Email-Nachrichtendienst |
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Der
IMPF-REPORT
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr. 43/2004
Von Eltern für Eltern 15.
Okt. 2004
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[01]
Aktueller Status des "Augsburger Appells"
[02] Spitzenverbände
der Krankenkassen gegen Windpockenimpfung
[03] "Die
Windpockenimpfung ist ein gigantisches Experiment"
[04] Korruption?
Umsatzbeteiligungen bei Arzneiverordnungen
[05] Homöopathische
Impfung: Alternatives Impfbuch zum Download
[06] Übersichtsstudie
über die Wirkung von Aluminiumsalzen
[07] Zeitschriften
fordern Registrierung von Medikamentenstudien
[08] Erfahrungsbericht:
Tod nach Tetanus-Diphtherie-HiB Impfung
[09] Impressum
Hinweis: Wegen Urlaub
erscheint die nächste Ausgabe erst wieder
am 16. November
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[01] Aktueller Status des "Augsburger Appells"
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(IR) Wie Angelika Kögel-Schauz,
Vorsitzende von "Impfaufklärung
e.V." und Mitinitiatorin des "Augsburger Appells" mitteilte,
liegen
derzeit fast 200 Unterstützungsunterschriften von Ärzten, haupt-
sächlich Kinderärzten, vor.
Der "Augsburger
Appell" wurde anlässlich des "1. Tages der Impfauf-
klärung" am 18. Sept. 2004 von impfkritischen Elternverbänden
an
6000 niedergelassene Kinderärzte in Deutschland verschickt. Darin
wird unter anderem die Neubewertung der STIKO-Empfehlung für die
Windpockenimpfung gefordert, die seit diesem Sommer gültig ist. Die
Empfehlung beruhe, so das Begleitschreiben an die Kinderärzte, auf
manipulierten Studien. Es könne nicht angehen, betonte Kögel-
Schauz, dass die wirtschaftlichen Interessen von Impfstoffherstel-
lern Vorrang vor einer sachlich fundierten und für die Allgemein-
heit nachvollziehbaren Risiko-Nutzen-Abwägung haben.
Ziel der Aktion sei
es, 1000 unterstützende Ärzte zu finden und die
Unterschriften im nächsten Frühjahr der Bundesgesundheitsministerin
möglichst persönlich zu übergeben.
Siehe auch:
http://www.augsburger-appell.de
http://www.impfkritik.de/windpocken
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[02] Spitzenverbände der Krankenkassen gegen Windpockenimpfung
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Quelle:
Arbeitsgemeinschaft der Spitzenverbände der Krankenkassen
vom 6. Sept. 2004
http://www.aok.de/bund/news/news_detail.php?id=2710
Die ständige Impfkommission
am Robert-Koch-Institut (STIKO) emp-
fiehlt die Varizellenimpfung für Kinder (Windpockenimpfung). Die
Spitzenverbände der Krankenkassen unterstützen diese Änderung
der
allgemeinen Impf-Empfehlung aus verschiedenen Gründen nicht.
Varizellenerkrankungen
treten vorrangig bei Kindern im Alter bis zu
zwölf Jahren auf. In 95 Prozent aller Fälle verläuft die Krankheit
komplikationslos. Für Risikogruppen wie Schwangere besteht bereits
seit längerem die Empfehlung der STIKO zur Impfung. Eine generelle
Windpockenimpfung ist allerdings nur dann sinnvoll und effektiv,
wenn mindestens eine Durchimpfungsrate von 85 - 90 Prozent erreicht
wird. Es ist aber nicht zu erwarten, dass diese Rate erreicht wird,
weil Windpocken in weiten Teilen der Bevölkerung als harmlose Kin-
derkrankheit angesehen werden. Bei niedrigen Durchimpfraten besteht
die Gefahr der Verschiebung der Erkrankung ins Jugend- und Erwach-
senenalter mit höheren Komplikationsraten.
In ihrer Stellungsnahme
beruft sich die STIKO auf eine Studie, die
von bis zu 40 Todesfällen pro Jahr durch Varizellen ausgeht. Die
Studie wurde von der Pharmafirma GlaxoSmithKline, die den Impfstoff
produziert, initiiert und finanziell unterstützt. Die Sterbezahl
beruht auf Hochrechnungen und lässt sich aus der nationalen Todes-
ursachenstatistik nicht nachvollziehen.
