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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen  Ausgabe Nr. 31/2007
Von Eltern für Eltern                                 20. Dez. 2007
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Inhalt:

[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
[02] Seit Januar 2001 wurden 182 Todesfälle nach Impfungen gemeldet
[03] Krebsimpfung: Vernichtendes Urteil des "arznei-telegramms"
[04] Krebsimpfung: "HPV-Impfung als kosteneffektiv bewertet"
[05] Krebsimpfung: Bisher 1 Million Dosen in Deutschland verimpft
[06] TAZ: "Impfkommission im Interessenskonflikt"
[07] STIKO kündigt mehr Transparenz an
[08] STIKO will Interessenskonflikte künftig offen legen
[09] AIDS-Impfstoff: "Gute Immunantwort, aber keinen Impfschutz"
[10] USA: Rückgang der Todesfälle bereits VOR Impfeinführung
[11] Dr. Schnitzer: "Falsche Sichtweise zu Erkältungskrankheiten"
[12] "Multitalent Vitamin D wird immer noch vernachlässigt"
[13] Luxemburger Appell: Verbot von Quecksilber für Zahnfüllungen
[14] Informative Links
[15] Impressum

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[01] Kostenbeteiligung für "impf-report"-Newsletter
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Der Bezug des Nachrichtendienstes ist grundsätzlich kostenlos. Die
Zusammenstellung der Rundbriefe nimmt natürlich einiges an Zeit in
Anspruch. Sie können diese Arbeit durch eine jährliche Kostenbetei-
lung ab 24 Euro unterstützen. Verbunden ist damit zusätzlich ein
Zugang zum Internet-Archiv der "impf-report" Zeitschrift.
Bei Interesse schreiben Sie bitte unter dem Stichwort "Kostenbetei-
ligung für Nachrichtendienst" an redaktion@impf-report.de

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[02] Seit Januar 2001 wurden 182 Todesfälle nach Impfungen gemeldet
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(ir) Die aktuelle "Hitliste" der Meldungen von tödlichen Impfkom-
plikationen an das PEI wird mit deutlichem Abstand vom Sechsfach-
Impfstoff INFANRIX HEXA angeführt.

Insgesamt wurden 182 Todesfälle seit Inkrafttreten der Meldepflicht
im Januar 2001 bis zum 31. August 2007 an das Paul-Ehrlich-Institut
(PEI), der deutschen Zulassungsbehörde für Impfstoffe, gemeldet.

Davon standen 36 Meldungen im Zusammenhang mit zwei gleichzeitig
verabreichten Impfstoffen. Die Grippeimpfstoffe machen insgesamt 39
Meldungen aus.

Bei der Bewertung der Todesfallmeldungen ist zu beachten: Die Mel-
dung eines zeitlichen Zusammenhangs ist noch kein Beweis für einen
ursächlichen Zusammenhang. Allerdings: Da aus Sicht des Patienten
und Bürgers die Sicherheit unbedingt Vorrang hat, müsste das PEI
jeden Todesfall, bei dem eine andere plausible Ursache nicht gefun-
den werden konnte, automatisch als "wahrscheinliche" Impffolge ein-
stufen.

Statt dessen wird jedoch jeder Fall, der (nach nicht transparenten
Kriterien) als "unplausibel" angesehen wird, als "unwahrscheinli-
che" Impffolge eingestuft. Da es so gut wie keine Sicherheitsstu-
dien - über die nur sehr begrenzt aussagefähigen Zulassungsstudien
hinaus - gibt, und die biochemischen Zusammenhänge im Organismus
erst zum Teil entschlüsselt sind, ist somit die Mehrzahl der Mel-
dungen aus Sicht der Behörde automatisch "nicht plausibel"!

Die gemeldeten Fälle stellen nur einen Bruchteil der tatsächlichen
Fälle dar, wahrscheinlich maximal 5 %. Siehe dazu:
http://www.impfkritik.de/sicherheit

Die Häufigkeit der tödlichen Ereignisse muss in Bezug mit der Ge-
samtanzahl der verimpften Dosen des jeweiligen Impfstoffs gesetzt
werden, damit man eine Aussage über die relative Häufigkeit machen
kann und ein Vergleich konkurrierender Impfstoffe möglich ist. Die-
se Daten werden von den Behörden jedoch eigenen Angaben zufolge gar
nicht erhoben. Die Erhebung - und Veröffentlichung - dieser Daten
ist deshalb eine der zentralen Forderungen der wissenschaftlichen
Impfkritik.

