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                       impf-report newsletter
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen  Ausgabe Nr. 31/2006
Von Eltern für Eltern                               10. August 2006
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--> Wer die Masernpetition noch nicht unterschreiben hat, kann dies
hier nachholen (bereits über 800 Unterschriften):
http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=210

--> Probeheft der Zeitschrift "impf-report" anfordern:
http://www.impf-report.de/probeheft

--> Das etwas andere Impfkritiker-Treffen auf der Schwäbischen Alb,
Anfang Okt. 2006: http://www.impf-report.de/jahrgang/2006/26.htm

Inhalt:

[01] Tod durch Windpocken - oder durch Medikamenten-Nebenwirkungen?
[02] Impfentwicklungsplan für die Dritte Welt blockiert
[03] Brustkrebskranke Frauen wollen Alternativ-Medizin
[04] Obst und Gemüse senken Krebsrisiko um neun Prozent
[05] Geschäft mit Grippemittel Tamiflu bringt Roche auf Rekordkurs
[06] WHO fordert Beginn der Entwicklung von Pandemie-Impfstoffen
[07] Gates-Spende - 287 Mill. Dollar für Suche nach Aids-Impfstoff
[08] Fieberkrampf kein Grund gegen das Impfen?
[09] Übersicht über anstehende neue Impfstoffe (engl.)
[10] USA: Richter verurteilt Teenager zur Krebstherapie
[11] H5N1: "Abgetrieben werden ist 735.000 Mal wahrscheinlicher"
[12] Vierfach-Impfstoff MMRV (GSK) in Deutschland zugelassen
[13] Neue Impfempfehlungen der STIKO!
[14] Über 300 Millionen Kinder leiden an Unterernährung
[15] Petition: Anwendung von Lokalanästhetika für Heilpraktiker
[16] Das Zeitalter des Autismus: "Erste Todesfälle"
[17] Vaccination - the hidden Truth (Video)
[18] Impressum

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[01] Tod durch Windpocken - oder durch Medikamenten-Nebenwirkungen?
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50jährige sterben an Windpocken

Immunsupprimierte Patienten brauchen besonderen Schutz / Meldung
des RKI

BERLIN (eis). Windpocken können bei immungeschwächten Erwachsenen
sehr schwer verlaufen, warnt das Robert-Koch-Institut (RKI). Anlass
sind zwei tödliche Verläufe bei über 50jährigen. Immunsupprimierte
sollten nach Kontakt mit Windpockenkranken Immunglobuline bekommen.
(...)

hier weiterlesen:
http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/07/19/132a0103.asp?cat=/medizin/infektionskrankheiten
Ärzte Zeitung, 19.07.2006

Kommentar:
Es wäre interessant zu wissen, welche Medikamente beide verstorbe-
nen Patienten bekommen haben und welche Symptome, die schließlich
zum Tode führten, auch diesen Medikamenten zugeordnet werden könn-
ten. Doch nach solchen wichtigen Daten wird in der Regel gar nicht
erst geforscht...

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[02] Impfentwicklungsplan für die Dritte Welt blockiert
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Positionen Frankreichs und der USA machen eine Empfehlung beim G8-
Gipfel unwahrscheinlich.
"Ein Streit zwischen den Vereinigten Staaten und Frankreich blo-
ckiert den Prozess eines neuen und industriefreundlichen Plans, mit
dem die Pharmaindustrie überredet werden soll, Impfstoffe für die
Killerkrankheiten der Dritten Welt zu entwickeln.
Trotz Bemühungen von Lobbyisten aus den USA, Italien und Großbri-
tannien sind die Chancen gesunken, dass Präsident Bush und die an-
deren Leiter der wichtigsten Mitglieder der G8 nächste Woche diesen
Vorschlag auf ihrem jährlichen Treffen in St. Petersburg unterstüt-
zen werden (...)."

hier weiterlesen:
http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2006/07/06/AR2006070601565.html
Washington Post, 7. Juli 2006

Kommentar von Barbara Loe Fisher:

Impfstoffeinsatz garantiert Profite
Mit Rückendeckung der weltweit operierenden Pharmaindustrie unter-
nimmt die US-Regierung Bemühungen, sieben der mächtigsten Nationen
der Welt davon zu überzeugen, den Impfstoffherstellern einen welt-
umfassenden Impfstoffmarkt mit reichlich Profit zu garantieren. Und
ganz offensichtlich haben sich Italien und Großbritannien mit den
USA bei dem Versuch verbündet, Deutschland, Japan, Frankreich und
Russland davon zu überzeugen, sich dem Programm für die Pharmain-
dustrie anzuschließen, so dass deren Aktienbesitzer durch die Imp-
fung der ganzen Welt reich werden.
Um die Finanzierung dieses Programms zu gewährleisten, beraten Re-
gierungsbeamte der G8-Nationen darüber, eine Sondersteuer auf Flug-
tickets zu erheben. Offensichtlich werden durch die Zwangsimpfungen
der Bevölkerung der USA und anderer reicher Ländern (immer) noch
nicht genügend Geld eingenommen, um eine solche Zwangsimpfung auch
in den ärmeren Ländern finanzieren zu können. Eine geplante Flugli-
niensteuer würde fliegende Steuerzahler zwingen, noch etwas mehr
Geld "abzudrücken", um die Gefahr von ansteckenden Erkrankungen
weiter zu reduzieren, die "nur einige Flugstunden entfernt" sind.
Was in diesem Profit fördernden Szenario zu fehlen scheint, sind
die Kosten für die Versorgung jener Personen, die durch unsichere
Impfstoffe und undifferenzierte impfpolitische Maßnahmen geschädigt
worden sind. Eine Unmenge Impfgeschädigter wird zur Zeit noch voll-
kommen ignoriert und man kann sich nicht vorstellen, was die Regie-
rungen in Zukunft mit all den hirngeschädigten und immungestörten
Impfopfern anfangen werden.
Übersetzung und Bearbeitung: Axel Berendes.

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[03] Brustkrebskranke Frauen wollen Alternativ-Medizin
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Wenn Patientinnen drei Wünsche frei hätten...

