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                       impf-report newsletter
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen  Ausgabe Nr. 22/2006
Von Eltern für Eltern                                 10. Juni 2006
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Rubriken
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Aktueller Pressespiegel:
http://www.impfkritik.de/forum/forumdisplay.php?f=5

Lieferbare Publikationen:
http://www.impfkritik.de/webshop

Kostenloses Probeheft der impf-report Printausgabe anfordern:
http://www.impf-report.de/probeheft

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Petitionen im Zusammenhang mit der Vogelgrippe
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Die Petition gegen Stallpflicht hat derzeit ca. 900 Unterstützer:
http://www.impfkritik.de/vogelgrippe/petition/index.php

Die Petition gegen Zwangsimpfung hat derzeit 9.600 Unterstützer:
http://itc.napier.ac.uk/e- Petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=106

Die Petition gegen vorsorgliches Keulen hat derzeit 3.700 Unter-
stützer:
http://www.gegenpropaganda.org/html/petition_show.php?nr=3

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Erfahrungsbericht: Entwicklungsschub nach Masern
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"Meine große Tochter hatte mit acht Jahren Masern, ganz klassisch
(lichtscheu, 14 Tage schwer krank und hochfieberhaft (über 41°)).
(...) Meine große Tochter stand nach den 14 Tagen auf, Hosen und
Pullis waren um jeweils eine Handbreite zu kurz, die Schuhe alle-
samt eine Nummer zu klein und sprachlich hatte sie eine ganz neue
differenzierte Gewandtheit und Schlagfertigkeit. (...) Die Masern
haben wir ausschließlich mit der Heilpraktikerin durchgestanden,
zu der Zeit hatten wir unsere naturheilkundlich orientierte Haus-
ärztin noch nicht." Anne M., Telgte

---> Bitte senden auch Sie uns Ihren persönlichen Erfahrungsbericht
zum Thema Masern: Komplikationsrate bei naturheilkundlicher Beglei-
tung, Entwicklungsschübe, Erfahrungen mit der Schulmedizin.

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H5N1: Schweizer Verein bietet 1 Mio. Franken für Virusbeweis
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"BELOHNUNG von 1 Million CHF (CHF 1'000'000.-) oder Vogelgrippe-
Virus Schwindel!
Der Verein buchmesse.ch verschenkt eine Prämie von 1 Million CHF
(CHF 1'000'000.-) an denjenigen, der uns zuerst einen gültigen di-
rekten Nachweis der Existenz und Gefährlichkeit eines Vogelgrippe-
Virus (sog. H5N1) liefert. Der wissenschaftliche Beweis (Isolation)
muss vor dem 24.3.2006 publiziert worden sein. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.buchmesse.ch/index.html

Kommentar:
Man mag sich fragen, ob dieser - zumindest mir - bisher unbekannte
Verein tatsächlich über das ausgesetzte enorme Preisgeld verfügt.
Ich habe da so meine Zweifel, lasse mich aber gerne eines Besseren
belehren. Oder wie der deutsche Virologe Stefan Lanka, auf den sich
der Verein beruft, einzuschätzen ist: In der Öffentlichkeit ist er
bisher eher durch seine verbale Ausfälle aufgefallen und er scheint
sich fast ausschließlich auf sich selbst als wissenschaftliche Au-
torität zu berufen. Beides brachte ihm schon heftige Kritik - auch
aus den eigenen Reihen - ein.
Diese Aktion legt jedoch zweifellos einen Finger auf die Wunde:
Seit den ersten sogenannten "Virusisolationen" von vor etwa 100
Jahren basieren die Entdeckungen neuer krankheitsauslösender Viren
in erster Linie auf indirekten Verfahren, Konsens zwischen den maß-
geblichen Wissenschaftlern und Instituten - und weniger auf einer
soliden Forschung, die zwingend zu bestimmten Schlussfolgerungen
führen würde.

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Pandemiepläne für Betriebe: Ulmer Veranstaltung mäßig besucht
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Am 28. April fand in Ulm eine hochkarätig besetzte Veranstaltung
des "Instituts für innovative Diagnostik" statt. Titel: "Vogelgrip-
pe - wie groß ist die Gefahr wirklich?"
Die Veranstalter hatten offenbar mit einem großen Andrang gerech-
net, denn sie buchten den Großen Saal im Edwin-Scharff-Haus, der
bis zu 850 Personen fasst. Tatsächlich waren zu der Veranstaltung,
die unter der Schirmherrschaft des Präsidenten des Robert-Koch-
Instituts (RKI), Prof. Kurth, stand, jedoch nur etwa 50 Besucher
gekommen.

Vermutlich hatte man vor allem auf Vertreter großer Betriebe und
Konzerne gehofft. Denn die Betriebe sind die Zielgruppe des veran-
staltenden Instituts und die Realisierung von betriebseigenen Pan-
demieplänen ist auch ein großes Anliegen des RKI, was die Schirm-
herrschaft erklärt.

Der Hauptredner, Prof. Kekulé aus Halle, betonte in seinem Vortrag
ausdrücklich, dass die Gefahr durch die Vogelgrippe selbst für den
Menschen vernachlässigbar sei.

Hauptargument für die Gefahr einer tödlichen Mutation des Influen-
zavirus sei die sog. "Spanische Grippe" von 1918, die je nach Quel-
le weltweit bis zu 100 Millionen Menschen getötet haben soll. Die
Spanische Grippe sei durch eine solche Mutation hervorgerufen wor-
den.

Das Kapitel über Betriebs-Pandemiepläne, die im Falle einer solchen
tödlichen Mutation die Aufrechterhaltung der Produktion auch bei
einem hohen Krankenstand und Maßnahmen der betrieblichen Vorsorge
vorschlagen, übersprang Kekulé überraschenderweise vollständig. Ü-
ber den Grund kann ich nur spekulieren. Vielleicht hatten einige
erwartete und sehr wichtige Vertreter internationaler Konzerne an
diesem Freitagabend etwas Besseres vor?

Webseite des Veranstalters:
http://www.innovative-diagnostik.de/index.php?id=65

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Schock nach MMR + FSME-Impfung: Gelatine verursachte Anaphylaxie
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"MAINZ - Bisher hatte der Kleine alle Impfungen gut vertragen. Doch
als der Kinderarzt ihn gleichzeitig gegen Masern, Mumps, Röteln und
Frühsommer-Meningoenzephalitis impfte, reagierte der Junge inner-
halb von Minuten mit einer Anaphylaxie. Das Kind begann zu husten,
wurde blass, klagte über "Kratzen im Hals" und hatte Atembeschwer-
den. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.arzt.medical-tribune.de/arztbereich/medizin/16690/
Medical Tribune Deutschland, Ausgabe 16/2006
(Zugang nur mit Kennwort möglich)

Kommentar:
Wie sich herausstellte, hatte der Junge eine Allergie gegen die im
FSME-Impfstoff enthaltene Gelatine. Offiziellen Quellen zufolge
liegt die Rate der Allergiker in Deutschland inzwischen bei etwa
einem Drittel und nimmt weiter zu. Damit steigt auch das Risiko,
auf Bestandteile von Impfstoffen allergisch zu reagieren. Anaphy-
laktische Schocks können im Extremfalle auch tödlich enden.

