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                      impf-report Newsletter
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen  Ausgabe Nr. 28/2007
Von Eltern für Eltern                                 19. Nov. 2007
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Inhalt:

[01] Studie über Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder gestartet
[02] Kanada: Regierung finanziert Impfaktion gegen Krebs
[03] "Umstrittene Empfehlung der Ständigen Impfkommission"
[04] Erste Influenza-Infektionen in dieser Saison
[05] "GARDASIL schützt auch Frauen bis 45"
[06] Ehemaliger STIKO-Chef und Impf-Lobbyist fordert Impfpflicht
[07] Krebsimpfung: "Voreilige Vorsorge" (SZ)
[08] Was hat der VIOXX-Skandal mit der Krebsimpfung zu tun?
[09] Krebsimpfung: "Mit Kanonen auf Spatzen schießen?"
[10] Erhöhtes Risiko durch HIV-Impfstoff
[11] Personalwechsel an der Spitze des RKI
[12] RotaTeq: Neue schwere Nebenwirkung im Beipackzettel
[13] Einzigartige Zusammenstellung impfkritischer Materialien
[14] Impressum



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[01] Studie über Gesundheitszustand ungeimpfter Kinder gestartet
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(ir) Vergleichende Studien über den Gesundheitszustand geimpfter
und ungeimpfter Kinder sind bei den deutschen Gesundheitsbehörden
ein Tabu-Thema: Selbst die Pressesprecherin des Paul-Ehrlich-
Instituts (PEI), der deutschen Zulassungsbehörde für Impfstoffe,
ist der Ansicht, Vergleiche seien unethisch, da man dabei Kindern
bewusst eine (segensreiche) Impfung vorenthalte. Somit stehen so-
wohl der Fachwelt als auch uns Eltern kaum Vergleichsdaten über den
Gesundheitszustand geimpfter und ungeimpfter Kinder zur Verfügung.
Rolf Kron, homöopathischer Arzt in Kaufering und aktiver Impfkriti-
ker, hat angesichts der Unhaltbarkeit dieses Zustandes eine Studie
zur Erfassung des Gesundheitszustandes ungeimpfter Kinder gestar-
tet. Den Fragebogen zu dieser Studie finden Sie unter:
http://www.impf-report.de/infoblatt/20070910-Kron-Studie.pdf


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[02] Kanada: Regierung finanziert Impfaktion gegen Krebs
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Trotz der im Zusammenhang mit der Krebsimpfung gemeldeten Todesfäl-
le und Nebenwirkungen will die kanadische Regierung 300 Millionen
Dollar für eine Impfkampagne gegen Gebärmutterhalskrebs ausgeben.

Harper government irresponsibly approves HPV Vaccine that causes
atrocious side-effects for young girls, including cancer

"Die konservative Minderheitsregierung von Stephen Harper hat in
diesem Jahr beschlossen, 300 Millionen kanadische Dollar für eine
Kampagne auszugeben, bei der Mädchen zwischen 9 und 13 Jahren gegen
Gebärmutterhalskrebs geimpft werden sollen. Das hört sich doch wie
eine großartige Entscheidung zu einem wichtigen gesundheitlichen
Thema an - oder? Das Problem dabei: Die Entscheidung scheint eher
durch die finanzielle Unterstützung der amerikanischen Pharmain-
dustrie motiviert zu sein, die diesen Impfstoff entwickelt haben.
Im 'Hamilton Spectator' von 26. September 2007 bezeichnete Kathleen
O'Hara das Impfprogramm als den Versuch 'noch mehr Versuchskanin-
chen' für einen Impfstoff zu besorgen, der mit zahlreichen ernst-
haften gesundheitlichen Problemen in Verbindung gebracht worden
ist.

Vier Provinzen - Ontario, Nova Scotia, Neufundland, Labrador sowie
die Prince Edward Inseln - sind mit auf den Zug aufgesprungen und
bieten den neuen Impfstoff Gardasil der Firma Merck Frosst im Rah-
men von öffentlichen Impfprogrammen für bestimmte Altersgruppen an.
Andere Provinzregierungen beraten noch über die Angelegenheit.

Inzwischen gibt es 8 dokumentierte Todesfälle, die unmittelbar mit
der Impfung gegen den Gebärmutterhalskrebs in Verbindung gebracht
worden sind. Zudem verdächtigen Ärzte die Impfung, die gegen das
sexuell übertragbare Humane Papillomavirus (HPV) schützt, an weite-
ren 3.461 dokumentierten Impfreaktionen beteiligt zu sein, unter
ihnen Fälle von Lähmungen und Krampfanfällen.

