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[01] Schonzeit beendet: H5N1 Jäger wieder auf Vernichtungstour
[02] Experte: Zugvögel überqueren kaum Vogelgrippe-Risikogebiete
[03] Vogelgrippe: EU empfiehlt Zulassung von Novartis-Impfstoff
[04] Vogelgrippe-Impfstoff: Weltweit forschen ca. 20 Hersteller
[05] Sanofi nimmt Hürde für US-Zulassung von Vogelgrippe-Impfstoff
[06] Bisher größter Impfstoff-Test gegen AIDS in Afrika
[07] Wird Gerichtsverfahren zum Desaster für AIDS-Hypothese?
[08] G7-Länder: Milliardenschwere Impfprogramme für arme Länder
[09] 152 Millionen für Pneumokokkenimpfung in der Dritten Welt
[10] Dresden 1890: Ärztlicher Widerstand gegen die Pockenimpfung
[11] Zeitdokument: Hintergründe zum Reichsimpfgesetz
[12] Tiroler Ärztekammer kritisiert Impfpropaganda
[13] Österreich: Urteil gegen impfkritischen Arzt aufgehoben
[14] Zeitung: "Impfkritischem Arzt droht kein Berufsverbot mehr"
[15] DIE WELT: "Grippewelle hat Deutschland erreicht"
[16] ZDF: "Grippewelle vergleichbar mit Rekordjahr 2004/2005"
[17] Mikroorganismen gegen Erkältung und Grippe
[18] Japan: Bisher 54 Todesfälle nach TAMIFLU-Einnahme
[19] EU: Roche beantragt Zulassung von TAMIFLU für Kinder
[20] USA: Heftige öffentliche Debatten um Zwangsimpfung gegen Krebs
[21] Texanische Abgeordnete fordern Rücknahme der Impfpflicht
[22] Krebsimpfung: Umstrittene Impfpflicht in Texas
[23] USA: Onkogene humane Papillomaviren wenig prävalent
[24] Nationale US-Impfkommission spricht sich gegen Impfpflicht aus
[25] Merck stellt aggressiven Lobbyismus für Krebsimpfstoff ein
[26] Ministerin: "Impfung keine Garantie gegen Krebs"
[27] Ärztinnen wollen an Schulen über HPV aufklären
[28] Krebs durch psychosoziale Behandlung heilen
[29] Bronchialkrebs: Merck startet Zulassungsstudie für Impfstoff
[30] "Plötzlicher Kindstod kann Tarnung für Gewalt sein"
[31] Interessenskonflikte der "Ständigen Impfkommission" (STIKO)
[32] Gesundheitsamt Hannover macht Werbung für Impfstoff von GSK
[33] Krämpfe und Hautblutungen nach Impfung gegen Meningokokken C
[34] USA: Zulassungsbehörde FDA warnt vor Rotavirus-Impfstoff
[35] Böse Nebenwirkung von Diabetes-Mitteln
[36] Saarland macht Vorsorgeuntersuchungen für Kinder zur Pflicht
[37] Verein "Impfaufklärung e.V." aufgelöst
[38] Impressum
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[01] Schonzeit beendet: H5N1 Jäger wieder auf Vernichtungstour
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"Die virtuelle Vogelgrippe ist wieder in Europa angekommen, zuerst
in Ungarn. Bleibt abzuwarten, ob die ungarische Regierung weiterhin
das Volk belügt, nachdem im Herbst die aufgezeichnete Lügen-Beichte
von Regierungschef Ferenc Gyurcsany im Radio verbreitet wurde.
Von Ungarn wandern die H5N1-Nanopartikel in Richtung Großbritannien
zur Grafschaft Suffolk und lassen sich auf der größten Geflügelfarm
nieder. Anschließend werden 159.000 Truthähne durch den epidemi-
schen Vernichtungsfeldzug der H5N1-Konsens-Jäger getötet.
Noch schlimmer hat es die Inselkette Indonesien getroffen, schon
seit Monaten sollen sich auf den 17.508 Inseln H5N1-Viren zwischen
Banda Aceh und Bali niedergelassen haben, und dadurch sollen insge-
samt 63 Menschen gestorben sein, also ein Drittel von insgesamt
weltweit 165 H5N1-Todesfälle.
Auf den Inseln gibt es noch eine Besonderheit, jede 5. Katze soll
mit H5N1-Viren infiziert sein. Die indonesische Regierung bezeich-
net die Vogelgrippe sogar als nationale Katastrophe. Jetzt befürch-
ten die Experten, dass sich das Virus in den Katzen an Säugetiere
anpasst und neue Stämme bildet, die auch von Mensch zu Mensch über-
tragbar sind.
Schonzeit beendet! H5N1 Jäger wieder auf Vernichtungstour in Europa
(...)"
hier weiterlesen:
http://www.faktuell.de/hintergrund/schonzeit-beendet-h5n1-jager-wieder-auf-vernichtungstour-743.html
faktuell.de, 8. Feb. 2007
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[02] Experte: Zugvögel überqueren kaum Vogelgrippe-Risikogebiete
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"Bei dem jetzt langsam einsetzenden Vogelzug nach Deutschland nimmt
nur ein geringer Teil der Tiere den Weg über die aktuellen Vogel-
grippe-Risikogebiete. Das sagte der Leiter der Vogelwarte Radolf-
zell bei Konstanz, Wolfgang Fiedler, am Mittwoch in einem dpa-
Gespräch. "Die große Masse der Zugvögel überwintert auf der Iberi-
schen Halbinsel", erläuterte er. "Ein deutlich kleinerer Teil be-
wegt sich auf der Ostroute über die Türkei und den Balkan." Ausbrü-
che von Vogelgrippe sind in den vergangenen Wochen in Europa in Un-
garn und Großbritannien registriert worden. Der auch für den Men-
schen gefährliche Virustyp H5N1 war in einer der größten englischen
Geflügelfarmen sowie in einer ungarischen Gänsezucht aufgetaucht.
(...)"
hier weiterlesen:
http://www.businessportal24.com/de/Experte_Zugvoegel_Vogelgrippe_Risikogebiete_113466.html
DPA/ businnesportal24.com, 7. Feb. 2007
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[03] Vogelgrippe: EU empfiehlt Zulassung von Novartis-Impfstoff
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"ZÜRICH (Dow Jones)--Das Komitee der EU für medizinische Produkte
im humanen Bereich (CHMP) hat die Zulassung des Impfstoffes "Fo-
cetria" für die Behandlung von Vogelgrippe empfohlen. Im Falle ei-
ner Pandemie soll der sogenannte Mock-Up-Impfstoff des Pharmakon-
zerns Novartis AG, Basel, gegen den H5N1-Erreger der Vogelgrippe
eingesetzt werden dürfen, empfahl der Expertenausschuss der europä-
ischen Arzneimittelbehörde (EMEA) am Freitag. (...)"
hier weiterlesen:
http://www.faz.net/d/invest/meldung.aspx?id=42169078
FAZ, 23. Feb. 2007
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[04] Vogelgrippe-Impfstoff: Weltweit forschen ca. 20 Hersteller
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"Schwerin - Ein Jahr nach dem Ausbruch der Vogelgrippe in Deutsch-
land ist die Wissenschaft bei deren Bekämpfung offenbar einen
Schritt vorangekommen. Bundesweit wird seit Anfang Februar in acht
Forschungszentren ein neuer Impfstoff an 504 Probanden im Alter von
18 bis 60 Jahren getestet. Die Aufsicht für die Studie, die in an-
derthalb Jahren abgeschlossen sein soll, hat das Studienzentrum
"Klinische Forschung Schwerin". (...)"
hier weiterlesen:
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=27461
Deutsches Ärzteblatt, 12. Feb. 2007
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[05] Sanofi nimmt Hürde für US-Zulassung von Vogelgrippe-Impfstoff
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"Gaithersburg (Reuters) - Der französische Pharmakonzern Sanofi-
Aventis hat in den USA eine erste Hürde für die Zulassung seines
Impfstoffs gegen den auch für den Menschen gefährlichen Vogelgrip-
pe-Virus H5N1 genommen.
Ein Beratergremium der US-Gesundheitsbehörde FDA teilte am Dienstag
mit, der von Sanofi entwickelte neue Impfstoff werde als wirksam
und sicher für den Einsatz gegen eine Vogelgrippe-Epidemie angese-
hen. (...)"
hier weiterlesen:
http://de.today.reuters.com/news/newsArticle.aspx?type=companiesNews&storyID=2007-02-27T191156Z_01_KOE769105_RTRDEOC_0_USA-VOGELGRIPPE-SANOFI-IMPFSTOFF.xml&archived=False
REUTERS, 27. Feb. 2007
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[06] Bisher größter Impfstoff-Test gegen AIDS in Afrika
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"In Südafrika hat der bisher größte afrikanische Test eines Impf-
stoffes gegen das Aidsvirus HIV begonnen. In den nächsten vierein-
halb Jahren sollen sich 3000 Menschen daran beteiligen, teilten die
Initiatoren am Donnerstag mit. Südafrika ist nach Indien das am
stärksten von der Immunschwäche getroffene Land. (...)"
hier weiterlesen:
http://www.tirol.com/chronik/international/56012/index.dotirol.com
8. Feb. 2007
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[07] Wird Gerichtsverfahren zum Desaster für AIDS-Hypothese?
