Email-Nachrichtendienst |
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
impf-report Newsletter
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 19/2007
Von Eltern für Eltern 8. Sept. 2007
-------------------------------------------------------------------
Inhalt:
[01] Buchneuerscheinung über die Forschungen von Prof. Enderlein
[02] Buchneuerscheinung "Borreliose natürlich heilen"
[03] Keine Tetanus-Epidemie unter Ungeimpften
[04] Krank nach 7fach-Impfung: Jugendamt nimmt Eltern Säugling weg
[05] Petition gegen Krebsimpfung: Bisher 650 Unterschriften
[06] Impfpropaganda an der Schule - sind Elternproteste sinnvoll?
[07] Neue Grippe-Impfstoffe: Rechtzeitig Beipackzettel lesen!
[08] Impressum
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[01] Buchneuerscheinung über die Forschungen von Prof. Enderlein
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Dr. med. Elke Krämer
"Leben und Werk von Prof. Dr. phil. Günther Enderlein"
paperback, 290 Seiten, EUR 24,90,
Best.-Nr. FBU-038
Der "Pleomorphismus", die Lehre von der Vielgestalt der Mikroorga-
nismen, ist so alt wie die Infektionshypothese selbst und konnte
sich - im Gegensatz zu dieser - nicht durchsetzen. Ein wesentlicher
Grund ist sicherlich, dass er auf einer - damals wie heute eher un-
üblichen - akribischen Beobachtung von Mikroben über einen längeren
Zeitraum hinweg beruht: Nur wer sorgfältig und ausdauernd genug am
Mikroskop arbeitet, kann feststellen, dass die Kleinstlebewesen
keine feste Gestalt haben, sondern verschiedene Entwicklungsstadien
durchlaufen, die unter anderem abhängig sind vom Gesamtzustand des
Organismus, der sie beherbergt.
Der Pleomorphismus kommt ohne eine Infektionshypothese aus: Nicht
das Eindringen fremder Erreger von außen ist das Problem, sondern
die Mikroben waren schon immer da und verändern nur ihre Form und
Art der Aktivitäten. Somit gerät das Milieu im Körper, insbesondere
im Blut, in den Fokus des Behandelnden, nicht die Bekämpfung be-
stimmter Erreger.
Einer der bedeutendsten Forscher auf diesem Gebiet war zweifellos
Prof. Dr. Günther Enderlein (1872-1968). Leider waren bisher nur
wenige Veröffentlichungen von ihm verfügbar, was auch zu mancherlei
Missverständnissen seiner Forschungsergebnisse führte. Das nun vor-
liegende Buch beruht auf der Dissertation, mit der Elke Krämer ih-
ren Doktor-Titel erlangte und ist das Ergebnis langwieriger und ak-
ribischer Recherchen. Eine Fundgrube für jeden, der sich mit der
Rolle der Mikroben im Krankheitsgeschehen beschäftigt!
Weitere Infos unter:
http://www.impf-report.de/infoblatt/enderlein.pdf
Bestellmöglichkeit:
http://www.impf-report.de/webshop
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[02] Buchneuerscheinung "Borreliose natürlich heilen"
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Dr. Wolf-Dieter Storl
"Borreliose natürlich heilen"
272 Seiten, gebunden, EUR 19,90
Best.-Nr.: FBU-037
Der Autor Dr. Wolf-Dieter Storl ist einer der anerkanntesten For-
scher auf dem Gebiet der Pflanzenheilkunde. Er forscht in der tra-
ditionellen chinesischen Medizin, im Schatz des indianischen Heil-
wissens, in der Homöopathie und der überlieferten westlichen Heil-
kräuterkunde nach wirksamen Therapien.
Bei den Chinesen fand er die Karde, bei den Kariben die Überhit-
zungstherapie, Diäten und Pflanzen, mit denen diese Völker die mit
der Borreliose eng verwandte Syphilis heilten. Daneben werden viele
weitere Therapieansätze beschrieben.
Dr. Storl hat die heilende Wirkung der hier vorgestellten natürli-
chen Behandlung am eigenen Leib erfahren. Borreliose ist heilbar;
es gibt keinen Grund zur Angst!
