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                       impf-report newsletter
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen  Ausgabe Nr. 11/2006
Von Eltern für Eltern                                 6. April 2006
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USA: Müssen nichtimpfende Eltern angezeigt werden? (engl.)
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Auszug aus einem Artikel aus der NEW YORK TIMES:
http://www.impfkritik.de/forum/showthread.php?t=661

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Das Vogelgrippevirus macht nicht grundsätzlich krank
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Quelle:
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=23182
Deutsches Ärzteblatt online, 21. Feb. 2006

"Gleichzeitig ist die Resistenz von Enten in der Geflügelhaltung
gestiegen. Diese Tiere können einigen Stämmen von H5N1 widerstehen,
was sich negativ auswirkt, da sie große Mengen des hochpathogenen
Virus ausscheiden. In den endemischen Ländern wird diese veränderte
Rolle der Hausenten für die Aufrechterhaltung der Übertragungszyk-
len verantwortlich gemacht. In Südostasien konnten sich auf diese
Weise verschiedene H5N1-Stämme im Geflügel etablieren. Diese Viren
wurden auch in offenbar gesunden Zugvögeln gefunden."

Kommentar:

Das eigentliche Problem ist der Tunnelblick der Virenjäger. Sie
suchen die Ursachen ausschließlich bei Mutationen der Influenzavi-
ren. Da diese sich ständig verändern, werden die Virenjäger natür-
lich immer fündig und können somit innerhalb ihres sehr begrenzten
mikrobiologischen Weltbildes immer den Argumentationskreis schlie-
ßen, ähnlich wie man es von eifrigen Missionaren kennt, die in
ihrer jeweiligen Heiligen Schrift immer eine Erklärung für alles
finden. Ein Phänomen, das mich immer wieder verblüfft die Augen
reiben lässt, ist die Konsequenz, mit der die Umstände der fabrik-
artigen Massentierhaltung völlig aus der Ursachenforschung ausge-
klammert werden.

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Angstforscher: Vogelgrippe löst bei Menschen Urängste aus
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"Göttingen (dpa/lni) - Die Vogelgrippe löst nach Ansicht des
Göttinger Angstforschers Prof. Borwin Bandelow bei vielen Menschen
Urängste aus. Einhergehend mit der Ausbreitung der Tierkrankheit
rechne er deshalb mit einer zunehmenden Panikstimmung, sagte der
Arzt und Psychiater am Montag in einem dpa-Gespräch. Die Vogelgrip-
pe werde von den Menschen als besonders gefährlich wahrgenommen,
weil sie "wie eine biblische Plage" wirke. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.krankenkassen.de/frameset.php?page=%2Fdpa.php%3Fid%3D491
00DPA
, 20. Feb. 2006

Kommentar:

Urängste, hm, das macht mich nachdenklich. Diese ganze Vogelgrippe-
Hysterie hat in ihrer vollkommenen Irrationalität zweifellos etwas
damit zu tun. Welche Urangst ist das, mit der wir es hier zu tun
haben? Es müsste eine sein, die nahezu in jedem von uns schlummert,
sonst wären wir nicht auf den Viren-Wahnsinn ansprechbar.

Es könnte eine Angst davor sein, dem Leben, dem Schicksal oder der
Umgebung hilflos ausgeliefert zu sein. Als Ursache dafür könnten
frühkindliche Traumen in Frage kommen. Früher hatten die Menschen
Angst vor Dämonen, heute haben wir Angst vor Mikroben. In beiden
Fällen sind wir völlig unvorhersehbaren Angriffen auf Leib und
Leben mehr oder weniger ausgeliefert. Damals wie heute glaubt der
Mensch an seine eigene Unfähigkeit, sich gegen das Übel aus eigener
Kraft wehren zu können. Damals glaubte man an heidnische Rituale
oder Opfer, heute glauben wir an Antibiotika, antivirale Medikamen-
te und Impfstoffe.

Die Beurteilung, was "Dämonen" waren und was nicht, unterlag der
Interpretation der jeweiligen Meinungsführer. Ist ein Verhalten
außerhalb der Norm bereits ein Zeichen des Einflusses von Dämonen?

