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                       impf-report newsletter
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen  Ausgabe Nr. 32/2006
Von Eltern für Eltern                               19. August 2006
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Inhalt:

[01] WHO will DDT wieder einsetzen: Drohen neue Polio-Epidemien?
[02] Dreijähriges Kind stirbt an unklarer Todesursache
[03] Milde Vogelgrippe in den Niederlanden - 25 000 Hühner getötet
[04] FDA erlaubt vier Unternehmen Produktion von Grippe-Impfstoffen
[05] Künstlich erschaffenes Pandemie-Virus erweist sich als harmlos
[06] Vogelgrippe bei Schwan in Dresden - erster Fall seit 3 Monaten
[07] Salzburg: Impf-Verweigerer organisieren sich
[08] Extreme Pestizidbelastung in Indischen Soft-Drinks
[09] HPV-Impfstoff: Einer der größten Coups der Pharmaindustrie?
[10] Kinderarzneien sollen sicherer werden
[11] Vaccine season grows more complex
[12] Kein Asthmakind unter 1000 ungeimpften Kindern
[13] Arzneimittelzulassung - US-Behörde FDA unter Beschuss
[14] Agrarministerium will an Vogelgrippe-Stallpflicht festhalten
[15] Grippe: Impfstoffhersteller kündigen bereits jetzt Engpässe an
[16] Autismus durch Abtreibungen bekämpfen?
[17] FLI: 150 Mio. Euro für Erweiterungsbau
[18] Begründung für neue STIKO-Impfempfehlungen
[19] Arzneimittel auf Heilpflanzenbasis werden wieder mehr gekauft
[20] Das Märchen von der zunehmenden "Impfmüdigkeit"
[21] Neuseeland: Widersprüchliches von der Meningokokken-Kampagne
[22] Impressum

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[01] WHO will DDT wieder einsetzen: Drohen neue Polio-Epidemien?
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Nein zu DDT gegen Malaria -
WHO will persistentes* Gift wieder einsetzen

"Wien/Genf (pte/02.08.2006/13:50) - DDT soll als chemisches Mittel
die Welt von der Malaria befreien, wenn es nach Meinung der Weltge-
sundheitsorganisation WHO (http://www.who.int) geht. Die plötzliche
Begeisterung für das verbotene Gift stützt sich auf einen Vorschlag
der US Agency for International Development USAID
http://www.usaid.gov . (...)"

hier weiterlesen:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=060802028

Kommentar:

Das vielleicht wichtigste Argument gegen jeglichen Einsatz von Gif-
ten wie DDT - dabei ist es noch nicht einmal das gefährlichste -
wird leider wieder verschwiegen: Die geradezu verblüffende Paralle-
lität zwischen dem Verbrauch an ZNS-schädigenden* Pestiziden wie
DDT und dem Auftreten von Kinderlähmung.

Weitere Infos dazu:
Die Webseite des Medizinkritikers Jim West (engl.):
http://geocities.com/harpub/overview.htm
oder
http://www.impfkritik.de/polio

*persistent: anhaltend, sich nicht abbauend
*ZNS: Zentrales Nervensystem

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[02] Dreijähriges Kind stirbt an unklarer Todesursache
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Dreijähriges Kind stirbt in Brieselanger Kita - Todesursache unklar

"Brieselang (dpa/bb) - Ein dreijähriger Junge ist am Mittwoch in
einer Kindertagesstätte in Brieselang (Havelland) gestorben. Das
Kind habe zuvor über Atemnot geklagt, bestätigte der Regionalleiter
des Kita-Trägers Jugend- und Sozialwerk, Michael Götze-Ohlrich.
(...)"

hier weiterlesen:
http://www.krankenkassen.de/frameset.php?page=%2Fdpa.php%3Fid%3D56769
DPA, 02.08.2006

Kommentar:

Ob wir wohl jemals erfahren werden, ob das Kind im zeitlichen Zu-
sammenhang mit seinem "unerklärlichen Tod" Medikamente oder gar
Impfungen erhalten hat? Eine Frage, die nur selten in solchen Mel-
dungen aufgeworfen wird...