Bestellmöglichkeit:
http://www.impf-report.de/webshop
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[03] Keine Tetanus-Epidemie unter Ungeimpften
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
(ht) Obwohl es in der Gruppe der bis zu Dreißigjährigen durchaus
ca. 1 Million Ungeimpfte und Personen mit mangelhaftem Antikörper-
Titer geben dürfte (bei mindestens 3 Prozent Ungeimpfter je Ge-
burtsjahrgang), ist es in dieser Altersgruppe mindestens seit 1998
zu keinen Todesfällen durch Tetanus gekommen.
Dies ergab eine aktuelle Anfrage beim Statistischen Bundesamt. Laut
früheren Recherchen (siehe impf-report Mai/Juni 2005) gibt es somit
seit 1980 nur einen einzigen Todesfall bis 30 Jahre und dieser
stammte aus der Gruppe der 15- bis 20-jährigen (bei unbekanntem
Impfstatus).
Tetanus gilt als die Schreckenskrankheit schlechthin. Doch wenn es
selbst unter einer Million Ungeimpfter jahrelang zu keinem einzigen
Todesfall kommt, kann etwas mit dem Schreckensszenario, das uns von
Behörden, Ärzteschaft, Impfstoffherstellern und Medien ständig prä-
sentiert wird, nicht stimmen.
Die gleiche Allianz findet auf der anderen Seite die Meldedaten von
Impfkomplikationen kaum erwähnenswert. Laut dem Paul-Ehrlich-
Institut (PEI), der Zulassungsbehörde für Impfstoffe, wurden zwi-
schen 2001 und 2006 im Zusammenhang mit einer Tetanus-Impfung
(meist als Teil einer Mehrfach-Impfung) gemeldet:
- 2835 Impfkomplikationen insgesamt, darunter
- 165 Todesfälle
- 262 bleibenden Schäden und
- 1380 möglicherweise bleibenden Schäden
Das sind jährlich:
- 472 gemeldete Impfkomplikationen insgesamt, darunter
- 28 Todesfälle
- 44 bleibende Schäden und
- 230 möglicherweise bleibende Schäden
Berücksichtigt man eine vom PEI kürzlich zitierte Schätzung der Un-
tererfassungsrate von mindestens 95 Prozent, sind das jährlich:
- 9440 Erkrankungen im Zusammenhang mit einer Tetanus-Impfung
- 560 Todesfälle im Zusammenhang mit einer Tetanus-Impfung
- 5480 bleibende und möglicherweise bleibende Schäden
Bei all diesen Fällen kann ein Zusammenhang mit der vorausgegange-
nen Impfung von der Schulmedizin nicht ausgeschlossen werden. Ein-
deutige alternative Krankheitsursachen werden vom PEI nur in selte-
nen Fällen erhoben. Doch selbst wenn solche nicht gefunden werden,
beharrt die Behörde in der Regel darauf, dass damit ein Zusammen-
hang mit der Impfung nicht bewiesen sei. Beobachter kritisieren,
dass das PEI nur dann aktiv werde, wenn die Öffentlichkeit ein
Impfstoffproblem zur Kenntnis genommen hat. Als Beispiele werden
die Impfstoffe TICOVAC und HEXAVAC angeführt.
Laut Krankenhausstatistik (Statistisches Bundesamt) wurden in den
letzten Jahren folgende Tetanusfälle registriert:
2001: 28 Fälle (darunter kein Kind unter 10 Jahren)
2002: 31 Fälle (darunter keine unter 25 Jahren)
2003: 24 Fälle (darunter drei im Alter von eins bis fünf Jahren)
2004: 3 Fälle (darunter keine unter 65 Jahren)
Im gleichen Zeitraum wurden vom Statistischen Bundesamt insgesamt
vier Todesfälle - alle älter als 30 Jahre - aufgrund von Tetanus
registriert. Stellt man die
Krankenhausfälle der Jahre 2001 bis
2004 den Todesfällen des gleichen Zeitraums gegenüber, ergibt das
ein Verhältnis von 86:4. Anders ausgedrückt beträgt die Heilungs-
quote der stationär behandelten Tetanuspatienten über 95 %
(die Doppelerfassung von möglicherweise mehrfach eingelieferten
Patienten nicht berücksichtigt).
