Email-Nachrichtendienst |
Inhalt:
[01] Meldedaten von Impfkomplikationen der Jahre 2001 bis 2005
[02] Petition: Fehlende Transparenz bei der Wahl
[03] Kartoffelknollen mit Impfstoff
[04] SSPE in Wahrheit ein Impfschaden?
[05] Fachinformationen der aktuellen Grippeimpfstoffe abrufbar
[06] Gebräuchlicher Impfstoffzusatz zerstört Hirnzellen
[07] SARS - Kein Beweis für Wirksamkeit irgendeiner Therapie
[08] Naturprodukt gegen Vogelgrippe
[09] "U-Boote der Industrie" sitzen in den Ministerien
[10] Regierungen sollen Haftung für Pandemieimpfstoffe übernehmen
[11] Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs von EU zugelassen
[12] GlaxoSmithKline übertrifft Gewinnerwartungen
[13] Berichte über Notlagen durch SGBV §34 gesucht
[14] Arzneireport kritisiert Milliardenverschwendung
[15] "Gesundheitsreform verpasst Chance auf Korruptionsbekämpfung"
[16] Indien: Impfkampagnen gegen Polio offensichtlich nutzlos
[17] Indien: Babies trotz komplettem Impfschutz an Polio erkrankt
[18] Israel: Vier Todesfälle nach Grippe-Impfung
[19] Kommentar: Tod durch Statistik
[20] Gesundheitsreform: Impfungen im aktuellen Referentenentwurf
[21] Kontrovers: Nur 53 Prozent befürworten Grippeimpfung
[22] Experte: Die Grippeimpfung ist wirkungslos
[23] Kommentar: Das Problem des PEI mit der Ethik
[24] Arzneimitteltests: Millionenaufwand und kaum Nutzen
[25] Viele Rassegeflügelzüchter geben wegen Stallpflicht auf
[26] Fibromyalgie als Folge von Impfungen?
[27] Novartis ruft 500.000 Dosen Influenzaimpfstoff zurück
[28] Tierärzte gründen Ständige Impfkommission
[29] Multiple Impfungen: "Man hat mit den Soldaten experimentiert"
[30] Impfen Pro und Contra auf "Antenne Bayern"
[31] Ausgaben der Zeitschrift "Kinder- und Jugendarzt" gesucht
[32] Grippe-Behandlung: Altbekannte Heilpflanze als Alternative
[33] Studie: Aggressive Vogelgrippelinie durch Impfung gestärkt
[34] Impressum
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[01] Meldedaten von Impfkomplikationen der Jahre 2001 bis 2005
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Fast 50 freiwillige Helfer hatten sich nach dem Aufruf im impf-
report Newsletter bereit erklärt, Teile der vom Robert-Koch-
Institut (RKI) gelieferten Meldedaten über Impfkomplikationen in
eine neue Datei einzutippen. Das RKI hatte die Daten aufgrund des
Informationsfreiheitsgesetzes kürzlich in Form einer Datenbank ge-
liefert. Diese war jedoch nur sehr beschränkt auswertbar und ein
Export der Daten in ein gängiges Datenformat war gänzlich gesperrt.
Aus technischen oder zeitlichen Gründen kamen nicht alle Helfer zum
Einsatz, die manuelle Eingabe der 1872 Datensätze in eine neue Da-
tei ist jedoch bereits abgeschlossen. Derzeit werden die eingegebe-
nen Datensätze ein zweites Mal mit denen der Originaldatenbank ver-
glichen. Die doppelt korrekturgelesenen Datensätze werde ich im
Laufe der kommenden Woche ins Internet stellen, so dass jedermann
und -frau sich selbst ein Bild über die gemeldeten Impfkomplikatio-
nen machen kann. Soweit erste Sichtungen ergaben, warten einige un-
erfreuliche Überraschungen auf uns.
Der nächste Schritt wird die Optimierung der Datensätze sein, um
eine komfortable Auswertung zuzulassen. Toll wäre es, wenn sich
hierzu eine kleine Arbeitsgruppe aus Datenbankprogrammierern und
medizinischen Fachleuten zu bildet, die sich z. B. über eine kleine
Email-Liste über die optimale Vorgehensweise abstimmt. Wichtig wäre
meiner Ansicht nach, dass z.B. die beobachteten Symptome zum einen
sinnvoll klassifiziert und zum anderen in einer auch für medizini-
sche Laien verständlichen Sprache übersetzt werden. Wer sich an
dieser Arbeitsgruppe beteiligen möchte, bitte bei redaktion@impf-
report.de melden.
Die Datenbank lässt erstmals eine Zuordnung gemeldeter Impfkompli-
kationen zu den verursachenden Impfstoffen zu, was im Grunde eine
echte Sensation darstellt! Wer nicht auf die Bereitstellung der
neuen - Datei warten will, kann sich die Datenbank als komprimierte
ZIP-Datei bereits jetzt herunterladen:
http://www.impfkritik.de/ifsg-meldungen/datenbank
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[02] Petition: Fehlende Transparenz bei der Wahl
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Die Petition, für deren Unterstützung ich hier werbe, hat auf dem
ersten Blick nichts mit dem Thema dieses Newsletters zu tun. Auf
dem zweiten Blick aber schon: Ob es die Bundestagswahl betrifft
oder Entscheidungen diverser zentralistischer Gremien im Gesund-
heitswesen: Es fehlt an Transparenz, wie Entscheidungen zustande
kommen und sie wird so lange fehlen, wie wir Bürger, Wähler und
Krankenversicherte uns dieses Verhalten gefallen lassen. Eine der
einfachsten Formen des Protestes und der Willensäußerung ist die
Unterstützung einer E-Petition:
http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=294
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[03] Kartoffelknollen mit Impfstoff
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"Die bundesweit ersten Genkartoffeln zur Impfstoffproduktion sind
in Groß Lüsewitz bei Rostock geerntet worden. (...)"
hier weiterlesen:
http://www.taz.de/pt/2006/10/20/a0235.1/text
TAZ, 20.10.06
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[04] SSPE in Wahrheit ein Impfschaden?
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Normalerweise werden im Falle einer Gehirnentzündung im Zusammen-
hang mit dem Nachweis von Masernviren etwaige Vorschädigungen oder
Medikamenten-Einnahmen von den Behörden nicht berücksichtigt. Ent-
sprechende Rückfragen von Impfkritikern, laufen regelmäßig bei den
Behörden ins Leere.
Im untenstehenden Artikel berichtet jedoch die Mutter des betroffe-
nen Jungen selbst von einer vorausgegangenen Impfung - offensicht-
lich ohne sich bewusst zu sein, dass sie damit einen wahrscheinli-
chen Impfschaden beschreibt.
Zum Hintergrund. Die Diagnosen SSPE (als schwere Komplikation einer
Masernerkrankung) und MIBE (als schwere Komplikation einer Masern-
impfung) sind nicht voneinander unterscheidbar, beide Begriffe wer-
den als Synonyme verwendet.
Zitat aus dem Kölner Stadtanzeiger vom 20. Okt. 2006:
"(...) Thomas hatte vor dem ersten Impftermin Masern und überstand
sie ohne Probleme. Gisela Junker: "Aber die Viren haben sich in den
Gehirnzellen eingenistet. Aktiviert wurden sie, als Thomas' Immun-
system im Zuge einer Impfung geschwächt war. (...)"
Das Beispiel zeigt gut, wie sich die - sorry, wenn ich so deutlich
werde - Gehirnwäsche auswirkt: Selbst wenn es einen engen zeitli-
chen Zusammenhang mit einer Impfung gibt und die beschriebenen Sym-
ptome als mögliche Impffolge bekannt sind, kommen weder Ärzte noch
Eltern auf die Idee, hier einen möglichen kausalen (ursächlichen)
Zusammenhang zu sehen und zu prüfen.
Siehe auch: http://www.impfkritik.de/forum/showthread.php?t=1157
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[05] Fachinformationen der aktuellen Grippeimpfstoffe abrufbar
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Die Fachinformationen (erweiterte Beipackzettel) zu den aktuellen
Grippeimpfstoffen sind jetzt auf folgender Webseite abrufbar:
http://www.impfkritik.de/fachinfo/index.php#grippe
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[06] Gebräuchlicher Impfstoffzusatz zerstört Hirnzellen
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"(openPR) - Wenn die Obduktion von zwei Dutzend einstmals sehr le-
bendiger Mäuse an der University of British Columbia (UBC) die
Wahrheit berichtet, könnten die Regierungen der Welt bald von einer
Welle von Gerichtsprozessen überrollt werden. Neue, noch unveröf-
fentlichte Studien, geleitet vom Neurowissenschaftler Chris Shaw
aus Vancouver, deuten auf eine Verbindung zwischen Aluminiumhydro-
xid in Impfstoffen und Symptomen der Parkinson-Krankheit, der
amytrophen Lateralsklerose (ALS oder Lou Gehrig-Syndrom) und Alz-
heimer. (...)"
hier weiterlesen:
http://openpr.de/news/104795/gebraeuchlicher-impfstoffzusatz-zerstoert-hirnzellen.html
OpenPr, 20. Okt. 2006
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[07] SARS - Kein Beweis für Wirksamkeit irgendeiner Therapie
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Quelle:
http://dx.doi.org/10.1371/journal.pmed.0030343
Stockman LJ, Bellamy R, Garner P (2006) SARS: Systematic review of
treatment effects. PLoS Med 3(9): e343.