Das amerikanische National Vaccine Information Center (NVIC) hatte
im Februar 2007 eine aktuelle Analyse von Berichten des Vaccine Ad-
verse Event Reporting System (VAERS) der Bundesregierung über erns-
te gesundheitliche Probleme nach einer HPV-Impfung (mit Mercks Gar-
dasil) im zweiten Halbjahr 2006 veröffentlicht. Von den 385 Berich-
ten an VAERS über individuelle Gardasil-Nebenwirkungen bedurften
zwei Drittel einem zusätzlichen medizinischen Eingriff und ein
Drittel war bei Kindern unter 16 Jahren aufgetreten. Fast 25 % der
Kinder hatten zusätzlich einen oder mehrere jener 18 anderen Impf-
stoffe erhalten, die Merck nicht in Kombination mit Gardasil er-
probt hatte. Das NVIC fordert die US-Pharmakontrollbehörde FDA und
das Center for Disease Control and Prevention auf, Eltern und Ärzte
zu informieren, dass Gardasil nicht zusammen mit anderen Impfstof-
fen verabreicht werden soll und dass junge Mädchen für mindestens
24 Stunden auf Anzeichen einer Ohnmacht oder eines Kreislaufkollap-
ses untersucht werden sollten, die sowohl von Krampfanfällen als
auch von Empfindungsstörungen in Gliedmaßen und Fingern begleitet
werden können. Alle Berichte über derartigen Episoden sollen sofort
an das VAERS weitergeleitet werden.

Nach Angaben des NVIC-Berichtes betraf die Mehrzahl der an das
VAERS gemeldeten Gardasil-Nebenwirkungen Fieber, Übelkeit oder
Kopfschmerzen, bei 14 % kam es zu Ohnmachtepisoden mit und ohne
neurologischen Ausfällen, 8 % der Betroffene klagte über Kribbeln
Taubheit und Gefühlsverlust, Lähmung der Gesichtsnerven oder einem
Guillain-Barré-Syndrom. Auch wenn der Bericht über Nebenwirkungen
an das VAERS keine kausalen Zusammenhänge beweist, kann er doch ein
frühes Anzeichen dafür darstellen, dass ein neuer Impfstoff gesund-
heitliche Probleme mit sich bringt, die man weiter beobachten soll-
te.

Wie das NVIC zudem berichtete, gab es einige VAERS-Meldungen über
HPV-Infektionen, Genitalwarzen sowie Läsionen am Gebärmutterhals
nach einer Gardasil-Impfung. Es ist unbekannt, ob die Mädchen schon
vor der Impfung mit dem HPV infiziert waren oder ob der Schutz
durch das Gardasil versagt hatte.

Eine der HPV-Infektionen wurde bei einem 22-jährigem Mädchen nach-
gewiesen, das 2003 bereits an einer der Gardasil-Studien teilgenom-
men hatte und dort 'eine starke Konversion [Anstieg des Antikörper-
titers im Blut, d. Red.] auf alle vier Impfstofftypen' zeigte, nach
Aussage des VAERS-Berichts aber 2006 'positiv für ein hohes HPV -
Risiko' getestet wurde.

Eine führende Forscherin, die 20 Jahre damit verbracht hat, den
Impfstoff gegen das HPV zu entwickeln, gab zu Kommentar, der HPV-
Impfstoff wäre für junge Mädchen nicht geeignet und es wäre 'al-
bern', wenn Regierungen diese Impfung vorschrieben. Denn dieser
Impfstoff, so sagt sie, wäre nie bei jüngeren Mädchen auf seine
Wirksamkeit hin untersucht worden und die Gabe an neunjährige Mäd-
chen könnte diese unter Umständen gar nicht schützen. Schlimmsten-
falls könnte ein solcher Impf-Kreuzzug die Zahl von Gebärmutter-
halskrebs-Neuerkrankungen im Zeitraum von 25 Jahren nicht senken,
sondern sogar dafür sorgen, dass sie anstiege.

'Die Verabreichung an Elfjährige ist ein großes öffentliches Ge-
sundheitsexperiment,' urteilt Diane M. Harper, Wissenschaftlerin,
Ärztin, Professorin und Leiterin der Gynecologic Cancer Prevention
Research Group am Norris Cotton Cancer Center der Medizinischen U-
niversität Dartmouth in New Hampshire. 'Es ist Unfug, die Impfung
elf- oder zwölfjähriger Mädchen vorzuschreiben. Zudem wissen wir
noch nicht über mögliche Nebenwirkungen, um die Sicherheitsfrage
außer Acht zu lassen.'

Die amerikanische Judicial Watch, eine regierungskritische Organi-
sation, war dadurch beunruhigt worden, dass Merck größere Spenden
an wichtige Politiker verteilte. Eine Anfrage der Gruppe im Rahmen
des "Freedom of Information Act" im Mai diesen Jahres hatte erge-
ben, dass im Zeitraum vom 8 Juni 2006 - dem Tag, als der Impfstoff
durch die FDA zugelassen worden war - bis zum Mai 2007 dieser Be-
hörde 1.637 Berichte über unerwünschte Nebenwirkungen des HPV -
Impfstoffs gemeldet worden waren.

Erst vor kurzem hatte der Toronto Star berichtet, dass die Firma
Merck Frosst Canada Ltd. Die Dienste des PR-Giganten Hill & Knowl-
ton in Anspruch genommen hat, um ihr Impfprogramm mit Hilfe einiger
erfahrener Lobbyisten voranzutreiben.

