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Inhalt:
[01] impf-report Aprilausgabe über Inhalts- und Zusatzstoffe
[02] Sind nur entartete Zellen für das Poliovirus empfänglich?
[03] Sind Polioviren ein "Laborartefakt"?
[04] Wie gefährlich sind Influenzaviren wirklich?
[05] Gefahr durch Masern: SSPE-Fälle in Wahrheit Impfschäden?
[06] Fakten kontra Zeckenpanik: Kurzinfo Zeckenimpfung
[07] Impressum
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[01] impf-report Aprilausgabe über Inhalts- und Zusatzstoffe
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Vor kurzem ist die Aprilausgabe des impf-report Monatsmagazins er-
schienen. Nachfolgend eine Inhaltsübersicht.
EDITORIAL
Spät kommt sie - aber sie kommt, die April-Ausgabe unseres impf-
reports! Wochenlange, durch einen Umzug bedingte Telefon- und In-
ternet-Abstinenz unserer Chefredakeurin hat die Fertigstellung lei-
der verzögert. Dazu kommt, dass wir den Rechercheaufwand für das
Titelthema unseres Aprilheftes wohl doch etwas unterschätzt hatten.
Voraussichtlich werden wir noch etwa 3 Ausgaben benötigen, bis wir
einen pünktlichen Erscheinungsrhythmus zum Monatsbeginn erreichen.
Um dies zu gewährleisten, haben wir einige strukturelle Veränderun-
gen für Redaktion und Vertrieb geplant. Wir werden Sie darüber auf
dem Laufenden halten. Doch nun zum Thema dieses Heftes:
Trotz aller Fortschritte der "modernen" Medizin nehmen chronische
Krankheiten wie Allergien, Asthma, Autoimmunerkrankungen und Krebs
ständig zu. Zwar wird von den Verfechtern der Impftheorie ein Zu-
sammenhang mit den Massenimpfungen heftig bestritten, etliche Stu-
dien legen einen solchen jedoch sehr nahe, wie die März-Ausgabe des
impf-report eindrücklich dokumentiert.
Das Fatale: Besteht z.B. eine Allergie gegen einen bestimmten
Stoff, können bereits geringste Spuren davon einen Krankheitsschub
oder in Einzelfällen sogar einen Schock mit Todesfolge auslösen.
Deshalb ist es für Betroffene und Angehörige der Heilberufe glei-
chermaßen von enormer Wichtigkeit zu wissen, was in den Impfstoffen
- auch in Spuren - enthalten ist.
Selbstverständlich sollte jeder, der auf einen oder mehrere dieser
Bestandteile allergisch reagiert, den Kontakt damit vermeiden. Doch
nur ein Bruchteil der enthaltenen Substanzen wird deklariert. Her-
steller und Behörden verweigern weitergehende Auskünfte mit Hinweis
auf zu schützende Betriebsgeheimnisse und selbst Ärzte erhalten
keine Auskunft. Das macht es unter Umständen sehr schwer, bei Impf-
reaktionen angemessen zu reagieren bzw. das auslösende Element zu
identifizieren. Diese Ausgabe stellt unsereren ersten - aber si-
cherlich nicht letzten - Versuch dar, die öffentlich verfügbaren
Informationen zum Thema für Sie zusammenzufassen. Falls Sie zu die-
sem oder jenem Detail weiterführende Informationen besitzen, würden
wir uns über Ihre Kontaktaufnahme freuen.
Damit auch die derzeit aktuellen Impfthemen nicht zu kurz kommen,
finden Sie auf Seite 17 einige erstaunliche Hintergrundinformatio-
nen zur gegenwärtigen SSPE-Diskussion und auf Seite 18 einige Fak-
ten zum Thema Zeckenbiss und FSME-Risiko.
IMPFSTOFFE - "GEHALTVOLL" UND UNBERECHENBAR
(Seite 4-6)
Sonja Houzer und Hans U. P. Tolzin
Nur ein Bruchteil der Substanzen, die in Impfstoffen enthalten
sind, wird in den Beipackzetteln und Fachinformationen angegeben.
Unter Umständen fatal z.B. für Allergiker, die bereits auf gerings-
te Spuren bestimmter chemischer Stoffe sehr heftig reagieren kön-
nen. Da die genaue Zusammensetzung der Impfstoffdosen zum großen
Teil geheim gehalten wird, war die Recherche nach Fakten und Indi-
zien weitgehend mühsam und zeitaufwendig. Nachfolgend ein erstes
Zwischenergebnis.
