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[01] Experte: "Impfstoffüberwachung völlig mangelhaft"
[02] Über Impfstoffsicherheit, Behörden und Zufälle
[03] Impressum
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[01] Experte: "Impfstoffüberwachung völlig mangelhaft"
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Pressekonferenz über ungeklärte Todesfälle
Experte: "Impfstoffüberwachung in Deutschland völlig mangelhaft"
Überhastete Marktrücknahme von HEXAVAC
(ir) Nur einen Tag nach dem Versand der Einladung zur Pressekonfe-
renz am 24. Sept. 2005 über die ungeklärten Todesfälle nach 6fach-
Impfungen empfahl die Europäische Zulassungsbehörde EMEA in einer
völlig überraschenden Aktion die Marktrücknahme des 6fach-
Impfstoffs HEXAVAC. Damit hatte die Pressekonferenz, zu der sich
etwa 25 Pressevertreter in den Räumen der "Akademie für Homöopa-
thie" einfanden, einer renommierten Homöopathieschule in Gauting
bei München, zusätzlich an Brisanz gewonnen.
Podium aus Fachleuten, Elternvereinigungen und Betroffenen
Es stellten sich der Presse:
- Angelika Kögel-Schauz, Vorsitzende des Elternverbandes Impfauf-
klärung e.V.
- Dr. med. Klaus Hartmann, anerkannter Experte für Impfstoffsicher-
heit, 10 Jahre lang Mitarbeiter des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI),
der deutschen Zulassungsbehörde für Impfstoffe und dort für die
Impfstoffsicherheit verantwortlich
- Heike Brebeck, Vorsitzende vom "Schutzverband für Impfgeschädigte
e.V.", der bereits seit Jahrzehnten die Interessen von Betroffe-
nen vertritt
Durch die Veranstaltung führte die Leiterin der Homöopathie-Akade-
mie, Frau Erika Rau.
Druck auf Wissenschaftler besorgniserregend
Zu Beginn drückte Angelika Kögel-Schauz ihr Bedauern darüber aus,
dass die in München ansässigen Professoren von Kries und Penning
leider wider Erwarten doch nicht erschienen waren. Dies mache den
enormen Druck deutlich, der auf Wissenschaftler ausgeübt werde, die
kritische Publikationen zu Impfstoffen veröffentlichen. Prof. Pen-
ning vom Institut für Rechtsmedizin an der Universität München habe
zwar wegen Terminkonflikten nicht wirklich fest zusagen können,
sein Erscheinen jedoch durchaus in Aussicht gestellt. Von Prof. von
Kries, Mitglied der "Ständigen Impfkommission" (STIKO), habe eine
schriftliche Zusage vorgelegen, an die er sich dann kurz vor der
Veranstaltung nicht mehr habe erinnern können. Auf weitere Rückfra-
gen habe er dann gar nicht mehr reagiert.
Dr. Hartmann, der in Wiesbaden die einzige deutsche Schwerpunktpra-
xis für Impfstoffsicherheit betreibt, übernahm es, die Arbeiten der
Professoren von Kries und Penning, die internationale Aufmerksam-
keit erregt hatten, vorzustellen.
Gehirnödem als zeitverzögerte allergische Reaktion
Einleitend schilderte er seine erste Begegnung mit Prof. Penning,
noch aus seiner Zeit beim PEI. Dieser habe ihn Anfang 2003 ganz
außer sich angerufen und den Fall eines außergewöhnlichen Hirnödems
nach einer 6fach-Impfung geschildert. "Ein Pathologe", so Hartmann,
"reagiert in der Regel nicht hysterisch. So etwas hat es während
meiner langjährigen Tätigkeit noch nie gegeben." Im Dezember 2004
publizierte Penning 6 ähnliche Fälle eines Ödems nach 6fach-
Impfungen und diskutierte dabei als Ursache eine zeitverzögerte
allergische Reaktion.
