Die Behörden halten Details, die über Ursachen
Aufschluss geben könnten, bisher unter Verschluss.
"MORE than 17 girls a week have been experiencing adverse reactions
such as seizures and numbness after taking cervical cancer vaccine
Gardasil since it became widely distributed in April.
But the Department of Health and Ageing, while revealing the number
of reactions, is refusing to release the details of them - despite
growing controversy overseas, including links to at least seven
deaths.
There have been previous reports in Australia of young girls faint-
ing, experiencing seizures, dizzy spells and paralysis, including
20 students at a Melbourne private school who reported being sick
after having an injection in late May. (...)"
Ein Kommentar von Dr. Mercola:
"There is no doubt that many well-intentioned moms out there are
being deceived, or at the least seriously misled -- by Merck, Gar-
dasil's maker, the media, public health officials, and perhaps
their own physicians -- into believing that Gardasil is a good
thing for their daughters.
But instead of hearing about Gardasil, the "long-awaited cure for
cervical cancer" (as it's portrayed in the media), what if it was
put to you this way:
Gardasil has caused thousands of serious reactions (some of them
deadly) and your daughter can still get human papillomavirus (HPV)
after receiving it.
As Merck's own literature says, Gardasil does not protect women a-
gainst some "non-vaccine" HPV types. So allow me to repeat myself:
even if girls accept the risks and get vaccinated, they can still
get HPV.
And as the above article illustrates, the risks are significant and
are being reported not only in the United States but overseas as
well.
In the United States, as of August 2007 a review of the National
Vaccine Information Center revealed the following, quite alarming,
statistic about this unnecessary vaccine: 2,207 adverse reactions
to Gardasil have been reported. Among them:
5 girls died
31 were considered life-threatening
1,385 required a visit to the emergency room
451 of the girls have not recovered as of July 2007
51 of the girls were disabled (...)"
hier weiterlesen:
http://articles.mercola.com/sites/articles/archive/2007/12/22/thousands-have-gotten-sick-from-gardasil-hpv-vaccine.aspx
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[16] Wird die HPV-Impfung in Spanien Pflicht?
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"Alle 14-jährigen Schülerinnen im Land Valencia sollen ab Septem-
ber nächsten Jahres gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft werden. Das
hat der valencianische Gesundheitsminister Manuel Cervera in der
vergangenen Woche angekündigt. Damit reagiert das Land Valencia auf
einen Beschluss der Zentralregierung. Die Impfung gegen Gebärmut-
terhalskrebs soll an den Schulen Pflicht werden."
Quelle: Costa Blanca Nachrichten vom 28. Dez. 2007,
www.cbn.es, übermittelt durch einen CBN-Leser)
Auch kanarische Inseln betroffen
"Julia Nazsco, Sprecherin des kanarischen Gesundheitsministeriums,
hat gestern in einer Pressekonferenz in Las Palmas auf Gran Canaria
bekannt gegeben, ab dem 15. Januar rund 10.500 kanarische Mädchen
gegen den Papillon Virus zu impfen. (...) Damit erhält der gesetz-
liche Impfkalender auf den kanarischen Inseln einen neuen Eintrag."
Quelle: Radio Megawelle, 3. Jan. 2008
http://www.megawelle.com/Nachrichten.2861.Kanarische.Inseln..Impfung.gegen.Gebrmutterhalskrebs.html
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[17] HPV-Impfung: Bisher bescheidene Reduktion der Krebsrate
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"Victoria/Washington - Der zuverlässige Infektionsschutz, den der
Impfstoff Gardasil® gegen die wichtigsten onkogenen Varianten des
Humanen Papillomavirus (HPV) bietet, hat in den ersten drei Jahren
noch nicht zu einer deutlichen Reduktion der anogenitalen Erkran-
kungen und des Zervixkarzinoms beziehungsweise dessen Vorstufen
geführt. Dies geht aus zwei Publikationen im New England Journal of
Medicine (2007; 356: 1915-1943) hervor. (...)"