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(ht) Der HIV-positive Australier Andre Parenzee soll zu einer jah-
relangen Haft verurteilt werden, weil er Geschlechtsverkehr mit
HIV-negativen Personen hatte. Doch die Verteidigung lenkte das Ver-
fahren auf die Frage, wie zuverlässig eine auf die sog. HIV-Tests
basierende Diagnose ist und ob die Hypothese, dass AIDS durch ein
Virus verursacht wird, jemals bewiesen wurde. Experten der sog.
"PERTH-Gruppe" traten vor Gericht auf und bestritten genau dies.
Inzwischen sind auch Robert Gallo, der als einer der Entdecker des
AIDS-Virus gilt, und Kary Mullies, der Erfinder der PCR - eines ge-
netischen Verfahrens, das u.a. zur Feststellung einer HIV-Infektion
verwendet wird - vor Gericht aufgetreten.
Weitere Infos:
http://garlan.org/Cases/Parenzee/index.php
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[08] G7-Länder: Milliardenschwere Impfprogramme für arme Länder
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1,5 Milliarden Dollar für neue Impfstoffe
Rom (pte/09.02.2007/10:00) - Führende Industrienationen werden 1,5
Mrd. Dollar für die raschere Entwicklung neuer Impfstoffe für den
Einsatz in armen Ländern zur Verfügung stellen. Der Einkauf von
Impfstoffen soll subventioniert und damit die Pharmaunternehmen
wachgerüttelt werden. Das erste Ziel von Advance Market Commitment
ist ein Impfstoff gegen Pneumokokken. Ein Impfstoff steht bereits
zur Verfügung. Der Einsatz in Entwicklungsländern erfordert jedoch
eine maßgeschneiderte Version. Die Pharmaindustrie hat sich bisher
laut BBC bei Investitionen zurückgehalten, da es keinen garantier-
ten Markt gibt.
Entwicklungsländer brauchen eigene Impfstoffe, da sich die Krank-
heitserreger von jenen in vielen westlichen Ländern unterscheiden.
Advance Market Commitment soll als Brücke zwischen den weniger fi-
nanzstarken Nationen und den Pharmaunternehmen agieren. Braucht ein
Entwicklungsland ein Medikament, das die Unternehmen entwickeln
können, verpflichtet sich der Fonds zur Abnahme. Heute, Freitag,
wird das Advance Market Commitment in Anwesenheit von Ministern der
G-7-Länder und Vertretern der Weltbank offiziell ins Leben gerufen.
Großbritannien soll 400 Mio. Dollar beitragen. In Zukunft sollen
weitere Impfstoffe gegen Malaria, HIV/Aids und Tuberkulose entwi-
ckelt werden. Jeffrey Mecaskey von Save the Children
http://www.savethechildren.org.uk begrüßte diese Initiative als ei-
nen Schritt zur Überwindung eines bekannten Schemas: Mehr als 90
Prozent der Investitionen für Medikamente entfielen derzeit auf die
Krankheiten der reichsten zehn Prozent der Menschen.
Quelle:
http://www.pressetext.at/pte.mc?pte=070209011
Pressetext.at vom 9. Feb. 2007
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[09] 152 Millionen für Pneumokokkenimpfung in der Dritten Welt
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"BERLIN (ras). Die GAVI Alliance (Global Alliance for Vaccines and
Immunization) will über 152 Millionen Euro für die Einführung der
Pneumokokken-Impfung in förderberechtigten Ländern der Dritten Welt
bewilligen. (...)"
hier weiterlesen:
http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/02/21/033a0903.asp?cat=/medizin/impfen
Ärzte Zeitung vom 21. Feb. 2007
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[10] Dresden 1890: Ärztlicher Widerstand gegen die Pockenimpfung
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(ht) Im Nov. 1890 unterzeichneten etwa 100 Ärzte eine Erklärung, in
der sie aufgrund ihrer Beobachtungen vor der Pockenimpfung warnten
und sich vehement gegen den Impfzwang zur Wehr setzten. Ein Zeitdo-
kument von beachtlicher Bedeutung, das jetzt unter
www.impfkritik.de/zeitdokumente abrufbar ist. Recht herzlichen Dank
an Herrn W., der uns dieses Dokument zusandte.
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[11] Zeitdokument: Hintergründe zum Reichsimpfgesetz
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Zitate von John Most, Mitglied des Deutschen Reichstages von 1874-
1878. "Gegen den Impfzwang" und "Impfabstimmung und Demokratie" -
als PDF-Datei unter folgender Adresse abrufbar:
http://www.impfkritik.de/zeitdokumente
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[12] Tiroler Ärztekammer kritisiert Impfpropaganda
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Cui bono? - Impfpropaganda und Impfpraxis in Österreich
"Kritische Bemerkungen aus der Allgemeinmedizin, der vordersten
Front in der Gesunden- und Krankenversorgung. Dabei erhebt die Auf-
listung keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Der Österreichische Impfplan ist eine Empfehlung, kein Gesetz.
Mehrmals wurde in den letzten Monaten, zuletzt in einem Rundschrei-
ben der Österreichischen Gesellschaft für Allgemeinmedizin ÖGAM,
der Eindruck erweckt, dass der Österreichische Impfplan Gesetzes-
charakter hätte und damit in Österreich Impfpflicht bestünde. Die
Passage im Impfplan "Es ist eine ärztliche Verpflichtung, für einen
ausreichenden Impfschutz der betreuten Personen (Patienten) zu sor-
gen" gibt lediglich die Meinung der Mitglieder des Impfausschusses
wieder, mehr nicht, so die aufklärende Feststellung des Gesund-
heitsministeriums vor einigen Monaten. Wenn auch als Wunschdenken
mancher Interessensgruppen verständlich, ist also das von der WHO
geforderte Recht der Kinder auf Impfungen in eine Verpflichtung der
Ärzteschaft zu impfen umzuwandeln, rechtlich unsinnig. (...)"
hier weiterlesen:
http://www.aektirol.at/pdf/200604.pdf
Mitteilungsblatt der Ärztekammer für Tirol, 19. Dez. 2006, S. 18-19
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[13] Österreich: Urteil gegen impfkritischen Arzt aufgehoben
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Aktueller Stand des Disziplinarverfahrens gegen Dr. Johann Loibner
wegen seines impfkritischen Engagements
"Der Berufungssenat der Österreichischen Ärztekammer hat am 5. Fe-
ber 2007 das Urteil vom 29. November 2005, 1 Jahr Berufsverbot, be-
dingt auf 3 Jahre, aufgehoben. Es wurde an die erste Instanz, die
Disziplinarkommission der Ärztekammer für die Steiermark, zurück-
verwiesen. Diese Kommission kann das Verfahren entweder einstellen
oder einen neuerlichen Versuch unternehmen, eine Verurteilung zu
erreichen.
Inzwischen wurde ein weiteres Verfahren wegen seines Engagements
gegen Impfungen wieder eingestellt. Diese Entscheidungen deuten
darauf hin, dass eine disziplinarrechtliche Verfolgung von Ärzten
wenig Aussicht auf Erfolg hat, wenn es um divergierende Meinungen
in Lehre und medizinischen Erkenntnissen geht.
Im Rahmen der Berufungsverhandlung im Bundesministerium für Gesund-
heit betonte der Disziplinarbeschuldigte, dass er es eher für die
Pflicht als das Recht halte, medizinische Erkenntnisse zu publizie-
ren. Er ergänzte, dass große ärztliche Autoritäten wie Lorenz Böh-
ler oder Adolf Kussmaul bezüglich des Nutzens von Impfungen seinen
Standpunkt teilen.
Er hatte auch in der Zeit nach der Verurteilung seine Aufklärungs-
arbeit nie unterbrochen. Er hält weiterhin Vorträge vor Ärzten und
interessierten Laien. Falls es wieder zu einer Verurteilung kommen
sollte, werde er sein Recht auf Publikationsfreiheit beim Verfas-
sungsgerichtshof einklagen. Er ist zutiefst überzeugt, dass dieses
Recht nicht verletzt werden darf.
Es besteht die berechtigte Hoffnung, dass dieses Verfahren einen
vernünftigen und friedlichen Ausgang nehmen wird und die Freiheit
des Ärztestandes gegenüber außermedizinischem Druck gewahrt
bleibt."
Quelle:
AEGIS Österreich, 11. Feb. 2006 (per Email)
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[14] Zeitung: "Impfkritischem Arzt droht kein Berufsverbot mehr"
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"Die Auseinandersetzung zwischen dem Ligister Arzt Johann Loibner
und der steirischen Ärztekammer zieht sich bereits seit Jahren hin.
Ende November 2005 hatte die Disziplinarkommission der Standesver-
tretung gegen den Privatarzt ein einjähriges bedingtes Berufsverbot
ausgesprochen: Weil Loibner als Impfgegner auftritt, habe er dem
Ansehen des Ärztestandes geschädigt und seine ärztliche Sorgfalts-
pflicht verletzt. Der Weststeirer berief gegen die Verurteilung und
kann jetzt einen Teilerfolg verbuchen. Der Berufungssenat in Wien
hat das Urteil aufgehoben und an die erste Instanz zurückverwiesen.
"Das ist kein Freispruch", erklärt Hans Kröppel als Rechtsanwalt
von Loibner, "aber es steht jetzt auch keine Erkenntnis mehr gegen
meinen Mandanten.(...)"