Deutlich erhöhtes Sterberisiko nach 6fach-Impfungen
Prof. von Kries und Mitarbeiter hatten im Auftrag des PEI die Frage
eines Zusammenhangs zwischen unklaren Todesfällen nach der Anwen-
dung von 6fach-Impfstoffen untersucht und waren zu dem alarmieren-
den Ergebnis gekommen, dass das Sterberisiko im zweiten Lebensjahr
für die ersten Tage nach einer Impfung mit HEXAVAC deutlich erhöht
gewesen sei. Diese Arbeit wiege umso mehr, da Prof. von Kries Mit-
glied der STIKO sei, einer Kommission, die im Auftrag des Bundesge-
sundheitsministeriums Impfempfehlungen ausspricht, welche von den
Landesgesundheitsbehörden in aller der Regel übernommen werden.
EU: Impfstoffsicherheit dem Wirtschaftsressort untergeordnet
Angesichts der bisher bekannten ungeklärten Todesfälle, so Hart-
mann, sei die Begründung für die überstürzte Rücknahme von HEXAVAC,
nämlich Zweifel an der Langzeit-Wirksamkeit der Hepatitis B Kompo-
nente, nicht nachvollziehbar. Der Hersteller von HEXAVAC, die Firma
Sanofi Pasteur MSD, hatte in ihrem sog. "Rote Hand Brief", mit dem
die Ärzte und Apotheker informiert wurden, auf eine Hotline hinge-
wiesen, an die man sich bei Fragen wenden konnte. Dort habe Dr.
Hartmann angerufen und nach den Studien gefragt, die der plötzli-
chen Marktrücknahme zugrunde lagen. Was man ihm dann von der Pres-
sestelle geschickt habe, sei jedoch nichts Neues gewesen, sondern
altbekannt, so Hartmann. Die Marktrücknahme sei hiermit kaum zu
erklären.
Der Experte wies dann darauf hin, dass Fragen der Impfstoffsicher-
heit auf europäischer Ebene von einem Gremium namens CHMP (Commit-
tee for Medicinal Products for Human Use) entschieden würden, das
nicht etwa dem Gesundheitsressort, sondern dem Wirtschaftsressort
zugeordnet sei. Hartmann betonte, dass dieser Umstand wichtig sei,
um die Entscheidungen des Gremiums einordnen zu können.
"Wer nichts zu verbergen hat, braucht die Öffentlichkeit nicht zu
scheuen"
Als nächste Rednerin zeigte Frau Kögel-Schauz weitere Widersprüche
in der offiziellen Argumentation auf. Dass die von der Hepatitis B
Komponente von HEXAVAC erzeugten Titer nur etwa halb so groß seien
wie die vom Konkurrenzprodukt INFANRIX HEXA, sei schon bei der
Zulassung im Jahre 2000 bekannt und damals auch kein Grund zur
Sorge gewesen, da die als sicher angesehene Mindesttiterhöhe nur
einen Bruchteil davon ausmache. Dieser Unterschied zwischen den
beiden Produkten sei auch kein Wunder, da in HEXAVAC von vornherein
nur halb so viel Antigene enthalten gewesen seien wie in INFANRIX
HEXA. Dies sei auch bereits bei der Zulassung alles bekannt gewe-
sen.
Die Vorsitzende der Elternvereinigung zeigte sich sehr beunruhigt
von der bisherigen Politik deutscher und europäischer Behörden, die
seit spätestens 2002 bekannten Todesfälle zu bagatellisieren und
die besorgniserregenden Studien-Ergebnisse renommierter Wissen-
schaftler zu ignorieren.
Zudem sei eine - längst überfällige - Studie zur genauen Untersu-
chung sämtlicher Todesfälle von Kindern im Alter bis 2 Jahren zu-
nächst aufgeschoben worden. Sie wurde schließlich erst im Juli 2005
unter der Federführung des Robert-Koch-Instituts (RKI) als sog.
TOKEN-Studie gestartet.
Dass diese Studie von den beiden Herstellern von 6fach-Impfstoffen
mit finanziert wird, so Kögel-Schauz, sei ein Skandal ersten Ranges
und untragbar. Die Tatsache, dass laut RKI nicht vor Ende 2008 mit
einem ersten Ergebnis zu rechnen sei, wertete sie als leicht durch-
schaubare Verzögerungs- und Hinhaltetaktik. Sie präzisierte ab-
schließend die Forderungen impfkritischer Initiativen, ab sofort
alle wichtigen Daten, z.B. die TOKEN-Meldedaten sowie die Meldeda-
ten von Impfkomplikations-Verdachtsfällen zeitnah als anonymisier-
te Rohdaten im Internet zu veröffentlichen. Wer nichts zu verbergen
habe, brauche die Öffentlichkeit auch nicht zu scheuen.
