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                          Der IMPF-REPORT
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Unabhängiger Nachrichtendienst rund ums Impfen Ausgabe Nr.  32/2004
Von Eltern für Eltern                                  2. Aug. 2004
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Inhalt:

[01] Neue Studie: Führt Thiomersal in Impfstoffen zum Autismus?
[02] USA: Trotz Durchimpfung Zunahme der Keuchhustenfälle
[03] Impfgeschädigtes Kind durch Impfung während Schwangerschaft?
[04] Nachhaken lohnt sich: Schule verzichtet auf Impfung
[05] Impressum


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[01] Neue Studie: Führt Thiomersal in Impfstoffen zum Autismus?
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Quelle:
Deutsches Ärzteblatt online vom 11. Juni 2004
http://www.aerzteblatt.de/v4/news/news.asp?id=16583

"NEW YORK. Erneut bringt eine Studie das Konservierungsmittel Thio-
mersal, das in verschiedenen Impfstoffen enthalten ist, mit neuro-
logischen Entwicklungsstörungen in Verbindung. US-Forscher berich-
ten in Molecular Psychiatry (2004; doi:10.1038/sj.mp.4001529) über
Versuche an Mäusen, bei denen es nach einer Exposition zu Verhal-
tens- sowie zu Hirnveränderungen kam. (...)"


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[02] USA: Trotz Durchimpfung Zunahme der Keuchhustenfälle
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Quelle:
Ärztliche Praxis online vom 8. März 2004
http://www.aerztlichepraxis.de/aktuell/artikel/1081420397/paediatri
e/infektionskrankheiten

Verblüffende Entwicklung in den USA und Kanada - Ursachen liegen im
Dunkeln

Keuchhusten-Inzidenz in Amerika nimmt trotz Impfung zu
Dr. med. Ulrike Röper

In den USA kann von Impfmüdigkeit nicht die Rede sein. Trotzdem
mehren sich die Pertussis-Meldungen. Vor allem Kinder in den ersten
Lebensmonaten erkranken.

"08.03.04 - Eigentlich hielt man Keuchhusten schon für besiegt.
Nachdem die Vereinigten Staaten bereits in den 1940er Jahren die
Impfung gegen Diphtherie, Tetanus und Pertussis eingeführt hatten,
sanken die Erkrankungsfälle rapide. In den 1970er Jahren war ein
Allzeittief erreicht. Gerade noch 1 000 Fälle wurden den Behörden
gemeldet. Doch seither stellt man eine stetige Zunahme fest und
grübelt über deren Ursachen. (...)"


Kommentar IMPF-REPORTer:

Haben Sie diesen Artikel aufmerksam gelesen? Wenn ja, sind Ihnen
ein paar der offensichtlichen Widersprüche aufgefallen? Da sagt
doch der nette Kinderarzt aus Kassel sinngemäß:

...dass man nicht weiß, wie lange die Immunität der Impfung anhält
...dass man nicht weiß, was der Antikörpertiter über die Schutzwir-
kung aussagt
...dass man überhaupt auf Spekulationen angewiesen ist
...dass man nicht weiß, ob geimpfte Mütter einen Nestschutz wei-
tergeben (obwohl dies ja offenkundig nicht der Fall ist)...

Und doch ist er sich gleichzeigig absolut sicher, dass es keines-
falls an der Impfung liegen kann. Ich weiß nicht, wie es Ihnen geht
- Für mich liest sich das mehr wie ein Glaubensbekenntnis und nicht
wie eine sachliche und überprüfbare wissenschaftliche Aussage.


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[03] Impfgeschädigtes Kind durch Impfung während Schwangerschaft?
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Quelle:
Persönlicher Kontakt
Name und Adresse sind der Redaktion bekannt

Mein Sohn Fabian - er ist jetzt 3 1/4 Jahre - ist entwicklungsver-
zögert (wobei sich sein Zustand durch die homöopathische Behandlung
gerade im letzten halben Jahr sehr stark verbessert hat). Die Ent-
wicklungsverzögerung ist dokumentiert in einem Kinderzentrum, wo
wir etwa halbjährlich zur Kontrolle sind, mehrere Untersuchungen
brachten das WARUM nicht zu Tage.

Seit der Geburt meines ersten Sohnes vor mehr als fünf Jahren habe
ich mich intensiv mit dem Thema IMPFEN auseinandergesetzt und mehr
und mehr diesen Irrsinn erkannt. Meine beiden Söhne haben nie auch
nur eine einzige Impfung erhalten (bei einem Vater mit Neurodermi-
tis bin ich jetzt auch total überzeugt, hätte diese das gleiche
Schicksal ereilt, es ist schon fast ein Wunder, dass sie nicht Neu-
rodermitis haben - für mich jedoch nicht, ich habe sie ja nicht
impfen lassen!!)

Irritiert hat mich immer, dass viele Beschreibungen von Impfschäden
oder Impfnebenwirkungen Ähnlichkeiten hatten mit Fabian´s Auffäl-
ligkeiten (z.B. Beinschwäche, autistische Züge).

Als ich dann endlich mein Impfbuch fand, stellte sich heraus, dass
ich in der Frühstschwangerschaft die dritte Polio-Diphterie-
Tetanus-Impfung erhielt (meine Frauenärztin wollte mich doch tat-
sächlich in der ersten Schwangerschaft impfen!!! - was ich jedoch
abgelehnt habe, obwohl ich mich da noch überhaupt nicht mit dem
Thema befasst habe).