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[03] Milde Vogelgrippe in den Niederlanden - 25 000 Hühner getötet
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Milde Vogelgrippe in den Niederlanden - 25 000 Hühner getötet

"Den Haag (dpa) - Nach Hinweisen auf eine milde Form der Vogelgrip-
pe haben niederländische Behörden 25 000 Hühner töten lassen. In
dem Betrieb in Voorthuizen waren am Vortag Spuren eines nur wenig
gefährlichen Vogelgrippe-Virus gefunden worden. Es liegt rund 40
Kilometer von der Grenze zu Nordrhein-Westfalen entfernt. Das Virus
selbst wurde bislang nicht nachgewiesen. Experten sehen Tiere und
Menschen nicht als bedroht an. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.krankenkassen.de/frameset.php?page=%2Fdpa.php%3Fid%3D56760
DPA, 2. August 2006

Kommentar:

Die Symptome einer Vogelgrippe können laut der zuständigen Bundes-
behörde, dem Friedrich-Löffler-Institut (FLI) auch durch "Vergif-
tungen" verursacht werden. Spätestens wenn der Virusnachweis nicht
erbracht werden kann, müssten im Zuge einer seriösen Differenzial-
diagnose auch nichtvirale und nichtbakterielle Ursachen untersucht
werden, z.B. Medikamentenvergiftungen, verdorbenes Futter, Pestizi-
de und andere Umweltgifte.

Da sich jedoch in den letzten Jahrzehnten die Mikrobiologen mit
ihrem ausschließlichen Tunnelblick auf die Mikroben eine Art Vor-
rangstellung gegenüber anderen medizinischen bzw. naturwissen-
schaftlichen Disziplinen verschafft haben, kommen diese kaum noch
zum Zuge. Dies hat z.B. zur Folge, dass die von unserer Regierung
mit der Bekämpfung von Seuchen betrauten Behörden keine Toxikologen
in ihre Arbeit einbeziehen.

Das FLI behauptet z.B. bis heute mit eiserner Überzeugung, dass die
Vogelgrippe von Zugvögeln auf freilaufende Hausvögel übertragen
wird. Nahezu die Einzigen, die dem - z.B. beim angeblichen Ausbruch
auf der Insel Rügen - widersprechen, sind diejenigen, die detail-
liertes Wissen über die Wildvögel, ihre Nistplätze, Unterarten oder
Zugverhalten besitzen: Die Ornithologen. Diese werden jedoch von
den Mikrobiologen des FLI erst gar nicht in die Untersuchungen ein-
bezogen.

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[04] FDA erlaubt vier Unternehmen Produktion von Grippe-Impfstoffen
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FDA erlaubt vier Unternehmen Produktion von Grippe-Impfstoffen

"WASHINGTON (Dow Jones)--Die US-Gesundheitsbehörde FDA hat vier
Unternehmen die Herstellung von Impfstoffen für die anstehende
Grippe-Saison 2006/07 genehmigt. Wie die FDA am Mittwoch mitteilte,
sollen mit den Impfstoffen neuartige Erregerstämme bei den Grippe-
Erkrankungen auf der Nordhalbkugel behandelt werden. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2006-08/artikel-6797334.asp
Finanznachrichten.de, 03.08.2006

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[05] Künstlich erschaffenes Pandemie-Virus erweist sich als harmlos
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H5N1 mit H3N2 gekreuzt
Hybridvirus war im Tierversuch weitgehend harmlos

"ATLANTA (mut). US-Forscher haben H5N1-Vogelgrippe-Viren mit H3N2-
Humaninfluenza-Viren gekreuzt. In einem Grippe-Tiermodell erkrank-
ten die Tiere nur schwach an den Hybrid-Viren und konnten sie kaum
übertragen. (...)"

http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/08/01/141a0403.asp?nproductid=4641&narticleid=414873&cat=/news&bPrint=1
Ärzte Zeitung, 01.08.2006

Kommentar:

Was hat man nicht alles versucht, der Bevölkerung und den Politi-
kern Angst vor einem fiktiven Virus einzujagen, um die Milliarden
für neue Impfstoffe und fragwürdige antivirale Medikamente locker
zu machen. Und nun diese "Blamage".

