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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen  Ausgabe Nr. 10/2005
Von Eltern für Eltern                                 23. Juni 2005
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Inhalt:

[01] Verheimlicht RKI Todesfälle? - Leseraufruf
[02] Wie satt macht eine Impfung?
[03] Tierhalter fordern Änderung der Tollwutverordnung
[04] Tollwut nach Organspende: Ein Ablenkungsmanöver?
[05] Religiöse Menschen haben ein stärkeres Immunsystem
[06] Impfverweigerer haben eine höhere Bildung
[07] AOK: Keine gesellschaftliche Mehrheiten für Impfpflicht
[08] Impressum


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[01] Verheimlicht RKI Todesfälle? - Leseraufruf
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(IR) Im November 2000 wurden die inzwischen millionenfach verimpf-
ten 6fach-Impfstoffe HEXAVAC und INFANRIX HEXA zugelassen. Beide
Impfstoffe fielen bereits während der Zulassungsstudie durch ihre
häufigen Nebenwirkungen auf. Inzwischen mehren sich die Hinweise
auf zahlreiche Todesfälle im Zusammenhang mit diesen Impfstoffen -
obwohl die Gesundheitsbehörden nichts versäumen, dies zu verschlei-
ern und zu verharmlosen. Bislang sind mind. 19 Todesfälle innerhalb
von 14 Tagen nach der 6fach-Impfung bekannt, bei denen eindeutig
andere Ursachen nicht gefunden werden konnten.

Die Wochenzeitschrift FOCUS berichtete in ihrer Ausgabe Nr. 43/2004
vom 16. Oktober: "Der neue Report alarmiert die Gesundheitsbeamten
der Republik: Ab Januar 2005 müssen die bundesweit 430 Gesundheits-
ämter dem Robert Koch-Institut (RKI) jeden Todesfall eines Kindes
bis zum Alter von zwei Jahren melden. "Wir wollen prüfen, ob Sechs-
fach-Impfungen zu Risikofaktoren zählen", so RKI-Sprecherin Susanne
Glasmacher."

Der IMPF-REPORTer fragt nun beim RKI nach, ob das mit der Melde-
pflicht der Todesfälle ab 2005 stimme. Die überraschende Antwort
der RKI-Pressestelle: "Diese Meldung ist falsch." Der daraufhin
befragte FOCUS-Redakteur Göran Schattauer bekräftigte jedoch, dass
er von der RKI-Pressestelle diese Auskunft erhalten hatte und sie
auch bisher nicht dementiert wurde.

Wir wollen es jetzt genau wissen und rufen unsere Leser auf, bei
ihrem zuständigen Gesundheitsamt nachzufragen, ob und wie viele
Todesfälle unter zwei Jahren sie dieses Jahr bereits an das RKI
gemeldet haben. Optimal wäre eine schriftliche Stellungnahme der
Behörde, falls die Auskunft jedoch telefonisch erfolgte, notieren
Sie sich bitte den genauen Namen der Auskunft gebenden Person.
Rückmeldungen bitte an:
Redaktion impf-report
Im Wäldle 2
D-70771 Leinfelden-Echterdingen
Fon 0711/9905198
Fax 0711/9905197
redaktion@impf-report.de

Quellen:
Ärzte Zeitung Newsletter vom 19. Okt. 2005
http://www.aerztezeitung.de/docs/2004/10/19/189a0502.asp?cat=
FOCUS vom 16. Okt. 2005:
http://focus.msn.de/F/2004/43/Deutschland/impfen/impfen.htm


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[02] Wie satt macht eine Impfung?
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(IR) Laut einer DPA-Meldung vom 25. März 2005 gehen weltweit mehr
als 70 % der Todesfälle von Kindern unter 5 Jahren auf Lungenent-
zündung zurück. Die nächst häufigen Todesursachen seien Durchfall,
Malaria und Blutvergiftung. Dies stellte eine Studie der John Hop-
kins Universität in Baltimore (USA) fest. "In 53 Prozent der Todes-
fälle von Kindern habe die Unternährung der Kleinen den Boden für
ihren frühen Tod bereitet, berichteten die Autoren der Studie...
...Ein neuer Impfstoff gegen Lungenentzündung, der erstmals in
Westafrika getestet wurde, könnte hunderttausenden Kindern in Ent-
wicklungsländern das Leben retten (...)."

