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                       impf-report newsletter
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen  Ausgabe Nr. 23/2005
Von Eltern für Eltern                                 11. Nov. 2005
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[01] "Spanische Grippe" in Wahrheit ein globales Impfdesaster?
[02] Neue "impf-report" Druckausgabe erschienen
[03] Impfkritische Neuerscheinungen auf dem Büchermarkt
[04] Öffentliche Petition zur Gleichstellung der Naturheilkunde
[05] Demnächst: Podiumsdiskussionen in Worms und Biberach
[06] Kritischer Artikel zur Vogelgrippen-Hysterie
[07] Impressum


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[01] "Spanische Grippe" in Wahrheit ein globales Impfdesaster?
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Quelle:
Auszug aus dem Artikel "Die Spanische Grippe", impf-report (Zeit-
schrift), Ausgabe Juli/August 2005, Seite 19 – 25
siehe auch www.impf-report.de

Die Spanische Grippe
Autor: Hans U. P. Tolzin

In der aktuellen Supervirus-Pandemie-Diskussion wird die sog. "Spa-
nische Grippe" von 1918 immer wieder als "das" Musterbeispiel dafür
vorgebracht, welche tödlichen Folgen eine Mutation des Influenza A
Virus haben könne und dass uns eine solche Mutation unmittelbar be-
vorstehe. Wollen wir uns eine Meinung darüber bilden, wie zutref-
fend diese Befürchtungen sind, müssen wir uns also näher mit der
Spanischen Grippe befassen. Die Recherchen brachten Überraschendes
zu Tage.

Augenzeugenbericht: "Nur Geimpfte erkrankten"(1)

"Alle Ärzte und Menschen, die zu der Zeit der Spanischen Grippe
1918 lebten, sagen, dass es die schrecklichste Krankheit war, wel-
che die Welt je gesehen hat. Starke Männer, an einem Tag noch ge-
sund und rüstig, waren am nächsten Tag tot. Die Krankheit hatte
die Eigenschaften der Pest, zusätzlich zu Typhus, Diphtherie, Lun-
genentzündung, Pocken, Lähmungen und all den Krankheiten, gegen
die diese Leute direkt nach dem 1. Weltkrieg geimpft worden waren.
Praktisch die gesamte Bevölkerung war mit einem Dutzend oder mehr
Krankheiten - bzw. giftigen Impfseren - versetzt worden. Es war
eine Tragödie, als all diese arztgemachten Krankheiten gleichzeitig
auszubrechen begannen.

Die Pandemie zog sich zwei Jahre lang hin, am Leben erhalten durch
die Verabreichung von weiteren giftigen Medikamenten, mit denen
Ärzte versuchten, die Symptome zu unterdrücken. So weit ich heraus-
finden konnte, erkrankten nur Geimpfte. Diejenigen, die die Injek-
tionen abgelehnt hatten, entgingen der Grippe. Meine Familie hatte
alle Schutzimpfungen abgelehnt, also blieben wir die ganze Zeit
wohlauf. Wir wussten aus den Gesundheitslehren von Graham, Trail,
Tilden und anderen, dass man den Körper nicht mit Giften kontami-
nieren kann, ohne Krankheit zu verursachen.

Auf dem Höhepunkt der Epidemie wurden alle Geschäfte sowie die
Schulen, Firmen und sogar das Krankenhaus geschlossen - auch die
Ärzte und Pflegekräfte waren geimpft worden und lagen mit der Grip-
pe danieder. Niemand war auf den Straßen. Es war wie eine Geister-
stadt.

Wir, die keine Impfungen erhalten hatten, schienen die einzige Fa-
milie zu sein, die nicht die Grippe bekam. So gingen meine Eltern
von Haus zu Haus, um sich um die Kranken zu kümmern, so gut sie es
konnten, denn es war zu der Zeit unmöglich, einen Doktor zu holen.
Wenn Mikroben, Bakterien, Viren oder Bazillen Krankheiten verursa-
chen können, hatten sie mehr als genug Gelegenheiten, meine Eltern
anzugreifen, da sie viele Stunden pro Tag in den Räumen der Kranken
verbrachten. Aber sie bekamen keine Grippe und sie brachten auch
keine Mikroben nach Hause, die uns Kinder überfielen oder sonst
irgend etwas verursachten. Niemand aus unserer Familie hatte die
Grippe – nicht einmal ein Schnäuzen - dabei war es Winter und es
lag tiefer Schnee.