Quelle:
http://www.kleine-zeitung.at/
Kleine Zeitung, 18. Februar 2007
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[15] DIE WELT: "Grippewelle hat Deutschland erreicht"
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"Die jährliche Grippewelle hat Deutschland erreicht. Wie in vielen
Nachbarländern sei die Zahl der Erkrankungen in den vergangenen Ta-
gen stark gestiegen, teilte die Arbeitsgemeinschaft Influenza am
Robert Koch-Institut mit. Vor allem Süddeutschland ist betroffen.
(...)"
hier weiterlesen:
http://www.welt.de/data/2007/02/15/1213932.html
DIE WELT, 15. Feb. 2007
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[16] ZDF: "Grippewelle vergleichbar mit Rekordjahr 2004/2005"
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"(...) Die Zahl der Grippeerkrankungen stieg im Südwesten in den
vergangenen Tagen nach Angaben des Landesgesundheitsamtes stark. So
seien seit Jahresanfang rund 570 Erkrankungen gemeldet worden, da-
von allein rund 400 in den vergangenen zehn Tagen, sagte Günter
Pfaff vom Landesgesundheitsamt in Stuttgart.
"Höhepunkt noch nicht erreicht"
Die Zahlen seien mit der Rekordsaison 2004/2005 vergleichbar. Im
vergangen Jahr habe die Zahl der Grippefälle deutlich niedriger ge-
legen. "Wir sind mitten drin in der Grippewelle, den Höhepunkt ha-
ben wir noch nicht erreicht", sagte Pfaff weiter. (...)"
hier weiterlesen:
http://www.zdf.de/ZDFheute/inhalt/4/0,3672,4391268,00.html
ZDF am 16. Feb. 2007
Kommentar:
Wir dürfen uns also schon mal darauf vorbereiten, dass wieder ein-
mal vom Robert-Koch-Institut (RKI), der zuständigen Bundesgesund-
heitsbehörde, nachträglich zigtausende von Grippetoten proklamiert
werden. In Wahrheit handelt es sich um rein virtuelle Tote. Sie
sind das Ergebnis einer Hochrechnung der beim RKI angesiedelten,
aber von Impfstoffherstellern finanzierten "Arbeitsgemeinschaft In-
fluenza" (AGI), die im Grunde nichts weiter tut, als die erhöhte
Sterblichkeit der kalten Jahreszeit dem Influenza-Virus zuzuschie-
ben.
Die ständigen Impfaufrufe habe ich ignoriert: Es gibt keinen über-
zeugenden Beweis dafür, dass die Impfung mehr nutzt als sie scha-
det. Es gibt dagegen überzeugende Hinweise, dass z.B. der "Vitamin
D-Titer" wesentlich wichtiger für die erfolgreiche Vorsorge ist als
der Influenzavirus-Antikörpertiter.
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[17] Mikroorganismen gegen Erkältung und Grippe
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"Bestimmte Mikroorganismen aus Brottrunk und Sauerkraut beugen Er-
kältungskrankheiten und Grippe vor. Statt heißer Zitrone oder Hüh-
nerbrühe rät Ernährungsexperte Sven-David Müller-Nothmann zu Sauer-
kraut und Brottrunk, um vor Erkältungskrankheiten, grippalen Infek-
ten und der Grippe besser gewappnet zu sein. Sauerkraut und Brot-
trunk enthalten reichlich Bakterien. Diese haben zu Unrecht den Ruf
des Krankheitserregers, denn bestimmte dieser Mikroorganismen
schützen sogar vor Krankheiten, weiß Medizinpublizist Müller-
Nothmann. (...)"
hier weiterlesen:
http://www.businessportal24.com/de/Mikroorganismen_Erkaeltung_Grippe_136421.html
ZEK, 26. Feb. 2007
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[18] Japan: Bisher 54 Todesfälle nach TAMIFLU-Einnahme
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"Basel - Der japanische Gesundheitsminister hat gegen das Roche-
Medikament Tamiflu eine Untersuchung angeordnet. Ergriffen wurde
diese Maßnahme nach dem Tod von zwei Jugendlichen, die nach der Be-
handlung mit dem Grippemittel aus einem Gebäude stürzten. (...)
Laut dem japanischen Gesundheitsminister verstarben bis letzten No-
vember 54 Menschen nach der Einnahme von Tamiflu, darunter 16 Ju-
gendliche unter 16 Jahren. Auch der Minister stellte indes keinen
direkten Zusammenhang zwischen den Vorfällen und dem Grippemittel
her. Schon 2005 war in Japan der Verdacht aufgetaucht, Tamiflu kön-
ne bei Jugendlichen zu Verhaltensstörungen bis hin zu Suizid füh-
ren."
Quelle:
http://www.nachrichten.ch/detail/268419.htm
Nachrichten.ch, 27. Feb. 2007
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[19] EU: Roche beantragt Zulassung von TAMIFLU für Kinder
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"Basel. AP/baz. Der Basler Pharmakonzern Roche hat bei der europäi-
schen Arzneimittelbehörde EMEA die Zulassung von Tamiflu-Kapseln zu
30 und 45 Milligramm beantragt. Die tieferen Dosierungen wurden für
Kinder entwickelt, könnten aber laut Roche auch bei älteren Patien-
ten nützlich sein, die beim Schlucken von 75-Milligramm-Kapseln Mü-
he haben. (...)"
hier weiterlesen:
http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=C9F4DBF2-1422-0CEF-70D0059274FE70AB
Basler Zeitung vom 16. Feb. 2007
Siehe auch REUTERS vom 16. Feb. 2007:
http://de.today.reuters.com/news/newsArticle.aspx?type=companiesNew
s&storyID=2007-02-16T074521Z_01_HUD627913_RTRDEOC_0_SCHWEIZ-FIRMEN-
ROCHE.xml
Kommentar:
Mir ist nicht bekannt, dass die im Zusammenhang mit der Einnahme
von TAMIFLU aufgetretenen Todesfälle von Kindern und Jugendlichen
in Japan aufgeklärt wurden. Deshalb ist es schon ein bemerkenswer-
tes Signal, dass Roche jetzt auch für Europa die Erweiterung der
Zulassung beantragt. Vermutlich wird dem Antrag sogar stattgegeben
werden: Die zuständige europäische Zulassungsbehörde ist dem Wirt-
schaftsressort zugeordnet und nicht dem Gesundheitsressort.
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[20] USA: Heftige öffentliche Debatten um Zwangsimpfung gegen Krebs
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(ht) In den USA gewinnt die Kontroverse um eine Pflichtimpfung al-
ler Mädchen gegen Krebs an Fahrt. Einer der Brennpunkte der Ausein-
andersetzung ist Texas, wo der Gouveneur die Pflichtimpfung unter
Umgehung seines Parlaments anordnete. Mit einem Kommentar von Bar-
bara Loe Fisher (engl.)
"New York Gov. Eliot Spitzer already has proposed spending taxpayer
dollars in an effort to begin pushing Gardasil. One New York legis-
lator gushed over the Texas governor's more forceful action, cal-
ling it "terrific" and a move to be emulated in the Empire State.
Further south, Virginia appears poised to fall in line with the
Gardasil bandwagon, and many other states are moving in that direc-
tion. Merck & Co., the pharmaceutical giant that manufactures Gar-
dasil, is not simply standing by to answer questions from concerned
legislators and health officials. The company is pulling out all
stops in an effort to secure legislation mandating vaccination with
its product.....While there have been no reports of serious side
effects as a result of the new Gardasil programs, some study parti-
cipants reportedly experienced low-grade fever or flulike symptoms.
The National Vaccine Information Center, a national nonprofit orga-
nization, essentially a vaccine watchdog, released information ear-
lier this month that young girls were suffering worse symptoms such
as "severe headaches, dizziness, temporary loss of vision and some
girls have lost consciousness during what appear to be seizures." -
Bob Barr, Atlanta Journal Constitution
"The Texas House will take its first step Monday to overturn Gov.
Rick Perry's mandate that schoolgirls be vaccinated against a sexu-
ally transmitted virus linked to cervical cancer. The House Public
Health Committee posted notice Tuesday that it will hold a public
hearing on a bill that would pre-empt Perry's order and prevent the
human papillomavirus vaccine from being required for admission to
any elementary or secondary school...."It's terribly inappropriate
for the state of Texas to mandate a vaccination that we know so
little about," said Bonnen. He said parents should be the ones to
decide whether to immunize their daughters...If Bonnen's bill pas-
ses both the House and Senate it then would go to Perry for his
signature. It would take two-thirds majorities of the House and Se-
nate to override a veto....Lawmakers also are awaiting a ruling
from the attorney general about Perry's authority to issue such a
broad order." - Janet Elliott, Houston Chronicle
Barbara Loe Fisher Commentary:
After 25 years of a grassroots effort by parents of vaccine injured
children to raise public awareness about vaccine risks and the need
for informed consent protections in the mass vaccination system,
the long awaited public debate about forced vaccination of our
children with every vaccine the pharmaceutical industry produces is
finally taking place in America. Ironically, it is the pharmaceuti-
cal industry itself which has taken the debate national. Educated
parents and legislators, no longer afraid to push back when drug
companies and doctors push to mandate new vaccines for use by all
school children, are protesting proposed state mandates that would
force 11 year old girls to take Merck's HPV vaccine, GARDASIL.