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[03] "Die Windpockenimpfung ist ein gigantisches Experiment"
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Quelle:
DER SPIEGEL online vom 6. Sept. 2004
http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,317585,00.html
"Das ist ein gigantisches Experiment"
"Klaus Hartmann, 44,
ehemaliger Mitarbeiter des für Impfstoffsicher-
heit zuständigen Paul-Ehrlich-Instituts, über die aktuelle Empfeh-
lung der Ständigen Impfkommission, Babys jetzt auch gegen Windpo-
cken zu impfen.
SPIEGEL: Sie sind gegen die routinemäßige Windpockenimpfung. Warum?
Hartmann: Ich habe
nichts grundsätzlich gegen Impfungen. Meine
eigenen Kinder etwa habe ich selbstverständlich gegen Masern, Mumps
und Röteln immunisieren lassen. In Sachen Windpocken jedoch kann
ich die Entscheidung der Kommission nicht nachvollziehen. Ein Wind-
pockenimpfstoff ist in Deutschland ja schon seit 20 Jahren auf dem
Markt - vor allem für immungeschwächte Kinder. Aber nie ist jemand
auf die Idee gekommen, ihn routinemäßig zu verabreichen. Da drängt
sich mir der Verdacht auf, dass die neuen Empfehlungen weniger auf
medizinischen Erkenntnissen beruhen als vielmehr darauf, dass gera-
de ein neuer Kombinationsimpfstoff Masern-Mumps-Röteln-Windpocken
kurz vor der Zulassung steht. (...)"
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[04] Korruption? Umsatzbeteiligungen bei Arzneiverordnungen
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Quelle:
arznei-telegramm, blitz-a-t (per Email) vom 10. Sept. 2004
http://www.arznei-telegramm.de
CAVE: UMSATZBETEILIGUNGEN
BEI ARZNEIVERORDNUNGEN -
VERSTOSS GEGEN DIE BERUFSORDNUNG DER AERZTINNEN UND AERZTE
In der September-Ausgabe
des arznei-telegramm, die heute in den
Versand gegangen ist, berichtet ein Kollege über eine "schamlose
Form der Korruption" (a-t 2004; 35: 97): Eine Pharmareferentin von
ct-Arzneimittel hat ihm eine Umsatzbeteiligung von 5% bis 7,5% für
verordnete Präparate der Firma angeboten - ohne Vertrag, aber mit
Verordnungsnachweis über Ausdrucke der Praxissoftware.
Dies beschreibt offensichtlich
die Spitze eines Eisberges. So
schließt auch die Firma Sandoz, die Generika-Sparte der Novartis
GmbH, - schriftliche - Verträge über eine prozentuale "Provision"
auf dem "berechneten Umsatzzuwachs ... im Vertragsgebiet" ab,
verbunden mit Knebelparagraphen und Geheimhaltungsklausel (Muster-
vertrag der Sandoz Pharmaceuticals GmbH mit Gesundheitsnetz, 2. Mai
2004). (...)"
Kommentar IMPF-REPORTer:
Ich befürchte ebenfalls, dass diese bekannt gewordenen Fälle nur
die Spitze eines Eisbergs darstellen und auch den Bereich der Impf-
stoffe umfassen. Für Patienten und Krankenversicherte ein Grund
mehr, sich aus unabhängigen Quellen über die Notwendigkeit und
Unbedenklichkeit von Arzneimitteln zu informieren.
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[05] Alternatives Impfbuch für homöopathische Impfung zum Download
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Der Baden-Badener Heilpraktiker
und Homöopath Christian Apostolidis
berichtet auf seiner Webseite über gute Erfolge mit homöopathischen
"Impfungen" nach der Methode des bekanten Homöopathen Ravi Roy.
Jede Maßnahme wird in eine Art "alternatives Impfbuch" eingetragen,
dass Apostolidis interessierten Kollegen zum Download anbietet:
http://www.naturheiltherapie.de/Prophylaxe/prophylaxe.html
Rückfragen bitte an: apomedicum@t-online.de
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[06] Übersichtsstudie über die Wirkung von Aluminiumsalzen
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Quelle:
Lancet Infect Dis. 2004 Feb;4(2):84-90.
http://www.ncbi.nlm.nih.gov/entrez/query.fcgi?cmd=Retrieve&db=pubme
d&dopt=Abstract&list_uids=14871632
Diskussion, angestoßen
vom Medizinkritiker und Autor Bert Ehgart-
ner: http://elternforum.hebammen.at/showthread.php?t=90106
(IR) In einer großen
Übersichtsstudie, in der 35 Studien ausgewer-
tet wurden, sollte festgestellt werden, ob Impfstoffe, die Alumini-
umverbindungen enthalten, mehr bzw. andere Nebenwirkungen verursa-
chen als Impfstoffe ohne Aluminiumzusatz. Die Autoren beklagten
zunächst die schlechte Methodik und Qualität der untersuchten Stu-
dien. Als Ergebnis fanden sie heraus, dass Impfstoffe, die Alumini-
umverbindungen enthalten, mit doppelter Wahrscheinlichkeit Hautrö-
tungen und Verhärtungen an der Impfstelle verursachen. Die Häufig-
keit von "untröstlichem Weinen" und anderen schweren Nebenwirkungen
unterschied sich jedoch nicht.