Es wurde behauptet, die Grippeepidemie 1918 hätte weltweit
20.000.000 Menschen getötet. Aber in Wirklichkeit wurden sie von
den Ärzten durch ihre groben und tödlichen Behandlungen und Medika-
mente umgebracht. Diese Anklage ist hart, dennoch ist sie zutref-
fend und wird durch den Erfolg der naturheilkundlichen Ärzte gegen-
über den schulmedizinischen Ärzten bezeugt.

Während den Schulmedizinern in ihren Krankenhäusern 33% ihrer Grip-
pefälle verstarben, erzielten die naturheilkundlichen Krankenhäuser
wie Battle-Creek, Kellogg und MacFadden's-Health-Restorium Hei-
lungsraten von fast 100% mit ihren Wasserkuren, Bädern, Einläufen,
Fasten und anderen Heilmethoden, gefolgt von sorgfältig ausgear-
beiteten Diätplänen mit naturbelassenen Nahrungsmitteln. Einer
dieser Naturärzte verlor innerhalb von 8 Jahren nicht einen Pati-
enten. (...) Wären die Schulmediziner so ausgebildet gewesen wären
wie die "arzneilosen" Ärzte, hätte es keine 20 Millionen Todesfälle
durch schulmedizinische Grippebehandlungen gegeben.

Unter den geimpften Soldaten war die Erkrankungsrate siebenmal so
hoch wie unter den ungeimpften Zivilisten und ihre Krankheiten wa-
ren jene, gegen die sie geimpft worden waren. Ein Soldat, der 1912
aus Übersee zurückgekommen war, erklärte mir, dass die Armeekran-
kenhäuser mit Fällen von Kinderlähmung gefüllt waren und dass er
sich wunderte, wie ausgewachsene Männer eine Säuglingskrankheit
haben können. Jetzt wissen wir, dass Lähmungen eine normale Folge
von Impfstoff-Vergiftungen sind. Diejenigen zu Hause bekamen diese
Lähmung nicht - bis zur weltweiten Impfkampagne im Jahr 1918."
(Zitatende)

Weitere Stimmen zu Massenimpfungen im und nach dem 1. Weltkrieg

Der Bericht von Eleanora McBean steht natürlich im totalen Gegen-
satz zur offiziellen Hypothese, ein mutiertes Influenza-Virus habe
die Spanische Grippe verursacht. Sie ist jedoch nicht die einzige
Quelle, die vermutet, die Pandemie sei in Wahrheit durch Massenimp-
fungen verursacht worden.

Ingri Cassel bezieht sich im Idaho Observer vom Juli 2003 (2) auf
den zeitgenössischen Bericht eines Dr. Rosenow, (3) in dem dieser
die Folgen von Impfversuchen mit Mehrschweinchen beschreibt. Dem-
nach seien insbesondere die Lungen in schwere Mitleidenschaft gezo-
gen worden - ein typisches Symptom der tödlichen Spanischen Grippe.
Der Sanitätsinspekteur der US-Armee berichtet 31.106 hospitalisier-
te Fälle von Lungentuberkulose mit 1.114 Toten für die Zeit der US-
Beteiligung am Weltkrieg. Zumindest dürfte es für die Armeeärzte
nicht immer einfach gewesen sein, die "normale" Tuberkulose, Impf-
folgen und die Spanische Grippe voneinander abzugrenzen.

Cassel zitiert noch eine weitere Autorin, Anne Riley Hale aus dem
Jahr 1935: (4) "Wie jedermann weiß, hat die Welt noch niemals solch
eine Orgie von Impfungen aller Art gesehen, wie die unter den Sol-
daten des Weltkriegs." Auch diese Autorin stellt im weiteren Ver-
lauf des Zitats fest, dass gerade unter den "gepiekten Männern der
Nation", eigentlich den robustesten und widerstandsfähigsten von
allen und mit gesunden Lungen ausgestattet, die höchste Todesrate
an Tuberkulose auftrat. Die höchste Entlassungsrate wegen Tuberku-
lose habe es in jenen Armee-Lagern gegeben, deren Besatzungen nie-
mals zum Einsatz jenseits des Meeres gekommen waren.