Quelle: Deutsches Ärzteblatt vom 11. Mai 2007
http://www.aerzteblatt-studieren.de/doc.asp?docId=105540
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[18] Atemlähmung: Studentin starb nach einer Krebsimpfung
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"Die 19-jährige Oberösterreicherin erlag einer Atemlähmung, nachdem
sie sich gegen HPV impfen ließ. Jetzt klagen die Eltern an.
In einem vier Seiten langen Brief, der ÖSTERREICH am Sonntag zuge-
stellt wurde, wenden sich Stefan und Barbara Soriat aus Unterach am
Attersee an die Öffentlichkeit. Das Motiv für den verzweifelten
Schritt: die Angst, dass der wahre Grund für den Tod ihrer gelieb-
ten Tochter Jasmin von den Behörden, der Pharma-Lobby und impf-
freundlichen Ärzten vertuscht werden könnte: Die 19-jährige Studen-
tin Jasmin Soriat war im Herbst nach Wien gekommen, um zu studie-
ren. Zwei Wochen, nachdem sie in der Hauptstadt eine Wohnung gefun-
den hatte - am 12. Oktober - wurde Jasmin tot in ihrem Bett aufge-
funden. (...)"
Quelle: Österreich (oe24.at) vom 13. Januar 2008
http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/chronik/oberoesterreich/article207081.ece
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[19] ÖSTERREICH: Tod nach HPV-Impfung - Eltern klagen an
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19-jährige Studentin starb - Untersuchungen verschleppt - Angehöri-
ge gehen an Öffentlichkeit
"Drei Wochen nach der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs an Atem-
lähmung gestorben ist die 19-jährige Jasmin Soriat aus Oberöster-
reich. Wie ÖSTERREICH in ihrer morgigen (Montags-)Ausgabe berich-
tet, gehen die Eltern jetzt mit einem Brief an die Öffentlichkeit,
da sie befürchten, dass die wahre Todesursache von den Behörden und
der Pharma-Lobby vertuscht und verschleppt würden - und weil ihrer
Meinung nach aber "ein hundertprozentiger Zusammenhang zwischen der
HPV-Impfung und dem unerwarteten Tod unserer geliebten Tochter ge-
geben ist. Woran sonst außer der Impfung soll unsere Tochter ge-
storben sein?"
Die Impfung war am 19. September, Jasmin starb im Schlaf in der
Nacht zum 12. Oktober. Akribisch haben die Eltern die letzten Wo-
chen und Tage ihrer 19-jährigen Tochter, die in Wien zu studieren
begann, rekonstruiert. "Sie war topfit, fröhlich und lebenslustig.
Sie hatte nie schwere Krankheiten, schon gar keine Lungenkrankheit
und sie hat nie geraucht."
Doch gleich nach der Impfung begannen die Symptome, die sich häuf-
ten: "Da war plötzlich Kopfweh und Lichtempfindlichkeit, hartnäcki-
ges Magenziehen und Durchfall." Bereits Ende November meldete die
Gerichtsmedizin eine vermutete Nebenwirkung der HPV-Impfung als
mögliche Todesursache. Auch die Staatsanwaltschaft Wien ermittelt.
Ein vor Weihnachten angekündigtes letztes Gutachten allerdings
steht weiterhin aus. Die Eltern: "Es gab auch in anderen Ländern
schon Tote und viele lebensbedrohliche Ereignisse. Wir wollen die
Öffentlichkeit vor der Impfung warnen. Nur so bekommt Jasmins Tod
jetzt noch einen Sinn."
Quelle: www.pr-inside.com
http://www.pr-inside.com/de/sterreich-tod-nach-hpv-impfung-r384387.htm
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[20] Virginia: Wird HPV-Impfpflicht wieder aufgehoben?
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Virginia: Wird Impfpflicht gegen HPV vor ihrem Inkrafttreten wieder
aufgehoben?