Üblicherweise
fordern die Autoren solcher Studien in ihrer Zusam-
menfassung (Abstrakt) vertiefende Forschungen. Um so überraschen-
der, dass in diesem Falle trotz des bedeutsamen Ergebnisses am Ende
des Abstraktes festgestellt wird: "Trotz einem Mangel an qualitativ
hoch stehender Evidenz, empfehlen wir nicht, dass in dieser Angele-
genheit weitere Forschungsarbeiten unternommen werden." ("Despite
a
lack of good-quality evidence we do not recommend that any further
research on this topic is undertaken.") Offensichtlich wollen die
Autoren - aus welchen Gründen auch immer - gar nicht Genaueres über
die möglichen Nebenwirkungen dieser Impfstoffzusätze wissen. Alumi-
niumhydroxid kommt seit einigen Jahren vermehrt als Verursacher
einer neuen Muskelkrankheit ins Gespräch, der makrophagischen Myo-
fasziitis.
Siehe dazu auch:
http://www.impf-report.de/jahrgang/2004/34.htm#01
http://www.impf-report.de/jahrgang/2003/58.htm#03
http://www.impf-report.de/jahrgang/2002/17.htm#4
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[07] Zeitschriften fordern Registrierung von Medikamentenstudien
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Quelle:
Deutsches Ärzteblatt online vom 9. Sept. 2004
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=17515
Zeitschriften fordern Registrierung von Medikamentenstudien
"NEW YORK. Wenige Tage
vor einer Anhörung der Zulassungsbehörde FDA
haben eine Reihe von Fachzeitschriften bekannt gegeben, dass sie in
Zukunft Ergebnisse von Medikamentenstudien nur noch veröffentlichen
wollen, wenn diese vor dem Beginn öffentlich registriert wurden.
Damit soll die selektive Publikation von Studien mit positivem
Ergebnis verhindert werden, die auch den Kern der FDA-Anhörung
bildet. (...)"
Links zum Thema:
--> PDF des ICMJE-Statements
in den Annals of Internal Medicine
http://www.annals.org/cgi/reprint/0000605-200409210-00109v1.pdf
--> PDF des ICMJE-Statements
im NEJM
http://content.nejm.org/cgi/reprint/NEJMe048225v1.pdf
--> PDF eines Hintergrundberichts
in JAMA
http://jama.ama-assn.org/cgi/reprint/292.11.1359v1.pdf
--> Pressemitteilung
JAMA
http://pubs.ama-assn.org/media/2004j/ICMJ_09_2004.dtl#international
--> International
Committee of Medical Journal Editors
http://www.icmje.org/
--> Pressemitteilung
des US-Pharmaverbandes
http://www.phrma.org/mediaroom/press/releases/07.09.2004.1063.cfm
Kommentar IMPF-REPORTer:
Dass Pharmafirmen, also auch Impfstoffhersteller die Veröffentli-
chung von unerwünschten Studienergebnissen möglichst verhindern,
ist in impfkritischen Kreisen keine Neuigkeit. Die Forderung der
Fachzeitschriften bestätigt vielmehr das "Vorurteil", dass Medika-
mentenstudien vor ihrer Veröffentlichung einen auf die Interessen
der Sponsoren abgestimmten Filterungsprozess durchlaufen.
Eine Registrierung und Bekanntmachung sämtlicher Studien, deren
Ergebnisse später veröffentlicht werden sollen, wäre sehr zu
begrü-
ßen. Es wäre ein wichtiger Schritt zu mehr Transparenz im Gesund-
heitswesen.
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[08] Erfahrungsbericht: Tod nach Tetanus-Diphtherie-HiB Impfung
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Adrians Geschichte
"Keiner konnte
uns einen Grund für Adrians Tod nennen. Er war
kerngesund. Aber die Impfung, da war man sich einig, hatte
mit dem Tod nichts zu tun."
Adrian war ein Kind
der Sonne. Die Schwangerschaft war gut verlau-
fen, ebenso die Geburt, und er wuchs und gedieh prächtig. Schon mit
11 ½ Monaten wackelte er auf seinen kurzen Beinchen durch die Welt.