Quelle der Meldedaten:
http://52625146fm.pei.de/fmi/iwp/cgi?-db=ADRDB&-loadframes

"Hitliste" der Todesfälle nach Impfungen
http://www.impfkritik.de/upload/pdf/impfkomplikationen/datenbank/Todesfaelle-2001-bis-2007-08-31.pdf


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[03] Krebsimpfung: Vernichtendes Urteil des "arznei-telegramms"
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Das "arznei-telegramm", die wahrscheinlich einzige (schulmedizi-
nisch ausgerichtete) werbefreie Medizinzeitschrift in Deutschland,
kommt in seiner neuesten Ausgabe (Nov. 2007) zu einem vernichtenden
Urteil über die Wirksamkeit des zweiten HPV-Impfstoffs CARVARIX von
GlaxoSmithKline, der jetzt auf den Markt kommt. Der vollständige
Artikel mit allen Quellenangaben kann über www.arznei-telegramm.de
bestellt werden. Nachfolgend die Zusammenfassung:

"Mit CERVARIX ist jetzt ein zweiter Impfstoff gegen humane Papillo-
ma-Viren (HPV) erhältlich, der im Gegensatz zu GARDASIL nur Be-
standteile der beiden onkogenen HPV-Typen 16 und 18 enthält und zur
Prävention von höhergradigen Zervixdysplasien und -karzinomen bei
Mädchen und Frauen zwischen 10 und 25 Jahren zugelassen ist.
Die Zulassung basiert im Wesentlichen auf der Zwischenanalyse einer
Studie mit einer mittleren Nachbeobachtungszeit von 15 Monaten nach
der ersten Dosis. In diesem Zeitraum senkt die neue Vakzine die Ra-
te höhergradiger Zervixdysplasien, in denen HPV 16 und/oder 18
nachgewiesen werden können, bei jungen Frauen, die zuvor nicht mit
dem entsprechenden HPV-Typ infiziert waren, um 90%.

Daten zur Rate der Zervixdysplasien insgesamt, also unabhängig vom
HPV-Typ, sowie für alle geimpften Frauen, unabhängig davon, ob sie
zu Studienbeginn mit einem der beiden Impfstoff-HPV-Typen infiziert
waren oder nicht, liegen für CERVARIX nicht vor. Die Datenlage ist
daher noch unbefriedigender als für GARDASIL.

CERVARIX bietet keinen Schutz vor Genitalwarzen (Condylomata acumi-
nata), da es die dafür überwiegend verantwortlichen HPV-Typen 6 und
11 nicht enthält. Ob dies ausschließlich von Nachteil ist, bleibt
angesichts der unklaren Rolle, die diese Niedrigrisiko-HPV-Typen
bei der Krebsentstehung spielen, offen.

Beide Impfstoffe werden exakt zum gleichen - unerhört hohen - Preis
von 159,06 Euro pro Fertigspritze angeboten.

Aufgrund der Datenlage ist es derzeit unmöglich, den Nutzen der
HPV-Impfung hinsichtlich der Prävention von Zervixkarzinomen sowie
die Rolle anderer HPV-Typen abzuschätzen. Ob eine der beiden HPV-
Vakzinen Vorteile hinsichtlich klinischen Nutzens, Immunogenität
oder Verträglichkeit besitzt, lässt sich ebenfalls nicht beurtei-
len."

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[04] Krebsimpfung: "HPV-Impfung als kosteneffektiv bewertet"
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"Auf einem von Sanofi Pasteur MSD unterstützten Symposium in Berlin
wurden jetzt neue Modellrechnungen präsentiert. Darin wird ver-
sucht, den Effekt der Impfung auf die Inzidenz von HPV-assoziierten
Erkrankungen auszurechnen. Zugrunde gelegt wurden die Daten der Zu-
lassungsstudien. Sie belegen eine nahezu 100-prozentige Effektivi-
tät des Impfstoffs Gardasil® bei der Vermeidung von Zervix-
Präkanzerosen durch die HPV-Typen 16 und 18 sowie eine 90-
prozentige Effektivität bei der Verhinderung von genitalen Feigwar-
zen.