(ir) Der Abgeordnete Bob Marshall hat im US-Bundesstaat Virginia
einen Gesetzesentwurf zur Widerrufung eines Gesetzes angekündigt,
demzufolge alle Mädchen des 6. Schuljahres drei Dosen des Krebs-
impfstoffs gegen HPV erhalten müssen. Gouverneur Kane gab bekannt,
dass er einen Widerruf der Verfügung nicht unterstützen werde.
Marshall hat außerdem einen Gesetzesentwurf eingereicht, um die
Pflichtimpfung, die im Oktober 2008 in Kraft treten soll, bis 2011
zu verschieben. Impfkritische Elternorganisationen wie das NVIC ma-
chen derzeit mobil, um die Abgeordneten über ihre Bedenken gegen-
über der Impfung zu informieren.
Quelle: NVIC-Newsletter vom 14. Jan. 2007
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[21] Österreich: Zweites Mädchen nach HPV-Impfung eingeliefert
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HPV: Zweites Mädchen nach Impfung auf Intensivstation
"Wien/OÖ, 14. Jänner 2008 Großes Echo auf den Bericht von ÖSTER-
REICH über den Fall einer 19-Jährigen, die nach der HPV-Impfung an
Atemlähmung starb. (...)
Indes erfuhr ÖSTERREICH von einem zweiten HPV-Impfschicksal aus dem
Raum Linz. Dort ließ sich im Vorjahr eine 15-jährige Schülerin -
und wie Jasmin ebenfalls topfitte Sportlerin - mit dem neuen Vor-
sorgemittel impfen: Das Mädchen landete - ebenfalls drei Wochen
nach der Impfung - auf der Intensivstation mit einer Entzündung im
Stammhirn und im Rückenmark. Es folgten sechs Tage Intensivstation
und sieben Wochen Rehab. Laut Ärztediagnose handelte es sich um ei-
ne akute disseminierte Encephalomyelitis (ADEM), möglicherweise
ausgelöst durch die HPV-Impfung. (...)"
Quelle: Österreich (oe24.at) vom 15. Januar 2008
http://www.oe24.at/zeitung/oesterreich/chronik/oberoesterreich/article208032.ece
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[22] Neuer Streit um die HPV-Impfung
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Neuer Streit um die HPV-Impfung
"Die Diskussion um die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs (HPV-
Impfung) reißt nicht ab. Im Oktober starb eine 19-jährige Oberös-
terreicherin drei Wochen nach der Impfung, der Fall wird von der
Staatsanwaltschaft untersucht - der KURIER berichtete. Wie die A-
gentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) Dienstag be-
kannt gab, sind 2006 und 2007 von österreichischen Ärzten acht
Krankheitsfälle gemeldet worden, die in einem zeitlichen Zusammen-
hang mit der Impfung stehen. 50.000 Österreicherinnen sind bereits
geimpft.
In Oberösterreich musste ein 15-jähriges Mädchen zwei Wochen nach
der Impfung wegen einer schweren Hirn- und Rückenmarksentzündung
auf der Intensivstation behandelt werden. Andere gemeldete Neben-
wirkungen sind Schwindel, Fieber oder das Ausbleiben der Menstrua-
tion. Weltweit wurden acht Todesfälle in zeitlicher Nähe zur HPV-
Impfung überprüft - laut US-Gesundheitsbehörde FDA gab es keinen
Zusammenhang.
Einen solchen hält auch der Gynäkologe Univ.-Prof. Ernst Kubista
von der MedUni Wien für unwahrscheinlich: Es komme auch bei Jugend-
lichen immer wieder zu Todesfällen ohne erklärbare Ursache, und je-
de Infektion mit einem Virus könne eine Hirnentzündung auslösen.
"Die HPV-Impfung wurde an Zehntausenden Personen getestet und gilt
nach wie vor als sehr sicher, es gibt keinen Grund für Panik." Der
Todesfall und die Gehirnentzündung müssten aber genau untersucht
und geprüft werden: "Es spricht nichts dagegen, weiter Impfungen
durchzuführen, aber wer sich Sorgen macht, soll zuwarten, bis die
Überprüfung abgeschlossen ist." (...)"