ZELLKULTUREN:
ENTARTETES LEBEN ALS GRUNDLAGE DER IMPFSTOFFHERSTELLUNG
(Seite 7-8)
Sonja Houzer und Hans U. P. Tolzin
Über den Herstellungsprozess der Impfstoffe, die Gesundheit und
Glück unserer Kinder garantieren sollen, wissen wir Eltern wenig,
denn den zuständigen Behörden ist das Herstellergeheimnis heilig.
Doch eines kann mit Gewissheit gesagt werden: Die Zellkulturen und
die aus ihnen hervorgehenden Impfmikroben haben nicht mehr viel mit
dem zu tun, was einen natürlichen Organismus ausmacht. Sie sind
entartetes Leben.
KREBS AUS DER IMPFSPRITZE?
(Seite 9-10)
Sonja Houzer und Hans U. P. Tolzin
Seit Jahrzehnten wird ein Anstieg der Krebserkrankungen bei Kindern
und Jugendlichen beobachtet. Im Zeitraum von 1970 bis 1999 ist nach
der Analyse einer internationalen Forschergruppe die Erkrankungs-
zahl pro Jahr um 1 bis 1,5 Prozent angestiegen. Ein Zusammenhang
mit der ebenfalls steigenden Anzahl der Impfungen wird von Behörden
und Impf-Befürwortern kategorisch verneint. Das krebserregende Po-
tential der auf entarteten Zellkulturen gezüchteten Impfviren ist
jedoch wissenschaftlich nachgewiesen.
FALSCHES VERSPRECHEN:
THIOMERSAL WEITERHIN AUCH IN "QUECKSILBERFREIEN" IMPFSTOFFEN
(Seite 10-11)
Sonja Houzer
Die Impfstoffindustrie bemüht sich angeblich seit Jahren, das
quecksilberhaltige Thiomersal aus den Impfstoffen zu verbannen.
Doch selbst wenn dieser hochgiftige Zusatzstoff als Konservierungs-
mittel wegfällt, können Spuren davon auch aus dem Herstellungspro-
zess in den Impfstoff gelangen. Für Allergiker macht jedoch die
Menge des Allergens kaum einen Unterschied...
ALUMINIUM IN MUSKELN
(Seite 11)
Angelika Kögel-Schauz
Bei vielen schweren Nebenwirkungen oder Impfschäden wird von "Impf-
experten" ein Zusammenhang mit vorausgegangenen Impfungen deshalb
abgestritten, weil sie sich die biologischen und chemischen Zusam-
menhänge nicht erklären können. Dabei ist zumindest für einen Teil
der auf Impfungen zurückzuführenden Störungen die Ursache geklärt
und publiziert: Die Makrophagische Myofasziitis (MMF), eine Muskel-
krankheit, wird durch zugesetzte Aluminiumsalze verursacht.
BSE-RISIKO: MESSEN MIT ZWEIERLEI MAß
(Seite 13-14)
Angelika Kögel-Schauz
Seit 1999 sind in Deutschland aufgrund einer angeblichen BSE-Gefahr
homöopathische Medikamente, die auf Rinderprodukten basieren, ver-
boten - selbst wenn sie aufgrund ihrer extremen Verdünnung keine
nachweisbaren Moleküle der Ursprungssubstanz mehr enthalten. Was
nur Wenigen bewusst ist: Die meisten Impfstoffe werden unter Ver-
wendung von Rindermaterialien hergestellt und sind mehr oder weni-
ger mit Eiweiß, Mikroben oder Zellresten tierischen Ursprungs ver-
unreinigt. Hier jedoch wollen die Zulassungsbehörden eine mögliche
Ansteckungsgefahr kategorisch ausschließen...
ENDLICH ERSTE MELDEDATEN ZUM IMPFSTATUS BEI ERKRANKTEN!
(Seite 15-16)
Angelika Kögel-Schauz
Nicht nur die Anzahl der gemeldeten Impfkomplikationen, auch der
Anteil der Geimpften unter den gemeldeten Infektionskrankheiten
wird seit vielen Jahren geheim gehalten. Jetzt wurde erstmals ein
kleiner Teil dieser Zahlen veröffentlicht. Sie lassen nicht nur
Rückschlüsse über den tatsächlichen Wirkungsgrad der Impfstoffe zu,
sondern haben auch schwerwiegende rechtliche Konsequenzen.
SCHÜTZT DIE "NICHTIMPFUNG" BESSER GEGEN VIRUSGRIPPE?