Die Beurteilung, welche Rollen die Mikroben im Organismus und im
Krankheitsgeschehen spielen, überlassen wir heute den Mikrobiolo-
gen. Unser Organismus wimmelt zu jeder Zeit nur so von Mikroben,
völlig egal, ob wir gesund oder krank sind. Irgendwelche Mikroben
sind immer in dieser oder jener Weise aktiv. Bedeutet ihre Aktivi-
tät während einer Krankheit wirklich, dass sie die Ursache dieser
Krankheit sind? Die Beweise dafür sind, egal, welche Mikrobe man
dafür näher betrachtet, nicht eindeutig und könnten genauso gut
reine Laborartefakte (Kunstprodukte) sein.

Doch die heutigen Priester in ihren weißen Kitteln sind sich si-
cher, dass die Mikroben, auch das Influenza-Virus, die Dämonen
sind, die uns heutzutage heimsuchen. Vielleicht sollten wir auch
hier mal genauer hinschauen. Denn: Je mehr Dämonen und je schlimmer
sie sind, desto höher das Ansehen der Priester, die sie für uns
vertreiben, desto sicherer ihr Arbeitsplatz, desto schneller ihre
Karriere, desto größer die Subventionen und Investitionen für For-
schungen an neuen Vertreibungsmitteln.

Saß früher neben dem Fürsten, König oder Kaiser, egal welcher Kul-
tur, ein Priester der jeweiligen führenden Religion in würdiger
Robe, so sitzt heute neben der Bundeskanzlerin und neben dem US-
Präsidenten ein Institutsleiter im weißen Kittel...

Hierzu passt bestens ein Zitat des US - Psychiaters Thomas Szasz
("Die Fabrikation des Wahnsinns"): "Als die Religion stark und die
Wissenschaft schwach war, hielten die Menschen Magie für Medizin,
heute, wo die Wissenschaft stark und die Religion schwach ist,
halten sie Medizin für Magie."

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Experte: "Nicht mehr tote Vögel als in anderen Wintern"
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Klaus-Dieter Feige, Vorsitzender der Ornithologischen Arbeitsge-
meinschaft Mecklenburg-Vorpommern (OAMV): "Noch entspricht nach
seiner Einschätzung die Menge der tot aufgefundenen Schwäne der in
anderen Wintern. In jedem Jahr überlebten viele Vögel nicht die
kalte Jahreszeit. "Es ist nicht belegt, dass jeder Vogel, bei dem
das Virus nachgewiesen wurde, auch an dem Virus gestorben ist",
sagte Feige. (...)"

ganzen Artikel lesen:
http://www.krankenkassen.de/frameset.php?page=%2Fdpa.php%3Fid%3D49301
DPA, 21. Feb. 2006

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EU plant Verbot von Quecksilber-Thermometern und -Manometern
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"Wegen der gesundheitlichen Risiken will die EU die Herstellung von
Quecksilber weitgehend einstellen. Ab 2011 soll es außerdem ein
Exportverbot geben. Quecksilber-Thermometer sind aus dem ärztlichen
Alltag fast vollständig verschwunden. (...) Quecksilber ist hochto-
xisch. Das bei Raumtemperatur flüssige Metall wird rasch von Haut
und Schleimhäuten aufgenommen und reichert sich im Körper an. Es
greift das Nervensystem und den Hormonstoffwechsel an. Eine längere
Exposition kann zu schweren Störungen des Gehirns und zum Tod füh-
ren. Ein Zeichen der Vergiftung ist ein gesteigerter Speichelfluss,
auch Ptyalismus genannt.
Die größte Gefahr droht jedoch nicht durch den Kontakt mit zerbro-
chenen Thermometern, sondern durch den Verzehr von kontaminierten
Fischen. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=23199
Deutsches Ärzteblatt, Mittwoch, 22. Februar 2006

Kommentar:
Quecksilber ist unter dem Namen "Thiomersal" auch heute noch in
etlichen Impfstoffen als Konservierungsmittel enthalten...
http://www.google.de/search?q=thiomersal&sitesearch=www.impfkritik.de%2Ffachinfo&filetype=pdf&hl=de&submit=Diese+Seite+nach+Nebenwirkungen+und+Inhaltsstoffen+durchsuchen

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Influenza-Entwarnung: Grippewelle in diesem Winter ausgeblieben
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"Die Grippewelle in Deutschland ist nach Einschätzung des Virologen
Peter Wutzler von der Universität Jena in diesem Winter ausgeblie-
ben. "Die Gefahr ist jetzt auch weitgehend vorbei, denn Influenza-
viren treten normalerweise im Januar und Februar gehäuft auf",
sagte der Präsident der deutschen Vereinigung zur Bekämpfung der
Viruskrankheiten in einem dpa-Gespräch. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.krankenkassen.de/frameset.php?page=%2Fdpa.php%3Fid%3D49465
DPA, 22.02.2006

Kommentar:
Bitte merken Sie sich diese Meldung gut! Sie werden sich im Septem-
ber, wenn die Werbung für die nächste Grippeimpfsaison losgeht und
man mit den Grippetodeszahlen der Vorsaison "motiviert", daran
erinnern müssen.