Übrigens: Wenn das fiktive Pandemievirus auch nur annähernd so ge-
fährlich wäre wie behauptet, dann spielen diese Forscher bei sol-
chen Experimenten mit unser aller Leben, denn eine hundertprozenti-
ge Sicherheit kann kein Hochsicherheitslabor bieten.

Das haben möglicherweise schon die Experimente des FLI auf der In-
sel Riems gezeigt. Kurz nachdem dort angefangen hatte, mit den
"hochpathogenen" Asia-Viren zu experimentieren, wurden diese in der
nächsten Umgebung des Instituts nachgewiesen...

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[06] Vogelgrippe bei Schwan in Dresden - erster Fall seit 3 Monaten
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Vogelgrippe bei Schwan in Dresden - erster Fall seit drei Monaten

"Dresden (dpa/sn) - Erstmals seit knapp drei Monaten ist in
Deutschland wieder ein Vogelgrippefall bei einem Wildvogel
nachgewiesen worden. Ein toter Schwan aus einem Teich im Dresdener
Zoo sei positiv auf das aggressive Virus H5N1 getestet worden,
berichtete das sächsische Gesundheitsministerium am Donnerstagabend
in Dresden. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.krankenkassen.de/frameset.php?page=%2Fdpa.php%3Fid%3D56828
DPA, 03.08.2006

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[07] Salzburg: Impf-Verweigerer organisieren sich
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ANGST VOR NEBENWIRKUNGEN
Impf-Verweigerer organisieren sich

"Impf-Verweigerung ist in Salzburg zu einer kleinen Bewegung gewor-
den. Vor allem besorgte Eltern organisieren sich. Sie lassen ihre
Sprösslinge aus Angst vor Nebenwirkungen nicht impfen. Für die Ge-
sundheitsbehörden ist das "unverantwortlich". Elf Impfschäden wur-
den in fünf Jahren anerkannt
Knapp 80 Patienten haben in Österreich in den letzten fünf Jahren
Impf-Schäden gemeldet, nur elf konnten diese auch vor Gericht nach-
weisen. Sämtliche sechs Beschwerden aus Salzburg wurden abgewiesen.
(...)"

hier weiterlesen:
http://salzburg.orf.at/stories/127096/
ORF, 3.08.2006

Kommentar:

Dieser Artikel zeigt beispielhaft, wie die Impfdiskussion im wirk-
lichen Leben abläuft: Eltern, Betroffene und Ärzte melden konkrete
Bedenken zu diesem oder jenem Aspekt des Impfens an. Die Behörden
und Impflobbyisten gehen jedoch gar nicht erst darauf ein. Es ist,
als ob man gegen eine Wand redet. Oder in ein "Schwarzes Loch", das
alle Worte vollständig ohne Spuren zurückzulassen verschluckt - so
als wären sie nie gesprochen.

Stattdessen werden gebetsmühlenartig immer wieder die gleichen
Glaubensbekenntnisse abgespult, ohne sie auch nur im geringsten
konkret zu belegen.

Da ist es kein Wunder, wenn manchen Impfkritikern der Kragen platzt
und verbal harte Bandagen angezogen werden. Auch wenn's nichts
nützt, im Gegenteil, die Fronten werden dadurch noch mehr verhär-
tet, statt sie durch unaufhörliche Präsentation von Fakten langsam,
aber sicher aufzuweichen...

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[08] Extreme Pestizidbelastung in Indischen Soft-Drinks
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Extreme Pestizidbelastung in Indischen Soft-Drinks
Pepsi und Coca-Cola erneut unter Beschuss

"Dehli (pte/03.08.2006/13:16) - Die indische NGO Centre for Science
and Environment CSE http://www.cseindia.org hat in einer jüngst
durchgeführten Untersuchung erneut große Mengen von Pestiziden in
den Softdrinks Pepsi und Coca-Cola gefunden. Die Studie weist
darauf hin, dass bereits vor drei Jahren in den antialkoholischen
Getränken große Mengen an Pestizidrückständen gefunden wurden (pte
berichtete (http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=030807025)). Nach
den jüngsten Untersuchungen wurden nun in Pepsi 30 Mal mehr und im
Coca-Cola 25 Mal mehr Pestizide gefunden als 2003. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=060803023
Pressetext, 3. Aug. 2006