"Wenn wir das hochrechnen, müssen wir 33 Mädchen impfen, um eine
zervikale intraepitheliale Neoplasie (CIN) des Stadiums 3 zu ver-
hindern, 120 Mädchen, um ein Zervixkarzinom zu verhindern und elf
Mädchen, um einen Fall von Feigwarzen zu verhindern", sagte Dr.
Friedrike Gieseking vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf."

Quelle: Ärzte Zeitung vom 13. Nov. 2007
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/impfen/default.aspx?sid=469820

Kommentar:

Dass Hersteller gerne und mit Ausdauer die Effektivität ihrer Pro-
dukte positiv herausstellen, sind sie ihren Anlegern schuldig. Der
Verbraucher jedoch sollte wissen, dass die Wirksamkeit des Impf-
stoffs nur auf dem Papier besteht und bisher nicht im geringsten
bewiesen wurde. Z.B. kam es bei den Zulassungsstudien bisher zu
keinen Krebsfällen, auch nicht in den Plazebo-Gruppen. Ein Ver-
gleich mit den tatsächlichen Krankheitssymptomen als "klinischem
Endpunkt" ist also nicht möglich. Auch bezüglich der Häufigkeit der
als Krebsvorstufen angesehenen Zellveränderungen ist der Unter-
schied nicht vorhanden bis minimal.

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[05] Krebsimpfung: Bisher 1 Million Dosen in Deutschland verimpft
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"Die Impfung gegen Zervixkrebs wird von Eltern und jungen Frauen
gut akzeptiert: Innerhalb eines Jahres wurden in Deutschland etwa
eine Million Dosen des tetravalenten Impfstoffs gegen humane Papil-
loma-Viren (HPV) verwendet. Und: Etwa 30 000 Mädchen haben bereits
alle drei Impfungen erhalten, sind also voll immunisiert. (...)"

Quelle: Ärzte Zeitung vom 13. Nov. 2007
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/impfen/default.aspx?sid=469820

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[06] TAZ: "Impfkommission im Interessenskonflikt"
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Kontakte zu Pharmafirmen: Impfkommission im Interessenkonflikt
Unabhängig und neutral soll Impfstoffkommission empfehlen, welche
Impfungen Krankenkassen zahlen müssen. Doch immer mehr zweifeln
daran, ob die Kommission wirklich unabhängig ist. (...)

Quelle: TAZ vom 15. Nov. 2007
http://www.taz.de/1/zukunft/wissen/artikel/1/impfkomission-im-interessenskonflikt/?src=AR&cHash=fb79f01dae

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[07] STIKO kündigt mehr Transparenz an
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PRESSEMITTEILUNG DER BUNDESTAGSFRAKTION BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Verfahrenstransparenz bei der Ständigen Impfkommission schafft Ver-
trauen

Berlin - Anlässlich des Fachgespräches "Impfen (k) ein Thema der
Politik" erklärt Biggi Bender, gesundheitspolitische Sprecherin:

Rund 70,2 Millionen Versicherte können die von der Ständigen
Impfkommission (STIKO) empfohlenen Schutzimpfungen seit kurzem als
Pflichtleistungen der gesetzlichen Krankenkassen in Anspruch neh-
men.
Dies setzt eine höhere Transparenz der Entscheidungsfindung bei der
STIKO voraus. Die angekündigte Veröffentlichung der möglichen
Interessenskonflikte der STIKO-Mitglieder ist ein erster und wich-
tiger Schritt. Weitere Schritte bei der Verfahrenstransparenz müs-
sen folgen.