Übersetzung/Bearbeitung: Axel Berendes
Als das SARS - Virus erstmalig 2002 erschien, ließ es auf der gan-
zem Welt die Alarmglocken klingeln. Heute allerdings zeigt ein Ü-
berblick über die Wirksamkeit der therapeutischen Maßnahmen gegen
Erkrankung und/oder Erreger keinen Beweis dafür, dass auch nur eine
davon funktioniert hat. Dieser Überblick wurde von der World Health
Organisation (WHO) in Auftrag gegeben und im PloS Medicine veröf-
fentlicht.
Das schwere akute Respirationssyndrom (SARS) wird durch ein Virus
ausgelöst, zu den wichtigsten Symptomen gehören Pneumonie (Lungen-
entzündung) und Fieber. Das Virus wird übertragen, wenn infizierte
Personen husten oder niesen. Im Jahre 2003 kam es weltweit zu 8.000
Krankheitsfällen und 774 Toten. Die Situation galt als beunruhi-
gend, da der erste Krankheitsfall weltweit erst 2002 in China auf-
getreten und die beste Methode zur Behandlung dieser neuen Erkran-
kung noch unbekannt war.
Gegen Viren gibt es nur wenige wirksame Medikamente und alles, was
ein Arzt bei einer Viruserkrankung tun kann, ist die Symptome wie
Fieber und Entzündungen zu therapieren und sich darauf zu verlas-
sen, dass das körpereigene Immunsystem das Virus abwehren kann.
Dennoch sind in den vergangenen Jahren eine Reihe antiviraler Medi-
kamente entwickelt worden (so werden eine Reihe dieser Mittel gegen
HIV/AIDS eingesetzt) und somit bestand Hoffnung, dass einige dieser
Mittel auch gegen SARS hilfreich wären. So wurden bei dem Versuch,
die Entzündung der Lungen zu lindern, Steroide eingesetzt. Um he-
rauszufinden, welche der potentiellen Methoden (sofern sie über-
haupt halfen) erfolgreich waren, wurde eine Reihe von Forschungsak-
tivitäten unternommen - sowohl während als auch nach Ausbruch der
Erkrankung.
Die World Health Organisation (WHO) gründete eine internationale
SARS-Therapie-Studiengruppe, die empfahl, es solle ein "systemati-
scher Überblick" möglicher Behandlungsmethoden gegen SARS erstellt
werden. Im einzelnen wurde es als wichtig erachtet, alle verfügba-
ren Beweise über den Einsatz bestimmter antiviral wirkender Medika-
mente (Ribavirin, Lopinavir and Ritonavir), Steroide und Proteinen
zu sammeln, die als Immunglobuline bekannt sind und die natürli-
cherweise im menschlichen Blut anzutreffen sind. Die WHO - Gruppe
wollte wissen, wie diese Therapeutika das Virus außerhalb des Kör-
pers (in vitro) beeinflussten, ob sie den Zustand der Patienten
verbesserten und die Todesrate besonders in der Gruppe der Patien-
ten verringerten, die eine gefährliche Komplikation der Krankheit
mit Namen "acute respiratory distress syndrome" (ARDS) entwickelt
hatten.
Die Forscher führten eine umfassende Suche nach Informationen aus
Forschungsstudien durch, die sorgfältig vordefinierten Auswahlkri-
terien entsprachen. Sie fanden 54 SARS-Behandlungsstudien, 15 in-
vitro-Studien und drei Untersuchungen über das ARDS. Einige in-
vitro-Studien mit den antiviral wirkenden Medikamenten zeigten,
dass ein bestimmtes Mittel die Reproduktionsrate der Viren hemmte.
Die Mehrzahl der Untersuchungen über diese Medikamente beim Patien-
ten waren ergebnislos. Von den 29 Studien über Steroide brachten 25
ebenfalls keine Ergebnisse, in 4 Studien zeigte sich sogar, dass
die Medikamente mehr schadeten als nutzten.
Nach den Angaben der veröffentlichten Untersuchungen ist keine Aus-
sage möglich, ob irgendeines der Verfahren gegen SARS wirksam war.
Es ist nun einige Monate her, seit neue Erkrankungsfälle gemeldet
wurden, aber es ist möglich, dass das gleiche oder ein ähnliches
Virus zukünftig für einen neuen Ausbruch sorgen kann. Enttäuschend
ist, dass bisher keine der Untersuchungen über SARS bei der Ent-
scheidung hilfreich war, welches die beste Methode bei einem solche
Ausbruch sein könnte. Die Autoren untersuchten auch die Schwächen
der Studien und fordern, dass bei allen zukünftigen Ausbrüchen ef-
fizientere Forschungsmethoden eingesetzt werden müssten. Ihre Emp-
fehlungen bedeuten, dass die Wissenschaftler besser vorbereitet
sein müssen, um aus den möglichen zukünftigen Ausbrüchen zu lernen.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[08] Naturprodukt gegen Vogelgrippe
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Quelle:
http://openpr.de/news/65548
Pressemitteilung von: Selbsthilfe Naturheilverein (SHN)
Veröffentlicht am 25.10.2005
Bei der Suche nach einem neuen Wirkstoff gegen die Vogelgrippe-
Erreger haben Wissenschaftler aus Deutschland wahrscheinlich einen
entscheidenden Fortschritt erzielt. Forscher vom Institut für Mole-
kulare Virologie der Uni-Münster haben einen Polyphenolreichen
Pflanzen-Extrakt überprüft inwieweit dieser die Vermehrung von Vo-
gelgrippen-Viren und normale Influenza Grippe-Viren stoppen kann.
In Zellkulturen konnte mit dem Cystus Extrakt nachgewiesen werden,
dass Labor-Viren, die dem Vogelgrippevirus H5N1 gleichen, eine sehr
gute antivirale Wirkung haben. Auch Elke Reinking, Sprecherin von
der Bundesforschungsanstalt für Viruserkrankungen bei Tieren, das
Friedrich-Loeffler-Institut berichtete von viel versprechenden Er-
gebnissen mit einem natürlichen Natur-Wirkstoff. Professor Stephan
Ludwig, Leiter des Instituts aus Münster ist überzeugt, auf dem
richtigen Weg zu sein, da auch mehrere Institute in unabhängigen
Untersuchungen mit unterschiedlichen Methoden zum gleichen Ergebnis
gekommen sind. Pflanzliche Polyphenole waren schon seit längeren
als Antioxidantien bekannt und das diese auch in der Lage sind Vi-
ren und Bakterien zu stoppen. Untersuchungen haben ergeben dass der
Extrakt aus der graubehaarten Cystus-Pflanze (Cistus incanus) einen
besonders hohen Gehalt an Polyphenolen hat. Cistus incanus ssp.
Tauricus ist nach heutigem Stand der Wissenschaft die polyphenol-
reichste, essbare Pflanze in Europa. Polyphenole sind Gerbsäurever-
bindungen mit vitaminähnlichem Charakter (Vitamin P), die im Orga-
nismus starke antioxidative Wirkung haben. Polyhenolreiche Lebens-
mittel können das Herz schützen, unterstützen die biologische Akti-
vität von Vitamin C und helfen dem Körper mit seinem Vitamin E-Pool
sparsam umzugehen. Polyphenole beugen der vorzeitigen Hautalterung
vor, unterstützen die Neubildung von Kollagen und sind für ihre en-
dothelschützenden* Eigenschaften bekannt. Der Cystus Extrakt hat
eine natürliche Barrierefunktion für die Schleimhaut gegen Viren
und Bakterien. Cystus-Extrakte können sowohl äußerlich wie auch in-
nerlich zur Anwendung verwendet werden.
Professor Ludwig berichtete "Ich würde den Extrakt schon bei begin-
nenden Halsschmerzen oder Entzündungen in der Mundhöhle nehmen.
(Bericht Ärzte Zeitung, 26.09.2005)
Das ARD-Magazin "Report" aus München hatte darüber am Montagabend
(24.10.2005) einen Fernsehbericht ausgestrahlt.
Ein weiterer hochpotender Wirkstoff der vor einer Grippe schützen
kann ist der Extrakt aus Rotweintrauben (mit dem Pflanzenstoff Res-
veratrol). Antioxidantien sind ebenfalls sehr wirksam bei bzw. zur
Vorbeugung gegen Grippe und Erkältungen. Antioxidantien binden
freie Radikale und hindern die aggressiven Sauerstoffmoleküle da-
durch, schädliche Prozesse in den Körperzellen in Gang zu setzen.
Im Handel gibt es sehr gute Mittel die natürliches Vitamin C, Vita-
min E, Beta-Karotin und OPCs enthalten und weitere wertvolle Sub-
stanzen wie Colostrum, Arabino-Galactan und Beta.Glucan.
