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                          Der IMPF-REPORT
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen  Ausgabe Nr. 33/2004
Von Eltern für Eltern                                  5. Aug. 2004
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Inhalt:

[01] Offener Brief: Geheimhaltungspraxis des PEI wirft Fragen auf
[02] Recht: Impfen nach Verletzung im Schullandheim
[03] Langsame Justiz: Impfschadensanerkennung nach 19 Jahren
[04] Europäische Elternverbände sammeln Daten über Impfschäden
[05] Dr. Schnitzer: Mehr Gesundheit durch Backen mit Vollkorn
[06] Impressum


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[01] Offener Brief: Geheimhaltungspraxis des PEI wirft Fragen auf
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(IR) Das Paul-Ehrlich-Institut, zuständig für die Zulassung von
Impfstoffen, ist der Ansicht, die von ihm vorgenommene Risiko-
Nutzen-Analyse eines Impfstoffs sei ein zu schützendes Betriebs-
und Herstellergeheimnis der Impfstoffhersteller und unterliege
deshalb der Geheimhaltung.

Dazu untenstehend ein offener Brief an das PEI. Bitte schließen Sie
sich diesem Brief an. Die Adresse der PEI ist:

Paul-Ehrlich-Institut (PEI)
Paul-Ehrlich-Straße 51-59
D- 63225 Langen
Telefon: (+49) 6103 / 77 - 0
Telefax: (+49) 6103 / 77 - 1234
presse@pei.de

Falls möglich, lassen Sie mir bitte eine Kopie Ihres Schreibens
zukommen: Hans U. P. Tolzin, Im Wäldle 2, 70771 Leinfelden-
Echterdingen, Fax 0711/9905197, hans@tolzin.de


Offener Brief:

-----Ursprüngliche Nachricht-----
Von: Hans Tolzin [mailto:hans@tolzin.de]
Gesendet: Donnerstag, 29. Juli 2004 22:17
An: stosu@pei.de; presse@pei.de
Betreff: Offener Brief: Fragen zur Risiken-Nutzen-Abwägung bei
Impfstoffen

Sehr geehrte Frau Dr. Stöcker,

laut seinen Leitlinien sieht sich das Paul-Ehrlich-Institut, die
deutsche Zulassungsbehörde für Impfstoffe, u. a. den Werten „Trans-
parenz, Unparteilichkeit, Redlichkeit und Sicherheit" verpflichtet
(siehe auch http://www.pei.de/infos/leitprinzipien.htm).

Das finde ich gut und wichtig und richtig so. Deshalb kann es sich
sicherlich auch nur um ein Versehen handeln, daß Herr Andreas Die-
mer, niedergelassener Arzt aus Gaggenau, seit September 2003 von
Ihnen keine Antwort auf seine Anfrage bezüglich der Nachvollzieh-
barkeit des Zulassungsverfahrens bei Impfstoffen erhalten hat (sie-
he auch http://www.impf-report.de/jahrgang/2004/28.htm#02).

Und gleichzeitig von Ihnen die Anfrage einer Mutter ausführlich
bearbeitet wurde (siehe auch http://www.klein-klein-aktion.de/hier
_das_Neueste/Antw__zusammengef_/PEI___RKI/soeckerapei___rki.html

Auf dieses Schreiben Bezug nehmend, möchte ich nicht versäumen, Sie
darauf hinzuweisen, dass seit dem Inkrafttreten des IfSG am 1.
Januar 2001 eine Meldepflicht für Impfschadensverdachtsfälle die
Spontanerfassung von Impfschäden abgelöst hat und Zuwiderhandlungen
mit einem Bußgeld von bis zu 25.000 Euro bedroht werden. Bitte
informieren Sie insbesondere Ärzte von dieser Gesetzeslage, damit
sie nicht unnötigerweise mit dem IfSG in Konflikt geraten. Nähere
Infos finden Sie unter:
http://www.impf-report.de/jahrgang/2004/23.htm

Jetzt zu meinen eigentlichen zwei Anliegen:

1.
Bitte beantworten Sie umgehend die längst überfällige Anfrage von
Herrn Diemer (von der mittlerweile eine zunehmende Anzahl von Bür-
gern Kenntnis nimmt)!