Prof. E. R. Moras, M.D., ein bekannter Fachmann für natürliche Er-
nährung, bot der US-Regierung im Nov. 1918 in einem Brief seine Un-
terstützung an und beklagte darin Tausende von Toten unter den Ar-
meeangehörigen als direkte Folge der Massen-Impfungen gegen Typhus
und denaturierter Nahrung. (5)

Patric J. Carroll zitiert im Mai 2003 im Irish Examiner (6) einen
Report des US-Kriegsministers Henry L. Stimson, der die tödlichen
Folgen von Impfungen gegen Gelbfieber in 63 Fällen bestätigte. Ins-
gesamt, so Carroll, wurden den Rekruten zwischen 14 und 25 Impfun-
gen verabreicht. Aus Armeeaufzeichnungen sei zu entnehmen, dass al-
le beimpften Krankheiten nach Beginn der Impfpflicht im Jahre 1911
(7) in alarmierendem Ausmaß zugenommen hätten. Nach Eintritt der
USA in den Krieg im Jahre 1917 sei die Todesrate durch die Typhus-
Impfung auf den höchsten Wert der Geschichte der US-Armee gestie-
gen. Der Bericht des Sanitätsinspekteurs der US-Armee zeige für
1917 allein 19.608 Krankenhauseinweisungen, als Folge der Typhus-
Impfung.

Die Situation sei durch die vergeblichen Versuche, die Typhus-
Symptome durch noch stärkere Dosierungen zu bekämpfen, nur weiter
verschlimmert worden. Nach Ende des Krieges sollte die in Panik ge-
ratene Bevölkerung mit u.a. diesem Impfstoff vor den heimkehrenden
Soldaten, die sich an der Front mit gefährlichen Krankheiten ange-
steckt hätten, geschützt werden.

Laut Carroll ging in den USA während des 1. Weltkrieges ein geflü-
geltes Wort um, es würden mehr Soldaten durch Impfungen umgebracht
als durch feindliche Gewehre. (8) Diese Aussage stamme von Dr. H.
M. Shelton, dem Autor von "Vaccines and Serum Evils". Laut General
Goodwin habe die britische Armee 7.423 Fälle von Typhus mit 266 To-
ten verzeichnet. In der französischen Armee habe es 113.165 Fälle
mit 12.380 Toten bis Oktober 1916 gegeben. In beiden Ländern sei
die Typhus-Impfung Pflicht gewesen.

Es gibt also mehrere Stimmen, die Massenimpfungen als mögliche Ur-
sache der Spanischen Grippe bestätigen. Sie auf ihren Wahrheitsge-
halt zu überprüfen ist ohne Vorliegen der Originalpublikationen na-
türlich nicht einfach. Aber wir können versuchen, uns der Wahrheit
durch eine eher indirekte Vorgehensweise anzunähern, indem wir wei-
tere Informationen, möglichst aus "unverdächtiger Quelle", sammeln
und prüfen, ob und wie die einzelnen Puzzlesteine zusammenpassen.

Soweit der Auszug aus "impf-report" (Zeitschrift). Im weiteren Ver-
lauf geht er u.a. auf folgende Ungereimtheiten ein:
- Viele der Ärzte, die mit der Spanischen Grippe direkt zu tun hat-
ten, erwähnten sie überraschenderweise in späteren Publikationen
gar nicht oder nur am Rande – was durchaus Sinn macht, wenn die
Seuche in Wahrheit durch die von ihnen durchgeführten Impfungen
verursacht wurde

- Die Spanische Grippe begann nicht an einem Ort und breitete sich
von dort aus über die ganze Welt aus, sondern an mehreren Orten –
ja sogar auf verschiedenen Kontinenten gleichzeitig

- Die Symptome der Spanischen Grippe, innere Blutungen der Lunge,
sind als mögliche Wirkung von Impfungen bekannt

- Mehrere Ansteckungsversuche mit Freiwilligen, denen eine ganze
Reihe von tödlich Erkrankten z.B. ins Gesicht husten musste, schei-
terten kläglich – die Spanische Grippe war also nicht ansteckend!