Harpers konservative Regierung ließ Mercks Gardasil im Juli 2007 zu
und kündigte danach ihr 300 Millionen Programm zur Impfung aller
Mädchen im Alter zwischen 9 und 13 Jahren an. Das ist natürlich nur
der Anfang eines sehr viel umfangreicheren Impfprogramms, das nach
Mercks Hoffnung alle sexuell aktiven Frauen Kanadas umfassen soll,
die noch nicht mit dem HPV infiziert sind. Im August kündigte die
liberale McGuinty-Regierung Ontarios an, dass alle Mädchen der 8.
Klassen Gardasil kostenlos erhalten würden.

Quelle: Paul Chen, The Canadian (October 30, 2007)
www.agoracosmopolitan.com/home/Frontpage/2007/10/29/01919.html

Übersetzung und Bearbeitung : Axel Berendes


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[03] "Umstrittene Empfehlung der Ständigen Impfkommission"
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Impfen gegen Krebs? - Umstrittene Empfehlung der Ständigen Impfkom-
mission
 
Seit gut einem Jahr gibt es eine Impfung gegen Humane Papillomavi-
ren, kurz HPV. Die Viren werden durch sexuellen Kontakt übertragen
und können bei Frauen Gebärmutterhalskrebs auslösen. Seit März die-
sen Jahres empfiehlt die Ständige Impfkommission am Robert Koch-
Institut (STIKO) jungen Mädchen, sich vorsorglich gegen HPV impfen
zu lassen. Die neue Impfung wird von den Betroffenen gut angenom-
men. Nicht alle Experten befürworten sie jedoch. Es regt sich immer
mehr Widerstand. (...)

Quelle: Deutschlandfunk, 6. Nov. 2007
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/sprechstunde/692148/



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[04] Erste Influenza-Infektionen in dieser Saison
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"Die bundesweit ersten Influenza-Fälle der beginnenden Grippesaison
sind in Thüringen aufgetreten. Betroffen sind zwei Männer und eine
Frau in den Landkreisen Nordhausen, Saale-Holzland und Sonneberg,
wie das Landesamt für Verbraucherschutz in Erfurt mitteilte. Bei
zwei weiteren Frauen im Landkreis Nordhausen sei das Grippe-Virus
ebenfalls nachgewiesen worden, ohne dass bislang jedoch Grippesym-
ptome diagnostiziert worden seien. (...)

Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin mussten in
der Grippesaison 2006/2007 in Deutschland rund 14.000 Menschen we-
gen einer Influenza im Krankenhaus behandelt werden. Die Zahl der
Grippe-Todesfälle wurde auf etwa 8.000 geschätzt. (...)

Quelle: PR-Inside.com vom 6. Nov. 2007
http://www.pr-inside.com/de/bundesweit-erste-influenza-faelle-in-r285457.htm

Kommentar:

Hier finden wir einen interessanten Hinweis, dass der Zusammenhang
zwischen dem Erreger und der Erkrankung möglicherweise gar nicht so
eindeutig ist, wie immer behauptet. Laut dem ersten der drei be-
rühmten "Koch-Postulate" darf bei einer Beweisführung für die
krankmachende Eigenschaft eines Erregers dieser in Gesunden nicht - 
und muss in Erkrankten immer nachweisbar sein.
Die "Schätzungen" der Todesfälle nimmt die von den Grippeimpfstoff-
herstellern finanzierte "Arbeitsgemeinschaft Influenza" für das RKI
vor. Die Zahlen liegen jedes Jahr etwa um das Tausendfache über den
vom statistischen Bundesamt tatsächlich erfassten laborbestätigten
Grippetodesfällen. Studien, die diese "Schätzungen" bestätigen,
gibt es nicht.



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[05] "GARDASIL schützt auch Frauen bis 45"
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"Brunn am Gebirge, 5. November 2007: Der tetravalente Impfstoff ge-
gen Gebärmutterhalskrebs verhinderte bei Frauen im Alter zwischen
24 und 45 Jahren, bei denen zum Zeitpunkt der Impfung keine Infek-
tion mit den Impfstoff-HPV-Typen bestand, 91% der klinischen Er-
krankungen im Genitalbereich, die durch die HPV-Typen 6, 11, 16 o-
der 18 hervorgerufen werden, darunter frühe und präkanzeröse Läsio-
nen der Zervix, präkanzeröse Läsionen der Vulva und der Vagina so-
wie Genitalwarzen oder persistierende Infektionen.

Die Wirksamkeit gegen klinische Erkrankungen allein - ohne Berück-
sichtigung persistierender Infektionen - betrug 92%. Bei diesen Da-
ten handelt es sich um neue Ergebnisse aus einer klinischen Studie
der Phase III, die jetzt auf der 24. Internationalen Papillomavi-
rus-Konferenz in Peking (China) vorgestellt wurden. (...)"