"Auffallende viele Impfschadensfälle nach 6fach-Impfungen"
Im Anschluss kam Heike Brebeck, Mutter einer schwer impfgeschädig-
ten Tochter und Vorsitzende vom "Schutzverband für Impfgeschädigte
e.V." zu Wort. Sie betonte, welche schweren Schicksale hinter den
Impfschäden ständen und drückte ihr Befremden darüber aus, wie die
meisten Ärzte und auch die Behörden mit dem Leid der betroffenen
Familien umgingen.
Unter den Mitgliedern des Verbandes würden die Impfschäden nach
6fach-Impfungen etwa 25 % ausmachen. Dies sei ein bemerkenswert
hoher Anteil, wenn man berücksichtigt, wie wenige Jahre diese Pro-
dukte erst auf dem Markt seien.
"Mit einem Impfschaden stehst du allein im Regen"
Betroffenheit rief authentische Erfahrungsbericht der Mutter eines
Kindes mit anerkanntem Impfschaden nach 6fach-Impfung hervor. Sie
beschrieb ihre Erlebnisse als regelrechtes Spießrutenlaufen von
Arzt zu Arzt und Behörde zu Behörde. "Ich stand völlig alleine da.
Niemand konnte die Symptome meines Kindes einordnen und wenn ich
von der Möglichkeit eines Impfschadens sprach, erntete ich besten-
falls Unverständnis, manchmal auch Empörung und Vorwürfe, ich würde
dem Impfgedanken schaden." Ihr Fall sei jedoch so eindeutig gewe-
sen, dass der Impfschaden in "Rekordzeit" anerkannt wurde. Das
Verfahren dauerte "nur" 2 Jahre, das sei sehr wenig im Vergleich zu
vielen anderen Fällen, die sie inzwischen kennen gelernt habe und
die z.T. jahrzehntelang um die Anerkennung kämpfen müssten.
Forderungskatalog für verbesserten Verbraucherschutz
Abschließend fasste Angelika Kögel-Schauz noch einmal die konkreten
Forderungen ihres Verbandes zusammen:
- Der Staat muss endlich seine Aufgaben bei der neutralen Überwa-
chung der Sicherheit und Wirksamkeit von Impfstoffen wahrnehmen,
hierzu gehört auch die ständige Information und Überwachung der
gesetzlichen Meldepflicht von Impfschadensverdachtsfällen.
- Sämtliche Daten, Entscheidungen und Sitzungsprotokolle zur Impf-
thematik müssen transparent und zeitnah veröffentlicht werden.
- Sämtliche Anfragen an Behörden müssen qualifiziert und zeitnah
beantwortet werden.
- Verflechtungen zur Pharmaindustrie müssen unverzüglich offen
gelegt werden.
- In alle Entscheidungsgremien (z.B. STIKO) müssen Vertreter von
Patienten, Eltern und Betroffenen aufgenommen werden.
"Bisheriger Höhepunkt unserer Aufklärungsarbeit"
Die Pressekonferenz sei der bisherige Höhepunkt der Aufklärungsar-
beit ihres Verbandes, so Frau Kögel-Schauz. Im Verhalten der Behör-
den werde sich nur dann etwas ändern, wenn das Bewusstsein der
Bevölkerung und vor allem auch der Ärzte um die Bedeutung der Impf-
stoffsicherheit wachse. Die Veranstaltung in Gauting wertete sie
als einen entscheidenden Schritt, was sich auch durch die Reaktio-
nen der Behörden bestätigt habe.
Weitere Informationen und Materialien (Fotos, Folien) zur Presse-
konferenz finden Sie auf der Webseite von Impfaufklärung e.V. un-
ter: http://www.impfaufklaerung.de
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[02] Über Impfstoffsicherheit, Behörden und Zufälle
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Über Impfstoffsicherheit, Behörden und Zufälle
(ir)
Am 23. September, am Vortag der von den Bundesgesundheitsbe-
hörden offensichtlich gefürchteten Pressekonferenz in Gauting,
wurde der impf-report Newsletter Nr. 19/2005 per Email verschickt.