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Verbraucherzentrale warnt vor Geschäften mit Angst vor Vogelgrippe
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"Die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein warnt vor Unternehmen,
die die Angst vor der Vogelgrippe für unseriöse Geschäfte missbrau-
chen. (...)"

hier weiterlesen:
http://www.krankenkassen.de/frameset.php?page=%2Fdpa.php%3Fid%3D49466
DPA, 22.02.2006

Kommentar:
Bedauerlicherweise scheinen solche Warnungen nur für solche unwirk-
samen und gefährlichen Produkte zu gelten, bei denen kein US-
Verteidigungsminister kräftig mitverdient, wie bei Tamiflu...

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Vogelgrippe-Ursachen: Die richtigen Fragen stellen
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"(...) Ist es nicht vorstellbar, dass diese Tiere auf Grund ihrer
Lebensbedingungen erkranken, weil sie in viel zu engen Käfigen
gehalten und mit verdorbenem oder pestizidverseuchtem Futter gefüt-
tert und zusätzlich vorsorglich geimpft und mit Antibiotika behan-
delt werden? Es ist doch kein Geheimnis, dass die Lebensbedingungen
des Menschen und der Tiere, wie gesunde Ernährung, saubere Luft und
Hygiene Minimalvoraussetzungen für die Gesundheit sind. Die pharma-
zeutischen Interessen liegen jedoch bei Umsatzsteigerungen von
Medikamenten und Impfstoffen, und deshalb kommen andere Ursachen
für Krankheiten als Viren und Bakterien nicht in Frage. (...)"

ganzen Artikel lesen:
http://www.vitaport.de/html/de/content/Websites/GESUNDHEIT/VOGELGRIPPE
vitaport.de, Febr. 2006

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Bericht mit 1000 Fällen von Impfkomplikationen aus 6 europ. Ländern
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Die europäische Impfkritikervereinigung EFVV (www.efvv.org) stellte
bei einer Pressekonferenz in Brüssel im Nov. 2005 einen Bericht mit
1000 Fällen von Impfkomplikationen aus 6 europäischen Staaten vor.
Die EFVV wünscht eine möglichst große Verbreitung dieses Berichts.
Da er jedoch bisher auf der EFVV-Webseite nicht angeboten wird,
habe ich ihn jetzt unter der Adresse www.impfkritik.de/efvv in den
verschiedenen Sprachen hochgeladen.

Sie finden den Weg dorthin auch über die Startseite von
www.impfkritik.de und den Link "Die wichtigsten Webseiten" und dann
der entsprechende Link zur EFVV.

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Mumps-Ausbruch in US-Ferienlager: Geimpfte und Ungeimpfte gleicher-
maßen betroffen
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E-NEWS FROM THE NATIONAL VACCINE INFORMATION CENTER
Vienna, Virginia http://www.nvic.org

Mumps outbreak at camp among immunized children
NEW YORK (Reuters Health) - In 2005, an outbreak of mumps occurred
in a New York summer camp despite the fact that all of the children
involved had adequate vaccination coverage, according to the
Morbidity and Mortality Weekly Report.
The camp, which had 541 staff members and campers, was in session
between June 28 and August 18. Thirty-one cases of mumps were
identified, for a 5.7 percent attack rate, Dr. K. Henry, from the
Sullivan County Health Department, and associates report.
(...)
Henry's group notes that symptoms, illness duration, and
complications were the same for vaccinated and unvaccinated
individuals.
(...)
Therefore, the authors recommend that camp counselors be vaccinated
against vaccine-preventable diseases such as mumps.
(...)
"To prevent large outbreaks of mumps in their communities," the
investigators recommend that "US health-care providers should
suspect mumps independent of vaccination history, diagnose mumps by
using laboratory testing, and report mumps immediately to local
health authorities."

ganzen Artikel lesen:
http://www.reutershealth.com/archive/2006/02/23/eline/links/20060223elin037.html
REUTERS Health, SOURCE: Morbidity and Mortality Weekly Report,
February 23, 2006.