2.
Laut Ihrem Schreiben an Frau Widmer unterliegt Ihrer Ansicht nach
die Nutzen-Risiken-Analyse des PEI bei Impfstoffen der Geheimhal-
tung (Sie berufen sich auf § 30 des Verwaltungsverfahrensgesetzes).
Meine Frage nun: Aufgrund welcher Daten sollen wir Eltern dann eine
objektive Nutzen-Risiken-Abwägung vornehmen?

Dieser offene Brief wird über den IMPF-REPORT und das Internet
verbreitet. Es ist durchaus möglich, dass sich weitere Eltern die-
sem Brief anschließen.

mit freundlichen Grüßen
Hans Tolzin
IMPF-REPORT
Herausgeber u. verantwortlicher Redakteur
Im Wäldle 2
D-70771 Leinfelden-Echterdingen
Fon 0711 9905 198
Fax 0711 9905 197
Email: redaktion@impf-report.de
Webseite: http://www.impf-report.de


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[02] Recht: Impfen nach Verletzung im Schullandheim
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---> Email-Anfrage vom 15. Juni 2004
Der Name der anfragenden Ärztin ist der Redaktion bekannt

Kind, männlich, 14 Jahre, fährt ins Schullandheim. Bisher gegen
Tetanus geimpft, mit ca 2 Jahren nach einer großen Verletzung,
damals gerade noch überlebt. Reaktion auf die Impfung damals: keine
Also jetzt Messerverletzung im Schullandheim, ins Krankenhaus zum
nähen.

Lehrer ruft noch die Mutter an, mit der Frage: Tetanus Impfung
machen oder nicht. Sie überläßt es doch dem Lehrer, mit der Ärztin
zu sprechen und zu entscheiden... (die Mutter hatte das Aegis Heft
noch nicht gelesen, aber dann direkt im Anschluß).

Einen Tag danach erfährt sie, daß der Junge eine Impfung erhalten
hat. Tetanus und gleich Diphterie und Polio dazu. Wir sind scho-
ckiert und hilflos.

Dazu hatte die Mutter ja kein Einverständis gegeben. Ich rate ihr
zur Klage, wegen Körperverletzung. Sie will aber den Lehrer schüt-
zen, weil der so gut ist (Waldorfschule)

Reaktion nach Impfung wird nun genau beobachtet. Und ich frage eine
erfahrene Kollegin, ob sie mit einem Notfallmittel Erfahrung hat,
das man nach erfolgter Impfung geben kann.

Soweit der Fall. Jedenfalls würde ich jedem Arzt, der impft, raten:
nie ein Kind impfen, ohne schriftliches Einverständnis der Eltern
oder eigenes Telefongespräch, oder? Inwieweit ist das Einverständ-
nis von einem Lehrer den rechtlich abgesichert? Weißt Du das? Das
passiert also immer wieder in Deutschland, und sogar Lehrer wissen
nicht Bescheid.


--> Stellungnahme von Angelika Kögel-Schauz
Vorsitzende von EFI (Eltern für Impfaufklärung) und
Impfaufklärung e.V.:

Fakt ist:

- dass die Mutter dem Arzt die Entscheidungserlaubnis ausschließ-
lich für eine Tetanus-Impfung wegen der Verletzung gegeben hat.

- dass der Arzt dennoch Tetanus-Diphtherie-Polio geimpft hat.

Es gibt hier zwei Möglichkeiten:

- Der Lehrer hat die Erlaubnis zur Dreifach-Impfung gegeben. Hier
wären dann sogar die Elternrechte des Grundgesetzes verletzt und
sicherlich viele andere Gesetze auch.