Weitere Informationen erhalten Sie per E-Mail oder Telefax bzw. per
Post gegen Rückporto von Euro 4.- (Unkostenbeitrag) in Briefmarken-
/oder Scheck beim Selbsthilfe-Naturheilverein (SHN), Postfach 1634,
68706 Schwetzingen, Telefax: 06202-926750, E-Mail: naturheilver-
ein@online.ms
*Endothel: Spezielles Organgewebe
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[09] "U-Boote der Industrie" sitzen in den Ministerien
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Profitabel - Wie die Industrie an Gesetzen mitstrickt
"Lobbyismus leicht gemacht: Von der Industrie bezahlte Mitarbeiter
sitzen direkt in den Bundesministerien. Zu den beteiligten Firmen
und Verbänden gehören derzeit u.a. so bekannte Namen wie Daimler
Chrysler, die Deutsche Börse AG, die Fraport AG, der Verband Deut-
scher Maschinen und Anlagen, der Hauptverband der Deutschen Bauin-
dustrie. Nach Angaben der Ministerien seien die entsandten Mitar-
beiter so wörtlich "von großer Bedeutung", unterstützten "Entschei-
dungen". Der Verwaltungsrechtler von Arnim spricht im Monitorinter-
view von U-Booten der Industrie, einer neuen Form der direkten Ein-
flussnahme. (...)"
Hier weiterlesen:
http://www.wdr.de/tv/monitor/beitrag.phtml?bid=836&sid=153
MONITOR (WDR), 19. Okt. 2006
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[10] Regierungen sollen Haftung für Pandemieimpfstoffe übernehmen
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Die WHO drängt darauf, die Produktionskapazitäten für Grippe-
Impfstoffe drastisch zu erhöhen, um im Falle einer weltweiten Epi-
demie (Pandemie) möglichst viele Menschen impfen zu können. Im
Ernstfall, so die WHO, sollen neue Impfstoffe auch schneller als
normal üblich auf den Markt kommen.
Doch die Hersteller, die sich weltweit zusammengeschlossen haben,
fordern die Übernahme der Haftung für Impfkomplikationen, Impfschä-
den und Impftodesfälle durch die Staatengemeinschaft.
Quelle:
http://www.faz.net/s/Rub7F74ED2FDF2B439794CC2D664921E7FF/Doc~E5D722E8AA0344E2D9A352B8719F75609~ATpl~Ecommon~Scontent.html
FAZ, 24. Okt. 2006
Kommentar:
Aus marketingstrategischer Sicht sind die Hersteller durch das Ver-
halten der WHO, Panik zu schieben, Druck zu machen und alternative
Vorsorgemaßnahmen konsequent zu ignorieren, in einer hervorragenden
Position. Beide Seiten arbeiten hervorragend zusammen, um die Re-
gierungen zum Einlenken gegenüber industriellen Einzelinteressen zu
zwingen.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[11] Impfstoff gegen Gebärmutterhalskrebs von EU zugelassen
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Die Vakzine "Gardasil" wird in Österreich frühestens ab Mitte Okto-
ber erhältlich sein
"Wien/Brüssel - Mit "Gardasil" (Sanofi-Pasteur-MSD) ist von der EU
der erste Anti-Krebs-Impfstoff zugelassen worden, wie ein Sprecher
der Österreich-Niederlassung am Donnerstag erklärte. Die Vakzine
schützt vor einer Infektion mit Human Papilloma-Viren (HPV), den
Verursachern fast aller Gebärmutterhalskrebs-Erkrankungen (Zervix-
karzinome). (...)"
hier weiterlesen:
http://derstandard.at/?url=/?id=2596157
Der Standard, Wien, 21, Sept. 2006
Kommentar:
Großzügige Impfstoffzulassung
Der Impfstoff musste keineswegs - wie man als Laie leicht annehmen
könnte - bei der Zulassung beweisen, dass er in der Lage ist, bei
Geimpften Gebärmutterhalskrebs zu verhindern. Vielmehr wurden nur
Zellveränderungen erfasst, die man als mögliche Vorstufe zur Er-
krankung ansehen könnte. Hier war die Häufigkeit bei Geimpften wie
bei Ungeimpften vergleichbar. Der Unterschied lag allein bei den
Labortests: Die beimpften Virentypen waren bei den Geimpften selte-
ner nachweisbar. Die wesentlichen Fragen werden aber nicht ge-
stellt: Wie sind diese Labortests geeicht? Und selbst wenn sie spe-
zifische Viren nachweisen könnten - wo ist bewiesen worden, dass
diese Viren auch die Ursache des Problems sind und nicht eine Fol-
ge? Schließlich infizieren sich früher oder später nahezu alle
Frauen mit diesen Viren (wenn man den Labortests glauben will) -
und nur ein verschwindend kleiner Prozentsatz erkrankt. Warum er-
kranken die Meisten - ohne Impfung - nicht? Welche Faktoren spielen
für die Erkrankung eine Rolle?
Warum muss z.B. ein Dr. Hamer bereits seit Jahrzehnten auf eine
Prüfung seiner Theorie zur Entstehung von Krebs durch die Universi-
tät Tübingen warten? Vielleicht weil die Antwort zu naheliegend und
einfach ist?
(siehe dazu auch http://www.neue-medizin.de)
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[12] GlaxoSmithKline übertrifft Gewinnerwartungen
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"Der britische Pharmakonzern GlaxoSmithKline (Nachrichten/Aktien-
kurs) erreichte im dritten Quartal einen Gewinnzuwachs nach Steuern
von 33% auf 1,39 Milliarden Pfund bzw. 2,6 Milliarden Dollar sowie
24,4 Pence je Aktie. Die Erlöse stiegen um 3% auf 5,64 Milliarden
Pfund. (...)"
hier weiterlesen:
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2006-10/artikel-7204016.asp
Finanznachrichten.de, 26. Okt. 2006
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[13] Berichte über Notlagen durch SGBV §34 gesucht
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: gesundheit aktiv
Gesendet: Donnerstag, 26. Oktober 2006 14:54
An: redaktion@impf-report.de
Betreff: Finanzielle Notlage durch Par. 34
Finanzielle Notlage durch Par. 34
Liebe Freunde,
um unserer Forderung nach Änderung des Par. 34 SGBV (seit 2004) in
der Gesundheitspolitik Nachdruck zu verleihen, brauchen wir drin-
gend Berichte von Menschen, die durch die Nichterstattung nicht
verschreibungspflichtiger Arzneimittel gemäß Par. 34 in eine finan-
zielle Notlage geraten sind. Das betrifft z.B. Kranke, die allopa-
thische Arzneimittel nicht vertragen und daher anthroposophi-
sche/homöopathische Arzneimittel mit Erfolg verwenden oder die
grundsätzlich nur diese Arzneimittel wollen, deren vollständige Be-
zahlung sie aber an den Rand ihrer finanziellen Möglichkeiten
bringt.
Mit Hilfe konkreter Fälle lässt sich die reale Situation der Bürger
gegenüber Politikern und Presse am besten darstellen. Bitte mailen
Sie uns deshalb so bald wie möglich Ihren Bericht, wenn Sie auf
diese Weise betroffen sind. Sprechen Sie Menschen an, die zu diesem
Kreis gehören und bitten Sie diese, uns sobald wie möglich eine
Schilderung ihrer Notlage zu mailen. Selbstverständlich werden die
Berichte anonym wiedergegeben.
Mit herzlichen Grüßen und Dank für Ihre Mitarbeit
Ihre
Heidrun Loewer
Geschäftsführung
gesundheit aktiv anthroposophische heilkunst e.v.
Weitere Infos:
http://www.heilwesen.de/aktuelles/Verfassungsbeschwerde.htm
Kommentar:
Der Verein "Gesundheit aktiv anthroposophische Heilkunst e.V."
kämpft als Patientenvereinigung der Anthroposophen sehr engagiert
für die Selbstbestimmungsrechte der Krankenversicherten und Patien-
ten. Und ist mit über 9000 Mitgliedern auch durchaus schlagkräftig.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[14] Arzneireport kritisiert Milliardenverschwendung
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"Mit dem Verschreiben immer neuer Medikamente ohne Zusatznutzen
verschwenden Deutschlands Ärzte laut Arzneiverordnungs-Report Mil-
liarden zu Lasten der Beitragszahler. Im Jahr 2005 hätten 3,5 Mil-
liarden Euro gespart werden können, berichteten die Autoren der
diesjährigen Studie am Donnerstag in Berlin.
(...)
Der Einfluss der Pharmaindustrie auf die Ärzte sei in Deutschland
besonders groß, heißt es in der Studie. Ärzte würden vor allem von
16 000 Pharmareferenten informiert, aber nur 16 Prozent dieser
Informationen seien wissenschaftlich belegt.
(...)
In Ländern wie Schweden oder Großbritannien kosteten gängige Mittel
wie Cholesterinsenker oft nur ein Zehntel des deutschen Preises.
Der Report bestätigte den seit dem Frühjahr bekannten Anstieg der
Arzneimittelausgaben 2005 um 3,6 Milliarden auf 25,4 Milliarden Eu-
ro. (...)"