Quelle: KURIER (Wien) vom 15. Jan. 2008
http://www.kurier.at/freizeitundgesundheit/gesundheit/121548.php
Kommentar:
Bitte den letzten Absatz noch einmal ganz langsam lesen. Da hält
ein Arzt und Ausbilder von jungen Ärzten einen Zusammenhang mit der
Impfung allein deshalb für unwahrscheinlich, weil es in dem Alter
immer wieder vorkomme, dass Jugendliche einfach so und ohne Grund
sterben. Man könnte diese ärztliche Einstellung als Versuch der
Neudefinition von "Gesundheit" interpretieren, um die Folgen einer
verfehlten Medizin zu verschleiern. Was ist das für eine Medizin,
die es für "normal" hält, dass junge und gesunde Menschen plötzlich
tot im Bett liegen? Jedenfalls keine, der ich die Gesundheit meiner
Familie in die Hände legen möchte!
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[23] Krebsimpfung: Ein Opfer packt aus
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Ein Opfer packt aus
"Der Tod und die schwere Erkrankung von zwei Mädchen nach der HPV-
Impfung sind keine Einzelfälle. Ein Opfer bricht das Schweigen.
(...)
Eines der Opfer ist die 16-jährige Marion N. aus Ennsdorf (OÖ). Sie
kam nur knapp mit dem Leben davon. Drei Wochen nach der zweiten
HPV-Impfung im Mai 2007 wurde der damals 15-Jährigen extrem übel
und sie bekam entsetzliches Kopfweh. "Ich musste mich dauernd über-
geben", erinnert sie sich im Gespräch mit ÖSTERREICH. Als sie dop-
pelt sah und nicht mehr gehen konnte, brachten sie die Eltern zur
Hausärztin.
Kurz darauf wurde das Mädchen mit akuter Lebensgefahr ins Kranken-
haus eingeliefert. "Dort haben die Ärzte eine Entzündung im Stamm-
hirn und im Rückenmark festgestellt", sagt die Mutter. "Wir hatten
höllische Angst, denn es war nicht klar, ob sie überlebt." Es habe
die Gefahr bestanden, dass die Atmung aussetzt. Der Verdacht fiel
auf die HPV-Impfung, bewiesen wurde der Zusammenhang aber nicht.
"Ich wurde mit Cortison und Penicillin abgefüllt, dann habe ich
nichts mehr mitbekommen", sagt Marion. Der Schock saß bei den El-
tern tief, weil die Schülerin regelmäßig im Fußballverein trainiert
und rundum gesund war.
Fünf Tage habe Marion auf der Intensivstation verbracht, das Gehen
habe sie danach erst wieder mühsam lernen müssen.
Mittlerweile ist sie gesund und trainiert wieder in der U15. "Weil
ich zwei Monate lang Cortison nehmen musste, sind meine Sehnen
stark angegriffen. Trotzdem genieße ich es, dass ich wieder im Ver-
ein spielen kann." Am 24. Juni wird die Familie Marions zweiten Ge-
burtstag feiern. "Wir sind keine Impfgegner, aber wir können nur
raten, sich damit vorher besser auseinanderzusetzen", sagt der Va-
ter."
Quelle: ÖSTERREICH (oe24.at) vom 15. Januar 2008
Kommentar:
Interessant ist die im Zusammenhang mit aufgetretenen Impfschäden
immer wieder zu lesende Versicherung, dass man kein Impfgegner sei.
So, als müsse man sich gegenüber einer unbestimmten, gottgleichen
Instanz für jeden Zweifel an der Allmacht der Impfstoffe rechtfer-
tigen und gleichzeitig versprechen, auch in Zukunft brav den Impf-
empfehlungen zu folgen und auf keinen Fall Zweifel anzumelden.