Statistische Zahlenakrobatik einer Bundesbehörde kann Ungereimthei-
ten nicht vertuschen
(Seite 16-17)
Angelika Kögel-Schauz
Anfang Dezember 2004 erkrankten in einem Seniorenwohnheim 9 Bewoh-
ner mit grippeähnlichen Symptomen. Daraufhin bat das zuständige Ge-
sundheitsamt das Robert-Koch- Institut (RKI), eine Bundesbehörde,
um Unterstützung. Das Ergebnis der Untersuchungen wurde kürzlich im
Epidemiologischen Bulletin, der Hauszeitschrift des RKI, veröffent-
licht und offenbart neben einer enormen statistischen Akrobatik der
Autoren die erstaunliche Erkenntnis, dass die "Nichtimpfung" offen-
bar besser gegen Influenza schützt als die Grippeimpfung.
WEITERE INHALTE:
- Infoblatt Inhaltsstoffe
- Angeblich tödliche Influenzaviren weltweit an 6000 Labors ver-
schickt
- Begriffsverwirrungen: Zur derzeitigen Masernpanik in den Medien
- Fakten: Kurzinfo Zeckenimpfung
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[02] Sind nur entartete Zellen für das Poliovirus empfänglich?
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"Die in der Kultur gehaltenen Zellen verändern sich nach der
Explantation* morphologisch*, biochemisch und bezüglich ihrer Memb-
ran*. Man spricht von 'Entdifferenzierung'. Für den Virologen wich-
tig ist die Tatsache, dass einige Zellspezies, die in vivo* für ge-
wisse Viren unempfänglich sind, diese Eigenschaften in der Kultur
verändern. So können die in vivo* unempfänglichen Afennierenzellen
nach der Züchtung in der Kultur mit Polio-Virus infiziert wer-
den."(1)
(1) Hahn/Falke, "Medizinische Mikrobiologie und Infektiologie", 4.
Auflage, S. 519
*Worterklärungen:
EXPLANATION:
Gewebe- oder Organentnahme beim Verstorbenen zum Zweck der Gewebe-
kultur oder Transplantation (Roché)
IN VIVO:
(lat. "im Lebenden") bezeichnet Prozesse, die im lebenden Organis-
mus ablaufen. Im Gegensatz dazu werden Abläufe, die im Reagenzglas
oder ganz allgemein außerhalb lebender Organismen stattfinden, mit
dem Begriff "in vitro" belegt (wikipedia.de)
MEMBRAN:
(v. mittelhochdeutsch: membrane Pergament, von lat. membrana Häut-
chen, v. membrum Körperglied) ist eine Trennschicht, eine dünne
Haut (wikipedia.de)
MORPHOLOGIE:
Lehre von Bau u. Gestalt (Morphe) der Lebewesen u. ihrer Organe
(Roché)
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[03] Sind Polioviren ein "Laborartefakt"?
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Dr. Claus W. Jungeblut, ein anerkannter Polioforscher, bezeichnete
bereits im Jahre 1950 die Laborbeweis für die Viruskausalität* bei
Polio als "Laborkunstprodukt": "...the highly specialized, neu-
rotropically fixed virus, which has been maintained in the past by
intracerebral passage in rhesus monkeys, is more likely a laborato-
ry artefact..." (2)
Ein weiterer Hinweis, dass die alternative Pestizid-Hypothese, die
in den letzten Jahren hauptsächlich von dem amerikanischen Medizin-
kritiker Jim West verfolgt wurde, bei Lähmungserkrankungen mit ein-
bezogen werden sollte.
Weitere Infoformationen zum Thema: http://www.impfkritik.de/polio
(2) Quelle: Claus W. Jungeblut, Ph.D., Journal of Pediatrics, Vol
37, p109 (July, 1950), From, Scobey, Archives of Pediatrics (April,
1952), nachzulesen unter: http://geocities.com/harpub/
*Kausalität: Ursache-Wirkung-Zusammenhang
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[04] Wie gefährlich sind Influenzaviren wirklich?
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(IR) Kürzlich waren durch ein US-Labor angeblich tödlich Grippevi-
ren des Typs H2N2 an 6000 Labors in aller Welt verschickt worden.
Einige der verschickten Proben sind schon nicht mehr auffindbar.
Doch von einer durch diese Aktion ausgelöste Epidemie hat man bis-
her nichts gehört oder gelesen. Sind die Influenzaviren doch nicht
so gefährlich wie von den Impfstrategen behauptet? Auch das RKI,
deutsche Bundesgesundheitsbehörde, dementierte eine Gefahr durch
die Virenproben, was bei dem angeblich so tödlichen Potential der
Viren unverständlich ist.