Ganzen Artikel lesen:
http://www.krankenkassen.de/frameset.php?page=%2Fdpa.php%3Fid%3D59291
DPA, 19.10.2006
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[15] "Gesundheitsreform verpasst Chance auf Korruptionsbekämpfung"
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Netzwerk: Keine Korruptionsbekämpfung bei Gesundheitsreform
"Das Anti-Korruptions-Netzwerk Transparency International (TI) hat
der Bundesregierung vorgeworfen, bei der Gesundheitsreform die
Chance zur Korruptionsbekämpfung verpasst zu haben. Die zuständige
TI-Expertin Gabriele Bojunga sagte der in Erfurt erscheinenden
«Thüringer Allgemeinen» (Donnerstag): «Bei dieser Gesundheitsreform
bekommen die meisten Beteiligten eins auf die Mütze - mit Ausnahme
der Pharmaindustrie.» Transparency International schätzt, dass den
Versicherten in Deutschland durch Betrug und Korruption jährlich
zwischen 7 und 16 Milliarden Euro verloren gehen. (...)"
hier weiterlesen:
http://www.krankenkassen.de/frameset.php?page=%2Fdpa.php%3Fid%3D59471
DPA, 26.10.2006
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[16] Indien: Impfkampagnen gegen Polio offensichtlich nutzlos
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Indien startet Notfall-Immunisierung gegen Polio
120 Millionen Kinder sollen geimpft werden
Neu-Delhi (pte/25.10.2006/09:15) - Indien hat in diesem Jahr 416
Fälle von Polio gemeldet und damit mehr als ein Viertel der Erkran-
kungen auf der ganzen Welt. Diese Erklärung hat gestern Dienstag
ein höherer Beamter des Gesundheitsministeriums abgegeben. "Die Si-
tuation ist sehr ernst," erklärte der Beamte, der in einem Nahever-
hältnis zur indischen Polio Eradiation Campaign steht und seinen
Namen nicht genannt haben wollte. "Die Anzahl der infizierten Kin-
der im Norden der Provinz Uttar Pradesh ist angestiegen und die
Krankheit bereitet sich auf Regionen wie das Pandschab, Haryana und
Maharashtra aus, wo es zuvor keine endemische Übertragung gegeben
hat." (...)
Hier weiterlesen:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=061025015
Pressetext, 25.10.06
Kommentar:
Mindestens einmal im Jahr läuft in Indien eine landesweite Polio-
impfkampagne. Dennoch gilt Indien als einer der vier Staaten, die
weltweit die Polio nicht in den Griff bekommen, wo die Poliozahlen
sogar steigen. Manche Kinder werden im Laufe ihrer Kindheit sogar
über ein Dutzend mal geimpft, was natürlich das Nebenwirkungsrisi-
ko, vor allem bei mangel- und unterernährten Kindern, enorm anwach-
sen läßt.
Man muss sich wirklich fragen, warum die WHO die indische Regierung
unter Druck setzt, um neue Impfanstrengungen zu unternehmen, statt
die eigene Politik zu hinterfragen. Müssen etwa die Milliardengel-
der aus der Bill und Melinda Gates Stifung für die weltweiten - of-
fensichtlich nutzlosen - Impfprogramme ausgegeben werden, damit sie
nicht verfallen?
Indien ist - wie auch das Nachbarland China - mit Riesenschritten
dabei, Anschluss an die reichen Industrieländer zu bekommen und
nimmt dabei die Schattenseiten der industriellen Revolution in
Kauf: Fortschreitendes Aufklappen der Arm-Reich-Schere, Verslummung
der Städte, Umweltverschmutzung. Guangdong, die Vorzeigeprovinz von
China gilt als Quellgebiet von SARS, Indien bekommt Seuchen wie Po-
lio nicht in den Griff.
Das wird wohl auch in Zukunft so bleiben, wenn weiter die Augen vor
den eigentlichen Ursachen verschlossen werden.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[17] Indien: Babies trotz komplettem Impfschutz an Polio erkrankt
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Offizielle Stellen in Indien zeigen sich wegen der wachsenden Zahl
von Poliofällen im Lande besorgt. Wie sie berichten, sind im ver-
gangenen Monat 119 neue Poliofälle gemeldet worden, wodurch die
Gesamtzahl der Infektionen auf 416 Fälle angestiegen ist. Die Er-
krankung, an der insbesondere Kinder unter 5 Jahren erkranken, be-
fällt das zentrale Nervensystem und kann zu Lähmungen führen.
...
Wie Experten sagen, hängt die Verbreitung des Polio-Virus von drei
Faktoren ab - einem Mangel an Nahrung, umweltbedingten Ursachen
sowie einer mangelhaften Hygiene und schlechten sanitären Zustän-
den.
Besorgt
"Nach ihrer Aussage stammen fast alle Fälle aus Regionen, in denen
die sanitären Verhältnisse als problematisch bekannt sind und die
meisten Kinder gehören armen Familien an, die nicht in der Lage wa-
ren, ihnen eine nährstoffreiche Kost zu bieten. In den Entwick-
lungsländern muss ein Kind zur optimalen Immunisierung dreimal ge-
impft werden. In Indien, so erklärt man, braucht man dazu bis zu 10
Einzelimpfungen. Offizielle Stellen haben bestätigt, dass sich ei-
nes der Kinder in Delhi das Virus trotz der Gabe von 9 Injektionen
des Impfstoffs zugezogen hat."
"Wir sind immer noch damit beschäftigt, herauszufinden was da pas-
siert ist, aber das Mädchen könnte bei der Impfung jedes Mal unter
Durchfall gelitten haben. In einer solchen Situation scheidet der
Körper das Medikament aus und es hat nicht die erwünschte Wirkung,"
so ein Sprecher des Gesundheitsministeriums.
Quelle:
http://news.bbc.co.uk/2/hi/south_asia/6082970.stm
Geeta Pandey, BBC News, Delhi, 25 Oktober 2006,
Kommentar von Barbara Loe Fisher
Es schmerzt, wenn man sieht, wie Ärzte und Gesundheitsfunktionäre
in Indien unbegrenzte Mengen an lebendem oralem Polio-Impfstoff in
die Hälse von Babies spritzen, anstatt sich um die schlechte Ernäh-
rung und die mangelhaften sanitären Zustände zu kümmern, die mit
der Armut, der wahren Ursache der meisten Erkrankungen, einher ge-
hen. Mit einem religiösen Eifer, wie er seit den Kreuzzügen nicht
mehr beobachtet werden konnte, verteilen diese Gesundheitsfunktio-
näre lebende Polioviren, die in der Lage sind, eine Impfpolio aus-
zulösen und sie durch die offenen Klärgruben der armen indischen
Gemeinden zu übertragen, ohne auch nur die geringste Ahnung zu ha-
ben, was sie da eigentlich tun.
Haben die unbarmherzigen Polio-Impfkampagnen in Indien und anderen
armen Ländern so viel Druck auf die drei Polioviren ausgeübt, die
im Polio-Lebendimpfstoff enthalten sind, dass diese in eine impf-
stoffresistente Form mutiert sind? Ist das Immunsystem der unterer-
nährten armen Kinder durch den Kontakt mit den lebenden Polioviren
so beeinträchtigt worden, dass diese Kinder anfälliger für andere
Erkrankungen sind? Diese und andere Fragen werden ignoriert, wäh-
rend die Impfenden gedankenlos eine Polio-Impfkampagne nach der an-
deren mit der Bestimmung durchziehen, ein Virus von der Erde zu
verbannen, indem man einen Lebendimpfstoff einsetzt, der dem Virus
die Gelegenheit gibt, zu gedeihen.
Wie Lämmer , die zur Schlachtbank geführt werden, weiß auch das
Volk nicht, wie man den Funktionären im weißen Kittel begegnet. Ei-
nige fliehen, andere ergeben sich in ihr Schicksal, da sie die Fol-
gen fürchten. Und die immer wieder geimpften Kinder, die zu arm
sind, um genügend zu essen zu haben, werden kränker und kränker.
Übersetzung und Bearbeitung : Axel Berendes.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[18] Israel: Vier Todesfälle nach Grippe-Impfung
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Informationen zu Vorkommnissen nach der Grippeschutzimpfung in
Israel
Stellungnahme des Paul-Ehrlich-Instituts
Nachdem in Israel vier ältere Patienten, die alle an Herzkreislauf-
erkrankungen unterschiedlichen Schweregrades litten, im zeitlichen
Zusammenhang mit der Gabe des Influenzaimpfstoffs Vaxigrip gestor-
ben sind, wurde das dortige Grippeschutzimpfungsprogramm kurzfris-
tig ausgesetzt. Am 24. Oktober wurden die Impfungen wieder aufge-
nommen, da nach Untersuchungen der Behörden vor Ort ein ursächli-
cher Zusammenhang zur Gabe des Impfstoffs ausgeschlossen werden
konnte.
Der Impfstoff Vaxigrip ist in Deutschland unter dem Namen
Grippeimpfstoff Stada auf dem Markt und vergleichbar mit dem eben-
falls hier erhältlichen Mutagrip. Die betroffene Charge des
Impstoffs ist und war in Deutschland nicht auf dem Markt.
Das Europäische Zentrum für die Prävention und Bekämpfung von Seu-
chen (European Centre for Disease Prevention and Control - ECDC)
hat zu dem Vorfall eine kurze Stellungnahme verfasst. Das Paul-
Ehrlich-Institut schließt sich der Bewertung des ECDC an, nach der
kein Grund besteht, das alljährliche Grippeimpfprogramm in EU-
Ländern nicht fortzuführen.
