Email-Nachrichtendienst |
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impf-report newsletter
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 09/2006
Von Eltern für Eltern 22. März 2006
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Diese Ausgabe im Internet:
http://www.impf-report.de/jahrgang/2006/09.htm
Siehe auch unseren Pressespiegel unter:
http://www.impfkritik.de/forum/forumdisplay.php?f=5
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Lizenzfreie Fotos vom Ausbruch der Vogelgrippe in Augsburg
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Aufnahmen von dem Ausbruch der Vogelgrippe in Augsburg finden Sie
unter der Adresse www.impfkritik.de/vogelgrippe/fotos. Diese Auf-
nahmen können Sie unter bestimmten Bedingungen z.B. für Ihre Web-
seite oder eigene Artikel lizenzfrei verwenden.
Falls Sie selbst ähnliche Aufnahmen gemacht haben, z.B. auf Rügen
oder am Bodensee, und diese zu den gleichen Bedingungen zur Verfü-
gung stellen wollen, melden Sie sich bitte bei
redaktion@impfkritik.de
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In eigener Sache: Korrekturleser und Zeichner gesucht
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Der impf-report ist für Newsletter und Zeitschrift hin und wieder
auf der Suche nach weiteren Korrekturlesern (sichere Kenntnisse der
deutschen Grammatik und Rechtschreibung sind von Vorteil) und
Zeichnern für Titelbild oder Illustrationen. Näheres auf Anfrage
unter redaktion@impf-report.de
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Britischer Geheimbericht: 18 Todesfälle nach Impfungen (engl.)
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"Eighteen babies and toddlers have died following childhood
vaccinations in just four years, a secret Government report
reveals.
Four deaths have been linked to suspected adverse reactions to the
measles, mumps and rubella (MMR) triple jab, according to documents
prepared for the Government's expert advisers on immunisation.
(...)"
hier weiterlesen:
http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2006/02/12/nmm
r12.xml&s
telegraph.co.uk vom 12. Febr. 2006
KID TRAGEDY LINK - THE FACTS NHS UNDER MICROSCOPE
"VACCINATIONS have been linked to 18 infant deaths in the last four
years. A government report has revealed four of those suffered
suspected reactions to the MMR triple jab. The 2001-04 study was
uncovered after an inquiry under the Freedom of Information Act.
(...)"
hier weiterlesen:
http://www.dailyrecord.co.uk/news/tm_objectid=16696473&method=full&
siteid=66633&headline=kid-tragedy-link--name_page.html
Feb 13 2006
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Wildvögel infizieren keine Menschen
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"Wildvögel haben nach Darstellung des Frankfurter Virologen Profes-
sor Hans Wilhelm Doerr noch keinen Menschen mit dem Vogelgrippevi-
rus angesteckt. "Das waren immer nur Hühner", sagte der Direktor
des Instituts für Medizinische Virologie am Universitäts-Klinikum.
(...)
Hühner produzieren das Virus in rauen Mengen. Sie sind meist mit
der sehr pathogenen Variante infiziert", sagte Doerr. Sie schieden
das Virus in großen Mengen mit dem Kot aus. Wildvögel dagegen säßen
nicht so dicht aufeinander wie Hühner und häuften daher auch nicht
so viel Stuhl an.(...)"
ganzen Artikel lesen:
http://www.aerztezeitung.de/docs/2006/02/15/028a0407.asp?cat=/mediz
in/infektionskrankheiten
Ärzte Zeitung, 15.02.2006
Kommentar:
Wieder einmal wird das eigentliche Problem nicht beim Namen ge-
nannt: Die - nicht nur ethisch äußerst fragwürdige - Massentierhal-
tung in regelrechten Hühnerfabriken. Die dortige schnelle
Vermehrung des Virus ist eine REAKTION auf die Haltebedingungen.
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G8-Länder: Bis zu 6 Mrd. Dollar Impfstoffentwicklung (engl.)
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E-NEWS FROM THE NATIONAL VACCINE INFORMATION CENTER
Vienna, Virginia http://www.nvic.org
G-8 Nations Shape Plan to Fight Diseases
Goal Is Getting Drug Makers to Generate Vaccines Against Illnesses
in Developing World
"MOSCOW -- The U.S. and its wealthy allies are moving to approve a
first-of-its-kind plan to encourage pharmaceuticals companies to
develop vaccines for diseases that afflict countries too poor to
afford them.