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Österreich: Impfkommission muss Interessenskonflikte offen legen
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"Schöne neue Impfwelt. Neueste Studien relativieren die Risiken von
Impfungen

(...)Pharmanähe. Interessenkonflikte werden auch in Österreich bis-
her nicht wirklich deklariert, klagt Clemens Martin Auer, Kabi-
nettschef von Gesundheitsministerin Maria Rauch-Kallat. "Es ist ja
nicht obszön, wenn jemand Aufträge von der Pharmaindustrie erhält,
aber dann sollen sich diese Experten bitte mit ihren Empfehlungen
zu den jeweiligen Firmenprodukten zurückhalten." Demnächst erhalte
jedes Mitglied der Impfkommission ein Formular mit der Aufforde-
rung, darin alle finanziellen Beziehungen zu Pharmaherstellern of-
fen zu legen, kündigt Auer an. (...)

hier weiterlesen:
http://www.gamma-capital.com/en/news-detail.php?id=421&year=2006
PROFIL, Nr. 18/2006

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Schottland: Mittelklasse verweigert zunehmend MMR-Impfung
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Wie die Zeitschrift "The Scotsman" vom 25. April 2006 berichtet,
ist die Akzeptanz der Impfung gegen Masern, Mumps und Röteln (MMR)
in Schottland rapide zurückgegangen: In 25 PLZ - Bereichen sollen
sich die Zahl der gegen Masern ungeimpften Kinder um mehr als 20 %
erhöht haben, da sie nicht die MMR - Impfung erhalten hatten. 1998,
als der MMR - Impfstoff erstmals wegen einer möglichen Verbindung
zum Autismus in Verruf geraten war, hatte es nur in drei PLZ - Be-
zirken Impfverweigerer gegeben.

Wie Forscher erkannt haben wollen, stammen die "Impfverweigerer"
nicht nur aus sozial schwächeren Bevölkerungsgruppen, sondern immer
häufiger lehnen auch wohlhabendere Eltern die Impfung ab. "Die
reichsten Eltern lassen ihre Kinder entweder sofort oder gar nicht
impfen, während sozial schwächere Eltern eher dazu tendieren, die
Impfung zu verzögern. Wie Dr. Claire Cameron, eine der an der Stu-
die beteiligten Wissenschaftler sagte, wäre das Masernrisiko in den
25 PLZ - Bereichen bei den sehr reichen und den sehr armen Familien
am höchsten. Die sozialen Gruppierungen zwischen diesen beiden Ex-
tremen ließen die Impfung ihrer Kinder am häufigsten durchführen.
Ihrer Meinung nach sein einer der Gründe für dieses Phänomen die
Tatsache, dass sozial höher stehende Eltern häufig ihre eigenen
Entscheidungen träfen, anstatt sich auf den Rat eines Arztes zu
verlassen. Zudem wären sie eher in der Lage, einzelne Impfungen zu
bezahlen, die Angehörigen des National Health Service nicht offen
stünden.

Nach der Impfung praktisch im Koma

Stellvertretend für die Gruppe der wohlhabenderen Schotten berich-
tet der Scotsman über die Familie Files aus Oban. Nur zwei der vier
Kinder von Angus und Lucy Files sind mit dem MMR - Impfstoff behan-
delt worden, die beiden jüngsten Kinder, zwei Jahre und 5 Monate
alt, sollen erst geimpft werden, wenn der Impfstoff sicherer ist.
Wie die Files glauben, hat die Impfung ihren beiden älteren Kin-
dern, dem zehnjährigen Tom und dem achtjährigen Geoffrey, gescha-
det.

"Nachdem Tom mit 13 Monaten geimpft worden war, verlor unser früher
sehr kontaktfreudiger Sohn seine gesamten kommunikativen Fähigkei-
ten und ging uns immer aus dem Weg. Glücklicherweise hat sich sei-
ne soziale Entwicklung mit drei Jahren gebessert", berichtet die
Mutter Lucy. Beide Eltern sind auch fest davon überzeugt, dass der
Autismus ihres Zweitältesten Geoffrey durch die Impfmaßnahme ausge-
löst wurde. "Vom Tag seiner MMR-Impfung an fiel er praktisch in ein
Koma", berichtet Angus Files. "Er will mit niemandem spielen, er
will mit niemandem sprechen."

Der Vater beobachtete bei Geoffrey erste Veränderungen unmittelbar
nach der Impfung. Er litt unter Entzündungen des Ohrs und musste
viele Antibiotika einnehmen. "Vor der Spritze hatte er schon begon-
nen, selber zu essen. Nun müssen wir aufpassen, dass er überhaupt
etwas isst. Er hat sich zurück entwickelt."

Wie Mr. Files sagt, kommt es absolut nicht in Frage, dass die ande-
ren Kinder ebenfalls geimpft werden. "Aber unser Gesundheitsfürsor-
ger hat uns wegen unserer Einstellung kritisiert, hält uns für ver-
antwortungslos und beschuldigt uns, wir würden nur von der Herden-
immunität profitieren wollen."

Original-Artikel:
http://news.scotsman.com/health.cfm?id=618802006
The Scotsman, Tue 25 Apr 2006

Kommentar von Barbara Loe Fisher, NVIC:
(http://www.impfkritik.de/forum/showthread.php?t=819)

Einmal mehr zeigt sich, dass die realen Erfahrungen von Eltern, die
beobachten müssen, wie ihre Kinder nach einer Impfung Rückschläge
erleiden, mehr wert sind, als die Beruhigung der Ärzte, es wäre
alles nur ein "Zufall", wenn gesunde Kinder nach einer Impfung
chronisch krank oder behindert sind.