Die ECDC -Stellungnahme wird hier in einer nicht offiziellen Über-
setzung angeboten:
Das Europäische Zentrum für die Prävention und Bekämpfung von Seu-
chen (European Centre for Disease Prevention and Control - ECDC)
sieht keinen kausalen Zusammenhang zwischen dem Tod von vier älte-
ren israelischen Männern und der Gabe von Grippeimpfstoff
Stockholm, 25. Oktober
In Israel wurden innerhalb von fünf Tagen vier Todesfälle von Per-
sonen im Alter von 52 bis 75 Jahren mit einer Grunderkrankung des
Herzens gemeldet. Alle hatten in den Tagen vor ihrem Tod einen In-
fluenzaimpfstoff derselben Charge erhalten, was Bedenken hinsicht-
lich der Sicherheit des Impfstoffes auslöste. Bis zum Vorliegen der
Ergebnisse einer entsprechenden Untersuchung unterbrach das israe-
lische Gesundheitsministerium vorübergehend sein jährliches Impf-
programm. Die Ergebnisse der Untersuchung haben einen kausalen Zu-
sammenhang mit der Gabe von Influenzaimpfstoff ausgeschlossen, und
das israelische Gesundheitsministerium hat die Impfungen am 24. Ok-
tober wieder aufgenommen. Die vier verstorbenen Männer gehörten zu
einer Personengruppe mit einem hohen Risiko, aufgrund ihres Alters
und ihrer Grunderkrankung plötzlich eines natürlichen Todes zu
sterben. Ein derartiges sowohl örtlich als auch zeitlich gehäuftes
Auftreten von Todesfällen ist dramatisch, jedoch nicht unerwartet.
Das ECDC ist der Auffassung, dass kein Grund besteht, das alljähr-
liche Impfprogramm in EU-Ländern nicht fortzuführen. Das ECDC wird
die Situation jedoch weiterhin überwachen und bleibt in Kontakt mit
seinen israelischen Partnern.
Quelle:
http://www.pei.de/DE/infos/fachkreise/am-infos-fach-nur-ablage/sik-infos/2006-10-26-flu-israel.html
Pressemitteilung des Paul-Ehrlich-Instituts vom 26. Okt. 2006
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[19] Kommentar: Tod durch Statistik
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
von Hans U. P. Tolzin
Wenn ein Mensch im Zusammenhang mit einer Infektion stirbt, ist
grundsätzlich die Infektion schuld am Tod. Insbesondere wenn es
sich um "impfpräventable" Infektionen handelt. Und völlig unabhän-
gig davon, ob vorher bereits andere Grunderkrankungen vorlagen oder
andere Erkrankungen hinzukamen.
Wenn ein Mensch im Zusammenhang mit einer Impfung stirbt, ist das
"statistisch nicht unerwartet", zwar bedauernswert, aber nur ein
dummer Zufall.
Bisher wurde für keinen der 4 Verstorbenen eine nachvollziehbare
alternative Todesursache bekannt gegeben.
Leider gibt es keine ergebnisoffenen Großstudien, in denen der Ge-
sundheitszustand zwischen Geimpften und Ungeimpften langfristig
miteinander verglichen wird, so dass man eine mögliche Tendenz be-
züglich der Sterberate im Zusammenhang mit der Impfung sehen könn-
te.
Todesursache Statistik wird zur weltweiten Seuche
Wenn es sich um einen Einzelfall handeln würde, könnte ich ja die
"Todesursache Statistik" noch nachvollziehen. Doch das Verhalten
der europäischen wie auch deutschen Zulassungsbehörden wiederholt
sich in schöner Regelmäßigkeit. Ich erinnere nur an die im zeitli-
chen Zusammenhang mit dem 6fach-Impfstoff HEXAVAC und dem Grippe-
mittel TAMIFLU bekannt gewordenen Todesfälle.
Vielleicht liegt die Erklärung für diese Vorgehensweise darin, dass
die europ. Behörde dem Wirtschaftsressort und nicht dem Gesund-
heitsressort zugeordnet ist. Das PEI hingegen untersteht zwar der
Bundesgesundheitsministerin, doch über mögliche Interessenskonflik-
te leitender Mitarbeiter schweigt es sich aus. Die Beantwortung ei-
ner entsprechenden Anfrage ist überfällig.
Wenn das so weitergeht, sehe ich eine neue Seuche namens "Statis-
tik" die Menschheit bedrohen. Könnte sich zu einer weltweiten Pan-
demie auswachsen. Was nun, wenn das verursachende Virus plötzlich
mutiert....?
Weitere Details zum Tod durch Statistik
http://www.welt.de/data/2006/10/24/1083759.html
DIE WELT, 24. Okt. 2006
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[20] Gesundheitsreform: Impfungen im aktuellen Referentenentwurf
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Eine Aufstellung jener Änderungen im Referentenentwurf, die Impfun-
gen betreffen, finden Sie im Pressespiegel von impfkritik.de unter
der Adresse:
http://www.impfkritik.de/forum/showthread.php?t=1125
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[21] Kontrovers: Nur 53 Prozent befürworten Grippeimpfung
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"Zwiespalt bezüglich der Grippeimpfung: In der Kontrovers-Umfrage
von baz.ch sprach sich nur eine knappe Mehrheit von 53 Prozent der
Teilnehmer dafür, dass man sich gegen Grippe impfen lassen soll.
Die nächste Grippesaison kommt bestimmt und allenthalben wird nun
wieder die Impfung angepriesen. (...)"
hier weiterlesen:
http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=89E23C0B-1422-0CEF-703495461F299C5B
Basler Zeitung, 27. Okt. 2006
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[22] Experte: Die Grippeimpfung ist wirkungslos
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Ist die Grippeimpfung ratsam, notwendig oder schlichtweg überflüs-
sig? Ein Experte bezweifelt den Nutzen und heizt die Diskussion er-
neut an.
"Das ist Wasser auf die Mühlen der Impfgegner: Tom Jefferson, Koor-
dinator für das Feld "Impfungen" der internationalen Cochrane-
Vereinigung in Rom, zweifelt am Nutzen der Grippeschutzimpfung. Im
renommierten British Medical Journal schreibt er, die Auswertung
systematischer Übersichtsarbeiten zeige, dass Grippeschutzimpfungen
kaum oder nur wenig Effekt auf messbare Größen haben. (...)"
hier weiterlesen:
http://focus.msn.de/gesundheit/erkaeltung/grippeimpfung_nid_38192.html
FOCUS, 27. Okt. 2006
-------------------------------------------------------------------
"Grippeimpfung ohne Wirkung? - Provokante These"
-------------------------------------------------------------------
"Mit einer provokanten These lässt das renommierte "British Medical
Journal" aufhorchen: Demnach gibt es keinen hieb- und stichfesten
Beleg dafür, dass die Grippeimpfung irgendeinen Nutzen hat. Tat-
sächlich weisen Studien, die den Effekt der Impfungen beweisen sol-
len, oft haarsträubende "Hacker" auf. Warum alle Welt trotzdem zur
Impfung rät, könnte laut der neuen Untersuchung einen einfachen
Grund haben: Gesundheitspolitiker wollten eben etwas gegen die
Grippe tun - oder es zumindest danach aussehen lassen. (...)"
hier weiterlesen:
http://orf.at/061029-5402/index.html
ORF, 30. Okt. 2006
-------------------------------------------------------------------
Die Österreichische Ärzteschaft sieht das anders...
-------------------------------------------------------------------
Grippe-Impfung: Streit um Schutzwirkung
"Ein britischer Arzt bezweifelt den Nutzen der Influenza-Impfung.
Österreichische Experten glauben, dass die Kritik nicht wissen-
schaftlich fundiert ist. (...)"
hier weiterlesen:
http://www.diepresse.com/Artikel.aspx?channel=c&ressort=w&id=595713
(diepresse.com) 30.10.2006
-------------------------------------------------------------------
"Warum die Grippe- Impfung wohl nichts bringt"
-------------------------------------------------------------------
"Herbstzeit - Grippezeit. Und vor allem: Zeit der Empfehlungen,
sich gegen die echte Grippe impfen zu lassen. Doch die Notwendig-
keit und damit die Sinnhaftigkeit der Influenza-Impfung ist um-
stritten. Ein Immunologe in Rom meldet gravierende und nachvoll-
ziehbare Zweifel an Studien an, die die Wirksamkeit belegen sollen.
(...)"
hier weiterlesen:
http://www.krone.at/index.php?http://wcm.krone.at/krone/S9/object_id__55898/hxcms/
Krone, 30. Okt. 2006
-------------------------------------------------------------------
Studien mangelhaft - aber Nutzen der Impfungen "ist Tatsache"
-------------------------------------------------------------------
(...) Sind Studien mangelhaft?
""Ja", sagt Tom Jefferson. "Stimmt", meint Bernhard Ruf. Beide Ex-
perten sind sich darin einig, dass die Erkenntnisse zum Thema Grip-
peschutzimpfung mehr als dürftig sind. Jefferson hält gerade die
Teilnehmerzahlen vieler Studien für viel zu gering. "Und da hat er
sicherlich recht", sagt sein Leipziger Kollege. "Was wir bräuchten,
wäre eine Riesenstudie mit zehntausenden Patienten. Das könnte aber
niemand finanzieren." Die nackte Tatsache, dass Impfen hilft, sei
aber unstrittig und vielfach belegt. Ruf: "Wenngleich ein Impfstoff
aber natürlich nie zu 100 Prozent wirkt. Aber das hat auch noch nie
jemand behauptet."
Jeffersons Forderung nach Studien, die dabei helfen, einen Placebo-
Effekt auszuschalten, hält Susanne Stöcker vom Paul-Ehrlich-
Institut für unethisch: Man könne es nicht verantworten, jemandem
einen Schutz vorzuenthalten, nur um zu sehen, wie gut dieser Schutz
wirkt."