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[24] HPV-Impfung: Acht Zwischenfälle bei 98.000 Impfungen
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"(...) Dennoch: In Österreich wurden seit Oktober 2006 acht Krank-
heitsfälle gemeldet, die im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung
gegen die Human-Papilloma-Viren (HPV) stehen. Acht Fälle bei 98.000
ausgelieferten Impfungen. Schwindel und Fieber waren die häufigsten
Nebenwirkungen. Solche Fälle müssen der europäischen Arzneimit-
telstelle gemeldet werden, betonte Gesundheitsministeriums-
Pressesprecher Jürgen Beilein. Diese Ergebnisse stehen aber noch
aus. Das Ministerium beurteilt den Impfstoff — zwei Präparate wer-
den verwendet — aber weiter als sicher. Im Rahmen des strengen Zu-
lassungsverfahren waren Tausende Frauen getestet worden, glaubt
auch der oö. Sanitätsdirektor Stefan Meusburger an die Sicherheit
der Mittel.
"Würde nur der leiseste Verdacht auftreten, würde die Ausgabe so-
fort gestoppt werden", so Meusburger, der die Impfung als "gute Sa-
che" bezeichnet. Ebenso Gynäkologensprecher Thomas Fiedler. Er rät
verunsicherten Frauen aber, mit der Impfung noch zuzuwarten, bis
eine endgültige Einschätzung vorliege. Einen fast 100-prozentigen
Schutz bzw. Heilung biete ohnehin nur die jährliche Vorsorgeunter-
suchung. Die Impfung dagegen reduziere die Wahrscheinlichkeit zu
erkranken um 70 bis 75 Prozent. Experten gehen übrigens davon aus,
dass bis zu 65 Prozent der europäischen Bevölkerung mit dem HPV-
Virus in Kontakt kommen."
Quelle: Neues Volksblatt vom 15. Januar 2008
http://www.volksblatt.at/index.php?id=29712&MP=61-157
Kommentar:
Laut Herrn Meusburger würden die Krebsimpfungen schon beim "leises-
ten Zweifel" gestoppt werden. Offensichtlich reichen die bisherigen
Meldungen von Zwischenfällen beim Herrn Sanitätsdirektor für diesen
"leisesten Zweifel" nicht aus. Da wird - das hat auch in Österreich
Tradition, siehe den HEXAVAC-Skandal - lieber auf das zuständige
EU-Gremium, die EMEA gewartet.
Die EMEA jedoch ist nicht dem Gesundheitsressort, sondern dem Wirt-
schaftsressort untergeordnet. Dort wird man sich deshalb in erster
Linie die Frage stellen, wie viele Todesfälle die öffentliche Mei-
nung noch verkraften kann und ob diese Marke schon erreicht ist.
Das mag makaber klingen, ist aber wahrscheinlich die Realität.
Acht Meldungen von Zwischenfällen unter 98.000 Impfdosen, das sind
grob 10 pro 100.000 oder ein Zwischenfall auf 10.000. Oder, um die
Anzahl der geimpften Mädchen, die laut einer anderen Quelle 50.000
beträgt, zu nehmen, ein Zwischenfall auf 5.000.
Doch was ist mit der Dunkelziffer? Legen wir eine vor kurzem vom
PEI, der deutschen Zulassungsbehörde für Impfstoffe, zitierte
Schätzung zugrunde, müssen wir die Anzahl der Meldungen mit mindes-
tens dem Faktor 20 multiplizieren. Und schon haben wir eine Rate
von einem Zwischenfall auf 250 Geimpfte.
Ein erschreckendes Verhältnis. Das Risiko, an Gebärmutterhalskrebs
zu erkranken und zu sterben, ist in dem Alter der geimpften Mädchen
statistisch gesehen sowieso nahe Null. Im Altersdurchschnitt der
gesamten weiblichen Bevölkerung ist jährlich etwa ein Todesfall un-
ter 5.000 Frauen zu beklagen.
Und für das wesentlich größere Risiko eines Impfzwischenfalls zahlt
der brave Impfbürger auch noch freiwillig ca. 500 Euro; in Öster-
reich sind es sogar noch über 100 Euro mehr.