Es überrascht nicht, dass gebildete Familien der Mittel- und Ober-
klasse eigenständige Entscheidungen zur Impfung ihrer Kinder tref-
fen. Wenn der Verbraucher über medizinische Verfahren informiert
wird, die mit einem erhöhten Verletzungs- oder Sterberisiko verbun-
den sind, wie z. B. Impfungen, wird er sich mit größerer Wahr-
scheinlichkeit vor seiner Entscheidung informieren, als nur blind
den "Experten" zu vertrauen. Eine aufgeklärte Gesellschaft erlaubt
es allen Bürgern, sich unabhängig von ihrem sozialen Status über
alle Risiken informieren und selber darüber entscheiden zu können,
welche Risiken für die eigene Gesundheit und die seiner Kinder man
eingehen kann.

Die medizinischen "Experten" sind weder unfehlbar noch immun gegen
das Verlangen nach Macht, Geld und Ruhm. Es gibt mehr als nur einen
Grund, Ihre Beweggründe und Argumente anzuzweifeln, wenn sie sich
weigern, Impfkomplikationen anzuerkennen, die zu permanenten Schä-
den am Gehirn und Fehlfunktionen des Immunsystems führen können o-
der sich damit zu beschäftigen. Die Unfähigkeit, das Leben jedes
einzelnen Kindes zu bewahren, indem man einige Kinder zum Nutzen
anderer als entbehrlich abschreibt, ist sicherlich die grundlegende
Ursache für das Misstrauen, das viele gebildete Eltern der Massen-
impfung und denen, die sie befürworten, entgegenbringen.
Bearbeitung/Übersetzung aus dem Englischen: Axel Berendes

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EU-Parlament verbietet Amalgam in der Zahnmedizin
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"Es ist vorerst nur eine Empfehlung an die EU-Kommission. Es wäre
aber nicht die erste, die umgesetzt wird: Das Europaparlament be-
schloss mit breiter Mehrheit, dass bis Ende 2007 der Einsatz von
Zahnplomben aus Amalgam verboten werden soll. Die Quecksilber-
Dämpfe, die diese Zahnfüllungen abgeben, seien ein enormes Gesund-
heitsrisiko. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.tirol.com/politik/national/33416/index.do
Tiroler Tageszeitung, 26. März 2006

Kommentar:
Bei Impfstoffen, die kleinen Babys injiziert werden, bleibt Queck-
silber als Konservierungsstoff weiterhin erlaubt...

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Acht Mythen über Autismus
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"Fangen Sie an, autistischen Kindern zu helfen, indem Sie die My-
then [über diesen Zustand] ausräumen." Das ist die Botschaft, die
Julie Krasnow in der Online - Version der Zeitschrift "The Indiana-
polis Star" verbreitet . Julie Krasnow muss wissen, worum es geht,
denn sie arbeitet als Spezialistin für Autismus und Verhaltensprob-
leme an der Carmel Clay School. Interessant sind vor allem ihre
Auslassungen über die Ursachen autistischer Störungen. So räumt sie
unter anderem mit dem Hypothese Bruno Bettelheims auf, dass autis-
tische Kinder durch sogenannte "Kühlschrankmütter" gefördert wer-
den, Mütter, denen es schwer fällt, ihre Kinder zu lieben. Auch für
das Vorurteil, Autismus sei angeboren, gibt es nach Aussage von Ju-
lie Krasnow keine Belege: im Durchschnitt wird die Störung erst im
44 Lebensmonat diagnostiziert.

Zum Thema Autismus und Impfung bezieht die Expertin wie folgt Stel-
lung: "Mythos Nummer 5: Impfstoffe sind nicht am Autismus betei-
ligt." Dafür gibt es noch keine endgültigen Ergebnisse . Obwohl ein
aktueller Bericht des amerikanischen "Institute of Medicine" einen
Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus zu negieren scheint,
sind sich alle wichtigen Autismus-Verbände darüber einig, dass zu
diesem Thema noch mehr geforscht werden muss. Wie eine neuere Stu-
die erkenne lässt, entwickelt sich bei Kindern, die Impfstoffe
erhalten haben, in denen das Konservierungsmittel Thimerosal ent-
halten war, deutlich häufiger eine autistische Störung, als bei
Kindern, die Impfstoffe ohne Thimerosal erhalten hatten.

Ebenfalls kritisch geht Julie Krasnow mit dem Versuch um, statisti-
sche Daten über die Häufigkeit autistischer Erkrankungen zu manipu-
lieren. Auf die Behauptung, die zunehmende Zahl von Kindern mit
autistischen Störungen resultiere aus besseren Möglichkeiten der
Diagnose erwidert sie: "Noch vor zehn Jahren trat Autismus in 1 von
10.000 Fällen auf, heute beträgt die Rate 1:166. Das entspricht ei-
ner Zunahme von 5000 Prozent in 10 Jahren. Wenn diese erstaunliche
Zunahme wirklich auf besseren Diagnosemöglichkeiten beruht, wo sind
dann die Tausende autistischer Erwachsener, die vor 10, 20 oder 30
Jahren (nicht) diagnostiziert wurden? Und mit einem Verhältnis von
einem aus 166 Kindern ist der Autismus auch nicht - wie oft behaup-
tet - als eine selten auftretende Störung zu bezeichnen.

Übrigens Wer bei Autismus an den schrulligen und sympathischen Dustin
Hoffman
aus dem Film Rain Man denkt: Der Charakter des Raymond aus
diesem Film ist eine extrem seltene Sonderform der autistischen
Störung - nur 2 von 100 Betroffenen gehören dazu.
Bearbeitung/Übersetzung aus dem Englischen: Axel Berendes

Original-Artikel:
http://www.indystar.com/apps/pbcs.dll/article?AID=/20060428/LOCAL0101/604280380/-1/ZONES04
Indianapolis Star, 28. April 2006

Gefunden im NVIC-Newsletter vom 1. Mai, http://www.nvic.org

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Dr. Rath: "Zellularmedizin hilft gegen Vogelgrippe"
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"(...) schon in den vergangenen Ausgaben der Rath international ha-
ben wir uns mit der Hysterie um die sogenannte "Vogelgrippe"
beschäftigt. Denn als vor gut einem halben Jahr diese künstlich
angefachte Panikmache begann, war uns sofort klar: Hier geht es
nicht um die Interessen der Menschen, sondern um die Geschäftsinte-
ressen der Pharma-Industrie ("Tamiflu") und die Machtinteressen
der hinter ihr stehenden Finanz- und Wirtschaftsgruppen. Doch wir
sind nicht bei dieser Analyse stehen geblieben: Unser Forschungsin-
stitut in Kalifornien hat sich sofort an eine umfangreiche Studie
zum Thema "Viruserkrankungen" gemacht, um nicht nur auf politi-
scher, sondern auch auf wissenschaftlicher Ebene unbestreitbare
Fakten auf den Tisch zu legen und der Hysterie, dem Geschäft mit
der Angst, ein für alle Mal ein Ende zu machen. Die Ergebnisse die-
ser Studie liegen nun vor und werden in diesem Heft dokumentiert.
Sie zeigen eindeutig: Vitamin C und andere Zell-Vitalstoffe sind in
der Lage, auf allen drei Stufen der Ausbreitung von Viruserkrankun-
gen einzugreifen und den Infektionsprozess wirksam zu stoppen. Die
Wirkung von Pharma-Präparaten wie Tamiflu hingegen ist höchst um-
stritten. Wie die meisten Pharma-Präparate auch können sie vor al-
lem eins: Sie füllen die Taschen der Pharma-Firmen und ihrer Aktio-
näre. Fazit: Bangemachen gilt nicht! (...)"