Quelle:
http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1161702846591.shtml
Kölnische Rundschau, 30. Okt. 2006
-------------------------------------------------------------------
Original-Publikation:
-------------------------------------------------------------------
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?db=pubmed&cmd=Retrieve&dopt=AbstractPlus&list_uids=17068038&itool=pubmed_DocSum
BMJ. 2006 Oct 28;333(7574):912-5
"Influenza vaccination: policy versus evidence"
Jefferson T, Cochrane Vaccines Field, Anguillara Sabazia, Roma
00061, Italy. PMID: 17068038
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[23] Kommentar: Das Problem des PEI mit der Ethik
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
von Hans U. P. Tolzin
"Plazebokontrollierte Impfexperimente sind unethisch", hält Susanne
Stöcker, Pressesprecherin des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) dagegen,
der deutschen Zulassungsstelle für Impfstoffe. "Ich könnte es nicht
verantworten, jemanden einen Schutz vorzuenthalten, nur um zu se-
hen, wie gut dieser Schutz wirklich wirkt." (FOCUS, 27. Okt. 2006)
Nun, dieser Kommentar der Pressesprecherin des PEI hätte auch di-
rekt aus der Presseabteilung eines Impfstoffherstellers stammen
können. Diese sind natürlich keineswegs daran interessiert, dass
ihre Impfstoffe echten (!) Wirksamkeitstests ausgesetzt werden, da
sie diese nicht bestehen würden.
Das Argument des "unethischen" Vergleiches zwischen Geimpften und
Ungeimpften ist ein Offenbarungseid, im Grunde die allerletzte
Verteidigungslinie der Impfdogmatiker, die mit dem Rücken zur Wand
stehen und aus verschiedensten Gründen nicht weichen können und
wollen.
Sehr geehrte Frau Pressesprecherin, was soll denn unethisch daran
sein, die Wirkung eines Impfstoffs, den man auf unsere Kinder
loslassen will und von dem man weder über die Wirksamkeit noch über
die Sicherheit sichere Daten hat, diesen Kindern vorzuenthalten?
Ist es unethisch, Kindern eine "Black Box" vorzuenthalten, die ei-
nen Segen, evtl. aber auch eine Gefahr beinhalten kann und wo wir
nicht wissen, ob es das Eine oder das Andere ist? Kann man Eltern
verübeln, dieses "Geschenk" an ihre Kinder abzulehnen?
Ist es andererseits ethisch, auf eine umfassende Kampagne zu ver-
zichten, Eltern das Wissen über die Bedeutung und die Möglichkeiten
der Naturheilkunde und einer vitalstoffreichen Ernährung zu vermit-
teln, um Infektionskrankheiten wirksam und effektiv vorzubeugen?
Ist es denn ethisch, genau diese unerprobten Impfstoffe, diese
"Black Boxes", an Kindern zu testen, ohne dass die Zulassungsbehör-
de auf jedes einzelne dieser Kinder ein äußerst wachsames Auge hat?
Ist es ethisch, junge und oft alleinerziehende Eltern von Kindern
oder gar Säuglingen im Fall einer "rätselhaften Erkrankung" im
zeitlichen Zusammenhang mit solchen Impfstoffstudien allein zu las-
sen anstatt für eine unbürokratische und schnelle Abwicklung der
Impfschadensanerkennung zu sorgen?
Ist es ethisch, Impfstoffe millionenfach einzusetzen, obwohl auf-
grund der beschränkten Größe der Zulassungstudien keine sicheren
Daten über die Häufigkeit schwerer Impfkomplikationen vorliegen?
Ist es ethisch, einfach tatenlos zuzusehen, wie eine Meldepflicht
für Impfkomplikationen (für deren Umsetzung das PEI verantwortlich
ist!), das seit 2001 erstmals sichere Daten über die Risiken von
Impfstoffen liefern sollte, einfach verpufft?
Ist es ethisch, die Gefahren von Infektionskrankheiten hemmungslos
aufzubauschen ("Furchtappellstrategie"), und gleichzeitig ständig
wie eine hängende Schallplatte zu wiederholen, die Impfstoffe seien
sicher, obwohl, wie das PEI selbst öffentlich eingestanden hat,
keine sicheren Daten über die Impfstoffsicherheit vorliegen?
Ist es ethisch, für das Ziel der Durchimpfung den Menschen durch
Übertreibungen Angst einzujagen? Ist es z.B. ethisch, ständig von
"Impfmüdigkeit" zu reden, obwohl die Durchimpfungsraten laut jüng-
sten RKI-Zahlen kontinuierlich steigen?
Ist es ethisch, für den Zweck die Mittel zu heiligen?
Ist es ethisch, Meldungen von Impfkomplikationen und Impfschäden
zwar entgegenzunehmen, aber nicht im Sinne eines Anwalts der be-
troffenen Familien zu bearbeiten und zu bewerten und sie statt des-
sen im Regen stehen zu lassen und ihnen einen manchmal jahr-
zehntelang dauernden Kampf um ihre Rechte zuzumuten?
Ist es etwa ethisch, eine Durchimpfungsstrategie, deren vorausge-
sagter Erfolg nur auf Hypothesen beruht, auf dem Rücken von Impf-
opfern durchzupeitschen?
Tut mir leid, Frau Pressesprecherin. Ich weiß Sie tun auch nur Ih-
ren Job und Sie müssen ihn so gut machen wie Sie können, denn sonst
wären Sie ihn ja bald los. Aber das, was Sie "Ethik" nennen empfin-
de ich als schlichte Heuchelei!
Das hat mit Ethik nichts zu tun. Jede einzelne Impfung ist ohne si-
chere Daten über Nutzen und Risiken ein unethisches Experiment an
unseren Kindern - und deshalb als Zumutung, wenn nicht gar als
Verbrechen, abzulehnen.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[24] Arzneimitteltests: Millionenaufwand und kaum Nutzen
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Millionenaufwand und kaum Nutzen: TK-Institut WINEG fordert quali-
tativ hochwertige Praxis-Tests für Arzneimittel
Hamburg (ots) - Neue Arzneimittel nach ihrer Zulassung auch in
der Praxis zu testen ist unerlässlich - aber auch nicht billig.
Diese so genannten Anwendungsbeobachtungen schlagen in Deutschland
Jahr für Jahr mit 930 Millionen Euro zu Buche. Den Löwenanteil da-
von - mehr als zwei Drittel - tragen die gesetzlichen Krankenkas-
sen, denn sie kommen für die Arzneimittel auf, die in den Studien
verordnet werden.
Diesen hohen Kosten für die Solidargemeinschaft stehen allerdings
nur magere Ergebnisse gegenüber. Dass diese qualitativ zu wünschen
übrig lassen, zeigt eine aktuelle Studie, deren Ergebnisse Dr. Eva
Susanne Dietrich, Direktorin des Wissenschaftlichen Instituts der
TK für Nutzen und Effizienz im Gesundheitswesen (WINEG), heute auf
dem internationalen Fachkongress "ISPOR" in Kopenhagen vorstellte.
Die neuen Medikamente, die in den Anwendungsbeobachtungen verordnet
werden, sind im Durchschnitt fast zehnmal so teuer wie die Arznei-
en, die die Patienten zuvor zum Beispiel gegen ihren hohen Blut-
druck oder ihr Asthma erhalten haben. Während eine durchschnittli-
che Verordnung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bei
rund 40 Euro liegt, stehen auf den Rezepten bei den Anwendungsbeo-
bachtungen jeweils Medikamente für rund 370 Euro. "Diese Mehrkosten
lassen sich nur durch qualitativ hochwertige Studienergebnisse
rechtfertigen", betont Dietrich.
Über einen Zeitraum von sechs Monaten hat die Apothekerin für die
Studie Daten der Kassenärztlichen Bundesvereinigung ausgewertet,
die Informationen zu 118 Anwendungsbeobachtungen mit rund 355.000
Patienten und 57.000 Ärzten umfassen. Das Ergebnis ist beunruhi-
gend: Nur jede dritte Anwendungsbeobachtung ist so ausgelegt, dass
ihre selbst gesteckten Ziele auch erreichbar wären. Zu den Studien-
zielen gehörte zum Beispiel, Informationen zu dem Nutzen von Arz-
neimitteln in der täglichen Praxis oder zu deren Nebenwirkungen zu
erhalten. Außerdem war noch nicht einmal jede fünfte Studie zur
Veröffentlichung gedacht - die Patienten hätten also in den meisten
Fällen nie von den Studienergebnissen erfahren. "Insgesamt haben
die Ergebnisse gezeigt, dass nur wenige Anwendungsbeoachtungen den
Kriterien der evidenzbasierten Medizin entsprechen", so die Direk-
torin des WINEG.
Aus diesen Ergebnissen leitet das WINEG die folgenden Handlungsemp-
fehlungen ab: "Patienten haben ein Recht darauf, zu erfahren, wie
ein Medikament tatsächlich in der Praxis wirkt. Deshalb sollte das
Geld, das die GKV jedes Jahr in die Anwendungsbeobachtungen steckt,
stattdessen in qualitativ hochwertige Studien fließen. Wir haben
errechnet, dass für die von den Krankenkassen und der Pharmaindust-
rie jährlich investierte Summe 130.000 Patienten in umfassenden
Studien behandelt werden könnten. Diese könnten Aufschluss über den
tatsächlichen Nutzen der Medikamente in der Praxis geben und so
würde jeder Patient von ihnen profitieren", hebt Dietrich hervor.