The debate that is raging in the living rooms of parents, in state
legislatures and in the pages of newspapers and television studios
is not only about the quality and quantity of the science Merck u-
sed to prove GARDASIL is safe to give to 11 year old girls and the
necessity of mandating an expensive vaccine for an infection that
cannot be caught in the school classroom. It is also about drawing
a line in the sand when it comes to adding more vaccines to the 40
doses of vaccines already required for children to attend daycare
and school. With the addition of the three doses of HPV vaccine,
the CDC recommends 56 doses of 16 vaccines be given to American
children by age 12. The states haven't caught up with mandating all
56 CDC recommended doses yet, but they have mandated more than 3
dozen of them.
How many more vaccines is America going to mandate for children to
get an education, as I said on the Feb. 13 Today Show, before some-
body finds out why millions of highly vaccinated American children
are so sick, with 1 in 150 autistic, 1 in 6 learning disabled and
hyperactive and millions of others suffering with asthma, diabetes,
arthritis, intestinal bowel disorders and other brain and immune
system dysfunction?
The citizens of Texas, who are known for their motto: Don't mess
with Texas, are flexing their muscles when it comes to forced use
of an HPV vaccine that has not been studied for long term safety or
effectiveness when given to 11 year old girls entering puberty. All
eyes are on Texas now, the state whose Governor got drunk with exe-
cutive power and imposed his will on the people in order to force
vaccination without the people's consent.
The National Vaccine Information Center was founded and is operated
by parents empowering other parents with information so they can
fight for their right to made informed vaccine choices. I am pla-
cing my bet on the parents of Texas, led by PROVE president Dawn
Richardson, who are arming themselves with information and educa-
ting their legislators - one on one - and fighting for the right of
every Texan to make informed, voluntary choices about the kind of
preventive health care they want for themselves and their children,
including which vaccines their children are required to use to get
an education.
Quelle: NVIC-Newsletter vom 16. Feb. 2007
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[21] Texanische Abgeordnete fordern Rücknahme der Impfpflicht
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(ht) Abgeordnete des US-Bundesstaates Texas laufen Sturm gegen die
Rechtsverordnung des texanischen Gouverneurs Rick Perry, derzufolge
alle Mädchen ab der 6. Klasse gegen Gebärmutterhalskrebs geimpft
werden sollen. Sie verlangen eine Anhörung aller Beteiligten, bevor
ein derart einschneidender Schritt unternommen wird.
"Opponents Rally Against Texas Forcing Sixth Grade Girls to Receive
Unnecessary HPV Vaccine Young GirlsSeveral Republicans lawmakers
have urged Governor Rick Perry of Texas to rescind his executive
order that requires young girls to be vaccinated against the sexu-
ally transmitted human papillomavirus (HPV), which causes cervical
cancer.
They argued that legislators should have been allowed to hear from
doctors, scientists and patients before the measure was implemen-
ted.
Several bills have been filed that, if passed, would override the
mandate. Perry argued that his decision would neither interfere
with parents' rights nor promote premarital sex.
Perry has ordered the Texas Health and Human Services Commission to
adopt rules requiring Merck's Gardasil vaccine for girls entering
the sixth grade beginning in September 2008. Perry also directed
state health authorities to make the vaccine available to uninsured
girls for free.
Parents can opt out of these inoculations by filing an affidavit
objecting to the vaccine on religious or philosophical grounds."
Quelle:
http://www.mercola.com/2007/feb/20/opponents-rally-against-texas-forcing-sixth-grade-girls-to-receive-unnecessary-hpv-vaccine.htm
mercola.com, 20. Feb. 2007
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[22] Krebsimpfung: Umstrittene Impfpflicht in Texas
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"Eine Impfpflicht gibt es in Deutschland nicht. In Texas schon. Ei-
ne Verfügung von Gouverneur Rick Perry vom 2. Februar besagt, dass
in seinem Bundesstaat alle elf- und zwölf-jährigen Mädchen gegen
Gebärmutterhalskrebs geimpft werden müssen. Möglich macht es der
neue Impfstoff Gardasil, der im vergangenen Jahr sowohl in den USA
als auch in der Europäischen Union zugelassen wurde.
Problematisch ist der Fall Perry insofern, als dass dieser in engen
Beziehungen zum Pharmaunternehmen Merck steht. Auf das Wahlkampf-
konto des republikanischen Gouverneurs überwies der Konzern erst im
Oktober 2006 5.000 Dollar. Zufällig genau an dem Tag, als Beratun-
gen über die damals noch nicht beschlossene Impfpflicht geführt
wurden. (...)"
hier weiterlesen:
http://www.readers-edition.de/2007/02/23/lebensretter-lobbyismus/readers-edition.de
23. Feb. 2007
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[23] USA: Onkogene humane Papillomaviren wenig prävalent
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"Atlanta - In den USA ist zwar jede vierte Frau im gebärfähigen Al-
ter mit humanen Papillomaviren (HPV) infiziert, die Prävalenz der
onkogenen Typen, vor denen der Impfstoff Gardasil® schützt, ist
nach einer Publikation im amerikanischen Ärzteblatt (JAMA 2007;
297: 813-819) jedoch wesentlich geringer als bisher angenommen.
Der Zervixkarzinom-Impfstoff Gardasil kann Teenager vor einer In-
fektion mit den HPV-Typen 6, 11, 16 und 18 schützen, die für 70
Prozent aller Zervixkarzinome und 90 Prozent aller Genitalwarzen
verantwortlich sind. Die genaue Verbreitung dieser Viren in der Be-
völkerung ist schwer zu ermitteln. Daten aus Kliniken zur Behand-
lung von Geschlechtskrankheiten oder Instituten zur Familienplanung
führen leicht zu einer Überschätzung der Prävalenz. (...)"
hier weiterlesen:
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=27671
Deutsches Ärzteblatt, 28. Feb. 2007
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[24] Nationale US-Impfkommission spricht sich gegen Impfpflicht aus
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(ht) Der Vorsitzende der ACIP (nationale Impfkommission der USA),
sprach sich öffentlich gegen eine HPV-Impfpflicht für Mädchen aus.
Dies ist möglicherweise ein herber Rückschlag für die Parteigänger
einer allgemeinen Impfpflicht gegen Gebärmutterhalskrebs. Mit einem
Kommentar von Barbara Loe Fisher.
"We have endorsed a mandate because the vaccine - Merck's Gardasil
- looks highly effective against strains that cause 70 percent of
all cervical cancer....The strongest arguments against moving ahead
quickly tend to be practical and financial. States have typically
used school mandates for vaccines that are already in wide use, and
it is possible that unexpected side effects could emerge (though
any mandate could be suspended if that happened). Health professio-
nals also need to be certain that there are stable supplies, ade-
quate insurance coverage, ample public money to vaccinate low-
income children and physician support."
Quelle:
http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=F2071EF73A5A0C758EDDAB0894DF404482
Editorial, The New York Times (Feb. 26)
"The chairman of the federal panel that recommended the new cervi-
cal-cancer vaccine for pre- teen girls says lawmakers should not
make the inoculation mandatory, as the District and more than 20
states, including Virginia, are considering. Jon Abramson, chairman
of the Centers for Disease Control and Prevention's advisory com-
mittee on immunization practices (ACIP), also said he and panel
members told Merck & Co., the drug Gardasil's maker, not to lobby
state lawmakers to require the vaccine for school attendance. "I
told Merck my personal opinion that it shouldn't be mandated," Dr.
Abramson told The Washington Times. "And they heard it from other
committee members."...... ACIP is the only entity in the federal
government to issue immunization recommendations and does not re-
commend a vaccine be made mandatory; those decisions are left to
the states. But the committee's recommendation on the use of a vac-
cine often plays the lead role in whether states will act to make
it part of their mandatory vaccine list, said Barbara Fisher, pre-
sident of the National Vaccine Information Center, which is opposed
to laws making Gardasil mandatory. "They are the signal for states
to act," she said. "The committee knows that and I think they see
people getting upset about it."
Quelle:
http://www.washingtontimes.com/
Gregory Lopes, The Washington Times (Feb. 27)
"Based on this analysis, Dunne et al found the overall prevalence
of HPV (any type) infection was 26.8% in females 14 through 59
years of age....the combined prevalence of [vaccine types] HPV-6,
HPV- 11, HPV-16 and HPV-18 was 3.4%....the combined prevalence of
the 2 high-risk types, HPV-16 and HPV- 18 [most associated with
cervical cancer] was approximately 2%....Follow-up prevalence stu-
dies will be important not only to evaluate [quadrivalent HPV] vac-
cine effectiveness but also to address the question of whether o-
ther high-risk oncogenic HPV types will fill the ecological niche
created by the expected decline in HPV-16 and HPV-18. Studies of
cost-effectiveness of the vaccine have used HPV prevalence estima-
tes from selected populations, including some outside of the United
States. Now it will be important to assess the cost-effectiveness
of the vaccine using these new prevalence data from US females."
Quelle:
Editorial, JAMA (Feb. 28)
"Even among women most likely to be infected - sexually active 18-
to 25-year-olds - these two cancer-causing HPV strains were relati-
vely uncommon, infecting 3.5 percent. Experts say these findings,
published today, do not change the conclusion that the public-
health benefits of vaccination are worth the cost. But the new data
may create confusion and fuel controversy over whether to mandate
inoculation of pubescent girls. At least 20 states are considering
proposals. The study supports the notion that there should not be a
"rush to make this vaccine mandatory," said Kenneth Chaiken, a Dal-
las lawyer representing six parents who are suing the Texas gover-
nor over his order requiring vaccination of sixth-grade girls. Bar-
bara Loe Fisher, president of the National Vaccine Information Cen-
ter, a nonprofit advocacy group that contends all vaccines pose
risks the public is not warned about, said she was "shocked" by the
new data. "This is not what most people in America who have looked
at publicity for this vaccine were led to believe," she said."