Kommentar:

Was für eine verrückte Welt. Gerade erst hat die WHO eine neue Dis-
kussion darüber gestartet, ob das hochgiftige Pestizid DDT in der
Dritten Welt nicht wieder zur Bekämpfung der Malariafliege einge-
setzt werden sollte. Diese Meldung zeigt, dass u.a. in Indien, das
als hochgradig malariagefährdet gilt, Pestizide bereits bis über
die Schmerzgrenze hinaus eingesetzt werden. In anderen malariage-
fährdeten Ländern dürfte es ähnlich aussehen.

So ist es auch kein Wunder, dass in Indien die Polio trotz mindes-
tens zweimal im Jahr stattfindender Impfkampagnen, bei denen z.T.
die gleichen Kinder immer und immer wieder geimpft werden, nicht
ausgerottet werden kann. Die Symptome bei Polio und Pestizidvergif-
tungen sind kaum auseinander zu halten. Doch auch in Indien wird,
wie meine Recherchen ergeben haben, nicht nach weiteren möglichen
Ursachen geforscht, sobald einmal die Diagnose "Polio" gestellt
wird...

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[09] HPV-Impfstoff: Einer der größten Coups der Pharmaindustrie?
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Ein Kommentar von Barbara Loe Fisher, NVIC (engl.)

HPV Vaccine Now, HIV Vaccine Next

"In what is perhaps the most brilliant public relations and marke-
ting strategy ever employed by a pharmaceutical company promoting
the universal use of a vaccine most Americans do not need to pre-
vent cervical cancer, Merck & Co. is in the process of pulling off
one of the biggest money making schemes in the history of medicine.
The Big Pharma giant that brought us death by Vioxx has convinced
the FDA, CDC, public school officials and gynecology professors as
well as the entire European Union that every man and woman in the
world must purchase and be injected with the HPV vaccine in order
to survive. (...)"

hier weiterlesen (engl.):
http://www.impfkritik.de/forum/showthread.php?t=1009
NVIC-Newsletter vom 3. August 2006

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[10] Kinderarzneien sollen sicherer werden
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Kinderarzneien sollen sicherer werden
Mehrheit der Präparate wurden nie entsprechend getestet

Baierbrunn/München (pts/04.08.2006/11:00) - Mehr als die Hälfte
aller bei uns zugelassenen Arzneimittel wurden niemals im Hinblick
auf ihre Anwendung bei Kindern und Jugendlichen untersucht. Die
"Apotheken Umschau" berichtet, dass die Pharmahersteller über die
EU nun verpflichtet werden sollen, mehr kindgerechte Medikamente zu
erforschen und herzustellen. Dazu soll noch in diesem Sommer eine
entsprechende EU-Verordnung verabschiedet werden."

Quelle:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=060804015
Pressetext, 4. August 2006

Kommentar:

Jede Vergabe eines zugelassenen allopathischen bzw. schulmedizini-
schen Medikamentes stellt aufgrund seiner Nebenwirkungen ein Risiko
für den Patienten dar. Nun kann der Erwachsene - zumindest theore-
tisch - selbstverantwortlich und unter Begleitung des Arztes Nutzen
und Risiken abwägen und für sich selbst eine bewusste Entscheidung
treffen.

Kinder treffen solche Entscheidungen, vor allem wenn sie noch klein
sind, nicht selbst, sondern wir Erwachsene tun dies für sie. Diese
Verantwortung wiegt natürlich doppelt, sowohl für den behandelnden
Arzt als auch für die Eltern, denn nicht sie selbst, sondern ein
von ihnen abhängiger Mensch wird die Folgen einer Fehlentscheidung
zu tragen haben.

Somit ist jede Vergabe eines allopathischen Medikamentes, insbeson-
dere wenn es für Kinder gar nicht zugelassen ist, eine Herausforde-
rung an unsere Ethik.
Auch Zulassungsstudien von Medikamenten an Kindern sind eine enorme
ethische Herausforderung. In der Regel lösen die Verantwortlichen
das ethische Problem, indem sie auf den erhofften Nutzen verweisen.

