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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen  Ausgabe Nr. 04/2005
Von Eltern für Eltern                                 19. Feb. 2005
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INHALT:

[01] Meldesystem für Impfkomplikationen zusammengebrochen
[02] Februarausgabe des Monatsmagazins „impf-report" erschienen
[03] Änderungen bei den Veranstaltungshinweisen
[04] 3. Stuttgarter Impfsymposium am 12. März: Jetzt anmelden!
[05] Impressum


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[01] Meldesystem für Impfkomplikationen zusammengebrochen
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Nachfolgender Text ist incl. Grafiken auch unter
http://www.impfkritik.de/impfschaden/zusammenbruch.pdf abrufbar.


Meldesystem für Impfkomplikationen zusammengebrochen:
Bundesgesundheitsbehörden räumen völlige Unwissenheit über Ausmaß
der Impfschäden ein
aus einem Vortrag von Hans U. P. Tolzin


Sie kennen sicherlich den Spruch:

"Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven
Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Der beste Be-
weis dafür ist die fast vollständige Ausrottung von tödlichen
Seuchen wie Pocken oder Kinderlähmung. Moderne Impfstoffe sind gut
verträglich, und unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen werden nur
in seltenen Fällen beobachtet."

Dieses Zitat finden Sie so oder ähnlich in fast JEDEM Artikel über
das Impfen.

Nun ist ja jede Impfung eine Abwägung zwischen NUTZEN und RISIKEN.
Bei der Zulassung des Impfstoffs wird beides gegeneinander abgewo-
gen und wenn nach Meinung der Zulassungsbehörde, dem Paul-Ehrlich-
Institut, der Nutzen deutlich überwiegt, dann wird der Impfstoff
zugelassen.

Wir haben in Deutschland KEINE Impfpflicht. Das heißt, Eltern kön-
nen selbst entscheiden, ob sie ihre Kinder impfen lassen oder
nicht. Sie können und sollten dazu selbst den Nutzen gegen das
Risiko abwägen.

Der Nutzen wird an der Bildung von Antikörpern durch die Impfung
festgemacht. Ob das dass gleiche ist wie eine Immunität gegen
Krankheit, ist sicherlich auch eine gute und wichtige Frage, aber
jetzt nicht das Thema meines Referats.

Wir wollen uns heute Abend damit beschäftigen, was wir denn über
die RISIKEN einer Impfung wissen. Und wer ist dazu normalerweise
unser erster Ansprechpartner? Unser Kinderarzt. Nun, wir bitten
ihn also um den Beipackzettel. Da steht dann vielleicht was drauf
von Hirnschäden, Lähmungen, allergische Schocks und dergleichen.
Und dass sie in dieser und jener Häufigkeit vorkommen.

Woher stammen denn nun die Angaben im Beipackzettel? Sie stammen
aus den Zulassungsstudien, in denen Nutzen und Risiken anhand von
Versuchen an Kindern untersucht wurden.

Die Anzahl der Versuchspersonen ist begrenzt und damit auch ihre
Aussagefähigkeit. Dazu zwei Zitate:

„Im Rahmen der klinischen Prüfung neuer Arzneimittel werden in der
Regel nur die häufigeren und meist leichteren Nebenwirkungen ent-
deckt. ...Selbst durch sehr große klinische Prüfungen, die verein-
zelt bis zu 20.000 Patienten umfassen, werden keine Nebenwirkungen
erfasst, die seltener als 1:3.000 auftreten."
Quelle: Pharma Daten `99, Bundesverband der Pharmazeutischen In-
dustrie e.V.

„Nebenwirkungen, die in einer Häufigkeit von unter 1 auf 500 Imp-
fungen auftreten, konnten in den Zulassungs-Studien aufgrund deren
beschränkter Größe nicht erfasst werden.
Quelle: Dr. med. Johannes Liese, Dr. von Haunersches Kinderspital,
Ludwigs-Maximilians-Universität, München: Pressegespräch am 28.
September 2000 in Frankfurt: „Die Wirksamkeit und Sicherheit von
Hexavac – Ergebnisse und Interpretation einer Sicherheitsstudie"

Das heißt, mal extrem gesprochen: Wenn 1 von 1000 Kindern an der
Impfung stirbt, dann ist es nicht in der Zulassungsstudie aufge-
taucht.