Aus der Anzahl der verimpften Dosen und der Impflinge wird übrigens
in Deutschland vom PEI ein mittleres Staatsgeheimnis gemacht. An-
geblich werden diese Zahlen sogar gar nicht erhoben. Wie aber will
man, ohne die Anzahl der Geimpften zu kennen, auf eine halbwegs re-
alistische Darstellung der Anzahl von Impfzwischenfällen kommen?
Welche Existenzberechtigung hat eine Behörde für Impfstoffsicher-
heit, wenn sie nicht in der Lage ist, anzugeben, wie häufig be-
stimmte Impfreaktionen auftreten?
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[25] Krebsimpfung: Aufklärung über Nebenwirkungen mangelhaft
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Aufklärung über Nebenwirkungen mangelhaft
"Wien - Das Gerichtsgutachten zum Fall jener 19-jährigen Studentin,
die drei Wochen nach einer Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs in
Wien verstorben ist, hat ergeben, dass die Impfung gegen humane Pa-
pillomaviren (HPV) als "mögliche Ursache" infrage kommt, ein ein-
deutiger Zusammenhang konnte aber nicht festgestellt werden.
Davor hieß es vonseiten verschiedener Impfexperten, die HPV-Impfung
sei schon alleine wegen des großen zeitlichen Abstands als Todesur-
sache auszuschließen. "Die meisten Ärzte wissen nicht, dass Autoim-
mun-Reaktionen auch noch nach Wochen auftreten können", kritisiert
Klaus Hartmann, langjähriger Mitarbeiter des für Impfstoffsicher-
heit zuständigen deutschen Paul-Ehrlich- Instituts und nunmehriger
Gutachter für Impfschadenfälle. "Hier braucht es endlich eine bes-
sere Aufklärung der Ärzte, sonst bleibt die Dunkelziffer bei der
Erfassung möglicher Nebenwirkungen weiterhin enorm." (...)"
Quelle: DER STANDARD (Wien) vom 20. Januar 2008
http://derstandard.at/?url=/?id=3188017
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[26] Krebsimpfung: "Rasch obduziert wird nur bei Mord"
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Interview: "Rasch obduziert wird nur bei Mord"
"Gerichtsmediziner Johann Missliwetz wehrt sich im STANDARD-
Interview gegen Vorwürfe, er habe die Ergebnisse verschleppt
Das Gutachten zum Todesfall nach einer HPV-Impfung brachte ein
Nullergebnis. Gerichtsmediziner Johann Missliwetz wehrt sich gegen
Vorwürfe, er habe die Ergebnisse verschleppt. Im Gespräch mit Bert
Ehgartner kritisiert er die Vorgangsweise bei unklaren Todesfällen.
STANDARD: Sie wurden von mehreren Seiten kritisiert, weil es so
lange gedauert hat, bis Ihr Gutachten fertig war. Woran lag diese
Verzögerung?
Missliwetz: Der erste Zeitverlust entstand Mitte Oktober durch die
Erstobduktion im SMZ-Ost, bei der nicht viel mehr gemacht wurde,
als die Leiche zu öffnen. Dann erst wurde Anzeige erstattet und ei-
ne gerichtsmedizinische Obduktion angeordnet. Es dauert also etwa
drei Tage bis zwei Wochen bis wir überhaupt aktiv werden können.
Ich prüfte schließlich den Verdacht auf Suchtgift oder Alkoholmiss-
brauch. Das dauert auch seine Zeit, bis hier eine komplette Analyse
fertig ist. Das verlief negativ.
STANDARD: Wie kamen Sie dann auf eine mögliche Beteiligung der HPV-
Impfung?
Missliwetz: Durch den Kontakt mit den Eltern. Ich klärte sie über
die Todesart auf, konnte aber keinerlei Ursache für die Atemlähmung
im Schlaf finden. Weder eine Infektion noch irgendeinen Hinweis auf
einen Organdefekt. Da erwähnte der Vater die drei Wochen zurücklie-
gende Impfung. Daraufhin habe ich behördliche Anzeige erstattet,
weil ich von Gesetzes wegen bei einer möglichen Arzneimittelneben-
wirkung meldepflichtig bin.