Studien, in denen der Gesundheitszustand von Geimpften und Unge-
impften langfristig miteinander verglichen wird, werden dagegen
wegen angeblicher ethischer Bedenken abgeschmettert. Dabei wären
diese Studien der einzig wirklich schlagende Beweis für einen rea-
len und messbaren Nutzen der Impfstoffe (die ja wiederum selbst an
Kindern getestet wurden, bevor man wusste, welche Risiken sie bar-
gen).

Wir haben es mit einer doppelten Moral zu tun: Auf der einen Seite
sind Zulassungsstudien für Impfstoffe an unseren Kindern nicht un-
ethisch, weil man erwartet, dass sie einen eindeutigen gesundheit-
lichen Vorteil bringen. Die einzige Methode, diesen gesundheitli-
chen Vorteil auch überzeugend zu beweisen - ein Vergleich zwischen
Geimpften und Ungeimpften - ist jedoch unethisch, da man ja den
Kindern den Nutzen der Impfung vorenthält. Hier beisst sich also
die Katze in den Schwanz.

Das Argument der Unethik von vergleichenden Studien ist allein
schon deswegen völlig unsinnig, weil es in Deutschland genügend
Familien gibt, die grundsätzlich nicht impfen und die z.T. auch an
vergleichenden Studien teilnehmen würden.

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[11] Vaccine season grows more complex
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Vaccine season grows more complex
By MIKE STOBBE AP Medical Writer

"ATLANTA - The growing list of childhood vaccinations reads like an
alphabet soup: Hib, HepA, HepB, IPV, PCV, MCV4, DTaP, Tdap, vari-
cella and influenza.
Parents dragging their kids to the doctor's office for those requi-
red school shots can expect to hear about more vaccines and, if
they're uninsured, new expenses.
Twenty years ago, it cost $75 to $100 to immunize a child with the
four available vaccines. Today, 12 are generally recommended for
kids and adolescents, at a private-sector cost of about $1,250.
(...)"

hier weiterlesen:
http://www.cnn.com/2006/EDUCATION/07/31/school.vaccinations.ap
CNN, July 31, 2006

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[12] Kein Asthmakind unter 1000 ungeimpften Kindern
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Salzburger Elternstudie: Kein Asthmakind unter 1000 ungeimpften
Kindern

Filmbeitrag im ORF:
"Jedes 10. Kind in Salzburg hat Asthma. Unter 1000 ungeimpften Kin-
dern kein einziges (statt 100)"

http://salzburg-heute.sbg.at/sbg-stream/frmDetail.aspx?showDate=02.08.2006&offset=0:7:35&quality=56000&id=15582
ORF, 2. Aug. 2006

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[13] Arzneimittelzulassung - US-Behörde FDA unter Beschuss
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Arzneimittelzulassung - US-Behörde unter Beschuss

Eine Umfrage unter Wissenschaftlern lässt Zweifel an der Integrität
der mächtigen US-Arzneimittelbehörde FDA aufkommen.

"(...) Dass die FDA bei ihren Entschlüssen vollkommen objektiv ist,
bezweifelt nun die Union of Concerned Scientists (UCS), ein unab-
hängiger Zusammenschluss kritischer US-Forscher. Sie verteilten an
knapp 6000 Wissenschaftler, die für die FDA arbeiten, einen Katalog
mit 38 Fragen über deren interne Erfahrungen mit der Behörde. Der
Rücklauf von etwa 1000 Fragebögen zeichnet kein gutes Bild von der
Integrität des Amtes. Politische und finanzielle Interessen beein-
flussen dessen Arbeit ganz erheblich. (...)"

hier weiterlesen:
http://focus.msn.de/gesundheit/medikamente/arzneimittelzulassung_nid_33094.html
FOCUS, 05.08.06

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[14] Agrarministerium will an Vogelgrippe-Stallpflicht festhalten
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Agrarministerium will an Vogelgrippe-Stallpflicht festhalten