Nachstehend einige Presseauszüge zum Thema:
"An weit über 6.000 Labors in aller Welt wurden aus den USA verse-
hentlich höchst gefährliche Grippeviren verschickt. Obwohl durch
diesen Typus bei mehreren Pandemien bereits Millionen Menschen in
aller Welt gestorben sind, spielen die USA den Vorfall jetzt herun-
ter."
RP-Online.de vom 14. April 2005
http://www.rp-online.de/public/article/ nachrichten/wissenschaft/
medizin/85452
"Der Skandal um den irrtümlich verschickten und potenziell tödli-
chen Grippevirus H2N2 ist noch nicht beendet. Es seien nach wie vor
einige der Proben, die ein US-Labor in die ganze Welt verschickt
hatte, noch nicht auffindbar gewesen. So hätten drei von sechs La-
boren in Südkorea angegeben, nie Proben des tödlichen Virus erhal-
ten zu haben."
RP-online.de vom 19. April 2005
http://www.rp-online.de/public/article/nachrichten/wissenschaft/
medizin/86195
"Die ... Proben ... sind offenbar doch nicht versehentlich ver-
schickt worden. ... erklärte, der H2N2-Erreger sei vermutlich des-
halb in die Testsendungen einbezogen worden, weil er besonders gut
zu kultivieren sei. Damit hätten offenbar die Methoden zur Erfor-
schung und Bekämpfung von Viren verbessert werden sollen. ... be-
tont allerdings, dass der Erreger aller Wahrscheinlichkeit nach
keine Infektionen ausgelöst habe. Andernfalls wäre dies inzwischen
bekannt geworden. ... Dass Virenstämme auf den Postweg geschickt
werden, ist nach Auskunft des Robert-Koch-Instituts keine Selten-
heit. In Laboren auf der ganzen Welt werden sie für Routine-
Versuche verwendet. ... Der Virusstamm H2N2 hatte Ende der 50er
Jahre eine weltweite Grippe-Epidemie ausgelöst. An der so genannten
asiatischen Grippe starben damals mindestens eine Million Menschen.
... In Deutschland ist das Virus an insgesamt sechs Labore ... ge-
schickt worden. Die Einrichtungen seien informiert und die Proben
bereits vernichtet, sagte die Sprecherin des Robert-Koch-Instituts,
Susanne Glasmacher. Das Risiko, dass sich Mitarbeiter der Labors
mit dem Virus angesteckt haben, sei relativ gering. Eine Gefahr für
die Bevölkerung bestehe nicht."
Tagesschau.de vom 14. April 2005
www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID4249664,00.html
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[05] Gefahr durch Masern: SSPE-Fälle in Wahrheit Impfschäden?
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(IR) Derzeit häufen sich in den deutschen Medien die Berichte von
Kindern, die nach einer Masern-Erkrankung im ersten Lebensjahr ei-
nige Jahre später an einer sehr schweren tödlichen Komplikation,
der SSPE (subakute sklerosierende Panenzephalitis, eine schwere Er-
krankung des Gehirns) erkrankten. Nach den uns vorliegenden Berich-
ten waren betroffene Kinder nach der Masern-Erkrankung im Klein-
kindalter zusätzlich geimpft worden.
In einem engen zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung traten dann
die ersten Symptome auf. Die Schulmedizin streitet bisher jeglichen
Zusammenhang mit der Impfung ab. Die Symptome der SSPE entsprechen
jedoch denen einer Masern-Einschluß-Körperchen-Enzephaltitis (engl.
measles inclusion body encephalitis - MIBE). Viren aus der Masern-
Impfung wurden im Gehirn von an MIBE erkrankten Kindern nachgewie-
sen*, so dass diese Komplikation als mögliche Folge der Masern-
Impfung zugegeben werden muss. Im Medizin-Lexikon Pschyrembel (259.
Auflage) sind die beiden Begriffe SSPE und MIBE als Synonyme ge-
nannt. Nicht das erste Mal wird hier durch eine sprachliche Umdefi-
nition eine schwere, in diesem Fall tödliche Impfkomplikation ver-
schleiert.