Frauen mit Brustkrebs befragt / Mehr als die Hälfte wünscht sich
zusätzlich alternative Therapien

"BERLIN/MÜNCHEN (wst). Etwa 55 Prozent der Frauen mit Brustkrebs,
die eine adjuvante oder palliative Chemotherapie erhalten, wünschen
sich vor allem, zusätzlich auch alternative Therapien angeboten zu
bekommen. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/07/20/133a1201.asp?cat=/medizin
Ärzte Zeitung, 20.07.2006

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[04] Obst und Gemüse senken Krebsrisiko um neun Prozent
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Obst und Gemüse senken Krebsrisiko um neun Prozent
Einfluss von Pestiziden jedoch nicht erforscht

"Nuthetal (pte/20.07.2006/11:43) - Der tägliche Verzehr von 80
Gramm Obst und Gemüse senkt das Risiko an Mund-, Rachen-, Kehlkopf-
oder Speiseröhrenkrebs zu erkranken um neun Prozent. Dies ist das
Ergebnis der europaweiten EPIC-Studie vom Deutschen Institut für
Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke (http://www.dife.de). Veröf-
fentlicht werden die Ergebnisse in der Septemberausgabe der Fach-
zeitschrift 'Cancer Causes and Control'. "Inwieweit Pestizide dage-
gen das Krebsrisiko erhöhen, wurde nicht differenziert untersucht
und berücksichtigt", erklärt Tobias Pischon vom Deutschen Institut
für Ernährungsforschung Potsdam-Rehbrücke im Gespräch mit presse-
text. Es wurde lediglich der Nettoeffekt, also die Gesamtheit aller
Inhaltsstoffe im Obst und Gemüse, in den verschiedenen Lebensmit-
telgruppen untersucht. Um einen möglichen Einfluss durch
Pestizide einzubeziehen, bräuchte man die Pestizidangaben von Obst-
und Gemüsesorten aus allen Ländern, dies war bislang nicht möglich,
so Pischon. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=060720018
Pressetext, 20. Juli 2006

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[05] Geschäft mit Grippemittel Tamiflu bringt Roche auf Rekordkurs
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Geschäft mit Grippemittel Tamiflu bringt Roche auf Rekordkurs

"Basel - Roche-Chef Franz Humer erwartet eine Fortsetzung des ra-
santen Wachstumstempos, so dass der Rekordgewinn von 2005 in Höhe
von 6,7 Mrd. Franken im Gesamtjahr 2006 deutlich übertroffen wird.
(...)"

hier weiterlesen:
http://www.welt.de/data/2006/07/21/967161.html
DIE WELT, 21. Juli 2006

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[06] WHO fordert Beginn der Entwicklung von Pandemie-Impfstoffen
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15. Juli 2006, (Bloomberg) - Die Arbeiten an Impfstoffen zum Schutz
gegen eine Grippepandemie müssen unverzüglich begonnen werden, auch
wenn die Wirksamkeit einer solchen Maßnahme erst nach Ende eines
globalen Ausbruchs bewertet werden könne, so hat sich die World
Health Organisation (WHO) geäußert.

Randomisierte [zufallsgesteuerte] Versuche mit möglichen Kandidaten
für Impfstoffe gegen eine Pandemie sind wichtig, um deren Sicher-
heit zu messen und regulatorische Zustimmung zu erhalten, gab die
in Genf ansässige WHO in einem Bericht an, der gestern im "Weekly
Epidemiological Report" veröffentlicht wurde.

"International koordinierte vorbereitende Arbeiten für diese Versu-
che sollten unverzüglich beginnen, da nur wenig Zeit verbleiben
könnte, um bei Beginn einer Pandemie die notwendige Infrastruktur
zu schaffen," so der Bericht.

Nicht zuletzt wegen der Besorgnis über den H5N1-Typ der Vogelgrip-
pe, der in 10 Ländern in Asien und dem Mittleren Osten bereits 230
Personen infiziert und 132 Betroffene getötet hat, beeilen sich
pharmazeutische Gesellschaften wie Sanofi-Aventis SA, GlaxoSmith-
Kline Plc., MedImmun Inc. und CSL Ltd. mit der Entwicklung von Be-
handlungsmethoden, die man bei einer Pandemie einsetzen könnte.
Erst gestern hatte Indonesien seinen 41. Todesfall bestätigt, nach-
dem Tests ergeben hatten, dass das H5N1-Virus vor kurzem ein drei-
jähriges Mädchen getötet hatte.
Regierungen und internationale Gesundheitsorganisationen versuchen
den Ausbruch des H5N1-Virus zu bremsen, um die Gefahr zu reduzie-
ren, dass das Virus in eine pandämische Form mutieren kann.
Die "Food and Agricultural Organization" (FAO) der UNO wird noch in
diesem Monat in Rom ein Krisenzentrum eröffnen, um so die Kontrolle
des H5N1 zu verbessern, das seit Ende 2003 in mindestens 55 Ländern
Haus- und Wildgeflügel infiziert hat.

Krisenzentrum

Das Zentrum, dass in Kooperation der UN-Behörde mit der "World Or-
ganisation for Animal Health" in Paris geführt werden soll, wird
Analysen zu Tiererkrankungen liefern und internationale Ressourcen
freisetzen, um gefährliche Tierkrankheiten zu verhindern und einzu-
schränken, so die FAO gestern in einem Statement per E-Mail.

Eine Pandemie könnte anfangen, wenn ein neuartiges Influenzavirus
vom Typ A auftritt , gegen das nahezu niemand eine natürliche Immu-
nität besitzt, und sich weltweit ausbreitet. Wie Experten glauben,
hat auch die Pandemie von 1918, die bis zu 50 Millionen Opfer ge-
fordert haben könnte, damit begonnen, dass ein tödliches Vogelgrip-
pevirus auf den Menschen übertragen wurde.

Die jährlich produzierten Grippeimpfstoffe würden nicht vor einer
Pandemie schützen, da der Impfstoff möglichst genau zu dem Pande-
mievirus passen sollte, informiert die WHO auf ihrer Webseite.
Mindestens 4 Typen der Vogelgrippe - unter ihnen das H5N1-Virus -
sind in der Lage, die nächste Pandemie zu verursachen, erklärt der
Virologe Robert Webster, Rosemary Thomas Professor am St. Jude's
Children Hospital in Memphis, Tennessee.

Impfstoffverzögerungen

Obwohl bereits in mehreren Ländern ein Impfstoff gegen das H5N1 -
Virus entwickelt wird, ist keines dieser Seren für eine kommerziel-
le Produktion geeignet und weitere Impfstoffe dürften erst mehrere
Monate nach Ausbruch einer Pandemie verfügbar sein, befürchtet die
WHO.

"Die Wirksamkeit dieser Impfstoffe wird sich erst während - und
vermutlich sogar nach - einer solchen Pandemie zeigen", so der Be-
richt im "Weekly Epidemiological Record". "Zusätzlich könnten un-
vorhergesehene Nebenwirkungen, egal ob zufällig oder impfstoffbe-
dingt, zu Befürchtungen [unter der zu impfenden Bevölkerung] führen
und die Durchimpfung weiter verzögern."