Dabei wäre es laut der Institutsdirektorin schon ein erster
Schritt, wenn die existierenden Qualitätsvorgaben eingehalten wür-
den und die Medikamenten-Hersteller, die die Anwendungsbeobachtun-
gen durchführen, dazu verpflichtet wären, ihre Methodik und die ge-
wonnenen Studienergebnisse zu veröffentlichen.
Quelle:
http://www.presseportal.de/story.htx?nr=893112
29.10.2006, TK Techniker Krankenkasse
Kommentar:
Will man dem Artikel Glauben schenken, dann geben die Krankenkassen
in Deutschland jährlich fast eine Milliarde Euro für die "Anwen-
dungsbeobachtung" neuer Medikamente aus, ohne davon einen echten
Nutzen in Form von aussagekräftigen Daten zu haben. Zudem sind die
Ergebnisse für den Krankenvesicherten in der Regel nicht transpar-
ent.
Immerhin gibt es diese Überprüfung von neuen Medikamenten, ob sie
wirklich das halten, was die Hersteller versprechen. Impfstoffe da-
gegen werden nach ihrer Zulassung massenweise eingesetzt, ohne dass
Krankenkassen oder Bundesbehörden Nutzen und Sicherheit konkret ge-
genprüfen. Und das, obwohl die Zulassungsstudien nur sehr
beschränkte Aussagen über Nutzen und Risiken von Impfstoffen zulas-
sen.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[25] Viele Rassegeflügelzüchter geben wegen Stallpflicht auf
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Verband: Viele Rassegeflügelzüchter gebe wegen Stallpflicht auf
"Viernau (dpa/th) - Bei einer erneuten Verschärfung der
Stallpflicht wegen der Vogelgrippe wird in Thüringen mit einem
drastischen Einbruch der Rassegeflügelzucht gerechnet. Es sei zu
befürchten, dass sich die Zahl der Züchter im Freistaat dann
halbiere, sagte der Vorsitzende des Landesverbandes der
Rassegeflügelzüchter, Günter Schneider, in einem dpa-Gespräch.
(...)"
hier weiterlesen:
http://www.krankenkassen.de/frameset.php?page=%2Fdpa.php%3Fid%3D59559
DPA, 29.10.2006
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[26] Fibromyalgie als Folge von Impfungen?
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"Während die Pathogenese* der Fibromyalgie* weiter Anlass zur De-
batte gibt, werden immer neue mögliche Auslöser in die Diskussion
geworfen. Diese Übersicht fasst die verfügbaren Daten zusammen, die
einen Zusammenhang zwischen der Fibromyalgie und einer Infektion
bzw. einer Impfung herstellen. Dabei sind nicht nur zahlreiche in-
fektiöse Verursacher (wie z. B. eine Hepatitis C) mit einer ausge-
prägten Form der Fibromyalgie in Zusammenhang gebracht worden, auch
eine Überschneidung der Symptomenkomplexe anderer Erkrankungen (
wie z. B. der Lyme-Krankheit oder Borreliose) und einer Fibromyal-
gie wird immer wieder herangeführt.
...
Trotz der erwähnten Zusammenhänge gibt es keine Belege für den Nut-
zen einer antibiotischen oder antiviralen Therapie bei der Behand-
lung einer Fibromyalgie. ... Aber auch zwischen verschiedenen Imp-
fungen und Symptomenkomplexen wie der Fibromyalgie oder dem chroni-
schen Erschöpfungssyndrom (CFS) sind Verbindungen beschrieben wor-
den. Der Fall des Golfkriegs-Syndroms, einer funktionellen Instanz,
die zahlreiche klinische Charakteristika mit einer Fibromyalgie
teilt, wird unter Betonung eines möglichen Zusammenhangs mit Viel-
fach-Impfungen während des Einsatzes im Persischen Golf sowie mög-
lichen Interaktionen mit Stress und Traumen untersucht. Aufgrund
dieses Beispiels wird ein Modell entwickelt, in dem Impfungen neben
weiteren Faktoren als Co-Faktoren bei der Entwicklung funktioneller
Störungen wie z. B. einer Fibromyalgie fungieren können.
PMID: 17071055
Quelle:
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?db=pubmed&cmd=Retrieve&dopt=AbstractPlus&list_uids=17071055&itool=pubmed_DocSum
J Autoimmun. 2006 Nov;27(3):145-52. Epub 2006 Oct 30.
Übersetzung und Bearbeitung : Axel Berendes.
*Pathogenese: Entstehung und Entwicklung eines krankhaften Gesche-
hens
*Fibromyalgie: Nicht erklärbare Schmerzsymptome an Muskulatur
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[27] Novartis ruft 500.000 Dosen Influenzaimpfstoff zurück
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Der Pharmahersteller Novartis hat 500.000 Dosen seines Grippeimpf-
stoffs zurückgerufen, nachdem sich gezeigt hatte, dass zwei Liefe-
rungen für ein Kinderimpfprogramm in New York tiefgekühlt worden
waren.
Das Tiefkühlen kann den Grippeimpfstoff inaktivieren. Dadurch wird
er zwar nicht gefährlich, verliert aber seine Wirkung. Die Zahl
der betroffenen Dosen beträgt etwa 18.600 Einheiten. Die eingefro-
renen Seren waren bereits im Besitz von "Cardinal Health", einem
Verteiler, der alle Grippeimpfstoffe verschickt, die Novartis im
Rahmen des Programms "Vaccines for Children" (VFC) der US - Bundes-
regierung verkauft hat. Der Impfstoff wurde vernichtet und nicht
für Injektionen verwendet.
Als Novartis von dem Problem erfuhr, entschied man sich, alle
500.000 Impfstoffdosen zu vernichten, die für das Bundesprogramm
bereitstanden, das Kindern aus einkommensschwachen Familien eine
verbilligte oder kostenlose Grippeimpfung ermöglicht. "Wir haben
noch keine Berichte über andere Bestände von gefrorenen Impfstoffen
erhalten," sagte Eric Althoff, ein Novartis-Sprecher. "Aber als
vorsorgliche Maßnahme haben wir uns entscheiden, alle für das VFC-
Programm gelieferten Impfstoffdosen zu vernichten." Die neuen
Impfstoffe, die durch einen anderen Verteiler geliefert werden,
sollen Anfang November bereit stehen.
Das Gesundheitsministerium des Staates Maryland rief 10.700 Dosen
des Novartis-Impfstoffs zurück, was nur etwa 7 % der Menge ent-
spricht, die man für das VFC-Programm gekauft hatte, berichtete der
Sprecher des Ministeriums, John Hammond. Wie viel Impfstoff im
District Columbia und in Virginia betroffen ist, war gestern noch
nicht bekannt.
Der Rückruf betrifft nur einen kleinen Anteil der 110 Millionen
Impfstoffdosen, die in den USA für diese Grippesaison bereitge-
stellt werden. Ende letzter Woche, so das Center for Disease
Control and Prevention in Atlanta waren bereits 40 Millionen Dosen
an die Gesundheitsämter, Ärzte und Kliniken verteilt worden. Das
VFC-Programm hatte 5,6 Millionen Dosen geordert. Neben den Impf-
stofflieferungen, die es für das VFC-Programm versendet, ist Cardi-
nal Health nicht an der Verteilung von Impfstoffen an die Öffent-
lichkeit oder private Stellen verantwortlich.
Noch hat die Grippesaison nicht begonnen. Letzte Woche meldeten
zwei Bundesstaaten "lokale Ausbrüche" der Virusinfektion und in
sechs weiteren Staaten kam es zu "sporadischen Fällen". Die rest-
lichen Staaten meldeten keine Erkrankungen.
Wie ein Sprecher des New Yorker Gesundheitsamts berichtete, wurde
das Problem entdeckt, als zwei Mitarbeiter der Behörde bei Anliefe-
rung des Impfstoffs bemerkten, dass dieser gefroren und falsch ver-
packt worden war. Die Waren stammten aus einem Verteilungszentrum
von Cardinal Health in Nashville.
Der Impfstoff war in Liverpool, Großbritannien hergestellt worden.
Um wirksam zu bleiben, muss er bei Temperaturen zwischen 1,6 und
7,7 0C gelagert werden. Die Temperatur wurde während des Transat-
lantikfluges mit Sensoren überwacht und die Impfstoffe waren bei
Übergabe an den Verteiler nicht gefroren gewesen, so ein Vertreter
von Novartis.
Jim Mazzola, Sprecher von Cardinal Health äußerte sich wie folgt:
"Wir glauben, das Produkt entsprechend den Anweisungen des Herstel-
lers verpackt zu haben." Dass das Produkt gefroren war, bereitet
uns selbstverständlich große Sorgen und wir werden die Angelegen-
heit penibel untersuchen."
Der Impfstoff wird unter dem Namen Chiron verkauft obwohl er ei-
gentlich ein Novartis-Produkt ist. Novartis hatte Chiron, eine Bio-
technologiefirma, im April diesen Jahres gekauft und die Umetiket-
tierung des Impfstoffs war noch nicht abgeschlossen, so Althoff.