Der IMPF-REPORTer: Seit wann machen denn Impfstoffe satt?


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[03] Tierhalter fordern Änderung der Tollwutverordnung
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Quelle:
Interessengemeinschaft Haustierimpfungen
http://www.haustierimpfungen.de

Immer mehr Menschen in Deutschland lehnen es ab, ihre Haustiere
jährlich impfen zu lassen. Jährliche Impfungen gegen Virusinfektio-
nen sind medizinisch weder nötig noch sinnvoll, das gilt auch für
Katzen und Hunde. Das wird zwar von vielen Tierärzten noch igno-
riert, doch sie haben die Wissenschaft und das Vorbild der USA
gegen sich.

Wenn es um Impfungen gegen Staupe, Katzenseuche usw. geht, können
wir selbst entscheiden, wie oft wir unsere Tiere impfen lassen. Bei
der Tollwutimpfung aber ist wenig Entscheidungsspielraum gegeben -
die deutsche Tollwutverordnung läßt nur die jährliche Impfung als
"wirksamen Impfschutz" für Katzen und Hunde gelten.

Das wollen wir ändern.

Wir - das sind Tierhalter/innen aus dem gesamten Bundesgebiet, die
sich für eine Änderung der Tollwutverordnung einsetzen. Dafür sam-
meln wir bis zum Ende des Jahres 2005 Unterschriften, die dem Bun-
desministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft
übergeben werden sollen.

Auf dieser Website finden Sie Informationen zur Tollwutsituation in
Deutschland, zur Tollwutimpfung und auch zu anderen Impfungen für
Haustiere. Bitte informieren Sie sich, und bitte helfen Sie mit,
damit die unsinnige jährliche Tollwutimpferei endlich aufhört.

Für die Interessengemeinschaft Haustierimpfungen
Monika Peichl
Professor Dr. Leo Peichl


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[04] Tollwut nach Organspende: Ein Ablenkungsmanöver?
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(IR) Organspenden sind ethisch umstritten, weil die Körper der
Spender bei der Organentnahme im Grunde noch leben und der sog.
"Hirntod" ein willkürlich festgelegter Todeszeitpunkt ist. Darüber
hinaus beurteilen viele Alternativmediziner die "Unheilbarkeit"
erkrankter Organe durchaus anders als Schulmediziner. Dazu kommt
drittens die in der Regel durch ständige Medikation verminderte
Lebensqualität der Organempfänger.

Dennoch besteht eine sehr hohe Nachfrage nach Organspenden. Wegen
des knappen Angebots ist der Organmarkt heiß umkämpft und für die
Beteiligten sehr lukrativ. Da musste die Meldung vom 16. Februar,
eine vermutlich an Tollwut erkrankte junge Organspenderin habe 3
Organempfänger angesteckt, Unruhe in den Organhandel bringen.

Die 26 Jahre alte Frau, deren Identität nicht veröffentlicht wurde,
soll sich auf einer Reise nach Indien im Oktober 2004 angesteckt
haben. Eingeliefert wurde sie Ende Dezember jedoch nicht wegen
Tollwutsymptome, sondern einem vielleicht zu heftigen Konsum von
Kokain und Ecstasy. Sie war schwer und mehrfach drogenabhängig und
wurde wegen starken Kopfschmerzen, ungewöhnlicher Aggressivität,
Fieber, Depressionen, Bewusstseinstrübungen und Angstzuständen in
mehrere Kliniken eingeliefert und u.a. psychiatrisch behandelt. Als
sie in die Uniklinik Mainz eingeliefert wurde, lag sie bereits im
Koma. Aufgrund einer Herzmuskelentzündung kam es dort zum Herz-
stillstand. Mehrfache Wiederbelebungsversuche zeigten keinen Er-
folg, bis schließlich der Hirntod durch Sauerstoffmangel festge-
stellt wurde.