Quelle:
http://www.philly.com/mld/inquirer/living/health/16798039.htm
Marie McCullough, Philadelphia Inquirer
Barbara Loe Fisher Commentary:
A study was published in today's Journal of the American Medical
Association (JAMA) estimating the population prevalence of HPV in-
fection in American women aged 14 to 59 years old. What the CDC
study authors found was an overall prevalence of HPV (any type) in-
fection in 26.8 % of the American females studied, with 3.4% infec-
ted with one of the four HPV types in Merck's quadrivalent vaccine
and 2% infected with one of the two vaccine types (HPV 16 and 18)
associated with cervical cancer. The study noted that 90 percent of
all HPV infections are cleared from the body and do not become
chronic. This means that less than one quarter of one percent of
all American women are at risk for chronic infection with one of
the two HPV types associated with cervical cancer which are contai-
ned in Merck's GARDASIL vaccine.
These new HPV prevalence data seriously call into question the cost
benefit ratio for GARDASIL, particularly when taking into account
short and long term serious vaccine reactions being reported to the
Vaccine Adverse Event Reporting System (VAERS), such as five cases
of Guillain Barre Syndrome (GBS) and cases of syncope with seizu-
res, facial paralysis and other signs of brain and immune system
dysfunction. The Editorial in JAMA also questioned whether the two
HPV types in the vaccine would be replaced by the other HPV types
associated with cervical cancer, limiting the vaccine's effective-
ness. On May 18, 2006, the FDA staff questioned this possibility,
as did NVIC in its Feb. 24, 2007 press release ( go to
www.nvic.org).
The Washington Times reports that ACIP chairman Jon Abramson and
other committee members did not want GARDASIL mandated. If this is
true, then ACIP should have stated that fact clearly when they made
their recommendation in the summer of 2006 that all 11 year old
girls get the vaccine. In light of newly published HPV prevalence
data and the fact that Merck only studied GARDASIL in a few hundred
eleven year old girls for a few years, together with reports of se-
rious adverse events such as GBS coming into VAERS, the CDC's ACIP
members should be more worried about unanimously recommending GAR-
DASIL for routine use with inadequate supporting evidence.
Finally, The New York Times came out with another editorial endor-
sing the HPV vaccine mandates, despite the growing list of outstan-
ding scientific questions about the vaccine's necessity, safety and
effectiveness. The New York Times is behind the times with its knee
jerk endorsement of school mandates for this vaccine. Whoever wrote
the editorial is particularly cruel to endorse mandates while
acknowledging that "it is possible that unexpected side effects
could emerge, though any mandate could be suspended if that happe-
ned." Is the New York Times editorial staff going to take responsi-
bility for the children who are required to take GARDASIL and suf-
fer serious side effects already reported to VAERS, or the children
who will be injured if it is eventually revealed that GARDASIL has
more "unexpected side effects?" American children should not be
viewed as guinea pigs by drug companies, health officials, doctors,
politicians or newspaper editors.
To hear a 30 minute interview explaining the scientific and policy
issues relating to proposed HPV vaccine mandates, listen to a tape
of the Feb. 22 Brian Lehrer show on WNYC radio entitled "Strange
Bedfellows". Describing the show, WNYC says "At least 20 states are
considering mandatory vaccination of young girls against the sexu-
ally transmitted virus that causes cervical cancer. But the
backlash has been fast and furious--and has led to some unlikely
alliances. Barbara Loe Fisher, co-founder and president of the
National Vaccine Information Center, and Moira Gaul, director of
women's and reproductive health at the Family Research Council,
talk about their opposition to mandatory vaccination. Sheila Krum-
holz, executive director, Center for Responsive Politics, talks a-
bout the lobbying efforts and legislative influence of the pharma-
ceutical industry."
Quelle: NVIC-Newsletter vom 28. Feb. 2007
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[25] Merck stellt aggressiven Lobbyismus für Krebsimpfstoff ein
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(ht) Merck, der Hersteller des umstrittenen Krebsimpfstoffs GARDA-
SIL hat aufgrund massiver Kritik an seiner politischen Einflussnah-
me angekündigt, seine Lobbytätigkeit einstellen zu wollen.
Merck Ends Lobbying For Cervical-Cancer Vaccine
"Merck & Co. said it would stop lobbying states to pass laws requi-
ring that preteen girls be vaccinated against cervical cancer in
the face of a growing backlash among parents, physicians and consu-
mer advocates. Merck's aggressive lobbying campaign was intended to
boost sales of its Gardasil vaccine, which received Food and Drug
Administration approval last year. (...)"
hier weiterlesen:
http://users2.wsj.com/lmda/do/checkLogin?mg=wsj-users2&url=http%3A%2F%2Fonline.wsj.com%2Farticle%2FSB117200727319814015.html
The Wall Street Journal, 21. Feb. 2007
Kommentar:
Wer bisher gedacht hat, die Bemühungen vieler US-Bundesstaaten, ei-
ne obligatorische Impfung gegen das Zervix-Ca (Gebärmutterhals-
krebs) einzuführen, beruhe allein auf wissenschaftlichen Beweisen
und Einsicht der politischen Entscheidungsträger, sieht sich spä-
testens mit dieser Meldung eines Besseren belehrt. Der Pharma-
Gigant Merck hat Millionen Dollar in die Einflussnahme auf politi-
sche Entscheidungsprozesse investiert. Doch blieb dies nicht geheim
und angesichts des zunehmenden Widerstands erboster Eltern und
wachsender Medienresonanz hat Merck gewissermaßen die Notbremse ge-
zogen.
Aus dem NVIC-Newsletter vom 21. Feb. 2007:
"Merck & Co. will stop lobbying state officials to require that
girls receive the company's Gardasil cervical cancer vaccine before
they can attend school. Merck made the decision after groups inclu-
ding the American Academy of Pediatrics said there wasn't enough
state funding to pay for the $360 vaccine or public acceptance,
said Rick Haupt, director of medical affairs for Merck's vaccine
division, in a telephone interview today....The vaccine is Merck's
most important new product, capable of generating as much as $3
billion in annual sales, analysts have said. Revenue from Gardasil
in the fourth quarter reached $155 million.... Starting in 2008,
Texas girls ages 11 and 12 will be required to have the vaccine be-
fore entering sixth grade. The shots will cost the state $50 milli-
on the first year....A group called the National Vaccine Informati-
on Center said yesterday that its analysis of reports to U.S. regu-
lators found cases of serious side effects to Gardasil. One was
Guillain-Barre Syndrome, a disorder in which the body's immune sys-
tem attacks part of the nervous system." - Shannon Pettypiece and
Angela Zimm, Bloomberg News
"Merck & Co., bowing to pressure from parents and medical groups,
is immediately suspending its lobbying campaign to persuade state
legislatures to mandate that adolescent girls get the company's new
vaccine against cervical cancer as a requirement for school atten-
dance....Legislatures in roughly 20 states have introduced measures
that would mandate girls have the vaccine to attend school, but no-
ne has passed so far. However, Texas Gov. Rick Perry on Feb. 2 is-
sued an executive order requiring that schoolgirls get the vaccina-
tions, triggering protests from lawmakers in that state, who may
seek to pass a law of overturning the order. A group of parents
worried that vaccines harm some children, the National Vaccine In-
formation Center, has been publicizing reports of side effects -
mostly dizziness and fainting - in several dozen people getting
Gardasil, which is approved for use in females ages 9 to 26. The
group questions whether it was tested in enough young girls. Offi-
cials with the Centers for Disease Control and Prevention, however,
say that reports of side effects through the end of January show
don't raise any red flags." - Linda Johnson, Associated Press
Barbara Loe Fisher Commentary:
About 12 hours after PROVE president Dawn Richardson and scores of
parents and doctors testified in the Texas state legislature, pro-
testing the HPV vaccine mandate being imposed on 11 year old girls
in that state by the Governor of Texas, Merck announced it was en-
ding its aggressive lobbying campaign to get GARDASIL mandated in
every state. Dawn used advance information provided to her by NVIC
from the Report on VAERS and GARDASIL that NVIC released today (be-
low) in her testimony, arguing that the vaccine had not been tested
adequately for safety in little girls and was already causing too
many reactions. The Texas legislature is in the process of building
a bi-partisan coalition to pass legislation that will overturn Go-
vernor Rick Perry's Executive order mandating the vaccine for all
sixth grade girls.
The backlash in Texas is also being felt in other states, as pa-
rents are letting legislators know they are tired of having every
vaccine, which industry produces and the CDC recommends for univer-
sal use in all children, automatically mandated by the states for
school entry. From now on, perhaps citizens and their elected offi-
cials will work together to more carefully evaluate the necessity
for and safety and efficacy of new vaccines which those, who are
operating and profiting from the mass vaccination system, lobby to
have mandated.