- Erst die Nachahmung einer Impfung - Injektionen von bearbeiteten
Körperflüssigkeiten Erkrankter in die Körper von Gesunden - führ-
te auch zu Erkrankungen der Versuchspersonen

Fazit

Es spricht wesentlich mehr dafür, dass es sich bei der Spanischen
Grippe um ein globales Impfdesaster gehandelt hat, als dafür, dass
irgendein geheimnisvolles Virus durch eine noch geheimnisvollere
zufällige Mutation die Seuche verursachte und quasi mit Überschall-
geschwindigkeit für eine gleichzeitigen Ausbreitung auf mehreren
Kontinenten sorgte.

Die vollständige Ausgabe der Zeitschrift ist zum Preis von 6 Euro
unter redaktion@impf-report.de bzw. der im Impressum angegebenen
Adresse erhältlich. Inhaltsangabe siehe weiter unten.

Quellen:
(1)
John Rappoport, Febr. 2004, Angegebene Originalquelle: Eleanora
McBean Ph.D., N.D. "Vaccination condemned", Kapitel 2,
http://www.newmediaexplorer.org/sepp/2004/02/07/the_avian_flu_and_d
rugless_doctors.htm (Übersetzung: Hans U. P. Tolzin)
(2)
http://proliberty.com/observer/20030723.htm
(3)
angegebene Originalquelle: Dr. E.C. Rosenow, Mayo Collected Papers,
Vol. II, p. 92
(4)
angegebene Originalquelle: Anne Riley Hale, "Medical Voodoo", 1935,
p. 38
(5)
http://www.advancedhealthplan.com/autopathy.html
(6)
http://archives.tcm.ie/irishexaminer/2003/05/08/story265526733.asp
(7)
Beginn der Massenimpfungen siehe auch Bierring WL. Preventive
Medicine - Its Changing Concepts, 1859-1959. J Amer Med Assoc 1959;
171: 2190-94, zitiert auf
http://www.whale.to/vaccines/spanish_flu.html
(8)
http://www.whale.to/vaccines/spanish_flu.html

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[02] "impf-report" Druckausgabe (Jul/Aug 2005) jetzt erschienen

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Aus dem Inhalt:

Infoblatt "Marktrücknahme HEXAVAC" (PDF, 144 kb)
(Seite 2)

Aktuelle Ereignisse rund um die Impfkritik
(Seite 4 - 13)
- Impfextremisten spielen Impfkritikern gefälschtes Dokument zu
- Arztrundbrief 2005, aktueller Stand
- Überraschende Marktrücknahme HEXAVAC
- Pressekonferenz zu Todesfällen nach 6fach-Impfstoffen
- ZDF-Sendung "Frontal21" stigmatisiert nichtimpfende Eltern
- Reaktionen und Kritik nach "Frontal21-Sendung"

Staatsgeheimnis Impfen - Eine allgemeine Einführung in die Impf-
problematik
(Seite 14 - 18)
Hans U. P. Tolzin
Impfungen sind rechtlich gesehen Körperverletzung und bedürfen der
mündigen Einwilligung. Da sich die deutschen Gesundheitsbehörden
trotz der bekannten Risiken und Nebenwirkungen um eine möglichst
vollständige Durchimpfung der Bevölkerung bemühen, sollte man an-
nehmen, dass ihnen Informationen vorliegen, wonach der Nutzen von
Impfungen eindeutig die Risiken übersteigt. Diese Informationen
werden jedoch wie ein Staatsgeheimnis behandelt.

Die Spanische Grippe
(Seite 19 - 25)
Hans U. P. Tolzin
In der aktuellen Supervirus-Pandemie-Diskussion wird die sog. Spa-
nische Grippe von 1918 immer wieder als "das" Musterbeispiel dafür
vorgebracht, welche tödlichen Folgen eine Mutation des Influenza A
Virus haben könne und dass uns eine solche Mutation unmittelbar be-
vorstehe. Wollen wir uns eine Meinung darüber bilden, wie zutref-
fend diese Befürchtungen sind, müssen wir uns also näher mit der
Spanischen Grippe befassen. Die Recherchen brachten Überraschendes
zu Tage.