- Der Lehrer hat die Erlaubnis zur Tetanus-Impfung gegeben und der
Arzt hat einfach mehr geimpft. Dann hat der Arzt eine Straftat,
nämlich eine Körperverletzung begangen, da keine mündige und damit
wirksame Einwilligung der Sorgeberechtigten in diese Impfung vor-
lag.

Es ist fraglich, ob die Mutter die Sache aufklären kann, da zu
vermuten ist, dass der Arzt und der Lehrer zusammen halten würden.
Die Mutter könnte z.B. einfach eine Anzeige wegen Körperverletzung
gegen Unbekannt stellen. Dann müsste der Staatsanwalt ermitteln,
was genau passiert ist. Das würde ich dringend empfehlen!

Wenn Eltern solche Vorgänge tolerieren, übernehmen sie damit auto-
matisch die Verantwortung, wenn Elternrechte in Deutschland immer
mehr beschnitten werden!

Außerdem ist dieses Beispiel sehr lehrreich, dass wir Eltern nie-
mals die Verantwortung für Impfungen aus der Hand geben sollten!

Da eine Tetanusimpfung niemals eine notfallmäßig zu verabreichende
Maßnahme darstellt, wäre auch in diesem Fall genug Zeit für die
Eltern gewesen, diese Entscheidung in Ruhe zu überdenken. Man hätte
den Sohn nach dem Nähen nach Hause holen können und dann in Ruhe
mit einem Arzt überlegen können, ob, wann und was geimpft wird!


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[03] Langsame Justiz: Impfschadensanerkennung nach 19 Jahren
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(IR) Mir fiel gerade wieder ein Zeitungsartikel aus dem Schäbischen
Tagblatt vom 11. Sept. 2002 in die Hände. Dort geht es um einen
Impfschadensfall, der nach einem Marathonverfahren von sage und
schreibe 19 Jahren endlich zur Anerkennung kam. Aus dem Text:

"Langsame Justiz: 19 Jahre benötigte ein impfgeschädigter Stuttgar-
ter, um in seinem Sozialrechtsstreit gegen das Landesversorgungsamt
Koblenz zu gewinnen. Der behinderte Mann hat Anspruch auf gesetzli-
che Versorgungsleistungen - wenn der Prozess nicht doch noch wei-
tergeht. (...)"

Unter dem Artikel steht als Kommentar der Zeitung nur ein einziges
Wort: "Unzumutbar". Es ist einfach unzumutbar, daß ein Mensch, der
durch eine medizinische Vorsorgemaßnahme, die derart von allen
staatlichen Gesundheitsbehörden propagiert wird die das Impfen,
lebenslänglich geschädigt wird, 19 Jahre lang um sein Recht und um
eine finanzielle Grundversorgung kämpfen muß.

"Ein Einzelfall", werden Sie vielleicht denken. Dem ist aber nach
Erfahrung des bundesweit operierenden "Schutzverbandes für Impfge-
schädigte e.V." nicht so. Ein Antrag auf Anerkennung eines Impf-
schadens kann leicht ein paar Jahre dauern, mehr als 10 Jahre sind
beileibe keine Seltenheit. WENN die betroffene Familie nervlich und
finanziell überhaupt so lange durchält. Hand aufs Herz: Wenn Sie
sich vorstellen, in Ihrer eigenen Familie käme es durch einen Impf-
schaden zu einem Dauerpflegefall - wie lange würden SIE durchhal-
ten? Kein Wunder also, meinen die Betroffenen, daß die offiziellen
Impfschadensstatistiken relativ wenige Fallzahlen aufweisen. Es
kann ja unter diesen Umständen letzlich nur ein Bruchteil der ge-
meldeten Fälle zur Anerkennung kommen. Ganz abgesehen von der Dun-
kelziffer der NICHT gemeldeten Fälle.