Die Statistik zeigt, dass es sich bei den Verstorbenen in der Regel
eher um Senioren handelt. Der österreichische Arzt Dr. Johann Loib-
ner ist der Ansicht, dass Tetanus eine Krankheit alter Menschen ist
und in direktem Zusammenhang mit einer schlechten Durchblutung des
Gewebes steht (siehe impf-report Mai/Juni 2005).
Der Impfstatus der meisten Tetanuspatienten ist unbekannt. Da es
für den Nutzen der Impfung keinen direkten Nachweis gibt und auch
unter den Ungeimpften keine Todesfälle auftreten, kann nicht ausge-
schlossen werden, dass die Impfung trotz offizieller Beteuerungen
völlig nutzlos ist.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[04] Krank nach 7fach-Impfung: Jugendamt nimmt Eltern Säugling weg
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Unmittelbar nach einer 7fach-Impfung (6fach-Impfstoff plus Pneumo-
kokken) am 18. Okt. 2005 erkrankte die damals zwei Monate alte Me-
lanie. Innerhalb weniger Tage verschlechterte sich ihr Zustand be-
sorgniserregend (u. a. diverse neurologische Symptome, Krämpfe,
herausgewölbte Fontanelle als Hinweis auf eine Erhöhung des Hirn-
drucks).
Statt den Zusammenhang mit der vorausgegangenen Impfung zu themati-
sieren, behaupteten die untersuchenden Ärzte, das Kind sei von den
Eltern misshandelt worden. Das Kind wurde seinen Eltern weggenom-
men, der Umgang weitgehend eingeschränkt. Die deutschen Familienge-
richte halten den Fall für abgeschlossen. Die Eltern klagen seit
Februar 2007 vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in
Straßburg.
Die ganze erschütternde Geschichte von Melanies Odyssee durch die
Mühlen einer entmenschlichten Bürokratie können Sie auf der Websei-
te der Eltern nachlesen: http://www.elternsehnsucht.de.vu
Eine gerade eingerichtete Online-Petition:
http://www.gegenpropaganda.org/html/petition_show.php?nr=7
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[05] Petition gegen Krebsimpfung: Bisher 650 Unterschriften
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Für den neuen Krebsimpfstoff GARDASIL gibt es keinen direkten Wir-
kungsnachweis (siehe impf-report Jan/Feb 2007). Darüber hinaus wur-
den in den USA bisher drei Todesfällen im Zusammenhang mit diesem
Impfstoff gemeldet. Die Petition zur Rücknahme der Zulassung hat
bisher 650 Unterstützungs-Unterschriften erhalten. Wenn Sie erwä-
gen, sich an der Aktion zu beteiligen, finden Sie die aktuellen In-
fos und Links unter:
http://www.impfkritik.de/petitionen/gardasil.htm
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[06] Impfpropaganda an der Schule - sind Elternproteste sinnvoll?
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
(ht) Regelmäßig bringen unsere Kinder von der Schule Aufforderungen
des örtlichen Gesundheitsamtes mit nach Hause, den Impfpass zur
Prüfung mitzubringen bzw. einer Impfberatung oder gar einer Impfung
zuzustimmen. Ebenso regelmäßig fällt die Aufklärung über mögliche
Nebenwirkungen und dem fehlenden direkten Wirkungsnachweis einfach
unter den Tisch. Obwohl letztlich wir Eltern die Verantwortung für
das Impfen oder Nichtimpfen tragen, tragen die Gesundheitsämter
nicht durch eine vollständige Aufklärung dazu bei, dass wir dieser
Verantwortung gerecht werden können.
Die Behörden wollen uns durch diese unvollständige und einseitige
Information zu einer positiven Impfentscheidung bewegen. Der Grund
ist ein politischer: Sie müssen ihre Durchimpfungsvorgaben erfül-
len. Die Verantwortung für die eventuellen Folgen einer auf
unvollständigen Informationen beruhenden Entscheidung übernehmen
sie natürlich nicht.