"Berlin (dpa) - Das Bundesagrarministerium will wegen der Vogel-
grippe-Gefahr vorerst an der Stallpflicht für Geflügel in Risikoge-
bieten festhalten. «So lange die Experten auf der Insel Riems uns
deutlich machen, dass derzeit kein Anlass zur Entwarnung besteht,
halten wir es für richtig, das Verfahren aufrechtzuerhalten», sagte
Agrarstaatssekretär Gert Lindemann am Samstag der dpa in Berlin.
Erst wenn das Friedrich-Loeffler-Institut auf Riems bei Greifswald
das Risiko als deutlich kleiner beurteile, könne über Änderungen
nachgedacht werden. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.krankenkassen.de/frameset.php?page=%2Fdpa.php%3Fid%3D56897
DPA, 5. Aug. 2006

Kommentar:

Ornithologen können über das FLI nur den Kopf schütteln. Die dorti-
gen Experten haben von Vogelkunde nur wenig Ahnung und beziehen die
wahren Fachleute auch nicht in ihre Meinungsfindung mit ein. Die
Warnungen des FLI sind deswegen wissenschaftlich schlichtweg nicht
ernst zu nehmen. Politiker, die allein auf solche Orakelsprüche
ihre Entscheidungen bauen, auch nicht. Wenn es vor allem für Geflü-
gelzüchter nicht so bitterer Ernst wäre, wären die Riemser und Ber-
liner Possenspiele zum Lachen.

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[15] Grippe: Impfstoffhersteller kündigen bereits jetzt Engpässe an
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Influenza-Impfstoffversorgung in der Saison 2006/2007 / Geringe
Ausbeute bei empfohlenem Stamm kann Auslieferung verzögern

"München (ots) - Die Produktion des Influenza-Impfstoffes für die
Saison 2006/2007 verzögert sich, so die Vereinigung der Europäi-
schen Impfstoffhersteller (EVM)(1). Grund ist die geringe Produkti-
onsausbeute bei einem der von der WHO empfohlenen Stämme (H3N2)(2).
Gemeinsam mit den europäischen und nationalen Zulassungsbehörden
erarbeitet die EVM Vorschläge zur Sicherstellung der Versorgungssi-
tuation: Die Ärzte und Gesundheitsbehörden sollen ihre diesjährigen
Influenza-Impfungen flexibel beginnen und mindestens bis zum Ende
des Jahres fortsetzen. Die Impfstoffhersteller verlängern den Pro-
duktionszeitraum, um die benötigten Mengen bereitzustellen. Damit
ist gewährleistet, dass ausreichend Impfstoff zur Verfügung steht
und die vorgesehenen Impfprogramme durchgeführt werden können.
(...)"

hier weiterlesen:
http://www.presseportal.de/story.htx?nr=857312
GSK-Pressemeldung, 7. Aug. 2006

Kommentar:

Die Marketingstrategie des europäischen Impfstoffkartells hat sich
bewährt und wird fortgeführt. In der letzten Influenza-Saison
2005/2006 wurden in Deutschland erstmals die gesamten sämtliche
Impfstoffbestände der Saison (20 Millionen Dosen) abgesetzt. Das
Erfolgsrezept steht auf drei Füssen:
a) Eine großzügige Hochrechnung der jährlichen Influenza-Todesfall-
Statistik auf das Tausendfache
b) Beschwörung einer - real nicht existierenden - Gefahr einer
weltweiten Pandemie
c) Angebliche Impfstoff-Knappheit

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[16] Autismus durch Abtreibungen bekämpfen?
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Obwohl es keine sicheren Tests gibt, schlagen Wissenschaftler vor,
Kinder bereits im Mutterleib auf autistische Veranlagung zu unter-
suchen und männliche Embryonen (90 % aller Autisten sind männlich)
aus Familien mit Fällen von Autismus abzutreiben.