Er war freundlich und aufgeschlossen und immer neugierig und zu
neuen Taten aufgelegt. War Mami in der Nähe, war er nicht zu brem-
sen und eroberte bevorzugt Rutschen und Schaukeln. Auch äußerlich
war er ein Sonnenkind: blond, blauäugig und mit klarem, geradem
Blick.
Im Juli erfuhren wir
dann auch noch die nächste gute Nachricht: Wir
würden bald zu viert sein. Ich stillte Adrian bis zu seinem ersten
Geburtstag, dann wurde es mir zu viel, neben der Schwangerschaft.
Aber er verkraftete das Abstillen prima und machte in seinen letz-
ten zwei Wochen noch einen Entwicklungsschub. Er bekam seine ersten
Schuhe für draußen und war darauf sehr stolz.
Am 29.9.99 bekam er
dann seine zweite Impfung (Tetanus, HIB und
Diphtherie). Die erste Impfung, einen Monat vorher, war ohne ir-
gendwelche Auffälligkeiten verlaufen. Ich habe extra spät und nur
dreifach impfen lassen, da ich von Impfschäden gelesen hatte. Am
nächsten Tag bekam er 39,2 °C Fieber und wurde sehr müde. Er machte
am Tag mehrere kurze Schläfchen. Dazwischen war er relativ fit,
lernte Ringe auf den Stab stecken, aß auch und war sehr anhänglich.
Gegen halb sechs saß ich mit ihm eine halbe Stunde ruhig auf dem
Arm und sang ihm ein Liedchen vor. Ihm fielen die Augen zu, und ich
legte ihn ins Bett. Er protestierte nur kurz und war dann fest
eingeschlafen. Das war unser Abschied! - Als ich zwei Stunden spä-
ter wieder nach ihm schaute, lag er still auf dem Bauch. Zwei Stun-
den Reanimation brachten kein Ergebnis. Unser Adrian kam nicht
wieder.
Die Obduktion, die
wir schon wegen des zweiten Kindes hatten machen
lassen, brachte keine Ergebnisse. Erst Wochen später wurde mir
mitgeteilt, dass man die Obduktion in Fällen von SIDS von Spezia-
listen machen lassen sollte, da andere meistens nichts finden.
Keiner konnte uns einen Grund für Adrians Tod nennen. Er war kern-
gesund. Aber die Impfung, da war man sich einig, hatte mit dem Tod
nichts zu tun. Das meinte auch der Arzt vom Gesundheitsamt, der den
Fall dem Robert-Koch-Institut gemeldet hatte. Das aber sah offenbar
keinerlei Anlass, sich genauer mit dem Fall zu befassen.
Am 29.10.99 erfuhr ich dann, dass auch mein zweites Kind tot war.
Der Frauenarzt meinte,
da müsse ein Zusammenhang bestehen. Er nahm
mir sofort nach der Diagnose Blut ab. Dadurch wurde festgestellt,
dass ich eine Infektion mit einem Coxsackie-B-Virus gehabt hatte,
die fruchttötende Wirkung haben kann. Und zum Zeitpunkt von Adrians
Tod waren einige Kinder mit einer leichten viralen Hirnhautentzün-
dung im Krankenhaus, ausgelöst durch einen Coxsackie-B-Virus. Dar-
aus schloss der Frauenarzt, der auch den Kinderarzt einbezog, dass
wahrscheinlich auch Adrian mit dem Virus angesteckt war, die Imp-
fung in die Inkubationszeit fiel und beides zusammen zuviel für
sein Immunsystem war. In den Gewebeproben von den Kindern konnte
der Virus nicht mehr nachgewiesen werden, was aber auch an der
Konservierung liegen kann. Es handelt sich hier also lediglich um
eine Vermutung, die aber wohl einiges für sich hat. Das musste dann
auch der Arzt vom Gesundheitsamt zugeben, der aber auch nichts
weiter gemacht hat. Was hätte man auch tun sollen?
Ich bin dem Frauenarzt
sehr dankbar, dass er sich die Mühe gemacht
hat, den Dingen nachzugehen. Ohne seinen Engagement hätte ich bis
heute keine Ahnung von diesen möglichen Zusammenhängen.
Die Autorin hat uns
gebeten, ihren Namen nicht zu veröffentlichen.
Die Reaktion
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[09] Impressum
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Der IMPF-REPORT ist
ein in unregelmäßigen Abständen erscheinender
E-mail-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte ohne Gewähr.
Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere Leser aus-
drücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufgestellten Behauptung
kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei es pro oder contra
Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion übernimmt keinerlei
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