Finance ministers from the Group of Eight major industrialized
powers, who met here this weekend, expect to approve a pilot
project when they next get together, in Washington in April.
Under an advance market commitment plan, the G-8 nations would
promise to subsidize the purchase of new vaccines -- for between
$800 million and $6 billion -- if pharmaceuticals companies develop
ones that meet standards of efficacy and safety. Once the G-8
spends the pledged amount, the drug companies would sell the
vaccine at a set discount in the developing world. (...)"
hier weiterlesen:
http://online.wsj.com/article/SB113978727113671974.html
WSJ, February 13, 2006
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Vogelgrippe-Panikmache kurbelt Impfstoff-Verkauf an
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Gesundheitswirtschaft: Verkauf von Grippe-Impfstoff zieht deutlich
an
"Seitdem die Vogelgrippe immer näher an Deutschland heranrückt,
verschreiben die Ärzte mehr Impfstoffe. Davon profitierten auch die
Apotheken, die 50.000 Packungen Grippemittel verkauften. (...)"
hier weiterlesen:
http://www.wissen.de/wde/generator/wissen/ressorts/gesundheit/mediz
in/index,page=2341160.html
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Berlin: 20 Millionen Subvention für Impfstoff gegen Phantom-Virus
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20 Millionen bewilligt - Berlin forciert Impfprogramm
"Unabhängig von den jüngsten Fällen von Vogelgrippe bei Tieren
kommt Deutschland nach der Bewilligung von Millionensummen der
Entwicklung eines Impfstoffes bei Menschen einen Schritt näher.
Zwei Firmen in Deutschland könnten nun Vorbereitungen für den bis-
lang nicht eingetretenen Fall einer Pandemie bei Menschen verstär-
ken, sagte Klaus Vater, der Sprecher des Bundesgesundheitsministe-
riums, am Mittwoch in Berlin.
Die Bundesregierung habe nun 20 Millionen Euro komplett bewillig.
Die beiden Firmen wollen nach Angaben Vaters die mögliche Entwick-
lung eines Impfstoffes weitestgehend vorbereiten. Geplant sei die
Produktion von 160 Millionen Dosen. Damit soll die Bevölkerung der
Bundesrepublik zwei Mal vollständig geimpft werden können. (...)"
hier weiterlesen:
http://www.n-tv.de/634319.html
N-TV, 15. Februar 2006
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Die "Todesseuche in Deutschland" und politisch unkorrekte Fragen
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++ Todes-Seuche in Deutschland ++ Todes-Seuche in Deutschland ++
Todes-Seuche in Deutschland ++ Todes-Seuche in Deutschland ++
Kann ich mich impfen lassen?
"Berlin - Bei toten Schwänen auf Rügen wurde das Killervirus H5N1
nachgewiesen. Die Vogelgrippe ist nun mitten unter uns. (...)"
hier weiterlesen:
http://www.berlinonline.de/berliner-kurier/politik/111153.html
Berliner Kurier, 16. Feb. 2006
Politisch unkorrekte Fragen:
Man hat also im Labor angeblich das H5N1-Virus nachgewiesen. Die
erste Frage wäre, wie genau man das gemacht hat, wie die entspre-
chenden Tests geeicht wurden und ob diese Tests wirklich spezifi-
sche Viren nachweisen und nicht auf andere Mikroben oder Zellbe-
standteile reagiert haben: Spätestens seit HIV gibt es eine heftige
Diskussion darüber, was solche Labortests überhaupt aussagen. Eine
Eichung von Labortests kann immerhin nur durch einen hochgradig
aufgereinigtes Virus erfolgen, und derartiges ist mir beim Vogel-
grippevirus bislang nicht bekannt.
Doch selbst wenn wir den Labortests zugestehen, dass sie fehlerfrei
sind, ist das Problem noch nicht gelöst. Die Schwäne könnten an
allen möglichen Ursachen gestorben sein. Für gewöhnlich sucht man
jedoch zuerst nach den Ursachen, auf die man einen besonderen Ver-
dacht hat. Ist man dort fündig, wird nicht weiter gesucht. Dies
bedeutet unter Umständen, dass die Anwesenheit von anderen Mikroben
oder z.B. Vergiftungen übersehen werden.