With 56 doses of 16 vaccines recommended by the CDC for use by all
children by age 12 and more than 3 dozen of those already mandated
in most states, a careful examination of each new vaccine that in-
dustry markets is long overdue. The fact that many highly vaccina-
ted children are suffering with chronic disease and disability,
with 1 in 150 autistic, 1 in 6 learning delayed and millions more
asthmatic and diabetic, makes it even more important for the FDA
and CDC to redouble their efforts to hold vaccine manufacturers to
high standards for proof of safety for vaccines before they are li-
censed and recommended for universal use by all children.
After 25 years, the vaccine safety and informed consent movement
led by parents of vaccine injured children has become a national
voice for those who want truth, transparency and freedom of choice
when it comes to making vaccination decisions for themselves and
their children. Today, many more Americans are joining with NVIC
and declaring: No forced vaccination. Not in America.
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[26] Ministerin: "Impfung keine Garantie gegen Krebs"
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"(...) Eine Übernahme durch Österreichs Krankenkassen ist für Ge-
sundheitsministerin Kdolsky noch kein Thema: "Nur Vorsorge gibt ho-
he Sicherheit" "Die Impfung ist keine Garantie gegen Gebärmutter-
halskrebs. Die einzige Garantie ist weiterhin die Prävention, das
sind die Untersuchungen bei der Vorsorge; der regelmäßige Besuch
bei Gynäkologen und das Verwenden von Kondomen beim Geschlechtsver-
kehr. (...)"
hier weiterlesen:
http://salzburg.orf.at/stories/174117/
ORF, 24. Feb. 2007
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[27] Ärztinnen wollen an Schulen über HPV aufklären
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"DÜSSELDORF (iss). In einer Mädchensprechstunde wollen Ärztinnen an
Kölner Schulen demnächst über die Impfung gegen humane Papilloma-
Viren (HPV) informieren.
Mit dem Modellprojekt will die Krebsgesellschaft Nordrhein-
Westfalen herausfinden, ob der Unterricht ein geeigneter Weg ist,
die neue Möglichkeit der Krebsprävention breit bekannt zu machen.
Das Projekt soll mit Beginn des nächsten Schuljahres starten, sagte
Dr. Margret Schrader, Geschäftsführerin der Gesellschaft. "Die Ärz-
tinnen werden in die siebten Klassen gehen." (...)"
hier weiterlesen:
http://www.aerztezeitung.de/docs/2007/02/19/031a0402.asp
Ärzte Zeitung vom 19. Feb. 2007
Kommentar: "Religionsunterricht im 21. Jahrhundert"
Da es weder einen wissenschaftlichen Beweis dafür gibt, dass die
HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs schützt, noch dafür, dass
ein spezifisches Virus die primäre Ursache von Gebärmutterhalskrebs
ist, können die netten Ärztinnen zweifelsohne nur Glauben, keines-
falls aber Wissen vermitteln. Damit wird die Schule zu einem Ort
der neuzeitlichen Religionsvermittlung. Näheres zur HPV-Impfung in
der impf-report Ausgabe Jan./Feb. 2007
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[28] Krebs durch psychosoziale Behandlung heilen
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Wien (pte/23.02.2007/13:55) - Moderne Krebsbehandlungen setzen zu-
nehmend auch auf eine psychosoziale Behandlung, die die Krankheits-
verarbeitung und die Lebensqualität des Patienten verbessern soll.
Studien haben in der Zwischenzeit deutlich gezeigt, dass psychische
Faktoren einen wesentlichen Einfluss auf den Krankheitsverlauf ha-
ben können. Erwiesen ist auch, dass das menschliche Denken Teile
des Nerven-, des Hormon- und Immunsystems und damit die Zellphysio-
logie verändern kann. "Die enorme Kraft der Psyche kann im Falle
einer Krebserkrankung die Heilungschancen von Tumorpatienten erheb-
lich beeinflussen und die Selbstheilungskräfte fördern", erklärt
der Wiener Psychologe und Humanbiologe Alexander H. Gaischin
http://www.gaischin.at im pressetext-Interview.
"Ich sage meinen onkologischen Patienten, dass Krebs eine Methode
ihres Körpers ist ihnen mitzuteilen, dass in irgendeinem Lebensbe-
reich Veränderung notwendig ist. Ich lehre sie, alle Statistiken
über ihren Krebs zu vergessen", erklärt Gaischin. "Ich mache deut-
lich, dass jeder Mensch einzigartig und sein Schicksal nicht ver-
gleichbar ist mit dem eines Anderen. Und schließlich bemühe ich
mich, meinen Patienten verständlich zu machen, dass das, was sie
tun oder nicht tun den Verlauf ihrer Krankheit entscheidend beein-
flussen kann." Die Fähigkeit, auch in schweren Krisen etwas Gutes
zu sehen, sei vielleicht die wichtigste Eigenschaft, die Betroffene
benötigen. Dazu gehöre auch die Erkenntnis, dass Schmerzen und
Probleme eine Gelegenheit zum Wachstum sind und um neue Wege einzu-
schlagen.
"In der psychischen Betreuung Krebskranker und auf den Grundsätzen
von Carl Simonton beruhend helfe ich den Menschen, ihre Selbsthei-
lungskräfte zu wecken", führt der Experte für klinische Psychologie
und holopathische Medizin aus. Damit könne jeder Einzelne aktiv am
eigenen Heilungsprozess mitarbeiten. "Besonders bewährt haben sich
hier die Aufgabe der Opferrolle, die Nutzung der Kraft der Gedan-
ken, das Spüren der Gefühle, das Auffinden und das Verstehen der
Botschaft der Krankheit sowie eine Vorstellung von Gesundheit und
Entwicklung der Spiritualität unabhängig von einem Religionsbe-
kenntnis." Darüber hinaus helfe das Angebot an psychologischen Be-
wältigungsprogrammen den Betroffenen, ihr Leben neu zu ordnen. "Die
eigene Vergangenheit zu überdenken und sich unter Umständen ganz
anders zu orientieren kann dann das 'Heilende an der Krankheit'
werden.
In der energetischen Behandlung setzt der Humanbiologe begleitend
die Holopathie ein. "Dabei ist zunächst die energetische Messung
von Veränderung im Hormonhaushalt, des Immunsystems, von bestimmten
Enzymen, Mineralien, Aminosäuren, Spurenelementen, Vitaminen und
bestimmter Neurotransmitter wichtig." Die Herstellung des biochemi-
schen und elektrophysiologischen Gleichgewichts habe zunächst
höchste Priorität. "Bei älteren Patienten ist neben der Anwendung
digitalisierter Homöopathika die zusätzliche orthomolekulare Unter-
stützung des geschädigten Stoffwechsels unerlässlich, sowohl wäh-
rend wie auch nach einer Chemo- und/oder Strahlentherapie, wobei
der Entsäuerung dieser Patienten besondere Bedeutung zukommt", er-
klärt Gaischin. Durch Neutralisation des Säureüberschusses werde
der vitalen Krebszelle der Nährboden entzogen, den sie für ihr be-
schleunigtes Wachstum braucht.
Ein weiterer Aspekt in der holopathischen Behandlung tumorkranker
Patienten betrifft die operationsbedingte Begleittherapie vor und
nach operativen Eingriffen, wodurch das Gewebe vor einer Operation
gestützt und die Wundheilung nach einer Operation verbessert werden
kann. "Die Holopathie ist eine bewährte Methode der Komplementärme-
dizin, die es zum Wohle vieler kranker Menschen in Umsetzung ihrer
sprachlichen und anwendungsspezifischen Bedeutung verdient hätte,
bei geeigneter Indikation als Begleitmaßnahme den schulmedizini-
schen Regelkatalog öfter zu ergänzen", meint Gaischin.
Wissenschafter der Universität Witten/Herdecke haben herausgefun-
den, dass das Nervensystem eine große Rolle bei der Bildung von Me-
tastasen spielt, wobei sich Tumorzellen gerade unter Stress schnel-
ler im Organismus verbreiten. "Diese an sich bekannte Tatsache ist
jetzt auf molekularer Ebene bestätigt. Nur fünf Prozent der Primär-
tumore sind tödlich, in 95 Prozent aller Fälle wird der Tod durch
Metastasen verursacht, die sich besonders in fortgeschrittenen Sta-
dien der Erkrankung unter Mitwirkung bestimmter Neurotransmitter
unkontrolliert im Körper vermehren", erklärt der Wissenschaftler.
"Welche Neurotransmitter freigesetzt werden, hängt stark von psy-
chosozialen Einflüssen ab." Stress erhöhe die Gefahr, dass sich je-
ne Überträgerstoffe durchsetzten, welche die Metastasenbildung för-
derten. "Aus der Wittener Untersuchung wird deutlich, dass die ge-
zielte Stärkung inhibitorisch wirksamer Neurotransmitter die
Verbreitung von Krebszellen blockieren oder zumindest behindern
kann", erklärt Gaischin abschließend im pressetext-Interview.
Quelle:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=070223030
Pressetext.de, 23. Feb. 2007
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[29] Bronchialkrebs: Merck startet Zulassungsstudie für Impfstoff
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"Frankfurt (Reuters) - Der Pharma- und Spezialchemiekonzern Merck
bringt den Krebs-Impfstoff Stimuvax in die letzte Phase der klini-
schen Erprobung am Menschen.