Wie eine Studie aufgesetzt und durchgeführt wird, beeinflusst maß-
geblich das Ergebnis. Eine Problematik dabei ist die, dass die
teilnehmenden Versuchspersonen in der Regel nicht den Durchschnitt
der Bevölkerung darstellen, sondern gesund sein müssen: Keine Haut-
krankheiten, keine Allergien oder neurologischen Störungen etc.

Das heißt: Das was im Beipackzettel steht, gilt evt. nur für völlig
gesunde Kinder oder Erwachsene.

Das zweite Problem nennt man "Passives Design".

Unter Passivem Design versteht man das nicht Nachverfolgen von
Studienteilnehmern, die sich nicht mehr melden. Z.B. wenn ein Kind,
das an einer Impfstudie teilgenommen hat, verstirbt und die Eltern
sich nicht mehr melden, dann fließt es nicht in die Studie ein.
Oder wenn ein Kind, das an einer Impfstudie teilgenommen hat,
schwer krank geworden ist und die Eltern sich nicht mehr melden,
dann fließt das nicht in die Studie ein. Oder wenn die Eltern weg-
ziehen, in die Nähe einer Spezialklinik für ihr plötzlich krank
gewordenes Kind, dann fließt das nicht in die Studie ein.

Und ein letztes Problem bei Zulassungsstudien:

Sie werden in der Regel von den Herstellern selbst durchgeführt und
NICHT von der Zulassungsbehörde.

Wie die jeweilige Zulassungsstudie aufgesetzt, durchgeführt und von
der Zulassungsbehörde kontrolliert wurde, ist also für uns Eltern,
die wir wissen wollen, ob wir den Impfstoffen vertrauen können,
durchaus eine wichtige und legitime Frage.
Dummerweise beantwortet das PEI solche Fragen grundsätzlich nicht.
Dies sei nach Verwaltungsverfahrensgesetz ein schützenswertes Be-
triebsgeheimnis der Hersteller! Selbst Ärzte erhalten keine Antwort
auf konkrete Fragen zum Zulassungsverfahren und den Zulassungsstu-
dien! Andreas Diemer, Arzt für Allgemeinmedizin und Naturheilkunde,
wartet inzwischen seit mehr als einem Jahr auf eine Antwort der
Behörde, obwohl seine Anfrage nachweislich ankam und er mehrmals
nachhakte.

Also, was wissen wir bis jetzt?

1. Die Negativ-Angaben in den Beipackzetteln stammen aus den Zu-
lassungsstudien

2. Die Zulassungsstudien spiegeln nur einen Teil der tatsächlichen
Risiken wider

3. Die Zulassungsstudien werden in der Regel von den Herstellern
selbst durchgeführt

4. Informationen über die Zulassungsstudien sind ein Betriebsge-
heimnis der Hersteller

Wir wissen also NICHT, ob in den Beipackzetteln auch alle Impfrisi-
ken in ihrer tat-sächlichen Häufigkeit erfasst wurden!

Zusätzlich zu den Zulassungsstudien fließen aber auch noch die
Meldungen von Impf-komplikationen in die Beipackzettel ein, die
NACH der Impfstoffzulassung beim alltäglichen Gebrauch auftreten.
Wenn es anhand der aktuellen Impfschadens-Meldungen zu Abweichungen
von dem kommt, was in den Zulassungsstudien erfasst wurde, dann
werden sie laut dem PEI im Beipackzettel berücksichtigt.

Schauen wir uns also mal dieses Meldesystem etwas genauer an:

Bis Ende 2000 hatten wir ein sogenanntes "Spontanerfassungssystem"
Hersteller mussten zwar melden, aber nur das, was ihnen zugetragen
wurde, Ärzte jedoch konnten melden oder auch nicht, ganz wie es
ihnen beliebte. Das PEI schätzte deshalb die sogenannte Untererfas-
sung auf 5 bis 10 Prozent.

Das bedeutet, dass auf einen anerkannten Impfschaden bis zu 20
tatsächliche Impfschäden gekommen sind.