Informationen darüber, wie man einen Impfschadensantrag erfolgreich
(und möglichst kurz) durchsetzen kann, erhalten Sie beim Schutzver-
band für Impfgeschädigte e.V., dem größten bundesweiten Zusam-
menschluß von Impfschadensopfern.
http://www.impfschutzverband.de

Die Aktenzeichen des Stuttgarter Urteils:
SG Stuttgart 20.3.87 - 15 VI 3265/83
LSG Stuttgart 30.08.02 - L 8 VI 1688/99


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[04] Europäische Elternverbände sammeln Daten über Impfschäden
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von Colette Leick-Welter

„Strasbourg 2004". Unter dieser Flagge trafen sich zum ersten Mal
im Juli 1999 an die 20 impfkritische Leute aus sieben europäischen
Ländern. Die Idee und Initiative stammte von der französischen
Gruppe ALIS (Association Liberté Information Santé, also: Gesell-
schaft für Freiheit, Information, Gesundheit) und der spanischen
LIGA (Liga para la Libertád de Vacunación, oder: Liga für Impf-
Freiheit). Im ersten Jahr schon waren vertreten: England, Belgien,
Schweiz, Luxemburg, Deutschland, später gesellten sich zu uns: die
Niederlande, Italien, Israel. Sprachlich hatten wir bisher keine
großen Probleme: die meisten können entweder Französisch oder Eng-
lisch, zumindest radebrechen. An den Arbeitstischen sitzen wir
stets so, daß sich jeweils Nachbarn das Wichtigste übersetzen kön-
nen. Über weitere Vertreter aus Norden, Südosten und Osten Europas,
sowie natürlich dem westlichsten Land Europas, Portugal, würden wir
uns sehr freuen.

Was hatte der Arbeitstitel mit der Stadt Strassburg und der Jahres-
zahl auf sich? Nun, es war geplant, im Jahr 2004 dem Europäischen
Parlament in Strassburg einen „Stapel" von Impfschadensberichten
vorzulegen, mit der Bitte, diese zu studieren und demnach festzu-
stellen: „Es gibt ein Problem mit den Impfungen, wir können mit der
Impfpolitik nicht mehr so weiter machen."

Im Ersten Jahr unserer Zusammenkünfte, die im wunderschönen franzö-
sischen Städtchen Yenne, nahe Chambéry, stattfanden, es war herr-
lich und heiß, saßen wir in drei Gruppen unter den drei größten
Eichen im Garten und arbeiteten am Fragebogen. Zuerst nur auf
französisch und englisch, zuhause mußten wir ihn in die jeweilige
Landessprache übertragen, mittlerweile existiert er in sechs Spra-
chen. Im Jahr danach schon wurde festgestellt, daß die Aktion Er-
folg verspricht... Ziel waren mindestens 1000 ausgefüllte Zettel.
Nach nur einem Jahr konnten die Engländer schon über 100 Stück
vorweisen, die Franzosen, Spanier, Belgier hintendran, sogar das
kleine Luxemburg hatte ein kleines Häufchen vorzuweisen, Deutsch-
land hinkte mit nur 11 ausgefüllten Fragebögen an letzter Stelle,
heute sind es gerade mal 14. Im Jahr 2001 wurden alle Pathologien –
wieder in allen Sprachen – codifiziert und in diesem Sommer hat
unser Computerspezialist ein Programm für die Digitalisierung der
Listen hergestellt und jedem eine Diskette mit nach Hause gegeben.

Im April 2002 hatte Monsieur Paul Lannoye, Europa-Parlamentarier im
Brüssel, zu einem impfkritischen Symposium „Le bien-fondé des Vac-
cinations" (mit Absicht ohne Fragezeichen... heißt zu deutsch: „die
Berechtigung der Impfungen") geladen. Viele aus dem Arbeitskreis
sind nach Brüssel gereist, zwei unserer Mitglieder, Dr Kris
Gaublomme und Professeur Michel Georget, hielten Vorträge. Herr
Lannoye meinte am Vortag in einem Privatgespräch mit unserem Ar-
beitskreis, wegen Parlamentswahlen sei das Jahr 2004 nicht ideal,
die Sache zu präsentieren, wir sollten lieber bis zum Jahr 2005
warten... damit war unser erster Arbeitstitel endgültig obsolet und
seither sind wir das: „European Forum for Vaccine Vigilance"
(EFVV).