Die Vogelgrippe und das Tabu der Massentierhaltung -
der merkwürdige Tunnelblick der Gesundheitsbehörden am Beispiel der
holländischen Epidemie von 2003
(Seite 27 - 29)
Hans U. P. Tolzin
Die gegenwärtige Pandemie-Supervirus-Hysterie basiert auf der An-
nahme, die als besonders aggressiv angesehenen Subtypen H5 und H7
des bei Vögeln vorkommenden Influenzavirus könnten nach Übersprin-
gen der Artengrenze zusammen mit aggressiven, beim Menschen vorkom-
menden Influenzatypen zu einem neuen und für den Menschen tödliches
Virus mutieren. Doch ist es überhaupt als gesichert anzusehen, dass
die Symptome von erkrankten Vögeln durch spezifische Viren verur-
sacht wurden und nichts mit den teilweise entsetzlichen Bedingungen
der Massentierhaltung zu tun haben? Ein Blick zurück zur Vogelgrip-
pe-Epidemie im Jahre 2003 in den Niederlanden gibt Rätsel auf. Er
offenbart ein völliges Ausblenden aller denkbaren auslösenden Fak-
toren - bis auf einen: Das Influenza-Virus.

Neue Impfstoffe
(Seite 30 - 35)

Marina - ein Impfschaden
(Seite 37 - 39)
Dr. med. Jenö Ebert
Die Gesundheitsbehörden verkünden unaufhörlich, die Impfstoffe sei-
en sicher. Dass die Realität anders aussieht, davon wissen viele
Heilpraktiker und naturheilkundlich orientierte Ärzte ein Lied zu
singen. Nachfolgend ein Fallbeispiel aus der ärztlichen Praxis.

Weitere Infos unter: www.impf-report.de

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[03] Impfkritische Neuerscheinungen auf dem Büchermarkt
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Dr. med. Jenö Ebert
GEFAHR ARZT!
Werden nur Symptome behandelt, wandert die Krankheit, und kaum sind
die Pusteln auf der Haut verschwunden, leidet der Patient unter
Asthma. Das traurige Fazit: Die gängige schulmedizinische Behand-
lung von Ärzten, die häufig nur hilflos an den Symptomen "herumdok-
tern", macht die Menschen nicht gesünder, sondern kränker. Die mo-
derne Medizin steckt in der Sackgasse! Der versierte Autor, selbst
Facharzt und in eigener Praxis tätig, weiß ganz genau, wovon er
spricht – denn er wird täglich damit konfrontiert: Unerhörte Fakten
und Fallbeispiele aus 35 Jahren ärztlicher Praxis zeigen, warum ein
Umdenken in der Medizin längst überfällig und wie eine verantwor-
tungsvolle ganzheitliche Heilkunde möglich ist. Ein mutiges State-
ment und ein engagierter Patientenratgeber. Mit einem ausführlichen
Kapitel über Impfungen!

ca. 272 Seiten, 21 Fotos, zahlr. Tabellen, durchgehend vierfarbig,
Hardcover, 18,95 €, ISBN 3-935767-72-2, VAK Verlag

Der Autor:
Dr. Jenö Ebert war 15 Jahre als Facharzt für innere Medizin in
zahlreichen leitenden Positionen tätig. 1985 verlagerte er seinen
Schwerpunkt auf die Homöopathie und seit 1990 führt er eine eigene
Praxis in der Nähe von Augsburg. Seit vielen Jahren setzt er sich
für ein Umdenken in der Medizin und für alternative Heilmethoden
ein. Er engagiert sich in der Ärztefortbildung und hält regelmäßig
Vorträge und Seminare im In- und Ausland.