Das heißt, das auf einen anerkannten Todesfall nach Impfung bis zu
20 tatsächliche Todesfälle gekommen sind. Doch das sind nur Schät-
zungen. Wir Impfkritiker sind aufgrund unserer Erfahrungen der
Meinung, dass das Verhältnis eher zwischen 1:100 bis 1:1000 liegt.
Diese Dunkelziffer, egal wie hoch sie jetzt tatsächlich sein mag,
wird aber von der Behörde gar nicht berücksichtigt.

Das bedeutet: Auch der aktualisierte Beipackzettel spiegelt im
korrigierten Bereich bezüglich der Impfrisiken max. ein Zehntel
der Wirklichkeit wider.

Jetzt wäre es aber doch mal interessant zu wissen, wie hoch denn
nun die erfassten Zahlen sind: Dumm gelaufen, auch diese Zahlen
sind geheim und werden nicht publiziert. Nur hin und wieder finden
wir durch Zufall Vortragsskripte aus Fachtagungen und dergleichen
im Internet und stückeln so Mosaiksteinchen zu Mosaiksteinen zusam-
men.

Hier nun die geheimen Zahlen, die der Öffentlichkeit vorenthalten
werden und max. ein 10tel der Wirklichkeit ausmachen: (siehe Gra-
fik unter www.impfkritik.de/impfschaden/zusammenbruch.pdf)

Wir haben hier die steigenden Zahlen von 1987 bis 1990, dann einen
Bruch in der Kurve und dann wieder eine zunehmend steigende Kurve
bis 1999.

Im Jahr 1990 wurde das Arzneimittelgesetz insofern geändert, dass
die meldepflichtigen Fälle eingeschränkt wurden, wodurch über die
Hälfte der Fälle aus dem Raster fiel.

Dennoch steigt die Kurve danach exponential bis 1999. Das Jahr 2000
hingegen fehlt komplett! Da haben wir bisher überhaupt keine Daten
gefunden!

Wenn wir den weiteren Verlauf der Kurve hochrechnen, dann wären wir
heute, im Jahre 2005, bereits jenseits der Darstellbarkeit dieser
Grafik.

Im Jahr 2001 trat das sog. Infektionsschutzgesetz (IfSG) in Kraft
und damit eine Meldepflicht für jeden VERDACHT einer außergewöhnli-
chen Impfreaktion oder Impfschadens. Diese Meldepflicht sollte, so
war die Absicht, endlich zuverlässige Daten über die Impfrisiken
liefern und damit den FURCHTBAR lästigen Impfkritikern endlich den
Wind aus den Segeln nehmen.

Die Meldepflicht gilt für Ärzte UND Heilpraktiker und wird mit
einem Bußgeld von bis zu 25.000 Euro bekräftigt. Wenn Sie also nach
einer Impfung bei Ihrem Kind extreme Verhaltensänderungen bemerken
und sagen dies dem impfenden Arzt, dann MUSS er melden, oder er
riskiert ein Bußgeld bis zu 25.000 Euro.

Wie wird sich das neue Gesetz ab 2001 wohl auf diese Kurve ausge-
wirkt haben? Mit einer stärkeren Steigung oder mit einer schwäche-
ren Steigung?

Wir waren natürlich alle furchtbar gespannt, wie sich die Melde-
pflicht tatsächlich ab 2001 auf die Meldedaten ausgewirkt hat.

Dummerweise wurden sie aber nicht veröffentlicht - obwohl eine
regelmäßige Veröffentlichung im IfSG vorgesehen ist.

Im Frühjahr 2002 gab es für einen Teil des Jahres 2001 noch ein
paar Zahlen, bis Oktober, danach aber nicht mehr. Mehrere Jahre
lang: Nichts. Alles Bitten und Betteln und Fordern von unserer
Seite wurde einfach ignoriert.

Die Wende kam im Sept. 2004. Wir verschickten erstmals einen Info-
brief an alle 6000 niedergelassenen Kinderärzte, über 200 davon
haben bisher die Forderung nach Veröffentlichung der Meldedaten
unterstützt - und kurz darauf wurde endlich die Veröffentlichung
für Dez. 2004 angekündigt.