Quelle: Sanofi Pasteur MSD, Pressemeldung vom 5. Nov. 2007
http://www.ots.at/anhang/OTS_20071106_OTS0247.pdf

Kommentar:

Der "Wirkungsnachweis" für den Krebsimpfstoff GARDASIL besteht aus
fragwürdigen Viren- und Antikörpertests an Gesunden und keineswegs
aus der Beobachtung, dass Ungeimpfte häufiger an den Symptomen ei-
nes Gebärmutterhalskrebses erkranken als Geimpfte. Zudem wurde in
der Zulassungsstudie der "Plazebo"-Impfstoff mit dem hochgiftigen
Zusatzstoff Aluminiumhydroxid versetzt, was die Studienergebnisse
völlig verzerrt. Mit Wissenschaft hat das meiner Ansicht nach nur
wenig bis gar nichts zu tun.



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[06] Ehemaliger STIKO-Chef und Impf-Lobbyist fordert Impfpflicht
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"Sollen nur geimpfte Kinder in die Schule dürfen?

Impfexperte plädiert für Pflichtimpfungen in Schulen, um kranke und
behinderte Kinder zu schützen / Die Meinung von Kollegen dazu ist
geteilt

NEU-ISENBURG (eis). Werden Schüler geimpft, schützt das indirekt
auch kranke Mitschüler. Deshalb plädiert Professor Heinz-Josef
Schmitt aus Mainz für eine Impfpflicht in Schulen. Bei Kollegen
findet er ein geteiltes Echo. (...)"

Quelle: Ärzte Zeitung vom 8. Nov. 2007
http://www.aerztezeitung.de/medizin/krankheiten/infektionskrankheiten/impfen/default.aspx?sid=471255

Kommentar:

Ja, ein "Impfexperte" ist er wohl, der Herr Prof. Schmitt. Schließ-
lich hat er viele Jahre lang an der Mainzer Kinderuniklinik für
verschiedene Hersteller Impfstoffstudien durchgeführt. Er ist Mit-
glied in mehreren von den Herstellern finanzierten Gremien und
musste als Vorsitzender der STIKO bei so manchen Abstimmungen wegen
Befangenheit vor der Tür bleiben. Erst kürzlich hatte er einen
Preis über 10.000 Euro angenommen, gestiftet von Sanofi Pasteur
MSD. Das ist der Hersteller von GARDASIL, gemeinsam mit dem Konkur-
renzprodukt CERVARIX der teuerste Impfstoff aller Zeiten.

Gardasil und Cervarix, beides Krebsimpfstoffe ohne Wirkungsnach-
weis, haben das Potential, unser Gesundheitssystem endgültig finan-
ziell in die Knie zu zwingen. Doch Prof. Schmitt ficht das nicht
an: In Deutschland sei ja das Geld vorhanden, wird er als Antwort
auf die Frage zitiert, warum diese Impfstoffe in anderen Ländern
wesentlich günstiger seien als in Deutschland. Darum hat er auch
als Vorsitzender der STIKO dafür gesorgt, dass es nun eine öffent-
liche Empfehlung für die superteure Krebsimpfung gibt. Und das, ob-
wohl nach Ansicht vieler Kritiker die Datenlage aus den Zulassungs-
studien mehr als dürftig war.

Die Kritik an der Person Prof. Schmitt wächst. Außerdem laufen die
ersten Klagen nach dem Informationsfreiheitsgesetz auf Einblick in
die STIKO-Interna. Das mag auch der Grund dafür sein, dass Herr
Schmitt zur Überraschung der Fachwelt plötzlich seinen Job bei der
STIKO aufgab und nun einen lukrativen neuen Job beim Impfstoffher-
steller NOVARTIS angenommen hat. Vielleicht hat er aber auch nur
ausgesorgt. Denn am teuersten Impfstoff aller Zeiten verdienen vie-
le mit.

Siehe auch:
http://www.gesundheitpro.de/Impfen4-Das-System-hat-viele-Impfungen-A071107FLG0R058611.html

Hier gibt Herr Prof. Schmitt ganz offen zu, dass er wegen Interes-
senskonflikten des Öfteren nicht an Abstimmungen hatte teilnehmen
können. Und: Er will zwar keine Impfpflicht, gleichzeitig aber,
dass Kinder ohne Impfungen keine öffentliche Einrichtung besuchen
können. Die Quadratur des Kreises - für Prof. Schmitt offensicht-
lich kein Problem.



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[07] Krebsimpfung: "Voreilige Vorsorge" (SZ)
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"Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs - Voreilige Vorsorge

Vor einem halben Jahr wurde der Impfstoff zur Vorbeugung von Gebär-
mutterhalstumoren zugelassen. Nun gibt es harsche Kritik.
(...) Ein halbes Jahr später regt sich nun harsche Kritik an STIKO
und Zulassungsbehörden. "Die Zulassung des Impfstoffs erfolgte auf
sehr schmaler Wissensbasis", beklagt Wolfgang Becker-Brüser in der
Zeitschrift 'Gute Pillen - Schlechte Pillen', die Verbraucher phar-
maunabhängig über Medikamente aufklärt. 
 