Wie die UN Gesundheitsorganisation sagte, könnte ihr eine wichtige
Rolle bei der Unterstützung der Länder zukommen, Daten über Sicher-
heit der Pandemieimpfstoffe zu sammeln und zu analysieren.

"Die Rolle der WHO bei der Sammlung von Informationen über das Si-
cherheitsprofil potentieller Pandemieimpfstoffkandidaten aus den
klinischen Versuchen sollte erweitert werden," heißt es in dem Be-
richt. Der Bericht wurde als Resultat eines Treffens des "Global
Advisory Committee on Vaccine Safety" veröffentlicht, einem Bera-
terstab von wissenschaftlichen und medizinischen Experten in Genf.

Das Komitee beschäftigte sich mit möglichen Maßnahmen zur Überwin-
dung von Hindernissen gegen den Einsatz neu zusammengestellter
Impfstoffe für Notfälle, die unter anderem neue Hilfsstoffe oder
Bestandteile enthalten, die es erlauben, dass die Impfstoffdosen
verdünnt werden können und so die Möglichkeit schaffen, mehr Perso-
nen impfen zu können.

Schwangerschaft

Nach Mortalitäts- und Morbiditätsstatistiken aus vergangenen Pande-
mien und schwer verlaufenden saisonalen Grippewellen sind Schwange-
re besonders durch Grippeinfektionen gefährdet, so der WHO-
Bericht.

Nach Aussagen des Berichts hatte das Komitee 2003 den Einsatz eines
inaktivierten saisonalen Grippeimpfstoffes geprüft und war zu dem
Ergebnis gekommen, dass das Nutzen-Risiko-Profil einer Impfung in
allen Stadien der Schwangerschaft unter Berücksichtigung der hohen
Gefahr einer Erkrankung für Mutter und Fötus und des vermutlich
eher geringen Risikos des inaktivierten Impfstoffs für beide erneut
bewertet werden sollte.

Es gibt keine Daten über das Sicherheitsprofil der möglichen Kandi-
daten für einen Impfstoff gegen eine Pandemie, der während einer
Schwangerschaft verabreicht wird, daher sollten Tierversuche über
mögliche Nebenwirkungen für das ungeborene Leben durchgeführt wer-
den.

Quelle:
http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=20601080&sid=ahKTpB5eQCM4&refer=asia
bloomberg.com, 15. Juli 2006

Kommentar von Barbara Loe Fisher

"Es ist nicht zu erwarten, dass ein Impfstoff früher als mehrere
Monate nach Beginn einer Pandemie allgemein erhältlich sein dürfte"
sagt die WHO. "Die Wirksamkeit dieser Impfstoffe wird sich erst
während - und vermutlich sogar nach - einer solchen Pandemie zei-
gen", steht im "Weekly Epidemiological Record." "Zusätzlich könnten
unvorhergesehene Nebenwirkungen, egal ob zufällig oder impfstoffbe-
dingt, zur Verunsicherung [unter der zu impfenden Bevölkerung] füh-
ren und die Durchimpfung weiter verzögern." "Das Komitee beschäf-
tigte sich mit möglichen Maßnahmen zur Überwindung von Hindernissen
gegen den Einsatz neu zusammengestellter Impfstoffe für Notfälle,
die unter anderem neue Hilfsstoffe oder Bestandteile enthalten, die
es erlauben, dass die Impfstoffdosen verdünnt werden können und so
die Möglichkeit schaffen, mehr Personen impfen zu können."

Schon heute reden die Sprecher von Gesundheitsbehörden und Medika-
mentenherstellern über die Unvermeidbarkeit "unerwarteter Nebenwir-
kungen" wenn Menschen mit nicht erprobten Grippeimpfstoffen behan-
delt werden und sie verschleudern Millionen Dollar der Steuerzah-
ler, um eine Grippepandemie zu erschaffen, die ihrer Ansicht nach
an der nächsten Ecke lauert. Und schon heute versuchen sie, die
Öffentlichkeit an den Gedanken zu gewöhnen, dass jeder Todesfall,
jede Behinderung nach Einsatz eines nicht erprobten Impfstoffs nur
"zufällig" ist und nicht durch den Impfstoff hervorgerufen wurde.

Vollkommen von der Idee besessen, alle Mikroorganismen ausrotten zu
müssen, die ansteckende Erkrankungen hervorrufen, besonders aber
die sich ständig weiter entwickelnden und mutierenden Virenarten,
die beim Menschen eine Grippe auslösen, verbünden sich die Impfför-
derer, die bei CDC und FDA das Ruder in der Hand haben, mit der
Pharmaindustrie, um das menschliche Immunsystem weiter zu vernich-
ten. Es reicht ihnen nicht mehr aus, Kinder gegen Grippe impfen zu
lassen, sondern nun geht es um alle schwangeren Frauen, deren unge-
borene Leibesfrucht ebenfalls in den Genuss einer Dosis Grippeimpf-
stoff kommt.

Und wenn dieses ungeborene Kind nach einer Impfung dann einer Fehl-
geburt zum Opfer fällt oder schließlich mit Schäden an Gehirn oder
Immunsystem geboren wird, gibt man den falschen Genen oder der man-
gelhaften Ernährung der Mutter während der Schwangerschaft die
Schuld. Der Grippeimpfstoff, der das Immunsystem von Mutter und
ungeborenem Kind verändert hat, wird niemals als Beteiligter ge-
nannt. Und wenn die Mutter dann den Arzt befragt, der ihr den Impf-
stoff verabreicht hat, erklärt der sie für verrückt, erzählt ihr,
dass ein Impfstoff so etwas nicht bewirken kann und das alles "rein
zufällig" ist.

Die Verstümmelung von Müttern und Babys durch jährliche oder uner-
probte Grippeimpfstoffe wird weitergehen. Und wenn sich jemand da-
rüber Gedanken macht oder fragt, ob es irgendeinen Zusammenhang mit
der Grippeimpfung gibt, werden Ärzte und Gesundheitspolitiker immer
wieder darauf bestehen, dass es sich nur um einen "Zufall" handeln
kann.
Quelle NVIC - Newsletter vom 21. Juli 2006

Übersetzung und Bearbeitung : Axel Berendes.

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[07] Gates-Spende - 287 Mill. Dollar für Suche nach Aids-Impfstoff
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Microsoft-Gründer Bill Gates will mit seiner Spende unabhängig ar-
beitende Wissenschaftler im Kampf gegen das HI-Virus unterstützen -
darunter auch deutsche Forscher.