Wir teilen die Erwartung von Dr. Rainer Hess, unparteiischer
Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) nach einem in
absehbarer Zeit vorzulegenden Methodenpapier, das zur Diskussion
gestellt und regelmäßig aktualisiert werden soll. Orientierung bie-
tet dabei das Vorgehen beim Institut für Qualität und Wirtschaft-
lichkeit im Gesundheitswesen. Die Transparenz erhöhen würde auch
die Veröffentlichung der Stellungnahmen der zur Beratung einbezoge-
nen Organisationen. Eine Einbeziehung internationaler Expertise
unterstützen wir. Bundespolitisch bleibt als offene Frage, durch
wen und in welchem Umfang eine Kosten-Nutzen-Bewertung von Impf-
stoffen gewährleistet werden kann.

Wir haben die Verfahrenstransparenz bei der STIKO kürzlich in einer
Kleinen Anfrage an die Bundesregierung thematisiert (BT-Drucksache
16/6887 ).

Kontakt:
Pressestelle
11011 Berlin
T: 030 / 227 - 5 72 11
F: 030 / 227 - 5 69 62
eMail: presse@gruene-bundestag.de
http://www.gruene-bundestag.de

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[08] STIKO will Interessenskonflikte künftig offen legen
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(ir) In der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage der
Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN wird erstmals eine Offen-
legung der möglichen Interessenkonflikte versprochen, die von den
designigierten Mitgliedern der Ständigen Impfkommission (STIKO) ge-
genüber dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) angegeben werden
müssen. Darüber hinaus hat sich die STIKO verpflichtet, ihre Impf-
empfehlungen anhand eines bestimmten Fragenkatalogs zu begründen.
Beobachter sehen in dieser Ankündigung - so sie denn umgesetzt wird
- einen enormen Fortschritt in der Transparenz des Entscheidungs-
prozesses, der zu einer öffentlichen Impfempfehlung führt. Impfun-
gen, die von der STIKO empfohlen werden, müssen seit der letzten
Gesundheitsreform von den Krankenkassen bezahlt werden. Die STIKO
reguliert damit maßgeblich einen Milliardenschweren Markt. Allein
die seit Februar 2007 empfohlene Krebsimpfung wird im ersten Jahr
bis zu 1,1 Mrd. Euro kosten (bei voller Durchimpfung der empfohle-
nen Altersgruppen von Mädchen).

Bundestags-Drucksache Nr. 16/6887 vom 30.10.2007:
http://dip.bundestag.de/btd/16/068/1606887.pdf

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[09] AIDS-Impfstoff: "Gute Immunantwort, aber keinen Impfschutz"
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HIV-Impfung nicht am Ende

BERLIN (gvg). Nach dem unerwarteten Scheitern einer der vielver-
sprechendsten Studien mit einer HIV-Vakzine mahnen Experten, die
HIV-Impfstoff-Forschung jetzt nicht zu vernachlässigen: "Wir soll-
ten uns von dieser fehlgeschlagenen Studie nicht so entmutigen las-
sen, dass wir untätig werden", sagte der Präsident des Robert-
Koch-Instituts, Professor Reinhard Kurth, auf einem Symposium in
Berlin.

Noch sei aber völlig unklar, warum der vom Unternehmen Merck entwi-
ckelte Impfstoff nicht den erhofften Erfolg brachte. "Es gab eine
gute Immunantwort, aber keinen Impfschutz", so Kurth zur "Ärzte
Zeitung".

Quelle: Ärzte Zeitung vom 14.11.2007
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/aids/default.aspx?sid=472048

Kommentar:

Wenn man solche Meldungen liest, könnte man leicht den Eindruck
gewinnen, dass z.B. jeder, der sich von fehlgeschlagenen Impfstu-
dien entmutigen lässt, automatisch zur Untätigkeit verurteilt ist.
Doch das ist natürlich nur ein Trugschluss, der auf verinnerlich-
ten Glaubenssätzen - und der finanziellen Abhängigkeit der Forscher
von Sponsoren - beruht. Tatsächlich gibt es zahlreiche naturheil-
kundliche und ganzheitliche Forschungsgebiete zur Erforschung der
wahren Ursachen für geschwächte Immunsysteme. Doch dummerweise ist
für so etwas kein Geld da, auch nicht von unseren Krankenkassen. Es
wird Zeit, dass die wissenschaftliche Welt zur Kenntnis nimmt, dass
ihr blinder Glaube an die schützende Wirkung einer gemessenen "Im-
munantwort" in eine Sackgasse führt. Übrigens nicht nur bei AIDS.