Mit einem Kommentar (in Englisch) von Barbara Loe Fisher (NVIC):

http://www.impfkritik.de/forum/showthread.php?t=1016

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[17] FLI: 150 Mio. Euro für Erweiterungsbau
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Baubeginn für Erweiterung des Friedrich-Loeffler-Instituts

"Riems (dpa/mv) - Auf der Insel Riems bei Greifswald haben
umfangreiche Bauarbeiten zur Erweiterung des Friedrich-Loeffler-
Instituts für Tiergesundheit (FLI) begonnen. Bis 2010 sollten für
insgesamt 150 Millionen Euro unter anderem neue Labor- und
Stallgebäude bis zur höchsten Sicherheitsstufe 4 errichtet werden,
teilte das Institut am Dienstag mit. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.krankenkassen.de/frameset.php?page=%2Fdpa.php%3Fid%3D56985
DPA, 08.08.2006

Kommentar:

Für die großen Institute wie das FLI hat sich die Pandemie-Panik-
mache gelohnt: Ihre Ansehen und politisches Gewicht ist stark ge-
stiegen und ihre Leitung wird sowohl von den Medien wie auch von
den Politikern ständig hofiert, ihre Wünsche - z.B. modernste La-
boreinrichtungen - werden ihnen geradezu von den Augen abgelesen.
Was es kostet, scheint keine Rolle mehr zu spielen.

In welcher Relation steht das alles zu dem Theater, das unsere Bun-
desgesundheitsministerin derzeit um die Ausgaben der Krankenkassen
für eine Info-Kampagne macht?

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[18] Begründung für neue STIKO-Impfempfehlungen
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siehe Epidemiologisches Bulletin Nr. 31/2006 vom 4. August 2006:

http://www.rki.de/cln_011/nn_226734/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2006/31__06,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/31_06

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[19] Arzneimittel auf Heilpflanzenbasis werden wieder mehr gekauft
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Heilpflanzen wieder mehr gefragt - Patienten kaufen Phytopharmaka
selbst, nachdem es sie kaum noch auf Rezept gibt

"Baierbrunn (ots) - Arzneimittel auf Heilpflanzenbasis ("Phytophar-
maka") werden wieder mehr gekauft, berichtet die "Apotheken Um-
schau". Nachdem der Gesetzgeber die meisten Pflanzenpräparate von
der Verordnungsfähigkeit auf Rezept ausgeschlossen hatte, war der
Absatz zunächst zurückgegangen. Im Jahr 2005 aber wuchs der Markt
wieder um vier Prozent. Professor Dr. Andreas Hensel vom Institut
für pharmazeutische Biologie und Phytochemie der Universität Müns-
ter ist überzeugt, dass Patienten von der Naturmedizin Vorteile
haben: "Der Mensch hat sich im Laufe der Evolution an die pflanzli-
chen Stoffe angepasst", begründet er dies. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.presseportal.de/story.htx?nr=858307
Apotheken Umschau, 9.08.2006

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[20] Das Märchen von der zunehmenden "Impfmüdigkeit"
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Die Rückkehr der Kinderkrankheiten
FAZ, 9. Aug. 2006
http://www.faz.net/s/Rub21DD40806F8345FAA42A456821D3EDFF/Doc~E6E6EE131E321468BAA707EA26C3144FC~ATpl~Ecommon~Scontent.html

FAZ: "Tatsache ist, dass die Durchimpfungsraten sich stetig verbes-
sern. Etwa 90 Prozent der Erstklässler sind einmal gegen Masern
geimpft worden. Die zweite Impfung setzt sich zunehmend durch: Hier
konnten die Impfraten von 40 Prozent Mitte der neunziger Jahre bis
zum heutigen Tag auf fast 70 Prozent gesteigert werden."

Kommentar: Für die oft wiederholte Behauptung, die Impfraten gingen
ständig zurück, gibt es keinerlei objektiven Beweise. Die Impfraten
basieren in der Regel auf Auswertungen der Impfpässe, z.B. bei der
Einschulungsuntersuchung. Viele Kinder bringen jedoch ihren Impf-
ausweis gar nicht mit - und fallen somit aus dem Raster...

FAZ: "'Die aktuelle Häufung von Masernerkrankungen könnte auf eine
Nachlässigkeit bei den Impfungen in den neunziger Jahren zurückzu-
führen sein', vermutet Susanne Glasmacher vom Robert-Koch-Institut.
Es falle auf, dass die typischen Kinderkrankheiten nun auch bei
Jugendlichen und jungen Erwachsenen aufträten. Dies könne daran
liegen, dass die Kinder damals ihre Folgeimpfungen nicht erhalten
hätten. Gewissheit gibt es darüber jedoch nicht."