'Als Gardasil auf den Markt kam, waren die beiden entscheidenden
Untersuchungen zur Wirksamkeit noch nicht einmal abgeschlossen.'
Vielmehr habe die Zulassung auf vorläufigen Daten beruht sowie auf
Daten aus früheren Studien, die zum Teil mit einem Prototypen von
Gardasil durchgeführt worden waren. 
 
Zahlreiche Versprechungen rund um den "unverschämt teuren" Impf-
stoff seien nicht zu halten. Manche Kritiker befürchten sogar, dass
Mädchen und Frauen durch die Impfung indirekt gefährdet werden.
(...)

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 5. Oktober 2007
http://www.sueddeutsche.de/gesundheit/artikel/691/136422/



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Antwort des PEI auf diesen Artikel (Leserbrief)
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Voll wirksam nach drei Impfungen
 
Gebärmutterhalskrebs: Voreilige Vorsorge / SZ vom 6./7. Oktober

Christina Berndts Artikel enthält einige Aussagen zum Zulassungs-
verfahren und zu den klinischen Prüfungen für den Impfstoff Garda-
sil, die eine Korrektur erfordern. Dies betrifft vor allem die zi-
tierten Aussagen des Herausgebers der Zeitschrift 'Gute Pillen -
Schlechte Pillen', Wolfgang Becker-Brüser, die Zulassung des Impf-
stoffs Gardasil beruhe auf sehr schmaler Wissensbasis und auf vor-
läufigen Daten.

Der Nachweis der klinischen Wirksamkeit von Gardasil wurde in vier
placebokontrollierten Studien untersucht. Einer der klinischen End-
punkte dieser Studien war der Nachweis von Vorstufen des Gebärmut-
terhalskrebses (hochgradige Dysplasien der Zervixschleimhaut CIN
2/3, CIN = cervical intraepithelial neoplasia). Diese entwickeln
sich meist zwei bis sechs Jahre nach einer anhaltenden Infektion
mit Hochrisikotypen des Humanen Papillomavirus (HPV).

Dieser und andere klinische Endpunkte wurden entsprechend den Emp-
fehlungen eines Expertengremiums der Weltgesundheitsorganisation
festgelegt. Grundlage dafür war das Wissen, dass diese Vorstufen
einem Karzinom vorausgehen und, sobald sie erkannt werden, ein me-
dizinisches Eingreifen erfordern. Das Auftreten des Gebärmutter-
halskrebses selbst als klinischen Endpunkt zu wählen, wäre daher
ethisch nicht vertretbar gewesen, da Frauen, bei denen die erwähn-
ten Krebsvorstufen aufgetreten waren, eine Therapie hätte verwei-
gert werden müssen.

Zum Zeitpunkt, als das Unternehmen den Zulassungsantrag einreichte,
waren zwei Studien zur klinischen Wirksamkeit beendet, die sich
über vier Jahre erstreckt hatten; an ihr nahmen mehr als 3000 Frau-
en teil. In einer dieser beiden Studien wurde ein Prototypimpfstoff
verwendet, der nicht wie im jetzt zugelassenen Impfstoff gegen vier
HPV-Typen gerichtet war, sondern nur gegen den HPV-Hochrisikotyp
16. Die Studien zeigten, dass die Impfung vor einer anhaltenden In-
fektion mit den jeweils im Impfstoff enthaltenen HPV-Typen schützt.

Dies ist insofern von Bedeutung, als die Infektion der Zervix-
Schleimhaut mit HPV-Hochrisikotypen eine notwendige  Voraussetzung
für die Entstehung der hochgradigen Dysplasien (Krebsvorstufen) ist
und damit letztlich des Gebärmutterhalskrebses. Allein der HPV-Typ
16 ist für mehr als die Hälfte aller Zervixkarzinome verantwort-
lich. Diese Erkenntnisse beruhen unter anderem auf Untersuchungen
des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg in den vergan-
genen dreißig Jahren.

Aus den beiden Hauptstudien (Future I und II mit mehr als 15 000
Teilnehmerinnen zwischen 16 und 26 Jahren) wurden zum Zeitpunkt der
Einreichung des Zulassungsantrags Interimsberichte mit Ergebnissen
über einen Zeitraum von 24 Monaten vorgelegt. Bereits nach diesem
kurzen Beobachtungszeitraum konnte eine klinische Wirksamkeit von
100 Prozent nach dreimaliger Impfung gezeigt werden: Es gab 40 Fäl-
le von Krebsvorstufen in der Placebogruppe, bei denen die HPV-
Hochrisikotypen 16 oder 18 nachgewiesen wurden und keinen Fall in
der Impfstoffgruppe.

Die Bewertung aller vier Studien überzeugte den Ausschuss für Hu-
manarzneimittel von der Wirksamkeit des Impfstoffes. Da ein Abwar-
ten der endgültigen Studienergebnisse vermeidbare Infektionen mit
den HPV-Hochriskotypen 16 oder 18 und damit das bewusste Inkaufneh-
men möglicher Krebserkrankungen bedeutet hätte, ist die Zulassung
von Gardasil nachvollziehbar.