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[10] USA: Rückgang der Todesfälle bereits VOR Impfeinführung
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www.vaccinationnews.com, eine bekannte US-amerikanische Impfkriti-
ker-Webseite machte kürzlich in einem Newsletter auf den Umstand
aufmerksam, dass in den USA die Todesfallzahlen bei Masern und Per-
tussis (Keuchhusten) bereits lange vor der Einführung der Impfungen
auf einen Bruchteil ihres früheren Wertes zurückgegangen waren.

Weitere Infos:
http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2007111504.htm

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[11] Dr. Schnitzer: "Falsche Sichtweise zu Erkältungskrankheiten"
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Es ist Grippe- und Erkältungszeit. Da sind drei Dinge wichtig zu
wissen:

a) Wie schütze ich mich vor Grippe und Erkältung?
b) Wenn es mich erwischt hat: Vor welchen Fehlern muss ich mich hü-
ten?
c) Wie werde ich sie ohne Schaden am schnellsten wieder los?

Um es vorweg zu nehmen: Grippeimpfungen sind gefährlich und können
dauerhafte Gesundheitsschäden zur Folge haben. Ein wirksamer natür-
licher Schutz vor Grippe und Erkältungen besteht darin, den Orga-
nismus mit allem zu versorgen, was er braucht, um optimal funkti-
onsfähig und abwehrbereit zu sein. Das geht am besten mit einer
artgerechten und natürlichen Ernährung auf rein pflanzlicher Grund-
lage.

Gleichzeitig ist alles zu vermeiden, was den Organismus als "Nähr-
boden" für Viren und krankheitsfördernde Bakterien attraktiv machen
könnte. Das gelingt durch Weglassen tierischer Nahrungsmittel aus
der Kost. Milch und Milchprodukte fördern die Anfälligkeit für Vi-
rusinfektionen, und die Grippeviren übersommern im Schwein und in
Geflügel. Wer solches isst, "verzehrt gleich zwei Fliegen mit sei-
ner Klappe": den Nährboden und die darin schon auf Vermehrungsmög-
lichkeit lauernden Viren.

Wen es bereits erwischt hat, der muss höllisch aufpassen, jetzt
selber keinen Fehler zu machen - und auch den Arzt keinen Fehler
machen zu lassen. Denn fast alles, was die "Schulmedizin" üblicher-
weise zu bieten hat, ist gefährlich und kann teils schwere Lang-
zeitschäden zur Folge haben: Impfungen, Antibiotika, Antihistamini-
ka, fiebersenkende und entzündungshemmende Mittel.

Warum ist das so? Weil die Schulmedizin eine falsche Lehrmeinung
über das akute Krankheitsgeschehen vertritt und daher falsche Maß-
nahmen die Folge sind. Im Nebenergebnis führen diese zu einer wun-
dersamen Vermehrung chronischer Krankheiten und damit zur Vermeh-
rung der Einkommensbasis des heutigen Krankheitsunwesens.

Die Schulmedizin sieht die Infektion als einen Angriff von Viren
und Bakterien, und beginnt die Auseinandersetzung mit diesen "Geg-
nern" im Organismus des Erkrankten als Schlachtfeld. Dabei setzt
sie grobe Mittel ein, durch welche oftmals die eigenen Truppen (das
Immunsystem) schwerer und dauerhafter geschädigt werden als die
vermeintlichen Gegner. Die Schulmedizin bezeichnet solche Schäden
dann als "unvermeidliche Nebenwirkungen" (im Krieg: "unvermeidliche
Kollateralschäden"), die in Kauf genommen werden müssten.