Ein Schulleiter ist weisungsgebunden und kann eine Weiterleitung
von Schreiben des Gesundheitsamtes nicht einfach verweigern. Aller-
dings hat er die Möglichkeit, rückzufragen und Bedenken anzumelden,
wenn eine Aufklärung über die Risiken von Impfungen völlig unter-
bleibt. Des Weiteren kann er auf eigene Verantwortung zusätzlich
ein Begleitschreiben mit verteilen lassen, das dieses Manko aus-
gleicht.
Doch die meisten Schulleiter müssen natürlich erst für dieses Thema
sensibilisiert werden. Dies können wir Eltern aus gegebenem Anlass
durch einen Brief an den Direktor tun. Stellen Sie sich vor, ein
Schulleiter erhält nach jedem Impfrundbrief, den er verteilen
lässt, ein, zwei oder sogar mehrere Protestschreiben. Eine Sensi-
bilisierung für dieses Thema wird die zwangsläufige Folge sein. Und
vielleicht wird sogar erreicht, dass sich die Handhabung des Impf-
themas an dieser Schule für die Zukunft ändert.
Wie so ein Schriftwechsel zwischen Eltern und einer Schule aussehen
kann, zeigt nachfolgendes Beispiel.
-------------------------------------------------------------------
Der Auslöser:
-------------------------------------------------------------------
Ein von der Schule an die Kinder verteiltes Rundschreiben des ört-
lichen Gesundheitsamtes mit der Aufforderung an die Eltern, sich
mit einer "individuellen Impfberatung" bezüglich der Windpockenimp-
fung einverstanden zu erklären.
-------------------------------------------------------------------
Brief des Vaters vom 1. Juli 2007 an den Schulleiter:
-------------------------------------------------------------------
Windpockenimpfung: An Schüler und Eltern verteiltes Rundschreiben
des Gesundheitsamtes
Sehr geehrter Herr B.,
vor etwa 14 Tagen brachte meine Tochter o.g. Schreiben des Gesund-
heitsamtes mit nach Hause. Dagegen protestiere ich als Vater, der
sich um die Gesundheit seiner Kinder sorgt:
Weder gibt es einen direkten Wirkungsnachweis für den Nutzen dieser
Impfung (das Messen des Antikörpertiters, ein indirektes Verfahren,
beruht auf über 100 Jahre alten und inzwischen überholten medizini-
schen Hypothesen), noch gesicherte Zahlen über das Risiko von Impf-
komplikationen und Impfschäden (siehe Bundesgesundheitsblatt
12/2004, S. 1161). Darüber hinaus ist die Studie, die zur allgemei-
nen Empfehlung der Windpockenimpfung durch die Ständige Impfkommis-
sion (STIKO) führte, nachweislich manipuliert (impf-report Nr. 1,
Dez. 2004). Die STIKO selbst gerät zunehmend wegen Befangenheit ei-
nes Großteils ihrer Mitglieder öffentlich in die Kritik.
Die Windpocken sind eine harmlose Kinderkrankheit, die in den al-
lermeisten Fällen symptomlos oder nur mit leichten Symptomen ver-
läuft. Bei auftretenden Komplikationen werden die Nebenwirkungen
evtl. verabreichter Medikamente seltenst als mögliche Ursache be-
rücksichtigt. Nicht nur die Beobachtungen ganzer Generationen von
Eltern und Naturheilkundlern, sondern auch neueste immunologische
Erkenntnisse deuten darauf hin, dass die sog. Kinderkrankheiten ein
wichtiges Training für das kindliche Immunsystem darstellen und da-
bei oft auch mit einem Entwicklungsschub einhergehen.
Vergleichende Studien zeigen zudem, dass Geimpfte wesentlich häufi-
ger unter Autoimmunkrankheiten leiden als Ungeimpfte. Anstatt uns
Eltern dazu zu ermuntern, sich selbst ein unabhängiges Bild über
Nutzen und Risiken zu machen, wird von unseren Gesundheitsbehörden
eine völlig einseitige Impfpropaganda betrieben, die uns wesentli-
che Informationen vorenthält.
Können Sie es als Schulleiter unter diesen Umständen wirklich ver-
antworten, jede Impfaufforderung der Gesundheitsämter kritiklos an
Schüler, Lehrer und Eltern weiterzuleiten? Das besagte Schreiben
enthält noch nicht einmal einen Hinweis, dass die Impfentscheidung
nach sorgfältigem Abwägen von Nutzen und Risiken erfolgen sollte
und Eltern auf ein ausführliches Aufklärungsgespräch hinsichtlich
der möglichen Risiken bestehen sollten.