Der Endspurt läuft an: bis zum nächsten Treffen in Yenne muß jeder
seine Diskette mit den Impfschadensberichten gefüttert haben und...
im Jahr 2005 sehen wir uns wieder in Strassburg, und zwar schon im
Frühjahr. Bis dahin wird noch ein 30 – 40 Seiten Dokument (wiederum
in sechs Sprachen) verfaßt sein. Danach... ist die Arbeit erledigt
– und hoffentlich unser Ziel erreicht. Die Gruppe wird sich als
solche auflösen... aber jetzt schon kann ich sagen: es hat unheim-
lich Spaß gemacht! Und deswegen bin ich überzeugt, daß wir uns
weiter treffen werden, denn egal, wie der Erfolg der Arbeit war, es
bleibt immer noch viel zu tun – und es wird immer spannender!

Um was geht es bei dem Fragebogen zu Impfschäden?

Impfschäden sind sehr häufig, werden aber verleugnet, minimiert
oder als Zufallsergebnisse dargestellt... Unser Ziel ist es, Poli-
tiker, Medien und die Bevölkerung darauf aufmerksam zu machen, daß
es ein sehr ernstes Problem gibt. Jeder, der einen Impfschaden
kennt - vermutet oder anerkannt - kann einen Fragebogen ausfüllen,
die Bitte richtet sich somit hauptsächlich an Betroffene oder deren
Eltern, Heilpraktiker und Ärzte. Bitte, sehen Sie die Rubriken
sorgfältig ein und füllen den Fragebogen so komplett, wie nur ir-
gend möglich aus. Als „Beobachter/in" erhalten Sie von unserer
Gruppe eine Nummer. Sie selbst geben Ihrem Patienten ebenfalls eine
Nummer, die Sie in Ihren Archiven verwahren. Falls ein Blatt nicht
genügt, legen Sie einen weiteren Fragebogen oder ein weißes Blatt
dazu, wichtig ist aber dann, daß Sie auf jedes Blatt die gleiche
Nummer noch einmal schreiben (z.B. 7A, 7B, 7C). Der obere Teil mit
Ihrer Adresse wird in Gegenwart eines Gerichtsvollziehers entfernt,
Dadurch werden sowohl die Einhaltung des Berufsgeheimnisses als
auch die Authentizität Ihrer Beobachtungen und Ihre eigene Anonymi-
tät gewährleistet. Die Daten werden, wie schon oben erwähnt, ohne-
hin digitalisiert.

Bevor Sie den Fragebogen ausfüllen, denken Sie bitte daran: Sie
kennen womöglich mehrere Impfschadensfälle: bewahren sie Ihr Origi-
nal und kopieren Sie gleich mehrere vorher – und bitte auch: weiter
verteilen!

Warum haben wir aus Deutschland bisher so wenige ausgefüllte Frage-
bogen erhalten? Nicht, weil Impfschäden hier so extrem selten sei-
en, oh nein, im Gegenteil! Ich glaube, einerseits hat es mit einer
gewissen Angst zu tun („vielleicht wird meine Identität doch be-
kannt, vielleicht kommt mein Arzt dahinter, der doch gesagt hat, es
ist kein Impfschaden..." ach es gibt so viele Möglichkeiten....
eine andere Erklärung: Zeitmangel, Bequemlichkeit. Von den mittler-
weile etwa 2000, allein in Deutschland verteilten Zetteln, von
denen bestimmt einige voller Einsatzfreude vervielfältigt wurden -
vielleicht liegen einige ausgefüllte Zettel verstaubt in Schubladen
- könnten wirklich mehr als nur 0,7 Prozent zurück kommen!

Es gibt sie, die Impfschäden und sie ruinieren die Gesundheit gan-
zer Völker! Jede Generation leidet stärker, wie wir immer wieder
feststellen müssen! Dieser Umstand muß publik gemacht werden.