"Mit 287 Millionen Dollar (226,9 Millionen Euro) will Microsoft-
Gründer Bill Gates den Kampf gegen Aids unterstützen.

Mit der großzügigen Spende sollen bisher von der Pharmaindustrie
unabhängig arbeitende Wissenschaftler-Teams gemeinsam die Suche
nach einem Impfstoff gegen die Immunschwäche-Krankheit vorantrei-
ben, wie die Bill und Melinda Gates Stiftung bekannt gab. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.sueddeutsche.de/wissen/artikel/159/81078/
Süddeutsche Zeitung, 21.07.2006

Kommentar:
Weitere 287 Mio. Dollar, um die Zunft der Virenforscher bei der
Stange und die vielen Ungereimtheiten der "HIV-macht-AIDS"-
Hypothese noch weitere 5 Jahre unter der Decke zu halten. Doch ob
dieser Geldsegen eines der größten Dilemmas der Impfstoffforscher
beseitigen kann, bleibt abzuwarten: "Wie erfindet man einen HIV-
Impfstoff, der nicht HIV-positiv macht?"

Hintergrundinfos vom freien Journalisten Michael Leitner zum Thema
AIDS und HIV:
http://aids-info.net

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[08] Fieberkrampf kein Grund gegen das Impfen?
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Fieberkrampf kein Grund gegen das Impfen

"Baierbrunn (ots) - Hat ein Kleinkind einmal einen Fieberkrampf
erlitten, kann es trotzdem gegen die üblichen Kinderkrankheiten
geimpft werden. "In seiner unkomplizierten Form ist ein Fieber-
krampf völlig harmlos und bleibt für das Kind ohne Folgen",
schreibt der Kinderarzt Dr. Andreas Busse im Apothekenmagazin "Baby
und Familie". Das Phänomen sei relativ häufig, und auch Wiederho-
lungen nicht selten. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.presseportal.de/story.htx?nr=851567
Presseportal, 23. Juli 2006

Kommentar:

Ist es nicht merkwürdig? Wenn es um den Einsatz von Fiebersenkern
geht, gilt ein Fieberkrampf als etwas Gefährliches. Geht es ums
Impfen, sind Fieberkrämpfe harmlos. Was soll man nun glauben?

Die Frage kompliziert sich zusätzlich dadurch, dass Fieberkrämpfe
als Folge von Impfungen auftreten können:
http://www.google.de/search?num=100&hl=de&sitesearch=www.impfkritik
.de%2Ffachinfo&q=fieberkr%C3%A4mpfe&btnG=Suche&meta=
In diesem Fall sollten Sie zusammen mit einem Arzt Ihres Vertrauens
die Risiken weiterer Impfungen sehr sorgfältig abwägen!

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[09] Übersicht über anstehende neue Impfstoffe (engl.)
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Quelle:
http://www.idinchildren.com/200607/vaccines.pdf
Infectious Diseases in Children, Juli 2006

Kommentar von Axel Berendes

Unter dem Titel "Vaccines for Children in the Pipeline" stellt die
Zeitschrift "Infectious Diseases in Children" auf ihrer Webseite
eine Auswahl von 23 Impfstoffen vor, die sich zum Teil noch in den
verschiedenen Phasen klinischer Erprobung befinden. Mit einer Zu-
lassung in nächster Zeit ist bei zwei Produkten zu rechnen: Dem
Impfstoff Pentacel der Sanofi-Pasteur gegen Haemophilus influenzae
B (HiB), Diphtherie, Tetanus und azellularer Pertussis (DTaP) und
dem Rotarix - Impfstoff von GlaxoSmithKline gegen Rotaviren bei
Kindern.
Ansonsten liest sich die Aufzeichnung wie ein Who's who der übli-
chen Verdächtigen: GlaxoSmithKline, MedImmune, Merck, Sanofi-
Pasteur und Wyeth - sie alle wollen in den kommenden Jahren mit
ihren Impfstoffen dafür sorgen, dass jeder vernichtete Mikroorga-
nismus mit Gold aufgewogen wird. Was in dieser Liste noch fehlt?
Die Impfstoffe gegen das Rauchen oder gegen das Übergewicht, die
zur Zeit im Internet immer wieder erwähnt werden.

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[10] USA: Richter verurteilt Teenager zur Krebstherapie
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"Norfolk, Virginia, 22. Juli 2006 -Wie der Anwalt der Familie
[Cherrix] berichtet, hat ein Richter am Freitag einen 16jährigen
Jungen, der dafür kämpft, seine Krebserkrankung mit alternativen
Verfahren behandeln zu lassen, dazu verurteilt, sich bis Dienstag
in einem Krankenhaus zu melden und sich einer Behandlung zu unter-
ziehen, die von den Ärzten als notwendig angesehen wird.

Der Richter befand zudem, dass die Eltern von Starchild Abraham
Cherrix sich der Vernachlässigung schuldig gemacht hätten, als sie
dem Jungen erlaubt hatten, unter Aufsicht einer mexikanischen Kli-
nik eine alternative Therapie zu beginnen, die aus einer zucker-
freien Ernährung mit Nahrungsmitteln aus biologischem Anbau und
pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln besteht, so der Rechtsanwalt
John Stepanovich.

Jay und Rose Cherrix aus Chiconteague an der Ostküste des Staates
Virginia müssen aufgrund einer früheren Entscheidung des gleichen
Richters bis auf Weiteres Ihr Sorgerecht mit den Sozialbehörden des
Ackomack County teilen.

Nach Information des Anwalts wollen die Eltern gegen das Urteil in
Revision gehen."

Quelle:
http://www.chron.com/disp/story.mpl/nation/4064224.html
Houston Chronicle, 21. Juli 2006

Kommentar von Barbara Loe Fisher

"Ich möchte alle Eltern aus Virginia warnen: Passt auf! Nur weil
sie mit den Entscheidungen nicht zufrieden sind, die Ihr über die
gesundheitliche Versorgung Eures Kindes getroffen habt, können die
Sozialbehörden morgen auch vor Eurer Tür stehen!" - John Stepano-
vich, Anwalt von Abraham Cherrix.