Es fehlt auch ein Hinweis, dass wir Eltern keineswegs verpflichtet
sind, ein Impfbuch vorzulegen. Wie Ihnen sicherlich bekannt ist,
gibt es in Deutschland keine Impfpflicht.
Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
T.
Anlagen: impf-report 12/2004 und 3/2005
-------------------------------------------------------------------
Antwort des Schulleiters am 5. Juli 2007
-------------------------------------------------------------------
Sehr geehrter Herr T.,
vielen Dank für Ihr Schreiben und Ihre Unterlagen zur Windpocken-
impfung. Sicher werden Sie verstehen, dass ich mich nicht auch noch
zum Impfspezialisten weiterbilden werde. Ich bitte Sie deshalb,
sich an das Landratsamt und das zugehörige Gesundheitsamt zu wen-
den. Unsere Schule ist dem Amt für Schule und Bildung ebenfalls
beim Landratsamt zugeordnet. Selbstverständlich sind für uns als
staatliche Schule daher die Vorgaben des Landratsamtes verbindlich.
Ihre individuellen Einschätzungen respektieren wir in Sachen Impf-
schutz. Wir üben hier auch keinen Zwang aus, was die Impfung an-
geht.
Mit freundlichen Grüßen
Schulleiter
z.K. Amt für Schule und Bildung, Gesundheitsamt
-------------------------------------------------------------------
Schreiben des Vaters am 6. Juli 2007
-------------------------------------------------------------------
Sehr geehrter Herr B.,
herzlichen Dank für Ihre Antwort. Zu einer umfassenden Impfaufklä-
rung gehört auch die Aufklärung über die Risiken einer Impfung.
Gerne stelle ich Ihnen bei einer künftigen Impfwerbeaktion des Ge-
sundheitsamts ein seriöses Infoblatt für eine entsprechende Aufklä-
rung zur Verfügung, das Sie nach eigenem Ermessen zusammen mit dem
Schreiben des Gesundheitsamtes an alle Eltern weitergeben können.
Dies natürlich nur, wenn die Behörde ihrer Aufklärungspflicht nicht
nachkommt. Aber vielleicht bewirkt unser Schriftwechsel in dieser
Hinsicht ja Besserung.
mfg
T.
-------------------------------------------------------------------
Schreiben des Schulleiters am 6. Juli 2007
-------------------------------------------------------------------
Sehr geehrter Herr T.,
ich bitte Sie herzlich, diese Angelegenheiten mit der Gesundheits-
behörde abzuklären. Im Prinzip habe ich überhaupt nichts gegen Auf-
klärung, wenn diese fundiert ist. Da ich hierzu fachlich nichts sa-
gen kann, werde ich ohne das Einverständnis des Gesundheitsamtes
keine anderen Publikationen verteilen. Ich hoffe, dass Sie hierfür
Verständnis haben.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr
B.
-------------------------------------------------------------------
Schreiben des Vaters am 12. August 2007
-------------------------------------------------------------------
Sehr geehrter Herr B.,
als verantwortungsbewusster Vater und Bürger halte ich es für meine
Pflicht, Sie hiermit nochmals und ausdrücklich darauf hinzuweisen,
dass Sie für alles, was an Ihrer Schule geschieht, die Mitverant-
wortung tragen.
Eine einseitige Impfpropaganda an Ihrer Schule, ohne die gleichzei-
tige Aufklärung der Eltern über die Impfrisiken und z.B. über die
Tatsache, dass es für keinen in Deutschland zugelassenen Impfstoff
einen direkten Wirkungsnachweis gibt, ist hochgradig fahrlässig und
unverantwortlich.
Handelt das Gesundheitsamt so, dann handelt es fahrlässig. Sie als
Direktor der Schule haben die Möglichkeit, das Amt hierauf hinzu-
weisen und ergänzendes Aufklärungsmaterial an die Eltern weiter-
zugeben, wenn das Gesundheitsamt dies versäumt.