In Wirklichkeit sind solche Viren und Bakterien nur Indikatoren für
die Ansammlung von krankmachenden Stoffwechselprodukten im Organis-
mus. Sie wirken teilweise sogar beschleunigend mit an dem mit der
Grippe oder Erkältung einsetzenden Reinigungsprozess. Das Immunsys-
tem erhöht die Körpertemperatur, damit die physiologischen Umset-
zungen schneller ablaufen, und verflüssigt eingelagerte Eiweißüber-
schüsse (wobei Viren und Bakterien mithelfen), damit diese schnel-
ler ausgeschieden werden können. Die Zufuhr wird gedrosselt (Appe-
titlosigkeit), und die Ausschwemmung wird gefördert (Durst, viel
Urin, Durchfall).Würde jetzt fiebersenkend, entzündungshemmend,
durchfallhemmend oder antibiotisch eingegriffen, so wäre es das
gleiche, als wenn man der Feuerwehr während ihrer Löscharbeiten das
Wasser abstellte, oder dem Technischen Hilfswerk bei Aufräumarbei-
ten den Treibstoff für die Fahrzeuge wegnähme.

Die möglichen Folgen für den Organismus wären unter anderem: Diabe-
tes Typ I, Hörverlust, Leukämie, andere Krebsarten, und die ganze
Palette weiterer sogenannter "Autoaggressionskrankheiten" (zu wel-
chen auch Diabetes Typ I gehört) wie Multiple Sklerose, Morbus
Bechterew, Heuschnupfen, Morbus Crohn, Zöliakie - und die lange
Liste von Lebensmittelunverträglichkeiten. Oft vertragen nach sol-
chen falschen Behandlungen, die sachlich als ärztliche Kunstfehler
zu bezeichnen sind (auch wenn sie vom gelehrten Dogma gedeckt wer-
den), die Patienten gerade jene Lebensmittel nicht mehr, die ihnen
am ehesten die Chance zur Gesundung bieten könnten.Grippe und Er-
kältung gehören damit zu den größten Einfallstoren des heutigen
Krankheitsunwesens, um sich in dem vorher von ihm unabhängig gewe-
senen Organismus häuslich einzurichten - und diesen zu einer dauer-
haften Einnahmenquelle auf Lebenszeit des Patienten zu machen.

Es lohnt also, sich über die Zusammenhänge sachkundig zu machen und
seinen Organismus rechtzeitig vor dieser "feindlichen Übernahme" zu
schützen - oder, wenn diese schon geschehen ist, sich wieder aus
solcher Gefangenschaft zu befreien. Man lese dazu:"Grippe und Er-
kältung": http://www.dr-schnitzer.de/grippe.html

"Diabetes-Matrix": http://www.dr-schnitzer.de/diabetes-matrix.html

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer

Quelle: Schnitzer-Newsletter vom 14. Nov. 2007

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[12] "Multitalent Vitamin D wird immer noch vernachlässigt"
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VITAMIN D IM WINTER BESONDERS WICHTIG
"Naturarzt": Multitalent Vitamin D wird immer noch sträflich ver-
nachlässigt

Königstein/Taunus - Vitamin D ist eines der wichtigsten, allerdings
auch das wohl am meisten vernachlässigte Vitamin. Gerade im Winter
entsteht leicht eine Mangelsituation. Ändere Menschen sind beson-
ders gefährdet. Doch alle Altersgruppen würden von einer verbes-
serten Bedarfsdeckung profitieren, berichtet die Zeitschrift "Na-
turarzt - Ihr Gesundheitsratgeber".

Studien belegen, dass Bewohner von deutschen Altersheimen zu 100
Prozent unter Vitamin-D-Mangel leiden. Sie bewegen sich zu wenig
und kommen zu selten raus an die Sonne. Wenn jeder Bewohner dreimal
pro Woche Fisch oder jeden Tag 1000 IE (Internationale Einheiten)
Vitamin D bekäme, gäbe es mit Sicherheit weniger Oberschenkelhals-
brüche, Krebsfälle und andere Erkrankungen. Und: Der Personenkreis,
der von einer solchen Maßnahme profitieren würde, ist wesentlich
größer als "nur" Heimbewohner oder "nur" Senioren.