Merck habe eine weltweite klinische Studie der Phase III gestartet
und den ersten Patienten in die Untersuchung aufgenommen, teilte
das Unternehmen am Montag in Darmstadt mit. In der Studie, an der
mehr als 1300 Patienten in rund 30 Ländern teilnehmen sollen, soll
die Wirksamkeit und Sicherheit von Stimuvax zur Behandlung von in-
operablem nicht kleinzelligen Bronchialkarzinom (NSCLC), einer Lun-
genkrebsart, getestet werden. Merck beginnt mit der Patientenauf-
nahme zunächst in den USA, später soll die Untersuchung auf weitere
Länder ausgeweitet werden. (...)"
hier weiterlesen:
http://de.today.reuters.com/news/newsArticle.aspx?type=companiesNews&storyID=2007-02-26T143219Z_01_KOE652329_RTRDEOC_0_DEUTSCHLAND-FIRMEN-MERCK-ZF.xml&archived=False
REUTERS, 26. Feb. 2007
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[30] "Plötzlicher Kindstod kann Tarnung für Gewalt sein"
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(ht) Der Rostocker Psychiatrie-Professor Häßler möchte Eltern, die
ihre Kinder wiederholt in die Klinik bringen, ohne dass die Ärzte
etwas feststellen konnten, am liebsten mit der Diagnose "Münchhau-
sen-Syndrom by proxy" in die Psychiatrie einweisen. Die Diagnose
"Plötzlicher Kindstod" deutet seiner Ansicht nach in vielen Fällen
auf Misshandlungen und bewusste Tötung durch die Eltern hin.
Plötzlicher Kindstod kann Tarnung für Gewalt sein
"Jedes zehnte Kind mit der Diagnose plötzlicher Kindstod wurde
misshandelt / Häufige Arztbesuche sind Hinweis
BERLIN (grue). In Deutschland sterben pro Jahr 400 bis 600 Säuglin-
ge durch plötzlichen Kindstod SIDS (sudden infant death syndrome).
Schätzungsweise ein Zehntel dieser Kinder ist jedoch tatsächlich
Opfer von Misshandlungen oder Tötungen. Vor allem, wenn Kinder zu-
vor mehrfach in Kliniken waren, sollten Ärzte hellhörig werden.
Die Diagnose SIDS stellen Kollegen meist dann, wenn keine andere
Ursache für den Tod eines Kindes ersichtlich ist. Genauer nachhaken
sollten sie jedoch, wenn die Kinder vor ihrem Tod bereits mehrfach
im Krankenhaus waren oder Blut im Gesicht haben. Darauf hat Profes-
sor Frank Häßler von der Universität Rostock hingewiesen. (...)" -
Ärzte Zeitung vom 9. Feb. 2007
Kommentar:
Die Diagnose "Münchhausen Syndrom" ist in Medizinerkreisen Großbri-
tanniens seit Jahren in Mode - und wird kontrovers diskutiert. Vor
allem die Opfer von unerwünschten Medikamentenwirkungen berichten,
dass die aufgesuchten Ärzte häufig jeden Zusammenhang mit der vor-
herigen Behandlung oder Impfung kategorisch verneinen und neurolo-
gische Symptome als psychische Störung diagnostizieren. Besonders
hartnäckige Mütter, die eine Veränderung im Wesen ihres Kindes
festgestellt haben wollen oder gar auf einen medikamentösen Zusam-
menhang beharren, werden allzuleicht mit der wissenschaftlich im
Grunde völlig haltlosen Diagnose "Münchhausen Syndrom by proxy" ab-
gestempelt. Es ist zu befürchten, dass bei weiterer Zunahme der
chronischen Krankheiten auch die Bereitschaft, diese Scheindiagnose
zu stellen, steigt. Eltern und Patienten, die eine solche Tendenz
bei ihrem Arzt bemerken, sollten diesen schnellstens wechseln
und/oder sich rechtlichen Rat oder Beistand einholen.
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[31] Interessenskonflikte der "Ständigen Impfkommission" (STIKO)
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"Wer in die Sprechstunde zum Gebäude 106 auf dem Gelände der Uni-
versitätsklinik geht, ist kein Patient, sondern ein Proband. Das
Gebäude beherbergt das Zentrum für klinische Studien an der Kinder-
klinik. Seit über 20 Jahren laufen hier schon Testreihen und Stu-
dien zu Impfstoffen, die zur Marktreife geführt werden sollen."
Quelle:
http://www.main-rheiner.de/region/objekt.php3?artikel_id=2717598
Rhein-Main-Presse, 19. Feb. 2007
Kommentar: "Ach wie gut, dass niemand weiss..."
(ht) Das erwähnte Gebäude 106 steht in Mainz und gehört zur Mainzer
Universitätskinderklinik. Chef der Kinderklinik ist ein Prof. Fred
Zepp. Fred Zepp ist STIKO-Mitglied, gehört also zu jenem Gremium,
das für ganz Deutschland Impfempfehlungen ausspricht. Ab dem 1. Ap-
ril, wenn die Gesundheitsreform in Kraft tritt, müssen alle gesetz-
lichen Krankenkassen jede Impfung, die von der STIKO - also auch
von Herrn Prof. Zepp - empfohlen wird, bezahlen. Laut Gesetzentwurf
bringt das eine Menge Einsparungen. Wie das gehen soll, ist jedoch
nicht ganz klar, die entsprechenden Studien und Berechnungen sind
widersprüchlich. Nach Schätzung der Krankenkassen wird die neue Re-
gelung hingegen zusätzliche Millionen, wenn nicht Milliarden kos-
ten.
Fred Zepp ist aber nicht direkt für die Impfstoffstudien in seiner
Klinik zuständig. Zuständig ist vielmehr Prof. H.-J. Schmitt. Das
steht zwar nirgendwo auf der Webseite geschrieben, wenn man aber in
der Klinik anruft und nach Impfstoffstudien fragt, wird man grund-
sätzlich an Herrn Prof. Schmitt verwiesen. Herr Prof. Schmitt wird
gerne und oft in den Medien zitiert, wenn er z.B. vor bösen Viren
warnt oder Impfmüdigkeit beklagt oder aber die Impfpflicht fordert.
Kritische Journalisten scheint Herr Prof. Schmitt aber gar nicht zu
mögen. Zumindest ließ er sich von seinen netten Sekretärinnen bei
meinen monatelangen Kontaktversuchen (per Fon, Fax und Email) kon-
sequent verleugnen.
Dabei hätte ich ihn doch nur fragen wollen, welche Impfstoffstudien
welcher Hersteller denn genau in den letzten 20 Jahren in Mainz ge-
laufen sind und welche Gelder von den Herstellern in die Klinik
fließen. Aber ein Blick in die medizinische Datenbank PubMed offen-
bart immerhin, dass Herr Prof. Schmitt eine Menge Studien für den
größten europäischen Impfstoffhersteller GlaxoSmithKline (GSK)
durchgeführt hat. Herr Prof. Schmitt und GSK müssen wohl gute
Freunde sein.
Übrigens: Herr Prof. Schmitt ist der Vorsitzende der STIKO, die
Impfempfehlungen für ganz Deutschland ausspricht.
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[32] Gesundheitsamt Hannover macht Werbung für Impfstoff von GSK
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
(ht) Laut einer Pressemeldung des Herstellers GlaxoSmithKline (GSK)
zeigt der Grippe-Impfstoff INFLUSPLIT im Vergleich mit anderen
Grippe-Impfstoffen eine gute Kreuzimmunität: Der Impfstoff schütze
zumindest teilweise auch gegen nicht im Impfstoff enthaltenen Vi-
ren-Subtypen. Dies habe das niedersächsische Gesundheitsamt in Han-
nover durch Überprüfung der Antikörpertiter im Blut festgestellt.
Quelle:
http://www.glaxosmithkline.de/presse/artikel/artikel1129.php#1
GSK-Pressemeldung vom 28. Feb. 2007
Kommentar:
Der Antikörpertiter sagt nur bedingt etwas über die tatsächliche
Immunität gegenüber einer Krankheit aus, wie mir sogar das Robert-
Koch-Institut (RKI), die zuständige Bundesgesundheitsbehörde,
schriftlich bestätigte. Entscheidend für uns Patienten ist doch, ob
Geimpfte in den kalten Wintermonaten seltener an Grippe-Symptomen
leiden als Ungeimpfte bzw. mit INFLUSPLIT geimpfte Personen selte-
ner erkranken als mit anderen Impfstoffen geimpfte Personen. Warum
wurde dies vom hannoveranischen Gesundheitsamt nicht untersucht?
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[33] Krämpfe und Hautblutungen nach Impfung gegen Meningokokken C
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
(ht) Eine britische Studie bestätigt Berichte, wonach die Impfung
gegen Meningokokken-C erhöhte Risiken für Krämpfe und Hautblutungen
in sich birgt. Allerdings versäumt es auch diese Studie, völlig Un-
geimpfte mit in die Auswertung einzubeziehen. Stattdessen werden
drei Impfungen miteinander verglichen.