Auch an Ihrer Schule haben Sie mit einer steigenden Rate der Kinder
mit neurologischen Problemen zu kämpfen. Laut einer ganzen Reihe
von Studien ist die Ursache u. a. bei den Massenimpfungen zu su-
chen. Bitte nehmen Sie dies zur Kenntnis. Wissenschaftliche Quellen
auf Nachfrage.
mfg
T.
-------------------------------------------------------------------
Schreiben des zuständigen Schulrates am 20. August 2007
-------------------------------------------------------------------
Sehr geehrter Herr T.,
wie Sie in Ihrer Mail vom 6.7. richtig schreiben, liegt es im Er-
messen des Schulleiters, welche Informationsbroschüren an einer
Schule verteilt werden. Dem ist nichts hinzuzufügen.
Im Übrigen kann und möchte ich keine inhaltliche Bewertung des
Sachverhaltes vornehmen. Das liegt alleine in der Zuständigkeit des
Gesundheitsamtes.
Mit freundlichem Gruß
Schulrat
-------------------------------------------------------------------
Schreiben des Vaters an den Schulrat am 20. August 2007
-------------------------------------------------------------------
Sehr geehrter Herr K.,
vielen Dank für Ihre Rückmeldung.
Wir leben nicht (mehr) in einem Obrigkeitsstaat und vom Bürger wird
erwartet, dass er sich selbstverantwortlich in das demokratische
Gemeinwesen einbringt und es aktiv mitträgt.
Bei den Mitarbeitern der Behörden, insbesondere des Schulwesens,
liegt ebenfalls eine besondere Verantwortung. Sie vertreten auf der
einen Seite den Staat, andererseits haben sie auch das demokrati-
sche Grundprinzip zu vertreten. Das zu vereinbaren ist zugegebener-
maßen eine nicht immer leichte Aufgabe.
Die Impfpolitik der Gesundheitsbehörden baut keineswegs auf den
selbstverantwortlichen Staatsbürger und fördert auch in keinster
Weise eine kritische Auseinandersetzung mit Nutzen und Risiken die-
ser Vorsorgemaßnahme.
Das Ziel ist nicht Impfen aus Einsicht, sondern Impfen aus Angst
und als Folge eines Nachgebens gegenüber einer Mehrheitsmeinung,
also letztlich aus Schwäche.
Die Verantwortung für die Gesundheit und das Wohlergehen meiner
Kinder liegt in erster Linie bei uns Eltern und nicht beim Gesund-
heitsamt. Wenn es in Einzelfällen tatsächlich zu Impfschäden kommt,
ist niemand aus dem Amt bereit, persönlich die Verantwortung dafür
zu übernehmen. Die ganze Last liegt vielmehr beim Betroffenen und
seiner Familie. Auch die gesetzlich festgeschriebene Impfschadens-
rente - so sie denn gewährt wird - macht den Geschädigten nicht
wieder gesund!
Dem haben Sie als Schulrat ebenso wie als Schulleiter Rechnung zu
tragen, indem Sie im Rahmen Ihrer Möglichkeiten dafür sorgen, dass
Eltern an Ihrer Schule auch auf die Risiken hingewiesen werden (da-
bei will ich noch gar nicht mal von alternativmedizinischen Er-
kenntnissen und Vorsorgemöglichkeiten reden, die unverständlicher-
weise von den Gesundheitsbehörden ignoriert werden, denn hier sind
Sie inhaltlich tatsächlich überfordert).
Wenn Ihnen also als Schulleiter oder als Schulrat eine Maßnahme des
Gesundheitsamtes innerhalb Ihres Verantwortungsbereichs bekannt
wird, können Sie sich nicht einfach aus der Affäre ziehen, indem
Sie die inhaltliche Bewertung ganzumfänglich dem Gesundheitsamt ü-
berlassen. Sie müssen sich über die Konsequenzen, die sich aus der
Art und Weise ergeben, wie die Behörde an Ihrer Schule vorgeht, be-
wusst sein: Wird blinde Obrigkeitshörigkeit gefördert oder die be-
wusste und selbstverantwortliche Entscheidungsfähigkeit?
Darin sehe ich den entscheidenden Unterschied zwischen einem Beam-
ten innerhalb eines Obrigkeitsstaates und einem Beamten innerhalb
eines demokratischen Staatswesens.