Darin wurde unter anderem über die Praxis der Bundesbehörden PEI*
und RKI* berichtet, unangenehme Fragen zur Impfstoffsicherheit
systematisch ignorieren. Konkret wurde bemängelt, dass das PEI die
Impfschadensverdachtsmeldungen nach dem IfSG* nur auf öffentlichen
Druck hin veröffentlicht (so geschehen im Dez. 2004 für die Jahre
2001 bis 2003). Die Zahlen für 2004 liegen immer noch nicht vor,
obwohl im Zeitalter von Internet und modernen Computern die zeitna-
he Auswertung und Veröffentlichung eigentlich kein Problem mehr
darstellen sollte.
Des weiteren berichtete der Newsletter über die Weigerung des RKI,
Anfragen bezüglich des wissenschaftlichen Beirats der TOKEN-Studie
zu bearbeiten. Angelika Kögel-Schauz von Impfaufklärung e.V. hatte
zuletzt am 19. Sept. ihre Forderung nach Offenlegung der Mitglie-
derliste dieses Gremiums wiederholt.
Der Newsletter wurde um 11:22 Uhr verschickt. Nur 4 Stunden später
wurden meine seit Monaten laufenden Anfragen beim PEI plötzlich wie
folgt beantwortet:
> -----Ursprüngliche Nachricht-----
> Von: arzneimittelsicherheit arzneimittelsicherheit
> [mailto: Durgsafety@pei.de]
> Gesendet: Freitag, 23. September 2005 15:15
> An: hans@tolzin.de
> Betreff: Antw: WG: Meldezahlen von Impfkomplikationen nach dem
IfSG für
> 2004
>
>
> Sehr geehrter Herr Tolzin,
> die vollständig Auswertung der Zahlen bezüglich der Meldungen
> IfSG für 2004 der unerwünschten Arzneimittelwirkungen nach
> Impfungen ist noch nicht abgeschlossen. In der Regel werden diese
> auf der Routinesitung im BfArM (Anfang November) vorgestellt.
> Mit Freundlichem Gruß
> Arzneimittelsicherheit PEI
Offensichtlich geht derzeit im PEI alles drunter und drüber. Dem
Anschein nach wurde die Emailadresse "durgsafety" gerade erst ange-
legt und soll wohl "drugsafety" (Medikamentensicherheit) heißen.
Normalerweise sind solche Behördenantworten immer namentlich unter-
schrieben. Hier jedoch erfolgte die Beantwortung anonym. Unsere
weiteren Nachforschungen ergaben jedoch den Namen der Sachbearbei-
terin, von der diese anonyme Email gekommen war. Laut automatischer
Antwort ihres Postfachs ist sie jedoch bis zum 17. Okt. nicht er-
reichbar. Die merkwürdige Email war wohl ihre vorläufig letzte
Aktion. Es darf spekuliert werden!
Und das RKI aktualisierte ebenfalls nur 4 Stunden nach dem Newslet-
ter ihre Webseite und veröffentlicht nun die angemahnten Namen des
wissenschaftlichen Beirats der brisanten TOKEN-Studie:
http://www.rki.de/cln_011/nn_226464/DE/Content/GBE/Erhebungen/Weite
reEpiStudien/TOKEN__Studie/TOKEN__Text.html
Auf dem ersten Blick ist die fachliche Zusammensetzung des Gremiums
durchaus plausibel. Allerdings stellt sich die Frage, warum kein
renommierter Statistikfachmann (ein guter Mediziner ist nicht auto-
matisch auch ein guter Mathematiker) in dem Gremium sitzt, kein
Vertreter des PEI und kein Patientenvertreter. Zudem wäre es inte-
ressant zu wissen, was ein niedergelassener Facharzt für Kinder-
und Jugendmedizin in dem Gremium macht, der gleichzeitig ein hoher
Funktionär des "Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ)
ist, einem Verband mit geradezu sprichwörtlicher Pharmanähe, der
seit Jahren unaufhörlich die Wiedereinführung der Impfpflicht for-
dert. Wenn man ein bisschen googelt, findet man auch schnell her-
aus, dass dieser Arzt wohl des öfteren auf Werbeveranstaltungen
gewisser Pharmaunternehmen spricht. Ich vermute mal, dass eine
unmittelbare Beteiligung der Impfstoffhersteller sich erübrigt,
wenn so ein Mann im Gremium sitzt.