STANDARD: Wie waren denn die Reaktionen darauf?
Missliwetz: In der Folge lief der Interessenzug richtig an. Ich
wurde oft von Herren angerufen, die mir ihre Meinung sagten, dass
die Impfung Leben rettet und keinesfalls damit in Zusammenhang ste-
hen kann. Ich entgegnete stets, dass ich nicht fertig sei und noch
nichts sagen könne. (...)"
Quelle: DER STANDARD (Wien) vom 18. Januar 2008
http://derstandard.at/?url=/?id=3188928
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[27] Gardasil: Stellungnahme zum unklaren Todesfall aus Deutschland
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Gardasil: Stellungnahme zum unklaren Todesfall aus Deutschland in
zeitlichem Zusammenhang zu einer Gardasil-Impfung
"Im Rahmen der Spontanerfassung von Verdachtsfällen zu Arzneimit-
telnebenwirkungen bzw. Impfkomplikationen wurde das Paul-Ehrlich-
Institut im Sommer 2007 über den plötzlichen und unerwarteten Tod
einer 17-jährigen Frau aus Deutschland unterrichtet, die am Vortag
die zweite Injektion des HPV-Impfstoffes Gardasil erhalten hatte.
Aus den Ergebnissen der Obduktion ergeben sich keine Hinweise auf
eine mögliche Ursache für den Tod der jungen Frau, so dass dieser
Fall als so genannter 'Plötzlicher ungeklärter Tod' bewertet wird.
Vorerkrankungen sind bei der jungen Frau nicht bekannt. Sie hatte
die erste Dosis Gardasil ohne jegliche Probleme vertragen. Zwei bis
drei Wochen vor dem Tod wurde offenbar eine operative Zahnbehand-
lung durchgeführt.
Die Obduktion und die feingewebliche Untersuchung des Herzmuskels
ergaben keine eindeutige Todesursache. Auch für eine Vergiftung er-
gaben sich keine Hinweise; entsprechende chemisch-toxikologischen
Untersuchungen blieben ohne Ergebnis. Einzig eine unspezifische,
fokal-akzentuierte Thyreoiditis wurde beschrieben. Hierzu hat das
Paul-Ehrlich-Institut immunhistochemisch-feingewebliche Untersu-
chungen an der Schilddrüse, der Hirnanhangdrüse und der Nebenniere
in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse hierzu stehen noch aus.
Unklare plötzliche Todesfälle sind sehr seltene Ereignisse, die mit
unterschiedlicher Häufigkeit in jedem Lebensalter auftreten. Laut
Todesursachenstatistik des Statistischen Bundesamtes gab es z.B. im
Jahr 2006 in Deutschland in der Altersgruppe der 15- bis unter 20-
Jährigen 58 Todesfälle mit unklarer Ursache (beide Geschlechter).
Bezogen auf die Bevölkerungszahl von 4,8 Millionen in dieser Al-
tersgruppe im gleichen Jahr errechnet sich eine Häufigkeit von 1,2
Fällen pro 100.000 Personen dieser Altersgruppe (die entsprechenden
Berechnungen für die Jahre 1998 / 1999 / 2000 / 2005 ergeben Inzi-
denzen von 3,4 / 2,3 / 1,6 /1,5 pro 100.000). Das heißt, dass bei
Impfung eines großen Teils dieser Bevölkerungsgruppe rein statis-
tisch mit plötzlichen und unerwarteten Todesfällen in zeitlichem
Zusammenhang, nicht jedoch in ursächlichem Zusammenhang, gerechnet
werden muss.
Nach Angaben des Herstellers wurden von Gardasil seit Markteinfüh-
rung im Oktober 2006 in Deutschland und Österreich 2,2 Millionen
Impfdosen verkauft (Stand Januar 2008).
