Email-Nachrichtendienst |
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[01]
Verspätete impf-report Druckausgabe fertiggestellt
[02] Leseraufruf:
Erhöhtes Impfaufkommen bei Schwangeren
[03] Impfextremisten
spielen Impfkritikern gefälschtes Dokument zu
[04] Kindergärten:
Fehlende Impfung kein Ausschlussgrund!
[05] 2. Tag
der Impfaufklärung am 24. Sept. 2005
[06] In eigener
Sache: Der impf-report zieht um
[07] Impressum
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[01] Verspätete impf-report Druckausgabe fertiggestellt
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Die verspätete
impf-report Druckausgabe wurde soeben fertiggestellt
und geht am Montag in den Versand. Es handelt sich um eine Doppel-
ausgabe für die Monate Mai und Juni. Die nächste Doppelausgabe für
Juli/August ist bereits in Vorbereitung. Die impf-report Redaktion
bittet alle Abonnenten für die Verspätung um Entschuldigung. Wir
werden den Rückstand in den nächsten Monaten aufholen. Schwerpunkt-
thema dieser Ausgabe ist die Krankheit Tetanus und die Tetanus-
Impfung.
Mit freundlichen Grüßen
Hans U. P. Tolzin
Herausgeber
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[02] Leseraufruf: Erhöhtes Impfaufkommen bei Schwangeren
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(AKS) In letzter Zeit
erreichen uns vermehrt Berichte, wonach
Schwangere z.B. gegen Tetanus und Diphtherie geimpft werden. Da die
Mutterschafts-Richtlinien diese Impfungen nicht enthalten, gehen
wir davon aus, dass anderweitige Informationen zu dieser Verände-
rung im Verhalten der Frauenärzte führen. Wer kann uns hier weiter-
helfen? Gab oder gibt es Aufrufe von Behörden, Verbänden oder Her-
stellern, den Kontakt beim Frauenarzt - auch während der Schwanger-
schaft - zur Kontrolle des Impfstatus und zum Nachimpfen zu nutzen?
Nachricht bitte an die Newsletter-Redaktion oder direkt an Frau An-
gelika Kögel-Schauz: aks@impfaufklaerung.de
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[03] Impfextremisten spielen Impfkritikern gefälschtes Dokument zu
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(IR) Ende Juni spielte
eine Gruppe von extremen Impfbefürwortern
der "impf-report"-Redaktion anonym ein hochbrisantes "internes"
Do-
kument zu, das den Anschein erweckte, ein unbekannter Impfstoffher-
steller arbeite an einem Verfahren zur Herstellung eines Quecksil-
ber-Isotops, das durch die üblichen massenspektrometrischen Unter-
suchungen in Impfstoffen nicht nachweisbar ist. Das Ziel sei, so
das Papier, einen Impfstoff herzustellen, der offiziell quecksil-
berfrei sei, in Wirklichkeit jedoch diesen hochgiftigen Stoff ent-
halte.
Der zur Hälfte
aus Quecksilber bestehende Zusatzstoff Thiomersal
wird seit Jahrzehnten von den Herstellern als Konservierungsmittel
für sog. Totimpfstoffe verwendet. Er ist in den letzten Jahren zu-
nehmend in den Verdacht geraten, Autismus zu verursachen.
Der Fälscher des
Schriftstücks, der sich selbst "Thomas" nannte,
scheint, wie aus einer von ihm vorübergehend ins Internet gestell-
ten Webseite hervorging, ein Fachmann für Massenspektrometrie zu
sein. Wie er selbst bekundete, hatte er Helfer beim Erstellen des
Dokuments.
Da keiner der von uns
befragten Fachleute mit Sicherheit die Mög-
lichkeit der geschilderten Verfahrens ausschließen konnte, hatten
wir das Dokument im Internet hochgeladen und u.a. über den impf-
report newsletter um Stellungnahmen zur Echtheit des Dokuments ge-
beten.
Wie "Thomas"
auf seiner - inzwischen nicht mehr zugänglichen -
Webseite eingestand, lag es in seiner Absicht, "die Impfkritiker"
durch seine Aktion öffentlich der "Leichtgläubigkeit" zu
überfüh-
ren. Nach einigen Tagen wurde ihm jedoch offensichtlich selbst der
Boden zu heiß unter den Füssen, denn er bat in E-Mails dringend
darum, die Sache als Scherz aufzufassen und das Papier wieder aus
dem Netz zu löschen.