Chiron war vor zwei Jahren an einem großen Impfstoffdebakel betei-
ligt gewesen, als sein gesamter Bestand an Grippeimpfstoff - etwa
45 Millionen Dosen - wegen einen Kontaminierungsproblems vom Markt
genommen und beschlagnahmt wurde. Dieser Verlust hatte die Impf-
stoffvorräte der Nation in diesem Jahr fast um die Hälfte redu-
ziert.
Quelle:
http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2006/10/20/AR2006102001448_pf.html
Washington Post, 21. Okt. 2006
Übersetzung und Bearbeitung : Axel Berendes.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[28] Tierärzte gründen Ständige Impfkommission
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Bundesverband Praktizierender Tierärzte (bpt) etabliert Ständige
Impfkommission - Einladung zum Pressegespräch am 9. November in
Nürnberg
"Impfen gilt nach wie vor als wichtigste Maßnahme zur Verhinderung
von Infektionskrankheiten. Öffentliche Diskussionen über das rich-
tige Impfmanagement tragen jedoch zunehmend zur Verunsicherung von
Tierhaltern bei. Fachlich fundierte Empfehlungen sind dringend nö-
tig. Der Bundesverband Praktizierender Tierärzte e. V. hat deshalb
führende Immunologen aus dem deutschsprachigen Raum in eine Ständi-
ge Impfkommission berufen, die künftig regelmäßig einvernehmliche
Empfehlungen zur Durchführung von Schutzimpfungen und anderen Maß-
nahmen zur spezifischen Prophylaxe übertragbarer Krankheiten bei
Hunden, Katze, Kaninchen und Frettchen öffentlich bekannt geben
wird. (...)"
hier weiterlesen:
http://www.presseportal.de/story.htx?nr=895143
Bundesverband praktizierender Ärzte, 2. Nov. 2006
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[29] Multiple Impfungen: "Man hat mit den Soldaten experimentiert"
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"Ich habe einen Teil von meinem Ich wieder"
(...) Binnen 24 Stunden erhielt Izett Injektionen gegen Milzbrand,
Keuchhusten, Hepatitis, Gelbfieber, Cholera. Die Dosis und die Kom-
bination der Impfstoffe waren aber offensichtlich verhängnisvoll,
ließen Izett krank werden. "Und von einer Impfung X weiß ich bis
heute nicht, was sich dahinter verbirgt", sagt Izett, der mit sei-
ner Familie in Bersenbrück lebt. Sein harscher Vorwurf: "Man hat
mit den Soldaten experimentiert." Ab 1987 war er als Unteroffizier
des britischen Pionierkorps in Osnabrück stationiert. 1991 sollte
er am Golfkrieg teilnehmen. Dazu kam es aber nicht: Zwei Tage vor
seinem Abflug war der Krieg zu Ende (...)
ganzen Artikel lesen:
http://www.neue-oz.de/_archiv/noz_print/nordwest/2006/11/15085362.html
Neue Osnabrücker Zeitung, 2. Nov. 2006
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[30] Impfen Pro und Contra auf "Antenne Bayern"
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"Talk am Samstag" bei ANTENNE BAYERN
4. Nov. 2006, 12:00 bis 13:00 Uhr
* Pro Impfen:
Dr. med. Gunhild Kilian-Kornell
Niedergelassene Ärztin und Pressesprecherin des Bundesverbandes der
Kinder- und Jugendärzte (BVKJ)
* Kontra Impfen:
Hans U. P. Tolzin
Journalist und Herausgeber der Zeitschrift "impf-report"
* Moderatorin:
Antje Müller-Diestel
in Vertretung für Stefan Parrisius
http://www.antenne.de/antenne/onair/podcast/viewer.php?feed=www.antenne.de/podcasts/parrisius/index.xml.php
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[31] Ausgaben der Zeitschrift "Kinder- und Jugendarzt" gesucht
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Die "impf-report" Redaktion sucht zu Recherchezwecken ältere und
neue Ausgaben der Zeitschrift "Kinder- und Jugendarzt". Falls Sie
Ihre alten Ausgaben nicht mehr benötigen und zur Verfügung stellen
wollen, senden Sie bitte eine Email an:
redaktion@impf-report.de
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[32] Grippe-Behandlung: Altbekannte Heilpflanze als Alternative
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Alternative Grippebehandlung
Deutsche Forscher testen einen Wirkstoff aus den Blätter der
Zistrose
"Anfang Juni reckt sie in manchen Regionen Griechenlands ihre pink-
farbenen Blüten in den blauen Himmel: Die Zistrose ist aber nicht
nur hübsch anzusehen. In Griechenland gilt sie schon seit Jahrhun-
derten als wertvolle Heilpflanze. Das Geheimnis ihrer Heilkraft
schlummert nicht in den hübschen Blüten, sondern in ihren Blättern.
Darin befinden sich so genannte Polyphenole, jene Substanzen, die
auch den Rotwein so gesund machen. Die Zistrose enthält nur die
wertvollsten Polyphenole - und die in extrem hoher Konzentration.
Dank dieser Polyphenole kann ein Extrakt aus Zistrosen sogar den
aggressiven Grippeviren den Garaus machen. Das haben die Forschun-
gen von Oliver Planz vom Friedrich-Löffler-Institut in Tübingen er-
geben (...)"
ganzen Artikel lesen:
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/559636/
Deutschlandfunk, 3. Nov. 2006
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[33] Studie: Aggressive Vogelgrippelinie durch Impfung gestärkt
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
"Washington. SDA/baz. Vogelgrippeimpfungen bei chinesischem Geflü-
gel können einer US-Studie zufolge die derzeit gefährliche Virusli-
nie herangezüchtet haben. Das berichtet ein Forscherteam in den
"Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaften ("PNAS", Online-
Vorabveröffentlichung). (...)"
hier weiterlesen:
http://www.baz.ch/news/index.cfm?keyID=6BF9B4A6-7C45-4B8B-AAC0F6F27F40F7A6&startpage=1&ObjectID=9CC7EF2F-1422-0CEF-70F701F04405D997
Basler Zeitung, 31. Okt. 2006
-------------------------------------------------------------------
VOGELGRIPPE-THESE: Impfung stärkt gefährliche H5N1-Viren
-------------------------------------------------------------------
"Vogelgrippe-Impfungen bei chinesischem Geflügel könnten die Lage
in Südostasien noch verschärft haben. Wahrscheinlich haben sie die
besonders gefährlichen Viren der Asia-Variante gestärkt.
Impfen ist unter Umständen eine riskante Strategie, wenn man ge-
fährliche Erreger stoppen will. Diese Erfahrung mussten Virologen
nun auch in China machen - bei der Vogelgrippe, die im Einzelfall
auch für Menschen tödlich enden kann. Gezielte Impfungen des Geflü-
gels in dem Land könnten die derzeit gefährlichste Variante des
H5N1-Virus regelrecht herangezüchtet haben, berichten Wissenschaft-
ler aus Hong Kong und den USA in dem Fachblatt "Proceedings of the
National Acadamy of Sciences" (PNAS). (...)"
hier weiterlesen:
SPIEGEL ONLINE - 31. Oktober 2006, 13:35
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,445665,00.html
-------------------------------------------------------------------
Aggressive Vogelgrippelinie durch Impfung gestärkt
-------------------------------------------------------------------
Kritische Studienergebnisse aus den USA zur Immunisierung von
Zuchttieren: Benutzte Sera wirkungslos
"Washington - Vogelgrippeimpfungen bei chinesischem Geflügel können
einer US-Studie zufolge die derzeit gefährliche Virusvariante her-
angezüchtet haben. Die aktuelle Vogelgrippe-Welle in Südostasien
sei zum Großteil von einer Linie des Erregers H5N1/Asia verursacht,
die im März 2005 in China erstmals gefunden wurde, berichtet ein
Forscherteam in den "Proceedings" der US-Akademie der Wissenschaf-
ten ("PNAS", Online-Vorabveröffentlichung). Inzwischen habe der Er-
reger einen Großteil anderer Vogelgrippe-Virusstämme in der Region
verdrängt - und sei seit Oktober 2005 für die meisten Erkrankungen
von Mensch und Geflügel in der Region verantwortlich, schreiben die
Wissenschafter. (...)"
hier weiterlesen:
http://derstandard.at/?url=/?id=2642566
Der Standard, Wien, 1. Nov. 2006
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
[34] Impressum
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++
Der impf-report (Newsletter) ist ein in unregelmäßigen Abständen
erscheinender Email-Rundbrief zum Thema Impfen. Alle Texte ohne Ge-
währ. Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere Le-
ser ausdrücklich auf, keine der in diesem Rundbrief aufgestellten
Behauptungen kritiklos zu übernehmen, sondern jede Aussage, sei es
pro oder contra Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion über-
nimmt keinerlei Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher
Entscheidungen, die sich auf diese Publikation berufen. Bitte zie-
hen Sie immer rechtzeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Ver-
trauens zu Rate.
Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans U. P. Tolzin
Den "impf-report" gibt es auch als Monatszeitschrift. Die Inhalte
des Newsletters und der Zeitschrift sind nicht identisch.
Ein kostenloses Probeheft können Sie bei untenstehender Adresse an-
fordern.
Hans U. P. Tolzin
Postfach 211160
D-86171 Augsburg
Fon 0821 / 810 8626
Fax 0821 / 810 8627
Webseite: http://www.impf-report.de
Email: redaktion@impf-report.de