Und hier sind sie nun, die Meldedaten (siehe Grafik unter
www.impfkritik.de/impfschaden/zusammenbruch.pdf)

1. Statt eine vollständigere Erfassung der Impfkomplikationen zu
bewirken, ist das Meldesystem fast komplett in sich zusammengebro-
chen

2. Keiner weiß warum

3. Die Bundesgesundheitsbehörden gehen in ihren Veröffentlichungen
mit KEINEM WORT auf dieses unglaubliche Phänomen ein

4. Niemand weiß derzeit, wie groß der Schaden ist, den Impfungen
anrichten.

Zitat Bundesgesundheitsblatt:

"Da die Untererfassung der Meldungen von Impfkomplikationen nicht
bekannt oder abzuschätzen ist und keine Daten zu verabreichten
Impfungen als Nenner vorliegen, kann keine Aussage über die Häufig-
keit bestimmter unerwünschter Reaktionen gemacht werden."
Quelle: Bundesgesundheitsblatt 12/2004, Seite 1161

Da also niemand weiss, wie groß die Risiken von Impfungen sind, ist
eine Nutzen-Risiken-Abwägung bei Impfungen unmöglich und demnach
jede Impfung unverantwortlich

Weitere Informationen zum Thema finden Sie in der Januarausgabe der
gedruckten Monatsausgabe des impf-report, siehe

http://www.impf-report.de

Oder

Tolzin Verlag
Im Wäldle 2
D-70771 Leinfelden-Echterdingen
Fon 0711/9905198
Fax 0711/9905197


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[02] Februar-Ausgabe des Monatsmagazins „impf-report" erschienen
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Siehe auch: http://www.impf-report.de/erschienen.php

Die Themen:

Aufklärungspflicht: Schwarzer Peter für Impfärzte
(Seite 4-6)
von Angelika Kögel-Schauz
Jede Impfung stellt eine Körperverletzung dar und bedarf der mündi-
gen Einwilligung des Patienten. Der impfende Arzt steht jedoch im
Zwiespalt: Klärt er zu viel auf, entscheidet sich der Patient viel-
leicht im letzten Moment gegen die Impfung und ihm entgeht das
Honorar. Klärt er dagegen nicht genügend über bekannte Risiken auf,
kann ihn sein Patient rechtlich belangen. In diesem Dilemma wird
der Arzt von den zuständigen Bundesgesundheitsbehörden alleine
gelassen. Ihre Verlautbarungen zum Thema ignorieren nicht nur die
Rechtslage, sondern widersprechen sich darüber hinaus auch noch
gegenseitig.

Influenza - ein unehrliches Spiel mit der Angst
(Seite 7-8)
von Hans Tolzin
Deutsche und internationale Gesundheitsbehörden beschwören jedes
Jahr aufs Neue Horrorszenarien von tödlichen Grippe-Epidemien her-
auf. Doch die angegebenen Todesfallzahlen entbehren jeder überprüf-
baren Grundlage. Darüber hinaus wird der mit dem Alter der Menschen
sinkende Wirkungsgrad der Impfung verschwiegen, Nebenwirkungen und
Impfschäden bagatellisiert. Wessen Interessen verfolgen die Gesund-
heitsbehörden wirklich?

Mumpszunahme in England
(Seite 9-10)
von Hans Tolzin
Seit 1997 verzeichnen England und Wales wieder einen rapiden An-
stieg der Mumpserkrankungen und darüber hinaus eine Verschiebung
der Erkrankung ins Jugendlichen- und Erwachsenenalter. Mumps, bei
Kindern in der Regel harmlos, weist jedoch bei zunehmendem Alter
eine erhöhte Komplikationsrate auf. Dieser Effekt ist eine Folge
der Massenimpfung, zeigte sich erstmals 1993 in Antikörper-Studien
und macht im Grunde eine komplette Neubewertung der Nutzen-Risiko-
Bewertung für die Mumps-Impfung notwendig.

Neues vom Experten-Streit zur allgemeinen Windpocken-Impfung
(Seite 10-14)
von Hans Tolzin
Die Windpocken sind den meisten Menschen als harmlose Kinderkrank-
heit bekannt. Komplikationen kommen sehr selten vor und sind na-
turheilkundlich gut zu behandeln. Seit Juli letzten Jahres emp-
fiehlt die „Ständige Impfkommission" (STIKO), ein von der Bundesge-
sundheitsministerin einberufenes Gremium, die allgemeine Windpo-
ckenimpfung. Dies hat nicht nur bei vielen Eltern, sondern auch in
der Fachwelt Verständnislosigkeit und Proteste ausgelöst. Jetzt
gibt es erste Reaktionen seitens der STIKO.