Wie dem auch sei: Der
aktuelle Stand ist der, dass es technisch
wohl möglich zu sein scheint, ein Quecksilberisotop mit den von
"Thomas" beschriebenen Eigenschaften herzustellen, dies jedoch nur
mit unvertretbarem Aufwand und unter astronomischem Kosten.
Das Dokument ist deshalb definitiv als Fälschung zu betrachten.
Allerdings hat der
ganze Vorgang die Frage aufgeworfen, wie denn
nun in Deutschland tatsächlich die Zusatzstoffe und ihre Menge
festgestellt und überprüft werden. Wir werden in dieser Richtung
weiter recherchieren und in einer der nächsten Newsletter Bericht
erstatten.
--> das gefälschte
Thiomersal-Dokument:
http://www.impfkritik.de/quecksilber
--> impf-report
newsletter vom 28. Juni 2005
http://www.impf-report.de/jahrgang/2005/11.htm
--> Info über
Massenspektrometrie
http://de.wikipedia.org/wiki/Massenspektrometer
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[04] Kindergärten: Fehlende Impfung kein Ausschlussgrund!
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Quelle:
EFI-Dresden
www.efi-dresden.de/aktuell im Juli 2005
Info von EFI-Dresden - endlich mal ein schöner Erfolg!
Aufnahme ungeimpfter Kinder in Tageseinrichtungen
Wiederholt wurde Kindern
die Aufnahme in Tageseinrichtungen er-
schwert oder verweigert, weil sie nicht geimpft waren. Seit dem
Frühjahr 2004 bemühen wir uns um eine Klärung dieses Problems.
(www.efi-dresden.de/AKTUELL). Ende April 2005 kam es zu einem vor-
läufigen Abschluss unserer Bemühungen.
Nachdem das Bundesministeriums
für Familie im März 2005 auf den von
uns in diesem Rahmen verfassten offenen Brief vom Januar 2005 rea-
gierte und unsere Bemühungen zur Information von Eltern würdigte,
nahm auch das Sächsische Staatsministerium im April Stellung. Einem
Impfschutz käme zwar eine hohe Bedeutung zu, jedoch dürfe eine
Impfablehnung nicht dazu führen, dass ein Kind in keine Einrichtung
der Gemeinde aufgenommen würde. Es wurde versichert, dass zur Ver-
meidung weiterer Missverständnisse ein entsprechendes Schreiben an
die Träger von Kindertageseinrichtungen gerichtet werden würde.
Das angekündigte
Schreiben wurde mit Datum 20.04.2005 an alle Ju-
gendämter und Gesundheitsämter der Landkreise und kreisfreien Städ-
te im Freistaat Sachsen versandt. Es enthält zum größten Teil
den
mit dem an uns gerichteten Schreiben identischen Wortlaut
und zudem aber folgenden Passus:
"Das SächsKitaG
entspricht damit den bundesgesetzlichen Vorgaben
des Gesetzes zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten
beim Menschen (Infektionsschutzgesetz - IfSG). Nach § 34 Abs. 1
Satz 3 IfSG dürfen Kinder die Räume der Kindertageseinrichtung dann
nicht mehr betreten, wenn sie an den in § 34 Abs. 1 Satz 1 IfSG ge-
nannten Krankheiten erkrankt oder dessen verdächtig sind. Fehlende
Impfungen können jedoch keinen Verdacht einer Erkrankung begründen.
Eine Berücksichtigung fehlender Impfungen im Rahmen des § 4 Satz 1
SächsKitaG würde daher entgegen den gesetzlichen Vorgaben zu einer
faktischen Impfpflicht für die Kinder führen und sind kein sachli-
ches Kriterium zum Ausschluss des Besuchs einer Kindertageseinrich-
tung."
Nun müssen sich
die Einrichtungen und Träger nur noch daran hal-
ten...
Sieglinde Kaufmann - Juli 2005
--> Weitere Informationen und Originaldokumente:
http://www.efi-dresden.de/aktuellext.htm
--> Aktuelles Infoblatt:
"Masern-Mobbing gegen ungeimpfte Kinder"
http://www.impf-report.de/infoblatt
Bitte ausdrucken und an möglichst viele Eltern verteilen.