Kommentar: Nein, Gewissheit gibt es für diese Hypothese wirklich
nicht. Es ist vielmehr eine Tatsache, dass die Verschiebung z.B.
von Masern in das Säuglings- und Erwachsenenalter eine Folge der
Impfungen ist. Diese Verschiebung ist mit einem höheren Komplikati-
onsrisiko verbunden. Also ein eindeutiger Nachteil der Impfungen,
der in die Risiko-Nutzen-Abwägung unbedingt einfließen müsste!

FAZ: "Der Anteil der Impfgegner wird auf drei bis fünf Prozent der
erwachsenen Bevölkerung geschätzt."

Kommentar: Aber genau weiß das niemand, weil diese Zahlen nicht
systematisch erhoben werden. Die tatsächlichen Durchimpfungsraten
sind somit unbekannt. Wie will man da die Effektivität z.B. der
Massenimpfungen realistisch einschätzen?

FAZ: "Immer wieder ist von 'Masernpartys' zu lesen, bei denen El-
tern ihre Kinder absichtlich anstecken lassen. "

Kommentar: Das sind nachweislich Märchen, die ausschließlich der
Einschüchterung dienen. Bisher konnten die Behörden in keinem ein-
zigen Fall eine nachweislich durchgeführte "Masernparty" vorweisen.

FAZ: "Aus Nordrhein-Westfalen, wo derzeit besonders viele Masern-
fälle gezählt werden, wird berichtet, dass es auch Ärzte gebe, die
entgegen ihrer Pflicht Impfungen nicht empföhlen oder diese gar
ablehnten."

Kommentar: Die Einschüchterung gilt diesmal den Ärzten.

FAZ: "Wie oft so etwas vorkommt, ist aber schwer zu schätzen. Die
bayerische Masernepidemie vom Jahr 2005 in Coburg konnte letztlich
auf zwei Hausärzte zurückgeführt werden, die ihren Patienten syste-
matisch vom Impfen abgeraten hatten."

Kommentar: Dies ist definitiv die Unwahrheit. Ich hatte mit beiden
besagten Ärzten Kontakt, beide impfen durchaus, wenn es die Eltern
möchten. Allerdings respektieren sie auch, wenn Eltern sich bewusst
gegen die empfohlenen Impfungen entscheiden. Und: Beide Ärzte be-
vorzugen Naturheilmittel beim Behandeln von Krankheiten. Was meiner
Ansicht nach die Ursache dafür ist, dass ihre Hospitalisierungsrate
während der Coburger Epidemie bei 0,25 % lag, wohingegen die rein
schulmedizinisch orientierten Ärzte ganze 10 % ihrer Patienten ein-
weisen mussten...

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[21] Neuseeland: Widersprüchliches von der Meningokokken-Kampagne
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In einer Pressemeldung vom 8. August berichtet der Impfstoffher-
steller Novartis vom Erfolg einer großen Impfkampagne gegen Menin-
gokokken B in Neuseeland. Gleichzeitig wurden jedoch mehrere Menin-
gitis-Todesfälle trotz vollständiger Impfung (3 Injektionen) be-
kannt.

Weitere Infos und weiterführende Links (in englisch):
http://www.impfkritik.de/forum/showthread.php?t=1020

Kommentar:

Nebenwirkungen der in Deutschland zugelassenen Meningokokken-
Impfstoffe:
http://www.impfkritik.de/fachinfo/index.php#meningokokken

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[22] Impressum
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Der impf-report (Newsletter) ist ein in unregelmäßigen Abständen
erscheinender Email-Rundbrief zum Thema Impfen. Alle Texte ohne
Gewähr. Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere
Leser ausdrücklich auf, keine der in diesem Rundbrief aufgestellten
Behauptungen kritiklos zu übernehmen, sondern jede Aussage, sei es
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nimmt keinerlei Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher
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hen Sie immer rechtzeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Ver-
trauens zu Rate.

Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans U. P. Tolzin

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