Quelle:
Rath International, Ausgabe 3/2006
http://www.rath-eduserv.com/deutsch/infothek/ri/pdfs/2006_03_de.pdf
(PDF, 7 MB!)

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US-Regierung vergibt Großaufträge für Impfstoff gegen Vogelgrippe
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"Washington - Die US-Regierung hat Aufträge an fünf Pharmakonzerne
in Höhe von mehr als einer Milliarde Dollar (788 Millionen Euro)
zur Entwicklung eines Impfstoffs gegen die Vogelgrippe vergeben.
(...)"

hier weiterlesen:
Deutsches Ärzteblatt, 4. Mai 2006

"(...) Das US-Gesundheitsministerium (US Department of Health and
Human Services, HHS) sprach Solvay Pharmaceuticals 298,59 Millionen
US-Dollar zu, GlaxoSmithKline 274,75 Millionen Dollar, MedImmune
wurden mit 169,46 Millionen Dollar bedacht, DynPort Vaccine mit
40,97 Millionen. (...)"

ganzen Artikel lesen:
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2006-05/artikel-6381928.asp
finanznachrichten.de, 4. Mai 2006

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Blockiert TAMIFLU ein lebenswichtiges körpereigenes Enzym?
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"So handelt es sich zum Beispiel beim Enzym Neuraminidase, von dem
behauptet wird, es sei spezifisch für ein Grippevirus, um eine kör-
pereigene Substanz, die für den Stoffwechsel entscheidend wichtige
Funktionen ausübt. Dies möge jeder bedenken, der Grippemittel und
Neuraminidasehemmer wie Tamiflu nimmt."

Quelle:
"Virus-Wahn", Torsten Engelbrecht und Claus Köhnlein, emu-Verlag
2006, Seite 216

Und tatsächlich wurden im Zusammenhang mit der Einnahme von Tamiflu
insgesamt 34 Todesfälle bekannt:
http://www.impfkritik.de/forum/showthread.php?t=531

Neuraminidase als wichtiges körpereigenes Enzym, dessen Fehlen oder
Störung zu schweren Erkrankungen führen kann:
http://www.mps-ev.de/mps_typ/mukolipidose1/01.php
http://www.mps-ev.de/mps_typ/mukolipidose1/03.php
http://www.orpha.net/consor/cgi-bin/OC_Exp.php?Lng=DE&Expert=812

"Ein Patient, der Tamiflu gerade einmal zwei Tage genommen hatte,
berichtet: "Ich konnte drei Tage nicht schlafen und ich halluzi-
nierte. Meine Familie war sehr besorgt. Ich werde diese Horror-
Medizin nie wieder nehmen, und ich würde auch niemandem raten, die
Tabletten zu schlucken. Ich verlor vollkommen meine Persönlichkeit.
Ich fühlte mich, als wäre ich eine andere Person. Und es dauerte
vier Wochen, bis ich mein Ich wiederfand"
Quelle: "Virus-Wahn", Seite 209

Siehe dazu auch den brisanten Artikel von Angelika Kögel-Schauz,
Impfaufklärung e.V., unter:
http://www.augusta.de/~efi/aufkl/pdfs/tamiflu.pdf

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US-Zulassungsbehörde bekämpft Gesundheitssaussagen zu Kirschen
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FDA tyranny and the censorship of cherry health facts (opinion)

"In the past, I jokingly said that broccoli might someday be banned
as soon as the public begins to learn about the potent anti-cancer
chemicals found in the vegetable. That's because, as I jested, the
FDA wouldn't want people treating their own cancer with the anti-
cancer medicines found in cruciferous vegetables. But it seems that
my joke wasn't so funny after all, because the FDA is now threate-
ning cherry growers with raids to confiscate their cherries, haul
them into court, and put them out of business for doing one simple
thing that the FDA cannot stand to allow: The distribution of
scientific information describing the health benefits of cher-
ries..."

hier weiterlesen:
http://www.newstarget.com/019366.html
newstarget.com, 2. Mai 2006

Kommentar:
Die "Gefahr", die von vitalstoffreichen frischen Lebensmitteln aus-
geht, besteht wohl in erster Linie für das von interessierten Krei-
sen gepflegte Dogma, es gäbe keine Alternative zur umstrittenen
Chemotherapie. Ich halte es nicht für unwahrscheinlich, dass dies-
bezüglich unbehandelte Krebspatienten eine bessere Zukunftsprognose
haben, als solche Patienten, die sich der Chemotherapie unterziehen
(siehe auch die Erkenntnisse der "Neuen Medizin" nach Dr. Hamer).

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Mehr als die Hälfte der Kinder stirbt an Unter- und Mangelernährung
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UNICEF: Mehr als die Hälfte aller Kinder stirbt an Unter- und Man-
gelernährung

Unterernährung: Die Welt lässt ihre Kinder im Stich
Anzahl der unterernährten Kinder seit 1990 gleich

"New York (pte/02.05.2006/09:20) - Die Welt lässt die Kinder im
Stich, weil sie es nicht schafft, ihre Ernährung sicher zustellen.
Zu diesem Ergebnis ist eine Unicef-Studie (http://www.unicef.org)
gekommen. Die Anzahl der untergewichtigen Kinder unter fünf Jahren
ist seit 1990 fast unverändert geblieben. Es war ein erklärtes Ziel
gewesen, die Anzahl dieser Kinder zu verringern. (...)"

Quelle:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=060502009

Kommentar:
Wenn doch das Problem der Ernährung größer ist als das Problem der
Infektionskrankheiten, warum spendet dann z.B. die Bill und Melinda
Gates Stiftung ihre Milliarden nicht für Ernährungsprogramme statt
in Impfprogramme der WHO? Unter-/Mangelernährung ist ja gleichzei-
tig auch der größte Risikofaktor bei Infektionskrankheiten wie Ma-
sern. Aus den sog. Entwicklungsländern sind Sterberaten von 30 Pro-
zent und mehr bekannt.