In nur einem Jahr ist „Einsendeschluß". Bei diesem „Preisausschrei-
ben" gibt es kein Auto mit Luxusausstattung, keine Traumreise zu
gewinnen, aber das Gefühl: „ich habe mitgeholfen, einen Mißstand
aufzuklären" oder gar ..."die Impfungen als solche auch öffentlich
in Frage zu stellen."

Der Fragebogen ist unter folgender Adresse abrufbar:
http://www.impfkritik.de/dateien/fragebogen.pdf

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Colette M. Welter, Ph.D.
Kohlmeisenstieg 10
D-22399 Hamburg


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[05] Dr. Schnitzer: Mehr Gesundheit durch Backen mit Vollkorn
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von Dr. med. Johann Georg Schnitzer (aus seinem letzten Rundbrief)

"Nur Gott weiß, wie der nächste Krieg ausgeht, und was im Brot
drinnen ist", diese Erkenntnis aus dem alten China ist heute aktu-
eller denn je. Wussten Sie, dass es derzeit z.B. in Deutschland
mehr als 1000 nicht deklarierungspflichtige Backmittelzusätze gibt,
etwa 40 Firmen solche produzieren, und dass deren Produktion an
Backmitteln und Backgrundstoffen (Backmischungen, Aromen, Füllun-
gen) jährlich ca. 230.000 t ausmacht?

Wenn Sie wissen wollen, was in Ihrem Brot drinnen ist, backen Sie
am besten wieder selber. Das macht außerdem großen Spass, und das
Ergebnis schmeckt besser als alles, was Sie bisher an Brot und
Gebäck gekostet haben. Das Grundwissen und die ebenso köstlichen
wie gesunden Rezepte finden Sie in dem Buch

"Backen mit Vollkorn" (neue Auflage 2004)
http://www.dr-schnitzer.de/backen-mit-vollkorn.htm

Vielleicht gefällt Ihnen außerdem die Idee, jetzt in den Sommerwo-
chen Ihre Freunde zu einer Back-Party einzuladen, und die Kinder
der Nachbarschaft zu einem Backfest - bei dem sie selber mitmachen
dürfen und fürs Leben lernen, wie aus Korn gesundes Brot wird?

Mit freundlichen Grüßen
Dr. Johann Georg Schnitzer

P.S. Zur Bluthochdruckstudie haben bis heute 41 Probanden ihren
Bericht beigetragen. Für eine nächste Auswertungsstufe brauchen wir
jedoch 100 Berichte. Wenn Sie mit Hilfe des vermittelten Wissens -
http://www.dr-schnitzer.de/bluthochdruck-index.html - Ihren Blut-
druck normalisieren konnten, berichten Sie es bitte mit Hilfe der
Seite http://www.dr-schnitzer.de/inquiry2.html. Bluthochdruck macht
bisher 50 % aller krankheitsbedingten Lohnnebenkosten aus. Das
wollen wir ändern.

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Dr. Johann Georg Schnitzer
Zeppelinstr. 88
D-88045 Friedrichshafen/Germany
Fax: +49 (0)7541-398561
E-Mail: [mailto:Dr.Schnitzer@t-online.de]
WebSite: <http://www.dr-schnitzer.de>

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[06] Impressum
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Der IMPF-REPORT ist ein in unregelmäßigen Abständen erscheinender
E-mail-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte ohne Gewähr.
Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere Leser aus-
drücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufgestellten Behauptung
kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei es pro oder contra
Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion übernimmt keinerlei
Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher Entscheidungen, die
sich auf diese Publikation berufen. Bitte ziehen Sie immer recht-
zeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens zu Rate.

Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans U. P. Tolzin

Redaktionelle Mitarbeiter: Hans U. P. Tolzin, Angelika Kögel-Schauz
und andere

Adresse:
IMPF-REPORT, c/o Hans U. P. Tolzin,
Im Wäldle 2, 70771 Leinfelden-Echterdingen
Webseite: http://www.impf-report.de
Email: redaktion@impf-report.de