Vitamin hat eine große Bedeutung für gesunde Knochen und Zähne. Wir
benötigen es, um im Kindesalter Rachitis (Knochenerweichung) zu
vermeiden und im Alter der Osteoporose vorzubeugen. Aber Vitamin D
kann weit mehr: Man nimmt an, dass es die Bauchspeicheldrüse vor
Autoimmunprozessen wie z. B. Diabetes Typ I schützt. Auch beim Al-
ters-Diabetes (Typ II) trägt es möglicherweise zu einer besseren
Blutzuckereinstellung bei. Des weiteren kann es bei Herz-Kreislauf-
Erkrankungen nützlich sein. Auch wurde ein Zusammenhang zwischen
Vitamin-D-Mangel und hohem Blutdruck festgestellt.

Dieses Multitalent unter den Vitaminen wirkt ebenso auf das Nerven-
system, besonders auf die neuro-muskuläre Koordination, dem Zusam-
menspiel zwischen Nerven und Muskeln. Patienten, die Vitamin D we-
gen ihrer Osteoporose bekamen, stürzten seltener.

Unter Vitamin-D-Mangel wurden vermehrt Depressionen beobachtet.
Dies könnte eine Erklärung für das Auftreten der sogenannten Win-
terdepression sein. Im Winter fallen bei allen Menschen die Vita-
min-D-Spiegel ab. Sinken die Spiegel zu tief, kann eine Depression
entstehen oder sich verstärken.

Und schließlich beeinflusst Vitamin D das Immunsystem. Es hemmt das
Wachstum verschiedener Tumorarten (Dickdarm, Brust, Melanom, Osteo-
sarkom). Vitamin D wirkt als Immunmodulator, d. h. stimuliert ein
zu schwaches Immunsystem, gleichzeitig jedoch hemmt es übermäßige
Immunreaktionen wie bei Rheuma oder entzündlichen Darmerkrankungen.
Bei Patienten mit einer der genannten Indikationen empfiehlt sich,
den Vitamin-D-Spiegel zu bestimmen. Dies kostet den Patienten knapp
30 Euro. Vorbeugend können regelmäßige Fischgerichte hilfreich
sein, bei Mangel reicht dies in der Regel nicht aus. Dann sind oft
statt der von Ernährungsfachgesellschaften empfohlenen Zufuhr von
täglich 200 - 400 IE (Internationale Einheiten), sie gilt für Ge-
sunde, 1000 IE notwendig.

Pressemeldung NATURARZT vom 15 Nov. 2007

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[13] Luxemburger Appell: Verbot von Quecksilber für Zahnfüllungen
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Luxemburger Appell fordert internationales Verbot von Quecksilber
in Zahnamalgam

Am 10. November 2007 trafen sich in Luxemburg, auf Einladung der
"Aktionsgruppe für Umwelttoxikologie (AKUT asbl) Luxemburg" und der
"European Academy for Environmental Medicine (EUROPAEM)" unter der
Schirmherrschaft des Luxemburger Gesundheitsministeriums namhafte
Wissenschaftler, Forscher, Umweltmediziner, Ärzte und Zahnärzte so-
wie Vertreter von Politik und NGOs und Patientenorganisationen, um
auf die erheblichen Gesundheits- und Umweltrisiken von Quecksilber
in Dentalamalgam aufmerksam zu machen. Im Anschluss an diese inter-
nationale Konferenz veröffentlichten sie einmütig den folgenden
eindringlichen Appell an die Adresse der Europäischen Kommission,
des Europaparlamentes und an die Adresse aller nationalen Gesund-
heitsbehörden innerhalb und außerhalb Europas, um schnellstmöglich
ein Verbot von Quecksilber in Dentalmaterial zu verfügen.

Quelle
www.europaem.org/news/luxembourgappeal/DeutschLuxemburgAppeal.pdf

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[14] Informative Links
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Neuerscheinungen:
http://www.s182903437.online.de/shop/catalog/browse

Therapeutenliste:
http://www.impfkritik.de/therapeutenliste

Veranstaltungen:
http://www.impfkritik.de/veranstaltungen

Elternstammtische:
http://www.impfkritik.de/forum/showthread.php?t=252

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[15] Impressum
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Der "impf-report" Nachrichtendienst ist ein Angebot des freien
Journalisten Hans U. P. Tolzin. Die Inhalte des "impf-report" News-
letters und der "impf-report" Zeitschrift sind nicht identisch. Ein
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