Die Termine mit öffentlichen Lesungen Dr. Eberts aus seinem Buch
finden Sie unter:
http://www.vakverlag.de/vak_htm/00_home/index.htm oder
http://www.impfkritik.de/forum/showthread.php?t=251

***

Birgit Rundel (HP)
DER IMPFMYTHOS
Informationen - Erkenntnisse - Entscheidungshilfe
Das Buch ist als Einführung in die Impfproblematik gedacht. Die Au-
torin schrieb mir dazu in einer Email: "Ich wollte keine wissen-
schaftliche Abhandlung schreiben, darum habe ich auf Angabe der
Quellen weitestgehend verzichtet- mein Ziel war es, verständlich zu
informieren. So dass es auch ein medizinisch 'unbelasteter' Mensch
aus 'Hintertupfingen' versteht."
Die Autorin streift im Inhalt verschiedenste Aspekte rund um das
Impfen aus einer kritischen Perspektive. Abgerundet wird das Buch
durch die Angabe weiterführender Quellen, mit deren Hilfe der Leser
bei Bedarf tiefer in das Thema einsteigen kann.
Deutsche Erstausgabe Oktober 2005
Salomon Verlag, 88697 Ahausen
www.salomon-verlag.de, 187 Seiten, ISBN 3-00-017331-5, 14,80 €

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[04] Öffentliche Petition zur Gleichstellung der Naturheilkunde
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Quelle:
http://itc.napier.ac.uk/e-
petition/bundestag/view_petition.asp?PetitionID=16

Mit der Petition wird von den gesetzlichen Krankenkassen die Kos-
tenübernahme für wirksame Naturheilverfahren und Heilpraktikerhono-
rare gefordert.

Begründung:
Durch die Bezahlung aller wirksamen Naturheilverfahren durch die
gesetzlichen Krankenkassen würden erhebliche finanzielle Mittel
eingespart, da kaum Nebenwirkungen zu erwarten sind (siehe VIOXX,
Lipobay etc.) und eine 'sanftere', schnellere und natürliche Hei-
lung erfolgt.

Die Petition kann online unter obenstehender Internetadresse unter-
zeichnet werden.

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[05] Demnächst: Podiumsdiskussionen in Worms und Biberach
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675.. Worms, "Haus zur Münze", Marktplatz 10/2.Stock
21.11.05, 20:00Uhr
Stillgruppe Worms
Podiumsdiskussion: "Impfen bei Babys - Segensreiche Erfindung oder
Zerstörung des Immunsystems?"
Diskussionsrunde:
Dr. Susanne Hofmeister - Ärztin für anthroposoph. Medizin in Hei-
delberg
Dr.Georg von Pilgrim - homöopath. Arzt in Mainz
Dr.Christoph Sievers - Kinderarzt in Worms

Eintritt: Singles 4,- Euro; Paare 6,- Euro

***

88400 Biberach, Parkhotel Jordanbad
19.11.05
12:30Uhr - 18:00Uhr
Biberacher Impfforum
Dr.med.Jochen Welte, Kinderarzt: "Impferfahrung gewonnen aus Impf-
empfehlungen
Anita Petek-Dimmer, AEGIS Schweiz: "Impfen - ein Segen oder doch
ein Problem?"
Thomas Holleschovsky, HP: "Mögliche Auswirkungen von Impfungen auf
Kinder"
Anmeldung und Info:
EFI Oberschwaben

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[06] Kritischer Artikel zur Vogelgrippen-Hysterie
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"Vormarsch der Killer-Enten"

Schenkt man manchen Medien Glauben, so wird die Welt in naher Zu-
kunft von einer Epidemie heimgesucht, ausgelöst durch Mutation ei-
nes Vogelgrippevirus mit dem faszinierend-schaurigen Namen H5N1.
Auf welchen Fakten basieren die
Horrormeldungen? Eine kleine Recherche.
Von Torsten Engelbrecht, David Crowe und Jim West

Nachzulesen unter:
http://www.torstenengelbrecht.com/artikel_medien/journalist_H5N1_no
v05_low.pdf

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[07] Impressum
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Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans U. P. Tolzin

Redaktionelle Mitarbeiter: Hans U. P. Tolzin, Angelika Kögel-Schauz
und andere

Den "impf-report" gibt es auch als Monatszeitschrift. Die Inhalte
des Newsletters und der Zeitschrift sind nicht identisch. Ein kos-
tenloses Probeheft erhalten Sie bei untenstehender Adresse.

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