Und so fängt es an. Die Fixierung der medizinischen Kaste auf den
erzwungenen Einsatz von Medikamenten und Impfstoffen hat dazu ge-
führt, dass sich ein 16jähriger krebskranker Junge in die Obhut von
Ärzten geben muss um von ihnen toxische Chemikalien injiziert zu
bekommen, die ihn ohne seine Zustimmung noch kränker machen oder
ihn töten. Wie das Netzwerk von Richtern, Regierungsvertretern und
Ärzten im Dritten Reich oder den Gulags verletzt auch dieser Rich-
ter das Grundrecht auf Selbstbestimmung bei der Inkaufnahme medizi-
nischen Risiken. Indem er sich wie ein Bittsteller unfehlbarer Göt-
ter zum willigen Werkzeug akademischer Krankenhausvertreter und
selbst ernannter Bioethiker gemacht hat, verletzt dieser "Richter"
das unverzichtbare Menschenrecht auf eine ausdrückliche Zustimmung
zu medizinischen Interventionen, die verletzen oder töten können.
Als Abraham Cherrix, der an Krebs leidet, sich dafür entschied,
einer Alternative gegenüber einem zweiten Zyklus Chemotherapie den
Vorzug zu geben, und als seine Eltern diesen Entschluss billigten,
legten die Ärzte, die von der Familie für die Behandlung ihres Soh-
nes bezahlt wurden, bei den Vertretern der staatlichen Sozialdiens-
te Beschwerde ein. Neben der Anordnung, die Abraham zu einem Mündel
des Staates machte und ihn zwang, sich einem weiteren Chemotherapie
- Zyklus zu unterziehen, klagte der Richter Abrahams Eltern der
Kindesvernachlässigung an, weil Sie ihm gestattet hatten, unter
Aufsicht anderer Ärzte, die eine alternative Form der Krebstherapie
praktizieren, eine Ernährung mit Nahrungsmitteln aus kontrolliert
ökologischem Landbau und pflanzlichen Nahrungsergänzungsmitteln
durchzuführen.

Eine Umfrage von USA Today vom 1. Juli 2006 ergab, dass die über-
wiegende Mehrzahl der Befragten das Recht des 16jährigen Abraham
und seiner Eltern auf eine eigene und unabhängige Entscheidung dar-
über, welche Art gesundheitlicher Versorgung sie wollen, bestätigt.
Und die Mehrzahl der Befragten einer AOL - Umfrage vom 22. Juli
2006 ist der Meinung, dass der Richter nicht das Recht hatte, den
Jungen gegen seinen und den Willen seiner Eltern zur Durchführung
einer giftigen Chemotherapie zu zwingen.

In zunehmendem Maße nehmen Ärzte unrechtmäßig Machtpositionen im
Staat ein und zwingen Kinder und Eltern gemeinsam mit Regierungs-
vertretern, ihre Anweisungen zu befolgen, auch wenn diese letztend-
lich zum Tode führen können. Abrahams Anwalt hat Recht: Eltern
sollten sich gut überlegen, ob sie ihre kranken Kindern zu einem
Arzt bringen, der ihnen das Sorgerecht nimmt und die Kinder durch
toxische medizinische Verfahren schädigt. Das Kind kann sterben,
aber weder der Arzt noch der Richter, der die Anweisungen gab, wer-
den auch nur eine Stunde im Gefängnis verbringen.

Statt eines weiteren Kommentars: Das Happy End - zumindest in die-
sem Fall

"Abraham Cherrix - der Teenager aus Virginia mit Hodgkinscher Er-
krankung, der seit Mai dieses Jahres gegen die vom Gericht angeord-
nete Chemotherapie kämpft - ist vom Richter Glen Tyler vom Kreisge-
richt des Ackomack County die Möglichkeit zur Wiederaufnahme seines
Falles eingeräumt worden: Zuvor hatte der Richter die Anordnung
eines untergeordneten Gerichts aufgehoben, nach der Abraham sich
für eine Chemotherapie in ein Krankenhaus begeben sollte.
Zugleich erstattete der Richter Abrahams Eltern das volle Sorge-
recht für ihren Sohn bis zum nächsten Verfahren am 16. August 2006
zurück, das - anders als das erste Verfahren - öffentlich sein
wird.

"Ich fühle mich, als wäre ich freigesprochen worden," sagte Abra-
ham, nachdem Taylors Entscheidung veröffentlicht worden war. Der
16jährige hatte sich dafür entschieden, seine Erkrankung mit der
Hoxsey-Methode behandeln zu lassen, einem alternativen Therapiever-
fahren, dass aus einer Ernährung mit Nahrungsmitteln aus kontrol-
liert ökologischem Landbau und pflanzlichen Nahrungsergänzungsmit-
teln besteht. Nach seiner Krebsdiagnose hatte sich Abraham zuerst
einer Chemotherapie unterzogen, die aber dazu geführt hatte, dass
er sich schwach fühlte und unter Übelkeit und Fieber litt. Nachdem
der Krebs im Februar zurückgekehrt war, entschied Abraham sich für
die Hoxsey-Methode, die von einer Klinik in Mexiko angeboten wird.

Abrahams Entscheidung - die von seinen Eltern in vollem Umfang un-
terstützt wurde - erregte die Aufmerksamkeit des "Departement for
Social Services", das vor Gericht beantragte, Abrahams Eltern anzu-
weisen, ihn für eine stärkere Chemotherapie und eine Bestrahlungs-
therapie in ein konventionelles Krankenhaus zu bringen. Seitdem hat
Abrahams Fall die öffentliche Meinung polarisiert: Ein Teil ist
davon überzeugt, dass Abraham eine Chemotherapie durchführen lassen
sollte - die von der Mehrzahl als die einzig sinnvolle "Heilung"
für Krebs betrachtet wird. Das andere Lager vertritt die Meinung,
die Regierung hätte kein Recht, Abrahams Eltern vorzuschreiben, wie
sie ihren Sohn behandeln lassen.

"Es geht hier nicht darum, welche Behandlung die beste ist," sagt
John Stepanovich, juristischer Vertreter von Abrahams Familie. "es
geht darum, wer die Entscheidungsgewalt hat."

Kritikern zufolge könnte Abrahams Fall eine wegweisende Entschei-
dung sein, durch welche die Freiheit der Amerikaner auf die eigene
Entscheidung in Gesundheitsfragen erhalten oder beendet werden
könnte. Mike Adams, ein Kritiker der konventionellen Medizin be-
zeichnet diesen Fall als ein Beispiel für die "Tyrannei der moder-
nen Medizin" und als eine "nicht zu entschuldigende Arroganz" von
Ärzten und Richtern, die glauben, das Recht zu besitzen, Patienten
mit vorgehaltener Waffe zu höchst giftigen konventionellen Krebs-
therapien zu zwingen.