Wenn wir hier keine Achtsamkeit entwickeln, haben wir aus der Ge-
schichte nichts gelernt - und riskieren, dass sie sich wiederholt.
Mit freundlichen Grüßen
T.
-------------------------------------------------------------------
Schreiben des Schulleiters am 22. August 2007
-------------------------------------------------------------------
Sehr geehrter Herr T.,
ich verbitte mir diesen Ton. Wir betreiben hier keine "Impfpropa-
ganda" an unserer Schule. Ich bitte Sie, sich an meine vorgesetzte
Behörde, das Landratsamt, zu wenden, wenn Sie nicht damit einver-
standen sind, dass wir die Informationen weitergeleitet haben. Al-
les andere habe ich Ihnen bereits mitgeteilt.
Mit freundlichen Grüßen
B.
-------------------------------------------------------------------
Schreiben des Vaters an den Schulleiter am 22. August
-------------------------------------------------------------------
Sehr geehrter Herr B.,
ich darf Sie darauf hinweisen, dass ich Sie weder beleidigt noch
persönlich angegriffen habe. Ich habe Ihnen nur mein Standpunkt be-
züglich Ihrer Verantwortung als Schulleiter mitgeteilt. Sich meinen
Ton zu verbitten, ist somit unangemessen.
Dessen ungeachtet nehme ich Ihre Einstellung zur Kenntnis, so wie
Sie bitte zur Kenntnis nehmen, dass ich meinem Standpunkt im Wie-
derholungsfalle erneut vertreten werde, nämlich dann, wenn das Ge-
sundheitsamt an Ihrer Schule erneut für Impfungen wirbt, ohne über
die Risiken aufzuklären (von den fehlenden Wirkungsnachweisen noch
gar nicht zu reden).
mfg
T.
p.s.: Wenn Sie mir nachweisen können, dass der Grad der Verhaltens-
auffällikeiten unter Ihren Schülern NICHT mit dem Grad ihrer Durch-
impfung korreliert, werde ich Sie in Zukunft mit diesem Thema nicht
mehr behelligen.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[07] Neue Grippe-Impfstoffe: Rechtzeitig Beipackzettel lesen!
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
(ht) Der September ist da und damit geht die alljährliche Grippe-
Panikmache in eine neue Runde. Selbst dann, wenn Sie von einem Nut-
zen der Impfstoffe ausgehen, sollten Sie sich rechtzeitig vor der
Impfung den Beipackzettel - besser noch die um einiges ausführli-
chere "Fachinformation" - durchlesen, um eventuelle Impfreaktionen
richtig einordnen zu können. Denn nur wenn Sie eine Impfreaktion
als solche erkennen, können Sie sie in Ihre künftige Risiko-Nutzen-
Abwägung einbeziehen: Ist die Impfreaktion zu schwer, sollten Sie
genau abwägen, ob Sie in Zukunft noch einmal eine Impfung vornehmen
lassen. Denn wenn die Nebenwirkungen größer sind als der angenomme-
ne Impfnutzen, macht die Impfung wenig Sinn. Außerdem wird oft be-
richtet, dass die Impfreaktionen mit jeder Impfung stärker werden.
Wird die Impfreaktion chronisch, also zu einem andauernden Impf-
schaden, sollten Sie erwägen, einen erfahrenen Heilpraktiker oder
Arzt für Naturheilkunde aufzusuchen. Wie die Dunkelziffer von min-
destens 95 % bei den Nebenwirkungsmeldungen zeigt, sind Schulmedi-
ziner selten in der Lage, Impfreaktionen als solche zu erkennen.
Und selbst wenn - während der Ausbildung zum Arzt werden keine Fer-
tigkeiten im Umgang mit Impfschäden vermittelt.
Die Folge: Der Impfling bzw. seine Eltern müssen sich selbst recht-
zeitig über mögliche Nebenwirkungen informieren. Doch die wenigsten
Ärzte geben ihren Patienten vor der Impfung den Beipackzettel in
die Hand oder nehmen sich Zeit für eine ausführliche Beratung über
Nutzen und Risiken. Auch das Internet ist meistens nicht sehr hilf-
reich: Die Fachinformationen mit der Auflistung der bekannten Ne-
benwirkungen sind in der Regel nur für Fachleute zugänglich.