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In Angola grassiert eine Cholera-Epidemie
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Mindestens 900 Infizierte sind gestorben
"Ärzte ohne Grenzen": Ausbruch völlig außer Kontrolle

"LUANDA/JOHANNESBURG (dpa). In Angola grassiert derzeit die größte
Cholera-Epidemie seit mehr als 10 Jahren. Nach Informationen der
Hilfsorganisation "Ärzte ohne Grenzen" sind bereits mindestens 900
Menschen an der Infektion gestorben. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/05/02/079a2401.asp?cat=/medizin/infektionskrankheiten
Ärzte Zeitung, 02.05.2006

Kommentar:
Bereits Prof. von Pettenkofer, berühmter Gegenspieler von Robert
Koch, hatte im Selbstversuch gezeigt, dass nicht die Choleraerreger
das Problem sind, sondern das durch Abwasser verunreinigte Trink-
wasser. Aufgrund seiner Initiative wurde München cholerafrei -
nicht durch Impfungen, sondern durch Abwassersanierung!

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Ex-Chef der US-Zulassungsbehörde FDA unter Anklage
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Dr. Lester M. Crawford, der frühere Leiter der Food and Drug Admi-
nistration (FDA), wird wegen des Verdachts inkorrekter finanzieller
Transaktionen und Falschaussage vor dem US-Kongress vom Bundesge-
richt der USA angeklagt. Wie die New York Times unter Berufung auf
den Anwalt des Beklagten, Barbara Van Gelder mitteilte, hat ein
Bundesgericht mit der strafrechtlichen Verfolgung von Crawford be-
gonnen. Weitere Kommentare lehnte sie ab.

In einer Anhörung am Donnerstag, dem 27. April, hat Van Gelder dem
Vertreter des Gerichts mitgeteilt, sie würde ihrem Mandanten raten,
sich auf das "Fifth Amendment" zu berufen, wenn er Fragen über sei-
ne Tätigkeit als Chef der FDA beantworten soll (das "Fifth Amend-
ment ist ein Artikel der Verfassung der USA, eine Berufung auf die-
sen Artikel bedeutet, dass man eine Frage nicht beantworten muss,
wenn man sich mit der Antwort selber belasten kann, der Überset-
zer).

Crawford reagierte nicht auf Versuche der Times, eine Stellungnahme
von ihm zu erhalten. Auch die Sprecherin der FDA, Kathleen Quinn,
lehnte jeden Kommentar ab. Ein Anfrage an Van Gelders Kanzlei in
Washington blieb bis heute unbeantwortet.

Crawford war im September 2005, zwei Monate nach seiner Bestätigung
durch den US-Senat zurückgetreten, weil es nach seiner Aussage Zeit
sei, dass jemand anderer die Behörde leiten solle. Er hatte der Be-
hörde etwas mehr als ein Jahr vorgestanden
Bearbeitung/Übersetzung aus dem Englischen: Axel Berendes

Original-Artikel:
http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2006/04/29/AR2006042901140.html
The New York Times, April 29, 2006

Kommentar:
Nur ein Einzelfall von Korruption? Schön wär's. Die Häufung solcher
Vorkommnisse deutet leider darauf hin, dass die von Präsident Bush
ernannten Behördenleiter ihren Bereich in schöner Regelmäßigkeit
für eine Art Selbstbedienungsladen halten...

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Grippe: Neuer intranasaler Impfstoff für Kleinkinder
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"San Francisco - Ein neuer intranasaler Impfstoff schützte Klein-
kinder in einer großen Phase-III-Studie besser als ein konventio-
neller Grippeimpfstoff. Der US-Hersteller will noch im Juni die Zu-
lassung durch die US-Behörde FDA beantragen. Ob der Impfstoff auch
in Europa eingeführt werden soll, wird in der Pressemitteilung of-
fen gelassen. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=24039
Dt. Ärzteblatt, Dienstag, 2. Mai 2006

Kommentar:
Bei einer Vergleichsstudie zwischen einem herkömmlichen Grippeimpf-
stoff und dem neuen, über die Nase zu verabreichenden Impfstoff er-
krankten 8,6 % der herkömmlich geimpften Kinder und 3,9 % der mit
dem neuen Impfstoff (eine Weiterentwicklung von FluMist) geimpften
Kinder an Grippe. Daraus schließen die Experten, dass der neue
Impfstoff wesentlich wirksamer sei.
Mich persönlich wundert das Ergebnis nicht, denn ein nasaler Impf-
stoff dürfte den Organismus weniger belasten als ein Impfstoff, der
unter Umgehung natürlicher Infektionswege und Abwehrmechanismen -
direkt unter die Haut gespritzt wird.
Was natürlich fehlt, ist ein Vergleich zwischen geimpften und un-
geimpften Kindern. Doch das will man aus "ethischen Gründen" nicht.
Die gleichen "ethischen Gründe" sprechen jedoch offensichtlich
nicht dagegen, neue Impfstoffe, über deren Risiken man noch nichts
Sicheres weiß, an unseren Kindern im Menschenversuch zu testen...

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Gericht: Kein Masken-Zwang für ungeimpfte Krankenschwestern(engl.)
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Nachdem die Krankenschwester - Organisation "Washington State Nur-
ses Association" (WSNA) bereits im Januar 2006 einen juristischen
Sieg über das Virginia Mason Hospital errungen hatte - die Kranken-
hausverwaltung hatte versucht, die Schwestern zu einer Grippe-
schutzimpfung zu zwingen - verbuchte die WSNA nun einen weiteren
Erfolg vor Gericht. Ursprünglich hatte die Klinik damit gedroht,
die Impfung zum Teil des Arbeitsvertrages zu machen und alle
Schwestern zu entlassen, die sich gegen die Impfung wehrten.

Nach der Niederlage in diesem Rechtsstreit hatte die Krankenhaus-
verwaltung einseitig die Vorschrift erlassen, nach der ungeimpfte
Schwestern während der Arbeit einen Mundschutz zu tragen hätten.
Nach Aussage des amerikanischen Center for Disease Control and Pre-
vention (CDC) hätten keine Studien endgültig erkennen lassen, dass
das Tragen solcher Masken weder durch infizierte Patienten noch
durch das Pflegepersonal die Übertragung von Grippe verhindern kön-
ne. Am 27. April 2006 bestätigte das "Institute of Medicine": "Es
gibt wenige Beweise, dass ein Mundschutz das Influenzavirus wirk-
lich zurückhalten kann, und welchen Schutz er bietet."