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[05] 2. Tag der Impfaufklärung am 24. Sept. 2005
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Schwerpunktthema: Todesfälle nach 6fach-Impfung
Wie im letzten Jahr
wollen impfkritische Elternverbände auch 2005
wieder einen "Nationalen Tag der Impfaufklärung" ausrufen. Schwer-
punkt-Thema sollen diesmal die Todesfälle nach 6fach-Impfungen sein
und die völlig unakzeptable Vertuschungspolitik der Gesundheitsbe-
hörden.
Zu diesem Zweck ist
für Samstag, den 24. Sept., bei München eine
Pressekonferenz mit hochkarätigen Referenten vorgesehen.
Bereits im letzten
Jahr hatte sich gezeigt, dass die direkte Infor-
mation der Kinderärzte mit gut belegten Fakten einer der effektivs-
ten Wege der Impfaufklärung ist. Deshalb wollen wir auch dieses
Jahr wieder einen Arztrundbrief an die 6.000 in Deutschland nieder-
gelassenen Kinder- und Jugendärzte versenden und darin u.a. über
Todesfälle nach 6fach-Impfstoff und deren Verheimlichung aufklären.
Die Kosten für
den Arztrundbrief und die Pressekonferenz schätzen
wir auf etwa Euro 5.000 Euro.
Spendenkonto:
Impfaufklärung
e.V.
Kto.-Nr. 406686
BLZ 70169402
Raiffeisenbank Höhenkirchen u. Umg. eG,
Stichwort "Tag der Impfaufklärung" oder einfach "TDI"
Des Weiteren ist zum
gleichen Thema eine Online-Unterschriften-
aktion vorgesehen, vergleichbar mit dem "Augsburger Appell" des
letzten Jahres, den mehr als 200 Ärzte unterstützten.
Am Tag der Impfaufklärung
können Sie auch in Ihrem persönlichen Um-
feld aktiv werden. Dies kann z.B. durch einen Vortrag, Vorführung
einer Video-DVD, Verteilen von Flugblättern und anderen Informati-
onsmaterialien oder einen Infotisch in der Fußgängerzone geschehen.
So können Sie mitmachen:
1. Spende für Arztrundbrief
2. Weitergabe der Einladung
zur Pressekonferenz an Ihnen bekannte
Journalisten
3. Weitergabe des Arztrundbriefes
an Ärzte aller Fachrichtungen in
Ihrer Nähe
4. Durchführung
einer eigenen Aktion (Vortrag, Flugblatt-Vertei-
lung, Info-Tisch, "Video-Party", Praxis-Öffnung zum Zwecke
der Impfaufklärung etc.)
Aktuelle Infos über den Stand der Vorbereitungen:
In den nächsten Ausgaben des "impf-report" oder auf den Webseiten:
www.impfaufklaerung.de
www.impf-report.de/aktionstag
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[06] In eigener Sache: Der impf-report zieht um
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Ab 1. August 2005 ist
die Redaktion des impf-report unter einer
neuen Adresse erreichbar:
impf-report newsletter
c/o Hans U. P. Tolzin
Postfach 211160
D - 86171 Augsburg
Fon 0821 / 8108626
Fax 0821 / 8108627
Es kann während
der letzten Juliwoche vorkommen, dass wir vorüber-
gehend per Telefon und Fax nicht erreichbar sind. In diesem Fall es
bitte etwas später oder per Email versuchen: Email-Adresse und Web-
seite bleiben natürlich bestehen.
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[07] Impressum
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Der impf-report newsletter
ist ein in unregelmäßigen Abständen
erscheinender Email-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte
ohne Gewähr. Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern
unsere Leser ausdrücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufge-
stellten Behauptung kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei
es pro oder contra Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion
übernimmt keinerlei Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher
Entscheidungen, die sich auf diese Publikation berufen. Bitte zie-
hen Sie immer rechtzeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Ver-
trauens zu Rate.
Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans U. P. Tolzin
Redaktionelle Mitarbeiter:
Hans U. P. Tolzin, Angelika Kögel-Schauz
und andere
Adresse: (bis 1. August
2005)
impf-report newsletter, c/o Hans U. P. Tolzin,
Im Wäldle 2, 70771 Leinfelden-Echterdingen
Webseite: http://www.impf-report.de
Email: redaktion@impf-report.de