Da die Patientin ihre Drogen angeblich nicht intravenös zu sich
genommen hatte, wurde sie den offiziellen Regeln entsprechend zur
Organentnahme freigegeben. Die üblichen Tests auf einige Viren
hatten zuvor kein Ergebnis gezeigt. Um den 1. Januar herum erhiel-
ten dann insgesamt 6 Empfänger in Hannover, Hannover-Münden, Mar-
burg und Mainz Nieren, Leber, Bauchspeicheldrüse, Lunge und die
Hornhäute der Augen.

Am 11. Febr. wurde der Patient in Hann.-Münden, ein 70 Jahre alter
Mann, mit Symptomen einer Entzündung des Gehirns wieder in die
Klinik aufgenommen. Am 14. Februar stellte die Deutsche Stiftung
Organtransplantationen (DSO) bei einer Überprüfung fest, dass drei
der 6 Organempfänger schwer erkrankt waren. Quasi am Abend des
gleichen Tages präsentierte die Mainzer Uniklinik das Ergebnis
einer Obduktion der Organspenderin, wonach man Hinweise auf eine
Tollwuterkrankung gefunden habe. Dies wurde von zwei als renommiert
geltenden Instituten am Folgetag bestätigt.

Die drei erkrankten Organempfänger sind inzwischen verstorben. Den
restlichen drei Patienten geht es den Umständen entsprechend gut.
Einer davon sei gegen Tollwut geimpft gewesen. Diese Angabe ist
jedoch mit Vorsicht zu genießen, denn der Patient hatte dazu keine
Angaben machen können. Die Impfung wurde aufgrund seines Antikör-
pertiters vermutet.

Man fragt sich beim Lesen der Pressemeldungen unwillkürlich, warum
bei der ganzen Diskussion um die Todesursache der drei Organempfän-
ger die Tatsache, dass die Organspenderin aufgrund ihres Drogenkon-
sums schwer krank war, kaum eine Rolle spielt. Dieser Zusammenhang
muß ja für potentielle Organempfänger und deren Angehörigen mindes-
tens so interessant sein wie der vermutete Zusammenhang mit der
Tollwutinfektion.

Doch aufgrund des Mangels an Organspenden werden z.B. auch die
Organe von Menschen zur Entnahme freigegeben, die seit Jahrzehnten
alkoholkrank sind. Eine öffentliche Diskussion um diesen Umstand
könnte dem "Organ-Markt" sicherlich schwere Einbrüche bescheren,
nämlich dann, wenn um die Qualität der Spenderorgane eine öffentli-
che Diskussion geführt wird.

Zur Tollwut selbst: Tollwut hat im Grunde keine spezifische Sympto-
matik. Die bei einem Todesopfer diagnostizierte Meningoenzephalitis
könnte z.B. genauso gut die Nebenwirkung eines Medikaments gewesen
sein, das der Organempfänger erhalten hat. Auch Antikörper- oder
Gentests sind nicht wirklich eindeutig. So kennt man z.B. bei den
HIV-Test ca. 60 sog. "Kreuzreaktionen", d.h. 60 sonstige Gründe,
warum ein Test falsch-positiv anschlagen könnte.

Quellen:
http://www.dso.de/infomaterial/presseservice/05-02-16_idx.html
http://www.dieneueepoche.com/Nachricht.33+M5e55cebd306.0.html
http://www.dso.de/infomaterial/presseservice/05-02-17_idx.html
http://www.aerztezeitung.de/nel/?id=345605,3859,/medizin/infektions
krankheiten
http://www.taz.de/pt/2005/02/21/a0146.nf/text
http://www.hr-
onli-
ne.de/website/rubriken/nachrichten/index.jsp?rubrik=5712&key=standa
rd_document_5326582
http://www.aerztezeitung.de/docs/2005/05/27/095a0205.asp?cat=/mediz
in/infektionskrankheiten
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/letterlink.asp?m=txt&id=12214&md5
=5bebc5eb14dc07885f9030fc0d53d232
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/letterlink.asp?m=txt&id=12206&md5
=5bebc5eb14dc07885f9030fc0d53d232
http://www.aerztezeitung.de/nel/?id=346284,3866,/medizin/infektions
krankheiten
http://www.facharzt.de/content/facharzt.otx/191,34314,0.html?sID=87
4a605105044de6b8aac068b2753ad0