Doch es gibt eine private Webseite, auf der die Fachinformationen
von sämtlichen in Deutschland zugelassenen und verfügbaren Influen-
za-Impfstoffen zum Herunterladen angeboten werden.
http://www.impfkritik.de/fachinfo/grippe.htm
Informieren Sie sich rechtzeitig!
Bekannten leichte und schwere Nebenwirkungen der Influenza-Impfung:
Rötung, Schwellung, Schmerzen an der Injektionsstelle, Hautblutun-
gen, Verhärtung, Fieber, Unwohlsein, Schüttelfrost, Müdigkeit,
Kopfschmerzen, Schweißausbrüche, Muskel- und Gelenkschmerzen. All-
gemeine Hautreaktionen, einschließlich Juckreiz, Nesselausschlag,
oder unspezifischer Hautausschläge. Nervenschmerzen, Empfindungs-
störungen, Krämpfe, vorübergehender Blutplättchenmangel mit verein-
zelten Blutungen oder Blutergüssen. Schleimhautblutungen. Lymphkno-
tenschwellung, Lymphknotenentzündung. Allergische Reaktionen bis
hin zum Schock. Gefäßentzündung mit vorübergehender Nierenbeteili-
gung und Scheibenrosen auf der Haut. Neurologische Erkrankungen wie
z. B. Entzündung des Gehirns und Rückenmarks, Nervenentzündung,
einschließlich aufsteigende Lähmungen bis hin zur Atemlähmung. Al-
lergische Schwellungen im Bereich des Gesichts oder des Halses (z.
B. Lippen oder Augenlider).
Gegenanzeigen:
"Bei bekannter Überempfindlichkeit gegen einen oder mehrere der
arzneilich wirksamen Bestandteile oder einen der sonstigen Bestand-
teile des Impfstoffs, darf der Impfstoff nicht verwendet werden".
"Bei Patienten mit fieberhaften Erkrankungen der akuten Infektionen
soll die Impfung verschoben werden."
"Bei fieberhaften Erkrankungen und akuten Infektionen wird die Imp-
fung frühestens 2 Wochen nach der Entfieberung angeraten."
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[08] Impressum
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Der "impf-report" Nachrichtendienst ist ein Angebot des freien
Journalisten Hans U. P. Tolzin.
Die Inhalte des "impf-report" Newsletters und der "impf-report"
Zeitschrift sind nicht identisch. Ein kostenloses Probeheft der
Zeitschrift können Sie bei untenstehender Adresse anfordern.
Der Bezug des Nachrichtendienstes ist grundsätzlich kostenlos. Sei-
ne Aufrechterhaltung nimmt natürlich einen nicht unerheblichen
Zeitaufwand in Anspruch. Sie können diese Arbeit durch eine jährli-
che Kostenbeteilung ab 24 Euro unterstützen. Verbunden ist damit
zusätzlich ein Zugang zum Internet-Archiv der "impf-report" Zeit-
schrift. Bei entsprechendem Interesse schreiben Sie mir bitte unter
dem Stichwort "Kostenbeteiligung für Nachrichtendienst".
Namentlich gekennzeichnete Beiträge geben nicht unbedingt die Mei-
nung der Redaktion wieder. Alle Texte ohne Gewähr. Ich fordere mei-
ne Leser ausdrücklich auf, jede in dieser Publikation verbreitete
Aussage, sei sie für oder gegen das Impfen, sorgfältig zu prüfen!
Ich kann keinerlei Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher
Entscheidungen übernehmen, die sich auf diese Publikation berufen.
Bitte ziehen Sie immer rechtzeitig einen Arzt oder Heilpraktiker
Ihres Vertauens zu Rate. Alle Rechte bei Hans U. P. Tolzin bzw. den
jeweiligen Autoren.
Kontakt:
Hans U. P. Tolzin
Marienstr. 9
70771 Leinfelden-Echterdingen
Fon 0711/7941 319-1
Fax 0711/7941 319-2
Webseite: http://www.impf-report.de
Email: redaktion@impf-report.de