Quelle
NewsTarget.com vom 26. Juli 2006,
http://www.NewsTarget.com/019774.html

Eine umfassende Übersicht der "Causa Cherrix", samt Hintergründe
und einer Beschreibung der Hoxsey-Methode finden Sie - leider
(noch) in englischer Sprache hier:
http://www.newstarget.com/019852.html

Übersetzung, Bearbeitung & zusätzliche Recherche: Axel Berendes.

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[11] H5N1: "Abgetrieben werden ist 735.000 Mal wahrscheinlicher"
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Stumme Schreie und leeres Geschnatter

"Einen tierischen Kommentar über Vogelgrippe und Abtreibung veröf-
fentlichte kürzlich die österreichische Lebensinitiative 'Jugend
für das Leben'.

(kreuz.net) "Statistisch gesehen ist es 735.000 Mal wahrscheinli-
cher, dass ein Mensch abgetrieben wird, als dass er aufgrund des
Hustens einer Ente verendet."

So beginnt ein Kommentar von Julia Blaimschein, der kürzlich auf
der Webseite der 'Jugend für das Leben' publiziert wurde. Frau
Blaimschein ist die Vizepräsidentin der österreichweiten Lebens-
schutzorganisation.

Medien seien besonders anfällig auf Viren, fährt die Kommentatorin
weiter fort: (...)"

hier weiterlesen:
http://www.kreuz.net/print-article.3503.html
kreuz.net, 27. Juli 2006

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[12] Vierfach-Impfstoff MMRV (GSK) in Deutschland zugelassen
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Pressemeldung
26.07.2006 - Vier Krankheiten einen Schritt voraus - jetzt mit ei-
ner Impfung

"Die Impfstoffe Priorix® (gegen Masern, Mumps und Röteln) und Va-
rilrix® (gegen Varizellen) haben sich seit vielen Jahren bewährt -
vor allem beim Pädiater. Am 26. Juli 2006 erhielt GlaxoSmithKline
vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) die Zulassung für den neuen Kombi-
nationsimpfstoff Priorix-Tetra®. Dieser Kombinationsimpfstoff er-
möglicht ab sofort mit einer Injektion die Impfung gegen alle vier
Krankheiten. Der neue Impfstoff ist voraussichtlich ab Anfang Au-
gust verfügbar. Deutschland ist weltweit das erste Land, das ihn
einführt. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.glaxosmithkline.de/presse/artikel/artikel1038.php
(nur mit Journalisten-Kennwort)
Alternativ-Link:
http://www.impfkritik.de/forum/showthread.php?t=994

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[13] Neue Impfempfehlungen der STIKO!
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Pressemitteilung des Robert-Koch-Instituts
31.07.2006

Zwei neue Standard-Impfungen für Säuglinge und Kleinkinder: Neue
Empfehlungen der Ständigen Impfkommission veröffentlicht

"Die Ständige Impfkommission am Robert-Koch-Institut, STIKO, hat
ihre Impfempfehlungen aktualisiert und im Epidemiologischen Bulle-
tin 30/2006 veröffentlicht. Die wichtigsten Änderungen betreffen
die Impfungen gegen Pneumokokken und Meningokokken, die nun als
Standard-Impfung für alle Säuglinge (Pneumokokken) bzw. Kleinkinder
bis zum vollendeten zweiten Lebensjahr (Meningokokken) empfohlen
werden. Diese Erreger sind die zwei häufigsten Ursachen für schwer
verlaufende (invasive) bakterielle Erkrankungen bei Säuglingen und
Kleinkindern. Die Einführung einer zusätzlichen Auffrischungsimp-
fung gegen Keuchhusten (Pertussis) im Vorschulalter ist bereits
Anfang des Jahres 2006 veröffentlicht worden. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.rki.de/cln_011/nn_226554/DE/Content/Service/Presse/Pressemitteilungen/2006/26__2006.html

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[14] Über 300 Millionen Kinder leiden an Unterernährung
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"NEU-ISENBURG (Smi). Mehr als 300 Millionen Kinder armer Länder
sind chronisch unterernährt. Einem neuen Report des Welternährungs-
programms zufolge sterben jedes Jahr fast sechs Millionen Kinder
unter fünf Jahren an den Folgen. (...) "

hier weiterlesen:
http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/07/25/136a0503.asp?cat=/medizin/kinderkrankheiten
Ärzte Zeitung, 25.07.2006

Kommentar:

Die Unterernährung und die hygienischen Verhältnisse sind bei wei-
tem die größten Probleme der Kinder in den armen Ländern. Dennoch
wandern Jahr für Jahr zig Milliarden Dollar nicht etwa in Programme
zur Abschaffung menschenunwürdiger Lebensverhältnisse, sondern in
Impfprogramme. Publikumswirksam klopft man sich dann gegenseitig
auf die Schulter, weil man wieder mal ein paar hundert Millionen
Kinder z.B. gegen Masern geimpft hat. Dabei wird vergessen oder
verdrängt, dass Kinder in extremer Armut selbst dann, wenn die Imp-
fung wirklich nützt, eben an einer anderen Krankheit sterben. Man
fragt sich unwillkürlich, welche Motive wirklich hinter den globa-
len Impfprogrammen stehen.

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[15] Petition: Anwendung von Lokalanästhetika für Heilpraktiker
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http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=213

Arzneimittelwesen: Anwendung von Lokalanästhetika durch Heilprakti-
ker
Eingereicht durch: Wolfgang Wagner am Donnerstag, 29. Juni 2006

Mit der Petition wird eine Änderung des Arzneimittelgesetzes ange-
strebt, um zu erreichen, dass Lokalanästhetika (hier: Procain), die
der Heilpraktiker im Rahmen seiner Berufsausübung direkt am Patien-
ten anwendet, von der Verschreibungspflicht ausgenommen werden.

Begründung:

Procain ist seit 1905 auf dem deutschen Markt erhältlich. In dieser
Zeit kam es zu ca. 600 Zwischenfällen mit 37 Todesfällen (Angaben
der AMK). Analysiert man nur die Todesfälle nach Arzt oder Heil-
praktiker, so wird man erstaunt oder entsetzt feststellen, dass
diese 37 Todesfälle alle ausschließlich im Umfeld des Arztes, nicht
aber bei Heilpraktikern, aufgetreten sind.

Es wurde bei diesen Todesfällen nicht zwischen Heilanästhesie, Neu-
raltherapie, Lokalanästhesie, Leitungsanästhesie oder Infiltrati-
onsanästhesie unterschieden. Damit ist diese Aussage nicht verwert-
bar, da bei der Lokalanästhesie ca. die 10-fache Menge der Neural-
therapie angewandt wird. Keine Aussagen wurden bei der Anwendung
von Lokalanästhetika in der spinalen, periduralen und epiduralen
Anästhesie gemacht, die nicht von Heilpraktikern sondern aus-
schließlich von Ärzten durchgeführt werden.