Auf den Internetseiten der Europäischen Arzneimittelagentur Emea
steht ein öffentlicher Bewertungsbericht (Epar), der auch wesentli-
che Daten aus den klinischen Studien enthält:
http://www.emea.europa.eu/humandocs/Humans/EPAR/gardasil/gardasil.htm;
zu finden auch über die Homepage des Paul-Ehrlich-Instituts
www.pei.de Rubrik Arzneimittel-Impfstoffe- Gebärmutterhalskrebs.
Dr.Susanne Stöcker, Paul-Ehrlich-Institut, Langen

Kommentar:

Frau Dr. Stöcker verschweigt in ihrer Stellungnahme einige sehr we-
sentliche Details:

1. Die meisten "Krebsvorstufen" verschwinden von alleine wieder,
ohne dass die Ursachen hierfür von den Behörden näher unter-
sucht worden wären. Dass ein Rückgang der beobachteten Zell-
veränderungen automatisch mit einem Rückgang an Krebserkran-
kungen einhergeht, mag zwar naheliegend erscheinen, ist aber
eine unzulässige Vermutung, solange die wahren Ursachen für
die Vielzahl an Spontanheilungen unbekannt bleiben.

2. Die Gesamthäufigkeit der "Krebsvorstufen" liegt bei den Ge-
impften nur um 17 % unter dem Wert der Plazebo-Geimpften. Da-
mit läge, wie auch die "Ärzte für individuelle Impfentschei-
dung e.V." feststellen, der tatsächliche Wirkungsgrad allen-
falls bei 17 %. Der Rest basiert auf reinen Vermutungen.

3. Auch dieser 17prozentige Wirkungsgrad löst sich in Wohlgefal-
len auf, wenn man berücksichtigt, dass das "Plazebo" die
hochgiftige Substanz Aluminiumhydroxid enthielt. Diese Alumi-
niumverbindung ist zwar auch Bestandteil des Impfstoffs, dort
jedoch an die virusähnlichen Partikel (die sog. "Antigene")
gebunden - und damit wahrscheinlich chemisch weniger reaktions-
freudig (und damit giftig) als in ungebundenem Zustand im
"Plazebo". Das w
äre eine schlüssige Erklärung für eine größere
Häufigkeit von unerwünschten Zellveränderungen bei den Plazebo-
Geimpften und möglicherweise auch für die bei ihnen positiv
verlaufenden Virentests. Diese Virentests weisen im Grunde keine
Viren, sondern spezifische DNA-Sequenzen auf, die z.B. bei einem
erhöhten Zellsterben als Zelltrümmer gehäuft auftreten können.
Sicherheitsstudien zu Aluminiumhydroxid sind mir nicht bekannt.

4.Der Nachweis einer "Infektion" wurde mit Hilfe eines Gentests
namens "Polymerase Chain Reaction" (PCR) geführt. Dieser Test
ist nach Ansicht seines Erfinders, dem Nobelpreisträger Dr.
Kary Mullis, nicht in der Lage, eine Infektion mit einem spe-
zifischen Erreger nachzuweisen, es sei denn, er wurde anhand
einer hochaufgereinigten Viruskultur geeicht. HPV wurde jedoch
niemals in in hochaufgereinigter Form isoliert, eine Eichung
von HPV-Virentests ist deshalb gar nicht möglich.

5. Darüber hinaus wurden für das Humane Papillomavirus die sog.
"Koch-Postulate" noch gar nicht erfüllt, das heißt, die Be-
hauptung, dass ein von außen eindringendes spezifisches Virus
Krebs verursacht, beruht auf reinen Vermutungen und Interpre-
tationen auf der Basis von mit dem PCR-Verfahren im erkrankten
Gewebe aufgefundenen Gensabschnitten.

6. Alternativmedizinische Behandlungsverfahren und Ursachener-
klärungen werden von den Behörden ohne jede wissenschaftliche
Prüfung als irrelevant abgetan
 
Weitere Infos: http://www.impfkritik.de/hpv



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[08] Was hat der VIOXX-Skandal mit der Krebsimpfung zu tun?
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Da die Herstellung der virusartigen Partikel für den Impfstoff ge-
gen Gebärmutterhalskrebs relativ leicht ist(1), haben sich Laien
wie Fachleute ein ums andere Mal gewundert, warum GARDASIL des Her-
stellers MERCK (und in seinem Gefolge auch CERVARIX von Glaxo-
SmithKline) die teuersten Impfstoffe aller Zeiten darstellen. Der
nachfolgende Artikel könnte die Antwort beinhalten:

"New York/London - Der US-Pharmakonzern Merck hat sich in den Ge-
richtsverfahren um das Schmerzmittel VIOXX mit den Klägern auf eine
Milliardenzahlung geeinigt. Das teilte das Unternehmen heute mit
und bestätigte damit einen Bericht des "Wall Street Journal". Dem-
nach zahle Merck 4,85 Milliarden Dollar und lege so einen signifi-
kanten Anteil der Klagen bei. (...)"