Delikates Detail: Grundsätzlich befürwortet die "Washington State
Nurses Association" Grippeschutzimpfungen und rät ihren Mitgliedern
verstärkt dazu, sich impfen zu lassen. Allerdings wehrt sich die
Organisation auch gegen jeden Versuch, Krankenschwestern zu entlas-
sen oder zu bestrafen, die sich gegen eine obligatorische Impfung
aussprechen, vor allem, wenn kein allgemeiner gesundheitlicher Not-
stand oder eine Empfehlung zur obligatorischen Impfung durch das
CDC vorliegen.
Bearbeitung/Übersetzung aus dem Englischen: Axel Berendes

Original-Artikel:
http://biz.yahoo.com/prnews/060501/sfm153.html?.v=1
Yahoo.com, Monday May 1 2006
Press Release Source: Washington State Nurses Association
Übermittelt durch NVIC-Newsletter vom 2. Mai 2006

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Kontakt mit Bakterien unterstützt Aufbau einer gesunden Darmflora
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Was eine natürliche Geburt mit der Verdauung zu tun hat

"Eine natürliche Geburt ist gut für die Verdauung des Babys, hat
ein schwedisch-deutsches Forscherteam bei einer Studie an Mäusen
entdeckt. Demnach schluckt der Fötus bei der Passage durch den Ge-
burtskanal eine Reihe von Bakterien, die seine Darmschleimhaut ak-
tivieren. Dadurch lernen die Schleimhautzellen, die Anwesenheit von
Mikroorganismen zu tolerieren, was wiederum die Voraussetzung für
den Aufbau einer gesunden Darmflora ist. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.wissenschaft.de/wissen/news/264770.html
wissenschaft.de, 3. Mai 2006

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Mumps-Epidemie USA: Impfaktion zusammengebrochen (engl.)
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Als Folge eines Versuches, eine Mumps-Epidemie mit bisher etwa
1.300 Erkrankten unter Kontrolle zu bringen, verfügt der US-
Bundesstaat Iowa nun über Tausende Ampullen mit Mumps - Impfstoff,
die keiner so recht haben wollte. Nur etwa 20 % der geplanten Impf-
maßnahmen an 18 - bis 22 jährigen Bürgern fanden überhaupt statt,
da die Betroffenen offensichtlich etwas anderes zu tun hatten, als
sich impfen zu lassen. So wurden während einer auf drei Tage ange-
setzten Impfaktion im Süden des Staates von den 400 Impfstoffdosen
nur 38 verbraucht. "Ich hatte da schon viel mehr erwartet," klagte
die Leiterin der Gesundheitsbehörde von Des Moines, Barbara Baker.
Ihr Kollege aus dem Johnson County, in dem auch die Iowa State Uni-
versity angesiedelt ist, macht für die schwache Reaktion der Be-
troffenen auch die derzeitige stärkere Arbeitsbelastung der Studen-
ten verantwortlich. "Plötzlich lesen sie in ihrem Vorlesungsver-
zeichnis, dass gerade jetzt die Abgabefrist für ihre Seminararbeit
abläuft", vermutet Ralph Wilmot, der von seinen zugeteilten 1.300
Impfdosen nur 262 an den Mann bringen konnte.

Ursprünglich sollten sich nur Personen gegen Mumps impfen lassen,
die bisher noch nicht zweimal gegen die Krankheit geimpft worden
waren, oder es nicht mehr genau wissen. Eien dritte Impfung schadet
(angeblich) nicht, kann aber den Schutz auch nicht wesentlich
verbessern. Dass sich alle Studenten aus Iowa vor der Immatrikula-
tion zweimal gegen Mumps impfen lassen müssen, kann ein weitere
Grund für das mangelnde Interesse sein.

Wenn sich die Situation nicht wesentlich verändert, so Kevin Teale,
ein Sprecher des Gesundheitsministeriums von Iowa, könnte der Staat
die Altersbeschränkung für die Impfung aufheben. Man kann den Impf-
stoff auch bei Kinder einsetzen und er hält sich in gefrorenem Zu-
stand ein Jahr oder länger.
Bearbeitung/Übersetzung aus dem Englischen Axel Berendes

Original-Artikel:
http://www.desmoinesregister.com/apps/pbcs.dll/article?AID=/20060504/NEWS08/605040391/1001/RSS01
The Des Moines Register, May 4, 2006

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Weitere Ausweitung der Viren-Panikmache geplant
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Krankheitserreger: Wild lebende Tiere bisher unterschätzt
Viren werden oft nicht erkannt

"London/Oxford (pte/05.05.2006/10:00) - In Europa zirkulieren zahl-
reiche neue Viren, welche beim Menschen oft unerkannt zum Tode füh-
ren können. In einer Studie im Auftrag der britischen Regierung
(http://www.direct.gov.uk) zu Risiken der in Großbritannien vorkom-
menden Viren, die von Insekten und anderen Gliederfüßern übertragen
werden, warnt Ernie Gould der Universität Oxford (http://www.ox.ac
.uk), dass diese Erkrankungen möglicherweise nicht sofort erkannt
werden, weil niemand nach ihnen sucht. "Wild lebende Tiere bilden
ein riesiges Reservoir von potenziellen
Krankheitserregern, aber bisher haben wir zu wenig unternommen,
diese zu überwachen", erklärt Joe Brownlie des Royal Veterinary
College (http://www.rvc.ac.uk) in London. "Wir müssen mehr Tiere
und Vögel testen", fordert der Wissenschafter. (...)"

Quelle:
http://www.pressetext.de/pte.mc?pte=060505014
pressetext.austria, 5. Mai 2006

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Kanada: Zunahme der Grippefälle nach Impfeinführung
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Kanadas erster Versuch mit einem überall erhältlichen und kostenlo-
sen Grippeimpfstoff hat jährlich etwa 55 Millionen kanadische Dol-
lars gekostet - und vermutlich sogar die Zahl der Grippefälle er-
höht. Bei Beginn des Programms im Jahre 2000 erkrankten von
100.000 Bewohnern der kanadischen Provinz Ontario 109 Personen an
einer Grippe. Nach Beginn der Kampagne stieg die Zahl der Erkran-
kungen auf 164/100.000 an. Trotz dieser Zahlen halten Vertreter
des Gesundheitsbehörden das Experiment noch nicht für gescheitert.
Zumindest soll das Programm dazu geführt haben, dass mehr ältere
Bürger geimpft wurden und dass in einigen Fällen die Erkrankungen
weniger schwer verkaufen seien.