Denn selbst wenn das H5N1 nachgewiesen wurde, heißt das noch lange
nicht, dass die Vögel auch daran verstorben sind
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Gesundheitsministerium verheimlicht "Tamiflu"-Vorräte
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"Hamburg (rpo). Laut eines Zeitungsberichts verweigert das
Bundesgesundheitsministerium Angaben über die für seine Mitarbeiter
und Amtsträger angelegten Vorräte des Grippemedikaments "Tamiflu"
zu veröffentlichen. Offenbar werde Ärger der Bürger befürchtet.
(...)"
hier weiterlesen:
http://www.rp-
online.de/public/article/nachrichten/wissenschaft/medizin/238972
Rheinische Post online, 17. Feb. 2006
Verrückte Welt:
Da hortet eine Regierung ein Medikament, für dessen Nutzen gegen
Grippe und Vogelgrippe, und vor allem gegen eine völlig
hypothetische Pandemiegrippe es im Grunde keinerlei handfesten
Beweise gibt, und bricht das Gesetz, um der Bevölkerung
vorzuenthalten, dass zwar alle Amtsträger, aber nicht die normalen
Menschen mit diesem nutzlosen Medikament versorgt werden können...
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Novartis kauft sich erneut Professorenstelle
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"Novartis-Professur" an der Uni Basel
"Die Universität Basel und Novartis teilen ein gemeinsames
Interesse am Aufbau einer universitären Lehre und Forschung im
Bereich der Toxikologie. Novartis beteiligt sich deshalb mit 1,8
Mio. Schweizer Franken an der Errichtung eines vorerst auf fünf
Jahre befristeten Extraordinariats für Molekulare und Systemische
Toxikologie an der Philosophisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät
der Universität Basel. "Mit der neuen Professur wird der
Forschungsschwerpunkt Pharmawissenschaften an der Universität Basel
maßgeblich verstärkt", sind sich Prof. Paul Herrling, Leiter
Corporate Research bei Novartis, und Prof. Peter J. Meier-Abt,
Vizerektor Forschung an der Universität Basel, einig. (...)"
hier weiterlesen:
http://www.baz.ch/news/index.cfm?ObjectID=77C03342-1422-0CEF-
70D253D8701EF5BA
Basler Zeitung vom 17. Feb. 2006
Kommentar:
Ist es nicht interessant, dass der Pharma-Konzern Novartis sich
gleichzeitig in die Impfstoffindustrie (Übernahme von Chiron) und
in Professurenstellen einkauft, die sich heutzutage hauptsächlich
mit den Folgen "moderner" chemischer und pharmazeutischer Produkte
kümmern müssen?
Erst vor wenigen Monaten hat Novartis dem Charité in Berlin eine
Professorenstelle für Allergien gestiftet...
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Influenza: Werden antivirale Mittel überschätzt?
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"Eine systematische Übersicht zum Nutzen antiviraler Mittel in der
Vorbeugung und Behandlung der Virusgrippe bei gesunden Erwachsenen
hat kürzlich für Aufregung gesorgt: Die Autoren, Mitglieder einer
COCHRANE-Arbeitsgruppe, kommen zu dem Schluss, dass die Neuramini-
dasehemmer Oseltamivir (TAMIFLU) und Zanamivir (RELENZA) wegen
ihres geringen Nutzens zur Kontrolle der herkömmlichen saisonalen
Influenza überhaupt nicht und bei einer ernsten Epidemie oder Pan-
demie nur zusammen mit weiteren Schutzmaßnahmen wie dem Tragen von
Handschuhen oder Gesichtsmasken verwendet werden sollten. (...)"
Quelle:
Arznei-Telegramm Nr. 2/2006, Seite 22-23
www.arznei-telegramm.de
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Impressum
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Der impf-report (Newsletter) ist ein in unregelmäßigen Abständen
erscheinender Email-Rundbrief zum Thema Impfen. Alle Texte ohne
Gewähr. Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere
Leser ausdrücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufgestellten
Behauptung kritiklos zu übernehmen, sondern jede Aussage, sei es
pro oder contra Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion über-
nimmt keinerlei Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher
Entscheidungen, die sich auf diese Publikation berufen. Bitte zie-
hen Sie immer rechtzeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Ver-
trauens zu Rate.
Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans U. P. Tolzin
Den "impf-report" gibt es auch als Monatszeitschrift. Die Inhalte
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