Quelle: SPIEGEL Online, 9. Nov. 2007
http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,516376,00.html

(1) Aussage von Prof. Gissmann, dem "Vater" des Krebsimpfstoffs,
bei einer Veranstaltung in Leinfelden-Echterdingen am 17. Okt. 2007



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[09] Krebsimpfung: "Mit Kanonen auf Spatzen schießen?"
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Veröffentlichung 9.11.2007 - Pressemitteilung mit Unterschriften-
liste (Originaltext)
 
Mit Kanonen auf Spatzen schießen? - Die Ungereimtheiten der HPV-
Impfung

Der Bundesverband der Frauengesundheitszentren und zahlreiche
(Frauen-)Gesundheitsorganisationen sind alarmiert. Vor einem Jahr
wurde der Impfstoff Gardasil® zugelassen - beworben als "Impfung
gegen Krebs". Diese pauschalisierte Aussage ist irreführend und
entspricht so nicht der Wahrheit, denn es gibt keine Impfung gegen
Krebs. Richtig ist: Die Impfung wirkt präventiv gegen die Humanen
Papilloma Viren (HPV) 6, 11, 16 und 18. Von diesen sind die Virus-
typen 16 und 18 nach heutigem Wissen für ca. 70 Prozent aller Ge-
bärmutterhalskrebserkrankungen mitverantwortlich. Es gibt mindes-
tens elf weitere HPV-Typen, die ebenfalls an der Entstehung dieses
Krebses beteiligt sein können. Die Impfung bietet demzufolge keinen
Schutz vor Gebärmutterhalskrebs insgesamt. Zu befürchten ist, dass
aufgrund dessen die Krebsfrüherkennungsuntersuchung, die weiterhin
wichtig ist, weniger in Anspruch genommen wird. Auch besteht die
Gefahr, dass die Benutzung von Kondomen zurückgeht, die einen gro-
ßen Schutz vor sexuell übertragbaren Infektionen bieten.

Doch damit nicht genug. Auch die Deutung der Zahlen und die Verbin-
dung zwischen HPV-Infektionen und Gebärmutterhalskrebs, mit denen
die Impfung verkauft wird, werden nicht differenziert genug und da-
mit nicht korrekt dargestellt. Es wird von der "zweithäufigsten
Krebserkrankung junger Frauen (15 - 44 Jahre) gesprochen - was
stimmt - doch verschwiegen, dass in dieser Altergruppe Krebserkran-
kungen insgesamt höchst selten sind und von Gebärmutterhalskrebs
eher ältere Frauen betroffen sind.

Die ImpfbefürworterInnen möchten alle Mädchen ab dem 13. Lebensjahr
impfen. Man könnte meinen, dass es sich bei Gebärmutterhalskrebs um
eine sehr häufige Erkrankung handelt. Dem ist aber nicht so. Nur
3,16% aller Krebsneuerkrankungen und 1,8 % aller Krebstodesfälle
von Frauen in Deutschland gehen auf ihn zurück. Und diese wären
auch ohne Impfung größtenteils vermeidbar gewesen. Zwar ist die In-
fektion mit HP-Viren häufig. Circa 80 % der Menschen haben sie im
Laufe ihres Lebens - meist ohne sie zu bemerken, denn das Immunsys-
tem macht sie unschädlich. 10% dieser Infektionen bleiben bestehen
und können Zellveränderungen hervorrufen. Nur ca. 1 bis 3% davon
entwickeln sich über einen Zeitraum von 12 bis 15 Jahren zu einem
Gebärmutterhalskrebs. Die Zellveränderungen (Dysplasien) sind bei
der sogenannten Krebsvorsorge mit dem PAP-Test meist gut zu erken-
nen und zu behandeln. Oft heilen sie von selbst aus.

Einen möglichen Schutz vor Gebärmutterhalskrebs bietet die Impfung
also nur einem kleinen Anteil betroffener junger Frauen. Belege,
dass durch die Impfung die Rate an Gebärmutterhalskrebs wirklich
gesenkt wird, gibt es bisher nicht. Wie auch - die zu Grunde lie-
genden Studien laufen erst seit fünf Jahren. Und so schnell entwi-
ckelt sich kein Krebs am Gebärmutterhals. Ob die Impfwirkung fünf
Jahre oder länger anhält, weiß heute niemand. Unklar ist auch, ob
andere HPV-Typen die Stelle der HPV 16 und 18 besetzen werden.