In der AMK wird davon ausgegangen, dass nur ein Arzt, nicht aber
ein Heilpraktiker in der Lage ist, Notfallsituationen wie z.B.
Krämpfe, Atemlähmung, Herzstillstand, anaphylaktischer Schock,...
zu erkennen und entsprechend zu handeln. Übersehen wird dabei aber,
dass die Notfallmedizin zum Ausbildungsstoff des Heilpraktikers
gehört. Ebenso ist die Notfallmedizin bei der amtsärztlichen Über-
prüfung ein nicht unwesentlicher Faktor.

Da in dem zuständigen Gremium der AMK nur ein Heilpraktiker geladen
ist, ist eine neutrale Beurteilung in Angelegenheiten, die die
Heilpraktiker betreffen nicht gewährleistet.

Aufgrund der Verschreibungspflicht für Lokalanästhetika ist für die
HeilpraktikerInnen die Neuraltherapie nach den deutschen Ärzten
Ferdinand und Walter Huneke nicht mehr durchführbar, da Lokalanäs-
thetika nur noch auf ärztliches Rezept an den Patienten abgegeben
werden darf.

Die Neuraltherapie ist in vielen Naturheilpraxen das Haupttätig-
keitsfeld der HeilpraktikerInnen. Die Verschreibungspflicht der
Lokalanästhetika bedeutet den finanziellen Ruin vieler Heilprakti-
kerInnen mit allen Folgen der Arbeitslosigkeit und den daraus ent-
stehenden - auch finanziellen - Folgen für diesen Sozialstaat.

Weitaus schlimmer als die Praxisschließungen ist, dass den Patien-
ten aufgrund der Verschreibungspflicht eine hochwirksame Therapie
vorenthalten wird, die nicht nur Schmerzen und körperliche Be-
schwerden gelindert und geheilt hat, sondern für viele Patienten
oft auch eine Wiederherstellung der Arbeitsfähigkeit mit Wiederein-
gliederung im das Arbeitsleben bedeutet hat.

Der Verlierer der Verschreibungspflicht ist der Patient, der nun
auf andere teurere und oft nicht so wirksame Therapien umsteigen
muss. Dies lässt sich auf keinen Fall mit der Fürsorgepflicht des
Staates vereinbaren.

Unterschätzt werden darf der Missbrauch von Lokalanästhetika durch
Tatoostudios, Piercingstudios und den durch die AMK viel zitierten
Drogensüchtigen nicht.
Aufgrund der dargelegten Fakten muss über die Verschreibungspflicht
von Lokalanästhetika neu beraten werden.

http://itc.napier.ac.uk/e-Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=213

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[16] Das Zeitalter des Autismus: "Erste Todesfälle"
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von Dan Olmsted

Washington, 27. Juni 2006, UPI - Im amerikanischen Repräsentanten-
haus hat ein Arzt diese Woche harsche Kritik an den öffentlichen
Gesundheitsorganisationen geübt, deren Aufgabe es ist, Impfungen so
sicher wie irgend möglich zu machen.

"Die Bundesbehörden, die sich um die Erforschung der Sicherheit von
Impfstoffen kümmern sollen, haben versagt," urteilte der republika-
nische Abgeordnete für Florida, David Weldon. "Sie haben es ver-
säumt, ausreichende Ressourcen für diesen Forschungsbereich zur
Verfügung zu stellen. Sie haben es versäumt, Forschung außerhalb
des eigenen Hauses zu finanzieren. Und schließlich haben sie es
versäumt, sich selber von der Art von Interessenskonflikten zu be-
freien, die dafür gesorgt haben, dass das Vertrauen in die Sicher-
heit von Impfstoffen schwindet.

"Die amerikanische Öffentlichkeit verdient etwas Besseres und immer
häufiger fordern die Eltern und die restliche Öffentlichkeit Besse-
res."

Weldon konzentrierte sein Feuer besonders auf das Center for Disea-
se Control and Prevention, (CDC) das sein Programm zur Immunisie-
rung von Kindern durch das "Advisory Committee on Immunization
Practices" anpreist - und das zahlreiche Studien durchgeführt hat,
die keine Zusammenhänge zwischen Impfstoffen und ernsthaften ge-
sundheitlichen Problemen, insbesondere Autismus, gefunden haben
wollen.

Aber nach Weldons Ansicht hat die gesamte Bundesregierung versagt.
"Einige Probleme mit der Sicherheit von Impfungen bestehen schon
seit Jahren. Die Reaktionen der öffentlichen Gesundheitsorganisati-
onen sind eigentlich immer nur defensiver Natur gewesen, und die
Studien sind durch Interessenkonflikte belastet."

Man sollte anmerken, dass das CDC hinter seiner Forschung steht und
erst im letzen Jahr sein Büro für Impfstoffsicherheit vom "National
Immunization Program" getrennt hat. Nach Weldons Ansicht reicht das
für eine unabhängige und ausführliche Untersuchung nicht aus.
Mit Unterstützung der demokratischen Abgeordneten für New York,
Carolyn Maloney stellte Weldon einen Gesetzesentwurf vor, der eine
neue Behörde für Impfstoffsicherheit schaffen soll, die nur dem
Gesundheitsministerium verantwortlich ist; der eine Forschung for-
dert, die unabhängig von allen impfstoffbezogenen Entscheidungen
ist und durch den ein 18-köpfiges Beratergremium gebildet wird, das
eine Forschungsagenda für Impfstoffe erstellen soll. Mindestens ein
Drittel dieses Gremiums sollte aus Personen bestehen, die entweder
selber unter Impfschäden leiden oder Eltern eines impfgeschädigten
Kindes sind.

Wie Weldon mir mitteilte, hofft er, in diesem Herbst Anhörungen
durchzuführen und weitere Befürworter zu sammeln, damit er seinen
Antrag dem neuen Kongress vorlegen kann, der erstmals im Januar
nächsten Jahres zusammentritt.

Weldons Vorhaben hat weitreichende Auswirkungen. Zum einen setzt er
nicht alles auf die Quecksilber = Autismus-Karte - er fordert keine
weitere Forschungstätigkeit, nur um zu erkennen, ob das quecksil-
berhaltige Thimerosal die starke Zunahme von Autismusdiagnosen zu
Beginn der 90er Jahre ausgelöst hat oder nicht.