Grundsätzlich scheint das Problem dieser Untersuchung ein allgemei-
ner Mangel an verwertbaren Daten zu sein. So sollte mit der Aktion
eigentlich erreicht werden, dass die Ambulanzen der Krankenhäuser
weniger stark durch Grippekranke belastet werden und die Zahl der
kankheitsbedingten Fehlstunden zurückgingen. Jetzt, nach fünf Jah-
ren, lässt sich noch nicht einmal eindeutig klären, ob dieses Ziel
erreicht worden ist - denn die entsprechenden Zahlen werden vom
durchführenden Gesundheitsministerium überhaupt nicht gesammelt.

Wie Dr. Michael Gardan, Experte für Infektionskontrolle am Toronto
General Hospital es vorsichtig ausdrückt, ist die Maßnahme sicher
nicht als "Start - Ziel - Sieg" zu bezeichnen. Die Zahl der Patien-
ten in den Notfallambulanzen ist nicht zurückgegangen, so sagt er
und "Ontario hat immer noch seine Grippeepidemien, wie andere Regi-
onen. Wenn es einen Erfolg gibt, ist er äußerst subtil. Und wenn
Erfolge so subtil ausfallen, sollte man das Geld nicht besser für
andere Zwecke ausgeben?"
Bearbeitung/Übersetzung aus dem Englischen Axel Berendes

Original-Artikel:
http://www.canada.com/nationalpost/news/story.html?id=a3febc68-8863-4a2c-802f-f414d0876e86&k=20268
National Post, Tuesday, May 02, 2006

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Anthrax: Verteilungskampf der US-Hersteller bei Regierungsaufträgen
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Die Firma BioPort aus Lansing, Michigan, erhält weitere 120 Millio-
nen US-Dollars für die Herstellung weiterer 5 Millionen Einheiten
eines Anthrax - Impfstoffs zur Vermehrung der Antidot - Reserven
der USA gegen einen terroristischen Angriff mit Biowaffen. Die Fir-
ma hat im Februar 2006 ihren Vertrag aus dem Jahre 2005 erfüllt und
die ersten 5 Millionen Einheiten des gleichen Impfstoffs ausgelie-
fert, für den sie im Mai 2005 bereits 122,7 Millionen $ erhalten
hatten. Die Gelder stammten aus dem Projekt BioShield, das 2004 von
Präsident Bush aus der Taufe gehoben wurde und das mit 5,6 Milliar-
den Dollar dazu beitragen soll, Mittel gegen einen eventuellen An-
griff mit biologischen Waffen zu entwickeln.

"Wir sind stolz, unser Land vor den Folgen eines Angriffs mit
Anthrax zu schützen," sagte Steve Simonson, der Beauftragte des a-
merikanischen Gesundheitsministeriums, Die Fima BioPort, eine Toch-
ter der Emergent Biosolution Inc., aus Gaithersburgh ist der einzi-
ge Hersteller des Anthrax-Impfstoffes weltweit.

Eine weitere Firma, VaxGen Inc. Aus Brisbane, Kalifornien hat 877,5
Millionen Dollar für die Entwicklung eines weiteren experimentellen
Anthrax-Impfstoffs erhalten, dessen Auslieferung sich aber verzö-
gert hat. Im März 2006 ist VacGen durch ein Schreiben der Food and
Drug Administration (FDA) wegen der Verteilung von Informationen
auf einem Kongress über die Abwehr biologischer Waffen gewarnt wor-
den, das "falsche und irreführende Statements" über den experimen-
tellen Impfstoff und dessen Vergleich mit dem Produkt von BioPort
enthalten haben soll.

Der Republikaner Mike Rogers, Abgeordneter der Region um Lansing,
hat angekündigt, die Vergabe des Vertrages an VacGen zu überprüfen.
Wie er sagte, ist die "Arbeit von BioPort lebenswichtig für die
Verteidigung der USA gegen Bioterrorismus. Dieser Vertrag sichert
unser nationale Sicherheit ebenso, wie die soziale Sicherheit von
über 300 Beschäftigten im mittleren Michigan sowie deren Familien."

Kommentar von Barbara Loe Fisher, NVIC:

Bei einem Verteilungskampf zwischen Pharmaherstellern, die sich um
den gleichen Regierungsvertrag balgen, ist es der Firma BioPort aus
Michigan und Politikern, die diese Firma unterstützen, gelungen,
noch mehr Geld vom Steuerzahler zu erhalten, um sich auf einen
hypothetischen Bioterror-Angriff auf amerikanische Zivilisten vor-
zubereiten. Dennoch konnte die amerikanische Regierung seit dem 11.
September 2001 bisher der Öffentlichkeit nicht einmal den Hauch ei-
nes Beweises dafür vorlegen, das irgendeine terroristische Gruppe
der Welt über die Expertise und Fähigkeit verfügt, Anthrax, Pocken
oder einen beliebigen anderen Mikroorganismus waffenfähig zu machen
und ihn in einer tödlich wirkenden Konzentration auf größere Be-
völkerungsgruppen des Kontinents freizusetzen.

Dieser Mangel an Beweisen allerdings schreckt die Angstkrämer und
Profiteure nicht davon ab, die Bevölkerung mit einem bevorstehenden
Biowaffen-Terrorangriff zu verängstigen. Und so verschwinden Unmen-
gen von Steuergeldern in den Händen der Pharmaindustrie, um dafür
Impfstoffe gegen Biowaffen herzustellen, die man den Menschen "an-
drehen" kann, um die Produktionskosten wieder hereinzubekommen und
den Profit der Impfstoffhersteller zu steigern.
Bearbeitung/Übersetzung aus dem Englischen: Axel Berendes

Original-Artikel:
http://www.detnews.com/apps/pbcs.dll/article?AID=/20060507/LIFESTYLE03/60507
Detroit News, Sunday, May 07, 2006

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H5N1 bei Puten in Deutschland - Rätselraten um Infektionsweg
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"(...) Wie konnten sich die Tiere in dem Zuchtbetrieb infizieren?
Nach Angaben des Landratsamtes Muldentalkreis waren die Puten stän-
dig im Stall. Nur die etwa 5000 Gänse des Betriebs durften zeitwei-
se ins Freie. Dafür habe es Auflagen gegeben, etwa die Überdachung
des Freigeheges. Derzeit gehen Spezialisten davon aus, dass die Vi-
ren durch Wildvögel eingeschleppt wurden. (...)"

hier weiterlesen:
www.aerztezeitung.de/docs/2006/04/07/065a0501.asp?cat=/medizin
Ärzte Zeitung, 7. April 2006

"(...) Experten tappen im Dunkeln
Wo keine Fragen gestellt werden können, sind auch Antworten Mangel-
ware. Alle Experten tappen im Dunkeln, und die interessanteste Fra-
ge kann bisher niemand beantworten: Wie kam das Virus in den Be-
trieb im sächsischen Wermsdorf? Haben tatsächlich Wildvögel die
Krankheit in die deutsche Provinz eingeschleppt? Beweise gibt es
dafür bisher keine. Und so mehren sich die Stimmen, die der Geflü-
gelindustrie die Schuld an der Ausbreitung geben. (...)"

ganzen Artikel lesen (kostenpflichtig):
http://www.financial-times.de/forschung/63189.html
Financial Times Deutschland, 7. April 2006

Kommentar:
Rätselraten um den Infektionsweg? Wie oft haben wir das jetzt schon
gehört (und gelesen)?