Würden sich alle Mädchen und junge Frauen zwischen 12 und 17 Jah-
ren, wie von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlen, nun
impfen lassen, würde das im ersten Jahr über eine Milliarde Euro an
Kosten für das deutsche Gesundheitssystem bedeuten. In jedem weite-
ren Jahr kämen ca. 200 Millionen dazu, wenn die jeweils zwölfjähri-
gen Mädchen dann zur Impfung  gingen. Zudem werden bereits jetzt
Frauen, die älter als 17 Jahre sind, geimpft, ohne vorherigen Test
darauf, ob sie bereits Kontakt mit HP-Viren hatten. Dies verursacht
weitere Kosten. Der Nachweis eines Nutzens steht aus. Viele Milli-
arden Euro werden so investiert und fehlen an anderer Stelle. Es
stellt sich die Frage, warum die Krankenkassen dies mitmachen.

Mehr Zeit und größere Sorgfalt für die Bewertung der neuen Impfung
sowie Verhandlungen zur Preisreduktion (Deutschland: 465 Euro, USA
ca. 280 Euro) wären dringend von Nöten gewesen. Die aggressive Pro-
pagierung einer Impfung, deren Nutzen überschätzt wird und deren
Kosten immens sind, ist fragwürdig. Panikmache und Indoktrination,
wie zurzeit betrieben, sind sicherlich keine guten Ratgeber. Wir
fordern umfassende und unabhängige Informationen zur HPV-Impfung,
eine Überprüfung der Zulassung und eine Verringerung der Kosten -
im Interesse der Mädchen und Frauen.

Quelle: Originalpressemeldung mit Unterstützerliste
http://www.impfkritik.de/upload/pdf/HPV/pressemitteilung-frauengesundheitszentren.pdf



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[10] Erhöhtes Risiko durch HIV-Impfstoff
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"Bis vor kurzem galt ein Medikament der Firma MSD als Hoffnungsträ-
ger. Doch statt vor einer Infektion zu schützen, macht die Impfung
offenbar empfänglicher für HIV.

Statt vor Aids zu schützen, macht eine Impfung offenbar empfängli-
cher für HIV. Ein Impfstoff der US-Pharmafirma MSD, der bis vor
kurzem als Hoffnungsträger galt, scheint der Krankheit erst Tür und
Tor zu öffnen, wie jetzt auf einem Aids-Kongress in Seattle bekannt
wurde. (...)"

Quelle: Süddeutsche Zeitung vom 9. Nov. 2007
http://www.sueddeutsche.de/,ra16m1/wissen/artikel/481/142171/



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[11] Personalwechsel an der Spitze des RKI
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Das RKI erhält einen neuen Präsidenten

(ir) Das Robert-Koch-Institut (RKI), in Deutschland für die Bekämp-
fung von Infektionskrankheiten zuständig, bekommt einen neuen Prä-
sidenten. Prof. Kurth scheidet aus Altersgründen aus. Der desig-
nierte  Nachfolger ist Prof. Jörg Hacker, Mikrobiologe an der Uni
Würzburg. Der "impf-report" hatte im Vorfeld versucht, nähere In-
formationen über das Auswahlverfahren zu erhalten. Doch weder das
RKI noch das Bundesgesundheitsministerium lassen sich bei Personal-
fragen gerne in die Karten schauen. Aus impfkritischer Sicht ist
somit kein Kurswechsel beim Umgang mit angeblichen und tatsächli-
chen Epidemien und Pandemien zu erwarten.

Quellen: FOCUS Online  vom 24.10.2007
http://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/zukunftsmedizin/medikamente/interview_aid_136698.html
Lübecker Nachrichten vom 11.11.2007
http://www.ln-online.de/lokales/2252706



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[12] RotaTeq: Neue schwere Nebenwirkung im Beipackzettel
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(ir) Auf Anordnung der US-Zulassungsbehörde FDA muss der Hersteller
Merck eine zusätzliche schwere Nebenwirkung in den Beipackzettel
seines Impfstoffs RotaTeq (gegen das Rotavirus) aufnehmen: Die Ka-
wasaki-Krankheit.

Mögliche Symptome: Hautausschlag, Fieber, Erkrankung der Lymphkno-
ten, Gelenkentzündungen, Entzündung eines Blut- oder Lymphgefäßes,
Blutstauungen,  Herzrhythmusstörung, Herzversagen, Anschwellen von
Hand/Fuß.

Quelle: FDA-Meldung am 15. Juni 2007
http://www.fda.gov/cber/label/rotateqLBinfo.htm

Die aktuellen Fachinformationen für Deutschland und USA:
http://www.impfkritik.de/fachinfo/rotavirus.htm



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[13] Einzigartige Zusammenstellung impfkritischer Materialien
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[14] Impressum
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Der "impf-report" Nachrichtendienst ist ein Angebot des freien
Journalisten Hans U. P. Tolzin.

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ne Aufrechterhaltung nimmt natürlich einen nicht unerheblichen
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che Kostenbeteilung ab 24 Euro unterstützen. Verbunden ist damit
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schrift. Bei entsprechendem Interesse schreiben Sie mir bitte unter
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nung der Redaktion wieder. Alle Texte ohne Gewähr. Ich fordere mei-
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Ihres Vertauens zu Rate. Alle Rechte bei Hans U. P. Tolzin bzw. den
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