Kritische Webseite zum Thema Organspenden:
http://www.web-hoster.com/~zoe/organspende.htm

Kritische Quellen zum Thema Tollwut:
http://f24.parsimony.net/forum55247/messages/20836.htm
http://www.whale.to/vaccine/rabies.html
http://proliberty.com/observer/20020810.htm
http://www.vaclib.org/intro/rabies.htm


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[05] Religiöse Menschen haben ein stärkeres Immunsystem
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Quelle:
glaubeaktuell.de vom 27.3.05
http://www.glaubeaktuell.net/portal/journal/journal.php?IDD=1111564
988

"Glaube an eine höhere Macht - Wirksames, kostenloses Medikament
Mehr als 1200 unabhängige Untersuchungen haben in den vergangenen
Jahren die Beobachtung bestätigt, dass Religiosität ein wirksames
Medikament sein kann. Menschen, die an eine höhere Macht glauben,
sind weniger oft im Krankenhaus, genesen schneller von Krankheiten,
haben einen niedrigeren Blutdruck und scheinen besser gegen Herz-
und Kreislaufkrankheiten geschützt zu sein. Sie sind ferner nach
Operationen schneller wieder auf den Beinen und benötigen weniger
Schmerzmittel, sie reagieren auf Belastendes weniger mit Depressio-
nen und erholen sich meist in kürzester Zeit, wenn sie dennoch
einmal depressiv werden.

Wie die Zeitschrift "Psychologie heute" (Weinheim) in ihrer März-
Ausgabe in einem Überblick weiter verzeichnet, haben die - meist
amerikanischen - Untersuchungen auch gezeigt, dass Menschen, die
einer spirituellen Praxis nachgehen, über ein stärkeres Immunsystem
verfügen. Sie haben deutlich niedrigere Blutwerte von Interleukin-
6, das bei chronischem Stress erhöht ist und als Zeichen eines
geschwächten Immunsystems gilt. Dies wiederum ist bekanntlich ein
wichtiger Faktor bei zahlreichen Erkrankungen, von einfachen, immer
wiederkehrenden Infekten bis hin zu schwerwiegenden Krankheitsbil-
dern. (...)"


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[06]Impfverweigerer haben eine höhere Bildung
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(IR) Eine Studie an einer Neugeborenenabteilung in einer israeli-
schen Klinik ging der Frage nach, aus welchem Grund sich manche
Mütter weigern, ihren Kindern eine Hepatitis B Impfung geben zu
lassen. Die 51 Frauen der Studiengruppe hatten eine bessere Ausbil-
dung als die 153 Mütter der impfenden Kontrollgruppe und ein höhe-
res Einkommen. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die Impfver-
weigerung in der Regel nicht auf Unwissenheit basiert, sondern im
Gegenteil auf eine intensive Auseinandersetzung mit dem Thema, vor
allem auch mit den Risiken der Impfung. Um diese "schädliche Ten-
denz" zu überwinden, müsse die medizinische Gemeinschaft mehr in-
formieren.

Quelle:
Vaccine. 2005 Mar 14;23(16):1941-8
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=PubMe
d&list_uids=15734066&dopt=Abstract


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[07] AOK: Keine gesellschaftliche Mehrheiten für Impfpflicht
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In einer DPA-Meldung vom 5. Mai 2005 äußert sich der Vorstandsvor-
sitzende der AOK, Günter Kasten, über eine mögliche Impfpflicht in
Deutschland:
"Für eine Impfpflicht wie zu DDR-Zeiten gibt es nach Einschätzung
von Kasten derzeit keine gesellschaftlichen Mehrheiten. 'Das kann
man bedauern, dass ist keine sinnvolle Situation. Ich fürchte aber,
dass wir damit leben müssen.'"


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[08] Impressum
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Der impf-report newsletter ist ein in unregelmäßigen Abständen
erscheinender Email-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte
ohne Gewähr. Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern
unsere Leser ausdrücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufge-
stellten Behauptung kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei
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übernimmt keinerlei Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher
Entscheidungen, die sich auf diese Publikation berufen. Bitte zie-
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Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans U. P. Tolzin

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