Post-licensure safety of the meningococcal group C conjugate vacci-
ne
Passive surveillance reports of adverse events following meningo-
coccal group C conjugate vaccine (MCCV) in the United Kingdom sug-
gested a possible increased risk of convulsions and purpura. To in-
vestigate this further, hospital admissions for convulsions and
purpura were obtained for the period November 1999 to September
2003 in children from the South East of England and these were lin-
ked to vaccine records for MCCV, Diphtheria/Tetanus/Pertussis vac-
cine (DTP) and Measles/Mumps/Rubella vaccine (MMR). A total of
1,715 children with convulsions and 363 with purpura were success-
fully linked to vaccination records. The self-controlled case-
series method was then used to investigate whether there was any
epidemiological evidence of an increased risk of convulsions or
purpura following vaccination. The results showed that there was no
evidence of an increased relative incidence (RI) of convulsions in
the two weeks following MCCV with RI estimates (95% confidence in-
tervals) of 0.57 (0.36-0.86), 1.03 (0.62-1.69) and 0.81 (0.51-1.30)
for children aged <1, 1, 2-17 years respectively. There was also no
increased relative incidence of purpura in the 4 weeks following
MCCV, with an overall RI of 1.15 (0.80-1.67). There was evidence of
an increased risk of convulsions and idiopathic thrombocytopenic
purpura following MMR vaccination as previously documented.
Quelle:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?db=pubmed&cmd=Retrieve&dopt=AbstractPlus&list_uids=17312400&itool=pubmed_DocSum1:%20
Hum Vaccin. 2007 Mar-Apr;3(2):59-63. Epub 2007 Mar 17
PMID: 17312400
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[34] USA: Zulassungsbehörde FDA warnt vor Rotavirus-Impfstoff
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(ht) In den USA sind insgesamt 28 Fälle von lebensgefährlichen
Darmeinstülpungen nach Impfung mit dem Rotavirus-Impfstoff RotaTeq
des Herstellers Merck bekannt geworden. 16 Säuglinge mussten ope-
riert werden. Die Zulassungsbehörde FDA ruft zu verstärkter Auf-
merksamkeit bezüglich dieser Komplikation auf. Erst 1999 war ein
Rotavirus-Impfstoff des Herstellers Wyeth aufgrund ähnlicher Kom-
plikationen in den USA vom Markt genommen worden. RotaTeq wird in
Deutschland durch die Firma Sanofi Pasteur MSD vertrieben. Die
deutsche Zulassungsbehörde, das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), hat
sich auf seiner Webseite bisher der FDA-Warnung nicht angeschlos-
sen. Die deutsche und die amerikanische Fachinformation des Impf-
stoffs RotaTeq sind unter folgender Adresse abrufbar:
http://www.impfkritik.de/fachinfo/index.htm#rotvirus
FDA warns of vaccine complications
By ANDREW BRIDGES, Associated Press Writer
Tue Feb 13, 2:17 PM ET
The government warned doctors and parents Tuesday of reports of po-
tentially life-threatening twisting of the intestines in infants
vaccinated against a virus that is the leading cause of early
childhood diarrhea.
The condition, called intussusception, is the same that led to the
withdrawal of the first rotavirus vaccine eight years ago.
The Food and Drug Administration said it was unknown whether the
recently approved vaccine, called RotaTeq, caused the 28 new cases.
The condition also can occur spontaneously.
Still, the agency said it was issuing the warning in part to encou-
rage reporting of any additional cases of intestinal twisting or
blockage to help it assess any risks associated with the three-shot
vaccine series.
The vaccine's manufacturer, Merck & Co. Inc., didn't immediately
return a call seeking comment.
The 28 cases included 16 infants who required intestinal surgery.
There have been no reports of deaths.RotaTeq received FDA approval
in February 2006. At the time, the FDA and Merck said trials of the
vaccine indicated it did not increase the risk of intussusception.
But Merck and the Centers for Disease Control and Prevention are
conducting follow-up studies of tens of thousands of infants to
track any long-term effects of the vaccine. The FDA also is monito-
ring reports.
About 3.5 million doses of the Merck vaccine have been distributed
in the U.S., though not all have been used, the FDA said.The ear-
lier rotavirus vaccine, Wyeth's RotaShield, was pulled from the
U.S. market in 1999 after it was linked to a small increase in in-
tussusception.
In the United States, rotavirus sickens about 2.7 million children
younger than 5, sends up to 70,000 to the hospital and causes 20 to
70 deaths each year.
On the Net: Food and Drug Administration notification on RotaTeq:
http://www.fda.gov/cber/safety/phnrota021307.htm
Quelle:
http://news.yahoo.com/s/ap/20070213/ap_on_he_me/rotavirus_vaccine_1&printer=1;_ylt=AoAS.WzyxO6v5xs.LxWLxlta24cA
AP / Yahoo News vom 13. Feb. 2007
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[35] Böse Nebenwirkung von Diabetes-Mitteln
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"Avandia" und "Avandamet" können bei Frauen Knochenbrüche fördern
"Berlin - Was für ein Schock: Die beiden oft verkauften Diabetes-
Mittel Avandia und Avandamet können Knochenbrüche fördern! Zwei
neuen Studien zufolge erleiden Frauen, die die Medikamente nehmen,
deutlich häufiger Brüche. In den USA hat der Hersteller Glaxo-
SmithKline bereits eine Warnung an Ärzte und Apotheker verschickt.
(...)"
hier weiterlesen:
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/print/nachrichten/160741.html
Berliner Kurier, 23. Feb. 2007 (Link funktioniert nicht mehr!)
Weitere Links:
http://www.gesundheits-weblog.de/50226711/warnung_diabetesmittel_avandia_avandamet_kannen_knochenbrache_hervorrufen.php
http://www.diabetes-world.net/749581/presse/medikamenten-nebenwirkung-hoeheres-risiko-fuer-knochenbrueche-
http://www.osteoporose.de/Osteoporose_News/Aktuelles/201_Avandia-Avandamet.html
http://www.kma-online.de/index.php?m=1000&t=1900&c=10330
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[36] Saarland macht Vorsorgeuntersuchungen für Kinder zur Pflicht
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"Saarbrücken (dpa) - Zum Schutz vor Vernachlässigung und Misshand-
lung sind medizinische Vorsorgeuntersuchungen für Kinder im Saar-
land künftig Pflicht. Im Landtag stimmten am Mittwoch alle vier
Fraktionen für das entsprechende Gesetz. Künftig soll genau über-
prüft werden, ob alle Kinder im Alter zwischen sechs Monaten und
fünfeinhalb Jahren zu den Früherkennungsuntersuchungen gehen. Wenn
die Erziehungsberechtigten die Untersuchung auch nach schriftlichen
Aufforderungen verweigern, soll dies an das Gesundheitsamt und das
Jugendamt gemeldet werden. Strafen oder andere Sanktionsmöglichkei-
ten sieht das Gesetz nicht vor. (...)"
hier weiterlesen:
http://www.krankenkassen.de/dpa/109475.html
DPA, 7. Feb. 2007
Kommentar:
Selbst wenn man den Konstrukteuren des Gesetzes nur gute Absichten
unterstellt, so ist diese Pflicht ein unzulässiger Eingriff in das
Hoheitsgebiet der Familie. Auch wenn es bei einer Weigerung keine
strafrechtlichen Folgen gibt, so wird doch spätestens jetzt bei
mind. zwei Behörden eine Akte angelegt. Wenn dann noch gutmeinende
Ärzte die Familie wegen Nichtimpfens melden, wird dies mit an Si-
cherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ebenfalls eingetragen. Na-
türlich gibt es Einzelfälle, bei denen die Gesellschaft einschrei-
ten muss, um ein Kind vor Verwahrlosung und Traumatisierung zu
schützen. Doch das andere Extrem ist mindestens ebenso erschre-
ckend: Wenn nämlich Gesundheits- und Jugendämter in ihrem Übereifer
intakte Familien auseinanderreißen und Eltern kriminalisieren, nur
weil diese in gesundheitlicher Hinsicht nicht mit dem von Pharmain-
teressen gelenkten Strom schwimmen wollen.
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[37] Verein "Impfaufklärung e.V." aufgelöst
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(ht) Wie die Vorsitzenden Angelika Kögel-Schauz und Sonja Houzer in
einem Email-Rundbrief vom 26. Feb. mitteilten, wurde der Verein
"Impfaufklärung e.V." aus privaten Gründen aufgelöst. Der Abschied
vom langjährigen Ehrenamt sei ihnen schwer gefallen, heißt es in
der Erklärung, allerdings gebe es heute im Gegensatz zu früher mehr
Institutionen, die sich um eine sachliche Aufklärung der Bevölke-
rung zum Impfthema bemühten.
Die im Herbst 2005 für einen Rundbrief an alle niedergelassenen
Kinderärzte gesammelten Spendengelder seien auf den gemeinnützigen
"Schutzverband für Impfgeschädigte e.V." übergegangen. Die geplante
Aussendung des Rundbriefes sei damals nicht zustande gekommen, da
noch über 1000 Euro an der notwendigen Summe gefehlt hätten.
Weitere Infos:
http://www.impfaufklaerung.de
http://www.impfschutzverband.de
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[38] Impressum
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Der impf-report (Newsletter) ist ein in unregelmäßigen Abständen
erscheinender Email-Rundbrief zum Thema Impfen. Alle Texte ohne Ge-
währ. Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere Le-
ser ausdrücklich auf, keine der in diesem Rundbrief aufgestellten
Behauptungen kritiklos zu übernehmen, sondern jede Aussage, sei es
pro oder contra Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion über-
nimmt keinerlei Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher
Entscheidungen, die sich auf diese Publikation berufen. Bitte zie-
hen Sie immer rechtzeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Ver-
trauens zu Rate.
Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans U. P. Tolzin
Den "impf-report" gibt es auch als Monatszeitschrift. Die Inhalte
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