Kurzmeldungen:
Virus Ursache von Gebärmutterkrebs - Unspezifische Immunabwehr eine
Alternative zu Antikörpern? - Solespray gegen Grippe zeigt Effekti-
vität - Wende bei Ringen um Golfkriegssyndrom? - Der VeriChip ist
da-und Big Brother lässt grüßen - Die Niedersachsen sind impfmüde-
"Impfgegner schuld" - Großbritannien: Kinder nach BCG Impfung im
Krankenhaus - Grippe: Nebenwirkungen wiederholen sich bei Folgeimp-
fung - Fehlerdiskussion ist für viele Mediziner immer noch ein Tabu
- Hightech-Medizin hilft oft nicht - Organversagen als natürlicher
Heilungsprozess - Gesponserte Ärztesoftware verursacht Milliarden-
schaden - Französische Forscher testen HIV-Impfstoff "erfolgreich"
- Indien: 7 Säuglinge kurz nach Polioimpfung verstorben - Nur noch
drei US-Staaten frei vom West-Nil-Virus - Patientenquittungen kaum
erwünscht - Tuberkulose-Massentest an Coburger Schule: 50 positive
Ergebnisse - USA planen allgemeine zwangsweise psychiatrische Un-
tersuchung und Behandlung - Bakterien-eine freundliche Übermacht in
unserem Körper

Laudatio Dr. Gerhard Buchwald
(Seite 17)

Weitere Inhalte:
Infoblatt Influenza - Augsburger Appell - Termine - Adressen und
Links


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[03] Änderungen bei den Veranstaltungshinweisen
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Ab sofort gibt es bei der Veröffentlichung der impfkritischen Ver-
anstaltungshinweise folgende Änderung: Sie erscheinen nicht mehr im
impf-report-Newsletter, sondern sind unter folgender Adresse abruf-
bar:

http://www.impf-report.de/termine

Die letzte Aktualisierung wurde am 5. Februar vorgenommen.

Wenn Sie eine impfkritische Veranstaltung organisiert haben, dann
senden Sie uns doch bitte die genauen Daten an die Email-Adresse:

veranstaltungen@impf-report.de


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[04] 3. Stuttgarter Impfsymposium am 12. März: Jetzt anmelden!
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Das 3. Stuttgarter Impfsymposium nähert sich. Hier noch einmal die
wichtigsten Daten:

Programm 11. März:
15-18 Uhr: Fortbildung für impfkritische Referenten
(mit Angelika Kögel-Schauz)
19-22 Uhr: Impfkritikertreffen

Programm 12. März:
Symposium mit
- Dr. med. Johann Loibner
- Dr. med. Klaus Hartmann
- Dr. med. Georg Kneißl
- Angelika Kögel-Schauz
- Franz Konz

Programm 13. März:
9-15 Uhr: Wild- und Heilkräuterwanderung mit Franz Konz

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.impf-report.de/symposium/2005

Das Anmeldeformular:
http://www.impf-report.de/symposium/2005/flugblatt.pdf


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[05] Impressum
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Der impf-report newsletter ist ein in unregelmäßigen Abständen
erscheinender Email-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte
ohne Gewähr. Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern
unsere Leser ausdrücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufge-
stellten Behauptung kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei
es pro oder contra Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion
übernimmt keinerlei Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher
Entscheidungen, die sich auf diese Publikation berufen. Bitte zie-
hen Sie immer rechtzeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Ver-
trauens zu Rate.

Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans U. P. Tolzin

Redaktionelle Mitarbeiter: Hans U. P. Tolzin, Angelika Kögel-Schauz
und andere

Adresse:
impf-report newsletter, c/o Hans U. P. Tolzin,
Im Wäldle 2, 70771 Leinfelden-Echterdingen
Webseite: http://www.impf-report.de
Email: redaktion@impf-report.de