Kommentar:
Die Erkrankung betraf gleichermaßen Geimpfte wie Ungeimpfte, und
der Gesundheitsdienst soll künftig auch bei Geimpften Mumps erwar-
ten und korrekt diagnostizieren. Die Impfung ist also zumindest bei
diesem Ausbruch wirkungslos gewesen. Dennoch wird empfohlen, alle
ungeimpften Betreuungskräfte des Ferienlagers zu impfen...

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SPD-Politiker:
"Ich bin entsetzt darüber, dass man hier Geld für Blödsinn ausgibt"
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"Ich bin entsetzt darüber, dass man hier Geld für Blödsinn ausgibt"

SPD-Politiker Wodarg kritisiert geplante Bevorratung mit Medikamen-
ten gegen Grippe-Epidemie

Der SPD-Gesundheitsexperte Wolfgang Wodarg hat die Vorsorge gegen
eine Grippe-Epidemie in Folge der Vogelgrippe als übertrieben kri-
tisiert. Da es die Krankheit noch nicht gebe, könne man auch nicht
wissen, welche Tabletten dagegen im Ernstfall helfen würden, sagte
Wodarg.

Der SPD-Gesundheitsexperte im Bundestag, Wolfgang Wodarg, warnte
nach den Vogelgrippe-Fällen der vergangenen Tage vor einer Hyste-
rie. Er sei auch von den jüngsten Funden toter Vögel in Süddeutsch-
land nicht beunruhigt, sagte Wodarg im Deutschlandradio Kultur.

Bei der Vogelgrippe handele sich um eine Krankheit von Vögeln, die
nur unter bestimmten Bedingungen auf den Menschen überspringe: "Es
hat mit einer menschlichen Gefährdung der Allgemeinheit und mit
einer Seuche für Menschen nichts zu tun." Die derzeitigen Maßnahmen
gegen eine Ausbreitung der Krankheit halte er für übertrieben.

Zu dem Ziel der Politik, einen Medikamentenvorrat für 20 Prozent
der Bevölkerung anzulegen, sagte Wodarg: "Ich bin entsetzt darüber,
dass man hier Geld für Blödsinn ausgibt. Denn es ist wirklich so,
dass man sich hier auf eine Krankheit mit Tabletten vorbereitet,
und man weiß, dass es diese Krankheit für Menschen noch gar nicht
gibt und man bei der Krankheit, die man noch gar nicht kennt, noch
nicht weiß, ob diese Tabletten dann wirksam sein könnten." Es werde
hier Geld für eine sehr fragwürdige Maßnahme ausgegeben. "Ich halte
es für Wahnsinn und überzogen."

Wodarg vermutet im Hintergrund Machenschaften bei Pharma-
Unternehmen, um am Verkauf patentgeschützter Mittel zu verdienen.
Man müsse sehr genau prüfen, ob hier aus wirtschaftlichen Gründen
bewusst Panik geschürt werde, und ob in die Vorgänge auch Politiker
verstrickt seien: "Wenn es so ist, dass hier wirtschaftliche Inte-
ressen planmäßig dafür sorgen, dass Panik entsteht, und dass hier
Geld fließt, dann ist das ein Skandal sondergleichen."

Gleichzeitig forderte der Gesundheitsexperte, den Einsatz von For-
schungsgeldern künftig sehr genau zu prüfen: "Ich hoffe, dass nicht
diejenigen, die jetzt am lautesten schreien, jetzt große Institute
bekommen, die man nachher nicht braucht." Es müsse in Ruhe disku-
tiert werden, wie die Gelder eingesetzt werden und was sinnvoll
sei.

Quelle:
http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/interview/473435/
Deutschlandradio, 24. Feb. 2006

MP3-Datei eines Interviews Wodargs beim Rundfunk Berlin-
Brandenburg:
http://www.inforadio.de/media/mp3/3031022X_C22A4FEF7F3F416ABCC8292437A44ED3.MP3

beide Links gefunden bei:
http://www.operation911.de/

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Vogelgrippe-Panikmache: Was sind die Fakten?
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impf-report Sonderdruck vom 27. Feb. 2006
4 Seiten PDF, 278 kb

http://www.impf-report.de/infoblatt

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Impressum
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Der impf-report (Newsletter) ist ein in unregelmäßigen Abständen
erscheinender Email-Rundbrief zum Thema Impfen. Alle Texte ohne
Gewähr. Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere
Leser ausdrücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufgestellten
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Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans U. P. Tolzin

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