Dem Paul-Ehrlich-Institut wurden seit Markteinführung insgesamt 189
Verdachtsfälle von Nebenwirkungen gemeldet (Stand: Januar 2008).
In der Online-Datenbank zu Verdachtsfällen auf Impfkomplikationen,
die das Institut auf seinen Internetseiten anbietet, sind bisher
die Daten bis inklusive 30.09.2007 eingetragen, dort finden sich
bis zu diesem Zeitpunkt 86 Fälle. Das dabei beobachtete Nebenwir-
kungsprofil entspricht dem aus den Zulassungsstudien bekannten Pro-
fil, welches in der Fachinformation wiedergegeben ist."
Quelle: Paul-Ehrlich-Institut vom 18. Januar 2008
http://www.pei.de/DE/infos/fachkreise/am-infos-ablage/sik/2008-01-18-gardasil.html
Kommentar: Lebensgefährliche Inkompetenz
Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), die in Deutschland für die Impf-
stoffsicherheit zuständige Bundesbehörde, offenbart durch diese
Stellungnahme aufs Neue eine schier unfassbare Inkompetenz. Zu-
nächst mal ist es unverständlich, warum die Behörde erst nach einem
halben Jahr über Details zu dem Todesfall informiert. Das wirft die
Frage auf, ob die Daten sofort nach Meldung recherchiert wurden o-
der erst nach dem medialen Trubel, den ein anderer Todesfall in Ös-
terreich inzwischen verursacht hat. Dass der Todesfall am Tag nach
der Impfung aufgetreten ist und nicht erst nach drei Wochen, wie im
Fall von Jasmin S. aus Österreich, ist bis heute (21.1.08) nicht in
der Meldedatenbank des PEI verzeichnet.
Statt einzuräumen, dass nach eingehender Untersuchung (wobei die
noch offenstehenden Ergebnisse natürlich noch abzuwarten sind -
aber was sollen sie nach einem halben Jahr noch Neues bringen?) nur
noch die Impfung als mögliche Ursache angesehen werden kann, kommt
man wieder einmal mit dem "Argument", es sei sozusagen "völlig nor-
mal", dass ein gewisser Prozentsatz der Bevölkerung plötzlich
"grundlos" stirbt.
Bei den 58 Todesfällen "unklarer Ursache" im Jahr 2006 wäre es doch
äußerst interessant, wie viele darunter vor ihrem unvermuteten Ab-
leben eine Impfung oder andere Medikamente erhalten hatten. Statis-
tiken über derartige Todesfälle könnten uns - das sagt uns schon
der gesunde Menschenverstand - nur dann eine brauchbare Aussage
liefern, wenn sie sich auf ungeimpfte bzw. nicht kurz vor ihrem Tod
geimpfte Personen beziehen würden. Dies ist nicht der Fall. Das
PEI, der oberste bundesdeutsche Beschützer unserer Kinder die Impf-
risiken betreffend, ist bis heute nicht in der Lage, einzuschätzen,
wie häufig das "grundlose" Sterben unter Ungeimpften im Vergleich
zu Geimpften vorkommt.
Dem einzelnen PEI-Mitarbeiter kann man hier vielleicht noch nicht
einmal Vorwürfe machen - die Frage ist, ob er überhaupt in der Öf-
fentlichkeit so agieren kann, wie er möchte - wenn er seinen Ar-
beitsplatz behalten will. Die Verantwortung liegt unmittelbar auf
den Schultern des PEI-Chefs Löwer.
Ein Impfstoff, der das Risiko von tödlichen Impfkomplikationen in
sich birgt, gehört sofort vom Markt genommen. Eine Behörde, die
dieses Risiko nicht realistisch einschätzen kann - oder will -
macht sich für jeden weiteren Todesfall mit schuldig, wenn sie näm-
lich öffentlich die Illusion aufrecht erhält, dass ein Impfstoff
ganz sicher sicher sei.
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[28] Impressum
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