Kommentar des IMPF-REPORTers:
(Vorsicht bissig!)
Ist es nun Zufall, dass nur 4 Stunden nach dem impf-report Newslet-
ter eine seit langem angemahnte Anfrage an das PEI beantwortet
wird?
Ist es Zufall, dass gleichzeitig das RKI seine Webseite mit den
geforderten Informationen aktualisiert?
Ist es Zufall, dass nur einen Tag nach der Presseeinladung das
umstrittene Produkt HEXAVAC völlig hektisch vom Markt genommen
wird?
Möglichweise ist es ja nur Zufall, dass Kinder wohl ausschließlich
nach der 6fach-Impfung mit einem derart fürchterlichen Hirnödem
sterben, das sogar erfahrene Pathologen und Gerichtsmediziner er-
schrecken.
Möglicherweise ist es auch nur Zufall, dass man den Behörden jede
Information über Impfstoffsicherheit geradezu mit Gewalt aus der
Nase ziehen muss.
Und sicher ist es auch nur ein Zufall, dass ausgerechnet Impfstoff-
hersteller in Zeiten weltweiter Rezession Rekordgewinne einfahren,
während gleichzeitig die chronischen und Autoimmun-Erkrankungen
zunehmen.
Ach ja, nicht zu vergessen, der Zufall, dass die Impfstoffsicher-
heit bei der EU dem Wirtschaftsressort untergeordnet ist und nicht
dem Gesundheitsressort.
Was von all dem jetzt Zufall ist und was nicht - wer weiss das
schon? Zufälle, so etwas gibt es durchaus. Aber der Mensch lebt ja
nicht nur in den Tag hinein, sondern hat Wünsche, Hoffnungen, Zie-
le, Pläne, Willen - und manchmal auch die Macht, diesen Willen
durchzusetzen. Hier hat dann der Zufall seine Grenze.
Nun, dass Geld gleichzeitig Macht bedeutet, ist Allgemeinwissen.
Doch gilt das natürlich nicht im Falle der Impfstoffhersteller!
Schließlich verdanken wir ihnen...(ähm, was war das noch mal?)
Sicherlich ist es deshalb nur Zufall, wenn Dinge geschehen, die
ihren Zielen in die Hände spielen, unabhängig davon, was dies für
die Gesundheit unserer Kinder bedeutet.
Was für ein Glück, dann können wir ja wieder zu den wirklich wich-
tigen Themen des Lebens übergehen: Der Hamburger SV hat die Sieges-
serie von Bayern München beendet? Wow, super, die Spannung um den
Meistertitel ist gerettet! Mein Sohn, du bist näher dran, beug Dich
doch mal kurz aus Deinem Rollstuhl und reich mir bitte das Bier und
die Fernbedienung...
Abkürzungen:
PEI = "Paul-Ehrlich-Institut"
in Deutschland zuständig für Impfstoffzulassung und Impfstoffsi-
cherheit
www.pei.de
RKI = "Robert-Koch-Institut"
in Deutschland zuständig für die Bekämpfung von Infektionskrankhei-
ten (vor allem durch Impfungen)
www.rki.de
IfSG = Infektionsschutzgesetz
http://www.rki.de/nn_389374/DE/Content/Infekt/IfSG/ifsg__node.html_
_nnn=true
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[03]Impressum
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Der impf-report (Newsletter) ist ein in unregelmäßigen Abständen
erscheinender Email-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte
ohne Gewähr. Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern
unsere Leser ausdrücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufge-
stellten Behauptung kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei
es pro oder contra Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion
übernimmt keinerlei Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher
Entscheidungen, die sich auf diese Publikation berufen. Bitte zie-
hen Sie immer rechtzeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Ver-
trauens zu Rate.
Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans U. P. Tolzin
Redaktionelle Mitarbeiter: Hans U. P. Tolzin, Angelika Kögel-Schauz
und andere
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