Auch wenn diese Frage viel Aufmerksamkeit erregt hat - und das zu
Recht, wie die Entscheidung der Regierung gezeigt hat, Thimerosal
ab 1999 aus den Impfstoffen für Kinder verschwinden zu lassen -
besteht auch de Möglichkeit, dass andere Impfstoffbestandteile und
andere Nebenwirkungen ihre heimtückische Wirkung entfaltet haben.
"Es gibt immer noch ungelöste Fragen über den MMR (Masern-, Mumps-
und Röteln) Impfstoff, die im Jahre 1998 auftraten und vollständig
beantwortet werden sollten," sagt Weldon.

So haben wir auch in dieser Kolumne erst vor Kurzem über eine Grup-
pe von Fällen in Olympia, Washington berichtet, die auf ein mögli-
ches Risiko einer autistischen Erkrankung hinweisen, das bei vorge-
schädigten Kindern durch eine zu rasche Aufeinanderfolge von MMR-
und Windpockenimpfung entstehen kann.

Eines der Kinder, bei denen Autismus diagnostiziert wurde, hatte an
einer klinischen Studie eines neuen Impfstoffs teilgenommen, in dem
alle diese 4 Lebendimpfstoffe enthalten waren - unter anderem zehn-
mal mehr Windpockenserum als im Standardimpfstoff gegen diese Er-
krankung. Der Hersteller, Merck und Co., gab zu, dass dieser - und
ein weiterer Fall aus einer ähnlichen Studie in Olympia, bei der
ein nicht erprobter Windpockenimpfstoff zur gleichen Zeit wie die
MMR-Impfung verabreicht worden war - der FDA erst im März mitge-
teilt worden war.

Das war der Monat, indem wir zuerst begonnen hatten, diese Fälle zu
untersuchen - und immerhin sechs Monate, nachdem der neue Impfstoff
mit Namen ProQuad von der FDA für alle Kinder im Alter zwischen 12
Monaten und 12 Jahren zugelassen worden war.

Wie andere Impfstoffhersteller, medizinische Mainstream-Gruppen und
Gesundheitsbehörden sagt auch Merck, dass es keine Zusammenhänge
zwischen Impfstoffen und Autismus gibt. Weldons neues Gesetz würde
diese Behauptung auf den Prüfstand bringen - ohne die Konflikte,
die diese Versicherungen seiner Meinung nach suspekt machen.

Außer dem Autismus gibt es da noch eine Reihe weiterer Befürchtun-
gen in Zusammenhang mit dem Impfprogramm für Kinder, dessen Umfang
in den letzen zwei Jahrzehnten erheblich zugenommen hat und heute
eine Hepatitis B-Impfung am Tag der Geburt und die Erwartung weite-
rer Kombinationen und Inhaltsstoffe in den folgenden Jahren bein-
haltet.

Nur wenige sind bereit, das grundlegende Konzept der Massenimpfung
gegen tödliche Krankheiten zur Disposition zu stellen. Die legitime
Frage ist, ob die Behörden eventuell die Details falsch verstanden
haben - Impfung zu früh und gegen zu viele Erreger, die nicht alle
lebensbedrohlich sind oder für Kinder eine akute Bedrohung darstel-
len sowie zu wenig unabhängige Kontrollen der möglichen und unge-
wollten Konsequenzen.

Aus dieser Perspektive war es nur schwer möglich, die Abfolge der
Ereignisse auf dem Capitol Hill an jenem Mittwoch zu ignorieren -
während Weldon sprach, erwarteten die Mitglieder die Ankunft des
irakischen Premiers Nouri al-Maliki, der vor Senat und Abgeordne-
tenhaus reden sollte.

In "Fiasco", dem neuen Buch des Korrespondenten der Washington Post
Thomas E. Ricks über den Irakkrieg, wird in alle Details die Unfä-
higkeit der Administration dargelegt, die wirklichen Risiken und
potentiellen Belohnungen der Invasion gegeneinander abzuwägen.
"Nichts davon war unvermeidlich," schreibt Ricks. "Es wurde nur
durch die intellektuelle Luftnummer möglich, gleichzeitig die Be-
drohung durch den Irak herauf- und die folgenden Kosten und Proble-
me einer Besetzung des Landes herunterzuspielen."

Das veranlasste mich, zu Hause einen Artikel mit dem Titel "From
Safety Last To Children First" von Mark Blaxill von der Gruppe Sa-
feMinds und Barbara Loe Fisher, Präsidentin des "National Vaccine
Information Center" hervorzukramen, der 2004 einer CDC-
Beratergruppe für Impfstoffsicherheit vorgelegt worden war.

"Die offensichtliche Befürchtung besteht darin, dass die Vorteile
übertrieben und die Risiken abgeschwächt dargestellt werden,"
schreiben sie in einem Stil, der bedrohlich Ricks Mahnungen ähnelt.
Und sie machten auch auf die Kriegsanalogie aufmerksam und zitier-
ten "eine Mission des Kampfes gegen Erkrankungen", das die sekundä-
ren und tertiären Konsequenzen des Kriegs außer Acht lässt und un-
schuldige Kinder als unvermeidliche Konsequenzen erscheinen lässt.
Die Sprache des Konflikts - 'Krieg gegen die Krankheit', 'Ursachen
der Epidemien bekämpfen', 'Schlacht gegen aufkommende Infektionen'
- ist so eng mit der Terminologie militärischer Macht und natürlich
der 'Kontrolle von Erkrankungen' verbunden. Die Geschichte lehrt
uns, dass immer dann, wenn Regierungsvertreter sich entschieden
haben einen Krieg - jeden Krieg - zu führen , die Wahrheit häufig
zu den ersten Todesopfern gehört.

Es wäre schon seltsam, wenn genau die selben Muster, die zu diesem
"Fiasko" in der Außenpolitik geführt haben, auch in der Gesund-
heitspolitik zum Zuge kämen. Weldons Gesetzesvorlage ist ein erster
Schritt, um das herauszufinden und - wenn das der Fall sei sollte -
sicherzustellen, dass das geändert wird, bevor wir die ersten Toten
zu beklagen haben.

Quelle:
http://www.sciencedaily.com/upi/index.php?feed=Science&article=UPI-1-20060727-20183000-bc-ageofautism-crn-2.xml
Science daily, 27. Juni 2006

Übersetzung: Axel Berendes

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[17] Vaccination - the hidden Truth (Video)
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Interessantes Video, leider in Englisch:

http://www.informationliberation.com/?id=13924

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[18] Impressum
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Der impf-report (Newsletter) ist ein in unregelmäßigen Abständen
erscheinender Email-Rundbrief zum Thema Impfen. Alle Texte ohne
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