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Duisburg: "20 000 Impfpässe im Norden werden eingezogen"
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"MASERN / Infektion wurde über den ÖPNV verbreitet. Stadt wehrt
sich gegenüber Vorwürfen von Ärzten und STIKO.
Die Stadt will die Impfpässe von rund 20 000 Kindern zwischen drei
und zehn Jahren im Bereich Meiderich/Beeck einziehen. Die Pässe
sollen geprüft und, im Falle fehlender Impfungen, den Eltern zu-
rückgeschickt werden - mit dem Hinweis, dass "die Kinder geimpft
werden müssen". (...)"

Artikel nicht mehr online:
http://www.nrz.de/nrz/nrz.duisburg.volltext.php?zulieferer=nrz&kennung=on2nrzPOLStaDuisburg38845&rubrik=Stadt&region=Duisburg&kategorie=POL
Neue Ruhr Zeitung, 11. Mai 2006

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EU: Empfehlung zur Zulassung einer Rotavirus-Vakzine
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"NEU-ISENBURG (eb). Der orale pentavalente Schluck-Impfstoff Rota-
Teq® von dem Unternehmen Sanofi Pasteur MSD hat vor kurzem vom Com-
mittee for Medicinal Products for Human Use (CHMP) eine positive
Beurteilung erhalten und damit die Empfehlung zur Zulassung. Das
CHMP ist das wissenschaftliche Gremium der Europäischen Zulassungs-
behörde EMEA. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/05/11/086a1106.asp?cat=/medizin/impfen
Ärzte Zeitung, 11.05.2006

Kommentar:
Das CHMP ist nicht etwa dem Gesundheits-, sondern dem Wirtschafts-
ressort untergeordnet. Man darf also spekulieren, in wie weit wirt-
schaftliche Argumente die gesundheitlichen Argumente ausstechen...

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Influenza: Novartis erhält US-Forschungsauftrag über 220 Mio. USD
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"Die Novartis AG (Nachrichten/Aktienkurs) hat vom U.S. Department
of Health and Human Services den Auftrag zur Entwicklung eines
Grippe-Impfstoffs auf Basis von Zellkulturen erhalten. Der Entwick-
lungszeitraum ist auf fünf Jahre veranschlagt, der Auftragsumfang
liegt bei 220 Millionen Dollar. Der gewonnene Impfstoff soll sowohl
gegen konventionelle saisonale Grippewellen als auch gegen Epide-
mien eingesetzt werden können. Bei dem neuen Verfahren soll der
Impfstoff auf Zellkulturen produziert werden, die mit biotechnolo-
gischen Techniken gewonnen wurden. Bisher werden die Grippeimpf-
stoffe üblicherweise in Hühnereiern herangezogen. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2006-05/artikel-6381165.asp
finanznachrichten.de, 04.05.2006

"Novartis plant in USA Impfstoffniederlassung
Der Schweizer Pharmariese Novartis will in den USA eine neue Impf-
stoff-Fertigungsstätte ins Leben rufen. Die dafür veranschlagten
Kosten liegen bei rund 400 Millionen Dollar. Danach sollen Techno-
logien zur rascheren Herstellung eines Grippe-Impfstoffes zum Ein-
satz kommen. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2006-05/artikel-
6413910.asp
finanznachrichten.de, 11.05.2006

Siehe auch:
http://www.nachrichten.ch/detail/240841.htm
http://www.nzz.ch/2006/05/04/wi/newzzEMTCO44G-12.html

Kommentar:
Interessant. Da übernimmt ein Schweizer Pharmakonzern einen großen
amerikanischen Impfstoffkonzern und erhält kurz darauf einen Ent-
wicklungsauftrag über 220 Dollar von der US-Regierung. Ob es wohl
einen Zusammenhang gibt?

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Hirnhautentzündung: Zecken-Risikogebiete erneut ausgeweitet
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"Die Gefahrenzone für Hirnhautentzündungen durch Zeckenstiche ist
in Deutschland erneut gewachsen. Das Robert Koch-Institut (RKI) in
Berlin hat weitere 5 Landkreise in Bayern und einen in Baden-
Württemberg als Risikogebiete für die Virusinfektion FSME (Frühsom-
mer-Meningoenzephalitis) ausgewiesen. Das geht aus dem aktuellen
«Epidemiologischen Bulletin» des RKI hervor. Die Zahl der Risiko-
landkreise steigt damit bundesweit auf 96, betroffen sind vor allem
Bayern und Baden-Württemberg sowie einzelne Kreise in Rheinland-
Pfalz, Hessen und Thüringen. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.guter-rat.de/ratgeber/verbrauchernews/artikel_79371.html
guter-rat.de, 03.05.2006

Siehe auch Ärzte Zeitung vom 4.5.06:
http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/05/04/081a0106.asp?cat=/medizin/impfen

Süddeutsche Zeitung, 17. Mai 2006:
http://www.sueddeutsche.de/,tt4m1/wissen/artikel/83/76007/

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Vogelgrippe: Zweifelhafte Immunogenität eines H5N1-Impfstoffs
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"Marcy I'Etoile - Zum zweiten Mal innerhalb weniger Wochen werden
klinische Ergebnisse zu einem Impfstoff gegen das Vogelgrippe-Virus
H5N1 vorgestellt. Beide Impfstoffe sind vom gleichen Hersteller.
Sie erwiesen sich als sicher, doch der erzielte Immunschutz ist
möglicherweise zu schwach, um eine Schutzwirkung gegen das weiter-
hin rein hypothetische Pandemie-Virus aufzubauen. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=24164
Deutsches Ärzteblatt, 11. Mai 2006

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Impressum
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Der impf-report (Newsletter) ist ein in unregelmäßigen Abständen
erscheinender Email-Rundbrief zum Thema Impfen. Alle Texte ohne Ge-
währ. Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere Le-
ser ausdrücklich auf, keine der in diesem Rundbrief aufgestellten
Behauptungen kritiklos zu übernehmen, sondern jede Aussage, sei es
pro oder contra Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion über-
nimmt keinerlei Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher
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hen Sie immer rechtzeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Ver-
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Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans U. P. Tolzin

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