Als nun Fabian auf die Impfschädigung homöopathisch behandelt wur-
de, ging es ihm besser. Nach zwei Tagen der Polio-Nosode lief er
plötzlich - zuvor machte er ein 1/4 Jahr immer nur drei/vier
Schritte und kam nicht weiter.

Seit Weihnachten bekam er längere Zeit Silicea und sein Fortschritt
ist immens (Silicea leitet ja auch Fremdstoffe aus dem Körper). Na-
türlich würde jeder Schulmediziner und Impffanatiker diese Zusam-
menhänge leugnen und sogar als lächerlich hinstellen, aber für mich
ist dies eindeutig klar, dass Fabian eine Impfschädigung ohne eige-
ne Impfung hat - und ich bin mir ganz sicher, hätte er die üblichen
Impfungen erhalten, er diese entweder nicht überlebt hätte (die
Statistik hätte ein weiteren plötzlichen Kindstod-Fall!) oder er
noch viel stärker geschädigt bzw. behindert geworden wäre.

Erschreckend ist für mich die Tatsache, dass die heutige Mütterge-
neration - geboren in den 70er Jahren, als der Irrsinn extrem zu-
nahm - fast alle schön der Norm nach durchgeimpft sind und die Neu-
geborenen vielleicht schon ihren ersten Schuss Impfgifte intus ha-
ben. Eine - wie ich meine- erschreckende Dimension des Impf-
Schwachsinns!! Das Drama potenziert sich.


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[04] Nachhaken lohnt sich: Schule verzichtet auf Impfung
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(IR) Obwohl es in Deutschland definitiv keine Impfpflicht gibt,
werden verunsicherte Eltern immer wieder in öffentlichen Einrich-
tungen wie Schulen und Kindergärten mit der obligatorischen Forde-
rungen nach dem Nachweis der Tetanus-Impfung konfrontiert. In den
meisten Fällen lohnt es sich, nachzufragen, ob dies wirklich not-
wendig ist und was die gesetzliche Grundlage dafür ist. Ein konkre-
tetes Beispiel finden Sie nachfolgend.

Quelle:
Persönlicher Kontakt
Der Name ist der Redaktion bekannt

In der Schule unseres Sohnes wurde therapeutisches Reiten angebo-
ten, was wir gerne in Anspruch nehmen wollten, da es für ihn eine
wichtige Therapieform war. Leider kam von der Schule ein Anmelde-
formular auf dem verlangt wurde, den Impfpass mit einer gültigen
Tetanusimpfung nachzureichen. Unser Sohn leidet an ADS und Hyperak-
tivität. Er ist seit Jahren mit großem Erfolg bei einer Homöopathin
in Behandlung, was Impfungen jeglicher Art absolut ausschließt. Da
er aber als Baby und Kleinkind mindestens dreimal geimpft wurde,
haben wir versucht durch eine Titerbestimmung im Blut den Beweis-
vorzulegen, dass er ausreichend geschützt ist.

Leider war der Titer aber so niedrig, dass eine Nachimpfung empfoh-
len wurde. So gingen wir an die Schulleitung und boten an, die vol-
le Verantwortung zu übernehmen, wenn unserem Kind aufgrund der feh-
lenden Tetanusimpfung im Pferdestall irgendetwas passieren sollte.

Der Schulleiter verwies uns darauf, dass diese Regelung vom Ober-
schulamt komme und er eigentlich gar nichts dazu sagen könne. Er
setzte sich mit dem Oberschulamt in Verbindung um diese Frage zu
klären. Die ganze Aktion zog sich über mehrere Wochen hin, weil das
Oberschulamt sich zu keiner eindeutigen Aussage bewegen ließ. Dabei
war eindeutig bewiesen, dass es in Deutschland keinerlei rechtliche
Grundlage gibt, die irgendwo eine Impfung zwingend macht.

Nach großem Engagement des Schulleiters und vielen Anrufen kam dann
die lapidare Antwort, dass er (der Schulleiter) es doch mit uns El-
tern absprechen soll. Da in der Schule unseres Sohnes mehrere Fälle
von Impfschäden sind, war der Schulleiter sofort einverstanden auf
die Impfung zu verzichten, wenn wir die Verantwortung übernehmen.


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[05] Impressum
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Der IMPF-REPORT ist ein in unregelmäßigen Abständen erscheinender
E-mail-Rundbrief von Eltern für Eltern. Alle Texte ohne Gewähr.
Irrtum und Schreibfehler vorbehalten. Wir fordern unsere Leser aus-
drücklich auf, keiner in diesem Rundbrief aufgestellten Behauptung
kritiklos zu glauben, sondern jede Aussage, sei es pro oder contra
Impfen, sorgfältig zu prüfen! Die Redaktion übernimmt keinerlei
Verantwortung für die Folgen gesundheitlicher Entscheidungen, die
sich auf diese Publikation berufen. Bitte ziehen Sie immer recht-
zeitig einen Arzt oder Heilpraktiker Ihres Vertrauens zu Rate.

Herausgeber und verantwortlicher Redakteur: Hans U. P. Tolzin

Redaktionelle Mitarbeiter: Hans U. P. Tolzin, Angelika Kögel-Schauz
und andere

Adresse:
IMPF-REPORT, c/o Hans U. P. Tolzin,
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