* Bitnun, et al.: "Measles inclusion-body encephalitis caused by
the vaccine strain of measles virus", Clin Infect Dis. 1999
Oct;29(4):855-61
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[06] Fakten kontra Zeckenpanik: Kurzinfo Zeckenimpfung
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Definition Risikogebiet:
Ein Land- bzw. Stadtkreis, in dem von 1985 bis 2004 in 5 aufeinan-
derfolgenden Jahren mindestens 5 FSME (Frühsommer-Meningo-
Enzephalitis) -Fälle oder innerhalb eines Jahres mindestens 2 Fälle
aufgetreten sind.
Derzeitige Situation in Deutschland: 90 Risikogebiete(1).
Häufigkeit der Erkrankung:
261 FSME-Erkrankungen im Durchschnitt von 2001 bis 2004(2).
1 FSME-Todesfall pro Jahr im Durchschnitt von 1998 bis 2003(3).
Übertragung:
Zecken können laut geltender Lehrmeinung verschiedene Krankheiten
beim Stich übertragen: Borreliose und FSME. Gegen FSME gibt es
Impfstoffe.
Risiko der FSME(4):
Eine von 900 Zecken in einem Risikogebiet sind mit FSME befallen.
Bei einer Übertragung von FSME nach einem Biss verlaufen 60% bis
70% der Infektionen ohne Symptome. Bei 10% ist das Nervensystem
betroffen.
Das Risiko einer bleibenden Schädigung nach einem Biss einer Zecke
in einem Risikogebiet liegt bei 1:78.000.
Risiko der Impfung(4):
Als Nebenwirkungen sind auch Nervenschäden bekannt. Sie treten bei
ca. 1:32.000 Impfungen auf. Hierbei muss berücksichtigt werden,
dass die Impfung alle 3 bis 5 Jahre wiederholt wird.
Als Schutz vor dem Stich/Biss einer Zecke wird empfohlen:
- Tragen von langer Kleidung und festen Schuhen(5)
- Strümpfe über die Hosenbeine stülpen(5)
- Einreiben der Arme und Beine mit einem Zecken-Abwehrmittel(5).
STIFTUNG WARENTEST hat die Mittel AUTAN, NEXA LOTTE, TAOSIS und
ZANZARIN mit "gut" bewertet.
- Auch Einreibemittel auf der Basis von ätherischen Ölen, wie z.B.
ZEDAN, sind zur Abwehr geeignet.
- Absuchen von Kleidung vor dem Anziehen, die z.B. beim Baden
auf der Wiese abgelegt wurde (eigene Erfahrungen).
- In einer schwedischen Studie(6) wurde die Schutzwirkung durch
Verzehr von Knoblauch nachgewiesen.
Nach einem Zeckenbiss:
Nachdem sich eine Zecke festgesaugt hat, wird die schnelle Entfer-
nung mittels einer Zeckenzange empfohlen. Auch das Entfernen mit-
tels eines Vereisungssprays wurde von einem Arzt empfohlen. Das
kälteempfindliche Insekt würde nach der Anwendung nur noch ober-
flächlich auf der Haut liegen(7).
Zur homöopathischen Behandlung eines Zeckenbisses werden z.B. LEDUM
und die ZECKENBISSFIEBER-NOSODE empfohlen(8).
FAZIT:
Angesichts des geringen Risikos einer FSME-Erkrankung durch Zecken-
biss und des vergleichsweise hohen Risikos einer Impfschädigung
ist die FSME-Impfempfehlung sachlich nicht begründet. Mittlerweile
werden sogar Stimmen laut, die eine Ausweitung der Impfempfehlung
auf ganz Deutschland fordern(9). Diese unverantwortlichen Bestre-
bungen lassen Interessenskonflikte vermuten.
(1) www.rki.de
(2) SurvStat, www.rki.de
(3) Statistisches Bundesamt, www.gbe-bund.de
(4) Arzneitelegramm 6/91
(5) Medical Tribune vom 22.04.2005
(6) Ärzte Zeitung vom 22.08.2000
(7) Arzneitelegramm 7/98
(8) Roy, Erste-Hilfe-Homöopathie, Goldmann
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[07] Impressum
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Der impf-report newsletter ist ein in unregelmäßigen Abständen
erscheinender Email-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte
ohne Gewähr. Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern
unsere Leser ausdrücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufge-
stellten Behauptung kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei
es pro oder contra Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion
übernimmt keinerlei Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher
Entscheidungen, die sich auf diese Publikation berufen. Bitte zie-
hen Sie immer rechtzeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Ver-
trauens zu Rate.
Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans U. P. Tolzin
Redaktionelle Mitarbeiter: Hans U. P. Tolzin, Angelika Kögel-Schauz
und andere
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